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DIE FREITAG-PRESSE (20. APRIL 2018)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die FREITAG-PRESSE – 20. April 2018

Wien/ Staatsoper
Wiener Staatsoper: Viel Zeitgenössisches im Premierenreigen
Sechs Premieren im Haupthaus, „Frau ohne Schatten“ zum Jubiläum im Mai 2019
Der Standard
Die Wiener Staatsoper in der Saison 2018/’19: Sechs Premieren
Mit einer Neuproduktion des „Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss feiert das Haus am Ring sein 150-Jahr-Jubiläum
Kurier
Was die Staatsoper 2018 zeigt: Viel Zeitgenössisches im Premierenreigen
Sechs Premieren wird es im Haupthaus geben, Höhepunkt ist Richard Strauss‘ „Frau ohne Schatten“. Die Kartenpreise werden übrigens um fünf Prozent angehoben
Die Presse
Alter Glanz und neue Töne
Direktor Dominique Meyer feiert in der nächsten Saison 150 Jahre Opernhaus am Ring
Wiener Zeitung
Höhenflüge zum Operngeburtstag

Ein reiches Programm mit anspruchsvollen Premieren bietet das Haus am Ring in der ersten seiner beiden Jubiläumsspielzeiten rund um die 150-Jahr-Feier im Mai 2019.
Die Presse

Hamburg/ Staatsoper
Die Frau, die Puccini befreit
Die Italienischen Opernwochen gehen mit einer brillanten Anja Harteros zu Ende
Die Welt

Wien/ Volksoper
„Marilyn Forever“ – Seelenbeschau eines Filmstars
http://www.operinwien.at/werkverz/bryars/amarilyn.htm

München
BR-Symphonieorchester feiert 70-jähriges Bestehen
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks feiert in der kommenden Spielzeit sein 70-jähriges Bestehen. Am 29. Juni 2019 laden das Ensemble und sein Chefdirigent Mariss Jansons zu einem „Tag der offenen Tür“ im Münchner Werksviertel ein, wo das neue Konzerthaus gebaut werden soll. Bereits am Ende dieses Jahres gibt es ein Silvesterkonzert, sagte Orchestermanager Nikolaus Pont am Mittwoch. Als Solist werde der Pianist Lang Lang erwartet, das Programm stehe aber noch nicht fest
Musik heute

Berlin/DSO-Orchester
Der Chef liebt es vielseitig
Das Deutsche Symphonie-Orchester und sein Chefdirigent Robin Ticciati enthüllen, was sie in der Saison 2018/19 vorhaben
Der Tagesspiegel

Wien/ Konzerthaus
Beethoven in der Manege: Teodor Currentzis im Wiener Konzerthaus
Die Dramaturgie wirkte befremdlich. Warum eine Programmierung, die einen Bühnenumbau so kurz vor der Pause notwendig macht für eine gerade einmal fünfminütige Komposition?
Wiener Zeitung

 „Konzertgänger in Berlin“ /Boulez-Saal
Gedämpft profiliert: Piotr Anderszewski im Boulezsaal
Interessante chemische Versuchsanordnung: der Stimmungskünstler Piotr Anderszewski im Pierre-Boulez-Saal, dem üble Lästerzungen ja Plenarsaal-Atmosphäre nachreden. Wird das gutgehen, fragt man sich vor dem Haus stehend, während Profilierungsfahrer die Französische Straße runterbrettern, ein Blitzermarathon schert ja keinen Totfahrer nicht. In der verblüffenden Aprilsommerabendsonne steht auch Nike Wagner, konzentriert in die Lektüre des Programmhefts vertieft, das Gegenteil eines Profilierungsfahrers.
https://hundert11.net/pbs2018-anderszewski/

Augsburg
Bekenntnis zu Kulturstandort: Theater Augsburg wird Staatstheater
Das Theater Augsburg soll in ein Staatstheater umgewandelt werden. Das kündigte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder in seiner Regierungserklärung am Mittwoch an. Die Entscheidung rief positive Reaktionen hervor – auch wenn noch Fragen offen bleiben, was das künftige Finanzierungsmodell betrifft
BR-Klassik

Zürich/ Kirche St. Peter
Auch Sandstein kann klingen
Ungewohnte akustische Erfahrungen boten die «Steinwellen» des Schweizer Komponisten Daniel Glaus, die in der Kirche St. Peter aufgeführt wurden. Daneben setzte das Musikkollegium Winterthur auf klassisch-sichere Werte.
Thomas Schacher
https://www.nzz.ch/feuilleton/auch-sandstein-kann-klingen-ld.1378893
Kiel
In Kiel rocken die Räuber und wird Schiller zum Librettisten
Neue Musikzeitung/nmz.de

München/ Prinzregententheater
Thomas Hampson singt in München einen Appell an die Freiheit
bachtrack

Amsterdam
Celebrating the 5th anniversary of the Dutch National Ballet Junior Company
bachtrack

London
Bernstein, Bach and NY disco-punk: 2018 Proms lineup revealed
The Guardian

Dublin
Fun and frolics at Irish National Opera’s Figaro
bachtrack

New York
Manhattan School of Music 2017-18 Review – The Snow Maiden
Juliana Levinson & Castmates Deliver Rousing Showcase of Rimsky-Korsakov Gem
http://operawire.com/manhattan-school-of-music-2017-18-review-the-snow-maiden

Review: France Once Fought Over This Opera. Juilliard Shows Us Why
The New York Times

A can-do cast delights in Carnegie Hall’s “Candide”
http://newyorkclassicalreview.com/2018/04/a-can-do-cast-delights

Chicago
Rising Stars in Concert 2018 at Lyric Opera of Chicago
http://www.operatoday.com/content/2018/04/rising_stars_in.php

Phoenix
Arizona Opera Presents a Glittering Rheingold
http://www.operatoday.com/content/2018/04/arizona_opera_p.php

Melbourne
Opera Australia’s beautiful La traviata returns to Melbourne
bachtrack

Sprechtheater

Wien/ Akademietheater
Wolfgang Bauers „Der Rüssel“: Start des Bauer-Plays
Fünf Gründe, warum die Uraufführung am Freitag im Wiener Akademietheater eine Renaissance des famosen Dramatikers auslösen sollte
Der Standard

Berlin/ Volksbühne
Details zum Ende der Intendanz Dercon bekanntgegeben
Nach dem Abgang von Chris Dercon als Volksbühnen-Chef ist alles offen. Die Volksbühne solle diverser, weiblicher und jünger werden, so Kultursenator Klaus Lederer.
Hamburger Abendblatt

Intendanten-Rücktritt an der Volksbühne: Chris Dercon wird bis Jahresende bezahlt
Berliner Zeitung
Kommentar zu Dercons Auflösungsvertrag: Handschlag ohne Nachtritt
Berliner Zeitung

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Unter’m Strich

Battle- und Gangsta-Rap: Geschäftsmodell Menschenverachtung
Die Antisemitismus-Diskussion um den „Echo“ greift zu kurz. Unter der Tarnkappe der Kunst kommerzialisiert die Musikbranche seit Jahren eine jugendgefährdende Verbrecher-Folklore – alle gucken zu. Und hören weg.
http://www.wz.de/home/kultur/battle-und-gangsta-rap-geschaeftsmodell

 

INFOS DES TAGES (FREITAG, 20. APRIL 2018)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 20. APRIL 2018)

150 Jahre Opernhaus am Ring: Die Wiener Staatsoper präsentiert ihre Spielzeit 2018/2019 – 50 verschiedene Opern, 16 Ballette, 5 Kinderprogramme

Staatsoperndirektor Dominique Meyer, Ballettdirektor Manuel Legris und der Kaufmännische Geschäftsführer Thomas W. Platzer haben heute, Donnerstag, 19. April 2018 bei einer Pressekonferenz den Spielplan der kommenden Saison 2018/2019 sowie erste Details zu den Aktivitäten rund um das Jubiläum „150 Jahre Opernhaus am Ring“ präsentiert.

Der Spielplan der Wiener Staatsoper bietet 2018/2019 eine weltweit einzigartige Bandbreite von insgesamt 50 verschiedenen Opernwerken, 16 verschiedene Balletten (in zehn abendfüllenden Zusammenstellungen) und 5 Kinderprogrammen. Hinzu kommen zahlreiche Konzerte, Matineen und Sonderveranstaltungen.

Im Großen Haus sind sechs Opernpremieren, darunter eine Uraufführung, angesetzt, in der AGRANA STUDIOBÜHNE | WALFISCHGASSE u. a. eine Kinderopern-Uraufführung:

Hector Berlioz’ Les Troyens (14. Oktober 2018 – D: Alain Altinoglu; R: David McVicar; mit: Brandon Jovanovich, Adam Plachetka, Peter Kellner, Jongmin Park, Paolo Fanale, Rachel Frenkel, Anna Caterina Antonacci, Joyce DiDonato, Margarita Gritskova);

– Johannes Maria Stauds und Durs Grünbeins Die Weiden (Uraufführung, Auftragswerk der Wiener Staatsoper; 8. Dezember 2018 – D: Ingo Metzmacher; R: Andrea Moses; mit Rachel Frenkel, Tomasz Konieczny, Thomas Ebenstein, Andrea Carroll, Herbert Lippert, Monika Bohinec, Alexandru Moisiuc, Zoryana Kushpler, Wolfgang Bankl, Sylvie Rohrer);

– Gaetano Donizettis Lucia di Lammermoor (9. Februar 2019 – D: Evelino Pidò, R: Laurent Pelly; mit: George Petean, Olga Peretyatko-Mariotti, Juan Diego Flórez, Jongmin Park);

– Manfred Trojahns Orest (Erstaufführung an der Wiener Staatsoper; 31. März 2019 – D: Michael Boder; R: Marco Arturo Marelli; mit: Thomas Johannes Mayer, Thomas Ebenstein, Daniel Johansson, Audrey Luna, Laura Aikin, Evelyn Herlitzius);

– Richard Strauss’ Die Frau ohne Schatten (25. Mai 2019; D: Christian Thielemann; R: Vincent Huguet; mit: Stephen Gould, Camilla Nylund, Evelyn Herlitzius, Wolfgang Koch, Nina Stemme);

Giuseppe Verdis Otello (20. Juni 2019 – D: Myung-Whun Chung; R: Adrian Noble; mit: Aleksandrs Antonenko, Olga Bezsmertna, Vladislav Sulimsky) sowie

Elisabeth Naskes Was ist los bei den Enakos? (Uraufführung, Auftragswerk der Wiener Staatsoper; 26. Jänner 2019 in der KINDEROPER | AGRANA STUDIOBÜHNE | WALFISCHGASSE; R: Ela Baumann).

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Ballettdirektor Manuel Legris präsentiert in der Wiener Staatsoper drei Premieren:

– Sylvia (10. November 2018; D: Kevin Rhodes) in der Choreographie von Manuel Legris;

den vierteiligen Abend Forsythe | van Manen | Kylián (14. April 2019) mit Artifact Suite von William Forsythe, Trois Gnossiennes und Solo von Hans van Manen und Psalmensymphonie von Jiří Kylián sowie die

– Nurejew Gala 2019 (28. Juni 2019 – D: Kevin Rhodes).

Am 25. Mai 2019 jährt sich die Eröffnung des Opernhauses zum 150. Mal – das Jubiläum „150 Jahre Opernhaus am Ring“ wird die Wiener Staatsoper nicht nur im Haus, sondern auch rund um das Haus, in Wien und in den Bundesländern feiern: Im Zentrum stehen die Premiere von Die Frau ohne Schatten am 25. Mai 2019, ein Festakt an diesem Vormittag und ein Jubiläumsfest am Herbert von Karajan-Platz am 26. Mai 2019. Dazu kommen Symposien, eine Jubiläums-CD-Box, Ausstellungen, Publikationen, Schulprojekte, online-Projekte und vieles mehr.

In der AGRANA STUDIOBÜHNE | WALFISCHGASSE wird in der Spielzeit 2018/2019 neben der Premierenproduktion von Was ist los bei den Enakos?, Kinderkonzerten von Peter und der Wolf und Der Karneval der Tiere und dem neuen Kinderprogramm Das ist Oper! auch wiederum ein breites Programm mit u. a. von Staatsoperndirektor Dominique Meyer moderierten Künstlergesprächen, musikalischen Einführungsveranstaltungen, Meisterklassen, Konzerten, Lesungen, Vorträgen u. a. zu Operngeschichte, Veranstaltungen der Opernschule und Ballettakademie angeboten.

Die neue Saison bringt auch zahlreiche Künstler-Debüts am Haus, so etwa der Dirigenten Jader Bignamini, Valery Gergiev, Domingo Hindoyan, Antonello Manacorda, Enrique Mazzola und Giacomo Sagripanti sowie der Regisseurin Andrea Moses und des Regisseurs Vincent Huguet. Zu den Sängerinnen und Sängern, die sich 2018/2019 dem Staatsopernpublikum vorstellen, zählen u. a. Eleonora Buratto, Katrina Galka, Lianna Haroutounian, Jeni Houser, Clémentine Margaine, Golda Schultz; Andrea Carè, Tobias Kehrer, Luca Salsi, Anatoli Sivko, Michael Spyres, Vladislav Sulimsky.

Auch in der Spielzeit 2018/2019 geben wichtige Sängerinnen und Sänger ihre persönlichen Rollendebüts im Haus am Ring. Andreas Schager verkörpert etwa erstmals den Lohengrin, Piotr Beczala gibt sein Rollendebüt als Cavaradossi (Tosca), KS Nina Stemme und Evelyn Herlitzius singen erstmals die Färberin bzw. die Amme in Die Frau ohne Schatten, Christopher Maltman gestaltet erstmals den Rigoletto, Tomasz Koniecny die Titelpartie von Dantons Tod, KS Falk Struckmann den Eremit (Der Freischütz), Marina Rebeka die Nedda (Pagliacci), Adam Plachetka den Chorèbe (Les Troyens). In Orest singen erstmalig Thomas Johannes Mayer die Titelpartie, Evelyn Herlitzius die Elektra, Laura Aikin die Helena und Audrey Luna die Hermione. Ihre szenischen Rollendebüts geben KS Juan Diego Flórez als Des Grieux (Manon) und Joyce DiDonato als Didon (Les Troyens).

Neben den genannten und den Ensemblesängern treten weiters u. a. folgende Gastsolisten auf: Dinara Alieva, Gun-Brit Barkmin, Annette Dasch, KS Natalie Dessay, KS Elīna Garanča, Aida Garifullina, Véronique Gens, Ekaterina Gubanova, Elena Guseva, Anita Hartig, Jane Henschel, Stephanie Houtzeel, KS Angelika Kirchschlager, KS Sophie Koch, Nadia Krasteva, Petra Lang, Lise Lindstrom, Irina Lungu, Nino Machaidze, Emily Magee, Serena Malfi, Ana María Martínez, KS Waltraud Meier, Liudmyla Monastyrska, Catherine Naglestad, KS Anna Netrebko, Kristīne Opolais, Elena Pankratova, Myrtò Papatanasiu, KS Adrianne Pieczonka, Sondra Radvanovsky, Marina Rebeka, Anne Schwanewilms, Tatiana Serjan, Albina Shagimuratova, Ekaterina Siurina, Anna Smirnova, Elza van den Heever, Iris Vermillion, Elena Zhidkova; KS Carlos Álvarez, Marcelo Álvarez, Ain Anger, Aleksandrs Antonenko, René Barbera, Piotr Bezcala, Daniel Behle, Benjamin Bernheim, Pavol Breslik, Joseph Calleja, Marco Caria, KS Plácido Domingo, Norbert Ernst, Yusif Eyvazov, Riccardo Fassi, Roberto Frontali, KS Ferruccio Furlanetto, Matthias Goerne, Vittorio Grigolo, Günther Groissböck, KS Thomas Hampson, Bryn Hymel, Teodor Ilincai, KS Simon Keenlyside, Alfred Kim, Dmitry Korchak, Gregory Kunde, Yonghoon Lee, Ambrogio Maestri, Christopher Maltman, Alexey Markov, Markus Marquardt, KSCH Peter Matić, Peter Mattei, Francesco Meli, Evgeny Nikitin, KS Leo Nucci, Simon O’Neill, René Pape, Michele Pertusi, Simone Piazzola, Saimir Pirgu, Bernard Richter, Peter Rose, Fabio Sartori, Andreas Schager, Erwin Schrott, KSCH Peter Simonischek, Antonino Siragusa, Pietro Spagnoli, KS Falk Struckmann, Ludovic Tézier, KS Ramón Vargas, Christopher Ventris, Rolando Villazón, Marco Vratogna, Markus Werba, Lars Woldt, Kwangchul Youn.

2018/2019 stehen – neben den genannten Hausdebütanten – wieder am Pult der Wiener Staatsoper: Alain Altinoglu, Marco Armiliato, Philippe Auguin, Giampaolo Bisanti, Michael Boder, Paolo Carignani, Frédéric Chaslin, Myung-Whun Chung, James Conlon, Jonathan Darlington, Adam Fischer, Guillermo Carcía Calvo, Sascha Goetzel, Eivind Gullberg Jensen, Michael Güttler, Axel Kober, Patrick Lange, Louis Langrée, Ingo Metzmacher, Tomáš Netopil, Evelino Pidò, Speranza Scappucci, Jean-Christophe Spinosi, Christian Thielemann, Sebastian Weigle, Simone Young.

Der vielfältige Opern- und Ballettspielplan wird ergänzt von etablierten Veranstaltungsreihen:

– Solistenkonzerte: An 7 Abenden stellen international herausragende Interpretinnen und Interpreten attraktive Konzertprogramme vor.

– Matinee-Reihe Ensemblematinee im Mahler-Saal: An insgesamt 7 Terminen präsentieren sich junge Ensemblesängerinnen und -sänger abseits des Vorstellungsbetriebes. Am Klavier begleitet werden sie von den Korrepetitoren des Hauses.

– Kammermusik-Reihe der Wiener Philharmoniker: In 10 Matineen präsentieren Mitglieder des Orchesters in wechselnden Ensembles unterschiedliche Kammermusik-Programme.

– Kontrapunkte – Gesprächsmatineen von und mit Clemens Hellsberg: Dr. Clemens Hellsberg leitet zwei Diskussionsrunden zu aktuellen kulturellen Themen.

Abgerundet werden die umfangreichen Aktivitäten durch verschiedene weitere Matineen. Den beliebten Tag der offenen Tür begeht das Haus am 2. September 2018.

Insgesamt stehen in der Spielzeit 2018/2019 über 350 Vorstellungen auf dem Programm, davon 217 Opernvorstellungen (inkl. Kinderzauberflöte), 58 Ballettvorstellungen, 8 Konzerte, 9 Gesangsmatineen,

10 Kammermusik-Matineen, 9 weitere Matineen sowie in der AGRANA STUDIOBÜHNE | WALFISCHGASSE zahlreiche Kinderopernvorstellungen, Kinderkonzerte und weitere Veranstaltungen.

Am 28. Februar 2019 findet zum 63. Mal der Wiener Opernball statt: Das Haus wird wiederum in einen großen Ballsaal verwandelt, wo am darauffolgenden Tag zwei Vorstellungen von Die Zauberflöte für Kinder stattfinden.

Im Rahmen zweier konzertanter Gastspiele ist die Wiener Staatsoper auch in der nächsten Saison wieder im Ausland zu erleben: Am 15. September 2018 wird Le nozze di Figaro in Hamburg gespielt, am 19. Mai 2019 Don Giovanni in Düsseldorf.

Ab sofort können mit der neuen Wiener Staatsoper Ticket App (kostenlos erhältlich im Apple App Store sowie im Google Play Store) Karten mobil bestellt und gekauft werden. Die Plätze können im Saalplan gewählt werden, die Bezahlung erfolgt mit Kreditkarte (auf Wunsch werden die Daten für den nächsten Kauf gespeichert). Die Karten werden dann direkt auf das Mobilgerät übermittelt und können von den Besucherinnen und Besuchern auch weitergeleitet oder ausgedruckt werden. Der Vorstellungsbesuch ist auch mit dem digitalen Ticket am Mobilgerät möglich.

In der Spielzeit 2018/2019 werden im Rahmen von WIENER STAATSOPER live at home insgesamt 45 Vorstellungen in exzellenter Bild- und Tonqualität über Internet live übertragen.

Neben dem eigenen Portal www.staatsoperlive.com ist das Angebot auch über folgende Plattformen direkt abrufbar: Amazon Fire TV (Box oder Stick – App: WIENER STAATSOPER LIVE); Apple TV (Generation 4 seit Ende 2015 – App-Suche: WIENER STAATSOPER); A1TV Mediabox (Menüpunkt Internet Apps: WIENER STAATSOPER LIVE), Samsung und Android Smart TVs (App: WIENER STAATSOPER).

Um ihr Angebot einer Vielzahl junger Menschen in ganz Österreich und darüber hinaus zugänglich zu machen, setzt die Wiener Staatsoper diese Technik für ein Live-Schulprogramm zu ausgewählten Terminen ein: Wiener Staatsoper live at school. Schülerinnen und Schüler entdecken das Haus samt seinen vielen Berufen, sie erleben live bei einer Probe den Entstehungsprozess mit und können durch zeitversetzte Ausstrahlung zur Schulzeit am Vormittag eine der Live-Übertragungen einer Opern- oder Ballettvorstellung gemeinsam erleben.

Im Rahmen von „Oper live am Platz“ werden in den Monaten September, April, Mai und Juni wiederum jeweils rund 20 ausgewählte Opern- und Ballettvorstellungen live auf den Herbert von Karajan-Platz übertragen.

Darüber hinaus werden alle Vorstellungen vom 27. Dezember 2018 bis 1. Jänner 2019 und das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker live am Platz gezeigt, Die Fledermaus am 31. Dezember als Beitrag zum „Silvesterpfad“ der Stadt Wien.

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BASSIST STEFAN CERNY DEBÜTIERT AM KOMMENDEN SAMSTAG AN DER WIENER STAATSOPER (Rocco in „Fidelio“)

Der österreichische Bass Stefan Cerny hat seine Karriere im Ensemble der Volksoper im letzten Jahrzehnt behutsam aufgebaut. Nun ist es an der Zeit, ein wenig in der internationalen Opernwelt zu reüssieren.

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Stefan Cerny. Foto: Volksoper

Im Theater an der Wien ist der Sänger immer wieder mit mittleren Rollen aufgefallen, bevor in der Saison 2017/18 die großen Aufgaben folgten. Alleine in dieser Saison hat er dort den Talbot in „Maria Stuarda“ und seinen ersten Doktor im „Wozzeck“ in einer Carsen- Produktion gesungen. Im Juni 2017 debütierte er als Rocco in einer Neuproduktion des „Fidelio“ an der Kölner Oper und wird nun mit dieser Partie am 21.4. sein Debüt an der Wiener Staatsoper geben. Im November 2019 steht dann sein Debüt als Sarastro in der „Zauberflöte“ am Royal Opera House Covent Garden in seinem Kalender. Im Winter 2018 kehrt er als König Ludwig VI. in Webers „Euryanthe“ zurück an das Theater an der Wien.

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WIEN/ Musikverein/ Brahms-Saal: GEDENKFEIER FÜR ERIK WERBA ZUM 100. GEBURTSTAG (Eintritt frei, Zählkarten erforderlich)

Am 6. Mai findet im Brahmssaal um 16 Uhr zum 100sten Geburtstag von ERIK WERBA eine Gedenkfeier bei freiem Eintritt statt.

Bitte gewünschte Zählkarten telefonisch oder online zu bestellen!


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NACHTRAG ZUM WIENER KONZERT VON INGRID FUZJKO-HEMMING – Mozartsaal des Wiener Konzerthauses sehr gut besucht


Foto vom Besuch beim Online-Merker: Fuzjko-Hemmings Managerin Tomoko Sawada (links deren Assistentin), David Walser und Ingrid Fuzjko-Hemming. Foto: Esther Hatzi

Es war uns ein besonderes Anliegen, bei diesem Wiener-Comeback der preisgekrönten Pianistin durch etwas Werbung mitzuhelfen, längere Abwesenheit bedingt in unserer schnelllebigen Zeit Vergessen. Und das wäre in diesem Fall sehr schade gewesen.

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PROGRAMM MAI – Österreichische Gesellschaft für Musik

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Dienstag, 8. Mai 2018, 18:00 EINFÜHRUNGSVORTRAG aus der Reihe: Oper in Wien Christian Springer (Wien)
Camille Saint-Saëns: Samson und Dalila Vorgeschichte, Entstehung, Wirkung.
Multimedia Präsentation mit (historischen) Musik- und Filmbeispielen.

Freitag, 11. Mai 2018, 20:00 KONZERT
Gitarrenabend mit StudentInnen von Alvaro Pierri
Mit Werken von: Albeniz, Bach, Barrios, Bocherrini, Giuliani, Piazzolla, Rodrigo, Sor.

Montag, 14. Mai 2018, 18:00 VORTRAG
Christian Glanz (Univ. f. Musik u. darst. Kunst Wien)
Erfolgreich verdrängt oder „nur“ vergessen? Hans Eisler in Wien.
Zum Hans Eisler-Symposion vom 1.-3. Juni in Wien.

Mittwoch, 16. Mai 2018, 18:00 VORTRAG
Gerrit Waidelich (Wien)
Leopold Koželuch (1747-1818) zum 200. Todestag
„Gustav Wasa“ – die schwedische Nationaloper eines böhmischen Komponisten für Wien
Mit Musikbeispielen.

Donnerstag, 24. Mai 2018, 20:00 KONZERT
Gitarrenabend mit StudentInnen von Alvaro Pierri
Mit Werken von: Albeniz, Bach, Barrios, Bocherrini, Giuliani, Piazzolla, Rodrigo, Sor.
Freitag, 25. Mai 2018, 9:15-18:00 SYMPOSION & Samstag, 26. Mai 2018, 10:00-18:00 Französische Oper in Wien 1800
Eine Veranstaltung des Forschungsschwerpunkts Interpretation der Hochschule der Künste Bern in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft – Abteilung Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien.
Diese Tagung präsentiert neue Forschungsergebnisse und versammelt dazu eine Reihe von internationalen Expertinnen und Experten. Ihre Beiträge erscheinen 2019 in der Reihe Musikforschung der Hochschule der Künste Bern in der Edition Argus, Schliengen.
Michele Calella (Universität Wien) Klaus Pietschmann (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) Martin Skamletz (Hochschule der Künste Bern)
Nähere Informationen zum Programm unter: http://www.hkb-interpretation.ch/veranstaltungen/oper-in-wien.html

Freitag. 25. Mai 2018, 18:30 KONZERT
Ausschnitte aus französischen Opern nach in Wien 1803 gedruckten Klavierauszügen
Studierende der Klasse Bernhard Adler ( Univ. f. Musik u. darst. Kunst Wien) Elena Larina (Klavier)

Für kurzfristig hinzugekommene Termine besuchen Sie bitte auch unsere Homepage www.oegm.org
Achtung! Lift: Stiege 4, links in der Einfahrt! EINTRITT FREI
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„Gefährliche Konsensverschiebung“ . Der Pianist Igor Levit in hr2-kultur über seine Echo-Rückgabe

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Igor Levit sei „vor freudiger Aufregung“ über seinen Echo „fast gestorben“. Dennoch hat der Star-Pianist nun, wie zahlreiche andere Künstler, den Preis zurückgegeben. In hr2-kultur sagte Levit: „Der Echo und der Bundesverband haben mit dieser Entscheidung etwas ausgezeichnet und die Legitimation gegeben, das in meinen Augen eine gravierende, schwerwiegende, unerträgliche Grenzüberschreitung darstellt. Das hat nichts mit Grundfreiheit zu tun. Man kann nicht alles und jeden mit Kunstfreiheit und freier Rede verteidigen und sagen, na gut, das ist halt so. Das funktioniert nicht.“

„Zum anderen müssen wir“, so Levit weiter, „die Chance nutzen, klar zu machen: Hier geschieht eine Konsensverschiebung, die wir in diesem Land schon seit mehreren Jahren beobachten. Eine politische und eine gesellschaftliche Konsensverschiebung. Dinge werden akzeptiert und toleriert, die noch vor einigen Jahren so nicht akzeptiert und toleriert wurden. Und das ist sehr gefährlich.“

Trotz heftiger Kritik ist Igor Levit nicht für eine Abschaffung des Echos: „Der Echo war und wird immer eine sehr kommerzielle Veranstaltung bleiben, es geht um Kommerz. Wir alle wussten das, und wir alle haben dieses Spiel auch immer mitgespielt. (…) Was der Bundesverband aber jetzt tun muss, ist, klarzustellen, dass nie wieder der Zwang zu Wirtschaftlichkeit Überhand gewinnt. In einer solchen Grenzsituation muss Verantwortung einfach die Oberhand behalten.“

Zitate aus der Meldung frei bei Nennung von hr2-kultur. Das komplette Gespräch war am Mittwoch, 18. April, um 18.05 Uhr in der Sendung „hr2-Der Tag“ zu hören und ist weiterhin als Podcast auf www.hr2-kultur.de abrufbar.

Dazu passend: Battle- und Gangsta-Rap: Geschäftsmodell Menschenverachtung
Die Antisemitismus-Diskussion um den „Echo“ greift zu kurz. Unter der Tarnkappe der Kunst kommerzialisiert die Musikbranche seit Jahren eine jugendgefährdende Verbrecher-Folklore – alle gucken zu. Und hören weg.
http://www.wz.de/home/kultur/battle-und-gangsta-rap-geschaeftsmodell-menschenverachtung-1.2663915

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Kartenverkauf startet heute Freitag, 20. April 2018, 10:00 Uhr: LIFE+ CELEBRATION CONCERT – Große Namen aus Oper und Schauspiel vereint gegen AIDS

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Reguläre Karten für dieses kulturelle Erlebnis gibt es beim offiziellen Ticketpartner des LIFE BALL, WIEN TICKET. Weitere Tickets für das Konzert sind bei CULTURALL erhältlich.

TICKETS:
€ 190,00 / € 150,00 / € 110,00 / € 75,00 / € 40,00
Mit Ihrem Ticketkauf unterstützen Sie nationale und internationale HIV/AIDS-Hilfsprojekte. Reguläre Karten für dieses kulturelle Erlebnis gibt es ab 20. April 2018 beim offiziellen Ticketpartner des LIFE BALL: WIEN TICKET. Zum Ticketshop: WIEN-TICKET.at. Weitere Tickets für das Konzert sind bei CULTURALL erhältlich.

DONATORINNENLOGE:
€ 1.900,00 EUR
Für 4 Personen (Parterre oder 1. Rang) inklusive Welcome Cocktail und Teilnahme an der Generalprobe zum 25. Life Ball.
Der Spendenanteil ist steuerlich absetzbar.

INFORMATIONEN ZU DEN DONATORINNENLOGEN:
Life Ball Büro, Tel. +43 1 595 5600–14, ticket@lifeball.org

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AUSSTELLUNG TAKIS MORAITIS BIS ZUM 9. MAI IN DER GALERIE DES ONLINE-MERKER ZU BESICHTIGEN


Takis Moraitis , eines seiner berühmten (unnachahmlichen) „Meeresbilder“. Foto: Barbara Zeininger

Öffnungszeiten: Täglich (auch zum Wochenende) von 15 – 19 h) Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

1120 Wien, Zeleborgasse 20/Ecke Vivenotgasse. Erreich mit U& – Bahnhof Meidling (Ausgang Meidling-Hauptstrasse, dann 3 Minuten Gehweg die Vivenotgasse hinunter)
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WIEN/ AKADEMIETHEATER: HEUTE PREMIERE: „DER RÜSSEL“ von Wolfgang Bauer. Uraufführung


Copyright: Reinhard Werner/ Burgtheater

Am Hof der Bauernfamilie Tilo: Während sich Großvater Ulpian und Oma Heloise gemeinsam mit Bürgermeister und Dorfkaplan bei ausufernden Kartenspielen vergnügen, frönen die Enkel Schoscho und Georg der Wilderei. Nur Florian, der jüngste, schlägt aus der Art – seine fiebrige Leidenschaft gilt (neben der tüchtigen Kellerbirn Anna) Afrika. Eines nachts kommt der dunkle Kontinent über das Dorf: Riesige Weinbergschnecken bevölkern die Almen, tropische Pflanzen überwuchern das Gebirge und aus dem Wildbach steigt ein Elefant, dessen Rüssel in einem Fenster des Tilo’schen Anwesens stecken bleibt. Florian, plötzlich Dorfhäuptling im Lendenschurz, triumphiert. Doch das „unendliche Glück“ währt nicht lange, die Geier warten schon …

…Das Stück, das Wolfgang Bauer im Sommer 1962, knapp 21-jährig, verfasst hat, galt lange als verschollen und wurde erst im Februar 2015 im Nachlass eines Komponisten in Leibnitz wiederentdeckt. Alfred Kolleritsch nannte den Fund eine Sensation: „Es ist der Höhepunkt seines Theaters mit absurder Tendenz, eine Mischung aus den Mikrodramen und kleinen frühen Stücken.“ Christian Stückl, der an der Burg zuletzt Peter Turrini und Carlo Goldoni inszeniert hat, führt bei der Uraufführung Regie.

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Neue „Studie zur sozialen Lage der Künstlerinnen und Künstler in Österreich“

2008 wurden die Lebens- und Arbeitssituationen der Kunstschaffenden in Österreich erstmals in einer umfassenden Studie beleuchtet.
Eine Aktualisierung der Studie steht nun bevor, die ermitteln soll, wie sich die Situation im vergangenen Jahrzehnt verändert hat, welche Entwicklungen die Arbeits- und Lebensrealitäten der Kunstschaffenden seither beeinflusst haben und mit welchen – alten oder neuen – Herausforderungen Künstlerinnen und Künstler heute zu kämpfen haben?

Der Fokus der Befragung liegt wie 2008 auf den KünstlerInnen sowie den Kunst- und KulturvermittlerInnen, aber auch Personen, die „kunstnahe Tätigkeiten im inhaltlichen Umfeld von Kunst (z.B. organisatorische, konzeptionelle Tätigkeiten, Kulturmanagement, Kunsttherapie)“ betreiben, sind dezidiert angesprochen.

Um möglichst aussagekräftige Daten zu erhalten, machen wir auf diese Studie aufmerksam und bitten alle angesprochenen Personen, sich an der Online Befragung zu beteiligen. Die Ergebnisse sollen die Entwicklungen und die daraus zu ziehenden Schlüsse sichtbar machen und haben Einfluss auf politische Aktivitäten.

Durchgeführt wird die Studie von der Österreichischen Kulturdokumentation und L&R Sozialforschung im Auftrag des Bundeskanzleramts – Sektion Kunst und Kultur.
An der Online-Befragung kann unter folgendem Link bis 30. April teilgenommen werden:
http://lrsocialresearch.limequery.com/index.php/671631/lang-de

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WIEN/ Galerie 3A: 3 Jahre Duo Krapf & Berki

Nach ihrem ersten gemeinsamen Auftritt 2015 im 3A gibt’s wieder ein Konzert

am Mittwoch, 25. April 2018, 19.30 Uhr
Konzert mit Isabella Krapf & Karoly Berki [Einladung!]
BITTE um baldige ANMEDUNG!
[max. 20 Personen … dzt. sind nur noch einige Plätze frei!]

Die Ausstellung SAVIO Verra „Kopflandschaften“ ist noch bis 8. Mai 2018 jeweils Mi ttwoch 17-19.30 Uhr od. geg. tel/mail Vereinbarung zu sehen!

 Alle Veranstaltungen & Tipps, Fotos, u.v.m. auch auf facebook.com/atelier3a … Schau doch mal vorbei!

… das steht sicher schon in deinem Terminkalender

Mittwoch, 16. Mai 2018, 19 Uhr [Einladung!]
Tonia KOS, Petra RASP, Eef ZIPPER (Gruppe Pfefferoni)
‚URGEDANKEN‘
ein(beg)leitende Worte: Karl Rieder, MSc

Freitag, 8. Juni 2018, 19 Uhr, Bulgarische Künstler

Donnerstag, 21. Juni 2018, 19.30 Uhr [Einladung!]
(Sonnwend)Konzert mt Franz Haselsteiner & Hans Tschiritsch
Bitte um rechtzeitige Anmeldung!
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DIE DONNERSTAG-PRESSE (19. APRIL 2018)

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. April 2018

Hamburg
Harteros und Kaufmann: Zwei Sahnehäubchen auf einer Bühne
Die Bühne karg, die Stimm-Sterne leuchten: Das „Tosca“-Finale der Italienischen Opernwochen mit Anja Harteros und Jonas Kaufmann.
Hamburger Abendblatt
Anja Harteros und Jonas Kaufmann in der Staatsoper Hamburg: TOSCA
http://klassik-begeistert.de/giacomo-puccini-tosca

Junge Dirigenten: Gedränge im Orchesterhimmel
Ob in Berlin, München oder New York: Eine ehrgeizige Dirigentengeneration übernimmt wichtige Positionen des Klassikbetriebs. Manches Talent wird gleich von mehreren Orchestern engagiert. Das bereitet Probleme – und gehörigen Stress –
Der Standard

Catherine Malfitano siebzig: Die beste Salome überhaupt
Frankfurter Allgemeine

Wien/ Theater an der Wien
Auch einem Turnsaal wohnt ein Zauber inne
Brittens A Midsummer Night’s Dream am Theater an der Wien
bachtrack

Nürnberg
Die Schleier von der Seele ziehen: Peter Konwitschnys konzentrierte Deutung der Traviata
bachtrack

Weimar
Grundsätzliches – Richard Wagners „Tannhäuser“ in Weimar
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wien/ Konzerthaus
Ritter der Extreme
Ivo Pogorelich begeistert im Wiener Konzerthaus.
Wiener Zeitung

Echo-Klassik
Fabio Luisi distanziert sich vom Echo Klassik
Auch der Generalmusikdirektor des Zürcher Opernhauses gehört zu den vormaligen Empfängern des in die Kritik geratenen Preises. In einem Statement distanziert er sich ebenfalls zur Auszeichnung
Neue Zürcher Zeitung
„Der Skandal liegt tiefer“
Der Preis ist jetzt desavouiert, er hat einen Makel: die Pianistin Yaara Tal
Die Pianistin ist fünffache Echo-Preisträgerin und die Tochter von Holocaust-Überlebenden. Hier erklärt sie, warum sie die umstrittene Auszeichnung trotzdem nicht zurückgeben möchte
http://www.sueddeutsche.de/kultur/yaara-tal-der-skandal-liegt-tiefer-1.3949513

Frankfurt/Kantorei
„Messa di Gloria“: Operntenors Abendgebet
Die Frankfurter Kantorei singt im HR-Sendesaal sakrale Musik von Puccini und Verdi.
Frankfurter Rundschau

Berlin/Philharmonie
Gespensterreigen
Es hätte eine Abend der Klangzaubereien werden können. Doch Daniel Barenboim und seine Staatskapelle entzaubern das Spiel der Violinistin Lisa Batiashvili.
Tagesspiegel

München
BR-Symphonieorchester: Silvester im Fernsehen
Die Pläne des BR-Symphonieorchesters für die nächste Spielzeit
Sueddeutsche Zeitung

Wien/ Konzerthaus
Ein rares Duo: Der Bratschist und die Sängerin
Antoine Tamestit und Christiane Karg reisten im Konzerthaus von Georgien bis zum Hirten auf dem Felsen
Die Presse

München
Der Diktator/Der zerbrochene Krug, Bavarian State Opera — worthy lesson in music theatre history
https://www.ft.com/content/6acd9cc6-4224-11e8-97ce-ea0c2bf34a0b

Venedig
Teatro Malibran 2018 Review – Orlando Furioso
Revival of Vivaldi Success Is Rousing Success With Top-End Cast
http://operawire.com/teatro-malibran-2018-review-orlando-furioso-revival-of

Neapel
A study in black and terror: Lady Macbeth of the Mtsensk District in Naples
bachtrack

New York
Review Roundup: CENDRILLON At The Met Opera
https://www.broadwayworld.com/bwwopera/article/Review-Roundup

Carousel on Broadway 2018 Review: Renée Fleming Makes Triumphant Return to Stage
http://operawire.com/carousel-on-broadway-2018-review-renee-fleming-makes
Carousel busting out on Broadway

https://dctheatrescene.com/2018/04/16/carousel-busting-out-on-broadway/

Chicago
Chicago Opera Theater 2017-18 Review – Il Pigmalione and Rita: A Double-Bill of Donizetti
Pays Worthy Homage to His Genius
http://operawire.com/chicago-opera-theater-2017-18-review-il-pigmalione-and-rita

Richmond
Lucia di Lammermoor: A great end to Virginia Opera’s 2017-2018 season
https://www.commdiginews.com/entertainment/lucia-di-lammermoor

Melbourne
Review: Reliable classic La Traviata shines a little less bright
http://www.canberratimes.com.au/entertainment/opera/review-reliable-classic

Tanz/ Ballett

Staatstheater Kassel Sie schlagen und sie trösten sich
„Morgendämmerung“, ein Tanzabend mit aufs Furiose setzenden Choreografien von Helder Seabra und Johannes Wieland
Frankfurter Rundschau

Sprechtheater

Wien/ Theater der Jugend
Liebe – ein Cocktail der Hormone
Shakespeares „Hamlet“ neu geschrieben für das Wiener Theater der Jugend.
Wiener Zeitung

Stuttgart/Theater
„Maria Stuart“ bis „Hair“: Spielzeit von Preuß in Stuttgart
Sueddeutsche Zeitung

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Unter’m Strich

Wien
Die Baustellen der Stadtkultur
Mitte Mai erhält Andreas Mailath-Pokorny einen Nachfolger: Welche Aufgaben der neue Stadtrat anzupacken hat.
Starkünstler grüßen, Galas beehren, Auszeichnungen verleihen: Wer folgt Mailath-Pokorny ins Amt des Kulturstadtrats?
Wiener Zeitung

Berlin
Monika Grütters: „Es fehlt der Mut zur Autorität“
Viele Akteure, viel Ärger: Kulturstaatsministerin Monika Grütters über Volksbühne, Berlinale und Humboldt-Forum. Und über die Frage, warum Berlin sich bei wichtigen Personalentscheidungen in der Kultur so schwer tut und zerstreitet.
Tagesspiegel

Stockholm
Literatur-Nobelpreisgremium: König ändert Regeln der Schwedischen Akademie
Die Lösung für die Probleme bei der Schwedischen Akademie, durch die sogar der Literaturnobelpreis in Gefahr schien? Der König will die Sitze von zwei Jahre lang inaktiven Mitgliedern neu besetzen lassen.
Der Spiegel

Salzburger Dom wird Eintritt verlangen
Die vielen Touristen bereiten den Verantwortlichen für den Salzburger Dom große Sorgen.
Salzburger Nachrichten

Würden Sie so einkaufen gehen?
Walmart, die größte Einzelhandelskette der Welt zieht ein bisweilen spezielles Publikum an. Was da manchmal so kreucht und fleucht, passt in keine Schublade.
Verschiedene Blogs sammeln Schnappschüsse von speziellen Shoppern. Der bekannteste ist People Of Walmart. (Video: 20 Minuten)

http://www.heute.at/timeout/virale_videos/story/Wuerden-Sie-so-einkaufen

 

 

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 19. APRIL 2018)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 19. April 2018)

HEUTE PROGRAMMPRÄSENTATION DER WIENER STAATSOPER FÜR DIE SAISON 2018/2019

Sobald wir Infos haben, veröffentlichen wir diese!

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OPER FRANKFURT: HEUTE WIEDERAUFNAHME „DAS RHEINGOLD“

Vierte Wiederaufnahme DAS RHEINGOLD
Vorabend des Bühnenfestspiels Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner
Text vom Komponisten. Mit deutschen und englischen Übertiteln

Bildergebnis für oper frankfurt das rheingold
AJ.Glueckert, Brandon Cedel, Kurt Streit, James Rutherford. Copyright: Barbara Aumüller

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Inszenierung: Vera Nemirova
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Orest Tichonov
Bühnenbild: Jens Kilian
Kostüme: Ingeborg Bernerth
Licht: Olaf Winter
Video: Bibi Abel
Dramaturgie: Malte Krasting

Wotan: James Rutherford
Fricka: Claudia Mahnke
Donner: Brandon Cedel
Freia: Sara Jakubiak
Froh: AJ Glueckert
Erda: Tanja Ariane Baumgartner
Loge: Kurt Streit
Alberich: Jochen Schmeckenbecher
Fasolt: Alfred Reiter
Fafner: Andreas Bauer
Woglinde: Elizabeth Reiter
Floßhilde: Katharina Magiera
Wellgunde: Judita Nagyová

Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Bildergebnis für oper frankfurt das rheingold
Die drei Rheintöchter und Alberich Jochen Schmeckenbecher. Copyright: Barbara Aumüller

Wiederaufnahme: Freitag, 13. April 2018, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 19., 22. April, 1., 6. Mai 2018 Alle Vorstellungen beginnen um 19.30 Uhr
Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Karten sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

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Der Kultur.Sommer.Semmering 2018

Bildergebnis für kultursommer semmering

Literarische Sommerfrische im Südbahnhotel, künstlerische Vielfalt und eine Uraufführung im Kurhaus Semmering
Mit dem Kurhaus Semmering sowie dem legendären Südbahnhotel werden vom 30. Juni bis zum 2. September 2018 in über 60 Veranstaltungen zwei der schönsten Prachtbauten am Semmering bespielt. Neben einem prominent besetzten Jahrhundertwende-Lese-Zyklus im Südbahnhotel umfasst das Programm im malerischen Kurhaus Semmering Klassik, Jazz, Chanson und Wiener Lied ebenso wie Kleinkunst, zahlreiche Literaturprogramme und eine historisch inspirierte Uraufführung.

Vom 30. Juni bis zum 2. September 2018 werden beim Kultur.Sommer.Semmering mit dem Kurhaus Semmering und dem legendären Südbahnhotel gleich zwei architektonische Juwele der UNESCO- Weltkulturerbe-Region Semmering aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt. Mit KünstlerInnen wie etwa Birgit Minichmayr, Claus Peymann, Maria Bill, Peter Simonischek, Angelika Kirchschlager, Fritz Karl, Maria Happel oder Roland Neuwirth kann man dabei neben unzähligen neuen Gesichtern so manchen prominenten Gast beinahe schon zur Familie des Festivals zählen. In einem Reigen aus Lesungen, Kabarett, Theater, Klassik, Jazz, Klezmer, neuer Volksmusik und Chanson avanciert der Kultur.Sommer.Semmering auch in der nunmehr vierten Spielzeit unter der Intendanz von Florian Krumpöck zu einem kulturellen Wegbereiter am Zauberberg.

„Es ist uns eine unbeschreiblich große Freude, dass es gelungen ist, mit dem legendären Südbahnhotel ein über Jahre hinweg leerstehendes architektonisches Juwel am Semmering wieder als eindrucksvolle Spielstätte gewinnen zu können.“, so Intendant Florian Krumpöck begeistert und voller Vorfreude auf den Sommer 2018.

http://www.kultursommer-semmering.at/Assets/img/gallery/suedbahnhotel/Small/2b
Copyright: Südbahnhotel

„Literarische Sommerfrische“ und ein „Menu à la Belle Époque“ im Südbahnhotel

Um die Sensation der Öffnung des Südbahnhotels gebührend zu zelebrieren, präsentiert die Kunsthistorikerin und Autorin Désirée Vasko-Juhász zu Festivalbeginn die Neuauflage ihres Buches „Die Südbahn. Ihre Kurorte und Hotels“. Der Lesezyklus „Literarische Sommerfrische“ soll in Folge die einst selbst im Südbahnhotel auf Sommerfrische weilenden Autoren der Jahrhundertwende an ebendiesem Ort wieder zu Wort kommen lassen. Mit Texten von berühmten ehemaligen Hotelgästen wie Arthur Schnitzler, Karl Kraus, Alfred Polgar oder Stefan Zweig steht das Südbahnhotel im Sommer 2018 ganz im Zeichen der „Literarischen Sommerfrische“. Einige der derzeit bedeutendsten Darstellerinnen und Darsteller des deutschsprachigen Raumes wie etwa Karl Markovics, Gerti Drassl, Michael Maertens, Elisabeth Orth, Herbert Föttinger, Sandra Cervik oder Karl Merkatz, haben für den Zyklus eigens Texte ihrer Lieblingsautoren ausgewählt und nehmen das Publikum im malerischen Waldhofsaal mit auf eine nostalgische literarische Zeitreise. Zum atmosphärischen Ausklang bietet das dekadente Jahrhundertwende-Dinner „Menu à la Belle Époque“ im prunkvollen Festsaal des Südbahnhotels eine kulinarisch-historische Spurensuche für alle Sinne und lässt das Publikum mit erlesener Weinbegleitung und musikalischem Amüsement vollends in die Welt des Fin de Siècle eintauchen.

Das Kurhaus Semmering – „Im Zeichen der Vielfalt“ & eine Erstaufführung mit Claus Peymann

Auch das Kurhaus Semmering fungiert im Festivalsommer 2018 wieder als malerische Bühne für ein breit gefächertes Kulturprogramm. Dabei stehen Lesungen prominenter Schauspielerinnen und Schauspieler ebenso auf dem Programm, wie Konzerte zahlreicher Musikerinnen und Musiker der verschiedensten Genres, von Jazz, Klassik, Klezmer und Chanson bis hin zu Weltmusik, Wiener Lied und komplett neu gedachter Volksmusik. Arrivierte Stars wie Elisabeth Leonskaja, Alfred Dorfer, Maria Köstlinger, Fritz Karl, oder Stermann & Grissemann finden sich im außergewöhnlichen Ambiente des Kurhauses neben jungen Ausnahmetalenten wie „Federspiel“ ein. Darüber hinaus werden literarische Führungen durch das geschichtsträchtige Kurhaus ebenso angeboten, wie eine Reihe von Künstlergesprächen, welche die Barriere zwischen Bühne und Publikum im kleinen Höhenluft-Kurort ein wenig zum Schmelzen bringen sollen.

Als besonderen Höhepunkt wird Theaterlegende Claus Peymann in einem Zyklus von zwei Abenden sämtliche neun Kapitel aus Thomas Bernhards autobiographischen Texten „Meine Preise“ im nostalgischen Ambiente des Kurhauses Semmering erstmals rezitierend auf die Bühne bringen. Aber auch der großangelegte Zyklus „Eine Pilgerfahrt zu Beethoven“, bei dem die 32 Klaviersonaten des Bonner Meisters mit jeweils einem prominenten Schauspieler an der Seite von Pianist und Intendant Florian Krumpöck zum Klingen gebracht werden, geht heuer in die zweite Saison. Eine große Freude ist es dem Festival zudem, dass Roland Neuwirth nach seinem endgültigen Bühnenabschied mit den Extremschrammeln bei einem exklusiven neuen Programm mit dem radio.string.quartet.vienna im Kurhaus Semmering erstmals wieder auf der Bühne zu erleben sein wird.

„Sonntags 1918“ – Eine Eigenproduktion des Kultur.Sommer.Semmering

Die Uraufführung aus der Feder von Michaela Ronzoni versetzt das Publikum schließlich in den Sommer 1918 und begleitet inmitten der politischen Wirren des 1. Weltkrieges zwei Paare im beschaulichen Kurhaus Semmering durch eine nicht weniger turbulente Zeit. Denn so wie die Donaumonarchie ihrem unvermeidbaren Ende entgegentaumelt, steht auch im Leben der vier Protagonisten eine schicksalhafte Wende bevor. In der Inszenierung des Regisseurs Klaus Rohrmoser durchwandert das Publikum mehrere Etagen des Kurhauses Semmering bei dieser aufwühlenden Reise in die Geschehnisse vor 100 Jahren.

Weiterführende Links
www.kultursommer-semmering.at
www.suedbahnhotel-semmering.at
www.floriankrumpoeck.com

Kartenverkauf Tourismusbüro Semmering Passstraße 2/1,
2680 Semmering
Tel.: 02664 20 025
tourismus@semmering.gv.at
Online Buchungen unter:
www.kultursommer-semmering.at/spielplan
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Plattform Regie“ im Theater Duisburg:Premiere für Donizettis „Pygmalion“ und Martinůs „Ariadne“

Zwei Opern-Raritäten haben am Sonntag, 22. April, um 18.30 Uhr Premiere im Theater Duisburg: „Pygmalion“, das erste Bühnenwerk des späteren Belcanto-Meisters Gaetano Donizetti, und „Ariadne“ vom tschechischen Komponisten Bohuslav Martinů. In Szene setzen sie zwei Regisseure aus dem eigenen Haus: Volker Böhm und Kinga Szilágyi nutzen die „Plattform Regie“ der Deutschen Oper am Rhein, um eine eigene Opernproduktion zu realisieren. Unabhängig voneinander haben sie sich für zwei Einakter aus verschiedenen Stilepochen entschieden, die auf antiken Stoffen basieren. Beide handeln von Irrwegen der Liebe und existenziellen Auseinandersetzungen mit dem eigenen Ich.


„Pygmalion“. Copyright: Birgit Hupfeld

Der Bildhauer Pygmalion steckt in einer Schaffens­krise, zweifelt an der Liebe und sich selbst, bis er in seiner Kunst das Idealbild einer Frau erkennt und sich wünscht, die Götter mögen die Statue zum Leben erwecken. Mit 19 Jahren komponierte Donizetti den 40-minütigen Einakter „Pygmalion“, der deutlich sein dramatisches Talent erkennen lässt. Volker Böhm, Erster Spielleiter der Deutschen Oper am Rhein, inszeniert ihn mit Ovidiu Purcel Titelrolle und Lavinia Dames als Galathea. Ville Enckelmann hat die  musikalische Leitung.


„Ariadne“. Copyright: Birgit Hupfeld

Kinga Szilágyi, seit der Spielzeit 2014/15 als Regieassistentin engagiert, setzt Martinůs Einakter „Ariadne“ in Szene. Der Mythos, nach dem Ariadne ihrem Geliebten Theseus zum Sieg über das menschen­fressen­de Unge­heuer Minotaurus verhilft, bekommt in der Oper einen neuen Akzent: Theseus‘ Kampf mit Minotaurus ist ein Kampf mit sich selbst – mit seiner rationalen Rolle als Held und seinen Empfindungen als liebender Mann. Am Ende siegt der Held – Ariadne bleibt allein zurück. Musikalisch geleitet von Jesse Wong, singt Heidi Elisabeth Meier die Titelpartie an der Seite von Laimonas Pautienius als Theseus und Lukasz Konieczny als Minotaurus.

„Pygmalion / Ariadne“ im Theater Duisburg:

So 22.04., 18.30 Uhr (Premiere) | Sa 05.05., 19.30 Uhr | So 13.05., 18.30 Uhr | So 20.05., 18.30 Uhr

Karten sind im Opernshop Düsseldorf (Tel. 0211.89 25 211), an der Theaterkasse Duisburg (Tel. 0203. 283 62 100) und online über www.operamrhein.de erhältlich.

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PROGRAMM MIKKELI-FESTIVAL/ FINNLAND 4.- 8.7.2018

Dirigenten VALERY GERGIEV mit seinem Mariinsky-Theater ausgerichtete Festival im finnischen Mikkeli sein Programm erst 77 Tage vor dem ersten Konzert veröffentlicht. Was in Russland gang und gäbe ist, dürfte in Finnland nicht ausreichen, um z.B. Gäste aus dem Ausland, die gewohnt sind, langfristig zu planen, in das Saimaa-Gebiet zu locken. Erschwerend kommt hinzu, dass der viel beschäftigte russische Pult-Zar für Mikkeli gerade mal zwei Tage seiner kostbaren Zeit aufbringt, weil er in den ersten Tagen des Festivals noch zu Konzerten in Frankreich weilt.

Dabei haben sich die Verantwortlichen alle Mühe gegeben, diesen Verlust – so es denn einer ist – wieder wettzumachen. Zum ersten Mal seit nunmehr 20 Jahren tritt das Ballett des Mariinsky-Theaters in Mikkeli auf. War es damals Prokofievs „Cinderella“ im Rahmen des Ballet-Mikkeli-Festivals, so sind es diesmal zwei Galas, passenderweise zur vom Band kommenden Musik, daher Kosten sparend.

Interessant werden dürfte das Finnland-Debüt des 18jährigen Dirigentensohns ABISAL GERGIEV, der seit seiner Geburt jeden Sommer in Mikkeli verlebt hatte, nun aber erstmals mit einem anspruchsvollen (Schubert, Prokofiev, Rachmaninoff) Recital und zudem als Solist in Skriabins Klavierkonzert in einem von seinem Vater geleiteten Konzert auftritt. Es fällt zudem auf, dass Gergiev in seinen drei Konzerten innerhalb von zwei Tagen einige Werke aufs Programm gesetzt hat, die er als Chefdirigent der Münchner Philharmoniker benötigt, die aber Neuland für ihn darstellen: Strauss‘ Alpensinfonie und Bruckners 8. Sinfonie, zwei Werke, bei denen man sich fragt, ob dafür der Martti-Talvela-Saal in der Konzerthalle Mikaeli nicht zu klein ist. Apropos Martti Talvela: Ihm ist nicht nur ein Gedenkkonzert gewidmet, sondern auch ein Seminar (man sollte nicht zu genau darauf verweisen, dass Talvela nicht 1988, sondern 1989 verstorben ist!)

Nach ihrem großen Erfolg beim Festival 2017 kehren die junge Mariinsky-Sopranistin PELAGEYA KURENNAYA mit ihrer finnischen Pianistin MARITA VIITASALO, der langjährigen Piano-Partnerin Soile Isokoskis, mit einem Recital nach Mikkeli zurück.

Sune Manninen

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FOTOS AUS DEM GESTRIGEN – „MEHRFRONTENPROGRAMM“ DES ONLINE-MERKER (Vorstellungen, die wir im Vorfeld begleitet haben)

Fotos von der Vernissage Takis Moraitis veröffentlichen wir voraussichtlich morgen in einem Ausstellungsbericht !

Konzerthaus/Mozartsaal (18.4.): Ingrid Fuzjko-Hemming


Foto: Myrto Chantziara


Merker-Kunstsalon: Donizettis „ALINA, Regina di Golconda“ – konzertant (18.4.)


Das Sängerteam, gruppiert um Manfred Schiebl und Russi Nikoff. Foto: Herta Haider


Oscar Ruben Ore Alarcon. Foto: Herta Haider

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Vernissage der Ausstellung Takis Moraitis in der Galerie des Online-Merker (18.4.)


Takis Moraitis, Esther Hatzi (Moderation), David Walser. Mag. Albert Sehna (Assistent von Takis Moraitis. Copyright: Barbara Zeininger

Mehr darüber morgen

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WIENER TASCHENOPER: Die erste Saison unseres Kinderopern-Zyklus neigt sich dem Ende zu. Zum Abschluss zeigt die Wiener Taschenoper ihre Erfolgsproduktion von 2006 in gänzlich neuem Gewand:

Bildergebnis für wiener taschenoper

WOLFGANG MITTERER: DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN

Musik: Wolfgang Mitterer
Libretto: Helga Utz
Inszenierung: Jevgenij Sitochin
Bühne: Ralph Zeger
Kostüme: Isis Flatz
Licht: Jürgen Erntl
Mit: Jakob Pejcic (Schneiderlein), Theresa Zisser (Königstochter), Raphael von Bargen (König) u.a.

Der Klassiker der Brüder Grimm: Ein lustiger Held zieht in die weite Welt hinaus. Er besiegt Wildschwein, Einhorn und Riesen und bekommt dafür Königstochter samt Königreich. Das tapfere Schneiderlein hat bei seiner Uraufführung Publikum und Presse hellauf begeistert: Handfeste Soundwelten, die stets die richtige Stimmung treffen und den Kleinen hörbar Spaß machen (Die Presse). Witziges Musiktheater ohne Platitüden (Wiener Zeitung).

Allein in Wien haben wir dieses Stück rund 50 Mal gespielt. Nach mehr als 10 Jahren bringen wir dieses nun in neuer Fassung und neuer Inszenierung wieder auf die Bühne:

Premiere:
Mittwoch, 25. April 2018, 18:00 Uhr

Premiere:
Mittwoch, 25. April 2018, 18:00 Uhr

Weitere Aufführungen:
Samstag, 28. April 2018 um 16:00 Uhr und
Sonntag, 29. April 2018
um 16:00 Uhr

Aufführungsort:
MuTh Konzertsaal der Wiener Sängerknaben

Infos: www.taschenoper.at
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HEUTE: WIEN/ BRIGITTENAU: KONZERT MARYNA LOPEZ (Mezzosopran) am 19. APRIL

In dem Programm „Eine Reise von Österreich, Russland, die Ukraine nach Mexiko“ werden Werke von berühmten Komponisten wie G.Mahler, R. Wagner, A. Berg und temperamentvolle russische, ukrainische und mexikanische Kompositionen gespielt. Begleitet wird die Sängerin vom mexikanischen Pianisten Mag. Adolfo Lopez Gomez. Verpassen Sie nicht dieses einmalige Konzert!

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ERSTER GRAZER SCHLOSSBERGBALL AM 30. JUNI 2018

Der 1. Grazer Schlossbergball wird das neue Highlight des Sommers werden.
Dazu braucht es einen imposanten Schauplatz, ein umfangreiches künstlerisches Rahmenprogramm sowie die eindrucksvollen und köstlichen Verführungen der Genusshauptstadt Graz.

Doch eines ist ganz klar, die wesentlichste Zutat sind Sie: denn eine große Ballnacht scheint nur so hell wie ihre Besucher.

Ich freue mich überaus, Sie auf dem 1. Grazer Schlossbergball begrüßen zu dürfen!

MEHR INFOS
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Ausgewählte Künstler- Nachrichten für Mai 2018 (in alphabetischer Reihenfolge) (Agentur Balmer & Dixon)

 

Vera-Lotte BÖCKER singt am 10./13./20. & 25. an der Komischen Oper Berlin in Jacques Offenbach’s BLAUBART die Partien der Prinzessin Hermia und Fleurette unter der Leitung von Clemens Flick, Regie führt in dieser Neuinszenierung Stefan Herheim. Am 21. Mai singt sie ebenfalls dort Rosina in einer Wiederaufnahme von IL BARBIERE DI SEVIGLIA unter der musikalischen Leitung von Maurizio Barbacini in der Inszenierung von Kirill Serebrennikov.

Claude EICHENBERGER singt am 2. / 9. & 16. im Konzert Theater Bern die Zusatzvorstellungen in Menottis MEDIUM die Partie der Madame Flora (Baba) unter Anne Hinrichsen. Weiter ist sie am 4./6./9./12./18. & 26. als Carmen in CARMEN von Georges Bizet auch dort zu hören. Die musikalische Leitung hat Christoph Bünger, Regie führt Stephan Märki.

Steve DAVISLIM singt am 13. anlässlich des Deutschen Mozartfest Augsburg die Litaniae Lauretanae in Es-Dur von Leopold Mozart und die MESSE IN C-MOLL von Wolfgang Amadeus Mozart in der Basilika St. Ulrich und Afra, zusammen mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Howard Arman.

Torben JÜRGENS ist in der Rolle Der Schaukelstuhl / Der Baum am 2./4. & 21. Mai an der Deutschen Oper am Rhein in L’ENFANT ET LES SORTILÈGES von Maurice Ravel zu hören. Die musikalische Leitung hat Marc Piollet.
Am 13. & 14. Mai ist er anlässlich der Maifestspiele am Staatstheater Wiesbaden, als Bass in PETITE MESSE SOLENNELLE, einer Ballett-Produktion zu hören. Die musikalische Leitung haben Axel Kobel und Gerhard Michalski.

Johannes KAMMLER singt am 21. (Premiere), 26. & 30. an der Bayerischen Staatsoper AUS EINEM TOTENHAUS / Čekunov von Leoš Janáček unter der Leitung von Simone Young, in einer Inszenierung von Frank Castorf.

Michael KUPFER-RADECKY singt am 20. (Premiere), 24. / 27. & 30. Mai, sowie am 2. Juni den Don Pizarro / FIDELIO von Beethoven, am New National Theatre in Tokyo, musikalisch geleitet von Taijiro Iimori, in einer Inszenierung von Katharina Wagner.

Íride MARTÍNEZ singt am 31. (Premiere) an der Garsington Opera, Wormsley die Königin der Nacht / Zauberflöte unter der Leitung von Christian Curnyn in einer Inszenierung von Netia Jones.

Kismara PESSATTI ist am 3./11./13./17. & 20. an den Bühnen der Stadt Köln als Weseners alte Mutter in DIE SOLDATEN von Bernd Alois Zimmermann unter der Leitung von François-Xavier Roth zu hören. Weiter singt sie an der Oper Köln die Marzellina / LE NOZZE DI FIGARO in einer Inszenierung von Emmanuelle Bastet unter der Leitung von Rubén Dubrovsky.

Rolf ROMEI singt am 6. Mai in einer konzertanten Version STOCKHAUSEN, zusammen mit dem Symphonieorchester der Hochschule für Musik und Theater Hamburg an der Elbphilharmonie Hamburg unter der Leitung von Peter Eötvös.
Weiter singt er am 21./23. & 26. am Konzerttheater Basel die Rolle des Marquis in der DER SPIELER von Sergej S. Prokofjew unter der Leitung von Modestas Pitrenas / Björn Huestege.

Jordan SHANAHAN ist am 4./6./12. & 18. als Escamillo / CARMEN von Georges Bizet im Konzert Theater Bern zu hören. Am 31.5. (Premiere) singt er anlässlich des 14. Symphoniekonzerts Das Schloss Dürande / Nicolas, Kammerdiener des Grafen von Othmar Schoeck unter Mario Venzago. Eine weitere Vorstellung ist am 2. Juni 18.

Sergey SKOROKHODOV singt am 3. Mai in einer Wiederaufnahme in Essen, am Aalto Musiktheater den Lohengrin unter der musikalischen Leitung von Tomás Netopil in einer Inszenierung von Tatjana Gürbaca. Am 18. Mai singt er in einer konzertanten Version von Tschaikowskis IOLANTA den Vaudémont am Nationaltheater Mannheim.

Bo SKOVHUS singt am 21. (Premiere), 26. & 30. an der Bayerischen Staatsoper AUS EINEM TOTENHAUS / Šiškov von Leoš Janáček unter der Leitung von Simone Young, in einer Inszenierung von Frank Castorf. Am 27. singt er an der Oper Köln den Conte Almaviva / LE NOZZE DI FIGARO in einer Inszenierung von Emmanuelle Bastet unter der Leitung von Rubén Dubrovsky.

 Kristina STANEK ist am 26. Mai als Blanche / DER SPIELER von Sergej S. Prokofjew am Theater Basel, unter der Leitung von Modestas Pitrenas / Björn Huestege zu hören.

Matthew SWENSEN singt 9. Mai  den Sam / DER GOLDKÄFER am Theater Basel in einer Oper von Dai Fujikura.

JunHo YOU ist am 26. Mai an der Volksoper Wien als Tamino / ZAUBERFLÖTE unter der musikalischen Leitung von Wolfram-Maria Märtig zu hören.

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