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zum Tageskommentar

Wiener Staatsoper

Spitzenbesetzungen machen aus einer Repertoirevorstellung ein Ereignis

9. Juni 2024b (Manfred A. Schmid)

Der Klang der gesungenen Noten übertrifft die sensationelle Duftnote

6. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

Die Principessa auf der Flucht aus dem Käfig der Vergangenheit

5. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

Opersängerin als "Pop-ernsängerin: Asmik Grigorians musikalische Geheimnisse

28. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 25.5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 23.5. (Thomas Prochazka/ www.dermerker.com)

Wo Castorf draufsteht, ist auch Castorf drin. Und das ist ist im vorliegenden Fall gut so

23. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

Verachtet mir diese Meister und Meisterinnen nicht!

20. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 19.5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 16.5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 14.5. (Thomas Prochazka/www.demerrker.com)

Schager geht an die Rolle des Otello "mit sportlichem Ehrgeiz" heran - hat sich gelohnt

14. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 8.und 11.5. (Klaus Billand)

Selten so viel und herzlich gelacht - und doch gibt es auch erschütternde Momente

11. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

Einstiegsdroge in die Welt des zeitgenössischen Musikdramas

10. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 9.5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 2.5. (Thomas Prochazka/ www.dermerker.com))

am 3,5. (Dominik Troger/ www.operinwien.at

Zum Glück gibt's Christian Thielemann, das Orchester und den fabelhaften Chor

30. April 2024 (Manfred A. Schmid)

am 28.4, (Dominik Troger/www.operinwien.at)

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Oper in Österreich

am 10.6. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

Bunte Messfeier von Nonnen mit Rollerskating und anderen Zauberkunststücken

11. JUni 2024 (Manfred A. Schmid)

am 7.6. (Petra und Helmut Huber)

Dritter Richard – und das gleich dreifach

3. Juni 2024 (Renate Wagner)

am 3.6. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 3.6. (Harald Lacina)

am 25.5. (Dietmar Plattner)

Eine kraftvolle, multikulturelle Stimme des Feminismnus

24. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 22.5. (Meinhard Rüdenauer)

Und hingerichtet wird auch…

21. Mai 2024 (Renate Wagner)

am 21.5. (Dominik Troger/www.operinwien.at)

Und das Ganze nennt sich dann "eine Hommage an Wien"!

22. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

Angesichts schrecklicher Zustände - Zuflucht in der Barockmusik

21. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

Eine baroccy Horror Show

19. Mai 2024 (Renate Wagner)

am 19.5. (Meinhard Rüdenauer)

Vom Greis zum Baby: Ein Leben im Rückwärtsgang

1. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 27.4. (Thomas Nußbaumer)

am 23.4. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 17.4. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)

am 13.4. (Robet Quitta)

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Oper international

am 9.6. (Jan Kroboth)

am 9.6. (Udo Klebes)

am 9.6. (Friedeon Rosèn)

am 9.6. (Dr. Ingobert Waltenberger)

am 9.6. (Alexander Walther)

am 8.6. (Alexander Walther)

am 4.6. (Dr. Ingobet Waltenberger)

am 4.6. (Jan Kobot)

am 2.6. (Jan Krobot/ Zürich)

am 1.6. (Rico Förster)

am2.6. (Ingobert Waltenberger)

am 1.6. (Ingo Starz/ Athen)

am 1.6. (Ingrid Gerk)

am 31.5. (Marcel Emil Burkhardt)

am 31.5. (Klaus Blilland)

am 30.5.(Jan Krobot/ Zürich)

am 30.5. (Udo Klebes)

am 30.5. (Dirk Schauß)

am 28.5. (Dirk Schauß)

am 26. 5. (Dirk Schauß)

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Operette/Musical

Make America cheese again!

3. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

am 25.5. (Petra und Helmut Huber))

am 23.5. (Petra und Helmut Huber)

Ein Musical im Testbetrieb - durchaus mit guten Erfolgsaussichten

13. Mai 2024 (Manfrted A. Schmid)

am 8.5. (Michael Tanzler)

am 8.5. (Marc Rohde)

am 4.5. (Sigi Brockmann)

am 24.4. (Marc Rohde)

am 22.4. (Meihard üdenauer)

Viel Licht und etwas Schatten auf dieser Piazza

18. April 2024 (Manfred A. Schmid)

am 14. und 16.4. (Jan Krobot/ Zürich)

am 13.4. (Petra und Helmut Huber)

am 13.4. (Meihard üdenauer)

am 1.4. (Werner Häußner)

Feinste Unterhaltung mit Witz, Broadway-würdigen Tanzeinlagen und starken Darstellern

am 30.3. (Marc Rohde)

Wenn Legenden auferstehen....

27. März 2024 (Renate Wagner)

am 16.3. (Walter Nowotny)

am 16.3. (Jan Krobot)

am 15.3. (Meinhard Rüdenauer

Kein Thriller, in der Umsetzung aber hervorragend aufgepeppt und durchaus gelungen

15. März 2024 (Manfred A.Schmid)

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Ballett/Performance

am 10.6. (Meinhard Rüdenauer)

am 9.6. (Ira Werbowsky)

am 7.6. (Dr. Ingobert Waltenberger)

am 6.6. (Manuela Miebach)

am 7.6. (Alexander Walther)

am 6.6. (Ingo Starz/ Athen)

2.6.2024 - (Ricardo Leitner/attitude)

am 25.5. (Udo Klebes)

am 17.5. (Dana Marta)

am 17.5. (Ingo Starz/ Athen)

am 17. 5. (Alexander Walther)

am 14.5. (Udo Klebes)

Am 9.5. (Rando Hannemann

am 8.5. (Manuela Miebach)

am 8.5. (Meinhard Rüdenauer))

4.5. (Ira Werbowsky)

Ein mitreißend getanzter Krimi

am 3.5. (Marc Rohde)

am 3.5. (Ira Werbowsky)

am 30.4. (Dr. Ingobert Waltenberger)

attitude - the dance-platform. This week's recommendations: May 1st, 2024

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Konzerte/Liederabende

12. Juni 2024 (Manfred A. Schmid)

4. - 9.6. (Ingrid Gerk)

am 8.6. (Ingo Starz/ Athen)

am 7.6. (Dr. Ingobert Waltenberger)

am 7.6. (Dirk Schauß)

am 6.6. (Alexander Walther)

am 2.6. (Meinhard Rüdenaue)

am 1.6. (Jan Krobot)/Zürich)

am 1.6. (Alexander Walther)

m 31.5. (Alexander Walther)

18,5,bis 30.5. (Ingrid Gerk)

am 29.5. (Petra und Helmut Huber)

Opersängerin als "Pop-ernsängerin: Asmik Grigorians musikalische Geheimnisse

28. Mai 2024 (Manfred A. Schmid)

am 26.5. (Klaus Billand aus Madrid)

am 25.5. (Alexander Walther)

am 22.5. (Dirk Schauß)

am 21.5. (Ingrid Gerk)

am 18.5. (Alexande Walther)

am 17.5. (Meinhard Rüdenauer)

am 17.5. (Ingrid Gerk)

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Theater

am 12.6. (Alexander Walther)

Ein Requiem für sich selbst

12. Juni 2024 /Renate Wagner)

Ja, ja, die Medien… einst und heute

11: Juni 2024 (Renate Wagner)

am 7.6. (Ingo Starz/Athen)

Lesen wäre besser

5. Juni 2024 (Renate Wagner)

Nach und nach wird es fad

1. Juni 2024 (Renate Wagner)

Madame Hamlet im Wohnzimmer

31. Mai 2024 (Renate Wagner)

Anders als die anderen

28. Mai 2024 (Renate Wagner)

am 22.5. (Alexander Walther)

am 20.5. (Alexander Walther)

am 19.5.(Ingo Starz/Athen)

Eine baroccy Horror Show

19. Mai 2024 (Renate Wagner)

Und was willst Du uns eigentlich sagen?

18: Mai 2024 (Renate Wagner)

am 15..5. (Alexander Walther)

Was nützt die ganze „Korrektheit“…

9. Mai 2024 (Renate Wagner)

Das Unbegreifliche umkreisen

3. Mai 2024 (Renate Wagner)

am 30.4. (Alexander Walther)

Wissen ist Qual?

29. April 2024 (Renate Wagner)

am 27.4. (Alexander Walther)

am 26.4. (Ingo Starz/Athen)

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Ausstellungen

Der gnadenlose Blick

Bis zum 29. September .2024 (Renate Wagner)

Gipfeltreffen der Superstars

Bis 13. Oktober 2024 (Renate Wagner)

Ein Faszinosum als Mensch und Künstler

Bis 26. Jänner 2025 (Renate Wagner)

Augsburg, Geld und viel Kunst

Bis 30. Juni 2024 (Renate Wagner)

Riesenrad, Affen-Zirkus und Watschenmann

15. März 2024 (Renate Wagner)

Der unbeschönigte Blick

Renate Wagner (15. ;ärz 2024

Von Low-Art zu High-Art

Bis 14. Juli 2024 (Renate Wagner)

Bis 26. Jänner 2025 (Renate Wagner)

26.2. 2024 (Andrea Matzker und dr. Egon Schlesinger)

Bis 31. Mai 2024 (Renate Wagner)

ab 28.2. bis 20.3 (Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger)

Renate Wagner (24. Februar 2024(

Dauerausstellung (Renate Wagner / 23. Februar 2024)

Ab 13. Februar 2024 (Renate Wagner)

Bis 28. April 2024 (Renate Wagner)

Renate Wagner (1. Februar 2024)

Bis 10. Mai 2024 (Renate Wagner)

12.1. - 21.4.2024 (Jan Krobot)

bis Anfang Februar 2024 (Andrea Matzker/ Dr. Egon Schlesinger)

Dauerausstellung bei freiem Eintritt (Renate Wagner)

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Film/TV

In den Fußstapfen des Vaters

Filmstart: 14. Juni 2024 (Renate Wagner)

Ein ziemlich labriges Comeback

Filmstart: 5. Juni 2024 (Renate Wagner)

Die Geschichte wiederholt sich

Filmstart: 30. Mai 2024 (Renate Wagner)

Schatten der Vergangenheit

Filmstart: 30. Mai 2024 (Renate Wagner)

Nachdenken über Horror...

Filmstart: 30. Mai 2024 (Renate Wagner)

Ungemütlich, aber tatsächlich furios

Filmstart: 22. Mai 2024

So gar keine "liebe Familie"...

Filmstart: 17. Mai 2024

Sind Affen die anderen Menschen?

Filmstart: 8. Mai 2024

Spaß und Huldigung zugleich

Filmstart: 30. April 2024

Der beste Freund des Menschen

Filmstart: 25. Juli 2024

Erotik-Dreieck neben dem Tennis-Court

Filmstart: 25. April 2024

Werbefilm fürs Lesbentum

Filmstart: 18. April 2024

Bibelfilme dürfen auch fröhlich sein...

Filmstart: 19. April 2024

Laßt es nicht so weit kommen!

Filmstart: 17. April 2024

Monster machen Kindertheater

Filmstart: 4. April 2024

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Filmstart: 28. März 2024

Raus aus meinem Traum!

Filmstart: 22, März 2024

Amüsantes vom Kunstmarkt

Filmstart: 21. März 2024 (Renate Wagner)

Die Waffe Sex in Mädchenhänden

Filmstart: 14: März 2024 (Renate Wagner)

Zwei Girls lohnen den Trip

Filmstart: 7. März 2024

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Buch

Wie Theaterleute so ticken...

Renate Wagner (26. Mai 2024)

Zum Lesen und Nachschlagen

Renate Wagner (16. Mai 2024)

Im Grunde waren sie eher harmlos…

Renate Wagner (14. Mai 2024)

Die Kult-Figur in Schwarz

Renate Wagner (29. April 2024)

Schmankerln als Draufgabe

Renate Wagner (29. März 2024)

Ein Mosaik als Ganzes

Renate Wagner (29. März 2024)

Der Schwierige...

Renate Wagner (18. März 2024)

Gefeiert, verfemt – und berühmt geblieben

Renate Wagner (27. März 2024)

Als der Zug noch direkt nach Triest fuhr…

Renate Wagner (17. März 2024)

Damit es nicht vergessen wird

Renate Wagner (17. März 2024)

Ein Leben in Gesichtern

Renate Wagner (11. März 2024)

Im Bann der Magie

Renate Wagner (7. März 2024)

Renate Wagner (4, Februar 2024)

Renate Wagner (9, Jänner 2024)

Renate Wagner (8. Jänner 2024)

Renate Wagner (8. Jänner 2024)

Renate Wagner (4. Jänner 2024)

Renate Wagner (4, Jänner 2024)

Renate Wagner (31. Dezember 2023)

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DVD

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

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CD

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

A.C.

Alexander Walther

Jan Krobot

Dr.Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Alexander Walther

Dr. Ingobert Waltenberger

Dirk Schauß

Dirk Schauß

Harry Potter der Jungdirigenten

Dr. Ingobert Waltenberger

Alexander Walther

Dr. Ingobert Waltenberger

Dr. Ingobert Waltenberger

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Renate Wagner

Ein Requiem für sich selbst

Ja, ja, die Medien… einst und heute

In den Fußstapfen des Vaters

Ein ziemlich labriges Comeback

Lesen wäre besser

Dritter Richard – und das gleich dreifach

Nach und nach wird es fad

Madame Hamlet im Wohnzimmer

Der gnadenlose Blick

Die Geschichte wiederholt sich

Schatten der Vergangenheit

Nachdenken über Horror...

Anders als die anderen

Wie Theaterleute so ticken...

Ungemütlich, aber tatsächlich furios

Gipfeltreffen der Superstars

Und hingerichtet wird auch…

Eine baroccy Horror Show

Und was willst Du uns eigentlich sagen?

Zum Lesen und Nachschlagen

 

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13. JUNI 2024 – Donnerstag

 

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ELISABET STRID wird heute von seiner Majestät dem König von Schweden mit der Medaille „Litteris et Artibus“ „für herausragende Beiträge zum schwedischen Musikleben“ ausgezeichnet.

Die Medaille „Litteris et Artibus“ wird jedes Jahr von seiner Majestät König Carl XVI. Gustaf für herausragende Verdienste um die Künste verliehen, insbesondere um Musik, dramatische Kunst und Literatur.
2024 war die schwedische Sopranistin bereits als SENTA an der ROH Covent Garden London und als ISOLDE an der Royal Opera Kopenhagen erfolgreich.

Am 27. Juni 2024 ist sie im Konzerthaus Wien als ISOLDE im 2. Akt von Tristan und Isolde zu erleben.

Zu Beginn der nächsten Saison singt sie die ISOLDE dann in der Neuproduktion des Gran Theatre de Genève.

Mehr infos über ELISABET STRID finden Sie hier: https://www.mennicken-pr.com/de/strid.html

 

Musikverein für Steiermark/ Graz: Unser Saisonfinale steht im Zeichen der Jugend: 

Am 25. Juni 2024 spielt das Youth Orchestra Alpe Adria unter dem Dirigat von Julian Rachlin und Clara Bauer Wagsteiner sein Gründungskonzert.

rach

5. Festkonzert
Di | 25. Juni 2024
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Musikverein Graz

Julian Rachlin, Clara Bauer Wagsteiner
Youth Orchestra Alpe Adria 

Judit Varga Shattered Sun, Prelude to Mahler’s Titan für Orchester (Uraufführung, Auftragswerk des Musikvereins Graz)

Gustav Mahler Symphonie Nr. 1 in D-Dur, Titan

Die Steiermark als Tor zum Alpe-Adria-Raum: Gemeinsam mit dem Johann-Joseph-Fux Konservatorium ist der Musikverein Graz Mitbegründer eines neuen Jugendorchesters, das Musizierende der gesamten Alpe-Adria-Region vereint. Im Vordergrund stehen das Bauen musikalischer Brücken und die Förderung junger Talente im Rahmen eines internationalen Netzwerks. Beim Gründungskonzert präsentiert das Orchester Gustav Mahlers erste Symphonie sowie die Uraufführung von Shattered Sun der ungarischen Komponistin Judit Varga. Varga vertont in diesem Auftragswerk des Musikvereins Graz die Themen Jugend, Menschenrechte, Frieden und Freiheit und nimmt dabei musikalisch Bezug auf Mahlers erste Symphonie. Es dirigieren der renommierte Geiger, Bratschist und Dirigent Julian Rachlin (Mahler) sowie die junge Dirigentin Clara Bauer Wagsteiner (Varga), die mit 13 Jahren am Pult der Wiener Symphoniker debütierte und seither international Erfolge feiert.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Wien/ Eklat bei Festwochen
Blut-Szene in Oper: Konzertmeisterin kippt um!
Muss Kunst bluten? Bei einer heftigen Verletzungsszene in Florentina Holzingers Hardcore-Performance „Sancta“ fiel die Konzertmeisterin im Orchestergraben in Ohnmacht und schlug sich ein Cut. Die Vorstellung am Dienstagabend im Wiener Musemsquartier musste für 15 Minuten unterbrochen werden . Florentina Holzingers Abarbeitung an der katholischen Kirche, aufgehängt an Hindemiths Kurzoper „Sancta Susanna“, schont die Zuschauer wahrlich nicht.
https://www.krone.at/3414408

„Hosianna Holzinger“: 10.6.2024 , „Sancta“, Wiener Festwochen, Premiere

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Cornelia Zink (Susanna), Netti Nueganen und Jasko Fide. Foto: Freie Republik Wiener Festwochen / Nicole Marianna Wytyczka

Paul Hindemiths „Sancta Susanna“ bildet den Ausgangspunkt für die von Florentina Holzinger kreierte Musiktheater-Perfomance „Sancta“, die sich über zweieinhalb pausenlose Stunden lang am „Katholizismus“ abarbeitet: ein etwas langwieriges Unterfangen.

In Zeiten, in denen die katholische Kirche hierzulande die Funktion eines Brauchtumsvereins übernommen hat, besitzen nackte Nonnen ein sehr laues Provokationspotential. Aber dieser Befund trifft schon den Hindemith-Einakter, der diesem Musiktheaterprojekt zugrunde liegt. Das Werk wurde 1922 in Frankfurt am Main uraufgeführt und bildete zusammen mit „Mörder, Hoffnung der Frauen“ und „Das Nuschi-Nuschi“ ein „Tryptichon“ voll „skandalöser“ Botschaft.

http://www.operinwien.at/werkverz/hindemith/asusanna2.htm

„Dambudzo“ – Skulptur-Sound-Installation von nora chipaumire / Wiener Festwochen
Audio von Jörn Florian Fuchs

deutschlandfunk.de

Tiroler Landestheater Innsbruck: Premiere von „Frau Luna“ am Samstag, 15.Juni

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Copyright: Tiroler Landestheater/Birgit Gufler

Premiere von Frau Luna, am Samstag, 15. Juni um 19.00 Uhr im Großen Haus. Die fantastische Ausstattungsoperette von Paul Lincke wird mit viel Glitzer und Glamour von Star-Choreograf und Regisseur Otto Pichler inszeniert, der unter anderem durch seine Engagements bei den Salzburger Festspielen international Bekanntheit erlangt hat. Neben jeder Menge Berliner Luft und Liebe bringt die galaktische Reise ein Wiedersehen mit Publikumsliebling Susanne Langbein als namensgebende Herrin des Mondes.

https://www.landestheater.at/presseproduktion/frau-luna/

München
Reaktionen auf Konzerthaus-Entscheidung:„Warum steht dieser Konzertsaal noch nicht?“
Die Opposition im Bayerischen Landtag wundert sich, Sir Simon Rattle, der Chefdirigent des BR-Symphonieorchesters, freut sich. Die Reaktionen auf die Entscheidung für den Konzerthausbau fallen vielfältig aus. Kritisiert wird vor allem die Verzögerung.
SueddeutscheZeitung.de

 

Österreichische Gesellschaft für Musik (Hanuschgasse 3/ Hanuschhof, 1010 Wien)

HEUTE Donnerstag, 13. Juni, 18:00 Uhr KONZERT
Anlässlich des 150. Geburtstags von Richard Stöhr (1874 Wien – 1967 Vermont)
(Komponist, Musiktheoretiker und Pädagoge an der damaligen Wiener Musikakademie)
Klavierstücke Op. 23 (1911); Sonate A-Dur Op. 62 (1922); Drei Lieder Op. 21 (1909);
Quartett d-Moll Op. 22 (1911).
Ulrike-Anima Mathé, Maximilian Bratt, Amarilio Ramalho (Violine), Alexander
Eberhard, (Viola), Isabelle Eberhard, Gardiner von Trapp (Violoncello), Steven
Scheschareg (Bariton), Scott Faigen (Klavier).
2. Hof, Stiege 4, 4. Stock
Achtung! Lift: Stiege 4, links in der Einfahrt! EINTRITT FREI

Baden bei Wien
Das Festival Beethoven Frühling in Baden bei Wien: Ein neuer Stern glänzt am Dirigentenhimmel
Das um Wien zentrierte einmonatige Festival „Beethoven Frühling“ geht dieses Jahr in seine fünfte Saison – den Auftakt machte am 23. Mai ein fulminantes Konzert in Baden bei Wien, seinen Abschluss findet es am 23. Juni wieder in Baden mit Beethovens „Pastorale“. Als, wie die Organisatoren verkünden, „krönendes Finale“ des Festivals wird ein neues audiovisuelles Format lanciert – die Synthese von Naturfotografien und Beethovens lautmalerisch als Programmusik der Natur gewidmetem Meisterwerk.
Von Dr. Charles Ritterband
Klassik-begeistert.de

Köln/Philharmonie
Schöner als Perlmutt schimmern die Stimmen bei der Kölner Premiere der Perlenfischer
Sarah Blanch zieht als unwiderstehlich schöne Leïla mit ihrer makellosen Stimme alle in ihren Bann. Mit Insik Coi kommt ein wahrer Schatz des Kölner Opernensembles auf die Bühne. Die konzertante Aufführung fokussiert uns auf die Nuancen der wundervollen Musik Bizets.
Von Petra und Dr. Guido Grass
Klassik-begeistert.de

Stuttgart
Schöner sterben
Die Handlung ist absurd, die Oper eigentlich unspielbar. Nun hat sich Paul-Georg Dittrich in Stuttgart an Giuseppe Verdis „Il trovatore“ gewagt. Kapiert man jetzt endlich, worum es eigentlich geht?
DieWelt.de.Kultur

Nürnberg
„Pelléas und Mélisande“ in Nürnberg – Das diskrete Unglück der Bourgeoisie
FrankfurterRundschau.de

„Pelléas und Mélisande“ in Nürnberg: Familienfehde im Designer-Schloss (Bezahlartikel)
Jens-Daniel Herzog macht die Oper „Pelléas und Mélisande“ am Staatstheater Nürnberg zum unheimlich faszinierenden Spiegel.
SueddeutscheZeitung.de

Halle
Le roi chante – der König singt – Drei Abende bei den Händel-Festspielen von Halle (Bezahlartikel)
NeueMusikzeitung/nmz.de

Kiel
Kiel interpretiert den „Freischütz“ aus französischer Sicht – als Albtraum
NeueMusikzeitung/nmz.de

Tod mit 80
Françoise Hardy: Sie war Frankreichs Weltstar der „Swinging Sixties“

hard
Françoise Hardy:.
Foto: Wikipedia

 

Mit 18 war die introvertierte Französin über Nacht berühmt, bezauberte mit sanft-melancholischen Liedern wie „Comment te dire adieu“ und ihrer Schönheit das internationale Publikum, Popstars und Modeschöpfer. Mick Jagger nannte sie einmal die schönste Frau der Welt, die Beatles und die Stones waren hingerissen von ihr, und als Bob Dylan 1966 in Paris ein Konzert gab, verkündete er dem Publikum vor der Pause, er käme nur zurück, wenn die anwesende Françoise Hardy ihn in seiner Garderobe besuchte.
DiePresse.com

WIENER FESTWOCHEN / Gastspiel im Burgtheater: JA NICHTS IST OK von René Pollesch / Fabian Hinrichs
Eine Produktion der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin
Uraufführung 11. Februar 2024
Premiere bei den Wiener Festwochen: 12. Juni 2024 

Ein Requiem für sich selbst

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Foto: Wiener Festwochen

Am 11. Februar 2024 fand in der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz due Uraufführung von „ja nichts ist ok“ statt. Zwei Wochen später, am 26. Februar 2024, starb der Autor des Stücks, René Pollesch erst 61jährig. Nicht nur die Volksbühne, die er seit 2021 leitete, verlor eine bedeutende Persönlichkeit. Sicher nicht jedermanns Geschmack, hatte er doch das deutsche Theaterleben mit einer wahren Flut von Stücken und Inszenierungen überzogen, für die ihm eine Riege großer Schauspieler zur Seite stand. Nicht zuletzt Fabian Hinrichs (dessen Gesicht einem breiten Publikum als „Tatort“-Kommissar vertraut ist), der seit 2010 immer wieder mit Pollesch zusammen gearbeitet hat. Das letzte Stück des Autors stemmt der Schauspieler in einem 80minütigen Alleingang, mit dem er nun auch bei den Wiener Festwochen hoch verdiente Standing Ovations erntete.

Sieht man „ja nichts ist ok“ hier in Wien, so hat das Stück im Bewusstsein des tragischen Todes von René Pollesch (wie immer auch sein eigener Regisseur)  einen besonderen Beigeschmack, es wirkt in einer Weise traurig und auf Abschied ausgerichtet, dass die grotesk-brillanten Elemente, die wie immer bei Pollesch nicht fehlen, in den Hintergrund treten. Was wie eine Überlegung über die Schwierigkeit menschlichen Zusammenlebens  beginnt, mündet in eine zutiefst tragische, nihilistische Betrachtung von Leben und Nichtleben, von Ablehnung der Existenz, dass man glauben könnte, der Autor habe ein Requiem für sich selbst geschrieben… er hat es nur noch nicht gewusst…

...Und doch – am Ende dann noch eine seltsame Wendung. Der Auftritt einer Menschenschar, Sie hüllen den Protagonisten geradezu ein. Dieser erzählt (er hat es schon zwischendurch immer wieder getan) auch jetzt noch Witze. Was macht eine Kerze am Abend? Sie geht aus…

Mit dieser trüben Erkenntnis wird man entlassen, aber bevor man betroffen davon ging, galt es noch Fabian Hinrichs für eine außergewöhnliche Leistung zu feiern, die mehr war als nur ein Virtuosen-Stück. Einen würdigeren Abschied hätte der Protagonist seinem Dichter nicht bescheren können.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Wien
Spielzeit 2024/25: Politische Postulate im Theater in der Josefstadt
Die vorletzte Saison von Direktor Herbert Föttinger bringt eine Uraufführung von Lisa Wentz und Stücke von Matthew López, von Mayenburg oder von Schirach
DerStandard.at.story

Direktor Föttinger: „Die Josefstadt ist durch mich relativ rot geworden“
DiePresse.com

Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger: Ein Mann sieht rot
Herbert Föttinger redete sich bei seiner Spielplanpressekonferenz über die FPÖ in Rage – und wünscht sich Babler zum Kanzler. In rund zwei Wochen steht fest, wer im Herbst 2026 auf Herbert Föttinger folgen wird. Denn die Hearings finden gerade statt. Die Angst, künftig eine „lame duck“ zu sein, muss dem Direktor des Josefstädter Theaters, ordentlich zusetzen: Er redete sich bei seiner Pressekonferenz am Mittwoch derart in Rage, als gäbe es kein Morgen mehr. Und er unterhielt blendend als besorgter Polit-Kasperl, der Kickl am liebsten nach Kärnten remigrieren ließe. Doskozil möge bitte aus der SPÖ austreten – und Babler Kanzler werden.
Kurier.at

München/ Kammerspiele
Keine Diversität ohne Böses (Bezahlartikel)
Es ist angerichtet, und zwar in der Tradition von Strindberg: Christian Lollike inszeniert „Very Rich Angels“ von Madame Nielsen an den Münchner Kammerspielen. Musk, Zuckerberg und Putin spielen mit.
FrankfurterAllgemeine.net

Nachruf
Wiener Regisseur Peter M. Preissler gestorben
Der Regisseur starb im Alter von 81 Jahren. Zuletzt inszenierte er vor allem am Stadttheater Mödling
DerStandard.at.story

Wien
Mit dem Impulstanz-Festival reist man heuer bis nach Martinique
Ab 11. Juli bringt das größte heimische Festival seiner Art die Welt der zeitgenössischen Choreografie nach Wien
DerStandard.at.story

Hamburg
Das Hamburg Ballett tanzt großartig zu Gustav Mahlers III. Sinfonie
Was soll man sagen nach solch einer großartigen Tanzaufführung. Vielleicht: Zu Herzen gehende Musik und Gesang verschmelzen mittels Tanzkunst zu einer die Seele berührenden Einheit. Auch dieses rein abstrakte sinfonische Neumeier-Ballett ist schon knapp 50 Jahre alt und fasziniert das Publikum wie am ersten Tag. Die Nettospielzeit von 2 Stunden (keine Pause) verging wie im Fluge.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Ausstellungen/ Kunst: Franz Pichorner wird ab Juli Direktor des Wiener Theatermuseums
Der 63-jährige Historiker steigt mit 1. Juli vom interimistischen Leiter zum wissenschaftlichen Direktor auf
DerStandard.at.story

2 Parteien reihen um
EU-Wahl-Vorzugsstimmen: Wer abräumt, wer aufsteigt
Am Mittwochabend ist das Ergebnis der Vorzugsstimmen bei der Europawahl vom Sonntag veröffentlicht worden. Bei den Grünen und auch bei der ÖVP bringt es eine Umreihung. Die meisten Vorzugsstimmen konnte FPÖ-Spitzenkandidat Harald Vilimsky abräumen. Klarer Vorzugsstimmenkaiser ist Harald Vilimsky, 83.576 Wähler schrieben seinen Nahmen auf den Wahlzettel. Hinter ihm folgt Waitz mit seinen 75.018 Stimmen, und als Dritter reihte sich der Listenerste der SPÖ, Andreas Schieder, mit 61.982 ein. ÖVP-Spitzenkandidat Reinhold Lopatka schaffte 58.013, NEOS-Spitzenkandidat Helmut Brandstätter 49.444. Dann folgt Schilling mit 45.732, Bernhuber mit 44.641 und Winzig mit 38.426.
https://www.krone.at/3415507

Die Liste mit den Vorzugsstimmen ist hochinteressantund zeigt einen großen Gewinner. Lena Schilling wurde insoferne von ihren Wählern (ja, nur Grün-Wähler haben im konkreten Fall abgestimmt) abgestraft, in dem der bislang praktisch unbekannte Tom Waitz weit mehr Vorzugsstimmen als sie erhielt und ohne großes eigenes  Zutun zum Delegationsleiter der österr. EU-Grünen aufstieg. Ich gehe davon aus, dass die Delegationsleitung auch finanziell höher dotiert ist!

USA/Italien
Amanda Knox wurde erneut verurteilt – unsere Begegnung mit dem «Engel mit den Eisaugen»
Fast zehn Jahre nach ihrem Freispruch im Mordfall Meredith Kercher wurde Amanda Knox nun in Italien erneut wegen Verleumdung verurteilt. Wir haben mit ihr gesprochen
annabelle.de

Fans müssen aufpassen
EM schauen am Arbeitsplatz? Es droht Entlassung
Die Europameisterschaft steht vor der Tür. Doch dürfen wir die Nationalelf bei der Arbeit anfeuern? Da lauern einige Gefahren! Birgit Kronberger und Rainer Kraft vom „Vorlagenportal“ klären auf: „Im Grundsatz ist es während der Arbeitszeit nicht erlaubt, arbeitsfremden Tätigkeiten nachzugehen, also z.B. fernzusehen oder Livestreams zu verfolgen.“ Es gibt allerdings Ausnahmen, etwa wenn bloße Arbeitsbereitschaft vorliegt oder man sich vorab eine Erlaubnis vom Arbeitgeber holt.
Heute.at

Da müssen Sie natürlich aufpassen, aber wenn Sie einen vernünftigen Chef haben, wird ihnen dieser nach Möglichkeit das Hinblinzeln zu den Österreich-Spielen ermöglichen!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

merkk

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richard wagner „Leben mit Richard Wagners Musik“
Die Website von Dr. Klaus Billand:
www.klaus-billand.com
 

Arbeiten von Liana Scolaricou

lianascol@gmail.com

Zur Website der Sopranistin Anna Ryan: 
https://www.annaryansoprano.com/

FOTOS ANNA RYAN

Die ÄRA KARAJAN wurde von Hedda Hoyer digitalisiert. Auch nach dem Karajan-Jahr 2008 lassen wir den Link zu dieser interessanten Website bestehen:
Zum „HUNDERTER“ von Herbert von Karajan habe ich den Großteil der MERKER, die seine Ära behandeln, digitalisiert. Ein Jahr später folgten die restlichen zwei Saisonen, und zu seinem HUNDERTZWEITEN GEBURTSTAG findet Ihr nun auch die Zusammenfassung (Zahlen, Daten, Fakten) ausgehend von der Seiten „INHALT“wiederum unter http://members.chello.at/hedda.hoyer/index.htm. Es gibt viel Interessantes zu finden.
NUN AUCH DIE BEIDEN RESTLICHEN SAISONEN DIGITALISIERT:
Optimal ist die Website über den Internet-Explorer anzuschauen. Hedda Hoyer hedda.hoyer@chello.at http://members.chello.at/hedda.hoyer/index.htm

Capdesign by Lisa
Elisabeth Eberndorfer

Die Kunst der Kopfbedeckung als Spiegel der Zeit

Schon im 18. Jahrhundert zeigte man mit seinem Hut nicht nur seine ständische Herkunft, sondern auch seine politische Gesinnung. Die so genannten „Heckerhüte“ (graue Filzhüte) waren beispielsweise in Skandinavien ein Zeichen für demokratische Gesinnung.
Auch Baskenmützen dienten als Zeichen für eine antimonarchistische Einstellung.
Strohhüte und Ballonmützen waren immer schon beliebt und populär – auch zu dieser Zeit.
Der Zylinder oder die Melone finden ihren Ursprung im Adel und in der feinen Gesellschaft.
So wie die Epochen und die Zeiten sich änderten, tat es auch die Hutmode.
Anfang des 20. Jahrhunderts zeigten die Damen durch reich geschmückte und vor allem große Hüte mit breiter Krempe, Federn, Schnüren und Blumen, wie hoch sie in der Gesellschaft standen. Nach den fünfziger Jahren verlor der Hut als modische Kopfbedeckung immermehr an Bedeutung und wurde immer mehr zu einem Gebrauchsgegenstand zum Schutz vor Wind und Wetter.
https://www.capdesignbylisa.com

 

 

 

 

 

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www.operinwien.at

 

kino oper

Met-Programm 2023/2024

DIE MET IM KINO 23/24

Cinema: The Royal Opera 2022/2023

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https://www.lugnerkino.at/events-angebote/opernuebertragungen/

Einzelticket: 26 €, ermäßigter Preis: 21€ (Schüler, Studenten, Senioren)
ABOPREIS: 19 € pro Vorstellung beim Kauf aller 6 Vorstellungen!!

GRAZ: Für Besucher der Bühnen Graz

Darf es etwas mehr sein? Entdecken Sie, was wir unter einem 4-Sterne-Hotel mit 5-Sterne-Service verstehen – persönlich, individuell und doch unaufdringlich. Wir verwöhnen Sie direkt im Zentrum von Graz mit herzlicher österreichischer Gastfreundlichkeit – 24 Stunden 7 Tage die Woche. Und das seit beinahe 60 Jahren!

HOTEL GOLLNER

URLAUB 2020 IN DEUTSCHLAND

Urlaub in Deutschlands äußerstem Norden

fle

Flensburg liegt an der schönsten Förde der Welt

Mehrere Monate lang habe ich als Gästeführer auf kulinarischen Stadtrundgängen Einheimische und Touristen durch die schöne Stadt Flensburg geführt und möchte Ihnen in diesem Artikel einige versteckte und weniger bekannte Ecken meiner Heimatstadt näher bringen. Über Jahrhunderte gehörte Flensburg zum dänischen Gesamtstaat und gilt nicht zuletzt deshalb auch heute noch als Deutschlands dänischste Stadt. Eine […]

im Mai 2020 (Marc Rohde)Weiterlesen>

www.marcrohde.de

Internetportal SZENIK (deutsch und französisch) www.szenik.eu

 

FOTOS BARBARA ZEININGER:

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