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Wiener Staatsoper

WIEN/ Staatsoper: GÖTTERDÄMMERUNG. Der Ring ist zurück

14.6. GÖTTERDÄMMERUNG Der Ring ist zurück Am Ende landet das Geschmeide dann doch, wo es hingehört – bei den Rheintöchtern, denen es 15 musikalische Stunden davor so übel geraubt wurde. Und dies nicht ohne vorheriger Begehung von zahlreichen Delikten wie Raub, diverser Ermordungen (wie Fasolt, Siegmund, Hunding, Mime, Siegfried), Giftmischereien, Freiheitsberaubung und natürlich der finalen […]

am 14.6. (Sabine Längle)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: „GÖTTERDÄMMERUNG“, Staatsoper, „Abschied vom Ring?“

14.6.26 „Götterdämmerung“, Staatsoper, „Abschied vom Ring?“ Ob dem Sven-Eric Bechtolf-„Ring“ mit dieser „Götterdämmerung“ das letzte Stündlein geschlagen hat, weiß nur das sprichwörtliche Mäuschen, dessen Urahnen seit 1869 die Direktionsräume der Staatsoper bewohnen. Aber die haben dort schon an so vielen Verträgen genagt, dass es ihnen herzlich egal ist, ob gerade Sonntag oder Mon(d)tag ist. Aber […]

am 14.6. (Dominik Troger/ www.operinwien.at )Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: GÖTTERDÄMMERUNG . Alles, was ist, endet

Götterdämmerung 14.6.2026 Alles, was ist, endet Das sagt uns schon Erda und nun trifft es auch auf Sven Eric Bechtolfs Ring des Nibelungen zu, war doch diese Götterdämmerung der letzte Abend dieser Produktion. Da war nicht viel an Deutung, aber alles, was nötig ist, um Sängern den Raum für ihre Rollengestaltung zu geben. Erinnern wir […]

am 14.6. (Robert Fucik)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: SIEGFRIED – der 32 . und LETZTE in dieser Inszenierung

Wiener Staatsoper 10. Jun 2026: SIEGFRIED. Der 32 . und LETZTE in dieser Inszenierung Programmzettel von drei „Siegfried-Vorstellungen. Foto: Erwin Messer Vor rund 18 Jahre, zwischen Ostern – damals sehr früh – und Pfingsten, rund um den 1. Mai hob sich am Sonntag, 27.April 2008 , sicher ganz pünktlich um 17h in der Wiener Staatsoper […]

am 10.6. (Dr. Ulrike Messer-Krol)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: SIEGFRIED. Selige Höhen – bisweilen oktaviert

Wiener Staatsoper: Siegfried 10.6.2026. Selige Höhen, bisweilen oktaviert Foto aus Wikipedia Vorweg: Es gibt keinen Zweifel daran, dass Andreas Schager der Siegfried unserer Tage ist, das hat er im Vorjahr und nun in der ersten Serie bewiesen. An diesem Abend war er es darstellerisch – wieviel Spiellust, wieviel Draufgängertum, wieviel Herz da doch zu bewundern […]

am 10.6. (Robert Fucik)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: DIE WALKÜRE. Bist Du Siegmund, den ich hier sehe

Wiener Staatsoper: Die Walküre am 7.6.26 Bist Du Siegmund, den ich hier sehe Copyright: Marco Borelli/Salzburger Festspiele Ein Sänger, der binnen 2 Monaten Nemorino und Siegmund singt. Ein solches Wunder gibt es in den letzten beiden Walküre-Vorstellungen des Bechtolf-Rings zu hören. Michael Spyres singt also Siegmund. Zum einen überrascht, dass der als BariTenor ausgewiesene nicht […]

am 7.6. (Robert Fucik)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: DAS RHEINGOLD – Nur eines will ich noch: Das Ende

Wiener Staatsoper: Das Rheingold 6.6.26 Nur eines will ich noch: Das Ende Und für das Ende sorgt Roscic. Mit dieser 27. Aufführung muss man sich von der Inszenierung Sven- Eric Bechtolfs verabschieden. Sie war – obwohl Vorabend – der letzte Teil seines Konzepts – naja, besser vielleicht: seiner Arrangements, der geschmackssicherste und optisch ansprechendste der […]

am 6.6. (Robert Fucik)Weiterlesen>

WIEN / Staatsoper: GÖTTERDÄMMERUNG

Dämmerungs-Donner

WIEN / Staatsoper:  GÖTTERDÄMMERUNG von Richard Wagner 30. undvorletzte Aufführung in dieser Inszenierung 4.Juni 2026 Dämmerungs-Donner Der derzeitige Wiener „Ring“, nun abgeschlossen und noch einmal wiederholt (Streams der zweiten Serie wären das wahre Geschenk für Wagnerianer in aller Welt…), hatte mit dem „Rheingold“ hoch solide begonnen, explodierte mit der „Walküre“ und erreichte einen Höhepunkt, wie […]

4. Juni 2026 (Renate Wagner)Weiterlesen>

WIENER STAATSOPER: CARMEN: Femizid statt Folklore. Bieitos „Carmen“ an der Wiener Staatsoper. 1.6.2026

Femizid statt Folklore. Bieitos „Carmen“ an der Wiener Staatsoper 1.6.2026 Von Dr. Eric Alexander Hoffmann Es gibt Inszenierungen, die altern erstaunlich gut. Wie der “Eugen Onegin“ von Dmitri Tcherniakov aus dem Jahr 2006. Oder wie die noch früher, bereits 1999 entstandene, bis heute kontrovers diskutierte „Carmen“ von Calixto Bieito. Auch bei der 41. Vorstellung dieserProduktion […]

am 1.6.2026 (Dr. Eric. Alexander Hoffmann)Weiterlesen>

Wien/ Staatsoper: CARMEN – sehr jung WIEN/ Staatsoper: CARMEN – sehr jung.

    Man kann sich Binsenweisheiten darüber sparen, warum diese Oper so viel mehr Erfolg hatte als die Perlenfischer. Auch über die szenische Fassung ist schon sehr viel gesagt, daher nur kurz: Licht: Das Gefühl, in einer sexualisierten, verarmten und gewaltbereiten Welt andere als die gewohnten und geliebten Opernerlebnisse zu bekommen, was wohl das Skandalöse […]

am 1.6. (Robert Fucik)Weiterlesen>

 

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