
Ausbleibender Paradigmenwechsel Musiktheater! Pornosozialisation unserer Kinder! BRD – Kanzler + Kabinett = schriller Frühstücksdirektor + Co.?
Synchronizitäten assoziiert, verknüpfen Gedanken zu scheinbar voneinander unabhängigen, kaum beachteten gesellschaftlichen Phänomenen. Hat das nichts miteinander zu tun?
Entfremdung im Musiktheater, digitale perfide Sexualisierung von Kindern, Wahrnehmung politischer Führung
= symptomatische, keine extremsten Ausprägungen, aber Unwuchten neben anderen, die bei mangelnder Beachtung eigentlich Basis schwer zu ertragender Entwicklungen unserer Gesellschaft sein sollten. Könnten Menschen solche Apathie aufgeben, nach Gewissen, moralischem Kompass leben, wieder moralische Integrität erlangen? Tatsächlich wird KI auch gegen alle Gebote und Gesetze missbraucht werden – das können nur gebesserte Menschen beeinflussen.
Oder wachsen etablierte / fortschreitende Gegebenheiten (politischer Entfremdung, gesellschaftliche Apathie usw.) zu zementierter neuen Wirklichkeit im Konsens menschenverachtender Abscheulichkeiten auswachsender Unmoral?
Aktuell gefährden wenige narzisstische Führungstypen in totalitären Ansprüchen unseren Globus in Ökologie, Ökonomie, Weltfrieden, beweisen, wie ständiges apathisches Wegducken Betroffener den Planeten in Existenznot brachten. Kein Ergebnis von wenigen Monaten, Jahren, sondern jahrzehntelanger Ausfluss zur „Welt auf tönernen Füßen“!
Die Umstände sind nicht kausal, aber symbolisch und strukturell verwoben. Dringend gebotene Beachtung sollte tiefes Unbehagen auslösen, über verlorene Transparenz, schwindende kritische Reflexion und zunehmende Mediatisierung von z. B. Intimität, Macht, verlorener Kunst im Musiktheater, usw.
Mediatisierung = gesellschaftlicher sozial und kultureller Wandel bei dem Kultur, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft die zunehmend diffuseren Publikationen der Medien übernehmen, somit Wahrnehmung von Wirklichkeit verändern (s. Konsensrealitiäten).
Medien prägen zunehmend Kommunikation, Wahrnehmung, Handlungspraxis der Gesellschaft, sind als soziale und technische Systeme in alle Lebensbereichen eingedrungen. Wenn Menschen nur noch Medienkonstrukten ausgeliefert sind, verlieren sie die Fähigkeit, Wahrheit von Täuschung zu unterscheiden. Mit KI wird es ohne moralischen Kompass grenzenlos.
Dieser Metaprozeß wird kaum kritisch publiziert und wohl bald auch dominiert von KI, ist vergleichbar mit Globalisierung, Neoliberalismus i. S. ideologischer Ausrichtung auf Zerstörung nationaler Identitäten, Aushöhlung des Sozialstaats, Ungerechtigkeiten (Schere zwischen Arm und Reich wird vergrößert, Steuerentlastungen kommen vorwiegend oberen Einkommensschichten zugute): Verstärkung sozialer Ungleichheit, Sozialabbau, Umweltzerstörung (wirtschaftliche Effizienz vor ökologischen Belangen), Marktmacht und Monopolen, psychischer Druck durch ständiges Streben nach Selbstoptimierung, Wettbewerbsdruck, mit Unsicherheit, Erschöpfung, Gefühl ständiger Unzulänglichkeit…
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TTT
22.8.2026: KLASSIK IM BURGHOF (Klagenfurt) – MICHAEL SCHADE AND FRIENDS
Michael Schade in Klagenfurt – zurecht enthusiastisch bejubelt

Michael Schade© Maria Körber
„Michael Schade and Friends“ – so hieß es diesmal bei „Klassik im Burghof“ in Klagenfurt, die allerdings aufgrund der instabilen Wetterprognose kurzfristig zu „Klassik im Konzerthaus“ umfunktioniert werden musste – was der Wirkung der Werke, die sich der Kanadische Tenor für sein Recital ausgewählt hatte, durchaus zu Gute kam: blieb das Konzert dadurch doch von mittäglicher Sirenenprobe, Autoalarmen und Martinshörnern verschont, die sonst allenthalben den Musikgenuss im offenen Arkadenhof in der Klagenfurter Burg beeinträchtigen…
Zum Konzertbericht von Valentino Hribernig-Körber
Nachruf: Star in Bayreuth und Frankfurt: Opernsängerin Anny Schlemm gestorben
Ihre Karriere war lang und außerordentlich erfolgreich: Nun ist die Sopranistin Anny Schlemm, die in Neu-Isenburg aufgewachsen ist, im Alter von 97 Jahren gestorben.
FrankfurterAllgemeine.net.anny.schlemm.gestorben
ROSSINI OPERA FESTIVAL 2026: AUDIENCES CONTINUE TO GROW

The Stabat Mater, conducted by Ramón Tebar, will close the 47th edition of the Rossini Opera Festival tomorrow evening at 8:30 pm at the Auditorium Scavolini. The Festival’s founding institutions are the Municipality of Pesaro, Intesa Sanpaolo and the Fondazione Scavolini. The 2026 edition is supported by the Italian Ministry of Culture, the Municipality of Pesaro, the Marche Region, Intesa Sanpaolo, idealista, Gruppo Hera, Marche Multiservizi, EBWorld and the Fondazione Meuccia Severi.
The Festival’s management presented the results of the 2026 edition at the Teatro Rossini, in the presence of the entire Rossini Opera Festival staff…
Mehr darüber (gesamtes Programm 2027) in den „Infos des Tages“
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Trumps «Schnuller»: Wer den Präsidenten sprechen will, muss an Natalie Harp vorbei: Eine spitze Bemerkung über Harp hat das Weisse Haus in Schnappatmung versetzt. Wer ist die Vorzimmerdame im Oval Office?
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Trumps Kampf gegen den «Narkoterrorismus» stockt – nun zündet er eine neue Stufe im Drogenkrieg: Der amerikanische Präsident kann auf immer mehr Verbündete in Lateinamerika zählen. Doch auch diese Allianzen haben die Flut von Kokain und Fentanyl bisher nicht gestoppt.
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Die Türkei und das Mekka-Bündnis: Ankara will sich regional absichern: Die Türkei wendet sich mit dem Beitritt zum Mekka-Pakt nicht von der Nato ab. Vielmehr will Ankara Sicherheitslücken schliessen und sucht neue Partner.
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Nordkorea antwortet auf Trumps Annäherungsversuche mit Raketentests – wie viele Atomwaffen hat das Land? Pjongjang macht klar, dass es nichts wissen will von einem Dialog mit Washington.
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Russland entwickelt eine Alternative zu Starlink – deshalb nimmt die Ukraine Moskaus Weltraumindustrie ins Visier: Das System Starlink verschafft der Ukraine eine stabile und leistungsstarke Internetverbindung und damit grosse Vorteile an der Front. Nun will Russland technologisch aufholen. Kiew versucht das zu verhindern.
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Vom Schreiben der Wahrheit in Island – Jón Kalman Stefánsson ist mit seinem neuen Roman ein irrwitziges Kunststück gelungen: Mit «Himmelskörper am Rande der Welt» beweist der isländische Schriftsteller Jón Kalman Stefánsson seine überragenden Qualitäten. Es geht um ein Massaker an spanischen Walfängern, aber noch stärker um haarsträubende intime Verwicklungen und erotische Verfehlungen.
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Faszination durch Draht und Blech: Alexander Calder ist der Erfinder des Mobiles. Paris feiert seine schwebende Kunst mit einer grossen Sommerschau: Man nannte ihn den König des Eisendrahts. Doch viele nahmen seine Kunst nicht ganz ernst und sahen darin kindische Basteleien. Bis sich alle ein Mobile zu Hause an die Decke hängten: die Kunst aus Luft, Raum und Bewegung.
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Instagram ist das neue Rauchen: Die Billionenklage gegen den Zuckerberg-Konzern folgt dem Muster der Prozesse gegen die Tabakindustrie.
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Legionellenausbruch in Basel: Von einem Kühlturm aus haben sich in Basel Legionellen verbreitet, es gab ein Todesopfer und 28 Infizierte. Expertinnen und Experten üben Kritik: weil in der Schweiz schützende Vorschriften fehlen.
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Gegen den voyeuristischen Blick: Der Kampf für eine TV-Berichterstattung, die Leichtathletinnen nicht mehr sexualisiert.
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Schweizer Museen müssen sich gegen brutale Banden wappnen: Ein noch unveröffentlichter Europol-Bericht zeigt: Das organisierte Verbrechen hat den Kunstmarkt definitiv für sich entdeckt.
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«Mitleid zementiert die Verhältnisse», sagt der Zuger Bildungsdirektor: Stephan Schleiss führt Notenpflicht für Prüfungen ein und halbjährliche Vergleichstests für alle Schüler. Im Gespräch mit der «NZZ am Sonntag» erklärt er, warum – und was er sonst noch alles vorhat.
Zum Interview
Schule im Wandel: Wir sollten aus Erfahrung klüger werden – und die Schule in den nächsten Jahren vor Dauerreformen bewahren.
Zum Editorial des stellvertretenden Chefredaktors der «NZZ am Sonntag», Daniel Foppa
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik: Selenskyj erwartet 30 Milliarden Euro von EU für Abwehr
Die Ukraine braucht nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj dringend Milliarden zur Finanzierung des Abwehrkampfes gegen Russlands Angriffskrieg. Kiew erwarte von der EU 30 Milliarden Euro für die Verteidigungsausgaben, sagte er am Sonntag im Gespräch mit Journalisten in Kiew. „Sie werden für die Verteidigung des ganzen Landes gebraucht“, betonte er. Derzeit gebe es im Verteidigungshaushalt eine Lücke von 27 Milliarden Dollar (rund 23 Milliarden Euro).
Vol.at.ukraine
Ich habe dieser Tage ein Gespräch mit einst begeisterten Ukrainern geführt, den Euphorie langsam schwindet. Selensky profitiert vom Krieg auch deswegen, weil er keine Wahlen abhalten muss. Einhellige Meinung: Eine Wahl verliert er deutlich!
Österreich: Nach Reform-Sager: Meinl-Reisinger holt sich die Kasperl-Dividende
In unserer wöchentlichen Kolumne wollen wir Außenministerin Beate Meinl-Reisinger von den Neos daran erinnern, dass man Im Fernsehen nicht alles versprechen kann, was einem so einfällt …
https://www.krone.at/4265337
Sport/Formel 1 – Autorennsport: Norris jubelt in Zandvoort, Drama um Verstappen
Weltmeister Lando Norris hat den vorerst letzten Grand Prix der Niederlande gewonnen. Der McLaren-Fahrer triumphierte in Zandvoort vor den beiden Mercedes-Piloten Andrea Kimi Antonelli und George Russell. Einen Tag zum Vergessen erlebte Max Verstappen, der Lokalmatador schrottete seinen Red-Bull-Boliden in der ersten Runde. Für Norris war es nach dem Triumph in Ungarn unmittelbar vor der fast vierwöchigen Sommerpause der zweite GP-Erfolg hintereinander. „Der Kampf geht weiter“, funkte der britische Titelverteidiger zufrieden an die Box, sein Rückstand als WM-Vierter beträgt nun 83 Punkte. Antonelli baute an der Spitze seinen Vorsprung aus, der 19-jährige Italiener liegt nun 59 Zähler vor Russell und Lewis Hamilton.
https://www.krone.at/4263509
Dicke Luft bei Ferrari: Wütender Hamilton macht klare Ansage an Leclerc
Die Scuderia hatte sich in Zandvoort deutlich mehr erhofft, am Ende fuhren Lewis Hamilton (4.) und Charles Leclerc (5.) auch wegen langsamer Boxenstopps und eines ungünstigen virtuellen Safety Cars knapp am Podium vorbei. Zudem sorgte die Strategie des Teams für mächtig Wirbel.
https://www.krone.at/4267271
Troubles, wohin man blickt!
Starten Sie gut in die Woche!
A.C .



















