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7. OKTOBER 2026 – Mittwoch

07.10.2026 | Tageskommentar

 

 

ZU INSTAGRAM mit Video vom Schlussapplaus

WIEN/ Staatsoper. Jonathan Tetelman wurde mit stürmischen Applaus bedacht“

Danke, Vienna ❤️
Two performances fighting through illness, and one cancellation I truly wish I could have avoided. But through it all, I felt your incredible warmth, love and support. You kept me going, and every time I stepped onto that stage, I gave you everything I had.
I couldn’t be happier to feel that I have found a new opera home at the @wienerstaatsoper – What a privilege.

Er freut sich über den Applaus „wie ein Schneekönig“ und betont, dass ein Auftritt an der Wiener Staatsoper ein besonderer ist! 

WIENER STAATSOPER / 6.10.2026E: ine florentinische Tragödie / Herzog Blaubarts Burg. Aber das ist eine (?) neue Geschichte

 

Staatsoper: Eine florentinische Tragödie / Herzog Blaubarts Burg

Aber das ist eine (?) neue Geschichte

Manche Regisseure – und nicht die unbegabtesten – haben eine Idee, die sie konsequent durcherzählen. Manchmal funktioniert das, zumindest wenn man den vorgegeben Text ausblendet. Vasily Barkhatov hat eine Klammer um die beiden Stücke gezogen, sieht sie als Story um ein einziges Paar, im ersten Stück teils gestört, teils animiert von einem Psychotherapeuten, im zweiten Stück ihre Traumata allein aufarbeitend. Im Programmheft liest es sich spannend, schlüssig, interessant – aber Aufführung und Programmheft sind doch zwei verschiedene Dinge. Ob das Einheitsbühnenbild von Christian Schmidt (einmal nicht nur in weiß), die gleichen Kostüme und zwei recht typähnliche Baritone dies Verbindung ausreichend glaubwürdig machen, ist beim ersten Ansehen kaum befriedigend zu beantworten.

Aber die Musik! Die ist in den beiden Stücken im Abstand weniger Jahre (um 1917) in Mitteleuropa entstanden und dennoch höchst unterschiedlich…

Zum Bericht von Robert Fucik

Wien
Versöhnungssex im Einrichtungshaus: Florentinische Tragödie und Blaubart an der Wiener Staatsoper
Bianca wünscht sich eine Paartherapie. Ihr Mann hat keine Zeit mehr für sie, Sex gibt es schon lange nicht mehr und sie hängt die ganze Zeit nur noch gelangweilt am Handy. Ein Psychologe soll es richten und schlägt kurzerhand ein Rollenspiel vor. Nach Florenz in die Renaissance solle sich das entfremdete Paar hineindenken. So wird es dem Zuschauer jedenfalls während der Ouvertüre stummfilmhaft mit weißem Text vor schwarzer Leinwand erklärt. Es ist der Versuch von Vasily Barkhatov die beiden Einakter – Eine Florentinische Tragödie von Alexander Zemlinsky und Herzog Blaubarts Burg von Béla Bartók – zu einem durchgehenden Psychodrama zusammenzukitten.
bachtrack.com.de.blaubart

Wien/ Musikverein
Musikverein: War der Gsanglmacher Joseph Haydn auch ein Faulenzer?
(Bezahlartikel)
Giovanni Antoninis köstlicher Zyklus mit allen Haydn-Sinfonien wurde im Brahms-Saal mit einer italienischen Ausgabe fortgesetzt.
DiePresse.com.musikverein

Dresden/ Semperoper: Un ballo  in Maschera.

„Un ballo in maschera“. Copyright: Jochen Quast

Dresden
Semperoper Dresden: „Un ballo in maschera“, Giuseppe Verdi
Der immer auf der Suche nach geeigneten Stoffen für seine Libretti und Schauspiele unterwegs gewesene französische Schriftsteller Eugènie Scribe (1791-1861) griff im Jahre 1833 die Umstände um das Attentat schwedischer Adliger bei einem Maskenball im Stockholmer Opernhaus, an dessen Folgen der König Gustav III. einige Tage später verstarb, auf. Scribe fügte dem Geschehen noch eine Dreiecksgeschichte hinzu und ließ den König bereits auf dem Ball sterben. Scribes Libretto wurde zunächst von Daniel-Françis-Esprit Auber (1782-1871) und auch von anderen Komponisten vertont, sowie seine Texte von unterschiedlichen Schriftstellern mehrfach, allerdings ohne nachhaltige Erfolge, überarbeitet. Erst als der italienische Theaterautor und Freund Verdis Antonio Somma (1809-1864) sich des Sujets annahm und die Handlung mit klug verteilten Szenewechseln folgerichtiger aufbaute, erlaubten Verdi seine durchgebildete Ensembletechnik in der Komposition zu realisieren.
Von Thomas Thielemann
DerOpernfreund.de.ballo

Unterdrückte Liebe und vermeintlicher Verrat: „Un ballo in maschera“ in der Semperoper
„Un ballo in maschera“ (1859) ist ein Melodram in drei Akten von Giuseppe Verdi nach einem Libretto von Antonio Somma, das auf Eugène Scribes Libretto für Daniel Auber’s „Gustave III, ou Le Bal masqué“ (1833) basiert. Vor ihrer Uraufführung am 17. Februar 1859 im Apollo-Theater in Rom wurde diese Oper auf Verlangen der Zensurbehörden überarbeitet, wodurch die Handlung vom Schweden des späten 18. Jahrhunderts ins Boston verlegt wurde.
opernmagazin.semperoper.maschera

„Maskenball“ in der Dresdner Semper-Manege – pures Liebesdrama oder politische Oper? (Bezahlartikel)
Die Theaterferien sind vorbei. Endlich wieder Zeit für große Oper. Die Semperoper startete mit Verdis „Un ballo in maschera“ in die neue Saison.
NeueMusikzeitung/nmz.kritik.politische.oper

Köln
Technikprobleme an Kölner Oper: Herheims Hoffmann geht nicht über die Bühne
Es gibt es weiterhin erhebliche Probleme mit der Bühnentechnik an der Kölner Oper. Die Schwierigkeiten sind offenbar gravierender als bislang bekannt. Die für den 28. November geplante Premiere von Jacques Offenbachs »Hoffmanns Erzählungen« kann deshalb nicht in der ursprünglich vorgesehenen Inszenierung von Stefan Herheim gezeigt werden. Die Oper begründete die Entscheidung mit den derzeitigen »technischen Rahmenbedingungen«. Statt Herheims Inszenierung soll nun der Regisseur André Heller-Lopes kurzfristig eine neue, eigens für die Kölner Oper entwickelte szenische Fassung erarbeiten. Die geplanten Vorstellungstermine sollen nach Angaben des Hauses bestehen bleiben.
backstage.classical.com.koelneroper

Die Wiener Symphoniker im Oktober

 

Wien – Willkommen Elim Chan! Eine der gefragtesten Dirigentinnen der Zeit wird die Wiener Symphoniker ab sofort für die nächsten zwei Saisonen als Artistic Partner begleiten.

In ihren ersten Konzerten setzt sie auf ein Programm, das klassische Meisterwerke mit selten gespielten Kompositionen und zeitgenössischen Akzenten verbindet. Den Auftakt bilden heute und morgen (5. und 6. Oktober, Wiener Konzerthaus) Sofia Gubaidulinas atmosphärisches Märchen-Poem und Alfred Schnittkes expressives Violinkonzert Nr. 4 mit Gidon Kremer sowie eine von Chan selbst zusammengestellte Auswahl aus Prokofjews Cinderella, die sowohl die Suite als auch Passagen aus dem Ballett umfasst. Diese Suite wird Elim Chan auch zu Im Klang berührt „mitnehmen“.  Bei diesem inklusiven Konzertformat platziert sich das Orchester im Parkett des Großen Saals, sodass die Musiker:innen mitten im Publikum, zwischen Menschen mit und ohne Behinderung sitzen.

Mit dem Nachwuchspreis WSY-Talent ermöglichen die Wiener Symphoniker gemeinsam mit prima la musica herausragenden Musiker:innen zwischen 14 und 19 Jahren gemeinsam mit dem Orchester auf der Bühne zu stehen. Die vier diesjährigen Gewinner:innen, die Geiger:innen Kai Gergov und Ariana Yuki Resch sowie die Cellist:innen Franz Winkler und Theresa Sayuri Brunner, präsentieren sich am 11. Oktober beim Preisträger:innenkonzert im Wiener Konzerthaus.

Zum Start ins Wochenende verbindet die Reihe Fridays@7 ein Stundenkonzert im Großen Saal des Wiener Konzerthauses mit einem lässigen Ausklang im Foyer. Am 16. Oktober zu erleben mit Riccardo Minasi, Pianistin Lise de la Salle und im Anschluss The Symphonic Brass Trio Hip Hop Project.

Im MusikTheater an der Wien feiert am 17. Oktober Richard Wagners Der fliegende Holländer Premiere. Die Wiener Symphoniker spielen Wagners romantische Oper unter der musikalischen Leitung von Robert Jindra in der Inszenierung von Philipp Stölzl. Im Musikverein Wien treffen ein Klavierkonzert von Samuel Barbers und Béla Bartók auf Robert Schumanns 2. Symphonie. Unter der Leitung von Chefdirigent Petr Popelka übernimmt die ausdrucksstarke Pianistin Yuja Wang den Solopart. 

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

4.10. 2026 – Landestheater Salzburg: „L`ITALIANA IN ALGERI“

Ensemble. Foto: Tobias Witzgall

 Nun, man müsste den Bericht in zwei Teilen abfassen: eine Reportage und eine Kritik! In der Reportage kann von großer Begeisterung des nachmittäglich ausverkauften Hauses berichtet werden, von viel Freude und Lachen und einem veritablen Erfolg! Von Zwischen-Appläusen nicht nur nach Arien, sondern auch einfach mal hinein: sogar in die Ouvertüre, die – wieder einmal „inszeniert“ – schon ein wirklich gelungenes Zirkusleben in bunten Bildern (eine Wohltat zum heutigen oftmaligen  Schwarz-Grau-Weiss im Zirkuszelt (Bühne: Philip Rubner , ausgezeichnet, nur leider „falsches Werk“!) bot. Angereichert mit 4 Zirkusclowns (laut Programmheft, auf dem bezeichnenderweise nicht die Protagonistin am Titelblatt zu sehen ist, sondern eine Artistin – klein im Hintergrund der Bey – äh.. Verzeihung „Zirkusdirektor“) die gefühltermaßen dreimal so oft auf der Bühne waren als jeder Sänger und ihre Sache tadellos beherrschten. Besonders gefeiert wurde am Schluß auch – zu Recht – Lea Toran Jenner, die mit Charme und unglaublichem Können neben Pool-Dance auch akrobatische Einlagen der Sonderklasse ablieferte! Kein Wunder gehört sie schon mit ihren jungen Jahren zur Creme de la Creme der internationalen Zirkuswelt, mit Auftritten in der ganzen Welt. „Arienunterbrechenden“ Applaus errang sie im zweiten  Akt, als sie dem Tenor bei seiner für die Scala nachkomponierten Arie „ Concedi, amor pietoso“ per Handstand mit ihren Zehen, weit hinter ihrem Kopf, Lindoros Rose aus der Hand nahm…

Zum Bericht von Michael Tanzler

BERLIN / Staatsoper Unter den Linden: LIEDERABEND LUDOVIC TÉZIER, begleitet von JULIUS DRAKE; 5.10.2026
Entdeckung: Ein Wagner-Sänger von Gnaden

Ludovic Tezier. Foto: Peter Adamik

Richard Wagners „Wesendonck-Lieder“ auf Texte von des Meisters großer Liebe Mathilde Wesendonck von einem Bariton gesungen, noch dazu einem französischen, wenngleich weltweit in seinem Fach führenden dramatischen Verdi-Bariton? Ein Jago, ein Rigoletto, ein Renato, ein Don Carlo, ein Don Carlo di Vargas, ein Conte di Luna, ein Marchese di Posa und ein Giorgio Germont. Aber auch ein Amfortas in Parsifal und ein Wolfram in Tannhäuser…

Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger

HÖHEPUNKTE IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM NOVEMBER 2026

Sonntag, 8. November 2026, um 18 Uhr im Opernhaus
Premiere / Frankfurter Erstaufführung
LE ROI ARTHUS
Oper in drei Akten und sechs Bildern von Ernest Chausson
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

GMD Thomas Guggeis. Foto: Barbara Aumüller

Musikalische Leitung: Thomas Guggeis; Inszenierung: Manuel Schmitt
Mitwirkende: Domen Križaj (Arthus), Magdalena Hinterdobler (Genièvre), Thomas Blondelle (Lancelot), Erik van Heyningen (Mordred), Andrew Kim (Lyonnel), Thomas Faulkner (Allan / Ein Ritter), Kihwan Sim / Finn Sagal (Merlin), Sven Hjörleifsson (Ein Ackermann) u.a.
Weitere Vorstellungen: 14., 27. (19 Uhr), 29. November, 3. (19 Uhr), 12., 16. Dezember 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 18 Uhr.
Preise: € 16 bis 198 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Weiterlesen in den „Infos des Tages“

Fee Brembeck singt Operngesang – und macht dabei Liegestütze
Die Kabarettistin Fee Brembeck hat in der Hofgeismarer Stadtbücherei Kabarett, Poesie und Operngesang vereint. Als Zugabe sang sie ein Opernmedley – mit Liegestützen und Purzelbaum.  Das Kulturforum präsentierte den Hofgeismarern in der Stadtbücherei mit Fee Brembeck eine wahrhaftige künstlerische Wundertüte: Kabarett, Poesie, Operngesang in einer Person.
https://share.google/klzXN02cG3vT990Dx

Verrückt! Es wird immer blöder

Gelsenkirchen
Kein Rat im mörderischen Rad der Geschichte: Alban Bergs Wozzeck am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen (Bezahlartikel)
Nach oben hin buckeln, nach unten treten – oft ein gängiges Rezept jener, die zu kurz gekommen sind, aber immerhin noch auf Menschen herabblicken, denen es noch schlechter geht als ihnen selbst. Auf die kann man nämlich draufhauen. Bei Georg Büchners Woyzeck und in Alban Bergs Wozzeck ist die zentrale Figur aber ein Mensch auf der untersten Sprosse der Leiter, der eigentlich nur noch „Jawohl, Herr Hauptmann“ sagt. Unter ihm? Nichts mehr!
NeueMusikzeitung/nmz.de

Mainz/Staatstheater
Ein Schwanenritter sprengt die blaue Steinwand
Wer am Staatstheater Mainz eine jener üblichen Regietheater-Entgleisungen befürchtet hatte, bei denen der Schwanenritter im Jogginganzug einmarschiert oder als Bundeswehr-Rekrut über die Vorstadtbühne robbt, durfte am Ende erleichtert durchatmen. Regisseur Erik Raskopf wählte für Richard Wagners romantische Oper einen gänzlich anderen, verblüffend werkdienlichen Weg.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

Filme der Woche

Filmstart: 1. Oktober 2026 
VERITY – DUNKLE GEHEIMNISSE
Verity  / USA 2026
Regie:  Michael Showalter
Mit: Anne Hathaway, Dakota Johnson, Josh Hartnett u.a.

Klassische Thriller-Routine
mit Romanzen-Schmal

Der Ausgangspunkt der Geschichte ist nicht unglaubwürdig. Wer sich in der Buchbranche ein bißchen auskennt, der weiß, hinter wie vielen Werken, die sich mit einem berühmten Autorennamen schmücken, die Knochenarbeit von Ghostwritern steht. Und dass Verlage alles tun, um Erfolgsserien nicht abreißen zu lassen, ist auch bekannt.

 

Wenn also eine junge, begabte, aber noch gar nicht bekannte Autorin das Angebot erhält, die Erfolgsserie einer Berühmten weiter zu schreiben, die „verhindert“ ist, wird sie es annehmen – zumal Jeremy, der Gatte dieser Verity Crawford, in Gestalt des exzellenten Josh Hartnett, mit geradezu schmelzendem Dackelblick darum bittet (keine Frage, dass da eine Romanze bevor steht).

Also zieht Lowen Ashleigh in Gestalt der „Fifty Shades of Grey“ Dakota Johnson (ein bißchen glatt, aber nach konventionellen Begriffen schön) in das opulente Landhaus der Crawfords im waldreichen Vermont ein…

…Also die üblichen Geheimnistuereien in Romanen dieser Art, und die übliche Überraschungslösung, die schließlich noch in ein gruseliges Open End mündet… das ist ein von Michael Showalter routiniert inszenierter Hochglanz-Thriller, wie er im Buch steht, schöne Menschen in schöner Umgebung, aber immer in einer Atmosphäre der Unsicherheit, die Spannung aufrecht erhält. Und die darstellerischen Leistungen, zumal der immer begegnenswerten Anne Hathaway, sind sehenswert…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Wirtschaft: Die innovativsten Länder der Welt
Welche Länder schaffen die besten Voraussetzungen für Forschung, Technologie und neue Unternehmen? Der Global Innovation Index liefert überraschende Antworten. Schweiz vor Schweden und den USA. Österreich auf Rang 18.
news.at.innovativ

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Saudiarabien hat die Geduld mit den Huthi verloren – Riad zwingt die jemenitischen Islamisten zum Rückzug: Mit saudischer Luftunterstützung haben Truppen der international anerkannten Regierung Jemens die Huthi von der Meerenge Bab al-Mandab vertrieben. Dennoch bleibt ein schneller Sieg über die proiranischen Bergkrieger unwahrscheinlich.
Jetzt lesen
Neue Erkenntnisse zum Flydubai-Flug: Co-Pilot soll Tat schon vor seiner Anstellung geplant haben. Nach dem versuchten Anschlag eines Co-Piloten werden neue Details zu Ziel und Planung bekannt. Warnsignale gab es offenbar schon Jahre zuvor.
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 Neue Drohungen gegen die Militärbasis Fairford: Jetzt ziehen die USA ihre Bomber aus England ab: Noch immer ist unklar, ob am 27. September tatsächlich ein Terroranschlag gegen den Luftwaffenstützpunkt vereitelt wurde. Auch die überstürzte Verschiebung von Langstreckenbombern in die USA ist nebulös. Für London bedeutet sie zumindest vorderhand eine politische Entlastung.
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 Frankreich ermittelt gegen mutmassliche Hamas-Finanzierer
Zwei französische Hilfswerke sollen Gelder an die Hamas weitergeleitet haben. Ihre Leiter stehen im Verdacht, die Terrororganisation mit Kryptowährungen finanziert zu haben.
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 Fernsehen in Russland: Es dröhnt und flimmert der Krieg: Wer Russlands verzerrte Wahrnehmung der Realität verstehen will, muss fernsehen. Dabei taucht man ab in die geschönte Welt des «siegreichen, freiheitsliebenden, menschlichen Russland», das von europäischen Nazis bedroht sein soll.
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Sorge nach wahrscheinlichem Pestfall in Sibirien wächst: Gefahr einer Pandemie, Hinweise auf russisches Biowaffenprogramm?: In Irkutsk ist eine Mitarbeiterin eines Forschungsinstituts wahrscheinlich an der Lungenpest gestorben. Die Behörden beschwichtigen, doch vieles deutet auf einen Laborunfall hin.
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 «The only friend I’ve got is Mary»: Freddie Mercurys engste Vertraute hat ihre Memoiren über den Sänger von Queen veröffentlicht: Mary Austin war Freddie Mercury bereits verbunden, bevor er zu Freddie Mercury wurde. Aber aus ihrer privaten Beziehung gibt sie in ihrem Buch nur wenig preis.
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Werden die Russen bald auch Europa angreifen? Das weiss niemand, doch einiges spricht dafür: Seit dem Blitzbesuch des CIA-Chefs John Ratcliffe in Moskau mehren sich die Spekulationen, dass Putins Pläne für eine Ausweitung des Kriegs weit gediehen sind. Vieles erinnert den Autor Sergei Gerasimow an die Ungewissheit vor der Invasion der Ukraine.
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Venedig und die Magie des Lichts: Leiko Ikemura zeigt Glasobjekte in der Stadt der Glaskunst: Vor den Gemälden der venezianischen Altmeister leuchten kleine Skulpturen von Hasen, Katzen und Füchsen. In den Museumssälen der Accademia spiegeln sie die Farben der grossen venezianischen Meister wider: ein dynamischer Dialog im Medium Glas.
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«Billig ist kein Thema im Kino» – ZFF-Präsident Martin Moszkowicz über die Zukunft der Filmbranche: Der deutsche Erfolgsproduzent spricht über die Zukunft des Kinos zwischen Streaming, Filmflut und KI – und darüber, warum Festivals kein politischer Kampfplatz sein sollten.
Jetzt lesen
Dieses erdrückende Gefühl der Unfreiheit: wenn sich Menschen nicht mehr getrauen, ihre Meinung zu sagen: Die Angst, eine abweichende Haltung offen zu vertreten, ist weit verbreitet. Damit dürfe man sich nicht abfinden, schreibt der Schriftsteller Jürg Halter.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung

Politik/ Österreich Für Andreas Babler ist es noch nicht vorbei
Am Donnerstag müssen die Parteigremien die am Sonntag erfundene SPÖ-Kompromisslösung absegnen. Dort könnte es noch einmal hitzig werden. Vorab richten sich nun Holzleitner und Kucher per Brief an den Parteivorstand.
DiePresse.com.andreas.babler

Österreich
Plan B für die SPÖ? Kucher als Parteivorsitzender? „Glaube nicht, dass ich der Richtige bin“
Philip Kucher, Klubobmann und designierter Co-Parteivorsitzender, sprach im „Report“ über die Zukunft der SPÖ.
Kurier.at.kucher

Sachsen-Anhalt: Historisch! AfD-Mann zu Landtagspräsident gewählt
Der erst 35-Jährige gilt als enger Vertrauter von Wahlsieger Ulrich Siegmund und ist gut vernetzt. Rausch erhielt insgesamt 48 Stimmen. Somit ist klar, dass auch Abgeordnete aus anderen Fraktionen für den Kandidaten der vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuften AfD in Sachsen-Anhalt gestimmt haben.
https://www.krone.at/4322893

Neuer Landtag in Sachsen-Anhalt: Rechtsextremer Hardliner wird überraschend Vizepräsident
Tobias Rausch wurde zum ersten AfD-Parlamentspräsidenten gewählt, wohl auch mit Stimmen von der CDU. Auch ein Vizepräsident der AfD bekommt eine Mehrheit.
Liveticker.zu.sachsen

Wetter/ Österreich. Goldener Oktober kippt. 26 Grad – dann kommen Regen, Sturm und Schnee
Österreich darf sich noch einmal über spätsommerlich warmes Oktoberwetter freuen. Bis Mittwoch bleibt es vielerorts freundlich, sonnig und ungewöhnlich mild. Doch damit ist bald Schluss: Ab Donnerstag ziehen Regen, Gewitter und stürmischer Wind über das Land – auf den Bergen fällt sogar wieder Schnee.
https://www.krone.at/4321816

Dieser heiße Sommer ist angeblich vorbei – ich bin darüber wirklich nicht unglücklich!

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C. 

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