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27. JULI 2026 – Montag

27.07.2026 | Tageskommentar

 

Salzburg/Festspiele: CARMEN (Walter Weidringers Beitrag auf Facebook – Schlussapplaus

Zu Facebook mit Video

26.7. Salzburg Großes Festspielhaus  Premiere CARMEN (26.7.2026)

Eine vertane Chance

 

Prosper Mérimée und nach ihm Henri Meilhac und Ludovic Halévy und Georges Bizet wollten eine packende Geschichte einer fatalen Leidenschaft erzählen.

Peeping Tom (Gabriela Carrizo) wollen vor allem eine Performance auf die Bühne bringen und Teodor Currentzis will vor allem sich selbst inszenieren. Wenig erstaunlich, dass dieses Konzept nicht durchgehend aufgeht, und dass dabei eben jene Momente verloren gehen, die Oper als einen in ihrer Gesamtheit unentrinnbaren Sog ausmachen.

Zum Premierenbericht von Sabine Längle

 

Bayreuther Festspiele: Wieder kein Österreich-Stream! Gehören wir nicht zur Europäischen Union!

 

Als Österreicher kommt man sich wirklich wie ein Mensch zweiter Klasse vor. Wir dürfen zwar diverse Belastungen mittragen (auch was Deutschland betrifft), aber bei einem Stream zur Bayreuther Eröffnungsproduktion sind wir wieder einmal ausgeschlossen! 
TV-Aufzeichung Samstag 1. August um 20,15 h auf 3Sat

Midou Grossmann schickt uns einen Link, der auch für uns Ösis zu knacken sein müsste

https://www.youtube.com/watch?v=8kAKzaiqvqI

Danke!!

Klaus Billands erste Eindrücke. Vollständige Besorechung erfolgt in etwa 2 Tagen)

Klaus Billands erste „Rienzi“- Eindrücke. Eine genauere Besprechung erfolgt in einigen Tagen!

 

Zum Video (Rienzi/ Klaus Billand

Über die Sänger

 

Zum Video

Erstmals bei Bayreuther Festspielen: Richard Wagners Oper „Rienzi“
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (8,58 Minuten?

deutschlandfunk.de.Rienzi-Besprechung

Bayreuth
Wagners „Rienzi“ feierte in Bayreuth Premiere – Prominenz gab sich die Ehre
Bayreuth. Zum Jubiläum der Festspiele steht erstmals die Oper auf dem Programm, mit der Wagner der Durchbruch gelang. Die Bilder.
Abendblatt.de

Bayreuth: „Eröffnungskonzert“ der Jubiläumsfestspiele
Was für ein seltener, ungewohnter Anblick: das Orchester der Bayreuther Festspiele einmal auf der Bühne. Und dort tönt es akustisch in allen dynamischen Ausprägungen genauso gut wie gewöhnlich für das Publikum unsichtbar in dem besonderen Graben an diesem Ort. Beethovens Neunte, mit der die Wagnerfestspiele ihre Jubiläumsausgabe zum 150-jährigen Bestehen eröffnen, steht auf dem Grünen Hügel in langer Tradition. Christian Thielemann ist unter den lebenden Dirigenten der einzige, dem die Ehre zuteilwird, die Sinfonie nach Richard Strauss (1933), Paul Hindemith (1953), Wilhelm Furtwängler (1951 und 1954) und Karl Böhm (1963) hier zu dirigieren, und das nicht zum ersten Mal, stand er doch auch schon 2001 zum 125-jährigen Jubiläum am Pult.
Von Kirsten Liese
DerOpernfreund.de.jubiläumsfestspiele

Und dann: Jubel (Bezahlartikel)
Die Wochen vor den Bayreuther Festspiele waren von Kontroversen geprägt. Zum Auftakt gab es jetzt Bekenntnisse gegen Antisemitismus, Pathos, Leidenschaft – eine große Versöhnungsshow.
sueddeutscheZeitung.de.Michel.Friedmann

 

TTT: Kulturkommentar + Musiktheaterdenken

 Theaterfremd? Weltfremd? Bayreuther „KI – Ring“ 2026
 KI – Hype versus Allzeit – Kunst

 

 KI ist potentes Werkzeug zur Inspiration /Effizienzsteigerung. Kunst entsteht durch analog – humane Inspiration / Intuition. KI kennt keine seelische Tiefe, physisch psychisch   Menschliches, bleibt Werkzeug, kann Menschen nicht substituieren.

 Statt neuen natürlichen Erkenntnissen reflektierender Wissenschaften, nutzt man synthetische künstliche Intelligenz. Dieser Text korrespondiert mit „Visionen, Transformationen etc.“ erscheint bald im Online Merker.  

 Bayreuther Festspiele 2026 „Ring des Nibelungen“: kuratierte KI – Bildgebung ersetzt Inszenierung, will sich durch Projektionen definieren. Man arbeitet ohne Regisseur, verzichtet komplett auf übliche Bühnenbilder. Technologie der Etikette KI soll Menschenwerk Regie und Inszenierung ersetzen.

Kuratieren bedeutet hier,  alles Visuelle auf der Bühne zu entwickeln, zu verantworten.

Richard Wagners Musik ertönt – und eine „KI – Maschine“ spuckt aus, was dazu so gem. Programmierung variabel sortiert wird. So eine multimediale Installation begleitet Musik Wagners visuell. Den inszenierten Rahmen bestimmt KI Technologie. Sänger agieren in einer „ruhigen, fast skulpturalen Präsenz“ ohne komplexe Handlungsvorgaben, was eher einer konzertanten Aufführung mit visueller Untermalung gleicht statt szenischer Inszenierung.

 Team: wenig mehr als Autodidakten künstlicher Intelligenz aufgrund fehlender Ausbildungen oder nachhaltiger beruflicher Erfahrungen, die eigentlich eher aus traditionellen Tätigkeiten / Ausbildungen darstellender Kunst kommen, überlassen die Inszenierung künstlicher Intelligenz. Ist die Blamage bei der Fußball-WM nicht genug?

 Konkrete Ausbildung und beruflicher Hintergrund der Experten, Kuratoren der KI – Inszenierung.

 Teamchef ist kein klassischer KI – Ingenieur oder Informatiker sondern gem. Ausbildung nur gelernter Opernsänger, der als Regisseur, Ausstatter und Autor arbeitet, seit März 2019 künstlerischer Leiter der neu gegründeten „Akademie für Theater und Digitalität“ ist.

 Ein Programmierer, Musiker und Theaterautor ist verantwortlich für  künstlerisch-technische Konzeption und Creative Code/Visual Art (?), hat Informatik studiert, entwickelt Virtual Reality in Performance-Kontexten und Visualisierungssoftware.

 Ein Forscher immersiver Theaterformen, Digital-Künstler und „Creative Technologist“ ist zuständig für Creative Code und Visual Art, hat Medieninformatik studiert…

Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/ttt-kulturkommentar-musiktheaterdenken-theaterfremd-weltfremd-bayreuther-ki-ring-2026-ki-hype-versus-allzeit-kunst/

Salzburg
Salzburger Festspiele 2026: Diese Aufführungen sind im ORF zu sehen

171 Aufführungen an 19 Spielstätten: Mit „Carmen“, „Ariadne auf Naxos“ und „Il viaggio a Reims“ sind mehrere Opernhöhepunkte im ORF zu sehen. Mehrere große Opernproduktionen wie Georges Bizets „Carmen“ mit Asmik Grigorian in der Titelrolle sind am 8. August in ORF 2 zu sehen. Richard Strauss’ „Ariadne auf Naxos“ wird am 15. August in 3sat sowie am 24. August in ORF 2 ausgestrahlt. ORF III zeigt am 9. August Gioachino Rossinis „Il viaggio a Reims“ mit Cecilia Bartoli. Begleitend präsentiert der ORF Dokumentationen über die Oper Carmen, Richard Strauss und Hans Werner Henze.
SalzburgerNachrichten.at

ERL/Tiroler Festspiele: CARMEN
25.7.2026 (Susanne Lukas)

Temperamentvolle Seguidilla mit Eva Rae Martinez, Aigul Akhmetshina und Lucy Baker. Foto: Scheffold Media

Karten für diese konzertante Carmen-Vorstellung in Erl waren so begehrt, dass sogar über 100 zusätzliche Sitzplätze vor der ersten Reihe geschaffen wurden. Das Publikum erlebt die allerbeste Carmen dieser Tage: die betörende Aigul Akhmetshina. In feurig-rotem Kleid mit tiefem Ausschnitt, offenen Haaren, kokettem Blick und der Akazienblüte in der Hand schreitet sie mit sinnlichem Hüftschwung vor dem Orchester auf und ab und besingt in der Habanera ihre eigenen Gesetze über die schnell vorübergehende Liebe. Die Russin tanzt heißblütig bei der Seguidilla und verströmt laszive Leidenschaft und südliches Temperament bei den Verführungen Josés. Auch nach der Pause besticht die Mezzosopranistin im enganliegenden, schulterfreien Kleid mit roten Blumen an Saum und Dekolleté. Ihre kraftvolle, dunkel timbrierte Stimme und die herrlich ertönenden tiefen und hohen Lagen mit viel Volumen und Glut begeistern – dabei wirkt alles vollkommen leicht und natürlich – sie interpretiert nicht Carmen – sie verschmilzt mit der Figur der selbstbestimmten Frau, die die Luft um sich erhitzt! Besser geht es nicht! Da fehlen weder Bühnenbild noch Requisiten; die Reduktion aufs Wesentliche mit Bizets Musik voller blühender Melodik und der mitreißenden Performance von Akhmetshina mit ihrem expressiven Spiel und stimmlicher Präzession ist man gänzlich beglückt…

Zum Bericht von Susanne Lukas

25.7.2026 – „Carmen“ (konzertant) – Festspielhaus Erl – Tiroler Festspiele Erl Sommer 2026.

„Die Liebe ist ein rebellischer Vogel…“

Copyright: Scheffold-Media

Eine phänomenale konzertante Aufführung von Georges Bizets (1838-1875) fulminanter Oper „Carmen“ war im Festspielhaus Erl bei den diesjährigen Tiroler Sommerfestspielen mitreißend zu erleben!

Die weltberühmte Oper in vier Akten mit dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée, die mit musikalischen Highlights gespickt ist, wurde in Erl für die konzertante Aufführung um eine packende, durch das Werk führende Textfassung nach Mérimées Novelle eindrucksvoll ergänzt…

Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen 

Bregenz/ Broucek
Bregenz triumphiert mit einer fulminant-grotesken Janacek-Rarität
Unmittelbar jeweils am Abend nach der großen Oper auf der spektakulären Seebühne – in diesem Fall Verdis „La Traviata“ – bieten die Bregenzer Festspiele im Festspielhaus exquisite Raritäten, gleichsam als das vom Großereignis mitfinanzierte Gegenstück. Janáčeks Oper der zwei „Ausflüge“ zum Mond und ins 15. Jahrhundert ist eine edle Trouvaille, eine dadaistisch-groteske Satire auf einen unvergesslichen Spießer im Stil des legendären Soldaten Schwejk.
Phänomenal inszeniert, mit verblüffenden Effekten und großartigen Gags, musikalisch hervorragend.
Von Dr. Charles E.Ritterband
Klassik-begeistert.de

 

Wie verbringen unsere Kritiker den Sommer? Folge 2
Der Festspiel-Flaneur
Von Lehár-Schnitten in Ischl bis zum Gewitter in Santa Fe: Der Festspielsommer dreht sich (auch) um die schönsten Nebensachen.

RONDO-MAGAZIN

Peralada
Demnächst Uraufführung: Pavarottis Tochter Cristina schreibt Opernlibretto
Eine der drei Töchter des verstorbenen italienischen Startenors Luciano Pavarotti (1935-2007) hat das Libretto zur neuen Oper „Diario di una madre“ („Tagebuch einer Mutter“) des spanischen Komponisten Alberto García Demestres geschrieben.
https://www.krone.at/4231883

Sprechtheater

Salzburger Festspiele.perner Inseln: Wie Rasches Salzburger Festspiel-„Faust“ suggestiv auf der Stelle tritt
Die Eröffnung des diesjährigen Schauspielprogramms überzeugt auf der Perner-Insel mit Reduktionismus und einer unbehaglichen Klassiker-Diagnose
DerStandard.at.story.diagnose

Faust I – Salzburger Festspiele
Es irrt der Mensch, so weit er auch geht
Nachtkritik.de.salzburger.festspiele

Dieser „Faust“ kreist um sich selbst
https://orf.at/stories/3436722/

Faust im Dauerlauf mit konditionsstarkem Teufel
Ulrich Rasche eröffnet die Salzburger Festspiele mit einer eindrucksvollen, aber sich selbst behindernden Goethe-Deutung auf der Pernerinsel.
https://www.krone.at/4232860

Faustens Drogentrip: Ulrich Rasche orgelt mit den Farben (Bezahlartikel)
Die erste Theaterpremiere der Salzburger Festspiele begann ungemein packend – und erging sich schließlich in Reizüberflutung
Kurier.at.goethes.faust.rasche

Bestürzender „Faust I“ in Salzburg: Gott fehlt, die leere Welt dreht sich (Bezahlartikel)
Ulrich Rasche inszeniert den ersten Teil von Goethes „Faust“ mit nur fünf Personen als streng rhythmisiertes Seelendrama, das sich im Inneren Fausts abspielt. Das kann nicht völlig glücken. Aber es gelingen große Momente in einer so leeren wie bedrohlichen Theatermaschinerie.
DiePresse.com.bestuerzender.faust

„Faust“ in Salzburg: Das will uns schier das Herz verbrennen (Bezhlartikel)
Selbstgespräch eines Schwachsinnigen: Ulrich Rasche versucht mit seiner „Faust“-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen sein Image als monotoner Drehbühnen-Regisseur zu konterkarieren. Mit Erfolg?
FrankfurterAllgemeine.net.faust

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Europa exportiert Millionen Tiere – lebend. Sie reisen nach Nordafrika, wo die Käufer sie unter widrigsten Umständen schlachten
Jetzt lesen
Alles steuert auf einen Punkt zu, an dem vom Russischen in der Ukraine nur noch ein Baumstumpf übrig bleibt: Kiew will Ukrainisch zur Einheitsspache machen und verkennt dabei die Realität des Alltags. Der Schriftsteller Sergei Gerasimow über eine Sprache, die nicht so leicht vergehen will.
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Noch nie war Donald Trump so erfolgreich wie heute: Die Umfragewerte des US-Präsidenten sind im Keller, Iran bietet ihm die Stirn. Nur in der Disziplin Selbstbedienung ist er erfolgreicher denn je.
Zum Editorial des «NZZ am Sonntag»-Chefredaktors Beat Balzli
Interview: Bei uns verschwinden die Gletscher wohl», sagt der bekannteste Gletscherforscher der Schweiz
Jetzt lesen
Wenn alle Illusionen zersplittern: Verdis «La Traviata» bei den Bregenzer Festspielen: Auf der Seebühne zeigt Damiano Michieletto das Drama der Kurtisane Violetta Valéry als bildgewaltiges, aber weitgehend unkritisches Spektakel.
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Charli XCX: Weder Pop noch Punk werden uns vor dem Untergang bewahren: Der britische Pop-Star hat bisher vor allem mit Dance-Beats und exaltierten Posen für Aufsehen gesorgt. Auf dem Album «Music, Fashion, Film» setzt sie nun auf rockige Klänge, um Skepsis und Selbstzweifel auszudrücken.
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 Corine Pelluchon plädiert für eine Politik der Wertschätzung: Wie könnte Demokratie besser funktionieren? Die französische Philosophin Corine Pelluchon hat eine Idee.
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«Wie ein Handy, das durch eine Hülle geschützt wird» – in der ARD macht ein radikaler Muslim Werbung für die Verhüllung von Frauen. Der Bayerische Rundfunk stellt islamische «modest fashion» unkritisch als Modetrend dar. Die Verklärung einer sexistischen und patriarchalen Praktik ist kein Einzelfall.
Jetzt lesen

Der eine versinkt in Schwermut, der andere führt eine Affenarmee an: Die Sänger von The Cure und Gorillaz prägten das Paléo-Festival auf ihre je eigene Weise: Robert Smith und Damon Albarn geben mit ihren Weltbands zwei völlig unterschiedliche Konzertabende. Das Publikum haben die beiden Briten in Nyon sowieso auf ihrer Seite.
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Krieg in Iran: Zu einem möglichen Einsatz von US-Bodentruppen und weiteren Entwicklungen lesen Sie unseren
 
Ticker.
Brände in Europa: In Spanien sind Menschen evakuiert worden, und an der französischen Westküste haben sich die Brände der Stadt Bordeaux bis auf etwa dreissig Kilometer genähert.
Zu den neuesten Hitzemeldungen
Gen Z kämpft für Rechte in Indien: Auch nach dem Rücktritt des Bildungsministers gehen die Proteste weiter.
Zum Bericht
Breitling-Chef lobbyiert in den USA: Weil Amerika keine nennenswerte Uhrenindustrie hat, kann man sie mit Zöllen auch nicht schützen. Die Schweizer Uhrenhersteller wollen sich das zunutze machen.
Zum Bericht
Heimatschutz verschärft Wohnungsnot: In der Schweiz bröckeln die Wohnblöcke aus der Ära des billigen Betonbaus. Der Heimatschutz will sie als Zeitzeugen erhalten – mit einer Flut von Rekursen.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Österreich: Hatten Sie Angst zu ersticken, Herr Doskozil?
Stimmverlust, Atemnot, 18 Operationen und schließlich die Entfernung des Kehlkopfs: 200 Tage verbrachten Hans Peter Doskozil und seine Frau Julia in den letzten acht Jahren gemeinsam in der Klinik. Im Interview sprechen sie über Schicksal, Zusammenhalt und Momente, in denen es ganz eng wurde.
https://www.krone.at/4231723

Berlin: CSD-Terrorist bei Zugriff in Gartenlaube getötet
In Berlin ist nach dem Attentat auf den Christopher Street Day mit einer Toten und 29 zum Teil schwer Verletzten die Suche nach dem mutmaßlichen Terroristen Abdul B. zu Ende. Laut „Bild“-Informationen erfolgte der Zugriff in einer Gartenlaube. Es fielen Schüsse, dabei kam der 21-Jährige ums Leben.
https://www.krone.at/4233090

Autorennsort/Hungaroring
Pole-Fluch besiegt! Norris gewinnt den Ungarn-GP!
Lando Norris hat McLaren beim 40-Jahr-Jubiläum des Grand Prix von Ungarn den ersten Saisonsieg beschert. Der Weltmeister setzte sich am Sonntag vor Red-Bull-Star Max Verstappen und WM-Leader Kimi Antonelli durch. Die hoch eingeschätzten Ferraris von Charles Leclerc und Lewis Hamilton verpassten als Vierter bzw. Fünfter das Podest.
https://www.krone.at/4232191

Max Verstappen wurde überraschend Zweiter! So braucht er wohl nicht die Telefonnummer meines Mechanikers. Ist ohnehin besser, mit Empfehlungen hat man nur Scherereien!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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