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Die internationale Kulturplattform
zum Tageskommentar

Wiener Staatsoper

am 11.7. (Walter Nowotny)

am 10.7. (Walter Nowotny)

am 9.7. (Walter Nowotny)

Ein musikalischer Cesars Salad, der köstlich mundet. Und das Auge isst mit!

9. Juli 2024 (Manfred A. Schmid)

am 8.7. (Thomas Prochazka/ www.dermerker.com)

am 6.7. (Dominik Troger/ www.Operinwien.at)

Ein fröhlicher, spielfreudiger, fein gesungener Opernabend

22. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

am 21.6. (""alcindo"")

am 19.6. (Thomas Prochazka/ www.dermerker.com)

Der misogyne Don Alfonso und das große, befreiende Lachen

17. Juni 2024 (Manfred A. Schmid(

am 16.6. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

Spitzenbesetzungen machen aus einer Repertoirevorstellung ein Ereignis

9. Juni 2024b (Manfred A. Schmid)

Der Klang der gesungenen Noten übertrifft die sensationelle Duftnote

6. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

Die Principessa auf der Flucht aus dem Käfig der Vergangenheit

5. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

Opersängerin als "Pop-ernsängerin: Asmik Grigorians musikalische Geheimnisse

28. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 25.5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 23.5. (Thomas Prochazka/ www.dermerker.com)

Wo Castorf draufsteht, ist auch Castorf drin. Und das ist ist im vorliegenden Fall gut so

23. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

Verachtet mir diese Meister und Meisterinnen nicht!

20. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 19.5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

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Oper in Österreich

am 19.7. (alcindo)

am 18.7. (Sieglinde Pfabigan)

(K)ein Opernthriller

19.Juli 2024 (Manfred A. Schmid)

Der Freischütz zu Wasser gelassen - zum Glück kein Regenwasser

18. Juli 2024 (Manfred A. Schmid)

am 16.7- (Michael Tanzler)

am 14.7. (Robert Quitta/Retz)

am 13.7. (Robert Quitta/Gars)

Let's Opera! Natürlichkeit statt Pomp & Circumstance ist hier Trumpf

14. Juli 2024 (Manfred A. Schmid)

am 11.7. ("alcindo")

Ein opulentes Sommerspektakel als überwältigender Publikumserfolg

11. Juli 2024 (Manfred A. Schmid)

am 10.7. (Sieglinde Pfabigan)

am 8.7. (Sieglinde Pfabigan)

am 6.7. (Sieglinde Pfabigan)

operklosterneuburg lebt! Das ist Anlass zur Freude

7. Juli 2024 (Manfred A. Schmid)

am 6.7. (Johannes Marksteiner)

am 5.7. (Marisa Altmann-Althausen)

Kirchenoper in Retz: Verheißungsvoller Neustart mit Entwicklungspotenzial

6. Juli 2024 (Manfred A. Schmid

am 3.7. (Udo Pacolt)

Junge Stimmen nützen ihre Chancen, die betulich originell sein wollende Regie nicht

2. Juli 2024 (Manfred A. Schmid)

am 29.6. (Petra und Helmut Huber)

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Oper international

am 21.7. (Alexander Walther)

Juli 2024 (Klaus Billand)

am 19.7. (Werner Häußner)

am 14.7. (Otto Grubauer)

am 14.7. (Jan Krobot)

am 13.7. (Jan Krobot)

12.7. (Alicia Thomson/ Johannesburg)

am 12.7. (Udo Klebes)

uli 2024 (Peter Pas/ Südafika)

am 12.7. (Jan Krobot

am 11.7. (Jan Krobot)

am 10.7. (Jan Krobot)

am 9.7. (Dr. Ingobert Waltenberger)

am 7.7. (Jan Krobot)

am 7.7. (Alexander Walther)

am 6.7. (Dr. Ingobert Waltenberger)

am 5.7. (Ingtid Gerk)

am 30.6. (Jan Krobot)

am 23.6. (Dirk Schauß)

am 23.6. (Anna Kaiser)

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Operette/Musical

am 21.7. (Michael Tanzler)

am 21.7. (Thomas Prochazka/www.dermerker.com)

Ausbaufähiges, gutes sommerliches Musicalvergnügen

20. Julo 2024 (Manfred A. Schmid)

Da gibt es nichts zu hinterfragen: Hingehen und einfach genießen!

15. Juli 2024 (Manfred A. Schmid)

am 13,7. (Dr. Ingobert Waltenberger)

am 13.7. (Meinhard Rüdenauer)

am 12.7. (Meinhard Rüdenauer)

Robin Hood als Kämpfer für Recht und Freiheit

13. Juli 2024 (Manfred A. Schmid)

Halbherziger Versuch einer Einwienerung mit Hindernissen

12. Juli 2024 (Manfred A. Schmid)

am 28.6.(Dr. Ingobert Waltenberger)

am 22.6. (Dietmar Plattner)

am 22.6. (Alexander Walther)

Schwungvoller Auftakt zur Sommersaison mit Emmerich Kálmáns Meisteroperette

23. Juni 2025 (Manfred A. Schmid)

am 21.6. (Jan Krobot/Zürich

am 20.6. ("alcindo")

Make America cheese again!

3. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

am 25.5. (Petra und Helmut Huber))

am 23.5. (Petra und Helmut Huber)

Ein Musical im Testbetrieb - durchaus mit guten Erfolgsaussichten

13. Mai 2024 (Manfrted A. Schmid)

am 8.5. (Michael Tanzler)

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Ballett/Performance

17.bis 21.7. 2024 (Meinhard Rüdenauer)

am 19. und 20.7. (Udo Klebes)

12./15./16.7. (Rando Hannemann)

am 18.7. (Meinhard Rüdenaue)

am 17.7. ((Rando Hannemann)

am 14. und 15.7. (Rando Hannemann)

am 15.7. (Dana Marta)

am 11.7. (Rando Hannemann)

am 9.7. (Ingo Starz/Athen)

am 29.6. (Ingo Starz/ Athen)

am 28.6. (Udo Klebes)

: June 28th, 2024 (attitude / dance-platform/ Ricardo Leitner)

am 25. 6. (Ingo Starz/Athen)

19.-23.6.2024 (Meinhard Rüdenauer aus Györ)

am 20.6. (attitude - dance-platform/ Ricardo Leitner)

June 19th, 2024 (Ricardo Leitner/ attitude - dance-platform)

June 14th, 2024. (Ricardo Leitner/ attitude dance platform)

am 10.6. (Meinhard Rüdenauer)

am 9.6. (Ira Werbowsky)

am 7.6. (Dr. Ingobert Waltenberger)

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Konzerte/Liederabende

am 20.7. (Alexander Walther)

am 18.7. ((Alexander Walther)

am 16. 7. (Ingo Staz/Athen)

am 14.7. (Ingrid Gerk)

am 14.7. (Alexander Meister)

am 13.7. (Alexander Walther)

am 12.7. (Ingo Starz/ Athen(

uli 2024 (Peter Pas/ Südafika)

am 11.7. (Alexander Walther)

am 9.7. (Gerhard Hoffmann)

am 7.7. (Ingrid Gerk)

am 6.7. (Alexander Walther)

am 4.7. (Alexander Walther)

am 1.7. (Ingrid Gerk)

am 1.7. (Dirk Schauß)

am 30. 6. (Ingo Starz/ Athen)

am 30.6. (Meinhard Rüdenauer)

am 29.6. ("alcindo")

am 28.6. (Ingo Staz/Athen)

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Theater

am 21. 7. (Ingo Starz/ Athen)

am 14. 7. (Ingo Starz/Athen)

am 10.7. (Ingo Starz/ Athen)

Raimunds Heimkehr nach Gutenstein

11. Juli 2024 (Renate Wagner)

am 9.7. (Petra und Helmut Huber)

Hier kocht die Chefin

7. Juli 2024 (Renate Wagner)

Ja, damals, vor 52 Jahren…

6: Juli 2024 (Renate Wagner)

am 5.7. (Ingo Starz/Athen)

Die Liebe ist ein seltsames Spiel…

5. Juli 2024 (Renate Wagner)

Ribanna und Old Firehand

am 4.7. (Marc Rohde)

Mit Karacho durch Nestroy

4: Juli 2024 (Renate Wagner)

Die „Mädls“ von heute sind anders(rum)…

29. Juni 2024 (Renate Wagner)

Eine Höllenfahrt im Autoren-Hirn

16: Juni 2024 /Renate Wagner)

Die Magie des Minimalismus

Renate Wagner (16. Juni 2024)

am 14.6. (Ingo Starz/ Athen)

am 12.6. (Alexander Walther)

Ein Requiem für sich selbst

12. Juni 2024 /Renate Wagner)

Ja, ja, die Medien… einst und heute

11: Juni 2024 (Renate Wagner)

am 7.6. (Ingo Starz/Athen)

Lesen wäre besser

5. Juni 2024 (Renate Wagner)

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Ausstellungen

- bis 5.1.2025 (Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger)

7.7.2024 - bis 21.1.2025 (Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger)

Der gnadenlose Blick

Bis zum 29. September .2024 (Renate Wagner)

Gipfeltreffen der Superstars

Bis 13. Oktober 2024 (Renate Wagner)

Ein Faszinosum als Mensch und Künstler

Bis 26. Jänner 2025 (Renate Wagner)

Augsburg, Geld und viel Kunst

Bis 30. Juni 2024 (Renate Wagner)

Riesenrad, Affen-Zirkus und Watschenmann

15. März 2024 (Renate Wagner)

Der unbeschönigte Blick

Renate Wagner (15. ;ärz 2024

Von Low-Art zu High-Art

Bis 14. Juli 2024 (Renate Wagner)

Bis 26. Jänner 2025 (Renate Wagner)

26.2. 2024 (Andrea Matzker und dr. Egon Schlesinger)

Bis 31. Mai 2024 (Renate Wagner)

ab 28.2. bis 20.3 (Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger)

Renate Wagner (24. Februar 2024(

Dauerausstellung (Renate Wagner / 23. Februar 2024)

Ab 13. Februar 2024 (Renate Wagner)

Bis 28. April 2024 (Renate Wagner)

Renate Wagner (1. Februar 2024)

Bis 10. Mai 2024 (Renate Wagner)

12.1. - 21.4.2024 (Jan Krobot)

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Film/TV

Thelma und Louise kommen hier davon

Filmstart: 18. Juli 2024 (Renate Wagner)

Von Stürmen verweht

Filmstart: 17. Juli 2024 (Renate Wagner)

Das böse, glanzlose 18. Jahrhundert…

Filmstart: 18. Juli 2024 (Renate Wagner)

Waren sie nun auf dem Mond oder nicht?

Filmstart. 11. Juli 2024 (Renate Wagner)

Eine  mörderisch kluge Komödie

Filmstart: 4. Juli 2024

Strikt für Arthaus-Publikum

Filmstart: 4. Juli 2024 (Renate Wagner)

In den Fußstapfen des Vaters

Filmstart: 14. Juni 2024 (Renate Wagner)

Ein ziemlich labriges Comeback

Filmstart: 5. Juni 2024 (Renate Wagner)

Die Geschichte wiederholt sich

Filmstart: 30. Mai 2024 (Renate Wagner)

Schatten der Vergangenheit

Filmstart: 30. Mai 2024 (Renate Wagner)

Nachdenken über Horror...

Filmstart: 30. Mai 2024 (Renate Wagner)

Ungemütlich, aber tatsächlich furios

Filmstart: 22. Mai 2024

So gar keine "liebe Familie"...

Filmstart: 17. Mai 2024

Sind Affen die anderen Menschen?

Filmstart: 8. Mai 2024

Spaß und Huldigung zugleich

Filmstart: 30. April 2024

Der beste Freund des Menschen

Filmstart: 25. Juli 2024

Erotik-Dreieck neben dem Tennis-Court

Filmstart: 25. April 2024

Werbefilm fürs Lesbentum

Filmstart: 18. April 2024

Bibelfilme dürfen auch fröhlich sein...

Filmstart: 19. April 2024

Laßt es nicht so weit kommen!

Filmstart: 17. April 2024

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Buch

Wie Theaterleute so ticken...

Renate Wagner (26. Mai 2024)

Zum Lesen und Nachschlagen

Renate Wagner (16. Mai 2024)

Im Grunde waren sie eher harmlos…

Renate Wagner (14. Mai 2024)

Die Kult-Figur in Schwarz

Renate Wagner (29. April 2024)

Schmankerln als Draufgabe

Renate Wagner (29. März 2024)

Ein Mosaik als Ganzes

Renate Wagner (29. März 2024)

Der Schwierige...

Renate Wagner (18. März 2024)

Gefeiert, verfemt – und berühmt geblieben

Renate Wagner (27. März 2024)

Als der Zug noch direkt nach Triest fuhr…

Renate Wagner (17. März 2024)

Damit es nicht vergessen wird

Renate Wagner (17. März 2024)

Ein Leben in Gesichtern

Renate Wagner (11. März 2024)

Im Bann der Magie

Renate Wagner (7. März 2024)

Renate Wagner (4, Februar 2024)

Renate Wagner (9, Jänner 2024)

Renate Wagner (8. Jänner 2024)

Renate Wagner (8. Jänner 2024)

Renate Wagner (4. Jänner 2024)

Renate Wagner (4, Jänner 2024)

Renate Wagner (31. Dezember 2023)

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DVD

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Dirk Schauß

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Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

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CD

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Nicht nur Pianisten als prominente Partner – Cellist Gautier Capuçon, Countertenor Philippe Jaroussky, die Singer-Songwriterin Juliette sowie ein ‚Mr. Nobody‘ überraschen mit Klaviermusik vierhändig

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Iingobert Waltenberger

Alexander Walther

Dr. Ingobert Waltenberger)

Jan Krobot

A.C.

Dr. Ingobert Waltenberger

Jan Krobot

Jan Krobot

Jan Krobot

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

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Renate Wagner

Thelma und Louise kommen hier davon

Von Stürmen verweht

Das böse, glanzlose 18. Jahrhundert…

Raimunds Heimkehr nach Gutenstein

Waren sie nun auf dem Mond oder nicht?

Hier kocht die Chefin

Ja, damals, vor 52 Jahren…

Die Liebe ist ein seltsames Spiel…

Mit Karacho durch Nestroy

Eine  mörderisch kluge Komödie

Strikt für Arthaus-Publikum

Die „Mädls“ von heute sind anders(rum)…

Eine Höllenfahrt im Autoren-Hirn

Die Magie des Minimalismus

Ideologische Pflichtübung

Ein Requiem für sich selbst

Ja, ja, die Medien… einst und heute

In den Fußstapfen des Vaters

 

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Oper Archiv

Der Freischütz zu Wasser gelassen - zum Glück kein Regenwasser

18. Juli 2024 (Manfred A. Schmid)

Die Redaktion

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22. JULI 2024 – Montag

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Bayreuth
Richard Wagners „Tristan und Isolde“ (Video-Livestream (nur für Deutschland)

Mit der Premiere von Wagners „Tristan und Isolde“ werden die Bayreuther Festspiele 2024 eröffnet. Thorleifur Örn Arnarsson führt Regie, und Semyon Bychkov hat die musikalische Leitung. Der Video-Livestream der Premieren-Aufführung von „Tristan und Isolde“ ist aus rechtlichen Gründen nur in Deutschland zu sehen. –
https://www.br-klassik.de/concert/ausstrahlung-3553700.html

Wie so oft sind wir Österreicher ausgeschlossen! Es besteht aber kein Grund zum Weinen, bereits am Samstag lässt uns 3SAT teilhaben

Unsere Leser sind den Hintergründen nachgegangen: Angelika Evers aus Hamburg schreibt: Bei Ihrem (verständlichen) Bedauern, dass der Video Stream nur in Deutschland zu sehen ist, vergessen Sie leider zu erwähnen, wie häufig europäische Länder ausgeschlossen sind wenn der ORF aus Österreich Oper und Klassik streamt. Es ist mir immer wieder ein Rätsel, warum es in einem „vereinigten“ Europa immer noch solche Rundfunkgesetze gibt. Gerade Österreich könnte doch auf diese Weise ein hervorragender Kulturbotschafter sein…. (Zitat Ende)

Matthias ademacher zum Thema: Zu dem ärgerlichen Geoblocking: Gerade lese ich zum Bayreuth-Stream: „Wie so oft sind wir Österreicher ausgeschlossen“ – in dem Zusammenhang möchte ich meine Vermutung äußern, dass es eine Retourkutsche sein könnte, denn in Deutschland ist umgekehrt der ORF-Stream des Freischütz aus Bregenz gesperrt. Soweit ich mich erinnern kann, hatte der ORF die Streams vorigen Produktionen in Deutschland freigeschaltet. Es gibt zwar auch noch eine eine Sendung auf 3sat, aber erst Ende August, wenn die Produktion für dieses Jahr abgespielt ist. (Zitat Ende)

W.B.: Das Geoblocking hängt ausschließlich mit den Senderechten und den damit verbundenen Kosten für die Sendeanstalten zusammen. Einzelne Häuser und Festivals haben Verträge mit diversen Sendern (z.B. ORF mit der WSO etc); länderübergreifende Sender wie 3sat oder arte stimmen die Sende-Daten meist mit den Veranstaltern ab. (Zitat Ende)

Also ich kann es durchaus erwarten, den „Tristan“ zwei Tage später auf 3SAT zu erleben!

3satFestspielsommer: „Tristan und Isolde“ von den Bayreuther Festspielen 2024
 
Mit Richard Wagners dramatischer Liebesgeschichte „Tristan und Isolde“ werden die Bayreuther Festspiele 2024 eröffnet. Dem isländischen Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson steht der russich-amerikanische Dirigent Semyon Bychkov zur Seite. Im Rahmen seines Festpielsommers zeigt 3sat „Tristan und Isolde“ von den Bayreuther Festspielen am Samstag, 27. Juli 2024, um 20.15 Uhr in Erstausstrahlung. 

Soll Wagner in Bayreuth Platz für andere Komponisten machen?

Deutsche Kulturstaatsministerin Roth plädierte für Öffnung der Bayreuther Festspiele für andere Komponisten. Wagnerianer sind entsetzt, aus Bayern kam scharfer Gegenwind. Selbst für die altehrwürdige „Times“ in London ist das Entsetzen der Wagnerianer eine Schlagzeile wert: „Moronic“ sei das aus deren Sicht, was die deutsche Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) da gefordert habe. Andere Musik als die von Richard Wagner bei den Bayreuther Festspielen? „Schwachsinnig“ – so zitiert die „Times“ „Opernfans“. Roth sei eines Sakrilegs beschuldigt worden.
Kurier.at

Hat Ministerin  Claudia Roth an den speziellen Bayreuther Orchestergraben gedacht? Denkfehler einer weitgehend Ahnungslosen!

Dr. Klaus Billand zum Thema „Bayreuther Festspiele mit anderen Komponisten?!“

Ein unfassbarer Vorschlag, der, abgesehen von der Stiftungssatzung Folgendes völlig außer Acht lässt:

Die Tatsache, dass die Bayreuther Festspiele von ihrer Gründung durch Richard Wagner selbst immer ein Familienfestival waren und sind, das bedeutendste in der Welt der Oper, und in 2 Jahren bereits sein 150. jähriges Jubiläum begehen wird.

Dass der Gründer selbst, wie in einem testamentarischen Willen, das Festspielhaus speziell für seine Werke bauen ließ und einen Kanon von 10 Werken festlegte.

Und dass, äußerst wichtig, der speziell auf die Wagnersche Musik und Instrumentierung ausgelegte, völlig verdeckte Bayreuther Orchestergraben sich gar nicht für andere Komponisten eignet, die in der Regel bis ausschließlich mit offenem Graben gespielt werden.

Dr. Klaus Billand, Wien
www.klaus-billand.com

35. Belcanto Opera Festival ROSSINI IN WILDBAD  (18. – 28. Juli 2024)

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Wichtig! Eine Programmänderung am 24.7.

Aus unabweisbaren persönlichen Gründen muss  Dirigent Alessandro De Marchi seine Teilnahme am diesjährigen Festival leider absagen. José Miguel Pérez Sierra hat sich freundlicherweise bereit erklärt, am 24.7. ein sehr attraktives Programm zu dirigeren. Mert Süngü singt einen Teil des angekündigten Programms für Gilbert-Louis Duprez, aber dazu treten etliche erste Solisten des Festivals und der Akademie BelCanto, die Arien ausschließlich von Rossini singen werden. Dazu werden u.a. die Ouvertüren von Guillaume Tell und Barbiere di Siviglia zur Aufführung gebracht. Bereits gelöste Karten behalten Ihre Gültigkeit.

BAD WILDBAD / Festival „Rossini in Wildbad“: MASANIELLO von MICHELE CARAFA – Moderne Erstaufführung

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19.7.2024 (Werner Häußner)

Hätte es Daniel François Esprit Aubers „La muette de Portici“ nicht gegeben – wer weiß, ob nicht Michele Carafas „Masaniello“ anno 1830 den revolutionären Protest in Brüssel ausgelöst hätte, der letzten Endes zur Loslösung Belgiens von den Niederlanden geführt hat. Aubers Grand opéra hat damit – ungeachtet ihres wechselvollen Schicksals zumal auf der modernen Bühne – Unsterblichkeit errungen. Das „drame historique“ des Michele Enrico Francesco Carafa di Colobrano dagegen ist vergessen.

Zum Bericht von Werner Häußner

 Kurzberichte MARRAKESCH/André Heller: JARDIN ANIMA; MÜNCHEN: DIE PASSAGIERIN, PELLÉAS UND MÉLISANDE; AUGSBURG: TURANDOT; HEIDENHEIM: MADAMA BUTTERFLY 15. bis 19. Juli 2024

 Beeindruckende Bilder und Inszenierungen…

 Aufgrund Zeitmangels durch ein auch recht reiseintensives Programm mit weiteren „Ablenkungen“, sei hier wenigstens kurz über einige interessante Opernabende sowie über eine eindrucksvolle marokkanische Natur-Kunst-Kreation von André Heller berichtet.          

Marrakesch, 15. Juli 2024: JARDIN ANIMA

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Foto: Dr. Klaus Billand

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Foto: Dr. Klaus Billand

Etwa 25 Kilometer südlich des derzeit mittags unter 45 Grad Celsius glühenden Marrakesch begann André Heller, österreichischer Autor, Lyriker, Sänger und Multimediakünstler im Jahre 2008 auf zwei Hektar fruchtbaren Bodens mit dem Aufbau eines lebendigen Kunstwerks, seines Jardin Anima. Es bettet Arbeiten von Künstlern wie Pablo Picasso, Keith Haring, Igor Mitoraj, Monika Gilsing, Abderrahim Hamza und vielen weiteren in eine unglaublich vielfältige subtropische und tropische Natur ein. Von der Fachpresse wird der Jardin Anima heute als einer der schönsten Gärten der Welt beschrieben, die New York Times verlieh ihm den Titel „Wunderland“, und der Standard sprach von „André Hellers Garten Eden“.

Und das ist er in der Tat. Man wandelt zwischen riesigen Kakteen und Bambushainen, Agaven, Blumengärten und weit verzweigten Bäumen einher. Immer wieder wird ein Kunstwerk darin sichtbar, mal ganz versteckt, ein anderes Mal spektakulär im Mittelpunkt. Dann sieht man vieldeutige Malereien auf Palmenstämmen. Auch eine eiserne Arche Noah ist im Garten. Viele schattige Bänke laden zum Verweilen ein. Vögel tränken sich an kleinen Brunnen davor. Und es gibt auch ein kleines Museum mit Malereien von Hans Werner Geerdts, einem langjährigen Freund Hellers, sowie ein Restaurant sowie ein Beduinen-Zelt zum Ausruhen. Wunderbar!

Das alles ist für mich auch ein Hinweis auf das, was im trockenen Afrika möglich ist, wenn sich Phantasie und Tatendrang mit einem relativ moderaten finanziellen Aufwand produktiv paaren…

 

Münchner Opernfestspiele/Nationaltheater, 16. Juli 2024: DIE PASSAGIERIN

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Foto: Wilfried Hösl

Nach der österreichischen Erstaufführung des Auschwitz-Musikdramas „Die Passagierin“ von Mieczyslaw Weinberg durch David Pountney 2010 in Bregenz mit einem Gastspiel in Tel-Aviv 2019 und weiteren Inszenierungen u.a. in Ekaterinburg 2018 und Innsbruck 2022 (siehe im Archiv) kam nun auch die Bayerische Staatsoper im März dieses Jahres mit einer Neuinszenierung von Tobias Katzer heraus, die sie nun bei den Opernfestspielen wieder zeigte. Man kann somit durchaus von einer Renaissance dieser interessanten und immer unter die Haut gehenden Oper sprechen. Während man in den bisherigen Inszenierungen stets die tragische Realität der Zustände im KZ Auschwitz zu sehen bekam, lässt Kratzer die Ebene der Realität von Lisa mit ihrem Mann Walter auf der Schifffahrt nach Brasilien einerseits mit der Erinnerung an ihre Taten in Auschwitz andererseits ineinander fließen. Hinzu tritt eine Alte Lisa, die mit einer Urne (wohl von Tadeusz) eine zusätzliche Komponente ins Spiel bringt.

Das alles führt zu äußerst spanenden und enthüllenden Situationen in der Darstellung der Protagonisten Lisa, Marta und Tadeusz sowie der mit Marta befreundeten Insassinnen des KZs.

Was auf diese Weise an zwischenmenschlicher Dramatik gewonnen wird, geht zu einem gewissen Grad durch die so nicht mehr sichtbare grausame Realität des KZ-Alltags verloren. Aber es gelang eine emotional starke Aufführung, in der Sophie Koch eine intensive und facettenreiche Lisa mit ihrem kraftvollen Mezzo gab, Charles Workman einen trotz weitgehender Abwesenheit für sie immer präsenten Walter, Elena Tsallagova eine berührende und klangschöne Marta sowie Jacques Imbrailo einen erschütternden Tadeusz. Vladimir Jurowski dirigierte das Bayerische Staatsorchester mit großer Liebe zum Detail sowie viel Gefühl für die Emotionalität und zeitweise Expressivität der Musik.

 

Münchner Opernfestspiele/Prinzregententheater, 17. Juli 2024: PELLÉAS ET MÉLISANDE

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Foto: Wilfried Hösl

Die Opernfestspiele 2024 warteten mit einer beachtlichen Neuinszenierung des Drame lyrique in fünf Akten von Claude Debussy auf in einer Inszenierung von Jetske Mijnssen, die vor kurzem noch einen interessanten „Roberto Devereux“ in Amsterdam in Szene gesetzt hatte. In einer schlichten Inszenierung wendet sie ihre ganze Aufmerksamkeit den Menschen und ihren Beziehungen in einer Art Familienaufstellung zu. Das geschieht auf einem hellen Parkettboden, der auf einer Wasserfläche schwebt und mit sorgfältig platziertem Mobiliar bestückt ist, was etwas an die Ästhetik eines Lars von Trier erinnert. Darin finden in den einzelnen Szenen zum Teil drastische familiäre Auseinandersetzungen und intensive Liebesbekundungen statt, im Kontext einer entsprechend fein ausgefeilten Personenregie.

 Christian Gerhaher gibt eine stimmlich wie darstellerisch äußerst intensive Rollenstudie des Golaud. Ben Bliss ist ein vokal etwas eintöniger aber intensiv spielender Pelléas. Sabine Devieilhe singt eine wundervolle introvertierte Mélisande. Sophie Koch ist eine zurückhaltende Geneviève und Franz-Josef Selig eine Altersautorität als Arkel mit profundem Bass. Hannu Lintu schafft es, mit dem Bayerischen Staatsorchester einen guten Spannungsbogen über die äußere Nummernhaftigkeit der Oper zu halten und musikalisch reizvolle und Emotionen verstärkende Akzente zu setzen. Ein großartige Aufführung dieser schwer zu inszenierenden Oper Debussys!

 

Staatstheater Augsburg, 18. Juli 2024: TURANDOT

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Foto: Jan Pieter Fuhr

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Schlussapplaus. Foto: Klaus Billand

Im Rahmen seiner sommerlichen Open Air-Aufführungen am Augsburger Roten Tor brachte das Staatstheater dieses Jahr mit der „Turandot“ von Giacomo Puccini wieder eine Oper heraus. Und das mit großem Erfolg. Fast alle Aufführungen waren ausverkauft und kamen beim Augsburger Publikum bestens an. Intendant und Regisseur André Bücker legte im weiten Rund der Freilichtbühne mit mehreren Spielebenen im Bühnenbild von Karel Spanhak eine klassische chinesische Kultelemente ansprechende veristische Inszenierung an, die aber durch vornehmlich schwarze Kostüme von Aleksandra Kica und weiß getünchte Masken die Grausamkeit der Geschehnisse am Hofe Turandots eindrucksvoll hervorhob. Der vokal erstklassige Opern- und Extrachor wurde von Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek einstudiert und gut choreografiert.

Obwohl alle Stimmen verstärkt wurden, soll auch etwas über die Sänger gesagt werden. Sally du Randt sang eine ausdrucksstarke und attraktive Turandot mit hellem Sopran, der auch zu einigen Facettierungen imstande ist. Xavier Moreno als Gast gab den Calaf als kraftvollen Spinto-Tenor mit guter Ausstrahlung. Einmal mehr begeisterte Jihyun Cecilia Lee mit ihrem klangvollen lyrisch-dramatischen Sopran als Liù und ebenso einnehmendem Spiel. Avtandil Kaspeli gab den Timur mit charkatervollem Bass.

GMG Domonkos Héja dirigierte die Augsburger Philharmoniker in einem Seitenbau mit – bisweilen zu großer – Verstärkung, aber viel Verve und Verständnis für die schillernde Partitur des großen italienischen Meisters. Das Publikum war begeistert!

 

Opernfestspiele Heidenheim, 19. Juli 2024: MADAMA BUTTERFLY

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Foto: Oliver Vogel

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Schlussapplaus. Foto: Klaus Billand

Neben der selten gespielten Oper „Alzira“ im Rahmen der eindrucksvollen Verdi-Pflege der Opernfestspiele Heidenheim – OH! brachte das Festival dieses Jahr auch eine Neuinszenierung von „Madama Butterfly“ von Giacomo Puccini in der Inszenierung von Rosetta Cucchi heraus. Leider konnte die Aufführung wegen Unwetterwarnung nicht im offenen Rittersaal von Schloss Hellenstein stattfinden. Aber auch im Festspielhaus CCH überzeugte die Produktion mit einer berückenden Schlichtheit, dabei aber umso stärkerer Emotionalität. Tassilo Tesche setzte eine schlichte Iglu-artige weiße Hütte auf die Bühne, in der Cio-Cio-San ihr bescheidenes Leben führt und von einem stereotyp-touristisch gekleideten US-Amerikaner regelrecht gekapert wird, ohne das von Sharpless schon zu Beginn angedeutete spätere Drama auch nur im Geringsten zu erahnen. Trinkgeld muss alles richten. Umso stärker berührt das Schicksal der japanischen Geisha in schönem japanischem Kostüm von Claudia Pernigotti.

Olga Busuioc (übrigens aus der Nähe Heidenheims!) singt sie mit einem klangschönen Sopran und im Laufe des Abends immer intensiver werdender Inbrunst. Julia Rutigliano ist mit ihrem farbigen Mezzo eine devote und liebevoll auf Cio-Cio-San eingehende Suzuki. Héctor Sandoval kann als Pinkerton auf diesem Niveau mit einem zu kleinem und in der Höhe eng werdenden Tenor nicht mithalten. Gerrit Illenberger überzeugt hingegen als Sharpless mit balsamischem Bariton und ruhigem diplomatischem Ausdruck.

Der Künstlerische Leiter der OH, Marcus Bosch, dirigierte die Stuttgarter Philharmoniker mit großem Engagement und Gefühl für die sublimen Passagen der Partitur und ihre emotionalen Grundlagen. Die Harmonie zwischen Graben und Sängern war perfekt, und der in Heidenheim schon zum „Inventar“ gehörende Tschechische Philharmonische Chor Brünn bewies einmal mehr seine große Klasse. So entstand eine emotional einnehmende „Butterfly“ wie aus einem Guss.

(Weiter bebilderter Reisebericht und detaillierte Rezensionen in Kürze).

Klaus Billand aus Heidenheim

Eutin
Eutiner Festspiele: Carl Maria von Webers Freischütz – ein zwiespältiges Erlebnis
Erst bei der Szene in der Wolfsschlucht passte dann alles zusammen. Kamen zu Beginn drei gesichtslose Nornen, ein Seil tragend, auf die Bühne, hier wohl als Reminiszenz an Richard Wagner gedacht, den großen Bewunderer Webers, so überzeugte der Rest der Szene durch eine einfallsreiche Personenführung und ausgefeilte Lichtregie, ein großes Lob geht an das Beleuchtungs-Team.
Von Axel Wuttke
Klassik-begeistert.de

Baden-Baden/ Sommerfestspiele
Nézet-Séguin zaubert einen Klang wie aus einem zarten Traum
Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato harmonieren perfekt am Mahler-Abend in Baden-Baden. Ein wunderbarer Zartklang verströmt sich im Festspielhaus und begeistert das Publikum. Das Chamber Orchestra of Europe überzeugt zum einen als rücksichtsvoller Begleiter und brilliert zum anderen als meisterhafter Gestalter von Mahlers Dynamik.
Von Dr. Bianca M. Gerlich
Klassik.begeistert.de

Stuttgarter Ballett: „SCHWANENSEE“ 19.+20.7.2024 – Debuts und Beförderungen

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Gabriel Figueredo als Siegfried im 1.Akt. Copyright: Roman Novitzky / Stuttgarter Ballett

Kurz vor Saisonschluss lockten zwei spannende Rollendebuts viele Ballett-Liebhaber ins Opernhaus. Eine Halbsolistin, die bis jetzt noch in keiner größeren Partie hervorgetreten und auch nicht explizit aufgefallen war, sowie ein Solist mit außergewöhnlichen physischen Gegebenheiten, der aufgrund mehrerer unglücklicher Umstände bislang nur wenig Gelegenheiten hatte, seine Kunst zu zeigen, trafen für ihre Rollen-Premieren im Ballett aller Ballette zusammen, was die Erwartungen zusätzlich erhöhte…

Zum Bericht von Udo Klebes

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Joe Biden zieht sich aus dem Rennen zurück und unterstützt Kamala Harris:  Der Druck ist zu gross geworden: Drei Wochen nach dem desaströsen Fernsehduell gegen Donald Trump hat Joe Biden am Sonntag seine Kandidatur für das Weisse Haus zurückgezogen. Zudem gab er eine Empfehlung für Kamala Harris ab. Ihre Wahl zu seiner Vizepräsidentin sei seine beste Entscheidung gewesen, erklärte Biden. Harris erklärte, sie fühle sich geehrt und wolle sich die Präsidentschaftskandidatur «verdienen». Sie gelobte, alles in ihrer Macht zu tun, um die Demokraten zu einen.
Zum Bericht
Modernisierung der chinesischen Wirtschaft: Xi Jinping deutet Reformpläne an:  Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping will die chinesische Wirtschaft modernisieren und unabhängiger vom Ausland machen. In einem am Sonntag veröffentlichten Dokument wird den Märkten eine «entscheidende Rolle» bei der künftigen Entwicklung Chinas zugewiesen. Die Erklärung enthält darüber hinaus Hinweise auf eine Steuerreform und mehr Umverteilung. Viele Details bleiben jedoch offen. Das zuletzt langsamere Wachstum führt auch zu einer wachsenden Unzufriedenheit in der Bevölkerung.
Zum Bericht
Dänemarks Armee muss sparen statt aufzurüsten: Eigentlich will Dänemark in den nächsten zehn Jahren Milliardensummen in seine Armee stecken. Doch nun muss erst einmal massiv gespart werden. Die Dänen müssen ihre Teilnahme an Nato-Übungen absagen und die Ausbildung neuer Berufssoldaten streichen. Alle Soldaten wurden für zwei Wochen in den Zwangsurlaub geschickt. Wie konnte es so weit kommen?
Zum Bericht
 Freundschaft zwischen Meloni und von der Leyen abgekühlt: Seit ihrem Amtsantritt 2022 hatte Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni eine radikale Abkehr von ihrem traditionellen Euroskeptizismus betrieben. Nun haben die Abgeordneten ihrer Partei im EU-Parlament gegen die Wiederwahl von Ursula von der Leyen gestimmt. Der Bruch wird mit dem Festhalten der Kommissionschefin an den Klimazielen der EU begründet.
Zum Bericht
Deutlich weniger Türken erhalten Schutz in der Schweiz: Die Türkei gehört zu den wichtigsten Herkunftsländern von Asylbewerbern in der Schweiz. Doch die Anzeichen häufen sich, dass es vermehrt zu missbräuchlichen Gesuchen gekommen ist. Die Behörden haben darauf reagiert. Nur noch etwa jeder dritte Asylsuchende aus der Türkei erhält derzeit Schutz oder wird vorläufig aufgenommen.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Unter’m Strich

Red-Bull-Star tobt
Verstappen stinksauer: „Das ist jetzt schei*egal“
Chancenlos gegen das McLaren-Duo, von der Box mit einer verkorksten Boxen-Strategie gepeinigt und am Ende durch eine Kollision mit Lewis Hamilton auch noch um Platz 3 gebracht – der Grand Prix von Ungarn ist für Weltmeister Max Verstappen alles andere als optimal verlaufen! Kein Wunder, dass der Red-Bull-Star bereits während des Rennens immer wieder seinem Ärger Luft verschaffte – und auch nach dem Rennen „geladen“ blieb
https://www.krone.at/3466342

Gut, Verstappens Ärger ist verständlich, auch er verliert zusehends die Nerven, weil das „Auto der Stunde“ zur Zeit McLaren heißt. Mehr als der dritte Platz wäre für Verstappen ohnehin nicht möglich gewesen!

Der eigentliche Skandal war abe die Stallorder des Siegerteams. Der Führende Norris musste auf Geheiß seines Rennstalls Oscar Piastri den Sieg überlassen, weil zuvor „die Box“ einen Fehler zuungunsten Piastris gemacht hat. Passiert so eine Schiebung im Fußball, wäre es ein Riesen-Skandal und die Staatsanwaltschaft würde eingeschaltet.

Im Grunde genommen ist es auch im Autorennsport Betrug: Die Wettbüros haben Wetten auf Norris angenommen, der aber lässt Piastri absichtlich gewinnen. Und was geschieht nun mit dem Wetteinsatz? Pech gehabt, Risiko! So geht es aber auch nicht!

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C.

merkz

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richard wagner „Leben mit Richard Wagners Musik“
Die Website von Dr. Klaus Billand:
www.klaus-billand.com
 

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lianascol@gmail.com

Zur Website der Sopranistin Anna Ryan: 
https://www.annaryansoprano.com/

FOTOS ANNA RYAN

Die ÄRA KARAJAN wurde von Hedda Hoyer digitalisiert. Auch nach dem Karajan-Jahr 2008 lassen wir den Link zu dieser interessanten Website bestehen:
Zum „HUNDERTER“ von Herbert von Karajan habe ich den Großteil der MERKER, die seine Ära behandeln, digitalisiert. Ein Jahr später folgten die restlichen zwei Saisonen, und zu seinem HUNDERTZWEITEN GEBURTSTAG findet Ihr nun auch die Zusammenfassung (Zahlen, Daten, Fakten) ausgehend von der Seiten „INHALT“wiederum unter http://members.chello.at/hedda.hoyer/index.htm. Es gibt viel Interessantes zu finden.
NUN AUCH DIE BEIDEN RESTLICHEN SAISONEN DIGITALISIERT:
Optimal ist die Website über den Internet-Explorer anzuschauen. Hedda Hoyer hedda.hoyer@chello.at http://members.chello.at/hedda.hoyer/index.htm

Capdesign by Lisa
Elisabeth Eberndorfer

Die Kunst der Kopfbedeckung als Spiegel der Zeit

Schon im 18. Jahrhundert zeigte man mit seinem Hut nicht nur seine ständische Herkunft, sondern auch seine politische Gesinnung. Die so genannten „Heckerhüte“ (graue Filzhüte) waren beispielsweise in Skandinavien ein Zeichen für demokratische Gesinnung.
Auch Baskenmützen dienten als Zeichen für eine antimonarchistische Einstellung.
Strohhüte und Ballonmützen waren immer schon beliebt und populär – auch zu dieser Zeit.
Der Zylinder oder die Melone finden ihren Ursprung im Adel und in der feinen Gesellschaft.
So wie die Epochen und die Zeiten sich änderten, tat es auch die Hutmode.
Anfang des 20. Jahrhunderts zeigten die Damen durch reich geschmückte und vor allem große Hüte mit breiter Krempe, Federn, Schnüren und Blumen, wie hoch sie in der Gesellschaft standen. Nach den fünfziger Jahren verlor der Hut als modische Kopfbedeckung immermehr an Bedeutung und wurde immer mehr zu einem Gebrauchsgegenstand zum Schutz vor Wind und Wetter.
https://www.capdesignbylisa.com

 

 

 

 

 

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kino oper

Met-Programm 2023/2024

DIE MET IM KINO 23/24

Cinema: The Royal Opera 2022/2023

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https://www.lugnerkino.at/events-angebote/opernuebertragungen/

Einzelticket: 26 €, ermäßigter Preis: 21€ (Schüler, Studenten, Senioren)
ABOPREIS: 19 € pro Vorstellung beim Kauf aller 6 Vorstellungen!!

GRAZ: Für Besucher der Bühnen Graz

Darf es etwas mehr sein? Entdecken Sie, was wir unter einem 4-Sterne-Hotel mit 5-Sterne-Service verstehen – persönlich, individuell und doch unaufdringlich. Wir verwöhnen Sie direkt im Zentrum von Graz mit herzlicher österreichischer Gastfreundlichkeit – 24 Stunden 7 Tage die Woche. Und das seit beinahe 60 Jahren!

HOTEL GOLLNER

URLAUB 2020 IN DEUTSCHLAND

Urlaub in Deutschlands äußerstem Norden

fle

Flensburg liegt an der schönsten Förde der Welt

Mehrere Monate lang habe ich als Gästeführer auf kulinarischen Stadtrundgängen Einheimische und Touristen durch die schöne Stadt Flensburg geführt und möchte Ihnen in diesem Artikel einige versteckte und weniger bekannte Ecken meiner Heimatstadt näher bringen. Über Jahrhunderte gehörte Flensburg zum dänischen Gesamtstaat und gilt nicht zuletzt deshalb auch heute noch als Deutschlands dänischste Stadt. Eine […]

im Mai 2020 (Marc Rohde)Weiterlesen>

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