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4. JUNI 2026 – Donnerstag/ kirchlicher Feiertag

04.06.2026 | Tageskommentar

 

 

um 21,21 h in ORF 2

HEUTE AUF ORF 2: DIE PERLENFISCHER

WIEN/Staatsoper: LES PÊCHEURS DES PERLES Premiere am 14. Mai 2026 – Detaillierter Bericht mit Exkurs

 Weiß man, was daraus wird…?

Am 14. Mai 2026 brachte die Wiener Staatsoper die Oper von Georges Bizet„Les Pêcheurs des Perles“ in einer Neuinszenierung von Ersan Mondtag heraus, der – wie bisher unbestätigt kolportiert wird – ab 2028 hier auch den neuen „Ring des Nibelungen“ inszenieren soll. Im Licht von Henning Streck war er auch für Bühnenbild und Kostüme verantwortlich. Wenngleich er das Regiekonzept vom gefährlichen Perlenfischen im alten Ceylon in die Gegenwart der unter ähnlich prekären Bedingungen in Bangladesch oder Thailand erstellten Bekleidung für den westeuropäischen und den US-Markt verlegte, ging das dramaturgisch nicht auf, auch weil einfach zu viele handwerkliche Fehler passierten. Vor allem hatte das Bühnen-Ästhetik und selbst die Handlung im 2. und 3. Akt kaum noch etwas mit dem Text und den Beschwörungen der Brahmanen und anderer Gottheiten zu tun.

Insbesondere passte das zweite Bild eines mondänen und mit hellem Marmor getäfelten Shopping Centers, verballhornten Markennamen auf den Boutiquen und zwei – nicht funktionierenden – Rolltreppen sowie einer Überzahl von Polizisten (!) nicht in die Ästhetik der Oper und noch weniger zu dem – allerdings auch nicht gerade beeindruckenden – Libretto von Eugène Cormon & Michel Florentin Carré

Zum Bericht von Klaus Billand

In der Wiener Staatsoper steht heute mit „Götterdämmerung“ der erste Ring-Durchlauf zu Ende! 

Siegfried Andreas Schager
Gunther: Attila Mokus
Hagen Günther Groissböck
Alberich Georg Nigl
Brünnhilde: Camilla Nylund
Gutrune Regine Hangler
Waltraute Szilvia Vörös
Erste Norn Monika Bohinec
Zweite Norn: Margaret Plummer
Dritte Norn Regine Hangler
Woglinde Ilia Staple
Wellgunde Alma Neuhaus
Flosshilde Stephanie Maitland

Musikalische Leitung Pablo Heras-Casado
Regie Sven-Eric Bechtolf

Spitzentöne: Opernweltmetropole Wien – Wo bleiben die österreichischen Talente?
Welch schönes Wochenende! Zehn Stunden lang habe ich als Mitglied einer Jury Gesangstalenten zugehört. Die Resultate waren berückend und doch bedrückend: Die jungen Leute kamen zwar aus den Wiener Kunst-Universitäten. Aber Österreicher traten unter ferner sangen an. Jetzt habe ich mich wochenlang über unsere kunstfernen Politbarbaren ereifert. Darf ich es heute sentimental angehen? Ich stehe nämlich noch unter dem Eindruck eines Abschlusskonzerts, dem ich als Juror verpflichtet war. Den Vorsitz führte der namhafte Bariton Adrian Eröd, mit mir amtierten Sänger, Stimmpädagogen, Kulturmanager und der Alt-Operndirektor Dominique Meyer.
https://www.news.at/menschen/oper-gesangstalente-oesterreich

Bemerkenswert: Auch der frühere Wiener Operndirektor Dominique Meyer kommt nach Wien – als Juror! 

Athens Epidaurus Festival, Peiraios 260
Heiner Goebbels: Schliemann III Besuchte Vorstellung am 31. Mai 2026

Das Ohr gräbt mit

Foto: Karol Jarek

Michail Marmarinos hat als Grieche eine besondere Beziehung zu archäologischen Grabungsplätzen. Als er vor wenigen Jahren für die Europäische Kulturhauptstadt Elefsina/Eleusis verantwortlich, bemühte er sich um eine künstlerische Aktivierung des dort ausgegrabenen Heiligtums. So lud er etwa Romeo Castellucci ein, der Ruinenlandschaft mit einer eigens konzipierten Performance neue Bedeutungsschichten zu entlocken. Das Ergebnis war ein einzigartiger Performance-Parcours. Damals lag das Hauptaugenmerk auf den Bildern, dem Sehen. Nun lädt Marmarinos als künstlerischer Leiter des Athens Epidaurus Festival den Komponisten, Hörspiel- und Theatermacher Heiner Goebbels nach Athen ein. Zu erleben ist die Musikperformance „Schliemann III“, welche das diesjährige Festival eröffnet. Und nun geht es aller eindrücklichen Bilder zum Trotz vor allem ums Hören…

Zum Bericht von Ingo Starz

Interview: Kahchun Wong horcht Schostakowitsch aus

Ein Dirigent ringt unentwegt um die Gunst der hundert Seelen auf dem Podium. Wenn dann ein international akklamierter Dirigent wie Kahchun Wong (KW) – Chefdirigent des Japan Philharmonic Orchestra und des Hallé Orchestra in Manchester – sein mit Spannung erwartetes Debüt beim hr-Sinfonieorchester in Frankfurt gibt, knistert die Luft im Saal weit vor dem ersten Auftakt. Unser Redakteur Dirk Schauß (DS) packte diese seltene Gelegenheit beim Schopfe und sprach mit dem bescheidenen Maestro. Heraus kam ein bemerkenswert persönliches Gespräch, das den strukturellen Kern der musikalischen Arbeit freilegt und den weiten Weg von jugendlicher Nervosität zur reifen Gelassenheit zeichnet.

Zum Interview von Dirk Schauß

Oper Frankfurt: Aktuelle Fotos vom Liederabend von Dagmar Manzel (Gesang) und Band (2.6.2026)

Foto: Barbara Aumüller

Foto: Barbara Aumüller

15 Jahre Kammermusikfestival „harriet&friends“: 6 Kammermusikkonzerte mit 17 international gefeierten, jungen Musikerinnen und Musikern von 24. bis 28. Juni 2026 auf Burg Feistritz, Niederösterreich
Künstlerische Leitung: Harriet Krijgh

Harriet Krijgh. Foto: Armin Dreiling

Mitwirkende Interpretinnen und Interpreten: Violine: Candida Thompson, Nikita Boriso-Glebsky, Mario Hossen, Julia Turnovsky; Viola: Pauline Sachse, Gerhard Marschner; Violoncello: Harriet Krijgh, Tim Posner, Lilyana
Kehayova; Klavier: Nino Gvetadze, Magda Amara; Klarinette: Pablo Barragán; Jazz: Martin Breinschmid & The Radio Kings. | Moderation: Ulla PilzProjekt von: Forum Burg Feistritz, 2873 Feistritz am Wechsel 1
Karten: info@burgfeistritz.com | Info: https://harrietandfriends.at

Grafenegg
20 Jahre Grafenegg Festival – eine Bühne für Weltstars
„Österreich-Bild“ am Sonntag, 7. Juni 2026, 18.25 Uhr, ORF 2. Seit seiner Gründung hat sich das Grafenegg Festival zu einem der bedeutendsten Musikfestivals Europas entwickelt. Diese Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera: Helmut Muttenthaler) widmet sich zum 20-Jahr-Jubiläum diesem Festival mit seinem hochkarätigen Programm, architektonischen Besonderheiten und der malerischen Kulisse, die Grafenegg zu einem unverwechselbaren Ort der Kultur macht. Zu Wort kommen Wegbereiter, Künstler und Künstlerinnen und Menschen, die den Zauber von Grafenegg lieben.
Presseaussendung OTS

Startenor Benjamin Bernheim über die Stimme als „Arbeitskollegin“
Der französische Tenor Benjamin Bernheim singt an den führenden Opernhäusern, darunter die Opéra national de Paris, die Metropolitan Opera, die Wiener Staatsoper, die Mailänder Scala. Kritiker sprechen vom „neuen Startenor“ und spätestens seit seinem Auftritt bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele in Paris 2024 ist er einem Millionenpublikum bekannt. Im gleichen Jahr veröffentlichte er sein erstes Solo-Liederalbum „Douce France: Mélodies & Chansons“.
ndr.de https://share.google/aLHAhyaEYSaPQ9eFw

WIEN/ Lange Nacht der Kirchen: Eine Ehrenrettung für Johann Karl Regber, übersehener Wiener Zeitgenosse (29.5.2026)

Copyright: JKR-Fonds

Die Lange Nacht der Kirchen hat mit der eindrucksvollen Aufführung der „Missa apokalyptica“ von Johann Karl Regber in der Wiener Karlskirche eine Würdigung für einen – nun, nicht einem vergessenen, sondern einem völlig übersehenen – Wiener erbracht. Ein barock klingender Name, doch ein echter Wiener des 20.Jahrhunderts. Regber (1932 – 2022) hat Dramen, Novellen, andere literarische Werke verfasst, hat erst als Reifer zu komponieren begonnen und konnte dank seiner finanziellen Unabhängigkeit ohne Zugeständnisse an den Zeitgeschmack alle stilistischen Kompromisse ausblenden. Seine musikalische Vision: Die ethische Kraft der Wiener Musikklassiker, eines Beethoven, eines Schubert muss auch noch in unseren Tagen als eines der wesentlichsten seelischen Ausdrucksmittel angesehen werden. Damit hatte der einer klassischen Harmonie so bedürftige Regber keine Chance im Reigen der damaligen österreichischen Modernen wie Avantgardisten.

Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer

WIENER FESTWOCHEN / Akademietheater: KASSANDRA OR SONGS OF THE CANARIES
Maxim Gorki Theater (Berlin)
Weltpremiere April 2026
Premiere bei den Wiener Festwochen: 3. Juni 2026

Foto: Wiener Festwochen 

Ach  Kassandra…

Zuschauer, kommst Du ins Theater – so lass Dich erst einmal anschreien. Du verdienst es in den Augen der so diversen Gruppe, die da auf der Bühne steht. Sie treten im Namen von „Kassandra“ an, aber die Trojanische Prinzessin, die mit ihren düsteren Prophezeiungen ihre Familie ebenso genervt hat wie die Griechen, hat mit dem Projekt der polnischen Regisseurin und Autorin Marta Górnicka gar nichts zu tun. Sie transportiert unter diesem Titel nur 70 Minuten lang düstere Gegenwarts-Agitprop.

Milo Rau, der auf seine dezidiert deklarierten „linken“ Festwochen so stolz ist, sich aber nicht traut, mit einem Kapitalisten zu diskutieren, setzt bei seiner Programmauswahl auf verlässliche Mitkämpfer. Das Berliner Maxim Gorki Theater ist schon programmatisch ein solches, und folglich landete „Kassandra or Songs of the Canaries“ als Festwochen-Gastspiel im Wiener Akademietheater. Der Untertitel bezieht sich auf das „poetische“ Statement der Autorin / Regisseurin, „Solange die Kanarienvögel weiter singen, sind wir am Leben.“ Und um gleich bei den Zitaten zu bleiben, der Abend, wieder mit großartigen Kritiken geschmückt („ein performatives Manifest“), ist von Marta Górnicka als „Lied der Ermächtigung“ gemeint, als Stimme für die Outcasts…

…Jeder Mensch hat ein Schicksal, aber vielleicht sollte man auch jene befragen, die durch Migranten-Gewalt schweren Schaden genommen haben, damit nicht nur eine Seite der beiderseitigen Opfer-Geschichte erzählt wird? Ach, Kassandra, hätten wir Dir nur geglaubt, als Angela Merkel mit ihren „Wir schaffen das“ gekommen ist… Um dann achselzuckend zu meinen; „Jetzt sind sie eben da.“ Ja. Ach, Kassandra…

Selbstverständlich heftiger Beifall des Milo Rau-Publikums.

Zum Bericht von Renate Wagner

Freie Bühne Wien: Performances und eine kreative Talente-Schmiede (2.6.2026)

Action der Freien Bühne Wien auf dem Südtirolerplatz. Foto: Claudia Bühlmann

Durchgehalten hat Schauspiel-Sänger Gernot Kranner in den ersten Wochen nach seiner Übernahme der Leitung der Freien Bühne Wien. Es sind derzeit heikle Tag in Richtung brüchig gewordenem Wiener Kulturbetrieb: Den kleinen Theatern sind die Subventionen weggenommen worden. Mit Spenden und aus eigener Tasche finanziert sind nun im Juni nicht weniger als acht Premieren, keine großen, in der Freien Bühne Wien angesetzt…

Ja, und Fussball-WM live gibt’s hier ebenfalls mitzuerleben: In Zusammenarbeit mit dem ORF wird in aller Herrgottsfrüh, ab sechs Uhr, zum Public-Viewing plus Frühstücks-Büffet eingeladen. Siegesfreudig: Gegner Jodanien (17.). Oder um 19 Uhr, eher mit Zittern: Kicker-Großmacht Argentinien (22.). Vor allem aber der Blick auf das von Kranner angestrebte wichtigste Anliegen: Eine coole Theater-Community soll sich bilden, mit aller Freude am Spiel und freier Kommunikation.

Info: www.freiebuehnewien.at / office@fbw.wien

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Iran und die USA liefern sich heftigste Kämpfe seit Beginn der Waffenruhe: Teheran schiesst ballistische Raketen auf amerikanische Militärbasen in Kuwait und Bahrain, nachdem amerikanische Truppen einen Tanker in der Strasse von Hormuz angegriffen haben. Die Attacken kommen zu einer Zeit, in der ein diplomatischer Durchbruch weit entfernt bleibt.
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Moskaus Imperium bröckelt im Süden: Armenien wählt zwischen Russland und Europa: Armenien strebt in die EU, doch Russland will es in seinem Machtbereich halten. Nun hat die Bevölkerung des Kaukasus-Landes die Wahl – nicht nur über seine künftige Regierung, sondern auch über seinen Kurs zwischen den Blöcken.
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Haft für Minderjährige, Pflicht zur Mitwirkung sowie Abschiebezentren: Die EU verschärft das Asylrecht massiv – doch der schwierigste Teil steht noch bevor: Fast drei Viertel aller abgewiesenen Asylbewerber bleiben in Europa. Sie sollen künftig in weit entfernten «Return Hubs» untergebracht werden können. Nur wo, bleibt unklar.
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 Rassismus gegen Weisse? In Grossbritannien erschüttert das massive Fehlverhalten eines Polizisten die Menschen: Nachdem ein Sikh einen Studenten niedergestochen hat, verhaftet der Uniformierte den Sterbenden Henry Nowak statt den Täter. Der Reform-UK-Chef Farage spricht von Weissen-Diskriminierung. Am Dienstagabend kam es zu Protesten.
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Gouverneurswahl in Kalifornien: Der Republikaner Steve Hilton qualifiziert sich wohl für die Stichwahl im November: Kalifornien wählt die Nachfolge des demokratischen Gouverneurs Gavin Newsom. Laut vorläufigen Resultaten qualifiziert sich neben Hilton auch der ehemalige demokratische Gesundheitsminister Xavier Becerra für die entscheidende Runde.
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 Kambodscha pflegt sein Image und gibt sich milde gegenüber seinem prominentesten Oppositionellen: Die Regierung entlässt auf Druck des Westens einen wichtigen Kritiker aus dem Gefängnis. Die strukturellen Probleme aber bleiben.
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Comics als Gesellschaftssatire: Zwei Freundinnen unternehmen Tauchgänge im Bosporus. Und in die türkische Wirklichkeit: In ihrer herausragenden Graphic Novel «In den trüben Gewässern Istanbuls» entwirft Özge Samancı ein rasantes und hochkomisches Bild der türkischen Gesellschaft kurz vor dem Aufstieg Erdoğans.
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 Wie überwinde ich Ängste? Wie entscheide ich klug? Wie liebe ich richtig? Antworten auf die grossen Fragen des Lebens von Wolfram Eilenberger: Ein praktisches Gespräch mit dem scharfsinnigsten Philosophen Deutschlands.
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Die Kreuzritterburg Beaufort ist ein Wunderwerk des Festungsbaus – und ein strategischer Hotspot im Nahen Osten. Jetzt hat Israel sie erobert: Im 12. Jahrhundert eroberten christliche Ritter das Kastell Beaufort in Südlibanon. Im Lauf der Zeit wurde es von Kreuzfahrern, Osmanen und der PLO genutzt. Und jetzt von der israelischen Armee.
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TV-Serie «Spider-Noir»: Der Schnüffler ist nun auch ein Superheld: In der achtteiligen Marvel-Serie, die den Film noir um den Spider-Man-Mythos erweitert, spielt Nicolas Cage den Privatdetektiv Ben Reilly. Er wirkt fast so überzeugend wie Humphrey Bogart.
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 Mit dreizehn nackt vor der Kamera: Nastassja Kinski wehrt sich gegen Szene in Wim-Wenders-Film: Darf man das? Die Schauspielerin Nastassja Kinski will eine Nacktszene aus dem Film «Falsche Bewegung» von 1975 nachträglich löschen lassen. Der Regisseur sieht die Kunstfreiheit bedroht.
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  «Wir sollten den Frauen nicht vorschreiben, was sie wollen sollen» – Margit Osterloh plädiert für die Abschaffung der Frauenquote: Die Frauenquote hat mehr Frauen in die Geschäftsleitungen von Schweizer Unternehmen gebracht. Inzwischen würde sie den Frauen aber schaden, sagt die Ökonomin Margit Osterloh.
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  Kirby serviert auf Social Media üppiges Soul-Food für die Ohren: Sie hat einst Hits für Rihanna und Kanye West geschrieben. Mit ihrem neuen Album «Miss Black America» hievt die junge Sängerin aus Memphis den Southern Soul ins Tiktok-Zeitalter.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung

UNO-Knaller: Österreich bekommt Sitz im Sicherheitsrat
Seit 15 Jahren arbeitet Österreich auf einen temporären Sitz im UNO-Sicherheitsrat hin. Am Mittwochnachmittag fiel die große Entscheidung. USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich: Diese fünf Länder haben einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. 15 gehören dem Gremium, dessen Beschlüsse für sämtliche UN-Staaten bindend sind, an. Die zehn „nichtständigen“ Mitglieder werden jeweils für zwei Jahre gewählt, wobei drei für Afrika reserviert sind, zwei für Asien, zwei für Lateinamerika, einer für Osteuropa und zwei für westliche Staaten.
oe24.at.jubel.sicherheitsrat

Österreich
Schellhorn sagt zweites Entlastungspaket ab. Stattdessen Studie
Erst 14 der 113 von Staatssekretär Sepp Schellhorn angekündigten Deregulierungsmaßnahmen sind umgesetzt. Das geplante zweite Entbürokratisierungs-Paket sagt Schellhorn nun ab. Auch das Budgetbegleitgesetz schafft es diese Woche noch nicht in den Ministerrat, dafür ein „Gummibärli-Gesetz“.
https://www.krone.at/4162846

Österreich
Für 4-Jährige. Wirbel um Kinderbuch mit Sex-Bildern
Mehrere Bücher, die für Kinder ab 4 Jahren freigegeben sind und in österreichischen Kindergärten und Schulen aufliegen, zeigen Bilder, die bei weitem nicht altersgerecht sind. Noch schlimmer ist es, weil die Reihe laut Verlag von der Regierung mitfanziert wurde.
oe24.at.kinderbuch

Bayern-Legende
Aus und vorbei! Thomas Müller von Ehefrau getrennt
Nach langem Gemunkel ist es jetzt offiziell geworden: Der deutsche Fußball-Star Thomas Müller und seine Frau, die Dressurreiterin Lisa Müller, sind nicht mehr zusammen! Das bestätigte der Medienanwalt der beiden, Christian Schertz, der „Bild“-Zeitung. Das Paar habe sich einvernehmlich vor einiger Zeit getrennt, hieß es.
https://www.krone.at/4164959

Von extrem luxuriös bis einfach normal: Das sind die Häuser unserer Promis!
vetob.com.trending.

Genießen Sie einen schönen Feiertag!
A.C. 

 

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