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3. JÄNNER 2026 – Samstag

03.01.2026 | Tageskommentar

 

ZUM TRAILER/ VIDEO

Wien/ Volksoper: Die Serie CABARET läuft und wartet auf Ihren Besuch

Vorstellungen am 5./10./12./19./22./27./30. Jänner 2026

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker beherrscht die Kulturpresse:

Foto: Wiener Philharmoniker/ Dieter Nagl

Neujahrskonzert 2026: Rock Me Schani Strauß (Bezahlartikel)
Beim Neujahrskonzert 2026 nahmen die karnevalesken Einlagen unter der Leitung des Kanadiers Yannick Nézet-Séguin kuriose Ausmaße an. Doch wurden auch ungewöhnlich viele poetische, zarte Töne hörbar.
https://www.diepresse.com/20439352/neujahrskonzert-2026-rock-me-schani-strauss

„Einfach nur großartig: Dieses Neujahrskonzert war ein Ohren- und ein Augenschmaus!“
Das Neujahrskonzert 2026 aus dem Musikverein Wien hat Maßstäbe gesetzt. Noch nie erreichten uns so viele Kommentare wie nach diesem Konzert. Bei über 300 Zuschriften lief das kb-Postfach über. Wir bekamen nur drei Meinungen, die dem größten Klassik-Event der Welt nichts abgewinnen konnten, zwei von Ihnen lesen Sie gerne weiter unten. klassik-begeistert-Leser waren beseelt, beglückt und betört ob der superben Leistung des kanadischen Dirigenten Yannick Nézet-Séguin und des Welt-Orchesters Wiener Philharmoniker. Dieses Konzert machte die Zuschauer glücklich und war ein nachhaltiger Beitrag für die Gesundheit in diesem Jahr.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Charmeoffensive mit Nézet-Séguin
Mit dem strahlenden, die Welt umarmenden Debütanten Yannick Nézet-Séguin am Pult, flotten Klängen und heiterer Miene verbreiten die Wiener Philharmoniker die Botschaft: Alles wird gut! – Auch wenn die Walzer dabei blass bleiben.
BR.Klassik.de.charmeoffensive

Der Dirigent strahlte im Publikum: Neujahrskonzert mit Tschuff-Tschuff
Yannick Nézet-Séguin punktete bei seinem Neujahrsdebüt mit den Wiener Philharmonikern mit Schwung und Showelementen, überzeugte aber nicht auf ganzer Linie DerStandard.at.story3000000202601

Was für ein Glück beim Neujahrskonzert: Nézet-Séguin und eine hohe Dosis Freude (Bezahlartikel)
Dirigent Yannick Nézet-Séguin versprühte unvermittelte Begeisterung – und bot mit dem blendend gestimmten Orchester ein spannendes wie wichtiges Programm zum Jahresauftakt.
Kurier.at.neujahrskonzert

Yannick Nézet-Séguin: Warum der Dirigent des Neujahrskonzerts der Klassikwelt so gut tut (Bezahlartikel)
Yannick Nézet-Séguin begeisterte die Welt mit seinem taufrischen musikalischen Neujahrsgruß aus Wien und seiner fröhlich-unbekümmerten Art. Im Salzburger Festspielbezirk hinterließ der Kanadier schon früh Spuren.
SalzburgerNachrichten.at.neuerjahskonzert

Komplett verrückt! Neujahrs-Dirigent rennt ins Publikum
Wer dachte, ein klassisches Neujahrskonzert sei stets brav und konservativ, wurde am 1. Jänner 2026 eines Besseren belehrt.
Heute.at.komplett.verrueckt

Wien
Das Strauss-Jahr 2025 endete beschwingt: „By(e) Strauss“
Zwei Stunden vor Mitternacht ist das Strauss-Jahr 2025 von Intendant Roland Geyer am Mittwochabend im Theater an der Wien offiziell für beendet erklärt worden. Mit dem Sektglas in der Hand mischte er sich im Schlussapplaus unter die Mitwirkenden des „By(e) Strauss“ betitelten Finales und erklärte: „Ganz ohne Strauss wird es auch 2026 nicht gehen. Aber sicher nicht mehr mit so viel Strauss.“
Kurier.at.musik.klassik.straussjahr

WIEN/ Staatsoper: DIE FLEDERMAUS
31.12. Wiener Staatsoper DIE FLEDERMAUS

Drei Bayern in Wien

Jonas Kaufmann, Diana Damrau. Foto: Youtube

Eine glanzvolle Starbesetzung wartete auf das Wiener Opernpublikum am Silvesterabend: Der wohl erfolgreichste Tenor der letzten Jahrzehnte und eine weltweit gefragte Koloratursopranistin waren als die Eisensteins angekündigt. Seit vielen Jahren sind Jonas Kaufmann und Diana Damrau auch gemeinsam auf dem Konzertpodium, zumeist in Gesellschaft der unvergleichlichen Helmut Deutsch, zu erleben. Die Direktion kaufte die beiden Bayern im Doppelpack und engagierte als Dirigenten den hierzulande vor allem als Dirigenten des Bruckner Orchesters Linz zu Ehren gekommenen Münchner Markus Poschner gleich dazu. So gab es am letzten Abend des Jahres eine Bayerische Fledermaus, die allerdings – so viel sei vorweg genommen – sehr viel Wiener Charme versprühte…

Zum Bericht von Sabine Längle

WIEN/ Staatsoper: 31.12.2025 „Die Fledermaus“, Staatsoper
Vergnüglich ist das Jahr an der Wiener Staatsoper mit der „Fledermaus“ ausgeklungen. Diana Damrau und Jonas Kaufmann gaben ihre Hausdebüts als Rosalinde und Eisenstein, am Pult feierte Markus Poschner seinen Einstand. Gemeinsam mit bewährten Ensemblekräften und einem kabarettgeeichten „Frosch“ sorgten sie für eine erfrischende Silvestervorstellung…

Michael Niavarani hat jetzt seinen zweiten Staatsopern-Frosch-Silvester hinter sich, nachdem Peter Simonischek viele Jahre lang den leicht renitenten Gefängnisdiener im Haus am Ring quasi im „Abonnement“ abgehandelt hat. Kein Wunder, wenn Simonischek dabei im Laufe der Jahre der Esprit etwas verloren gegangen ist und die Trägheit eines subalternen Beamten sich manchmal doch etwas zu deutlich in den Vordergrund gedrängt hat. Der energiegeladene Frosch von Niawarani ist dagegen ein Alleinunterhalter. Er könnte nicht nur den dritten Akt, er könnte wahrscheinlich die ganze „Fledermaus“ im Alleingang bestreiten.

Mit den subversiv-intellektuellen Fröschen eines Helmuth Lohner (auch im Spiel von vertrakter, „doppelbödiger“ Existenz) oder eines Robert Meyer darf man Niavarani aber nicht vergleichen, der einen etwas derberen, bodenständigeren Schmäh führt. Und wenn Niavarani die Geisteszustände seiner Zeitgenossen vom „Trottel“ über den „Volltrottel“ bis zum „Koffer“ und „Fetzenschädel“ Revue passieren lässt, dann feilt sein Sprachwitz keine feine Klinge…

http://www.operinwien.at/werkverz/straussj/afleder7.htm

Dominik Troger/ www.operinwien.com

ORF 3 – ERLEBNIS BÜHNE. Das Jänner-Gesamtprogramm

 

SA 3.1.2026 AUF 3SAT
20:15 WELTSTARS IM GRÜNEN – DIE TIROLER FESTSPIELE IN ERL:
JONAS KAUFMANN IM PORTRÄT

BERLIN / Staatsoper Unter den Linden: KONZERT ZUM JAHRESWECHSEL mit CHRISTIAN THIELEMANN; 31.12.2025/ 1.1.2026

Christian Thielemann. Foto: Stephan Rabold

Vida Miknevičiūtė und Thomas Blondelle sangen Lieder und Duette aus Lehars GIUDITTA, FRIEDERIKE, PAGANINI und als Zugabe aus DIE LUSTIGE WITWE

Zu Silvester gab es in Berlin ein großes Angebot an Konzerten in unterschiedlichsten Stilrichtungen. Das deutsche Symphonieorchester spielte im Zirkus Roncalli ein buntes Unterhaltungsprogramm von Johann Strauß bis zu Bizet und Wagner unter der Leitung von Catherine Larsen-Maguire, während die Akrobaten ihre waghalsigen Nummern darboten. Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Leitung von Vasily Petrenko offerierte sich ganz klassisch weltumarmend mit einer Neunten Beethoven und davor als Tribut an den Ukrainekrieg Sergej Newskis „Göttin der Geschichte“. Bei den Berliner Philharmonikern gaben sich Kirill Petrenko und Benjamin Bernheim – Arien aus Eugen Onegin, Roméo et Juliette, Werther und Carmen samt sinfonisch Passendem – die Ehre. Joana Mallwitz bot mir ihrem Konzerthausorchester Berlin und dem Geiger Pekka Kuusisto ein ebenfalls überwiegend romantisches Programm mit Musik von Wagner, Bryce Dessner, Grieg, Mendelssohn Bartholdy und Bedřich Smetana.

Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger

31.12.2025- SILVESTERKONZERT- Tiroler Festspiele Erl- Festspielhaus Erl.

„Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“

Marina Rebeka. Foto: Scheffold-Media

Mit einem fulminanten, begeistert umjubelten, Silvesterkonzert ließen die Tiroler Festspiele Erl das Jahr 2025 grandios „ausklingen“!
Das hochkarätige Opernprogramm dieses außergewöhnlichen Abends setzte „en suite“ Glanzlichter aus der Opernliteratur.

Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen

  1. Neujahrskonzert der Komponistinnen und Komponisten am 1. Jänner 2026, 15:00 Uhr – Ehrbar Saal, Wien

Stars are born: Andrea Götsch – Mitra Kotte – die Ehrphilharmonie

Andrea Götsch, Dirigentin, und die Ehrphilharmonie Wien © Attila Kovács

Der Leitgedanke
„Wir möchten musikalische Vielfalt zeigen – über Epochen, Geschlechter und Stile hinweg … Uns fasziniert, wie sich verschiedene musikalische Sprachen gegenseitig spiegeln und bereichern. Am Ende geht es immer um das Verbindende: um Klang, Emotion und gemeinsames Erleben.“ – Andrea Götsch

Zum Bericht von Elisabeth Dietrich Schulz

Stuttgart: La Fest, Musiktheatercreation,31.12. 2025 – Derniere

Foto: Martin Sigmund

Nach gut zweijähriger Spielzeit verschwindet das Barockarien-Pasticcio erstmal in der Versenkung.Es hatte jetzt nochmal eine fast ausverkaufte umjubelte Silvester-Vorstellung. Die Idee dazu sowie Regie und Choreographie stammen vom ehemaligen Stuttgarter Balletttänzer Eric Gauthier, der zu Beginn auf offener Bühne ins Stück führte, Sängerinnen und Balletttänzer vorstellte und sogleich auch das Publikum miteinbezog, es zu Atem- und kleinen Einsingübungen aufforderte. Weiter  hinten war das Orchester sichtbar placiert, das in Continuoformation mit Theorbe, Gambe , Cembalo sowie auch Grossformation mit  einer Bläserreihe ganz hinten postiert war.Die Leitung sowie die Arien-, Stücke-Auswahl oblag Benjamin Bayl, der meist mit Hut dirigierte und zu Beginn davor zusammen mit Gauthier dialogisierte, der in Lederjacke während der Aufführung sympathisch präsent blieb.

Zum Bericht von Friedeon Rosèn

Giacomo Puccini: Madama Butterfly • Opernhaus Zürich • Wiederaufnahme 30.12.2025
Es gibt sie noch…
Es gibt sie noch. Die Abende, die das Publikum «vom Hocker reissen».

Foto © Toni Suter

Der Ausgangspunkt für die Inszenierung Ted Huffmans, der seine Opern‐Karriere mit Knabenrollen an der New Yorker Metropolitan Opera begonnen und erste szenische Erfahrungen in der freien Theater-Szene New Yorks gemacht hat, ist der leere Raum der Bühne. Dieser Raum wird mit nur wenigen Versatzstücken (ein Schrank, eine Esstisch mit Stühlen, ein Sofa, eine offene Feuerstelle zum Tee kochen; Bühnenbild: Michael Levine) gefüllt…

Zum Bericht von Jan Krobot

Gaëtano Donizetti: Don Gregorio • Kammeroper Zürich im Gemeindesaal Zollikon ZH • Premiere: 31.12.2025
Beste Unterhaltung bei herrlicher Musik

In diesem Winter hält die Kammeroper Zürich für den Donizetti-Fan sein Melodramma giocoso in zwei Akten «Don Gregorio» (1826; für Neapel revidierte Fassung von «L’ajo nell’imbarazzo»/«Der Erzieher in Verlegenheit», Rom 1824) bereit. Und wer noch kein Donizetti-Fan ist, wird es mit dieser Aufführung werden.

Foto © Denis Yulov

Das für die Karnevals-Saison des römischen Teatro Valle im Jahr 1824 entstandene melo-dramma giocoso in due atti a sette voci «L’ajo nell’imbarazzo» war ein so deutlicher Erfolg (07.02.1824), dass es nicht nur in Italien, sondern, als erstes Werk des Bergamasker Meisters auch im Ausland (z.B. Dresden 1828 oder Berlin 1841), nachgespielt wurde. Zwei Jahre später entstand für eine Aufführungs-Serie am Neapolitaner Teatro Nuovo (11.06.1826), der dortigen Heimstatt der Opera buffa, eine überarbeitete Fassung unter dem Titel «Don Gregorio». ..

Zum Bericht von Jan Krobot

SAN FRANCISCO: PARSIFAL – Neuinszenierung 2025 (Stream)
Wagner ernstgenommen

Foto: Cory Weaver/ San Francisco-Opera

 Aus den USA kam ja einst der sog. Wokismus herüber nach Europa, der sich gesellschaftlich mit bestimmten und mittlerweile immer häufiger diskutierten Narrativen ausbreitete und sich in einer gewissen Ausprägung auch auf die Ästhetik des Opernschaffens insbesondere deutschsprachiger Opernhäuser legte. Umso interessanter ist es, dass man in den USA immer noch Opernproduktionen erleben kann, zumal auch im Wagnerfach, die den Intentionen und Motiven ihrer Schöpfer, den Komponisten also, recht nahe stehen. Sie kommen durch einen Aufführungsstil, den man in unseren Breiten bisweilen abfällig als traditionell oder gar „altmodisch“ abtun würde, zu sehr beeindruckenden szenischen und interpretatorischen Lösungen. Diese verlangen gerade den Opernliebhabern und Rezensenten, die die Wagner-Rezeption schon über ein halbes Jahrhundert beobachten, immer wieder Bewunderung ab…
Zum Bericht von Klaus Billand

Venedig
Fenice-Orchester protestierte bei Neujahrskonzert gegen Direktorin
Beschäftigte des venezianischen Theaters trugen goldene Anstecknadel. Nach den Protesten gegen die Ernennung der Dirigentin Beatrice Venezi zur Musikdirektorin kommt das Theater La Fenice in Venedig nicht zur Ruhe. Beim Neujahrskonzert kam es am Donnerstag zu einer Protestaktion gegen die umstrittene Venezi. Die Orchestermitglieder und der Dirigent des Neujahrskonzerts, Michele Mariotti, trugen eine kleine Anstecknadel in Form eines Violinschlüssels mit einem Herz in der Mitte, schwarz auf goldenem Grund – passend zu den Farben des Theaters. Die Anstecknadel wurde an das Publikum verteilt – als Zeichen des Protests gegen Venezi, teilten die Mitarbeiter des Theaters laut Medienangaben mit.
DerStandard.at.story.fenice

Filmdiva mit einem großen Herzen: Ein ganz persönlicher Nachruf auf Brigitte Bardot
Von Kirsten Liese

 

Viele assoziieren mit ihrem Namen nur die blonde Sex-Ikone und schamlose Verführerin mit Schmollmund, als die sie in Filmen wie „Et Dieu créa la femme“ („Und immer lockt das Weib“) „En cas de malheur“ („Mit den Waffen einer Frau“), „Viva Maria!“ oder „Vie privée“ („Privatleben“) zu erleben war. Dass diese Produktionen an sie als Schauspielerin keine sonderlichen Anforderungen stellten,  hat sie selbst in späteren Jahren keinen Hehl gemacht.

Zum Nachruf von Kirsten Liese

*BÖLLERVERBOT JETZT! *
Müllberge und Luftverschmutzung – die Silvester-Knallerei gefährdet nicht nur Mensch und Tier, sondern auch die Umwelt. Damit muss endlich Schluss sein!

*Ich hab deshalb gerade den Appell von #aufstehn an Innenminister Karner unterzeichnet, mach auch du mit:* https://aktion.aufstehn.at/andere/boellerverbot/appell?utm_source=wa-ty
Fritz Krammer

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

«Youtube Killed the MTV-Star»: Das Ende von MTV markiert das Ende einer Ära: MTV wurde in den achtziger und neunziger Jahren zur Bastion des internationalen Mainstreams. Es hat nicht nur Musik und Video geprägt, sondern auch Mode und Tanz. Jetzt gibt MTV die Musik auf.
Jetzt lesen
«Mit wem würden Sie eine Gefängniszelle teilen?» – Fragen, die man sich stellen sollte: Der Autor Rolf Dobelli hat ein neues Fragebuch veröffentlicht. Doch was ist überhaupt eine gute Frage?
Jetzt lesen
David Wojnarowicz zeichnet ein Amerika der verlorenen Unschuld, ein Amerika der Strichjungen und Prostituierten der 1990er Jahre: Der amerikanische Schriftsteller David Wojnarowicz hat in «Waterfront Journals» ein nüchternes Sittenbild von Sex, Gewalt und Repression entworfen.
Jetzt lesen
Das Trauma haust im Keller: Der Dresdner «Tatort» eröffnet das neue Jahr mit einem starken, beklemmenden Fall: Ein verstörtes Mädchen und seine verschwundene Schwester: Mit «Nachtschatten» zeigt der «Tatort» aus Dresden, wie wirkungsvoll das klassische Entführungsszenario sein kann.
Jetzt lesen
Fall Epstein: Ein neues Gesicht für Ghislaine Maxwell: 2021 wurde Ghislaine Maxwell wegen Menschenhandels sowie sexueller Ausbeutung Minderjähriger verurteilt. Nun versucht sich die ehemalige Gefährtin von Jeffrey Epstein selbst und unter Beihilfe mancher Medien zum Opfer zu stilisieren.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung

Crans Montana/Schweiz
Feuerfontäne wohl Brandursache:„Wenn diese Personen noch leben, wird gegen sie ermittelt“
40 Tote und 119 Verletzte bei Silvester-Katastrophe. Die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Béatrice Pilloud, sagte bei einer Pressekonferenz am Freitagnachmittag: „Alles deutet darauf hin, dass das Feuer durch die Feuerfontänen ausgelöst wurde. Die haben die Decke in Brand gesetzt, von wo aus sich der Brand sehr schnell fortgesetzt hat.“ Dies hätten vorläufige Auswertungen der Videos und Aussagen von Augenzeugen ergeben. „Es wird geprüft, ob eine strafrechtliche Verfolgung wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet wird“, sagte die Generalstaatsanwältin. „Diese Wunderkerzen kann man ganz normal im Supermarkt kaufen. Darf man sie im geschlossenen Raum verwenden? Man wird das untersuchen.“
BildZeitung

Video zeigt jetzt alles
Todesfeuer brennt an Bar-Decke – Gäste feiern weiter

Die Decke brennt bereits – und die Feier geht weiter. Der Tod kam wohl aus den Champagnerflaschen!

Immer mehr Details über die Feuer-Katastrophe von Crans-Montana kommen ans Licht. Ein Video zeigt den Beginn des tödlichen Brandes. Gegen 1:30 Uhr geriet die Decke des Lokals in Brand. Gegenüber dem Sender BFMTV sagten zwei Französinnen, dass Geburtstagskerzen auf Champagnerflaschen das Feuer ausgelöst hätten – offiziell bestätigt wurde dies jedoch noch nicht. „Sekunden später hat die gesamte Decke gebrannt“, sagte eine von ihnen. Ein Video, welches in sozialen Medien die Runde macht, zeigt den Anfang der Katastrophe. Darin ist zu sehen, dass die Decke bereits Feuer gefangen hat. Viele Gäste filmen, einige scheinen noch zu springen und zu tanzen. Ein junger Mann dürfte dann aber den Ernst der Lage begriffen haben und versuchte, die Flammen mit einem Pullover auszuschlagen – leider vergeblich.
Heute.at.cransmontana

Die Brandursache dürfte geklärt sein! Nach dem dürfte man eigentlich nirgends mehr hingehen, denn speziell in Feierlaune schalten Menschen ihr Hirn aus. Was mich betrifft gehe ich mit meiner Gehbehinderung ohnedies nicht mehr wirklich aus, geschweige denn in eine Tanzbar.

Die Katastrophe beweist,  wie gefährlich Pyrotechnik ist. Auslöser waren Wunderkerzen, wie man sie in jedem Supermarkt kaufen kann. Wie gefährlich sind dann erst Böller. Sie finden etwas weiter oben eine Petition für ein generelles Böllerverbot. 

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C.

 

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