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Oper: Wiener Staatsoper

WIEN/ Staatsoper: Ballettpremiere „Pathétique“ – Rückblicke und ein Abschieds-Tableau    

Staatsoper: Ballettabend „Pathétique“ – Rückblicke und ein Abschieds-Tableau    (9.4.2025)   Zum letzten Mal ist ein Programm des Wiener Staatsballetts mit der Handschrift des scheidenden Chefs Martin Schläpfer einstudiert worden. Sein Vertrag läuft ab; keine Verlängerung; der Schweizer Choreograph muss sich von Wien verabschieden. Unter dem Titel „Pathétique“ ist im Repertoire der Staatsoper nun ein fein getanzter Abend mit Rückblicken in nicht allzu ferne Vergangenheit zu erleben. […]

am 9.4. (Meinhard Rüdenauer)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: IOLANTA – eine Nachbetrachtung nach Ende der Premierenserie

4.4.25 „Iolanta“, Staatsoper, „Eine Nachbetrachtung“ Foto entnommen der ORF-Mediathek Die Premierenserie der „Iolanta“ ist inzwischen abgespielt. In den Kritiken war meist von einem Erfolg die Rede, sogar von einem „schönen Abend“. Die szenische Scheinidylle mit Iolantas Rosenbüschen hat ihren Zauber nicht verfehlt, auch wenn der „schöne Schein“ nicht nur im Finale aufgebrochen wird. Der Beginn […]

am 4.4. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: DON GIOVANNI

Wien/Staatsoper: 1.4. 2025″Don Giovanni“, Staatsoper Foto: Wikipedia Die Staatsoper hat in den letzten Tagen ihren neuen Da-Ponte-Zyklus in zwei Serien gespielt. Der Schreiber dieser Zeilen hat allerdings nur den „Don Giovanni“ besucht. …2021 „Don Giovanni“, 2023 „Le nozze di Figaro“, 2024 „Cosi fan tutte“: szenisch hat dieser von Barrie Kosky inszenierte Da-Ponte-Zyklus bis auf den „Figaro“ wenig überzeugt – der […]

am 1.4. (Dominik Troger, www.operinwien.at)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: SOLOKONZERT TOMASZ KONIECZNY/ LECH NAPIERALA (Klavier)

26.3.2025- Solokonzert- Tomasz Konieczny (Bassbariton)/ Lech Napierala (Klavier) Sensationelles Solokonzert von atemberaubender Brillanz!!! Tomasz Konieczny. Foto: Karpati & Zarewicz Tomasz Konieczny der Wotan unserer Zeit, der sympathische polnische Weltstar, war mit einem phänomalen Solokonzert an der Wiener Staatsoper zu erleben. Begleitet wurde er am Klavier von seinem hervorragenden Pianisten Lech Napierala. Konieczny zeigte sich in […]

am 26.3. (Marisa Altmann-Althausen)Weiterlesen>

Wien/ Staatsoper: Solokonzert von KS TOMASZ KONIECZNY

26.3.2025 : Solokonzert von KS TOMASZ KONIECZNY  Der polnische Bassbariton KS TOMASZ KONIECZNY hat an der Wiener Staatsoper eine große und beständige Fangemeinde. Er hat alle großen Bassrollen der Oper gesungen. Für mich ist er jedoch vor allem anderen der Wotan schlechthin. Diesem Wotan mit der unverwechselbaren raumgreifenden Stimme glaubt man seine Göttlichkeit, die zugleich […]

am 26.3. (Ursula Szynkariuk)Weiterlesen>

WIEN / Staatsoper. IOLANTA

Schlußapplaus  WIEN / Staatsoper:   IOLANTA von Piotr I. Tschaikowski Premiere: 24. März 2025  Knalleffekt am Ende Piotr I. Tschaikowskis blinde Prinzessin Iolanta hat neben seinen großen Heldinnen – Tatjana, Lisa – nie sonderliche Beachtung auf den Bühnen gefunden, nicht einmal, als Anna Netrebko mit einer konzertanten Fassung dieser etwas mehr als eineinhalbstündigen Oper „tourte“. Die […]

24. März 2025 (Renate Wagner)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: IOLANTA. Jubel für das Leading-Team – ein allzu seltenes Erlebnis! Premiere

Wiener Staatsoper: 24.03.2025   SO   „Iolanta“-Premiere Sonya Yochcheva beim Schlussapplaus So geht es auch: Man nehme ein zu Unrecht selten gespieltes Werk eines großen Komponisten (das Libretto stammt von Tschaikowskys Bruder Modest), man lasse einen Regisseur, der eine Märchenoper nicht zur Unkenntlichkeit verhunzt (Evgeny Titov) eine grundsolide Inszenierung auf eine bunte Bühne – grüner Hügel mit […]

am 24.3. (Johannes Marksteiner)Weiterlesen>

WIEN/Staatsoper: IOLANTA – entzaubertes Märchen

24.3.2025 „Iolanta“, Staatsoper, Premiere, „Entzaubertes Märchen“ Foto: Renate Wagner Nach 125 Jahren wieder im Haus am Ring: Einst von Gustav Mahler nach Wien geholt hat Peter Iljitsch Tschaikowskys Märchenoper „Iolanta“ jetzt in dieses Haus zurückgefunden. Die Zeit für „Märchen“ ist allerdings vorbei. Tschaikowskys sentimentales „Bühnenwunder“ wird in dieser Neuproduktion dechiffriert: Das göttliche Licht der Wahrheit […]

am 24.3. (Dominik Troger/ www.operinwien.at)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: IOLANTA von Piotr Iljitsch Tschaikowski. Premiere

Wien/Staatsoper: Piotr Iljitsch Tschaikowski: IOLANTA  Oberflächlich betrachtet, erfüllt die von Evgeny Titov verantwortete Inszenierung die Vorgaben der Brüder Tschaikowski. Wer weder des Russischen mächtig ist noch den Text memorierte, mag den Abend loben. Die (wenigen) anderen werden zugeben müssen, daß sich auch Titov autoriellen Umgang anmaßte. In seiner Umsetzung herrscht Gewalt. Immer wieder wird gestoßen, […]

am 24.3. (Thomas Prochazka/ dermerker.com)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: IOLANTA – Tschaikowskis russische Seelenmusik. Anmerkungen zur Premiere

„IOLANTA“ –  Tschaikowskis russische Seelenmusik  . Anmerkungen zur Premiere in der Wiener Staatsoper (24.3.2025) Tschaikowski …. der Name steht heute für die edelsten Werte zeitloser russischer Kultur. Des Komponisten Seele spricht aus dessen von inniger Mentalität geprägten spätromantischen Musik. Nicht alle von Peter Iljitsch Tschaikowskis Opern haben zu seiner Zeit wie auch in jüngeren Jahren […]

am 24.3. (Meinhard Rüdenauer)Weiterlesen>

 

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