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DIE DONNERSTAG-PRESSE (12. DEZEMBER 2019)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die DONNERSTAG-PRESSE – 12. DEZEMBER 2019

Startenor Jose Carreras kündigt Ende seiner Sängerkarriere an
„Ich denke, ich werde noch zwei Jahre singen“, sagt der 73-jährige Mitbegründer der legendären „Drei Tenöre“.
Die Presse

Wien/ Staatsoper
„Die Zauberflöte“ im Versuchsstadium
Wiener Zeitung

Berlin
Der designierte Münchner Opernchef Wladimir Jurowski überzeugt in Berlin mit Bruckner
Jurowski hat sich in Berlin in kurzer Zeit als einer der wichtigsten Dirigenten etabliert – wenn nicht sogar als der derzeit überzeugendste aus der jüngeren Generation. Mit „seinem“ Orchester, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, führte er nun im Konzerthaus am Gendarmenmarkt die Sinfonie Nr. 3 von Anton Bruckner auf. Jurowski findet einen Weg zu Bruckner, der unmittelbar einleuchtet: nüchtern, schnörkellos, fast kantig, dabei zügig und souverän im Tempo und mit vehementer Kraft für die großen Entladungen. Wladimir Jurowski gelingt derzeit viel in Berlin, ob eine konzertante Frau ohne Schatten, Mahler oder jetzt Bruckner. Das lässt für München hoffen.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/12/10/jurowski

Luxemburg
Liebe und Eifersucht – zwei avantgardistische Einakter in Luxemburg…
Albena Petrovic“ Einakter erinnern an barocke Stücke, in denen es ebenso um Liebe und Eifersucht ging, reduziert aufs Wesentliche. Aber ihre beiden Kurz-Opern sind musikalisch die perfekten Antithesen barocker Werke: fast immer unharmonisch, schrill, aufwühlend.
Théâtre National du Luxemburg, 6. Dezember 2019
Albena Petrovic, „The Lovers“ (Libretto: Svetla Georgieva) und „Jealousy“ (Libretto: Peter Thabit Jones)…
…Gezeigt wurde dieses ungewöhnliche musikalische Diptychon im nahtlos passenden Ambiente des nüchtern-modernen Théâtre National du Luxemburg, das wesentlich kleiner ist, als es sein Name vermuten ließe – aber ausgestattet mit sämtlichen technischen Möglichkeiten wie perfekten Video-Projektionseinrichtungen und präzise steuerbarer Beleuchtung. Dieses Potential brachten der Regisseur Ognyan Draganov und der Bühnengestalter Denis Ivanov wirkungsvoll, doch unterstützend und niemals dominant zum Einsatz. Sie begnügten sich mit einfachsten Versatzstücken wie ein paar kargen Tischen und Stühlen und verzichteten auf Bühnenbilder, die sie zeitgemäß durch Video-Projektionen ersetzten.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus Luxembourg.
Klassik-begeistert

Die toten Stars als digitale Zombies
Dank Computeranimation spielen Schauspieler von einst große Rollen, tote Sänger geben Konzerte. Wohin führt das?
https://www.diepresse.com/5736505/die-toten-stars-als-digitale-zombies

Wien/ Staatsoper
Über den Abgrund, der zwischen den Geschlechtern liegt
Neue Zürcher Zeitung

Olga Neuwirths „Orlando“ an der Wiener Staatsoper: eine Novität der Superlative
Die ehrwürdige Wiener Staatsoper hat sich während der Direktion Dominique Meyers nicht unbedingt den Ruf einer besonders kreativen Bühne erworben. Aber nun, wenige Monate vor dem Ende seiner Amtszeit bringt Meyer die von ihm an Olga Neuwirth in Auftrag gegebene Oper Orlando zur Uraufführung. Das erfordert einen Kraftakt, der wohl sämtliche technischen und künstlerischen Ressourcen des Hauses an seine Grenzen stoßen lässt.
Peter Sommeregger berichtet aus der Wiener Staatsoper
Klassik-begeistert

„Orlando“: Welturaufführung einer „Grand opéra“ in Wien
Es ist uns zum ersten Mal passiert. Etwas ratlos sitzen wir vor der Niederschrift unsrer Rezension. Wir sind der Meinung, dass die Komponistin Olga Neuwirth gemeinsam mit ihrer Co-Librettistin Catherine Filloux zu viele Gedanken aus dem gleichnamigen Roman von Virginia Woolf mit ihren persönlichen Interpretationen durchwirkt in ihr Opus magnum hinein verfrachtet hat. Wir werden an den Ausspruch Kaiser Josephs II. an Mozart erinnert: „Allzu viele Noten, lieber Mozart.“
Lothar und Sylvia Schweitzer berichten aus der Wiener Staatsoper
https://klassik-begeistert.de/olga-neuwirth-orlando-wiener-staatsoper-8-dezember-2019/

Frankfurt
Kammeroper: Die Verführungstänzerin
https://www.fr.de/kultur/musik/kammeroper-verfuehrungstaenzerin-13288973.html

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
At The Vienna Opera, A Female Composer, Transgender Story, And Costumes by Comme
https://www.vogue.co.uk/fashion/article/at-the-vienna-opera-a-female-composer

Berlin
“Somewhere, there is a rush of greatness”: Ekman and Eyal’s at the Staatsballett Berlin
bachtrack

Versailles
Opéra de Versailles 2019-20 Review: Ercole Amante
https://operawire.com/opera-de-versailles-2019-20-review-ercole-amante/

London
Opera review: Otello at Royal Opera House
https://www.express.co.uk/entertainment/theatre/1215892/otello-royal

New York
Premiere Opera Foundation & NYIOP 2019 International Vocal Competition Review: Finals Concert
https://operawire.com/premiere-opera-foundation-nyiop-2019-international-vocal

Tulsa
Tulsa Opera Announces 2020–21 Season
https://www.broadwayworld.com/tulsa/article/Tulsa-Opera-Announces-20202

San Francisco
LA Opera Announces Domingo’s Replacement in Roberto Devereux
https://www.sfcv.org/music-news/la-opera-announces-domingos-replacement

Judas Maccabeus Reigns Victorious With Philharmonia Baroque Orchestra
https://www.sfcv.org/reviews/philharmonia-baroque-orchestra-chorale/judas-maccabeus

Quebec
Le Voyage d’hiver transfiguré de DiDonato et Nézet-Séguin à Québec
bachtrack

Kapstadt
South African Opera Star Pretty Yende Receives Italian Knighthood
https://www.sapeople.com/2019/12/11/south-african-opera-star-pretty-yende

Sydney
Mahler’s dark and brutal: Das klagende Lied in Sydney
bachtrack

Literatur/ Buch

Respektlosigkeit: Handke in Sarajevo und Kosovo unerwünschte Person
https://www.krone.at/2060738

Ausstellungen/ Kunst

Vor 22 Jahren gestohlenes Klimt-Bild in Italien aufgetaucht
Ein 1997 in Italien gestohlenes Gemälde des Malers Gustav Klimt (1862–1918) ist offenbar wieder aufgetaucht. Das „Bildnis einer Frau“, das vor 22 Jahren aus der Galerie Ricci Oddi in der norditalienischen Stadt Piacenza entwendet worden war, wurde in einem Verlies im Garten der Galerie entdeckt. Das berichtete die lokale Tageszeitung „Liberta“.
https://orf.at/stories/3147215/

Film/ TV

Adèle Haenel zu #MeToo-Fall: „Es geht mir nicht um Bestrafung“ Bezahlartikel
Die französische Schauspielerin über #MeToo, Feminismus und ihren Grazer Vater. (Von Susanne Lintl)
Kurier

„Porträt einer jungen Frau in Flammen“: Kaleidoskop weiblichen Begehrens
Céline Sciamma mit Drama über lesbische Liebe im 18. Jahrhundert
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Österreich
Verschärfungen bei Krankenständen drohen

Wirtschaftskammer-Entwurf für Krankenordnung der Österreichischen Gesundenkasse: Dienstgeber sollen Überprüfung anordnen können.
Wiener Zeitung

Wie es zu dem Casinos-Deal kam Bezahlartikel
Zwischen Novomatic und der tschechischen Sazka wurde erstaunlich kurz über die Anteile an den Casinos Austria verhandelt. Die eine wollte unbedingt kaufen, die andere unbedingt raus aus dem Fiasko.
https://www.diepresse.com/5736981/wie-es-zu-dem-casinos-deal-kam

Fußball
Liverpool-Trainer Klopp zeigt Größe: „Sorry, I was an idiot!“
Nach dem Erfolg in Salzburg träumt der FC Liverpool schon wieder vom echten Finale. Jürgen Klopp hat zunächst aber andere Sorgen
Der Standard

Ein einfaches Gerät stoppt Hundegebell in Sekundenschnelle
https://topgadgetinsider.com/barxstop-de-n/?utm_source=taboola&utm

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 12. DEZEMBER 2019)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 12. DEZEMBER 2019)

Tanzdemonstrationen der Ballettakademie der Wiener Staatsoper in der KINDEROPER | AGRANA STUDIOBÜHNE |WALFISCHGASSE

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Ballettakademie Junge Staatsoper. Foto: Wiener Staatsoper

Die Studierenden der Ballettakademie der Wiener Staatsoper präsentieren in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal ihr Können im Rahmen der Tanzdemonstrationen in der KINDEROPER | AGRANA STUDIOBÜHNE |

WALFISCHGASSE:

Von Donnerstag, 12. Dezember bis Sonntag, 15. Dezember 2019 präsentieren jeweils um 10.30 Uhr die Studierenden der Oberstufe sowie um 15.30 Uhr die Klassen der Unterstufe die verschiedenen Unterrichtsfächer. Gezeigt werden Eindrücke aus dem klassischen und zeitgenössischen Tanz, Jazz, Charaktertanz und historischer Tanz sowie Stücke aus dem klassischen Ballettrepertoire.

Restkarten für einzelne Vorstellungen sind zum Preis von EUR 13,- bzw. EUR 7,- (Kinder) erhältlich an den Bundestheaterkassen sowie unter www.wiener-staatsoper.at.

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WIENER STAATSOPER: „DIE ZAUBERFLÖTE“ – erste Vorstellung am 10.12.


Andrea Carroll (Pamina), Andreas Schager (Tamino). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Rafael Fingerlos (Papageno). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Ulrike Helzel (2. Dame), Andreas Schager (Tamino), Fiona Jopson (1. Dame), Zoryana Kushpler (3. Dame). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Aleksandra  Jovanovic (Königin der Nacht). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Benedikt Kobel (Monostatos). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

HEUTE VERNISSAGE BENEDIKT KOBEL

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THE SNOW QUEEN von  Hans Abrahamsen – Premiere am 21.12.2019 in München

The Snow Queen ist eine Oper von Hans Abrahamsen und entstand im Auftrag der Königlichen Oper Kopenhagen. Die Uraufführung in dänischer Sprache fand am 13. Oktober 2019 in Kopenhagen statt. Am 21. Dezember 2019 folgt die Erstaufführung der englischen Fassung an der Bayerischen Staatsoper in München. Das Werk ist an das Märchen Die Schneekönigin (dänischer Titel: Snedronningen) von Hans Christian Andersen angelehnt und beruht auf dem Libretto von Hans Abrahamsen und Henrik Engelbrecht.

https://de.wikipedia.org/wiki/The_Snow_Queen_(Abrahamsen)

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Copyright: Bayerische Staatsoper.

Komponist Hans Abrahamsen · Libretto von Hans Abrahamsen und Henrik Engelbrecht nach dem Märchen von Hans Christian Andersen, Übersetzung ins Englische von Amanda Holden
Erstaufführung der Fassung in englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln | Neuproduktion

Musikalische Leitung Cornelius Meister
Inszenierung Andreas Kriegenburg

Opernsteckbrief Bayrische Staatsoper (7 Minuten)

https://www.staatsoper.de/stueckinfo/the-snow-queen.html

Preview (3 Minuten)

https://www.staatsoper.de/stueckinfo/the-snow-queen.html

Uraufführung in Kopenhagen: Die Schneekönigin – Bahnbrechende Szenografie

https://www.youtube.com/watch?v=nhQF0y_-A6U (1,41 Minuten)

Tim Theo Tinn/ TTT
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GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK 12. –18. DEZEMBER 2019

Denver DAB-18 Tischradio DAB+, UKW AUX   Holz

(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!
Alle Zeiten MEZ.

14.12. DER ROSENKAVALIER (Live aus New York) MET-Stream-0.55 Uhr
PIQUE DAME (Live aus New York) Deutschlandradio-19 Uhr
ORLANDO (aus Wien, Aufnahme v. 8.12.) Radio 4Hilversum-19 Uhr
I VESPRI SICILIANI (aus Rom, Aufnahme v. 10.12.) RNE Classica Madrid-19 Uhr
DON PASQUALE (aus London, Aufnahme v. 2.11.) ORF Ö1-19.30 Uhr
PIQUE DAME (Live zeitvers. aus New York) BBC 3-19.30 Uhr
JEANNE D’ARC AU BUCHER (aus Brüssel, Aufnahme v. 5.11.) VRT Klara-20 Uhr
DON CARLO (aus Paris, Aufnahme v. 7.11.) France Musique-20 Uhr
OTELLO (aus Wien, Aufnahme v. 20.6.) HR 2-20.04 Uhr
15.12. CAVALLERIA RUSTICANA (Live aus Bologna) RAI 3-20 Uhr
17.12. BILLY BUDD (aus London, Aufnahme v. 10.5.) Bayern 4-20.05 Uhr
18.12. CARMEN (Live aus Bologna) RAI 3-20 Uhr

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET

ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
Sveriges Radio 2 https://sverigesradio.se/p2
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.

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HUI HE CHINA CONCERT TOUR 2019/2020

After the great success of last year’s tour in China for her 20th Anniversary of international career, Hui He returns to his homeland for a series of six concerts in six of the biggest concert halls of the country. The artist has recently received at the Guangzhou High End Show 2019 the award for Best Female Artist of the Year and the Award for Best Voice Album for the live recording of her concert at the National Center for the Performing Arts in Beijing, accompanied on the piano by Roberto Corlianò and with the String Quartet of the Arena di Verona.
The tour will open on December 21st at the Qintai Concert Hall in Wuhan with pianist Roberto Corlianò and then continue on December 24th at the Concert Hall in Chengdu, and close on January 4th and 8th respectively in Beijing (Forbidden City Concert Hall) and Tianjin (Grand Theater). Special gala evenings will be the concerts of December 30 in Xi’an (the soprano’s hometown) and January 1 in Shenzhen.
To greet the public in her city, Hui He will be accompanied by the Xi’an Symphony Orchestra, one of the most prestigious orchestras in the country, supported by great artists such as Leo Nucci and José Carreras. For the occasion the XSO will be directed by Pietro Rizzo and Hui He will duet with the tenor Gianluca Terranova.
To celebrate the arrival of the new year in the wonderful setting of the Shenzhen Concert Hall, Hui He and Terranova will be accompanied by the Ukrainian Radio Symphony Orchestra conducted by Vladimir Sheiko. In addition, the concert will see the participation of the clarinetist Guo-Yueqiang.
Hui He will present to the Chinese audience a wide-ranging program that includes arias from the popular operatic Italian repertoire, as well as some music surprises.
The soprano will later return to Italy for a big concert on January 21st at the Auditorium of the Santa Cecilia Academy in Rome directed by Xincao Li.

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Maestro Kahchun Wong (Nürnberger Symphoniker) wurde vom Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Dem singapurischen Chefdirigenten der Nürnberger Symphoniker, Kahchun Wong (33), wurde gestern (10. Dezember) vom Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland für sein herausragendes Engagement und seine außergewöhnlichen Verdienste für die singapurisch-deutschen Beziehungen und die Verbreitung deutscher Musikkultur im Ausland das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Wong ist der jüngste Singapurer und der erste Künstler aus Singapur, der diese Auszeichnung erhält. Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, hob in seiner Laudatio auf Wong die während seiner Karriere von ihm zwischen den beiden Ländern angestoßenen Partnerschaften hervor und würdigte seinen Beitrag als Brückenbauer kulturellen Austauschs: „Eine schönere Geschichte aus dem Schatz der vielfältigen Verbindungen zwischen Singapur und Deutschland kann man kaum erzählen als Ihre, lieber Herr Wong.“
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WIEN/ KABINETTHEATER: KRIPPENSPIEL. CONCERT BRUITISTE, DEN EVANGELIENTEXT BEGLEITEND: POÈME SIMULTANT

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Sehr geehrtes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde des Kabinetttheaters!

DADA! Alle Jahre wieder und alle Jahre wie neu:
Hugo Ball
KRIPPENSPIEL. CONCERT BRUITISTE, DEN EVANGELIENTEXT BEGLEITEND: POÈME SIMULTANT

Termine:
Fr 13.12. 19 (nur noch Restkarten), Sa 14.12. 18h (ausverkauft) , So 15.12. 19h,
Di 17.12. 19h (ausverkauft), Mi 18.12.19h (ausverkauft), Do 19.12. 19h,
Fr 20.12. 19h, Sa 21.12. 18h (ausverkauft), So 22.12. 19h (ausverkauft),
Mo 23.12. 18h (ausverkauft)

Karten: 27.- , für Heranwachsende bis 10 Jahre: 14.-
(incl. Bratapfel nach der Vorstellung!)

DEMNÄCHSTTT

Am 1.1. 2020 (19h) zeigen wir zum 4. Mal unser Neujahrsprogramm
VERSAMMLUNG UNTER ENGELN
mit Anna C. Hauf, Markus Kraler und Nikolai Tunkovitsch
(beide u.a. Mitglieder in der Banda „Franui“) und dem Team des Kabinetttheaters.

Dem Anlass entsprechend gibt es Geldsegen versprechendes Linsengemüse mit oder ohne Frankfurter Würstel. Bitte bei der Anmeldung die Essenswünsche bekanntgeben!

>Video
Karten: 34.- inclusive Bewirtung

Mehr zur Geschichte und den Aktivitäten des Kabinetttheaters erfahren Sie unter >>DAS WIENER KABINETTTHEATER
Kabinetttheater, Wien IX, Porzellangasse 49 im Hof,
+43 1 585 74 05
www.kabinetttheater.at

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DIE MITTWOCH-PRESSE (11. DEZEMBER 2019)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die MITTWOCH-PRESSE – 11. DEZEMBER 2019

100 Jahre Salzburger Festspiele sind Grund zum Feiern.
An 44 Tagen erwarten Sie mehr als 200 Vorstellungen auf 15 Spielstätten sowie zahlreiche weitere Veranstaltungen »Zum Fest«. Feiern Sie mit. Hier das Programm
https://www.falstaff.de/nd/100-jahre-salzburger-festspiele/

„Konzertgänger in Berlin“
Adventürlich: Dietrich Henschel und Andreas Scholl singen Ungewohntes. Weihnachten mal anders!
Zweimal Adventssingen der besonderen Art: Der Bariton Dietrich Henschel stellt im Konzerthaus zwölf von ihm selbst in Auftrag gegebene Weihnachtslieder der Gegenwart vor. Der Countertenor Andreas Scholl loungiert sich im Kreuzberger Watergate-Club durch die Jahrhunderte. Musikalische A(d)ventiuren!
https://hundert11.net/adventuerlich/

Wien/ Staatsoper
„Langatmiger Premierenabend“
Die Wiener Staatsoper hat ihr Auftragswerk – „Orlando“ von Olga Neuwirth – zur Uraufführung gebracht. Der Abend dauerte inklusive einer Pause dreieinviertel Stunden. Die „fiktive musikalische Biographie in 19 Bildern“ ist vom gleichnamigen Roman der Autorin Virginia Woolf inspiriert worden.
8.12. „Orlando“
http://www.operinwien.at/werkverz/neuwirth/aorlandon.htm

Viel Aufwand, wenig Drama: Olga Neuwirths Orlando an der Wiener Staatsoper
bachtrack

Olga Neuwirths „Orlando“: Kalendersprüche in der Oper
https://www.sueddeutsche.de/kultur/olga-neuwirth-orlando-oper-kritik-1.4715921

Großes Finale mit Greta
Frankfurter Allgemeine

Vom Grundrauschen der Welt – Uraufführung von Olga Neuwirths „Orlando“ an der Staatsoper in Wien
https://www.nmz.de/online/olga-neuwirths-orlando-in-wien-uraufgefuehrt

Frankfurt
Patricia Kopatchinskaja und Anna Prohaska in der Alten Oper: Marienleben
Frankfurter Rundschau

Berlin
Radikal modern? – Radikal altbacken! – „La Traviata“ an der Komischen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de

Darmstadt
„Lucia di Lammermoor“ in Darmstadt: Unter Gespenstern
Frankfurter Rundschau

Duisburg
Deutsche Oper am Rhein:  „Hänsel und Gretel“ 50 Jahre jung
Duisburg: Die Deutsche Oper am Rhein nahm ihre erfolgreiche Produktion der beliebten Märchenoper nun auch in ihrem Duisburger Haus wieder auf.
https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-deutsche-oper-am-rhein

Hof/ Plauen Zwickau
Für qualitätsvolle Aufführungen: Chöre gehen Kooperation ein
Thater Erstes Projekt wird die Oper Lohengrin von Richard Wagner sein
https://www.blick.de/westsachsen/fuer-qualitaetsvolle-auffuehrungen-choere

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
Review: An “Orlando’ Opera Is a Milestone, but No More, in Vienna
The New York Times

Mailand
La Scala’s season opens with a powerful Tosca
https://www.ft.com/content/9e318aea-1a73-11ea-81f0-0c253907d3e0

London
Otello review, Royal Opera House: Three outstanding performances from production’s Iago, Otello and
The Independent

The ugly truth about Otello at the Royal Opera House
https://www.ft.com/content/3a267c34-1b47-11ea-9186-7348c2f183af

Otello review: Coarse tone is right for a jealous, dangerously volatile man
https://www.standard.co.uk/go/london/arts/otello-review-royal-opera-house-a4309471.html

BWW Review: OTELLO , Royal Opera House
https://www.broadwayworld.com/westend/article/BWW-Review-OTELLO

Otello review at Royal Opera House, London – “a strong cast in a lacklustre production’
https://www.thestage.co.uk/reviews/2019/otello-review-at-royal-opera-house-london-2/

“Esultate!” Kunde’s Otello impresses at Covent Garden
bachtrack

Les Arts Florissants, Christie, Agnew, Barbican review – splendid Baroque knees-up
https://theartsdesk.com/classical-music/les-arts-florissants-christie-agnew-barbican

New York
Talents of the World 2019 Review: International Voice Competition Grand Finals
https://operawire.com/talents-of-the-world-2019-review-international

Palo Alto
Review: Hanns Eisler opera at Stanford reopens the book on a blacklisted Hollywood composer
https://www.latimes.com/entertainment-arts/story/2019-12-10/review-hanns-eisler

Literatur

Literaturnobelpreis: Peter Handke und die Glaubenssache Kunst
Unkritische Verehrung und unkritische Ablehnung erschweren den Umgang mit Künstlern, deren Anhänger eine Gemeinde bilden.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Tausende demonstrierten in Budapest für Freiheit der Theater
Kritiker: „Gulasch-Napoleon“ Orban auf Rachefeldzug wegen Wahlschlappe
Der Standard

Wien
Migration macht Wien relativ ärmer
https://www.diepresse.com/5736500/migration-macht-wien-relativ-armer

Sind die Casinos Austria bald tschechisch?
Novomatic verkauft an die tschechische Sazka. Und verhilft den Tschechen zu einer Mehrheit an der Casinos Austria.
https://www.diepresse.com/5736507/sind-die-casinos-austria-bald-tschechisch
Nach Novomatic-Ausstieg: Soll der Staat den Ausverkauf der Casinos verhindern?
Mit dem Ausstieg von Novomatic soll die Casinos Austria von der tschechischen Sazka kontrolliert werden. Doch die Republik hat ein Vorkaufsrecht. Das sorgt für Debatten
Der Standard

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 11. DEZEMBER 2019)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 11. DEZEMBER 2019)

OPER GRAZ: Engelbert Humperdincks Oper „Königskinder“ ist nach 80 Jahren wieder in Graz zu erleben. Premiere ist am 14. Dezember


Copyright: Oper Graz

Erst als Begleitmusik zu einem Schauspiel der aus Wien stammenden Autorin Elsa Bernstein konzipiert, später als Oper für die Metropolitan Opera New York umgearbeitet und 1910 dort uraufgeführt, jongliert Humperdincks Werk geschickt mit den Ingredienzien eines Märchenstoffs, um am Beginn des 20. Jahrhunderts einen klarsichtigen Blick auf die Gesellschaft zu werfen, der 109 Jahre nach der Uraufführung von zutiefst bewegender Aktualität ist. So meint Regisseur Frank Hilbrich, der nach seinen Erfolgsinszenierungen in Deutschland und der Schweiz, an den Landestheatern von Salzburg und Linz nun erstmals an der Oper Graz arbeitet, zu diesem Werk: „Die Oper ist ernst. Und auch sehr tief. Sie zeigt uns in ihrer scheinbaren Einfachheit einen unverstellten Blick darauf, wie aussichtlos es ist, als einzelner Mensch in einer Welt zu überleben, in der alle anderen ihr menschliches Antlitz verloren haben. Und sie stellt die Frage, ob man überhaupt überleben kann, ohne sein menschliches Angesicht zu verlieren.“
Mit einem flammenden Appell lässt Humperdinck sein Werk enden, indem der Spielmann dazu aufruft, hinaus zu gehen, um als Mensch zum Fortbestand unserer Gesellschaft beizutragen: „Der Appell dieses Schlussgesangs ist gewissermaßen“, so zeigt sich Frank Hilbrich überzeugt, Humperdincks „letzte Aufforderung an uns, niemals das Besondere, das Wertvolle am Menschen aus den Augen zu verlieren, die Zivilisation niemals aufzugeben.“

INFORMATION UND KARTEN

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WIEN: HEUTE IM BEETHOVEN-SAAL/ PFARRE HEILIGENSTADT:

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SALZBURGER FESTSPIELE FÜHREN MARISS JANSONS IMMER NOCH ALS BORIS-DIRIGENTEN AN

Einen Nachruf haben die Salzburger Festspiele verfasst, wissen also, dass Mariss Jansons gestorben ist. Dennoch steht er noch immer auf der Besetzungsliste

https://www.salzburgerfestspiele.at/p/boris-godunow

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Tenor Daniel Behle zu Gast beim KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund

Von Engeln und Hirten – Tenor Daniel Behle verzaubert mit internationalen Weihnachtsliedern aus fünf Jahrhunderten.

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Daniel Behle. Foto: Linda Schier

Ob in Bayreuth, bei den Berliner Philharmonikern oder wie aktuell als Lohengrin in der Dortmunder Oper – überall begeistert Tenor Daniel Behle mit seiner großen Gestaltungskunst. Schon längst wird er in einem Atemzug mit legendären Sängern genannt. Ein Konzert mit Behle ist daher immer ein Fest. Jetzt lädt er zusammen mit der preisgekrönten Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner zu einem stimmungsvollen Festkonzert ein, bei dem internationale Weihnachtslieder aus fünf Jahrhunderten erklingen.

Was Daniel Behle auch immer singt, ob Bach, Mozart oder Schubert, erobert er nicht nur die Herzen des Publikums, sondern auch die der Fachpresse und Kritiker. Regelmäßig wird der gebürtige Hamburger – wie erst Ende 2018 in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ – als ultimativer Nachfolger der beiden legendären Tenöre Peter Schreier und vor allem Fritz Wunderlich gefeiert.

Allrounder-Qualitäten
2017 debütierte Behle bei den Bayreuther Festspielen in den „Meistersingern von Nürnberg“. Es folgten Konzerte mit den Berliner Philharmonikern unter Christian Thielemann sowie mit Schuberts „Winterreise“. Zwischendurch begleitete Behle sich schon mal am Klavier zu Seemannsliedern. Und wenn er nicht gerade Léhar-Operetten und Neutöniges von Ligeti singt, unterstreicht er auch auf CD seine gefeierten Allrounder-Qualitäten mit eigenen Bearbeitungen von Weihnachtsliedern. „Weihnachten ist ein Fest der Ruhe und des inneren Friedens für meine Familie und mich“, so Daniel Behle. „Ein Moment im Jahr, um sich auf das Wesentliche zu besinnen und Kraft für das Unwesentliche zu sammeln.“

Weihnachtliches Konzert
Auf dem 2018 veröffentlichten und von allen Seiten hochgelobten Album „Meine schönsten Weihnachtslieder“ finden sich mit „O Heiland, reiß die Himmel auf“, „Vom Himmel hoch“ sowie „Macht hoch die Tür“ auch Seelenschmeichler, die jetzt ebenfalls bei seinem Dortmunder Weihnachtskonzert erklingen werden. Im Gegensatz zu der Studioaufnahme hat Behle dafür nun mit der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner ein fantastisches Originalklang-Ensemble zur Seite. Gemeinschaftlich durchreist man mit dem Programm „Von Engeln und Hirten“ zudem auch ferne Länder und Epochen. Immerhin aus fünf Jahrhunderten stammen die Weihnachtslieder, die ihre Wurzeln in Frankreich, England und sogar Syrien haben. Und so manche Melodie geht auf äußerst prominente Komponistenfedern zurück, auf Purcell, Händel und Bizet.

Informationen und Vorverkauf

Karten sind erhältlich bei Dortmund-Tourismus (Kampstr. 80), bei den Ruhr Nachrichten, an allen bekannten VVK-Stellen und im Internet unter www.klangvokal.de und nach Verfügbarkeit an der Abendkasse im Reinoldihaus.

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Dirigent Giacomo Sagripanti erobert die Opernhäuser weltweit – Aufführungen mit Anna Netrebko an der Bayerischen Staatsoper München und an der Opéra National de Paris

Der junge italienische Dirigent Giacomo Sagripanti gilt als Geheimtipp, erobert aber bereits seit einigen Jahren die großen Opernhäuser weltweit. Am 28. Januar dirigiert er das Rollendebüt von Anna Netrebko als Turandot an der Bayerischen Staatsoper in München. Nach dieser ersten Zusammenarbeit mit Netrebko werden die beiden im April für Francesco Cileas „Adriana Lecouvreur“ an der Opéra National de Paris wieder zusammentreffen. Weitere Höhepunkte seiner Saison sind sein Debüt am Royal Opera House in London im Juni 2020 („Lucia di Lammermoor“) sowie die Eröffnung des Rossini Opera Festival in Pesaro, wo bei der Premiere von „Moïse et Pharaon“ am 8. August 2020 mit Erwin Schrott, Olga Peretyatko und Roberto Tagliavini eine hochkarätige Sängerbesetzung auf der Bühne steht.

„Watch out for the name of this young conductor”, schrieb Seen and Heard International bereits 2014 über sein Dirigat beim Rossini Festival in Pesaro. Auch seine Aufführungen an der Deutschen Oper Berlin überzeugten: „Dirigent Giacomo Sagripanti ist der Spielmacher. Das Orchester der Deutschen Oper folgt ihm mit Leichtigkeit, Anmut und Witz. Sagripanti und seine Musiker legen den Sängern stilvoll einen Klangteppich aus“ (Morgenpost).

Spätestens seit er bei den International Opera Awards 2016 als bester Nachwuchsdirigent ausgezeichnet wurde, gilt Giacomo Sagripanti als einer der vielversprechendsten Dirigenten seiner Generation. Besonderes Augenmerk legt er auf das Opernrepertoire Italiens und leitete u.a. bereits „La Cenerentola“, „Il barbiere di Siviglia“ und „Le comte Ory“ von Rossini, „Don Pasquale“ und „Elisir d’amore“ von Donizetti, Bellinis „I Capuleti e i Montecchi“ sowie Puccinis „Madama Butterfly“. Giacomo Sagripanti war bereits Gast der Wiener Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper Dresden, der Staatsoper Stuttgart, der Opera di Oviedo, der Opéra Bastille in Paris und am Bolschoi Theater in Moskau.

Der als DVD vorliegende Mitschnitt von „Ricciardo e Zoraide“ unter Sagripantis Leitung beim Rossini Opera Festival in Pesaro 2018 mit Pretty Yende und Juan Diego Florez wurde im November als „DVD des Monats“ des Magazins „Oper!“ ausgezeichnet. Außerdem dirigierte er das Solo-Album „Dreams“ von Pretty Yende mit dem Orchestra Sinfonic di Milano und das Solo-Album der Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai (beide Sony Classical).

Termine (Auswahl):
Puccini: „Turandot“, Bayerische Staatsoper München
28., 31. Januar, 3. Februar 2020

Bellini: „Il Pirata“, Opéra de Monte-Carlo
5., 8. März 2020

Cilea: „Adriana Lecouvreur“, Opéra National de Paris
27., 30. April, 3., 6., 9., 12. Mai 2020

Bellini: „Il Pirata“, Konzerthaus Dortmund
17. Mai 2020

Donizetti: „Lucia di Lammermoor“, Royal Opera House London
10., 13., 16., 17., 20., 23., 25. Juni, 1, .4., 8. Juli 2020

Rossini: „Moïse et Pharaon“, Rossini Opera Festival Pesaro
8., 11., 14., 18. August 2020
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OPER FRANKFURT: Liederabend Zanda Švēde am  Mittwoch, dem 18. Dezember 2019, um 19.30 Uhr im Holzfoyer.

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Zanda Švēde. Foto: Barbara Aumüller

Die Gattung des Kunstliedes zählt zu den unverzichtbaren Bestandteilen im Repertoire einer jeden Sängerin und eines jeden Sängers. Dieser Tatsache im Programm der Oper Frankfurt gebührend Rechnung zu tragen, ist ein stetes Anliegen von Intendant Bernd Loebe, seit er 2002/03 die Leitung des Hauses am Willy-Brandt-Platz angetreten hat. Neben der äußerst erfolgreichen Liederabend-Serie im Opernhaus hat die Oper Frankfurt daher seit der Spielzeit 2014/15 eine Reihe ins Programm genommen, in der sich vorwiegend Mitglieder des Ensembles und des Opernstudios präsentieren: Lieder im Holzfoyer. Diese Soireen im intimen Rahmen dauern ohne Pause maximal eine Stunde. Die zweite Veranstaltung der Serie in der Spielzeit 2019/20 findet nun statt mit der lettischen Mezzosopranistin Zanda Švēde am

Mittwoch, dem 18. Dezember 2019, um 19.30 Uhr im Holzfoyer.

Die seit der Spielzeit 2018/19 dem Ensemble der Oper Frankfurt angehörende Künstlerin präsentiert – begleitet von Hilko Dumno am Klavier – Sechs einfache Lieder op. 9 (1913) von Erich Wolfgang Korngold (1897-1957), Fünf Lieder op. 15 (1886) von Richard Strauss (1864-1949) und die Wesendonck-Lieder WWV 91 (1857/58) von Richard Wagner (1857-1858).
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ZUR AKTUELLEN AUSSTELLUNG BEIM „ONLINE-MERKER“: EINE INSPIRATION VON MAG. ALBERTO SHENA  AUS DEM JAHR  2003,   VERWIRKLICHT  2012,  WASSER LEBENS SYMBOL!!!  EIN  PROJEKT  MIT DEN TITEL   “ 70%  WASSER  GEDÄCHTNIS UND  KUNST =  LEBENS ZYKLUS“

Alberto Shena wurde 1970 in Progonat in Albanien geboren und arbeitet seit 1991 in Athen. Seine Ausbildung erhielt er in Tirana und an der Hochschule der Künste in Athen, wo er die Studien jeweils mit einem Mastergrad abschloss.

Nach verschiedenen Stationen als Assistenz der Bühnenausstattung, Illustrator in der Filmindustrie und Zusammenarbeit mit diversen Kunstgalerien unterrichtet er heute an TRII ART HUB in Athen. Seine Werke wurden im Rahmen zahlreicher Ausstellungen in Albanien und Griechenland gezeigt.

Seit seinen ersten Arbeiten ist er an der Weiterentwicklung der illustrativen Malerei interessiert, seit 2000 erweitert er sein Schaffen um „Structured Visual Arts“, die verschiedene Medien wie Malerei, Zeichnungen, Photographien und Skulpturen miteinbeziehen.

Alberto Shenas Werke versuchen unter Abstraktion von unmittelbaren Sinneseindrücken und Verwendung von archetypischen Formen, welche der Künstler im Inneren der menschlichen Seele verortet, den Blick des Betrachters auf die tieferen Bedeutungen der Gegenstände zu lenken.

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Mit dem Klima- bzw. Umweltschutz befasste sich Alberto Shena bereits zu einem Zeitpunkt, zu dem Greta Thunberg noch gar nicht geboren war.


Alberto Shena mit Univ..Prof. Dr. Manos Stefanidis, Historiker, Architekt, und Kunstkritiker, u.a. auch früherer Direktor des Nationalen Kunsthistorischen Museums in Athen. 


Alberto Shena in seinem Atelier in Athen. Vor ihm seine Installation. 


Ein früher Warnungsruf – eine traurige Satire: „70 % Wasser für unsere Existenz“ – bevor Greta und Co.  sich des Themas bemächtigten. Eine Installation aus Flaschen – teilweise aus dem Meer – jene in der Mitte weisen den Originalschmutz des Mittelmeeres auf! 

In Wien beim Online-Merker zu sehen: „The golden pebbles“ – (Direktverkauf durch den Künstler, wir stellen lediglich den Kontakt her!)

Links Nr.1. „Sakos me ta Votsala“ (€ 2000.-  bereits verkauft), rechts Nr. 2 „Xeiria me Votsalo“ (€ 1.100.-). Foto: Helena Ludwig


Nr. 2 „Xeiria me Votsalo“ (€ 1.100.-). Foto: Helena Ludwig


Öl auf Leinwand: Links „Votsala“ Nr.6. – € 2.200.-), Mitte „Votsala“ Nr.7 € 1.100.-, rechts „Votsala“ Nr. 3.  € 1.250.-. Foto: Helena Ludwig

 

 

„Monaxos Megalos“ (€ 1.100), „Porta me Desma“ (€ 1.800.-), „Monaxos Mikros“ (€ 300.-).  Das  Bild ganz rechts ist bereits verkauft). Foto: Helena Ludwig

Einige Ausstellungsstücke  im Detail


Foto: Helena Ludwig


Foto: Helena Ludwig

Im Original zu besichtigen in der Galerie des Online-Merker (Zeleborgasse 20. Tel. 8136285) nach Vereinbarung.

 

FOTOS VON DER VERNISSAGE am 5.12.

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Europäischer Theatertag der Toleranz
1. Februar 2020: 8. Europäischer Theatertag der Toleranz

Aus aktuellem Anlass: https://orf.at//stories/3147022/

Seit 8 Jahren begehen bereits an die 1000 Theater, Konzerthäuser und andere Veranstaltungsorte Europas, aber auch Nord- und Südamerikas den „Europäischen Theatertag der Toleranz“, indem sie am 1. Februar vor ihrer jeweiligen Vorstellung das unten stehende Memorandum verlesen. Sie wollen sich gegen das Erstarken nationalistischer und rassistischer politischer Strömungen stellen, die mit Hass und Ausgrenzung den sozialen Frieden in Europa gefährden und die Europäischen Grundwerte „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ sowie die Menschenrechte in Frage stellen.

Ins Leben gerufen wurde diese Initiative von einer Reihe namhafter KünstlerInnen wie Gaby Welker, François-Michel van der Rest, Renald Deppe, Bernd C. Sucher und Markus Kupferblum, der das Memorandum verfasste.
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