18. FEBRUAR 2026 – Mittwoch

Heute ist Aschermittwoch – der Fasching ist vorbei!
Barcelona: LA GIOCONDA Premiere – mit zwei internationalen Besetzungen (ab 16.2.2026)

Zu INSTAGRAM mit mehreren Fotos
Die beiden Besetzungen entnehmen Sie nachstehenden Link
https://www.liceubarcelona.cat/en/gioconda
Festspiele: Das Salzburger Große Affentheater
Landeshauptfrau Edtstadler und Bürgermeister Auinger trampeln als Elefanten durch den Porzellanladen. Es ist nicht zu glauben, aber tatsächlich verhalten sich die Dinge akkurat so, wie sie von zwei seriösen Journalistinnen berichtet werden: „Der Aufsichtsrat der Salzburger Festspiele ist verärgert. Das Kuratorium hat aus diesem Grund kurzerhand eine Krisensitzung einberufen“ Ani Gülgün-Mayr, ORF III) und: „Die Aufregung über die Kronenzeitungsmeldung und die darin enthaltenen Zitate (die der Intendant weder bestätigt noch dementiert hat) geht einzig vom Kuratorium aus und war Anlass für dessen Sondersitzung“ (Hedwig Kainberger, „Salzburger Nachrichten“). Das bedeutet also: Die Landeshauptfrau beruft aufgrund unbestätigter Zitate aus der „Kronenzeitung“ unter großem medialen Wirbel das Kuratorium der Salzburger Festspiele zur Krisensitzung ein. Warum? Weil der Vorstand verärgert ist. Der Berg kreißt drei Stunden lang, dann wird irgendetwas von Gelben Karten (LH Edtstadler) und Vertrauensfrage (Bgm. Auinger) geredet, und dass der Intendant in drei Wochen Gelegenheit haben werde, sich zu der Sache zu äußern.
DiePesse.com.das.salzburger.affentheater
Leserin Waltraud B. zum Thema: Die Unterstützertruppen argumentieren emotional und an der Sache vorbei. Sie bräuchten nur das Festspielgesetz von 1950 und die Geschäftsordnung von 2023 lesen. Dann würden sie erkennen. dass die tatsächliche Herrschaft über die Festspiele beim Kuratorium liegt und das Direktorium, bestehend aus der Präsidentin, dem Intendanten und dem Geschäftsführer diesem untergeordnet ist.
Zum Nachlesen:
https://www.salzburgerfestspiele.at/wp-content/uploads/2025/10/salzburger_festspielfondsgesetz.pdf
https://www.salzburgerfestspiele.at/wp-content/uploads/2025/10/geschaeftsornung_direktorium.pdf
Zitat Ende
München
Gounods Faust in München: Musikalisches Olymp! Gold!
Ein fabelhafter wirkmächtiger Abend. Jubel zur Pause. Jubel fürs Orchester zum Start nach der Pause. Noch viel größerer Jubel am Ende mit Standing Ovations für alle. Voll verdient!
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Münchens neuer Staatsopern- „Faust“ – total in Frauen-Hand
Zum zweiten Mal darf Wiens Volksopern-Leiterin Lotte de Beer in der Bayerischen Staatsoper ans Regiepult. Auf ihren preiswürdigen „Il Trittico“-Puccini vor neun Jahren hat man ihr hier den französischen Goethe-Stoff vom senilen Grübler, der sich noch einmal verlieben will und auf der ganzen Linie scheitert, anvertraut: Charles Gounods Sichtweise auf „Faust“, getextet von Jules Barbier und Michel Carré, 1859 in Paris uraufgeführt.
tabularasamagazin.de
Opéra national de Paris: Piotr Iljitsch Tschaikowski: » Eugen Onegin « 12. Februar 2026
Von Thomas Prochazka
Retour in der « Grand Boutique » des Giuseppe Verdi: Im rotbeplüschten, goldschwülstigen, chagallbehängten Palais Garnier spielt man wieder Eugen Onegin. Und wie!
Ende Jänner 2026 sah die Opernwelt des Schauspielers und Theater-Regisseurs Ralph Fiennes erste Regiearbeit. Ihm zur Seite: Michael Levine für das Bühnenbild, Alessandro Carletti für das Licht, Annemarie Woods für die Kostüme und Sophie Laplane für die Choreographie. Am Pult von Chor und Orchester der Opéra national de Paris stand deren zukünftiger designierter Musikdirektor: Semyon Bychkov. … Warum ich das erwähne? Weil der Abend den Eindruck vermittelte, man habe sich versammelt, Tschaikowskis Oper aufzuführen — und nicht jemandes Hirngespinst über irgendeinen einen Halbsatz des Librettos. Im ersten Akt stellte die Bühne den Park am Landsitz der Larina vor: mit hohen Baumstämmen, herbstlich verfärbten Blättern am Boden — und Tischen, daran gearbeitet, die für die Landleute gedeckt wurden. In Tatjanas Zimmer gab es eine Kommode, einen Schreibtisch und ein Bett, eine Truhe am Fußende … — eine Petroleumleuchte. Levine ließ dafür einen kleinen Teil des Bühnenhintergrundes mit eingelassenem Fenster nach vorne fahren, Carlettis Licht schuf Intimität, die Hintergrundbeleuchtung das Blau der Nacht und, später, des Tagesanbruches…
…Ralph Fiennes und sein Team scheinen mir Anhänger jener Idee zu sein, dass eine Spielleitung die in der Partitur musikalisch und durch den Text ausgedrückten Aktionen unterstütze.
Welch wohltuende Abwechslung.

» Eugen Onegin «, 1. Akt: Das Fest der Landleute (Chor und Ballett der Opéra national de Paris) mit der Larina (Susan Graham), der Filipjewna (Elena Zaremba) und Olga (Marvic Monreal) rechts im Vordergrund © Guergana Damianova/Opéra national de Paris
https://dermerker.com/index.cfm?objectid=2B9B3CC1-C8A2-B7AD-8014B38217E8CB22
Thomas Prochazka 7 www.dermerker.com
Bühne Baden: 17.02.2026 Pressekonferenz. Vorstellung der Saison 2026/2027
Mit viel Schwung und einer spektakulären Show hat Andreas Gergen am Faschingdienstag das Programm der Spielzeit 2026/27 der Bühne Baden präsentiert.

Andreas Gergen umringt von den Protagonisten der Show © Christine De Martin
Der Intendant und Regisseur Andreas Gergen und die Geschäftsführerin Martina Malzer können für die laufende Saison eine unglaubliche Erfolgsbilanz vorweisen: drei Produktionen en suite mit 100% Auslastung: WICKED; MATILDA und SOUND OF MUSIC. Mit voll ausgelasteten Musiktheaterproduktionen, neuen innovativen Formaten wie der Konzert-Schiene und der Bespielung des Max-Reinhardt-Foyers und einem kräftigen Plus bei den Abos setzt das Haus klare kulturelle regionale und überregionale Akzente. Der Intendant kann auch mit der Politik. Die Bürgermeisterin von Baden Carmen Jeitler-Cincelli gibt dem Haus die Ehre und unterstützt den Intendanten auch mit einem Statement von der Bühne aus.
Was ist von der kommenden Saison zu erwarten?

Alle reden nur noch von Jamie. Foto: Lalo Jodlbauer I YAY Creative.jpg
Das neue Theaterjahr beginnt ab sofort an der Bühne Baden nicht mehr im Herbst, sondern schon im Sommer, dieses Jahr mit der Operette DER VOGELHÄNDLER – eine Eröffnung, die ganz im Zeichen des 120jährigen Jubiläums der Sommerarena stehen wird. Weiter geht’s im Stadttheater mit den Musicals TOOTSIE und GLORIOUS! Eine Sensation verspricht die erste Produktion im Herbst, wenn sich das Stadttheater bei DISNEYS ARIELLE, DIE MEERJUNGFRAU in den Meeresboden verwandelt. Mit jeder Menge schwarzem Humor geht es im November weiter, wenn THE ADDAMS FAMILY die Regentschaft in Baden übernimmt, bevor es bei der Österreichischen Erstaufführung von ALLE REDEN NUR NOCH VON JAMIE deutlich bunter und schriller im Stadttheater zugeht. Alle Operettenbegeisterten dürfen sich im Winter mit EIN KLEINES CAFÉ IRGENDWO und DAS LAND DES LÄCHELNS auf eine Uraufführung und einen absoluten Klassiker des Genres freuen. DAS VEILCHEN VOM MONTMARTRE verspricht auch wieder eine ganz besondere Inszenierung im Max-Reinhardt-Foyer. Außerdem stehen in der Spielzeit 2026/27 die Wiederaufnahmen erfolgreicher Produktionen auf dem Spielplan: THE SOUND OF MUSIC, DIE COMEDIAN HARMONISTS und WICKED.
Elisabeth Dietrich-Schulz
Pressemappe, Sujet- und Porträtfotos
Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/buehne-baden-17-02-2026-pressekonferenz/
Grafenegg: Ink Still Wet 2026
Die Teilnehmer für den Composer-Conductor-Workshop Ink Still Wet des 20. Grafenegg Festivals stehen fest. Ausgewählt wurden fünf talentierte Komponistinnen/Komponisten aus aller Welt, die in kreativem Austausch mit Olga Neuwirth als Composer in Residence eigene Werke gestalten und als Dirigenten mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich zum Leben erwecken werden.
Laila Arafah (Großbritannien), Hansol Choi (USA), Noé Gillerot (Belgien), Noah Godard (USA) und Jaeduk Kim (Südkorea) sind die diesjährigen Teilnehmenr:innen des Composer-Conductor-Workshop Ink Still Wet. Ab 21. April 2026 werden sie gemeinsam mit Olga Neuwrith, der Composer in Residence des 20. Grafenegg Festivals, in Grafenegg an neuen Werken arbeiten. Ausgewählt wurden sie in einem anspruchsvollen Auswahlprozess unter 250 Berwerber:innen von Olga Neuwirth, Brad Lubman, Conducting Coach und ehemaliger Composer in Residence sowie Vertreter:innen des Tonkünstler-Orchesters. Die Auswahlkriterien des Composer-Conductor-Workshops erstreckten sich über die entscheidenden Partituren, sorgfältig ausgearbeitete Videos und Motivationsschreiben, die einen tiefen Einblick in den beruflichen Werdegang und die künstlerischen Pläne der Bewerber:innen gewährten…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Stuttgart: Aller Anfang ist schwer, das Ende auch.
An der Staatsoper Stuttgart sorgt Elisabeth Stöppler mit Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ für Perspektivwechsel. Aus einer Oper über Kunst, Regeln und Erneuerung wird ein Abend, der weibliche Selbstbehauptung sichtbar macht und zugleich zeigt, wie nahe künstlerische Verführung und politischer Abgrund beieinanderliegen.
DeutscheBuehne.de.kritiken
Zürich
Das Grauen lauert in der Shopping-Hölle: «Cardillac» am Opernhaus Zürich (Bezahlartikel)
Paul Hindemiths Oper erzählt die Geschichte eines Künstlers, der zum Serienmörder wird. In Zürich rücken Fabio Luisi und Kornél Mundruczó diesen Krimi bedrängend nah ans Publikum heran.
NeueZuercherZeitung.ch
Budapest: Liebe im Jenseits: Zum 100. Geburtstag des Komponisten György Kurtág
Der Ungar gilt als der wichtigste lebende Komponist der Welt. Zu seinem Jubeltag wird in Budapest „Die Stechardin“, eine neue Oper nach einem Libretto von Christoph Hein uraufgeführt.
Tagesspiegel.de.liebe.im.jenseits
Wirtschaft
Wachsender Missmut bei Musikern über Tantiemen-Berechnung der AKM
Musikschaffende stellen das Abrechnungsmodell der Verwertungsgesellschaft infrage. Auch für Veranstalter bleibt die fehlende Transparenz ein Thema
DerStandard.at.story.akm.berechnung
Essen
Gagen für Opernsänger – Tenor enthüllt: „Kaum einer sagt die Wahrheit“ (Bezahlartikel)
Essen. Mit dem hohen C zum Millionär? Im Gegenteil, viele Opernsänger seien nicht gut bezahlt, verrät der Tenor Torsten Kerl im Interview.
WAZ.de.Kultur.millionär
Das ist ein Bezahlartikel (die ich grundsätzlich nicht lese), aber beim Einkommen zu übertreiben, halte ich für ganz dumm. Außerdem, Tenor ist nicht Tenor, es gibt Spitzenleute und solche, die sich durchs Leben fretten müssen.
Ich wurde zur Tiefstapelei erzogen und habe danach ganz gut gelebt. Die wenigen „Ausreißer“ von „Großmannsucht habe ich bitter bereut!
OPER FRANKFURT: DER TENOR PATRICK GRAHL BESTREITET VIERTEN LIEDERABEND DER SPIELZEIT 2025/26
Der vierte Liederabend der Spielzeit 2025/26 wird bestritten von dem deutschen Tenor
Patrick Grahl am Dienstag, dem 24. Februar 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus.

Patrick Grahl. Foto: Guido Werner
Patrick Grahl hat sich mit einer vorzüglichen Diktion und einer eleganten Stimmführung als international gefragter Oratorien- und Konzertsänger einen Namen gemacht. Seit dem Gewinn des 1. Preises beim Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb 2016 ist Patrick Grahl international gefragt – seine Engagements reichen von der Wiener Staatsoper und dem Teatro La Fenice in Venedig bis zur Opéra National de Lyon und weiteren Orten wie Helsinki oder Budapest. Regelmäßig arbeitet der Tenor mit Klangkörpern wie dem Leipziger Gewandhausorchester, der NDR Radiophilharmonie, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia sowie dem London Symphony Orchestra zusammen. Dabei musiziert er mit Dirigenten wie Sir John Eliot Gardiner, Sir Simon Rattle oder Philippe Herreweghe. Der in Leipzig geborene Künstler, einst Mitglied des renommierten Thomanerchores, erhielt seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ bei Berthold Schmid, die er mit dem Meisterklassenexamen mit Auszeichnung abschloss. Einen besonderen Platz in seinem künstlerischen Schaffen nimmt der Liedgesang ein.
Begleitet von Klara Hornig am Klavier präsentiert Patrick Grahl anlässlich seines ersten Frankfurter Liederabends Werke von Hanns Eisler, Johannes Weyrauch, Wilhelm Weismann und Steffen Schleiermacher – echte Raritäten, denen das Duo bereits auf seiner vielgelobten Aufnahme Das ferne Lied neues Leben eingehaucht hat.
Karten zum Preis von € 16 bis 109 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im
telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.
Weitere Liederabende in dieser Saison:
Alice Coote, Mezzosopran 10. März 2026
Joseph Calleja, Tenor 07. April 2026
Simon Bailey, Bassbariton 05. Mai 2026
Dagmar Manzel, Gesang, am 2. Juni 2026
Künstlerinformation: Der Bass Friedrich Hamel gab am 6. Februar 2026 sein gefeiertes Leporello-Rollendebut!

Friedrich Hamel. Foto: Karpati & Zarewicz
Weitere Aufführungen singt er an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin:
Mozart: Don Giovanni Leporello
Dirigent: Finnegan Downie Dear
Regie: Claus Guth
Staatsoper Unter den Linden, Berlin
17., 19., 21., 25. Februar 2026
www.staatsoper-berlin.de/de/veranstaltungen/don-giovanni.82/#event-125258
www.artistainternational.com/bass/friedrich-hamel
Rising Stars gesucht!
Bad Reichenhall, 17.02.2026: Im Rahmen eines Castings werden junge KünstlerInnen gesucht, die als Solisten im Rahmen eines Sinfoniekonzerts mit den Bad Reichenhaller Philharmonikern auftreten möchten.
Am 1. April treten verschiedene junge NachwuchskünstlerInnen in Begleitung von dem bekannten Salonquartett Reich an Hall gegeneinander an.
Als Preis winkt die großartige Chance, in der Konzertsaison 2027 als Solistin oder Solist mit den Bad Reichenhaller Philharmonikern in einem Sinfoniekonzert aufzutreten.
Junge Musikerinnen/ Musiker, die sich gerne mit dem Salonquartett Reich an Hall einen Auftritt erspielen möchten, sind aufgefordert, teilzunehmen.
Interessierte werden gebeten, einen Satz aus einem klassischen Konzert, welchen sie im Konzert aufführen möchten, einzusenden.
Einsendeschluss ist der 06. März 2026.
Einsendungen, Rückfragen und Teilnahmebedingungen werden erbeten an Susanne Pfeilschifter (s.pfeilschifter@brphil.de).
Castingaufruf für ein Konzert mit dem Salonquartett Reich an Hall
Konzertrotunde
01.04.2026, 19:30 Uhr
Salonquartett Reich an Hall
Infos unter www.brphil.de
Bochum
Tumult bei Theaterpremiere in Bochum: Zuschauer greifen Schauspieler an, der Faschisten spielt
Im Bochumer Schauspielhaus kommt es bei einer Premiere zu einem Zwischenfall. Nach Buhrufen und „Halt die Fresse“-Schreien stürmen zwei Zuschauer auf die Bühne und gehen auf einen Schauspieler los. Bei einer Premiere am Schauspielhaus Bochum ist es zu Tumulten und einem tätlichen Angriff auf einen Schauspieler auf der Bühne gekommen. Mehrere Zuschauer hatten zuvor bereits lautstark ihren Unmut über den gut zehnminütigen „Monolog eines Faschisten“ geäußert, der zum Ende des Stücks „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ kommt. Schließlich hätten zwei Zuschauer versucht, Schauspieler Ole Lagerpusch von der Bühne zu zerren, um den Monolog zu beenden, sagte ein Theatersprecher. „Es wurde handgreiflich.“
Tagesspiegel.de.skandalinbochum
Das ist wirklich schwer zu glauben, dabei sollte man annehmen dürfen, dass ein derartiges Stück nur von Menschen besucht wird, die das Niveau dafür haben.
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Getöteter Student in Lyon: Frankreichs radikale Linke hat ein Gewaltproblem: Der Tod eines nationalistischen Studenten erschüttert Frankreich – und setzt den linken Volkstribun Jean-Luc Mélenchon unter Druck. Er hatte eine mutmasslich an der Tat beteiligte Antifa-Gruppe als Verbündete gewürdigt.
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Karibisches Firmengeflecht und Schweizer Privatschulen: Die Ukraine erhebt Anklage gegen den früheren Energieminister: Die Behörden in Kiew präsentieren neue Ermittlungsergebnisse im grössten Korruptionsskandal in Präsident Selenskis Amtszeit. Es geht um veruntreute Millionen und eine Spur in die Schweiz.
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Die USA setzen auf EU-Kritiker: Rubio unterstützt Orban im ungarischen Wahlkampf: Mit seinen Besuchen in Bratislava und Budapest zeigt der amerikanische Aussenminister demonstrative Nähe zu jenen Kräften, die Brüssels Einigkeit torpedieren. Derweil inszeniert sich Orbans Kontrahent Magyar bereits wie ein künftiger Regierungschef.
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Epstein-Files: «Im Flugzeug mitzufliegen, ist kein Verbrechen, auch nicht, an einer Party mit Minderjährigen zu feiern» Warum führen die Epstein-Akten nicht zu mehr Anklagen? Die amerikanische Strafrechtsexpertin Barbara McQuade spricht über die rechtlichen Hürden – und sagt, warum die Geschichte noch nicht zu Ende geschrieben ist.
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Emanuel ist acht Monate alt und soll ohne seine Eltern nach Iran abgeschoben werden – Schwedens harte Migrationspolitik stösst auf Widerstand
Schweden will mehr Migrantinnen und Migranten ausschaffen. Bei der Frage, wer gehen muss und wer bleiben darf, gehen die Meinungen auseinander.
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Die Berlinale wird zum Tribunal der Israel-Hasser. Statt über Kino wird in Berlin wieder einmal über «Genozid» gestritten: Filmschaffende sollen Gesinnung bekennen, und der Jurypräsident Wim Wenders gerät ins Kreuzfeuer.
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Sie stand mitten im Leben. Dann kam der Krebs: Immer mehr junge Frauen erkranken an Brustkrebs. Caroline Tanner ist eine von ihnen.
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Die Gehälter im öffentlichen Dienst sollten hinter denen in der Privatwirtschaft zurückbleiben: Der jüngste Tarifabschluss für die Beschäftigten der Bundesländer treibt die öffentlichen Haushalte weiter in die roten Zahlen. Es ist an der Zeit, die Lohnentwicklung im öffentlichen Dienst einer Regel zu unterwerfen, die die Steuerzahler schont und Streiks verhindert.
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InterviewMarco Odermatt sagt, warum er seine drei Medaillen nicht gegen Abfahrtsgold tauschen würde: Der Schweizer Rennfahrer spricht nach seinem letzten Olympiarennen über seinen Fehler vor der Abfahrt, den Flow des Teamkollegen Franjo von Allmen – und er erklärt, warum er manchmal gerne ein anderer wäre.
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Gastkommentar: Der «Kampf gegen rechts» sei eigentlich ein Kampf gegen die Demokratie, sagt Harald Martenstein: Ein Verbot der AfD verstiesse gegen die Grundlagen der Verfassung, schreibt der deutsche Publizist. Seine vielbeachtete Rede aus dem «Prozess gegen Deutschland» im Wortlaut.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Olympische Spiele
Albtraum für Shiffrin?. ÖSV-Dame rätselt: „Man kennt ihr Olympia-Drama“
Olympia 2022 war für Mikaela Shiffrin zum Albtraum geworden. Auch heuer gibt’s bislang eine Nullnummer. Katharina Truppe tut sich schwer, Shiffrin für den Slalom einzuschätzen. „Ich glaube schon, dass sie sich Gedanken macht. Man kennt ihr Olympia-Drama. Es ist eine schwierige Situation. Sie gewinnt fast alle Rennen mit einer Sekunde Vorsprung und auf einmal kriegt sie eine Sekunde, ohne Fehler“, rätselte die Kärntnerin.
https://www.krone.at/4049339
SILBER! Lamparter schlägt auch auf Großschanze zu
Wahnsinn! Johannes Lamparter verteidigt den zweiten Platz im Springen auf der Großschanze im Skilanglauf über 10 Kilometer und holt sensationell SILBER (+5,9 Sekunden). Es ist nach Silber auf der Normalschanze also seine zweite Medaille bei Olympia.
oe24.at.lamparter.silber
Emotionaler McGrath-Post! Vonn und Co. reagieren
Das Drama rund um Slalom-Ass Atle Lie McGrath bewegt den Ski-Zirkus und hat nun viele Sport-Stars auf den Plan gerufen. Nicht nur das bittere Aus im Olympia-Slalom trotz Halbzeitführung macht dem Norweger zu schaffen. Vor allem der Tod seines geliebten Großvaters hat Spuren hinterlassen. Nachdem der Norweger in einem Post auf Instagram seine Emotionen geteilt hat, hagelt es nun viel Zuspruch.
https://www.krone.at/4049263
Graz/ Congress: Tuntenball 2026 21.02.2026 um 21:00 Uhr
Der Grazer Congress verwandelt sich jedes Jahr in eine Bühne der Vielfalt, wenn der Tuntenball seine Türen öffnet. Unterstützt von einer beeindruckenden Reihe prominenter Künstlerinnen und Künstlern erwartet die Gäste ein mitreißendes Programm – schrill, originell, farbenfroh, sexy, liberal und glamourös!
https://www.mcg.at/events/tuntenball-2026/
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

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