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DIE SAMSTAG-PRESSE (24. JULI 2021

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE SAMSTAG-PRESSE – 24. JULI 2021

Salzburg
Erste Bilder zur Oper „Don Giovanni“: Hier herrscht Verwechslungsgefahr
Salzburger Nachrichten

„Don Giovanni“: 100 Jahre Tod und Verführung in Salzburg
Die Presse.com

Bregenz
„Rigoletto“ in Bregenz: Ein Staunen machendes Wunderwerk
Wiederaufnahme von Verdis „Rigoletto“ bei den Bregenzer Festspielen. Im nächsten Jahr kommt die „Madama Butterfly“, die Latte liegt hoch.
Kurier.at

Blitze über dem Bodensee
Die Bregenzer Festspiele feiern „Rigoletto“ und graben eine unvollendete Nero-Oper aus.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/bregenzer-festspiele-eroeffnet-blitze-ueber-dem-bodensee/27449164.html

Verdis „Rigoletto“ auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele
Der monumentale Clownskopf bleibt bei dieser langersehnten Wiederaufnahme der Oper das bestimmende Element. Ein Abend voller Nihilismus, Magie und Poesie
Der Standard.at

Bregenz: Die Rigoletto-Maschine läuft gut
Ein Zirkus, aber berührend und mit gutem Klang: Philipp Stölzls gigantische Inszenierung von Verdis populärer Oper „Rigoletto“ funktioniert auch heuer am Bodensee.
https://www.diepresse.com/6012128/bregenz-die-rigoletto-maschine-lauft-gut

Artisten, Kavaliere, Attraktionen
Wiener Zeitung

Impressionen vom „Rigoletto“-Festspielabend
https://vorarlberg.orf.at/stories/3113882/

Einmal Wahnsinn mit alles: „Nerone“ in Bregenz
Arrigo Boitos „Nerone“ eröffnete am Mittwochabend die 75. Bregenzer Festspiele.
https://www.tt.com/artikel/30796956/einmal-wahnsinn-mit-alles-nerone-in-bregenz

Bayreuth
„Blutkünstler“ Hermann Nitsch bei den Bayreuther Festspielen 2021. Walküre in Regenbogenfarben
Der österreichische Aktionskünstler Hermann Nitsch bereitet eine Malaktion bei den Bayreuther Festspielen vor. „Ich habe viel mit Rot gemalt. Aber gerade bei der ‚Walküre‘ möchte ich das ganze Farbspektrum einsetzen“. Alle „Regenbogenfarben“ sollen bei der konzertanten Aufführung auf der Bühne des Festspielhauses zum Einsatz kommen, sagt er im BR-KLASSIK-Interview.
BR-Klassik.de

Wien/ Konzerthaus
Piotr Beczala überzeugte seine Fans trotz Hoppalas
Der Tenor gab im Konzerthaus einen Liederabend mit weitgefächertem Programm.
Wiener Zeitung

„Con molto sentimento“: Piotr Beczała im Wiener Konzerthaus
Der polnische Tenor gab gemeinsam mit Helmut Deutsch am Klavier einen gefühlsstarken Liederabend – hemmungslos romantisch!
Der Standard.at

München/Opernfestspiele
Drama im Nationaltheater: „Otello“
Die Münchner Opernfestspiele präsentieren einen beeindruckenden Otello mit dem letzten Operntoten im Werk Giuseppe Verdis
So wie Jago uneingeschränkt böse ist, ist Desdemona eine reine Lichtgestalt. Anja Harteros mimt sie als starke Persönlichkeit. Weltklasse ihre gesangliche Leistung, ihre reife, kraftvolle Stimme bewegt sich scheinbar mühelos durch sämtliche Register. Harteros beherrscht die komplette Klaviatur der menschlichen Emotionen. Stets wirkt sie dabei ihrem im Krieg traumatisierten Gatten überlegen. Aus heutiger Sicht mag man sich fragen, warum diese Powerfrau sich ohne große Gegenwehr meucheln lässt. Man würde erwarten, dass sie ihrem Gatten den Laufpass gibt oder ihn zumindest zum Psychiater schleift. Aber andere Zeiten, andere Sitten.
von Dr. Petra Spelzhaus
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Weihrauch und Musik vom Schlachtfeld (Bezahlartikel)
Griechisch-orthodoxe Gesänge mit Teodor Currentzis, Gregorianik bis Arvo Pärt mit Jordi Savall, Dallapiccola mit dem Klangforum Wien: Frieden finden bei der Ouverture spirituelle der Festspiele.
https://www.diepresse.com/6012051/weihrauch-und-musik-vom-schlachtfeld

München
Wagner auf LSD
Stardirigent Kirill Petrenko erschafft mit »Tristan und Isolde« an der Bayerischen Staatsoper musikalische Traumwelten
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1154812.tristan-und-isolde-wagner-auf-lsd.html

Bayreuth
Bayreuths erste Dirigentin: Erfüllte Träume
Oksana Lyniv dirigiert als erste Frau bei den Bayreuther Festspielen, die sie am Sonntag mit dem „Fliegenden Holländer“ eröffnet. Oksana wer? Ein Porträt.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oksana-lyniv-bayreuther-festspiele-1.5361346

Baden Baden
Frankreich und Russland als Baden-Badener Festspiel-Schwerpunkt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Offenburg
Dirigent Michael Güttler über sein „Walküre“-Projekt in Offenburg: „Habe mich nicht entmutigen lassen“
Ein Höhepunkt der Festivalreihe „Frischluft und Musik Ortenau“: Michael Güttler interpretiert den ersten Akt aus Wagners „Walküre“ mit internationalen Stars in Offenburg. Ein Interview mit dem Dirigenten.
Badische Zeitung

Mannhein
„Albert Herring“ in Mannheim: Die Befreiung des Muttersöhnchens
Frankfurter Rundschau

Elektronikmusiker Peter Rehberg gestorben
Der Wahlwiener wurde unter dem Künstlernamen Pita bekannt, er arbeitete auch als Labelbetreiber.
Wiener Zeitung

Links zu englischsprachigen Artikeln

Gstaad
Brahms‘ Ballades the highlight of Chiara Opalio’s Gstaad recital
bachtrack.com

Bordeaux
Bordeaux hires Paris chief to renew its Opéra
https://slippedisc.com/2021/07/bordeaux-hires-paris-chief-to-renew-its-opera/

Barcelona
Gran Teatre del Liceu Extends Josep Pons as Music Director
https://operawire.com/gran-teatre-del-liceu-extends-josep-pons-as-music-director/

London
Theatre in review: South Pacific, Anna X and “country-comedy’ opera L’amico Fritz
https://www.theweek.co.uk/arts-life/culture/theatre/953591/theatre-in-review-south

Seven Ages: a magical and consoling journey through life’s hopes, fears and humility
operatoday.com

Wormsley
Le Comte Ory, Garsington Opera review – high musical style and broad dramatic comedy
theartdesk.com

Chicago
Grant Park Chorus program reflects on the loss and hope of a pandemic year
https://chicagoclassicalreview.com/2021/07/grant-park-chorus-program-reflects-on-the

Bard Music Festival
A King Arthur Rarity Is an Apt Way to Return to the Opera
Ernest Chausson’s “Le Roi Arthus,” with its fragile promise of renewal, is coming to the Bard SummerScape festival.
https://www.nytimes.com/2021/07/23/arts/music/bard-summerscape-chausson-opera.html

Des Moines
BWW Review: FELLOW TRAVELERS at Des Moines Metro Opera
broadwayworld.com

Los Angeles
J’Nai Bridges, Golda Schultz & Gabriella Reyes Lead LA Philharmonic’s 2021-22 Season
operawire.com

Recordings
Anett Fritsch, Yann Beuron & Eloise Hynes Stowe Lead New CD/DVD Releases
operawire.com

Classical Album Review: “One Movement Symphonies” — Let’s Have a Follow-Up
https://artsfuse.org/233378/classical-album-review-one-movement-symphonies/

Musical

Mörbisch
Seefestspiele Mörbisch: Zusatzvorstellung von „West Side Story“ am 12. August
meinbezirk/eisenstadt

Ballett/ Tanz

St. Pölten
Positive Bilanz für Ballett unter freiem Himmel in St. Pölten
Kurier.at

München
Tanzwerkstatt Europa im Gasteig: Die Sorgenfreien und der Tod
Die Tanzwerkstatt Europa eröffnet mit „Re.Visited – 3 Works On Mozart“ im Carl-Orff-Saal.
Münchner Abendzeitung

Medien/ TV

Deutscher TV-Moderator Alfred Biolek ist gestorben
Er prägte mit der Talkshow „Boulevard-Bio“ das Unterhaltungsfernsehen und kochte in „Alfredissimo“ mit Stars.
Wiener Zeitung

—-
Unter’m Strich

Österreich( Innenpolitik
Lobautunnel: Gutachten spricht Gewessler Weisungsbefugnis ab
Im Konflikt um den Bau des Lobautunnels hat die Wiener Wirtschaftskammer ein Gutachten erstellen lassen, welches daran zweifelt, dass Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) rechtlich einen Baustopp verordnen darf.
Salzburger Nachrichten

Biotechnologe: „Ohne Gehirnchip wird man ein Mensch zweiter Klasse sein“
Per Gedanken E-Mails schreiben und das Gehirn mit dem Internet verbinden – in Zukunft wird der Mensch immer technologisierter, meint Forscher Markus Schmidt.
Berliner Zeitung

Bikini-Zwang
Vor Start der Olympischen Sommerspiele machen Sportlerinnen einmal mehr auf sexistische Bekleidungsvorschriften aufmerksam.
https://www.profil.at/gesellschaft/profil-morgenpost-bikinizwang/401451394

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 24. JULI 2021)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 24. JULI 2021)

 

BAYREUTH FIEBERT DEM START ENTGEGEN

bayreut
ZU INSTAGRAM mit Fotos und Video

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MUSIKFESTIVAL STEYR: Der Mann von La Mancha“ feiert unter tosendem Applaus Weltpremiere als Regimekritiker


Stehende Ovationen im Schlossgraben. Foto: Peter Mayr

Überraschend, erfrischend und mitreißend präsentiert sich der Musical-Klassiker „Der Mann von La Mancha“ bei seiner Weltpremiere in Steyr. Mit einer gewagten Verschiebung der Zeitachse in ein Internierungslage der frühen 1940er-Jahre werden Hits wie „Er träumt den unmöglichen Traum“, „Mir ist jeder recht“ oder „Ich bin ich, Don Quixote“ unter der Regie von Susanne Sommer mit einer zeitgeschichtlichen Dimension versehen und mit dem unverkennbaren Stil des gefeierten Janoska Ensembles musikalisch neu arrangiert. Eine durchwegs schwungvolle, gelungene Entstaubung, die durch die herausragende Leistung des Ensembles komplettiert wird: Mit Bravour meistert Grammy-Preisträger Herbert Lippert den Spagat zwischen dem verwirrten Musical-Held als Regimekritiker, Dissident, Umweltaktivist und Klimaschützer und setzt den Don Quixote stimmlich wie auch darstellerisch gekonnt in Szene. Nicht minder facettenreich und ausdrucksstark zeigt sich Publikumsliebling Martina Dorak in der Rolle der Aldonsa. Den tolpatischigen Gehilfen Sancho Pansa gibt niemand Geringerer als Intendant Karl-Michael Ebner höchstpersönlich mit Witz, Charme und Stimmgewalt zum Besten. 16 Jahre musste das Publikum auf den Auftritt des umtriebigen Intendanten warten – in Steyr stand er zuletzt 2005 bei der Zauberflöte als Monostatos auf der Bühne. Für Überraschungsmomente sorgen die multimedialen Effekte von Sam Madwar und Andreas Ivancsics, die das Bühnenbild von Georg Lindorfer im Schlossgraben mit erstrahlen lassen. Für die teils gewagte Kostümgestaltung zeichnet Star-Designerin Onka Allmayer-Beck verantwortlich.

Julia und Herbert Lippert beim Musikfestival Steyr © Peter Christian Mayr
Julia und Herbert Lippert beim Musikfestival Steyr. Foto: Peter Christian Mayr

„Die Übersetzung des Kult-Musicals ‚Der Mann von La Mancha‘ in die frühen 1940er-Jahre war ein Wagnis. Aber wie uns die Geschichte des Don Quixote zeigt, ist mit Mut, Unerschrockenheit und vereinten Kräften selbst das Unmöglichste möglich“, freut sich Intendant Karl-Michael Ebner über die gefeierte Weltpremiere.

Bis einschließlich 8. August 2021 verwandelt das Musikfestival Steyr die Romantikstadt mit seinem umfangreichen Programm zum kulturellen Leuchtturm des Landes. Tickets sind auf musikfestivalsteyr.at sowie auf oeticket.com erhältlich.

Der Einladung von Intendant Karl-Michael Ebner zur schwungvollen Ermutigung, für seine Überzeugungen einzutreten, folgten unter anderem Bundesrätin Judith Ringer, Land-Oberösterreich-Direktorin Carmen Breitwieser, Landesrätin Brigit Gerstorfer, Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer, die Landtagsabgeordneten Regina Aspalter und Evelyn Kattnig, Magistratsdirektorin Martina Kolar-Starzer, die Vizebürgermeister Anna Demmelmayr, Markus Vogl und Helmut Zöttl, Stadtrat Gunter Mayrhofer, die BMW-Group-Werk-Steyr-Geschäftsführer Alexander Susanek und Ralf Fröchtenicht samt Pressesprecher Philipp Käufer, SKF-Geschäftsführer Franz Hammelmüller, Wiener-Städtische-Landesdirektor Günther Erhartmaier, Energie-AG-Vorstandsdirektor Andreas Kolar, die Sparkasse-Oberösterreich-Vorstandsdirektoren Maximilian Pointner und Herbert Walzhofer, Hochreiter-Gruppe-Geschäftsführerin Sigrid Populorum, Opernsänger Sebastian Holecek, Regisseur Manfred Waba, Staatsoper-Berlin-Intendant Matthias Schulz, Musicalstar Ramesh Nair sowie Winzer Peter Szigeti.

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Ensemble beim Schlussapplaus. Foto: Peter Mayr


Sponsoren des Musikfestivals Steyr. Foto: Peter Mayr

Sponsoren.


Sponsoren des Musikfestivals Steyr. Foto: Peter Mayr

Weitere Informationen auf musikfestivalsteyr.at

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Sommer-Matineen im Schloss Esterházy in Eisenstadt. Joseph Haydns Musik am Originalschauplatz
Bis 27. August jeden Donnerstag und Freitag, 11 Uhr

Sommer Matineen Schloss Esterházy
Copyright: Esterhazy

Die Sommer-Matineen im Schloss Esterházy bieten seit 8. Juli die Möglichkeit, die Musik Joseph Haydns am Originalschauplatz seines Schaffens zu erleben, denn der große Komponist lebte über vier Jahrzehnte am Hof der Esterházy. Noch heute fasziniert die besondere Atmosphäre dieses historischen Ortes seine Gäste.

Die Kompositionen Haydns und einiger andere werden von joseph Haydn brass und dem Haydn Quartett gespielt. joseph Haydn brass besteht aus Peter Bauer (Trompete), Johann Stangl (Trompete), Florian Janezic (Horn), Robert Pöpperl (Posaune) und Mario Smetana (Tuba). Seit seiner Gründung im Jahr 2000 ist joseph Haydn brass fixer und vitaler Bestandteil des Musiklebens der burgenländischen Landeshauptstadt.
Das Haydn Quartett besteht aus Fritz Kircher (Erste Violine), Martin Kocsis (Zweite Violine), Gerswind Olthoff (Bratsche) und Nikolai New (Cello) und hat seinen Stammsitz im Schloss Esterházy in Eisenstadt.
Die Klänge von joseph Haydn brass und des Haydn Quartetts können noch an folgenden Terminen genossen werden:

August mit Programm
5. joseph Haydn brass …vielberühmtes Burgenland…
6. Haydn Quartett 100 Jahre Burgenland
12. joseph Haydn brass …vielgeschichtliche Brassmusic…
13. Haydn Quartett Wunderkinder
19. joseph Haydn brass …vielberühmtes Burgenland…
20. Haydn Quartett 100 Jahre Burgenland
26. joseph Haydn brass …vielgeschichtliche Brassmusic…
27. Haydn Quartett Wunderkinder

Tickets (erhältlich im Esterházy Ticketshop oder auch online)
Erwachsene: € 15,00
Ermäßigt*: € 13,00 (Senioren, Schüler, Studenten, Gruppen)
Familienticket: € 33,00 (gültig für Eltern oder Großelter und 3 Kinder bis 16 Jahre)
Kombiticket: € 21,00 (je 1 Eintritt „joseph Haydn brass“ & „Haydn Quartett)

*Menschen mit Behinderung erhalten 50% Rabatt auf den regulären Ticketpreis

Freier Eintritt mit der Neusiedler See Card
20% Rabatt für NÖ-Card Besitzer

Bitte beachten Sie die begrenzte Besucherkapazität im Empiresaal und in der Schlosskapelle!
Voranmeldung von Vorteil.

Kartenvorverkauf im Ticketshop Schloss Esterházy (täglich von 10.00 – 17.30 Uhr)
T +43 2682 63 004 7600 / Mail: ticket@esterhazy.at

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IPG-PLEYEL GESELLSCHAFT RUPPERSTHAL. Absage der Veranstaltungen am 24. und 31.7.

Leider müssen wir die beiden geplanten Veranstaltungen am Sa, dem 24.7.2021 (unsere 483. Veranstaltung) und am Sa, dem 31.7.2021 (unsere 484. Veranstaltung) aufgrund der negativen Auswirkungen rund um Corona stornieren. Das tut uns sehr leid! 

Während wir vor der „Coronazeit“ bei sehr vielen Veranstaltungen ausgebucht waren (siehe www.pleyel.at) und daher unseren Pleyel Verehrerinnen und Verehrern sehr oft keinen Platz anbieten konnten, hat sich das Blatt aufgrund der Corona-Pandemie leider in eine andere- in eine negative- Richtung gewendet. Wir hoffen daher sehr, dass bald wieder normale Zustände eintreten werden, um unseren treuen Pleyel VerehrerInnen wieder Pleyels wunderbare Musik präsentieren zu dürfen .

Übrigens: Wenn man einen überlebensnotwendigen Konzertsaal bauen muss, damit unsere erfolgreiche & einmalige Arbeit einen Fortgang findet, dann darf man auf keinen Fall mit Spendengeldern oder mit Mitgliedsbeiträgen fahrlässig handeln, sondern muss damit zweckmäßig, sparsam und wirtschaftlich umgehen!

Wir ersuchen daher höflich um Ihr Verständnis, und hoffen bald wieder für Sie spielen zu dürfen. 
Jedenfalls freuen wir uns schon auf Ihre rechtzeitigen Buchungen, so wie gehabt in schöneren Zeiten! Vielen herzlichen Dank schon im Voraus und viele liebe Grüße aus dem Geburtsort Pleyels

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Das Nationaltheater Mannheim in der Saison 2021/22

Auch in der kommenden Saison werden wir nicht wie gewohnt eine komplette Jahrespublikation veröffentlichen, sondern aufgrund der nach wie vor unsicheren Situation des Pandemiegeschehens Quartalshefte publizieren, die einen Überblick über die jeweils kommenden Monate bieten.
Im Rahmen der gestrigenPressekonferenz haben Albrecht Puhlmann (Intendant Oper), Christian Holtzhauer (Intendant Schauspiel), Stephan Thoss (Intendant Tanz) und Ulrike Stöck (Intendantin Junges NTM) dennoch ihre Pläne für die gesamte Saison 2021/2022 vorgestellt.
Das Nationaltheater Mannheim läutet die neue Spielzeit nach einer verkürzten Sommerpause bereits am 3. September 2021 mit einem »Opernair« auf der Seebühne im Luisenpark ein. Neben Wiederaufnahmen der beliebten White-Wall-Opern und Benjamin Brittens »Albert Herring« steht in der Opernsparte die neue Spielzeit u. a. im Zeichen Richard Wagners. So feiern »Tristan und Isolde«, inszeniert von Luise Kautz, der »Der fliegende Holländer« in der Regie von Roger Vontobel und ein kompletter Ringzyklus als White-Wall-Opern Premiere im Opernhaus – jeweils unter der Musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Soddy.

Auch der Richard-WagnerVerband Mannheim-Kurpfalz e. V. veranstaltet anlässlich seines 110. Jubiläums in Kooperation mit dem NTM zwei Benefizkonzerte, deren Erlöse zum einen in die Neuproduktion des »Fliegenden Holländers« und zum anderen dem neuen Jahrgang des Internationalen Opernstudios am Nationaltheater Mannheim u. a. für Meisterklassen und Workshops zugutekommen. Barock wird es mit den Monteverdi-Abend »Ombra e Luce. Gesänge von Liebe und Finsternis« der von dem Barockorchester »il Gusto Barocco« begleitet wird und Händels »Il trionfo del Tempo e del Disinganno« mit dem Barockexperten Bernhard Forck am Pult und in der Regie des international erfolgreichen polnischen Regisseurs Krystian Lada. Auch Ladas Inszenierung von »Nabucco«« steht auf dem Programm, die, wie auch »Il trionfo del Tempo e del Disinganno«, in der Saison 2020/2021 coronabedingt verschoben werden musste. Mit Mozarts
»Così fan tutte« eröffnet das NTM einen auf die nächsten Jahre angelegten Da Ponte-Zyklus, der in Koproduktion mit dem Nationaltheater Prag entsteht und im Schlosstheater Schwetzingen gezeigt wird. Und wo wir gerade bei Mozart sind, darf auch der »Mannheimer Sommer« nicht fehlen, der vom 16.-26. Juni 2022 stattfindet. Zu sehen sind dort neben nationalen und internationalen Gastspielen, Konzerten und Performances u. a. Luk Percevals grandiose Produktion »Die Entführung aus dem Serail« und die Auftragsarbeiten »Idomeneo or: The whole is always smaller than the sum of its parts«, einem Projekt von Ariel Efraim Ashbel and Friends mit dem Nationaltheater Mannheim sowie »The Damned and the Saved«, eine Koproduktion von Oper und Schauspiel des NTM und der Münchener Biennale. In diesem Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München stellen die Komponistin Malin Bång und Pat To Yan, Hausautor am NTM in der Spielzeit 2021/22, die Freundschaft zweier Frauen in den Fokus ihrer gemeinsamen Arbeit, die unterschiedliche Wege des Widerstands gehen, um sich gegen ein totalitäres System zu behaupten. Auch das Musiktheaterkollektiv KOMMANDO HIMMELFAHRT verlegt Webers »Freischütz« in eine dystopische Zukunft und hinterfragt unter der Musikalischen Leitung von Roberto Rizzi Brignoli die Mechanismen von Wissenstransfer, Aberglaube, Ritual und gesellschaftlichen Zwängen. Nicht weniger spannend wird die neue Arbeit des gefeierten Regisseurs Calixto Bieito, der Wolfgang Rihms Kammeroper »Jakob Lenz« bildgewaltig in Szene setzen wird. Auf eine gänzlich andere Reise begibt sich der Komponist Sidney Corbett mit der
polnischen Regisseurin Pia Partum in »Keine Stille außer der des Windes«, einem Libretto der Dichterin Simone Homem de Mello nach Fernando Pessoas »Buch der Unruhe«.
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NEU AUF DVD UND BLU RAY BEI ACCENTUS MUSIC: SIMON BOCCANEGRA von G. Verdi am Operhaus Zürich

Während des 2. Lockdowns verwirklichte das Opernhaus Zürich eine Opernproduktion. Im Dezember 2020 gelangte Giuseppe Verdis Simon Boccanegra Premiere. Im Zuschauersaal konnten statt der sonst üblichen 1100 Zuschauer nur 50 Platz nehmen. Auch wurden Chor und Orchester per Glasfaserkabel live aus dem einen Kilometer entfernten Proberaum zugespielt. Allerdings wurde die Inszenierung live auf arte übertragen und war anschließend für drei Monate auf arte Concert abrufbar. Jetzt ist diese Züricher Inszenierung bei Accentus Music auf DVD und Blu-ray erschienen.

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n der Titelrolle ist der deutsche Bariton Christian Gerhaher zu erleben (Rollendebüt. Er gibt diesem Simon Boccanegra, und damit der gesamten Oper, seine ganz persönliche, edle und erhabene Note. Er ist kein Haudegen, sondern ein nachdenklicher, verinnerlichter Doge.
Die amerikanische Sopranistin Jennifer Rowley nimmt als Tochter Amelia mit kraftvoller intensiver Stimme für sich ein. Der deutsche Bassist Christof Fischesser trumpft mit kerniger Stimme als Widersacher Jacopo Fiesco auf. Tenor Otar Jorjikia (Gabriele Adorno), Bass-Bariton Nicholas Brownlee (Paolo Albiani) und Bass Brent Michael Smith (Pietro) ergänzen das Ensemble trefflich.

Fabio Luisi zeichnete mit reichlich dunkler Klangfarbe  einen packenden, emotionalen und mitunter aufwühlenden Verdi-Ton.

Regisseur und Zürich-Intendant Andreas Homoki verlegte die Handlung in das späte 19. Jahrhundert.

imon Boccanegra: Christian Gerhaher
Amelia Grimaldi: Jennifer Rowley
Jacopo Fiesco: Christof Fischesser
Gabriele Adorno: Otar Jorjkia
Paolo Albiani: Nicholas Brownlee
Pietro: Brent Michael Smith

Philharmonie Zürich
Chor der Oper Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich

Katalognummer: ACC2051O (DVD) /ACC10510 (Blu-ray)
Im Handel seit: 25. Juni 2021

Dauer: 142:13
Bildformate: HD, NTSC 16:9 (Blu-ray), NTSC 16:9 (DVD)
Tonformate: DTS HD Master Audio, PCM Stereo (Blu-ray)
PCM Stereo, Dolby Digital 5.1, DTS 5.1 (DVD)

Dreisprachiges (D/E/F) Beiheft mit Fotos der Inszenierung, Gesprächsaufzeichnungen mit Regisseur Andreas Homoki und Bariton Christian Gerhaher und einem Beitrag von Werner Hintze zur Anagnorisis in Simon Boccanegra.

accentus.com / opernhaus.ch

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ORF III am Wochenende: „Erlebnis Bühne“-Doppel mit „Die große Wagner-Gala!“ aus Erl und „Jonas Kaufmanns Opernreise“

Außerdem: „zeit.geschichte“-Abend „Schlacht um Europa“, „Berggespräche“ mit Eveline Wild, Teil 2 von „Die doppelte Frau“

Wien (OTS) – Ein stimmungsvoller Klassikabend erwartet das „Erlebnis Bühne“-Publikum am Sonntag, dem 25. Juli 2021, ab 20.15 Uhr: Zunächst unternimmt Startenor Jonas Kaufmann eine musikalische Opernreise „Von Mozart bis Wagner!“. Danach präsentiert ORF III „Die große Wagner-Gala!“ von den Tiroler Festspielen Erl 2021. Am Vormittag überträgt „ORF III LIVE“ einen katholischen Gottesdienst aus der Filialkirche St. Anna-Oberthalheim. Bereits am Samstag, dem 24. Juli, zeigt ORF III einen vierteiligen „zeit.geschichte“-Abend mit den finalen Folgen von „Schlacht um Europa“ über die entscheidenden Gefechte des Zweiten Weltkriegs. Am Samstagnachmittag trifft Andreas Jäger die Konditorweltmeisterin Eveline Wild in St. Kathrein am Offenegg zum „Berggespräch“ und im Vorabend zeigt ORF III die zweite Folge der dreiteiligen Doku-Fiction „Die doppelte Frau“.

Samstag, 24. Juli

Für die dritte Ausgabe der neuen „Berggespräche“-Staffel hat sich Andreas Jäger um 16.05 Uhr mit der Konditorweltmeisterin und ORF-Fernsehköchin Eveline Wild in St. Kathrein am Offenegg im steirischen Almenland verabredet.

Im Vorabend macht der zweite Teil der dreiteiligen Doku-Fiction „Die doppelte Frau“ (20.00 Uhr), die parallel via ORF.at zu erleben ist, Lust auf das Abenteuer Geschichte. Aufbereitet als spannender Ermittlungsfall in drei rund achtminütigen Episoden wird in der Miniserie nach der Geschichte eines Salzburger Fotoateliers gefahndet, das viele der für Österreich ikonischen Bilder der 1920er und 1930er Jahre gemacht hat. Entwickelt wurde der Doku-Fiction-Dreiteiler unter der redaktionellen Leitung von ORF.at-Chefredakteur Gerald Heidegger. Für Regie und Drehbuch ist ORF-Regisseurin Beate Thalberg verantwortlich.

Den bedeutendsten Gefechten des Zweiten Weltkriegs widmet sich die ORF-III-„zeit.geschichte“ ab 20.15 Uhr in den letzten vier Folgen der britischen Dokureihe „Schlacht um Europa“. Zum Auftakt kommt es zur „Entscheidung an der Scheldemündung“: Im Oktober 1944 geraten die Alliierten in eine ernste Versorgungskrise. Dringend benötigter Treibstoff und Munition müssen an den Stränden des D-Day an Land gebracht werden. Doch dazu müssen die Alliierten die Mündung der Schelde erobern, die Antwerpen mit dem Meer verbindet. Es folgen der „Kampf um den Westwall“ (21.10 Uhr), „Die Ardennenoffensive“ (22.05 Uhr) sowie „Die Rheinüberquerung“ (23.00 Uhr).

Sonntag, 25. Juli

Am Sonntag startet „ORF III LIVE“ um 10.00 Uhr mit der Übertragung des katholischen Gottesdienstes aus der Filialkirche St. Anna-Oberthalheim in den Programmtag.

Den „Erlebnis Bühne“-Abend im Zeichen von Richard Wagner startet ORF III um 20.15 Uhr mit „Jonas Kaufmanns Opernreise – von Mozart bis Wagner!“. Begleitet vom Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Michael Güttler singt der Publikumsliebling die schönsten Tenorarien von Mozart, Beethoven, Weber, Wagner und Lehár. Aufgezeichnet wurde der Arienabend 2010 in der Philharmonie im Gasteig.

Danach präsentiert ORF III von den Tiroler Festspielen Erl 2021 „Die große Wagner-Gala!“ (21.15 Uhr) unter der musikalischen Leitung von Karsten Januschke. Das Festspielorchester spielt Auszüge aus den großen Opern Richard Wagners abseits des Opus magnum, des „Ring des Nibelungen“. Darunter Kompositionen aus „Die Meistersinger von Nürnberg“, „Lohengrin“, „Der fliegende Holländer“ und „Tannhäuser“. Aus „Tristan und Isolde“ gibt Sopranistin Christiane Libor als Solistin außerdem Isoldes Liebestod. Aufgezeichnet wurde das Konzert am Ostersonntag, dem 4. April 2021.

Danach folgt „Andreas Vitásek: Sekundenschlaf“ (22.35 Uhr).
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DIE FREITAG-PRESSE (23.JULI 2021)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE FREITAG-PRESSE – 23. JULI 2021

Blitzen und Funkeln: „Rigoletto“ bei den Bregenzer Festspielen
Vor einer dramatischen Gewitterkulisse eröffnete die Seebühne ihre Saison. Abermals steht Verdis Erfolgsoper über einen Hofnarren auf dem Programm. Der Bodensee spielt die Hauptrolle, die Maschinerie ist gewaltig, das wohlige Bangen einkalkuliert.
https://www.br.de/nachrichten/kultur/blitzen-und-funkeln-rigoletto-bei-den-bregenzer-festspielen,SduNYJD

Hohes Corona-Risiko in Salzburg – Ampel blinkt orange
Die Corona-Situation im Land wird zunehmend unterschiedlicher. Während der Trend im Burgenland stabil niedrig bleibt, geht es in allen anderen Bundesländern mit den Infektionszahlen nach oben. Für Salzburg hat die Ampel-Kommission heute schon hohes Ansteckungsrisiko festgestellt, also die Farbe orange. Mittleres Risiko gibt es in der gelben Zone, in die Wien und Vorarlberg eingeordnet wurden. Der Rest des Landes ist gelb-grün, das Risiko also gering.
Salzburger Nachrichten

Kulturregelungen: So locker wie in Österreich sind sie anderswo nicht
International werden teils nur Geimpfte zu Veranstaltungen zugelassen oder die Besucherzahlen eingeschränkt.
Kurier.at

Salzburg
Teodor Currentzis dirigierte Kontemplationsmusik
Bei den Salzburger Festspielen erwies sich ruhige Musik als spannungsgeladen.
Wiener Zeitung

Bregenz/ Festspiele
„Nero“ in Bregenz: düsterer Alptraum als Traum vom Lebenswerk – mit grandioser Musik
Neben den Publikumsmagneten vom Kaliber eines „Rigoletto“, der „Zauberflöte“, der „Aida“ oder der „Carmen“ auf der Seebühne leisten sich die Bregenzer Festspiele – neben Salzburg das führende Kulturereignis der Nation – den Luxus, im Festspielhaus nebenan dem Publikum unbekanntere, aber dennoch großkalibrige Opern zu präsentieren. So wurde 2010 Mieczyslaw Weinbergs KZ-Drama „Die Passagierin“ in Bregenz szenisch uraufgeführt, 2017 Rossinis „Mosè in Egitto“ (mit der berühmten „Preghiera“, dem wunderschönen Gebet) und 2019 Jules Massenets „Don Quichotte“ auf die geräumige Bühne des Festspielhauses mit seiner exzellenten Akustik gebracht. Bereits 2016 hatten hier die Bregenzer Festspiele als Pionierleistung erstmals die Oper „Amleto“ (Hamlet) aufgeführt, zu der Boito zwar nicht die Musik (das war Franko Faccio), aber, als bewährter Librettist, den Text geschrieben hatte. Boito gehörte der antibürgerlichen Mailänder Dichtergruppe der „Scapigliatura“ oder „Strubbelköpfe“ (1860-1880) an, die, revoltierend gegen die traditionelle Literatur des Schönen, Edlen und Guten, sich den Aspekten des Hässlichen, Bösen und Abstoßenden zugewandt hatte. Boitos große Oper „Nerone“ liegt ganz in diesem Trend.
von Dr. Charles E. Ritterband
https://klassik-begeistert.de/arrigo-boito-nero-bregenzer-festspiele-21-juli-2021/

Bregenz
Arrigo Boitos „Nero“-Oper: Wahnsinn ohne Ende
Der Versuch einer Ehrenrettung der selten gespielten und unvollendet gebliebenen Tragödie „Nero“ von Arrigo Boito gelingt nur bedingt
https://www.derstandard.at/story/2000128382391/inszenierung-von-arrigo-boito

Nero in Bregenz: Monumentalfilm für die Ohren
Arrigo Boitos Opern-Exot wurde im Festspielhaus musikalisch fulminant wiederbelebt.
Wiener Zeitung

„Nerone“ in Bregenz: Große Oper sieht anders aus (Bezahlartikel)
Eine Rarität im Bregenzer Festspielhaus: Arrigo Boitos unvollendete Oper „Nerone“, musikalisch kompetent umgesetzt. Die Inszenierung von Olivier Tambosi will mehr, als sie halten kann.
Die Presse.com

Unvollkommenes allenthalben – Die Bregenzer Festspiele eröffnen mit Arrigo Boitos Opern-Rarität „Nerone“
Neue Musikzeitung/nmz.de

Erste Bregenzer Festspiel-Premiere: „Nero“ war too much
https://www.vol.at/freundlicher-applaus-fuer-erste-bregenzer-festspiel-premiere/7067984

Hammerharte Blutwäsche: Nerone in Bregenz
BR.Klassik.de

München/ Opernfestspiele
Unablässiger Sog
„Otello“ bei den Münchner Opernfestspielen: Sänger Gerald Finley glänzt in der Rolle des Bösewichts Jago.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-opernfestspiele-otello-1.5360039

Graz
Andrés Orozco-Estrada und die styriarte machen Lust auf Tschaikowsky
bachtrack.com

Thalheim
Die „Rossini-Gala“ lockt ins Schloss Thalheim
Niederösterreischische Nachrichten

Bayreuh
Erste Frau am Bayreuther Pult: Dirigentin Oksana Lyniv
https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/erste-frau-am-bayreuther-pult-dirigentin-oksana-lyniv

Weimar
#inselderliebe – Geiler Sommerspaß mit Mozarts „Gärtnerin aus Liebe“ in Weimar
Neue Musikzeitung/nmz.de

Leipzig
Neue Verwaltungsdirektorin der Oper Leipzig
Lydia Schubert stärkt das Vierspartenhaus ab dem 1. August 2021
Leipziginfo.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Salzburg
At Salzburg, Don Giovanni Gets No Pleasure From Seducing
A dark, enigmatic staging of Mozart’s opera brings together the director Romeo Castellucci and the conductor Teodor Currentzis.
The New York Times

Padua
Francesca Dotto, Enea Scala & Lucio Gallo Lead Teatro Verdi di Padova’s 2021 Fall Season
operawire.com

London
A short history of millionaire composers
Art is supposed to emerge from poverty but extreme wealth does not preclude talent, as the history of composers proves
https://www.spectator.co.uk/article/a-short-history-of-millionaire-composers

Chichester
South Pacific review – a radical reappraisal
“Nonstop buoyancy’: South Pacific at Chichester Festival theatre. Photograph: Johan Persson Chichester Festival theatre
The Guardian

New York
George London Foundation for Singers Announces Events for 2021-22 at The Morgan Library & Museum
Broadwayworld.com

Seattle
Rare Respighi shines in Seattle Chamber Music Society online stream
bachtrack.com

San Francisco
San Francisco Opera’s Chorus Director Of 35 Years, Ian Robertson, Will Retire At Close Of 2021
broadwayworld

Feuilleton
Asians Are Represented in Classical Music. But Are They Seen?
https://www.nytimes.com/2021/07/21/arts/music/asians-classical-music.html

Recordings
DVD
Pontus Lidberg: Written on Water
Written on Water, just released by Naxos on DVD/Blu-ray, is a completely adrift dance film.
http://www.concertonet.com/scripts/dvd.php?ID_cd=4736

Obituary
Metropolitan Opera Lighting Designer Gil Wechsler Dies, Aged 79
https://operawire.com/obituary-metropolitan-opera-lighting-designer-gil-wechsler-dies-aged-79/

Medien/TV

ORF
Alles was im ORF-Wahlkampf zählt: Wen will die ÖVP?
Die anstehende ORF-Wahl ist ein Ärgernis: Man hat die Wahl zwischen drei Kandidaten, deren Konzepte eigentlich egal sind
Kurier.at

Weißmann will ORF-Chef werden: Der Favorit der ÖVP
Der ORF-Vizefinanzdirektor Roland Weißmann bewirbt sich für den Posten des ORF-Generaldirektors. Seine Karriere ist eng mit Richard Grasl verbunden.
Die Presse.vom

Prozess: Wen darf Armin Wolf einen „Corona-Leugner“ nennen?
Fragen zur Meinungsfreiheit wurden wegen einer Äußerung des ORF-Moderators vor dem Handelsgericht behandelt.
Die Presse.com

—-
Unter’m Strich

Österreich/Innenpoitik
Warum Grüne und ÖVP um „Klima-Lockdown“ und Eisbären streiten
Der innerkoalitionäre Konflikt wird zunehmend härter: Während der Kanzler vor einem „Klima-Lockdown“ warnt, zweifeln die Grünen am Realitätssinn der ÖVP.
Kurier.at

Maurer kontert Kurz: Wer lebt in der Steinzeit?
Der Weg aus der Klimakrise spaltet weiter die Koalition. Kanzler Kurz hatte sich in der Debatte um den Bau der Schnellstraße S18 öffentlich gegen Umweltministerin Gewessler gestellt. Daraufhin meldet sich nun Grünen-Chefin Sigrid Maurer zu Wort.
Die Presse.com

Das Ende des Teflon-Kandidaten
Seit seinem verunglückten Auftritt im Flutgebiet ist Armin Laschet so stark unter Druck wie noch nie in diesem Wahlkampf. Dabei ist seine Regierungszeit in NRW von Skandalen geprägt. Sie gingen nur spurlos an ihm vorüber – bislang.
t-online.de

Frankreich: Inlandsflüge verboten
Frankreich: Bis zu zehn Jahre Haft für „Ökozid“
Nach monatelangen Debatten hat sich das französische Parlament am Dienstagabend für ein umfassendes Gesetzespaket zum Klimaschutz durchgerungen. Dies sieht unter anderem ein Verbot bestimmter Inlandsflüge vor. Außerdem wird ein neues Delikt namens „Ökozid“ geschaffen, das mutwillige Umweltschädigung unter Strafe stellt.
https://www.krone.at/2466983

Deutschland
Covid trotz Impfung: schon fast 4000 Fälle
Fast 4000 vollständig gegen Corona Geimpfte sind erneut an Covid-19 erkrankt, jeder Siebte davon musste ins Krankenhaus. Wie viele von ihnen sind an der neuerlichen Infektion gestorben?
Stuttgarter Nachrichten

Österreich/Fußball
Der Buhmann, der keiner ist
Schiedsrichter Harald Lechner erwartet durch die Einführung des Videoschiedsrichters (VAR) eine neue Herausforderung.
Wiener Zeitung

INFOS DES TAGES (FREITAG, 23. JULI 2021)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 23. JULI 2021)

BAYERISCHE STAATSOPER

Programme der Festspiel-Sonderkonzerte am 23. & 30. Juli // Buchveröffentlichung Nikolaus Bachler „Sprachen des Musiktheaters“

Mit dem Finale der Münchner Opernfestspiele 2021 geht auch die Intendanz von Nikolaus Bachler an der Bayerischen Staatsoper zu Ende. Die wichtigsten Künstlerinnen und Künstler der letzten 13 Jahre gestalten am 23. und 30. Juli zwei Sonderkonzerte:

Beim Festspiel-Sonderkonzert: Der wendende Punkt am 30. Juli 2021 stehen Ivor Bolton, Asher Fisch, Kent Nagano und Kirill Petrenko am Pult des Bayerischen Staatsorchesters. Der „letzte Abend über Ende und Anfang“ präsentiert Arien und Opernszenen rund um Rainer Maria Rilkes Sonette an Orpheus.

fest

Bereits am 23. Juli 2021, beim Festspiel-Sonderkonzert: Feuer – Next Generation, kehren ehemalige Mitglieder des Opernstudios wie Elsa Benoit, Golda Schultz oder Tareq Nazmi auf die Bühne des Nationaltheaters zurück.

Sprachen des Musiktheaters – Dialoge mit fünfzehn zeitgenössischen Regisseuren von und mit Nikolaus Bachler

Sprachen des Theaters von Nikolaus Bachler | ISBN 978-3-8296-0926-5 | Buch  online kaufen - Lehmanns.de

erscheint am 27. Juli 2021 im Verlag SchirmerMosel. Das Buch umfasst 15 Konversationen des Intendanten mit Regisseuren, wie Mateja Koležnik, Hans Neuenfels, Krzysztof Warlikowski, Romeo Castellucci oder Dmitri Tcherniakov.

Festspiel-Sonderkonzert: Der wendende Punkt am 30. Juli

Im Rahmen von Der wendende Punkt am 30. Juli 2021 treten Künstlerinnen und Künstler auf, die innerhalb der letzten Jahre eine entscheidene Rolle gespielt haben. Sie singen Ausschnitte aus Opern, die während der Intendanz von Nikolaus Bachler neu inszeniert wurden. Das Bayerische Staatsorchester wird von Ivor Bolton, Asher Fisch, Kent Nagano und Kirill Petrenko geleitet. Nikolaus Bachler liest Gedichte von Ingeborg Bachmann und Rainer Maria Rilke.
Es ist ein letzter Abend über Ende und Anfang: „Wolle die Wandlung.“ Kunst beschreibt Rainer Maria Rilke in seinen Orpheus-Sonetten als Bewegung, als „das heiter Geschaffne, das mit Anfang oft schließt und mit Ende beginnt“. Nach 13 Jahren beschwört ein solcher Gedanke nicht allein das Abrunden, das Ende, sondern gerade den „wendenden Punkt“ – besungen von jenen, die eine Zeit entscheidend mitgeprägt und die Oper in München lebendig gestaltet haben. Ihre Kunst hat sich dem Bleiben widersetzt. Mehr noch: Ihr Wirken war direkter Austausch mit dem Publikum im Sinne Rilkes, „daß du dich wandelst in Wind“.
Die Vorstellung wird im Rahmen von Oper für alle live auf den Marstallplatz übertragen und ist ab 3. August für 7 Tage als Video on Demand auf STAATSOPER.TV abrufbar.

Programm
Musikalische Leitung: Kent Nagano

Richard Wagner Das Rheingold: Vorspiel

Francis Poulenc Dialogues des Carmélites
Arie der Madame Lidoine aus dem 3. Aufzug: „Mes filles, voilà que s’achève“. Gesang: Anne Schwanewilms

Richard Strauss Die schweigsame Frau
Monolog des Sir Morosus vom Ende des 3. Aufzugs: „Wie schön ist doch die Musik“: Gesang: Georg Zeppenfeld

Musikalische Leitung: Ivor Bolton

Claudio Monteverdi L’Orfeo
Arie des Orfeo aus dem 3. Akt: „Possente spirto“: Gesang: Christian Gerhaher

Wolfgang Amadeus Mozart Le nozze di Figaro
Cavantina der Gräfin aus dem 2. Akt: „Porgi, amor“. Gesang: Diana Damrau

Wolfgang Amadeus Mozart Abendempfindung
Gesang: Anne Sofie von Otter. Klavier: Constantinos Carydis

Antonín Dvořák Rusalka
Arie des Prinzen aus dem 2. Akt: „Vidino divna, přesladka“. Gesang: Pavol Breslik

Musikalische Leitung: Asher Fisch

Giacomo Puccini Suor Angelica
Romanze der Suor Angelica: „Senza mamma“. Gesang: Ermonela Jaho

Ludwig van Beethoven Fidelio
Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132, 3. Satz (Ausschnitt)

Umberto Giordano Andrea Chénier
Arie des Andrea Chénier aus dem 1. Bild: „Un dì all’azzurro spazio“. Gesang: Jonas Kaufmann

Giacomo Puccini Tosca
Arie der Floria Tosca aus dem 2. Akt: „Vissi d’arte“. Gesang: Anna Netrebko

Musikalische Leitung: Ivor Bolton

Wolfgang Amadeus Mozart Don Giovanni
Arie des Leporello aus dem 1. Akt: „Madamina, il catalogo è questo“. Gesang: Alex Esposito

Musikalische Leitung: Asher Fisch
Gaetano Donizetti La Favorite
Arie der Léonor aus dem 3. Akt: „O mon Fernand !“. Gesang: Elīna Garanča

Richard Wagner Die Walküre
Gesang der Sieglinde aus dem 1. Aufzug: „Der Männer Sippe“
Gesang: Anja Kampe
Gesang des Wotan aus dem 3. Aufzug: „Leb wohl, du kühnes, herrliches Kind“. Gesang: Bryn Terfel

Richard Wagner Tristan und Isolde
Schlussgesang der Isolde aus dem 3. Aufzug: „Mild und leise“. Gesang: Nina Stemme

Musikalische Leitung: Kirill Petrenko

Richard Wagner Die Meistersinger von Nürnberg
Vorspiel zum 3. Aufzug
Gesang des Sachs aus dem 3. Aufzug: „Wahn! Wahn! Überall Wahn!“. Gesang: Wolfgang Koch

Richard Strauss Salome
Schlussgesang von Salome am Ende der 4. Szene: „Ah! Du wolltest mich nicht deinen Mund küssen“. Gesang: Marlis Petersen

Erich Wolfgang Korngold Die tote Stadt
Schlussgesang des Paul am Ende des 3. Bildes: „O Freund, ich werde sie nicht wiedersehn“. Gesang: Jonas Kaufmann

Richard Strauss Der Rosenkavalier
Der „Zeitmonolog“ der Feldmarschallin aus dem 1. Akt: „Da geht er hin, der aufgeblas’ne, schlechte Kerl“. Gesang: Anja Harteros

Franz Schubert Abschied
Gesang: Christian Gerhaher. Klavier: Gerold Huber

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Nach 104 Vorstellungen: Günther Groissböck verabschiedete sich mit dem „Wassermann“ in „Rusalka“ von der Ära Bachler

ggb

ZU INSTAGRAM
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MADRID : TOSCA-KARUSSELL: Die Netrebkos mit Luca Salsi

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Don Giovanni, Tosca, Intolleranza 1960: ARTE feiert die Salzburger Festspiele 2021 und überträgt zahlreiche Aufführungen

Ab dem 6. August immer freitags bis sonntags ab 19.30 Uhr auf ARTE Concert (FOTO)

Strasbourg (ots) –

Bei den Salzburger Festspielen 2021 finden sich in den kommenden Wochen und noch bis zum 31. August die großen Namen der Klassikwelt im Rahmen eines facettenreichen Programms in den Bereichen Oper, Schauspiel und Konzert in der Mozartstadt zusammen. Nachdem das 100-jährige Bestehen der Festspiele letztes Jahr pandemiebedingt nur eingeschränkt stattfinden konnte, wird das Jubiläum auch dieses Jahr noch gefeiert. Der Kultursender ARTE begleitet die diesjährige Ausgabe ab dem 6. August erneut mit zahlreichen Übertragungen – größtenteils online auf ARTE Concert, aber auch im TV – und lädt Klassikinteressierte und Neugierige dazu ein, die Höhepunkte des Festivals von zu Hause aus zu erleben. An vier Wochenenden zeigt ARTE Concert immer freitags bis sonntags ab 19.30 Uhr ein Highlight aus der Mozartstadt. Bereits im vergangenen Jahr stieß ARTEs Streaming-Angebot der Jubiläumsausgabe der Festspiele auf große Resonanz und wurde von über eine Million NutzerInnen auf ARTE Concert verfolgt.

 „Don Giovanni“ in einer Inszenierung von Romeo Castellucci mit Dirigent Teodor Currentzis

 Am Samstag, den 7. August, um 22.05 Uhr hat ARTE im TV und auf ARTE Concert (arte.tv/salzburg) mit der Live-Übertragung (leicht zeitversetzt) von Romeo Castelluccis Inszenierung von Mozarts „Don Giovanni“ einen der Festspielhöhepunkte im Programm. 1787 in Prag uraufgeführt, erzählt die Oper vom zeitlosen Thema eines Mannes, der zwischen Vitalität und Zerstörung pendelt, immer auf der Suche nach neuen Frauen, die ihm Lust bereiten. In seinem Eroberungsrausch kann ihn nichts bremsen: keine Moral, kein Gesetz. Mit dem charismatischen Dirigenten Teodor Currentzis am Pult des musicAeterna Orchestra verspricht diese bildstarke Produktion ein Highlight für OpernliebhaberInnen zu werden. Die Übertragung der Oper wird auf ARTE Concert in drei Sprachen (Deutsch, Französisch, Englisch) untertitelt und ist europaweit zugänglich.

 Anna Netrebko als Tosca, Riccardo Muti, Intolleranza 1960: Weitere Highlights im August

 Nach diesem festlichen Auftaktwochenende können die ZuschauerInnen auch an den drei verbleibenden Augustwochenenden zahlreiche weitere Höhepunkte der diesjährigen Festspiele verfolgen.

 Am Sonntag, den 15. August um 19.30 Uhr überträgt ARTE Concert das Konzert der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Riccardo Muti aus dem Großen Festspielhaus. Seit 50 Jahren steht Riccardo Muti nahezu alljährlich bei den Salzburger Festspielen am Pult. In der atemberaubenden Kulisse der Salzburger Felsenreitschule dirigiert er Beethovens sakrales Meisterwerk „Missa Solemnis“. Es wird RiccardoMutis Debüt mit diesem bedeutenden Werk sein.

Am Samstag, den 21. August, um 19.30 Uhr zeigt ARTE Concert Luigi Nonos Choroper „Intolleranza 1960“, inszeniert von Jan Lauwers unter der musikalischen Leitung von Ingo Metzmacher. Der amerikanische Tenor Sean Panikkar verkörpert dabei den Emigranten.

 Ein unvergesslicher Moment verspricht zudem die Live-Übertragung von „Tosca“ am Freitag, den 27. August um 20.15 Uhr auf ARTE Concert (Uhrzeit tbc) mit Sopranistin Anna Netrebko in der Titelpartie. Floria Tosca ist die vielleicht wahrhaftigste in Puccinis reichhaltigem Arsenal an faszinierenden Frauenfiguren, und nur wenige vermögen sie so wahrhaftig auf die Bühne zu bringen wie Weltstar Anna Netrebko. „Tosca“, uraufgeführt 1900 in Rom, gilt als das Werk, in dem Puccini dem „Verismo“ am nächsten kommt. Die Regie übernimmt Michael Sturminger, die musikalische Leitung Marco Armiliato. ARTE strahlt die Aufzeichnung anschließend am Donnerstag, den 16. September, um 20.15 Uhr im TV aus.

 Die Aufführungen sind europaweit zugänglich und werden auch nach der Ausstrahlung mindestens 30 Tage online in der Mediathek zur Verfügung stehen. Neben den Übertragungen von den diesjährigen Festspielen öffnet ARTE die Archive und zeigt einige Höhepunkte aus dem Jahr 2020 und früheren Jahren. Die Produktion der Übertragungen erfolgt durch die Unitel, dem exklusiven Medienpartner der

Salzburger Festspiele.

 Alle Übertragungen und Ausstrahlungen im Rahmen der Salzburger Festspiele 2021 auf ARTE im Überblick:

Freitag, 6. August, 19.30 Uhr
Die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Christian Thielemann
Mezzosopran: Elina Garanca
Mit Werken von Gustav Mahler und Anton Bruckner
Produktion: ZDF/ARTE, ORF, Unitel
Ausstrahlung: online auf ARTE Concert

Samstag, 7. August, 22.05 Uhr
Don Giovanni Musikalische Leitung: Teodor Currentzis; Regie: Romeo Castellucci; Orchester: musicAeterna; Mit: Davide Luciano, Mika Kares, Nadezhda Pavlova, Michael Spyres u.a.
Moderation: Annette Gerlach
Alle Informationen zur Oper und zur Übertragung auf dem ARTE-PresseportalProduktion: ARTE, ORF, NHK, Unitel
Ausstrahlung: live (zeitversetzt) im TV und online auf ARTE Concert

Sonntag, 8. August, 17.55 Uhr Sternstunden der Musik: Anna Netrebko und Rolando Villazón singen „La Traviata“ Weitere Informationen: https://www.arte.tv/sites/presse/programm/2021-08-08/098213-000-A/
Ausstrahlung: im TV und online auf ARTE Concert

Sonntag, 8. August, 19.30 Uhr
Die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Andris Nelsons Violeta Urmana (Alt
), Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor, Chor des Bayerischen Rundfunks
Programm: Gustav Mahler Symphonie Nr. 3 d-Moll
Produktion: BR/ARTE, ORF, Unitel
Ausstrahlung: live (zeitversetzt) online auf ARTE Concert

Freitag, 13. August, 19.30 Uhr
West-Eastern Divan Orchestra 1 unter der Leitung von Daniel Barenboim
Interpreten: Michael Barenboim, Kian Soltani
Mit Werken von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, César Franck
Produktion: ZDF/ARTE, Unitel
Ausstrahlung: online auf ARTE Concert

Samstag, 14. August, 19.30 Uhr

Salzburger Festspiele 2020: Elektra
Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst; Regie: Krzysztof Warlikowski; Orchester: Wiener Philharmoniker; Mit: Tanja Ariane Baumgartner, Asmik Grigorian, Ausrine Stundyte, Michael Laurenz
u.a. Weitere Informationen: https://www.arte.tv/sites/presse/programm/2021-08-16/098758-000-A/
Produktion: ZDF/ARTE, ORF, Unitel Ausstrahlung: online auf ARTE Concert (arte.tv/salzburg) und am 15. August, um 00:45 Uhr im TV

Sonntag, 15. August, um 17.20 Uhr
Salzburger Festspiele 2020: Arienabend mit Anna Netrebko und Yusif Eyvazov Weitere Informationen: https://www.arte.tv/sites/presse/programm/2021-08-15/098809-000-A/
Produktion: WDR/ARTE, Unitel
Ausstrahlung: im TV und online auf ARTE Concert (arte.tv/salzburg)

Sonntag, 15. August, 19.30 Uhr
Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Riccardo Muti
I
nterpreten: Rosa Feola, Alisa Kolosova, Dmitry Korchak, Ildar Abdrazakov, Wiener Staatsopernchor Programm: Ludwig van Beethoven – Messe für vier Solostimmen, Chor und Orchester D-Dur op. 123 –
„Missa solemnis“
Produktion: ZDF/ARTE, Unitel Ausstrahlung: live (zeitversetzt) online auf ARTE Concert (im TV am 29. August, um 17.00 Uhr)

Freitag, 20. August, 19.30 Uhr
Salzburger Festspiele 2020: Cosí fan tutte

Musikalische Leitung: Joana Mallwitz; Regie: Christof Loy; Mit: Elsa Dreisig, Marianne Crebassa, André Schuen, Bogdan Volkov, Lea Desandre, Johannes Martin Kränzle
Produktion: ZDF/ARTE, ORF, Unitel
Ausstrahlung: online auf ARTE Concert (arte.tv/salzburg)

Samstag, 21. August, 19.30 Uhr
Intolleranza 1960 Musikalische Leitung: Ingo Metzmacher; Regie, Choreographie, Bühne und Video: Jan Lauwers; Mit Tänzern und Tänzerinnen von BODHI PROJECT und der Salzburg Experimental Academy of DanceWiener Staatsopernchor, Wiener Philharmoniker
Produktion: WDR/ARTE, Unitel
Ausstrahlung: online auf ARTE Concert (arte.tv/salzburg)

Sonntag, 22. August, 19.30 Uhr
Die Camerata Salzburg unter der Leitung von John Eliot Gardiner
Interpreten: Mavie Hörbiger, Regina Fritsch, Roland Koch, Monteverdi Choir
Mit Werken von Felix Mendelssohn
Produktion: HR/ARTE, Unitel
Ausstrahlung: online auf ARTE Concert (arte.tv/salzburg)

Freitag, 27. August, 20.15 Uhr (Uhrzeit tbc)
Tosca
Musikalische Leitung: Marco Armiliato; Regie: Michael Sturminger; Orchester: Wiener Philharmoniker; Mit: Anna Netrebko, Yusif Eyvazov, Ludovic Tézier, Michael Mofidian, Matteo Peirone, Mikeldi Atxalandabaso, Rupert Grössinger, Alexander Köpeczi u.a.
Produktion: ZDF/ARTE, ORF, Unitel Ausstrahlung: live (zeitversetzt) online auf ARTE Concert (arte.tv/salzburg); Im TV am 16. September, um 20.15 Uhr

Samstag, 28. August, 19.30 Uhr
Solistenkonzert: Evgeny Kissin
Mit Werken von Alban Berg, Tichon N. Chrennikow, George Gershwin, Frédéric Chopin
Produktion: ZDF/ARTE, NHK, Unitel
Ausstrahlung: online auf ARTE Concert (arte.tv/salzburg)

Sonntag, 29. August, 19.30 Uhr
Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Herbert Blomstedt
Mit Werken von Arthur Honegger und Johannes Brahms
Produktion: ZDF/ARTE, Unitel Ausstrahlung: online auf ARTE Concert (arte.tv/salzburg)

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„Klassik am Dom“ erstmals aus dem Linzer Mariendom: David Garrett & Band live-zeitversetzt in ORF 2

Am 24. Juli: Exklusives TV-Konzert des Popstars unter den Geigern aus Österreichs größter Kirche

Klassik am Dom 2019
Klassik am Dom. Foto: Klaus Mittermeyr

Wien (OTS) – Vor der beeindruckenden Kulisse des Linzer Mariendoms treten seit 2011 beim Festival „Klassik am Dom“ namhafte internationale wie heimische Künstlerinnen und Künstler auf. Aufgrund der pandemiebedingt (erneuten) Verschiebung der diesjährigen Konzertreihe und damit ihres 10-Jahr-Jubiläums auf 2022 bietet sich heuer eine einmalige Gelegenheit: Der Mariendom öffnet erstmals seine Pforten, um David Garrett – dem Popstar unter den Geigern, der als Act bei „Klassik am Dom“ geplant war – eine würdige Bühne zu bieten. Gemeinsam mit seiner Band hat sich der deutsche Crossover-Musiker ein Repertoire erarbeitet, in dem die Grenzen zwischen U- und E-Musik verschwimmen, Rock- und Pop-Melodien auf klassische Geigenliteratur treffen. Garretts Virtuosität macht weder vor Bach noch vor Metallica Halt. Unter dem Titel „Klassik am Dom 2021 – David Garrett & Band“ überträgt ORF 2 das exklusive TV-Konzert, an dem in der größten Kirche des Landes nur eine geringe Zahl geladener Gäste teilnehmen kann, live-zeitversetzt am Samstag, dem 24. Juli 2021, um 22.50 Uhr – ein Vorgeschmack auf „Klassik am Dom 2022“!

Mehr zum Inhalt:

In seinem aktuellen Programm „Unlimited“ lässt David Garrett die musikalischen Highlights der vergangenen Jahrzehnte Revue passieren, darunter „Purple Rain“ von Prince, „Nothing Else Matters“ von Metallica oder „Viva la Vida“ von Coldplay, aber er kehrt auch zu seinen Wurzeln zurück und interpretiert weltberühmte klassische Werke, wie das Scherzo aus Beethovens 9. Sinfonie, Bachs „Air“ oder Debussys „Clair de Lune“.

In der größten Kirche Österreichs entwickeln sich die Klänge von David Garrett & Band zu einem beeindruckenden akustischen wie visuellen Erlebnis. Ausgehend von den detailreich gestalteten, historischen Gemäldefenstern im Dom, die auch ein Stück Landesgeschichte erzählen, begleiten u. a. mit der Drohnenkamera aufgenommene spektakuläre Bilder aus Oberösterreich den Konzertabend. Für die ORF-Bildregie zeichnet Felix Breisach verantwortlich
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ORF / ORF III am Freitag: Caterina Valente und Peter Alexander in „Bonjour Kathrin“ und „Liebe, Tanz und 1000 Schlager“

Außerdem: „So ein Theater: Bilanzen der Liebe“

Wien (OTS) – Ein unwiderstehliches Filmdoppel mit Caterina Valente und Peter Alexander präsentiert ORF III Kultur und Information am Freitag, dem 23. Juli 2021: In „Bonjour Kathrin“ tauchen die Publikumslieblinge in die Rollen junger Pariser Musiker in Geldnöten. Anschließend bezaubern die beiden in „Liebe, Tanz und 1000 Schlager“. Bereits im Vorabend besucht „Kultur Heute“ (19.45 Uhr) im Rahmen der „ORF III Festivalinitiative“ das Open-Air-Kurzfilmfestival dotdotdot, das von 25. Juli bis 24. August im Garten des Volkskundemuseums Wien stattfindet.

In den Hauptabend startet ORF III mit der Komödie „Bonjour Kathrin“ (20.15 Uhr) aus dem Jahr 1955: Die jungen Pariser Musiker Kathrin (Caterina Valente), Sylvio (Silvio Francesco) und Pierre (Peter Alexander) sind gezwungen, ihren wertvollsten Besitz zu verpfänden – ihre Instrumente. Ein Abkommen mit dem Pfandhausbesitzer ermöglicht den Dreien allerdings, ebendort weiter zu proben. Eine glückliche Fügung, wie sich zeigt, denn so lernen sie den berühmten Komponisten René Duvall (Dietmar Schönherr) kennen, der ihnen zum langersehnten Durchbruch verhelfen könnte. Um 21.50 Uhr folgt mit „Liebe, Tanz und 1000 Schlager“ eine weitere musikalische Komödie aus dem Jahr 1955 mit Caterina Valente und Peter Alexander. Für die Stars von morgen interessiert sich der Direktor einer großen Schallplattenfirma (Hubert von Meyerinck) nur wenig. Hugo Sauer (Rudolf Platte), Leiter der Nachwuchsabteilung, ergreift daher die Initiative. Der leidenschaftliche Talentsucher mischt den Gesang seiner jüngsten Stimmentdeckung (Caterina Valente) in die neueste Platte eines umjubelten Musikstars (Peter Alexander). Doch das führt prompt zu einigen Verwicklungen.

Danach zeigt ORF III „So ein Theater: Bilanzen der Liebe“ (23.30 Uhr) mit den beliebtesten und lustigsten Sketchen rund um das Ensemble von Karl Farkas.

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