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13. SEPTEMBER 2026 – Sonntag

13.09.2026 | Tageskommentar

 

 

Anja Silja zur Oper und Kunst generell  ( 8.9,.2026)

Zum Video

München: König Rogers Albtraumwelt
Opera Incognita (München) • König Roger Szymanowskis Oper im Ägyptischen Museum.
https://www.orpheus-magazin.de/2026/09/11/muenchen-koenig-roger/

Berlin: Lucia im Rampenlicht
Zwischen Belcanto-Brillanz und historischer Schönheit: Filippo Sanjusts „Lucia di Lammermoor“ im wechselnden Licht der Zeiten

Copyright: Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin, 11. September 2026

Lange bevor „Downton Abbey“ die Abgründe des britischen Landadels zum globalen Serienerfolg machte und Guy Ritchies „The Gentlemen“ dessen Kampf um Macht, Besitz, Geld und Überleben ins Gegenwärtige und Makabre steigerte, hatte die Oper dieses Milieu längst für sich entdeckt.

Die literarische Vorlage lieferte Sir Walter Scott. Sein 1819 erschienener Roman „The Bride of Lammermoor“ führt in eine Welt, in der aristokratische Familien ihre Macht sichern, Besitz erhalten und politische Bündnisse schließen müssen – und in der die Liebe einer jungen Frau vor allem dann von Interesse ist, wenn sie sich dafür instrumentalisieren lässt.

Dass ausgerechnet Hugh Bonneville, der Earl of Grantham aus „Downton Abbey“, in der gerade gestarteten zweiten Staffel von „The Gentlemen“ erneut als britischer Lord auftaucht, wirkt dabei wie ein kleines kulturgeschichtliches Augenzwinkern. Die Kostüme wechseln, das Milieu bleibt erstaunlich vertraut: britischer Landadel, Besitz, Familie, Macht – und die Gewalt, die hinter gepflegten Umgangsformen lauern kann. Und das war auch bei Scott schon nicht anders….

… Sanjust stellt Lucia ins Rampenlicht. Nach fast 46 Jahren fällt dieses Licht für mich auch auf das, was damals noch selbstverständlicher im Halbdunkel stehen konnte: auf Enrico, Arturo, Edgardo und die Ordnung, deren Teil sie sind.

Die Gentlemen sind auch heute noch da. Nur haben sie sich verändert – und unser Blick auf sie.

Vielleicht ist es an der Zeit, auch Lucia in einem anderen Licht zu betrachten.

Zum Bericht von Dr. Eric Alexander Hoffmann.

 

Komische Oper Berlin: Vor der Premiere „LEAR“ (Premiere am 16.9.)

Copyright: Komische Oper

Es wird stürmisch, wenn Barrie Koskys Inszenierung Lear den Hangar 4 im Flughafen Tempelhof erobert. In einer packenden Auseinandersetzung mit Familie, Machtgeilheit und Wahrheitssuche wird der Hangar gleichzeitig zur monumentalen und doch klaustrophobischen Bühne, auf der sich das Drama entfaltet. Getragen von instrumentaler und stimmlicher Ausdruckskraft avanciert der Klassiker des modernen Musiktheaters zu einer raumeinnehmenden Performance, die das Publikum in den Bann zieht. Bereits am Mittwoch, den 16. September feiert die Produktion Premiere – sichern Sie sich jetzt Karten für einen der nur neun Termine! 

Ungestüme Grüße
Ihre Komische Oper Berlin

König Lear schleppt sich dem Tod entgegen. Sein Reich will er unter seinen drei Töchtern aufteilen, wobei jene den größten Teil erhalten soll, die den Vater am meisten liebt. Während Goneril und Regan einander in Liebesschwüren übertrumpfen, kämpft Cordelia, die jüngste, nicht um ihren Anteil. Sie, die den Vater ehrlich liebt, verweigert den Wettstreit und trifft ihn gerade damit schwer.

Aribert Reimanns überwältigende Klassiker-Vertonung Lear kehrt zurück an die Komische Oper Berlin, wo schon Harry Kupfer und Hans Neuenfels den großen Stoff vom alten König inszenierten. Die 1978 uraufgeführte Oper verdichtet Shakespeares monumentales Drama in elf Szenen zu einem zeitlosen Meisterwerk von unvergleichlicher stimmlicher und instrumentaler Ausdruckskraft. Im Flughafen Tempelhof zeigt nun Barrie Kosky bildgewaltig, wie sich über Shakespeares erschütternder Vaterfigur ein Gewitter der Machtgeilheit entlädt.
lear
Aribert Reimann

Premiere am 16. September @Flughafen Tempelhof Hangar 4
Weitere Termine nur am 18. / 20. / 22. / 24. / 26. / 29. Sep, 1. / 3. Okt

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Berlin
Rechnet sich das?
Die Berliner Philharmoniker lassen ihren Wert berechnen: zwei bis drei Milliarden Euro. Jeder staatliche Euro zahle sich mehrfach aus. Klingt gut
. Aber was passiert, wenn Kultur beginnt, sich mit Rendite, Reichweite und Wirtschaftskraft zu rechtfertigen? Wer den Taschenrechner hervorholt, muss damit rechnen, dass auch andere ihn benutzen. Am 8. September ließ die Stiftung Berliner Philharmoniker mitteilen, was sie wert ist: beziffert auf zwei bis drei Milliarden Euro. Ausgerechnet hat das die Boston Consulting Group, im Auftrag des Orchesters. Für jeden Euro, den der Staat gibt, kommen demnach bis zu drei Euro zurück. 250.000 Menschen besuchen jedes Jahr die Konzerte, 3,1 Millionen folgen dem Orchester im Netz, 32 Prozent der internationalen Berichterstattung über deutsche Kultureinrichtungen entfallen auf dieses eine Orchester. Der Studienautor Benjamin Desalm fasst es so zusammen: »Sie sind ein effizienter Kulturbetrieb und eine Institution mit erheblicher wirtschaftlicher Wirkung.«
https://backstageclassical.com/rechnet-sich-das/

Es ist gefährlich, derartige Rechnungen anzustellen, sonst könnten findige Köpfe auch berechnen, was Erhaltung, Renovierung und Betrieb unserer Musentempel kosten. Mein Tipp: Besser nicht mit Zahlen jonglieren!

BAYREUTH/ Markgräfliches Opernhaus Galakonzert THE SOPRANOS mit MAAYAN LICHT, FEDERICO FIORIO und DENNIS ORELLANA; 11.9.2026

Junge Stimmakrobaten im Rampenlicht des Festivals Bayreuth baroque

Foto: Schlussapplaus: Ingo Waltenberger

Die Atmosphäre letzte Woche bei den Bayreuther „Die Toten Hosen“ Konzerten könnte nicht ausgelassener gewesen sein. Und wer den Titel „The Sopranos“ nicht mit der US-amerikanischen Fernsehserie über das Wirken und Treiben einer italo-amerikanischen Mafiafamilie in New Jersey verwechselte, wusste auch, was sie oder ihn erwartete.

Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger

BAYREUTH / Schlosskirche VIAGGIO IN EUROPA – PETR NEKORANEC mit Arien von Lambert, Charpentier, Lully, Rameau, Vivaldi und Händel; 12.9.2026

Auf dem goldenen Pfad zum Haute-Contre de grâce

Foto: Ingo Waltenberger

Sein Bayreuth Baroque Debüt machte der junge tschechische Tenor bereits im ersten Jahr des Bestehens des Festivals in der Produktion von Nicola Porporas „Carlo il Calvo“ im September 2020. Immerhin hatte er damals als Partner Franco Fagioli, Julias Lezhneva, Bruno de Sá und Max Emanuel Cencic. Jetzt ist er zurück mit einem speziellen Ariennachmittag in der Bayreuther Schlosskirche. Und siehe da: Die Wandlung, die dieser Sänger seither vollzogen hat, ist gewaltig.

Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger

Biel/ Stadttheater: Michael William Balfe: Falstaff • Theater Orchester Biel Solothurn • Stadttheater Biel • Premiere: 11.09.2026

Reduzierte Fassung (2026) von Valerie Langfield
«Möge die uns verbleibende Zeit ein einziger Morgen der Liebe sein!»

Theater Orchester Biel Solothurn eröffnet die neue Spielzeit mit einer veritablen Rarität: der zweiten neuzeitlichen szenischen Produktion von «Falstaff». Natürlich nicht der Verdis, sondern der des irischen Komponisten Michael William Balfe. Intendant und Operndirektor Dieter Kägi setzt die Opera buffa mit überragender Handwerkskunst um.

Foto © Joel Schweizer

Besonders interessant macht diesen «Falstaff» die Tatsache, dass der Komponist auch als Sänger (Bariton) höchst erfolgreich war und das Stück den berühmtesten Sängern seiner Zeit, dem «Puritani-Quartett», mit denen er wenige Jahre vor der Uraufführung selbst noch auf der Bühne gestanden war, in die Kehlen komponieren konnte. Für die Uraufführung am Londoner «Her Majesty’s Theatre» (19.07.1838) schuf der Komponist auf das Libretto von S. Manfredo Maggioni eine genuin italienische, das heisst vollumfänglich den damals geltenden Konventionen der italienischen Oper entsprechende, Opera buffa. Maggioni konnte, da er nicht nur als Hauslibrettist der italienischen Oper am «Her Majesty’s Theatre» sondern auch als Übersetzer in London tätig und des Englischen entsprechend mächtig war, im Gegensatz zu den italienischen Librettisten der Belcanto-Epoche direkt auf Shakespeare zurückgreifen (erste Übersetzungen Shakespeares ins Italienische erschienen 1838 und 1843). 55 Jahre nach der Uraufführung des «Falstaff» von Balfe erblickte das Opus ultimum Giuseppe Verdis das Licht der Welt. Gründe, dass das auch bei Lucca in Mailand verlegte Werk mutmasslich 170 Jahre nicht aufgeführt wurde, gibt es viele. An erster Stelle sicher die Schwierigkeit die Rollen adäquat zu besetzen. Der Fenton der Uraufführung zum Beispiel, der legendäre Giovanni Battista Rubini, besass als «tenore di grazia» einen Stimmumfang der weit bis in den eines Alt reichte. Mit dem Untergang dieses Sängertypus war dann auch für längere Zeit das Schicksal der Kunst des Belcanto besiegelt.

Zum Premierenbericht von Jan Krobot

Bosnien-Herzegowina / VaClaF 2026: Ein Musikfestival mit kultiviertem Wiener Geigen-Sound (29.7. bis 5.10)

VaCLaF-Konzert in /Sarajevo     Credit: Marijanovic

Das zentrale Bosnien bietet eine überwältigende weite Berglandschaft, deren dicht bewaldeten Höhen nur gelegentlich über tausend Meter ragen. Und grün, grün und überall grün, mit unglaublich vollem Baumbewuchs sind die Hänge und engen Täler, Schluchten überzogen. Ein Naturerlebnis ist hier gegeben. Der frühere wichtige Bergbauort Vares inmitten dieser üppigen Waldregion ist die zentrale Stätte des seit 2013 bestehenden Vares Classical Festival – VaClaF 2026…

Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer

Theater Münster: THE ADDAMS FAMILY
Buch von Marshall Brickman & Rick Elice
Musik und Songtexte von Andrew Lippa
Basierend auf Figuren erfunden von Charles Addams
Deutsch von Anja Hauptmannn
PREMIERE Samstag, 19.09.2026, 19.30 UHR / Großes Haus
Seit ihrer Uraufführung im Jahr 2009 erobert die Musicalkomödie THE ADDAMS FAMILY die Herzen des Publikums auf der ganzen Welt. Mit Songs wie „Bist du ein Addams“, „Neue Wege“, „Der Tod wartet um die Ecke“ und „Richtig-Falsch“ schuf Andrew Lippa nicht nur moderne Musicalklassiker, sondern verlieh auch jedem Mitglied dieser skurrilen Familie eine unverwechselbare musikalische Handschrift.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Sprechtheater

Wien/Volkstheater: „Macbeth“ an der Spielkonsole – Volkstheater eröffnet mit Gaming
Rieke Süßkow reduziert das Shakespeare-Drama auf ein Computerspiel, das in die Realität übergreift – eine Puppenspiel-Miniatur für die Millennials?
DerStandard.at.story.macbeth.a,.der.spielkonsole

Das diverCITYLAB sagt nach 13 Jahren mit zehn „Spülgängen“ Adieu
2013 gegründet, entstand das Theaterlabor in einer Zeit, in der „Diversity“ ein utopischer Begriff war. Nun feiert es vom 10. bis 20. September seinen Abschluss
DerStandard.at.divecitylab

Wien/ Theater am Werk: Titanic – Das Brot ist voll: Eine herrlich chaotische Abschiedsshow im Theater am Werk (Bezahlartikel)
„Wir sind so divers, ihr seid so süß!“: Das Divercitylab verabschiedet sich mit einer rührenden, sehr lustigen Rückschau. Leiterin Asli Kislal ist ab dieser Saison Künstlerische Direktorin im Theater der Jugend.
Kurier.at.theaterderjugend

Salzburg/Schauspielhaus: Wie alles begann und weiter ging
Vor dreißig Jahren eröffnete das Schauspielhaus Salzburg, damals noch unter dem Namen Elisabethbühne, seine erste Spielzeit im Petersbrunnhof. Damals wie jetzt zum Spielzeitauftakt mit einem Stück von Shakespeare, Was ihr wollt. Vor der Premiere morgen Samstag (13.9.) ist ein Festakt zum Jubiläum angesagt.
DrehpunktKultur.at.shakespeare

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Angriff auf die Lebensader: Nach einer Drohnenattacke ist Saudiarabiens wichtigste Pipeline ausser Betrieb: In der Nacht auf Samstag haben mehrere aus dem Irak kommende Drohnen die saudische Ost-West-Pipeline angegriffen. Es ist eine weitere Eskalation im Wirtschaftskrieg am Golf.
Jetzt lesen
 «Solange der Kreml keinerlei Ernsthaftigkeit bei Friedensgesprächen zeigt, verstummen auch die moskaufreundlichen Stimmen in der AfD zusehends», sagt Rüdiger Lucassen Der AfD-Bundestagsabgeordnete fährt am Wochenende nach Kiew. Im Interview erklärt er, wie er den Ukrainern die Position seiner Partei vermitteln will. Er fordert, Russland Gegengeschäfte für einen Friedensschluss anzubieten
Jetzt lesen
Russisches Staatsvermögen in der EU anzapfen? Die Debatte flammt wegen des plötzlichen Finanzbedarfs der Ukraine wieder auf – aber die Hürden bleiben hoch
Die ukrainische Regierung bittet um mehr als 20 zusätzliche Milliarden Euro. Brüssel will nun zuerst herausfinden, wie diese Zahlen zustande kommen.
Jetzt lesen
Türkisches Engagement in Somalia: Mogadiscio ermöglicht Ankara den Bau eines eigenen Weltraumbahnhofs: Die Türkei ist Somalias wichtigster Sicherheitsgarant. Dafür profitiert sie vom Ausbau ihres wichtigsten strategischen Aussenpostens – und erhöht ihren geopolitischen Einfluss.
Jetzt lesen
Kniefall vor Trump und Rubio: wie Delcy Rodríguez mithilfe der USA den Chavismus retten will: Venezuela öffnet sich gegenüber dem Westen und verspricht Reformen. Doch der alte Machtapparat bleibt intakt – und dass die Opposition zerstritten ist, hilft der Interimspräsidentin, Zeit zu gewinnen.
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Keine Frauen im Eiffelturm? Europa muss seine Werte gegen Fanatiker verteidigen: Hinduistische Fundamentalisten wollten sich in Paris nicht von weiblichem Personal bedienen lassen. Das liessen sich die Angestellten nicht bieten und streikten – gut so!
Kommentar
Robbie Williams: Coolness ist viel zu anstrengend: Der britische Pop-Star singt im Zürcher Hallenstadion nicht nur eigene Hits, er versucht sich auch in verschiedenen Coverversionen. Am liebsten aber spricht er über seine Lebenserfahrungen.
Jetzt lesen
«Die USA befanden sich auf dem Höhepunkt der Selbstüberschätzung» – die fatalen Fehler der USA nach 9/11: Die Anschläge vom 11. September bedeuteten eine geopolitische Zäsur. Der Sicherheitsexperte Peter Neumann erklärt im Gespräch, wie die USA reagierten und was sie im Krieg gegen den Terror falsch gemacht haben.
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Rückkehr unter Polizeischutz: Nach fast tausend Jahren ist der Teppich von Bayeux in England zu sehen: Das siebzig Meter lange Leinentuch gehört zu den wichtigsten Zeugnissen des Mittelalters. Eine Ausstellung in London begeistert die Briten.
Jetzt lesen
Jean und Joséphine: Die rätselhafte Geliebte: Der französische Schriftsteller Jean Rolin erinnert sich an seine Geliebte Joséphine, die frühere Frau des berühmten Psychoanalytikers Félix Guattari. Sie starb 1993 mit 31 Jahren an einer Überdosis.
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Der Bund gibt die Akten zum KZ-Arzt Josef Mengele frei, aber nur geschwärzt: Lange hat sich der Schweizer Nachrichtendienst gewehrt, Einsicht in die Akten zum Kriegsverbrecher Josef Mengele in der Schweiz zu geben. Jetzt kann man sie lesen, aber nicht vollständig. Historiker wollen sich dagegen wehren.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik: Nach CDU-Debakel in Sachsen-Anhalt: Kanzler Merz zieht Konsequenzen
Friedrich Merz zog personelle Konsequenzen. Über den Abgang wurde seit Tagen spekuliert. Wenige Tage nach der Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt hat sich CDU-Chef Friedrich Merz von seiner stellvertretenden Generalsekretärin Christina Stumpp getrennt. Beide hätten „in persönlichen Gesprächen gemeinsam entschieden, dass Christina Stumpp das Amt der stellvertretenden Generalsekretärin am 21.September 2026 niederlegen wird“, teilte die CDU am Freitagabend mit.
Kurier.at.kanzler.merz

Nicht der Kanzler geht, sondern eine stellvertretende Generalsekretärin!

Sport/ Tennis/US Open: Neue Nummer 1 der Welt: Sabalenka entthront! Rybakina gewinnt die US Open
Jelena Rybakina hat den Titelhattrick von Aryna Sabalenka bei den Tennis-US-Open verhindert. Die Kasachin entschied am Samstag das Endspiel in Flushing Meadows mit 6:4,5:7,6:2 für sich und triumphierte damit zum dritten Mal in ihrer Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier. 2026 war es der zweite Erfolg nach jenem zum Jahresstart bei den Australian Open. Dazu hatte die 27-Jährige auch 2022 in Wimbledon den Titel geholt. Als Belohnung steigt sie zur Nummer eins der Welt auf.
https://www.krone.at/4291333

Aufregung in Wien, Lärm um Russen-Botschaft: Behörde kann wenig tun
Rund um die russische Botschaft in Wien war in den vergangenen Wochen zuordenbarer Lärm zu hören gewesen. Noch ist nicht klar, wer dahintersteckt. Doch falls Russlands Botschaft der Lärm-Verursacher sein sollte, ist der Handlungsspielraum der heimischen Behörden sehr begrenzt
https://www.krone.at/4291111

Wien
Durchwachsene erste Woche mit Kopftuchverbot in Schulen: Einige Problemfälle
Die erste Woche des Kopftuchverbots in Schulen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ist erstaunlich ruhig, aber nicht ganz reibungslos verlaufen. Vor allem in der Bundeshauptstadt gab es an Problemschulen Schwierigkeiten, berichten Personalvertreter. Die Klärung von Konflikten mit den Härtefällen steht aber erst bevor.
https://www.krone.at/4291080

Wien: Streit um Lugner-Villa – Zeugen packen vor Gericht aus
Der Streit um die Lugner-Villa geht weiter. Im Prozess wurden erneut Vorwürfe gegen Simone Lugner laut. Eine Einigung ist vorerst nicht in Sicht. Gleich zu Beginn ging es auch um einen möglichen Vergleich. Das neue Millionen-Angebot der Lugner & Söhne Privatstiftung liegt weiterhin auf dem Tisch. Eine Einigung gab es am Freitag allerdings noch nicht. Simones Anwalt Florian Höllwarth erklärte, man müsse sich über das Angebot noch beraten.
Heute.at.streit.um.Lugner-villa

Noch vor einigen Jahren hätte ich deftige Bemerkungen angestellt. Heute ist das nicht möglich, mit Klagsandrohungen bzw. tatsächlichen Klagen ist man schnell zur Hand. Die Arbeit eines Kolumnisten wird uninteressant, weil zu gefährlich. Zwar nur für die Brieftasche, aber auch die ist wichtig!

Haben Sie einen schönen Tag!

A-C. 

 

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