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DIE MITTWOCH-PRESSE (14. JÄNNER 2026)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE MITTWOCH-PRESSE  (14. JÄNNER 2026)

Wien/ Staatsoper/ Zur Wiederaufnahme „Idomeneo“ am 16.1.
»…denn Macht korrumpiert«

Interview : Regisseur Kasper Holten über seinen Zugang zu Mozarts Meisterwerk. Der Re­gis­seur Kas­per Hol­ten fei­er­te mit der Ido­me­neo-Neu­pro­duk­ti­on 2014 sein De­büt an der Wie­ner Staats­oper. Sei­ne In­sze­nie­rungs­ar­beit fo­kus­siert auf die durch den Tro­ja­ni­schen Krieg aus­ge­lös­ten Trau­ma­ta und die Last der Er­eig­nis­se des Er­leb­ten. Im Zu­ge der Pre­mie­re ent­stand die­ses In­ter­view – die voll­stän­di­ge Fas­sung fin­det sich im Pro­gramm­heft der Pro­duk­ti­on.
wienerStaatsoper.at

Wien/ Konzerthaus
Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch: Begleitung durchs Sängerleben
Zum 80. Geburtstag seines ehemaligen Lehrers gab der Startenor einen Liederabend im Wiener Konzerthaus. Er ist mal gleichberechtigter Dialogpartner, mal elfenzartes Echo und grundsätzlich ein maßvoller Stimmungsmacher. Er ist künstlerischer Kompagnon und schattengleicher Gefährte auf emotionalen Expeditionen. Er ist mitunter ein Schutzengel in gefährlichen Situationen (Blackout), aber auch Partner im Verbrechen und der Liebe. Was der Handschuh für die Hand, das ist der Liedbegleiter alter Schule für den Sänger: eine pianistische Schutzhülle für die pulsierende Stimme, anschmiegsam und nachgiebig, dezent und elegant.
DerStandard.at.story

Helmut Deutsch ist 80
Klingende Weisheit aus der Heimat hinter den Noten
Tenor Jonas Kaufmann widmete seinem langjährigen Begleiter Helmut Deutsch im Wiener Konzerthaus einen Liederabend zu dessen 80. Geburtstag. Am Klavier saß Deutsch selbst und schöpfte aus dem emotionalen Reichtum eines langen und erfüllten Musikerlebens.
Helmut Deutsch ist 80 – Klingende Weisheit aus der Heimat hinter den Noten | krone.at

Liederabend im Konzerthaus. Jonas Kaufmanns „Heimspiel“
Es war ein Heimspiel für Jonas Kaufmann, den Deutsch-Österreicher, der in Bayern geboren wurde, aber seinen Wohnsitz nach Salzburg verlegt hatte. Der große Saal des Konzerthauses war bis zum letzten Platz besetzt. Zu Jonas Kaufmann kann man nur sagen, dass er ein Topstar der Klassik ist. In vielen Opernhäusern ist er aufgetreten und so manchen Liederabend hat er gesungen. Nach einer Erholungspause kam er zu diesem Liederabend der vertonten Dichter nach Wien
mein.bezirk,at.heimspiel

Budapest/Palast der Künste
Netrebko in Budapest: Leuchtfeuer für Verdis Requiem
Anna Netrebko gab ihr spätes Debüt in der Totenmesse von Giuseppe Verdi: ein heftig bejubelter, aber dennoch durchmischter Abend im Palast der Künste.
DiePresse.com.budapest

Wien/ Opernball
Unter den Opernball-Debütanten ist heuer ein ganz besonderes Paar
Für Holly Hurtig und Tobias Cinibulk vom Verein „Ich bin O.K.“ erfüllt sich ein großer Traum. Wenn am 12. Februar die Fächer-Polonaise in der Wiener Staatsoper erklingt, dann sind auch Holly Hurtig (23) und Tobias Cinibulk (23) Teil des Jungdamen- und -herrenkomitees. Die beiden kommen vom Verein „Ich bin O.K.“ (bietet kulturelles Angebot für Menschen mit Behinderung) und sind schon voller Vorfreude. So erfüllt sich für Holly damit ein großer Traum:  „Ich liebe Musik, egal ob klassisch oder modern, und ich singe und tanze leidenschaftlich gern. Beim Opernball den wunderbaren Klängen zu lauschen und dort zu tanzen, ist seit langem ein großer Wunsch von mir.
Kurier/ Austropromis.at

Wien
Milo Rau nennt Wien „Frontstadt“, die FPÖ wirft ihm Agitation vor
„Wir kämpfen für die Demokratie“, sagt Milo Rau und verteidigt seine Wiener Festwochen: Diese seien ein sehr erfolgreiches Kulturfestival, bei dem alle Meinungen Platz haben sollen. „Wir freuen uns immer, wenn die FPÖ sich meldet.“ „Jetzt ist Wien wie schon im Kalten Krieg gewissermaßen eine Frontstadt“, sagte Milo Rau im APA-Interview: Manche Länder seien „weiter im Demokratieabbau als andere“, er nannte Ungarn, die Slowakei und Serbien. Die FPÖ Wien reagierte schnell und heftig: „Wiener Festwochen unter Milo Rau endgültig zur linksradikalen Polit-Agitation verkommen“, ist der Titel einer Aussendung des Stadtrats Stefan Berger und des FP-Kultursprechers Lukas Brucker: „Rau macht selbst keinen Hehl daraus, dass es ihm nicht um Kunst, sondern um politische Missionierung, Aktivismus und ideologische Kampagnen geht.“ Ihn würden nicht spezielle Passagen aus dem Rau-Interview empören, erklärt Brucker der „Presse“, aber er finde es skandalös, dass die Wiener Festwochen, im Gegensatz etwa zu Konzerthaus und Musikverein, keine Budgetkürzungen erdulden müssen:
https://www.diepresse.com/20471875/milo-rau-nennt-wien-frontstadt-die-fpoe-wirft-ihm-agitation-vor

Berlin
Berlin: „Das kalte Herz“, Matthias Pintscher (zweite Besprechung)
Wilhelm Hauffs Märchen Das kalte Herz absurd ägyptisiert. Das kalte Herz ist ein Märchen von Wilhelm Hauff. Es erschien 1827 in Hauffs Märchenalmanach auf das Jahr 1828, in zwei Teilen als Binnenerzählung eingebettet in die Erzählung Das Wirtshaus im Spessart. Was auffällt: Die Erzählung beginnt nicht mit der typischen Märchenformel „Es war einmal“, sondern mit einem Satz , der eher an Reiseliteratur erinnert: „Wer durch Schwaben reist, der sollte nie vergessen, auch ein wenig in den Schwarzwald hineinzuschauen; nicht der Bäume wegen, … sondern wegen der Leute“.
Von Dieter David Scholz
DerOperfreund.de.staatsoper

Opern-Uraufführung: Verspielte Gefühle (Bezahlartikel)
Keine Tränen, kein Schaudern – und gerade deshalb gescheitert: Mit Matthias Pintschers neuem Werk „Das kalte Herz“ an der Berliner Staatsoper wird man nicht warm.
SueddeutscheZeitung.de.Kultur

Im Schwarzwald, da ist jetzt Anubis (Bezahlartikel)
Die Oper „Das kalte Herz“ von Matthias Pintscher hat mit dem Märchen von Wilhelm Hauff nur wenig zu tun. Sie mischt musikalisch deutsche Düsternis und französische Helle. Jetzt wurde sie an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin uraufgeführt.
FrankfurterAllgemeine.net.schwarzwald

München
Die Tricks der Opern-Ultras: Wie man an Festspielkarten für Jonas Kaufmann kommt (Bezahlartikel)
Ein bisschen wie Lotto, Poker und Mensch-ärgere-dich-nicht: Sich am Erstverkaufstag für die Münchner Opernfestspiele 2026 die begehrten Karten für die großen Stars zu sichern, gleicht einem Spiel. Hier sind die Regeln.
SueddeutscheZeitung.de.muenchen

Dresden
Dresden würdigt Carl Maria von Weber mit einem Festjahr
Huldigung für einen Großen seines Faches: Die Stadt Dresden würdigt den Komponisten Carl Maria von Weber mit einem Festjahr. 2026 jährt sich der 200. Todestag des Komponisten (5. Juli), der mit Dresden eng verbunden war und hier seine bedeutendsten Werke schuf. Unter dem Motto «Romantik entdecken. Festjahr 2026» erwartet Einheimische wie Gäste ein facettenreiches Programm mit Konzerten, Opern, Ausstellungen, Vorträgen und touristischen Angeboten in Dresden und Umgebung, teilte die Stadt mit.
DieZeit.de.carlmariavonweber

Washington
Trump Kennedy Center: Wie ein ganzes Opernhaus vor den Trumps flieht
Die Washington National Opera war eine tragende Säule der wichtigsten Kulturinstitution der Hauptstadt. Jetzt zieht das Ensemble die Konsequenzen aus der Übernahme durch den Trump-Vertrauten Richard Grenell und verlässt das Haus. Danach soll dort das Musiktheater noch größer werden.
DieWelt.de.Kultur.kennedycenter

Feuilleton
Opern-Tipps im Januar: Sterben für Fortgeschrittene
Schon immer spielt der Tod in der Oper eine besondere Rolle und sorgt oft für den musikalischen Höhepunkt. Ein kritischer Blick auf die künstlerische Vielfalt des Themas lohnt daher sehr. Sterbe ich hier eigentlich richtig? Was zunächst grotesk klingt, hat im Musiktheater ethische Relevanz. Von der griechischen Tragödie über das mittelalterliche Heldenepos bis zum bäuerlichen Verismo: Der Tod ist ein ständiger Begleiter des Tragischen – mal pathetisch mit donnerndem Paukenwirbel, mal still und heimlich. Die Endgültigkeit des Ablebens scheint gerade im Opern-Kanon das wichtigste dramatische Gewürz zu sein, beinahe unverzichtbar, denn endlich „geht es um etwas“. Mit dem richtigen Abgang von der Bühne steht und fällt buchstäblich alles – meist auch der Vorhang.
https://www.concerti.de/oper/opern-tipps-im-januar/

Was die Jubi­läen über die Lage der Oper ver­ra­ten
Im Land der Dich­ter und Den­ker scheint auch die Her­kunft der Kom­po­ni­sten pro­por­tio­nal adäquat auf die Regio­nen ver­teilt. Johan­nes Brahms, Diet­rich Bux­te­hude, Paul Des­sau, Johann Adolf Hasse und Felix Men­dels­sohn wur­den im Nor­den…
pressreader.de

Jubiläum
Bariton Renato Bruson: Ein nobler Stilist! (Bezahlartikel)
Rollen, in denen man blaffen und brüllen muss, waren ihm zuwider. Der Bariton Renato Bruson gab den Partien Giuseppe Verdis den Belcanto zurück. Heute wird er neunzig Jahre alt FrankfurterAllgemeine.net.renatoBruson

Links zu englischsprachigen Artikeln

München
Cast Change: Anja Kampe Replaces Nina Stemme in Bayerische Staatsoper’s ‘Parsifal
Parsifal” will be performed three times from April 5 to April 11, 2026.
operawire.com.cast.change

Barcelona
First responses from the hottest opera premiere of 2026
Lise Davidsen sang her first Isolde last night in Bárbara Lluch’s staging at the Liceu in Barcelona.
https://slippedisc.com/2026/01/first-responses-from-the-hottest-opera-premiere-of-2026/

New York
Superb singing makes up for the charm deficit of Met’s gritty, Southwest “Carmen”
Aigul Akhmetshina has returned to the title role of Carmen at the Metropolitan Opera.
NewYork.Classical.review.com

Cleveland
An uneven symphonic pairing from Franz Welser-Möst in Cleveland
bachtrack.com.de.review.cleveland

Boston
Barber’s Vanessa Comes to Boston
https://operatoday.com/2026/01/barbers-vanessa-comes-to-boston/

Washington
Political piano: Levit speaks out through Rzewski and Beethoven
washington.classical.review.political.piano

Philadelphia
Augustin Hadelich delivers exhilarating Barber concerto in Philadelphia
bachtrack.com.de.hadelich

Recordings
Joan Sutherland, Katherine Jolly, Mirjam Mesak & David Butt Philip Lead New CD & DVD Releases
operawire.com.joansutherland

Dad, I’m seria
Sir Simon Rattle and the Bavarian Radio Symphony Orchestra strike (almost) all the right notes in their new recording of Mozart’s Idomeneo.
https://parterre.com/2026/01/12/dad-im-seria/

Rock/ Pop/ESC-Song-Contest

Österreich
Ticketpreise sind da. Na bumm! So teuer ist eine Karte für das ESC-Finale
Von 10 bis 360 Euro – so tief müssen Fans für die Shows des Eurovision Song Contest 2026 in die Tasche greifen. Die Preisspanne ist enorm.
https://www.heute.at/s/na-bumm-so-teuer-ist-eine-karte-fuer-das-esc-finale-120154936

Sprechtheater

Anstalt oder Freiheit? Frist bald um: Entscheidung für Teichtmeister naht
Nach dem Kokain-Eklat am Münchener Oktoberfest verordnete das Gericht für den gefallenen Burgschauspieler Florian Teichtmeister Krisenintervention im forensisch-therapeutischen Zentrum in der Justizanstalt Wien-Mittersteig. Jetzt droht dem früheren TV-Kommissar die langfristige Anstaltseinweisung. Stichtag ist der 28. Jänner.
https://www.krone.at/4011982

Berliner Theatertreffen
„Fräulein Else“, Holzinger und Festwochen bei Berliner Theatertreffen
Volkstheater-Produktion von Leonie Böhm und Julia Riedler, Holzingers „A Year Without Summer“ und Festwochen-Koproduktion „Three Times Left is Right“ auserkoren
https://DerStandard.at.story.fraeuleinelse

Leistungsschau in Berlin mit dreifachem Wien-Bezug
https://www.krone.at/4013168

Literatur/ Buch

Wer ist der Mörder? Forscher knacken den Agatha-Christie-Code
Was ein Boot verrät, ein Haushaltsgerät oder der Zeitpunkt, an dem eine Figur auftritt: Wissenschaftler haben erstaunliche Faktoren herausgefunden, mit denen sich in Agatha-Christie-Romanen die Lösung finden lässt. Aber auch der Netflix-Dreiteiler „Seven Dials“ hat die Agatha-Christie-Formel gefunden – auf seine Weise.
DiePresse.comat.agatha

Wien
Und weg war die Hitler-Büste: Faschistische Kontinuitäten an der Wiener Kunst-Akademie
Bildhauer-Professor Fritz Wotruba musste seinen NS-Vorgänger wortwörtlich aus der Akademie hinaustragen. Viele andere aber wurden rehabilitiert und machten einfach weiter. Ein neuer Sammelband zeigt Netzwerke an der Akademie der bildenden Künste auf, die faschistische Kontinuität ermöglichten.
DiePresse.com.wotruba

Medien

Österreich
Polit-Talkshows: Der Konkurrenzdruck der Privaten auf den ORF steigt
Von Markus Lanz und Sandra Maischberger bis zu Maybrit Illner und Caren Miosga ist Polit-Talk in Deutschland eine Domäne des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. In Österreich hingegen drängen zusehends die Privatsender in dieses Metier für den Wettbewerb mit dem ORF. Michael Fleischhacker ist auch Kolumnist von News. Hier über ihn zu schreiben, darf trotzdem nicht als unvereinbar gelten. Denn das wäre ein Verzicht auf Vergleiche des politischen TV-Talks. Dieses Genre ist aber zu wichtig, um es in einer Medienkolumne auszulassen. Fleischhacker hat es in der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember in Urlaub geschickt und am 8. Jänner seine Winterpause beendet.
news.at.konkurrenzdruck

Politik

Österreich/Mauerbach/NÖ
Details aus Regierungsklausur durchgesickert
Die Neujahrsklausur soll zum politischen Befreiungsschlag für Österreichs Regierung werden. Am Mittwoch werden Details zu den genauen Plänen bekannt. Trotz des Mauerns auf der Klausur im niederösterreichischen Mauerbach sickerten erste Details bereits durch …
https://www.krone.at/4013668

Österreich
Plötzlich Bauer: Keine neue Urkunde für Plakolm von Van der Bellen
Dass Regierungsmitglieder ihren Nachnamen komplett ablegen, kam zuletzt selten vor. Aber auch wenn die Familienministerin ihren Namen geändert hat, braucht es nun keine neue Bestallungsurkunde aus der Hofburg.
DiePresse.com.plakolmnunbauer

Österreich
Kickls Dolch, Kurz‘ Lippizaner, Kneissls Knick: Denkwürdige Staatsgeschenke und ihre Geschichten
Umtausch ausgeschlossen, Rückgabe oft erforderlich: Geschenke spielen bei Staatsbesuchen bis heute eine wichtige Rolle. Eine Auswahl absurder und historischer Momente aus der Geschenkdiplomatie der Zweiten Republik.
News at.geschenke

Wien
Hilft „Schieflage“? Warum Wien Karl Lueger nie loswerden wird Bezahlartikel
Jetzt wird das Denkmal von Bürgermeister Karl Lueger „gekippt“. Warum sich die Stadt Wien so schwertut mit dem „Pop-Phänomen“ Lueger?  Hier die wichtigsten Punkte, um zu verstehen, warum er heute umstritten und dennoch als erfolgreichster Kommunalpolitiker in die Geschichte eingegangen ist.
https://www.krone.at/3551861

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Unter’m Strich

Österreich/ Steiermark
Ärztemangel: Rekord bei freien Kassenstellen
27 Allgemeinmediziner sind allein in der Steiermark aktuell ausgeschrieben, aber auch viele Fachärzte – vom Gynäkologen bis zum Orthopäden – fehlen. Patentrezept gegen den Ärztemangel hat man noch keines gefunden, nun wurde auch noch die Anschubfinanzierung gekippt. Lösungsvorschläge kommen von den Hausärzten selbst.
„Vieles hausgemacht“ – Ärztemangel: Rekord bei freien Kassenstellen | krone.at

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 14. JÄNNER 2026)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 14. JÄNNER 2026)

Barcelona/Gran Teatre del Liceu: TRISTAN UND ISOLDE. Video vom Schlussapplaus

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ZU FACEBOOK mit Video

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 Bayerische Staatsoper: Umbesetzungsmeldung „Parsifal“ im April
 
Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzung informieren: PARSIFAL
 In den Vorstellungen von Parsifal am 5., 8. und 11. April 2026 übernimmt Anja Kampe die Partie der Kundry anstelle von Nina Stemme.

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 Anja Kampe. Foto: Sascha Vassiljiev

 Anja Kampe
Anja Kampe erhielt ihre Gesangsausbildung in Dresden und Turin. 2002 war sie als Freia und Gerhilde (Der Ring des Nibelungen) erstmals bei den Bayreuther Festspielen zu erleben. Ihr internationales Debüt gab sie 2003 an der Washington National Opera als Sieglinde (Die Walküre). Gastengagements führten sie seither u. a. an die Opernhäuser von Berlin, Hamburg, Wien, Zürich, Mailand, Paris, London, Los Angeles und Tokio sowie zum Glyndebourne Festival, zu den Salzburger Osterfestspielen und zur Ruhrtriennale. Ihr Repertoire umfasst die großen Sopranpartien in den Opern Richard Wagners, etwa alle drei Brünnhilden-Partien (Der Ring des Nibelungen) an der Staatsoper Unter den Linden Berlin (Regie: Dmitri Tcherniakov). Weiterhin Partien wie Marie (Wozzeck), Leonore (Fidelio), Minnie (La fanciulla del West), Lisa (Pique Dame), Carlotta (Die Gezeichneten) und die Titelpartien in Ariadne auf Naxos, Jenůfa und Tosca. Seit 2018 ist sie Bayerische Kammersängerin. An der Bayerischen Staatsoper debütierte sie 2006 als Senta (Der fliegende Holländer) war hier u. a. als Ortrud (Lohengrin) und Isolde (Tristan und Isolde) zu erleben. In der Spielzeit 2025/26 kehrt sie als Kundry (Parsifal) wieder hierher zurück.
 
ZU DEN VORSTELLUNGEN
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 Bühne Baden: THE SOUND OF MUSIC ab 6.2.2026

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Foto: Lalo Jodlbauer/ Yay Creative

„Kein Mensch kann es ändern…“

 Eine Großfamilie im Umbruch, unerwartete Fügungen des Schicksals und die Kraft der Musik: Am 6. Februar feiert das preisgekrönte Musical THE SOUND OF MUSIC von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II Premiere an der Bühne Baden. Die von Presse und Publikum gefeierte Produktion war in der Orignialregie von Andreas Gergen und Christian Struppeck bereits am Salzburger Landestheater zu erleben und glänzt besonders durch historische Authentizität, denn immerhin spielt die Geschichte der Trapp-Familie, die später als „The Trapp Family Singers“ eine Weltkarriere starten sollte, vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs.

 Die erste Musicalproduktion des neuen Jahres bringt ein Wiedersehen mit vielen prominenten Darsteller*innen, zugleich aber auch Musicalstars auf die Bühne des Stadttheaters, die bisher noch nicht in Baden zu sehen waren: Lukas Perman ist als zunächst unnahbarer Kapitän Georg von Trapp zu erleben, Katharina Gorgi schlüpft in die Rolle der jungen Novizin Maria, die nicht nur seine Kinder mit ihrer frischen, unkonventionellen Art begeistert und rasch auch ihr Interesse für Musik weckt, sondern nach und nach auch Georg von Trapp verzaubert. Doch die junge Liebe wird getrübt von den politischen Ereignissen jener Zeit. Die Familie beschließt, zu fliehen und ein neues Leben in den USA zu beginnen.

Maya Hakvoort gibt die strenge Mutter Oberin, Chris Lohner kehrt als Frau Schmidt an die Bühne Baden zurück. Cornelia Mooswalder ist als Marias Nebenbuhlerin Elsa Schrader zu sehen, Timotheus Hollweg steht als Rolf Gruber mit einer tragischen Figur stellvertretend für die vielen, die den Absprung nicht rechtzeitig geschafft haben. Die sieben Trapp-Kinder werden mit Ausnahme der ältesten Tochter Liesl (Anna Rosa Döller) vom Kinder-Ensemble der Bühne Baden verkörpert. In weiteren Rollen: Mariella Hofbauer, Peter Lesiak, Michael Duregger, Jan-Eike Majert, Beppo Binder u.a.

 Andreas Gergen legt in seiner Inszenierung großen Wert auf historische Authentizität und nimmt bewusst Abstand vom sanften Weichzeichner, der dieses Musical lange Zeit begleitet hat. Originalgetreu sind dementsprechend auch Bühnenbild und Kostüme (Ausstattung: Court Watson). Für die Choreografie zeichnet Kim Duddy verantwortlich. Die musikalische Leitung dieses symphonischen Werks liegt in den bewährten Händen von Michael Zehetner.

 Premiere ist am 6. Februar 2026 um 19.30 Uhr im Stadttheater

Weitere Vortstellungstermine:                                           
7., 11., 12., 21., 27. & 28. Februar 2026  

7., 20., 21., 26. & 27. März 2026  
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Musikverein für Steiermark/ Graz: 

Wir dürfen Sie auf unser nächstes Orchesterkonzert hinweisen:
Am Montag, den 19. und Dienstag, den 20. Jänner findet das Orchesterkonzert mit dem Youth Orchestra Alpe Adria, Emmanuel Tjeknavorian und Benjamin Schmid statt.

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Emanuel Tjeknavorian. Foto: Lukas Beck

Orchesterkonzert
Montag, 19. Jänner 2026
Dienstag, 20. Jänner 2026
19.30 – 21.30 Uhr
Stefaniensaal, Congress Graz

Emmanuel Tjeknavorian
Youth Orchestra Alpe Adria
Benjamin Schmid, Violine

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Benjamin Schmid. Foto: Ralf Lienert

Johann Strauss: Wein, Weib und Gesang, op. 333
Nicolo Paganini: Concerto Nr. 2 für Violine und Orchester h-Moll La Campanella
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 in c-Moll

Nach seinem Debut im Jahr 2024 ist das vom Musikverein mitbegründete Youth Orchestra Alpe Adria nun erstmals im Orchesterzyklus zu Gast. Unter der Leitung von Emmanuel Tjeknavorian präsentieren sie Brahms‘ erste Symphonie sowie Paganinis berühmtes Violinkonzert La Campanella, in dem Benjamin Schmid sein Können zeigen kann. Auf das Straussjahr 2025 verweist der Walzer Wein, Weib und Gesang, den Brahms sogar in einem seiner Streichquartette zitierte.

Information, Karten und Abonnements
Konzertkasse: Sparkassenplatz 3, 8010 Graz
Tel. 0316 82 24 55

tickets@musikverein-graz.at
www.musikverein-graz.at

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„Servus TV: Die Gruaberin – Mit Monika Gruber und Late-Night-Ikone Harald Schmidt
Fr., 16.01., ab 22:00 Uhr
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Die Gruaberin is back! In ihrem Vodcast trifft Monika Gruber spannende, interessante, lustige und unterhaltsame Menschen, die etwas zu sagen haben. Gemeinsam sprechen sie über Persönliches und ihre Lebenswege: witzig, ehrlich, unterhaltsam. Denn wie sagte ihre Oma immer? „Reden macht a Sach aus und bringt d’Leid zamm.“ Der Kabarettistin geht es um die hohe Kunst des Plauderns und Geschichtenerzählens und um menschliche Begegnungen. Thematisch ist es offen, nur langweilen darf es nicht und Tiefgang muss es haben. „Mein Vorbild als Podcaster ist der Joe Rogan. Der war genauso wie ich Stand-up-Comedian und hat aus Gaudi heraus gesagt: Jetzt hocken wir uns vor ein Mikro und reden einfach. Und – wow – jetzt ist das der erfolgreichste Podcast der Welt. Think big – warum nit.“

Die neue Sendung „Die Gruaberin“ bei ServusTV ist als Vodcast und Podcast immer bereits am Mittwoch online bei ServusTV On verfügbar.
Zu dieser Medienmitteilung stehen folgende Dateien zur Verfügung:
10 Bilder.
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Buch

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Hardcover mit Lesebändchen| 160 Seiten
12 x 20 cm | EUR 25,– | 978-3-218-01491-5
erscheint am 28. Jänner 2026
 auch als E-Book erhältlich
 

Ist es das wert?
Er, „Trophy Guy“, flirtet auf Partys schamlos fremd. Ihre Wohnung findet er unpraktisch, zu ihrem Geburtstag schwärmt er von seiner verstorbenen Ehefrau und an ihrer Schwester lässt er kein gutes Haar. Na gut, seine wohlstandsverwahrloste Familie ist ihr auch zuwider. Hat ihr Therapeut recht und sie ist zu streng mit ihm? Wenn er wenigstens nicht so knausrig wäre…
 

»ER: Ich war in Gedanken.
SIE: Aber ich war in der Notaufnahme!
Damit wir uns richtig verstehen: Dieses Gespräch hat es nie gegeben, weil ich es mir nur ausgedacht habe, um mir anschließend auszudenken, wie ich mit ihm Schluss mache.«
 

Elfriede Hammerl nimmt uns in einem schlagfertigen Dialog zwischen „ihr“ und „ihm“ mit, den die Erzählerin offenkundig imaginiert. Zwischendurch zieht sie immer wieder Bilanz zwischen Selbstverständnis und Fremdwahrnehmung, zwischen Aufgehobensein und den kleinen Kränkungen des Alltags, die sich summieren. Ist es das alles wert? Ihre Erzählung offenbart zutiefst menschliche Sehnsüchte und Ängste, die man zu Unrecht ausschließlich in der Jugend verortet.

Zur Leseprobe!

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Wien/ Kosmos-Theater: DIE INFANTIN TRÄGT DEN SCHEITEL LINKS – mehrstimmige, körperlich-musikalische Gemälde als „performative Sprechoper auf dem Heimatmisthaufen“

Im März gelangt mit DIE INFANTIN TRÄGT DEN SCHEITEL LINKS eine Bühnenadaption des sowohl für den Deutschen als auch für den Österreichischen Buchpreis nominierten Romans von Helena Adler zur Uraufführung. Außerdem laden wir zu zwei Lesungen sowie zum ÄLTERNABEND.   

Helena Adlers sprachgewaltiger Roman ist eine autofiktionale Heimatbeschreibung, eine Abrechnung und zugleich eine Überlebensstrategie.  DIE INFANTIN TRÄGT DEN SCHEITEL LINKS, eine Koproduktion mit dem Kulturverein DIE FABRIC, bringt dieses mehrstimmige, körperlich-musikalische Gemälde als „performative Sprechoper auf dem Heimatmisthaufen“ auf die Bühne und befragt dabei auch den heute wieder ideologisch aufgeladenen Begriff „Heimat“ (Premiere: 12. März).

Aus Anlass des Feministischen Kampftages präsentieren Aline-Sarah Kunisch und Christoph Radakovits am 6. März bei AUF KEINEN FALL ALLEIN eine Auswahl an Texten, denen man sich lieber in solidarischer Gemeinschaft widmet.

Im Rahmen der szenischen Lesung DENIALISM stellen wir am 16. März den gleichnamigen Sammelband vor, der auf das Fehlen einer feministischen Perspektive zu Antisemitismus und sexualisierter Gewalt im Zusammenhang mit den Massakern des 7. Oktober reagiert.

Und am 28. März kann beim ÄLTERNABEND wieder ausgiebig das Tanzbein geschwungen werden.
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 schoepfblog – Programm der 3. Kalenderwoche vom 12.01.2026 bis zum 18.01.2026

Neu in der schoepfblog Galerie:
TOMMY RAMHED:Tommy Ramhed, geboren 1950 in Halmstad, Schweden

Zahlreiche Ausstellungen wie Brösarps Kunsthalle, Galerie Hattlösa in Förslöv, Kliger Gallery in Lund, Österlens Fotograficentrum in Smedstorp und in Ystad. „Ich sehe Schönheit im Beschädigten und Verzerrten. Im Verwitterten und Beiläufigen, im Unscheinbaren. Ästhetische Werte zeigen sich in beinahe allem, man muss nur genau hinschauen.“

Zur Galerie: https://schoepfblog.at/galerie-tommy-ramhed-bekenntnisse-eines-bilderfaengers/

Rückblick Sonntag:
Musik: Thomas Nußbaumer bespricht das Akademiekonzert des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck (TSOI) mit Fabio Biondi und mit Werken von Felix Mendelssohn-Bartholdy

Montag:
Apropos: Unsere warmen Wohnungen sind ein Luxus, über den viele auf der Welt nicht verfügen und den wir zu wenig zu schätzen wissen. (Alois Schöpf)

Dienstag:
Literatur: Matthias Schönweger, der unermüdliche Avantgardist aus Südtirol, hat einen Prachtband gestaltet, der allerdings nur in Einzelexemplaren vorliegt. (Helmuth Schönauer)
Politik: Europa ist selbst schuld, wenn es nichts zu sagen hat. Wo andere herrschen, wird diskutiert, der Politischen Korrektheit gehuldigt und zuletzt das Scheckheft gezückt. (Reinhard Kocznar)

Mittwoch:
Erotik: Susanne Weinhöppel muss es wissen: Jede Frau hat einmal am Tag ein paar schwache Minuten. Glücklich ist, wer sie gerade in diesem Moment antrifft.

Donnerstag:
Erinnerungen: Vor genau 15 Jahren starb Hilde Zach, jene zuerst belächelte, dann großartige Bürgermeisterin, die mit ihrer Energie Innsbruck weit vorangebracht hat. (Gerda Walton)

Freitag:
Feminismus: Anlässlich der Hochzeit von Familienministerin Claudia Plakolm stellt sich die Frage: Warum übernehmen Frauen noch immer die Familiennamen ihrer Männer? (Alois Schöpf)

Samstag:
Urheberrecht: Die KI ist nichts anderes als der kostenlose Missbrauch fremden geistigen Eigentums. Wie lange schauen die Kreativen der Welt da noch zu? (Elias Schneitter)

Sonntag:
Grönland: Die Grönländer sollten sich, wenn es nach Trump geht, verkaufen. Sie könnten dabei von den Tiroler lernen. Die haben das nämlich schon getan. (Helmuth Schönauer)

Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/
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DIE DIENSTAG-PRESSE (13. JÄNNER 2026)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE DIENSTAG -PRESSE  (13. JÄNNER 2026)

Klassik-Woche
Donald, Yannick, Lorenzo und Bert
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, und willkommen in 2026! Auch dieses Jahr begleiten wir Sie auf unserer Seite BackstageClassical wieder täglich mit aktuellen Meldungen aus der Welt der Musik – und montags gibt‘s das Wichtigste zusammengefasst im Newsletter! Heute geht es los mit einem Ausblick auf das, was im neuen Jahr wichtig wird, mit einem Plädoyer nach mehr Tiefe, mit neuen Klassik-Protagonisten in neuen Medien und mit einem Haufen Weltpolitik in der Kunst!
https://backstageclassical.com/donald-yannick-lorenzo-und-bert/

Wien
Petition fordert Erhalt der Spielstätte Kammeroper
Nachwuchstalente der kleinen Bühne des MusikTheaters an der Wien wurden bei Graduiertenvorsingen ausgezeichnet
DerStandard.at.story.petition

Musikwissen an der „Hör-Bar“ im Musikverein tanken
Dirigent Petr Popelka erprobt ein neues Konzertformat – und kredenzt Musikhappen mit wissenswerten Informationen
DerStandard.at.story.hoer-bar

Interview
Jonas Kaufmann: „Unser Luxus ruht auf tönernen Füßen“
Die Silvester-„Fledermaus“ an der Staatsoper hat er mit Starglanz aufgeladen, die Wintersaison seiner Festspiele in Erl war ein Triumph. Nun beginnt Tenorissimo Jonas Kaufmann die neue Saison mit einem besonderen Liederabend: Am 12. Jänner feiert er im Wiener Konzerthaus 30 Jahre künstlerische Partnerschaft mit dem Pianisten Helmut Deutsch, der soeben 80 wurde. Zuvor spricht er über Sparmaßnahmen, die Notwendigkeit privater Sponsoren und Künstlerboykotte.
https://www.news.at/menschen/jonas-kaufmann-interview-2026

Österreich
Sparen oder schützen: Der Streit um die Kulturförderung
Von der Wiener Kulturverwaltung, die Sozialzuschüsse und Stipendien kappt, kommt auf Anfrage keine Antwort. Aber Bablers Berater Rudolf Scholten schließt Sparmaßnahmen auf Kosten der Kunst definitiv aus. Der scheidende Bundestheater-General mahnt Kostendisziplin ein. Und die Betroffenen? Sehen diplomatisch dunkelgrau.
News.at.kulturfoerderung

Salzburg
Mönchsberg und Festspiele
Die Festspiele machen sich daran, ein riesiges Werkstättengebäude in den Mönchsberg hinein zu bauen. Nicht nur die Geldbeträge, die da fließen, stimmen viele Salzburger misstrauisch. Der Tunnel-Abzweig mitten im Siegmundstor (Neutor) ist aus Gründen des Denkmalschutzes zumindest fragwürdig.
DrehpunktKultur.at.moenchsberg

50 Jahre und kein bißchen leise
Salzburger Bachgesellschaft / Jubiläum
DrehpunktKultur.at.bachgesellschaft

Berlin
Kritik „Das kalte Herz“ an der Staatsoper Berlin: Verirrt im symbolistischen Unterholz
BR-Klassik.de.aktuelles/News

Wo bleibt das Herz?
An der Berliner Staatsoper Unter den Linden lässt einen Matthias Pintschers vierte Oper „Das kalte Herz“ nach Wilhelm Hauffs Märchen erstaunlich unberührt zurück, obwohl toll gesungen und musiziert wird in den Waldbildern von Regisseur James Darrah Black.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/staatsoper-berlin-pintscher-kaltes-herz/

Berlin:
„Das kalte Herz“, Matthias Pintscher Neues vom Herz(en)
DeOpernfreund.de.kaltesherz

Staatsoper Unter den Linden: „Das kalte Herz“
radiodrei.de.musik-rezensionen

Staatsoper: In einem klingenden Märchenwald voller toter Wölfe (Bezahlartikel)
Matthias Pintschers „Das kalte Herz“ an der Staatsoper ist eine moderne Märchenoper, die in die Abgründe der Romantik entführt
BerlinerMogenpost.de

Gefeierte Uraufführung an der Staatsoper „Das kalte Herz“ von Matthias Pintscher
gewaltig und verstörend
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/das-kalte-herz-staatsoper-kritik

An allem ist die Mutter schuld:
Matthias Pintschers „Das kalte Herz“ in der Staatsoper Wilhelm Hauffs Kunstmärchen „Das kalte Herz“ enthält aktuelle Kapitalismuskritik. Verstaubt findet das der Komponist Matthias Pintscher. Die Kritik der Uraufführung
BerlinerZeitung.de.kultur.oper

Staatsoper Unter den Linden: „Das kalte Herz“ (Podcast) Eine Premierenkritik von Kai Luehrs-Kaiser
radiodrei.de.programm

„Das kalte Herz“ an der Berliner Staatsoper: Stein oder nicht Stein Matthias Pintscher erkundet beherzt den deutschen Wald und die deutsche Seele: Dennoch ist es schwer, sich für die Uraufführung seiner neuen Oper „Das kalte Herz“ zu erwärmen
Tagesspiegel.de.daskalteHerz

Traumaforschung vor Waldtapete
Die neue Oper „Das kalte Herz“ von Matthias Pintscher erzählt das gleichnamige Märchen mit neuen Bezügen. Vieles bleibt allerdings verrätselt, und die Uraufführungsinszenierung hilft auch nicht weiter.
concerti.de.opernkritik

Hamburg
Neue Oper ja, Zentrum für Dokumentation nein?:
Der Umgang mit dem Holocaust Mit einer neuen Oper will sich Unternehmer Klaus-Michael Kühne in Hamburg ein Denkmal setzen. Mit der Aufarbeitung der Rolle von Kühne+Nagel während der Nazi-Zeit läuft es aber nicht ganz so rund.
NDR.de,kultur

Flandern
Mozart in Flandern: Der ewige Kreisverkehr von Begehren und Gewalt
Tom Goossens inszeniert „Don Giovanni“ an der Opera Vlaanderen mit jungem Ensemble und freilaufenden Hühnern – zwischen Höllenfahrt und streng analysierter Struktur entsteht ein Abend, der Mozarts „dramma giocoso“ zugleich zuspitzt und entmythologisiert.
FrankfurterAllgemeine.net

München/ Arbeitszentrum der Anthroposophischen Gesellschaft
Masako Ohta lässt mich tief in mein Inneres hinein-spüren-hören-erleben
„Jeder Tag ist eine Reise und die Reise an sich ist das Zuhause“. Haiku Lyrik soll laut Masako Ohta Assoziationen in mir wecken. So inspirieren mich die Haikus, die Musik zu hören, als würden die Töne in meinem Inneren aufgehen wie Blütenkelche im Zeitraffer: plopp plopp plopp.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Baden-Baden
Jonas Kaufmann und Luca Salsi im Festspielhaus Baden-Baden
„Oft waren beide Sänger nicht mit dem Orchester synchron“ – „Der Intendant sollte seine Mitarbeiter besser kontrollieren“ – Gastkommentar von Inga Dönges
https://goodnews4.de.baden.baden

Feuilleton
100 Jahre Morton Feldman
Es zählt, von jeder und jedem umgesetzt, jeder einzelne Ton Die Musik von Morton Feldman entrückt uns völlig und kann süchtig machen. Nur „gewollt“ klingen darf sie nicht. Heute wäre der amerikanische Komponist 100 Jahre alt geworden. Eine Hommage des Cellisten Lucas Fels.
FrankfurterAllgemeine.net.feuilleton

Links zu englischsprachigen Artikeln

London
Alastair Macaulay: Covent Garden must fix this Traviata Our distinguished critic in residence
Alastair Macaulay finds heaven at the Wigmore Hall, discomfort at the Royal Opera
https://slippedisc.com/2026/01/alastair-macaulay-covent-garden-must-fix-this-traviata/

An English Song Winterreise review
Roderick Williams masterfully mirrors Schubert’s iconic song cycle
TheGuardian.com.music

New York
Video: Ailyn Pérez Sings ‚Un bel dì‘ from Puccini’s MADAMA BUTTERFLY at the Met Opera
On stage through March 28th, 2026.
broadwayworld.com.bww.opera

A Confusion of Medieval Sainthood
Sarah Kirkland Snider: Hildegard
https://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=17390

Dallas
Dallas Symphony takes flight with a brilliant “Butterfly”
texasclassical.review.com.butterfly

Obituary
Andrew Clements, Guardian’s classical music critic, dies aged 75
An outstanding critical voice, his deep knowledge and love of music was evident in everything he wrote
TheGuardian.com.music.andrewclements

Recordings
Scriabin: Orchestral Works (Danish National Symphony Orchestra, Fabio Luisi)
Luisi and the Danes revel in the detail of Scriabin’s vision.
limelight.arts.com

Ballett / Dance

New York City Ballet’s 2026 Winter Season features the company’s 499th and 500th original works
https://www.gramilano.com/2026/01/new-york-city-ballet-2026-winter-season/

New York: Compagnie Hervé Koubi at the Joyce was dazzling but lacked depth
bachtrack.com.de.review

Rock/Pop/Schlager

Grateful-Dead-Gitarrist Bob Weir gestorben
Der Mitgründer und Gitarrist der legendären US-Rockband Grateful Dead, Bob Weir, ist tot. Der Musiker und Songwriter starb im Alter von 78 Jahren, heißt es in einer Erklärung auf seiner Website und im Onlinedienst Instagram. Er sei „friedlich im Kreis seiner Angehörigen eingeschlafen“.
news.google storys

ORF
Thomas Anders verliert im ORF kurz die Fassung
Bei der ORF/ZDF-Sendung „Schlagerchampions“ kam es am Samstag zu einem unerwarteten Moment rund um Thomas Anders. Kurz nach Beginn der Show erhielt Modern-Talking-Legende Thomas Anders gleich sechs Auszeichnungen für die Neuaufnahmen seiner legendären Modern-Talking-Hits. Diese Mehrfach-Ehrung traf den Musiker wohl unvorbereitet, denn dieser zeigte sich kurz überfordert. Spontan reagierte er mit den Worten „Lasst mich in Ruhe“. Kurz wirkte es so, als wolle Anders sogar die Bühne verlassen. Aber der kurze Überraschungsmoment legte sich bei dem legendären Musiker schnell wieder.
oe24.at.thomasanders

Sprechtheater

Festspiele Reichenau: Die letzten Tage zwischen Krieg und Frieden
In „Die letzten Tage“ (2025) berichtet Martin Prinz auf Basis von Gerichtsakten, wie im April 1945 – kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs, als die Rote Armee bereits in Reichenau war – noch Todesurteile verhängt und vollstreckt wurden. Unter den Opfern waren auch die Enkelinnen von Olga Waissnix, einer Muse Arthur Schnitzlers. Die Täter zeigten weder Einsicht noch Bedauern.
Kurier.at.festspiele

Strunk-„Fledermaus“ und „Krieg und Frieden“ bei Festspielen
Reichenau Festival feiert 100-jähriges Bestehen des Theaters Reichenau – „Krieg und Frieden“ im Südbahnhotel – Liedtke inszeniert erneut Joseph Roth mit Joseph Lorenz
DerStandard.at.reichenau

Ausstellungen/ Kunst

Wien
Ausschreibungen der Leitungsposten für MAK und mumok sind publik
Die ersten Monate des neuen Jahres bringen Bewegung in die Führungsriege der Bundesmuseen. Über die 23 eingegangenen Bewerbungen für die wissenschaftliche Geschäftsführung der Österreichischen Nationalbibliothek (und jene für die wirtschaftliche Leitung) soll bis März entschieden werden. Bewerbungen für die wissenschaftliche und die wirtschaftliche Leitung der Österreichischen Galerie Belvedere sind noch bis 19. Jänner möglich. Nun wird auch in MAK und mumok gesucht.
Kurier.at.Ausschreibungen

Wien
Die große Ausstellungs-Vorschau: Was Sie 2026 in Wien sehen sollten
Ein den schieren Überfluss in aller nötiger Knappheit bändigender Leitfaden durch Wiens Ausstellungsprogramm dieses Jahres. Von Gustave Courbet bis Christoph Schlingensief.
DiePresse.com.tipps

Film

Golden Globes: Das sind die Gewinner
Timothée Chalamet und Rose Byrne sind beste Hauptdarsteller in einer Komödie. Stellan Skarsgård und Teyana Taylor wurden als beste Nebendarsteller ausgezeichnet. Der schräge, schwarzhumorige Politthriller „One Battle After Another“ von Regisseur Paul Thomas Anderson hat bei den Golden Globes vier Trophäen abgeräumt. Mit einem Star-Aufgebot rund um Leonardo DiCaprio, Sean Penn und Teyana Taylor erzählt Anderson die Geschichte militanter linker Aktivisten, angeführt vor allem von selbstbewussten schwarzen Frauen. Der Film holte den Top-Globe als beste Komödie, für Regie, für das beste Drehbuch und für Nebendarstellerin Taylor.
Kurier.at.goldenglobs

Das waren die Golden Globes 2026: Vier Trophäen für „One Battle After Another“
Timothée Chalamet und Rose Byrne wurden als beste Hauptdarsteller in einer Komödie ausgezeichnet, Stellan Skarsgård und Teyana Taylor als beste Nebendarsteller. US-Regisseur Paul Thomas Anderson hat mit dem Politthriller „One Battle After Another“ den Golden Globe in der Sparte „Beste Regie“ gewonnen. Der Film „Hamnet“ von Regisseurin Chloé Zhao über die Shakespeare-Familie gewann den Golden Globe als bestes Filmdrama. Der Politthriller „One Battle After Another“ von Regisseur Paul Thomas Anderson holte den Golden Globe in der Sparte „Komödie/Musical“.
DiePresse.com.goldenGlobe

Gesundheit

Österreich
SPÖ: Wahlarzt soll auch zum Kassentarif arbeiten. 10-15% der Arbeitszeit
Die SPÖ will, dass Wahlärzte einen gewissen Teil ihrer Arbeitszeit zum Kassentarif arbeiten – nun wurde erstmals kommuniziert, wie viel ihrer Kapazität sie für Kassenpatienten aufwenden sollen: Die Partei peilt zehn bis 15 Prozent als Richtwert an.
https://www.krone.at/4011189

Wissenschaft

Untergang rückt näher. Einstein ade: Wir müssen das Universum neu denken  Bezahlartikel
Unser Weltbild könnte auf den Kopf gestellt werden: Wenn sich neueste wissenschaftliche Thesen um die sogenannte Dunkle Energie bewahrheiten, wäre sogar Einsteins Relativitätstheorie infrage zu stellen! Ein Erklärungsversuch, der bald an irdische Grenzen stößt.
https://www.krone.at/4010149

Politik

US-Begehrlichkeiten: Vorschlag für Nato-Einsatz in Grönland auf dem Tisch, Trump zeigt sich unbeeindruckt
Deutschlands Kanzler Merz erwartet weiterhin US-Beteiligung an Grönland-Schutz. Die grönländische Außenministerin und ihr dänischer Amtskollege werden am Mittwoch in Washington erwartet
DerStandard.at.groenland

Österreich
Koalitionskrach: NEOS stellen sich gegen Regierungsprogramm bei Wahlärzten
Der von der SPÖ forcierte Plan, Wahlärzte zur Behandlung von Kassenpatienten zum Kassentarif zu bewegen, sorgt für Koalitionsturbulenzen. Wie das Ö1-„Mittagsjournal“ am Montag berichtete, kam von den NEOS dazu nämlich ein Nein, obwohl das Vorhaben in der schwarz-rot-pinken Koalitionsvereinbarung festgeschrieben ist. Die ÖVP wiederum will eine Regelung nur im Einvernehmen mit der Ärzteschaft, und deren Standesvertretung ist strikt dagegen.
oe24.at.regierung

Österreich
Bundespräsident richtet Aufruf an Mullah-Regime im Iran
Bundespräsident Alexander Van der Bellen nannte die Berichte aus dem Iran „schockierend“. Die EU erwägt „härtere“ Sanktionen. Weiter schrieb der Bundespräsident: „Ich rufe die iranische Führung auf, das Töten zu beenden, die zu Unrecht festgehaltenen Personen wieder freizulassen und die Rechte des iranischen Volkes, einschließlich der Meinungs-, Versammlungs-und Vereinigungsfreiheit, zu respektieren. Die Iranerinnen und Iraner können in ihrem Streben nach einem besseren und vor allem freieren Leben auf unsere Solidarität zählen.“
oe24.at.bundespräsident

Wetter

Österreich
Minus 29 Grad! Hier ist es kälter als auf Grönland
In der Nacht auf Montag wurde in Österreich der bisher tiefste Winterwert gemessen – und er liegt sogar weit unter den Minusgraden auf dem Inselstaat Grönland. Frostige minus 29 Grad zeigten die Thermometer an der Station Liebenau-Gugu (OÖ). Doch die eisigen Temperaturen sind hierzulande bei weitem nicht die einzige Gefahr …
https://www.krone.at/4011953

Eisregen rollt auf Österreich zu: Reisewarnungen im Zugverkehr
Österreich muss sich auf Eisregen und in der Folge Glatteis einstellen. Der Winter schlägt in voller Härte zu. Die ÖBB hat deshalb auch eine Reisewarnung ausgesprochen.
Gefrierender Regen und Eisglätte sorgen für massive Warnungen im Bahnverkehr. Die ÖBB rechnen in der Nacht auf Dienstag mit Ausfällen und raten von nicht notwendigen Reisen ab.
oe24.at.eisregen

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Unter’m Strich

Arbeitsplätze unter Druck, Bedrohung durch KI: „Wir gehen irgendwann zugrunde!“
Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben im Büroalltag. Doch während einige auf Entlastung hoffen, fürchten sehr viele um ihren Job.Immer mehr Unternehmen und Institutionen setzen auf künstliche Intelligenz – auch die Kärntner Landesverwaltung. Seit einem Jahr übernimmt die KI dort wichtige Aufgaben und soll langfristig Teile der Arbeit von pensionierten Mitarbeitern übernehmen, die nicht nachbesetzt werden.
Heute.at.bedrohung durch KI

Österreich
Energie-Hammer: Verbund senkt Strompreise um ein Drittel
Verbund senkt ab März die Strompreise für Haushalte und Gewerbebetriebe auf unter 10 Cent je Kilowattstunde. Österreichs größter Stromkonzern Verbund senkt ab März die Strompreise von derzeit 15,6 Cent je Kilowattstunde auf unter 10. Das kündigte Verbund-CEO Michael Strugl am Mittwoch im Klub der Wirtschaftspublizisten an. Hinzu kommen aber noch Steuern, Abgaben und Netzkosten.
oe24,at strompreise

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 13. JÄNNER 2026)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 13. JÄNNER 2026)

Berlin: Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2026:Vier der insgesamt sechs regulären Preise an Studierende der Fakultät Musik der Universität der Künste Berlin

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Foto: Urban Ruths

Am gestrigen Sonntagabend ging der diesjährige Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2026 mit einem eindrucksvollen Preisträgerkonzert im Konzerthaus Berlin zu Ende. Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs wurden vier der regulären Preise an Studierende der Fakultät Musik der UdK Berlin vergeben.

Anbei finden Sie weitere Informationen und die Stellungnahmen von Prof. Dr. Markus Hilgert, Präsident der UdK Berlin, und Prof. Eckart Hübner, Dekan der Fakultät Musik der UdK Berlin. Ein PDF des Programmheftes des Preisträger*innenkonzerts inklusive der Biografien der Preisträger*innen finden Sie im Anhang.

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Foto: Urban Ruths

Fotos vom Preisträgerkonzert finden Sie hier: FOTOS.
Weitere Informationen: www.fmb-hochschulwettbewerb.de.
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Birgit Nilsson-Stipendium

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­Baritone Luthando Qave has been awarded the 2026 Birgit Nilsson Stipendium worth 250,000 Swedish Kronor (approximately USD 27,000). Born and raised in South Africa and now based in Sweden, Qave will present his Stipendium Recital on 7 August at Västra Karup Church – „Birgit’s Church“ – accompanied by pianist Magnus Svensson, as part of this year’s Birgit Nilsson Festival.
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­The Stipendium, founded by Birgit Nilsson in 1969, forms part of the legendary soprano’s legacy, and is awarded annually to support a singer’s continued artistic developement.  Previous recipients include Nina Stemme, Malin Byström, Christina Nilsson and Matilda Sterby.
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Bengt Hall, Chairman of the Foundation for the Birgit Nilsson Stipendium said: „With his fresh and youthful voice, Luthando Qave displays a remarkable baritone quality. In recent years, he has successfully portrayed roles as diverse as a virtuoso Figaro in Il barbiere di Siviglia, an imposing Herald in Lohengrin and a harrowing terrorist, Mamoud, in John Adams‘ Death of Klinghoffer.“
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­Luthando Qave. photo credit: Lennart Sjöberg
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­Luthando Qave said: „I am both very happy and extremely proud to receive the Birgit Nilsson Stipendium. I will use it to study abroad. Above all, the scholarship gives me the courage to continue my artistic journey and to become the best artist I can be.“
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­Born and raised during apartheid in South Africa, Qave began singing with Cape Town Opera and made his European debut touring Sweden in Porgy and Bess. He moved to Stockholm in 2008 to study at the University College of Opera, and continued at the Metropolitan Opera’s Lindemann Young Artist Development Program in New York, before returning to Sweden to further pursue his onstage career.
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­Now a Swedish citizen, Qave performs regularly at opera houses such as the Royal Swedish Opera, Gothenburg Opera and Norrlandsoperan. At Malmö Opera, he recently performed the role of the Herald in Wagner’s Lohengrin and is currently appearing as Escamillo in Bizet’s Carmen. His signature roles include Figaro in the new production of Il barbiere di Siviglia at the Royal Swedish Opera and Marcello in La bohème, the latter which he has also performed at the Glyndebourne Festival Opera.
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Red House Productions
lucy@redhousepr.com
www.redhousepr.com­
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Konzertmitschnitt vom Silvesterkonzert in der Hamburger Elbphilharmonie unter Manfred Honeck

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ZUM VIDEO (119 Minuten)

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OSNABRÜCK/ Städtische Bühnen: GIUSEPPE VERDI MACBETH: Ganz herzlich möchten wir Sie jetzt ins nebelige Schottland einladen:

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Foto: Städtische Bühnen Osnabrück 

Oper · Premiere Sa. 24.01.2026, 19:30 Uhr, Theater am Domhof

spielplan-detail / Theater Osnabrück

Musikalische Leitung: Christopher Lichtenstein; Inszenierung: Hendrik Müller
mit Theo Magongoma und Susann Vent-Wunderlich

Porträt von Theo Magongoma: Theater Journal Osnabrück – NOZ

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GRAZ: Konzert mit Studierenden von Ulf Bästlein

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WIEN/ Staatsballett in der Staatsoper: Callirhoe, revisited: Vienna State Ballet (Wiener Staatsballett), January 7th, 2026.

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Foreword”:

I had a busy day on January 7th; I did not have enough time to go home before the show at 7 pm. I went directly from an appointment with my dentist to the Opera. As I never eat before a performance, I arrived quite early and decided to take my seat at the Parterre Box to either read a little or check my e-mails. A Gentleman, whom I know from seeing at the Opera, was already sitting on the seat just beside me and after a while, excusing himself, as he had to stand up, he said: „I am going to the ‘Introduction event‘, are you coming too?“ I normally don’t attend these events that take place just before the show, but since I had enough time, I decided to come along. And this even if I was „revisiting“ the performance. What a good decision.

https://www.attitude-devant.com/blog/2026/1/11/callirhoe-revisited-vienna-state-ballet-wiener-staasballett-january-7th-2026

Ricardo Leitner/ attitude devant

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