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5. OKTOBER 2026 – Montag

05.10.2026 | Tageskommentar

 

 

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Wien: Jonathan Tetelman wird heute wieder den Cavaradossi singen

Slowly but steadily recovering after a virus. Today, you’ll find me back on stage at the @wienerstaatsoper for my final Tosca of this run.

Floria Tosca Malin Byström
Mario Cavaradossi Jonathan Tetelman
Baron Scarpia Ambrogio Maestri
Cesare Angelotti Leonardo Neiva
Mesner Dan Paul Dumitrescu

Diesmal scheint es ohne „Wunderheilung“ zu gehen

3.10. 2026. PREMIERE: EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE/HERZOG BLAUBARTS BURG

 

3.10. PREMIERE: EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE/HERZOG BLAUBARTS BURG

In etwa gleich alt sind sie, die zwei Einakter, beide bereits ein paar Jahre über 100, stammen aus einem ähnlichen Kulturkreis, brauchen nicht viele Protagonisten auf der Bühne, dafür umso  mehr im Orchestergraben und dauern jeder für sich in etwa eine Stunde. Somit genug Ähnlichkeiten, um staatsopernseitig eine Verknüpfung zu beschließen. Und die Verknüpfung sollte auch inhaltlicher Natur sein:…

…Die Intendanz hätte gut daran getan, wenn Christopher Maltman auch Blaubart hätte sein dürfen. So eklatant ist die Diskrepanz der Stimmqualitäten der beiden männlichen Hauptdarsteller: Sicherlich, Florian Boesch hat zweifelsohne seine Meriten, bemüht sich darstellerisch um einen brutalen, aber doch hintergründigen Blaubart, doch sein Organ hat keine feste Grundierung, klingt oft fast heiser, schwer hörbar, mit geringer Ausdrucksamplitude, jedenfalls kein Gegengewicht zur schlanken Dramatik, die Grigorian zum besten zu geben vermag. Und all dies fällt umso schwerer ins Gewicht, wenn man eine halbe Stunde zuvor einen baritonalen Modulationskünstler, der nach Belieben Piani, Forte und Legati einsetzen kann, gehört hat. Mit Maltman hätte diese Blaubart-Geschichte ein wahrer (auch stimmlicher) Krimi werden können.

Dass Alain Altinoglu ein phantastischer Leiter dieser Doppelpremiere ist, erstaunt nicht. Dass sich er und das Orchester der Wiener Staatsoper bei Zemlinsky ebenso zu Hause fühlen würden wie bei dem doch weit komplexer klingenden Bartók, der vielfältigste musikalische Elemente in seine Partitur einzubauen vermochte, durfte – so verwöhnt ist Wien – bereits im Vorfeld als sichere Bank angenommen werden.

Zum Bericht von Sabine Längle

 

Wiener Staatsoper: Pressestimmen zur Premiere „Eine florentinische Tragödie“/ „Herzog Blaubarts Burg“

Alexander Zemlinsky

Wien/ Staatsoper
„Eine florentinische Tragödie“ / „Herzog Blaubarts Burg“, Alexander von Zemlinsky / Béla Bartók

Schürhaken anstelle von Schwertern – und wo sind die sieben Türen?
PS. des Herausgebers: Leider fühlt sich der Herausgeber gezwungen dazu ein PS zu schreiben, was ich üblicherweise selten mache. Denn genau zu dem Thema habe ich während meines Anglistik-Studiums vor 100 Jahren einen längeren Vortrag gehalten. Thema, wenn ich mich noch richtig erinnere, war „Oscar Wilds fantastisches Märchen „die florentinische Tragödie“ und deren kongeniale Umsetzung als Oper von Zemlinsky“. Für mich ist das geniale Werk bis heute nicht nur meine absolute Lieblingsoper, sondern auch das Maß der Dinge quasi der Inbegriff von Oper – in ökonomischen 75 Minuten finden wir alles, wirklich alles was die große Faszination einer Oper ausmacht: Schönheit, Liebe, Eifersucht, Untreue, Rache, Mord, Erlösung und dazu ganz große Musik mit teilweise Wagnerschen Dimensionen. Wenn also ein sogenannter „Regisseur“ meint, dass der große Oscar Wilde Kappes geschrieben habe und man die Geschichte ändern müsste (bei der Verhunzung von Blaubarts Burg ist sowas eigentlich noch schlimmer!) dann muß es schon im Vorfeld heißen: Bitte Abstand nehmen vom Besuch! Gehen Sie lieber nett essen. Oder erledigen Wichtiges.
DerOpernfreund.de.wienpremiere

Herzog Blaubarts Burg. Foto: Wikipedia

Wien
Kritik „Eine floren­tinische Tragödie/ Herzog Blaubarts Burg“ in Wien: Töten Sie einfach den Therapeuten!
Asmik Grigorian in einer Doppelpremiere an der Wiener Staatsoper: Regisseur Vasily Barkhatov verbindet Zemlinskys „Florentinische Tragödie“ und Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ zur durchgehenden Erzählung. Das funktioniert erstaunlich gut – und macht unter Alain Altinoglu auch musikalisch starken Eindruck.
BR-Klassik.florentinische.tragödie

Staatsopernpremiere: Therapiestunde und halbnackte Tatsachen (Bezahlartikel)
Zemlinkys „Florentinische Tragödie“ und Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ mit der fabelhaften Asmik Grigorian und dem grandiosen Orchester.
Kurier.at.zemlinsky

Kritik „Eine floren­tinische Tragödie/ Herzog Blaubarts Burg“ in Wien: Töten Sie einfach den Therapeuten!
Asmik Grigorian in einer Doppelpremiere an der Wiener Staatsoper: Regisseur Vasily Barkhatov verbindet Zemlinskys „Florentinische Tragödie“ und Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ zur durchgehenden Erzählung. Das funktioniert erstaunlich gut – und macht unter Alain Altinoglu auch musikalisch starken Eindruck.
BR-Klassik.florentinische.tragödie

Zwischen Mord und Liebe: Opernszenen einer Ehe
„Honig der hybläischen Bienen ist bitter neben diesem Trank!“ So muss es Simone der Gattin und ihrem Liebhaber vorsingen. In schwülstiger Übersetzung von Oscar Wildes Fragment „Eine florentinische Tragödie“, gefasst in die brünstig fiebrige Musik Alexander Zemlinkys.
Das Feuer zwischen Simone und Bianca ist erloschen. Doch als ein gewisser Guido Bardi als Nebenbuhler auftaucht, gerät die totgelaufene Ehe wieder in Schwung, der das Kammerspiel ins blutige Ende katapultiert. Ein Einakter, der 1917, im Jahr der Stuttgarter Uraufführung, auch für dreimal in der Wiener Hofoper gegeben wurde. Doch was damals wenig Erfolg hatte, ist auch heute kein süßer Operntrank.
https://www.krone.at/4320393

WIEN/Musikverein: Wiener Philharmoniker, Riccardo Muti, Bruckners Achte Konzerte am 3. und 4. Oktober
Wiener Philharmoniker, Riccardo Muti, Bruckners Achte
Konzerte am 3. und 4. Oktober

Ihren besten Bruckner haben mehrere Granden im hohen Alter dirigiert: Eugen Jochum, Günter Wand, Zubin Mehta und allen voran Sergiu Celibidache, dessen Name nicht von ungefähr am meisten mit diesem Komponisten identifiziert wird, dem er sich mit einer Hingabe und Liebe verschrieb wie zu seiner Zeit kein Zweiter. Dass Muti sich mit Furor in diese Linie einreiht, kommt nicht überraschend, er hat die Achte 2024 schon einmal fulminant in Salzburg mit den Wiener Philharmonikern dirigiert. Schon damals ließ sich kaum überhören, dass er mit herrlichen Breiten in den Tempi sowie Ausdrucksnuancen von tiefster Traurigkeit bis zur überwältigenden Seligkeit und Fortissimo-Gewalten von klanglicher Kompaktheit Celibidache ganz besonders nah kommen würde…

Zum Bericht von Kirsten Liese

Wien/ Musikverein
Philharmoniker mit einem Bruckner-Dom, langsam erbaut
Die Wiener Philharmoniker und Dirigent Riccardo Muti überzeugen mit Bruckners Achter im Musikverein
DerStandard.at.story.philharmoniker

Riccardo Muti: „Das Dirigieren wird immer schwieriger“ (Bezahlartikel)
Zu Besuch beim Maestro in Italien: Ein Gespräch über Probleme junger Kollegen, unbelehrbare Sänger, die Zukunft der Oper und sein Leiden an den Regisseuren.
https://www.diepresse.com/41320521/riccardo-muti-das-dirigieren-wird-immer-schwieriger

Wien/Musikverein
Riccardo Muti holt mit Bruckner die Sterne vom Himmel
Als Vorbereitung für eine größere Tournee nach Japan und China fallen natürlich für das Wiener Publikum einige Konzerte ab. Und an diesem Wochenende gab es das Doppelkonzert (Samstag Nachmittag und Sonntag Vormittag); dieses Mal mit Anton Bruckners 8. Symphonie. Ein denkwürdiges Konzert, von dem man noch lange zehren können kann.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Staatsoper Stuttgart: Lucia di Lammermoor,von G.Donizetti, 3.10.2026, Premiere

Zum Trailer/ Video

Bei dieser 1.Spielzeitpremiere handelt es sich um eine Produktion der Opera Covent Garden London aus dem Jahr 2016, Regie von Katie Mitchell. Mitarbeiter der Regie war Robin Tebbutt,und er übernahm auch die szenische Einstudierung für Stuttgart. Für Bühne und Kostüme zeichnet Vicky Mortimer verantwortlich. Die musikalische Leitung hatte in der Stuttgarter Premiere Andriy Yurkevych inne.

Zum Bericht von Friedeon Rosén

Hamburg/Elbphilharmonie
Zwischen den Sätzen 5: Social Media Verbot für Richard Strauss?
Die Debatte um Social-Media-Einschränkungen nimmt in Deutschland an Fahrt auf.  Oftmals wird argumentiert: Insbesondere Kinder und Jugendliche müssten besser geschützt werden. Aber auch Erwachsenen sagt man gerne einen unbedarften Umgang mit TikTok, Instagram und Co. nach. Oversharing und Sharenting sind heute ein großes Thema. Doch schon Richard Strauss war davon nicht frei, auch wenn er auf die seinerzeitigen analogen Mittel und Wege beschränkt war. Müsste man ihn heutzutage mit einem Social Media Verbot schützen? Oder wenigstens Bubi?
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de

Veranstaltungshinweise. Unsere Tipps im Oktober:

Bayerische Staatsoper: Premiere von SIEGFRIED am 29. Oktober 2026. Tobias Kratzer setzt den „Ring“ fort

Foto: Bayerische Staatsoper
 
Am 29. Oktober 2026 hebt sich erstmals der Vorhang zu Richard Wagners Oper Siegfried, der Eröffnungspremiere der Spielzeit 2026/27. Regisseur Tobias Kratzer stellt damit den mit Spannung erwarteten dritten Teil des Ring des Nibelungen auf die Bühne des Nationaltheaters.
Die Musikalische Leitung liegt wieder in den Händen des Generalmusikdirektors der Bayerischen Staatsoper, Vladimir Jurowski. In der Titelrolle debütiert Tenor Benjamin Bruns, Simone Schneider singt Brünnhilde. Nicholas Brownlee, der Wotan im Rheingold und in der Walküre, ist als Wanderer zu erleben, Georg Nigl als Alberich sowie Timo Riihonen als Fafner. Die Rolle des Mime ist mit Matthias Klink besetzt, die der Erda mit Wiebke Lehmkuhl; beide sind dem Publikum bereits aus dem Rheingold vertraut.

 Siegfried | Bayerische Staatsoper
Tobias Kratzer schmiedet weiterhin seinen Ring, Vladimir Jurowski dirigiert
Premiere 29. Oktober
Mehr Informationen
 

Der fliegende Holländer | Theater an der Wien
Philipp Stölzls Neuinszenierung wird die Handlung rein aus Sentas Perspektive erzählen
Premiere 17. Oktober
Mehr Informationen
 

The Cleveland Orchestra
Franz Welser-Möst und sein Orchester sind u.a. zu Gast in Hamburg, Dortmund, Wien und Linz
2. bis 21. Oktober
Mehr Informationen

Mehr Veranstaltungshinweise in den „Infos des Tages“

HERCEG NOVI (Montenegro) / Hotel Maksim: KONZERT von ALEXANDER LIVER & FRIENDS
3. Oktober 2026

Alexander Liver nimmt sich bei seinem Konzert im Hotel Maksim in Herceg Novi nicht zu ernst (Foto: Marc Rohde)

Eigentlich sollte Alexander Liver an diesem Abend in der Dvorana Park auftreten. Wenige Tage vor dem Konzert teilte das Kulturamt Herceg Novi über Instagram mit, dass die Veranstaltung ins Hotel Maksim nach Meljine verlegt worden war.

Zum Bericht von Marc Rohde

Nachtrag von Klaus Billand VERONA/: NABUCCO am 9. September 2026
 Zu vordergründig modernistisch

Foto: Billand

Die Fondazione Arena di Verona wartet nach der „Aida“ nun mit einer weiteren hypermodernen Produktion von Stefano Poda für Giuseppe Verdis „Nabucco“ auf. Sie geriet – gerade vor dem Hintergrund der Tradition der legendären Arena di Verona und ihrer antiken Ästhetik – zu einer szenischen Enttäuschung. Man erlebt einen unglaublichen Aufmarsch von Kostümen, die wie Bühnenbild, Licht und Choreografie ebenfalls von Poda geschaffen wurden. So entstehen bei einer Unzahl von Choristen, Tänzern und Statisten durchaus phantasievolle Bilder und Massenszenen, oft aber dramaturgisch kaum nachvollziehbar. Man konnte allzu oft – wie schon bei Podas „Aida“ – die Protagonisten kaum orten…

Zum Bericht von Klaus Billand

WIEN / Wien Museum: FARBENSPIEL
MODE AUS VIER JAHRHUNDERTEN
Vom 1. Oktober 2026 bis zum 28. März 2027 

 


Du ziehst mir nicht das Grüne an!

„Du ziehst mir nicht das Grüne an, Weil ich’s nun mal nicht leiden kann“, heißt es in der „Frommen Helene“ von Wilhelm Busch, und tatsächlich hat Grün (mit einer kurzen Ausnahme als „Giftgrün“) es nie zur Modefarbe gebracht, ebenso wenig wie Gelb. Hingegen ist Rot immer gefragt, Schwarz allgegenwärtig, und angeblich ist derzeit Blau die Modefarbe Europas. All das erfährt man in einer Modeausstellung im Wien Museum, die sich erstmals nach Farben orientiert. Man erlebt ein Fest fürs Auge – und begegnet via Kleidung der Kulturgeschichte.

Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Kriegsangst und russische Agenten: So versucht der Kreml die Wahlen in Lettland zu beeinflussen: Seit den neunziger Jahren nimmt Russland Einfluss auf die Politik in Lettland. Auch bei den Wahlen am Samstag stehen offen prorussische Parteien auf der Liste. Werden sie Erfolg haben?
Jetzt lesen
 Ein Sturzflug von über 5000 Metern: Nur die Geistesgegenwart des Piloten und das beherzte Eingreifen mehrerer Passagiere verhindern eine Katastrophe
Bei dem Flug FZ1073 von Dubai nach Tel Aviv kommt es im Cockpit zum Kampf. Der Co-Pilot versucht, gewaltsam das Flugzeug unter seine Kontrolle zu bringen. In letzter Minute gelingt es, seinen Plan zu vereiteln. Eine Rekonstruktion.
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Angriff auf Flydubai-Flug: Benjamin Netanyahu hat seinen Helden: Yaniv Hayun zerrte den mutmasslichen Attentäter aus dem Cockpit und rettete damit rund 180 Flugzeugpassagiere. Am Abend lag er dem Ministerpräsidenten in den Armen, das Hemd noch voller Blut. Die Opposition wittert ein Wahlkampfmanöver.
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Urteil im Fall Regeni: Der Tod des Italieners in Kairo offenbart die Methoden des ägyptischen Machtapparats Vor zehn Jahren wurde der 28-jährige Giulio Regeni am Rand der ägyptischen Hauptstadt tot aufgefunden. Sein Leichnam zeigte Spuren schwerer Folter. Die Verantwortlichen könnten ihrer Strafe entgehen.
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Zum Rücktritt von Guy Parmelin: Als der Romand ins Amt kam, war Trump noch weit weg und Corona ein Fremdwort. Der Druck auf den Bundesrat ist heute ein ganz anderer als bei Parmelins Wahl.
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Alle Augen auf Esther Friedli: Nach Parmelins Rücktritt fragen sich in der SVP alle, ob nun die St. Galler Ständerätin Esther Friedli für seine Nachfolge kandidiere. Doch diese zögert. Ein Besuch im Toggenburg.
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Nachrichtendienst sorgt sich vor Chinas Tech-Riesen: Der Bund kauft in grossem Stil neue IT-Geräte. Gut im Rennen ist Lenovo. Doch genau über dieses Unternehmen äusserte sich der NDB-Chef kritisch.
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Axa-Chef warnt vor KI-gesteuerten Attacken: «Cyberangriffe sind zu einer industriellen Kriminalität geworden», sagt Thomas Buberl.  
Zum Interview
Fragwürdige Expeditionsveranstalter: Einmal sterben zehn Alpinisten, dann sechzehn – unvorsichtige Bergführer bringen in Nepal ihre Kunden in Lebensgefahr.
Zum Bericht
Zu den EU-Verträgen: Droht der Schweiz ein Stromalarm aus Brüssel? Gegner der bilateralen Verträge warnen vor neuen Vorschriften der EU – doch konkrete Beispiele aus Brüssel sind rar.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik

Österreich
Partei im Umbruch
Babler tritt 2027 ab: Das ist die neue SPÖ-Spitze
Roter D-Day: Nach einer Marathonsitzung in einem Wiener Nobelhotel hat die SPÖ am Sonntag ihre eigene Zukunft nach Parteichef Andreas Babler geregelt. Babler tritt mit Beginn des kommenden Jahres ab. Die „Krone“ fasst den Tag des roten Umbruchs für Sie noch einmal zusammen.
https://www.krone.at/4319997

Dazu erspare ich mir jeden Kommentar. Machen Sie sich selbst ein Bild! Der burgenländische Landeshauptmann Doskozil wohnte der Farce nicht bis zu Ende bei und verließ die Komödie noch vor dem abschließenden gemeinsammen Abendessen. Es gab übrigens „Jakobsmuscheln – was immer das sein mag! Da es mich selbst interessiert, habe ich mich wissend gemacht: Als Jakobsmuschel oder Pilgermuschel werden mehrere verwandte Arten von Muscheln aus der Familie der Kammmuscheln (Pectinidae) bezeichnet. Dazu gehören die Mittelmeer-Pilgermuschel Pecten jacobaeus, die Große Pilgermuschel Pecten maximus sowie Placopecten magellanicus und Mizuhopecten yessoensis. Die Jakobsmuscheln gehören zu den größten und schmackhaftesten essbaren Muscheln.

Wegen dieser Muscheln wäre ich auch nicht geblieben.  Das Hauptgericht beim Eintreffen waren vegane Grammelknödel. Herr Doskozil hat offenbar einen Fastentag eingelegt!

Wirtschaft/ New York: Das Geschäft mit dem 60-Dollar-Brot
In SoHo wird österreichisches Roggensauerteigbrot zum Statussymbol. Der Hype zeigt, wie sich die Sehnsucht nach Herkunft und Handwerk mit Luxusmarketing und Social Media verbindet. „Wow, hier riecht es unglaublich gut.“ Livestreamer Andrew überträgt seinen Besuch bei RYE in SoHo live für seine 13.000 Abonnenten. Er kauft einen Laib Roggensauerteigbrot für 60 Dollar. „Können Sie das Brot bitte aufschneiden? Ich möchte es Passanten auf der Straße probieren lassen.“ Innerhalb weniger Wochen ist das Brot in Manhattan zum Reizthema geworden – Lebensmittel, Luxusobjekt und Social-Media-Content zugleich.
Handelsblatt.de.brot

Keine schlechte Geschäftsidee!. Das erinnert mich an meine Zeit als Kantineur in meiner Sportplatzkantine. Dort kurbelte ich den Konsum an, indem ich Burenwürste und Käsekrainer öffentlich gegessen und diese dabei lautstark als Köstlichkeit gepriesen habe!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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