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Die internationale Kulturplattform

DIE SAMSTAG-PRESSE (13. APRIL 2024)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE  SAMSTAG-PRESSE 13. APRIL 2024)

Das Kasperltheater um die Bayerische Staatsoper beenden
Kunstminister Markus Blume pokert mit Serge Dorny und Vladimir Jurowski um die Verlängerung ihrer Verträge. Die Auslastung des Nationaltheaters erreichte im ersten Quartal 96 Prozent. Eine überwältigende Mehrheit von 86 Prozent der Besucher ist mit der Bayerischen Staatsoper „eher“ bis „sehr“ zufrieden. Knapp 70 Prozent würden das Haus weiterempfehlen. „Die Zufriedenheit bei den Besuchen im Nationaltheater erreicht somit ein neues Spitzenniveau“, resümiert eine Pressemitteilung vom Freitag die Lage.
Muenchner Abendzeitung.de

München
Bayerische Staatsoper: Was für kein Angebot (Bezahlartikel)
Serge Dorny hat die Bayerische Staatsoper umgekrempelt. Von Dank ist bei der Frage nach einem neuen Vertrag wenig zu spüren.
SueddeutscheZeitung.de

TTT – Kommentar: Münchner Kultur – Print – Größen von SZ, AZ, Merkur / TZ geigen simultan konzertierte Aktion jenseits journalistischer Werte! Oder?
Es geht um Stimmungsmache zu Gunsten der Vertrags-Verlängerung des Intendanten der Bayr. Staatsoper Serge Dorny durch Münchner Printmedien.
In letzten Tagen erschienen von 3 prominenten Kulturjournalisten Berichte mit ähnlichem Gehalt, journalistischen Mängeln, perfide und fragwürdig. Vermeintliche Lichtgestalten der Kulturberichte offenbaren sich.
onlinemerker.com

Salzburg
Für Salzburg wird eine Oper Salieris entdeckt (Bezahalrtikel)
Die nächste Spielzeit bietet Verantwortung und Abenteuer.
https://www.sn.at/salzburg/kultur/fuer-salzburg-oper-salieris-156626125

Salzburger Landestheater: Bunte Mischung prägt Spielzeit
Österreichische Erstaufführungen, Hip-Hop-Oper und Gaming-Musical: Das Landestheater Salzburg präsentiert ein vielseitiges Programm.
events.at.was ist los

Interview mit der Pianistin Marina Baranova:  „Kunst schafft einen Gegenpol zu Hass“
Unter dem Motto „Cosmic Calendar“ hat die Pianistin Marina Baranova ein neues Album veröffentlicht. Und da stehen nicht Sternbilder oder Planeten im Mittelpunkt, sondern der Blick auf die Welt aus der Weltallperspektive. Und mit dieser Perspektive wären für die gebürtige Ukrainerin Kriege und Hass eigentlich unmöglich.
BR-Klassik.de

Wien/ Volksoper
Puccinis „La rondine“ an der Volksoper mit ganz neuem Schluss
Lotte de Beer implantiert an der Volksoper in Puccinis Spätwerk ein paar brauchbare Ideen, während mittelmäßig gesungen wird
DerStandard.at.story

Wien
Petr Popelka verzauberte die Symphoniker in einen neuen Klangkörper
Ebenso herausragend agierte im Musikverein der französische Cellist Gaultier Capuçon, auch wenn dieser nie ins Schwitzen gerät
DerStandard.at.story

Serie Neu:  Meine ersten musikalischen Erfahrungen
Die Erinnerungen tauchen ein in eine Zeit, wo Plattenspieler nur eine Abspieldrehzahl von 78 Umdrehungen pro Minute hatten. Die Chanteusen Lucienne Boyer und Catarina Valente spielen eine Rolle und die Erfahrung und das Ausprobieren der eigenen Stimme. Nicht die Pädagogik, sondern das, was sich menschlicher Berechnung entzieht, wurde entscheidend.
Von Lothar Schweitzer
Klassik-begeistert.de

Schleswig-Holstein/Landestheater
WAGNER ZU DRITT MIT VOGT UND SCHMIDT
Alles, was Sie schon immer über Wagner wissen wollten und nicht zu fragen wagten
Mit Klaus Florian Vogt und Harald Schmidt
sh-Landestheater.de

Lübeck
Wärmt der Riesenkamin das eiskalte Händchen? – Angela Denoke inszeniert Puccinis „La Bohème“ in Lübeck
Ein riesiger Kamin aus einem hochherrschaftlichen Pariser Gebäude des 19. Jahrhunderts dominiert die Szene. Offenbar ist es nicht die typische Intellektuellen-Dachbodenstube, in der Puccinis „La Bohème“ in der Inszenierung von Angela Denoke am Theater Lübeck spielen wird, wie in der Soirée und öffentlichen Probe am 10. April bereits zu erahnen war.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Berlin
Hannu Lintu und Vilde Frang bei den Berliner Philharmonikern: Jenseits der Schmerzgrenze
Strawinsky, Saariaho, Sibelius: Der finnische Maestro Hannu Lintu dreht bei seinem Debüt in der Philharmonie am ganz großen Rad.
Tagesspiegel.de

Berlin/ Admiralspalast
„Robin Hood“: Rebellion zum Mitwippen
Im Admiralspalast läuft das Musical „Robin Hood“ mit der Musik von Chris de Burgh. Der Popstar kam selbst zur Premiere nach Berlin.
Berliner Morgenpost

Wien/ Musikverein
Leif Ove Adnsnes auf Entdeckerreise im Musikverein (Bezahlartikel)
Die Presse.com

Salzburg
Mozart, Bruckner, Raritäten
Mozarteumorchester / Saison 24/25
DrehpunktKultur.at

Tenor Jonas Kaufmann: Seine fünf besten Rollen
BR-Klassik.de

Frankfurt
Ehrung für Bernd Loebe
Der Intendant der Oper Frankfurt erhält den Hessischen Kulturpreis 2023. Die Verleihung der mit 45 000 Euro dotierten Auszeichnung ist am 21. April in Frankfurt .
https://www.fr.de/rhein-main/ehrung-fuer-bernd-loebe-93001967.html

Stuttgart
Hauen und Stechen, aber in spaßig: Das utopische Gesellschaftsspiel „Rise or Fall“ der Oper Stuttgart
swr.swr.de.kultur

Hamburg
Mit vergünstigten Karten in die Oper: Geldstrafe für 61-Jährige
Eine Opern-Liebhaberin ist jahrelang mithilfe von Betriebsausweisen günstig in die Hamburgische Staatsoper gegangen. Dann flog auf, dass sie gar nicht im Theater arbeitet. Am Donnerstag verurteilte das Amtsgericht die 61-Jährige zu einer Geldstrafe von 6.300 Euro.
Ndr.de

Dresden
Mauro Peter: Über Bodyshaming, Diversität und Mozart (Podcast)
Der Tenor Mauro Peter spricht mit Grit Schulze im MDR KLASSIK-Gespräch über die Oper als Spiegel der Gesellschaft, über Gleichberechtigung, Textveränderungen in der Oper und über seine Liebe zu Mozart.
mdr.de.klassik

Genf
Multireligiöser Bilderbogen ohne Mitte: Adel Abdessemed gestaltet Messiaens „Saint François d’Assise“ in Genf
NeueMusikzeitung/nmz.de

Olivier Messiaens Oper «St. François d`Assise» klingt betörend. (Podcast)
Das Grand Théâtre de Genève zeigt die Opern-Rarität.
srf.ch.audio

St. François d`Assise: Der Mensch im Mönch
concerti.de.oper

Bern
Alevtina Ioffe dirigiert neu die Oper
Die Russin Alevtina Ioffe folgt auf Nicholas Carter, bisheriger Chefdirigent der Oper der Bühnen Bern. Im Sommer 2025 nimmt Ioffe die Arbeit auf, wie Bühnen Bern am Donnerstag mitgeteilt haben.
https://www.plattformj.ch/artikel/219893/

Laibach
La Bohème“ in Laibach: Ergreifende Gefühlwelten
Puccinis „La Bohème“ hinterließ trotz nüchterner Szene am Opernhaus musikalisch starke Emotionen.
KleineZeitung.at.kultur

Venedig
Fauré in Venedig: Der Lehrer als Befreier seiner Schüler  (Bezahlartikel)
Der Palazzetto Bru Zane in Venedig bringt als Forschungsinstitut und Veranstalter die Musik der französischen Romantik in unser Konzertleben. In diesem Jahr wird Gabriel Fauré gewürdigt.
FrankfurterAllgemeine.net

Chicago
Klaus Mäkelä: (Zu) junger Dirigent übernimmt große Orchester? (Podcast)
swr.de.swr.Kultur

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
Salieri: Kublai Khan at Musik Theater an der Wien
Christophe Rousset conducts Salieri’s opera at its temporary home in Vienna’s Museumsquartier
gramophone.co.uk.

Hamburg
Bychkov’s uneven Mahler 8 at the Elbphilharmonie
bachtrack.com.de

Neapel
Teatro San Carlo 2023-24 Review: La Gioconda
Anna Netrebko & Ludovic Tézier Lead a Solid Performance of Ponchielli’s Rarely Performed Work
https://operawire.com/teatro-san-carlo-2023-24-review-la-gioconda/

Anna Netrebko and Ludovic Tézier shine in a starry triumph for La Gioconda in Naples
bachtrack.com.de

London
And the band played on
Cash crisis in the arts — what’s new?
https://thecritic.co.uk/and-the-band-played-on-2/

British music, birthdays and building work: LSO announce first season under Pappano
The Guardian.com.music

‘Misguided wokeism’ puts people off opera, says top London conductor
LSO’s Antonio Pappano says many in UK are ‘embarrassed’ by art form and suspicious of cultural achievements
TheGuardian.com.de

Sheku Kanneh-Mason, Philharmonia Chorus, RPO, Petrenko, RFH review –
poetic cello, blazing chorus Atmospheric Elgar and Weinberg, but Rachmaninov’s ‚The Bells‘ takes the palm
Theartsdesk.com.classical

Manchester
‚I want to allow women to see themselves on an opera stage in an honest and dignified way‘ –
composer Emily Pedersen on writing Screenshot Screenshot receives its world premier on 17th April 2024 in the Stoller Hall’s Recital Room
gramophone.co.uk

New York
Metropolitan Opera 2023-24 Review: Fire Shut Up in My Bones Ryan Speedo Green and Latonia Moore Triumph in Terence Blanchard’s Opera https://operawire.com/metropolitan-opera-2023-24-review-fire-shut-up-in-my-bones/

Blow the house down
Hailed as the first opera by an African-American composer performed at the Metropolitan Opera, Fire Shut Up in My Bones was a huge audience and box office hit in the Fall of 2021 when it reopened the Met after two seasons shut down by COVID-19.
https://parterre.com/2024/04/11/blow-the-house-down/

Terence Blanchard’s problematic Fire Shut Up in My Bones returns to the Met
bachtrack.com.de

Boston
Ma & Stott close long musical partnership in generous style in Boston
theclassical.review.com

Chicago
A ‘Missionary for Opera’ Steps Down in Chicago
Anthony Freud is leaving Lyric Opera of Chicago on good terms, though the company faces challenges in a strained environment for the performing arts.
https://www.nytimes.com/2024/04/12/arts/music/anthony-freud-lyric-opera-of-chicago.html

Santa Barbara
Opera Santa Barbara Announces 2024-25 Season OSB Features
Three Popular Productions at the Lobero Theatre
https://www.independent.com/2024/04/11/opera-santa-barbara-announces-2024-25-season/

Edmonton
Edmonton Opera Unveils 2024-25 Season
https://operawire.com/edmonton-opera-unveils-2024-25-season/

Recordings
Wagner: Famous Opera Scenes (Nikolai Lugansky) Restore your ears to factory settings as Lugansky takes on some mighty Wagner.
https://limelight-arts.com.au/reviews/wagner-famous-opera-scenes-nikolai-lugansky/

Ballett / Tanz

Ballettfestwochen Bayerisches Staatsballett „Wie Ferien in drei verschiedenen Welten“
BR-Klassik.de

Ballet review: Carmen, Sydney Opera House A rethinking of ‚Carmen‘ reflects on gender power structures in a brilliant performance for our times.
artshub.com.au

Royal Swedish Ballet rise to the challenges of Nureyev’s Swan Lake
bachtrack.com.de

Sprechtheater

Wiener Nachkriegs-Antisemitismus in Dorothea Zeemanns Stück „Erbe“
Das Theaterstück der 1993 verstorbenen Autorin kommt spät, aber überzeugend im Hamakom zur Uraufführung
DerStandard.at.story

Im Haus spukt der Geist der Nazis: „Erbe“ im Nestroyhof (Bezahlartikel)
Die Presse.com

Klagenfurt
Nestroys letzte Bühnenwerke als Parodie auf die Weltpolitik
„Frühere Verhältnisse“ und „Häuptling Abendwind“ wurden am Stadttheater Klagenfurt zu einem Abend zusammengespannt
DerStandard.at.story

Ausstellungen/ Kunst

Wien
Die neue Mumok-Direktorin ist solidarisch mit Palästinensern
Mit Fatima Hellberg importieren wir neben einem austauschbaren Programm auch die Debatte um die propalästinensische Kunstszene. Nahezu alle Modebegriffe der „Art-Bubble“ hatten wir bis Ende der Pressekonferenz am Donnerstag durch: Fürsorge, Partizipation, Flow und Narration. Die „Narration“ geht in diesem Fall so: Gesucht wurde eine Nachfolgerin für Karola Kraus, Direktorin des Wiener Mumok, die 2025 nach 15 Jahren aufhören will.
Die Presse.com

Medien

Nach Aus im ORF: „Fitness-Philipp“ turnt auf anderem Sender weiter
Nach dem am Donnerstag verkündeten Aus von Philipp Jelinek als Vorturner des ORF, könnte der Mittfünfziger bereits Ende April bei ServusTV andocken.
https://www.krone.at/3332801

Politik

Neue Verhandlungen
Russland holt plötzlich Friedensvertrag aus Schublade
Russland legt ein kurz nach Kriegsbeginn ausgehandeltes, letztlich aber gescheitertes Friedensabkommen mit der Ukraine wieder vor. Die damals in Istanbul ausgehandelte Vereinbarung könne als Grundlage für neue Verhandlungen dienen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Nachrichtenagentur Interfax zufolge. „In unserer Verfassung sind nun neue Gebiete verankert, was vor zwei Jahren noch nicht so war“, schränkte er zugleich ein. Anlass der Äußerungen ist der Schweizer Vorschlag einer Friedenskonferenz, die aber zunächst vor allem mehr internationale Unterstützung für die Ukraine mobilisieren soll. Mit Moskau soll erst in einem zweiten Schritt gesprochen werden.
Heute.at

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Unter’m Strich

München
Kane-Kinder verletzt: Polizei ermittelt gegen Unfall-Lenkerin
Gegen die Unfall-Lenkerin, die den Crash mit Harry Kanes Kindern verursacht hat, wird nun ermittelt. Der Vorwurf: Körperverletzung!
oe24.at

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 13. APRIL 2024)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 13. APRIL 2024)

NEUES AUS MAILAND: Minister Sangiuliano und Bürgermeister Sala haben sich heute gemeinsam (!) zu Wort gemeldet:

Sie erwähnten Dominique Meyer dem „bewundernswerter Einsatz und totale Hingabe im Dienste der Scala zu bescheinigen sind. Unter seiner Leitung hat die Scala außergewöhnliche Ergebnisse erzielt, auch in organisatorischer und finanzieller Hinsicht, die heute ein gemeinsames Erbe für Mailand und Italien darstellen“.

Außerdem lehnen sie einen Instrumentalisierung der Scala zu politischen Zwecken ab.

(Quelle: Il giorno, abgerufen am 12.04.2024 15:10 Uhr – https://www.ilgiorno.it/milano/cronaca/scala-sangiuliano-sala-scala-b4rxn20b )

Sprich: Nun zieht man sich ins Conclave zurück um die Causa zu entscheiden. Ich tippe auf eine weitere Amtszeit Herrn Meyers. Aber wer weiss…

E.A.L.
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TTT – Kommentar: Münchner Kultur – Print – Größen von SZ, AZ, Merkur / TZ geigen simultan konzertierte Aktion jenseits journalistischer Werte! Oder?

Es geht um Stimmungsmache zu Gunsten der Vertrags-Verlängerung des Intendanten der Bayr. Staatsoper Serge Dorny durch Münchner Printmedien.
In letzten Tagen erschienen von 3 prominenten Kulturjournalisten Berichte mit ähnlichem Gehalt, journalistischen Mängeln, perfide und fragwürdig. Vermeintliche Lichtgestalten der Kulturberichte offenbaren sich.

onlinemerker.com
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Neue Geschäftsführung für Grafenegg: Simone Bamberg übernimmt ab 1. Mai

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Nachdem sie sich gegen 62 Bewerber:innen durchgesetzt hat, kann Grafenegg mit großer Freude bekannt geben, dass ab dem 1. Mai Simone Bamberg als neue Geschäftsführerin der Grafenegg Kulturbetriebsgesellschaft fungieren wird.

Simone Bamberg bringt eine beeindruckende Erfahrung im Kulturbereich mit. Aktuell ist sie als operative Geschäftsführerin der Wachau Kultur Melk GmbH tätig, wo sie erfolgreich die Kulturmarken «Internationalen Barocktage Stift Melk», die «Sommerspiele Melk», «Wachau in Echtzeit» und die «Tischlerei Melk Kulturwerkstatt» verantwortet.

Ihre Laufbahn im Kulturbereich begann nach ihrem Studium der Neueren deutschen Literatur, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Sie sammelte wertvolle Erfahrungen unter anderem bei der Staatsgalerie Stuttgart und den Haydn Festspielen Eisenstadt, bevor sie von 2016 bis 2021 als Bereichsleiterin für Marketing und Vertrieb bereits mit Grafenegg vertraut wurde.

Simone Bamberg wird mit ihrer Fachkompetenz und ihrem Engagement die Geschicke von Grafenegg erfolgreich lenken und wir freuen uns auf eine inspirierende Zusammenarbeit.

«Der Musikstandort Grafenegg bietet ein einmaliges kulturelles Gesamterlebnis, das zugleich für regionale Verwurzelung und internationale Anziehungskraft steht. Hier wird Tradition gelebt und Zukunft mit spannenden neuen Projekten gestaltet. Ich freue mich sehr, diesen auch für mich besonderen Ort weiterentwickeln und mitgestalten zu dürfen.»

Simone Bamberg

Designierte Geschäftsführerin Grafenegg Kulturbetriebsgesellschaft m.b.H.

«Mit der Bestellung Simone Bambergs ist es uns gelungen, eine erfahrene Kulturmanagerin mit einem Schwerpunkt auf digitaler Kommunikation in die NÖKU zu holen und auch zu halten. Ich bin sehr dankbar für ihre bisherigen Tätigkeiten in der NÖKU-Gruppe und überzeugt, dass sie ihre Expertise als Geschäftsführerin Grafeneggs bestens einbringen kann und diesen kulturellen Leuchtturm gemeinsam mit Rudolf Buchbinder und Johannes Neubert sicher in die Zukunft führt.»

Paul Gessl
Geschäftsführer NÖ Kulturwirtschaft GesmbH.
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OPER FRANKFUT: BARITON SAMUEL HASSELHORN BESTREITET SECHSTEN LIEDERABEND DER SPIELZEIT 2023/24

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Samuel Hasselhorn. Foto: Nikolaj Lund

Der sechste Liederabend der Spielzeit 2023/24 wird bestritten von dem deutschen Bariton Samuel Hasselhorn am
Dienstag, dem 23. April 2024, um 19.30 Uhr im Opernhaus.

Spätestens seit dem Gewinn des Queen-Elizabeth-Wettbewerbs 2018 in Brüssel hat sich der dem Ensemble des Staatstheaters Nürnberg angehörende Samuel Hasselhorn international einen Namen als Lied- und Opernsänger gemacht. Höhepunkte der vergangenen Spielzeiten umfassten führende Partien seines Fachs wie u.a. Conte Almaviva (Le nozze di Figaro), Ford (Falstaff) und Dandini (La Cenerentola) am Staatstheater Nürnberg. Zahlreiche Konzerte und Liederabende führen ihn nach Hannover, Brüssel, Paris, Tallinn, Stuttgart, Barcelona, Budapest, Aix-en- Provence, Cambridge und Tokio. Mit seinem vollen Terminkalender gehört der 33-jährige Samuel Hasselhorn zu den gefragtesten Liedinterpreten europaweit. Der junge Bariton erobert gleichzeitig auch die großen Opernbühnen wie die Wiener Staatsoper, dessen Ensemble er zwei Jahre lang angehörte, die Staatsoper Berlin und die Mailänder Scala. Bereits vier von der Kritik hoch gelobte CDs bei GWK RECORDS sowie bei Harmonia Mundi (u.a. mit Liedern von Schubert und Schumann) dokumentieren seine feinsinnigen Liedinterpretationen.

Begleitet von Doriana Tchakarova (Klavier) präsentiert Samuel Hasselhorn anlässlich seines ersten Frankfurter Liederabends Werke von Robert Schumann, Clara Schumann und Franz Schubert.

Karten zum Preis von € 16 bis 109 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen  Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

Weitere Liederabende in dieser Saison:
Christiane Karg, Sopran 11. Juni 2024
John Osborn, Tenor 08. Juli 202

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Jonas Kaufmann präsentiert am 26. April sein erstes Erl-Programm

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Dringend empfohlen: SAMSTAG 13.4. Donizettis „POLIUTO“ in der Stadthalle Ternitz/ NÖ

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Am Samstag, den 13.04. 2024 steht in der Stadthalle Ternitz eine besondere Rarität auf dem Programm. Gaetano Donizettis Oper „Poliuto“ – ein melodienseliges Werk um einen historischen Stoff zur Zeit der Christenverfolgungen – wird mit internationaler Spitzenbesetzung zur konzertanten Aufführung gebracht! Die „Amici del Belcanto“ setzen damit ihre Serie von aufsehenerregenden Opernabenden – nun schon seit über 40 Jahren – fort. 

     Für die Hauptrollen dieses im 3. Jahrhundert spielenden Dramas um den Märtyrer , den Heiligen Polyeucte, konnten die gefeierten Protagonisten der letzten Oper in Ternitz 2022 gewonnen werden. Als Protagonist Poliuto kommt der Italo-Belgier Mickael Spadaccini, der 2022 in „I due Foscari“ in letzter Minute eingesprungen und mit seinem strahlenden Tenor Riesenerfolg hatte. Als seine Gattin Paolina kommt erneut die aus Georgien stammende Iano Tamar, die seit ihrem Debut 1993 an der Mailänder Scala Erfolge um den Erdball vorweisen kann, auch an der Wiener Staatsoper zu den Publikumslieblingen zählt. Vittorio Vitelli aus der Region „Marche“ wird der Prokonsul Severo sein, er zählt mit seinem ausdrucksstarken Bariton zu den gefragtesten Künstler von Barcelona bis München, von Catania bis Peking bis Parma. Dazu kommt mit Luciano Batinic einer der führenden Bässe aus Kroatien, auch der Neunkirchner Volksopernsänger Stefan Tanzer ist wieder mit von der Partie. Chor und Orchester kommen wie immer aus der Slowakei, von der Staatsoper Banska Bystrica, dirigieren wird Marian Vach. Wie immer wird auch internationales Publikum, Botschafter, Diplomaten und Persönlichkeiten aus der Opernwelt erwartet.

    Karten gibt es bei der Stadtgemeinde Ternitz oder direkt bei den „Amici del Belcanto“ telefonisch 0680-1454048  oder office@amicidelbelcanto.at 

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Vittorio Vitelli, Iano Tamar, Michael Spadaccini, Marian Vach, Stefan Tanzer. Foto: „Amici“

Die „AMICI DEL BELCANTO“  sind ein 1983 gegründeter völlig privater Verein, der neben Reisen zu Opernaufführungen im In-  und Ausland  Konzerte und konzertante Opernaufführungen  im Bezirk Neunkirchen organisiert.

      Speziell selten aufgeführte Werke, die man kaum in Österreich hören kann wurden in exemplarischen Aufführungen mit internationalen Spitzensängern der Opernszene und Chor und Orchester der Staatsoper Banska Bystrica (Slowakei) gebracht, darunter etwa die österreichischen Erstaufführungen von Giuseppe Verdis „La Battaglia del Legnano“ und „Alzira“.

      Möglich werden diese mit den größten Opernhäusern der Welt konkurrenzfähigen Abende nur dank der Großzügigkeit der gastierenden Solisten, die aus Freundschaft ohne Gage, nur gegen Spesenersatz bei den „Amici del Belcanto“ auftreten!  Seit 2003 finden diese Konzerte in der Stadthalle Ternitz statt.

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Deutsche Oper Berlin: Alles geht, in Mahagonny (Premiere ist 17.Juli 2025)

Dieses Projekt sprengt alle Dimensionen. In unserem AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY von Kurt Weill und Bertolt Brecht wird das gesamte Opernhaus zur Bühne. Und wir alle zu Bürgerinnen und Bürgern

Die Deutsche Oper Berlin wird nicht wesentlich verwandelt, aber trotzdem kaum wiederzuerkennen sein. Die Besucherinnen und Besucher betreten ein Haus in seltsamem Dämmerschlaf. In den Foyers lungern Menschen, die noch verkatert von der letzten Party sind und auf den Beginn der nächsten bereits warten. Im großen Saal sind die Sitzreihen weitgehend abgehängt, Platzkarten gibt es nicht, auf der Bühne steht ein Schild, das verkündet: »Außer Betrieb«. Wer dennoch einen der vorhandenen Plätze im Parkett einnehmen will, wird vielleicht gebeten, gleich wieder aufzustehen und zu tanzen oder sich einen Sekt an einer der Bars im Foyer zu kaufen, denn die sind geöffnet. Die Frage ist nur: Hat die Aufführung eigentlich schon begonnen? Und falls ja: Wo genau findet sie statt?

Benedikt von Peters Inszenierung des Dreiakters AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY von Kurt Weill und Bertolt Brecht löst die Trennung zwischen Bühne und Zuschauerraum vollständig auf – und sprengt damit auch die Grenzen des gewohnten Betriebes. Die Brechtschen Stadtgründer Leokadja Begbick, Prokurist Fatty und Dreieinigkeitsmoses werden sich etwa über weite Strecken durchs untere Foyer bewegen – und mit ihnen die Zuschauer –, während das Orchester auf der Bühne spielt.

Jim Mahoney und seine Freunde aus Alaska – live gefilmt und auf Monitore im Foyer übertragen – treffen mit dem Auto an der Bismarckstraße ein, überhaupt folgen permanent zwei Kamerateams dem Geschehen. »Die Drehorte legen wir momentan fest«, erzählt Katrin Wittig, die Bühnenbildnerin der Produktion. Erforderlich ist dafür ein handgestopptes Timing wie beim Film, die jeweiligen Positionen müssen genau auf die Partitur abgestimmt werden. Was allerdings noch die kleinste Herausforderung bedeutet, wenn ein gesamtes Haus sich in die Stadt Mahagonny verwandeln soll. Zwar haben Benedikt von Peter und Katrin Wittig die Oper bereits 2012 mit ähnlichem Konzept am Theater Bremen zur Aufführung gebracht. Aber in Berlin bekommen sie es, gerade hinsichtlich der Größe des Hauses, mit gänzlich anderen Dimensionen zu tun: »Im Vergleich zu den Raumverhältnissen hier ist Bremen eine Puppenstube«, so Wittig….

Patrick Wildermann arbeitet als freier Kulturjournalist in Berlin unter anderem für den Tagesspiegel, GALORE Magazin und das Goethe-Institut.

https://deutscheoperberlin.de/de_DE/24-25-alles-geht-in-mahagonny

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Kerzenlicht-Konzerte: Virtuose Geigenmusik auf SCHLOSS GREILLENSTEIN am 4. Mai 2024 

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Yoko Saotome-Huber. Foto: Higa

Die Geigerin Yoko Saotome-Huber und der Pianist Robert Pobitschka setzen am 4. Mai 2024 mit einem Konzertabend im Türkensaal des  Renaissanceschlosses Greillenstein die Serie „Kerzenlicht-Konzerte“ fort. Das Schloss ist seit 2014 Spielort der Serie.

Das Programm spannt einen Bogen, der von Antonin Dvoraks lyrischer Romanze op. 11 und seiner Sonatine op. 100 bis zur hochvirtuosen Geigenliteratur von Nikolo Paganini – „La Campanella“ – oder Luca Monti –  „Czardas“ – reicht. Mit Anton Bruckners „Erinnerung gedenken die Musiker der 200. Wiederkehr seines Geburtstages.

Yoko Saotome-Huber konzertiert seit 2014 im Rahmen der „Kerzenlicht-Konzerte“. Insbesondere ihr Auftritt 2017 in der Pfarrkirche Waidhofen als Solistin in Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“, begleitet von einem Ensemble der Wiener Philharmoniker, war ein durchschlagender Erfolg! Seither ist die japanische Geigerin, die in ihrem Spiel Gefühl und höchste Virtuosität vereint, den Besuchern der Serie ein Begriff.

 Robert Pobitschka trat neben seinen Konzerten als Pianist im In- und Ausland auch als Komponist zahlreicher Werke hervor. Beim Musikfestival Carinthischer Sommer spielte er den Solopart bei der Uraufführung seines 1. Klavierkonzertes. Als Solist mit einem Ensemble desMozarteumorchesters Salzburg unter der Leitung des 1. Konzertmeisters Markus Tomasi  gab er die Uraufführung seines 2. Klavierkonzertes. Beim Konzert in Greillenstein ist Pobitschka mit seiner Komposition „Kosmos Japanischer Garten“ im Programm vetreten.

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Robert Pobitschka. Foto:

Kerzenbeleuchtung – das Markenzeichen der „Kerzenlicht-Konzerte“ – und natürlich das zauberhafte Ambiente des Schlosses Greillenstein garantieren darüberhinaus für eine ganz besondere Stimmung. Ein Buffet sorgt für das leibliche Wohl der Gäste.

Schloss Greillenstein –  Türkensaal

Samstag, 4. Mai 2024  –  19.00 Uhr

 YOKO SAOTOME-HUBER  Violine 
ROBERT POBITSCHKA  Klavier   

KARTEN zu € 27.- (Sudenten € 15.-) ab 18.30 an der Abendkassa.
VORVERKAUF im Laden an der Schlosspforte zu den Offnungszeiten
RESERVIERUNGEN: 0650 – 53 29 909 oder info@kerzenlicht-konzerte.at

Veranstalter: Verein Kerzenlicht-Konzerte  

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DIE FREITAG-PRESSE (12. APRIL 2024)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE  FREITAG-PRESSE (12. APRIL 2024)

Wien
Sternstunde mit einem exzellenten Tenor: Benjamin Bernheim in der Staatsoper (Bezahlartikel)
Kurier.at

Vielleicht doch eine Operette? „La rondine“ enttäuscht an der Volksoper (Bezahlartikel)
DiePresse.com

„La rondine“ an der Volksoper: Puccini hat keine Ahnung von Frauen (Bezahlartikel)
Das zu Recht selten gespielte Puccini-Werk wird von Lotte de Beer von hinten aufgerollt – und das geht sich leider nicht aus
Kurier.at

Genf
Künstler Adel Abdessemed inszeniert Messiaens „Saint François d’Assise“ in Genf
Sendung „Fazit“. Podcast von Jörn Florian Fuchs
DeutschlandfunkKultur

Hamburg
Hamburg: Mit hochkarätigen SolistInnen und renommierten Ensembles geht das zum Auftakt international gefeierte Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Fest in die zweite Runde
Nach dem Auftakt mit einer hoch gelobten sowie im nationalen medialen Interesse stehenden Rekonstruktion der Lukas-Passion am 12. März 2024 eröffnet einer der renommiertesten Cellisten weltweit, Jan Vogler, mit den Dresdner Kapellsolisten unter der Leitung von Hansjörg Albrecht am 11. April 2024 die zweite Runde des Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Fests in Hamburg.
Von Johannes Fischer
Klassik-begeistert.de

Bremen/ konzerthaus „Die Glocke“
Veronika Eberle als beseelte Brahms-Interpretin und ein Dreamteam präsentieren Schubert in knackiger Frische
Seit genau 20 Jahren sind sie ein echtes Dreamteam: das Weltklasseorchester Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und ihr Künstlerischer Leiter, der estnische Dirigent Paavo Järvi. Gemeinsam haben sie eine grandiose Erfolgsgeschichte aufzuweisen. Und so soll es auch in Zukunft weitergehen; Ideen gibt es noch zur Genüge – ein Menschenleben reiche dafür gar nicht aus, so Järvi. Näher ins Auge gefasst sei unter anderem das Opus Franz Schuberts. Was das in etwa bedeuten könnte, davon bekommen die Bremer beim Jubiläumskonzert in der Glocke einen ersten Eindruck.
Von Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

Wien
Petr Popelka verzauberte die Symphoniker in einen neuen Klangkörper
Ebenso herausragend agierte im Musikverein der französische Cellist Gaultier Capuçon, auch wenn dieser nie ins Schwitzen gerät
DerStandard.at.story

Symphoniker mit Popelka: Das verspricht Wunderbares (Bezahlartikel)
https://www.diepresse.com/18357336/symphoniker-mit-popelka-das-verspricht-wunderbares

Neuberg
Neuberger Kulturtage: Musikalisches Fest zu Bruckners 200. Geburtstag
https://www.krone.at/3329381

Wien/ Musiktheater an der Wien
Regisseur Berger erschlägt Salieris Kublai Khan mit der „woken Keule“
Dieses Mal erlebte man im Musiktheater an der Wien keine Veranstaltung, sondern eine Verunstaltung – und zwar eine der besonderen Art.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Berlin
Dietmar Schwarz beendet Intendanz an Deutscher Oper Berlin mit großem Umbau
https://www.nmz.de/kritik/oper-konzert/dietmar-schwarz-beendet-intendanz-deutscher-oper-berlin-mit-grossem-umbau

Produktion im Stadtbad Charlottenburg
Das Publikum geht mit der Deutschen Oper schwimmen
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/publikum-geht-mit-der-deutschen-oper-schwimmen

Dietmar Schwarz: Ich spüre einen gewissen Abschiedsschmerz (Bezahlartikel)
BerlinerMorgenpost.de

Hamburg
Das Publikum ehrt Orchester und Chor mit stehenden Ovationen
Im Haus befand sich viel jugendliches Publikum. Eine richtige Entscheidung der Opernleitung. Man muss den jungen Leuten das Beste bieten, nur dann kommen sie vielleicht wieder und entwickeln genügend Resilienz bei minder herausragenden Aufführungen.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Neue Berliner Benefiz-Operngala „Rebuild Ukraine“:
Mit Spenden das Leid lindern Thomas Schmidt-Ott, Orchesterdirektor des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, erklärt, welche Ideen zur Gründung der Operngala „Rebuild Ukraine“ geführt haben.
Tagesspiegel.de

München
Rückkehr der Namen: Sichtbar ein Zeichen setzen Mit dem Projekt „Die Rückkehr der Namen“ erinnert der Bayerische Rundfunk mit Unterstützung des Kulturreferats München an über 1.000 Todesopfer des Nationalsozialismus mit Verbindung nach München und Bayern. Rund 80 Partnereinrichtungen haben mitgemacht und Patenschaften übernommen, darunter auch die Hochschule für Musik und Theater München (HMTM). Mit deren Präsidentin Lydia Grün hat BR-KLASSIK gesprochen.
BR-Klassik.de

Prag
Oper in Prag: Die verdrängte Ära Zemlinsky (Bezahlartikel)
Gefeiert, verfemt, vergessen: Der Komponist und Dirigent Alexander Zemlinsky prägte von 1911 bis 1927 das Neue Deutsche Theater in Prag. „Musica non grata“ macht dieses deutsch-jüdische Leben in Tschechien neu bewusst.
FrankfurterAllgemeine.net

Salzburger Landestheater bringt Musical zur Ski-WM in Saalbach
Weiters wartet das Theater mit der Österreich-Premiere des neuen Fallwickl-Romans auf, einer Opernneuentdeckung von Salieri und Klassiker wie „Odyssee“. Das Spannungsfeld zwischen Individualität und Gemeinschaft sei seit Jahrhunderten ein prägendes Thema des Theaters. Diesen Diskurs wolle man unter dem Titel „Abenteuer Verantwortung“ in der kommenden Spielzeit auf vielen Ebenen fortsetzen. Das erklärte Carl Philip von Maldeghem, Intendant des Salzburger Landestheaters, am Donnerstag bei der Präsentation des Programms für die Saison 2024/25. Ein Mix aus Klassikern, Neuentdeckungen und Uraufführungen prägt die Spielzeit.
DerStandard.at.story

In Italienischer Sprache
Sorpresa al Teatro alla Scala, slitta la nomina di Ortombina: Sala propone la proroga per un anno di Meyer
Milano, la proposta del sindaco al Cda del Piermarini: soluzione ponte in vista dell’arrivo del manager della Fenice di Venezia. Il nodo dell’età per l’attuale sovrintendente scaligero. Sala: da ministero perplessità su proroga, c’è da ancora da lavorare. Fonti ministero: valutazione in corso, si era convenuti su decisione diversa
il giorno.it

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
Not quite a premiere, not quite a success: Salieri’s Kublai Khan at MusikTheater an der Wien
bachtrack.com.de

Serebrennikov’s uncomfortably stimulating Vienna Parsifal has a searing logic
seenandheard.international.com

Hamburg
Schubert that doesn’t sing? Paavo Järvi and Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
bachtrack.com.de

Zürich
Zurich Opera sets their new Carmen in Paris
https://seenandheard-international.com/2024/04/zurich-opera-sets-their-new-carmen-in-paris/

London

Pappano says the way opera is looked on with great suspicion ‘drives me nuts’
Sir Antonio Pappano is the new musical director and chief conductor of the London Symphony Orchestra, replacing Sir Simon Rattle.
standard.com.uk.news

Carmen, Royal Opera House review
Mezzo-soprano Aigul Akhmetshina is exceptional in the title role of Bizet’s opera, but what’s the Duchess of Alba doing here?
culturewhisper.com

London Handel Festival review: The best and worst thing I’ve seen in years
The watery ‚Handel experience‘ is a farrago of self-defeating pretentiousness – but close your eyes and listen
https://inews.co.uk/culture/arts/london-handel-festival-review-3001449

What would Tanner say?
Sibelius on period instruments; Carmen by numbers; and ENO’s luck runs out – yet again
https://www.spectator.co.uk/article/what-would-tanner-say/

Nadine Sierra, Masabane Cecilia Rangwanasha, Asmik Grigorian & Marina Rebeka Lead London Symphony Orchestra’s 2024-25 Season
operawire.com.nadine

Daphnis et Chloé, Tenebrae, LSO, Pappano, Barbican review – lighting up Ravel’s ‘choreographic symphony’
All details outstanding in the lavish canvas of a giant masterpiece
theartsdesk.com

Alison Balsom: ‘This is the most important piece written for the trumpet in 200 years’
TheGuardian.com.music

New York
Fire Shut Up in My Bones, Metropolitan Opera review — revival sets the stage alight (Subscirption required)
Ryan Speedo Green is promoted to the lead in Terence Blanchard’s powerful, bluesy show
https://www.ft.com/content/67f92084-1246-4cc6-a749-d255374bc9a5

Ballet / Dance

Review: INTERNATIONAL DRAFT WORKS, Royal Opera House Where is ballet (as we know it) going…?
broadwayworld.com

Sprechtheater

Berlin
Erinnern an René Pollesch: Berliner Volksbühne plant Gedenkfeier für verstorbenen Intendanten

Ende Februar starb der Theatermacher René Pollesch überraschend im Alter von 61 Jahren. Nun will die Volksbühne mit einer Feier an ihn erinnern.
Tagesspiegel.de

Wien/ off-theater
Ulrich Seidl trifft William Shakespeare auf dem Parkplatz
Regisseur Ernst K. Weigel hat den Film „Hundstage“ mit dem „Sommernachtstraum“ zu einer Wienerischen Groteske verbunden
DerStandard.at.story

Spitzentöne: Die letzten Wochen vor dem Zentralfriedhof
Mit Verwünschungen gegen das Nazi-durchseuchte Wien verlässt Martin Kusej die „Burg“. Ein neues Leben winkt im Menschenrechtsparadies Shanghai. Ein Aktionist wütete zuletzt noch vor leerem Haus
https://www.news.at/a/spitzentoene-wochen-zentralfriedhof-13367454

Lebensabenteuer mit Netz: Salzburger Landestheater Spielzeit 2024/25
drehpunktKultur.at

Ausstellungen/ Kunst

Wien-Museen
Fatima Hellberg leitet ab 2025 das Mumok
DerStandard.at.story

Film

Josef Hader: „Auf dem Land herrscht eine Deformiertheit, die sich von jener in der Stadt unterscheidet“
https://www.welt.de/kultur/kino/article250730304/Schauspieler-Josef-Hader-Deformiertheit-auf-dem-Land-unterscheidet-sich-von-Stadtbewohnern.html

Medien

Concordia-Preise gehen an Rohrer, Schmidt und Kampl
Die renommierten Medienpreise gehen heuer an drei Frauen. Die Verleihung findet am 13. Mai im Parlament statt.
Kurier.at

ORF
„Mir geht des Gespräch jetzt scho auf die Nerven“: Böhmermann und Schulz bei „Willkommen Österreich“
Man hätte meinen können, Dirk Stermanns und Christoph Grissemanns Sendung würde an diesem Dienstagabend unangenehm. Interviewt ein Satiriker den anderen (hier in doppelter Ausführung) mag das schon einmal zynische Tonalität annehmen. Es birgt zudem das Risiko, Pointen bitter forcieren zu wollen, um des Übertrumpfens willen. Und jenes, dass sich das Gespräch verliert, in lauter Witz und Ironie. Grissemann – übrigens längst wieder mit kahlem Kopf – wusste seine hochkarätigen Gäste bei „Willkommen Österreich“, Jan Böhmermann und Olli Schulz, auch recht schnell zu ermahnen: „Ich möchte eine ernsthafte Antwort!“ Was tatsächlich Wirkung zeigte – wenn auch nur kurzzeitig.
Die Presse.com

Politik

Leitkultur für Tschetschenien: Wer zu schnell singt, wird bestraft!
In Tschetschenien muss sich Musik bald einem strengen Temporegime unterwerfen – um „der Zukunft unserer Kinder“ das „kulturelle Erbe“ des „Volkes“ nahezubringen, wie es heißt.
DiePresse.com

Gesundheit

Die Kraft der Sonne – wie sie auf unsere Psyche und unseren Körper wirkt (gefunden von TTT)
Der Frühling hat begonnen, die Sonne gesellt sich wieder häufiger zu uns, es wird wärmer und die Menschen sind – so fühlt es sich zumindest an – glücklicher. Ist das wirklich so und welche Wirkung hat die Sonne auf uns, unsere Psyche und unseren Körper?
Salus-isa.de

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Unter’m Strich

Österreich
Prominente Abgänge: 20 Staatsanwälte –  dicke Luft bei Korruptionsjägern
Der mögliche Abgang von Chefankläger Gregor Adamovic und Christina Jilek ist nur die Spitze des Eisbergs. In der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft herrscht dicke Luft. Seit 2019 haben rund 20 Oberstaatsanwälte die Anti-Korruptionsbehörde verlassen. Krone+ hat die brisanten Hintergründe.
https://www.krone.at/3330809

Ex-Sportler gestorben
O.J. Simpson: So hatten Kardashians mit Mordfall zu tun
O.J. Simpson ist gestorben. Sein Leben war geprägt von einem großen Skandal: einem Mordprozess. Auch die Kardashians waren darin verwickelt.
Heute.at

 

INFOS DES TAGES (FREITAG, 12. APRIL 2024)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 12. APRIL 2024)

Wiener Staatsoper – »Tanzlabor«-Premiere: »Alles und Nichts«: Tanztheater-Performance des »Tanzlabor«-Ensembles, Premiere im Ankersaal des Kulturhaus Brotfabrik

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Probe zu »Alles und Nichts« © Wiener Staatsoper / Ashley Taylor

  Am Freitag, 19. April 2024 feiert Alles und Nichts, eine neue Tanztheater-Performance des »Tanzlabor«-Ensembles, Premiere im Ankersaal des Kulturhaus Brotfabrik:

Inspiriert durch den Ballettabend Shifting Symmetries (Premiere im Dezember 2023 an der Wiener Staatsoper) beschäftigten sich die 16 jungen Tänzerinnen und Tänzer mit den Fragen »Was bringt mich aus der Balance?« und »Wo herrscht schon lange kein Gleichgewicht mehr?« und kreierten ein eigenes Stück:

Das, was man sieht, ist nicht, was ist. Es ist jedenfalls nicht alles – inmitten beider Extreme von unmittelbarer Nähe und Distanz finden wir uns wieder. Und die Balance, die es dabei zu wahren gilt, wird zu einem Kraftakt. Wenn Unmengen an Informationen auf uns einprasseln, versuchen wir zu filtern, zu priorisieren, Verbindungen zu knüpfen, (aus) zu sortieren und umzuschlichten. Die Schubladen und Echokammern, in denen wir uns und andere stecken, versprechen Ruhe und Gleichgewicht. Inmitten ständiger Reizüberflutung suchen wir meist nach einfachen Antworten, doch gibt es diese?
Alles und Nichts ist ein Stück über das Jetzt, das manchmal zu laut und diffus ist, über die alltägliche Balance, die wir oft finden und im nächsten Moment auch wieder verlieren, über die Trennlinien in unserer Gesellschaft und den Versuch, wieder zusammenzufinden.

Das »Tanzlabor« ist ein partizipatives Tanzprojekt der Outreach-Abteilung der Wiener Staatsoper, in dem Jugendliche bzw. junge Erwachsene mit Profis der Wiener Staatsoper und Tanz die Toleranz einen eigenen Tanzabend entwickeln.

Co-Choreographie Katharina Augendopler und Katy Geertsen (Tanz die Toleranz)
Schlagwerk Michael Kahlig, Wilhelm Schultz und Leonhard Waltersdorfer vom Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Live-DJ Jessica Tarbai
Kostüm Anna Asamer

Eine Kooperation der Wiener Staatsoper, des Wiener Staatsballetts und Tanz die Toleranz

Alles und Nichts
19. April 2024, 11.00 Uhr (Schulvorstellung) und 19.00 Uhr
Ankersaal, Kulturhaus Brotfabrik (Absberggasse 27/3, 1100 Wien)
→ weitere Informationen

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 Deutsche Oper Berlin: Premieren und Programmschwerpunkte in der Saison 2024/25 

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Rebecca Saunders © Nancy Jesse
 
Wir freuen uns, Ihnen das Programm für die Saison 2024/25 vorstellen zu können – und damit die letzte Spielzeit der Intendanz von Dietmar Schwarz. Gekennzeichnet sind die Planungen von einigen Kontinuitäten ästhetischer Handschriften – aber auch von Innovationen bei den künstlerischen Kollaborationen. So wird die gefeierte deutsch-britische Komponistin Rebecca Saunders (Foto), die 2019 mit dem renommierten Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet wurde und gerade bei der Biennale Musica di Venezia mit dem Goldenen Löwen, mit LASH – ACTS OF LOVE ihre erste Oper komponieren, die am 20. Juni 2025 ihre Uraufführung feiern wird. Basierend auf den bildmächtigen Texten des Videokünstlers und Schriftstellers Ed Atkins erschafft Saunders ein Werk über existentielle Grunderfahrungen des menschlichen Körpers. Das Regieteam um Ben Kidd und Bush Moukarzel (gemeinsam sind sie: Dead Centre) bringt die Produktion auf die Bühne, zuletzt überzeugten sie mit der Uraufführungsinszenierung von Giorgio Battistellis IL TEOREMA DI PASOLINI. Unter musikalischer Leitung von Enno Poppe werden mit Anna Prohaska, Sarah Maria Sun und Noa Frenkel drei Sängerinnen, die sich im Bereich der zeitgenössischen Musik besonders profiliert haben, zu erleben sein, neben der Schauspielerin Katja Kolm.  
 
Die erste Premiere der Saison am 29. September verantwortet mit Christof Loy hingegen ein Regisseur, dessen Arbeiten Dietmar Schwarz über seine Jahre als Intendant kontinuierlich produziert und gezeigt hat. Mit Ottorino Respighis LA FIAMMA führt er an der Deutschen Oper Berlin seine Reihe an Inszenierungen klangstarker Opern aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts fort. Während Zandonais FRANCESCA DA RIMINI wenige Monate vor Ausbruch des 1. Weltkriegs uraufgeführt wurde, reicht die Entstehungszeit von Schrekers DER SCHATZGRÄBER und Korngolds DAS WUNDER DER HELIANE in die „Goldenen Zwanziger“. Als 1934 Ottorino Respighis LA FIAMMA in Rom aus der Taufe gehoben wurde, befand sich Europa längst im Angesicht des Faschismus.  
Wie auch bei FRANCESCA DA RIMINI übernimmt Carlo Rizzi die musikalische Leitung, in der Titelpartie freuen wir uns auf Aušrinė Stundytė.  
 
Die zweite Premiere im großen Haus, Verdis MACBETH, übernimmt mit der Französin Marie-Ève Signeyrole eine Regisseurin, die sich mit BABY DOLL im Corona-Herbst 2020 an der Deutschen Oper Berlin vorgestellt hat, einem interdisziplinären Konzertprojekt, in dem Beethoven auf jiddische Klezmermusik traf und Stimmen von nach Europa geflüchteten Frauen mit Tanz und Videoeinspielungen kommunizierten. Zwei Jahre später brachte sie in der Tischlerei mit NEGAR gemeinsam mit dem iranisch-französischen Komponisten Keyvan Chemirani ein Musiktheater heraus, das von der Liebe zwischen zwei Menschen als lebensbedrohlichem Politikum handelt und in dem Kunst zum Mittel der Rebellion wird.  
Jetzt bringt sie mit dem Ersten Ständigen Gastdirigenten der Deutschen Oper Berlin Enrique Mazzola am Pult Verdis MACBETH auf die Bühne, das Herrscherpaar wird interpretiert von Roman Burdenko und Anastasia Bartoli.  
 
Der mit ARABELLA begonnene und mit INTERMEZZO am 25. April 2024 fortgesetzte Richard-Strauss-Zyklus von Generalmusikdirektor Sir Donald Runnicles und Regisseur Tobias Kratzer wird am 26. Januar 2025 mit DIE FRAU OHNE SCHATTEN vollendet. Nachdem in den drei Werken verschiedene Stadien des Ehelebens thematisiert werden, fokussiert sich das Regieteam zum Finale auf den Entfremdungsprozess der beiden Paare, deren Schicksale durch die aktuelle Thematik der Leihmutterschaft miteinander verbunden sind. Mit Catherine Foster (Färbersfrau), Jordan Shanahan (Barak), Jane Archibald (Kaiserin), David Butt Philip (Kaiser) und Marina Prudenskaya (Amme) freuen wir uns auf ein stimmstarkes Ensemble. 
 
Als letzte Premiere der Saison zeigen wir am 17. Juli 2025 Benedikt von Peters Inszenierung von Kurt Weills AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY, bei der das ganze Opernhaus zur Stadt Mahagonny und das Publikum Teil der großen Unterhaltungsmaschinerie wird. Mit Evelyn Herlitzius als Leokadja Begbick, Annette Dasch als Jenny Hill und Nikolai Schukoff als Jim Mahony freuen wir uns auf ein Ensemble, das sich am Haus bereits großer Beliebtheit erfreut. Die musikalische Leitung übernimmt der Chefdirigent des Theaters Bremen Stephan Klingele. 
 
In der Tischlerei  
 
Erste Uraufführung in der Tischlerei ist die Neukomposition von Gordon Kampe IMMMERMEEEHR, ein Stück von und über Kinder, aber in erster Linie auch ein Stück mit Kindern. Gesungen und gespielt wird es vom Kinderchor der Deutschen Oper Berlin unter Leitung von Christian Lindhorst und auch die fünf Kindersoli werden von Mitgliedern des Kinderchors übernommen. Unterstützt werden sie von vier Solist*innen aus dem Ensemble. 
Der Titel spiegelt das Gefühl von Überforderung, mit dem viele Kinder unsere Welt erleben. Diese Sorgen und Ängste zeigen sich in den kurzen Szenen und Geschichten, entstanden in mehreren Schreibworkshops, die Autorin Maria Milisavljević und Regisseurin Franziska Seeberg zur Vorbereitung der Uraufführung in einer Grundschule in Berlin-Wedding sowie mit Mitgliedern des Kinderchores durchgeführt haben. Die Uraufführung findet am 16. November statt. 
 
Am 28. Februar laden wir zur Premiere des „Operetten-Festspiels von und mit tutti d*amore“ AB IN DEN RING! ein, in der das Berliner Kollektiv die Nibelungenpersiflage von Oscar Straus: DIE LUSTIGEN NIBELUNGEN, zur Grundlage ihrer zeitgenössisch frischen Verlängerung in die Gegenwart macht.  
 
Eine lange Kontinuität weist das gemeinsam mit der Hochschule für Musik Hanns Eisler durchgeführte Uraufführungsprojekt NEUE SZENEN auf, das junge Komponist*innen nach einem internationalen Wettbewerb mit Aufträgen betraut und diese als Zusammenarbeit mit Studierenden auf die Bühne der Tischlerei bringt. Am 27. April 2025 wird die 7. Ausgabe dieses Musiktheaterlabors ihre Uraufführung feiern. 
 
Der Vorverkauf für die Saison 2024/25 startet am 11. April für Inhaber der Deutsche Oper Card und Mitglieder des Förderkreises, der reguläre Kartenkauf mit einem Frühbucherrabatt von 10% startet am 2. Mai (gilt bis zum 31. Mai). 
 
Wir freuen uns über Ihr Interesse!  
 
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GOETHEANUM bei Basel/ Schweiz: PARSIFAL in Jasmin Solfagharis Inszenierung /Poduzent Alexander von Glenck

pars

Unser Vorverkauf für 2025 beginnt am 2. Mai 2024!!!: www.parsifal-wagner.ch

(18.4.25 mit Klaus Florian Vogt als Parsifal) 

Im März 2024 fanden drei ausverkaufte Vorstellungen statt und ein begeistertes Publikum (gesamt 3000 Zuschauer)  sahen die erste Wiederaufnahme des „Parsifal am Goetheanum“ (bei Basel(Schweiz).

Idee / Produzent – Alexander von Glenck
Musikalische Leitung – Roland Fister
Inszenierung – Jasmin Solfaghari 
Regie Eurythmie – Stefan Hasler 
Mitarbeit Eurythmie – Severin Fraser 
Bühne, Kostüme, Video – Walter Schütze 
Lichtdesign – Klaus Suppan 
Chorleitung – Andreas Klippert

Eurythmie-Ensemble Goetheanum, Else-Klink-Ensemble, Eurythmeum StuttgartVokalwerk der Opernfestspiele Heidenheim Philharmonie Baden-Baden
Eine Koproduktion der PAMY Mediaproductions und der Goetheanum Bühne.

https://opernmagazin.de/parsifal-am-goetheanum-dornach/

https://info3-verlag.de/blog/parsifal-am-goetheanum/?fbclid=IwAR37iluvY6OT2t4IWaCnA-Yh_P8qeHf8UQfyQL7zkJWC_SuEmbdOlzsp69o_aem_AbWSteCp4QxjPfpL0RfUbHZONTTVy-YO-6pW6NrQKySMprPXICyUoA6fycZy-IYeJOkQ5NUp7IH_MTO2t1YIGC25

Bezahlschranke: 

(https://www.badische-zeitung.de/wagners-parsifal-am-goetheanum-in-dornach-irgendwo-zwischen-himmel-und-erde)

(https://www.sueddeutsche.de/kultur/wagner-parsifal-dornach-anthroposphen-1.6494951?reduced=true)

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Elisabeth Kulman vor der Filmpremiere am Samstag in Oberpullendorf

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Hui, die letzten Wochen waren vielleicht intensiv!

Was für eine Explosion an Ideen und Tatkraft so ein Termin auslöst! Es ist meine erste eigene Veranstaltung, und da sprudelt die Kreativität nur so über. Mein Team und ich haben uns quasi überschlagen mit Eifer und Freude an der Vorbereitung auf diesen Abend, der in unserer Fantasie schon jetzt wunderbar und einzigartig ist.
 
In zwei Tagen, am Samstag, ist es also tatsächlich so weit. Wir zeigen unseren Film La femme c’est moi – Eine Liebeserklärung erstmals in einem Kino vor großem Publikum. Seit Wochen sind wir ausverkauft, und die Warteliste ist lang. Besser kann man’s als Veranstalter nicht haben.

Was wir uns alles rund um die Filmvorführung in Oberpullendorf ausgedacht und vorbereitet haben, würd ich ja gern verraten, aber die Überraschung soll den Premierengästen vorbehalten bleiben. Im Nachhinein werden wir freilich – über diesen Newsletter – auch jenen berichten, die diesmal nicht dabei sein konnten.
 

Meine fleißigen Mithelfer und ich sind in den Vorbereitungswochen über uns hinaus gewachsen und haben Tätigkeiten übernommen, von denen wir niemals angenommen haben, sie jemals zu tun. Aus Spaß an der Freud‘. Wir sind Designer, Grafiker, PR-Agentur, Autor, Redakteur, Druckerei, Caterer, Seifenmanufaktur, Kräuterkundler, Kinotechniker, Moderator, Küchenpsychologe, Biertischschlepper, Kühlschrankorganisierer, Philatelist, Dekorateur, Licht- und Tontechniker und und und. Wir machen alles selbst. Und fein ist’s! Ich denke, wir haben unseren Besuchern einiges zu bieten, worauf sie sich freuen dürfen.
 

Alle Gäste, die über meinen Shop Karten erworben haben, bitte ich, diese spätestens um 18.15 Uhr an der Kinokasse abzuholen. Um 18 Uhr ist Einlass, um 18.30 Uhr geht’s los.
 

Oh, wie die Vorfreude schön ist! Jetzt kommen noch die letzten Vorbereitungen vor Ort und dann steht einer hinreißenden Premiere und einem fulminanten Fest nichts mehr im Wege!
 

Bis bald und viele herzliche Grüße!

Elisabeth Kulman

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bel

Aufstand im Schatten des Vesuvs

Carafas „Masaniello“ in Bad Wildbad – in den Hauptrollen Mert Süngü und Catherine Trottmann.

Italienisch ist zwar der Titel, aber gesungen wird auf Französisch. Erneut steht im Zentrum des Festivals Rossini in Wildbad eine Opernkostbarkeit, die zu ihrer Entstehungszeit Furore machte, aber zu Unrecht keine Rolle mehr internationale Repertoire spielt: Carafas „Masaniello“ Da auch diese Erstaufführung sowohl im SWR als auch im DeutschlandRadio Berlin gesendet werden soll, stehen die Chancen gut, das theatralisch musikalische Kleinod mehr ins Rampenlicht zu holen.

Der Komponist und Freund Rossinis, Michele Carafa, war ein neapolitanischer Adliger, lebte als Bonapartist nach der bourbonischen Restauration in Neapel  in Paris, war sogar französischer Staatsbürger und komponierte dort eben französischsprachige Stoffe.

Carafas „Masaniello“ stammt aus dem Jahr 1827, ebenso wie Rossinis „Le Comte Ory“, der in diesem Sommer ebenfalls in Bad Wildbad aufgeführt wird und beide Werke wurden in Paris uraufgeführt. Masaniello behandelt die tragischen Ereignisse des Fischeraufstands in Neapel gegen die rücksichtslose Ausbeutung der kleinen Leute 1647 durch den spanischen Vize-König. Zehn Tage währte der Aufstand unter dem Gemüsehändler Masaniello im Schatten des Vesuvs. Er endete mit seinem Tod und weiterer Unterdrückung. Kaum ein anderes Ereignis aus der Geschichte Süditaliens hat eine vergleichbare Resonanz in Europa erlebt und sich so tief in das historische Gedächtnis eingegraben wie der Aufstand in Neapel von 1647. Ein früher Verwandter des Komponisten, Don Giuseppe Carafa, vertrat die unterdrückenden, unbeliebten Herrscher, wurde gefasst und geköpft.

Die Titelrolle übernimmt Mert Süngü. Er wurde in Istanbul geboren und studierte dort am Konservatorium. Von Januar 2012 bis Juli 2014 war er Mitglied im Jungen Ensemble der Semperoper Dresden und ist seither freischaffender Künstler. Süngü war schon mehrfach in großen Baritenor-Rollen Rossinis im Festival zu hören, darunter als Erisso in „Maometto II“, den er gerade wieder in Istanbul sang. In Bad Wildbad verkörperte er in der soeben als CD erschienenen Aufnahme von „Elisabetta, regina d’Inghilterra“ den Norfolc. Diese CD wurde in der „Die Deutsche Bühne“ als „ein farbenfrohes, funkelndes Fest der Musik“ beschrieben. Der mit vielen Sprachen vertraute Süngü ist gefragter Gast vieler internationaler Häuser. Gerade eben ist er am Teatro Petruzzelli von Bari in Proben für Prokofiews „Der feurige Engel“.

Die Hauptrolle als seine aufmüpfige Frau Léona singt die in Rom geborene junge Französin Catherine Trottmann, eine Senkrechtstarterin, die nach einer triumphalen Adina in Bordeaux soeben ihr Debüt an der Mailänder Scala im neuen “Guillaume Tell” gegeben hat. Rossinis Rosina sang sie bereits in Paris und beim Edinburgh Festival.

Den Intriganten Rufino singt der Pariser Bass Nathanael Tavernier, früher im Staatstheater Karlsruhe u.a. mit Händel Koloraturen zu bewundern.

Es dirigiert ein Urgestein des Festivals, Nicola Pascoli, der in Wildbad zuletzt Accademia di musica von Mayr beim Festival 2019 für CD aufgenommen hat.

Damit ist eine hochklassige Aufführung in exzellentem Französisch garantiert, denn die Einstudierung leitet zudem die Französin Cécile Restier von der Wiener Staatsoper, eine begehrte Klavierbegleiterin, die u.a. mit Juan Diego Flórez arbeitet. Diese Oper mit dramatischen Chorszenen und zahlreichen Tenorrollen wird zweimal während des Festivals aufgeführt. Am Freitag 19. und am Freitag 26. Juli jeweils 19.30 Uhr in der Trinkhalle.

Save the Date: Die Pressekonferenz zum 35. Belcanto Opera Festival ROSSINI

IN WILDBAD findet am 23. April 2024 11 Uhr im Rathaus Bad Wildbad statt. 

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50ª Edizione del Festival della Valle d’Itria: è in arrivo il programma completo

Siamo lieti di annunciare che il 22 aprile al Piccolo Teatro di Milano avrà luogo la conferenza stampa di presentazione della 50ª edizione del Festival della Valle d’Itria. 

Un appuntamento tradizionale quello al Piccolo di Milano, che ci riporta al ricordo di Paolo Grassi, proprio lì nel suo tempio del teatro fondato insieme a Giorgio Strehler, che fu tra i primi artefici del nostro Festival.

L’evento milanese sarà quindi l’occasione per presentare il programma completo dell’edizione che andrà in scena dal 17 luglio al 6 agosto 2024, programma che celebra la grande storia del Belcanto, dall’epoca barocca fino al Novecento, con una selezione di opere straordinarie e eventi unici.

Oltre agli spettacoli, non mancheranno eventi speciali, incontri con gli artisti, approfondimenti e convegni. 

Dopo la conferenza di Milano, il 22 aprile, sarà quindi possibile scoprire l’intero cartellone e acquistare online i singoli biglietti di ogni evento. 

50 anni di Festival
Il Festival della Valle d’Itria, istituito nel 1975 e organizzato con passione dalla Fondazione Paolo Grassi, è diventato nel corso degli anni una delle più prestigiose manifestazioni estive dedicate all’opera e alla musica vocale, non solo nel Mezzogiorno ma in tutta Italia.

E, perdipiù, quest’anno festeggiamo il nostro traguardo più importante: la 50esima edizione! 

Per celebrare degnamente i nostri 50 anni, riavvolgiamo il nastro e proponiamo un racconto di questa storia attraverso una nuova sezione dedicata all’interno sito web che raccoglierà articoli tra testimonianze, curiosità, origini e pietre miliari del Festival della Valle d’Itria. 

Oltre a questo, abbiamo un altro omaggio speciale: un documentario inedito che ripercorre la nostra storia, fatta di passione e dedizione, riscoperta e innovazione. 

Biglietti 
Nell’attesa di vivere l’esperienza completa del Festival, ti invitiamo a visitare il nostro sito web dove potrai trovare il cast completo dei quattro principali appuntamenti di questa edizione 2024: dalla „Norma“ di Bellini all’ „Ariodante“ di Händel passando per la fiaba lirica di “Aladino e la lampada magica” di Rota fino alla celebre “Nona Sinfonia” di Beethoven, sarà un viaggio emozionante.

Ti ricordiamo che i biglietti sono disponibili online sul nostro sito e, oltre a questi, l’Abbonamento 3 opere  ti consentirà di immergerti nelle tre opere liriche in programma attraverso un unico biglietto ad un prezzo vantaggioso. 

 
Acquista il tuo biglietto

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 ORF : Zusammenarbeit zwischen ORF und Philipp Jelinek einvernehmlich beendet

 Aus „Fit mit Philipp“ wird „Fit mit den Stars“

Wien (OTS) – Der ORF und Philipp Jelinek beenden die Zusammenarbeit im Einvernehmen, der Vertrag wird mit Ende April 2024 aufgelöst.

Bereits am Montag, dem 15. April 2024, startet mit „Fit mit den Stars“ das neue ORF-Fitnessformat, immer werktags um 9.10 Uhr in ORF 2. „Fit mit den Stars“ wird ab sofort im Wochenrhythmus von einem anderen Promi als Vorturner:in moderiert und präsentiert. Den Auftakt macht „Dancing Star“ und Profitänzerin Conny Kreuter. In weiterer Folge werden u. a. die ehemaligen Spitzensportler und Publikumslieblinge Armin Assinger, Andreas Goldberger und Hans Knauß „Fit mit den Stars“-Vorturner.

Der ORF bedankt sich für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünscht Philipp Jelinek alles Gute für die Zukunft.

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