Graz/Opernhaus: „Fausts Verdammnis“ als gigantischer Bildersturm
Mehr Spektakel geht nicht! Mit einer bombastischen Inszenierung von Hector Berlioz‘ „La Damnation de Faust“ startet die Oper Graz in die neue Saison. Die Musik gerät da mitunter zwar in den Hintergrund, das Erlebnis ist dennoch gigantisch. Am Ende wird das Orchester den Weg in den Orchestergraben noch finden – wenn auch nur als Kopie. Doch Regisseur Lorenzo Fiorini hat die Grazer Philharmoniker in seiner raumgreifenden Inszenierung von „La Damnation de Faust“ quasi auf die Hinterbühne verdammt. Dort leisten sie unter Johannes Braun zwar wirklich hochwertige Arbeit, bringen Berlioz‘ rauschhaften Mix aus Oper, Oratorium und Sinfonie zum Glänzen. Doch das Spektakel, dass sich vor ihnen abspielt, macht den Genuss dieser Arbeit mitunter nicht ganz einfach.
https://www.krone.at/4311284
In der Oper Graz wird „Fausts Verdammnis“ zum Spektakel (Bezahlartikel)
Hector Berlioz‘ dramatische Szenen über die Figur Faust verwandeln sich in der Grazer Oper zu einem Spektakel aus Zeichen und Bedeutungen.
KleineZeitung.at.fausts.verdammnis
Höllenspektakel in Grazer Oper bei „La Damnation de Faust“
Mit „La Damnation de Faust“ von Hector Berlioz ist der Grazer Oper am Samstag ein effektvoller Saisonauftakt gelungen. Die Geschichte von Faust wird von Regisseur Lorenzo Fioroni als Abfolge von eindrucksvollen Bildern und wildbewegten Szenen erzählt, wobei die Grenzen zum Zuschauerraum oft verschwimmen. Die farbenreiche Klangwelt dieser Oper wurde von den drei Hauptfiguren stimmlich gekonnt umgesetzt, besonders begeisterte der nuancenreiche und präzise singende Chor.
salzburgerNachrichten.at
Graz
„Fausts Verdammnis“ als gigantischer Bildersturm
Mehr Spektakel geht nicht! Mit einer bombastischen Inszenierung von Hector Berlioz‘ „La Damnation de Faust“ startet die Oper Graz in die neue Saison. Die Musik gerät da mitunter zwar in den Hintergrund, das Erlebnis ist dennoch gigantisch.
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Eine erste Kurzkritik von der Eröffnungsvorstellung der Kölner Oper ist auch schon online
https://onlinemerker.com/koeln-opernhaus-der-rosenkavalier-premiere/
Wir gehen morgen näher darauf ein!
Wiener Volksoper: La Bohème (27.9.2026)
Auch schon ein Klassiker
Foto: Barbara Palffy/Volksoper
Harry Kupfers Bohème-Inszenierung, zum zweiten Mal in Lotte de Beers Direktion wieder aufgenommen, ist quasi die Antithese am Gürtel zu Zefirellis geliebtem Klassiker am Ring. Hier wird nicht illustriert – was ja auch magische Atmosphäre erzeugen kann –, sondern die prekäre soziale Lage, die Egoismen und Brutalitäten nach sich zieht, deutlich gemacht. Eine durchdachte, fesselnde Produktion seit den 1970er Jahren.
Nicht mehr ganz so oft wie zuletzt leitet Alexander Joel das häufig unterschätzte Volksopernorchester – und das ist nach dem Eindruck dieses Abends doch schade, denn es wird zwar manches doch lauter als nötig, aber es gibt hübsche Soli im Orchester und insgesamt eine völlig überzeugende Dynamik und Agogik.
Unter den Sängern interessiert vor allem Hedwig Ritter, vor drei Saisonen noch die (etwas grelle) Musetta, jetzt zur Mimi aufgestiegen. Sie spielt die Rolle recht gut, ihre wenig glamouröse Ausstrahlung passt perfekt und die Gesangsleistung imponiert: ordentliches Italienisch, viel Portamento an richtigen Stellen, bestens austarierte lyrische und dramatische Szenen. Sehr gute Mimis glänzen oft mehr im „Addio“ des dritten als im „mi chiamano Mimi“ im ersten Akt. Ritter zählt zu diesen und wird nur im vierten Akt gelegentlich zu scharf. Als Musetta ist diesmal Chelsea Guo am Werk und wenn man auch schon schillerndere und differenzierte Rollengestaltungen miterlebt hat, meistert sie die Aufgabe höchst anständig…
Zum Bericht von Robert Fucik
ZÜRICH/Opernhaus: LA RONDINE von Giacomo Puccini – Raritätenerfolg mit Bernheim und Jaho. 27.9.2026
Gatell, Bernheim, Hamaoui, Armiliato. Foto: Lukas Link
Puccinis selten gespielte Oper LA RONDINE wurde ursprünglich als Auftragswerk für das Wiener Carltheater komponiert. Es ist jedoch ein Irrglaube, zu meinen, Puccini hätte die Absicht gehabt eine Operette zu schreiben. „Eine Operette, das kommt für mich nicht in Frage!“ soll Puccini seinerzeit geäußert haben. Und eine Operette ist somit auch nicht aus „Die Schwalbe“ geworden, deren Libretto von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert verfasst wurde, die auch schon für Johann Strauss, Franz Lehar oder Leo Fall getextet haben…
…Benjamin Bernheim verleiht dem Ruggero seine prächtige Tenorstimme. Seine herausragenden stimmlichen Qualitäten kann der französische Startenor nicht nur in seinen betörenden Solomomenten, sondern auch in den dramatischen Ausbrüchen des letzten Bildes zu Gehör bringen, in welchen Bernheim auch schon ganz schön Metall in der Stimme vorweisen kann. Der dritte Akt wird in dieser Produktion gleich zu Beginn mit dem Puccini-Lied Morire erweitert, welches der Komponist in einer zweiten Rondine-Fassung übrigens in den ersten Akt verfrachtet hat. So hat Bernheim zum einen eine weitere Gelegenheit sein traumhaft schönes Timbre herauszustellen, zudem macht das Lied mit seiner Nachdenklichkeit an diesem Punkt durchaus viel Sinn. Als Figur zeichnet Bernheim eine deutliche Entwicklung nach. Während Ruggero in den ersten beiden Akten noch viel an Unerfahrenheit demonstriert (wie herrlich süß verlegen er auf die Avancen der anwesenden und an ihm interessierten Damen reagiert), ist er zum Finale hin ein deutlich gereifter junger Mann, der letztendlich schweren Herzens erkennen muss, warum seine Beziehung mit Magda in dieser Welt keine Zukunft haben kann…
Zum Bericht von Lukas Link
26.9.2026 OPERNHAUS ZÜRICH: TANNHÄUSER
Selbstfindende Statuenzerstörung
Im Juni dieses Jahres fand die Premiere der bereits jetzt wiederaufgenommenen Produktion des isländischen Regisseurs Thorleifur Örn Arnarsson (Bühnenbild: Erna Mist; Kostüme: Teresa Vergho) statt, die versucht, das Geschehen um den Sängerwettstreit als innere Reise des Hauptdarstellers zu deuten, als Pilgerfahrt in das eigene Ich quasi – ein grundsätzlich durchaus spannender Ansatz, der allerdings nur teilweise aufgeht. Zu vieles bleibt verworren oder als Stückwerk im Raum stehen. Tannhäuser ist in vielen Szenen mit seinen eigenen Avataren (Chor und/oder Statisterie) konfrontiert, Elisabeth ist zunächst statuengleich eine bloße Fiktion, ehe sie sich selbst zum Leben erweckt und im dritten Akt wiederum das Versteinerungsschicksal wählt. Einen coolen – an Tobias Kratzer gemahnenden – Moment hat die Sängercrew rund m Wolfram, wenn sie am Ende des ersten Akts mit einem Fahrzeug offenbar getrieben von übermäßigem Alkoholkonsum (in) das Geschehen crasht. Im ersten Akt der Venusberg kühl, die Göttin dominant, im zweiten Akt herrscht bunte Partylaune mit Luftballons, im dritten Aufzug der regietheaterobligatorische Schneefall (wahrscheinlich um die Kälte der Seelen zu verdeutlichen), dann allerdings schöne Bilder mit Glassplittern, wechselnder Beleuchtung und sich langsam ins Bühnenrund formierenden Comprimarii – am Ende zerschlägt Tannhäuser die Elisabeth-Statue, der Vorhang fällt, und es ist zappenduster…
Zum Bericht von Sabine Längle
Fachmagazin: Opern-Uraufführung des Jahres aus Bayern
Bei einer Umfrage unter internationalen Kritikern punktet die Bayerische Staatsoper in München gleich mehrfach. Auch der Regisseur der Oper wird vom Magazin „Opernwelt“ ausgezeichnet. Die Opern-Uraufführung des Jahres kommt laut einer Kritikerumfrage von der Bayerischen Staatsoper aus München. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Fachzeitschrift „Opernwelt“ unter 40 internationalen Kritikerinnen und Kritikern. Die neu komponierte Oper „Of One Blood“ wurde sowohl als Uraufführung des Jahres als auch für das Bühnenbild (Etienne Pluss) geehrt.
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Bolschoi feiert den 50er von Ildar Abdrazakov
Standing ovation for @ildarabdrazakov in honour of his 50th birthday 👏🏽👏🏽👏🏽 After Mefisto premiere in Bolshoi last night
Bilderserie Ildar Abdrazakov zum 50er (Bolschoi-Theater)
ZU INSTAGRAM mit vielen Fotos und Videos
Interview
Magdalena Hinterdobler„Für meine Stimme ist Strauss einfach fantastisch“
Magdalena Hinterdobler. Copyright: Hinterdobler
Für die Sopranistin gibt es neben ihrem Auftritt im renovierten Kölner Opernhaus ein weiteres Debüt: Sie wird erstmals die Marschallin im „Rosenkavalier“ interpretieren.
ksta.kultur.strauss
Nürnberger Symphoniker haben eine neue Intendantin
Madeleine Landlinger. Foto: BR-Klassik Henry Lai
Sie soll Ruhe und vor allem Teamgeist bei den Nürnberger Symphonikern reinbringen: Madeleine Landlinger. Die Österreicherin ist die neue Intendantin des Symphonieorchesters. Um ihren Vorgänger läuft derweil noch ein Rechtsstreit.
Die Nürnberger Symphoniker haben eine neue Intendantin: Madeleine Landlinger. Die 50-jährige gebürtige Österreicherin wurde am Samstag der Öffentlichkeit vorgestellt. Ihr Vertrag beginnt am 1. November 2026 und läuft für fünf Jahre. Landlinger ist studierte Kulturmanagerin und außerdem ausgebildete Sängerin. Nach eigenen Angaben führt sie bereits seit mehr als 15 Jahren internationale Orchester, zuletzt in Antwerpen und davor unter anderem in Stuttgart, Heilbronn und Wien. „Meine Begeisterung für klassische Musik will nicht enden“, so Landlinger.
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WIEN / Volkstheater: DIE KLEINE HEXE
Familienstück für alle ab 6 Jahren
nach dem Roman von Otfried Preußler
Premiere in der Dunkelkammer: 27. September 2026 /
Die Produktion reist ab 23. November durch die Bezirke
Foto: Apollonia Bitzan
Gut sein ist besser
Genau eine Woche, nachdem die Räubertochter Ronja in der Volksoper versichert hat, dass man als Mädchen das Böse überwinden muss, erzählt das Volkstheater in der Dunkelkammer Ähnliches. Diesmal ist es die Kleine Hexe von Otfried Preußler, die zwar 127 Jahre alt, aber im Vergleich zu den erwachsenen Hexen noch ein Kind ist. Als sie gegen die Alten aufbegehrt und diese sich rächen wollen, kann die namenlose Kleine Hexe, die aus Überzeugung eine „gute“ ist, die „Bösen“ schließlich austricksen… Merk’s: Gut sein ist besser!
Das Kinderbuch von Otfried Preußler war ein Welterfolg, vielfach übersetzt, verfilmt, als Hörspiel gesendet, auf die Bühne gebraht. So auch nun im Volkstheater, wo man die Produktion in die Bezirke schicken wird. Die Premiere fand in der so genannten Dunkelkammer statt, die bei Emmy Werner noch „Pfafond“ hieß und ein kleiner Raum unter dem Dach mit minimalen technischen Möglichkeiten ist…
HOHENEMS / Privatmuseum Sammlung Hans Bäumler:
GRÜNE KUH UND ZIEGENBOCK
DAS GROSSE TIER-ABC
Vom 26. September 2026 bis zum 6. Jänner 2027
Einfach tierisch interessant!
Der Textilfabrikant Hans Bäumler liebt die Kunst und die Natur, und hier besonders die Tiere. So hat sich in seinem Leben als Sammler ein natürlicher Schwerpunkt auf Tier- und Landschaftsdarstellungen gelegt. Längst kennt ganz Vorarlberg Bäumers Privatmuseum in Hohenems, das nun mit einer besonderen, von Toabias G. Natter kuratierten Sonderausstellung aufwartet. „Grüne Kuh und Ziegenbock“ befasst sich mit Tierdarstellungen der klassischen Moderne zwischen 1900 und 1930.
Sammlung Hans Bäumler / Hohenemser Privatmuseum
Bäumler Park, Markus-Sittikus-Straße 20
6845 Hohenems, Vorarlberg
HOHENEMS / Privatmuseum Sammlung Hans Bäumler:
GRÜNE KUH UND ZIEGENBOCK
DAS GROSSE TIER-ABC
Vom 26. September 2026 bis zum 6. Jänner 2027
Zur Besprechung von Renate Wagner
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
«Europa ist die Nummer vier» – die USA holen die Nato-Partner auf den Boden der Realität: Der amerikanische Nato-Botschafter redet Klartext über die geschwundene Bedeutung des alten Kontinents. Gleichzeitig hält es eine neue Studie für unwahrscheinlich, dass sich die Europäer vor 2030 ohne die USA verteidigen können.
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Spaniens Rechte auf Konfrontationskurs mit Marokko: Selbst die Fussball-WM wird jetzt infrage gestellt: Die Parteien PP und Vox greifen erfolgreich die Empörung über die Ceuta-Krise auf. Dabei attackieren sie Rabat heftig – und bespielen antiarabische Muster aus Spaniens Geschichte
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Europäische Staaten verschärfen den Kurs gegenüber Israel – aber auf israelische Rüstungstechnologie wollen sie nicht verzichten: Selbst die grössten Israel-Kritiker in der EU kommen nicht ohne Waffensysteme aus dem jüdischen Staat aus. Das ist auch eine Folge der geopolitischen Umwälzungen.
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Rom prescht vor: Italiens Marine soll Handelsschiffe vor Huthi-Angriffen schützen: Verteidigungsminister Guido Crosetto will nicht länger auf Europa warten. Nun hat er den Generalstab beauftragt, eine Militärmission in der Meerenge von Bab al-Mandab vorzubereiten
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«Für Israel gibt es keine gute Zukunft, wenn Juden und Araber nicht zusammenarbeiten»: Yoav Segalovitz hat eine zionistische Bilderbuchkarriere hingelegt, hat sich vom Polizeibeamten bis zum Vizesicherheitsminister hochgearbeitet. Jetzt kandidiert er für eine islamische Partei.
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Neue Arzttarife kosten mehr als gedacht: 2260 Franken für einen Eingriff von 10 Minuten – die neuen Arzttarife heizen die Kosten an und belohnen die Falschen.
Zum Bericht
Nestlé contra Putin: Durch die von Wladimir Putin angeordnete Zwangsverwaltung hat Nestlé die Kontrolle über ihre russische Tochtergesellschaft verloren. Nun soll der Bund helfen, in Moskau das Schlimmste zu verhindern.
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Die Nati, unsere Skandalnudel: Spielen die Schweizer Fussballer gerade in der Nations League? Viel aufregender ist wieder einmal, was sie neben dem Platz aufführen.
Zum Bericht
Erster Vorschlag nach UBS-Debakel: Bürgerliche Nationalräte geben den Kampf um einen Kompromiss im Eigenkapitalstreit nicht auf. Der FDP-Nationalrat Hans-Peter Portmann stellt als Erster eine mögliche Lösung vor.
Zum Bericht
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik Österreich: Drei rote Parteigranden stellen sich hinter Zeiler
Die Personaldebatte in der SPÖ nimmt Fahrt auf – nachdem Medienmanager Gerhard Zeiler in der „Krone“ angekündigt hat, Andreas Babler den Parteivorsitz streitig machen zu wollen, erhält er nun Unterstützung von gleich drei ehemaligen SPÖ-Landeshauptleuten. Besonders deutlich positioniert sich der frühere steirische Landeshauptmann Franz Voves. Voves bezeichnete Zeiler gegenüber der „Kleinen Zeitung“ als „eine große, seltene Chance – nicht nur für die SPÖ“. Er traue dem Medienmanager zu, „Menschen jeden Alters eine neue, mitreißende Erzählung für eine gute Zukunft im 21. Jahrhundert anzubieten“ und damit den „Angstmachern von extrem rechts und extrem links“ entgegenzutreten.
https://www.krone.at/4311476
Das sind drei Landeshauptleute, die nichts mehr zu verlieren haben. Wer noch „im Geschäft“ ist, hält sich zurück
Österreich: Hanke baut sein Ministerium um: Grün raus, Rot rein?
Gewessler-Sektionschefinnen dürften nicht verlängert werden. Strukturreform soll Effizienz steigern, Ausschreibung für alle Leitungsjobs
Kurier.at.politik.inland
Was ist gegen eine faire Ausschreibung zu sagen? Dass Herr Hanke nicht mit den Gewessler-Sektionschefinnen weiterarbeiten will, ist wohl klar. Die Damen können sich ja auch wieder bewerben, vielleicht war ihre Performance so eindrucksvoll, dass man ohne sie nicht auskommen kann und will!
Sport Fußball/Deutschland
Misslungenes Heimdebüt. Klopp nach Blamage: „Darfst du nicht verlieren!“
„Das Spiel nicht zu gewinnen, damit hätte ich leben können, aber verlieren darfst du es nicht!“ Jürgen Klopp war nach der deutschen Nations-League-Blamage gegen Griechenland bedient.
https://www.krone.at/4312005
Auch Klopp reißt keine Bäume aus! Gegen Griechenland sollte man ein Heimspiel allerdings nicht verlieren!
Österreichs Team spielt in der „B-Liga“, also gegen schwächere Gegner – und muss erst den Aufstieg in jene Gruppe schaffen, in der Deutschland bereits spielt. Die beiden 3:1-Heimsiege gegen Israel (das war schwer genug) und Kosovo waren Pflichtsiege, mit denen wir uns nicht brüsten sollten!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A-C.

