Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

Reflexionen Wiener Staatsoper

BELLOTTO-CANALETTO: Der Meister des täglichen Lebens

  Bernardo Bellotto, Selbstbildnis BELLOTTO-CANALETTO Der Meister des täglichen Lebens Wer sich über das „Wien um 1760“ informieren will, wird keine bessere Quelle finden als jene großformatigen Gemälde, die Bernardo Bellotto, genannt „Canaletto“, in dieser Zeit gemalt hat. Er hat Wien – im Gegensatz zu seinen Aufenthalten in Dresden oder Warschau – nur kurz gestreift, […]

Heiner Wesemann (Juni 2018)Weiterlesen>

BELLOTTO-CANALETTO und Warschau

Mit Canalettos Hilfe… Warschau gilt als eine der schönsten Städte Europas und wirkt „echt alt“. Tatsächlich wurde Polens Hauptstadt im Zweiten Weltkrieg zu einem großen Teil zerstört. Man hätte die Altstadt nicht dermaßen wieder herstellen können, hätte der „Wiener Canaletto“ ihnen dabei nicht nachdrücklich geholfen Von Renate Wagner Besucher von Warschau sollten sich die Zeit […]

Renate Wagner (Juni 2018)Weiterlesen>

WIEN/Staatsoper PUBLIKUMSGESPRÄCH mit Direktor Meyer

PUBLIKUMSGESPRÄCH vom 19.6.2019 In schlagwortartiger Aufzählung der angeschnittenen Inhalte durch Manfred A. Schmid   Publikumsgespräche mit Operndirektor Dominique Meyer (flankiert von Kaufm. Direktor Thomas Platzer, der aber still blieb und nur hie und da bekräftigend mit dem Kopf nickte) verlaufen, wie könnte es anders sein, sehr ruhig und finden in einer freundlichen Atmosphäre statt. Drei […]

am 19.6. (Manfred A. Schmid)Weiterlesen>

ACHTUNG, GEFAHR IM VERZUG

  Achtung,  Gefahr im Verzug   I Es brennt der Hut der Direktion, aber zumindest das Klavier auf der Bühne, auf welcher eine weitere Lachnummer mit DER EREMIT IM KRONLEUCHTER im Stile der lustigen Opernskeches eines Otto Schenk in der Wiener Staatsoper statt einer aufregenden Regiearbeit für den Freischütz aufgeführt wurde. Jedenfalls Schade  um das […]

am 12.6. (PSkorepa)Weiterlesen>

Ein Jahrhundertsänger im milden Abendlicht

Eine Annäherung an das Phänomen Plácido Domingo in seiner baritonalen Spätphase

Ein Jahrhundertsänger im milden Abendlicht Eine Annäherung an das Phänomen Plácido Domingo in seiner baritonalen Spätphase    Von Manfred A. Schmid   Das Folgende ist keine Rezension der zweiten Aufführung der laufenden Aufführungsserie von Giuseppe Verdis La Traviata am 1.Juni 2018. Vielmehr handelt es sich um den Versuch, die magische Wirkung des Auftritts von Plácido Domingo […]

3.Juni 2018 (Manfred A.Schmid)Weiterlesen>

Wiener Staatsoper: CHRISTA LUDWIG-GEBURTSTAGS-MATINEE: ZULETZT FLOSSEN SOGAR TRÄNEN (25.3.2018)

Wiener Staatsoper: CHRISTA LUDWIG-GEBURTSTAGS-MATINEE: ZULETZT FLOSSEN SOGAR TRÄNEN (25.3.2018) Da saß sie da, locker-elegant im rosa Hosenanzug, schlagfertig, mit dem für sie typischen „Schalk im Nacken“… man würde sie mindestens um 20 Jahre jünger halten. Aber nein: Christa Ludwig feierte in diesem März 2018 tatsächlichen ihren 90 Geburtstag, die Wiener Staatsoper war einmal mehr bis […]

25.3.2018 (Peter Dusek)Weiterlesen>

HOMMAGE AN MARGARETHE WALLMANN – ZUR 600. TOSCA-VORSTELLUNG IN DER WALLMANN-INSZENIERUNG IN WIEN Auszüge aus dem Vortrag von Dr. Ulrike Messer-Krol (Fotocollagen Erwin Messer) am 24.1.2018 in der Galerie des Online-Merker

HOMMAGE AN MARGARETHE WALLMANN – ZUR 600. TOSCA-VORSTELLUNG IN DER WALLMANN-INSZENIERUNG IN WIEN Auszüge aus dem Vortrag von Dr. Ulrike Messer-Krol (Fotocollagen Erwin Messer) am 24.1.2018 in der Galerie des Online-Merker Der gesamte Vortrag erscheint im Heft „Der neue Merker“ als Leitartikel Dr. Ulrike Messer-Krol beim Vortrag Es war eine für eine Frau zur damaligen […]

Weiterlesen>

Erstes Gespräch mit Bogdan Roščić und Philippe Jordan im TV

  Copyright: „Servus TV“ Gespräch von Ioan Holender mit Bogdan Roščić und Philippe Jordan auf „Servus-TV“ Heinrich Schramm-Schiessl analysiert: „Na ja, da war viel heisse Luft dabei. In den ersten zwei Dritteln hörte man eigentlich nur schon Bekanntes aus dem Leben der beiden Herren. Erst im letzten Drittel ging es tatsächlich um die Staatsoper, ohne allerdings wirklich […]

Weiterlesen>

Wiener Staatsoper: Im Teesalon darf auch gelacht werden

Wiener Staatsoper: Im Teesalon darf auch gelacht werden (28.12.2017) Benedikt Kobel (links) bei der Buchpräsentation. Copyright: Steffi-Maria Schlinke-KulturPRess Wien Wenn der Boss der Wiener Staatsoper in den ehrwürdigen Teesalon zu einer Buchpräsentation einlädt, handelte es sich bisher immer um Benedikt Kobel, denn erst zweimal war dies der Fall. Vor drei Jahren stellte Direktor Dominique Meyer […]

am 28.12.2017 (Steffi-Maria Schlinke-KulturPRess Wien) Weiterlesen>

WIENER STAATSOPER: EISERNER VORHANG – – 20 Jahre künstlerische Verhüllung. Reflexionen zu einem Kunstprojekt,

Wiener Staatsoper: EISERNER VORHANG – 20 Jahre künstlerische Verhüllung Reflexionen zu einem Kunstprojekt, zur Entstehung, zur Motivation und zu mehr oder weniger seriösen Stellungnahmen   Am 18.10.2018 wurde dem Publikum nun schon zum zwanzigsten mal das Projekt der „Verdeckung des Eisernen Vorhanges“ mit einem Werk der modernen Kunst vorgestellt. Das Jubiläumsexponat wurde vom international rennomierten […]

Weiterlesen>

 

Diese Seite drucken