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24. OKTOBER 2026 – Samstag

24.10.2026 | Tageskommentar

 

 

Freunde der Wiener Staatsoper:  JAHRBUCH
50 JAHRE GELEBTE OPERNFREUNDSCHAFT
Hg. Rainhard Wiesinger
Wien 2026

Zum Jubiläum!

Es gibt es glücklicherweise alle Jahre wieder, das Jahrbuch der Opernfreunde, aber nicht alle Jahre feiert man das Jubiläum eines halben Jahrhunderts: „50 Jahre gelebte Opernfreundschaft“ ist folglich der diesjährige Band (in Himmelblau, diesmal kein Sängerbild am Titel) benannt. Und diese Bücher sind wichtig, denn es gibt sonst keine jährliche Dokumentation über die Arbeit der Wiener Staatsoper. In der Ära Dominique Meyer setzte die Oper noch Ehrgeiz darein, einen eigenen Band mit Theaterzetteln und Fotos zu veröffentlichen, der das Geschehen der vorangegangenen Saison komplett abbildete.

Diese Ambition gibt es in der Ära Roscic nicht. Da muss man als Opernfreund schon die Hefte des gedruckten „Der neue Merker“ sammeln, dessen Existenz glücklicherweise gerettet wurde, um später nachschlagen zu können. Und sich auf das alljährliche Jahrbuch der Opernfreunde verlassen… Das Grußwort haben die Opernfreunde übrigens von Dominique Meyer erbeten, der ihnen stets weit besser gesinnt war als der gegenwärtige Operndirektor…

Das Buch bietet, das sei zu Beginn lebend erwähnt, die Chronik der Aufführungen wieder im Theaterzettel-Stil, d.h., die Rollen / Interpreten sind untereinander aufgelistet, die Aufführungen nebeneinander, so dass man übersichtlich sowohl Besetzungen wie auch Umbesetzungen sieht. Das mag Platz kosten, ist aber für die Benützer in hohem Maße nützlich. Schließlich will man ja schnell nachschlagen, wer da oder dort bei einer Vorstellung die oder jene Rolle gesungen hat – manchmal wettet man ja dann auch kühn, aber bekanntlich ist die blasseste Tinte besser als das beste Gedächtnis, wie ein chinesisches Sprichwort sagt. Danke an das Team, dem wieder Rainhard Wiesinger für die Gesamtredaktion vorsteht.

Wie stets gibt es tiefgründige Einführungen zu den bevorstehenden Premieren dieser Saison, für echte Opernfreunde, die mehr wissen wollen, als das (für erste Information schätzenswerte) Wikipedia-Portal bietet. Es handelt sich zwar dieses Jahr mit Ausnahme des Zemlinsky um durchaus bekannte Werke (offenbar kann sich die Direktion Ausflüge in die Moderne nicht mehr leisten), Außerdem gibt es eine Vorschau auf die Ballett-Saison, ganz ausführlich über „Nijinsky“, der Chancen hat, ein Kassenhit zu werden.

Die „Künstler am Wort“ sind diesmal magerer ausgefallen als zu anderen Zeiten, schön jedenfalls, dass man sich auch den „Has Beens“ widmet, denn in Wien vergißt man Lieblinge nicht allzu schnell. Beispielsweise Sona Ghazarian. Sie war zwischen den siebziger und den neunziger Jahren Konstanze und Zdenka. Pamina und Rosalinde, Zerlina (später Elvira), Nanetta (später Alice), Adina, Musetta (später Mimi), Susanna (später Gräfin),  Gilda und Lui, Oscar und Lucia und zahllose Male die Vioiletta. Welch eine Karriere dieser Sängerin, ein Geschenk des Libanon an Wien. Sie denkt zurück an diese Jahre, besonders an das Publikum, das sie „umarmt“ hat.

Rolando Villazon ist der Mann, der nicht aufgibt, als seine Stimme nicht mehr sein „Fach“ bewältigte, suchte er sich andere Aufgaben und ist durch die Mozartwochen Österreich eng verbunden. Die Russin Maria Nazarova hat ihre nun auch schon zehn Jahre währende Karriere an der Wiener Staatsoper gemacht und oft positives Erstaunen erregt. An dunklen Stimmen sind Artus Rucinski und Ludovic Tezier, mittlerweile Weltstar, dabei. Dazu kommen „Opern Salon“-Gespräche vor Premieren. Reichlich Lesestoff.

Die Rubrik „Short Cuts“ blendet auf die Gala, die sich die Opernfreunde selbst gaben, und festliche Ereignisse zurück, gemeinsame Reisen haben Mitglieder bis Havanna geführt.

Besonders gern stöbert man allerdings in der Chronik: Wer hatte Geburtstag, an wen gedenkt man, was gab es in der Opernwelt, das auch Wien betraf, wer ist leider verstorben. Man merkt sich ja nicht alles –  aber man kann es hier nachschlagen. „Denn, was man schwarz auf weiß besitzt, / Kann man getrost nach Hause tragen.“ Mit diesem Zitat aus Goethes „Faust“ weiß jeder Opernfreund, welches Buch alljährlich in das Musik-Regal seiner Bibliothek gehört

Renate Wagner

Wo kann man das Buch kaufen? In der Oper nämlich nicht!
Ich kann Ihnen nur raten, die Opernfreunde selbst anzuschreiben: verein@opernfreunde.at

oder elisabeth.janisch@opernfreunde.at
Die können Ihnen das Buch senden oder eine Buchhandlung nennen, über die Sie es beziehen können.
Beste Grüße aus Wien,
Renate Wagner

HEUTE Wiener Staatsoper: World Opera Day« – 50 % Rabatt auf viele November-Vorstellungen & Verkaufsstart Jänner

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebes Publikum!
 Am kommenden Sonntag, dem 25. Oktober, ist »World Opera Day«, ein Aktionstag zu Ehren der über 400 Jahren alten Kunstform »Oper«. Auch wir wollen diesen Tag feiern und freuen uns, Ihnen dazu ein attraktives Angebot machen zu können: 

Mit dem Aktionscode WORLDOPERADAY gibt es für Buchungen, die am 25. Oktober getätigt werden, für die November-Vorstellungen von → La fille du régiment, → Luisa Miller, → Nijinsky (Ballett) sowie für das → Solokonzert von Simon Keenlyside 50 % Ermäßigung, verfügbar in den Kategorien 1-3*. Kleiner Pro-Tip: Aufgrund der Zeitumstellung haben Sie sogar eine Stunde mehr Zeit, Karten zu kaufen! 🙂

Eine nähere Erklärung zur Aktion finden Sie → hier 

Verkaufsstart für die Vorstellungen im Jänner ist der 1. November

WIENER KONZERTHAUS (dringend): Terminverschiebung von Krystian Zimerman. Konzert am 25.10. abgesagt

das für Sonntag, den 25. Oktober 2026, geplante Konzert von Krystian Zimerman muss leider krankheitsbedingt verschoben werden und wird nun am Montag, den 31. Mai 2027 stattfinden.

Heute  Premiere  des Musicals CHICAGO in der Wiener Volksoper. 
Einen Bericht von der öffentlichen „Vorpremiere haben wir auch bereits anzubieten
https://onlinemerker.com/wien-volksoper-chicago-vorpremiere/

Wiener Festwochen 2027: Wiener Festwochen suchen die Gesichter der People’s Republic

 

Die Wiener Festwochen erklären sich 2027 zur People’s Republic: einer Kunstrepublik für die Bevölkerung Wiens und für die ganze Welt. Inspiriert von der Tradition des Roten Wien, das bis heute als Labor politischer, sozialer und kultureller Selbstorganisation gilt, entwerfen die Festwochen eine Republik der Zukunft. Eine Republik, die auf Vielfalt, Gemeinschaft und die schöpferische Kraft der Vielen setzt.

Nach der Republic of Love und der Republic of Gods wird die Freie Republik Wien vom 14. Mai bis zum 20. Juni 2027zur People’s Republic: einer Vielvölkerrepublik der Künste mit Theater, Musik, Debatten, Partys, Versammlungen und einer eigenen People’s University. Fünf Wochen lang wird Wien zum Schauplatz eines globalen Austauschs über die großen Fragen unserer Zeit: Wie wollen wir künftig zusammenleben? Welche Formen von Gemeinschaft brauchen wir? Und wie kann Kunst dabei helfen, eine andere Zukunft zu erfinden?

Wie Intendant Milo Rau in seiner Rede beim Guerilla-Festival ne:bitef in Belgrad hervorhob, sind es oft die Taten von einzelnen, die weitreichende Folgen haben können. Diese Kraft des zivilgesellschaftlichen Widerstands will Rau mit den Wiener Festwochen feiern: „Die Taten weniger Menschen können große Konsequenzen haben. Power to the Peoples!“

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Frankfurt: Verträge für Opernintendant Loebe und Generalmusikdirektor Guggeis verlängert

Copyright: Nils Heck

Der Intendant der Frankfurter Oper, Bernd Loebe bleibt Frankfurt erhalten. Sein Vertrag wurde über den 31. August 2028 hinaus um vier Jahre bis zum 31. August 2032 verlängert.
Der Vertrag des Generalmusikdirektors Thomas Guggeis wurde ebenfalls verlängert. Die Oper Frankfurt gehört zu den führenden Opernhäusern Europas und wurde unter Loebes
Führung mehrfach ausgezeichnet. Erst kürzlich wurde das Frankfurter Opern- und Museumsorchester zum dritten Mal in Folge – und zum sechsten Mal insgesamt – von der Fachzeitschrift Opernwelt als „Orchester des Jahres“ ausgezeichnet.

Ausführlicher in den „Infos des Tages“

16.,17.,18.10.2026 – Künstlertreffen der Gottlob-Frick-Gesellschaft in Pforzheim-Niefern-Öschelbronn und Ötisheim – Baden-Württemberg (Deutschland).

„Verachtet mir die Meister nicht und ehrt mir ihre Kunst!“

 

Gottlob Frick-Medaille

In Erinnerung an den legendären, weltberühmten Bass Gottlob Frick (1906-1994), der als jüngstes von 13 Kindern in Ölbronn geboren wurde, zum Weltstar avancierte und auf Grund seiner unverwechselbaren, dunklen Timbre-Qualität als einer der bedeutendsten „schwarzen Bässe“ des 20.Jahrhunderts gilt, findet alljährlich das Künstlertreffen der Gottlob-Frick-Gesellschaft in der Heimat des großen Künstlers statt.

Seine besten Freunde Ehrenpräsident Hans A. Hey und Gattin Ingrid pflegen liebevoll das Andenken an den unvergessenen Ausnahmesänger und bewerkstelligen eindrucksvoll, gemeinsam mit ihrem Team, die Künstlertreffen der Gottlob-Frick-Gesellschaft.

Für die, von weit her angereisten Gäste, wurde bereits am Abend des 16.10.2026 im Best Western Queens Hotel in Niefern-Öschelbronn, in dem alle Teilnehmer des Künstlertreffens wohnten, neben einem gemütlichen Beisammensein, ein unterhaltsames, musikalisches Programm vorbereitet. Ehrenpräsident Hans A. Hey begrüßte mit einer enthusiastischen, zündenden Rede die anwesenden Künstler sowie Ausführenden des Abends und eröffnete hiermit das diesjährige Künstlertreffen der Gottlob-Frick-Gesellschaft.

Studierende der Musikschule Gutmann aus Mühlacker, die von Herta Gutmann geleitet wird, präsentierten abwechslungsreiche Darbietungen. Zur Vorspeise war ein ganz spezieller rhythmischer Auftakt mit Julian Faupel, Lasse Wilhelm und Aaron Wenzel unter der Leitung von Arthus Gutmann zu erleben, in dem die jungen Musiker mit Töpfen, Pfannen, Kochlöffel und sonstigem Küchenzubehör unterschiedliche rhythmische Variationen kreierten. Als kleiner Zwischengang wurde Klaviermusik zu Gehör gebracht.

Zunächst zeigte die siebenjährige Nelia Geissel ihr bereits beachtliches Können am Klavier mit dem traurigen (Leopold Mozart) und dem lustigen Clown. Anschließend beeindruckte die dreizehnjährige Georgierin Lizi Tughushi mit der „Kroatischen Rhapsodie“ von Tonci Huljic. Eine Verbindung von klassischem Klavierspiel und modernen energetischen Pop-Beats.

Zum Abschluß interpretierte die vierzehnjährige Maria Pohlke eindrucksvoll „La Foule“, eines der bekanntesten Chansons von Edith Piaf, am Klavier. Die Melodie ist ein peruanischer, argentinischer Walzer aus dem Jahr 1927 von Angel Cabral.

Ehrenpräsident Hans A. Hey überreichte Herta Gutmann, Irene Stenzel und mir feierlich und liebenswürdig eine Goldene Rose zum Dank für unsere jahrelange Unterstützung der Gottlob-Frick-Gesellschaft.

Der Abend klang harmonisch und freundschaftlich mit guten Gesprächen aus.

Am nächsten Tag waren bis Mittag schließlich alle Teilnehmer am Künstlertreffen eingetroffen wie u.a. KS Renate Behle, Daniel Behle, KS Oskar Hillebrandt, Star-Journalist Thomas Voigt, Christine Cerletti, Lukas Enoch Lemke, Michail Milanov, Irene Stenzel, Cornelius Hauptmann, Clemens Bieber, KS Rüdiger Wohlers, Jeanne Piland, Wolfgang Kärcher, Matthias Ries-Wolff, John Pickering, Marion Seidel, Wilja Ernst-Mosuraitis…

Daniel Behle und seine Mutter KS Renate Behle. Rechts daneben Ehrenpräsident Hans A.Hey. Fotocredit: Gottlob-Frick-Gesellschaft

Lesen Sie den ausführlichen Bericht von Marisa Altmann-Althausen 

Wien 22.10.2026:  Konzerthaus Mozart-Saal Christian Gerhaher, Bariton, Gerold Huber, Klavier

 

Christian Gerhaher. Foto: Sony

Seit Jahrzehnten gilt der hörbar bei Dietrich Fischer-Dieskau in die Lehre gegangene Christian Gerhaher als Leuchtturm Interpretation des deutschen Lied-Oeuvres. Sein diesjähriger Liederabend im Wiener Konzerthaus war ganz dem Schaffen Robert Schumanns gewidmet. Die zu Gehör gebrachten Werke auf Basis unterschiedlicher Poeten aus den Jahren 1840 und 1850 zeigten die Reichhaltigkeit und die Ausdruckspalette des romantischen deutschen Liedgottes. Chamisso (nach Andersen), Eichendorff. Lenau, Heine sind die Dichter, die viel – zumeist unglückliche – Liebe, viel Traurigkeit, Todessehnsucht und Schwermut, viel Natur und Wetter, viel Träume und Soldatenehre und -leid in Worte setzten. Schumann vertonte sie dann so kongenial.

Zum Bericht von Sabine Längle

Interview mit dem Dirigenten Andrea Sanguineti (GMD am Aalto-Theater Essen): Zwischen Klangfülle und Klarheit

Andrea Sangueneti. Copyright:Natasha aufmKamp

Ein Orchester braucht eine eigene Identität – und zugleich die Fähigkeit, sich auf ganz unterschiedliche musikalische Welten einzulassen. Daran arbeitet Andrea Sanguineti seit 2023 mit den Essener Philharmonikern. Zum Auftakt seiner letzten Spielzeit spricht er über die sinnliche Radikalität von Korngolds „Das Wunder der Heliane“, das Zusammenspiel von Bühne und Orchester, ein Repertoire, das unter Spardruck besonders gefährdet ist, seine Arbeit mit den Essener Philharmonikern und seinen Blick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres.

Zum Interview

Vor 100 Jahren geboren: Sängerdarsteller von großer Wahrhaftigkeit: der Tenor Jon Vickers
Audio (43,50 Minuten) von Kirsten Liese
deutschlandfunk.de

Stuttgart: Sanierung oder Neubau?
Oettingers Vermittler-Mission bei Stuttgarter Oper beginnt Anfang November. Im Streit um die Zukunft der Stuttgarter Staatsoper soll Ex-Ministerpräsident Oettinger die Lösung bringen. Anfang November soll die von ihm geleitete Expertenrunde erstmals tagen.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/oettinger-sanierung-oder

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

«Schwere Autoritätskrise» – warum Macron ausgerechnet jetzt sein Land verliess: Frankreich steht nach den schwersten Krawallen seit Jahren unter Schock. Doch Emmanuel Macron reiste ausgerechnet jetzt durch die Golfstaaten. Der Präsident verteidigt sich damit, dass er die Energieversorgung des Landes habe sicherstellen müssen.
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Kein Mozzarella mehr, Blumen und Gemüse auf dem Abfall: Ein Streik der Lastwagenfahrer legt Süditalien lahm: Die Regierung von Giorgia Meloni hat ein dringliches Paket zur Beendigung der Strassenblockaden der Transporteure erlassen. Diese wehren sich gegen hohe Treibstoffpreise – und sorgen für rote Köpfe bei der Bevölkerung.
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 Sie sind jung, kompromisslos und siegessicher: Serbiens Studenten wollen Vucic stürzen: Zwei Jahre lang haben junge Serben gegen die Regierung demonstriert. Nun treten sie mit einer eigenen Liste bei den Wahlen an. Sie wollen Serbiens Demokratie retten – mit einer Entschlossenheit, die kaum Widerspruch duldet. Ein Besuch.
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Der niederländische Regierungschef Rob Jetten bekommt dank einer Leihmutter ein Kind – das unterscheidet ihn vom Fall Spahn: Wegen der liberalen Gesetzgebung gibt es in den Niederlanden keinen Aufschrei. Dafür ist das Vaterglück des schwulen Paars für die Werbeindustrie ein gefundenes Fressen.
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«Es waren die grössten Friedensfreunde, die als Erste vergewaltigt, abgeschlachtet oder verschleppt wurden»; Israels Staatspräsident Yitzhak Herzog rechnet mit Europa ab: Die Menschen verkennen die jihadistische Bedrohung und lassen Israel im Stich. Und er sagt, warum die bevorstehende Wahl in Israel einen Neuanfang ermöglichen könnte.
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Jon Ossoff – könnte dieser Demokrat der neue Obama sein?
Die Zwischenwahlen am 3. November sind für die Demokraten auch eine Talentsuche für die Präsidentschaftswahlen 2028. Der 39-jährige Senator Jon Ossoff aus dem konservativen Teilstaat Georgia wird als aufsteigender Star gehandelt. Reportage von einem Rally in Atlanta.
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 Ein schmutziger Wahlkampf eskaliert weiter: In Ohio hält Vivek Ramaswamy an einem kontroversen TV-Spot fest: Der republikanische Gouverneurskandidat und Trump-Vertraute spannt die Mutter seiner Gegnerin Amy Acton ein, um die Demokratin der notorischen Lüge zu überführen. Die attackierte Acton weist die Vorwürfe zurück. Hinter allem steckt eine tragische Familiengeschichte.
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 Ein amerikanisches Kriegsschiff verärgert China – für die Philippinen ist die Fahrt ein Zeichen der Unterstützung: Nach einer Drohung des chinesischen Botschafters sind die Beziehungen zwischen Manila und Peking angespannt. Washington demonstriert Präsenz. Wie viel Eindruck macht das auf China?
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Frauenpower für die klassische Musik – die Pianistin Claire Huangci: Die amerikanische Pianistin wollte eigentlich das 250-Jahre-Jubiläum der USA mit einem Album feiern. Doch nach der Wahl von Donald Trump erschien ihr dies unpassend. Stattdessen widmete sich Huangci der Musik von Komponistinnen – ein Schritt mit Folgen.
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Sie lächelt nie für ihn: Wie die CNN-Reporterin Kaitlan Collins Donald Trump zur Weissglut treibt: Der Präsident nennt sie «nasty», entzieht ihr die Akkreditierung und fordert sie auf, freundlich dreinzublicken. Doch die CNN-Chefkorrespondentin Kaitlan Collins pariert Trumps Attacken kühl und faktentreu. Das macht sie für ihn so gefährlich.
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 Darf ein verurteilter Sexualstraftäter kunsthistorisch gefeiert werden?: Wie viel Verantwortung verträgt die Kunst? In Wien ist ein Streit um den berühmten Aktionskünstler Otto Muehl entbrannt. Dessen Ausstellung wirft alte Fragen auf.
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Nathalie Stutzmann in der Tonhalle: eine Dirigentin, die jede Musik zum Singen bringt: Seit ihren Erfolgen bei den Bayreuther Festspielen ist die Französin international als Wagner-Interpretin gefragt. Bei Stutzmanns Gastauftritt mit dem Tonhalle-Orchester hört man ihren sehr eigenen Stil – sogar bei einem Werk, das nicht von Wagner stammt.
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Die Filmemacherin Petra Volpe schaut in amerikanische Gefängnisse und stellt fest: «Es geht um die Frage, was der Mensch alles kann, wenn man ihn lässt»: In «Frank & Louis», dem ersten englischsprachigen Kinowerk der Schweizer Regisseurin, pflegen Inhaftierte demenzkranke Mitgefangene.
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Die Art Basel Paris muss vorzeitig schliessen: Wegen angekündigter Demonstrationen unmittelbar vor dem Grand Palais soll die Art Basel Paris ab Freitagabend geschlossen bleiben.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik: „Trump kriecht Putin in den Hintern“
US-Präsident Trump nähert sich Russland an und lobt Kreml-Chef Putin ausdrücklich. Auch in Trumps eigener Partei, die ihm lange treu ergeben war, gibt es daran zunehmend Kritik. Einige Abgeordnete wählen deutliche Worte.
Tagesschau.de.trump

Krone“-Kommentar: Nein und nochmals nein: Das störrische Kind Babler
Jetzt sei die Trendumkehr geschafft – das hört man aus der SPÖ zuletzt häufig. Seit der Sitzung von Andreas Babler mit den Landesparteichefs sind gerade einmal acht Tage vergangen und die Nebel scheinen sich zu lichten. Immer mehr Informationen sickern darüber durch, was da am Sonntag vor einer Woche hinter verschlossenen Türen abgegangen sein soll. Babler habe sich, wird erzählt, der Länder-Front, die seinen sofortigen Abgang einforderte, wie ein störrisches Kind entgegengestemmt. Eventuell werde er einen Übergangsprozess für das nächste Jahr einleiten, aber er bleibe Parteichef.
Parteichef bleibt Babler tatsächlich – wenn auch unter mehr oder weniger strenges Kuratel gestellt. Kommt das bei den Österreichern an? Das wollten wir in einer großen IFDD-Umfrage im Auftrag der „Krone“ erfahren. Die Antwort: nein, nein und nochmals nein.
Kronen Zeitung.at.kronekommentar

Künstliche Intelligenz könnte massiven Steuerentfall bringen: die Tücken des künftigen Roboter-Schlaraffenlandes
Wenn der KI-Schock den Arbeitsmarkt erreicht, sollte die Politik ein Konzept für einen völligen Umbau der Staatsfinanzierung in der Tasche haben. Das hat sie derzeit definitiv nicht.
DiePresse.com 

Österreich: E-Card wird teurer. Neue Gebühr kommt im November – Das musst du wissen
Millionen Österreicher müssen sich auf einen neuen Abzug einstellen. Die E-Card-Gebühr steigt auf 26,85 Euro pro Jahr. E-Card wird teurer
Neue Gebühr kommt im November – Das musst du wissen. Millionen Österreicher müssen sich auf einen neuen Abzug einstellen. Die E-Card-Gebühr steigt auf 26,85 Euro pro Jahr.
Heute.at.e-card teurer

Kurz, Benko, Thiel: Christian Angermayer kennt sie alle
Christian Angermayer ist Milliardär, Tech-Investor und bestens vernetzt – von Donald Trumps Umfeld über Peter Thiel bis zu Sebastian Kurz und René Benko. Eine internationale Recherche über Geld, Macht und die Geschäfte hinter den großen Zukunftsvisionen. Es ist der 21. März 2020. Die Coronapandemie hat Europa erfasst, Österreich befindet sich seit wenigen Tagen im ersten Lockdown. Um 17.12 Uhr verschickt Christian Angermayer eine vertrauliche E-Mail an den damaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz und zwei seiner engsten Vertrauten, Markus Gstöttner und Bernhard Bonelli. Mit dem Betreff: „nochmal Chloroquine“. Der 48-jährige deutsche Investor hat offenbar interessante Neuigkeiten. Seine KI-Firma Innoplexus habe für den Pharmakonzern Bayer sämtliche verfügbaren Forschungsarbeiten zu Chloroquin ausgewertet, einem Medikament, das damals als mögliche Behandlung gegen Covid-19 diskutiert wurde. „Es funktioniert, ideal in Kombination mit weiteren zugelassenen Medikamenten“, schreibt Angermayer an die damalige Regierungsspitze
News.at,angermayer

Berchtesgaden
Hitlers Teehaus brennt lichterloh – Polizei ermittelt
Das historische Kehlsteinhaus oberhalb von Berchtesgaden steht in Vollbrand. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung, ein Motorradfahrer wurde festgenommen.
oe24.at.brandstiftung

Ich wünsche einen schönen Tag !

A.C. 

 

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