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KÜNSTLER-INFOS

 

Balmer & Dixon: Ausgewählte Künstlernachrichten für April 2024 (in alphabetischer Reihenfolge):

 Simon BAILEY ist im Auditorio Nacional de Musica, Madrid, als Adam in Haydns SCHÖPFUNG zu erleben. Es spielt das Orquesta Nacional de España unter der Leitung von Kent Nagano. Daten: 26./27./28. April.

 Joo-Anne BITTER singt am 1. und 13. April wieder die Rolle der Gräfin Almaviva in Mozarts NOZZE DI FIGARO am Theater Lübeck. Die musikalische Leitung hat Stefan Vladar, die Inszenierung stammt von Stephen Lawless.

Steve DAVISLIM führt am 25. und 26. April Beethovens NEUNTE am Teatro Monumental, Mardrid, auf. Christoph König leitet das Orquesta Sinfónica RTVE.

Anna EL-KHASHEM ist am 13. April im Concertgebouw in Amsterdam zu erleben: Sie singt CPE Bachs AUFERSTEHUNG UND HIMMELFAHRT JESU mit der Nederlandse Bachvereniging unter dem Dirigat von Fransesco Corti.

Cornel FREY ist am 18. April Gastone in Verdis TRAVIATA am Opernhaus Düsseldorf. In dieser Produktion von Andreas Homoki teilen sich Harry Ogg und Péter Halász das Dirigat. Am 27. und 28. April gastiert der Künstler am Congresscentrum Pforzheim. Er singt die LIEDER EINES FAHRENDEN GESELLEN von Mahler im Rahmen des 5. Abonnement Konzerts. Douglas Bostock steht am Pult vor dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim.

Dimitry IVASHCHENKO singt am 3. und 27. April Sarastro in Mozarts ZAUBERFLÖTE an der Semperoper Dresden. In der Inszenierung von Josef E. Köpplinger hat Killian Farrell die musikalische Leitung. Des Weiteren ist der Künstler am 5./12./18./30. April am Hessischen Staatstheater Wiesbaden Kaspar in von Webers FREISCHÜTZ. Johannes Klumpp und Holger Reinhardt teilen sich das Dirigat. Regie führte Clemens Bechtel.

Marco JENTZSCH ist am 28. April an der Oper Frankfurt in der Titelrolle in Wagners TANNHÄUSER-Première zu erleben. Thomas Guggeis steht am Pult. Die Neuinszenierung stammt von Matthew Wild.

Torben JÜRGENS steht am 7. April für eine Liedmatinee am Opernhaus Düsseldorf auf der Bühne. Stephen Harrison sitzt am Flügel. Am Theater Duisburg präsentiert er am 13. April mit dem Konzert L’CHAIM UND ALLES GUTE eine vielseitige Kostprobe jüdischer Musik. Der Abend wird von Heili Schwarz-Schütte moderiert.

 Johannes KAMMLER singt am 7. und 12. April den Marquis von Posa in Verdis DON CARLOS (5 Akte, frz. Fassung) an der Staatsoper Stuttgart. In dieser Inszenierung von Lotte De Beer hat Valerio Galli die musikalische Leitung. Mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin führt er am 21. April in der Philharmonie Berlin Bruckners MESSE IN F-MOLL auf. Am Pult steht Philippe Herreweghe.

 Lena KUTZNER ist am 7. und 12. April am Theater Lübeck Chrysothemis in Strauss’ ELEKTRA. Diese Inszenierung von Brigitte Fassbaender wird von Stefan Vladar dirigiert.  Die Künstlerin ist am 19. April nochmals am Staatstheater Meiningen als Gräfin Almaviva in Mozarts NOZZE DI FIGARO zu erleben. Regie führte Philipp M. Krenn. Killian Farrell dirigiert die Meininger Hofkapelle.

Louis LOHRASEB dirigiert am 18. April eine Inszenierung von Shawna Lucey von Puccinis TRAVIATA an der Los Angeles Opera.

Magnus PIONTEK singt am 14./18./20./28. April am Theater Bonn die Rolle des König Treff in Prokofjews LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN. Musikalische Leitung: Dirk Kaftan, Inszenierung: Leo Muscato.

Rolf ROMEI singt nochmals den Don José in Bizets CARMEN am Theater Basel in einer Inszenierung von Constanza Macras. Das Dirigat hat Maxime Pascal. Termine: 22./24./27. April, sowie im Mai und Juni.

Jordan SHANAHAN ist am 3./5./7./11./13. April als Scarpia in Puccinis TOSCA an der Oper Köln zu erleben. Der Regisseur ist Thilo Reinhardt, der Dirigent Guiseppe Finzi.

 Bo SKOVHUS singt am 20. April in der Esplanade Concert Hall in Singapur das Brahms-REQIUEM. Das Singapore Symphony Orchestra spielt unter der Leitung von Hans Graf. Am 27. April folgen Ravels HEURE ESPAGNOLE (Ramiro) und DON QUICHOTTE A DULCINEE, ebenfalls in der Esplanade Concert Hall Singapur. Hans Graf steht am Pult vor dem Singapore Symphony Orchestra.

 Kristina STANEK ist an der Staatsoper Unter den Linden Berlin am 1. April noch einmal die 2. Norn in Wagners GÖTTERDÄMMERUNG. Diese Inszenierung von Dmitri Tcherniakov wird von Philippe Jordan dirigiert. Am 3. und 7. April debütiert sie zudem als Azucena in Verdis TROVATORE an der Staatsoper Hamburg in einer Inszenierung von Immo Karaman. Paolo Arrivabeni und Leonardo Sini teilen sich das Dirigat.  Ausserdem singt Kristina Stanek an der Staatsoper Hamburg Olga in Tschaikowskys EUGEN ONEGIN. Musikalische Leitung: Finnegan Downie Dear; Regie: Adolf Dresen; Daten: 14./18./20. April.

 Alma Ruoqi SUN singt am 7. und 12. April eine Stimme vom Himmel in Verdis DON CARLOS (5 Akte, frz. Fassung) an der Staatsoper Stuttgart. In dieser Inszenierung von Lotte De Beer hat Valerio Galli die musikalische Leitung.

Matthew TOOGOOD dirigiert am Landestheater Innsbruck Pergolesis STABAT MATER und Strawinskys LES NOCES. Termine: 7./11./21. April.

Junho YOU ist bei der Wiederaufnahme von Otto Nicolais Oper DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR an der Volksoper Wien dabei: Er singt am 13./16./25./28. April wieder den Fenton. Das Dirigat hat Keren Kagarlitsky, Regie führte Nina Spijkers.

Georg ZLABINGERs Inszenierung von Janáčeks KÁŤA KABANOVÁ wird am 5. April am Theater Bielefeld aufgeführt. Am Pult steht Gregor Rot. Eine weitere Aufführung im Mai.

 

Künstlernachrichten März 2024 (Agentur Balmer & Dixon).  Ausgewählte Nachrichten für März 2024 (in alphabetischer Reihenfolge):

 Simon BAILEY singt sein Rollendebut als Wotan/Wanderer in Wagners RHEINGOLD (28. März), WALKÜRE (29. März) und SIEGFRIED (30. März) am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Die Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg wird von Michael Güttler dirigiert.

 Steve DAVISLIM ist am 23. März im Teatro Comunale Guiseppe Verdi di Gorizia zu erleben. Er singt das REQUIEM von Mozart. Marco Feruglio steht am Pult vor dem Slovenian Philharmonic Chamber String Orchestra.

 Claude EICHENBERGER singt am 3. und 26. März erneut und mit sensationellem Erfolg die Kostelnička Buryjovka in Janáčeks JENŮFA an den Bühnen Bern. Die Inszenierung von Eva-Maria Höckmayr wird von Nicholas Carter dirigiert.

Bastiaan EVERINK ist Kréon in JOCASTA’S LINE am Dutch National Opera & Ballet in Amsterdam. Erik Nielsen dirigiert das Nederlands Philharmonisch Orkest. Regie führt Mart van Berckel zusammen mit Nanine Linning. Daten: 9./11./13./15./17./20./24. März.

Cornel FREY singt am 2. und 10. März am Opernhaus Düsseldorf den Lindoro in L’ITALIANA IN ALGERI von Rossini in einer Inszenierung von Chrstof Loy. Das Dirigat hat Antonio Fogliani. Am 6. März ist er am Theater Duisburg ein letztes Mal Almaviva in Rossinis BARBIERE DI SIVIGLIA. Regie führte Maurice Lenhard und die musikalische Leitung teilen sich Antonio Fogliani und Marco Alibrando. Ausserdem singt er am 16. März im Anneliese Brost Musikforum Ruhr in Bochum den Tenor-Part in Mendelssohn Bartholdys PAULUS. Es spielen die Bochumer Symphoniker unter der Leitung von Matteo Penaloza Cecconi. Erleben Sie Cornel Frey als Evangelist in der Heiliggeistkirche Bern. Am 24. März wird Bachs JOHANNESPASSION aufgeführt. Am Dirigentenpult steht Michael Kreis vor dem Barockorchester amici musici.

Dimitry IVASHCHENKO singt am 9./22./31. März den Sarastro in Mozarts ZAUBERFLÖTE an der Semperoper Dresden. Diese Inszenierung von Josef E. Köpplinger wird von Killian Farrell dirigiert. Am 17. und 23. März ist der Künstler am Hessischen Staatstheater Wiesbaden Kaspar in von Webers FREISCHÜTZ. Johannes Klumpp und Holger Reinhardt teilen sich das Dirigat. Regie führte Clemens Bechtel.

 Johannes KAMMLER singt am 10./17./24./29. März sein langerwartetes Rollendebüt als Marquis von Posa in Verdis DON CARLOS (5 Akte, frz. Fassung) an der Staatsoper Stuttgart. In dieser Inszenierung von Lotte De Beer hat Valerio Galli die musikalische Leitung.

David Minseok KANG singt an der Staatsoper Hamburg den Sagrestano in Puccinis TOSCA. Termine: 16./19./21./27. März, Inszenierung: Robert Carsen, musikalische Leitung: Yoel Gamzou.

 Lena KUTZNER ist am 3. März am Staatstheater Meiningen als Gräfin Almaviva in Mozarts NOZZE DI FIGARO zu erleben. Regie führte Philipp M. Krenn. Killian Farrell dirigiert die Meininger Hofkapelle. Des Weiteren ist sie am Theater Lübeck Chrysothemis in Strauss’ ELEKTRA. Diese Inszenierung von Brigitte Fassbaender wird von Stefan Vladar dirigiert. Daten: 22. und 28. März. Am 30. März singt Lena Kutzner die Elsa von Brabant in Wagners LOHENGRIN am Staatstheater Meiningen. Regie: Ansgar Haag, musikalische Leitung: Killian Farrell.

Magnus PIONTEK führt am 17. März unter der Leitung von Benjamin Reiners Mendelssohn Bartholdys Oratorium PAULUS am Theater Kiel auf. Es spielt das Philharmonische Orchester Kiel. Am Rudolfinum in Prag ist der Künstler am 24. März in einer konzertanten Version von Wagners TRISTAN zu hören. Er singt die Rolle des König Marke. Petr Popelka steht am Pult vor dem Czech Radio Symphony Orchestra.

Rolf ROMEI singt die Rolle des Don José in Bizets CARMEN am Theater Basel in einer Inszenierung von Constanza Macras. Das Dirigat hat Maxime Pascal. Termine: 2./5./7./17./26. März 2024.

Jordan SHANAHAN ist am 3. und 8. März nochmals Amfortas in Wagners PARSIFAL. Sir Donald Runnicles dirigiert diese Inszenierung von Philipp Stölzl an der Deutschen Oper Berlin. An der Oper Köln ist der Künstler dann als Scarpia in Puccinis TOSCA zu erleben. Der Regisseur ist Thilo Reinhardt, der Dirigent Guiseppe Finzi. Daten: 24./28./30. März. Weitere Vorstellungen im April.

 Bo SKOVHUS singt am 23. März den Jaroslav Prus in einer konzertanten Version von Janáčeks DIE SACHE MAKROPULOS im Amsterdamer Concertgebouw. Es spielt das Radio Filharmonisch Orkest unter der Leitung von Karina Canellakis.

 Kristina STANEK ist an der Staatsoper Unter den Linden Berlin die 2. Norn in Wagners GÖTTERDÄMMERUNG. Die Vorstellung am 24. März wird von Philippe Jordan dirigiert. Regie führt Dmitri Tcherniakov. Eine weitere Vorstellung im April.

Matthew TOOGOOD dirigiert am Landestheater Innsbruck Pergolesis STABAT MATER und Strawinskys LES NOCES. Termine: 9./16./21./23. März.

Georg ZLABINGERs Inszenierung von Janáčeks KÁŤA KABANOVÁ wird am 1. und 17. März am Theater Bielefeld aufgeführt. Es dirigiert Gregor Rot.

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Künstlermeldungen -Agentur Balmer & Dixon. Ausgewählte Nachrichten für Februar 2024 (in alphabetischer Reihenfolge):

 Simon BAILEY singt die Rolle des Don Bartolo in Rossinis IL BARBIERE DI SIVIGLIA an der English National Opera. Musikalische Leitung: Roderick Cox. Regie: Sir Jonathan Miller. Termine: 12./14./22./24./27./29. Februar.

 Claude EICHENBERGER ist am 4. und 27. Februar die Küsterin in Janáčeks JENŮFA an den Bühnen Bern. Diese Inszenierung von Eva-Maria Höckmayr wird von Nicholas Carter dirigiert. Es spielt das Berner Symphonieorchester. Weitere Vorstellungen im März.

Äneas HUMM gibt am 4. Februar zusammen mit dem Kölner Kammerorchester ein Konzert in der Kölner Philharmonie. Unter dem Dirigat von Christoph Poppen werden CHORALKANTATEN von Mendelssohn Bartholdy und Werke von Pärt aufgeführt.

Dimitry IVASHCHENKO singt am 22. und 23. Februar die 9. SINFONIE von Beethoven im Pierre Boulez Saal Berlin. Antonello Manacorda steht am Pult mit der Kammerakademie Potsdam.

Marco JENTZSCH ist am 4. Februar am Staatstheater Wiesbaden als Siegmund in Wagners WALKÜRE zu erleben. Uwe Eric Laufenberg führte Regie. Es spielt das Hessische Staatsorchester Wiesbaden unter der Leitung von Michael Güttler. Eine weitere Vorstellung im Mai.

Torben JÜRGENS ist der König von Frankreich in Aribert Reimanns LEAR am 3./5./7. Februar im Teatro Real in Madrid. Diese Inszenierung von Calixto Bieito wird von Asher Fisch dirigiert. Am 15./16./18. Februar singt Torben Jürgens die Rolle des Gegners in Moritz Eggerts Oper IWEIN LÖWENRITTER. Die Inszenierung an der Deutschen Oper am Rhein stammt von Aron Stiehl. Die musikalische Leitung teilen sich Harry Ogg und Sebastian Ludwig.

Michael KUPFER-RADECKY ist erstmals König Lear in Aribert Reimanns LEAR an der Staatsoper Hannover. Das Niedersächsische Staatsorchester Hannover spielt unter der Leitung von Stephan Zilias. Regie führt Joe Hill-Gibbins. Termine: 10. und 14. Februar sowie im März.

 Lena KUTZNER singt am Theater Lübeck die Rolle der Chrysothemis in Straussʼ ELEKTRA am 3. und 18. Februar. In dieser Inszenierung von Brigitte Fassbaender dirigiert Stefan Vladar das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck. Weitere Vorstellungen im März und April. Die Künstlerin ist ausserdem am Meininger Staatstheater als Ada in Wagners DIE FEEN zu erleben. Am 8. Februar wird die Produktion von Yona Kim zum letzten Mal in dieser Spielzeit aufgeführt. Killian Farrell steht am Pult vor der Meininger Hofkapelle.

Polina PASTIRCHAK singt am 8./10./14./17./23. Februar die Titelrolle in Strauss’ ARABELLA an der Ungarischen Staatsoper Budapest. Diese Inszenierung von Sylvie Gabor wird von Péter Halász dirigiert.

Jordan SHANAHAN ist erneut als Amonasro in Verdis AIDA zu erleben. Er wird die Rolle an der Deutschen Oper Berlin am 4./10./17. Februar in einer Inszenierung von Benedikt von Peter verkörpern. Carlo Montanaro dirigiert das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Ebenfalls an der Deutschen Oper Berlin gibt der Künstler am 25. Februar sein Rollendebut als Amfortas in Wagners PARSIFAL. Musikalische Leitung: Donald Runnicles, Regie: Philipp Stölzl und Mara Kurotschka. Weitere Vorstellungen im März.

 Bo SKOVHUS ist am 3./5./7. Februar König Lear in Aribert Reimanns LEAR im Teatro Real in Madrid. Diese Inszenierung von Calixto Bieito wird von Asher Fisch dirigiert.

 Kristina STANEK singt an der Staatsoper Hamburg Alisa in Donizettis LUCIA DI LAMMERMOOR in einer Inszenierung von Amélie Niermeyer. Das Dirigat teilen sich Lorenzo Passerini und Evelino Pidò. Termine: 3./6./9. Februar und im März und April.

 

KÜNSTLERNACHRICHTEN/ Agentur Balmer & Dixon/Zürich: Ausgewählte Nachrichten für Januar 2024 (in alphabetischer Reihenfolge):

Joo-Anne BITTER ist am 14. Januar Gerhilde in Wagners WALKÜRE am Oldenburgischen Staatstheater. Hendrik Vestmann hat die musikalische Leitung, und die Inszenierung stammt von Paul Esterhazy. Es spielt das Oldenburgische Staatsorchester.

Claude EICHENBERGER singt am 20. und 28. Januar die Rolle der Küsterin in Janáček‘s JENŮFA. Die Inszenierung von Eva-Maria Höckmayr wird an den Bühnen Bern aufgeführt. Nicholas Carter dirigiert das Berner Symphonieorchester. Weitere Termine im Februar und März. Am 21. und 27. Januar ist die Künstlerin an den Bühnen Bern Gertrude in Gounods ROMÉO ET JULIETTE in einer Inszenierung von Eric Ruf. Das Berner Symphonieorchester spielt unter der Leitung von Sebastian Schwab.

Anna EL-KHASHEM singt Clarine und Thalie in Jean-Philippe Rameaus PLATEE am Opernhaus Zürich. Musikalische Leitung: Emmanuelle Haïm; Regie: Jetske Mijnssen; Orchester: La Scintilla. Termine: 10./12./14./16. Januar.

Cornel FREY ist am 5./19./21. Januar die Knusperhexe in Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. In dieser Inszenierung von Andreas Meyer-Hanno spielen die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Péter Halász. In DER RING AN EINEM ABEND von Wagner und Loriot ist der Künstler Loge/Mime. Heiko Mathias Förster steht am Dirigentenpult. Es spielt die Staatskapelle Weimar. Die Aufführungen finden wie folgt statt: 22. Januar: Berliner Philharmonie, 28. Januar: Nibelungenhalle Nürnberg, 29. Januar: Alte Oper Frankfurt, 30. Januar: Stuttgarter Liedhalle, 31. Januar Isarphilharmonie München. Am 26. Januar singt Cornel Frey an der Deutschen Oper am Rhein Duisburg die Rolle des Almaviva in Rossinis BARBIERE DI SIVIGLIA in einer Inszenierung von Maurice Lenhard. Antonino Fogliani dirigiert die Duisburger Philharmoniker.

Äneas HUMM ist Papageno in Mozarts ZAUBERFLÖTE am Teatro dell’Opera di Roma. Regie führte Damiano Michieletto. Es dirigiert Michele Spotti das Orchestra del Teatro dell’Opera di Roma. Termine: 14./17./19. Januar. Am 26. Januar singt Äneas Humm Beethovens 9. SINFONIE an den Glogerfestspillene in Kongsberg, Norwegen. Musikalische Leitung: Eva Ollikainen, Orchester: Norwegian Radio Orchester.

Marco JENTZSCH singt an der Filharmonia Narodowa in Warschau am 12. und 13. Januar Brahms’ RINALDO. Das Orkiestra Filharmonii Narodowej spielt unter der Leitung von Jacek Kaspszyk.

Torben JÜRGENS ist am 26./29./31. Januar der König von Frankreich in Aribert Reimanns LEAR am Teatro Real in Madrid. Diese Inszenierung von Calixto Bieito wird von Asher Fisch dirigiert. Es spielt das Orquesta Titular del Teatro Real.

Johannes KAMMLER singt zusammen mit dem collegium vocale gent BACHKANTATEN unter Philippe Herreweghe. Die Aufführungen finden wie folgt statt: 19. und 21. Januar: Brügge, 22. Januar: Gent, 24. Januar: Brüssel.

David KANG singt am 21./26./30. Januar die Rolle des Betto di Signa in Puccinis GIANNI SCHICCHI (1. Teil von TRITTICO) an der Staatsoper Hamburg in einer Inszenierung von Axel Ranisch. Alexander Joel steht am Pult vor dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg.

Michael KUPFER-RADECKY singt am 25. Januar Fragmente aus Aribert Reimanns LEAR am Theater Wolfsburg. Stephan Zilias dirigiert das Niedersächsische Staatsorchester Hannover.

Lena KUTZNER ist 13. Januar am Staatstheater Meiningen in der Titelrolle in Straussʼ SALOME zu erleben. Regie führte Verena Stoiber, die musikalische Leitung hat Chin-Chao Lin. Es spielt die Meininger Hofkapelle. Ausserdem ist die Künstlerin am 27. Januar am Theater Lübeck Chrysothemis in Straussʼ ELEKTRA. In dieser Inszenierung von Brigitte Fassbaender dirigiert Stefan Vladar das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck.

Polina PASTIRCHAK singt an der Ungarischen Staatsoper Budapest die Mimi in Puccinis BOHÈME. Das Dirigat teilen sich Sámuel Csaba Tóth und Gergely Madaras. Regie führte Kálmán Nádasdy. Termine: 4./7./10./14. Januar.

Jordan SHANAHAN ist als Amonasro in Verdis AIDA zu erleben. Er verkörpert die Rolle am 28. Januar in einer Inszenierung von Benedikt von Peter an der Deutschen Oper Berlin. Carlo Montanaro steht am Pult vor dem Orchester der Deutschen Oper Berlin.

Bo SKOVHUS singt am 26./29./31. Januar die Rolle des König Lear in Aribert Reimanns LEAR am Teatro Real in Madrid. Diese Inszenierung von Calixto Bieito wird von Asher Fisch dirigiert. Es spielt das Orquesta Titular del Teatro Real.

Kristina STANEK ist am 3. und 5. Januar Prinz Orlofsky in Strauss’ FLEDERMAUS. Diese Produktion an der Staatsoper Hamburg wurde von Renaud Doucet inszeniert. Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg spielt unter der Leitung von Jonathan Darlington.

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Agentur Janotta

3er-Mail   –   Drei konkrete Konzertangebote   –   Februar 2024

Agentur Janotta – 3er-Mails zum Download

die 3er-Mail mit Infos zu 3 unserer Künstler*innen – und je einem Konzertangebot.

Auch digital: ►Alle 3er-Mails zum Download

Stefan Temmingh   Blockflöte
Capricornus Consort Basel

„Vivaldi“

Für sein Vivaldi-Projekt mit Capricornus Consort Basel wurde Stefan Temmingh mit Preisen überhäuft, z.B. dem Diapason d’or als „neue Referenz für dieses Repertoire“.
Vivaldis virtuose Blockflötenkonzerte sind das Highlight für sein Instrument. Für Stefan Temmingh ist jedes Concerto wie eine „Miniatur-Oper“ mit eigener Dramaturgie. Jedem hat er als Ruhepol ein Bach-Präludium vorangestellt. Und so ist seine Interpretation „eine Klasse für sich” (Gramophone) – mit besonderer Tiefe und enormer Farbigkeit.

Nächstes Live-Konzert: 27. Februar, Theater Hameln

Infos:  ►Stefan Temmingh   ►Projektseite „Vivaldi“   ►Video-Trailer   ►Programm

Trombone Unit Hannover   Posaunen­oktett

„Raumklänge“

Posaunen und Kirchenräume gehören seit Jahrhunderten zusammen. Die Trombone Unit Hannover – eines der faszinierendsten und  raffiniertesten Blechbläserensembles unserer Zeit  – erschafft mit diesem Konzertformat ein Surround-Erlebnis, das wie gemacht für große Klang-Räume ist. Das Programm des Oktetts vereint geistliche und weltliche Musik, aus Gregorianik, Renaissance und dem 20. Jahrhundert. Die Werke werden teilweise im Raum verteilt gespielt und eröffnen den Zuhörern ein neues und außergewöhnliches Hörerlebnis.

Infos:  ►Trombone Unit   ►Video: Bruckner   ►Programm

Margret Koell   Welsh Triple Harp

„Silent Dance“ – Dowland & Purcell

In ihrem Solo­programm zur gleichnamigen CD widmet sich Margret Koell zwei der großen englischen Komponisten – Dowland und Purcell. Als führende Interpretin auf dem Gebiet historischer Harfen tut sie dies natürlich auf einem passenden Instrument, der Welsh Triple Harp.
Margret Koell entführt ihre Hörer*innen in eine bezaubernde Klangwelt: Die Werke strahlen eine angenehme Melancholie aus, oft verbunden mit einer leichten, tänzerischen Anmutung – wie ein ausklingender Spätsommertag.

Auch verfügbar als Fassung „Shades of Melancholy“ mit zugehöriger Video-Projektion.

Infos:  ►Margret Koell   ►CD anhören   ►Video “Shades of Melancholy”   ►Programm

 

 

 

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