Dozentenkonzert
29.07., 19:00 | Martin Hughes, Piano: Werke von Beethoven und Chopin
Concerts of the Participants of Wiener Meisterkurse 2026
23.07., 19:00 | Francisco Araiza, Lied, Oratorium, Oper
24.07., 17:00 | Stephan Möller, Piano
24.07., 18:00 | Dmytro Choni, Piano
29.07., 16:00 | Raquele Magalhães, Flute (1)
01.08., 19:00 | Martin Hughes, Piano
02.08., 11:30 | Jörg Birhance, Conducting Haydn/Tansman/von Borck, WienSinfonietta
02.08., 18:00 | Raquele Magalhães, Flute (2)
04.08., 16:00 | Snežana Stamenković, Lied, Oratorium, Oper
04.08., 19:00 | Pascal Nemirovski, Piano
05.08., 19:00 | The Complete Pianist: Mozart Klavierkonzerte KV 271, 413, and 414; WienSinfonietta, Jörg Birhance
08.08., 16:00 | Wladislaw Winokurow,Violin
08.08., 18:00 | Anna Malikova, Piano
09.08., 11:30 | Vladimir Kharin, Piano
09.08., 16:00 | Henja Semmler, Violin
09.08., 19:00 | Vienna Lied Academy: Hartmut Höll, Susan Manoff, Roger Vignoles
The concerts will take place in Jugenstiltheater, Chamber Music Hall, at Otto-Wagner-Areal, Baumgartner Höhe 1, 1140 Vienna.
The entrance is free, a donation of 15 EUR for the EMIV scholarship fonds is kindly asked for.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
LEHAR-FESTIVAL BAD ISCHL
KONTRASTREICHE ERINNERUNGSKULISSE *GRÄFIN MARIZA*. LEHÁR FESTIVAL BAD ISCHL 2026

Foto: GRÄFIN MARIZA (c) Fotostudio Huger
GRÄFIN MARIZA (Premiere am 18.07.2026) – der Titel alleine verspricht musikalischen Hochgenuss, Sentiment und herzhaften Humor mit einer wohldosierten Prise ungarischen Flairs.
Um ihren aufdringlichen Verehrern zu entgehen, flüchtet Gräfin Mariza auf ihr Landgut nach Ungarn und in eine Verlobung mit dem erfundenen Baron Zsupán. Als der fiktive Heiratskandidat plötzlich sehr real auftaucht und die Angebetete fröhlich nach Varasdin entführen will, nimmt das heiter-emotionale Chaos seinen Lauf. Ein verarmter, geheimnisvoller Gutsverwalter, ebenfalls verliebt in die Gräfin, bringt dann das ruhige ungarische Landleben endgültig aus den Fugen.
Zu dieser urkomischen und zugleich tiefberührenden Handlung gesellt sich Kálmáns fabelhafte Musik, ein wahres Feuerwerk an rasantem Csárdás, unvergesslichen Evergreens und flotten Schlagern – kurzum ein ganz großer Operetten-Klassiker in rot-weiß-grün.
Die Geschichte der Gräfin Mariza inszeniert von Angela Schweiger wird beim Lehár Festival zu einem rauschenden Operettenerlebnis mit großen Tanznummern (choreografiert von Evamaria Mayer), einem erstklassigen Ensemble und der unvergleichlichen Musik von Emmerich Kálmán.
GRÄFIN MARIZA – eine emotional aufgeladene Inszenierung mit klaren Kontrasten zwischen Rang und Armut, Pose und Wahrhaftigkeit, Rollenmaskerade und echter Zuneigung.
Weitere Termine: https://www.leharfestival.at/spielplan/

Bryony Dwyer & Claudia Goebl & Chor des Lehár Festivals
(c) www.fotohofer.at
Operette von Emmerich Kálmán
Libretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald
Spielfassung von Angela Schweiger
LEADING TEAM
Musikalische Leitung: Marius Burkert
Inszenierung: Angela Schweiger
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
MÜNCHEN: Gefangen im Labyrinth der Macht
Calixto Bieitos gewaltiger „Fidelio“ verabschiedet sich nach knapp 15 Jahren bei den Münchner Opernfestspielen – 15. Juli 2026

Fidelio in Bieitos Inszenierung*Foto: Bayerische Staatsoper/Geoffroy Schied
Ausgerechnet in dem Moment, in dem Beethoven seine größte Freiheitsutopie feiern will, verstummt die Oper. Das Orchester schweigt. Statt des triumphierenden Finales erklingt plötzlich das Molto adagio aus Beethovens Streichquartett op. 132 – jener „Heilige Dankgesang eines Genesenen an die Gottheit“, den der Komponist 1825 nach überstandener schwerer Krankheit in völliger Taubheit schrieb. Vier Streicher – zwei Geigen, Bratsche, Cello – schweben in drei Käfigen vom Bühnenhimmel herab, während Leonore und Florestan sich vorsichtig wieder annähern, als müssten sie nach Jahren der Trennung und Gewalt erst neu lernen, einander zu berühren.
Es ist einer jener seltenen Theatermomente, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Und zugleich der Schlüssel zu Calixto Bieitos inzwischen legendärer, ebenso umstrittener wie bewunderter Münchner Fidelio-Inszenierung, die bei den diesjährigen Opernfestspielen ihre letzte Vorstellung erlebte. Denn dieser Augenblick macht unmissverständlich klar: Bieito glaubt nicht an Beethovens Happy End. Er glaubt an das Trauma, nicht an die politische Befreiung, sondern an die seelischen Verwüstungen, die ein Gefängnis hinterlässt. Nicht an die Wiederherstellung einer gerechten Ordnung, sondern an ein Labyrinth der Macht, aus dem es letztlich kein Entrinnen gibt…
Zum Bericht von Dr. Eric Alexander Hoffmann
Bayreuth: Inszenierte Skandale
Zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele: Teil III der Reihe „Countdown für Bayreuth“ widmet sich der Historie des Inszenierens im Festspielhaus – von Richard Wagner als erstem Regisseur bis in die Gegenwart der Jubiläumssaison.
https://www.concerti.de/oper/inszenieren-in-bayreuth/
Algorithmen auf dem Grünen Hügel: Die Künstliche Intelligenz kapert Bayreuth (Bezahlartikel)
Zum 150. Jubiläum der Festspiele wagt Bayreuth das radikalste Experiment seiner Geschichte. Ein Computer vermisst die Sänger live auf der Bühne und erschafft den „Ring“ jeden Abend völlig neu. Eine Begegnung mit Mastermind Marcus Lobbes.
DieWelt.de.Kultur
Die Nibelungen, ein revolutionärer Ring und viele Missverständnisse (Bezahlartikel)
Seit der Uraufführung vor 150 Jahren raunt man sich Geschichten vom treudeutschem Heldenkult der Tetralogie zu. Obwohl bei Richard Wagner davon keine Rede ist. Ganz im Gegenteil.
DiePresse.com.nibelungen
Ludwigsburger Schlossfestspiele: „Der Freischütz“ frei nach Carl Maria von Weber in der Akademie für Darstellende Kunst/LUDWIGSBURG. 18.7.2026Nachwehen des 30jährigen Krieges

Foto: Akademie
„Ich schoss den Adler aus hoher Luft, ich kann nicht rückwärts, das Schicksal ruft…“ „Der Freischütz von Carl Maria von Weber erfährt hier eine Neudeutung. Der Jäger Max muss sich an der Waffe behaupten. Er verfällt dunklen Mächten. Generationen später spüren seine Nachkommen die Folgen dieser Tat. Diese „erste deutsche Nationaloper“ wird in der Handlung und den Sprechtexten in der subtilen Regie von Max Porstmann neu erzählt..
Zum Bericht von Alexander Walther
FLENSBURG/ Marienkirche: THE QUEEN’S SIX „On Her Majesty’s Secret Service“ am 18.7.2026

The Queen’s Six begeisterten Flensburg | © The Queen’s Six (Windsor)
The Queen’s Six begeistern in der Flensburger Marienkirche
Schon beim Betreten der Marienkirche am Nordermarkt lag am vergangenen Samstag eine besondere Atmosphäre in der Luft. Der Kirchenraum war stimmungsvoll mit Kerzen beleuchtet, wegen des großen Andrangs mussten sogar zusätzliche Stühle aufgestellt werden. Kein Wunder: Mit The Queen’s Six gastierte eines der renommiertesten Vokalensembles Großbritanniens in Flensburg.
Zum Bericht von Marc Rohde
Film/ TV: Irische Schauspielerin und Oscarpreisträgerin Brenda Fricker ist tot
Bekannt u.a. als Taubenlady aus „Mein linker Fuß“ und „Kevin – Allein in New York“. Die irische Schauspielerin Brenda Fricker ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Das teilte ihr Agent in einer Stellungnahme der britischen Nachrichtenagentur PA sowie dem Sender RTÉ mit. Sie war Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer etwa als die gutherzige Frau mit den Tauben in „Kevin – Allein in New York“ bekannt. In Irland gehörte die Oscar-Gewinnerin zu den „angesehensten Schauspielerinnen ihrer Generation“, wie die Irish Times schrieb.1990 war Fricker für ihren Auftritt in dem Drama „Mein linker Fuß“ als erste irische Schauspielerin mit dem Oscar für die beste Nebendarstellerin ausgezeichnet worden. Der Sender RTÉ erinnerte am Freitag an ihre Dankesrede, in der sie die Auszeichnung „allen Menschen in Irland“ widmete.
Kurier.at.oscarpreistraegerin
REISE UND KULTUR: L‘AQUILA – CAPITALE ITALIANA DELLA CULTURA 2026
In der Nacht vom 5. auf den 6. April 2009 um 3h32 wurde L‘Aquila von einem verheerenden Erdbeben der Stärke 6,5 heimgesucht. Wer die schöne Hauptstadt der Abruzzen vorher gekannt hatte, und danach gelegentlich zu Besuch kam, verfiel in schwere Depresionen. Alles war zerstört, nix ging mit dem Wiederaufbau weiter. Noch vor ein paar Jahren war das Stadtzentrum „Rote Zone“, und man sah überall nur Kräne, Kräne, Kräne…
Letztes Jahr wurde L‘Aquila für 2026 zur Capitale Italiana Della Cultura erklärt, und um diese Ehre würdig zu feiern, hat man (wahrscheinlich auch dank der zusätzlichen Geldmittel) ordentlich Gas gegeben.
Und als wir jetzt wieder die Stadt besucht haben, bot sich gleich ein ganz anderes Bild.

Corso Vittorio Emanuele. Foto: Robert Quitta
Man sieht kaum einen Kran mehr, und die Hauptstraße, der Corso Vittorio Emanuele. ist mittlerweile mustergültig restauriert.
Es ist natürlich alles noch ziemlich neu und frisch, aber immerhin…
Zum Bericht von Robert Quitta
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Nach dem WM-Final: Diese WM hat beim Zuschauen Spass gemacht. Allerdings hat das Turnier auch deutlich gemacht, dass nicht mehr nur das Spiel im Zentrum steht. Zum Bericht
Femizide in der Schweiz: Im Tessin und im Thurgau starben vergangene Woche zwei Frauen. Die mutmasslichen Täter sind beide über fünfzig Jahre alt. Das ist kein Zufall, sondern ein Muster.
Zum Bericht
Rücktritt von Jens Spahn: Der CDU-Politiker trat am Samstag wegen einer umstrittenen Leihmutterschaft als Fraktionsvorsitzender zurück. Dominik Mazur, ein Vertreter der Mitte-Partei, wurde ebenfalls mithilfe einer Leihmutter Vater.
Zum Interview
Kampf um Kostjantiniwka: Die umkämpfte Stadt im Donbass soll kurz vor dem Fall stehen. Doch die Ukrainer halten die Stellung. Nun erleiden sie aber einen Dämpfer, der ihre Kampfmoral beeinträchtigen könnte.
Zum Bericht
Zukunft der KI: Die meisten Vorhersagen über die Zukunft der künstlichen Intelligenz liefern keinen Erkenntnisgewinn, sorgen aber für kollektive Verunsicherung. Kommendes Jahr bietet sich dem Bundesrat die Chance, etwas daran zu ändern.
Zum Editorial von «NZZ am Sonntag»-Chefredaktor Beat Balzli
Hitze, Trockenheit und mehr Konflikte ums Wasser: Jetzt soll der Bund dafür sorgen, dass die Schweiz ihren Wasserverbrauch besser plant und reguliert.
Zum Bericht
Helene Fischer kommt als Engel nach Zürich, wird zum singenden Star, vergiesst eine menschliche Träne und schwebt zurück in den Himmel: Das Stadion Letzigrund ist nicht ausverkauft am Dienstagabend. Die gut dreissigtausend Fans der Schlagersängerin erleben ein zweieinhalbstündiges Konzert mit Zirkuseinlagen.
Jetzt lesen
Fünf Gründe, warum sich das Locarno Film Festival dieses Jahr besonders lohnt: Eine Rekordzahl an eingereichten Filmen, 103 Weltpremieren und prominente Gäste wie Isabella Rossellini oder Darren Aronofsky: Locarno geht mit einem vielfältigen Programm in seine 79. Ausgabe. Fünf Höhepunkte, auf die man sich freuen darf.
Jetzt lesen
«Ein Wort genügt – und schon öffnen sich in der Luft die Tore» – gelebte Literatur in der Ukraine: Das renommierte ukrainische Literaturfestival Meridian findet nicht am Stammsitz Czernowitz, sondern in Frontstädten statt. Dieses Jahr in Charkiw und Saporischja. Ein beklemmender Augenschein vor Ort.
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Das Land, das es nicht gibt – Putins Russland betreibt den Kult der Sowjetunion als hohle Retro-Utopie: Mangels positiver Lebens- und Gesellschaftsentwürfe ist immer noch die Sowjetunion Russlands geheime Mitte. Doch mit den Realitäten der damaligen Zeit haben die Bilder, die man heute propagiert, wenig zu tun.
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Marine Le Pen präsentiert sich als Jeanne d’Arc in Fussfesseln: Marine Le Pen, verurteilt wegen Veruntreuung, gibt sich als Märtyrerin und Präsidentschaftskandidatin. Diese Perversion könnte das Ende des demokratischen Paktes bedeuten.
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«Die Islamisten kennen unsere Schwachstellen. Sie wissen genau, wie man Schuldgefühle politisiert», sagt der algerisch-französische Schriftsteller Kamel Daoud: Europa müsse die Deutung des Islams selbstbewusst mitprägen, statt sie den Radikalen zu überlassen, sagt Kamel Daoud. Er wirft der Linken vor, aus Angst vor Rassismus über Islamismus zu schweigen.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik/Deutschland: CDU-Mann Spahn tritt nach Leihmutter-Drama zurück
Der deutsche Fraktionschef der CDU/CSU Jens Spahn (46) hat am Samstag seinen Rücktritt bekannt gegeben. Er habe die Parteivorsitzenden Friedrich Merz und Markus Söder bereits darüber informiert, teilte er in einem Schreiben an die Mitglieder mit. Zuvor hatte es Aufregung gegeben, weil er sich mit seinem Ehemann für eine US-Leihmutter entschieden hatte – und zwar entgegen seinen früheren Aussagen zu dieser Praxis.
https://www.krone.at/4223563
Österreich: Schellhorn zum Fall Dengler:„Wäre er fleißiger gewesen, wäre der Protest größer“
Mit seinem medialen Rundumschlag hat Ex-Neos-Mandatar Veit Dengler abseits der Parteispitze auch die pinken Länderchefs- und chefinnen verärgert. „Der Typ hat keine Ahnung“, sagt Neos-Chef Eypeltauer in Oberösterreich. Selbst seine eigene Landespartei übt Kritik.
DiePresse.com.schellhornzudengler
Wien: Rufe nach Rücktritt von Walter Ruck werden lauter
Bericht über Sexismus, Rassismus und Mobbing durch Wiens Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck sorgen weiter für Empörung. Heftige Reaktionen rufen die jüngsten Enthüllungen rund um den Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten Walter Ruck hervor. Profil und Kronen Zeitung hatten wie berichtet Protokolle von vertraulichen Gesprächen veröffentlicht, in denen Ruck freimütig unter anderem über Postenschacher und die Einflussnahme bei der Erstellung von Wahllistenplätzen spricht. Zur Sprache kommt dabei etwa, wie er dem ehemaligen Wiener ÖVP-Chef Manfred Juraczka zum Posten des zweiten Geschäftsführers der Wiener Wirtschaftsagentur verholfen hatte. Eine Ausschreibung gab es nicht.
Kurier.at.wirtschaftskammer
Kasperl der Woche: Über Stelzen zu Top-Jobs: Willkommen in Ruckistan
Liebe zu Posten geht durch den Magen. Wie der Wirtschaftskammer-Präsident die Republik Österreich behandelt, als wäre sie seine. Ein Blick in die bizarre Welt von Walter Ruck …
https://www.krone.at/4223851
Autorennsport Spa/ Belgien
Sechster Sieg! Antonelli baut WM-Polster weiter aus
Kimi Antonelli feiert in Spa seinen sechsten Saisonsieg und baut die WM-Führung aus. Russell scheidet nach einer Kollision mit Hamilton früh aus. Das Auto hält, das Wunderkind liefert: Kimi Antonelli hat die jüngste Aufholjagd seiner Titelkonkurrenten gestoppt und die Führung in der WM-Wertung weiter ausgebaut. Der 19-jährige Mercedes-Pilot gewann am Sonntag den Grand Prix von Belgien vor Charles Leclerc und Max Verstappen und feierte damit seinen sechsten Saisonsieg.
Heute.at.antonelli
Fußball-WM: Zweiter Stern perfekt: Spanien ist Weltmeister!
Spanien hat sich zum Fußball-Weltmeister gekrönt. Die Iberer gewannen am Sonntag das Finale in East Rutherford bei New York gegen Argentinien durch ein Tor von „Joker“ Ferran Torres (106.) 1:0 nach Verlängerung und holten damit zum ersten Mal seit 2010 und zum insgesamt zweiten Mal den begehrten Pokal. Den in der Verlängerung in Unterzahl agierenden Südamerikanern misslang die angepeilte Titelverteidigung, ihrem Kapitän Lionel Messi blieb ein weiterer WM-Triumph verwehrt.
https://www.krone.at/4222898
Die Fußball-Weltmeisterschaft ging gestern mit dem Finale Spanien – Argentinien (1:0 nach Verlängerung) zu Ende. Mich hat Fußball immer interessiert – aber ich bin nun froh, dass diese Weltmeisterschaft Geschichte ist. Das Finalspiel war ein „Unspiel“, der noch regierende Weltmeister Argentinien hat im gesamten Spiel keinen einzigen gefährlichen Torschuss abgegeben, der neue Weltmeister Spanien brauchte eine Verlängerung und eine Rote Karte beim Gegner, um über diese argentinischen Defensivkünstler hinwegzukommen! Nein, das war Fußball zum Abgewöhnen. Der Höhepunkt war tatsächlich die Halbzeitshow!
Insgesamt gesehen war die Weltmeisterschaft aber grandios organisiert und wird nicht zu toppen sein! Passiert ist auch nichts, Amerikas Sicherheitssystem hat perfekt funktioniert.
Haben Sie einen schönen Tag!
A.C.

















