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28. APRIL 2026 – Dienstag

28.04.2026 | Tageskommentar

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Foto: Bayerische Staatsoper

München/ Bayerische Staatsoper:  Zubin Mehta zum 90. Geburtstag am 29. April 2026

„Wo immer Zubin Mehta jemals tätig war, liebt man ihn.“

So schrieb Sir Peter Jonas, der als Staatsintendant den Dirigenten nach München geholt hatte, zu dessen 70. Geburtstag. Auch heute, zwei Jahrzehnte später, ist es so: Wo immer Zubin Mehta erscheint, ob er probt, musiziert, spricht, fliegen ihm die Herzen zu. Seine pure Anwesenheit in einem Raum verändert die Atmosphäre. Das, wofür er sich mit seinem Musizieren und weit darüber hinaus sein Leben lang eingesetzt hat – eine Verständigung unter den Menschen zu erreichen, zwischen verfeindeten Völkern und Religionen Versöhnung zu schaffen –, das ruft er auch im Kleinen durch seine Persönlichkeit hervor: In seiner Gegenwart hört man dem anderen zu, widerstreitende Meinungen finden schneller gemeinsame Grundlagen, aus Gegensätzen erwächst ein höheres Drittes. Diese Durchlässigkeit und Offenheit prägen auch sein Musizieren. Unter seiner Leitung atmen alle Mitwirkenden gemeinsam. Sir Peter hielt ihn für einen „Mann der natürlichen Gaben – der grenzenlosen Großzügigkeit, Energie, Freundlichkeit, Menschlichkeit; und vor allem: für einen Mann, der in seinem Leben und in seiner Arbeit nie, bei keiner noch so großen Provokation, sich jemals zu einer Bösartigkeit hat hinreißen lassen – vielleicht die seltenste aller guten Eigenschaften. Er hat eine Art inneren Frieden.“
 Den vollständigen Text zur Gratulation finden Sie auf unserer Website.
 
 ZUM TEXT

Staatsoper / Staatsballett: „Giselle“ – ein Eintauchen in unvergängliche Romantik 26.4.2026

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In dieser ersten Saison der nach Wien als Leiterin des Staatsballett geholten Alessandra Ferri ist mit „Giselle“ nur ein einziges der überkommenen romantischen Werke der Balletthistorie in das Repertoire aufgenommen worden. Das Verlangen in Wien nach solchen Werken besteht, doch auch 2026/27 wird diesbezüglich Schonkost betrieben: Bloß „Schwanensee“, von Rudolf Nurejew vor über einem halben Jahrhundert in der Staatsoper genial einstudiert und durch die vielen Jahre immer, immer wieder als Trumpfstück angesetzt, scheint im kommenden Spielplan auf. ..

Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer

Giselle“ , revisited: Vienna State Ballet (Wiener Staatsballett), April 23rd, 2026.

(or: “A night to remember!”)

I do believe that the general public is not fully aware of the importance of the moment that we are passing through in Vienna. For „Balletomanes“ and the Company. Not only an incredible transition phase in which the company is still being rebuilt, but also to everyone concerned.

The same way a Dancer can never „stop working“ and, through daily classes, “rebuilds” the body every single day, a Director is always rebuilding (or, because of „circumstances“, having to rebuild ) visions, organisation, projects, disposition, scheduling, etc et al.

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https://www.attitude-devant.com/blog/2026/4/25/giselle-revisited-vienna-state-ballet-wiener-staatsballett-april-23rd-2026

Linz: „KATJA KABANOVA“ (Káťa Kabanová) – Premiere im Musiktheater des Landestheaters Linz, Großer Saal, 26. 04.2026
Oper in drei Akten von Leoš Janáček, (Libretto und Musik) nach Alexander Ostrowskis Drama Gewitter, in deutscher Sprache mit dt. Untertitelung in der Übersetzung von Max Brod, neu gefaßt vom Regisseur und dem Dramaturgen, Christoph Blitt

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Carina Tybjerg-Madsen, Christian Drescher, Clarry Bartha. Foto: Reinhard Winkler

Dies ist immerhin schon die vierte Regiearbeit von Peter Konwitschny für das Linzer Landestheater; eine davon, Schöcks „Penthesilea“ (2018/19), koproduziert mit Bonn, war auf einer Vorbaubühne im Zuschauerraum zu sehen, die anderen bedienten und bedienen sich ausführlich der vorhandenen Drehbühne. Heute vielleicht etwas zu ausführlich – in manchen Szenen ziehen alle vorbereiteten Szenerien an den nahe der Rampe stehenden Hauptpersonen u. U. mehrfach vorbei. Dabei ist der Regisseur und Bühnengestalter (mit Karin Waltenberger) von der an sich naturalistischen Szenerie des Originalbuches abgegangen und hat eine von Kirchenräumen und Friedhöfen geprägte, vorwiegend dunkelgraue Architektur mit wenigen Farb- und Lichtakzenten geschaffen. Der Stil verweist auf die Entstehungszeit der Oper – als Vorbilder könnte man Lyonel Feininger oder die Ausstatter des Films „Das Kabinett des Dr. Caligari“, Reimann/Warm/Röhrig vermuten. Das Resultat fügt sich schlußendlich jedenfalls sehr gut zur dunkelgrau-depressiv-ausweglosen und, gemessen an der Entstehungszeit des Theaterstückes (1859), sehr modernen, veristischen Handlung. Wobei die Kirchensymbolik „westlich“ gehalten ist, um die „mit der Ausrichtung auf die Orthodoxie verbundene Gefahr des Folklorismus“ (Konwitschny beim Sonntagsfoyer der Musiktheaterfreunde am 19. April) zu vermeiden.

Zum Premierenbericht von Petra und Helmut Huber

Linz/ Landestheater: Katja Kabanowa: „Wo wart ihr, als ich noch lebte“?

Peter Konwitschnys „Katja Kabanowa“, der dreiaktigen Oper von Leos Janacek in einer Linzer Neuinszenierung nach 24 Jahren

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Foto: Reinhard Winkler

So schrieb es die Titelträgerin Carina Tybjerg Madsen als Wunsch für ihre Grabinschrift. Peter Konwitschny hat seine eigene Auffassung von dem Ostrowski-Stück (Gewitter) eingebracht, nämlich den Handlungsort von der Wolga in einen Kirchenraum verlegt und auch einen eigenwilligen Schluss gewählt…

Zum Bericht von Georgina Szeless

Linz: Katja Kabanowa – Peter Konwitschny inszeniert in Linz Janáček
Audio von Jörn Florian Fuchs. Dauer 5,31 Minuten
deutschlandfunk.de

Linz Konwitschnys „Katja Kabanowa“ in Linz: „Wo wart ihr, als ich noch lebte?“ (Bezahlartikel)
Leoš Janáčeks „Katja Kabanowa“ wird höchst erfolgreich am Musiktheater gezeigt.
Kurier.at.musik.oper

Katja Kabanowa“ im Linzer Musiktheater: Abgrundtiefe Gefühle im Beichtstuhl (Bezahlartikel)
Regie-Altmeister Peter Konwitschny zeichnet „Katja Kabanowa“ in Linz als Opfer von kirchlicher Macht und Bigotterie.
SalzburgerNachrichten.at.katjakabanowa

Katja Kabanowa im Musiktheater: Eine Frau, nicht gemacht für diese Welt
OberösterreichischeNachrichten 

 

Tulln/ Niederösterreich : Götterklang trifft Donaugold mit Herbert Lippert, Arturo Chacón-Cruz & Dmitry Korchak.

Nehmen Sie Ihre Lieblingsperson mit und erleben Sie gemeinsam einen unvergesslichen Open-Air-Abend voller großer Stimmen, orchestraler Klangfülle und echter Gänsehaut-Momente – auf der einzigartigen Donaubühne Tulln. ✨
📅 25. Juni 2026
📍 Donaubühne Tulln
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Danke an unseren Sponsor: Wiener Städtische

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ZU FACEBOOK

Le Nain (Der Zwerg) von Alexander von Zemlinsky an der Opera de Lausanne;
Premiere vom 26.04.2026

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Foto: Carole Parodi

Mit Der Zwerg schuf Alexander von Zemlinsky einen Einakter, der sich mit Themen wie Selbstwahrnehmung und Ausgrenzung beschäftigt. Die Produktion an der Opéra de Lausanne orientiert sich dabei eng an der literarischen Vorlage von Oscar Wilde…

Zum Bericht von Marcel Emil Burkhardt

Wolfgang Amadeus Mozart: La clemenza di Tito • Opernhaus Zürich • Premiere: 26.04.2026
So muss Mozart klingen!

Mit Mozarts letzter Oper «La clemenza di Tito» gelingt dem Opernhaus Zürich eine im Ganzen überzeugende Premiere. Die Inszenierung von Damiano Michieletto lässt genügend Raum, um ungestört die Charaktere beobachten zu können.

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Foto © Toni Suter

Damiano Michieletto (Inszenierung) holt «La clemenza di Tito» aus der vom Libretto vorgegebenen Antike in eine nicht näher bestimmte «Gegenwart». Paolo Fantin (Bühnenbild) hat dazu auf der Drehbühne eine «Machtzentrale» in Braun-Gelb entworfen, die mit dem Charme ihrer Billigst-Holzfurniere und der Ausstattung (Revox-Bänder und Ähnliches) an das Bundeskanzleramt der Bonner Republik erinnern..

Zum Bericht von Jan Krobot

„Siegfried“ von Richard Wagner konzertant am 26.4.2026 im Festspielhaus/BADEN-BADEN
Furioser Drachenkampf und Zwergengezänk

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 Ya-Chung Huang, Clay Hilley. Foto: Michael Gregonowits

Die seltsamen Verwandlungen Siegfrieds wurden bei dieser konzertanten Aufführung im Festspielhaus Baden-Baden mehr als deutlich. Und auch die komödiantischen Szenen dieses zweiten Tages des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner erfuhren hier deutliche und erfrischende Akzente. Yannick Nezet-Seguin dirigierte das Rotterdam Philharmonic Orchestra wie aus einem Guss...

Zum Bericht von Alexander Walther

Schwetzinger Festspiele, MALINA, Oper von Karola Obermüller und Peter Gilbert, Libretto von Tina Hartmann nach dem Roman MALINA von Ingeborg Bachmann, Uraufführung 24.4.2026 

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Ich“ mit ihren Rappen. Foto: SWR. Schwetzinger Festspiele

Zur Eröffnung der diesjährigen Schwetzinger SWR Festspiele  wurde in Kooperation  mit dem Theater Aachen, das auch der Auftraggeber war, MALINA im 50. Jahr nach der Erscheinung von  Bachmanns einzigem Roman 1971 als Oper gespielt.

Zum Bericht von Friedeon Rosén 

Lübeck/ Theater
„Der Mensch ist ein Abgrund“ – Brigitte Fassbaender setzt mit Bergs „Wozzeck“ einen Meilenstein
Was passieren kann, wenn ein psychisch labiler Mensch unablässig massivem Druck ausgesetzt ist, zeigt Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck“, gesteigert noch in der Adaption durch Alban Berg in seiner Oper „Wozzeck“. Selten aber dürfte die psychologische Tiefen-Ausleuchtung so eindrucksvoll umgesetzt worden sein, wie in der Produktion unter der Regie von Kammersängerin Brigitte Fassbaender am Theater Lübeck, die am 25. April 2026 eine zu Recht bejubelte Premiere feierte. „Ein Meilenstein“ wird GMD Stefan Vladar die Produktion auf der Premierenfeier nennen.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Klassik-Woche: Mangelverwaltung in der Schlangengrube
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit der Mangelverwaltung in der Berliner Kultur-Schlangengrube, der Opern-Krise in Saudi-Arabien, einem aufgekratzten Klassik-Begeisterer und dem Innovations-Vorbild Schweden.
https://backstageclassical.com/mangelverwaltung-in-der-schlangengrube/

Wien/ MuTh – Konzertsaal im Augarten


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Der Mai im MuTh wird ein Rausch an Emotion:

Das Minetti Quartett stürzt sich in das Ringen um kammer-musikalische Exzellenz bei Franz Schubert, Antonín Dvorák und Johannes Brahms. Stefan Jürgens widmet sich in „NENN‘ ES LIEBE“ deren widersprüchlichen Facetten – aus Weltliteratur und eigener Feder.

„MAGISCHE FILM-MUSIK“ folgt erfrischend interpretiert von der Akademischen Bläserphilharmonie Wien. In „DEM HERZEN ZU LAUSCHEN“ beschwören Sona MacDonald, Sophie Heinrich und Miloš Todorovski zu guter Letzt die Atmosphäre der „Roaring Twenties“ herauf.

MEHR INFOS/ Programmvorschau

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

 

Kulturzentren Burgenland: Tag der offenen Tür im Kulturzentrum Güssing
Inbetriebnahme nach Generalsanierung am 9. Mai 2026 

guss
KUZ Güssing Outdoorbühne © Landesimmobilien Burgenland
 
Das Kulturzentrum Güssing wurde nach der Volksbefragung umfassend generalsaniert und wird am 9. Mai 2026 als moderner Kultur- und Begegnungsort in Betrieb genommen. Bei einem Tag der offenen Tür erhalten die Gäste Einblicke in das neu gestaltete Haus. Die feierliche Namensgebung des kulturpolitischen Schwerpunktprojekts von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil folgt im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums der Kulturzentren Burgenland im Herbst. 

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

GB
Keir Starmer ist angezählt – ein parteiinterner Coup ist nur noch eine Frage der Zeit

Dem britischen Premierminister gelingt es nicht, die Affäre um den ehemaligen Botschafter Peter Mandelson hinter sich zu lassen. Er ist zum Verwalter des Stillstands geworden.
Jetzt lesen
«Viel Liebe im Raum»: Donald Trump gibt sich nach dem glimpflich verlaufenen Anschlag versöhnlich. Will er sich als besorgter Landesvater inszenieren? Eine um Ausgleich bemühte Kommunikation könnte dem Präsidenten aus dem Popularitätstief helfen. Das scheint er zu spüren. Den Demokraten droht gleichzeitig eine Diskussion um linke Gewalt.
Jetzt lesen
 Der Angreifer checkte mühelos im Hotel ein – mit einer Schrotflinte im Gepäck: Nur knapp entgingen die USA am Wochenende einem der schwersten Anschläge seit Jahrzehnten. Jetzt stellen sich Fragen zum Sicherheitsdispositiv.
Jetzt lesen
Sie peitscht Millionen Follower auf, berät afrikanische Putschisten – und ist laut der EU eine russische Agentin. Eine Begegnung in Kenya mit der Schweizer Influencerin Nathalie Yamb. Yamb wurde von der EU wegen angeblicher Russland-Verbindungen mit Sanktionen belegt. Sie selber sieht sich als Opfer einer Hexenjagd.
Jetzt lesen
 Immer mehr Chinesen filmen ihren Alltag – das lockt Hunderttausende Zuschauer und wirkt besser als jede Regierungspropaganda: Essen bestellen, Zähneputzen, die Katze streicheln: Profane Alltagsszenen faszinieren Zuschauer auf Youtube und Tiktok, die das «echte» China suchen. Doch nicht alles hat einen Platz. Regierungskritik ist tabu.
Jetzt lesen
Zäsur in Ungarn: Viktor Orban scheidet nach 36 Jahren aus dem Parlament aus: Ungarns langjähriger Regierungschef hat seit der Wende 1989 ein Mandat im Parlament. Nach seinem Wahldebakel verzichtet er auf dieses. Orban könnte sich laut Gerüchten sogar in die USA absetzen, um sich rechtlichen Konsequenzen zu entziehen.
Jetzt lesen
 Wenig Hoffnung in Islamabad und Beirut: Ein Ende des Krieges im Nahen Osten ist derzeit nicht absehbar: Die geplante zweite Runde der Verhandlungen zwischen Amerikanern und Iranern in der Hauptstadt Pakistans ist nicht zustande gekommen. Nun widmet sich Donald Trump der Lage in Libanon. Auch dort ist ein schneller Erfolg aber unwahrscheinlich.
Jetzt lesen
Italien soll Behandlungskosten für drei Opfer von Crans-Montana übernehmen: Neue Polemik zwischen Rom und Bern
Gemäss italienischen Medienberichten bittet die Schweiz Italien um die Übernahme der Behandlungskosten für Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Die Regierungschefin Giorgia Meloni spricht von einer «schändlichen Forderung».
Jetzt lesen
 Waadtländer Regierungsrätin hat heimliche Deals gemacht: Die Waadtländer Regierungsrätin Valérie Dittli hat eine Vereinbarung getroffen, damit eine gegen sie eingereichte Strafanzeige zurückgezogen wurde. Da sie die übrigen Mitglieder des Staatsrats nicht informiert hatte, sieht dieser das Vertrauen in die Mitte-Politikerin als erschüttert an.
Jetzt lesen
Polizei-News aus Zürich: Zehn Verletzte bei Brand auf Gestüt in Hombrechtikon: Die neusten Polizeimeldungen aus der Region.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Österreich: Budget für Eltern und Bauern, Pensionisten zittern
Wer bekommt mehr, wo wird gespart? Die Bundesregierung hat sich am Montag auf einen groben Finanzplan für die kommenden zwei Jahre geeinigt und diesen auch gleich am Abend präsentiert. Budget-Gewinner sind Familien und Bauern, bei den Pensionen soll es dafür Einsparungen geben. Festgehalten wird außerdem an der Sanierung des Defizits, um wie geplant bis 2028 aus dem EU-Verfahren herauszukommen.
https://www.krone.at/4121508

USA/ GB
Wenn jemand Trump beeinflussen kann, dann King Charles“
Der britische Monarch reiste mit Ehefrau Camilla zu einer viertägigen Visite in die USA. In London hofft man, dass der royale Besuch einen politischen Gewinn bringt und die spezielle Partnerschaft rettet, die zuletzt wegen Trumps Kritik an Regierungschef Starmer ramponiert war.
DiePresse.com 

Ungarn: Magyar: Netanyahu soll in Ungarn verhaftet werden
Sollte Israels Premier Benjamin Netanyahu nach Ungarn kommen, sei man verpflichtet, ihn zu verhaften. Das hat der designierte ungarische Regierungschef Péter Magyar erklärt. Dabei hatte er selbst Netanyahu eingeladen, auf Besuch zu kommen …
KronenZeitung.at.magyar

Österreich
Drohender Spritmangel. Hiobs-Botschaft! Kommt jetzt Fahrverbot am Sonntag?
Nach Ansicht eines Top-Ökonomen sind autofreie Sonntage und Tempolimits unausweichlich. Zugleich warnt er vor Preisexplosionen bei Lebensmitteln. Die Preise an der Zapfsäule treiben schon jetzt viele Autofahrer zur Verzweiflung. Doch laut Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), könnte es noch viel schlimmer kommen: Ein Dieselpreis „in Richtung von drei Euro“ sei realistisch, sollte der Krieg weitergehen und es neue Lieferengpässe geben.
Heute.at.fahrverbot

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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