Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

DIE MITTWOCH-PRESSE (24. APRIL 2019)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die MITTWOCH-PRESSE – 24. APRIL 2019

Wien/ Staatsoper
„Salome“ als Verführung aus dem Orchestergraben
Richard Strauss‘ Oper an der Staatsoper geht musikalisch durch Mark und Bein.
Wiener Zeitung
Staatsoper: „Salome“ hat darstellerisch lediglich gute Sekunden
Vor allem das Orchester formte den Abend aber zur Besonderheit –
Der Standard

Salzburg
Sind Salzburgs Osterfestspiele ein Auslaufmodell?
Künstlerisch stehen sie außer Streit, um die Zukunft wird gerungen: Salzburgs Osterfestspiele suchen nach neuer Bedeutung.
Salzburger Nachrichten

Salzburg/ Osterfestspiele
Klaus Florian Vogt isr der Meistersinger von Salzburg
Wagner machen, das kann er wie kein zweiter. Die Sächsische Staatskapelle Dresden spielt unter Christian Thielemann phänomenal, es ist berührend schön, dabei zu sein im Großen Festspielhaus in Salzburg. Dieses Gefühl stellt sich bei den „Meistersingern von Nürnberg“ schon nach den ersten Takten des Vorspiels ein. Alles ist wie verwandelt: Raum und 2179 Menschen.
Es war einsame Weltklasse, was der weltweit versierteste Wagner-Dirigent den europäischen Ausnahmemusikern aus Dresden im Salzburger Graben abzuverlangen vermochte. Schon bei der Ouvertüre Gänsehautgefühl. Thielemanns fulminante Interpretation der Wagnerschen Partitur – die „Meistersinger“ sind sein Lieblingswerk – ging schon vom ersten Takt des Vorspiels an tief unter die Haut. Die Streicher und Celli zu Beginn des dritten Aufzuges waren betörend.
Der Herausgeber berichtet von den Osterfestspielen Salzburg
Klassik-begeistert

Salzburg/ Baden-Baden
«Großes Klassik-Ereignis» – Die Osterfestspiele in Salzburg und Baden-Baden
Neue Musikzeitung/nmz.de

Berlin/ Deutsche Oper
Schlechter Jesus-Film mit großartiger Besetzung: Parsifal an der Deutschen Oper Berlin
bachtrack

Dresden/Semperoper
Achim Freyers „Zauberflöte“ – ein kindlich naiver Klamauk
Mozarts letzte Oper – uraufgeführt am 30. September 1791 im Freihaustheater auf der Wieden in Wien, neun Wochen vor seinem Tod – enthält ins Wunderbare und Fantastische entrückte Lehren darüber, was den Menschen ausmacht. Regisseur Achim Freyer agiert auf der Ebene des kindlich Naiven und Märchenhaften und spürt dem Unterhaltungsgestus des Schikanederschen Vorstadttheaters nach. Ohne diese seichte Ebene zu verlassen, bewirkt die Inszenierung aber dennoch eine Reflexion über moralisch richtiges Handeln…
Pauline Lehmann berichtet aus Semperoper in Dresden.
Klassik-begeistert

Verena Lafferentz gestorben: Sie war die letzte Enkelin von Richard Wagner
Sie war die jüngste der vier Wagner-Enkel – und die untypischste. Im Gegensatz zu ihren Geschwistern hatte sie nie künstlerische Ambitionen. Jetzt ist Verena Lafferentz im Alter von 98 Jahren gestorben.
Die Welt.de

Zürich
Manon als Influencerin der Belle Epoque in Zürich
bachtrack

Grafenegg
Das „European Union Youth Orchestra“ glänzt mit strahlender Spielfreude in Grafenegg
European Youth Orchestra (EUYO) wieder einmal in Grafenegger Residenz im Auditorium erleben – wieder einmal unter seinem Chef Vasily Petrenko. Er ist ein hochbegabter Profi und wie man hören kann, ein exzellenter „Coach“ für die jungen Leute. Was ihm vielleicht etwas fehlt, ist ein Quäntchen Klangsensibilität – dazu später…
Klassik-begeistert

Berlin
Deutsche Oper Berlin revives Philipp Stölzl’s production of Rienzi, set in Berlin
bachtrack

Berlin
Elim Chan beim DSO Berlin: Advent und Auferstehung
Die aus Hong-Kong stammende Dirigentin Elim Chan präsentiert beim DSO Berlin am Karsamstag ein umfassend österliches Programm. Es geht ums gesamte Leben des Herrn, um Rätsel und um die Schönheit der Natur.
DeutschlandfunkKultur

Mörbisch
Peter Edelmann über Akrobaten und Porzellankostüme
Als Botschafter der Operette versteht sich Mörbisch-Intendant Peter Edelmann. Er bringt Léhars „Land des Lächelns“ auf die Seebühne.
Die Presse

London
BWW Review: SS MENDI: DANCING THE DEATH DRILL, Linbury Theatre, Royal Opera House
https://www.broadwayworld.com/westend/article/BWW-Review-SS-MENDI-DANCING
SS Mendi: Dancing the Death Drill @ Linbury Theatre, Royal Opera House, London

https://www.musicomh.com/classical/reviews-classical/ss-mendi-dancing-the-death

New York
Metropolitan Opera 2018-19 Season
Review: La Traviata Anita Hartig, Stephen Costello, & Plácido Domingo Shine Amid Glittery Trappings
http://operawire.com/metropolitan-opera-2018-19-season-review-la-traviata/

Chicago
Human drama to the fore in COT’s Chicago premiere of “Moby-Dick”
http://chicagoclassicalreview.com/2019/04/human-drama-to-the-fore-in

Boston
Redemption through recollection: Odyssey Opera’s Die ägyptische Helena
bachtrack

Washington
Feminist updating of Stradella’s “Susanna” lends contemporary resonance
http://washingtonclassicalreview.com/2019/04/23/opera-lafayettes-feminist-updating

Feuilleton
How Music Tells the Story in Opera’s Greatest Epic. (Headphones On.)
The New York Times

Wien
Wiener Festwochen mit Soap&Skin, Skero und Clara Luzia

Die Wiener Festwochen werden traditionell mit einer Show am Rathausplatz eröffnet. Heuer findet das Event am 10. Mai statt. Das – weiblich dominierte – Line-up steht bereits fest: Auftreten werden unter anderem Soap&Skin, Clara Luzia oder die Rapperin Esra Özmen alias EsRAP. Das teilten die Festwochen am Dienstag mit.
Salzburger Nachrichten

Musical

Linz
Musical „Chicago“: Gin, Jazz und Pistolen in Linz
„Chicago“ kommt im Sommer von 17. Juli bis 4. August ins Linzer Musiktheater – die „Krone“ hat vorab am Broadway in New York die Macher des Kult-Musicals getroffen.
https://www.krone.at/1908531

Sprechtheater

Berlin/ Volksbühne
Berliner Volksbühne: „Das wäre alles rückgängig zu machen“
Nach dem Scheitern von Chris Dercon als Castorf-Nachfolger an der Berliner Volksbühne veröffentlicht Interimschef Klaus Dörr Spielzeitpläne und Personalentscheidungen. Will er sich damit als Dauerlösung ins Spiel bringen?
Frankfurter Rundschau

Ausstellungen/ Kunst

Tokio feiert den Japan-Fan Gustav Klimt
Enorme Beachtung findet in Japan die Klimt-Ausstellung des Belvedere. Sie zeigt, wie sehr der Künstler die ostasiatische Kunst studierte und liebte. In einem weiteren Museum ist Wiens Stadtgeschichte Thema.
Die Presse
Gustav Klimt in Japan: Wo Bartl den Most holt

https://kurier.at/kultur/klimt-in-japan-wo-bartl-den-most-holt/400473133

Film/ TV

„Die Kommissarin“: Fernsehstar Hannelore Elsner ist tot
Hannelore Elsner ist tot. Die deutsche Schauspielerin starb am Ostersonntag nach kurzer, schwerer Krankheit, wie die „Bild“ berichtet. Elsner wurde 76 Jahre alt. Sie war eines der bekanntesten deutschen TV-Gesichter, verkörperte von 1994 bis 2006 in der ARD-Fernsehkrimiserie „Die Kommissarin“ die Kriminalhauptkommissarin Lea Sommer. „Der deutsche Film ist nun ärmer“, bestätigte Martin Moszkowicz als Vorstandsvorsitzender der Produktionsfirma Constantin Film den Tod der Schauspielerin.
https://www.krone.at/1909239
1942–2019: Hannelore Elsner ist tot

Die Schauspielerin Hannelore Elsner ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Das teilte der Anwalt der Familie, Matthias Prinz, am Dienstag mit. Elsner hatte in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen mitgespielt, sie erhielt den Deutschen Filmpreis, die Romy und weitere Auszeichnungen.
https://orf.at/stories/3119754/
Schauspielerin Hannelore Elsner ist tot
Die deutsche Schauspielerin ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Sie war unter anderem als Kommissarin Lea Sommer in der ARD-Serie „Die Kommissarin“ bekannt.
Die Presse

—————

Unter’m Strich

Eskalationsschwelle auf Knöchelhöhe
„Man kann auch nett sein im Internet“, hat Popsängerin Pink kürzlich in einer Talkshow gesagt. Das ist naiv oder rührend hoffnungsvoll. Denn absurderweise war der Grund, warum Pink das sagte, dass sie bereits weiß, dass es nicht stimmt. Sie hat nämlich beschlossen, Fotos ihrer Kinder nicht mehr auf den Sozialen Medien zu posten, weil sowohl sie als auch die Kinder dort hauptsächlich beschimpft wurden
Wiener Zeitung

Paris
300 Millionen für Notre-Dame: Wer sind die Großspender Arnault und Pinault?
Gemeinsam spenden die Milliardärsfamilien Pinault und Arnault 300 Millionen Euro für den Wiederaufbau von Notre-Dame. Die Geschichten zweier Unternehmer, die Frankreich prägten.
Die Presse
Notre Dame wird mit Plane wetterfest gemacht
Die Presse

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 24. APRIL 2019)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 24. APRIL 2019

WIENER STAATSOPER: FOTOS AUS DER ERSTEN VORSTELLUNG DER SERIE „SALOME“ AM 22.4.2019

Zum Bericht von Manfred A. Schmid


Markus Marquardt (Jochanaan), Gun-Brit Barkmin (Salome). Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Herwig Pecoraro (Herodes), Jörg Schneider (liegend, Narraboth). Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Bildergebnis für wiener staatsoper salome henschel
Jane Henschel (Herodias). Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Gun-Brit Barkmin (Salome), Jörg Schneider (Narraboth). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

______________________________________________________________________

BADEN-BADEN: BILANZ OSTERFESTSPIELE 2019

 „Auf sehr lange Sicht“
Baden-Badener Osterfestspiele 2019 gehen mit großer Oper zu Ende.

Mit einer Aufführung der Verdi-Oper „Otello“ (22.4.2019, 18 Uhr) sind die siebten Osterfestspiele in Baden-Baden mit den Berliner Philharmonikern zu Ende gegangen. Mehr als 23.000 Besucherinnen und Besucher kamen zu den acht Veranstaltungen in Deutschlands größtem Opernhaus sowie zu den Kammerkonzerten in kleineren Sälen Baden-Badens und der Umgebung.

„Die Osterfestspiele haben sich zu einem großen internationalen Klassik-Ereignis gemausert“, sagte Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser. Wir begrüßen Gäste aus der Region, aus Europa und immer mehr aus Übersee. Auch im siebten Jahr freue ich mich wie am ersten Festivaltag 2013, wenn die Berliner Philharmoniker abends im Orchestergraben Platz nehmen, oder im großen Sinfoniekonzert auf der Bühne. Und es ist mir ein großes Glück, dass mit Zubin Mehta, Riccardo Muti und Kirill Petrenko drei der weltweit bedeutendsten Dirigenten diese Aufführungen leiteten. Das ist auch andernorts wohl nicht zu toppen. Und dass die Musikerinnen und Musiker des Orchesters dazu noch eine Fülle von Kammerkonzerten überall in Baden-Baden eine Kammer- und eine Kinderoper realisieren grenzt an ein Wunder. Dieses Engagement ist einmalig.“

Der Baden-Badener Festspielhaus-Intendant weiter: „Ich sehe, wie wohl sich die Berliner Philharmoniker in Baden-Baden fühlen. Die Stadt empfängt die Musikerinnen und Musiker mit offenen Armen und man ist stolz, solche Persönlichkeiten zu Gast zu haben. Das ist auf sehr lange Sicht angelegt.“

Die Intendantin der Berliner Philharmoniker Andrea Zietzschmann: „Wir fühlen uns hier sehr willkommen, stehen in einem regen Austausch mit dem Publikum und sind dankbar für die großartige Unterstützung für unsere Osterfestspiele sowohl vom Förderkreis des Festspielhauses, als auch vom Team rund um Andreas Mölich-Zebhauser. Ihm gilt unser besonderer Dank für die harmonische Zusammenarbeit während der letzten sieben Jahre. Der Zukunft mit dem neuen Team unter der Leitung von Benedikt Stampa sehen wir voller Vorfreude entgegen. Wir haben, gemeinsam mit unserem kommenden Chefdirigenten Kirill Petrenko, bereits viele Pläne.“

Im Jahr 2020 kehren die Berliner Philharmoniker mit ihrem dann neuen Chefdirigenten Kirill Petrenko zu Ostern nach Baden-Baden zurück. Beethovens Oper „Fidelio“ steht ab dem 4. April 2020 als Neuinszenierung der Regisseurin Mateja Koležnic im Mittelpunkt des Festivals. 

Die slowenische Künstlerin feierte bereits große Erfolge am Münchner Residenztheater und am Staatsschauspiel Stuttgart. Demnächst wird sie am Wiener Burgtheater sowie bei den Salzburger Festspielen gefragt sein.

Kirill Petrenko dirigiert neben der Oper auch Gustav Mahlers 6. Sinfonie (6. April 2020) sowie Beethovens „Missa solemnis“ am Karfreitag, 10. April 2020. Als Gastdirigenten treten der neue Chef der New Yorker Metropolitan Opera Yannick Nezét-Séguin, der Chefdirigent des Moskauer Bolshoi-Theaters, Tugan Sokhiev und Herbert Blomstedt ans Pult der Berliner Philharmoniker.
In der Kammermusikreihe der Festspiele führen Mitglieder des Orchesters erstmals sämtliche Streichquartette Beethovens im Rahmen eines Festivals auf.

Der Vorverkauf für die Osterfestspiele 2020 hat begonnen. Tickets und weitere Informationen unterwww.festspielhaus.de oder Tel. 07221 / 30 13 101.
_________________________________________________________________________

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 23.–29. APRIL 2019

V-13 BT Stereoanlage CD MP3 USB Bluetooth Radio Wandmontage

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

25.4. LA SONNAMBULA (aus Marburg, Aufnahme v. 6.4.2018) BBC 3-15 Uhr
27.4. GÖTTERDÄMMERUNG (Live aus New York) MET-Stream-16.55 Uhr
LES TROYENS (aus Paris, Aufnahme v. 31.1.) Radio 4Hilversum-19 Uhr
ATTILA (aus Mailand, Aufnahme v. 7.12.2018) RNE Classica Madrid-19 Uhr
DIE WALKÜRE (aus Kassel, Aufnahme v. 31.3. u. 13.4.) HR 2-19.04 Uhr
KASSYA (aus Montpellier, Aufnahme v. 21.7.2018) ORF Ö1-19.30 Uhr
KATJA KABANOVA (aus London, Aufnahme v. 4.2.) BBC 3-19.30 Uhr
LA FAVORITE (aus Palermo, Aufnahme v. 24.2.) RAI 3-20 Uhr
28.4. L’ANCÈTRE (aus München, Aufnahme v. 20.3.) Bayern 4-19.05 Uhr
LA TRAVIATA (Live aus Bologna) RAI 3-20 Uhr
LE POSTILLON DU LONJUMEAU (aus Paris, Aufnahme v. 5.4.) France Musique-20 Uhr
CAVALLERIA RUSTICANA-PAGLIACCI (aus Wien, Aufnahme v. 23.3.) SWR 2-20.03 Uhr
PSKOVITJANKA (aus Moskau, Aufnahme v. 11.3.) WDR 3-20.04 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum http://www.radio4.nl/gids/
VRT Klara http://www.klara.be/
RTBF Musique 3 http://www.rtbf.be/musiq3/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
Sveriges Radio 2 https://sverigesradio.se/p2
Met-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.
_____________________________________________________________________

FRANKFURT: COUNTERTENOR JAKUB JÓZEF ORLINSKI STELLT SEIN DEBÜT-ALBUM“ANIMA SACRA“ AM 27.4.  BEI „CDs AM GOETHEHAUS“ VOR

Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński ist nach seinem überragenden Erfolg als Rinaldo im Bockenheimer Depot für eine weitere Händel-Partie an die Oper Frankfurt zurückgekehrt. Hier probt er momentan in der Inszenierung von Claus Guth als Unulfu in Rodelinda an der Seite der englischen Sopranistin Lucy Crowe (Rodelinda) und seines renommierten Fachkollegen Andreas Scholl (Bertarido). Die musikalische Leitung der Produktion, die am Sonntag, dem 12. Mai 2019, um 18.00 Uhr im Opernhaus Premiere feiern wird, liegt beim Barock-Spezialisten Andrea Marcon.

Vor diesem Hintergrund lädt Karsten Krämer vom Frankfurter Fachgeschäft CDs am Goethehaus im Rahmen seines 15-jährigen Geschäftsjubiläums unter dem Motto „Musik zum Anfassen“ am

Samstag, dem 27. April 2019, um 19.00 Uhr  in den Saal des Goethehauses,

wo Orliński sein Debütalbum Anima sacra (Erato/Warner) präsentieren und sich den Fragen des Publikums stellen wird.

Tickets zu 9 € sind über CDs am Goethehaus erhältlich und auch dort telefonisch zu reservieren. An Karsten Krämer sind auch alle Rückfragen zu dieser Veranstaltung zu richten (CDs am Goethehaus, Am Salzhaus, 60311 Frankfurt am Main, Telefon: 069 – 28 76 06, Website: www.cdsamgoethehaus.de).
_________________________________________________________

MÜNCHEN/ GÄRTNERPLATZTHEATER: Ein Belcanto-Feuerwerk der Extraklasse: MARIA STUARDA

Letzte Vorstellungen am 29.4., 2.5., 5.5.

MARIA STUARDA
Jennifer O’Loughlin. Foto: Christian POGO Zach

MARIA STUARDA
Tragedia lirica
Musik von Gaetano Donizetti
Libretto von Giuseppe Baldari
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Die Oper MARIA STUARDA von Gaetano Donizetti präsentiert das Gärtnerplatztheater in dieser Spielzeit nur noch am 29. April, 2. und 5. Mai.

Donizetti hat «Maria Stuarda» – nach Schillers berühmtem Ideendrama – mit schönstem und reichstem Belcanto ausgestattet. Bei diesem Fest der Stimmen ist Jennifer O’Loughlin in der in der Titelpartie zu erleben, ihre Kontrahentin Elisabetta wird von Nadja Stefanoff verkörpert. Donizettis klingendes Psychogramm zweier aufs engste miteinander verbundener Frauengestalten wurde von Michael Sturminger in Szene gesetzt. Chefdirigent Anthony Bramall hat die musikalische Leitung.

MARIA STUARDA
Nadja Stefanoff, Lucian Krasznec. Foto: Christian POGO Zach

Weitere Informationen, Videotrailer und Einführungsvideo
https://www.gaertnerplatztheater.de/de/produktionen/stuarda.html?m=362

Hörproben
https://www.gaertnerplatztheater.de/de/mp3/index.html?Galerie=79

______________________________________________________________________________

EIN YOUTUBE-VIDEO: INTERVIEW MIT SIMON O’NEILL (derzeit „Parsifal“ in Wien)


Simon O’Neill als „Parsifal“ in Wien. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Dauer des in englischer Sprache geführten Interviews/Berichts: Etwa 1 Stunde

ZUM YOUTUBE-VIDEO

__________________________________________________________________

Schau dir „An interview of bass René Pape“ (derzeit Gurnemanz in Wien) auf YouTube an – YOUTUBE-VIDEO

ZUM INTERVIEW (in englischer Sprache). Dauer: 54 Minuten
____________________________________________________________________________

WIEN: Großer Opern-Spaß in der Uno-City16.4.2019


Reise durch die Geschichte der Oper: Marisa Altmann-Althausen (Mezzosopran) ,  Radu Pantera (Pianist/Dirigent), Elizette Felix (Sopran) und José Gonzáles Cuevas (Tenor). Foto: Klaus Billand

Klaus Billand, nach wie vor weltreisender ‚Merker‘, der im Hauptberuf Angestellter bei der Wiener UNIDO (United Nations Industrial Development Organization) war, hat nun, als ehrenwerter Pensionist festgestellt, dass viele der dort Angestellten aus aller Welt von der Kunstgattung „Oper“ kaum etwas wissen. Auf Einladung von Chantal Pothier, der Präsidentin der UNIDO Staff Union (Betriebsrat) wollte man hier nun Nachhilfe leisten. Im Mozartsaal des UNO City-Restaurants des extensiven Gebäudekomplexes im 22. Wiener Gemeindebezirk (mit der U1 problemlos erreichbar, für Mitwirkende und Gäste aber im Inneren – nach dem „Security Check“-  nur mit Mühe auffindbar) hatte er einen Vortrag über die Geschichte der Oper vorbereitet und dazu Künstler nicht nur aus Österreich und Luxemburg, sondern auch aus Brasilien und Argentinien (seinen früheren Wirkungsstätten als UNIDO Country Director) zur vokalen Illustration des Erzählten eingeladen. Einige der Besucher kannte ich schon oder wurde durch Ansage der Veranstalter informiert, welche Funktion sie bei der Veranstaltung hatten. So oder so – die in witzigem, mit unleugbar deutschem Akzent dargebotenem Englisch dem Publikum erteilten Informationen waren sachlich informativ und zugleich auf launige Art persönlich, kulminierend in köstlichen Histörchen aus Bayreuth, wo Klaus Billand, ein Freund des Wagnerschen Oeuvres,, auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückblicken kann. Ein abschließendes Buffet, wo – wie in diesem „Hause“ üblich – jeder mit jedem konversieren konnte, verstand sich sozusagen von selbst.

Für den „Merker“ relevant sind jedoch in erster Linie die vier Gesangssolisten und der exzellente Pianist (und Dirigent) Radu Pantera, der, aufgewachsen und ausgebildet in Luxemburg, nunmehr weltweit in verschiedensten Funktionen im Einsatz, die Sänger mit ihren stilistisch so unterschiedlichen Beiträgen aus der gesamten Operngeschichte so souverän, animierend und klangprächtig begleitete, dass man das Orchester nicht vermisste. Sein Vater Ionel Pantea, ein bekannter, aus Rumänien gebürtiger Luxemburger Bariton, der auf der ganzen (Opern-)Welt aufgetreten ist, gab sogar noch eine Meisterklasse für Altmann-Althausen, Felix und González Cuevas, sowie für die bei der IAEA arbeitende US-Amerikanerin  Christina Krawec, die in Stanford Gesang studiert. –

Die Sopranistin (und Gesangspädagogin) aus Brasilien, Elizete Felix, hörten wir als Händels Cleopatra, Tschaikowskis Tatiana (Briefarie aus „Eugen Onegin“) und Puccinis Mimi, immer stilsicher, firm in allen Lagen und vor allem mit apartem Timbre. Der Tenor aus Buenos Aires, José Gonzáles Cuevas, machte als erstes sich und uns den Spaß, sich in der Baritonrolle des Rossinischen Barbiere di Siviglia mit „Largo al factotum“ einzusingen, um danach mit der Serenade des Conte d’Almaviva („Se il mio nome“) in tenorales Schmachten überzugehen und später Bizets Carmen mit der Blumenarie und der schon erwähnten Mimi Rodolfos „O soave fanciulla“ zu offerieren. Die als Draufgabe während des Buffet-Nachspiels der Veranstaltung vom Podium in den Saal geschmetterte Calaf-Arie „Nessun dorma“ wurde dann zum reich beklatschten Höhepunkt seiner solistischen Beiträge, denen später auf Wunsch von K. Billand noch das „Amore ti vieta“ aus „Fedora“ folgte!

Nicht nur nicht zu verstecken brauchten sich die beiden auftretenden Österreicher, sondern sie boten Oper mit jener Stimmpracht, betörender Leidenschaftlichkeit und unwiderstehlicher Ausdruckskraft, die seit mehr als drei Jahrhunderten das Publikum begeistert. Die in Wien ansässige Tirolerin Marisa Altmann-Althausen bewies zunächst mit Monteverdis „Lamento d’Arianna“ aus „Orfeo“, dass vokale Hochdramatik sehr wohl auf lyrischem Fundament beruhen kann und beruhen soll, um dann als Verdis Azucena furios dem Rachebedürfnis der Zigeunermutter Ausdruck zu verleihen, als Wagners Fricka mit „So ist es denn aus mit den ewigen Göttern“ ihren Göttergatten das Fürchten zu lehren und ihm als Erda („Weiche, Wotan, weiche“) urweisen Rat zu erteilen. Ihren klangschönen, kraftvollen und vor allem mit größter Wortdeutlichkeit eingesetzten Mezzosopran würden wir sehr gern öfter hören!
Sebastian Holecek,
der Universal-Bariton (von Papageno bis Jochanaan zwischen New York, Kapstadt und Tel Aviv weltweit im Einsatz), der uns im heimatlichen Wien nur allzu selten beglücken darf, riss mit Don Giovannis sog. Champagner-Arie das Publikum geradezu von den Sitzen! Das war nicht einfach „Gesang“, sondern Vollblut-Oper! Gestik, Mimik und das allbezwingende Temperament dieses Frauenverführers machten wohl auch die männlichen Besucher zu Opern-Fans. Und das den Abend abschließende „Te Deum“ des Scarpia aus „Tosca“ – als Beispiel für „Verismo“ (im Gegensatz zu „Belcanto“, welcher aber auch nicht fehlte!) – ließ einen erschauern ob so viel Bösartigkeit und Machtdemonstration. Mit gewaltiger Unterstützung durch den „Flügelmann“ erlebte man jene Hochdramatik, wie sie eben nur die zeitungebunden und überregional verständliche Kunstgattung Oper bieten kann. Ich fühlte mich „zuhause“….                                                                  

Sieglinde Pfabigan

Hier noch eine gekürzte englische Version des Berichts:

UNO CITY enjoys a journey through the history of opera

Klaus Billand, former employee at Vienna‘s UNIDO, now retired, is still on the move for selected opera events all around the globe. It occurred to him that his numerous colleagues from all over the world might need a little help to enjoy one of Vienna‘s supreme attractions: Opera, presented in three great theatres at Austria’s capital city: Wiener Staatsoper, Volksoper and Theater an der Wien. He found that many employees of such an international centre ought to know more about this art form that encourages communication and mutual understanding – due to the internationally comprehensible „language“ of  music.
To confirm this, he engaged a soprano from Brazil, a tenor from Argentina, a mezzosoprano und baritone from Austria and a pianist from Luxembourg to demonstrate what opera from its beginnings in 16th century Renaissance Italy to the present day can offer.                                           
Extracts from works by Italian, French, German and Russian composers were sung by Elizete Felix, a lovely soprano singing Händel, Tschaikowsky and Puccini, tenor José Gonzalez Cuevas pleasing the public with Rossini, Gounod und Puccini arias, a great Wagnerian mezzosoprano, Tyrolese Marisa Altmann-Althausen, fascinating as the revengeful gipsy Azucena from Verdi‘s „Il trovatore“ and two goddesses (Fricka and Erda) from Wagner’s „Ring des Nibelungen“, and Viennese baritone Sebastian Holecek as an equally exciting Don Giovanni and Scarpia („Tosca“) pleading for Mozart as well as Puccini, both supreme masters of captivating music drama. The splendid pianist Radu Pantea easily replaced a whole orchestra!

Interesting as Klaus Billand’s information was: about the origins of opera going back to Greek drama, it’s first climax with Claudio Monteverdi („Orfeo“), continuing with Georg Friedrich Händel’s great Baroque operas, reaching top climaxes with Mozart in the 18th century, Verdi and Wagner (both born in 1813!) in the 19th century and various followers from different countries – presented in English with great enthusiasm and some humour. All this knowledge culminated in the above mentioned „live“ presentations of various operatic climaxes!
Thanks to Chantal Pothier, President of the UNIDO Staff Union, who organized this happening and welcomed the leading personalities, including stage and programme designers, this musical presentation eventually turned into a real family night.

Sieglinde Pfabigan
(chief editor of Vienna‘s opera magazine „Der neue Merker“)

——————————————————————————————————–

KÜNSTLERNACHRICHTEN (Balmer & Dixon). Ausgewählte Nachrichten für Mai 2019 (in alphabetischer Reihenfolge):

Raymond AYERS singt am 25. Mai in der Neuproduktion Pelléas eT Mélisande von Barrie Kosky die Titelpartie des Pélleas am Nationaltheater Mannheim, gefolgt von einer weiteren Vorstellung am 29. Mai, sowie weiteren Vorstellungen im Juni.

Vera-Lotte BOECKER ist am 4. Mai noch einmal in Henzes Oper DER PRINZ VON HOMBURG als Prinzessin Natalie von Oranien zu erleben. Am 15. Mai wird sie erneut die Musetta in LA BOHEME an der Komischen Oper Berlin darstellen.

Steve DAVISLIM singt mit dem Freiburger Barockorchester unter der Leitung von René Jacobs die MISSA SOLEMNIS am 2. Mai im Auditorio in Oviedo, am 4. Mai im Concertgebow Amsterdam, am 6. Mai in der Philharmonie Paris, am 8. Mai im Konzerthaus in Freiburg i. Brsg. und am 13. Mai in der Philharmonie Berlin. Darüber hinaus wird von Harmonia Mundi eine CD produziert.

Claude EICHENBERGER ist als Brangäne in der Tristan und Isolde-Inszenierung von Ludger Engels am 25. und 29. Mai wie auch im Juni im KonzertTheater Bern zu sehen. Die musikalische Leitung hat Kevin John Edusei inne. Des Weiteren ist sie nochmals in der Rolle Das süsse Mädel in Boesmans REIGEN am 12. und 23. Mai ebendort zu erleben.

Bastiaan EVERINK hat sein Rollendebüt als Wotan in Wagners DAS RHEINGOLD am 11./18./24./26. und 30. Mai. in der neuen Inszenierung von Michael Schulz am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Mit der musikalischen Leitung ist Giuliano Betta beauftragt.

 Cornel FREY hat am 11. Mai in Gelsenkirchen Première als Loge in einer Neuproduktion von DAS RHEINGOLD (Regie: Klaus Schulz/Dirigat: Giuliano Betta); weitere Vorstellungen am 11./18./24./26. Mai. Mit dem Orchestre Philharmonique de Liège unter der Leitung von Christian Arming wird er am 17. und 19. Mai in Orffs CARMINA BURANA zu hören sein und am 30. Mai am Theater Duisburg als Mime in SIEGFRIED.

 Dimitry IVASHCHENKO singt am 1./4. und 10. Mai an der MET in New York unter Nicola Luisotti den Sparafucile in RIGOLETTO. 

 

 

Torben JÜRGENS interpretiert die Rolle des Haushofmeisters in Richard Strauss „Konservationsstück für Musik“ CAPRICCIO am Teatro Real Madrid. Premiere ist am 27., gefolgt von zwei weiteren Vorstellungen im Mai, am 29. und 31. Die Neuinszenierung ist von Christof Loy. 

Johannes KAMMLER ist am 4. Mai als Wachtmeister in Henzes DER PRINZ VON HOMBURG unter der musikalischen Leitung von Cornelius Meister zu hören sowie am 26. und 29. Mai als Guglielmo in Mozarts Oper COSÌ FAN TUTTE. Beide Inszenierungen werden an der Staatsoper Stuttgart gezeigt.Am 21. Mai singt er dort in einem Lied-Rezital Werke von Janáček, Schreker und Schönberg.

Michael KUPFER-RADECKY singt am 1./10. und 15. Mai den Kreon in konzertanten Aufführungen von OEDIPUS REX an der Staatsoper Hannover.

 Polina PASTIRCHAK befindet sich mit dem Freiburger Barockorchester unter René Jacobs mit Beethovens MISSA SOLEMNIS von Ende April und bis Mitte Mai auf Europa-Tournee. Das erste Konzert findet am 28. April in der Philharmonie Köln statt. Die Tournee findet ihre Fortsetzung am 2. Mai im Auditorio in Oviedo, am 4. Mai im Concertgebow Amsterdam, am 6. Mai in der Philharmonie Paris, am 8. Mai im Konzerthaus in Freiburg i. Brsg. und am 13. Mai in der Philharmonie Berlin. Darüber hinaus wird davon eine CD bei Harmonia Mundi produziert.

 Kismara PESSATTI feiert ihr Haus- und Rollendebut an der Mailänder Scala als Brigitta in DIE TOTE STADT von Erich Wolfgang Korngold. Die Premiere ist am 28. Mai, gefolgt von einer Vorstellung am 31. Mai.  Für die Inszenierung ist Graham Vick verantwortlich. Die musikalische Leitung hat Alan Gilbert inne.

Jordan SHANAHAN ist als Baron Scarpia in Giacomo Puccinis Oper TOSCA in der Wiederaufnahme an der Oper Graz zu erleben. Die Vorstellungen finden am 16./26. und 29. Mai statt. Am KonzertTheater Bern tritt er nochmals am 12./23. und 26. Mai in Philippe Boesmans REIGEN unter der musikalischen Leitung von Kevin John Eduse auf. Die Rolle des Marcello in La Bohème verkörpert er ebendort am 19. Mai.

Bo SKOVHUS ist Lear in der gleichnamigen Oper von Aribert Reimann in der Regie von Calixto Bieito und unter der Leitung von Fabio Luisi am 2./5. und 9. Mai am Maggio Musicale Fiorentino in Florenz. Am 17. Mai gibt der Bariton im Stadtschloss von Fulda einen Liederabend mit dem Pianisten Stefan Vladar. Es kommen 9 Frühe Lieder, 5 Lieder nach Texten von Friedrich Rückert und Abschied (aus Das Lied von der Erde) von Gustav Mahler zur Aufführung.

Kresimir SPICER singt am 2. und 5. Mai an der Mailänder Scala den Scaramuccio in ARIADNE AUF NAXOS (Regie: Frederic Wake-Walker; Dirigat: Franz Welser-Möst) und am 16./19./22./25. und 29. Mai den Hohepriester in IDOMENEO in einer Produktion von Matthias Hartmann. Am Pult steht Diego Fasolis.

Kristina STANEK ist als Suzuki in Puccinis MADAMA BUTTERFLY am Theater Basel am 5./7./12./15./ und 18. Mai zu erleben.

JunHo YOU tritt als Tamino in Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE in der Regie von Helmuth Lohner am 12./16./19./23. Und 28. Mai an der Volksoper Wien auf. Es dirigiert Gerrit Prießnitz.
__________________________________________________________________

BEGRÄBNIS DES MITARBEITERS GERHARD OTTINGER


__________________________________________________________________________

HEUTE IN ORF 2 in memoriam Hannelore Elsner

 Mit „Die Diva, Thailand und wir!“ und „Ein Sommer im Burgenland“

Wien (OTS) – In memoriam Hannelore Elsner ändert ORF 2 sein Programm und zeigt am Mittwoch, dem 24. April 2019, um 20.15 Uhr das Dakapo der ORF/BR-Komödie „Die Diva, Thailand und wir!“. Die mehrfach preisgekrönte Schauspielerin gibt darin eine ehemalige Operndiva, die ihre Familie in den Wahnsinn treibt und sich so schließlich in einem Luxus-Altersheim im fernen Thailand wiederfindet. Am Sonntag, dem 28. April, um 14.35 Uhr erwartet das Publikum von ORF 2 außerdem ein Wiedersehen mit der ORF/ZDF-Romanze „Ein Sommer im Burgenland“.

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Das Ableben von Hannelore Elsner macht tief betroffen. Nicht nur, weil ihr nuanciertes, facettenreiches und immer wieder anderes Spiel viele Publikumsgenerationen berührt und bezaubert hat, sondern weil mit ihr eine große Könnerin auf der Bühne und im Film von uns geht, die durch und durch Dame und Vollblut-Schauspielerin war. Danke für ungezählte Stunden der feinen Unterhaltung – wir werden sie vermissen!“

Mehr zu den Inhalten

Die Diva, Thailand und wir!“ (Mittwoch, 24. April, 20.15 Uhr, ORF 2) Mit u. a. Hannelore Elsner, Anneke Kim Sarnau, Marcel Mohab und Karl Fischer Regie: Franziska Buch; Drehbuch: Aglef Püschel und Franziska An der Gassen

Das Leben der Neuendorffs ändert sich, als Susannes (Anneke Kim Sarnau) 72-jährige Mutter Anneliese (Hannelore Elsner) nach einem leichten Schlaganfall häusliche Pflege benötigt. Die beiden hatten kaum Kontakt und sind nicht gerade das, was man ein Herz und eine Seele bezeichnet. Doch Susanne hat keine Wahl. Nicht nur, dass die ehemalige Opernsängerin mit ihren Allüren alle in den Wahnsinn treibt, muss sie nun auch noch in den Familienurlaub nach Thailand mitgenommen werden. Gab es in Thailand nicht diese Luxus-Pflegeheime für Senioren? 11.000 Kilometer entfernt? Perfekt! Das ist exakt der Abstand, den sich Susanne zu ihrer Mutter wünscht. Und so bucht Susanne kurzerhand einen Platz in einer solchen thailändischen Altersresidenz. Doch dann wird die Familie mit ganz anderen Problemen konfrontiert – und plötzlich kommt alles anders als gedacht.

„Die Diva, Thailand und wir!“ ist eine Produktion von Tellux-Film und An der Gassen Film im Auftrag von BR und ORF.

„Ein Sommer im Burgenland“ (Sonntag, 28. April, 14.35 Uhr, ORF 2) Mit u. a. Hannelore Elsner, Oliver Karbus, Erni Mangold, Fanny Krausz und Fanny Stavjanik Regie: Karola Meeder; Drehbuch: Alrun Fichtenbauer und Astrid Ströher

Eine Postkarte ist Anlass für Dolmetscherin Maria Graf (Hannelore Elsner), nach Rust im Burgenland zu reisen. Da ihr Sohn Paul (Hubertus Grimm) im Ausland ist, will sie sich um die junge Nina (Fanny Krausz) kümmern, die per Post mitteilte, von Paul schwanger zu sein. In der Pension „Storchenhof“ am Neusiedler See wird Maria von Ninas Onkel Harald (Oliver Karbus) freundlich aufgenommen. Die beiden sind einander auf Anhieb sympathisch und spüren eine seltsame Vertrautheit. Nur die hochschwangere Segellehrerin Nina tritt Maria genervt entgegen. Wenn sie jemanden erwartet hätte, dann doch Paul. Maria entschließt sich, länger in dem idyllischen Ort zu bleiben. Zum einen, um einen Zugang zur werdenden Mutter zu finden, zum anderen, um ihrem Gefühl nachzugehen, schon einmal in Rust gewesen zu sein. Und sie findet heraus, dass ihre Eltern auf der Flucht aus Ungarn nach Deutschland tatsächlich hier am See einige Monate gelebt haben. Die schicksalshaften Begegnungen mit Land und Leuten beleben Marias längst vergessene Kindheitserinnerungen und decken endlich die wahre Geschichte ihrer Familie auf.

„Ein Sommer im Burgenland“ ist eine Graf Filmproduktion in Koproduktion mit ZDF und ORF, gefördert von Fernsehfonds Austria und dem Land Burgenland.
_____________________________________________________________________

 

 

DIE DIENSTAG-PRESSE (23. APRIL 2019)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die DIENSTAG-PRESSE – 23. APRIL 2019

Salzburg
Osterfestspiele Salzburg 2019: Weniger Karten verkauft als 2018
Insgesamt wurden 18.800 Karten für das Festival verkauft. Die Auslastung war damit geringer als 2018.
Kurier

Osterfestival Tirol: Irdisches Leiden, himmlisches Amen
In Hall und Innsbruck begeisterten u. a. barocke Klagen und die Glaubensgewissheit gregorianischen Chorals.
Die Presse

Ein Besuch in der Mailänder Scala ist ein Fest für die Sinne
Die schlichte klassizistische Fassade der Mailänder Scala mit ihrem kühlen Understatement täuscht. Denn wer den riesigen Zuschauerraum dieses wunderbaren Opernhauses im Herzen der norditalienischen Metropole Mailand betritt, verharrt unwillkürlich in Staunen und Bewunderung: sechs Reihen von Logen erheben sich vom Parkett zur mächtigen, weißen Kuppel, in deren Mitte ein einziger, gigantischer Kristallluster prangt. … Die großartige Akustik hat uns bei unseren drei Besuchen im Jahr 2018 vollends überzeugt. 
Der Herausgeber und Dr. Charles Ritterband berichten aus der Mailänder Scala.
Klassik-begeistert

Hamburg
Elbphilharmonie Hamburg: So nah, so klar, so kompliziert
An der Akustik der Elbphilharmonie gibt es immer wieder Kritik. Dabei birgt sie große Chancen.
Tagesspiegel
Akustik-Streit: Elbphilharmonie kontert Kritik von Muti: „gewaltiges Ego“ Bezahlartikel
Hamburger Abendblatt

Osterfestspiele in Rheinsberg: Besucher gehen auf Zeitreise
Im Schloss Rheinsberg finden erstmals die Osterfestspiele statt. Auf dem Programm stehen Oper, Schauspiel, Konzerte und mehr.
Berliner Morgenpost

Hamburg/ Elbphilharmonie
So nah, so klar, so kompliziert
An der Akustik der Elbphilharmonie gibt es immer wieder Kritik. Dabei birgt sie große Chancen.
Erneut ist die Elbphilharmonie, das neue Wahrzeichen der Freien und Hansestadt Hamburg, scharf kritisiert worden. Nach dem deutschen Star-TenorJonas Kaufmann hat ein Weltklassedirigent keine freundlichen Worte über die „Elphi“ verloren. Der Italiener Riccardo Muti will den Prachtbaukünftig boykottieren, sagte er der Welt. „Ich trete da nicht mehr auf! Dort vergeude ich nicht meine Zeit.“ Der Saal sei „mittelmäßig“, wiederholte Muti seine bereits 2017 geäußerte Kritik. Er habe den Saal aus seinen Tourneen mit den Wiener Philharmonikern und dem Chicago Symphony Orchestra streichen lassen.
Als Herausgeber von klassik-begeistert.de hatte ich am 14. und 15. Januar 2017 das große Glück, Riccardo Muti und das Chicago Symphony Orchestra im Großen Saal der Elbphilharmonie zu erleben – kurz nach Eröffnung des 866 Millionen Euro teuren Baus am 11. Januar 2017. Es waren Sternstunden in meinem an Höhepunkten nicht armen Klassiklebens. Ich habe etwa 4000 Opern und Konzerte rund um den Globus verfolgt und kenne fast alle wichtigen Konzertsäle und Opernhäuser der Welt. Bereits beim Eröffnungskonzert in der Elbphilharmonie war mir klar: Dies ist von der Architektur und von der Akustik her ein ganz besonderer Konzertsaal.
Der Herausgeber berichtet aus der Elbphilharmonie Hamburg.
Klassik-begeistert

Wien/ Staatsoper
Staatsoper: Stehplatz wird teurer, Stammgäste sollen bleiben
Eine Kompromisslösung versucht, den Frieden zu wahren.
Wiener Zeitung

Wien
Wettsingen: Sängerisches Kräftemessen beim 11. Hilde Zadek Gesangswettbewerb
Die Vorrunden finden in der Musikuni, das Finale am Samstag im Musikverein statt.
Wiener Zeitung

Wien/ Konzerthaus
Beschwingter „Frühling in Wien“
Symphoniker erfreuten mit traditionellem Oster-Konzert.
Wiener Zeitung

Osterfestspiele Rheinsberg Das Glück ist eine Insel
Erstmals Klassikfestspiele zu Ostern: Lisa Stumpfögger inszenierte Haydns Oper „L’isola disabitata“ in Rheinsberg
Tagesspiegel

Berlin/ Staatsoper
Zukunftsträchtig: Kinderorchester begeistert in der Berliner Staatsoper
Die Idee eines Kinderorchesters, das Jugendliche bereits im Kindesalter zu professioneller Arbeit im Rahmen eines Orchesters zusammenbringt, ist auf Initiative des Staatsopernintendanten Matthias Schulz zustande gekommen (das Programmheft verschweigt leider die näheren Umstände).
Begrüßenswert ist diese Unternehmung allemal, da durch das Fehlen eines flächendeckenden Musikunterrichts an deutschen Schulen ein bedauerliches Defizit an musikalischer Erziehung und Bildung entstanden ist…
Peter Sommeregger berichtet aus der Staatsoper Unter den Linden in Berlin.
Klassik-begeistert

New York
BWW Insight: Mezzo Joyce DiDonato Plays Fairy Godmother at Carnegie Hall Master Classes
https://www.broadwayworld.com/bwwopera/article/BWW-Insight-Mezzo-Joyce

Boston
Così Fan Tutte: We’re All Like What?
https://www.classical-scene.com/2019/04/21/were-all-like-what/

Washington
Kurt Weill’s Street Scene
http://www.operatoday.com/content/2019/04/kurt_weills_str.php

Houston
Pérez’s conflicted Donna Anna becomes a costar in HGO’s “Don Giovanni”
http://texasclassicalreview.com/2019/04/22/perezs-conflicted-donna-anna

Vancouver
The 3rd annual Vancouver Opera Festival celebrates Fairytales & Fables with La Cenerentola (Cinderella) and Faust!
https://www.straight.com/arts/1228801/3rd-annual-vancouver-opera-festival

Nachruf
Heather Harper obituary
One of the great sopranos of her generation who was particularly associated with Benjamin Britten
https://www.theguardian.com/music/2019/apr/22/heather-harper-obituary

Rock/ Pop

Wien
Porträt: Rock’n’Roll-Maschine mit Herzmotor
Franz Morak begeistert mit dem ersten Album seit 25 Jahren.
Wiener Zeitung

Sprechtheater

Pürbach/ Wandviertel
Wald4tler Hoftheater startet mit „Mörderkarussell“ in Saison
Das Wald4tler Hoftheater in Pürbach startet am 3. Mai mit der Komödie „Mörderkarussell“ in die 34. Spielsaison. Als weitere Eigenproduktion werden Nestroys „Der Talisman“ (ab 10. Juli), „Halleluja – Die Bibelshow“ (ab 15. August) und „Die Weinprobe“ (ab 31. Oktober) gezeigt. Das Programm mit Kabarett, Musik und Literatur umfasst auch Auftritte von Wolfgang Böck, Robert Palfrader und maschek.
Salzburger Nachrichten

Film/ TV

Legendäre Melodie: Winnetou-Komponist Martin Böttcher gestorben
Der Filmmusik-Komponist Martin Böttcher ist am 19. April im Alter von 91 Jahren gestorben. Das teilte der Sender BR-KLASSIK am Sonntag unter Berufung auf den engen Familienkreis des Verstorbenen auf seiner Homepage mit. Böttcher schrieb die Musik zu über 50 Kinofilmen und 300 Fernsehproduktionen. Die Melodien seiner Winnetou-Filmmusiken seien legendär, heißt es bei BR-KLASSIK.
https://www.krone.at/1908507

——–
Unter’m Strich

Fußball Österreich
Sturm und Austria lahmen im Europacup-Endspurt: „Wird ungemütlich“
Grazer nach Heim-Umfaller gegen den Dritten WAC bedient. Sportdirektor Kreissl ist „bitterböse“. Austria bringt Punkt gegen LASK nicht weiter. Glasner-Entscheidung „zeitnah“ –
Der Standard

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 23. APRIL 2019)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 23. APRIL 2019)

SALZBURGER OSTERFESTSPIELE LEGEN ERSTE BILANZ

Bildergebnis für salzburger osterfestspiele

Am 22. April wurden die Osterfestspiele Salzburg 2019 mit der zweiten Aufführung von Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg abgeschlossen. Diese Neuproduktion unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann und in der Regie von Jens-Daniel Herzog verzeichnete sowohl beim Publikum als auch bei der internationalen Kritik sehr großen Erfolg. Insbesondere das Dirigat von Christian Thielemann, die musikalische Leistung der Sächsischen Staatskapelle Dresden und das Rollendebüt von Georg Zeppenfeld als Hans Sachs stießen auf enorme Begeisterung. Auch die Verkörperung des Beckmesser durch Adrian Eröd und des Stolzing durch Klaus Florian Vogt wurden bejubelt. Besonderen Applaus erhielten darüber hinaus Sebastian Kohlhepp – erstmals als David zu erleben –, Jacquelyn Wagner in der Rolle der Eva, Vitalij Kowaljow als Pogner und Levente Páll als Kothner.

Capell-Virtuos“ Frank Peter Zimmermann begeisterte als Violinsolist im Orchesterkonzert unter der Leitung von Christian Thielemann sowie als Solist und Leiter des Konzerts für Salzburg gemeinsam mit seinem Sohn Serge Zimmermann und mit Antoine Tamestit. Mariss Jansons wurde mit Standing Ovations bei der Übergabe des Herbert-von-Karajan-Preises bedacht und gleichermaßen für seine musikalische Leitung des Orchesterkonzertes mit Solistin Regula Mühlemann gefeiert. Enthusiastisch akklamiert wurden der Chor des Bayerischen Rundfunks, das Solistenquartett bestehend aus Venera Gimadieva, Elisabeth Kulman, „Einspringer“ Tomislav Mužek und René Pape sowie Dirigent Christoph Eschenbach im Chorkonzert. Umjubelt war Tobias Moretti für seine künstlerische Darbietung als Rezitator im Kammerkonzert mit Musikern der Staatskapelle Dresden.

Die Uraufführung der Kammeroper Thérèse von Philipp Maintz mit Otto Katzameier (der auch das Libretto schrieb), Marisol Montalvo, Renate Behle und Tim Severloh rief insbesondere beim internationalen Feuilleton großes Interesse hervor.

In bewährter Weise trugt das Residenzorchester der Osterfestspiele Salzburg, die Sächsische Staatskapelle Dresden, fast alle Veranstaltungen musikalisch und stellte damit erneut seine Vielseitigkeit unter Beweis, die den Klangkörper seit nunmehr 471 Jahren prägt. Die entsprechenden Publikumsreaktionen machten einmal mehr deutlich, welch außerordentliche Qualität das Traditionsorchester in der intensiven Festivalzeit zu bieten imstande ist.

Für die Osterfestspiele Salzburg 2019 wurden ca. 18.800 Karten verkauft. Die Sitzplatzauslastung im Großen Festspielhaus betrug 90,5 Prozent. Die Premiere der Meistersinger war ausverkauft.
______________________________________________________________________

STICHWORT „AUSLASTUNG“. WIE SCHAFFT MAN 99 % ?

Die Salzburger Osterfestspiele weisen in ihrer ersten Bilanz eine Sitzplatzauslasung im Großen Festspielhaus von 90,5 % aus. Diese Zahl scheint seriös und die wollen wir auch glauben!

99 % sind ohne Tricks nicht zu schaffen, von keinem Theater der Welt. Jetzt billige ich der Wiener Staatsoper durchaus eine großartige Auslastung zu (sogar die beste der Welt), aber 99,2 % Jahresdurchschnitt sind unmöglich zu erreichen, ohne „nachzuhelfen“:

Was ist „Auslastung“? Die Anzahl der völlig regulär verkauften Karten bei voller Auslastung der Besucherkapazität? Das wäre echte Auslastung!

Es gibt natürlich Tricks, mit denen Theater ihre Prozentzahlen schönen. Man legt zum Beispiel bei wenig attraktiven Vorstellung weniger Karten auf, sperrt ganz Ränge (nicht die Wiener Staatsoper, die hat das nicht nötig), so erreicht man trotzdem- in Prozenten gemessen – eine gute Auslastung, die sich in der Jahres-Schlussbilanz niederschlägt. Die Ausgabe von stark verbilligten „Regiekarten“ ist auch ein gangbarer Weg. Als ich Schüler war – das ist wohl einige Jahre her – wurden Karten verschenkt, das Angebot aber wirklich nicht von allen dermaßen Beteilten wirklich angenommen. In der Statsitik gelten diese Karten aber als „verkauft, wenngleich sicher nicht zum Vollpreis!

Wenn dann das Wetter nicht mitspielt, lassen doch einige der zuvor Besuchsbereiten ihre Karten verfallen, vor allem, wenn diese nicht viel gekostet haben. Gestern war so ein Tag: Ostersonntag, herrliches Wetter konkurrierten mit einer über fünfstündigen Wagner-Oper. Das kann nicht gut gehen! Zumindest keine drei Akte lang. Der Fairness halber sein erwähnt, dass diese Fotos unmittelbar vor Beginn des 3. Aufzugs „Parsifal“ gemacht wurden. Für die Statistik zählt natürlich der erste Akt!


Galerie-Stehplätze: Leere. Foto: F.K.


Stehparterre – auch nicht besser!  Foto: F.K.

Dazu passend

Staatsoper: Stehplatz wird teurer, Stammgäste sollen bleiben
Eine Kompromisslösung versucht, den Frieden zu wahren.
Wiener Zeitung


Auch teure Karten wurden nicht (mehr) genützt. Foto: F.K.

——————————————————————————————————————————

ERL: Natürlich auch „Parsifal“ am Karsamstag

ZUM BERICHT von Karl Masek


Gurnemanz Pavel Kudinov und der erlegte Schwan. Copyright: Xiomara Bender


„Zum Raum wird hier die Zeit“. Copyright: Xiomara Bender


„Den heil’gen Speer, ich bring ihn euch zurück“. Ferdinand von Bothmer. Copyright: Xiomara Bender

Bildergebnis für michael güttler
Michael Güttler hat Parsifal dirigiert. Foto: Privat

Nachstehend der Erler Schlußapplaus 😉

https://www.facebook.com/watch/?v=567215107101168

_____________________________________________________________________________

20. Frühjahrstage der zeitgenösischen Musik in Weimar.

Der Eintritt zu den Konzerten kostest 8,- und 12 €, das Orchesterkonzert 10,-. und 15 €, das Rahmenprogramm (Ausstellung, Diskussion, Vortrag) sind frei.

——————————————————————————————————————-

ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR MUSIK

Am 25. April erinnert Prof.Hans-Dieter Roser an Franz von Suppe – „Das verdrängte Genie“. (Siehe attachement).
Der Germanist, Musik-und Theaterwissenschaftler veröffentliche 2007 eine umfassende Biographie des Komponisten.
Prof.Roser war als Dramaturg, künstlerischer Betriebsdirektor u. a. im Theater a. d. Wien und im Burgtheater tätig, danach Vizedirektor an der Wiener Volksoper, später an der Wiener Staatsoper und an der Berliner Staatsoper Unter den Linden.
Gäste sind herzlich willkommen!


________________________________________________________________________

 

 

 

 

 

Diese Seite drucken