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KÜNSTLER-INFOS

Künstlernachrichten (Agentur Balmer & Dixon/Zürich)

Ausgewählte Nachrichten für Februar 2022 (in alphabetischer Reihenfolge):

Claude EICHENBERGER ist Fricka in Wagners DAS RHEINGOLD in einer Inszenierung der polnischen Regisseurin Ewelina Marciniak am 25. Februar an den Bühnen Bern. Am Pult steht Nicholas Carter.

Cornel FREY singt die Hexe in Humperdincks HÄNSEL & GRETEL in einer Inszenierung von Andreas Meyer-Hanno am 12. Februar am Opernhaus Düsseldorf. Péter Halász dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker.

Äneas HUMM ist als Malatesta in Gaetano Donizettis DON PASQUALE am 10. Februar am Badischen Staatstheater Karlsruhe zu erleben. Regie: Valentin Schwarz. Dirigat: Johannes Willig. Am 12. Februar singt der Künstler Papageno in Mozarts ZAUBERFLÖTE in einer Inszenierung von Guta Rau zum letzten Mal am Theater St. Gallen. Es spielt Symphonieorchester St. Gallen. Am Pult steht Katharina Müller.

Dimitry IVASHCHENKO ist Prinz Ivan Khovanski in Modest Mussorgskis LA KHOVANTCHINA in einer Inszenierung von Andrei Serban am 3./6./9./12./15. Februar an der Opéra de Paris Bastille. Am Pult steht Hartmut Haenchen. Es spielt das Orchestre de l’Opéra national de Paris.

Marco JENTZSCH ist nochmals als Loge in Wagners DAS RHEINGOLD am 25. Februar an den Bühnen Bern unter der musikalischen Leitung von Nicolas Carter zu erleben. Regie: Ewelina Marciniak.

Torben JÜRGENS feiert Premiere als Mars in Jaques Offenbachs ORPHEUS IN DER UNTERWELT in einer Inszenierung von Barrie Kosky am 19. Februar am Opernhaus Düsseldorf. Es folgen weitere Vorstellungen am 23./26./27. Februar. Marie Jacquot dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker.

Michael KUPFER hat Premiere und sein Hausdebüt als Der Holländer in der gleichnamigen Wagner-Oper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER am 12. Februar am Nationaltheater Mannheim, gefolgt von Vorstellungen am 16./10./25. Februar. Regie: Roger Vontobel. Dirigent: Alexander Soddy. Es spielt das Nationaltheater-Orchester.

Dean MURPHY hat sein Haus- und Rollendebut als Jean in Philippe Boesmans JULIE am 14. Februar an der Opéra National de Lorraine in Nancy. Inszenierung: Silvia Costa. Emilio Pomarico dirigiert das Orchestre et Chœur de l’Opéra national de Lorraine. Es folgen Vorstellungen im März.

Polina PASTIRCHAK ist als Dorotka in Jaromír Weinbergers SCHWANDA, DER DUDELSACKPFEIFER am 2. und 5. Februar in einer Inszenierung von Dirk Schmeding an der Oper Graz zu erleben. Es dirigiert Robert Jindra.

Kismara PEZZATI gastiert als Weseners alte Mutter in Bernd Alois Zimmermanns DIE SOLDATEN in konzertanten Aufführungen mit dem Gürzenich-Orchester am 12. Februar in der Philharmonie Köln, am 23. Februar in der Philharmonie de Paris und am 26. Februar in der Elbphilharmonie Hamburg. Dirigent: François-Xavier Roth. Inszenierung: Calixto Bieito.

Jordan SHANAHAN ist Der Hass in Langgaards DER ANTIKRIST in einer Inszenierung von Ersan Mondtag am 5./9./11. Februar an der Deutschen Oper Berlin zu sehen. Am Pult steht Stephan Zilias. Es spielt das Orchester der Deutschen Oper. Zum ersten Mal am selben Haus singt der Künstler Friedrich von Telramund in Wagners LOHENGRIN am 6./13./19. Februar. Inszenierung: Kasper Holten. Sir Donald Runnicles dirigiert das Orchester der Deutschen Oper.

Sergey SKOROKHODOV ist Prinz Andrei Khovanski in Modest Mussorgskis LA KHOVANTCHINA in einer Inszenierung von Andrei Serban am 3./6./9./12./15. Februar an der Opéra de Paris Bastille. Am Pult steht Hartmut Haenchen. Es spielt das Orchestre de l’Opéra national de Paris.

Bo SKOVHUS singt Jaroslav Prus in Leoš Janáčeks DIE SACHE MAKROPOULOS am 13./16./19./22./25./27. Februar an der Staatsoper Unter den Linden. Inszenierung: Claus Guth. Sir Simon Rattle dirigiert die Staatskapelle Berlin. Der Künstler gibt einen öffentlichen Meisterkurs mit Mitgliedern des Opernstudios der Staatsoper Unter den Linden am 17./18./20./21. Februar. Am Piano: Markus Zugehör.

Kristina STANEK feiert ihr Rollendebüt als Eboli in Giuseppe Verdis DON CARLO in einer Inszenierung von Vincent Huguet am 13. Februar am Theater Basel. Musikalische Leitung: Michele Spotti. Es spielt das Sinfonieorchester Basel. Weitere Vorstellungen folgen am 22./25./28. Februar.

JunHo YOU ist nochmals als Tamino in Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE am 3. und 8. Februar an der Volksoper Wien zu sehen.
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Einige Künstlernachrichten (Balmer & Dixon)

Ausgewählte Nachrichten für Januar 2022 (in alphabetischer Reihenfolge):

Joo-Anne BITTER singt die Kurfürstin in Carl Zellers Operette DER VOGELHÄNDLER am 7./25./28. Januar in einer Wiederaufnahme am Stadttheater Klagenfurt. Regie Aron Stiehl. Dirigat: Günter Wallner. Die Künstlerin gastiert mit einem Potpourri aus berühmten Opern- und Operetten-Arien an den Neujahrskonzerten des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich unter der Leitung von Alfred Eschwé/Lorenz C. Aichner am 1./5./8./12./13./14. Januar in Wien und weiteren Städten Österreichs.

Claude EICHENBERGER ist Fricka in Wagners DAS RHEINGOLD in einer Inszenierung der polnischen Regisseurin Ewelina Marciniak am 6./15./20. Januar an den Bühnen Bern. Am Pult steht Nicholas Carter.

Cornel FREY singt den Sohn in J.S. Bachs WEIHNACHTSORATORIUM in einer musiktheatralen Neuinszenierung von Elisabeth Stöppler am 2./5./9./15./22. Januar am Opernhaus Düsseldorf. Axel Kober dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker.

Dimitry IVASHCHENKO feiert Premiere als Prinz Ivan Khovanski in Modest Moussorgskis LA KHOVANTCHINA in einer Inszenierung von Andrei Serban am 26. Januar an der Opéra de Paris Bastille. Am Pult steht Hartmut Haenchen. Es spielt das Orchestre de l’Opéra national de Paris. Es folgen weitere Vorstellungen am 30. Januar wie auch im Februar.

Marco JENTZSCH ist als Loge in Wagners DAS RHEINGOLD am 6./15./20. Januar an den Bühnen Bern unter der musikalischen Leitung von Nicolas Carter zu erleben. Regie: Ewelina Marciniak. Am 8. Januar ist er nochmals als Tristan in Richard Wagners TRISTAN & ISOLDE in einer Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg am Hessischen Staatstheater zu sehen. Die musikalische Leitung hat Michael Güttler.

Torben JÜRGENS singt den Atheist in J.S. Bachs WEIHNACHTSORATORIUM in einer musiktheatralen Neuinszenierung von Elisabeth Stöppler am 2./5./9./15./22. Januar am Opernhaus Düsseldorf. Axel Kober dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker.

Johannes KAMMLER singt einen Liederabend mit Werken von Boulanger, Schumann, Strauss und Vaughan Williams am 5. Januar in der Wigmore Hall London.
Am Flügel begleitet ihn Roger Vignoles.

Dean MURPHY singt Schaunard in Puccinis LA BOHEME am 8./9./11./14./15./16.18. Januar an der Opera Ballet Vlaanderen in Antwerpen. Inszenierung: Robert Carsen. Musikalische Leitung: Krsitiina Poska/Jef Smits.

Polina PASTIRCHAK ist als Dorotka in Jaromír Weinbergers SCHWANDA, DER DUDELSACKPFEIFER am 7./9./13. Januar in einer Inszenierung von Dirk Schmeding an der Oper Graz zu erleben. Es dirigiert Robert Jindra.

Jordan SHANAHAN ist Alberich in Wagners SIEGFRIED in einer Inszenierung von Stefan Herheim am 7. Januar zum letzten Mal in dieser Spielzeit an der Deutschen Oper Berlin zu sehen. Am Pult steht Sir Donald Runnicles. Es spielt das Orchester der Deutschen Oper. Ebenfalls zum letzten Mal in dieser Saison singt der Künstler den Alberich in Wagners GÖTTERDÄMMERUNG am 9. Januar am selben Haus.

Sergey SKOROKHODOV feiert Premiere als Prinz Andrei Khovanski in Modest Moussorgskis LA KHOVANTCHINA in einer Inszenierung von Andrei Serban an der Opéra de Paris Bastille. Es folgen weitere Vorstellungen am 30. Januar wie auch im Februar. Am Pult steht Hartmut Haenchen. Es spielt das Orchestre de l’Opéra national de Paris.

Bo SKOVHUS singt nochmals Eisenstein in Johann Strauss DIE FLEDERMAUS am 2./4./12. Januar an der Staatsoper Hamburg. Regie: Musikalische Leitung: Jonathan Darlington.

Kristina STANEK singt die Mezzo-Sopran-Stimme in Beethovens Symphonie Nr. 9 mit den Münchner Symphonikern unter der Leitung von Kevin John Edusei in der Isarphilharmonie München am 28. Dezember 2021 wie auch am 1. Januar 2022. Am 29. Dezember findet ein weiteres Konzert mit der Künstlerin im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart statt.

 

Agentur Dr. Andreas Janotta:

Stefan TEMMINGH (Blockflöte)

„Leipzig 1723“  –  Bach und seine Rivalen

Stefan Temmingh & Capricornus Consort Basel

„Verblüffende Virtuosität (…) eine Glanzleistung“

BBC Music Magazine

International hochgelobt wurde das neue Programm „Leipzig 1723“ des südafrikanischen Blockflötisten mit Capricornus Consort Basel. Temmingh präsentiert Highlights deutscher Block­flöten­konzerte von Bach, Fasch, Graupner und Telemann, inkl. Bachs eigener Transkription des 4. Branden­burgischen Konzertes. Alle vier Komponisten waren vor 300 Jahren Kandidaten als Thomaskantor in Leipzig: 1723 trat Bach schließlich die Stelle an, erstaunlicherweise nur als dritte Wahl!

Infos:  ►„Leipzig 1723“   ►CD-Trailer   ►Stefan Temmingh

 

NEU  „Songs of Travel“

Konzert für Kinder und Erwachsene

Blockflötenvirtuose Stefan Temmingh und Oud-Spieler Bakr Khleifi begeben sich zusammen mit Studierenden der Barenboim Said Akademie und der Musikhochschule Freiburg auf eine musikalische Reise durch die verschiedensten Kulturen und Länder. Dabei erwecken sie Volkslieder aus verschiedenen Jahrhunderten in unerwarteten Klangkombinationen zu neuem Leben. Die universelle Sprache der Musik liefert die Geschichte dazu. Eine Ko-Produktion mit dem Pierre Boulez Saal Berlin.    ►Trailer-Video  

 

Zwei einzigartige Künstler  (Agentur Dr. Janotta)

Johannes Fischer – Schlagzeuger, Dirigent, Komponist

Solo-Rezitals bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und den KunstFestSpielen Herrenhausen, Kammermusik mit Pierre-Laurent Aimard, dem Kuss und dem Armida Quartett, Dirigate beim Ensemble Musikfabrik und beim Ensemble Resonanz, CD-Aufnahmen und Video-Produktionen, Konzerte als Solist mit Orchestern und Aufführungen seiner Werke. – Die Liste könnte nicht länger sein!

Hinzukommen die Konzerte mit seinem Trio Belli-Fischer-Rimmer und seine Live-zur-Leinwand-Projekte mit Pianist Nicholas Rimmer. Und im Mai 2022 wird er auf Einladung der Duisburger Philharmoniker Kurator des Festivals Eigenzeit!

Johannes Fischer ist einer der kreativsten, vielfältigsten und herausragendsten Künstler seines Fachs. Fragen Sie mich gerne zu allen seinen Formaten.

Infos:  ►Joh. Fischer   ►Repertoire & Programme   ►Youtube   ►Website   

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Margret Köll    ̶   historische Harfen

Margret Köll ist eine der Frontfiguren für ihr Instrument wie nur wenige HarfenistInnen – mit Solo-Rezitals, als Solistin mit Barock­orchestern, als Continuo-Spezialistin.

Eines ihrer Projekt-Highlights 2022 ist „Concerto delle Donne“ bei den Innsbrucker Festwochen – 3 Sängerinnen und 4 Instru­men­talistin­nen, basierend auf einem Vorbild aus der Renaissance. Außerdem spielt sie im Boulezsaal Berlin, bei den Festspielen in Potsdam und Ludwigsburg und in aller Welt, z. B. auf einer Solo-Tournee nach Kolumbien oder mit Blockflötist Stefan Temmingh in Japan. Zu ihren Kammer­musikpartnern zählen Namen wie Luca Pianca (Laute) und SängerInnen wie Roberta Invernizzi, Benedikt Kristjánsson oder Dorothee Mields.

Darüber hinaus ist Margret Köll Gründerin von Harfenlabor, einer Plattform rund um die historische Harfe – mit Workshops, Konzerten, Symposien, Online-Knowledgebase etc. Das erste Festival der hist. Harfe startet in Innsbruck am 11. Nov. 2021!

Von kleinen bis zu großen Besetzungen – sprechen Sie mich an. 

Infos:  ►Margret Köll    ►Repertoire & Programme   ►Videos   ►Website

Alle meine Künstler haben die Pandemie genutzt, sich zu fokussieren und den Blick in die Zukunft zu rich­ten, wie schon berichtet von Stefan Temmingh und seinem neuen Projekt „Leipzig 1723“. Mit Tatendrang und Kreativität haben auch meine ENSEMBLES alte und neue Türen aufgestoßen, hier drei Beispiele:

Trombone Unit Hannover – „Kings in Your Castle“

Nach der großen Resonanz auf „Sound City“ hebt das Posaunenoktett bereits das nächste Projekt „Kings in Your Castle aus der Taufe: Renaissance- und Barockmusik von Bach, Byrd, Händel, Lully und Susato – aus der Blütezeit von Burgen und Schlössern, von königlich erhaben bis barock verspielt. Einen kleinen Vorgeschmack gibt Ihnen das ►neue Video.

Infos:  ►Website   ►Portrait & Programme   ►Youtube

Philharmonisches Streichquintett Berlin

Das Quintett war trotz Pandemie überaus aktiv – mit Konzerten und Streamings aus dem Festspielhaus Baden-Baden und der Berliner Philharmonie, mit Tourneen nach Italien, Spanien und Frankreich! Der Kontrabass verleiht diesem Ensemble symphonische Dimensionen und erlaubt, auch die solistischen Qualitäten seiner Mitglieder hervorzuheben. Regelmäßig wird mir aus aller Welt von Sternstunden und überwältigender Begeisterung berichtet!

Infos:  ►Website   ►Portrait & Programme   ►Videos

Trio BelliFischerRimmer

Posaune, Schlagzeug und Klavier – was für eine geniale wie unkonventionelle Instrumenten-Kombination! Hier sind drei gestandene Solisten am Werk, die quer durch die Epochen und Stile hochkreative Programme voller Musikalität und Spielfreude auf die Bühne bringen. Ein Beispiel ist „►Lieder ohne Worte“ mit Stücken von Schubert, Weill und Waits. Ein anderes das brandneue Programm „Johann Sebastian Bach – Die Kunst der Fuge“, eine Entdeckungsreise entlang des Bachschen Originals. Seien Sie gespannt!

Infos:  ►Website    ►Portrait & Programme   ►Videos

 

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