Ein Klang, wie kein anderer. Zum heutigen 200. Geburtstag von Friedrich Wilhelm Carl Bechstein
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New York/Die MET im Kino: “EL ÚLTIMO SUEÑO DE FRIDA Y DIEGO“ – 30.5. – die große Liebe des kraftvollen Maler-Duos endet nicht mit dem Tod
Foto: Metopera
Das turbulente, von Leidenschaft und Schmerz geprägte Leben von Frida Kahlo und Diego Rivera inspiriert auch noch über 60 Jahre nach deren Tod zu immer neuen Filmen, Büchern, Dokumentationen und nun zu einer Oper, die 2022 an der San Diego Opera uraufführt wurde. Das Werk führt uns zum „Dìa de los Muertos“ nach Mexico City am 2.11.1957, wenige Tage vor dem Tod des kranken, schon schwachen Malers Diego und 3 Jahre nach Fridas Ableben. Sein letzter Traum (el último sueño), seine Asche mit der von Frida zu vereinen, wurden dem realen Rivera nicht erfüllt, wird in der Oper aber Realität, nachdem sie aus dem Totenreich zurückkehrt, ihm die Angst vor dem Sterben nimmt und ihn – entgegen den Regeln der Hüterin des Todes, La Catrina – auch berührt und liebkost und damit die Rückkehr ihrer unerträglich starken Schmerzen als Strafe in Kauf nimmt. Zuletzt ist das Künstlerpaar vereint in Ewigkeit – eine so große Liebe endet nie…
Die kalifornische Komponistin und Pianistin Gabriela Lena Frank, erst heuer zur Gewinnerin des Pulitzer Preises für Musik gekürt, erschuf ein intensives Werk mit unglaublich vielen Farben und Stimmungen. Die musikalische Reise zwischen Leben und Tod führt das Publikum durch traditionelle Melodien und wunderschönen Bögen, mexikanischen Folklore-Rhythmen und Mariachi-Takte, spannungsgeladenen, messerscharfen Passagen, die an die Mordszenen des Thrillers „Psycho“ erinnern und mystischen, düsteren Elementen in eine andere (Unter-)Welt sowie den grausamen Klang des (Höllen-)Schmerzes Fridas. Die Musikerin wollte ein Tribut an Zentralamerika und speziell an Mexiko schaffen, was mit ausufernder Eleganz und der Dynamik des mexikanischen Flairs auch gelungen ist. Als ihr kongenialer Partner erweist sich der kubanisch-US-Amerikaner Librettist Nilo Cruz, ebenfalls Pulitzer-Preisträger, mit poetisch-dramatischen Textstellen wie „im Spiegel der Leinwand kannst du eine neue Frida malen – ohne Qual und Schmerz und mit einem neuen Fuß – ein neues Wesen!“ und der Hymne der Malerin: „Ich komme zu euch zurück, ihr Farben!“ folgen sozialkritische Dialoge über „die Armen, die ebenso unsichtbar sind wie die Toten“ und das Bedauern über „die Welt hat sich nicht verändert…“. Aktuell wie eh und je.
Zum Beitrag von Susanne Lukas
Wiener Staatsoper: Informationen zum Opernball 2027
© Caro Lenhart
liebes Publikum!
Wir freuen uns, Ihnen heute alle Informationen zum Verkaufsstart für den 69. Wiener Opernball, der am 4. Februar 2027 stattfinden wird, zu übermitteln.
Nachdem die Nachfrage nach Eintrittskarten für den Wiener Opernball auch im vergangenen Jahr das behördlich limitierte Angebot an verfügbaren Tickets bei weitem überschritten hat, werden wir das Verkaufssystem des Vorjahres beibehalten: Der Ticketverkauf für den Ball 2027 wird erneut gestaffelt gestaltet und die Möglichkeit für den Erwerb »einfacher« Eintrittskarten mittels Verlosung geregelt. Erst nach der Verlosung für den Erwerb »einfacher« Eintrittskarten wird es eine Bestellmöglichkeit für Eintrittskarten in Verbindung mit Tischplätzen geben.
»Einfache« Eintrittskarten – ohne Tischplätze und Logen
Wenn Sie nur »einfache« Eintrittskarten, also Karten ohne Tischplätze oder Logen, erwerben wollen, können Sie sich vom 1. – 5. Juni 2026 über das Anmeldeformular unter → www.opernball.at/karten/ kostenlos für die Verlosung anmelden. Die Möglichkeit zum Kartenkauf wird dann per Zufall unter Ausschluss der Öffentlichkeit unter allen an der Verlosung teilnehmenden Personen zugeteilt. Wurden Sie gezogen, werden Sie von uns umgehend verständigt. Der Zeitpunkt, an dem Sie Ihre Kartenwünsche innerhalb des oben angeführten Zeitraums abgeschickt haben, spielt bei der Verlosung keine Rolle. Sie können maximal 4 Karten bestellen.
Sollten Sie bis Montag, 22. Juni nichts von uns hören, konnten Sie bei der Verlosung vorerst leider nicht berücksichtigt werden. Sie kommen in diesem Fall automatisch auf eine Warteliste, die wiederum nach dem Zufallsprinzip erstellt wird und wir verständigen Sie, sollten wieder Karten verfügbar sein. Da Kontingente erst nach und nach frei werden, bzw. Gäste Karten auch fallweise erst kurzfristig in Kommission stellen, kann diese Verständigung mitunter auch längere Zeit dauern.
Eintrittskarten kosten 435 €, davon gehen 35 € erneut als Solidaritätsbeitrag zugunsten → Österreich hilft Österreich.
Eintrittskarten in Verbindung mit Tischplätzen
Wenn Sie Eintrittskarten in Verbindung mit Tischplätzen erwerben wollen, so können Sie dies ab 24. Juni 2026, 10 Uhr, über ein gesondertes Bestellformular unter → www.opernball.at/karten/ tun. Diese Bestellungen werden in chronologischer Reihenfolge ihres Eintreffens von uns bearbeitet. Tischplätze kosten pro Person 230 € (zusätzlich zur Eintrittskarte).
Bitte beachten Sie, dass es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich ist, nur Eintrittskarten ohne dazugehörigen Tischplatz zu bestellen.
Zuschauerkarten
Zuschauerkarten, mit denen Sie die Eröffnung auf Balkon oder Galerie mitverfolgen können, berechtigen nicht zum Balleintritt, sondern können nur zusammen mit Eintrittskarten (mit oder ohne Tischplätzen) bestellt werden. Zuschauerkarten sind besonders begehrt. Wenn Sie grundsätzlich Interesse an diesen Karten haben, können Sie dies bei Ihrer Anmeldung zur Verlosung bzw. bei Ihrer Bestellung ab dem 24. Juni 2026 angeben.
Da diese Karten jedoch nur sehr limitiert zur Verfügung stehen und vorrangig an Premium-Mitglieder des → Offiziellen Freundeskreises vergeben werden, bitten wir um Verständnis, dass wir diesbezüglich eine Zuteilung nicht garantieren und Ihnen möglicherweise nur Eintrittskarten bzw. Eintrittskarten und Tischplätze anbieten können.
Der sichere Weg zum Ball: Vorkaufsrechte für Eintrittskarten über die Mitgliedschaft in unseren Freundeskreisen
Mitglieder des Offiziellen Freundeskreises der Wiener Staatsoper sowie des Freundeskreises Wiener Staatsballett haben ab der Stufe Förderer bzw. Förderer Platin (Premiummitglieder ab 3.300 € pro Jahr) in den unterschiedlichen Mitgliedsstufen neben vielen anderen Leistungen und Vorteilen jeweils angepasste Vorkaufsrechte für Opernballkarten, Tischplätze bzw. Zuschauerkarten.
Die Freundeskreise unterstützen die Nachwuchsarbeit der Wiener Staatsoper, sie ermöglichen jungem Publikum Musiktheater zu ermäßigten Preisen zu besuchen und vor allem finanzieren sie die zweite Spielstätte → NEST – Neue Staatsoper, ein Opernhaus, das vorrangig Kindern, Jugendlichen und Familien gewidmet ist.
Sollten Sie an einer Mitgliedschaft interessiert sein, kontaktieren Sie uns gerne und wir helfen Ihnen gerne ein passendes Angebot für Sie zu finden.
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Noch mehr darüber in den Infos des Tages
Wiener Staatsoper: Dieser Siegfried kennt weder Fürchten noch Kräftemangel (Bezahlartikel)
Andreas Schager ist in der Titelrolle von Wagners „Siegfried“ ein Naturereignis, Michael Volle ein Ehrfurcht gebietender Wanderer: Jubelstürme.
Die Pressecomsiegfried
Vor der Neidhöhle rennt der Schmäh: Wagners „Siegfried“ an der Staatsoper
Der Ring-Durchlauf an der Wiener Staatsoper geht in die zweite Hälfte: „Siegfried „überzeugt mit exzellenter Besetzung und guter Laune. Ein Pointen-Feuerwerk? Entzündet bekanntlich keiner der vier Abende von Richard Wagners Ring des Nibelungen. Teil drei, Siegfried also, zielt aber zumindest hie und da auf das Zwerchfell. Da darf nicht nur gelacht werden, wenn sich der Titelheld als Flötist im Wald versucht und – krächz! – kläglich scheitert. Komisch auch, wenn dieser Kraftprotz einem vermeintlichen Geschlechtsgenossen die Rüstung öffnet und dabei den ersten Schreck seines Lebens kassiert: Hilfe, Mutti, das ist gar kein Mann!
DerStandard.at.story.staatsoper
Wien/Musikverein
Patricia Nolz im Musikverein: Singt da eine junge Marschallin Lieder? (Bezahlartikel) Die junge Mezzosopranistin tendiert ins Dramatische: Ausgerechnet eine Fachgrenzen überschreitende Korngold-Zugabe hinterließ den stärksten Eindruck.
DiePresse.com.patriciaNolz
Wien/ Musikverein
Musikverein: Der junge Händel in Rom und die Auferstehung Jesu (Bezahlartikel)
Im Oratorium „La Resurrezione“ kämpften unter Martin Haselböck der Sopranist Bruno de Sá als Engel und der Bass Alexandre Baldo als Luzifer gegeneinander.
DiePresse.com.musikverein
Mannheim, Nationaltheater im OPAL: Bizet: LE DOCTEUR MIRACLE 30.Mai 2026
Ensembleszene. Foto: Nationaltheater Mannheim
Das Mannheimer Nationaltheater besitzt auch ein Internationales Opernstudio. Klein, aber sehr fein, wie man bei dieser Produktion von dem unbekannten Einakter Geoges Bizet´s „Le docteur Miracle“ hören und sehen konnte.
Es ist dem Theater hoch anzurechnen, für die jungen Sänger des Studios eine eigene Produktion im großen Haus mit großem Orchester zu ermöglichen.
Oft sind Studios eine kostengünstige Umgehung der Anfängerverträge im Tarifvertrag: man gibt ihnen Coaching und füllt mit ihnen die Besetzungslisten der großen Opernaufführungen.
Hier hat man sehr klug speziell für dieses Vokalquartett eine interessante Oper gefunden, in der sich alle stimmlich von ihrer besten Seite zeigen konnten. Und obendrein, dieses Frühwerk des 18 jährigen Bizets hat Charme, schon viel eigen Klingendes und stets Esprit. Es zeigt sich das außerordentliche Talent. Diese Opera-comique gewann den ersten Preis eines von Jaques Offenbach ausgelobten Kompositionswettbewerbs zusammen mit der gleichnamigen Operette von Charles Lecocq.
Zum Bericht von Damian Kern
MAILAND/ Teatro alla Scala: TURANDOT. Neuinszenierung. Sehenswerte Interpretation von Puccinis letztem Werk!.
Foto: Brescia e Amisano/Teatro alls Scala
Mailand/Scala: TURANDOT – NI am 29. April 2026 (Dernière) Sehenswerte Interpretation von Puccinis letztem Werk! In der besprochenen Vorstellung sang Angelo Villari den Calaf (auf dem Foto ist Roberto Alagna zu sehen)ä. Fotos: Brescia/Amisano – Teatro alla Scala Zur Feier des 100-Jahre-Jubiläums der „Turandot“, dem letzten Werk des großen Giacomo Puccini, über dessen Komposition er bekanntlich […]
am 29.4. (Klaus Billand)Weiterlesen>
Die 130. Internationalen Maifestspiele 2026 endeten am vergangenen Sonntag. Intendantinnen ziehen positive Bilanz
In den vergangenen vier Wochen war das Hessische Staatstheater Wiesbaden Spielstätte für international gefeierte Stars, Gastspiele aus der ganzen Welt und zeitgenössische Performances. Vom 1. bis 31. Mai 2026 boten 270 Künstler*innen aus 28 Ländern bei 97 Veranstaltungen ein hochkarätiges und vielfältiges Programm.
In diesem Jahr besuchten 25.728 Zuschauer*innen die Internationalen Maifestspiele. Das entspricht einer Auslastung von knapp 80 %, was eine deutliche Steigerung zur Festspielausgabe 2025 bedeutet.
Große Kanonwerke standen neben zeitgenössischer Kunst und Neuinterpretationen bekannter Stoffe von der Komischen Oper Berlin, dem Burgtheater Wien oder dem Malandain Ballet Biarritz
auf dem Programm. International gefeierte Stars und bekannte Namen wie Plácido Domingo, Rachel Willis-Sørensen, Tiago Rodrigues, Wolfram Koch, Bjarne Mädel, Christian Friedel und die
Drag-Ikone Monét X Change begeisterten Publikum und Presse. Das „Déjeuner en blanc“ bot Raum zum Austausch und zum gemeinsamen Rückblick auf 130 Jahre Festival-Geschichte.
Die Intendantinnen Dorothea Hartmann und Beate Heine ziehen eine positive Bilanz: „Unser Ziel ist es, die Internationalen Maifestspiele zu einem Festival für alle zu machen. Wir freuen uns, dass
die Wiesbadener*innen diesen Impuls mit offenen Armen aufgenommen haben. Die Öffnung in die Stadt, die besonders beim Eröffnungswochenende mit kostenlosem Live-Stream von “Tristan und Isolde”, dem Familienfest, dem spektakulären Straßen-Theater “Les Girafes” oder dem Musiktheater-Abend “Oper im Hof” in Kooperation mit Piano Schulz spürbar war, hat das gesamte Festival getragen. Die Begeisterung und Neugier des Publikums haben gezeigt, dass Kultur verbindet, wenn man die Türen weit aufmacht. Wir bedanken uns beim Publikum, den Künstlerinnen, Künstlern und allen hinter der Bühne Beteiligten für ein rundum gelungenes Festival.“
Wien / Minoritenkirche: Klassische Musik im gotischen Kirchenschiff (29.5.2026)
Foto: Nizar Meta Klangkultur Entertainment GmbH
Anno dazumal: Beliebt sind sie gewesen, diese sonntäglichen Gottesdienste in den Wiener Kirchen mit der musikalischen Begleitung einer der beeindruckenden Messkompositionen eines Schubert, Haydn, Mozart. Das ist vorbei. Eine andere, eine veränderte Wiener Gesellschaft ist nun gegeben, in der das Chorleben wie auch das Musizieren zu Hause extrem reduziert ist. Doch die historischen Kirchen der Stadt werden von den vielen nach Wien gekommenen Musikern fest belegt. Nun zumeist in von externen Veranstaltern organisierten abendlichen Kirchenkonzerten mit klassischer Musik. Verhilft den jeweiligen Geistlichen zu etwas Geld, und ein Trompetenkonzert oder ein Schubert-Quartett in diesen hehren Gottesräumen – das vermag den Interpreten wie den Besuchenden ein erhebendes Gefühl zu geben.
Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer
WIENER FESTWOCHEN / Volkstheater: VAMPIRE’S MOUNTAIN von Philippe Quesne
Uraufführung / Weltpremiere: 16.Oktober 2025, Deutsches SchauSpielHaus Hamburg
Premiere bei den Wiener Festwochen: 31. Mai 2026
Foto WienerFestwochen
Vampire, Fledermäuse –
ja und?
Das Gastspiel des Deutschen SchauSpielHauses Hamburg kam mit vielen guten Kritiken im Gepäck zu den Wiener Festwochen, was im Grunde nichts bedeutet. Denn man weiß ja, welche Art von Theater längst nur für ein „spezifisches“ Publikum produziert wird. Dazu allerdings zählen auch die Wiener Festwochen des Milo Rau, also sollte jeder, der sich auf „Vampire’s Mountain“ einlässt, ahnen, was ihm bevorsteht.
Konzept, Regie, Bühne und Kostüme: Philippe Quesne, der französische Theatermacher und „Meister des skurrilfantastischen Bildertheaters“, wie er beworben wird. Und so wird es auch – ein ziemlich nervtötendes, glücklicherweise nur eineinhalbstündiges Kunstfertigkeitsprodukt, das keine Inhalte, sondern Impressionen liefert. Und weil gelegentlich punktuell die Klimafrage auftaucht, ist man schon auf der richtigen Schiene.
Machen es die Bilder? Und der hohe Anteil an Musik? Kann man damit ein Publikum einschläfern und verbergen, dass man nichts zu sagen hat? Mit Vampiren beginnt es, mit Fledermäusen endet es, dazwischen ist die Darstellerschar als Skifahrer im Hochgebirge unterwegs, und was sie sonst noch machen, ist von evidenter Unklarheit…
…Was war es also? Verwirrtheater, in das sich eine wohlwollende Zeitgeist-Welt interpretatorisch festbeißen kann. Zwei mutige Buh-Rufer schienen andeuten zu wollen, dass sie das Gebotene für Bullshit hielten. Aber die Wiener Festwochen haben ihr Publikum, und dieses applaudierte heftig.
Salzburg/Festspiele
Interview mit der neuen Buhlschaft Roxane Duran: „Es ist möglich, Fehler zu machen“ (Bezahlartikel)
50 Tage noch, dann wird Roxane Duran bei den Salzburger Festspielen die Buhlschaft von Jedermann Philipp Hochmair auf dem Domplatz sein. Ein Gespräch über Geheimnisse, Fehler und den Druck des Spektakels.
salzburgernachrichten.festspiele.interview
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Yasmina Reza: «Ich bin ein grosser Fan der Figur Trump»: Die französische Erfolgsautorin erhielt in Zürich den Frank-Schirrmacher-Preis. Und erzählte von ihrer Faszination für die Mächtigen der Weltpolitik.
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Blick in die Werkstatt: Wie die Oper zum Spiegel des Weltgeschehens wird: Salvatore Sciarrino verwebt in seinem neuen Bühnenwerk über den antiken Kriegsherrn Agamemnon den Mythos auf packende Weise mit der Gegenwart. Während der Endproben in Bern hat er sich über die Schulter schauen lassen.
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Leo Woodall spielt die Männer unserer Zeit – charmant, verloren, gefährlich. Mit «The White Lotus» wurde er bekannt, nun erobert der 29-Jährige auch das Kino. In «The Piano Tuner» verkörpert der Brite einen hochsensiblen Klavierstimmer mit kriminellem Talent – und bestätigt seinen Ruf als einer der spannendsten Nachwuchsschauspieler.
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«Da ist ein Staatsstreich in vollem Gange» – Washington vermutet organisierte Kriminalität hinter den Protesten in Bolivien: Die Regierung von Rodrigo Paz gerät nach nur sechs Monaten an der Macht massiv unter Druck. Der Präsident sucht den Dialog, doch die Unruhen gehen weiter.
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Neue Vorwürfe im Zürcher Herzchirurgie-Skandal: Hat die kantonale Ethikkommission genug getan, um die Patientinnen und Patienten zu schützen? Erstmals spricht nun die Leiterin.
Zum Bericht
Der Arbeitgeberpräsident über «Lifestyle-Teilzeit» und Frühpensionierung: Severin Moser warnt davor, dass in einer 10-Millionen-Schweiz alle noch viel länger arbeiten müssten.
Zum Interview
«Wir haben immer Notfallpläne», sagt der neue SIX-Präsident: André Helfenstein äussert sich erstmals zum Milliardenfiasko beim Worldline-Konzern.
Zum Interview
Das Nationalteam als Gruppentherapie: Wie die Schweizer Eishockey-Stars an der WM die Sorgen im Klub vergessen.
Zum Bericht
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik Deutschland. FDP: Wolfgang Kubicki gewinnt Kampfabstimmung gegen Marie-Agnes Strack-Zimmermann
Mit knapp 60 Prozent der Stimmen hat Wolfgang Kubicki die Wahl zum FDP-Vorsitzenden gewonnen. Zuvor hatte Marie-Agnes Strack-Zimmermann überraschend ihre Kampfkandidatur angekündigt.
DieWelt.de.politikdeutschland
Sport Österreich/ Frauen-Fußball. Drama pur: Die Austrianerinnen wurden in der 101. Minute Meister
Bis in die Nachspielzeit waren die Austrianerinnen Meister. Dann traf Peneau aus einem Elfmeter zum 1:0 für St. Pölten. Wenninger glich in der 101. Minute aus. Der absolute Wahnsinn.
Kurier.at.frauenfussball
Deutschland
Nur Details fehlen: Adi Hütter vor Trainer-Deal in Deutscher Bundesliga
Seit seiner Entlassung im Oktober des vergangenen Jahres wartet Adi Hütter auf einen neuen Trainer-Job. Nun steht ein Deal kurz vor dem Abschluss. Der 56-jährige Österreicher steht kurz vor der Rückkehr in die Deutsche Bundesliga.
oe24.at.adihuettter
Eishockey: Finnland holt Gold. Wahnsinn! Schweiz verliert 3. WM-Finale in Folge
Finnland holt Gold bei der Eishockey-A-Weltmeisterschaft 2026 – und stürzt Titelfavorit Schweiz in ein ganz tiefes Tal der Tränen! Zum dritten Mal in Folge hatten es die Eidgenossen ins Endspiel um den Titel geschafft und zum dritten Mal gingen sie am Ende als Verlierer vom Eis. Und das auch noch bei der Heim-Weltmeisterschaft im eigenen Land …
https://www.krone.at/4160865
Starten Sie gut in diese neue Woche!
A.C.

