Gestern fand in der Votivkirche in Wien die Verleihung des Öst. Musiktheaterpreises statt. Es war eine recht unterhaltsame und phantasievoll gestaltete Show mit diversen Musikeinlagen von jungen Sängern und Musikern.
Absolute Höhepunkte waren jedoch die Würdigung von KS Anja Silja mit dem Sonderpreis für ihr Lebenswerk und des KS Leo Nucci mit dem Publikums-Sonderpreis. Dieser wurde von Moderator Christoph Wagner-Trenkwitz sogar noch zu einer Gesangsnummer verleitet, sicher de facto gut vorbereitet. Nucci versetzte das ungläubig lauschende Publikum mit der großen Rigoletto-Arie von G. Verdi in einen wahren Beifallssturm mit standing ovations. Seine Stimme erwies sich auch in seinen hohen Alter noch als voll tragfähig und eindrucksvoll in der Attacke und den absolut sicheren Höhen.
An der Orgel saß Wolfgang Fritzsche, und das sehr attraktive Arrangement mit interessanten Lichtspielen im Kirchenraum gestaltete William Thomas Best. Zwei Dinge müssen aber kritisch bemerkt werden. Da man im aufwändig und aussagekräftig gestalteten Programmheft die längeren Texte zu den Künstlern mit einer sich kaum vom Untergrund abgebenden hellen Schrift versah, war es in der relativen Dunkelheit des Kirchenraumes fast nicht lesbar. So etwas dürfte nicht passieren. Des weiteren war die Lautsprecher-Übertragung in den großen Raum grenzwertig. Man konnte immer wieder nicht alles verstehen. Das sollte bei der nächsten Ausgabe anders werden. (Zitat Ende)
Die „nächste Ausgabe° muss nicht unbedingt in einer Kirche stattfinden, die für solche Show-Veranstaltungen eigentlich nicht vorgesehen ist.
Vor Beginn der Veranstaltung: Besucher vor der Votivkirche. Foto: Klaus Billand
Die Preisträger des Österreichischen Musiktheaterpreis 2026 stehen fest –
Ein Fest für die heimische Bühnenkunst: Beim Österreichischen Musiktheaterpreis 2026 werden unter anderem Asmik Grigorian, Anja Silja, Leo Nucci, Nils Strunk und Markus Hinterhäuser ausgezeichnet. Die großen Gewinner des Abends sind mit je drei Auszeichnungen die Salzburger Festspiele und die Volksoper Wien.
Wien (LCG) – Der Österreichische Musiktheaterpreis 2026 hat seine Preisträger gekürt: In einer facettenreichen Bilanz der abgelaufenen Saison zeichnete die Jury um Heinz Sichrovsky (News/ORF III) und Joachim Leitner (Tiroler Tageszeitung), bestehend aus Miriam Damev (Der Standard/Falter), Boris Priebe (Verlag Felix Bloch Erben Berlin), Stefan Musil (Kronen Zeitung), Jörn Florian Fuchs (Deutschlandradio/Salzburger Nachrichten), Martin Fichter (APA), Daniel Lohninger (NÖN), Michael Wruss (Oberösterreichische Nachrichten), Susanne Zobl (Kurier) sowie Walter Weidringer (Die Presse), herausragende Leistungen aus Oper, Operette, Musical und Tanz aus – von der Wiener Staatsoper über die Salzburger Festspiele bis zur Volksoper Wien. Neben den Hauptkategorien wurden auch mehrere Sonderpreise vergeben, unter anderem der „Große Preis der Jury“ an Markus Hinterhäuser und der „Lebenswerk“-Preis an Anja Silja.
„Der heurige Jahrgang des Österreichischen Musiktheaterpreises zeigt einmal mehr die enorme künstlerische Bandbreite und Qualität, die unser Land auf den Bühnen zu bieten hat“, sagt Karl-Michael Ebner, Präsident des Österreichischen Musiktheaterpreises. „Von den großen Häusern in Wien und Salzburg bis zu mutigen Produktionen abseits des Mainstreams freuen wir uns sehr, jene kreativen Menschen zu würdigen, die das Musiktheater in Österreich lebendig halten.“
Die meisten Österreichischen Musiktheaterpreise gingen an die Salzburger Festspiele und die Volksoper Wien, die jeweils drei Auszeichnungen erhielten. Mit zwei Preisen bedacht wurden sowohl die Wiener Staatsoper als auch das Tiroler Landestheater Innsbruck. Je einen Schikaneder konnten das Theater an der Wien, Johann Strauß 2025, die Kammeroper Wien, Bronski & Grünberg, die Tiroler Festspiele Erl und die Oper Graz für sich verbuchen.
Asmik Grigorian. Foto: Klaus Billand
Michael Spyres. Foto: Klaus Billand
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Budapest
Russische Sopranistin gewinnt den 7. Internationalen Éva Marton Gesangswettbewerb
Arpi Sinanyan, Valentina Pravdina, Éva Marton, Seokjun Kim und Tata Razmadze (v.l.n.r.) nach der Siegerehrung beim 7. Internationalen Éva Marton Gesangswettbewerb
Die russische Sopranistin Valentina Pravdina ist die Siegerin des 7. Internationalen Éva Marton Gesangswettbewerbs, wie die Franz-Liszt-Musikakademie bekanntgab. Beim Finale im Großen Saal der Musikakademie sicherte sich die Künstlerin am Samstagabend nicht nur den mit 30.000 Euro dotierten ersten Preis, sondern räumte gleich dreifach ab. Neben dem Hauptpreis gingen auch der Sonderpreis für die beste Interpretation eines Liszt-Liedes (5.000 Euro) sowie der Publikumspreis an die Sängerin.
Russische Sopranistin gewinnt den 7. Internationalen Éva Marton Gesangswettbewerb ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
Valentina Pravdina. Foto: Internationaler Eva Marton-Wettbewerb
Budapest
Russische Sopranistin gewinnt den 7. Internationalen Éva Marton Gesangswettbewerb
Die russische Sopranistin Valentina Pravdina ist die Siegerin des 7. Internationalen Éva Marton Gesangswettbewerbs, wie die Franz-Liszt-Musikakademie bekanntgab. Beim Finale im Großen Saal der Musikakademie sicherte sich die Künstlerin am Samstagabend nicht nur den mit 30.000 Euro dotierten ersten Preis, sondern räumte gleich dreifach ab. Neben dem Hauptpreis gingen auch der Sonderpreis für die beste Interpretation eines Liszt-Liedes (5.000 Euro) sowie der Publikumspreis an die Sängerin.
Russische Sopranistin gewinnt den 7. Internationalen Éva Marton Gesangswettbewerb
Wien/ Staatsoper am 7.9.2026: Don Carlo
Dunque il trono piegar dovrà sempre all’altare!
Wozu und wie rezensiert man eine Vorstellung? Wir kennen jene, die sich im Lob aller überschlagen, ebenso wie jene, die alles niedermachen. Wahrscheinlich liegt – alles in allem – die Wahrheit dazwischen und es ist den Versuch differenzierter Betrachtung wert.
Vorweg: Bogdan Roscic ist, wenn er sich nicht gerade attackiert fühlt, ein kluger und kenntnisreicher Mann, dessen Liebe zur Oper vollkommen glaubwürdig ist. Und trotzdem passieren Produktionen (bewusst wird nicht „Inszenierungen“ verwendet), die fassungslos machen. Dazu zählt dieser Don Carlo in allererster Reihe.
Zum Bericht von Robert Fucik
7.9.2026 DON CARLO: Größter Anzunehmender (Regie) Unfall
Es ist müßig, über das größte Regiedesaster, das derzeit an der Wiener Staatsoper stattfindet noch ein Wort zu verlieren. Alles, was es dazu zu sagen gibt, wurde bereits gesagt. Doch es ist tatsächlich bemerkenswert, wie man einerseits so am Verdi/Schillerschen Makrokosmos vorbei inszenieren kann (Kirche – Staat – ein Konflikt, der über Jahrhunderte die Welt dominierte), und es andererseits nicht schafft, die scharf konturierten Protagonisten miteinander in Beziehung zu setzen, sondern an deren Stelle eine Armada von Statisten einzuführen, die in ein ständiges Aus- und Anziehgeschehen inkorporiert ist. Was auch immer die Motivation gewesen, sein mag, Kirill Serebrennikov als Regisseur für eines der wohl bedeutendsten Werke der gesamten Opernliteratur zu engagieren, spätestens nach der Premiere wäre es am Intendanten gewesen, einem Unternehmer gleich das kontaminierte Produkt zurückzurufen und auf die nicht sehr inspirierende, aber praktikable Vorgängerproduktion zurückzugreifen und sich für den Fehlgriff zu entschuldigen. Kommt in jeder guten Firma vor. Ist auch keine Schande…
Zum Bericht von Sabine Längle
Wien/Staatsoper
In Wien setzt Bogdan Roščić weiter auf die Alte Operngarde
Vor drei Tagen startete die Wiener Staatsoper mit Verdis Dauerbrenner Don Carlo in die neue Spielzeit. Das Haus am Ring lässt auch in dieser Saison mit den gewohnten Opernklassikern wie La Traviata, Tristan und Isolde oder Der Rosenkavalier wenig anbrennen, doch setzt Direktor Bogdan Roščić neben der alten Operngarde weiterhin mächtig auf Regietheater-Inszenierungen. Ein Überblick der kommenden Spielzeit.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de
Wien: Von Kino bis Pop-Show. Preisschock: „Kultur-Euro“ auf jedes Wiener Event
Kulturgenuss in Wien wird empfindlich teurer, vom Stadionkonzert über die Kulturtempel bis zu Kino und Kabarett. Die „Krone“ kennt die Details aus den laufenden Verhandlungen – und hat einen Tipp, wie sich die kommenden höheren Preise zumindest für‘s Erste vermeiden lassen.
https://www.krone.at/4287399
Kulturgenuss wird in Wien teurer! Ist das der richtige Weg?
Bayreuth Baroque: Floridante – Händels selten gespielte Oper beim Bayreuth Baroque Opera Festival
Audio von Kirsten Liese (7,25 Minuten)
deutschlandfunk.de
Bayreuth Baroque
Bayreuth Baroque: „Was ist das Leben, wenn es nicht frei ist?“
„Was ist das Leben, wenn es nicht frei ist?“ fragt die weibliche Hauptfigur Elmira, als sie sich gegen ihren tyrannischen und grausamen (vermeintlichen) Vater Oronte wendet, der sie heiraten will, und dem unfreien Leben den Tod vorzieht. Damit behält sie die Macht in den eigenen Händen, über ihr eigenes Leben wenn auch in den vom Tyrannen gesetzten Grenzen zu bestimmen, und setzt im Ergebnis letztlich der Gewaltherrschaft Orontes ein Ende. Aus der Ablehnung von Gewalt und Hass erwächst damit das Leben nicht nur für Elmira, sondern für alle, die mit ihr und für sie Unschuld und Treue beschützt haben. Am Abend der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt konnte es kaum ein passenderes Zeichen geben.
Von Sandra Grohmann
Klassik.begeistert.de
Grafenegg
Adieu mit Mozart: Rudolf Buchbinders Abschied als Intendant in Grafenegg
Mit zwei Mozart-Klavierkonzerten bestritt Rudolf Buchbinder das Finale seiner Tätigkeit als Intendant des Grafenegg Festival. Als Präsident und Interpret wird er ihm auch in Zukunft eng verbunden bleiben. Als der damalige Schlossherr Franz-Albrecht Metternich-Sándor und sein Rentmeister Gerhard Großberger im Zuge der Renovierung von Schloss Grafenegg 1971 die Grafenegger Schlosskonzerte ins Leben riefen, hätten sie sich nicht träumen lassen, welche Entwicklung diese Initiative nehmen würde.
DiePresse.com.buchbinder.grafenegg
Salzburg / Landestheater: „DIE SEELE AM FADEN: SALZBURG BALLETT TRIFFT FRIEDEMANN VOGEL“. – 6.9. 2026 eine exzeptionelle Begegnung mit einem Ausnahmetänzer und dem Salzburg Ballett
In der neuen Serie „Salzburg Ballett trifft… “ war der erste Gast ein international gefeierter Startänzer: Friedemann Vogel, Erster Solotänzer im Stuttgarter Ballett gastierte mit dem Solotanzstück „Die Seele am Faden“. Der Ausnahmetänzer, der im Juli in Stuttgart zu Saisonende – in Baden-Württemberg beginnen die Sommerferien erst im August – sowohl in den tänzerisch wie ausdrucksmäßig sehr herausfordernden Partien als Kronprinz Rudolf sowie auch als Onegin reüssiert hatte, demonstrierte seine hohe tänzerische Kunst gepaart mit Körperbeherrschung, Ausdruckskraft und Charisma bei einem zweitägigen Gala-Gastspiel in Salzburg. Auf eine Abendvorstellung am Samstag folgte ein Auftritt zum Matinee-Termin am Sonntagvormittag. Das Interesse war enorm, beide Aufführungen im Landestheater waren restlos ausverkauft. Eine Autogrammstunde im Logenfoyer nach der Matinee ermöglichte zusätzlich eine direkte Begegnung mit diesem Ausnahmekünstler.
Vollkommene Beseeltheit in der tänzerischen Bewegung bei Friedemann Vogel (© Stuttgarter Ballett)
Zum Bericht von Ira Werbowsky
Ein Klaus Billand-Nachtrag aus dem Hochsommer: KLOSTERNEUBURG/operklosterneuburg: SAMSON UND DALILA – NI am 21. Juli 2026
Sensationelle Dalila!
Ballett Bacchanalszene. Copyright: Schark.jpg
Zum Bericht von Klaus Billand
Wien/ Josefstadt
Marie Rötzer: Die süße Last des Erbes an der Josefstadt
20 Jahre Herbert Föttinger, davor eine Gigantenbesetzung nach der anderen, von Reinhardt bis Schenk und Lohner. Marie Rötzer, seit 1. September Direktorin der Wiener Josefstadt, hat viel einzulösen. Am 3. September wurde mit einer Schnitzler-Apokalypse eröffnet. An den Kammerspielen bleibt Peter Turrini Herr im Haus.
https://www.news.at/menschen/josefstadt-marie-roetzer-interview-2026
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Neue Zürcher Zeitung
Wird Ulrich Siegmund Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt? Er wolle sich «nicht verbiegen», sagt der AfD-Politiker: Die AfD wird Stimmen aus anderen Fraktionen brauchen, um ihren Spitzenkandidaten ins Amt zu heben. Darauf will Siegmund aber nicht angewiesen sein. Vorerst hat er die Zeit auf seiner Seite.
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Sahra Wagenknecht wird zur Königsmacherin: Das BSW könnte dem ersten AfD-Ministerpräsidenten ins Amt verhelfen: Dem BSW drohte nach dem verpassten Einzug in den Deutschen Bundestag und Dauerstreit das politische Aus. Jetzt wird die von vielen schon abgeschriebene Partei in Sachsen-Anhalt zu einem Machtfaktor.
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«Wo ist er? Wo ist er?»: Ein New Yorker Banker und eine Gymnasiastin erinnern sich an 9/11: John Oberle entkam im South Tower nur knapp dem Tod, Lila Nordstrom leidet noch 25 Jahre später unter den Folgen der Terroranschläge. Beide blicken zurück auf einen Tag, der die Welt, aber auch ihr Leben für immer verändert hat.
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«Wir stehen wieder bei null»: Der Wiederaufbau nach der Sturzflut in Nepal wird Milliarden kosten: Das Himalaja-Land hatte sich noch nicht ganz von dem verheerenden Erdbeben von 2015 erholt, als es von der Flutwelle getroffen wurde. Der Wiederaufbau ist eine solch gewaltige Aufgabe, dass viele Überlebende nicht wissen, wo sie anfangen sollen.
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Ehre für den Kriegsverbrecher: Tausende gedenken in Serbien des verstorbenen Generals Mladic: Die EU-Erweiterungskommissarin hat einen geplanten Besuch in Belgrad wegen der Glorifizierung Mladics abgesagt. Der serbische Präsident Aleksandar Vucic wies die Kritik scharf zurück, nahm aber selbst nicht an der Trauerfeier teil.
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Wie sichtbar soll der Islam in Frankreich sein? Linke und Rechte streiten wieder über das Kopftuch: Marine Le Pen will das Kopftuch aus der Öffentlichkeit verbannen, Jean-Luc Mélenchon will das islamische Frauengewand Abaya wieder an Schulen zulassen. Im Präsidentschaftswahlkampf prallen zwei gegensätzliche Vorstellungen von Frankreich aufeinander. Jetzt lesen
Die KI-Welt hat ein neues Phantom: Wer ist Elara Voss, und warum taucht sie plötzlich überall auf? Das Internet wird von neuen Fake-Figuren bevölkert. Weil KI Namen vergibt. Und klare Vorlieben hat.
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Analytische Engführung von Sex, Macht und Geld – die Bücher von Asta Olivia Nordenhof sind ein schmerzhaftes Vergnügen
Die dänische Autorin hat einen siebenteiligen Romanzyklus geschrieben, der um ein himmelschreiendes Verbrechen kreist. Es tut weh, das zu lesen, dennoch kann man kaum wieder damit aufhören. Nun sind die ersten beiden Bände endlich auf Deutsch erschienen.
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Eine aufregende Flaschenpost aus dem Jahr 1944: In der Endphase des Zweiten Weltkriegs schrieb Yvonne Loriod ihr Oratorium «La Sainte Face» – ein grosses, atemberaubend farbiges Werk. Dabei wusste fast niemand, dass die gefeierte Pianistin und Frau von Olivier Messiaen auch komponiert hat. Eine bedeutende Entdeckung in Berlin.
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Alkohol ist out, immer mehr Beizen schliessen. Doch in der Literatur feiert die Kneipe ein Comeback: Eine literarische Zechtour mit Stefanie Sargnagel, Peter Bichsel, Heinz Strunk und Alex Capus.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Sachsen-Anhalt
Erster CDU-Abgeordneter will nicht gegen AfD stimmen
Einer von 15 neu gewählten CDU-Landtagsabgeordneten in Sachse-Anhalt will bei der Ministerpräsidentenwahl nicht gegen AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund stimmen. Der Abgeordnete Tobia Krull erklärte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND): „Ich werde mich enthalten.“ Dennoch schließt er eine Zusammenarbeit zwischen der AfD und der CDU aus: „Eine Koalition mit der AfD schließe ich aus.“
oe24.at.sachsen-anhalt
Nach einem Jahr: Baerbock übergibt Vorsitz der UN-Generalversammlung an Bangladesch
Nach einem Jahr als Präsidentin der UN-Generalversammlung hat die frühere deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) am Dienstag den Vorsitz turnusgemäß abgegeben.
oe24.at.baerbock
Alles geht vorüber, auch die Präsidentschaft von Annalena Baerbock.
Belgrad
Tausende trauern um Mladić – EU reagiert scharf
Tausende haben in Belgrad Abschied vom Kriegsverbrecher Ratko Mladić genommen. Die EU kritisiert die Verherrlichung des früheren Militärchefs scharf.
Heute.at.tausende
Wien
Ex-Lehrerin angeklagt. Partner hat Hirnblutung, Frau verwendet sein Geld
Nach dem Schicksalsschlag übernahm die Lebensgefährtin die Erwachsenenvertretung für ihren schwer erkrankten Partner. Über zwei Jahre hinweg soll sie laut Staatsanwaltschaft Teile von dessen Vermögen zweckentfremdet verwendet haben: etwa für eine Ayurveda-Behandlung, ihre Ruhestandsfeier oder Tankrechnungen. Der inkriminierte Schaden: 200.000 Euro. Die Frau bekennt sich „nicht schuldig“.
https://www.krone.at/4286619
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

