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zum Tageskommentar

Wiener Staatsoper

Spitzenbesetzungen machen aus einer Repertoirevorstellung ein Ereignis

9. Juni 2024b (Manfred A. Schmid)

Der Klang der gesungenen Noten übertrifft die sensationelle Duftnote

6. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

Die Principessa auf der Flucht aus dem Käfig der Vergangenheit

5. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

Opersängerin als "Pop-ernsängerin: Asmik Grigorians musikalische Geheimnisse

28. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 25.5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 23.5. (Thomas Prochazka/ www.dermerker.com)

Wo Castorf draufsteht, ist auch Castorf drin. Und das ist ist im vorliegenden Fall gut so

23. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

Verachtet mir diese Meister und Meisterinnen nicht!

20. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 19.5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 16.5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 14.5. (Thomas Prochazka/www.demerrker.com)

Schager geht an die Rolle des Otello "mit sportlichem Ehrgeiz" heran - hat sich gelohnt

14. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 8.und 11.5. (Klaus Billand)

Selten so viel und herzlich gelacht - und doch gibt es auch erschütternde Momente

11. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

Einstiegsdroge in die Welt des zeitgenössischen Musikdramas

10. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 9.5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 2.5. (Thomas Prochazka/ www.dermerker.com))

am 3,5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at

Zum Glück gibt's Christian Thielemann, das Orchester und den fabelhaften Chor

30. April 2024 (Manfred A. Schmid)

am 28.4, (Dominik Troger/www.operinwien.at)

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Oper in Österreich

am 11.6. (Meinhard Rüdenauer)

am 10.6. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

Bunte Messfeier von Nonnen mit Rollerskating und anderen Zauberkunststücken

11. JUni 2024 (Manfred A. Schmid)

am 7.6. (Petra und Helmut Huber)

Dritter Richard – und das gleich dreifach

3. Juni 2024 (Renate Wagner)

am 3.6. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 3.6. (Harald Lacina)

am 25.5. (Dietmar Plattner)

Eine kraftvolle, multikulturelle Stimme des Feminismnus

24. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 22.5. (Meinhard Rüdenauer)

Und hingerichtet wird auch…

21. Mai 2024 (Renate Wagner)

am 21.5. (Dominik Troger/www.operinwien.at)

Und das Ganze nennt sich dann "eine Hommage an Wien"!

22. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

Angesichts schrecklicher Zustände - Zuflucht in der Barockmusik

21. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

Eine baroccy Horror Show

19. Mai 2024 (Renate Wagner)

am 19.5. (Meinhard Rüdenauer)

Vom Greis zum Baby: Ein Leben im Rückwärtsgang

1. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 27.4. (Thomas Nußbaumer)

am 23.4. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 17.4. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

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Oper international

am 13.6. (Dirk Schauß)

am 13.6. (Klaus Billand aus Sofia)

am 9.6. (Jan Kroboth)

am 9.6. (Friedeon Rosèn)

am 9.6. (Dr. Ingobert Waltenberger)

am 9.6. (Alexander Walther)

am 8.6. (Alexander Walther)

am 4.6. (Dr. Ingobet Waltenberger)

am 4.6. (Jan Kobot)

am 2.6. (Jan Krobot/ Zürich)

am 1.6. (Rico Förster)

am2.6. (Ingobert Waltenberger)

21. und 23.5. (Gunhild Kranz/ Hagen Herdecke)

am 1.6. (Ingo Starz/ Athen)

am 1.6. (Ingrid Gerk)

am 31.5. (Marcel Emil Burkhardt)

am 31.5. (Klaus Blilland)

am 30.5.(Jan Krobot/ Zürich)

am 30.5. (Udo Klebes)

am 30.5. (Dirk Schauß)

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Operette/Musical

Make America cheese again!

3. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

am 25.5. (Petra und Helmut Huber))

am 23.5. (Petra und Helmut Huber)

Ein Musical im Testbetrieb - durchaus mit guten Erfolgsaussichten

13. Mai 2024 (Manfrted A. Schmid)

am 8.5. (Michael Tanzler)

am 8.5. (Marc Rohde)

am 4.5. (Sigi Brockmann)

am 24.4. (Marc Rohde)

am 22.4. (Meihard üdenauer)

Viel Licht und etwas Schatten auf dieser Piazza

18. April 2024 (Manfred A. Schmid)

am 14. und 16.4. (Jan Krobot/ Zürich)

am 13.4. (Petra und Helmut Huber)

am 13.4. (Meihard üdenauer)

am 1.4. (Werner Häußner)

Feinste Unterhaltung mit Witz, Broadway-würdigen Tanzeinlagen und starken Darstellern

am 30.3. (Marc Rohde)

Wenn Legenden auferstehen....

27. März 2024 (Renate Wagner)

am 16.3. (Walter Nowotny)

am 16.3. (Jan Krobot)

am 15.3. (Meinhard Rüdenauer

Kein Thriller, in der Umsetzung aber hervorragend aufgepeppt und durchaus gelungen

15. März 2024 (Manfred A.Schmid)

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Ballett/Performance

am 10.6. (Meinhard Rüdenauer)

am 9.6. (Ira Werbowsky)

am 7.6. (Dr. Ingobert Waltenberger)

am 6.6. (Manuela Miebach)

am 7.6. (Alexander Walther)

am 6.6. (Ingo Starz/ Athen)

2.6.2024 - (Ricardo Leitner/attitude)

am 25.5. (Udo Klebes)

am 17.5. (Dana Marta)

am 17.5. (Ingo Starz/ Athen)

am 17. 5. (Alexander Walther)

am 14.5. (Udo Klebes)

Am 9.5. (Rando Hannemann

am 8.5. (Manuela Miebach)

am 8.5. (Meinhard Rüdenauer))

4.5. (Ira Werbowsky)

Ein mitreißend getanzter Krimi

am 3.5. (Marc Rohde)

am 3.5. (Ira Werbowsky)

am 30.4. (Dr. Ingobert Waltenberger)

attitude - the dance-platform. This week's recommendations: May 1st, 2024

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Konzerte/Liederabende

am 13.6. (Alexander Walthe)

am 12.6. (Jan Krobot/Zürich)

12. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

4. - 9.6. (Ingrid Gerk)

am 8.6. (Ingo Starz/ Athen)

am 7.6. (Dr. Ingobert Waltenberger)

am 7.6. (Dirk Schauß)

am 6.6. (Alexander Walther)

am 2.6. (Meinhard Rüdenaue)

am 1.6. (Jan Krobot)/Zürich)

am 1.6. (Alexander Walther)

m 31.5. (Alexander Walther)

18,5,bis 30.5. (Ingrid Gerk)

am 29.5. (Petra und Helmut Huber)

Opersängerin als "Pop-ernsängerin: Asmik Grigorians musikalische Geheimnisse

28. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 26.5. (Klaus Billand aus Madrid)

am 25.5. (Alexander Walther)

am 22.5. (Dirk Schauß)

am 21.5. (Ingrid Gerk)

am 18.5. (Alexande Walther)

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Theater

am 12.6. (Alexander Walther)

Ein Requiem für sich selbst

12. Juni 2024 /Renate Wagner)

Ja, ja, die Medien… einst und heute

11: Juni 2024 (Renate Wagner)

am 7.6. (Ingo Starz/Athen)

Lesen wäre besser

5. Juni 2024 (Renate Wagner)

Nach und nach wird es fad

1. Juni 2024 (Renate Wagner)

Madame Hamlet im Wohnzimmer

31. Mai 2024 (Renate Wagner)

Anders als die anderen

28. Mai 2024 (Renate Wagner)

am 22.5. (Alexander Walther)

am 20.5. (Alexander Walther)

am 19.5.(Ingo Starz/Athen)

Eine baroccy Horror Show

19. Mai 2024 (Renate Wagner)

Und was willst Du uns eigentlich sagen?

18: Mai 2024 (Renate Wagner)

am 15..5. (Alexander Walther)

Was nützt die ganze „Korrektheit“…

9. Mai 2024 (Renate Wagner)

Das Unbegreifliche umkreisen

3. Mai 2024 (Renate Wagner)

am 30.4. (Alexander Walther)

Wissen ist Qual?

29. April 2024 (Renate Wagner)

am 27.4. (Alexander Walther)

am 26.4. (Ingo Starz/Athen)

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Ausstellungen

Der gnadenlose Blick

Bis zum 29. September .2024 (Renate Wagner)

Gipfeltreffen der Superstars

Bis 13. Oktober 2024 (Renate Wagner)

Ein Faszinosum als Mensch und Künstler

Bis 26. Jänner 2025 (Renate Wagner)

Augsburg, Geld und viel Kunst

Bis 30. Juni 2024 (Renate Wagner)

Riesenrad, Affen-Zirkus und Watschenmann

15. März 2024 (Renate Wagner)

Der unbeschönigte Blick

Renate Wagner (15. ;ärz 2024

Von Low-Art zu High-Art

Bis 14. Juli 2024 (Renate Wagner)

Bis 26. Jänner 2025 (Renate Wagner)

26.2. 2024 (Andrea Matzker und dr. Egon Schlesinger)

Bis 31. Mai 2024 (Renate Wagner)

ab 28.2. bis 20.3 (Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger)

Renate Wagner (24. Februar 2024(

Dauerausstellung (Renate Wagner / 23. Februar 2024)

Ab 13. Februar 2024 (Renate Wagner)

Bis 28. April 2024 (Renate Wagner)

Renate Wagner (1. Februar 2024)

Bis 10. Mai 2024 (Renate Wagner)

12.1. - 21.4.2024 (Jan Krobot)

bis Anfang Februar 2024 (Andrea Matzker/ Dr. Egon Schlesinger)

Dauerausstellung bei freiem Eintritt (Renate Wagner)

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Film/TV

In den Fußstapfen des Vaters

Filmstart: 14. Juni 2024 (Renate Wagner)

Ein ziemlich labriges Comeback

Filmstart: 5. Juni 2024 (Renate Wagner)

Die Geschichte wiederholt sich

Filmstart: 30. Mai 2024 (Renate Wagner)

Schatten der Vergangenheit

Filmstart: 30. Mai 2024 (Renate Wagner)

Nachdenken über Horror...

Filmstart: 30. Mai 2024 (Renate Wagner)

Ungemütlich, aber tatsächlich furios

Filmstart: 22. Mai 2024

So gar keine "liebe Familie"...

Filmstart: 17. Mai 2024

Sind Affen die anderen Menschen?

Filmstart: 8. Mai 2024

Spaß und Huldigung zugleich

Filmstart: 30. April 2024

Der beste Freund des Menschen

Filmstart: 25. Juli 2024

Erotik-Dreieck neben dem Tennis-Court

Filmstart: 25. April 2024

Werbefilm fürs Lesbentum

Filmstart: 18. April 2024

Bibelfilme dürfen auch fröhlich sein...

Filmstart: 19. April 2024

Laßt es nicht so weit kommen!

Filmstart: 17. April 2024

Monster machen Kindertheater

Filmstart: 4. April 2024

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Filmstart: 28. März 2024

Raus aus meinem Traum!

Filmstart: 22, März 2024

Amüsantes vom Kunstmarkt

Filmstart: 21. März 2024 (Renate Wagner)

Die Waffe Sex in Mädchenhänden

Filmstart: 14: März 2024 (Renate Wagner)

Zwei Girls lohnen den Trip

Filmstart: 7. März 2024

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Buch

Wie Theaterleute so ticken...

Renate Wagner (26. Mai 2024)

Zum Lesen und Nachschlagen

Renate Wagner (16. Mai 2024)

Im Grunde waren sie eher harmlos…

Renate Wagner (14. Mai 2024)

Die Kult-Figur in Schwarz

Renate Wagner (29. April 2024)

Schmankerln als Draufgabe

Renate Wagner (29. März 2024)

Ein Mosaik als Ganzes

Renate Wagner (29. März 2024)

Der Schwierige...

Renate Wagner (18. März 2024)

Gefeiert, verfemt – und berühmt geblieben

Renate Wagner (27. März 2024)

Als der Zug noch direkt nach Triest fuhr…

Renate Wagner (17. März 2024)

Damit es nicht vergessen wird

Renate Wagner (17. März 2024)

Ein Leben in Gesichtern

Renate Wagner (11. März 2024)

Im Bann der Magie

Renate Wagner (7. März 2024)

Renate Wagner (4, Februar 2024)

Renate Wagner (9, Jänner 2024)

Renate Wagner (8. Jänner 2024)

Renate Wagner (8. Jänner 2024)

Renate Wagner (4. Jänner 2024)

Renate Wagner (4, Jänner 2024)

Renate Wagner (31. Dezember 2023)

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DVD

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

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CD

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

A.C.

Alexander Walther

Jan Krobot

Dr.Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Alexander Walther

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Harry Potter der Jungdirigenten

Dr. Ingobert Waltenberger

Alexander Walther

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

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Renate Wagner

Ein Requiem für sich selbst

Ja, ja, die Medien… einst und heute

In den Fußstapfen des Vaters

Ein ziemlich labriges Comeback

Lesen wäre besser

Dritter Richard – und das gleich dreifach

Nach und nach wird es fad

Madame Hamlet im Wohnzimmer

Der gnadenlose Blick

Die Geschichte wiederholt sich

Schatten der Vergangenheit

Nachdenken über Horror...

Anders als die anderen

Wie Theaterleute so ticken...

Ungemütlich, aber tatsächlich furios

Gipfeltreffen der Superstars

Und hingerichtet wird auch…

Eine baroccy Horror Show

Und was willst Du uns eigentlich sagen?

Zum Lesen und Nachschlagen

 

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14. JUNI 2024 – Freitag

 
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Barrie Kosky. Copyright: Urban Zinkel

Auszug aus der Webseite der Wiener Staatsoper: »Die wesentliche Frage ist die nach der emotionalen Verkleidung.« Gespräch mit Barrie Kosky über „Così fan tutte“
Weiterlesen
 
https://www.wiener-staatsoper.at/staatsoper/medien/detail/news/die-wesentliche-frage-ist-die-nach-der-emotionalen-verkleidung/
 
Salzburger Osterfestspiele 2026
„Ring“ mit Berliner Philharmonikern für Salzburg
Noch laufen die Planungen außerordentlich diskret ab. Aber wie jetzt aus Berlin zu hören ist, arbeitet Nikolaus Bachler für die Salzburger Osterfestspiele bereits intensiv an Richard Wagners „Ring“.Kirill Petrenko, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, der vor elf Jahren in Bayreuth mit einer epochalen „Rheingold“-Premiere des „Rings“ für Aufsehen und Begeisterung sorgte, soll 2026 mit der Wagner-Tetralogie starten. Nach „Rheingold“ stehen in Salzburg „Die Walküre“, und in den Folgejahren „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ an jeweils drei Spieltagen auf dem Programm.

KronenZeitung.at

SOFIA/Nationaloper: Kurzkritik LOHENGRIN-Premiere am 13. Juni 2024

 Beeindruckende Bilder…

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Foto: Setoslav Nikolov

Nachdem er seit 2010 im Vorjahr bereits zum zweiten Mal mit beachtlicher Attraktivität den „Ring des Nibelungen“ und danach „Tristan und Isolde“, „Parsifal“ sowie den „Fliegenden Holländer“ an der Sofia Opera and Ballet in Szene gesetzt hat, widmete sich ihr Generaldirektor Prof. Plamen Kartaloff mit Assistenz von Yulia Krasteva nun Wagners romantischer Oper „Lohengrin“ zu. Gestern war Premiere vor ausverkauftem Haus. Es waren sogar Vertreter des Wagner-Verbandes Washington da. Und auch diesmal gab es wieder einen großen Erfolg, wie mit dem neuen „Ring“ im Vorjahr! Kartaloff blieb mit dem Bühnenbildner-Team Hans Kudlich, Nela Stoyanova und Kristyan Stoyanov, in Zusammenarbeit mit Sven Jonke und Gudrun Geiblinger aus Linz, natürlich seiner Devise treu, einem zumal nicht besonders Wagner-erfahrenen bulgarischen Publikum – oft waren es Erstaufführungen an der Sofia Opera – eine Wagners Ideen und Intentionen nahestehende Lesart zu vermitteln. Dieser Inszenierungssstil geht hier auf dem Balkan noch voll auf, und das Regieteam bekam einhelligen Applaus…

Zum Pemieren-Kurzbericht von Dr. Klaus Billand

Bayerische Staatsoper: Umbesetzung LA CENERENTOLA / heute und am 19.6.

Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzungen informieren: In den Vorstellungen von La Cenerentola am 14. und 19. Juni 2024 übernimmt Antonello Allemandi das Dirigat anstelle von Ivor Bolton.

Antonello Allemandi
Antonello Allemandi, geboren in Mailand, studierte Klavier, Komposition und Dirigieren am dortigen Giuseppe Verdi Konservatorium. 1987 debütierte er im Rahmen des Maggio Musicale Fiorentino. Er leitete u. a. das Orchestre Philharmonique de Radio France sowie das Orchester der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. Von 1991 bis 1996 war er Chefdirigent des Orchestre Colonne in Paris. Sein Repertoire umfasst u. a. Rigoletto, La traviata, Il barbiere di Siviglia, Turandot, Le nozze di Figaro, Cavalleria rusticana, Pagliacci, Madama Butterfly, Les Huguenots sowie Mefistofele. Engagements führten ihn an die Semperoper Dresden, die Wiener Staatsoper, das Teatro alla Scala in Mailand, die Opéra de Lille, die Griechische Nationaloper in Athen, die Ungarische Staatsoper in Budapest, ans Neue Nationaltheater Tokio, an das Bolschoi-Theater sowie zu den Salzburger Festspielen. An der Bayerischen Staatsoper dirigierte er zuletzt u. a. Semiramide und Guillaume Tell.
 
Zur Vorstellung

Wien
Muti im Musikverein: Derart brillant serviert, zünden auch Raritäten (Bezahlartikel)
Das Orchestra Giovanile Cherubini begeisterte unter der Leitung seines Gründers. Daniel Ottensamer enttäuschte.
DiePresse.com

Berlin
Teodor Currentzis und Brittens „War Requiem“: Die Bitte um Frieden verebbt in einem Nichts
Teodor Currentzis schweigt zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Aber in der Berliner Philharmonie führt er mit dem SWR-Symphonieorchester ein eindringliches Plädoyer auf.

Zu Putin sagt er nichts. Aber die Musik lässt Teodor Currentzis in seinem Konzert mit dem SWR-Symphonieorchester gegen den Krieg reden, wie es eindringlicher kaum möglich wäre.
Tagesspiegel.de

Berlin
Die Götter spielen Theater – Gedanken zu Stefan Herheims „Ring des Nibelungen“ an der Deutschen Oper Berlin
tabularasa-magazin.de

Raiding/Bgld.
Raiding ehrt seinen Weltbürger mit Namen Franz Liszt – und Bruckner
Das Liszt-Festival Raiding bringt virtuose Kräfte ins Burgenland – von Pianistin Kateryna Titova bis zum grenzgängerischen Janoska Ensemble

Das poetische Element sei aus „unseren modernen Staaten verschwunden“, an seine Stelle eine „unbegrenzte Ausdehnung der Industrie“ getreten. Was nach einer verdrießlichen, doch nicht ganz falschen Gegenwartsanalyse klingt, ist bereits im Jahr 1837 geschrieben worden – und erstaunlicherweise von Franz Liszt. Der Mann, der heute gern auf die Rolle eines hysterisch bekreischten Klavierstars reduziert wird, war tatsächlich um vieles mehr: ein wagemutiger Komponist, wortgewaltiger Autor, freigiebiger Mäzen und, trotz dörflicher Provenienz, offenherziger Weltbürger.
DerStandard.at.story

 

kulTOUR mit Holender – Holenders Abschied am Do., 18.07., ab 22:15 Uhr

nach über 200 Sendungen verabschiedet sich Ioan Holender mit einer besonderen kulTOUR-Folge von seinem Publikum. In seiner Abschiedsendung reist der ehemalige Staatsoperndirektor ans westlichste Ende von Europa: nach Lissabon. Der inspirierende Sehnsuchtsort bietet den passenden Rahmen für einen Rückblick auf 14 Jahre „kulTOUR mit Holender“.

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 kulTOUR mit Holender – Holenders AbschiedDo., 18.07., ab 22:15 Uhr

Lissabon ruht auf sieben Hügeln, die atemberaubende Ausblicke auf die roten Ziegeldächer der Altstadt und den majestätisch dahinfließenden Tejo bieten. Nach 14 Jahren ununterbrochener Arbeit und 213 „kulTOUR mit Holender“- Folgen möchte sich Ioan Holender in Portugals Hauptstadt von seinen Zusehern bei ServusTV verabschieden. „Dieser Ort am letzten Zipfel Europas war Mitte des 20. Jahrhunderts eine wichtige Station auf der Flucht nach Amerika. Und im 19. Jahrhundert stand hier das letzte europäische Opernhaus für alle bedeutenden Opernsänger auf ihrem Weg nach New York“, so Holender. Im königlichen Zuschauerraum des São Carlos Nationaltheaters blickt der TV-Moderator auf die Jahre als „kulTOUR“-Reisender zurück. Ausgewählte Ausschnitte aus den wichtigsten „kulTOUR“-Folgen ergänzen diese Sendungen.

Am 18. Juli 2024 feiert Ioan Holender seinen 89. Geburtstag. In 14 Jahren gestaltete er insgesamt 214 Ausgaben der nach ihm benannten TV-Sendung „kulTOUR mit Holender“. Seit 2017 moderierte er zudem 21 Ausgaben des „Salzburger Festspieltalks“ aus dem Schloss Leopoldskron sowie den TV-Kommentar „Holenders Loge“.

Der ehemalige Direktor der Wiener Staatsoper gilt als der Hochkultur-Experte im deutschsprachigen Fernsehen. Dem international bekannten Kultur-Manager öffnen sich Türen, die der Öffentlichkeit normalerweise verschlossen sind. Geboren am 18. Juli 1935 in Timisoara (Rumänien), studierte Ioan Holender nach der Matura Maschinenbau mit der Fachrichtung Dampfmaschinen an der Technischen Hochschule in seiner Heimatstadt. 1956 wurde er im dritten Studienjahrgang nach der 1. Staatsprüfung wegen seiner Teilnahme an den Studentenbewegungen aus politischen Gründen von allen Hochschulen des Landes exmatrikuliert. Bis 1959 war er Tennistrainer, Regieassistent und begann mit einem Gesangsstudium.

Seit Anfang 1959 lebt er in Österreich, studierte Gesang am Konservatorium der Stadt Wien und schloss 1962 mit der Reifeprüfung ab. Von 1962 bis 1966 war er als Opernbariton und Konzertsänger tätig, unter anderem zwei Spielzeiten am Stadttheater in Klagenfurt. 1966 trat Holender als Mitarbeiter in der Bühnenvermittlung „Starka“ auf und machte diese unter dem Namen „Opernagentur Holender“ zu einer der weltbedeutendsten Agenturen für Sänger bekannt. Im Jahr 1988 wurde er als Generalsekretär an die Wiener Staatsoper und Volksoper Wien berufen und ab 1. April 1992 zum Direktor beider Häuser bestellt. Bei der ersten Verlängerung seines Staatsopernvertrages (1996) bat er um Entbindung aus seiner Tätigkeit als Volksoperndirektor. Er wurde als Direktor der Wiener Staatsoper von drei verschiedenen Regierungen schlussendlich bis zum 31. August 2010 verlängert und ist somit der längst amtierende Direktor seit dem Bestehen des Hauses (1869). Ioan Holender war Künstlerischer Berater der Metropolitan Opera New York, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Budapest und bis zuletzt des Spring Festivals in Tokio.
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OPER ZÜRICH: «So sterb ich denn vereint mit dir!»

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 Viel ist passiert, seit wir die Saison 23/24 im September eröffnet haben. Zum Abschluss wollen wir es nochmal wissen und präsentieren Giuseppe Verdis selten gespielte Oper I vespri siciliani. Mit der vollen musikalischen Wucht, die man von Verdi gewohnt ist, und einer Handlung, die sich um Krieg, Gewalt und die tragischen Schicksale der Hauptfiguren dreht, spielt diese letzte Neuproduktion in der Saison mit Erwartungen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Der Tages-Anzeiger meinte nach der Premiere: «Ein Volltreffer» und «Erschreckend klar». Das SRF befand: «Tolle, selten zu hörende Musik» und «ein starker Bilderreigen, der uns im Heute angeht».

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihr Opernhaus-Team
 

I vespri siciliani
Giuseppe Verdi — Wir befinden uns im Jahr 1282, Sizilien ist von den Franzosen besetzt. Brutal nehmen sich die Besatzer, was sie als ihren Besitz betrachten – und das sind vor allem die sizilianischen Frauen. Vor diesem historischen Hintergrund erzählt Verdi von der unerfüllbaren Liebe zwischen der Sizilianerin Elena und dem Widerstandskämpfer Arrigo, der erfahren muss, dass der verhasste Anführer der französischen Besatzer sein Vater ist. Regie führte der Spanier Calixto Bieito, der für seine bildgewaltigen, emotionsgeladenen Inszenierungen bekannt ist. Weitere Informationen
 
Vorstellungen: 13 Jun bis 13 Jul 2024
Partnerin Opernhaus Zürich

 I vespri siciliani

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Kritischer Blick auf die Entdeckung Amerikas: Theater Bonn zeigt COLUMBUS von Werner Egk (16.6.)

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ab Sonntag, 16. Juni 2024 | 18 Uhr | Opernhaus

Bericht und Bildnis
Text & Musik von Werner Egk

 Am Sonntag, dem 16. Juni, feiert die Oper COLUMBUS von Werner Egk im Rahmen der Forschungsreihe FOKUS 33 Premiere am Theater Bonn. Christoph Kolumbus ist heutzutage eine mehr als umstrittene Figur: In den USA und einigen lateinamerikanischen Ländern werden seine Denkmäler gestürzt und mit roter Farbe besprüht, weil er symbolisch für die europäische koloniale Vergangenheit steht.

Werner Egk ist heute im Gegensatz zu Kolumbus beinahe in Vergessenheit geraten, doch sein Erbe ist nicht weniger umstritten: Seine Karriere erreichte ihren Zenit in der NS-Zeit, zahlreiche Aufträge, Dirigate und den Posten als Leiter der Komponistenfachschaft in der Deutschen Reichsmusikkammer akzeptierte er mit Dankbarkeit. Nach dem Krieg gelang es ihm, sich als Widerstandskämpfer zu inszenieren und den Entnazifizierungsprozess schnell hinter sich zu bringen. Die Tatsache, dass seine musikalische Sprache, die sich an der eklektischen und ausdrucksstarken Musik von Strawinsky orientierte, von den parteitreuen Kritikern manchmal kritisiert wurde, diente ihm als Alibi.

1932 näherte sich Egk dem Thema Kolumbus, als er den Auftrag erhielt, eine abendfüllende Rundfunkoper zu komponieren. Egk mystifiziert die Figur des Kolumbus sowie die Geschichte seiner Amerikareise und wirft gleichzeitig Fragen nach der Schuld und Verantwortung der »Entdecker« auf. Dabei entstand ein einzigartiges oratorienhaftes Werk, das einer besonderen Bühnenlösung bedarf: Nach dem fulminanten EIN FELDLAGER IN SCHLESIEN nimmt sich das Team Jakob Peters-Messer (Regie) und Sebastian Hannak (Bühne) nun dieser Herausforderung an…

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Neues Musiktheater ›Connection Impossible / Unmögliche Verbindung‹ bei den Bregenzer Festspielen und in der Kölner Philharmonie

 In ihrem neuen performativen Musiktheater ›Connection Impossible / Unmögliche Verbindung‹ blicken der tschechische Komponist und Dirigent Ondřej Adámek und der deutsche Regisseur und Autor Thomas Fiedler auf eine Menschheit, die danach sucht, mit sich selbst in Kontakt zu bleiben. Das Auftragswerk der Bregenzer Festspiele, des Ensemble Modern und der Kölner Philharmonie (KölnMusik) wird am 27. Juli auf der Bregenzer Werkstattbühne uraufgeführt und ist am 9. Oktober in einer Konzertfassung in der Kölner Philharmonie zu erleben.

 Ob der Tod eines geliebten Menschen, Kommunikationsverbote in Gefängnissen oder polarisierende Stimmungen, Erwartungen und Vorwürfe im politischen Diskurs: In Situationen emotionaler Überforderung fühlen sich Menschen oftmals sprachlos. An diesen Schnittstellen, an denen Kommunikation scheitert, erschwert oder verhindert wird, setzt das Musiktheater ›Connection Impossible / Unmögliche Verbindung‹ von Ondřej Adámek und Thomas Fiedler an, das eigens für das Ensemble Modern konzipiert und komponiert wird. Für Bühne und Kostüm zu dieser Uraufführung zeichnet Christian Wiehle verantwortlich…

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Potsdam
Opernentdeckung: «Adriano in Siria» kennt tausend Farben für die Liebe
Dorothee Oberlinger bespielt seit Jahren erfolgreich das Potsdamer Hoftheater Friedrichs des Grossen. Diesmal hat die Barockexpertin eine Oper über den angeblichen Friedenskaiser Hadrian ausgegraben
NeueZuercherZeitung.ch

Düsseldorf
Opern-Chefs warnen vor Betriebsausfällen – „Hängen wie ein Damoklesschwert über uns“ (Bezahlartikel)
rp-online.de.nrw

Island
Scheitert Nationaloper an Geldmangel?
Aus der geplanten Nationaloper, die Kultusministerin Lilja Dögg Alfreðsdóttir ins Leben rufen wollte, könnte in dieser Legislaturperiode möglicherweise nichts werden. Das geplante Projekt liegt derzeit dem parlamentarischen Wirtschaftsausschuss zur Bearbeitung vor.
https://www.icelandreview.com/de/kultur/volksoper-scheitert-an-geldmangel/

Wiener Festwochen: Wie Magier Peter Brook letztmals die Menschen miteinander aussöhnt
„Tempest Project“ nach Shakespeares „Sturm“ zeigt den Schwanengesang des 2022 verstorbenen Regisseurs bei den Wiener Festwochen https://www.derstandard.at/story/3000000224184/wie-magier-peter-brook-letztmals-die-menschen-miteinander-aussoehnt

„Tempest Project“: Drei alte Meister lösen einen wahren Sturm aus (Bezahlartikel)
DiePresse.com

Aktuelles aus „NeueZürcherZeitung“

Sechs Monate Milei in Argentinien: Die Reformen kommen langsam voran:  Pünktlich zum 6-Monats-Jubiläum seines Amtsantritts hat Argentiniens Präsident Javier Milei einen Teilerfolg erzielt: Der Senat hat ein Reformpaket genehmigt, mit dem die Regierung entscheidende Weichenstellungen bei Wirtschafts- und Finanzthemen teilweise per Dekret vornehmen kann. Das Risiko, dass die Reformagenda im Abgeordnetenhaus noch abgelehnt wird, ist relativ gering. Vor dem Kongress kam es derweil zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen radikalen oppositionellen Gruppen und der Polizei.
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  • USA und Ukraine schliessen zehnjähriges Sicherheitsabkommen: Die Amerikaner sagen in dem Abkommen unter anderem weitere militärische Unterstützung, Kooperation mit Blick auf die Rüstungsindustrie und den Austausch von Geheimdienstinformationen zu. US-Präsident Joe Biden und sein ukrainischer Kollege Wolodimir Selenski unterzeichneten die Vereinbarung am Rande des G-7-Gipfels.
    Zu den neusten Entwicklungen
  • Hamas hat angeblich keine Informationen über Zahl lebender Geiseln: Mehr als acht Monate nach dem Angriff auf Israel weiss die islamistische Hamas laut eigenen Angaben nicht, wie viele der rund 120 im Gazastreifen vermuteten Geiseln noch am Leben sind. «Ich weiss es nicht. Niemand weiss es», behauptete Hamas-Sprecher Osama Hamdan in einem Interview.
    Zu den neusten Entwicklungen
  • Schlechte Karten für Green Deal nach EU-Wahlen: Die ökologische Wende ist in der EU umstrittener denn je. Die Bauern haben sich bereits erfolgreich gewehrt. Die nächste grosse Auseinandersetzung wird der Benzin- und Dieselmotor sein. Nach den Wahlen für das EU-Parlament ist es somit ungewisser denn je, ob eine Mehrheit der Politiker den Bürgern tatsächlich die ökologische Wende zumuten will.
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  • Israel schiesst Flammenbälle mit Katapult auf Südlibanon: Am Donnerstag kursierte in den sozialen Netzwerken ein Video, das israelische Soldaten an der Grenzmauer zu Libanon zeigt, wie sie ein Katapult bedienen, das einen Feuerball auf den Süden Libanons schleudert. Die so gelegten Brände sollen wohl Hizbullah-Kämpfern den natürlichen Schutz nehmen, so dass israelische Soldaten sie besser identifizieren können.
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  • Amerikanischer Supreme Court lässt Abtreibungspille weiterhin zu: Vor zwei Jahren kippte das Oberste Gericht der USA das landesweite Recht auf Abtreibung. Nun aber lehnten die Richter eine Klage gegen die medikamentöse Abtreibung ab. Im Hinblick auf die Wahlen im Herbst dürfte dies den Republikanern helfen. Für viele Frauen ist die Abtreibungsfrage das wichtigste Thema bei dieser Wahl.
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  • Russland stellt US-Reporter wegen Spionage vor Gericht: Die russische Justiz hat den amerikanischen Reporter Evan Gershkovich mehr als ein Jahr nach seiner Verhaftung wegen angeblicher Spionage angeklagt. Der Korrespondent der Zeitung «Wall Street Journal» soll im Auftrag des US-Geheimdienstes CIA geheime Informationen gesammelt habe. Der 32 Jahre alte Reporter hat den Vorwurf zurückgewiesen.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Familiennachzug in 1000 Fällen vorerst gestoppt
Paukenschlag beim Thema Familiennachzug: Das Innenministerium gab am Dienstag bekannt, 1000 Fälle, für die bereits eine positive Prüfung durch das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl vorliegt, noch einmal neu zu evaluieren. Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) sprach beim EU-Innenminister-Rat in Luxemburg von „einer Art Planquadrat“, da es Fälschungen gegeben habe. Kritik kam vom UNHCR.
https://www.krone.at/3415999

Österreich/ Grüne Pläne
Grüne Pläne: Wiener sollen ihre Wohnung Obdachlosen überlassen
Die Grünen wälzen Pläne zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit in Wien. Auch private Wohnungseigentümer und Vermieter sollen in die Pflicht genommen werden. Einige Punkte grenzen an Enteignungsfantasien.
https://www.krone.at/3416244#cxrecs_s

Erst Vorteil, jetzt Nachteil Die Krim ist vielleicht Russlands größtes Problem
Fast zweieinhalb Jahre nach Beginn des Kriegs wird die seit 2014 illegal annektierte Krim für Russland zu einer Belastung. Die Ukrainer setzen ATACMS-Raketen gegen Stützpunkte auf der Halbinsel ein. Russland hat deshalb schon eine Ersatz-Eisenbahnstrecke für den Nachschub aufgebaut.Für den Kreml ist die Krim, seit es die Brücke über die Straße von Kertsch zum russischen Festland gibt, eine Art unsinkbarer Flugzeugträger. Sie ist das perfekte militärische und logistische Drehkreuz, um die Ukraine anzugreifen – zumindest in der Theorie. Der russische Staatschef Wladimir Putin hat die annektierte Halbinsel in den vergangenen zehn Jahren militärisch hochgerüstet. Sie ist gleichzeitig Luftwaffenstützpunkt und Ankerpunkt der russischen Schwarzmeerflotte. Von hier aus kann Russland Druck auf den Süden der Ukraine ausüben, neue Soldaten an die Front verlegen und das Schwarze Meer kontrollieren.
NTV.de

Heute startet die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland mit dem Spiel Deutschland – Schottland in München (20 h)

Haben Sie trotzdem einen schönen Tag!

A.C.

merkk

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richard wagner „Leben mit Richard Wagners Musik“
Die Website von Dr. Klaus Billand:
www.klaus-billand.com
 

Arbeiten von Liana Scolaricou

lianascol@gmail.com

Zur Website der Sopranistin Anna Ryan: 
https://www.annaryansoprano.com/

FOTOS ANNA RYAN

Die ÄRA KARAJAN wurde von Hedda Hoyer digitalisiert. Auch nach dem Karajan-Jahr 2008 lassen wir den Link zu dieser interessanten Website bestehen:
Zum „HUNDERTER“ von Herbert von Karajan habe ich den Großteil der MERKER, die seine Ära behandeln, digitalisiert. Ein Jahr später folgten die restlichen zwei Saisonen, und zu seinem HUNDERTZWEITEN GEBURTSTAG findet Ihr nun auch die Zusammenfassung (Zahlen, Daten, Fakten) ausgehend von der Seiten „INHALT“wiederum unter http://members.chello.at/hedda.hoyer/index.htm. Es gibt viel Interessantes zu finden.
NUN AUCH DIE BEIDEN RESTLICHEN SAISONEN DIGITALISIERT:
Optimal ist die Website über den Internet-Explorer anzuschauen. Hedda Hoyer hedda.hoyer@chello.at http://members.chello.at/hedda.hoyer/index.htm

Capdesign by Lisa
Elisabeth Eberndorfer

Die Kunst der Kopfbedeckung als Spiegel der Zeit

Schon im 18. Jahrhundert zeigte man mit seinem Hut nicht nur seine ständische Herkunft, sondern auch seine politische Gesinnung. Die so genannten „Heckerhüte“ (graue Filzhüte) waren beispielsweise in Skandinavien ein Zeichen für demokratische Gesinnung.
Auch Baskenmützen dienten als Zeichen für eine antimonarchistische Einstellung.
Strohhüte und Ballonmützen waren immer schon beliebt und populär – auch zu dieser Zeit.
Der Zylinder oder die Melone finden ihren Ursprung im Adel und in der feinen Gesellschaft.
So wie die Epochen und die Zeiten sich änderten, tat es auch die Hutmode.
Anfang des 20. Jahrhunderts zeigten die Damen durch reich geschmückte und vor allem große Hüte mit breiter Krempe, Federn, Schnüren und Blumen, wie hoch sie in der Gesellschaft standen. Nach den fünfziger Jahren verlor der Hut als modische Kopfbedeckung immermehr an Bedeutung und wurde immer mehr zu einem Gebrauchsgegenstand zum Schutz vor Wind und Wetter.
https://www.capdesignbylisa.com

 

 

 

 

 

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www.operinwien.at

 

kino oper

Met-Programm 2023/2024

DIE MET IM KINO 23/24

Cinema: The Royal Opera 2022/2023

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https://www.lugnerkino.at/events-angebote/opernuebertragungen/

Einzelticket: 26 €, ermäßigter Preis: 21€ (Schüler, Studenten, Senioren)
ABOPREIS: 19 € pro Vorstellung beim Kauf aller 6 Vorstellungen!!

GRAZ: Für Besucher der Bühnen Graz

Darf es etwas mehr sein? Entdecken Sie, was wir unter einem 4-Sterne-Hotel mit 5-Sterne-Service verstehen – persönlich, individuell und doch unaufdringlich. Wir verwöhnen Sie direkt im Zentrum von Graz mit herzlicher österreichischer Gastfreundlichkeit – 24 Stunden 7 Tage die Woche. Und das seit beinahe 60 Jahren!

HOTEL GOLLNER

URLAUB 2020 IN DEUTSCHLAND

Urlaub in Deutschlands äußerstem Norden

fle

Flensburg liegt an der schönsten Förde der Welt

Mehrere Monate lang habe ich als Gästeführer auf kulinarischen Stadtrundgängen Einheimische und Touristen durch die schöne Stadt Flensburg geführt und möchte Ihnen in diesem Artikel einige versteckte und weniger bekannte Ecken meiner Heimatstadt näher bringen. Über Jahrhunderte gehörte Flensburg zum dänischen Gesamtstaat und gilt nicht zuletzt deshalb auch heute noch als Deutschlands dänischste Stadt. Eine […]

im Mai 2020 (Marc Rohde)Weiterlesen>

www.marcrohde.de

Internetportal SZENIK (deutsch und französisch) www.szenik.eu

 

FOTOS BARBARA ZEININGER:

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