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DIE MONTAG-PRESSE (24. JUNI 2019)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die MONTAG-PRESSE – 24. JUNI 2019

Innsbruck
Österreichischer Musiktheaterpreis verliehen
Im Tiroler Landestheater ist gestern Abend der österreichische Musiktheaterpreis zum siebenten Mal verliehen worden. Je drei Auszeichnungen gingen an das Tiroler Landestheater und die Oper Graz. Zur besten Sängerin wurde Asmik Grigorian für ihre Salome bei den Salzburger Festspielen gekürt, bester Sänger wurde Pavel Petrov für seinen Lenski in „Eugen Onegin“ an der Oper Graz.
https://orf.at/stories/3127821/

London
Bryn Terfel – eine Naturgewalt als Boris Godunov im Royal Opera House in London
Der grossartige walisische Bassbariton Bryn Terfel schien als Zar Boris Godunov mit seiner Donnerstimme alles von der Bühne zu fegen. Obwohl – nach zahlreichen glanzvollen Auftritten in einem weiten Opernspektrum von Mozart über Wagner bis Richard Strauss – stimmlich vermehrt zu einer gewissen Härte und Trockenheit neigend ist Bryn Terfels Stimme in dieser Produktion von überragender Dominanz und unerreichter Stärke. Aber es ist nicht nur die imposante Stimme – Terfel erklimmt in der Darstellung des von Visionen und schrecklichen Schuldgefühlen heimgesuchten Machtmenschen Godunov auch schauspielerisch schwindelnde Höhen. Mit seinem irren Blick und der wehenden, wirren grauen Mähne zieht er das gleichermassen fachkundige und verwöhnte Publikum des Königlichen Opernhauses in seinen Bann – von Anfang bis Ende dieser vom ersten bis zum letzten Moment das Publikum atemlos in ihrem Bann haltenden Inszenierung von Musorgskys Oper.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus dem Royal Opera House in London.
Klassik-begeistert

Rheingau Musik Festival: Den Klangraum delikat überlisten
Heute im TV bei arte und am 6.7. um 20.15h auf 3sat
Das Rheingau Musik Festival startet mit einem „Stabat mater“ und einer engagierten Rede von Michel Friedman in die Sommersaison.
Der Wetterbericht des Hessischen Rundfunks sagt Blendendes voraus: am heutigen Montag bis 33 Grad, Dienstag bis 36 Grad. Es ist Sommer, endgültig.
https://www.fr.de/kultur/musik/klangraum-delikat-ueberlisten-12637290.html

Mailand
Solidarität mit Pereira: Bartoli sagt drei Händel-Opern an der Mailänder Scala ab
Weil die 2020 ablaufendes Amtszeit von Alexander Pereira nicht verlängert wird, sagt die Sängerin Cecilia Bartoli, Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele, drei Händel-Opern ab, deren Aufführung im kommenden Oktober, sowie 2020 und 2021 geplant sind. Damit drücke sie ihre Solidarität mit Pereira aus, berichtete die Tageszeitung „Corriere della Sera“.
Salzburger Nachrichten

Cecilia Bartoli im Dezember 2018
„Ich fühlte mich wie ein Tiefseetaucher ohne Sauerstoff“
Antonio Vivaldi ist die „Vier Jahreszeiten“? Von wegen. Cecilia Bartoli entdeckt den Opernkomponisten Vivaldi, feiert Rossini und zieht Bilanz. Ein Gespräch über Raketen und Musik als Lebenshilfe.
Die Welt.de

Graz/ styriarte
Skurriles Fux-Opernfest bei Styriarte: Statuen der Keuschheit
Das steirische Festival startete mit „Dafne in Lauro“, das musikalisch mehr überzeugte denn szenisch –
Der Standard

Digitalisierung der Klassik: Umblättern per Fußklick
Immer mehr Musiker nutzen Tablets statt Papiernoten, auch im Konzert. Bis ganze Orchester von E-Readern spielen, dauert es aber noch.
Tagesspiegel

Hamburg/ Museum für Kunst und Gewerbe
Zum Träumen schön: eine Nacht mit Fryderyk Chopin im Museum
Das 2. Chopin-Festival Hamburg 2019 organisiert von der Chopin-Gesellschaft Hamburg & Sachsenwald e.V. spannt einen Bogen zwischen Chopins Lebens- und Wirkenszeit sowie der Moderne. Die Instrumente werden in einen aktiven Wettbewerb „geschickt“ und immer wieder die im Raum mitschwingende Frage gestellt: mit welchem Instrument können die feinsten emotionalen und psychischen Zustände, das Doppelte des Ausdrucks, das Gefühl ausgedrückt werden?
Elzbieta Rydz berichtet aus dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg.
Klassik-begeistert

Berlin
Sommerkonzerte auf Citytour: Unter der Diskokugel
Die Brandenburgischen Sommerkonzerte zu Gast in Berlin: Das Orbis Quartett spielt Klassisches am Holzmark
Tagesspiegel

Jerusalem
Ein fulminanter „Nabucco“ bewegt vor den Mauern Jerusalems
Die Israeli Opera Tel-Aviv-Yafo pflegt in den heissen Sommermonaten spektakuläre Orte zu bespielen: Unvergessen sind die grossartigen Opernaufführungen vor der geschichtsträchtigen, markanten Naturkulisse des Masada-Felsmassivs in der Wüste von Judäa am Toten Meer, im römischen Theater von Caesarea oder in den mittelalterlichen Gewölben der Kreuzfahrerstadt Akko.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus Israel.
Klassik-begeistert

Gut Immling/ Chiemgau
Chiemgau auf Chinesisch
Für Intendant Ludwig Baumann und die musikalische Leiterin Cornelia von Kerssenbrock stand Giacomo Puccinis letzte Oper „Turandot“ schon lange auf der Wunschliste für ihr Opernfestival auf Gut Immling. Für die diesjährige Festivaleröffnungspremiere hat das Immling-Team den Orchestergraben extra vergrößern lassen, damit der gewaltige Klangapparat für ihr Wunsch- Stück hineinpasst. Am 22. Juni feierte „Turandot“ ihre Immlinger Premiere.
BR-Klassik

München/ Philharmonie
Evas Ehe, unser Alltag
Zubin Mehta dirigiert Haydns „Schöpfung“ in München und erinnert daran, dass dieses Oratorium immer auch der Selbstversicherung des Bürgertums diente, dass es allzu schlimm schon nicht kommen wird.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-evas-ehe-unser-alltag-1.4495833

Anna Sophie Mutter
„Ich dachte ja immer, ich sei eine gute Geigerin“
Die Welt.de

Cardiff
Welsh National Opera 2018-19 Review: The Consul
https://operawire.com/welsh-national-opera-2018-19-review-the-consul/

Cardiff Singer of the World review – courage, finesse and a worthy winner
The Guardian

New York
City Opera’s “Stonewall” premiere puts human faces on gay rights history
http://newyorkclassicalreview.com/2019/06/city-operas-stonewall-premiere-puts

Review: A “Stonewall’ Opera Reflects the Diversity of Queer History
The New York Times

Chicago
Review: Details Matter in Riccardo Muti’s Precise “Aida’
The New York Times

“Aida” wraps an operatic CSO season with high-voltage Verdi
http://chicagoclassicalreview.com/2019/06/aida-wraps-an-operatic-cso-season

Riccardo Muti leads Chicago Symphony Orchestra and CSO Chorus in triumphant “Aida’
https://chicago.suntimes.com/2019/6/22/18713405/chicago-symphony-orchestra

Santa Fe
Santa Fe Opera plans classic opening
https://www.abqjournal.com/1331548/classic-opening.html

Brisbane
Tosca | Opera Queensland
https://www.australianstage.com.au/201906228998/reviews/brisbane/tosca

Musical

München/ Deutsches Theater
Unweigerlich richtig: Sherlock Holmes
Das Musical „Sherlock Holmes – Next Generation“ lässt das Publikum im Deutschen Theater lachen und weinen
https://www.sueddeutsche.de/kultur/musical-unweigerlich-richtig-1.4495569

Tanz/ Ballett

Salzburg
Anna Konjetzky zeigt virtuos Kontrollverlust am Rande des Tanzes
Die Tänzer reizen ihre körperlichen Möglichkeiten aus, die Sommerszene Salzburg zeigte damit ein Glanzstück –
Der Standard

Sprechtheater

Berlin/ Volksbühne
Neuer Volksbühnen-Intendant : „Mein Vorzug ist, ich habe keine Angst“
Wenn alle Künstler sind, warum dann noch Theater? Ein Gespräch mit René Pollesch, der von 2021 an die Volksbühne leitet – über seinen Stil, seine Pläne, seinen Vorgänger Dercon und die Frage, ob jetzt in Berlin die Vergangenheit anbricht.
Frankfurter Allgemeine

London
Theater mit John Malkovich : Der Inbegriff toxischer Männlichkeit
David Mamets neues Stück „Bitter Wheat“ wird in London uraufgeführt. Der Autor führt selbst Regie. John Malkovich ist der richtige Mann fürs Grobe – nach dem unverkennbaren Vorbild Harvey Weinsteins.
Frankfurter Allgemeine

Literatur

Elfriede Jelinek: Schockierende Grenzgänge einer Unbequemen
Provokant, radikal und umstritten, beschimpft und bejubelt. Lang wird das Werk der »Nestbeschmutzerin« ignoriert, als erste Österreicherin erhält sie 2004 überraschend den Literaturnobelpreis. Elfriede Jelinek erregt, schockiert und verstört das Publikum oft mit ihrem Zorn und ihrer Leidenschaft.
Die Presse
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Unter’m Strich

Europäische Union
Kanzlerin Merkel sauer. Macron verhindert Einigung auf Manfred Weber

https://www.youtube.com/watch?v=KAGIDo0giMc

Deutschland
Seehofer will Entzug von Grundrechten überprüfen
Was der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber anregte, sorgt für viel Kritik: Feinden der Demokratie könnten Grundrechte entzogen werden. Innenminister Seehofer will nun ernsthaft prüfen, ob die Verfassung das hergibt.
Frankfurter Allgemeine

Istanbul
Wahlklatsche für Erdogan in Istanbul
Oppositionskandidat führt deutlich
https://www.oe24.at/welt/Wahlklatsche-fuer-Erdogan-in-Istanbul

INFOS DES TAGES (MONTAG, 24. JUNI 2019)

INFOS DES TAGES (MONTAG, 24. JUNI 2019)

UNTERWEGS NACH MAILAND ZUR ROLEX-GALA – mit den Billig-Flieger

 


Gustavo Dudamel, Juan Diego Florez, Yuja Wang. Foto: Instagram
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Österreichischer Musiktheaterpreis : 17 Goldene Schikaneder in 14 Jury- und drei Sonderkategorien

Der von Karl-Michael Ebner initiierte Österreichische Musiktheaterpreis setzt seine Reise in die Bundesländer fort, nachdem er letztes Jahr erstmals außerhalb Wiens an der Oper Graz verliehen wurde. Sonntagabend wurden die Gewinner im Rahmen einer festlichen Gala im Tiroler Landestheater in Innsbruck gewürdigt. Sie konnten sich über eine neue Goldene-Schikaneder-Figurine freuen, die den Künstler in seiner Paraderolle als Papageno zeigt. Sie ist als innovativer 3D-Druck in Plexiglas gefertigt und spiegelt den Aufbruch des Musiktheaterpreises in das Digitalzeitalter wider und verdeutlicht, dass das Musiktheater immer am Puls der Zeit ist. Erstmals wurden heuer auch Festspiele ausgezeichnet. Je ein Preis ging an die Bregenzer Festspiele (Kategorie „Beste Regie“) und an die Salzburger Festspiele (Kategorie „Beste weibliche Hauptrolle“). Über je drei Preise können sich das Tiroler Landestheater und die Oper Graz freuen. Der Sonderpreis für das beste Orchester geht an das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper.

Insgesamt 51 Nominierungen gab es in den 14 Jury-Kategorien. Die Jury setzte sich heuer aus Susanna Dal Monte (Ö1), Konstanze Kaas, Dietmar Baurecht (Burgenländische Volkszeitung), Johannes Enzinger (Kronen Zeitung), Georg Hainzl (Fidelio), Peter Jarolin (Kurier), Nikolaus Köhler (Art Quarterly), Joachim Leitner (Tiroler Tageszeitung), Boris Priebe (Verlag Felix Blach Erben Berlin), Robert Quitta (Die Bühne) und Michael Wruss (Oberösterreichische Nachrichten) zusammen.

„Rund 3,6 Millionen begeisterte Besucherinnen und Besucher begrüßen die österreichischen Spielstätten bei rund 7.100 Vorstellungen pro Jahr. Das Musiktheater ist in seiner Vielfalt und seinem Facettenreichtum ein Aushängeschild für das heimische Kulturschaffen. Der Österreichische Musiktheaterpreis bittet einen Abend lang die Protagonisten vor den Vorhang, um herausragenden künstlerischen Leistungen die verdiente Bühne zu bieten“, formuliert Ebner.

Cocktail zum Österreichischen Musiktheaterpreis 2019: Herbert Lippert, René Kollo, Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl-Michael Ebner © GEPA Pictures/Mathias Mandl
Herbert Lippert, Rene Kollo, Christoph Wagner-Trenkwitz, Karl-Michael Ebner. Foto: Leisure/ Österr. Musiktheaterpreis

Der Österreichische Musiktheaterpreis ehrt mich besonders, weil Österreich die Kulturnation schlechthin ist und ich eine tiefe Verbundenheit zu dem Land empfinde. Auftritte in Österreich sind etwas Besonderes, weil das Publikum klassische Musik lebt und liebt“, sagt Kollo.
„In meinem Körper schlagen sogar drei Herzen: Das des Tenors, des Malers und des Initiators von ‚Operette Made in Austria‘. Ich sehe die Würdigung mit dem Medienpreis als Auftrag, österreichische Kultur international zu exportieren. Das werde ich im nächsten Jahr mit dem multimedialen Operettenkonzert machen und Menschen in Asien für das österreichische Musiktheater begeistern“, bedankt sich Lippert.

Kategorie: Beste weibliche Hauptrolle – überreicht von Joachim Leitner (Tiroler Tageszeitung)
Asmik Grigorian als Salome in „Salome“ bei den Salzburger Festspielen

Kategorie: Beste männliche Hauptrolle – überreicht von Andreas Leisner (Tiroler Festspiele Erl)
Pavel Petrov als Lenski in „Eugen Onegin“ an der Oper Graz

Kategorie: Beste weibliche Nebenrolle – überreicht von Peter Edelmann, mit freundlicher Unterstützung der Sektkellerei Szigeti
Sophie Theodorides als Olympia in „Hoffmanns Erzählungen“ am Tiroler Landestheater

Kategorie: Beste männliche Nebenrolle – überreicht von Sascha Nader (mycast.is)
Stefan Cerny als Doktor in „Wozzeck“ am Theater an der Wien

Kategorie: Beste Gesamtproduktion Oper – überreicht von Christiane Tondolo (BTU Opernreisen) an Intendant Hermann Schneider
„Die Frau ohne Schatten“ am Musiktheater Linz

Kategorie: Beste Gesamtproduktion Operette – überreicht von Eva Lind (Global Coins and Medals) an Regisseur Thomas Gassner
„Der Vetter aus Dingsda“ am Tiroler Landestheater

Kategorie: Beste Gesamtproduktion Musical – überreicht von Marika Lichter an Michael Barobek
„Ragtime“ an der Oper Graz

Kategorie: Beste Gesamtproduktion Ballett – überreicht von Verena Pötzl (GEPA) an Choreograf Davide Bombana
„Roméo et Juliette“ an der Volksoper Wien

Kategorie: Beste musikalische Leitung – überreicht von Karl Goster (Innsbruck Tourismus) an Intendant Florian Scholz
Lorenzo Viotti für „Werther“ am Stadttheater Klagenfurt

Kategorie: Beste Regie – überreicht von Robert Unterweger (ORF Tirol), mit freundlicher Unterstützung von LSG
Karl Markovics für „Das Jagdgewehr“ bei den Bregenzer Festspielen

Kategorie: Beste Ausstattung – überreicht von Angelika Wolff, mit freundlicher Unterstützung von ART FOR ART
Stefanie Seitz für „Cardillac“ am Salzburger Landestheater

Kategorie: Bester weiblicher Nachwuchs – überreicht von Nikolaus Duregger (Tiroler Landeskonservatorium) an Michael Barobek in Vertretung
Sonja Saric als Lenora in „Il Trovatore“ an der Oper Graz

Kategorie: Bester männlicher Nachwuchs – überreicht von Stadträtin Uschi Schwarzl
Unnsteinn Árnason als Mr. Kofner in „Der Konsul“ am Tiroler Landestheater

Off-Theaterpreis in Zusammenarbeit mit dem Bundeskanzleramt – überreicht von Landesrätin Beate Palfrader an Anna Katharina Bernreitner
Oper Rund Um für die Entführung aus dem Serail

Sonderkategorie: Bestes Orchester – überreicht von Burkhard Fritz an Wolfgang Zuser
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper

Österreichischer Musiktheaterpreis 2019: Herbert Lippert, Karl Markovics, René Koll und Burkhard Fritz © GEPA Pictures
Foto: Leisure/ Österr. Musiktheaterpreis

Sonderkategorie: Medienpreis – überreicht von Christian Kircher (Österreichische Bundestheaterholding)
Herbert Lippert

Sonderkategorie: Lebenswerk – überreicht von Karl-Michael Ebner
René Kollo

Weitere Informationen zum Österreichischen Musiktheaterpreis auf http://www.musiktheaterpreis.at.
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ROBERT POBITSCHLA LÄDT ZUM RACHMANINOFF-SEMINAR NACH RAABS/ THAYA

Liebe Musikfreunde!

Ich halte vom 26. bis 28. Februar 2019 in meinem Haus in Speisendorf bei Raabs an der Thaya ein Seminar über Leben und Werk von Sergej Rachmaninoff.
Wie bisher beginnen wir Freitag um 17.00 Uhr mit der Begrüßung der Teinehmer und beschäftigen uns anschließend mit Rachmaninoffs berühmtesten Klavierwerk, seinem Prelude in cis-Moll op. 2 Nr3.  Alle weiteren Programmpunkte entnehmt/entnehmen Sie bitte dem Programm im Attachment.
Wie immer spiele ich viele der Musikbeispiele selbst am Klavier.
Ich  würde mich über Euer/Ihr Interesse und Kommen sehr freuen!
Robert Pobitschka

INFOS/ ANMELDUNG: info@robertpobitschka.com , Tel.: 0650 5329 909, www.robertpobitschka.com
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STIFT ZWETTL/ KERZENLICHTKONZERTE Ausstellungseröffnung „Eine Märchenwelt“ mit Bildern von Raffaele de Rosa und Orchesterkonzert im Stift Zwettl (15.6.2019


Prior Berhard Prem, Francesca Gräfin Pilati, Raffaele De Rosa, Robert Pobitschka. Foto: Noll/NÖN

Die Serie „Kerzenlicht-Konzerte“ lud erstmals in ihrem Bestehen zu einem Orchesterkonzert, und zwar mit dem renommierten Mozarteum Orchester Salzburg in Streicherbesetzung, das am 15. Juni 2019 unter der Leitung des 1. Konzertmeisters des Mozarteum Orchesters, Markus Tomasi, im Festsaal des Stiftes Zwettl stattfand. Den Ehrenschutz hatte das Italienische Kulturinstitut Wien übernommen.


Kerzenlichtkonzert Mozarteumorchester. Foto: privat.

Ganz entsprechend dem Wesen von De Rosas Bildern, die ritterliche Gestalten in Phantasiewelten projezieren, begann das Konzert gleich ganz kriegerisch mit Ignaz Bibers „Battalia“. Man vermeinte, Kriegslärm und darauf folgendes Lamento zu hören – von Biber meisterlich mit musikalischen Mitteln dargestellte Effekte, die vom Orchester ebenso trefflich wiedergegeben wurden.

Gleich darauf folgte Robert Pobitschkas 2017/18 entstandenes 2. Klavierkonzert, der Komponist selbst übernahm den Solopart. Das in sehr persönlichem Stil gehaltene Werk läßt Anklänge an die russische Moderne ebenso wie an Klassizismus, stellenweise auch Jazz erkennen und geht mit „kakophonen“ Elementen sparsam um. Das dreisätzige Werk spannt einen weiten, poetischen Bogen und berührt dabei Gefühle in verschiedenen Phasen: Zuversicht, dunkle Melancholie, optimistisch-euphorischer Durchbruch im Finale. Der gestandene Pianist Pobitschka lotete in seiner Komposition alle Facetten des Klavieres aus und beeindruckte mit seiner gleichsam einfühlsamen wie virtuosen Wiedergabe. Ein besonderes Lob hier dem Orchester, das in rhythmisch oft extrem  schwierigen Phasen souverän mit dem Solisten zusammenwirkte. Das Publikum im vollbesetzten Festsaal dankte mit stürmischem Applaus.

Nach der Pause folgte eine weitere Überraschung: Das Finale aus der Symphonie in G-Dur des 1729 im waldviertler Drosendorf geborenen Komponisten Florian Deller. Ganz im Stil seiner Zeit, aber doch sehr gekonnt, fügte Deller in seiner fröhlichen Musik die Klänge. Der Dank gilt hier auch einem weiteren Sohn Drosendorfs, Herrn Werner Irschik, der durch Zufall von der Existenz Dellers erfuhr und die Noten in der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern entdeckte.  

Ganz in ihrem Element waren die Musiker im folgenden Divertimento D-Dur KV 136 von Wolfgang Amadeus Mozart. Hier gelang sogar im überakustischen Festsaal ein ganz zartes „Piano“, das Zusammenspiel war von erkennbarer Freude getragen und erzeugte facettenreiche Wirkungen.

Als letzter Programmpunkt erklang Edvard Griegs Suite „Aus Holbergs Zeit“. Tomasi leitete seine Kollegen zu einer mitreißenden Interpretation dieses „Klassikers“ für Streichorchester“ an. Auf den lebhaften Applaus des Publikums folgte noch das Finale aus Felix Mendelssohn-Bartholdys Streichersymphonie in D-Dur als Zugabe.

„Eine Märchenwelt“

Unmittelbar vor dem Konzert versammelten sich die Besucher im Untergeschoß des Stiftes zu einem weiteren Anlaß, der Eröffnung der Ausstellung „Eine Märchenwelt“ mit Bildern des italienischen Malers Raffaele De Rosa. Der Künstler kreiert auf der Leinwand seine eigene Märchenwelt, oft verbunden mit Natur und Tieren. Er ist ein begeisterter Anhänger des Mittelalters und malt auch phantasievolle Schlachtenszenen mit Rittern und „Condottieris“ sowie andere mittelalterliche Themen. Die Arbeiten versetzen den Betrachter in spannende Phantasiewelten und weisen De Rosa als Maler mit Vision, aber auch mit profunder Technik aus.

Maestro De Rosa (1940 geb.) konnte sich als Exponent der Gruppe der Phantastischen Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg einen Namen schaffen. Schon mit 18 Jahren erhielt er Aufträge aus dem Ausland und arbeitete drei Jahre lang ununterbrochen für einen Sammler, der ihm die Türen von berühmten florentinischen Galerien öffnete. 1978 stellte er auch bei UNESCO in Paris stellte aus.

Seine Werke befinden sich weltweit in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen. Er ist Mitglied der Gruppe „La Libellule“ und stellt auch hin und wieder im Phantasten Museum in Wien aus. In den USA ist er ständig durch die Gallery Havens in Columbia (South Carolina) vertreten. Zur Zeit arbeitet er an einem großen Fresko an der Außenwand des Palazzo del Pegaso in Florenz, unweit des berühmten Babtisteriums.

Kuratorin der Ausstellung ist die Francesca Gräfin Pilati -Filo della Torre. Sie brachte ihre jahrzehntelange Erfahrung aus zahlreichen, auch internationale sehr beachteten Ausstellungen ein, die sie insbesondere auf dem Familienschloss Riegersburg organisiert hatte. Ein namhaftes Ehrenkomitée – Generalkonsul Dr. Wolfgang Andreas Breitenfurther, DDr. Paul Loser, Helga Pasch und Prof. Ulrich Norbert Schulenburg – unterstützte ihre Bemühungen.

Anton Cupak

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Gute Nachrichten aus Graz. 5000 Euro für Nico

Allen Besuchern vielen herzlichen Dank für ihre Unterstützung für das Benefizkonzert „Hör‘ nicht auf zu träumen“ zugunsten des 6-jährigen Nico im Grazer Minoritensaal.

Vor kurzem konnten wir Nicos Eltern ein Sparbuch mit 5.000 Euro (ein privater Spender hat die 4.843,12 Euro, die beim Konzert zusammengekommen sind, großzügigerweise aufgerundet) überreichen!

Nicos Eltern benötigen das Geld dringend für einen neuen Rollstuhl für Nico.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


(hinten) Florian Kutej (künstlerischer Leiter), Gottfried Hauser (Nicos Frühförderer) und Sophie Stolberg (Initiatorin), (vorne) Mutter Sandra mit Nico. Foto: privat
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DIE SONNTAG-PRESSE (23. JUNI 2019)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die SONNTAG-PRESSE – 23.JUNI 2019

München/ Bayerische Staatsoper
Frau mit eigenem Kopf
Die Sopranistin Marlis Petersen singt die Titelrolle in Warlikowskis Neuinszenierung von „Salome“. Bühnenbildnerin Małgorzata Szczęśniak verlegt die Oper von Richard Strauss dafür in eine Bibliothek. …….
Sueddeutsche Zeitung
Münchner Salome-Premiere ist am 27.6.
https://www.staatsoper.de/stueckinfo/salome/2019-06-27-19-00.html

Heute: ARTE zeigt Verdis „Nabucco“ live aus dem Opernhaus Zürich
https://www.theaterkompass.de/beitraege/arte-zeigt-premiere-von-verdis-nabucco

Paris und Wien
Wien und Paris: Das alte und das neue Gesicht der Oper
Ein neuer „Otello“ in Wien, ein neuer „Don Giovanni“ in Paris – warum diese beiden Produktionen symbolisch für einen Richtungs- streit stehen.
Kurier

Meyer soll Pereira als Mailänder Opern-Intendant ablösen
Der Franzose Dominique Meyer soll den Österreicher Alexander Pereira an der Spitze der Mailänder Oper ablösen. Ein Schlag für den erfolgsgewohnten 71-jährigen Pereira. Das Ende seiner glanzvollen Karriere scheint erreicht.
Die Welt.de

Bartoli reagiert auf das Aus für Pereira…
https://www.gramilano.com/2019/06/do-not-abandon-me-cecilia

Berlin
Philharmonie Berlin: Daniil Trifonow triumphiert mit Skrijabins Klavierkonzert
Daniil Trifonow, der aufregendste Klavierkünstler der Gegenwart, zaubert unbekannten Skrijabin in das Weinberg-Rund der Berliner Philharmonie. Verblüffend klares Spiel, Diskanttöne von unglaublicher Transparenz und Mühelosigkeit und furchterregende Sensivität – der russische Pianist zeigt seine Extraklasse in einem Konzert mit den Berliner Philharmonikern. Andris Nelsons stellt dem Klavierkonzert Skrijabins Schostakowitschs pathetische Sinfonie Nr. 11 entgegen.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/

„Konzertgänger in Berlin“
Zackig: Andris Nelsons und Daniil Trifonov bei den Berliner Philharmonikern
Die älteren Abonnenten werden sich erinnern: Zum letzten Mal wurde Alexander Skrjabins Klavierkonzert fis-Moll im Oktober 1910 bei den Berliner Philharmonikern gespielt, von Skrjabins verlassener Ehefrau Vera in der alten Philharmonie an der Bernburger Straße. Statistisch gesehen also ein Jahrhundertereignis, wenn der scheidende Artist in Residence Daniil Trifonov es jetzt wieder spielt. Beim letzten Mal dirigierte Wassili Safonow, der ist schon länger indisponiert, am Pult darum diesmal Andris Nelsons.
https://hundert11.net/zackig/

Berlin
Andris Nelsons dirigiert die Philharmoniker: Eiskalt im Zwiespalt
Weite und Überschwang: Andris Nelsons dirigiert die Berliner Philharmoniker, Daniil Trifonov spielt das rare Skrjabin-Klavierkonze
Tagesspiegel

Hamburg/ Laeiszhalle
Martha Argerichs Vorglühen mit Freunden und Familie
Hamburger Abendblatt

Classical music streaming’s future looks bright, survey finds
A new study, commissioned by classical music streaming service IDAGIO, paints a rosy picture for the future of classical music streaming.
https://www.limelightmagazine.com.au/news/classical-music-streamings-future-looks

Dresden/ Staatsoperette
Herr Schaller, wie ist das, die Operette zu verlassen?
Staatsoperetten-Chef Wolfgang Schaller geht verspätet in Rente. Das feiert der Dresdner mit einem Broadway-Hit und meidet künftig die Kantine.
https://www.saechsische.de/plus/staatsoperette-dresden-neubau-wolfgang-schaller

London
The week in classical: Hansel and Gretel; Fantasio; The Sea, The Sea – review
The Guardian

The Gardeners: a new opera by Robert Hugill
http://www.operatoday.com/content/2019/06/the_gardeners_a.php

Leeds Lieder Fundraising Gala @ Wigmore Hall, London
https://www.musicomh.com/classical/reviews-classical/leeds-lieder

The Mother, QEH review – Natalia goes psycho
Osipova is mesmerising in bleak dance-drama about maternal mental health
https://theartsdesk.com/dance/mother-qeh-review-natalia-goes-psycho

West Horsley
Belshazzar review – superb UK return for Handel’s biblical oratorio
The Guardian

Chicago
An Aida Without a Stage
Krassimira Stoyanova, Francesco Meli, Anita Rachvelishvili, Ildar Abdrakazkov; Chicago Symphony Orchestra, Riccardo Muti (conductor)
http://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=13957

St. Louis
Opera Theater of St. Louis brings brilliant fresh life to “Poppea”; “Rigoletto” hobbled by inept direction
http://theclassicalreview.com/2019/06/opera-theater-of-st-louis

Istanbul
Istanbul Opera Festival to kick off
http://www.hurriyetdailynews.com/istanbul-opera-festival-to-kick-off

Feuilleton
This Opera Quiz About Gounod’s Entire Opera Output Will Stump Even His Biggest Fans
http://operawire.com/this-opera-quiz-about-gounods-entire-opera-output

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Unter’m Strich

Wien
Waltz, Welser-Möst und Rabl-Stadler mit US-Kulturmedaille geehrt
Adrian Eröd nahm Goldmedaille des Kennedy Center in Vertretung seines Vaters Ivan Eröd entgegen.
Wiener Zeitung

Harald Schmidt spricht Jan Böhmermann Eignung als Moderator ab
Ex-Latenighter sah früh Hinweise auf Talent als „Krawallschachtel“ Stuttgart – Der ehemalige Latenight-Moderator Harald Schmidt hält nicht viel von seinem Kollegen Jan Böhmermann. „Ich wusste schon früh, dass es Böhmermann als Moderator nie schaffen würde – aber dass er es als Krawallschachtel sehr weit bringen würde, wusste ich auch“, sagte Schmidt im Videogespräch mit der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“. –
Der Standard

Felix Baumgartner gibt Vermisstenanzeige auf
Erst am Donnerstag hatte Felix Baumgartner mit einem Satire-Beitrag unter dem Titel „Jan Böhmermann, dummes Hurenkind oder genialer Satiriker?“ für Wirbel gesorgt. Am Samstag machte der Extremsportler darauf aufmerksam, dass der Beitrag aus seiner Facebook-Timeline verschwunden war und gab eine satirische Vermisstenanzeige auf. Diese lässt darauf hindeuten, dass Baumgartner seinen Facebook-Post nicht selbst entfernt, sondern das soziale Netzwerk eingegriffen hat.
Unser Tirol.com

Ringen um Topjobs in der EU: Das langsame Aus für Manfred Weber
Der Bayer hat für Europas Konservative einen ambitionierten Wahlkampf geführt, um Nachfolger von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zu werden. Aber seine Chancen schwinden, die Entscheidung über den Spitzenposten soll nun auf einen Sondergipfel am 30. Juni fallen.
Tiroler Tageszeitung

Eklat in Wien: Vatikan-Fußballerinnen traten aus Protest nicht an
Botschaften gegen Homophobie und für Recht auf Abtreibung führten zu Absage – Angeblich gab Papst-Vertreter Rückzugsbefehl – FC Mariahilf hatte eingeladen –
Der Standard
Vatikan-Fußballteam sorgt in Wien für Eklat
Weil Botschaften gegen Homophobie und für Recht auf Abtreibung dort waren, sagte das Gästeteam die Partie gegen FC Mariahilf ab.
https://sport.oe24.at/fussball/fussball-national/Freundschaftsspiel

Niki Lauda: Sein 500-Millionen-Erbe
Kinder bekommen (fast) alles
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Niki-Lauda

 

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 23. JUNI 2019)

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 23. JUNI 2019)

Wo war Jonas Kaufmann während der Wiener “ Otello“ – Premiere?  Richtig, das Gerücht stimmt: Im Wiener Prater, im Schweizerhaus


Kaufmann mit Nachwuchs im Schweizerhaus: Foto: Instagram

Weiteres aus Instagram


Wird wohl dieser Tage in Mailand aufgenommen worden sein. Die drei sind heute bei der Rolex-Gala im Einsatz.

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Wiener Staatsoper: Olga Neuwirths Orlando: Comme des Garçons entwirft die Kostüme

Die Vorbereitungen für die Uraufführung von Olga Neuwirths Orlando an der Wiener Staatsoper laufen auf Hochtouren – Premiere ist am 8. Dezember 2019.

Nun darf eine spannende Kooperation bekanntgegeben werden: Die Kostüme werden von Rei Kawakubo, legendäre Modeschöpferin und Gründerin des weltweit agierenden Modelabels Comme des Garçons, kreiert. Die Uraufführung selbst ist dabei der 3. Akt des von Olga Neuwirths Orlando inspirierten Projekts „transformation and liberation“: Im 1. Akt werden bei der Pariser Fashion Week im Juni 2019 erste Ideen präsentiert, im 2. Akt wird die Kollektion ORLANDO von Comme des Garçons bei der Fashion Week Paris im September 2019 vorgestellt.

Anm.d. Red.: Auszug aus Wikipedia: Comme des Garçons ist eine 1969 von der japanischen Modedesignerin Rei Kawakubo in Tokio gegründete, international bekannte Avantgarde-Modemarke, unter deren Namen hochpreisige Bekleidung, Accessoires und Parfüm für Damen und Herren angeboten werden. Wikipedia

Über Olga Neuwirths Orlando:

Olga Neuwirths Musiktheater öffnet eine Tür ins Reich der Gleichzeitigkeit von Erlebtem, Erlesenem, Gehörtem, Wissen und Gefühl.

Ins Reich der Fiktion also, aus Erinnerungen gebaut. „Von Kindheit an hat mich einfach alles interessiert, Kunst, Politik, Wissenschaft, Architektur, die Psychologie der Menschen. Von der wunderbaren Vielfalt des Lebens, den kleinen und großen Dingen in der Welt, lasse ich mich gleichermaßen inspirieren. Das spiegelt ORLANDO wider: Denn die Essenz dieser fiktiven Biografie ist die Liebe zum Seltsamen, Paradoxen, zur Groteske, zur Kunstfertigkeit, Überhöhung und Übertreibung, um eine neue Morphologie einer sich ständig in Bewegung befindlichen Erzählung zu schaffen. Auch geht es immer wieder um eine kultivierte, höchst raffinierte Form von sexueller Anziehung und gegen das Einzwängen in die Laufrichtung eines einzigen Geschlechts. Und darum, sich nicht bevormunden und herablassend behandeln zu lassen, was Frauen immer wieder geschieht und geschehen wird“, so Olga Neuwirth.

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Guten Morgen – und der Zirkus wandert weiter.

Die Wiener Philharmoniker also heute abends 23.6.2019 für die ROLEX Gala in Mailand.

Sonst bekannt Namen, zwei Dirigenten, Wunder, dass einer nicht auch noch singt.

Jonas Kaufmann als Bariton angekündigt, singt aber als Tenor, die hübsche Pianistin vom Schönbrunn Konzert, die schwangere Yontcheva……

http://manimagazine.it/al-teatro-alla-scala-i-wiener-philharmoniker-23-giugno-2019/

Das Programm:

http://www.teatroallascala.org/en/season/2018-2019/concert/exceptional-concerts/wiener-philharmoniker.html

 

INTERPRETI:

Plácido DomingoDirettore

Gustavo DudamelDirettore

Juan Diego Flórez, Tenore

Jonas Kaufmann, Baritono

Yuja Wang, Pianoforte

Sonya Yoncheva, Soprano

Orchestra Filarmonica della Scala

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Live auf ARTE Concert: HEUTE, Sonntag, 23. Juni um 19:00: NABUCCO von Giuseppe Verdi

Bildergebnis für arte concert

Aus dem Opernhaus Zürich: arte concert

Verfügbar vom 23/06/2019 bis 22/09/2019

Mit :

Michael Volle (Nabucco)
Georg Zeppenfeld (Zaccaria)
Benjamin Bernheim (Ismaele)
Anna Smirnova (Abigaille)
Veronica Simeoni (Fenena)
Stanislav Vorobyov (Der Oberpriester des Baal )
Omer Kobiljak (Abdallo)
Anja Jeruc (Anna)

Inszenierung: Andreas Homoki

Dirigent: Fabio Luisi

Heute: ARTE zeigt Verdis „Nabucco“ live aus dem Opernhaus Zürich
https://www.theaterkompass.de/beitraege/arte-zeigt-premiere-von-verdis-nabucco-live-aus-dem-opernhaus-zuerich-52933
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Österreichische Nationalbank: Dr. Bernhard A.Macek stellt sein Buch über die legendäre Schauspielerin Alma Seidler vor


Der Sektionsleiter für Archäologie, Geschichte und Numismatik begrüßt die Gäste. Foto: Esther Hatzi

Nun hat der Autor sein Buch auch im Festsaal der Österreichischen Nationalbank vorgestellt. Dr. Bernhard A. Macek, Historiker und Autor von dokumentarischen Werken wie „Die Wiener Hofburg“, „Kaiser Karl I.“ und „Haydn, Mozart und die Großfürstin“ (u.a.) widmete seine neueste Publikation der österreichischen Schauspielerin Alma Seidler.

Bildergebnis für bernhard a macek alma seidler

Alma Seidler, die Tochter des damaligen Ministerpräsidenten Ernst Seidler von Feuchtenegg kam 1918 bereits im Alter von 19 Jahren an das K. u. K. Hofburgtheater. 1960 wurde sie Ehrenmitglied des Burgtheaters, dem sie bis zu ihrem Ableben 1977 treu blieb.
Angebote aus Berlin lehnte sie mehrmals ab und der Kritiker Piero Rismondo sagte dazu:
„Wäre sie auf Gastspiele hinausgegangen in die Welt, die ganze Welt wüsste heute, wer Alma Seidler ist, feierte sie als eine der größten lebenden Schauspielerinnen, die sie ist“.


Dr. Bernhard A. Macek bei der Präsentation. Foto: Esther Hatzi


Andrea Gabriel, Filmschaffende, referiert über ihrenKurzfilm zu Alma Seidler. Foto: Esther Hatzi

Dr. Bernhard A. Macek hat kürzlich den ehemaligen Oberspielleiter der Staatsoper getroffen – Helge Thoma. Der hat ein Stück gemacht, in dem Alma Seidler mitgespielt hat. Der Titel: „Mich hätten Sie schon gesehen“


Der Autor strahlend vor seinen Büchern. Foto: Esther Hatzi


Besucher: Frau Karin Liebl, Dr. Christian Foerstner (lebt seit 20 Jahren in Thailand) und dessen Schwester „Mani“ Foerstner. Foto: Esther Hatzi

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