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KÜNSTLER-INFOS

EINIGE KÜNSTLERNACHRICHTEN (Balmer & Dixon)

Ausgewählte Nachrichten für Februar 2019 (in alphabetischer Reihenfolge):

 Vera-Lotte BÖCKER singt erneut am 2. und 8. Februar die Musetta in Puccini‘s Meisterwerk La Bohème in der Inszenierung von Barrie Kosky an der Komischen Oper Berlin. Es dirigiert Jordan de Souza.

Steve DAVISLIM singt am 1. und 2. Februar im Teatro Monumental in Madrid mit dem Orquesta e Coro de RTVE unter der Leitung von Miguel Angel Gomez Martinez Honeggers ROI DAVID.

Claude Eichenberger ist am 14. und 26. Februar als Maragond in Schubert Oper fierabras unter dem Dirigat von Mario Venzago am Theater Bern zu erleben.

 Cornel FREY ist am 3. und 10. Februar an der Deutschen Oper am Rhein Duisburg als Mime in der Siegfried-Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf zu hören sowie am 24. und 28. Februar als Bardolfo in einer Wiederaufnahme von Verdi’s FALSTAFF. Dimitry IVASHCHENKO singt am 31. Januar und 2. Februar im Palais de la Musique et des Congrès (PMC) – Strasbourg das Bass-Solo in Schostakowitschs 14. Sinfonie mit dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg unter der Leitung von Marko Letonja. Torben JÜRGENS ist im Februar in drei verschiedenen Produktionen an der Rheinoper in Düsseldorf zu erleben:
Am 02. in DIE ZAUBERFLÖTE als Sprecher/2. GeharnischterAm 22. in TOSCA als Angelotti und Am 24. und 28. in der Wiederaufnahme von Verdis FALSTAFF als Pistola

Johannes KAMMLER darf am 5. Februar sein Rollen- und Hausdebüt an der Canadian Opera Company in der Neuproduktion von COSÍ FAN TUTTE als Guglielmo feiern. Weitere Vorstellungen sind am 07./09./13./15./17./19./21./23. Februar.

Michael KUPFER-RADECKY hat am 14. Februar in Klagenfurt Première als Golaud in einer von Nicholas Carter geleiteten und von Éric Ruf inszenierten Neuproduktion von PELLEAS ET MELISANDE. Weitere Aufführungen am 19./21./23./27. Februar.

Polina PASTIRCHAK wird am 12. Februar in RHEINGOLD und am 17. Februar in GÖTTERDÄMMERUNG am Grand Théâtre in Genf die Woglinde in Wagners RING sein; inszeniert von Dieter Dorn und mit Georg Fritzsch am Pult.

 Rolf ROMEI und Kristina STANEK werden beide in der Welturaufführung DIODATI.UNENDLICH von Peter Wertmüller in den Hauptrollen Percy Bysshe Shelley und Mary Godwin am Theater Basel zu erleben sein. Die Premiere ist am 21. Februar und weiter geht es am 24. Februar.

Jordan SHANAHAN singt am 28. Februar Marcello in La Bohème am MusikTheater Bern.

Sergey SKOROKHODOV hat am 27. Februar in Mailand an der Scala Première als
Andrei Chowanski in einer von Valery Gergiev geleiteten und von Mario Martone inszenierten Produktion von CHOWANSCHTSCHINA.

Bo SKOVHUS singt an der Münchner Staatsoper die Titelpartie in einer von Carlus Padrissa – La Fura dels Baus geleiteten Neuproduktion von Ernst Kreneks KARL V. Die musikalische Leitung hat Erik Nielsen. Première ist am 10. Februar, weitere Vorstellungen: 13./16./ 21. und 23. Februar.

Matthew SWENSEN singt am 4. Februar im Holzfoyer der Oper Frankfurt einen Liederabend. Der Tenor wird am Flügel begleitet von Hilko Dumno.

Künstlerinformationen (Ammann & Horak)

Lioba Braun, die in Lyon und Lissabon bereits grosse Erfolge als Klytämnestra in Elektra feiern konnte, nimmt eine weitere Strauss-Partie ins Repertoire auf: am Teatro Comunale di Bologna wird sie die Herodias in Salome am 16. und 19. Februar unter Juraj Valčuha singen.

Ales Briscein übernimmt zwei Konzerte mit Dvořák’s Stabat Mater an der Opera di Firenze unter Juraj Valčuha am 19. und 20. Januar.  Es folgt die Titelpartie in einer Neuproduktion von Smetanas Dalibor an der Oper Frankfurt in der Regie von Florentine Klepper und unter der musikalischen Leitung von Stefan Soltesz. Die Premiere findet am 24. Februar statt, weitere Vorstellungen folgen am 2., 8., 16., 22., 24., und 30. März.

Anna Goryachova gastiert erneut am Royal Opera House Covent Garden in London, diesmal als Paulina in Tschaikowskis Pique Dame in einer Produktion von Stefan Herheim und unter der musikalischen Leitung von Antonio Pappano. Vorstellungen finden am 13., 16., 19., 22., 25., 28. Januar und 1. Februar statt.

Stephen Gould übernimmt im Ring-Zyklus an der Wiener Staatsoper wieder den Siegfried sowohl in Siegfried am 16. als auch in Götterdämmerung am 20. Januar – diesmal unter Axel Kober. Danach geht es nach Abu Dhabi, wo er im Rahmen eines Gastspiels der Bayreuther Festspiele am 30. Januar und 1. Februar als Siegmund in Die Walküre zu erleben ist. Es folgen Wiederaufnahmen Tannhäuser an der Semperoper in Dresden am 17. Februar sowie am 2. und 10. März unter Omer Meir Wellber.

Rachel Harnisch gibt am 28. Januar einen Liederabend zusammen mit Jan Philip Schulze im Brucknerhaus in Linz, wo u.a. Hindemiths Ein Marienleben auf dem Programm steht. Am 23. Februar bringt sie in der Berliner Philharmonie zusammen mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin unter Robin Ticciati den Lieder-Zyklus Fragments de Rilke zur Uraufführung, den Aribert Reimann eigens für sie geschrieben hat.

Daniel Kirch, der für seine Partiedebüts als Siegfried in Siegfried und Götterdämmerung an der Oper Chemnitz von Publikum und Presse gefeiert wurde, ist dort nun in zyklischen Ring-Aufführungen zu erleben: Siegfried findet am 19., Götterdämmerung am 26. Januar unter der musikalischen Leitung von Guillermo García Calvo statt.

Julia Kleiter gibt einen Liederabend gemeinsam mit Werner Güra und Christoph Berner in der Londoner Wigmore Hall am 31. Januar. Auf dem Programm stehen Werke von Franz Schubert.

Die junge französische Mezzosopranistin Solenn’ Lavanant Linke gibt ihr Partiedebüt als Donna Elvira in einer Neuproduktion Don Giovanni am Theater Luzern in der Regie von Benedikt von Peter und unter der musikalischen Leitung von Clemens Heil. Vorstellungen finden u.a. am 13., 18., 20., 23., 27. Januar sowie am 3., 7., 16. Februar statt.

Federica Lombardi gibt ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York: Am 30. Januar sowie 2., 6., 9., 13., 16. und 20. Februar gastiert sie dort als Donna Elvira in Don Giovanni unter der musikalischen Leitung von Cornelius Meister.

Der junge koreanischen Bass Ildo Song ist am Opernhaus Zürich als Conte Ceprano in den Wiederaufnahmen Rigoletto unter Gustavo Gimeno am 20., 23., 30. Januar und 6., 9. Februar zu hören.

Aušrine Stundyte gastiert in der Titelparte von Strauss’ Salome am Teatro Comunale di Bologna, wo sie am 15., 17. und 19. Februar unter der musikalischen Leitung von unter Juraj Valčuha zu erleben ist.

Die junge deutsche Sopranistin Anne-Fleur Werner ist u.a. am 22., 30. Januar sowie am 9., 23., und 27. Februar am Landestheater Salzburg als Gabriele in Johann Strauss’ Operette Wiener Blut unter Robin Davis zu erleben.

Einige Künstlernachrichten (Machreich Artists-Team)

Unsere Künstlerinnen und Künstler starten mit spannenden Projekten auf den internationalen Konzert- und Opernbühnen in das neue Jahr!

In der ersten Premiere des Jahres am Theater an der Wien ist Martina Janková in Henry Purcells „King Arthur“ in drei verschiedenen Rollen als Sängerin und Sprecherin zu erleben.

Die niederländische Mezzosopranistin Olivia Vermeulen beginnt das neue Jahr als Abel in Alessandro Scarlattis Oratorium „Il Primo Omicidio ovvero Caino“ und gibt damit ihr Haus- und Rollendebüt an der Opéra de Paris.

Tenor Michael Schade, der mit Rollen wie Flamand und Matteo bestens mit Opern von Richard Strauss vertraut ist, gibt sein Rollendebüt als Aegisth in einer Neuproduktion von „Elektra“ an der Canadian Opera Company in Toronto.

An der New Yorker Metropolitan Opera wird der international gefragte Bassbariton Luca Pisaroni erstmals als Don Giovanni zu hören sein. Cornelius Meister gibt in dieser Produktion sein mit Spannung erwartetes Met-Debüt.

Und auch der deutsche Bass David Steffens erweitert sein Repertoire um eine weitere zentrale Partie seines Fachs und ist am Theater Chemnitz erstmals als Ochs auf Lerchenau in Richard Strauss´ „Der Rosenkavalier“ zu erleben.

In einer Wiederaufnahme aus dem Jubiläumsjahr 2006 ist Laura Aikin am Salzburger Marionettentheater in Mozarts Singspiel „Der Schauspieldirektor“ als Primadonna Madame Herz zu hören. Es spielt die Wiener Akademie, am Pult steht Jory Vinicour.

Der Schweizer Tenor Mauro Peter startet das neue Jahr als Lied- und Konzertsänger und gastiert zu Beginn des Jahres im Schlosstheater Celle, mit Bachs Matthäuspassion in Ottawa sowie mit einem reinen Mozart-Liederabend und einem Mozart Requiem bei der Mozartwoche Salzburg.

Florian Boesch und Franui sind mit „Alles wieder gut“ neuerlich im Wiener Konzerthaus zu hören sowie erstmals in der Philharmonie de Paris. Das neue Projekt „Himmelerde“, gemeinsam mit der Theater Company Familie Flöz, feiert an der Staatsoper Unter den Linden Premiere.

Die Arienabende von Patricia Petibon gelten als Feuerwerk hochprofessioneller Unterhaltung und so dürfen wir farbenreiche Konzerte erwarten und uns von ihrer vielschichtigen künstlerischen Persönlichkeit überraschen lassen!

Künstlernachrichten Wer singt wo? Wer spielt was? ab Februar 2019
Stand: 4. Januar 2019 – Konstantin Unger Artists.Management

Ein RING-Zyklus führt Sopran MICHAELA KAUNE zu Beginn des neuen Jahres nach Genf: Hier bereitet sie die Sieglinde in der WALKÜRE am Grand Théâtre de Genève vor. Georg Fritsch dirigiert die Wiederaufnahme der Dorn/Rose-Produktion aus dem Jahr 2013, der Siegmund an Kaunes Seite ist Will Hartmann, die Brünhilde wird Petra Lang sein. Vorstellungen am 13. Februar sowie 6. und 13. März und 3. April 2019. Bereits am 1. Februar wird Michaela Kaune in Belgrad unter der Leitung von Chefdirigent Gabriel Feltz mit dem 1. Akt der WALKÜRE gemeinsam mit Thomas Mohr, Thorsten Grümbel und den Belgrade Philharmonic Orchestra zu hören sein.

Bass-Bariton TOBIAS SCHABEL wird die Partie des Méphistophélès in Berlioz‘ DAMNATION DE FAUST an der Staatsoper Hannover übernehmen. Premiere ist am 16. Februar. Die musikalische Leitung ist bei GMD Ivan Repušić und für die Inszenierung und das Videokonzept zeichnet die französische Regisseurin MarieEve Signeyrole verantwortlich. Schabels letzte Premiere dieser Spielzeit ist Schrekers DIE GEZEICHNETEN am 6. April. Hier wird er als Ludovico Nardi zu erleben sein.

Mit überaus großem Erfolg sang Sopran IVANA RUSKO an der Oper Köln die Ellen Orford in der Neuproduktion von PETER GRIMES. Als nächstes steht eine wahre Traumpartie für die Künstlerin an: Ab März wird Ivana Rusko in der Titelpartie von RUSALKA zu erleben sein. Dvořáks Märchenoper stand mehrere Jahrzehnte lang nicht mehr auf dem Spielplan der Oper Köln. Mit dem musikalischen Leiter Christoph Gedschold und der Regisseurin Nadja Loschky zeichnet sich hier nun eine hochwertige Neubelebung ab. Premiere ist am 10. März. Die nächsten Vorstellungen mit Rusko folgen am 16., 24. und 30. März. In der Wiederaufnahme von FIDELIO übernimmt Ivana Rusko unter der Musikalischen Leitung von Stefan Soltesz am 27. und 29. März wieder die Partie der Marzelline.

Am 12. Januar hatte GABRIEL FELTZ an der Oper Dortmund mit Lehárs LAND DES LÄCHELNS Premiere. In der Dortmunder Fassung werden Teile der Urfassung – der Operette DIE GELBE JACKE – zu hören sein. Er dirigiert die Vorstellungen am 2. Februar, 1., 10., 15. und 23. März. Am 1. Februar wird der Künstler in Belgrad mit den Belgrade Philharmonic Orchestra den 1. Akt von Wagners WALKÜRE mit Michaela Kaune, Thomas Mohr und Thorsten Grümbel dirigieren.
Bereits am 9. Februar folgt an der Oper Dortmund die Premiere von Puccinis TURANDOT. Gabriel Feltz hat die musikalische Leitung, die Inszenierung liegt in den Händen des japanischen Regisseurs Tomo Sugao. Im nächsten Sinfoniekonzert mit den Dortmunder Philharmonikern am 19. und 20. Februar ist Gabriel Feltz mit Mozarts c-Moll Messe und Rachmaninows „Die Glocken“ zu erleben. Die intensive Auseinandersetzung mit dem russischen Komponisten findet hier mit einer CD Aufnahme ihre Fortsetzung. Im März / April ist der Künstler für eine Wiederaufnahme WOZZECK an die Oper Frankfurt eingeladen. Vorstellungen sind am 9., 17. und 28. März sowie am 7. und 12. April 2019.

Werner Van MECHELEN bereitet sich auf die Neuproduktion ARIADNE AUF NAXOS am Théâtre du Capitole Toulouse vor. Er wird dort die Partie des Musiklehrers übernehmen. Musikalische Leitung hat Evan Rogister, die Inszenierung Michel Fau. Vorstellungen ab 1. März 2019

LENNEKE RUITEN, startete fulminant in 2019 mit NEUJAHRSKONZERTEN (u.a. mit der Wahnsinnsszene aus Lucia die Lammermoor) mit der Camerata Salzburg in Salzburg und Luzern. Im Februar / März bereitet sie ihre nächste große Premiere an der Opéra du Rhin, Strasboug vor: sie wird in ihrem Rollendebüt als Agathe in DER FREISCHÜTZ zu erleben sein. Die Regie liegt bei Jossi Wieler, die musikalische Leitung hat Patrick Lange.

Neu in der Vertretung von Konstantin Unger Artists.Management ist der junge und hochtalentierte Tenor JULIAN HABERMANN. Bereits während seines Studiums war Julian Habermann in verschiedenen Rollen Gast an der Oper Frankfurt. Zu seinen kommenden Projekten gehört unter anderem die Matthäus-Passion mit der Niederländischen Bachvereinigung unter der Leitung von Philippe Herreweghe. In dieser Spielzeit hatte er sein Rollen- und Hausdebüt am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und hat hier einen fulminanten Oronte in Händels »Alcina« gezeigt (nächste Vorstellung: 20. April). Sofort hat ihn die Wiesbadener Oper wieder eingeladen: ab 27. Januar ist er nun auch in der Wiederaufnahme von Bernd Mottls Inszenierung von CANDIDE zu sehen (weitere Vorstellungen am 10.2., 3. und 24.3.).

Bass KARL-HEINZ LEHNER wird in der Dortmunder Premiere von Puccinis TURANDOT die Partie des Timur übernehmen. Premiere ist am 9. Februar. Vom 17.-29. März gastiert Karl-Heinz Lehner dann als Rocco in FIDELIO an der Oper Köln. Am 26. April führt ihn ein Gastspiel an die Oper Leipzig, wo er als Baron Ochs im ROSENKAVALIER zu sehen sein wird. Ulf Schirmer dirigiert die Vorstellungen in der Inszenierung von Alfred Kirchner.

Das neue Jahr startet mit einer wunderbaren Herausforderung für Brenden GUNNELL, auf die er sich seit langem freut: Im Januar beginnt er mit den Proben als Sergej in LADY MACBETH VON MZENSK bei der Birmingham Opera Company Premiere ist am 9. März.

Am Heidelberger Theater ist seit November Mozarts IDOMENEO in der Inszenierung von Peter Konwitschny in der Ausstattung von Okarina Peter und Timo Dentler zu sehen. Im Januar stattet das Duo dann an der Oper Nürnberg die Neuinszenierung von Paul Abrahams BALL IM SAVOY aus. In der Inszenierung von Stefan Huber spielen unter anderem Frederike Haas und die Geschwister Pfister. Ende Januar steht am Theater Lübeck die Wiederaufnahme von BORIS GODUNOW auf dem Spielplan. Die Konwitschny-Inszenierung in der Ausstattung von Dentler/Peter ist eine Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg und der Göteborgs Operan. Weitere Vorstellungen in Lübeck

Einige Künstlernachrichten (Balmer & Dixon)

Ausgewählte Nachrichten für Januar 2019 (in alphabetischer Reihenfolge):

Vera-Lotte BÖCKER bezaubert am 27. Januar und 2./8. Februar in der Rolle der Musetta in Puccinis Meisterwerk LA BOHÈME in der Inszenierung von Barrie Kosky an der Komischen Oper Berlin. Es dirigiert Jordan de Souza.

Steve DAVISLIM tritt am 1. Januar in Beethovens IX. SYMPHONIE mit den Wiener Symphonikern unter dem Dirigenten Andrés Orozco-Estrada im Wiener Konzerthaus auf.  Der Tenor ist darüber hinaus am 24. Januar in der Elbphilharmonie in Hamburg in einem Liederabend mit Werken von Franz Schubert, Johannes Brahms, Hugo Wolf und Richard Strauss zusammen mit dem Pianisten Malcolm Martineau zu erleben.

Claude EICHENBERGER singt erstmalig die Partie der Maragond in der heroisch-romantischen Oper FIERABRAS von F. Schubert unter dem Dirigat von Mario Venzago am 27. und 31. Januar am Theater Bern.

Bastiaan EVERINK wird erneut am 5./19./25. Januar am Theater Kassel in HÄNSEL UND GRETEL als Vater Peter Besenbinder zu erleben sein. Die musikalische Leitung hat Alexander Hannemann.

Cornel FREY ist als Mime in der SIEGFRIED-Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf zu hören. Die Vorstellung findet am 26. Januar an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf statt. Es folgen weitere Auftritte am 3. und 10. Februar 2018.

Äneas HUMM präsentiert ein Rezital mit Liedern von Frank Martin, Franz Schubert, und Edvard Grieg. Begleitet wird er vom Pianisten Hartmut Hoell am 12. Januar im Kulturzentrum La Prairie, Biel.

Dimitry IVASHCHENKO ist in SCHOSTAKOWITSCHS 14. SINFONIE zusammen mit der Sopranistin Polina PASTIRCHAK und den Dresdner Philharmonikern zu hören. Die einmalige Vorstellung findet am 13. Januar im Kulturpalast Dresden statt. Am Dirigentenpult steht Michael Sanderling. Parallel zu dieser Aufführung findet eine CD-Aufnahme für Sony statt.
Dasselbe Werk singt der Bass am 31. Januar und 2. Februar mit dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Dirigent Marko Letonja im Palais de la Musique et des Congrès (PMC) – Strasbourg.

Torben JÜRGENS ist in der Wiederaufnahme von G. Rossinis LA CENERENTOLA erstmalig in der Rolle des Alidoro am Theater Duisburg zu erleben. Weitere Vorstellungen: 5./9. Und 13. Januar.
In der Wiederaufnahme XERXES von G. F. Händel an der Deutschen Oper am Rhein am 17./20./23./26./29. und 31. Januar verkörpert er die Rolle des Ariodate.

Johannes KAMMLER wird im Januar an der Canadian Opera Company eine Neuproduktion von COSÍ FAN TUTTE als Guglielmo beginnen, welche am 5. Februar Premiere haben wird.

Jordan SHANAHAN singt nach seinem Haus- und Rollen-Debüt an der Oper Köln als Don Carlo di Vargas in Verdis LA FORZA DI DESTINO, in der Inszenierung von Olivier Py, am Pult Will Humburg, weitere Vorstellungen in Köln am 1./4./9./11. Januar.
Als Marcello in LA BOHEME ist der dramatische Bariton darüber hinaus am 6. und 17. Januar am Theater Bern zu erleben.

Bo SKOVHUS ist am 1. Januar in der Rolle des Gabriel von Eisenstein zusammen mit Kresimir SPICER als Dr. Blind in der konzertanten Aufführung DIE FLEDERMAUS in der Elbphilharmonie Hamburg zu erleben.

Sergey SKOROKHODOV singt am 17./20. und 23. Januar die Rolle des Pollione in der NORMA-Wiederaufnahme am Stadttheater St. Gallen.

Matthew SWENSEN tritt als Camille de Rosillon in der berühmten Operette DIE LUSTIGE WITWE von F. Lehár unter der musikalischen Leitung von Hartmut Keil an der Oper Frankfurt auf. Vorstellungen finden am 1./6. und 20. Januar statt.

JunHo YOU verkörpert am 2. Januar an der Wiener Volksoper die Rolle des Ottavio DON GIOVANNI.
Des Weiteren singt er am 17./21./23. und 29. Januar den Rinuccio GIANNI SCHICCHI.

KÜNSTLERNACHRICHTEN/ Agentur Machreich

Am Ende des Jahres stehen einige große Premieren am Programm sowie zahlreiche Konzerte, die auf eine besinnliche Weihnachtszeit einstimmen!

Den Beginn der großen Opernpremieren macht die Mezzosopranistin Theresa Kronthaler, die mit Carl Maria von Webers selten gespielter Oper „Euryanthe“ in einer Neuproduktion von Christof Loy ans Theater an der Wien zurückkehrt. Am Pult des RSO Wien steht Constantin Trinks.
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Das Teatro Liceu in Barcelona zeigt nach 36 Jahren wieder eine Neuproduktion von Rossinis „L’italiana in Algeri“, bei der Bassbariton Luca Pisaroni in die Rolle des Mustafà schlüpft.
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Zu den Klassikern in der Weihnachtszeit zählt Humperdincks „Hänsel und Gretel“. Katrin Wundsam übernimmt wie im Vorjahr bei der Wiederaufnahme der Produktion von Achim Freyer an der Staatsoper Unter den Linden die Rolle des Hänsel, es dirigiert Christopher Moulds.
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Ein Rollendebüt für die französische Sopranistin Sabine Devieilhe ist die Ophélie in Ambroise Thomas‘ Vertonung des Shakespeare-Dramas „Hamlet“. Das 1868 uraufgeführte Werk wird von der Opéra Comique in einer Produktion von Cyril Teste und unter der musikalischen Leitung von Louis Langrée herausgebracht.
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Johann Sebastian Bach steht im Mittelpunkt von Werner Güras Konzerttätigkeiten im Dezember. Der Tenor gastiert zunächst mit zwei Kantaten sowie dem „Magnificat“ mit dem Concentus Musicus unter Stefan Gottfried im Wiener Musikverein und im Linzer Brucknerhaus. Im Wiener Konzerthaus singt er die Kantaten IV-VI des Weihnachtsoratoriums mit den Wiener Symphonikern unter Philippe Jordan, bevor das komplette Oratorium vom Orchester und Chor der KlangVerwaltung unter Andrew Parrott in der Philharmonie Am Gasteig in München am Programm steht.
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Auch mit Händels „Messiah“ lässt es sich gut auf Weihnachten einstimmen. Martina Janková und Mauro Peter sind mit dem Zürcher Kammerorchester unter Daniel Hope in Barcelona und Vic zu erleben; Florian Boesch folgt einer Einladung des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin und Robin Ticciati. Michael Schade führt ein hochkarätiges Solistenquartett im Wiener Musikverein mit der Lautten Compagney Berlin unter Erwin Ortner an.
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Nach einigen Liederabenden zu Beginn des Monats wird der Schweizer Bariton Manuel Walser rund um den Jahreswechsel im Wiener Musikverein, in Grafenegg sowie in zahlreichen Konzertstätten Niederösterreichs mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und Alfred Eschwé mit einem bunten Programm ins neue Jahr einstimmen!
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Den Jahreswechsel begleiten zahlreiche unserer Künstler – drei unserer Bassbaritone, Florian Boesch, Luca Pisaroni und David Steffens, stehen mit Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 9 auf der Bühne und verkünden die „Ode an die Freude“ in Wien, Leipzig, Dortmund und Stuttgart.

Marie-Sophie Pollak und Ida Aldrian singen im Silvesterkonzert des Philharmonischen Staatsorchester Hamburg unter Kent Nagano Mozarts „Spatzenmesse“ in der Elbphilharmonie.

Eleanor Lyons verkürzt den Silvesterabend mit Operettenhighlights von Johann Strauss und Franz Lehàr mit dem Polish National Radio Symphony Orchestra in der Philharmonie von Katowice.

Und Florian Boesch präsentiert Werke von Kurt Weill und Cole Porter mit dem Antwerp Symphony Orchestra unter Philippe Herreweghe in Antwerpen und Hasselt.

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Von besinnlich bis unterhaltsam so wünschen wir Ihnen einen frohen Jahresausklang mit unseren Künstlern und Künstlerinnen

Helga Machreich-Unterzaucher & das gesamte Machreich Artists Team

Künstlernachrichten Wer singt wo? Wer spielt was? ab Januar 2019 (Unger Artists)

Ein RING-Zyklus führt Sopran MICHAELA KAUNE zu Beginn des neuen Jahres nach Genf: Hier bereitet sie die Sieglinde in der WALKÜRE am Grand Théâtre de Genève vor. Georg Fritsch dirigiert die Wiederaufnahme der Dorn/Rose-Produktion aus dem Jahr 2013, der Siegmund an Kaunes Seite ist Will Hartmann, die Brünhilde wird Petra Lang sein. Vorstellungen am 13. Februar sowie 6. und 13. März und 3. April 2019. Bereits am 1. Februar wird Michaela Kaune in Belgrad unter der Leitung von Chefdirigent Gabriel Feltz mit dem 1. Akt der WALKÜRE gemeinsam mit Thomas Mohr, Thorsten Grümbel und den Belgrade Philharmonics zu hören sein.

Bass-Bariton TOBIAS SCHABEL ist im Januar an der Staatsoper Hannover wieder als Ramphis in AIDA zu erleben. (11. und 16. Januar) Ebenfalls im Januar starten auch die Proben zu Berlioz‘ DAMNATION DE FAUST, hier wird Schabel die Partie des Méphistophélès übernehmen. Premiere ist am 16. Februar. In seiner letzten Spielzeit in Hannover übernimmt GMD Ivan Repušić die musikalische Leitung, Inszenierung und Videokonzept liegen in den Händen der französischen Regisseurin Marie-Eve Signeyrole. Schabels letzte Premiere dieser Spielzeit ist Schrekers DIE GEZEICHNETEN am 6. April. Hier wird er als Ludovico Nardi zu erleben sein.

Mit überaus großem Erfolg singt und spielt Sopran IVANA RUSKO derzeit an der Oper Köln die Ellen Orford in der Neuproduktion von PETER GRIMES. Im Januar wird sie hier dann auch wieder in der zauberhaften Produktion HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN FÜR KINDER mitwirken (6.1, 12.-26.1.), bevor sie sich auf eine wahre Traumpartie vorbereitet: Ab März wird Rusko in der Titelpartie von RUSALKA zu erleben sein. Dvořáks Märchenoper stand mehrere Jahrzehnte lang nicht mehr auf dem Spielplan der Oper Köln. Mit dem musikalischen Leiter Christoph Gedschold und der Regisseurin Nadja Loschky zeichnet sich hier nun eine hochwertige Neubelebung ab. Premiere ist am 10. März. Die nächsten Vorstellungen mit Rusko folgen am 16., 24. und 30. März. In der Wiederaufnahme von FIDELIO übernimmt Ivana Rusko unter der Musikalischen Leitung von Stefan Soltesz am 27. und 29. März wieder die Partie der Marzelline.

Am 12. Januar hat an der Oper Dortmund Lehárs LAND DES LÄCHELNS unter der Leitung von GMD GABRIEL FELTZ Premiere. In der Dortmunder Fassung werden Teile der Urfassung – der Operette DIE GELBE JACKE – zu hören sein. Das Neujahrskonzert am 1. Januar bestreitet Feltz ebenfalls mit den Dortmunder Philharmonikern und wendet sich dem Klassiker aller Neujahrs-Programme zu: Alles Walzer. (1. Januar, 15 und 19 Uhr).  Am 15. und 16. Januar folgt dann mit Tschaikowskys Ouverture Solennelle und Schostakowitschs Leningrader Sinfonie das nächste Dortmunder Sinfoniekonzert in Feltz‘ Kalender bevor er am 1. Februar in Belgrad mit den Belgrade Philharmonic Orchestra den 1. Akt von Wagners WALKÜRE mit Michaela Kaune, Thomas Mohr und Thorsten Grümbel dirigieren wird. Bereits am 9. Februar folgt in Dortmund die Premiere von Puccinis TURANDOT. Gabriel Feltz hat die musikalische Leitung, die Inszenierung liegt in den Händen des japanischen Regisseurs Tomo Sugao. Im nächsten Sinfoniekonzert mit den Dortmunder Philharmonikern am 19. und 20. Februar ist Gabriel Feltz mit Mozarts c-Moll Messe und setzt mit Rachmaninows „Die Glocken“ zu erleben. Die intensive Auseinandersetzung mit dem russischen Komponisten findet hier mit einer CD Aufnahme ihre Fortsetzung.

Neu in der Vertretung von Konstantin Unger Artists.Management ist der junge und hochtalentierte Tenor JULIAN HABERMANN. Bereits während seines Studiums war Julian Habermann in verschiedenen Rollen Gast an der Oper Frankfurt. Zu seinen kommenden Projekten gehört unter anderem die Matthäus-Passion mit der Niederländischen Bachvereinigung unter der Leitung von Philippe Herreweghe. In dieser Spielzeit hatte er sein Rollen- und Hausdebüt am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und hat hier einen fulminanten Oronte in Händels »Alcina« gezeigt (nächste Vorstellung: 20. April). Sofort hat ihn die Wiesbadener Oper wieder eingeladen: ab 27. Januar ist er nun auch in der Wiederaufnahme von Bernd Mottls Inszenierung von CANDIDE zu sehen (weitere Vorstellungen am 10.2., 3. und 24.3.).

Bass KARL-HEINZ LEHNER ist derzeit an der Oper Dortmund wieder als Ramfis in AIDA zu erleben (Dezember-Termine 15. und 23.12., dann wieder am 13. Januar). Am 6. und 12. Januar führt ihn ein Gastspiel an die Oper Leipzig, wo er als Baron Ochs im ROSENKAVALIER zu sehen sein wird. Ulf Schirmer dirigiert die Wiederaufnahme der Inszenierung von Alfred Kirchner. Eine weitere Vorstellung folgt am 26. April. In der Dortmunder Premiere von Puccinis TURANDOT wird er die Partie des Timur übernehmen. Premiere ist am 9. Februar. Vom 17.-29. März gastiert Karl-Heinz Lehner dann als Rocco in FIDELIO an der Oper Köln.

Der Jugendliche Heldentenor BRENDEN GUNNELL ist im November an der Göteborgs Operan als Loge im RHEINGOLD zu erleben. Die Inszenierung von Stephen Langridge steht auch am 2., 5., 7. und 9. Dezember auf dem Göteborger Spielplan. Das neue Jahr startet mit einer wunderbaren Herausforderung für Brenden Gunnell, auf die er sich seit langem freut: Im Januar beginnt er mit den Proben als Sergej in LADY MACBETH VON MZENSK bei der Birmingham Opera Company Premiere ist am 9. März.

Ende September hatte LE VIEUX JUIF BLONDE am Théâtre des Mathurins, Paris, Premiere. Bei dieser Produktion arbeitete das Ausstatter-Duo TIMO DENTLER UND OKARINA PETER zum ersten Mal mit Regisseur Volker Schlöndorff zusammen. (Noch bis 6. Januar 2019 en suite, mittwochs bis sonntags.) Am Heidelberger Theater ist seit November Dentler und Peters Ausstattung von Mozarts IDOMENEO in der Inszenierung von Peter Konwitschny zu sehen. Weitere Termine: 21. Dezember sowie 12., 14., 20. und 29. Januar. Im Januar stattet das Duo dann an der Oper Nürnberg die Neuinszenierung von Paul Abrahams BALL IM SAVOY aus. In der Inszenierung von Stefan Huber spielen unter anderem Frederike Haas und die Geschwister Pfister. Premiere ist am 19. Januar, weitere Vorstellungen am 23. und 27.1., 10., 17. und 25.2. Am 25. Januar steht am Theater Lübeck die Wiederaufnahme von BORIS GODUNOW auf dem Spielplan. Die Konwitschny-Inszenierung in der Ausstattung von Dentler/Peter ist eine Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg und der Göteborgs Operan. Weitere Vorstellungen in Lübeck am 2. und 15. Februar.

LENNEKE RUITEN, Sopran, ist mit NEUJAHRSKONZERTEN (Mozart, Strauss, Bernstein u.a.) mit der Camerata Salzburg am 31. Dezember und 1. Januar in Salzburg sowie am 6. Januar in Luzern zu hören.

KÜNSTLERNACHRICHTEN (Agentur Mennicken)

DANIEL BRENNA kehrt am 2. Dezember als SIEGFRIED in Götterdämmerung an das Staatstheater Karlsruhe zurück, am 21., 31. Dezember und 3. Januar ist er der EISENSTEIN in Die Fledermaus an der Deutschen Oper Berlin und am 17.und 19. Januar 2019 singt er den LACA in Jenufa am Theater Caen.

NANA DZIDZIGURI debutiert als FEDERICA in Luisa Miller an den Wuppertaler Bühnen. Premiere ist hier am 8. Dezember, weitere Vorstellungen am 14. und 22. Dezember 2018, 27. Januar, 17. und 28. Februar 2019. Am 26. Januar 2019 folgte ihre Premiere als ULRICA in Un ballo in maschera am Theater Neustrelitz.

ALEXANDER GELLER hat am 8. Dezember Premiere als PRINZ FRITZ in Die Großherzogin von Gerolstein an den Bühnen Halle. Zweite Vorstellung am 21. Dezember 2018, am 3., 5., 6., 8.,9., 10., 11., 12., 13., 16. und 17. Januar singt er Neujahrskonzerte mit der Vogtland Philharmonie.

HELENA KÖHNE singt am 17. und 19. Januar 2019 die ALTE BURYJA in Jenufa an der Oper Caen.

ALEKSANDRA OLCZYK singt am 14. und 15. Dezember die KÖNIGIN DER NACHT an der Nationaloper Warschau und eben hier am 13., 17., 19. Januar 2020 die GILDA in Rigoletto.

KOSMA RANUER ist am 5., 19., 23., 25. Dezember der SHAUNARD in La Boheme am Theater Würzburg. Hier debutiert er am 26. Januar auch als MUSIKLEHRER in Ariadne auf Naxos.

ANGELOS SAMARTZIS singt den RODOLFO in La Boheme am 5. und 28. Dezember 2018 am Staatstheater Braunschweig. Am 6. Januar 2019 am Staatstheater Saarbrücken den ALFREDO in La Traviata. Am 19. Januar debutiert er hier als JASON in Medée, weitere Vorstellungen am 23. und 29. Januar 2019.

ELISABET STRID ist die SALOME der Neuproduktion an der Israeli Opera Tel Aviv. Premiere ist am 8. Januar 2019, weitere Vorstellungen am 11., 15., 19., 24. Januar 2019

MAGNUS VIGILIUS debutiert am 16. und 19. Dezember 2018 als BORIS in Katja Kabanova am Teatro di San Carlo Napoli. Am 17. und 19. Januar 2019 ist er der STEVA in Jenufa an der Oper Caen.

CORBY WELCH debutiert am 26. Januar 2019 als SIEGFRIED in Siegfried an der Rheinoper Düsseldorf – Duisburg.

 

 

Künstlernachrichten Wer singt wo? Wer spielt was? ab Dezember 2018 (Agentur Konstantin Unger)

 Die Eröffnungspremiere der Staatsoper Hannover – Wagners TRISTAN UND ISOLDE – zeigte einen überzeugenden Bass-Bariton TOBIAS SCHABEL als König Marke. Am 22. Dezember ist Schabel wieder in dieser Partie zu hören. Nur vier Tage später, am 26. Dezember, steht er in der ZAUBERFLÖTE als Sarastro auf der Hannoveraner Bühne. Im Januar 2019 starten dann die Proben zu Berlioz‘ DAMNATION DE FAUST, hier wird Schabel die Partie des Méphistophélès übernehmen. Premiere ist am 16. Februar. In seiner letzten Spielzeit in Hannover übernimmt GMD Ivan Repušić die musikalische Leitung, Inszenierung und Videokonzept liegen in den Händen der französischen Regisseurin Marie-Eve Signeyrole.

Sopran IVANA RUSKO hat am 25. November an der Oper Köln Premiere mit der Neuproduktion von PETER GRIMES. Sie übernimmt die Partie der Ellen Orford, weitere Vorstellungen folgen am 28. und 30.11. Für die künstlerische Gestaltung ist ein englisches Duo zu Gast: Frederic Wake-Walker ist Regisseur, Produzent und Kurator von Opern und multidisziplinären Künsten. Zu seinen jüngsten Regiearbeiten gehören »La finta giardiniera« beim Glyndebourne Festival und Grubers »Gloria – A Pigtale« an der Royal Opera und bei den Bregenzer Festspielen; am Pult steht der junge britische Dirigent Nicholas Collon, der seit der Spielzeit 2017/2018 Erster Gastdirigent des Gürzenich-Orchesters ist und bereits durch innovative Programme und Crossover-Projekte internationale Aufmerksamkeit erregte. Weitere Vorstellungen im Dezember am 2., 6. und 8.12.

Im Oktober dirigierte GMD GABRIEL FELTZ zur Saisoneröffnung die Premiere von Verdis AIDA an der Oper Dortmund. Der Abend geriet zu „einem Sängerfest und dem Bekenntnis zu großen Bildern und großen Gefühlen“, urteilte die WAZ. Die Oper ist unter Feltz‘ Leitung wieder am 15. Dezember und 23. Dezember zu erleben. Im KONZERTBEREICH dirigiert Feltz am 3. Dezember ein Sinfoniekonzert mit den Dortmunder Philharmonikern („Wiener Klassik“), am 7. Dezember steht beim Belgrade Philharmonic Janáčeks Sinfonietta, Saint-Saëns‘ 3. Violinkonzert und Beethovens Leonoren-Ouvertüre auf dem Programm. Das Neujahrskonzert am 1. Januar bestreitet Feltz dann wieder mit den Dortmundern und wendet sich dem Klassiker aller Neujahrs-Programme zu: Dem Walzer! Alle Varianten und Metamorphosen, die dieser Tanz in den letzten 300 Jahren erlebt hat, stehen auf dem Programm: Von Händel und Mozart bis zu Strauß und Tschaikowsky. (1. Januar, 15 und 19 Uhr). Am 15. und 16. Januar folgt dann mit Tschaikowskys Ouverture Solennelle und Schostakowitschs Leningrader Sinfonie das nächste Dortmunder Sinfoniekonzert in Feltz‘ Kalender bevor er am 1. Februar – dann wieder in Belgrad – den 1. Akt von Wagners WALKÜRE mit Michaela Kaune, Thomas Mohr und Thorsten Grümbel dirigiert. Am 12. Januar hat an der Oper Dortmund Lehárs LAND DES LÄCHELNS unter Feltz‘ Leitung Premiere. Der Wiener Fachmann für das Genre Operetten, Thomas Enzinger, inszeniert.

Bass KARL-HEINZ LEHNER ist an der Oper Dortmund am 28. November sowie am 15. und 23. Dezember wieder als Ramfis in AIDA zu erleben. Am 12. Januar führt ihn ein Gastspiel an die Oper Leipzig, wo er als Baron Ochs im ROSENKAVALIER zu sehen sein wird. Ulf Schirmer dirigiert die Wiederaufnahme der Inszenierung von Alfred Kirchner.

WERNER VAN MECHELEN ist am 25. November sowie am 2. Dezember als Alberich in Claus Guths Inszenierung der GÖTTERDÄMMERUNG an der Hamburgischen Staatsoper zu erleben (Musikalische Leitung: Kent Nagano), am 7., 19. und 28. Dezember ist er der Pandolfe in der Wiederaufnahme von Massenets CENDRILLON an der Komischen Oper Berlin. Als Gast des Freiburger Bach Chores singt er am 22. und 23. Dezember Bachs WEIHNACHTSORATORIUM.
Im Jahr 2018 jährte sich das Ende des ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Gemeinsam mit dem Schauspieler Stefaan Degand hat Werner Van Mechelen deshalb das Lied-Programm IN FLANDERS FIELDS zusammengestellt, das unter dem Motto „Nie mehr Krieg“ an dieses historische Ereignis erinnert. Ausgangspunkt ist Musik, die während des Krieges oder unter dem Eindruck des Erlebten geschrieben wurde. Werner Van Mechelen präsentiert dieses Programm mit seinem Ensemble auch im neuen Jahr an verschiedenen Orten.

Der Jugendliche Heldentenor BRENDEN GUNNELL ist im November an der Göteborgs Operan als Loge im RHEINGOLD zu erleben. Die Inszenierung von Stephen Langridge steht auch am 2., 5., 7. und 9. Dezember auf dem Göteborger Spielplan. Mit dem RHEINGOLD startet die Göteborger Oper zum ersten Mal einen RING-Zyklus, der zum 400. Geburtstag der Stadt im Jahr 2021 abgeschlossen werden wird. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Evan Rogister.

Ende September hatte LE VIEUX JUIF BLONDE, ein Monodrama der französischen Autorin Amanda Sthers, am traditionsreichen Pariser Privattheater Théâtre des Mathurins, Premiere. Bei dieser Produktion arbeitete das Ausstatter-Duo TIMO DENTLER UND OKARINA PETER zum ersten Mal mit Regisseur Volker Schlöndorff zusammen. (Noch bis 6. Januar 2019 en suite, mittwochs bis sonntags.) Am Heidelberger Theater ist ab 16. November Dentler und Peters Neuproduktion von Mozarts IDOMENEO in der Inszenierung von Peter Konwitschny zu sehen. Mit Konwitschny haben die beiden Ausstatter bereits eine Reihe erfolgreicher Arbeiten vorgelegt. Weitere Termine am 18. und 29. November sowie am 21. Dezember.

Die international gefragte Sopranistin LENNEKE RUITEN gibt am 16. November mit Händels IL DELIRIO AMOROSO unter Emmanuelle Haïm ihr Debüt beim Philadelphia Orchestra. BACH-KANTATEN, gemeinsam musiziert mit der Bachakademie Stuttgart und der Gaechinger Cantorey unter Hans-Christoph Rademann, stehen von 1.-3. Dezember auf ihrem Programm. Konzerte mit WEIHNACHTSKANTATEN von Bach und Telemann mit dem französischen Barockorchester Café Zimmermann führen Ruiten am 10. und 11. Dezember nach Toulon und Nice. Mit NEUJAHRSKONZERTEN (Mozart, Strauss, Bernstein u.a.) mit der Camerata Salzburg ist die Sängerin am 31. Dezember und 1. Januar in Salzburg sowie am 6. Januar in Luzern zu hören.

MARIUS STIEGHORST dirigierte im Oktober erneut LA BOHEME an der The Royal Danish Opera Copenhagen, es folgen Vorstellungen am 4., 8., 15. und 18. Dezember.

Blockflötist STEFAN TEMMINGH – Neue CD – Händels Blockflötensonaten

nach seiner als neue Referenz gelobten und mehrfach preisgekrönten Vivaldi-CD setzt Stefan Temmingh mit seiner neuen Händel-Einspielung (Accent/Note1, Jan. 2019) ein weiteres Mal Maßstäbe.

Bildergebnis für stefan temmingh wiebke weidanz

Auf dem Cover verschmelzen die Gesichter von Stefan Temmingh und Cembalistin Wiebke Weidanz. Musikalisch ist diese Einheit hörbar, es wird gemeinsam geatmet, gestaltet und es werden gegenseitig Verzierungen imitiert – Grundlage für die gewünschte Harmonie, aber auch für die kreative Spannung zwischen den zwei Solisten.

Die 6 Blockflötensonaten schrieb Händel für seinen Cembalo-Unterricht bei Princess Anne. So ist die Cembalostimme ungewöhnlich virtuos. Und für die Blockflöte geht es um weit mehr als reine Fingerakrobatik: Die hohe Kunst besteht für Stefan Temmingh darin, Händels gesangliche Linie hörbar zu machen. Nicht umsonst zählen diese Werke zum klanglich anspruchsvollsten und schönsten Repertoire für sein Instrument.    ►CD-Hörbeispiele

Konzerte in aller Welt

Erleben Sie Stefan Temmingh live – 2019 mit fast allen seinen Programmen und auf drei Kontinenten, z. B. mit dem Sinfonieorchester Münster, mit Capricornus Consort Basel, im National Centre for the Performing Arts Beijing, bei den Händelfestspielen Göttingen, im Boulezsaal Berlin, beim Boston Early Music Festival, dem Bachfest Leipzig, dem Kissinger Sommer etc.

Infos:   ►Stefan Temmingh   ►Duo Temmingh & Weidanz   ►Youtube   ►Website

KÜNSTLERNACHRICHTEN/ Instrumentalsolisten

Trombone Unit Hannover (Posaunenoktett)

Die Trombone Unit Hannover – so dynamisch wie auf dem Foto und Konzerte vom Feinsten dessen, was auf der Posaune spielbar ist! Ich möchte Ihnen die Programme dieses einzigartigen Oktetts ans Herz legen und Sie einladen, einen Live-Eindruck zu bekommen:

Programme 2018-2020

Konzertphasen 2018

  1. Juni  Philharmonie Stettin/PL
  2. Juni St. Arnual, Saarbrücken
  3. Juni Klosterkonzerte Maulbronn
  4. Juli Mosel Musikfestival, Bernkastel-Kues
  5. Juli Mosel Musikfestival, Klosterruine Stuben
  6. Juli  Villa Wieser, Herxheim/Pfalz
  7. Dez. Bochumer Symphoniker, Aids-Gala

14.-15. Dez. Jubiläumskonzerte 10 Jahre Trombone Unit, Musikhochschule Hannover

  1. Dez. Dörken-Stiftung, Herdecke
  2. Dez. Forum Unterschleissheim bei München

Infos:   ►Trombone Unit Hannover   ►Portrait & Programme   ►Youtube   ►Website

 Neue Agentur-Website mit allen Künstlern: www.andreasjanotta.com

 

 

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