Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

Wiener Staatsoper

WIEN/ Staatsoper: DON GIOVANNI. Was will uns Kosky in seinem „Don Giovanni“ zeigen? Versuch einer Inszenierungsanalyse.

Was will uns Kosky in seinem „Don Giovanni“ zeigen? Versuch einer Inszenierungsanalyse. Die meisten Kritiken, die ich gelesen habe, bemängeln, dass Barrie Koskys „Don Giovanni“ unrealistisch, unlogisch oder unverständlich ist. Ich glaube, dass das ein Missverständnis ist: Koskys Inszenierungen sind nie realistisch, sondern immer symbolistisch. Ich mache hier den Versuch, seine Symbole zu entschlüsseln, und die […]

am 5.12. (Hubert Partl)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: DON GIOVANNI. Ein reger Wüstling in wüster Regie. Premiere

Wien Staatsoper-Livestream „Don Giovanni“ am 5.12.2021. Die Wiener Staatsoper hat einen neuen „Don Giovanni“. Ein reger Wüstling in wüster Regie. Er wurde aus COVID-Lockdown-Gründen dankenswerter Weise per Live-Stream und zeitversetzt per TV ins Haus geliefert. Auf diese Weise konnte der Premierentermin an Mozarts Todestag gehalten werden, auch wenn das Publikum – wieder einmal – pandemiebedingt […]

am 5.12. (Dominik Troger/ www.operinwien.at Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: DON GIOVANNI. Premiere. (erlebt als Live-Stream)

DON GIOVANNI – Premiere Staatsoper am 5.12.2021 (Livestreeam) (Heinrich Schramm-Schiessl) Stanislas de Barbeyrac, Hanna-Elisabeth Müller. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn Don Giovanni ist jene Oper mit den meisten Neuinszenierungen seit der Wiedereröffnung des Hauses am Ring. Sechsmal stellte man das Werk schon zur Diskussion, aber tatsächlich konnten bislang lediglich zwei Inszenierungen überzeugen. Jene aus dem Jahr […]

am 5.12. (Heinrich Schramm-Schiessl)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: DON GIOVANNI. So lala! Wenig Mozart, viel Kokolores, nachrangiger Gesang! Mehr semikonzertant als differenzierte szenische Einlassung!“. Premiere (Live-Stream)

Stream-Premiere Staatsoper Wien W. A. Mozart Don Giovanni 5.12.2021  Tim Theo Tinn’s erste Eindrücke: „So lala! Wenig Mozart, viel Kokolores, nachrangiger Gesang! Mehr semikonzertant als differenzierte szenische Einlassung!“ Kyle Ketelsen, Philippe Sly. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn  Die Texte sind in Rezitativen und Gesang außerordentlich differenziert, aussagekräftig gearbeitet. Das ist ein Vergnügen.  Singende sind überwiegend […]

am 5.12. (Tim Theo Tinn)Weiterlesen>

WIEN( Staatsoper: DER FLIEGENDE HOLLÄNDER. Mehrere solcher Abende, und die Opernwelt wäre eine bessere.

WIEN/ Staatsoper: DER FLIEGENDE HOLLÄNDER  am 21. 11.2021 …Das Orchester der Wiener Staatsoper: höchster Trumpf des Hauses. (Wieder einmal.) Mir schien, man wollte mit de Billy musizieren. Gibt es Schöneres? Die Ouverture — herrlich! (Auch gemessen an den besten Bayreuther Verhältnissen, nah und fern.) Wie organisch viele Tempomodifikationen, wie fein so manche dynamische Abstufung … Und […]

am 21.11. (Thomas Prochazka/ www.dermerker.com)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: „DER FLIEGENDE HOLLÄNDER“ – letzte Vorstellung vor dem Lockdown

WIEN / Staatsoper: „DER FLIEGENDE HOLLÄNDER“ –   Letzte Vorstellung vor dem Lockdown, 21.11.  Ricarda Merbeth. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn Der wohl unvermeidliche 4. Lockdown in Österreich kommt auch für die Kultur wohl in letzter Sekunde. Das Theater in der Josefstadt musste bereits mehrere Vorstellungen ausfallen lassen, weil einige Ensemblemitglieder erkrankt waren. Sonntagvormittag musste im […]

am 21.11. (Walter Nowotny)Weiterlesen>

WIEN / Staatsoper: Wiederaufnahme DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

Bertrand de Billy und das Orchester vor den Vorhang!

WIEN / Staatsoper: Wiederaufnahme von Wagners DER FLIEGENDE HOLLÄNDER 17. November 2021 Von Manfred A. Schmid Ihre grottenschlechte Boxring-Inszenierung des Otello wurde 2019 durch eine unspektakuläre Neuinszenierung Adrian Nobles ausgetauscht, dafür kommt ihr seinerzeit ebenfalls ziemlich kritisch aufgenommener Holländer aus dem Jahr 2003 erneut zu – durchaus verdienten – Ehren. Die Inszenierung von Christine Mielitz, […]

18.11.2021 (Manfred A. Schmid)Weiterlesen>

WIEN / Staatsoper: NOCHE ESPANOLA. Ein Abend mit Plácido Domingo

WIEN / Staatsoper: NOCHE ESPANOLA. Ein Abend mit Placido Domingo 15. November 2021 Von Manfred A. Schmid 2017 feiert die Staatsoper mit einer Domingo Gala das 50-jährige Bühnenjubiläum des Ausnahmesängers. Eine Abschiedsvorstellung? Weit gefehlt. Im Jahr darauf ist der längst ins Baritonfach abgewanderte einstige Welt-Tenor wieder da, als Vater Germont in La Traviata.  Nach Auftritten […]

am 15.11. (Manfred A. Schmid)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: CARMEN – die insgesamt 8. Aufführung der Bieito-Inszenierung

Wiener Staatsoper, „CARMEN“, 13.11.2021 Clémentine Margaine, Freddie de Tommaso. Foto: Michael Pöhn Die zweite „Carmen“-Vorstellung der aktuellen Aufführungsserie an der Wiener Staatsoper begann wieder mit einer Ansage. Diesmal war aber glücklicherweise niemand von der Sängerriege erkrankt, sondern die Untertitelanlage. Die meinte nämlich, es stünde noch der „Nabucco“ vom Vortag auf dem Programm. Die Technik der […]

am 13.11. (Dominik Troger)Weiterlesen>

Wiener Staatsoper: NABUCCO – ein etwas mühsamer Abend

NABUCCO – Wr. Staatsoper, 9.11.2021 (Heinrich Schramm-Schiessl) Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn Es war ein mühsamer Abend. Nicht, dass ich mir ungemein viel erwartet hätte, aber was man dann letztlich geboten bekam, war dann doch zu wenig. Das begann schon beim Orchester. Paolo Carignani am Pult war nicht in der Lage ein und das selbe Zeitmass […]

am 9.11. (Heinrich Schramm-Schiessl)Weiterlesen>

 

Diese Seite drucken