2.3.26 Staatsoper, „Nabucco – eine Erregung“ Wenn Anna Netrebko kurzfristig absagt, ist Feuer am Dach:
Die Staatsoperndirektion kommt ins „Schwitzen“ und der Gefühlshaushalt des Publikums ins „Kochen“. So geschehen bei der zweiten Vorstellung der aktuellen „Nabucco“-Aufführungsserie an der Wiener Staatsoper.
…PS: Die angeblichen Buhs für Netrebko in der ersten Aufführung von denen die „Kronen Zeitung“ schreibt (Sonntagsausgabe vom 1. März 2026: „Aber viele Buhs! Auch für Netrebko.“), haben mir bekannte, glaubwürdige Vorstellungsbesucher nicht bestätigt – bestätigt wurde ein Buhruf nach der Auftrittsarie des Zaccaria. (Wobei die Hörbarkeit von Buhrufen auch vom jeweiligen Platz abhängt und die Rufe oft zu schwach sind, um im Haus ganz durchzudringen, etwa wenn sie sich mit Applaus mischen.)
PPS: Es wäre auch hilfreich, bei Ansagen den Namen der Einspringerin bzw. des Einspringers deutlich und für das Publikum verständlich auszusprechen.
Wien/ Staatsoper Staatsoper: Netrebko ohne Stimme, Buhrufe für ihre Einspringerin* Wütende Proteste, lahmer Anfeuerungsapplaus: ein glückloser Abend für jene Sopranistin, die in „Nabucco“ Anna Netrebko ersetzen musste. DiePesse.com.staatsoper/netrebko
Wien Desaströse Netrebko-Panne: In höchster Not holen Opernhäuser ihre Einspringer vom Würstelstand (Bezahlartikel) Desaströse Netrebko-Panne
Publikumseklat an der Staatsoper: Buhrufe für Netrebko-Einspringerin
Weil Anna Netrebko aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen musste, wurde eine Einspringerin eingesetzt. Das Staatsopern-Publikum zeigte sich ungnädig https://DerStandard.at.story.publikumseklat
Was ruft die „Erregung“ hervor? Dass eine Opernsängerin ganz offensichtlich durchaus berechtigt absagt, kann es wohl nicht sein! Derlei kommt vor, bei Anna Netrebko ohnedies eher selten! Warum allerdings der berühmt-berüchtigte „rosafarbene Informationszettel“ nicht in den Schaukästen angebracht war, ist mehr als ungewöhnlich und lässt Spekulationen zu!. Die „Einspringerin“ wurde nämlich nicht vom Würstelstand weg engagiert, sie reiste mit der Bahn aus Prag an. So viel zur Zeitspanne, in der man reagieren hätte können, eigentlich reagieren hätte müssen. Angeblich haben Insider ihre Karten noch für bis zu 500 Euro im Foyer verkauft. Ein Taschenspielertrick? Das nicht, aber auch nicht weit davon entfernt. Warum gibt sich die Direktion für so etwas her?
Leserin Waltraud B. dazu: Die Karten, die zu Wucherpreisen vor der Oper verkauft werden, interessieren die Oper selbst überhaupt nicht, denn die sind ja schon verkauft…Ärgerlich ist allerdings, dass dieser Schwarzmarkt offenbar nicht zu verhindern ist. Anders verhält es sich mit seriösen Karteninhabern, die aus unterschiedlichen Gründen nicht in die Vorstellung gehen können; solche Anbieter (zu Originalpreisen oder darunter!) findet man vor jedem Opernhaus. Gleichzeitig mit der Absage des „Stars“ sind auf deren Instagram einige Postings verschwunden…
Zitat Ende
Heute Steam NABUCCO aus der Wiener Staatsoper – mit geänderter Besetzung (obwohl Anna Netrebko heute singt!)
Vorstellung von 22. Jänner 2021: Musik: Giuseppe Verdi Musikalische Leitung: Marco Armiliato Inszenierung: Günter Krämer Mit u.a.: Plácido Domingo, Freddie De Tommaso, Riccardo Zanellato, Anna Pirozzi
Nabucco: Amartuvshin Enkhbat
Ismaele: Ivan Magrì
Zaccaria: Alexander Vinogradov
Abigaille: Anna Netrebko
Fenena: Szilvia Vörös * *statt Monika Bohinec
Oberpriester des Baal: Dan Paul Dumitrescu
Abdallo: Lukas Schmidt
Anna: Maria Zherebiateva
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Günter Krämer
Bühne: Petra Buchholz
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Brief von Brüggi, Lieber Ioan Holender, Gratulation! Sie sind endgültig angekommen: Ganz unten und ganz rechts. Also an dieser Stelle erschien jedenfalls Ihr Leserbrief in der Ösi-Zeitung Die Presse. Genau, in jenem Blatt, das in letzter Zeit besonders innig mit Markus Hinterhäuser gekuschelt hat.
Also an dieser Stelle erschien jedenfalls Ihr Leserbrief in der Ösi-Zeitung Die Presse. Genau, in jenem Blatt, das in letzter Zeit besonders innig mit Markus Hinterhäuser gekuschelt hat.
Dass Sie die Krim für einen selbstverständlichen Teil Russlands halten, hatten wir ja schon zur Kenntnis genommen. Nun beschimpfen Sie auch noch demokratisch gewählte Gremien als »Inquisition« und Landeshauptfrau Edtstadler als »Großinquisitorin«. Sie bemängeln, dass sie einen Intendanten rausschmeißen will, nur, weil der »nicht brav« gewesen sei.
Lieber, Ioan Holender, in einer Demokratie ist es die Pflicht der politischen Träger von Kulturinstitutionen, die Menschen, die an ihren Häusern und mit ihren Häusern arbeiten, zu schützen und dafür zu sorgen, dass Intendanten sich gegenüber Dritten nicht daneben benehmen.
Zum Mitschreiben: Ein Intendant als König wird von demokratischen Gremien zu Recht in seine Schranken gewiesen. Es mag sein, dass es mal Zeiten gab, in denen Sie einer Landeshauptfrau für ihre Konsequenz auf den Hintern patschen durften. Aber bevor Sie darüber nachdenken: Diese Zeiten sind ebenfalls vorbei. Macht entbindet nicht von Anstand.
Christian Kircher: Kann Kultur die Welt retten? Drohen aus Spargründen Theaterschließungen? Kommt ein Semi- Stagione-Betrieb in der Staatsoper? Christian Kircher war zehn erfolgreiche Jahre Chef der Bundestheater-Holding und hört jetzt auf. Im Gespräch redet er Tacheles – über sich, die Kultur und die Politik. https://www.buehne-magazin.com/news/christian-kircher-kann-kultur-die-welt-retten
Metropolitan Opera: On Stage 2026–27
Giuseppe Verdi Mar 9 – Jun 12:
Aida Buy Tickets and learn more about this production
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Giacomo PucciniSep 25 – Apr 29 La Bohème Buy Tickets and learn more about this production
Wolfgang Amadeus MozartSep 23 – Oct 23 Così fan tutte Buy Tickets and learn more about this production
May 25
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New ProductionGiacomo PucciniDec 31 – Jan 30 La Fanciulla del WestBuy Tickets and learn more about this production
New ProductionLeoš JanáčekNov 16 – Dec 4 JenůfaBuy Tickets and learn more about this production
Mar 21
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New ProductionMISSY MAZZOLI / LIBRETTO BY ROYCE VAVREKOct 19 – Nov 14
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Weiterlesen in den „Infos des Tages
Salzburg
Salzburg: Peter Tschaikowskis „Eugen Onegin“ am Landestheater Salzburg
Salzburg Salzburger Festspiele: Schellhorn ortet von Provinzpolitik verursachten Scherbenhaufen Als einziger maßgeblicher Politiker äußert sich Staatssekretär Sepp Schellhorn, Landessprecher der Salzburger NEOS, in der erforderlichen Schärfe zum Skandal um die Festspiele. Interessant: Der Umbau des Festspielbezirks scheint infolge schwarz-roter Geheimaktivitäten massiv beschränkt zu werden. Die Salzburger Festspiele wurden vom politisch besetzten Kuratorium (mehr auf der nächsten Seite) in eine sinnlose Krise gestürzt: Der Vertrag von Intendant Markus Hinterhäuser soll ohne belastbaren Anlass von 2031 auf 2027 verkürzt werden. Der Salzburger Sepp Schellhorn, Staatssekretär der Bundesregierung, stellt alarmierende Diagnosen. news.at.politik
Archaische Wucht und seelisches Psychogramm: Verdis „Macbeth“ an der Nationaloper Sofia
Copyright by Svetoslav Nikolov
Die Nationaloper Sofia pflegt eine Premierenkultur, die im internationalen Vergleich ihresgleichen sucht. Anstatt eine Neuproduktion über Monate im Repertoire zu verteilen, präsentiert das Haus seine Lesarten in konzentrierter Blockform. Für den Rezensenten bietet dies die seltene Gelegenheit, innerhalb weniger Tage drei nahezu komplett unterschiedliche Besetzungen zu erleben. Dass Sofia dabei fast ausschließlich auf das eigene Ensemble zurückgreifen kann, unterstreicht das enorme künstlerische Potenzial und die Tiefe dieses Hauses.
Henry Purcell: The Fairy Queen • Theater St.Gallen • Vorstellung: 01.03.2026
So lebendig hat man Barockoper kaum je erlebt
Anna Bernreiter kombiniert in St. Gallen das bestehende Konzept und Kostümbild mit einem neuem Bühnenbild zum Gesamtkunstwerk. Die «Feenkönigin» wir dabei mit zu einer Art Barock-Musical.
Die Ausgabe 2024 der St. Galler Festspiele brachte, da der der Regierungsrat die Konzession für den Klosterhof (als Veranstaltungsort für die Opern-Aufführung der Festspiele) nur noch alle zwei Jahre vergibt, Purcells «The Fairy Queen» outdoor im Flumserberg zu Aufführung. Da der damaligen Ausgabe kein Wetterglück beschieden war, bringt man «The Fairy Queen» nun erneut und diesmal indoor im Grossen Haus (im normalen Spielplan) zur Aufführung…
Wie Art Garfunkel zu Nikolaus Harnoncourt in die Josefstadt kam(Bezahlartikel)
Anlässlich des zehnten Todestags von Nikolaus Harnoncourt erinnert eine Ausstellung an seine frühen Jahre in der Wiener Josefstadt und die Anfänge seines Concentus Musicus. DiePresse.com.art.garfunkel
Anna Andrejewna Achmatowa – Die Königin der russischen Poesie
Anna Andrejewna Achmatowa. Della-Los KardowsKaja (1914
(13. Juli 1889 – 5. März 1966)
Zum 60. Todestag
Ich bin im gleichen Jahr geboren wie Charlie Chaplin, Wie Tolstójs „Kreuzer-Sonate“, der Eiffelturm und wohl Eliot. In jenem Sommer feierte Paris die hundertste Wiederkehr des Sturms auf die Bastille – 1889. In der Nacht meiner Geburt wurde und wird die Johannisnacht gefeiert. Anna nannte man mich zu Ehren meiner Großmutter Anna Jegorowna Motowilowa. Ihre Mutter, die tatarische Fürstin Achmatowa, stammte aus dem Geschlecht der Tschingisiden ohne zu ahnen, dass ich eine russische Dichterin werden würde, nahm ich mir ihren Namen als mein literarisches Pseudonym. So beginnt Anna Achmatowa ihre autobiographischen Skizzen „Pro domo mea“. Als sie dies schreibt, gilt sie längst als die russische Dichterin des 20.Jahrhunderts, zusammen mit der früh verstorbenen, so gegensätzlichen Marina Cvetaeva.
Anna Andrejewna Achmatowa, richtiger Name Gorenko, wurde am 11. nach gregorianischem Kalender, am 23.Juli 1889 am Bolschoi – Brunnen von Odessa geboren. Der Vater war Maschinenbauingenieur. Seit 1890 lebte ihre Familie in Zarskoje Selo, wo Annan Andrejewna am Mariinski-Gymnasium studierte, und wo sie die Sommer meist mit ihrer Familie in der Nähe von Sewastopol verbrachte. Schon in ihrer frühsten Jugend begann sie sich für die Werke Puschkins zu interessieren und schrieb bereits mit elf Jahren ihr erstes Gedicht. „Ich habe das Lesen nach dem Alphabet von Leo Tolstój gelernt“ sagte sie später und wo sie sich als Kind schon autodidaktisch vieles selbst beibrachte. 1905, nach der Scheidung ihrer Eltern, Anna war sechzehn Jahre alt, zog sie mit ihrer Mutter und Geschwister nach Jewpatoria und dann nach Kiew, wo Anna 1907 ihren Abschluss am Fundukleev-Gymnasium machte…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“)
WIEN / Albertina modern: TANZBILD
Vom 3. März 2026 bis zum 7. Juni 2026
Die Bewegung im Moment
Im Grunde sind Tanz und Fotografie extrem widersprüchliche Medien. Der Tanz besteht in kontinuierlicher Bewegung, die Fotografie ist statisch, indem sie einen Augenblick festhält, also Bewegung zum Stillstand bringt. Und dennoch hat gerade die Tanzfotografie ganz erstaunliche Ergebnisse gezeitigt, wie die Albertina derzeit im Untergeschoß ihrer Albertina modern-Dependance im Künstlerhaus zeigt.
Von Renate Wagner
Das Wühlen in den Fotos Seit Ralph Gleis die Albertina leitet, hat er es zum Prinzip gemacht, die eigene Sammlung in allen ihren Bereichen gründlich zu durchforsten und nach Schwerpunkten zu durchkämmen. Das betrifft auch die mit rund 110.000 Werken reich bestückte Fotosammlung des Hauses. Hier ist vieles zu finden – und Kuratorin Astrid Mahler hat anhand von 120 Beispielen Material zum Thema Tanzfotografie, von den Anfängen der Fotografie in de zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die späten 30er Jahre des 20. Jahrhunderts, zusammengetragen, womit gleicherweise die Entwicklung der Tanzformen, der Tanzfotografie gezeigt wird wie man auch berühmten Namen dieser Kunst begegnet.
Deutschland setzte im Umgang mit dem Regime in Teheran auf Diplomatie. Nun steht das Land vor den Scherben seiner Iranpolitik. Die deutsche Regierung hoffte lange, Iran durch Handel zu mässigen. Dafür ignorierte sie die Entwicklung im Land. Kanzler Friedrich Merz vollzieht nun eine selbstkritische Wende. Jetzt lesen Angst und Zerstörung schweissen die Israeli zusammen: «Wenn man von hier ist, verlässt man sein Land nicht so leicht». Am Samstagabend explodierte mitten in Tel Aviv eine iranische Rakete. Der tödliche Angriff führt den Anwohnern die eigene Verwundbarkeit vor Augen – sorgt aber auch für noch mehr Entschlossenheit. Eine Reportage von der Einschlagstelle. Jetzt lesen
In Österreich muss die Kultur sparen. Populäre Angebote werden geschont – die Hochkultur aber trifft es hart: Das ist ein Armutszeugnis für die Musikstadt Wien. Jetzt lesen Die Louvre-Direktorin Laurence des Cars geht mit Stolz – und Kritik: Steht das berühmteste Museum der Welt nach dem Rücktritt der Chefin vor einem Neustart? Ihr Nachfolger Christophe Leribault übernimmt ein Krisenhaus. Jetzt lesen «Jihad der Klarstellung»: Wie Iran den Informationskrieg gegen den Westen führt: Ein iranisches Mediennetzwerk vernetzt Terroristen und Medien. Es organisierte auch die Kampagne gegen Israel nach dem 7. Oktober. Jetzt lesen Bilder einer Generation im Krieg: preisgekrönte Fotografie in WinterthurIn Winterthur sind zurzeit vier Arbeiten aus dem Schweizer Förderprogramm für junge Fotojournalisten «True Picture» zu sehen. Sie erzählen von Staatenlosigkeit, Gewalt und einem verdrängten Kapitel der Schweizer Industriegeschichte. Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Iran Nachfolge und Machtkämpfe: Wer führt künftig den Iran? Mit dem Tod von Revolutionsführer Ali Khamenei steht das iranische System vor einer heiklen Nachfolgefrage und einem möglichen Richtungsstreit. Der Tod von Ayatollah Ali Khamenei hat ein Machtvakuum im Iran hinterlassen. Jahrzehntelang lief im System der Islamischen Republik alles auf den Revolutionsführer hinaus. Er bündelte politische, militärische und religiöse Macht. Die Nachfolge muss nun ausgerechnet in einer Phase geregelt werden, in der das Land im Krieg steht. Der Expertenrat bestimmt den neuen Revolutionsführer. In der Praxis dürfte sich entscheiden, welches Lager im Machtgefüge die Oberhand gewinnt. Das System steht unter Zugzwang. In der Übergangsphase muss rasch geklärt werden, wer Khamenei nachfolgt. Der Posten ist in der aktuellen Lage mit einem hohen Risiko verbunden: Ein neuer Revolutionsführer würde sofort zum wichtigsten Ziel der israelisch-amerikanischen Militärkampagne. Sucht der Machtapparat jetzt einen starken Mann oder einen Kompromisskandidaten, der die rivalisierenden Lager zusammenhält? Ein Überblick über die kursierenden Namen: News.at,iran
Flieger am Weg nach Wien + Wohl kein Regimewechsel Seit dem 28. Februar 2026 hat sich der Iran-Krieg weiter massiv ausgeweitet. Nachdem die USA und Israel eine Angriffswelle auf iranische Militär- und Regierungsziele gestartet hatten, wurden in den folgenden Tagen Hunderte weitere Ziele bombardiert. Die wichtigsten Nachrichten des Tages im krone.at-Liveticker. https://www.krone.at/4065664
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.
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„Leben mit Richard Wagners Musik“
Die Website von Dr. Klaus Billand: www.klaus-billand.com
Die ÄRA KARAJAN wurde von Hedda Hoyer digitalisiert. Auch nach dem Karajan-Jahr 2008 lassen wir den Link zu dieser interessanten Website bestehen:
Zum „HUNDERTER“ von Herbert von Karajan habe ich den Großteil der MERKER, die seine Ära behandeln, digitalisiert. Ein Jahr später folgten die restlichen zwei Saisonen, und zu seinem HUNDERTZWEITEN GEBURTSTAG findet Ihr nun auch die Zusammenfassung (Zahlen, Daten, Fakten) ausgehend von der Seiten „INHALT“wiederum unter http://members.chello.at/hedda.hoyer/index.htm. Es gibt viel Interessantes zu finden.
NUN AUCH DIE BEIDEN RESTLICHEN SAISONEN DIGITALISIERT:
Optimal ist die Website über den Internet-Explorer anzuschauen. Hedda Hoyer hedda.hoyer@chello.at http://members.chello.at/hedda.hoyer/index.htm
Capdesign by Lisa
Elisabeth Eberndorfer
Die Kunst der Kopfbedeckung als Spiegel der Zeit
Schon im 18. Jahrhundert zeigte man mit seinem Hut nicht nur seine ständische Herkunft, sondern auch seine politische Gesinnung. Die so genannten „Heckerhüte“ (graue Filzhüte) waren beispielsweise in Skandinavien ein Zeichen für demokratische Gesinnung.
Auch Baskenmützen dienten als Zeichen für eine antimonarchistische Einstellung.
Strohhüte und Ballonmützen waren immer schon beliebt und populär – auch zu dieser Zeit.
Der Zylinder oder die Melone finden ihren Ursprung im Adel und in der feinen Gesellschaft.
So wie die Epochen und die Zeiten sich änderten, tat es auch die Hutmode.
Anfang des 20. Jahrhunderts zeigten die Damen durch reich geschmückte und vor allem große Hüte mit breiter Krempe, Federn, Schnüren und Blumen, wie hoch sie in der Gesellschaft standen. Nach den fünfziger Jahren verlor der Hut als modische Kopfbedeckung immermehr an Bedeutung und wurde immer mehr zu einem Gebrauchsgegenstand zum Schutz vor Wind und Wetter. https://www.capdesignbylisa.com
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