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Die internationale Kulturplattform

DIE DONNERSTAG-PRESSE (27.JÄNNER 2022)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die DONNERSTAG-PRESSE – 27. Jänner 2022

Wien
Das ORF RSO Wien im Februar: Oper „Jenůfa“ und zwei österreichische Erstaufführungen
OTS.at/ Presseaussendung

Raiding
Große Erweiterung: Liszt-Zentrum spielt in erster Liga mit
16 Jahre seit seiner Gründung wächst das international renommierte Liszt-Zentrum weiter: Architektonisch wie künstlerisch wird es sich erweitern. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierten Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und die Intendanten Eduard und Johannes Kutrowatz die ambitionierten Pläne.
https://www.krone.at/2612643

Berlin/ Deutsche Oper
Performance: Auf Schleichwegen durch die Deutsche Oper
Die Musikperformance „Once to be realised“ beginnt auf dem Götz-Friedrich-Platz, führt durch die Kantine bis hin zur Tischlerei.
Berliner Morgenpost

Berlin/ Festtage
Klavier ersetzt Geige
Levit statt Mutter bei Festtagen Berlin
nordbayern.de

Budapest
Opernabend mit Kristina Opolais
Am 7.2.)
https://www.budapester.hu/feuilleton/opernabend-mit-kristine-opolais/

Berlin
Pierre Boulez Saal: Ein Planet namens Melancholie
Zum Auftakt der diesjährigen Schubert-Woche im Berliner Pierre Boulez Saal stimmt der Starbariton Thomas Hampson Schwanengesänge an.
Tagesspiegel.de

Wien/ Konzerthaus
Bruckners fulminantes symphonisches Ungeheuer (Bezahlartikel)
Erstmals im Konzerthaus: Anton Bruckners Dritte in der Urfassung. Jubel für Markus Poschner und das RSO Wien.
Die Presse.com

Semmering
Sommernächte im Südbahnhotel“ am Semmering: Planungen laufen
Eigenes Programm der Eigentümer nach verkündetem Aus für Kultur.Sommer.Semmering in der alt-ehrwürdigen Spielstätte. Das Südbahnhotel am Semmering wird weiterhin mit Kultur bespielt, aber von neuen Veranstaltern.
Der Standard.at

Mainz
„Nabucco“ in Mainz: Prototypen der Macht
Frankfurter Allgemeine

Hannover
Psychologisch ernst genommen: Mozarts Figaro an der Staatsoper Hannover
bachtrack.com

Würzburg
Corona: Mainfranken Theater stellt Spielbetrieb im Februar ein
BR-Klassik.de

CD-Besprechung
Musik erhellt die Dunkelheit. Alina Błońska „Noche oscura“
Mit Freude habe ich die Veröffentlichung des neuesten Albums von Alina Błońska „Noche oscura“ von DUX Recording Producers begrüßt. Die polnische Komponistin ist unseren Lesern bereits bekannt und in meinem Interview vom letzten Jahr kündigte sie das Erscheinen der CD bereits an.
Klassik-begeistert.de

Tonträger
Florence Price / Nézet-Séguin
https://hoerbar.nmz.de/2022/01/florence-price-nezet-seguin/

Links zu englischsprachigen Artikeln

Rom
Kátya Kabanová flies to Rome for the first time
bachtrack.com

Kát’a Kabanova in Rome
https://operatoday.com/2022/01/kata-kabanova-in-rome/

London
Trevor Bowes sews up Handel’s most fiendish character in Aci, Galatea e Polifemo
bachtrack.com

New York
An opera reimagines classic story about an Italian family on eve of WWII
Ricky Ian Gordon, a composer who created a new opera based on the 1970 Holocaust film “The Garden of the Finzi-Continis,” gave his thoughts on the story.
https://www.jpost.com/diaspora/article-694584

San Francisco
Thriller: Michael Tilson Thomas Returns to the Podium With the SF Symphony
https://www.sfcv.org/articles/review/thriller-michael-tilson-thomas

Recordings
Luca Salsi, Roderick Williams, Corinne Winters & Javier Camarena Lead New CD/DVD Releases
operawire.com

Reissues: Rafael Kubelík Mercury Masters & Complete Decca Recordings Eloquence restores some landmarks in the history of recorded classical music.
limelight.magazine

Feuilleton
The game-changing instruments disabled musicians can play using just their eyes
Innovations in music technology have allowed people with disabilities to learn and play music without barriers.
https://www.classicfm.com/music-news/accessible-instruments

Sprechtheater

Schauspieler Ernst Stankovski 93-jährig gestorben
Der Österreicher war vor allem im deutschen Fernsehen und mit zahlreichen Kabarettprogrammen erfolgreich.
Kurier.at

Deutschland
Bühnenverein: Digitales Theater kann klassisches Theater ergänzen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Ausstellungen/ Kunst

Wien
NFT an Museen: Belvedere verkauft Klimts „Kuss“ als NFT-Einzelteile
Klimts Meisterwerk wird in 10.000 digitale Ausschnitte zerlegt und für 1.850 Euro pro Stück feilgeboten.
WienerZeitung.at

TV/ Medien

Dschungelcamp 2022: Bereits 85 Regelverstöße – RTL zieht Konsequenzen
In der neuesten Folge der Dschungel-Show erfahren die Camper, dass sie gegen etliche Regeln verstoßen haben.
Kurier.at

ORF
Thomas Brezina: Überhöhte Kosten für ORF-Kinderprogramm?
Wegen Kalkulationsentwürfen von Tower10 mit Spalte „Schmalz“. ORF: „Keine inhaltliche Aussagekraft“.
Kurier.at

Unter’m Strich

Österreich
Neutralität oder Nato? Mitreden bei Österreichs Außenpolitik
Wie soll sich Österreich im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine verhalten? Wäre gar ein Nato-Beitritt sinnvoll, wie manche fordern? Diskutieren Sie mit!
Die Presse.com

Österreich
Beinschab-Studie: Kern als Pfau, Doskozil als Wildschwein
Das Finanzministerium veröffentlicht nun doch alle bisher unter Verschluss gehaltenen Studien der Meinungsforscherin Sabine Beinschab.
Die Presse.com

Österreich
550 000 Österreicher müssen sich Booster holen
https://www.krone.at/2612717

Aspirin ist das wohl bekannteste Medikament der Welt. Doch es gibt längst bessere
Warum bleibt der Klassiker ein Verkaufsschlager? Wir zeichnen die Reise des Schmerzmittels nach – von der Produktion bis in den schmerzenden Körper.
NeueZürcherZeitung

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 27. JÄNNER 2022)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 27. JÄNNER 2022)

BARCELONA: Gestern hatte PIQUE DAME Premiere

Szenenfotos PIQUE DAME in Barcelona (gefunden von Fritz Krammer)

haro

ZU INSTAGRAM mit mehreren Szenenfotos

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Günther Groissböck, ein in 🇦🇹 geborener “Provinzjunker”🇨🇭wieder mal unterwegs in der großen, weiten Welt (G.G.)

ggmo
ZU INSTAGRAM mit Video

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OPER GRAZ: Letzter „Wolf“ und drei Extra-„Rotkäppchen“

Trailer zu „Der Wolf“

 „Der Wolf„, die erwachsene Version eines für Kinder geschriebenen und unschuldig wirkenden Märchens, choreographiert von Morgann Runacre-Temple, geht am Samstag, 28. Jänner bereits als Dernière über die Studiobühne.

Das „Rotkäppchen“, die „Familienfassung“ ab 5 Jahren des selben Märchens, wurde von Sascha Pieper in Szene gesetzt und hat wegen des regen Zuspruchs nach dem 29. Jänner noch drei Extra-Vorstellungen im Februar bekommen: am 12., 13. & 20 Februar 2022!
In diesen drei Zusatzvorstellungen wird übrigens Isabel Edwards die Titelrolle tanzen!

Trailer zu  „ROTKÄPPCHEN“

Information zur aktuellen Zugangsregelung in der Oper Graz: Für Vorstellungen auf der Studiobühne und im Spiegelfoyer gilt – wegen des von vornherein geringeren Platzangebotes – die 2G-Regel, also der Nachweis über Genesung oder ein gültiger Impfnachweis.

Während für einen Besuch von Vorstellungen auf der großen Bühne die 2G-plus-Regel gilt!
Im gesamten Haus ist bitte eine FFP2-Maske zu tragen!

Details dazu finden Sie hier

„Der Wolf“: Samstag, 29. Jan 2022, 20 Uhr (Studiobühne)
„Rotkäppchen“: 29. Jan, 12.,13. & 20. Feb 2022 (Studiobühne)
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Ballett am Rhein tanzt „Carmen“ und „Baal“

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Foto: Ingo Schaefer

Das Ballett am Rhein bringt in seinem neuen Programm „I am a problem“ zwei schillernde Figuren aus der Literatur auf die Düsseldorfer Opernbühne: Carmen in der legendären Choreographie von Roland Petit trifft auf den Brechtschen Antihelden Baal – übersetzt in eine heutige Bewegungssprache von der kanadischen Choreographin Aszure Barton. Premiere ist am Freitag, 28. Januar, um 19.30 Uhr.

 Carmen ist ein Problem, weil sie nicht so handelt, wie die Gesellschaft es von ihr erwartet. Weil sie die Menschen fasziniert und gleichzeitig verunsichert, ihre Identitäten hinterfragt. Die kollektive Antwort ist eindeutig formuliert: Carmen wird konsumiert, Carmen wird sanktioniert – am Ende siegt die Missbilligung der Abweichung. Der französische Choreograph Roland Petit hat den Stoff 1949 in ein Ballett verwandelt und einen legendären Klassiker geschaffen, der mit seiner Mischung aus virtuosem Ballett, effektvoller Broadway-Dramatik und spanischem Lokalkolorit nach wie vor berührt und begeistert.

Auch der zweite Teil des Abends setzt sich mit einer Figur auseinander, die die Menschen aufs Äußerste provoziert. Mit seinem frühen Stück „Baal“ hat der Dramatiker Bertolt Brecht ein Wesen geboren, das starke Reaktionen und eine Menge Fragen hervorruft. Zu einer Auftragskomposition von Nastasia Khrustcheva (*1987) stellt die Choreographin Aszure Barton der „Carmen“ von Petit eine Uraufführung nach Brechts „Baal“ gegenüber. Es spielen die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Martin Braun.

INFO: Doppelabend Ballett „I am a problem“ mit „Carmen“ von Roland Petit und „Baal“ von Aszure Barton (Uraufführung) – neun Vorstellungen im Opernhaus Düsseldorf vom 28. Januar bis 6. Mai 2022. Tickets von 19,00 bis 90,00 Euro über operamrhein.de
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LANDESTHEATER LINZ:  FREITAG PREMIERE „DIE GEIERWALLY“ von Felix Mitterer

Von Felix Mitterer nach dem Roman von Wilhelmine von Hillern
Fassung von Sara Ostertag und Ensemble

Die Geier-Wally (Roman) – Wikipedia

Premiere im Landestheater Linz am Freitag, 28. Jänner 2022 um 19.30 Uhr | Kammerspiele
Die nächsten Vorstellungstermine: 4., 16., 27. Februar, 12., 15., 23., 26., 30. März 2022

Inszenierung   Sara Ostertag
Bühne und Kostüme   Nanna Neudeck
Komposition und Live-Musik   Jelena Popržan
Dramaturgie   Wiebke Melle

Walburger Stromminger, genannt „Geierwally“   Gunda Schanderer
Stromminger, Höchstbauer, ihr Vater   Daniel Klausner
 Vinzenz Gellner, ein reicher Bauernsohn   Benedikt Steiner
Josef Hagenbach, genannt „Bärenjosef“   Helmuth Häusler
Kletter, Knecht   Markus Ransmayr
Luckard, Magd   Alexander Julian Meile
Afra, Kellnerin   Benedikt Steiner
Paula, Mutter von Josef   Markus Ransmayr
Lammwirt   Alexander Julian Meile
Burschen   Maximilian Bendl*, Levent Kelleli*,
Nikolaj Maximilian Klinger*
Bär   Sabine Rechberger
Kleiner Adler   Elisabeth Baehr / Selma Spitzer

   * Schauspielstudio / Studierende des 4. Jahrgangs (2021/2022) des Schauspielinstituts der Anton Bruckner Privatuniversität

  ZUM STÜCK

Walburga Stromminger, Tochter des reichsten Bauern der Gegend, tut etwas, für das kein Mann im Ort den Mut aufbringt: Sie hebt ein Adlernest aus und nimmt das Jungtier an sich. Fortan hat sie eine treue Begleiterin und einen neuen Spitznamen: Geierwally. Nach ihrem Erfolg hält Vinzenz Gellner, der Nachbar, um ihre Hand an. Doch Wally will den Bären-Josef – eine Beziehung, die ihr Vater, der Höchstbauer, jedoch verbietet. Als sie sich seinem Gebot, Vinzenz zu heiraten, widersetzt, verprügelt er sie und verbannt sie in die Berge. Dort wird sie in der Gemeinschaft der Tiere aufgenommen. Erst als der Vater stirbt, kehrt sie ins Dorf zurück. Als Höchstbäuerin und reichste Frau der Gegend sollte sie nun endlich frei sein. Doch die traditionellen Strukuren ihrer Umgebung wirken weiter.

1873 veröffentlichte Wilhelmine von Hillern Die Geier-Wally als Fortsetzungsroman. Es wird der größte Erfolg der Schriftstellerin. Der Roman wurde in viele Sprachen übersetzt und von ihr selbst für die Oper La Wally von Alfredo Catalini dramatisiert. Ausgangspunkt der Erzählung war die Begegnung der Autorin mit der Tirolerin Anna Stainer-Knittel, einer bildenden Künstlerin und Adlerjägerin, einer früh emanzipierten Frau im patriarchalen 19. Jahrhundert. Felix Mitterers Bühnenadaption wird seit 1993 bei den Geierwally-Freilichtspielen in Elbigenalp aufgeführt und gibt der Geierwally das Unbeugsame der historischen Vorlage zurück.

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Nero – Er wollte doch nur spielen: Eine Uraufführung der SOMMERSPIELE MELK

 Offizieller Verkaufsstart: Sommerspiele Melk 2022 – zwischen Genie und Wahnsinn

 Während der Winter Österreich fest im Griff hat, feilt das Team rund um künstlerischen Leiter Alexander Hauer bereits fleißig am Programm der Sommerspiele Melk 2022. Ab dem 15. Juni lebt die julisch-claudische Dynastie mit ›NERO – Er wollte doch nur spielen‹ in der Wachauarena Melk erneut auf. Auch die Musikrevuen ›Glory Days‹ und die Musikrevue für Kinder ›Fred Feuerlöscher‹ sind Teil des hochkarätigen Programms, das sich in diesem Jahr der Frage #wohingehenwir widmet – eine Fortsetzung der letztjährigen Leitfrage #wiewirlebenwollen Karten können ab sofort unter www.wachaukulturmelk.at erworben werden.

Im kommenden Sommer entführen die Sommerspiele Melk die Zuseher*innen in das alte Rom. Das diesjährige Schauspiel ›NERO – Er wollte doch nur spielen‹ greift Mythen und Legenden rund um den berühmt-berüchtigten Kaiser Nero auf. Für seine Recherche ist Alexander Hauer, künstlerischer Leiter der Sommerspiele Melk, selbst nach Italien gereist. Dort hat er sich auf die Spuren des umstrittenen Herrschers begeben, der nicht nur als mutmaßlicher Mörder und Brandstifter, sondern ebenso als leidenschaftlicher Sänger und Liebhaber von Kultur und Kunst galt.

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„Nero“. Copyright: Daniela Matejschek

NERO – Zwischen Genie und Wahnsinn

Mit ›NERO – Er wollte doch nur spielen‹ widmen sich die Sommerspiele Melk einer der wohl kontroversesten Herrscherpersönlichkeiten der Geschichte. War der weltberühmte Kaiser ein rücksichtsloser Tyrann oder Modernisierer? War er der Brandstifter oder Retter Roms? War er skrupelloser Mörder, dennoch Förderer der Wissenschaft und Künste? Oder hatte er einfach eine schlechte Presse? Unter der Regie von Alexander Hauer holt das hochkarätige Ensemble die faszinierende Geschichte des ›verrückten‹ römischen Kaisers in die Gegenwart.

„Die Meisten denken bei Nero an einen Psychopathen, der besessen war von Macht. Für uns ist er eine schillernde historische Figur, die uns bis heute fasziniert. Indem wir den Kunstgriff der Fiktion oder der historischen Distanz wählen, versuchen wir jene Facetten und Widersprüchlichkeiten von Neros Persönlichkeit schrittweise herauszukitzeln, die wir auch in uns selbst finden. Diese Reflexion unserer Stärken, aber auch unserer Manipulierbarkeit, unserer Handlungsspielräume und die Frage, #wohingehenwir machen die diesjährigen Sommerspiele Melk zu einem ganz besonderen Erlebnis“, so Alexander Hauer zu den laufenden Vorbereitungen.

 Musikrevuen – von Glory Days bis Fred Feuerlöscher

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„Glory Days“. Copyright: Daniela Matejschek

Neben dem Schauspiel ›NERO – Er wollte doch nur spielen‹, das Besucher*innen in längst vergangene Zeiten entführt, stehen in der Wachauarena Melk in diesem Sommer noch zwei weitere Eigenproduktionen auf dem Spielplan: Auch die Musikrevue ›Glory Days‹ nimmt Besucher*innen mit auf eine ganz besondere Reise. Sie feiert dabei nicht nur die Höhen des Lebens, die Good Times, sondern beeindruckt mit einem futuristischen Setting, das an moderne Science-Fiction-Erzählungen erinnern lässt. Erstmals wird die Musikrevue von Sängerin, Schauspielerin und Regisseurin Tania Golden inszeniert. Die vielgereiste Australierin hat unter anderem im Rabenhof Wien, Schauspielhaus Wien, WUK, Kosmos Theater und in Luxemburg Regie geführt.

Aber auch junge Kulturbegeisterte kommen bei den diesjährigen Sommerspielen nicht zu kurz: Die Musikrevue ›Fred Feuerlöscher‹ lädt Besucher*innen ab vier Jahren mit einem Mix aus bekannten Kinderliedern und Popsongs zum Mitsingen, Mitklatschen und Mitmachen ein.

Ein vielfältiges Rahmenprogramm aus Workshops, Vorträgen, Ausflügen und Kabarett – u.a. von Klaus Eckel – machen die Sommerspiele Melk 2022 zum Highlight des heurigen Kultursommers für die ganze Familie.

Über die Sommerspiele Melk

2022 gehen die Sommerspiele Melk in ihre 62. Spielzeit und sind somit der älteste Festspieleort in Niederösterreich mit ununterbrochener Aufführungstradition. Seit 1961 überzeugen die Sommerspiele Melk mit einzigartigen Inszenierungen großer Themen der Geschichte. Die zeitgemäße Annäherung an Stoffe der Weltliteratur und Mythologie, vor allem die Vergabe von Auftragswerken an namhafte Gegenwartsautor*innen wurden unter der künstlerischen Leitung von Alexander Hauer (seit 2001) zum Markenzeichen des traditionsreichen Festivals. Weitere Infos unter: www.sommerspielemelk.at

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WÜRZBURG: ÄNDERUNG IM SPIELPLAN AUFGRUND DER PANDEMISCHEN LAGE
DAS MAINFRANKEN THEATER WÜRZBURG SETZT VORERST IM FEBRUAR DEN SPIELBETRIEB AUS

Würzburg, 26. Januar 2022 – Aufgrund der Pandemiesituation und des damit einhergehenden Infektionsgeschehens stellt das Mainfranken Theater Würzburg vorläufig im gesamten Monat Februar den Spielbetrieb an sämtlichen Spielstätten ein.

Neue Varianten des Coronavirus zwingen die Leitungsebene des Mainfranken Theaters Würzburg zum vorläufigen Einstellen des Februar-Spielbetriebs. Davon betroffen sind alle Interim-Spielorte, die während der Sanierung des Hauses zur Überbrückung genutzt werden. Dazu zählen etwa die Theaterfabrik Blaue Halle, der Ratssaal des Rathauses, der Keller Z87, die Pfarrkirche St. Andreas und die Hochschule für Musik (komplette Spielstätten-Übersicht unter mainfrankentheater.de/spielstaetten).
Markus Trabusch, Intendant des Mainfranken Theaters: „Unter den derzeitigen Bedingungen der Pandemie ist ein regulärer Spielbetreib nicht zu halten. Sowohl in den technischen Gewerken als auch in den künstlerischen Abteilungen entstehen durch Omikron zu viele nicht mehr planbare Situationen, gerade weil zu viele Aufführungen wegen der Ausweichspielstätten nicht untereinander austauschbar sind. Uns fehlt für effektive Arbeitsabläufe derzeit schlichtweg eine verlässliche und belastbare Art der Planbarkeit.“

Aus diesem Grund müssen gleichermaßen sowohl das bisher geplante 4. Sinfoniekonzert am 24. und 25. Februar (Liebe -Bolero – libero) in der Hochschule für Musik Würzburg als auch das 3. Kammerkonzert am 13. Februar (Schubert – Messiaen) im Toscanasaal der Würzburger Residenz abgesagt werden.
„Die sich aktuell zuspitzende Corona-Situation und die laufenden Vorstellungsabsagen sind weder für unsere Beschäftigten noch für unsere Gäste tragbar. Wir benötigen ein Mindestmaß an Planungssicherheit. Die grassierende Omikron-Variante nimmt uns nun die Entscheidung zur Fortsetzung des Spielbetriebs quasi aus der Hand. Es fallen gleichzeitig erhebliche Zusatzkosten z.B. durch notwendige PCR-Testungen, eine große Zahl von Krankheitsvertretungen und Einnahmeverluste durch flächige Vorstellungsausfälle an. Wir reagieren nun konsequent und stoppen den Spielbetrieb im Februar. Hinter den Kulissen bereiten wir aber schon jetzt den Neustart vor – wir wollen zeitnah wieder mit Programm-Highlights glänzen, statt mit ständigen Vorstellungsausfällen für Unmut zu sorgen“, erläutert Dirk Terwey, Geschäftsführender Direktor des Mainfranken Theaters.

Bis auf weiteres beschränkt sich das Aussetzen des Spielbetriebs auf den Monat Februar. Ob und wann genau das Programm wieder aufgenommen wird, kommuniziert das Mainfranken Theater sobald dies absehbar ist. Selbstverständlich werden Abonnentinnen und Abonnenten gesondert über das weitere Vorgehen in Kenntnis gesetzt.
Die verbleibenden Vorstellungen im Januar finden aller Voraussicht nach statt. Dies gilt sowohl für die Premiere von Die Sache Makropulos (30. Januar) als auch für die Vorstellungen von Klamms Krieg (27. Januar), Der Kaukasische Kreidekreis (28. Januar), Grenzen (29. Januar) und Und jetzt: Die Welt! (30. Januar). Tagesaktuelle Informationen finden sich unter mainfrankentheater.de oder werden über die Social-Media-Kanäle des Theaters verbreitet.

Überblick zu allen entfallenden Vorstellungen im Februar unter:
https://www.mainfrankentheater.de/spielplan/spielplan/

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„Eco“: Datenleck – Wie Namen, Mail-Adressen und Kontonummern gestohlen wurden

 Außerdem am 27. Jänner um 22.30 Uhr in ORF 2: Klagen ohne Kosten – worauf man bei Rechtsschutzversicherungen achten muss

Wien (OTS) – Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 27. Jänner 2022, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Datenleck: Wie Namen, Mail-Adressen und Kontonummern gestohlen wurden

Noch nie wurde so viel im Internet eingekauft. Coronabedingt sind viele auf das Einkaufen im Netz ausgewichen. Das vergrößert das Potenzial für Datendiebstähle, etwa bei undichten Stellen in den Online-Shops. Sind die Kundendaten erst einmal weg, werden Name, Mail-Adresse und Kontonummer im sogenannten Darknet einiges wert und wechseln für hohe Summen den Besitzer. So ein Datenleck ist jetzt passiert, wie Recherchen der ARD in Deutschland zeigen. Aber auch in Österreich sind namhafte Online-Marktplätze und rund 1.400 Kundinnen und Kunden betroffen: Ihre persönlichen Daten wurden entwendet und waren öffentlich im Internet abrufbar. Von Name, Mail-Adresse bis hin zur besonders sensiblen Kontonummer. Von den Behörden unbemerkt – und das drei Jahre lang. Bericht: Emanuel Liedl, Michael Mayrhofer.

Klagen ohne Kosten: Worauf man bei Rechtsschutzversicherungen achten muss

Immer mehr Menschen schließen Rechtsschutzversicherungen ab, die bei Streitigkeiten Anwalts- und Prozessgebühren übernehmen sollen. Doch nicht in jeder Causa decken die Versicherungen die Kosten. Gerade bei Streitigkeiten, die durch die Corona-Pandemie ausgelöst wurden, kann man auf den Ausgaben sitzen bleiben. Worauf muss man beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung achten, um böse Überraschungen zu vermeiden? Und welche Folgen hat es für unsere Gesellschaft, wenn immer mehr Menschen mit Hilfe einer Versicherung vor Gericht ziehen? Bericht: Laura Graf.

Strom vom Nachbarn: Was Erneuerbare Energiegemeinschaften zum Klimaschutz beitragen können

Im Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz, einem Kernstück der türkis-grünen Klimapolitik, wurde der Rahmen für sogenannte Energiegemeinschaften geschaffen: Bürger/innen oder kleine regionale Erzeuger erneuerbarer Energie schließen sich zu Strom-Nutzungsgemeinschaft zusammen, Nachbarn versorgen sich gegenseitig mit Strom aus Photovoltaik, Kleinwasserkraft oder Windkraft. Doch das Ganze ist organisatorisch kompliziert und die großen Energieversorger haben keine allzu große Freude mit der Bürgerkonkurrenz. Bisher stehen erst einige Pionierprojekte in den Startlöchern – wie gut laufen sie an und wie viel können sie zur Energiewende beitragen? Bericht: Bettina Fink, Michael Mayrhofer.
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DIE MITTWOCH-PRESSE (26. JÄNNER 2022)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die MITTWOCH-PRESSE – 26. Jänner 2022

Aus der New Yorker MET direkt in die Cineplexx Kinos: Opern-Live-Übertragung von Rigoletto am 29. Jänner
OTS.at-Presseaussendung

München/ Gärtnerplatztheater
Kunstpfeifer im Gärtnerplatztheater: Pavarotti und Bartoli in einer Person
Nikolaus Habjan als Kunstpfeifer mit seinem Programm „Ich pfeife auf die Oper“ im Gärtnerplatztheater.
Münchner Abendzeitung

Kultur.Sommer.Semmering geht nicht mehr im Südbahnhotel in Szene
Keine Übereinkunft über Bespielung mit Eigentümer erzielt.
WienerZeitung.at

Wien/ Musikverein
Musikverein: Allzu knappe Verbeugung vor einem Klassiker
Giovanni Antonini vermochte weder im Gespräch noch als Dirigent am Pult des Basler Kammerorchesters von der Sinnhaftigkeit eines über Jahrzehnte gespannten Haydn-Konzertzyklus zu überzeugen.
Die Presse.com

Berlin
Das Festival Ultraschall Berlin geht spektakulär zu Ende
Ein sehr gutes Konzert des Deutschen Symphonie-Orchesters beschließt das fünftägige Neue-Musik-Festival Ultraschall Berlin. Von den vier Werken des Abends überzeugte vor allem Enno Poppes kraftvolles Orchesterwerk Fett. Zuvor haben Konzerte der Ensembles LUX:NM, Mixture, Recherche und Adapter auf unterschiedliche Spielarten der zeitgenössischen Musik aufmerksam gemacht. Besonders heraus stach dabei das Porträtkonzert der jungen Chinesin Yiran Zhao.
konzertkritikopernkritikberlin/a.schlatz

Wien
Resonanzen-Festival: „Duchgeknallte“ Normalität der Alten Musik
Das Ensemble Le Poème Harmonique unter der Leitung von Vincent Dumestre im Wiener Konzerthaus
DerStandard.at

Schweitzers Klassikwelt 54: Lieblingssängerinnen
Wie unsere Suche nach geeigneten Begriffen und Ausdrucksweisen wie „sehnsuchtsvolle Stimme“, „Sym-Pathie“ und vor allem „Ausstrahlung (Emanation)“ zeigt, haben wir uns in diesem Feuilleton von der distanziert-kritischen apollinischen Seite der gefühlsbetonten dionysischen Seite zugewandt.
Klassik-begeistert.de

Wien/ Theater an der Wien
„Tosca“- politischer Terror in Eis und Schnee
Diese vorletzte Produktion vor dem großen Umbau ist tatsächlich ein großer Wurf für das Haus – die mediale Aufregung ist sicher bald vergessen und zurück bleiben die Eindrücke einer großartigen Aufführung.
Klasssik-begeistert.de

Hamburg/ Elbphilharmonie
Der 63-jährige Esa-Pekka Salonen dirigiert in der Elphi wie ein 36-Jähriger
Was für ein Menschenglück ist es, an einem grauen Sonntagvormittag im Januar in der Elbphilharmonie die – wirklich phantastische – Symphonie fantastique von Hector Berlioz zu hören – gerade wenn einer der weltbesten und agilsten Dirigenten am Pult steht: Esa-Pekka Salonen aus Finnland.
Klassik-begeistert.de

Berlin/ Komische Oper
Mit viel Krach: Glucks „Orfeo ed Euridice“ an der Komischen Oper Berlin als modernes Krankenhausstück
Neue Musikzeitung/nmz.de

„Orfeo ed Euridice“ an der Komischen Oper Berlin: Gesangskunst triumphiert über Regie-Tristesse
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Wien/ Konzerthaus
Dem Briten Daniel Harding fällt zu Britten nichts ein
Die Dresdner Staatskapelle spielte Englisches im Konzerthaus.
Die Presse.com

München
Geplante Lockerungen in der Kultur: Unmut und Hoffnung bei Kulturveranstaltern
BR-Klassik.de

Baden-Baden
Die Festspielidee wird sich ändern
Seit 2019 ist Benedikt Stampa Intendant des Festspielhauses Baden-Baden. Corona hat ihm den Start verhagelt – deshalb sucht er Wege, das Haus krisenfest zu machen. Ein Gespräch.
Frankfurter Allgemeine

Köln
Wunderknaben damals wie heute: Mozart mit Martin Fröst
bachtrack.com

Nürnberg
Feines Spiel der Mimik
„Pelléas et Mélisande“ in einer konzertanten Aufführung im Staatstheater Nürnberg.
SueddeutscheZeitung.de

Essen
Wohldosierte Sentimentalität ohne Kitsch – Giacomo Puccinis „Il Trittico“ in Essen
Neue Musikzeitung/nmz.de

Deutschland
Orchester in Deutschland: Die Zukunft gehört den Innovativen
Tagesspiegel.de

Triest
Uraufführung „Amorosa presenza“: Am Ende siegt die Liebe
Uraufführung der Oper „Amorosa presenza“ von Nicola Piovani am Teatro Verdi, inszeniert von Chiara Muti.
KleineZeitung.at

Zürich
Kulturhäuser schreiben Gewinne in der Coronasaison – das Opernhaus Zürich einen hohen Verlust: Es profitiert dennoch
Tagblatt.ch

Luzern
Eindrückliche Debüts in Verdis «Macbeth»
https://seniorweb.ch/2022/01/24/eindrueckliche-debuets-in-verdis-macbeth/

Tonträger
Havergal Brian: Problemfall „Faust“
Die CD-Aufnahme macht mit einem interessanten, aber auch problematischen Werk bekannt.
WienerZeitung.at

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
11 Classical Music Festivals Collaborate
In Free Online Event Classical Music Festivals Canada (CMFC) has announced ‚July in January‘, an online classical music festival that will take place from January 28 to February 28, 2022.
Ludwig.van.com

Mailand
Female trio triumphs at La Scala: Oropesa, Crebassa and Scappucci shine in I Capuleti e i Montecchi
bachtrack.com

Barcelona
Sondra Radvanovsky Cancels All Performances of Gran Teatre del Liceu’s “The Queen of Spades’
operawire.com

London
Opera Holland Park’s 2022 Season: the continuing evolution of London’s greenest theatre
operatoday.com

Death is the star in a biting Kaiser von Atlantis at the Barbican
bachtrack.com

Total Immersion: Music for the End of Time, Barbican, review: An unforgettable tribute to Holocaust victims
inews.co.uk.

New York
A Day of Divas
Two star sopranos, Renée Fleming and Sonya Yoncheva, held court in two of New York’s grandest venues on Sunday.
TheNewYorkTimes.com

Yoncheva’s encores bring belated passion to Met recital
Newyorkclassicalreview

Renée Fleming and Uma Thurman perform an uneven Penelope
André Previn and Tom Stoppard’s piece contains music, speech and moments of beauty — but fell flat at Carnegie Hall
https://www.ft.com/content/be2173a2-8952-44a7-873d-0e35f71fe0a8

Muscat
Royal Opera House Muscat 2022 Review: Rigoletto (Final Performance)
Giuliana Gianfaldoni & Dmitry Korchak Show Promise in New Zeffirelli Production
https://operawire.com/royal-opera-house-muscat-2022-season-rigoletto/

Feuilleton
Ádam Fischer on Mahler and his Sixth Symphony
The Hungarian maestro discusses the musically and emotionally demanding Mahler and his sound world, and why he won’t conduct the Tenth.
limelightmagazine.com

Recordings
Mariss Jansons: The Edition
Lavish, and in high-end audio, a 70-disc set reminds us of the genius that was Jansons.
https://limelightmagazine.com.au/reviews/mariss-jansons-the-edition/

Obituary
John Mitchinson obituary
Tenor who sang Wagner’s Tristan under Reginald Goodall, Beethoven and Mahler at the Proms, and many rarer works
https://www.theguardian.com/music/2022/jan/23/john-mitchinson-obituary

Rock/ Pop

Bob Dylan verkauft seine Rechte – und geht wieder auf Tour
Nach seinen Songs – an Universal – hat Bob Dylan nun auch seine Aufnahmen verkauft: an Sony. Ab März tourt er durch den Süden der USA.
DiePresse.com

Sprechtheater

Michael Degen wird 90: Vielseitiger Künstler und politischer Kopf
Der deutsche Schauspieler spielte Hamlet und Hitler, ist aber auch als Vice-Questore Patta aus den „Donna Leon“-Filmen bekannt.
WienerZeitung.at

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Unter‘ Strich

Deutsche Sportgeschichte
Die Fußballklubs, die um Hitlers Gunst buhlten
Die Vereine der Fußballbundesliga waren einst willige Handlanger der NS-Ideologie. Lange haben die Klubs ihre Vergangenheit ignoriert. Das hat sich inzwischen geändert.
spektrum.de

Skisport/ Schladming
Der Deutsche Straßer gewinnt Schladming-Nachtslalom, Feller sensationell Dritter
Feller stürmt aus der Quarantäne und von Platz 28 auf das Podest und verhinderte so ein drohendes Debakel – Halbzeitführender Jakobsen fädelte ein
DerStandard.de

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 26. JÄNNER 2022)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 26. JÄNNER 2022)

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Wiener Staatsoper: Das „Grimes“-Ensemble wirbt um Kunden!

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Gibt es auch einen Stream?

Wiener Staatsoper

Es wird am 5. bzw. am 8 Februar einen Mitschnitt geben. Wo und wann dieser ausgestrahlt wird, steht aber noch nicht fest.

Liebe Grüße,
Astrid, Team Wiener Staatsoper

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Anita Rachvelishvili  ist nach der Baby-Pause in Paris für Marfa in Chowantschtschina

Anita R.: 7 weeks after the birth of our little angel!
I wanted so much to start singing again after all this months of no singing at all, in my beloved Paris for my beloved Paris audience ❤️

aniz

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BAYERISCHE STAATSOPER: PLATZKAPAZITÄT BEI 50 PROZENT AB 28.1.2022 // „GIUDITTA” LIVESTREAM AUF STAATSOPER.TV AB 26.1.2022

Aufgrund der aktuellen Ankündigungen der Bayerischen Staatsregierung erhöht die Bayerische Staatsoper ab Freitag, 28. Januar 2022 das Platzkontigent auf eine Saalauslastung von 50 Prozent. Die Vorstellung der Giselle am Freitag, 28. Januar 2022, 19.30 Uhr, wird somit bereits bei einer Platzkapazität von knapp 1.000 Plätzen im Nationaltheater stattfinden. Die Premiere von Das schlaue Füchslein am Sonntag, 30. Januar 2022, 19.30 Uhr, findet entsprechend auch unter Einhaltung der neuen Regelungen mit einer erhöhten Auslastung statt.

Auf Basis eines Zusammenschlusses der Bayerischen Staatstheater werden mit sofortiger Gültigkeit Rezensionskarten der Bayerischen Staatsoper, dem Gärtnerplatztheater sowie dem Residenztheater München mit 0,- Euro dotiert.

Kurz vor der kommenden Premiere am Sonntag, 30. Januar 2022, wird Franz Lehárs Spieloper Giuditta heute, Mittwoch, 26. Januar 2022, 19 Uhr, auf STAATSOPER.TV gezeigt.
Im Anschluss wird für sieben Tage ein kostenfreies Video-on-Demand erhältlich sein.
Am Sonntag, 27. Februar 2022, 22.45 Uhr zeigt ARTE Concert eine Aufzeichnung von Giuditta im TV.

HEUTE IM STREAM: GIUDITTA: Die Bayerische Staatsoper führt mit der Spielzeit 2021/22 ihr bisheriges Livestream-Angebot fort.

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Stream der Aufzeichnung der Premiere von GIUDITTA:
Am 26. Januar 2022 ab 19.00 Uhr
Spieloper Giuditta in fünf Bildern von Franz Lehár 
In einer Fassung von Christoph Marthaler und Malte Ubenauf; Musikalische Leitung: Titus Engel
Die Aufzeichnung ist bis 2. Februar 2022 auf STAATSOPER.TV zu sehen.

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KULTUR.SOMMER.SEMMERING 2022 – IRRITATIONEN UND VERWIRRUNGEN

Aussendung des Kultursommers: Zeitgleich mit der Presseaussendung des Südbahnhotels, trotz bereits weit fortgeschrittener Programmierung und angekündigter Vertragsverhandlung, und insofern völlig unerwartet ließ uns der neue Eigentümer des Südbahnhotels, Mag. Christian Zeller, heute ausrichten, dass er den Kultur.Sommer.Semmering schon 2022 nicht mehr beherbergen will. Eine Begründung wurde uns bisher leider nicht bekannt gegeben. Wir sind über diese Nachricht ebenso bestürzt wie verwundert. Unzählige hochkarätige KünstlerInnen des Landes haben bereits Programme zugesagt, darunter Karl Markovics, Maria Bill, Friedrich von Thun, Elisabeth Leonskaja, Erwin Steinhauer, Birgit Minichmayr, Günther Groissböck, Angelika Kirchschlager, Alfred Dorfer, Gerti Drassl, Michael Schade, Maria Köstlinger, Nicholas Ofczarek, Tini Kainrath, Jürgen Maurer, Michael Dangl, Michael Maertens und viele mehr. Für die Region, die Kulturschaffenden, sowie unsere 15.000 Besucher arbeiten wir derzeit an einer Alternativ-Lösung für diesen Sommer. Auch lebt in uns noch die Hoffnung, dass Christian Zeller für die Zukunft im Sinne des Aufbaus der gesamten Region seine ablehnende Haltung noch revidiert.
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Neue Position am Salzburger Landestheater: Katrin Schweiger wird Hauskomponistin

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Katrin Schweiger. Fotocredit: Petra Moda de Aguiar

Ab 1. Februar wird die diplomierte Komponistin und Dirigentin Katrin Schweiger am Salzburger Landestheater als Hauskomponistin tätig sein und die musikalische Leitung von Schauspiel und Musical übernehmen. Sie ist damit für die Produktion und Komposition eigener Werke am Landestheater zuständig sowie für die musikalische Umrahmung vorhandener Produktionen. Als lebendiges Haus, an dem nachdrücklich neue Produktionen entstehen sollen, erschafft das Salzburger Landestheater mit der Position der Hauskomponistin eine Stelle, die es an den meisten deutschsprachigen Theatern nicht gibt.

Katrin Schweiger absolvierte das Kompositionsstudium „Filmmusik & Sounddesign“ an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seit 2011 arbeitet sie freiberuflich in München als Komponistin, Dirigentin, Sängerin und Musikpädagogin und ist seit 2012 zusätzlich regelmäßig als Gastdozentin an der Filmakademie Baden-Württemberg tätig. 2016 absolvierte sie die Hollywood Masterclass „Arranging for Strings and Bigband in Popmusic“ bei Chris Walden. Das Werkverzeichnis der Komponistin erstreckt sich auf rund 50 Kompositionen und mehrere Orchestrationen. Ihre Werke umfassen Filmmusik, Theatermusik, zeitgenössische Konzertmusik sowie populäre Rock-, Pop- und Jazzmusik.

Katrin Schweiger: „Es ist eine absolute Besonderheit als Komponist*in eine Anstellung zu bekommen. Die Kombination aus Komponieren, Orchestrieren, der Musikproduktion am PC, der musikalischen Probenarbeit mit Darsteller*innen, dem Begleiten von Auftritten als Pianistin und auch dem Texten für Musicalproduktionen macht diese Stelle für mich so abwechslungsreich und spannend, da sie perfekt auf meine Fähigkeiten zugeschnitten ist. Die Arbeit als Komponistin ist oft eher einsam, ich freue mich nun umgeben von Menschen, die genauso für die Kunst brennen wie ich, Musik und Musicals zu erschaffen.“

Für Wolfgang Götz, Studienleiter und Leiter des Salzburger Festspiele und Theater Kinderchores, ergeben sich mit Katrin Schweiger neue Konstellationen in der Musikabteilung: „Es ist eine außergewöhnliche Position, durch die viele kreative Entwicklungsprozesse in die Gänge kommen, die im Theateralltag, bei der Probenarbeit und der Konzeption von Produktionen mitwachsen. Ich habe Katrin Schweiger als eine äußerst kreative, ideenreiche Persönlichkeit kennengelernt, und was das Wichtigste ist: Sie ist ‚open-minded‘ und bereit für alles, was auf sie zukommen wird. Ihr Engagement ist eine absolute Win-win-Situation für beide Seiten.“

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HERZLICHE EINLADUNG zur 505.Veranstaltung  der Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft(IPG) am So, dem 30. Jänner 2022 um 11,00 Uhr

im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
mit anschließendem Mittagstisch
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner,
Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll

KÜNSTLER
ALBIN PAULUS, Maultrommel, Dudelsack (Schäferpfeife), Klarinette, Chalumeau & Stimme
INES SCHÜTTENGRUBER, Original Pleyel Hammerflügel, Opus 5884, 1838

geben „Dialoge“ von Originalkompositionen, Raritäten sowie Arrangements und Improvisationen mit Original Pleyel Hammerflügel,  Maultrommel, Dudelsack (Schäferpfeife), Klarinette, Chalumeau & Stimme

PROGRAMM

Johann Georg Albrechtsberger (1736-1809)
Konzert für Maultrommel, Mandora und Orchester in F-Dur
– Allegro Moderato –  Andante – Menuett: Moderato –  Finale: Allegro Molto
(Eigenarrangement für Maultrommel und Original Pleyel Hammerflügel, 1838)

Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris)
Rondo favorit, Es Dur, 1796, Ben 613
Allegro moderato
Solo-Recital am Original Pleyel Hammerflügel, 1838

Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris)
Sonate III G Dur Ben 332
Moderato, -Adagio, -Rondo.Allegro
Solo-Recital am Original Pleyel Hammerflügel, 1838

Michel Corrette (1707-1795)
aus: Pièces pour la Musette, Suite C-Dur op.5.
Rondeau – Fanfare – Chaconne – Le Coucou
Original Pleyel Hammerflügel, 1838, und Dudelsack (Schäferpfeife)

Joseph Haydn (1732-1809)
Sonate Hob XIV:49, Nr.59, Es Dur
Allegro, -Adagio e cantabile, – Finale: Tempo di Menuet
Solo-Recital am Original Pleyel Hammerflügel, 1838

Henry Purcell (1659-1695)
Hornpipe e-Moll (Eigenarrangement mit Flöte & Original Pleyel Hammerflügel)
Scottish song (Eigenarrangement für Chalumeau & Original Pleyel Hammerflügel)
Ground e-Moll & Improvisation (Klarinette & Original Pleyel Hammerflügel)

Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!

Und NACH DER KUNST DIE KULINARIK (bitte vorbestellen)!
Wir kredenzen Ihnen gerne im Anschluss an die Matinee im Bentonsaal:
-Nudelsuppe und
-Schweinefiletspieß mit Speckmantel, Steinpilzsauce, Rosmarienerdäpfel oder
-gegrillte Hühnerbrust, Risotto oder
-Gemüsestrudel, Blattsalat und
-Apfelstrudel
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ORF : Ein Best of der Salzburger Mozartwoche erklingt im Stream auf myfidelio

Das bedeutendste Mozart-Festival der Welt und Rolando Villazón blicken gemeinsam mit myfidelio auf die Höhepunkte vergangener Jahre zurück

Wien (OTS) – Nach einer erfolgreichen digitalen Mozartwoche 2021 und der pandemiebedingten Absage des heurigen Festivals hat myfidelio in Zusammenarbeit mit Intendant Rolando Villazón eine Retrospektive zur Salzburger Mozartwoche kuratiert, die von 27. Jänner bis 6. Februar 2022, jeweils um 20.00 Uhr, im Stream auf der Klassikplattform erklingt. Der gemeinsame Rückblick vereint mit seinen elf Produktionen alles, wofür das weltweit bedeutendste Mozart-Festival der Stiftung Mozarteum Salzburg seit 1956 steht: große Orchesterkonzerte, herausragende szenische Produktionen, ausgesuchte Perlen der Kammermusik und besondere Konzertformate mit den besten Mozart-Interpretinnen und -Interpreten, die den vielfältigen Kosmos des großen Komponisten erlebbar machen. Als besonderes Highlight wird Rolando Villazón vor jedem der elf Abende in gewohnt begeisternder und unterhaltsamer Manier eine kurze Einführung zum jeweiligen Programm geben.

Georg Hainzl, Geschäftsführer von myfidelio: „Im Dienste aller Kultur- und Klassikfans schaffen wir mit dieser Retrospektive auch heuer wieder Sichtbarkeit und eine digitale Ersatzbühne für ein so wunderbares Festival wie die Salzburger Mozartwoche. Wir sind sehr stolz, dass wir hier gemeinsam mit Unitel, Rolando Villazón und dem Mozarteum in den vergangenen Tagen ein großartiges Programm auf die Beine gestellt haben, das Mozart in all seinen Facetten feiert und auch weiterhin bei uns auf myfidelio abrufbar sein wird.“

Intendant Rolando Villazón: „Es ist eine immense Freude, unserem geschätzten Publikum doch noch eine digitale Mozartwoche in Zusammenarbeit mit myfidelio und Untitel präsentieren zu können! In der Schatzkiste vergangener Mozartwochen haben wir zusammen elf musikalische Juwele herausgesucht. Wir feiern Mozarts 266. Geburtstag mit einem digitalen Wiedersehen mit T.H.A.M.O.S., dem Messias, den Wiener Philharmonikern, Daniel Barenboim, Martha Argerich, Cecilia Bartoli und vielen mehr. Mozart lebt!“

Das Festivalprogramm auf myfidelio im Überblick:

~ • 27. Jänner, 20.00 Uhr: Eröffnungskonzert 2021 Im Eröffnungskonzert der digitalen Mozartwoche 2021 steht das Mozarteumorchester Salzburg mit den Solist/innen Xavier de Maistre an der Harfe und Flötistin Mathilde Calderini unter der Leitung von Keri-Lynn Wilson auf der Bühne. Sopranistin Giulia Semenzato, Bassbariton Luca Pisaroni und Tenor Rolando Villazón interpretieren u. a. Konzertarien und Szenen aus „Le nozze di Figaro“. • 28. Jänner, 20.00 Uhr: Ein Kammermusikabend mit Mozart Sabine Meyer, Klarinette, und das Hagen-Quartett (Lukas Hagen und Rainer Schmidt, Violine; Veronika Hagen, Viola; Clemens Hagen, Violoncello) spielen das Quintett A-Dur für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello KV 581 von Wolfgang Amadeus Mozart. Anschließend daran spielt das Artis-Quartett Auszüge aus Mozarts Oper „Don Giovanni“ in einer Fassung für Streichquartett nach einem Arrangement von Johann Nepomuk Wendt. Die Aufnahmen entstanden im Rahmen der Mozartwochen 2000 und 2001. • 29. Jänner, 20.00 Uhr: Mozarts Oper T.H.A.M.O.S T.H.A.M.O.S., basierend auf Mozarts „Thamos, König in Ägypten“ KV 345, feierte in einer Inszenierung der furiosen katalanischen Theatergruppe La Fura dels Baus bei der Mozartwoche 2019 Weltpremiere. Mozarts Schauspielmusik zu diesem Drama ist wenig bekannt, gehört aber zu seinen großartigsten Werken. Regisseur Carlus Padrissa entwickelte dafür ein neues Stück aus der Partitur und schuf eine spektakuläre, dramatisch-theatralische Reise: Mozarts Musik eng verwoben mit Tanz, Luftakrobatik, Licht- und Lasershow und Texten der spanischen Schriftstellerin Alicia Aza. In der Felsenreitschule ist mit der Camerata Salzburg unter der Leitung von Alondra de la Parra, dem Bass René Pape, dem Tenor Nutthaporn Thammathi, der Sopranistin Fatma Said sowie dem Bachchor Salzburg ein hochkarätiges Künstlerteam zu hören. • 30. Jänner, 20.00 Uhr: Gidon Kremer spielt Mozart Die Kremerata Baltica unter der Leitung von Gidon Kremer, einem weltweit führenden Geiger, spielt die Serenade D-Dur KV 239 „Serenata notturna“ von Wolfgang Amadeus Mozart, danach die Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 und das Violinkonzert Nr. 2 D-Dur KV 211. Die Aufnahmen entstanden im Großen Saal des Mozarteums Salzburg im Rahmen der Mozartwoche 2002. • 31. Jänner, 20.00 Uhr: Klavier zu vier Händen mit Martha Argerich & Daniel Barenboim Mit Martha Argerich verbindet Daniel Barenboim eine über 70 Jahre währende Freundschaft, seit vielen Jahren sind sie auch gefeierte Duopartner. Bei der Mozartwoche 2021 spielen die beiden Klaviergiganten ausgewählte Werke Mozarts zu vier Händen, darunter u. a. die Sonate C-Dur für Klavier zu vier Händen KV 521 und die Andante mit fünf Variationen G-Dur für Klavier zu vier Händen KV 501. • 1. Februar, 20.00 Uhr: Das Requiem als Pferdeballett Mozarts Requiem in der fulminanten Pferdechoreografie des renommierten Theatermachers Bartabas begeisterte das Publikum bei der Mozartwoche 2017. Der Franzose setzte mit seinen Pferden und Reitern der Académie équestre de Versailles Mozarts letztes berührendes Werk in der Felsenreitschule als einzigartiges Zusammenspiel von Mensch, Tier und Musik in Szene. Es musizieren die Musiciens du Louvre mit Marc Minkowski am Pult, der Salzburger Bachchor, Genia Kühmeier, Elisabeth Kulman, Peter Sonn und Charles Dekeyser. • 2. Februar, 20.00 Uhr: Levin & Hogwood spielen Mozarts Klavierkonzerte Robert Levin und die Academy of Ancient Music unter der Leitung von Christopher Hogwood spielen Mozarts Klavierkonzerte Nr. 5 D-Dur, KV 175, Nr. 15 B-Dur, KV 450 und Nr. 26 D-Dur KV 537 „Krönungskonzert“. Diese Aufnahmen entstanden während der Mozartwoche 1997 im Großen Saal des Mozarteums Salzburg. • 3. Februar, 20.00 Uhr: Tetzlaff & Kavakos spielen Mozarts Violinkonzerte Christian Tetzlaff und die Camerata Salzburg unter der Leitung von Chefdirigent Sir Roger Norrington spielen Mozarts Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218. Anschließend erklingen Leonidas Kavakos (Leitung und Solist) und die Camerata Salzburg mit Mozarts Konzert A-Dur für Violine und Orchester KV 219. Die Konzertaufnahmen entstanden 2001 bzw. 2002 im Rahmen der Salzburger Mozartwoche. • 4. Februar, 20.00 Uhr: Der Messias „,Der Messias‘ ist für mich nicht so sehr ein religiöses Werk, sondern eher eine Art spiritueller Reise“, so Regie-Ikone Robert Wilson, der Mozarts Bearbeitung von Händels Oratorium für die Mozartwoche 2020 auf die Bühne brachte. Mozarts deutsch gesungene Fassung des „Messias“ ist zwar berühmt, aber selten zu hören. Dem international gefeierten Theaterregisseur sind Text und Musik genauso wichtig wie der Raum, das Licht, Gesten, Körper in Beziehung zueinander, das Make-up, tänzerische Elemente – erst im Zusammenspiel entfalten sie ihre für Wilson so typische ästhetische und emotionale Wirkung. Für den „Messias“ holte sich Wilson eine hochkarätige musikalische Unterstützung an seine Seite: Marc Minkowski führte das Oratorium mit seinen Musiciens du Louvre und einer handverlesenen Sängerbesetzung auf, u. a. mit Elena Tsallagova (Sopran), Wiebke Lehmkuhl (Alt), Richard Croft (Tenor) und José Coca Loza (Bass). • 5. Februar, 20.00 Uhr: Wiener Philharmoniker, Daniel Barenboim & Cecilia Bartoli Im Rahmen der Mozartwoche 2021 setzte Maestro Daniel Barenboim seinen Zyklus der großen Klavierkonzerte und späten Symphonien mit den Wiener Philharmonikern fort. An seiner Seite: die gefeierte Mezzosopranistin Cecilia Bartoli. Das Konzert vereint u. a. die Prager Symphonie KV 504 und das c-Moll Klavierkonzert KV 491 mit der berühmten Arie „Ch’io mi scordi di te? – Non temer, amato bene“ KV 505, die Mozart 1786 für die englische Sopranistin Nancy Storace komponierte, jene Sängerin, die bei der Uraufführung von „Le nozze di Figaro“ die Susanna verkörperte. • 6. Februar, 20.00 Uhr: Mitsuko Uchida & die Camerata Bei diesem Klavierkonzert Nr. 13 C-Dur KV 415, aufgezeichnet bei der Mozartwoche 2001, leitet Mitsuko Uchida die Camerata vom Flügel aus und spielt Mozarts Original-Kadenzen. Das Konzert Nr. 20 d-Moll KV 466 markiert einen Wendepunkt in Mozarts Schaffen und wird oft als dämonisch-romantisch bezeichnet. Selbst Beethoven hat es gespielt und versah es mit eigenen Kadenzen, die auch in dieser Aufführung mit Mitsuko Uchida erklingen. ~

Mozartwochen-Perlen auf myfidelio

Insgesamt 44 weitere Programme wie Konzerte, Veranstaltungen, Hintergrundberichte und Künstler/innen-Interviews früherer Festivalausgaben runden das Erlebnis Mozartwoche auf myfidelio ab. Dazu zählen auch Highlights wie „94 Sekunden neuer Mozart“ und Kammermusik mit den Wiener Philharmonikern aus dem vergangenen Jahr oder „Pùnkitititi!“ von der Mozartwoche 2020, aber auch ältere Archivschätze seit 1997. Mozart-Liebhaber/innen haben die Möglichkeit, das komplette digitale Mozartwochen-Angebot für 30 Tage um 14,90 Euro zu genießen oder ein myfidelio-Jahresabo zum Aktionspreis um 99 Euro abzuschließen.

Die Mozartwoche 2023 findet vom 26. Jänner bis 5. Februar statt. Die Präsentation des Programms durch Intendant Rolando Villazón ist für Mai geplant.
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LANDESTHEATER LINZ: MUSICALPREMIERE „TITANIC“
Musical von Maury Yeston und Peter Stone

Landestheater Linz detail

Inszenierung:  Simon Eichenberger,  Musikalische Leitung: Tom Bitterlich

PREMIERE SO 6. FEBRUAR 2022, 19.00 Uhr im Großen Saal des Linzer Musiktheaters

DIE NÄCHSTEN TERMINE 5. (Preview) 19., 26., 27. Februar, 10., 18., 19. März 2022

Die Broadway-Produktion erhielt 1997 fünf Tony Awards, unter anderem als Bestes Musical. Das Landestheater Linz ist das erste österreichische Haus, das dieses Musical, für das wegen seines groß dimensionierten Ensembles auch „titanische“ Anstrengungen notwendig sind, als Indoor-Produktion zeigen wird.
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Theater Regensburg: Regiewechsel vor nächster Premiere

Im Regieteam der kommenden Premiere hat es einen Wechsel gegeben.

Da das ursprüngliche Regiekonzept unter den sich verschärfenden Corona-Regeln nicht mehr zu realisieren war, hat Regisseur Johannes Pölzkutter kurz nach Probenbeginn die Regie bei der Oper WIR von Anton Lubchenko niedergelegt. Die Operndirektorin Christina Schmidt hat zusammen mit dem Regisseur Maximilian Eisenacher die Aufgabe übernommen, das opulente Auftragswerk fürs Regensburger Theater zur Uraufführung zu bringen. Für die Ausstattung bleibt Michael Lindner und für das Video Jonas Dahl verantwortlich.

Die Premiere von WIR (мы) findet am 29.1.2022 im Theater am Bismarckplatz statt.
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