Direttore: Donato Renzetti
Regia: Augusto Fornari

Copyright: Teatro Felice
Rodolfo: Junpyo Kwon*/ Xianmu Wang*
Marcello: Davide Chiodo*/ Jeongwoo Lee*
Schaunard: Andrea Ariano*/Shang Ju*
Colline: Vittorio De Campo/Yiwen Wang*
Benoît / Alcindoro: Andrea Porta
Mimì: Yujing Chen*/ Caterina Trevisan*
Musetta: Sara Di Fusco*/Virginia Genovese*
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Zürich/Tonhalle: „Currentzis“: Kein Konzert wie jedes andere
Wie im Taumel verliess das Publikum an diesem prächtigen, lauen Sommerabend die Zürcher Tonhalle … ein Strahlen im Gesicht und im Ohr noch den Nachklang der letzten Töne der ersten Sinfonie von Gustav Mahler.
https://www.journal21.ch/artikel/kein-konzert-wie-jedes-andere
Basel
LiedBasel: Liederabend Annette Dasch/Wolfram Rieger
Im Rahmen des Festivals LIEDBasel ist es Tradition, einen Liederabend des Duos in Residence, speziell für das Festival gestaltet, aufzuführen. Mit Annette Dasch und Wolfram Rieger erlebte man zwei bestens harmonierende Persönlichkeiten mit einer interessanten Auswahl von Liedern. (Liederabend v. 28. Mai 2026 im Irene Zurkinden-Saal, Basel)
opernmagazin.de.basel.rieger
New York
Countertenor Nils Wanderer über seine Auftritte an der New Yorker Met Opera
Die Oper „El Último Sueño de Frida y Diego“ wirft einen Blick auf das Künstlerpaar Frida Kahlo und Diego Rivera. Mit dabei ist der in Ludwigsburg geborene Nils Wanderer.
NDR.de.metopera
Jubiläum: Mezzosopranistin Cecilia Bartoli wird 60
Sie ist eine der Star-Sängerinnen unserer Zeit: die Mezzosopranistin Cecilia Bartoli. Mit ihrem Temperament, ihrer Virtuosität und Musizierfreude begeistert sie seit Jahrzehnten. Nun wird sie 60 Jahre alt – Anlass für eine Würdigung inklusive musikalischer Highlights.
BR.Klassik.de.aktuell
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Waffenstillstand in Libanon: grosse Ankündigungen, geringe Erwartungen. In Washington haben sich Vertreter Israels und Libanons auf eine Waffenruhe geeinigt. Ob sie sich umsetzen lässt, ist allerdings fraglich. Ein Besuch im umkämpften Südlibanon.
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Der Irak kehrt an die Fussball-WM zurück – mit einer Mannschaft, die aus dem Schmerz geboren wurde. Nach vierzig Jahren Pause hat sich die irakische Fussballnationalmannschaft wieder für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Dabei verkörpert sie Hoffnung und Trauma einer ganzen Nation – und steht sinnbildlich für die oft finstere Geschichte des Landes.
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Ukrainische Drohnen verwandeln die russische Hauptroute zur Krim in eine Todeszone – dadurch spitzt sich die Benzinkrise auf der besetzten Halbinsel zu: Im Ukraine-Krieg hat eine neue Phase begonnen: Während an den Fronten Stillstand herrscht, intensivieren beide Seiten den Luftkrieg auf strategische Ziele. Den überraschendsten Erfolg erringen dabei die ukrainischen Drohnentruppen.
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Putins geopolitisches Gruselkabinett: Was in St. Petersburg als «Fenster nach Westen» begann, ist zum Davos der Verfemten degradiert: In St. Petersburg läuft in diesen Tagen das Wirtschaftsforum, einst als «Davos des Ostens» ins Leben gerufen. Mittlerweile feiert Wladimir Putin hier genüsslich die Abkehr vom Westen. Flankiert wird er dabei von westlichen Randfiguren.
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In England wurde ein junger Brite von einem Sikh erstochen. Jetzt wird nicht nur über «Rassismus gegen Weisse», sondern auch über zeremonielle Messer gestritten: Der Mörder des Studenten Henry Nowak hat für seine Tat einen Kirpan benutzt, einen Kurzdolch, den die Sikhs dank einer Ausnahmeregelung immer mit sich tragen dürfen. Nun ist eine Diskussion über die Sonderrechte der religiösen Minderheit entbrannt.
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«Diese Jugendlichen feiern nicht miteinander. Sie bauen nichts auf. Sie verteidigen keine Idee. Sie zerstören»: Nach dem Triumph von Paris Saint-Germain kam es am Wochenende in Frankreich zu heftigen Ausschreitungen. Die Psychologin Marie-Estelle Dupont sieht die Ursache in der geschwächten Rolle der Eltern, Lehrer und Richter.
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Drohendes Grounding-Chaos: Der Chef der inoffiziellen National-Airline von Kosovo sitzt in U-Haft. Vor der Sommersaison ist die Unsicherheit gross.
Zum Bericht
«Deutschlands Russlandpolitik war ein systemisches Scheitern», sagt der frühere deutsche Diplomat Rolf Nikel: Nikel hat drei deutsche Kanzler aussenpolitisch beraten. Im Gespräch erklärt er, wieso die Deutschen in der Aussenpolitik lange lieber Werten als Interessen folgten – und wieso dieser Ansatz nun zum Scheitern verurteilt ist.
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Francesco De Gregori und Erri De Luca: Zwei ältere Herren sagen nicht das, was man von ihnen erwartet: In Italien tobt eine Debatte um das politische Engagement von Intellektuellen und Künstlern. Es geht um Gaza, Israel, Donald Trump und Bruce Springsteen.
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Kultur: Schweizer Grand Prix Musik für die Jodlerin Nadja Räss +++ «Persepolis»-Autorin Marjane Satrapi gestorben: Die neuesten Meldungen.
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Was Menschenaffen über die Einsamkeit des Menschen verraten: Im Leipziger Zoo beobachtete Lara Rüter Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orang-Utans. Daraus entstand ein Essay über das Misslingen menschlicher Kommunikation.
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«Ich könnte glatt bis siebzig weitersingen» – Cecilia Bartoli zum sechzigsten Geburtstag: Heute wird die berühmte Opernsängerin sechzig, doch ans Aufhören denkt die Wahlzürcherin noch lange nicht. Lieber macht sie das Altern selbst zu ihrem künstlerischen Thema.
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Er soll in Bombenanschläge verwickelt sein und geheime Kontakte zur Reagan-Regierung gepflegt haben: Wer ist Ahmad Vahidi, der neue starke Mann in Teheran? Die Ermordung des Revolutionsführers Ali Khamenei hat die Macht der Revolutionswächter gestärkt. Ihr neuer Oberbefehlshaber ist ein Hardliner mit Geheimdienstvergangenheit, schreibt die Autorin Natalie Amiri.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik Österreich: Kein Schutz für Männer. Karner will Ukrainer zurück an die Front schicken
Knallharte Ansage in Luxemburg: Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) sorgt mit einem Vorstoß für Wirbel in ganz Europa. Der automatische Schutzstatus für ukrainische Männer soll fallen – und das könnte hierzulande Tausende treffen.
https://www.krone.at/4165432
USA. Trump beschimpfte „verrückten“ Netanjahu: „Du wärst ohne mich im Gefängnis“
Trump räumte ein, dass er seinen engen Verbündeten in einem am Montag geführten Telefonat massiv beschimpft hat. Alle aktuellen Entwicklungen im Live-Blog.
Kurier.at.politik
Sport. Paris/ Frauen-Tennis Nummer eins der Welt muss die Segel streichen
Aus für die Nummer eins der Welt! Aryna Sabalenka muss bei den French Open in Paris die Segel streichen. Die Weißrussin verlor am Dienstag im Viertelfinale gegen die Russin Diana Shnaider in drei Sätzen – 6:3, 5:7, 0:6.
https://www.krone.at/4164039
Jagd auf Fußball-Talente – hat der DFB ein Nachwuchsproblem?
01.06.20261. Juni 2026Viele junge Spieler entscheiden sich gegen das DFB-Team und für eine andere Fußball-Nation. DFB-Funktionär Andreas Rettig will das ändern und fordert eine Ausbildungsentschädigung – ein Plan für den gesamten Fußball. Diesen Spielern gehört die Zukunft im Fußball: Ibrahim Maza und Malik Tillman von Bayer Leverkusen, Offensivtalent Can Uzun von Eintracht Frankfurt oder auch Josip Stanisic, der gerade erst mit dem FC Bayern DFB-Pokal-Sieger und Deutscher Meister in der Bundesliga geworden ist. Hinzu kommen Fußballer wie Kenan Yıldız, der bei Juventus Turin in Italien sein Geld verdient, Salih Özcan von Borussia Dortmund oder auch Paul Wanner von der PSV Eindhoven – alle fahren in diesem Sommer zur Weltmeisterschaft nach Kanada, Mexiko und den USA. Allerdings werden sie nicht im Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auflaufen.
dw.com.de.nachwuchsproblem
1860 München muss in Regionalliga zwangsabsteigen
Es dürfte traurige Gewissheit sein: Der Traditionsverein 1860 München muss abermals zwangsabsteigen. Wie mehrere deutsche Medien mit Berufung auf „sechzger.de“-Infos berichten, ist die Rettung des Traditionsvereins in letzter Sekunde nicht geglückt. 2017 stieg man aus der 2. Liga ab und erhielt keine Lizenz für die dritte Liga, schon damals folgte der Zwangsabstieg in die Regionalliga Bayern. Dorthin geht es jetzt wieder, obwohl man die Meisterschaft souverän auf Platz 8 beendete und im Grünwalder Stadion vom Aufstieg träumte.
Oe24.at.1860muenchen
Details über die Situation bei 1860 München sind mir nicht geläufig, aber das Lizenzverfahren wird immer wichtiger. Mit dem soll verhindert werden, dass ein Club mitten in der laufenden Meisterschaft zahlungsunfähig wird und aussteigen muss. In Österreich wurde der Aufstieg in die erste Bundesliga durch so einen Fall entschieden. Austria Lustenau steigt durch den Minimalvorsprung von nur einem Punkt auf, St. Pölten hat das Nachsehen. Wie kam das zustande? Der SV.Stripfing bekam die Lizenz für die zweite Liga mit Ach und Krach (geschönte Bilanz?) , siegte im Herbst tatsächlich in Lustenau, verlor aber gegen St.Pölten. Nach dem Herbstdurchgang konnte Stripgfing aber seine Kicker nicht mehr bezahlen und stieg aus dem Bewerb aus. Die Folge: Sämtliche Spiele des SV. Stripfing wurden aus der Wertung genommen, St. Pölten verlor somit gegenüber Lustenau drei Punkte, die letztlich entscheidend waren – auch über viele Millionen Euro!. In meiner Zeit als Fußballfunktionär habe ich als Sechstplatzierter gemerkt, dass ich im Millionenspiel der nächsten Saison nicht mehr mithalten konnte und habe freiwillig den Abstieg in die Amateurklasse so vollzogen, dass ich mit dem finanzpotenteren FAC den Ligaplatz getauscht habe! So viel Vernunft bringen leider nicht alle Funktionäre auf! Man muss sie dazu zwingen!
Haben Sie einen schönen Tag!
A.C.






















