Federica Lombardi. Foto: Instagram
Heute: Wien/Staatsoper: Magie auf der Bühne/ Interview : Federica Lombardi über Charisma, Energie und »Simon Boccanegra« – was Oper so fesselt und warum sie heute besonders trifft.
Da betritt eine Sängerin oder ein Sänger die Bühne – und alles verwandelt sich. Das Publikum kann den Blick nicht abwenden, ein Fluidum strömt durch den Saal, man lauscht und staunt. Gesang und Schauspiel werden eins, alles ist Ausdruck. Um das zu beschreiben, fehlen einem die richtigen Worte.
„Fliegender Wechsel“ in der Wiener Staatsoper: Plötzlich stand ein weiterer „Erik“ auf der Bühne!
Diese Senta hat es wirklich nicht leicht mit ihren Verehrern. „Erik“ wird mit seinen Mahnungen schön langsam lästig, am Mittwoch trat er noch dazu doppelt auf. Andreas Schager musste nach dem 2. Akt w.o. geben – und da der dritte Akt ohne Pause an den zweiten anschließt stand plötzlich ein anderer Erik auf der Bühne – nicht weniger lästig, aber im Vollbesitz seiner stimmlichen Kräfte! Weite Teile des Publikum haben das gar nicht bemerkt und erst beim Schlussvorhang davon erfahren!
Wiener Staatsoper: 22.4. DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
Diese Senta hat drei Verehrer
Erica Eloff. Foto: Klaus Billand
23 Jahre sind seit der Premiere des Fliegenden Holländers in der Produktion von Christine Mielitz (Bühne und Kostüme Stefan Mayer) vergangen, und anlässlich der Wiederaufnahme ist festzustellen, dass die Produktion zeitlos stringent, aber mit viel Verve die Geschichte des Mannes erzählt, der als Sterblich-Unsterblicher erst dann Erlösung findet, wenn ihm eine Frau ewige Treue schwört. Die Geschichte ist bei Mielitz durchaus stimmig in einem Schiffsbauch angesiedelt, auf dem sich neben den Darstellern allerlei Requisiten tummeln, mal die Schiffe, mal Sentas (Phantasie-)Welt. Die Ausleuchtung dieser Produktion fokussiert auf das Düstere, Dunkle der Sage, vornehmlich schwarz dominiert, einzig die Welt der Spinnerinnen und Eriks – die Bürgerlichkeit – ist hell und erleuchtet. Der einzig – wie schon bei der Premiere – unklar gebliebene Regieeinfall ist die Selbstverbrennung Sentas anstelle ihres Freitodes in des Holländers Element, dem Meer. Wahrscheinlich sollen damit ihr Fanatismus, ihre Idée fixe über ihr Idol deutlicher zum Ausdruck gebracht werden als durch ein vergleichsweise banales „Ins-Wasser-gehen“. Das Setting stimmt sonst allerdings: Es ist daher angerichtet für die düstere Geschichte, die sich bei Mielitz – durchaus nachvollziehbar – allfällig nur in Sentas Kopf abspielen könnte, – verdeutlicht wird dies durch ein rotes Dreieck, das bei ihrem ersten Zusammentreffen mit dem Holländer in den Bühnenvordergrund fährt – um aus ihrem vorbestimmten Leben mit einem biederen, einfachen Mann mit Spinnen, Kochen und Kinder Bekommen zu entfliehen…
Zum Bericht von Sabine Längle
22.4.2026- „Der fliegende Holländer“- Wiener Staatsoper
Sagenhaftes auf höchstem Niveau!!!
Foto: Geisterschiff: Generiert mit KI
Die mystische Legende der jahrhundertelangen Sagengestalt des Fliegenden Holländers war bei der Wiederaufnahme der romantischen Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner, der auch für den Text verantwortlich zeichnete, in einer wahren Luxusbesetzung, fulminant an der Wiener Staatsoper zu erleben!
Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen
Wien/ Staatsoper
Panne in der Staatsoper: Fliegender Wechsel im „Fliegenden Holländer“ (Bezahlartikel)
Andreas Schager musste als Erik bei laufender Vorstellung ersetzt werden: Nicht der einzige Sand im Getriebe eines in Summe aber aufregenden, hörenswert besetzten Wagner-Abends.
DiePresse.com.fliegenderWechsel
Ich muss mich bei unseren „Nicht Österreichern“ unter den Lesern entschuldigen, die zwar von einem französisch stämmigen Dirigenten gehört und gelesen haben, der genau das getan hat, was nun auch dem Chef von Österreichs größtem Medium in hoffentlich geistiger Umnachtung eingefallen ist, aber wir wundern uns, welche Leute es auf solche Posten schaffen! Aber bei uns und in der Politik – ist anscheinend alles möglich!
Eine ganz, ganz miese Geschichte…
Liebe Geschlechtsgenossinnen! Wenn mir ein Mann ein Foto mit seinem erigierten Penis schickt, ist er für mich erledigt. Ich werde es nicht an die große Glocke hängen, um den notgeilen Idioten nicht noch mehr zu blamieren, als er es schon getan hat. Aber ich werde ihm klar machen, dass ich nie wieder etwas mit ihm zu tun haben möchte.
Wenn ich ihm allerdings ein Foto meines nackten Busens schicke, sieht die Sache ganz anders aus. Egal, ob es vor oder nach dem Penis-Foto geschehen ist. Davor könnte man es fast als Aufforderung verstehen – ich zeig Dir meine, zeig mir Deinen. Danach ist es nur als eine Art von Einverständnis zu werten, oder?
So geschehen im ORF im „Fall Weißmann“. Dazu brauche ich gar keine Chats zu lesen, die mich sowieso nicht interessieren. Außerdem möchte ich persönlich kein Geld für den „Falter“ ausgeben. Eine miese Geschichte, und der Chef eines Milliarden-Konzerns hat sich nicht so zu benehmen, privat oder nicht. Es muss Standards geben.
Allerdings könnte, das muss man zugeben, dergleichen auch in jedem anderen Großkonzern passieren, nicht nur im „Sündenpfuhl ORF“. Beschuldiger / Anklägerin und, nicht zu vergessen, Strippenzieher. Sagen wir so: Seit ‚metoo“ ist die Überzeugung um die Welt geschwappt, dass absolut alle Frauen der Welt „Opfer“ von toxischer Männlichkeit seien. Darum gilt jede Beschuldigung von weiblicher Seite sofort, ohne Unschuldsvermutung, als gegeben, und der Mann kann sich brausen…
…P.S. In parenthese: Wenn besagte Dame Roland Weißmann wirklich durch Nicht-Erfüllung seiner sexuellen Wünsche so blöd gemacht hat, dass er zu dem Mittel des Fotos griff (vielleicht nach dem Motto: Schau, was Du versäumst), hat sie zu dem Anne Boleyn-Trick gegriffen. Heinrich VIII. von England konnte schlafen, mit wem er wollte, und hat die Damen dann ziemlich bald weggeworfen. Anne Boleyn sah das auch am Beispiel ihrer Schwester. Die einzige Möglichkeit, ihn fest zu halten und nebenbei Königin von England zu werden, bestand darin, sich ihm zu verweigern und den Sexualakt mit der Bedingung der Heirat zu verknüpfen. Damit hat sie übrigens Weltgeschichte gemacht – weil der Papst seine Ehe mit Katharina von Aragon nicht geschieden hat, trennte sich Heinrich von der Katholischen Kirche und hat damit England ein gänzlich neues Schicksal beschieden. Anne Boleyn konnte er heiraten (und der geschiedene Charles, heute König, seine geschiedene Gefährtin Camilla, heute Königin). Von der Hochzeitsnacht war Heinrich VIII. dem Vernehmen nach enttäuscht, der ganze Aufwand hatte sich offenbar nicht gelohnt. Wir wollen auch das weitere Schicksal von Anne Boleyn nicht verschweigen – als Heinrich sie satt hatte, schickte er den Henker, und ihr Kopf rollte… Es gibt einfach riskante Spiele auf der Welt.
Weiterlesen in Apropos (Renate Wagner)
Die Marke MTT – Zum Tod des US-Dirigenten Michael Tilson Thomas
Audio von Jörn Florian Fuchs (5,09 Minuten )
deutschlandfunk.de
Weiterer Nachruf an Michael Tilson Thomas
Der große Ermöglicher: Zum Tod von Dirigent Michael Tilson Thomas
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (6,58 Minuten)
deutschlandfunk.de.weiterer.nachruf
PROGRAMMPRÄSENTATION LEHÁR FESTIVAL BAD ISCHL 2026
Das Lehár Festival präsentierte bei der Pressekonferenz, am 23. April 2026 im Presseclub OÖ das vielseitige Programm der Saison 2026!
Wir feiern die ewig junge Operette: 65 Jahre Lehár Festival!
Dieser Jubiläumssommer verbindet große Meisterwerke, spannende Wiederentdeckungen und besondere Akzente, die Vergangenheit und Gegenwart in einen klingenden Dialog setzen.
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
Bad Ischl
Lehár-Festival Bad startet heuer mit „Boccaccio“
SalzburgerNachrichten.at
Salzburg
Interview– Karin Bergmann: Preußisch verknallt in Österreich
Das irrationale Wüten der Kulturpolitik hatte am Ende doch noch das Glimpflichste zur Folge: Karin Bergmann, Krisenmoderatorin mit Endlospraxis, übernimmt interimistisch die Salzburger Festspiele.
https://www.news.at/menschen/karin-bergmann-salzburger-festspiele-2026
Jonas Kaufmann und Malin Byström feiern die austro-ungarische Operette
Die “silberne” Ära der Wiener Operette wurde maßgeblich durch zwei ungarische Komponisten geprägt: Franz Lehár und Emmerich (Imre) Kálmán. Das Programm der Tournee “Magische Töne”, mit dem Jonas Kaufmann und Malin Byström durch Europa reisen, bietet denn auch vorwiegend Werke dieser beiden Komponisten. Daneben kommen der echte Wiener Johann Strauss, der ungarische Wahlwiener Karl Goldmark und der ungarische Nationalkomponist Ferenc Erkel zu Wort.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de
Berlin. Premiere an der Deutschen Oper: Elena Tsallagova ist Berlins neue Cleopatra
Sie singt am Samstag (25.4.) in der Premiere von Händels „Giulio Cesare in Egitto“.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/elena-tsallagova-neue-cleopatra
24.–26. April 2026: TransTraditionale – Musikfest der globalen Gegenwart startet im Radialsystem Berlin:
Zwischen neuen Gemeinschaften und Kompositionen aus Teheran im Krieg
„Das Festival zeigt Klang so, wie er heute in Berlin, Deutschland und Europa wirklich ist.“ – Cymin Samawatie, Künstlerische Leiterin
Diesen Freitag startet im Radialsystem Berlin mit der „TransTraditionale – Musikfest der globalen Gegenwart“ ein neues Festival: Das Trickster Orchestra bringt unter der künstlerischen Leitung von Cymin Samawatie vom 24.–26. April 2026 gefeierte Solistinnen und Solisten, Ensembles und Komponisten der postmigrantischen Musikszene zusammen und lässt eine Musik hörbar werden, die aus globalen Traditionen entsteht und zugleich radikal in die Zukunft weist. Im Mittelpunkt stehen globale Klangsprachen, neue Arten des Zusammenspiels und Formate, die Nähe, Austausch und gemeinsames Erleben jenseits klassischer Konzertformen ermöglichen – für alle Neugierigen, die zeitgenössische Musik neu entdecken wollen.::
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Tiroler Landestheater Innsbruck : DER TALISMAN. Premiere 25.4.2026
Schauspiel | Posse mit Gesang von Johann Nepomuk Nestroy
Messerscharf, satirisch und brandaktuell: Als eines der Meisterwerke von Johann Nestroy zählt Der Talisman zu den meistgespielten Stücken des Autors. Mit brillanter Komik, scharfzüngiger Sprache und jeder Menge Witz zeigt Nestroy, wie Ausgrenzung, Opportunismus und Vorurteile eine Gesellschaft prägen – damals wie heute.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Filme der Woche
Filmstart: 22. April 2026
MICHAEL USA / 2026
Regie: Antoine Fuqua
Mit: Jaafar Jackson, Juliano Valdi,Colman Domingo,
Nia Long u.a.
Nicht einmal andeutungsweise nahe gekommen
Ob man ihn mochte oder nicht, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kam man nicht um ihn herum: Michael Jackson war in den Medien omnipräsent. Und dabei schwebte immer ein Hauch von Rätselhaftigkeit und Tragik um einen Popstar, der so glitzernd verkauft wurde.
Jackson, Jahrgang 1958, starb 2009 fünfzigjährig an einer Überdosis Sedative. Wenn er nun, fünfzehn Jahre nach seinem Tod, auf der Filmleinwand aufersteht, tut er es quasi partiell – keine Spur von einem echten Biopic, das von einem echten Menschen erzählen würde. Vielmehr Schlaglichter aus einem Leben, in denen mehr ausgespart als erzählt wird.
Was sieht man? Joseph Jackson, eine Art Übervater (dem Colman Domingo teilweise tatsächlich dämonische, aber immer strikt egozentrische Züge verleiht), der nicht weniger als zehn Kinder hatte und diese mit der Entschlossenheit eines Zirkusdirektors auf die Bühne jagte. Eine Show-Familie, wobei er den Nachwuchs auch mit Prügel bedachte, wogegen die Mutter (Nia Long, Warmherzigkeit verströmend), obzwar erschüttert, nichts tat oder nichts tun konnte. Schnell stellte sich der kleine Michael als Star der Truppe heraus – Darsteller Juliano Valdi ist auch ein extrem entzückendes Kind…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Medien
Ingrid Thurnher zur ORF-Chefin bis Jahresende bestellt
Stiftungsrat will Einblicke zu Weißmann, Strobl, Ziegler und Schöber. Rücktrittsaufforderung an FPÖ-Stiftungsrat Prantner. Stiftungsratssitzungen im ORF sind nicht jedes Mal von alleräußerster Brisanz. Am heutigen Donnerstag jedoch war das anders: Es ging um viel. Etwa um die Leitung des ORF bis Jahresende: Es wurde bestimmt, wer die Generaldirektion nach dem Ausscheiden von Roland Weißmann bis Dezember übernimmt. Elf Bewerbungen gab es – zum Hearing war aber nur eine davon geladen: Ingrid Thurnher wurde am Nachmittag zur ORF-Generaldirektorin bis Jahresende gewählt. Sie erhielt 31 von 34 abgegebenen Stimmen, drei Stiftungsräte stimmten gegen sie, und zwar die FPÖ-Verteter Peter Westenthaler und Christoph Urtz sowie der FPÖ-nahe Vertreter der Steiermark, Thomas Prantner. Mit der vorläufigen Leitung war sie im März einstimmig betraut worden.
Kurier.at.thurnher
ORF
Fall Weißmann: Compliance sah „beidseitig romantische Komponente“
„Zumindest stellenweise“. Weißmann will Befund an Stiftungsräte übergeben lassen. Anwaltsschreiben zu Überlegungen.
Kurier.at.weissmann
Babler will erst im Herbst mit ORF-Reform starten
Kaputtes System“, „Sex, Drugs und Haushaltsabgabe“, „Gremium des Grauens“: Die Wortmeldungen im Nationalrat zur unrühmlichen ORF-Causa zeigen, wie ernst die Lage am Küniglberg ist – und dass die eigentlichen Entscheidungen für den Öffentlich-Rechtlichen noch bevorstehen. Doch Medienminister Andreas Babler will erst im Herbst mit einer Reform starten.
https://www.krone.at/4116133
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Pete Hegseth entlässt den Marineminister: Während der amerikanischen Blockade der Strasse von Hormuz eskaliert ein Streit im Pentagon: John Phelan war als Grossspender von Donald Trump zu seinem Posten bei der Navy gekommen. Er versprach dem Präsidenten eine «goldene Flotte» – und verlor den Machtkampf mit dem Verteidigungsminister.
jetzt lesen
Krieg in der Ukraine: Zwei Tote bei russischem Angriff auf Hafenstadt Odessa +++ EU will nach Orban-Abwahl mit Ukraine über Beitritt reden
Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.
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Ohne ihn ist ein Deal mit den USA unwahrscheinlich: Raúl Castro bleibt die graue Eminenz in Kuba: Mit einer Blockade der Erdöllieferungen an Kuba versuchen die Amerikaner, das kommunistische Regime in die Knie zu zwingen. Wer ist der Altrevolutionär, der auf Kuba immer noch das letzte Wort hat?
Jetzt lesen
«No Kings» – in den USA gehen Hunderttausende Menschen gegen Trump auf die Strassen: Die Proteste richten sich neben der Migrationspolitik der US-Regierung auch gegen aussenpolitische Entscheidungen, den Ballsaal am Weissen Haus sowie steigende Lebenshaltungskosten.
Jetzt lesen
China schüttet wieder Inseln im Meer auf – entsteht eine neue Militärbasis?: Satellitenbilder zeigen schnell fortschreitende Bauarbeiten an einem Riff in der Paracel-Inselgruppe. Was Peking damit erreichen will, ist nicht ganz klar.
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Die deutsche Regierung will Deepfakes mit dem Strafrecht bekämpfen. Juristen warnen vor einem gesetzgeberischen Schnellschuss. Der Fall der Schauspielerin Collien Fernandes sorgt für Empörung – und für eine Gesetzesinitiative, die digitale Gewalt besser regeln soll. Kritiker sehen die Freiheitsrechte der Bürger bedroht.
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Das Echo des Krieges: wie bewaffnete Konflikte die vermeintliche Friedensinsel Schweiz geprägt haben: Das Landesmuseum Zürich spannt in der neuen Ausstellung «Wir und der Krieg» geschickt den Bogen von der Geschichte zur Gegenwart.
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Kultur: Französische Schauspielerin Nathalie Baye ist tot
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Donald Trump lässt keine Gelegenheit aus, Leo XIV. zu attackieren. Seine Vorgänger hörten den Friedensappellen des Papstes freundlich zu – befolgten sie aber auch nicht
Unter Donald Trump hat sich die Beziehung der USA zum Vatikan deutlich abgekühlt. Doch störungsfrei war sie nie.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Giorgia Meloni hat sich bei Trump selbst überschätzt“
Experte Leo Goretti erklärt, warum Italiens Premierministerin bei Donald Trump nie eine Chance hatte. Er analysiert, ob die Krise mit den USA Meloni mehr in Richtung Europa rücken wird oder ob sie Viktor Orbáns Rolle als Star der EU-Ultrarechten erben will. Ein wichtiger Faktor ist der Iran-Krieg; aber noch bedeutender ist Italiens Budgetdefizit – und unerwartete Konkurrenz aus der rechtsradikalen Ecke.
DiePresse,com.meloni
Wien: Wien bekommt Park für den legendären „Fünfer“ Gerald Pichowetz (†)
Bim Bim! Knapp zwei Jahre nach seinem Tod, wurde jetzt in Floridsdorf eine bisher namenlose Grünfläche nach dem beliebten Schauspieler und Kabarettisten Gerald Pichowetz (†) benannt.
https://www.krone.at/4115279
Soll man wirklich Dick-Pics verschicken?
Der Kabarettist, Autor und Menschenkenner Stefan Vögel beantwortet Fragen, die sich andere erst gar nicht zu stellen wagen. Aus aktuellem Anlass erklärt er in seiner heutigen Kolumne, warum das vermeintlich gute Stück nicht überall auch gut ankommt.
https://www.krone.at/4116489
Dumme Frage! Natürlich nicht! Es sei denn, man will enden wie Roland Weissmann. Mit 4 Millionen Euro Abfindung, da würde allerdings mancher gerne mit ihm tauschen! ? Aber die sind erkauft mit Schimpf und Schande! Ich würde mich nicht mehr auf die Straße, geschweige denn in die Meidlinger „Fuzo “ wagen.
Haben Sie einen schönen Tag!
A.C.

