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12. AUGUST 2026 – Mittwoch

12.08.2026 | Tageskommentar

 

 

ZU INSTAGRAM

Salzburger Festspiele: Riccardo Muti und sein Quartett proben des Verdi-Requiem für Salzburg

Rehearsals of Verdi’s Requiem today with incredible artists!
Maestro Riccardo Muti, Iwona Sobotka, Marianne Crebassa, Michael Spyres and Maharran Huseynov
Salzburg, August 2026

Ein Interview mit Iwona Sobotka habeb wir vor wenigen Tagen veröffentlicht: 

Iwona Sobotka im Interview: Verdi, Muti und der Mut zum Nein
Iwona Sobotka im Interview: Verdi, Muti und der Mut zum Nein   Im August debütiert die polnische Sopranistin Iwona Sobotka bei den Salzburger Festspielen – als Solistin in Verdis Messa da Requiem unter Riccardo Muti mit den Wiener Philharmonikern. Erfahrung sei das größte Kapital in diesem Beruf, sagt die Grand-Prix-Gewinnerin des Concours Reine Elisabeth von 2004, die zu […]

im Juli 2026 (Stefan Pieper)Weiterlesen>

Verona
Verona fasziniert mit Zeffirellis opulenter Aida


aida fondazione arena
© heads collective

Die überwältigend opulente „Aida“ des legendären Film- Theater- und Opernregisseurs Franco Zeffirelli stellt seit dem 80. Festival in Verona im Jahr 2002 unbestreitbar den Höhepunkt aller Inszenierungen in der grandiosen römischen Arena dar. Meisterhaft verbindet Zeffirelli das große Spektakel, so wie es diese gigantische Freiluft-Bühne erfordert, mit der berührenden Intimität der Handlung, der unüberbrückbaren Rivalität zwischen der Pharaonentochter Amneris und ihrer Sklavin, sowie dem Dilemma des Heerführers Radamès zwischen Loyalität und Hochverrat aus Liebe.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

Carmen bei den Salzburger Festspielen: „You deserve prison but you won’t get time”
Hoffnungslos überbucht und mit Spannung erwartet war Bizets Carmen, die dank Starbesetzung im Vorhinein bereits als die Produktion des heurigen Salzburger Festspielsommers gehyped wurde. Aber wie das oft so ist mit den hohen Erwartungen, wurden längst nicht alle davon restlos erfüllt.
bachtrack.com.de.bizets.carmen

Innsbruck/ Festwochen der Alten Musik: Bundespräsident eröffnet die 50. Festwochen im Schloss Ambras
Mit einer Feier im Spanischen Saal von Schloss Ambras haben die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik ihr 50-jähriges Bestehen eröffnet. Bundespräsident Alexander Van der Bellen nahm an der Eröffnung teil. Bis 30. August stehen Opern, Konzerte und zahlreiche kostenlose Veranstaltungen auf dem Programm.
mein.bezirk.at.innsbruck 

Lech am Arlberg/Konzertsaal Lechwelten: „IL BARBIERE DI SIVIGLIA“ eine phänomenale Ensemble-Leistung  8. 8.2026

Margarita Gritskova. Copyright: Lech/Zürs-Tourismus/ Peter Panik

Als absoluter Höhepunkt der Festivalwoche wird das Lecher Publikum in Rossinis berühmtem Melodramma buffo eingeführt. Mit Riesenfotos (Elke & Peter Panik) hinter dem elektrisierend aufspielendem Lech Festival Orchester von farbenprächtigen Plätzen mit Reiterstatuen und opulenten Brunnenanlagen, herrschaftlichen Häusern und feudalen Musikzimmern im andalusischen Stil kann die Atmosphäre um die chaotische Zeit in Bartolos Haus und „dessen nutzlose wie überflüssige Vorsicht“ gut eingefangen werden. Requisiten wie klirrende Geldbeutel, Waffen der Wache, Instrumente von Almavivas Tumult-Musiktruppe, dem wichtigen biglietto und passende Kostüme der Protagonisten unterstützen die Erzählung der Geschichte ebenso wie einleitende Texte des ausdrucksstarken, humoristischen Erzählers Joseph Lorenz zwischen den einzelnen Musiknummern (statt der Rezitative).

Der Offizier wird beim furiosem Finale bedrängt: Levente Páll, Pavel Kolgatin, Alejandro Pizarro-Enriquez, Domen Krizaj, Timos Sirlantzis, Kyunghee Yang, Margarita Gritskova. Copyright: Lech/Zürs-Tourismus/ Peter Panik

Zum Bericht von Susanne Lukas

Bayreuth
Das war der KI-Ring II: Bilanz der zweiten Halbzeit Siegfried und Götterdämmerung
In Bayreuth ist man nie vor Überraschungen gefeit. Erstmals seit über 40 Jahren habe ich es an diesem Ort erlebt, dass zweimal während einer Aufführung ein bimmelndes Handy störte, einmal dicht am Ohr unangenehm schrill. Die an anderen Opernhäusern verbreitete Ansage, die Mobiltelefone auszustellen, gibt es in Bayreuth (noch) nicht, bislang galt es als selbstverständlich, dass an diesem Ort so etwas nicht vorkommt. Aber allmählich scheinen sich bestimmte Gepflogenheiten auf dem Grünen Hügel zu verlieren. Was mich aber fast am meisten schockte, um das Pferd von hinten aufzuzäumen – waren Buhrufe am Ende des zweiten Zyklus für Camilla Nylund.
von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

Boulevard Bio: Mythos Bayreuth (1994, komplette Sendung)

Mit Alfred Biolek, Anja Silja, Wolfgang Wagner, Oswald Bauer, Hans-Peter Lehmann, Bernd Weikl…

 

ZUM VIDEO

Staatstheater Kassel: Premiere „Der fliegende Holländer“

Copyright: Staatstheater Kassel

ab September schlägt in den Weiten des INTERIM das dunkle Herz der deutschen Romantik mit Wagnerschen Klangstürmen. Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Saisoneröffnung im Musiktheater, die zugleich der Einstand von Clemens Fieguth als neuer Erster Kapellmeister und stellvertretender GMD am Staatstheater Kassel ist:

 Der fliegende Holländer
Oper von Richard Wagner

 Musikalische Leitung: Clemens Fieguth, Regie: Florian LutzMarlene Pawlak, Bühne: Sebastian Hannak, Mitarbeit Bühne: Max Schwidlinski, Kostüm: Mechthild Feuerstein, Video: Konrad Kästner, Dramaturgie: Teresa Martin, Chor: Marco Zeiser Celesti

Mit: Adia Evans (Senta), Stefan Hadžić (Der Holländer), Brett Sprague (als Gast: Erik), Daniel Noyola / Ian Sidden (Daland), Ilseyar Khayrullova (Mary), Johannes Strauß (Steuermann), Staatsorchester KasselOpernchor und Extrachor des Staatstheaters Kassel
Premiere: Samstag, 19. September, 19 Uhr, INTERIM
Nächste Termine: 24. September (19 Uhr), 4. Oktober (18 Uhr), 9. Oktober (19 Uhr), 11. Oktober (19 Uhr), 31. Oktober (18 Uhr)

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Salzburger Festspiele: Mythos Europa
Ein Gastspiel des Nowy Teatr in Warschau erzählt bei den Salzburger Festspielen von einer ewigen Gewaltspirale. Wajdi Mouawads neustes und aufwühlendes Stück „Europa“, inszeniert von Krzystof Warlikowski, zeigt ein schwer auszuhaltendes Bild einer europäischen Erzählung.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/mouawad-europa-salzburg-warlikowski/

Ein entsetzliches Stück: „Europa“ bei den Salzburger Festspielen (Bezahlartikel)
Massaker, Kannibalismus und keine Katharsis: Krzysztof Warlikowskis Inszenierung eines Stücks des libanesischen Dichters Wajdi Mouawad will bestürzen – und tut das auch. Virtuos hoffnungslos.
DiePresse.com.entsetzliches.stück

Lemuren des Gewissens
Krzysztof Warlikowski hat man bei den Festspielen bisher als Opernregisseur kennen gelernt (Verdis Macbeth 2023 und Weinbergs Der Idiot 2024). Nun aber Schauspiel, in polnischer Sprache. Europa von Wajdi Mouawad ist ein Gastspiel des Nowy Teatr, Warschau, in der Szene Salzburg: ein Stück Menschheitskrimi mit der antiken Frage nach Generationen übergreifenden Traumata.
DrehpunktKultur.at.festspielstadt

Europa – Salzburger Festspiele
Die Töchter des Massakers. Ein Stück, das heftig erschüttert: Wajdi Mouawad und Krzysztof Warlikowski malen die europäische Gegenwart in tiefschwarze Farben. Und schaffen ein komplexes, zerrissenes Familienbildnis mit antikem Widerhall.
Nachtkritik.region.salzburg

Salzburger Festspiele: „Europa“ zeigt Frauen im Gefängnis der Gewalt (Bezahlartikel)
Worin wurzelt der Unfrieden? Ein packendes Gastspiel bei den Salzburger Festspielen enthüllt einen Grund.
SalzburgerNachrichten.at.gewalt

 

WIEN/ ImPulsTanz: Eun-Me Ahn mit „Post-Orientalist Express“ und „North Korea Dance“

Die 1963 geborene südkoreanische Tänzerin und Choreografin Eun-Me Ahn ist nicht nur eine der bedeutendsten und schillerndsten Performance-Künstlerinnen Südkoreas. Sie bewegt sich mit ihren inzwischen mehr als 150 multidisziplinären Arbeiten zwischen traditionellem und zeitgenössischem Tanz, Akrobatik und Performance-Kunst, Kostüm- und Objektdesign und Musik. Fantasievoll und farbenfroh, lebendig und von positiver Grundstimmung sind Ahns Arbeiten – jenseits aller Inhalte – ein Augen- und Ohrenschmaus.

Ein besonderes Anliegen ist ihr die Zusammenführung und Fortentwicklung verschiedenster Künste und Kulturen. Und damit der Menschen und der Menschheit. Beide hier bei ImPulsTanz gezeigten Stücke, jedes eine Österreichische Erstaufführung, belebt sie mit diesem ihrem Geist. Der Reichtum der Kulturen ist ein zu bewahrender und trotzdem sich stetig entwickelnder Schatz. Diesen Schätzen widmet sie sich im ersten Stück auf kontinentaler, im zweiten auf nationaler Ebene.

 Eun-Me Ahn: „Post Orientalist Express“ (c) Jean Marie Chabot

Zum Bericht von Rando Hannemann

Filme der Woche

 

Filmstart: 13. August 2026
STECKERLFISCHFIASKO
Deutschland / 2026
Regie: Ed Herzog
Mit: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs, Eisi Gulp u.a.

Von Fiasko keine Spur

Wenn dies innerhalb von 13 Jahren schon der zehnte Eberhofer-Krimi auf der Filmleinwand ist, stellt sich die Frage, ob Autorin und Regisseur noch immer etwas eingefallen ist. Die Antwort ist ein schrankenloses Ja. Rita Falk hat mehrere Handlungsstränge mit alten und für dieses „Abenteuer“ neuen Figuren verknüpft, und Regisseur Ed Herzog wirkt keine Sekunde wie ein müder Routinier, sondern wie einer, der nach wie vor Spaß an der Sache hat.

Der Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel ist der Inbegriff der Figur) ist so phlegmatisch wie eh und je – außer die Tochter des ermordeten „Steckerlfischkönigs“ taucht auf und ist so schwarzhaarig, schön und verführerisch wie möglich (Ruby O. Fee), da zeigt er Interesse…

Freund Rudi Birkenberger (unentbehrlich: Simon Schwarz) ist auf Anhieb als langhaariger Sandler im Fetzengewand nicht zu erkennen – er experimentiert, ob man ohne Zivilisation (also auch ohne Dusche) auskommen kann, was ihn zu einem Geruchsproblem macht. Seine Fähigkeit, Fälle zu lösen, ist ungebrochen, also dankt man ihm an Ende die Erkenntnis. wer der Täter war.

Mit dem geradezu mafiösen Familienclan der Familie Dottinger brechen ein paar ganz verdächtige Figuren in unserem (fiktiven) bayerischen Dorf Niederkaltenkirchen ein.

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Medien: ORF-Beben! Stiftungsrats-Vize Gregor Schütze tritt ab
Paukenschlag beim ORF: Gregor Schütze legt mit sofortiger Wirkung sein Amt als Stiftungsrat und Vize von Heinz Lederer zurück. Schütze war bisher Stellvertreter von Stiftungsratschef Heinz Lederer und eine zentrale Figur im ÖVP-Freundeskreis. Seinen Rückzug gab er am Dienstag am Ende der Stiftungsratssitzung bekannt, berichtet die „Kronen Zeitung“.
heute.at.schuetze

ORF: Roland Weißmann kämpft jetzt um ORF-Rückkehr
Ex-ORF-Chef Weißmann ficht ab Dienstag vor dem Arbeits- und Sozialgericht seine Kündigung an. „Der Umgang mit ihm war skandalös“, sagt sein Anwalt. Roland Weißmann kehrt vorerst nicht in den ORF zurück, sondern vor Gericht: Der frühere Generaldirektor des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ficht am Arbeits- und Sozialgericht seine Kündigung an. Es geht laut „Krone“ um die Frage, ob sein Dienstverhältnis fortgesetzt werden soll. Die Kündigung war von Ingrid Thurnher ausgesprochen worden. Begründet wurde sie dem Bericht zufolge mit einem „Anschein von ungebührlichem Verhalten“. Im ORF-Compliance-Bericht sei allerdings keine sexuelle Belästigung festgestellt worden.
Heute.at.weissmann

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

«Kinderbetreuung ist keine Arbeit»: Österreichs Kanzler stolpert auf seiner eigenen Imagetour: Im Gespräch mit Bürgern wollte Kanzler Christian Stocker verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Stattdessen lieferte der ÖVP-Chef den Fauxpas des Sommers – und musste sich bei den Müttern des Landes entschuldigen.
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Ein Orban-Kritiker soll neuer Staatspräsident in Ungarn werden. Am Dienstag will das Parlament den international angesehenen Juristen Andras Baka zum Staatsoberhaupt wählen. Der Regierungschef Magyar hofft, damit den Wirbel um das Präsidentenamt beenden zu können.
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Feuer vor der Asylunterkunft: Loosdrecht wird zum Symbol für den Kampf gegen die niederländische Migrationspolitik: In einem Provinznest schlägt die Wut gegen Asylbewerber in offene Gewalt um. Die Krawallanten verweisen auf Wohnungsnot und Kriminalität. Doch die Statistik zeichnet ein anderes Bild.
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Russisches Gericht schliesst die einzige Antikriegspartei von der Parlamentswahl aus. Russlands Wahlkommission hatte die liberale Oppositionspartei Jabloko überraschend zur Parlamentswahl zugelassen. Nun ist der Kleinpartei der unerwartete Zuspruch zum Verhängnis geworden.
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Wie Russlands Militär ein Bein in Syrien behält und warum Damaskus nicht ganz mit Moskau bricht. Russland war jahrelang der wichtigste Verbündete des gestürzten Diktators Bashar al-Asad. Trotzdem hat Syriens neue Regierung jetzt ein militärisches Kooperationsabkommen mit Moskau geschlossen. Sie hat dafür gute Gründe.
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 «Um die Wahlen zu verhindern, könnte Benjamin Netanyahu einen Krieg vom Zaun brechen»: Ehud Barak war selbst israelischer Ministerpräsident. Jetzt warnt er vor seinem Nachfolger Benjamin Netanyahu.
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 Friedensprozess in der Türkei: Parlament verabschiedet Amnestiegesetz für PKK-Kämpfer: In der Türkei wurde ein Gesetz verabschiedet, das den Weg für die Freilassung von PKK-Mitgliedern sowie deren Rückkehr aus dem Exil ebnet. Dahinter steckt auch Machtkalkül.
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«Ich würde verrückt werden, wenn ich nur Komponist wäre», sagt der Komponist Jörg Widmann: Seit diesem Jahr ist Jörg Widmann neuer Leiter der Lucerne Festival Academy. Als Klarinettist, Dirigent und Komponist tritt er das grosse Erbe von Pierre Boulez und Wolfgang Rihm an. Er setzt dabei vor allem auf neue Formen von Dialog und Musikvermittlung.
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Jemand muss beschlossen haben, die alte Ljubow Fedosowa zu töten – wie die Russen mit Drohnen auf die Jagd nach Zivilisten gehen: Je weiter der Krieg in der Ukraine voranschreitet, desto raffinierter werden die russischen Formen des Tötens. Auch Sergei Gerasimow fühlt sich ins Visier genommen.
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Bald soll der gesamte Inhalt des Hirns digital kopiert werden können. Was macht das mit dem Menschen? Quantencomputing, Mind Copying, vernetztes Bewusstsein: Die Technologie nähert sich Fragen, für die unsere Philosophie noch keine Sprache hat. Die Zeit wird knapp.
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Alles ist in permanenter Bewegung, und nichts ist, wie es scheint, in Shirana Shahbazis Kunst: Die iranischstämmige Zürcher Künstlerin lässt im Kunstmuseum Luzern die Architektur von Jean Nouvels KKL tanzen und einen eintauchen in eine halluzinierend-taumelnde Weltsicht.
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Eine «Plansche» für die überhitzte Stadt: Vor der Berliner Volksbühne ist das Volksbad eröffnet worden: Matthias Lilienthal, der neue Intendant der Volksbühne, macht sich beim Publikum zuerst mit einem Schwimmbecken beliebt. Darauf folgt dann eine erste Inszenierung: «Der Teich» nach Robert Walser.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik Ungarn: Ex-Gerichtschef Baka zum neuen ungarischen Staatspräsidenten gewählt
Bei der Wahl erhielt Baka 140 Stimmen, sechs Abgeordnete votierten gegen ihn. Der 73-Jährige war von der Regierungspartei TISZA nominiert worden, die über eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament verfügt. Die Fraktion der oppositionellen rechtskonservativen Fidesz von Ex-Premier Viktor Orbán boykottierte die „illegitime“ Wahl.
Oberösterreichische. Nachrichten.at

Österreich: Budget-Alarm, obwohl Steuern sprudeln wie noch nie
Auch ohne Dürrehilfe für die Bauern wird es heuer ganz eng beim Budget: Bei den meisten Ausgaben ist bereits die Hälfte des geplanten Jahresbetrages ausgeschöpft, da bleibt kein Spielraum mehr, warnt die Agenda Austria. Gegenüber 2019 gibt der Staat überhaupt um bis zu 125 Prozent mehr aus. Und das, obwohl wir so viel Steuern zahlen wie noch nie
https://www.krone.at/4251919

Österreich: Frauen-Protest vor Kanzleramt: „Uns reicht es!“. 500 Teilnehmerinnen
Die Wut über den umstrittenen Kinderbetreuungs-Sager von Bundeskanzler Christian Stocker reißt nicht ab. Am Montag machten zahlreiche Frauen – und auch Männer – ihrem Ärger direkt vor dem Bundeskanzleramt Luft. Einige waren dafür sogar extra aus den Bundesländern angereist. Beispielsweise Martina Eigner aus Oberösterreich: „Je öfter ich mir die Entschuldigung des Kanzlers anhöre, desto wütender werde ich“, meint sie. Frauen würden sich zu viel gefallen lassen: „Wir müssen noch lauter und noch wütender werden. Notfalls müssen wir auch streiken!“, so Eigner, die Gleichstellung in allen Bereichen fordert.
https://www.krone.at/4251152

Es reicht nun wirklich, auch mit der Aufregung darüber. Sogar internationale Medien wurden auf diese patscherte Wortspende des Kanzlers bereits aufmerksam

Aufgestiegen! Die ersten Reiter und wer sie waren  Bezahlartikel
Menschen dürften deutlich früher auf Pferden geritten sein als bisher angenommen. Mit großen Auswirkungen auf die Mobilität – und vieles mehr. Ein Pferd ohne Reiter ist immer ein Pferd, ein Reiter ohne Pferd ein Mensch…
DiePresse,com/Reiter

Heute, 12. August 2026: Sonnenfinsternis beobachten. Das müssen Sie wissen
Am 12. August 2026 erwartet uns ein besonderes Himmelsschauspiel. Über Österreich wird man eine partielle Sonnenfinsternis sehen. Der Mond wird dabei um fast 90 Prozent der Sonne bedecken. Die Finsternis beginnt um 19.22 Uhr. Ihren Höhepunkt erreicht sie kurz vor Sonnenuntergang. Damit man das Ereignis sicher beobachten kann, ist vor allem eines wichtig: der richtige Schutz für die Augen.
https://www.krone.at/4251031

Angeblich soll es dieses Naturereignis erst wieder in 80 Jahren geben! Da Sie (und ich) es da wohl nicht sehen können, empfiehlt es sich, den heutigen Termin zu nutzen!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

 

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