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14. MAI 2026 – Donnerstag (Feiertag Christi Himmelfahrt)

14.05.2026 | Tageskommentar

Fotos: (c) Werner Kmetitsch

WIEN / MusikTheater an der Wien:  STIFFELIO von Guiseppe Verdi
Premiere: 13. Mai 2026
Rache, Religion oder Trompete?

Was tut ein betrogener Ehemann in einer italienischen Oper (ob „Cavalleria“, ob „Maskenball“, ob in zahlreichen anderen Werken)? Er bringt den Rivalen um, und die Ordnung ist wieder hergestellt. Dieses Gelüst würde auch Stiffelio plagen, als er vom Ehebruch seiner Frau erfährt, aber er hat ein Problem: Er ist eine Art Priester, und da ist Rache nicht erlaubt, ist vielmehr die Religion vor…

Verdis „Stiffelio“, nach „Luisa Miller“ und vor „Rigoletto“ entstanden, ist musikalisch gänzlich auf der Höhe seiner Ausdruckskraft. Aber das, was er mit seinem Trio Rigoletto / Troubadour / Traviata erreicht hat, nämlich seine Musik melodisch so zu gestalten, dass sie als „Ohrwurm“ unvergeßlich bleibt, das hat er in diesem Werk noch nicht umgesetzt. Und da es inhaltlich nicht sonderlich spannend ist, wenn es den betrogenen Stiffelio, die reuige Gattin Lina und ihren tobenden Vater Stankar innerlich zerreißt, machen die Bühnen um dieses Verdi-Werk meist einen großen Bogen. In der Staatsoper war es Ende der neunziger Jahre zu sehen, weil José Carreras und Placido Domingo Lust auf den dramatisch-verquälten Titelhelden hatten, später wurde das Werk für José Cura noch einmal aufgenommen, und seither ist es für Wien verschwunden.

Im MusikTheater an der Wien ersteht es nun auf, soweit das eben möglich ist. Man hat wieder den Russen Vasily Barkhatov geholt, dem es so atemberaubend gelungen i st, Bellinis „Norma“ aus dem alten Rom in eine faschistische Welt zu versetzen. Er „übersiedelt“ auch den Stiffelio, der im Original in einer evangelischen Gemeinde im Deutschland des 19. Jahrhunderts spielt…

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

WIEN/ MusikTheater an der Wien: STFFELIO von Giuseppe Verdi am 13.05.2026   

Luciano Ganci, Joyce El Khoury. Foto: Werner Kmetitsch

Zum Saisonfinale im Theater an der Wien wurde Verdis selten gespielte Oper „Stiffelio“ aufgeboten. Regisseur Vasily Barkhatov ließ die Handlung relativ unbeschädigt dort, wo sie nach mehrmaliger Korrektur – die Zensurbehörden kannten zu Verdis Zeit kein Pardon – letztendlich gelandet ist, in einer protestantischen Gemeinde. Auch er konnte der Versuchung, die Ouvertüre zu bebildern, nicht widerstehen. Eine sinnlose Draufgabe, wie so oft. Die menschlichen Verwicklungen und Verwirrungen nahmen ihren unbarmherzigen Lauf, der betrogene Prediger, seine untreue Frau, der Nebenbuhler, der Schwiegervater, ein unvermeidlicher Mord. Das alles spielt sich auf einer ständig in Bewegung befindlichen Drehbühne ab (Christian Schmidt), langweilige Kostüme (Stefanie Seitz) runden das Bild ab…

Zum Premierenbericht von Johannes Marksteiner

Wien
„Wer man ist, lässt sich nicht einfach abstellen!“
Der aus Moskau stammende Regisseur Vasily Barkhatov inszeniert im Theater an der Wien Verdis frühe Oper „Stiffelio“. Premiere ist am Mittwoch. Ein Gespräch über den frühen Verdi, intime Dramen und Popstars im Kloster.
https://www.krone.at/4139157

„Stiffelio“-Regisseur: Scheidung war zu Verdis Zeit „wie Science-Fiction“ (Bezahlartikel)
Regisseur Vasily Barkhatov inszeniert im Theater an der Wien Verdis „Stiffelio“. Und spricht über Glauben, Spaghetti und das ungewöhnliche Setting.
Kurier.at.stiffelio

WIENER STAATSOPER. „Die Bühne“ zur heutigen Premiere
Opernperle
George Bizets Frühwerk „Die Perlenfischer“ ist ein musikalisches Meisterwerk voll großer Melodien. Regie-Rockstar Ersan Mondtag denkt das Werk völlig neu und lässt es doch, wie es ist. Wie das geht, hat er uns erzählt.
Mehr lesen

WIENER STAATSOPER: HEUTE PREMIERE „DIE PERLENFISCHER“. INFORMATIONEN ZU IHREM BESUCH DER „PERLENFISCHER“-PREMIERE

 Wir freuen uns, Sie am 14. Mai 2026 zu Die Perlenfischer in der Wiener Staatsoper begrüßen zu dürfen. Beginn der Vorstellung ist um 19.00 Uhr, Ende um ca. 21.30 Uhr. Es gibt eine Pause von ca. 19.50 – 20.15 Uhr. 

Die Vorstellung beginnt pünktlich. Bitte beachten Sie, dass nach Vorstellungsbeginn der Saal (inkl. Logen) erst wieder in der Pause betreten werden darf. Dies gilt sowohl für zu spät kommende Gäste als auch beim Verlassen des Saals während der Vorstellung.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN
Hier geht es zur → Besetzung, Inhalt und Details

30 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Werkeinführung im Gustav Mahler-Saal statt

Link zur → Einführungsmatinee

Ihr Programmheft können Sie entweder → hier als digitale Version (3 €) oder vor der Vorstellung und in den Pausen beim Publikumsdienst erwerben (7,50 €). Einen Abendzettel können Sie ebenso beim Publikumsdienst erwerben (1,80 €).

Nach der Vorstellung können Sie als Souvenir ein Abendplakat beim Publikumsdienst im Eingangsfoyer gegenüber der Hauptgarderobe erwerben (3 €; limitierte Stückzahl verfügbar).

Blogbeitrag: → »Im Bann von Stimme, Treue & Begehren« – Über das Werk

Blogbeitrag: → »Mode ist nicht nur Ästhetik, sondern auch Gesellschaftsanalyse«   – Gespräch mit Regisseur Ersan Mondtag

Blogbeitrag: → »Ich habe auf Wien aus großem Respekt gewartet« – Interview mit Daniele Rustioni

Blogbeitrag: → »Nadir lebt unter der Macht der Erinnerung« – Gespräch mit Juan Diego Flórez

Blogbeitrag: → »In französischer Musik kann man wirklich fliegen« – Interview mit Kristina Mkhitaryan

Radio-Beitrag: → Ersan Mondtag zu Gast im Ö1 Klassik-Treffpunkt (Sendung vom 18. April 2026)
 

Wiener Staatsoper: »CARMEN«-SPEZIAL: EXKLUSIV FÜR U27-PUBLIKUM

 
 Die Kunstform Oper und vor allem die Wiener Staatsoper auch einem jungen Publikum näherzubringen und dieses dafür zu begeistern, ist eines der obersten Ziele der aktuellen Direktion. Erstmals in der Geschichte des Hauses am Ring wird es jetzt einen exklusiven U27-Opernabend geben: Am 11. Juni wird Carmen ausschließlich für junges Publikum aufgeführt, mit sehr günstigen Tickets zum Preis von 20 €, leicht verständliche Werkeinführungen auch für »Opern-Neulinge« u.v.m. 

Ziel ist es, Berührungsängste vor einem ersten Besuch abzubauen, Gemeinschaft zu schaffen und junge Menschen nachhaltig für die Oper zu begeistern. Denn: Wer einmal einen intensiven Opernabend erlebt hat, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder. Generationen von Stehplatzbesuchern können darüber berichten… 

Opernliebe unterstützt Kartenpreise!

Günstige Ticketpreise sind für viele junge Menschen eines der wichtigsten Kriterien bei einem Besuch kultureller Einrichtungen. Diese günstigen Ticketpreise bedeuten jedoch für die Wiener Staatsoper eine große Differenz zu den regulären Einnahmen, die nur mit zusätzlicher Unterstützung durch erfahrene »Opernliebhaber« ausgeglichen werden können, so auch bei der Carmen-U27-Vorstellung. Mit einer → Spende können Sie dazu beitragen, diese Differenz auszugleichen. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar – jeder auch noch so kleine Beitrag hilft, die Begeisterung für Oper an künftige Generationen weiterzugeben. Vielen Dank dafür!

Auf unserer Website finden Sie alle Informationen zur Veranstaltung und zu den Tickets, bitte beachten Sie jedoch, dass am Abend ausschließlich Besucherinnen und Besucher unter 27 Jahren Einlass erhalten (Ausweiskontrolle).

Wiener Staatsoper: 12.5. 2026. DER ROSENKAVALIER

Glücklicher Octavian

Da geht er hin, der aufgeblas’ne schlechte Kerl“ – Mit diesen Worten läutet die Marschallin bekanntlich das Ende des ersten Aktes ein. Was folgt, ist ein Sinnieren über das Leben, die Liebe, das Altern und Gott. Kaum eine andere verleiht diesem wohl wichtigsten Teil des Rosenkavalier so viele gesangliche Noten, Farben und Töne wie die wunderbare Camilla Nylund, glücklicherweise seit vielen Jahren Dauergast an der Wiener Staatsoper. Eine ideale Verkörperung dieser so schwierig zu gestaltenden Rolle: Nylund gleitet mit größtmöglicher Eleganz niemals in Larmoyanz oder Selbstmitleid ab, sie beobachtet sich und die Menschen und zieht ihre Schlüsse und Konsequenzen daraus. Am Ende mit einer gehörigen Spur Bitterkeit und fast ein bisschen nachdrücklicher Aggression – hier kommt ihr ihre Brünnhilden-Erfahrung zu Gute –, wenn sie ihren vormaligen Geliebten in die Arme seiner neuen Liebsten treibt, dann sich aber nach kurzer Nachdenkpause ihrer eigenen Philosophie besinnt, die sie im ersten Akt so deutlich zum Ausdruck gebracht hat („leicht muss man sein, mit leichtem Herz und leichten Händen halten und nehmen, halten und lassen“) und gemessenen Schrittes abgehend das junge Glück alleine lässt. Jede Facette ist durchdacht, jede Phrase sitzt, egal ob sie ihren aufgeblasenen Vetter maßregelt, mit dem Polizeikommissar flirtet oder zuletzt beschließt, mit dem reichen Neugeadelten die nächsten Stunden zu verbringen. Ein Glücksfall.

Zum Bericht von Sabine Längle

Bayerische Staatsoper: Programmänderung und Umbesetzung

 
Mit Rücksicht auf seine Gesundheit hat sich Zubin Mehta entschieden, das Programm des Festkonzerts am 30. Mai 2026 zu ändern: Anstelle der ursprünglich geplanten dritten Symphonie von Gustav Mahler werden die vierte Symphonie von Johannes Brahms und die achte Symphonie von Franz Schubert erklingen.
 
Das Dirigat der Vorstellungen von Turandot muss Zubin Mehta aufgrund seiner eingeschränkten Mobilität leider absagen. Die Vorstellungen am 6., 9., 14. und 17. Juni 2026 dirigiert stattdessen Henrik Nánási. Die Vorstellungen am 30. Juni, 3. und 6. Juli 2026 übernimmt Andrea Battistoni.
 
Neues Programm: Festkonzert zum 90. Geburtstag von Zubin Mehta
 
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98
 Franz Schubert: Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 Die Große
 
ZUM KONZERT

München/BayerischeStaatsoper: Gesundheitliche Gründe: Zubin Mehta sagt Dirigate ab
Der 90-jährige Dirigent Zubin Mehta hat aus gesundheitliche Gründen sechs „Turandot“-Dirigate an der Bayerischen Staatsoper abgesagt. Das Festkonzert zu seinem 90. Geburtstag wird er zwar leiten, allerdings mit geändertem Programm.
BR.Klassik.de.metha

Berlin, 11.5.2026, Lindenoper: Die Schweigsame Frau

 

ZUM  KURZVIDEO

Noch eine Serie der ersten Première Christian Thielemanns als Musikdirektor der Lindenoper. Für die Strauss-Stadt Berlin verwunderlich, war dies in der vorigen Saison die Erstaufführung in der Lindenoper. Vorweg: Gut ausgelastet war die Aufführung nicht, dafür recht gut wattiert mit sehr vielen jungen Menschen und auch sonst mit so manchem Neuling in Bezug auf die „Schweigsame“. Das führte einerseits zu Pausengesprächen wie „eine typische Operette von Strauss eben“ (?) aus der nicht so ganz jungen Besuchergruppe, andererseits zu sehr spontanen Reaktionen auf so manche der vielen Pointen im Libretto. Nun kann man ja das Publikum nie zu seinem Glück zwingen – jedenfalls nicht das fernbleibende. Aber die da waren, die fanden zwingend ihr Glück. Denn geradeheraus gesagt: Das war vielleicht die beste Aufführung, die ich mit Thielemann erleben konnte – und das heißt natürlich schon etwas, auch für einen nicht vollkommen unkritisch Adorierenden…

Zum Bericht von Robert Fucik

Berlin/ Staatsoper Unter den Linden: „Die schweigsame Frau“ von Richard Strauss

Liebes Publikum, gerne möchten wir nochmals auf die kommenden Aufführungen von Richard Strauss’ komischer Oper Die schweigsame Frau hinweisen. Nach den bisherigen Vorstellungen ist das Werk erneut am 21. Mai, 25. Mai sowie 29. Mai 2026 zu erleben.

Copyright: Bernd Uhlig

Unter den Bedingungen einer zunehmend repressiven Zeit schufen Richard Strauss und Stefan Zweig Anfang der 1930er Jahre eine ebenso heitere wie tiefgründige Oper, die menschliche Sehnsüchte und Rastlosigkeit thematisiert.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“. „Die schweigsame Frau“ ist trotz Christian Thielemann nicht eben ein Publikumsrenner, deshalb sei auf diese Rarität besonders hingewiesen („Infos des Tages“

 

München/ Bayerische Staatsoper/ Of One Blood“: Wir Frauen erkennen uns darin wieder (Bezahlartikel)
Gebannt vom Machtkampf zwischen Mary Stuart und Elisabeth I.: An der Staatsoper in München wird die Uraufführung von Brett Deans neuer Oper „Of One Blood“ zum mitreißenden Erfolg.
FrankfurterAllgemeine.net

Linz: „AK Classics IV“ – Konzert im Brucknerhaus Linz, Großer Saal, 13. 05.2026

Symphonien von Ingo Ingensand und Antonín Dvořák. Bruckner Orchester Linz unter Marcus Merkel

Ingo Ingensand, Rudolf Aigmüller. Foto: P.& H. Huber)

Der vor wenigen Tagen 75 Jahre gewordene, gebürtige Hannoveraner Ingo Ingensand ist seit Jahrzehnten mit dem Bruckner Orchester Linz verbunden, dem er auch einige Jahre als Chefdirigent vorstand. An sich hatte er, schon als 12-jähriger Stipendiat in seiner Heimatstadt, eine Komponistenkarriere (u. a. mit Boris Blacher und Erhard Großkopf) angestrebt, aber: „Um 1970 war die musikalische Avantgarde radikal. Verlor sich eine Terz in ein Werk, kollaborierte der Autor mit den musikalischen Museenverwaltern. Ich empfand dies nur als unnötige Einschränkung. Unsinnig fand ich auch die seitenlangen Texteinführungen für wenige Sekunden Musik, die mir dann trotzdem rätselhaft blieb. Sollte Musik nicht auch deshalb Musik sein, weil ihre Aussage eben nicht in Worte zu fassen ist?“ (www.ingo-ingensand.at)

Zum Bericht von Petra & Helmut Huber

Ballett / Tanz / Performance. Wien/ Tanzquartier: Festival Rakete zeigt, wie politische Verwirrung zu Gewalt führen kann
Im Wiener Tanzquartier hebt am Mittwoch Rakete ab, das Festival für Nachwuchsperformance, das bis 29. Mai einleuchtende Diagnosen der Gegenwart bietet
https://DerStandard.at.3000000.rakete

Rock/ Pop/ Song Contest: Das war das erste ESC-Semifinale: Kein Favoritensterben, doch fehlte der Schmäh
Im ersten Semifinale des Eurovision Song Contest 2026 in Wien konnten sich die Favoriten durchsetzen. Überraschend war höchstens das Weiterkommen Belgiens

DerStandard.at.fehlender.schmäh

Wahnsinn Eurovision! Diese Zahlen zeigen, wie groß der ESC wirklich ist
Millionen Fans, Mega-Rekorde und verrückte Fakten! krone.tv zeigt die spannendsten Zahlen rund um den Eurovision Song Contest. Selbst echte ESC-Fans dürften hier überrascht sein. Wissen Sie, welches Land den Bewerb am häufigsten gewonnen hat? Mehr dazu im Video
https://www.krone.at/4135458

ESC: Heftige Kritik für Swarovski und Ostrowski
Im Netz hagelt es bereits zu Beginn des 1. Semifinales heftige Kritik für das Moderations-Duo. Teilweise sind die Kommentare weit unter der Gürtellinie. Wien ist im Song-Contest-Fieber, doch für das Moderatoren-Duo hagelt es bereits zum Start heftige Kritik. Während in der Stadthalle das erste Halbfinale über die Bühne geht, läuft im Netz die Gift-und-Galle-Maschine heiß. Besonders Victoria Swarovski und Michael Ostrowski bekommen ihr Fett weg.
oe24.at.kritik.an.moderatoren

Unschöner ESC-Moment: Israel-Störer wurde aus der Stadthalle geworfen
Während Israels Halbfinaleinsatz beim 70. Eurovision Song Contest in Wien am Dienstagabend ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Auch in der Fernsehübertragung vor und während des Auftritts von Noam Bettan war ein Zwischenrufer mit der Parole „Stop Genocide!“ zu hören. Dabei war der Zwischenrufer nicht der Einzige, der das ESC-Venue während des 1. Halbfinales verlassen musste. „Drei weitere Personen wurden ebenfalls wegen störenden Verhaltens und Nicht-Einhaltens der Hausordnung der Halle verwiesen“, heißt es weiters.
https://www.krone.at/4139950

Meine Begeisterung für das erste Halbfinale wurde von der berichtenden Tagespresse eher nicht geteilt. Aber ich bin ein spezieller Fall: Mich beeindrucken in erster Linie Zahlen. Entscheidend wird für mich sein, ober unterm Strich der Gewinn für Wien höher als der Betrag ist, der in Sparzeiten investiert werden musste. Im ungünstigen Fall kippt meine Meinung sehr rasch, außerdem stehen ja noch das zweite Halbfinal heute und vor allem am Samstag das große Finale an. Wichtig ist aber in erster Linie, dass nichts passiert!

So lässig und heiter konnte der Song Contest einmal sein
„Eurobronski“ von der Bronski & Grünberg – Truppe entzückte im Volkstheater. Die lockere Hommage an den ESC der Sechziger bis Achtziger zeigte, was diesem heute abgeht.
DiePresse.com.lässigundheiter

Sprechtheater. Graz/ Schauspielhaus: Ihr seid die Versager – wir sind die Löser!
 Das Schauspielhaus Graz kooperiert für das Zitatwerk-Stück „183 Abgeordnete“ mit dem Theater im Bahnhof, einer politisch hoch motivierten Theatergruppe, sonst tätig am Schnittpunkt zweier Grazer Brennpunkt-Bezirke.
DrehpunktKultur.at.loeser

Hinweis auf einen ausführlichen Artikel über das Leben von Marilyn Monroe, die am 1. Juni 2026 100 Jahre alt geworden wäre.

Marilyn Monroe mit dem Fotografen Bruno Bernhard, der wie M.M. freiwillig aus dem Leben schied. Foto: Sammlung Miebach

Der Artikel von Manuela Miebach enthält Details die weitgehend unbekannt sind. Manuela Miebach gehörte in ihren ganz jungen Tagen den Kreis um Marilyn Monroe an, war ganz eng an der Diva wie auch an Bruno Bernhard dran.

Lesen Sie weirer in den heutigen „Infos des Tages“ 

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Schwarzgelder für Villen bei Kiew? Die ukrainischen Korruptionsjäger nehmen Selenskis engstes Umfeld ins Visier:Der einst zweitmächtigste Mann in der Ukraine, Andri Jermak, kommt in der Affäre um Bestechungsgelder im Energiesektor immer stärker in Bedrängnis. Jermak gilt nun offiziell als Verdächtiger. Die Ermittlungen belasten indirekt auch Präsident Selenski.
Jetzt lesen
«Selenski hat kein Interesse an rechtsstaatlichen Reformen»: Daria Kalenjuk ist eine der führenden Stimmen im Kampf gegen die Korruption in der Ukraine. Sie kritisiert Präsident Selenski scharf für seine fehlende Reformbereitschaft und fordert stärkeren internationalen Druck. Von Wahlen im Krieg hält sie aber nichts.
Jetzt lesen
Aufstieg und Fall der Opec: Das einst mächtige Erdölkartell kontrolliert nur noch 30 Prozent der weltweiten Produktion: Mit dem Austritt der Emirate verliert die Opec weiter an Bedeutung. Seit die USA zum wichtigsten Produzenten von Erdöl aufgestiegen sind, brauchen sie die Organisation nicht mehr. Steht sie nun vor dem Ende?
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Die USA wollen drei neue Militärstützpunkte in Grönland eröffnen – und die Dänen können kaum etwas dagegen tun: Erste Informationen über die Verhandlungen zwischen den USA, Grönland und Dänemark sind an die Öffentlichkeit gesickert.
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Aliens über der Strasse von Hormuz? – Was sich nicht alles in den Ufo-Akten findet, die Donald Trump veröffentlichen liess: Fliegende Untertassen beschäftigen das Pentagon nicht erst seit gestern. Dass der gegenwärtige Präsident das Thema jetzt für sich entdeckt hat, mag auch an seinen schlechten Umfragewerten liegen: In Zeiten des Krieges kommt eine ausserirdische Gefahr gelegen.
Jetzt lesen
Eine Milliarde Dollar für die Sicherheit: Die Kosten von Trumps «Big Beautiful Ballsaal» eskalieren: Selbst die Republikaner im Senat reagieren konsterniert angesichts des Aufwands für den Neubau des Ostflügels des Weissen Hauses.
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Macron kocht, Macron joggt, Macron umarmt die afrikanischen Brüder: wie der französische Präsident an einem Gipfel versucht, Afrika für sich zu gewinnen: Frankreich hat in Afrika in den letzten Jahren viel Einfluss verloren. Ein Gipfel mit mehr als dreissig Staatschefs in Kenya soll das ändern. Ein Augenschein.
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Mark Zuckerberg prophezeite, dass die Zukunft des Einkaufens und mobilen Arbeitens im virtuellen Raum liege. Er entwickelte ein digitales Paralleluniversum, wo es Konzerte gibt und man Freunde trifft. Doch demnächst wird Meta seine «Horizon Worlds» abschalten.
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Verdrängung und Vertreibung – drei faszinierende südosteuropäische Reiseessays von Karl-Markus Gauss: Sucht man nach einem Cicerone in Sachen osteuropäischer Kultur, Literatur und Geschichte, führt kein Weg am Österreicher Karl-Markus Gauss vorbei. In seinem schmalen jüngsten Buch «Die Liebe kommt immer zu spät» hat er einmal mehr einen brillanten Auftritt.
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Das ist doch der mit dem Anzug und den Urlauten. Wer war Kurt Schwitters wirklich? Der Einzelgänger der Avantgarde ist jetzt in Bern neu zu entdecken: Er war der Solitär der Avantgarde. Die Sprache spielt bei Kurt Schwitters eine grosse Rolle, nicht nur in seiner Arbeit als Autor und Dichter. Sie ist ein Teil seiner Kunst. Das Zentrum Paul Klee widmet ihm eine grosse Schau.
Jetzt lesen
Der Krieg der Königinnen: «Of One Blood» in München: Herrscherdramen haben wieder Konjunktur auf den Bühnen. Jetzt zeigt die Bayerische Staatsoper die Auseinandersetzung zwischen Maria Stuart und Elisabeth I. als packende moderne Fallstudie.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Wer Steve Jobs im Bewerbungsgespräch zustimmte, hatte praktisch schon verloren
„Mein Gott, das war doch totaler Mist.“ Mit solchen Sätzen testete Steve Jobs Bewerber bei Apple. Was er als Antwort hören wollte und welche Reaktion ihn überzeugte.
abc.arbeitsnews.de

Was auf Ihrem Boden wirklich gilt Darf die Polizei mein Grundstück betreten?
Carport, Hof oder Garten: Viele fühlen sich auf ihrem Privatgrundstück vor Kontrollen der Polizei sicher. Das kann ein Irrtum sein. Wann genau und warum Sie überrascht sein könnten. Sie fahren spätabends nach Hause, parken auf Ihrem Grundstück und plötzlich hält die Polizei hinter Ihnen. Viele glauben, die Beamten seien hier machtlos. Doch ein Gericht hat klargestellt: Auch auf privatem Grund gilt das Verkehrsrecht.
t-online.de

Sport/ Tennis
Absturz von Tennis-Star: Mutter gibt Ex Mitschuld
Nach dem Absturz von Tennis-Star Stefanos Tsitsipas meldet sich nun seine Mutter Yulia Salnikova mit brisanten Vorwürfen zu Wort. Die einstige Profispielerin gibt Paula Badosa, der Ex-Freundin von Tsitsipas, eine Mitschuld an der sportlichen Krise des Griechen.
KronenZeitung.at

Da gibt es gerade im Tennisbereich noch mehrere Beispiele!

Wien
65 Meter Höhe! Filmreif: 18-Jähriger macht Stunts am Riesenrad
Es sei ein lang gehegter Traum gewesen, der sich für den 18-jährigen Wiener Mountainbike-Athleten Liam Lang erfüllte. Er durfte auf der gläsernen Plattform am Riesenrad anspruchsvolle Fahrrad-Tricks zeigen und stellte sich einer großen Herausforderung. „Seit ich auf dem Fahrrad stehe, habe ich immer schon den Traum gehabt, eines Tages auf dem Wiener Riesenrad zu fahren und oben auf Plattform 9 Tricks zu machen“, erinnerte sich Lang. Dennoch kein leichtes Unterfangen, wie Lang zugab. Anfänglich sei es beängstigend gewesen, in die Tiefe zu schauen.
https://www.krone.at/4137917

Verrückt? Bewundernswert? ich habe Höhenangst, für mich wäre so etwas nie in Frage gekommen. Was ist es nun wirklich? In jedem Fall Leichtsinn! Oder war der junge Mann gesichert? Dann wäre es zwar kein Leichtsinn, dafür eine Mogelpackung! 

Haben Sie heute einen schönen Tag!

Das wünscht A.C. 

 

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