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Allgemein

19. DEZEMBER 2021 – Sonntag

München: Christoph Marthaler schafft aus Lehàrs Giuditta ein neues Werk mit musikalischem Mix aus den Werken mehrerer Komponisten . Daniel Behle und Vida Mikneviciute. Foto: Bayerische Staatsoper/Wilfried Hösl Ein „Tatzeuge“ vermeldet: „Guat is ganga, nix ist gschehn“. Damit will er sagen, dass die pandemiebedingt etwa 550 Besucher das von Marthaler angerichtete „Menü“ gegessen haben, einige […]

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STUTTGART/ Staatsoper: DAS RHEINGOLD/ Neuinszenierung

Stuttgart: DAS RHEINGOLD/Neuinszenierung, 12.12.21 Foto: Matthias Baus Die Staatsoper Stuttgart schmiedet einen neuen RING. Vor 20 Jahren hatte sie mit der Innovation eines ‚Rings des Nibelungen‘ mit vier verschiedenen Regisseuren für Schlagzeilen gesorgt. Dieses Stilmittel soll beibehalten werden, ja sogar in einem Ringteil die drei Aufzüge nochmals unter drei Regisseur*innen aufgeteilt werden. Nun, beim Vorabend […]

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BUKAREST/ Athenäum: Symphonisches und Philharmonisches Orchester „George Enescu“

BUKAREST/Athenäum: Symphonisches und Philharmonisches Orchester „George Enescu“ am 9. Dezember 2021 Foto: Klaus Billand Als ich auf meinem Besichtigungs-Rundgang durch die Stadt, nach der „Lohengrin“-Premiere am Abend zuvor an der Nationaloper, zum Athenäum kam, entdeckte ich, dass glücklicherweise genau an diesem Abend dort auch ein Konzert stattfinden würde. Und zwar spielte das Orchestra Simfonica A […]

am 9.12.. (Klaus Billand aus Bukarest)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: DON GIOVANNI. Was will uns Kosky in seinem „Don Giovanni“ zeigen? Versuch einer Inszenierungsanalyse.

Was will uns Kosky in seinem „Don Giovanni“ zeigen? Versuch einer Inszenierungsanalyse. Die meisten Kritiken, die ich gelesen habe, bemängeln, dass Barrie Koskys „Don Giovanni“ unrealistisch, unlogisch oder unverständlich ist. Ich glaube, dass das ein Missverständnis ist: Koskys Inszenierungen sind nie realistisch, sondern immer symbolistisch. Ich mache hier den Versuch, seine Symbole zu entschlüsseln, und die […]

am 5.12. (Hubert Partl)Weiterlesen>

MAILAND/ Scala_ MACBETH zur Saisoneröffnung: Die Lady leidet unter Cybermobbing

Giuseppe Verdi: „Macbeth“ aus der Mailänder Scala via Arte (7.12.2021) Die Lady leidet unter Cybermobbing Ganz neue Sichtweisen auf dieses spektakuläre Frühwerk Verdis bietet die monumentale  Inszenierung von Davide Livermore mit Bühnenbild und Kostümen von Gio Forma und Gianluca Falaschi. Video-Passagen von D-Wok spielen hier ebenfalls eine große Rolle. Die riesige Bühne wird von einer […]

am 7.12. (Alexander Walther)Weiterlesen>

SYLVESTER STALLONE IN HAGEN/ Osthaus-Museum)

Sylvester Stallone in Hagen Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger Sylvester Stallone im Osthausmuseum von Hagen. Foto: Andrea Matzker Sylvester Stallone im Osthaus-Museum von Hagen. Foto: Andrea Matzker Nomen est omen: Während der übermäßig gut besuchten und streng durchorganisierten Medienkonferenz im Osthaus Museum von Hagen sitzt der ansonsten als Hollywood-Star bekannte charismatische und vielseitige […]

5.12.2021 (Andrea Matzker/ Dr. Egon Schlesinger)Weiterlesen>

STARA ZAGORA/Bulgarien: Buchpräsentation „My Wagner“ von Plamen Kartaloff

STARA ZAGORA/Bulgarien: Buchpräsentation „My Wagner“ am 27. November 2021 Ognian Draganoff, Direktor Opera Stara Zagora, Klaus Billand, KS Vesselina Kasarova, Plamen Kartaloff. Foto: Billand Im Zeitraum von 2010 bis 2017 hat der Generaldirektor der Oper Sofia and Ballett, Prof. Plamen Kartaloff, in enger Zusammenarbeit mit dem deutschen Musikprofessor Richard Trimborn, äußerst beachtliche und über die […]

November 2021. Klaus BillandWeiterlesen>

Sarah Biasini: DIE SCHÖNHEIT DES HIMMELS

Sarah Biasini DIE SCHÖNHEIT DES HIMMELS 192 Seiten, Paul Zsolnay Verlag, 2021 Nicht alle Kinder berühmter Eltern sind stolz und glücklich über diese Tatsache. Für manche bedeutet sie auch schlechtweg eine Last. Wenn man Sarah Biasini fragte, „Sind Sie nicht…?“. hat sie oft geleugnet, die Tochter von Romy Schneider zu sein. Tatsächlich hat sie sich […]

Renate Wagner (18. November 2021)Weiterlesen>

WIEN/ Staatsoper: NABUCCO – ein Abend der Sänger. (Nun, einiger)

WIEN/ Staatsoper: NABUCCO am 9.11.2021 Günter Krämers Inszenierung bedient das Rampensingen, allen Beteuerungen der Anhänger des » modernes Regisseurs-Theater « zum Trotz. Doch wenn eine Aufführung musikalisch zu überzeugen vermag, sich die szenischen Dummheiten in Zaum halten, kann solch ein Abend gewonnen werden. Kurzum: Es war ein Abend der Sänger. (Nun, einiger.) Und das kam so … Saioa […]

am 9.11. (Thomas Prochazka (www.dermerker.com)Weiterlesen>

Glaubensbekenntnis und Theaterlust. Mit allen Sinnen: Claudio Monteverdi, Bahnbrecher und Vollender einer neuen Musik ·

Glaubensbekenntnis und Theaterlust. Mit allen Sinnen: Claudio Monteverdi, Bahnbrecher und Vollender einer neuen Musik · Die erotisch-frivolen Madrigaltexte vertreten ein hedonistisches Menschenbild, das in seiner Sinnenfreude vorm Spiel mit dem Zweideutigen nicht zurückschreckt – ein Spiel mit dem Feuer, das das Ungelebte und Unlebbare der damaligen Kultur im Medium der Kunst sublimierte. Gefunden von TTT […]

im November 2021 (Tim Theo Tinn)Weiterlesen>

 

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