Zum Video (2 Stunden/ 4 Minuten)
Wiener Staatsoper: Das „Opern-air“ als TV-Übertragung
Im Rahmen der Video-Einspielungen sagte die derzeitige Intendantin der Salzburger Festspiele, Karin Bergmann, dass ihre Lieblings-Arie „O namenlose Freude“ aus Beethovens „Fidelio sei. Nun, O namenlose Freude!“ ist ein berühmtes Duett aus dem zweiten Akt der Oper Fidelio von Ludwig van Beethoven.
Soviel nur zu Intendantin der weltberrühmten Festspiele!
4.09.2026 – „Don Carlo“ – Wiener Staatsoper
„Jede Musik hat ihren Himmel“
Alphonse Marie de Neuville/ „Meisterdrucke“ 1867
Zur diesjährigen Saisoneröffnung des Hauses am Ring war Giuseppe Verdis Meisterwerk „Don Carlo“ in der vieraktigen, Mailänder Fassung zu erleben. Das „Dramma Lirico“ mit dem Text von Camille du Locle, Achille de Lauzières & Angelo Zanardini übt, in bewährter Weise, eine überragende musikalische Faszination aus, der man sich nicht entziehen kann.
In der Inszenierung von Kirill Serebrennikov, der auch für die Bühne und die Kostüme verantwortlich zeichnete, wurde man szenisch mit einem Institut für Kostümkunde konfrontiert, in dem historische Kostüme bewahrt, präpariert und hergestellt wurden. Serebrennikov ließ sich für seine Inszenierung von einem Besuch im japanischen „Kyoto Costume Institute“ inspirieren und brachte die Handlung von „Don Carlo“ in einen zeitgenössischen Kontext. Die Anproben der einzelnen Kostüme konnten auf einer großen Videoleinwand (Video: Ilya Shagalov) mitverfolgt werden und die schließlich eingekleideten Statisten wurden anschließend, die Vergangenheit symbolisierend, in die Inszenierung integriert.
Das hervorragende Solistenensemble repräsentierte die Gegenwart und agierte in moderner Alltagskleidung als Angestellte dieses Instituts. Gelegentlich vermischten sich Vergangenheit und Gegenwart, sodass auch die Solisten kurzfristig in historischen Kostümen wahrgenommen werden konnten. Der gesamte Chor, der zu den Besuchern dieses Instituts zählte und an Führungen durch dieses außergewöhnliche „Etablissement“ teilnahm, blieb modern gekleidet.
Auf der „Vergangenheitsseite“ wurde emsig an den Kostümen gearbeitet, während unmittelbar daneben, auf der Seite der Gegenwart, die Oper „Don Carlo“ zur Aufführung kam…
Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen
Wien/Staatsoper/NEST
Eine Runde Oper gefällig? Das „Karussell“ nimmt Jung und Alt mit (Bezahlartikel)
Die neue Produktion des NEST lädt jung und alt auf 20-minütige Rundfahrten am Karlsplatz ein – im Geiste von Jacques Offenbach.
https://kurier.at/kultur/kinderoper-kritik-nest-karussell/403188911
WIEN / Volksoper: DIE FLEDERMAUS -SINGALONG
Operette in drei Akten von Johann Strauss Sohn. Libretto von Karl Haffner und Richard Genée
Singalong-Fassung: Angela Schweiger
nach einer Inszenierung von Robert Herzl
04.09.2026 Saisonstart mit der 638. Vorstellung der „Fledermaus“
Riesengaudi in der Volksoper am Gürtel
Ensemble © Barbara Pálffy
Über tausend sangesfreudige Menschen im Publikum intonieren gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern auf der Bühne „Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“ und andere „Gassenhauer“ wie „Duidu“ oder „Brüderlein und Schwesterlein“ aus der berühmtesten Wiener Operette „Die Fledermaus“. Robert Palfrader und Paula Nocker moderieren den Abend. Es gab Mitmachpakete für alle. Das Publikum – aufgeteilt in vier Teams „Adele“, „Rosalinde“, „Orlofsky“ und „Eisenstein“ und kommandiert von zwei Fledermäusen – schwenkte Taschentücher bei Abschieden, winkte mit Fächern und Sektflöten oder kommentierte das Bühnengeschehen lautstark. Die Texte zum Mitsingen waren via Übertitelungsanlage farblich markiert eingeblendet. 150 Personen haben im Vorfeld eine Chorprobe besucht. Die eindrucksvollsten Outfits wurden zum Defilee auf die Bühne gebeten. Beim Fest des Prinzen Orlofsky waren alle willkommen…
Zum Bericht von Elisabeth Dietrich-Schulz
Grafenegg Festival – Konzert im Wolkenturm – 4.9. ASMIK GRIGORIAN
Foto: Lukas
Wenn die litauische Sopranistin Asmik Grigorian am Programm steht, strömen an die 2100 ins zauberhafte Grafenegg. Umso enttäuschender ist, dass sich der beliebte Publikumsliebling an diesem Abend nur exakt 25 Minuten auf der Bühne am Wolkenturm befindet und nur 2 Arien! präsentiert – trotz großem Jubel ohne eine einzige Zugabe! Vor der Pause wird „Casta diva“ von Bellinis „Norma“ extrem langsam von Orchester und (großartiger) Querflöte eingeleitet und Grigorians zeitweise etwas herbe Timbre erklingt mit ausreichendem Volumen, Stimmkraft und sauberen höchsten Tönen. Im lyrischen Fach fehlt es manchmal an Wärme und Belcanto-Verzierungen, aber herrliche piani-Schlusstöne erzeugen trotzdem gekonnt die zärtlich-wehmütige Atmosphäre der Druiden-Oberpriesterin. Am Konzertende sorgt die Sängerin für den Höhepunkt des Abends mit dem Salome-Finale von Richard Strauss. Hochdramatische Farbenvielfalt zwischen grausamen Fantasiegedanken, hoffnungsloser Schwermut und verletzten Gefühlen werden mit unbeschreiblicher Ausdruckskraft, Inbrunst und emotionaler Tiefe vorgetragen: ihr eindringliches „Ah! Du wolltest mich nicht deinen Mund küssen lassen“ versetzen das Publikum in einen rauschähnlichen Zustand.
Zum Bericht von Susanne Lukas
Grafenegg
Die Rückkehr der Salome: Asmik Grigorian in Grafenegg (Bezahlartikel)
Asmik Grigorian begleitet vom Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter Fabien Gabel: Ein Abend in Grafenegg, der erst im letzten Viertel wirklich unter die Haut ging.
DiePresse.com.rueckkehr.salome
Margarita Gritskova und Albin Fries am 20. September im Barockschloss Heiligenkreuz
Programm:
Gaetano Donizetti (1797-1848) “La ninna nanna”, “Le petit montagnard”
Franz Schubert (1797-1928) “An die Musik”, “Gretchen am Spinnrad” “Der Tod und das Mädchen”
Johannes Brahms (1833-1897) „Die Mainacht“
Peter Tschaikowsky (1840-1893) „Mein Genius, mein Engel, mein Freund“, “Es war im frühen Frühling”
Nikolai Rimsky-Korsakow (1844-1908) “Nicht der Wind, der von der Höhe weht“, “Östliche Romanze”, Sergej Rachmaninow (1873-1943). “Ich warte auf Dich”
Pause
Albin Fries (*1955): “Die Quelle”, “Im Nebel”, “Er ist gekommen in Sturm und Regen”, “Ich bin der Welt abhanden gekommen”, “Sein Lied”, “Verwachsen”, “August”, “Regentag in Herbst”
“Ich weiß wohl, was Du liebst in mir”
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
München: Die neue Saison an der Bayerischen Staatsoper und des Bayerischen Staatsballetts
Wagnerfreunde dürfen dicke Terminkreuze machen. Liebhaberinnen und Liebhaber des zeitgenössischen Musik- und Tanztheaters dürfen München nicht außer Acht lassen. Gespannt bin ich auf die Dirigate von Gemma New (Doctor Atomic) und Karina Canellakis (Werther).
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Zehn Jahre Elbphilharmonie Hamburg
Vom umstrittenen Bauprojekt zur internationalen Ikone. Als die Elbphilharmonie Hamburg am 11. Jänner 2017 eröffnet wurde, war sie längst mehr als ein Konzerthaus. Jahre voller Verzögerungen, Kostensteigerungen und politischer Kontroversen hatten den Bau zum Symbol eines aus dem Ruder gelaufenen Großprojekts gemacht. Heute gehört die gläserne Silhouette über der Elbe selbstverständlich zu Hamburg. Die Frage ist deshalb weniger, ob sich in den letzten zehn Jahren die Elbphilharmonie durchgesetzt hat – sondern was sie mit der Stadt gemacht hat.
DiePresse.com.elbphilharmonie
Hamburg
10 Jahre „Elphi“: Vom Skandal zur Sensation
Die Hamburger Elbphilharmonie prägt nach einigen Anfangsschwierigkeiten seit einem Jahrzehnt die HafenCity. Das wird nun groß gefeiert: Die Jubiläumssaison verspricht ein vielfältiges Festprogramm.
https://www.krone.at/4284101
Happy Birthday Elbphilharmonie:
Das Pittsburgh Symphony Orchestra, Alexandre Kantorow und Manfred Honeck gratulieren mit Brahms und Schostakowitsch Wie schnell doch die Zeit vergeht. Einst als ruinöses Milliardengrab verschrien, stand die Elbphilharmonie Hamburg in der unrühmlichen Reihe jener Großprojekte wie Stuttgart 21 und dem Berliner Flughafen BER, deren Namen zum Synonym für Kostenexplosionen, Verzögerungen und Pfusch am Bau geworden waren. Heute, zehn Jahre nach ihrer Eröffnung, ist von der einstigen Schmähkritik kaum noch etwas zu spüren
opernmagazin.de.happy.birthday
Rondo, das Klassik-Magazin
Ballett / Tanz
Salzburg
Ballettweltstar Friedemann Vogel begeistert im Salzburger Landestheater (Bezahlartikel)
Der Solist des Stuttgarter Balletts lotet in seinem Gastspiel in Salzburg die Grenzen des Körperlichen aus. Seine Performance beschert dem Landestheater zum Saisonstart zwei Mal ein volles Haus und bei der Premiere am Samstag Standing Ovations.
SalzburgerNachrichten.at.vogel
Sprechtheater/ Wien
Elfriede Jelineks Text „Unter Tieren“ ist unrettbar – und Nicolas Stemann rettet ihn doch
„Unter Tieren“ klingt, als hätte ein Zweitsemestler gerade begeistert Marx und Joyce gehört, sich alter Zitate erinnert und „Krone“-Schlagzeilen der letzten 15 Jahre aufgerufen. Daraus einen erstaunlich unterhaltsamen Abend an der Burg zu machen, ist eine geniale Regieleistung.
DiePresse.com.jelinek.untertieren
Wien/Kammerspiele
Turrinis „Der tollste Tag“: Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt (Bezahlartikel)
Das Bühnenbild in den Kammerspielen ist gar aufdringlich. Aber Claudius von Stolzmann fliegen die Sympathien zu in Anna Stiepanis solider Inszenierung.
Kurier.at.kammerspiele.turrini
Tollerei, bis das Blut fließt: „Der tollste Tag“ in den Kammerspielen (Bezahlartikel)
Zweite Premiere der neuen Josefstadt-Ära: Anna Stiepani inszeniert In den Kammerspielen Peter Turrinis Beaumarchais-Bearbeitung „Der tollste Tag“ als derb überdrehte Farce.
DiePresse.com.dertollsteTag
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Wie weiter mit dem Ukraine-Krieg? Putin ist gefangen in einer Reihe von Dilemmata. Sein Skript ist der Krieg. Eskalation nach aussen, noch mehr Repression nach innen.
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Zur Amoktat in Aarau: In der Schweiz werden trotz Verbot Zehntausende Gewehre wie die Tatwaffe von Aarau gekauft. Denn die Kantone stellen Ausnahmebewilligungen in überraschend grosser Zahl aus.
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Unternehmen fordern Souveränität im Umgang mit KI: Bei der UBS ist dies bereits karriererelevant. Doch der Druck verleitet mancherorts zu Alibiübungen.
Zum Bericht
Sieger des Kilchberg-Schwinget: Samuel Giger gewinnt zum zweiten Mal den «Kilchberger», das exklusivste Schwingfest im Kalender.
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Wie Zeam junge Talente lockt: Das Gen-Z-Unternehmen verkauft sich als Vorreiter einer neuen Arbeitswelt. Doch ehemalige Mitarbeitende zeichnen das Bild einer Arbeitsorganisation, die Fragen aufwirft.
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Teslas Self-Driving-System im Stadtverkehr: Im Roboterauto fährt es sich ganz angenehm durch Zürich – aber was, wenn es knallt?
Zum Bericht
Zum Umzug der Bank Vontobel: Die Schweiz lebe dank der Schuldenbremse nicht über ihre Verhältnisse – wäre da nicht «die auf Kredit gebaute Steuerhölle an der Limmat», schreibt der «NZZ am Sonntag»-Chefredaktor Beat Balzli.
Die Trennung von Islam und Islamismus ist anmassend und nutzlos. Der Westen sollte lieber seine freiheitlichen Prinzipien konsequent durchsetzen: Säkularisierte Europäer meinen zu wissen, wie Muslime ihren Koran richtig auszulegen haben. Diese Mischung aus religiösem Analphabetismus und Ignoranz verstellt den Blick auf die Realität: Integration gelingt nur durch das Pochen auf den Rechtsstaat.
Jetzt lesenDauererreichbar und erschöpft – China ist der digitale Vorreiter der Welt; hier zeigt sich, was uns in naher Zukunft bevorsteht: Während Europa unter dem Gewicht seiner langen Geschichte taumelt, herrscht in China ein Fortschrittsglaube, der durch Social Media und KI befeuert wird. Die psychischen Kosten der rasenden Verschmelzung von digitalem und analogem Leben sind zumal für die Jungen hoch.
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Intimitäten auf dem Motorroller: Ulf Erdmann Ziegler rührt in seinem neuen Buch an gesellschaftlichen Tabus: Der Roman «Mann ohne Kind» handelt von der Beziehung eines 55-Jährigen mit einer Jugendlichen. Es ist eine Erzählung im Zeitraffer, die im moralischen Schwebezustand bleibt.
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In den USA gibt es Gebiete, in denen Medien verschwunden sind. Drohen solche Medienwüsten auch in der Schweiz? Die Gefahr besteht – echten publizistischen Wettbewerb gibt es nur noch in wenigen Kantonen.
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Das Bayreuth der Schubert-Freunde: Die Schubertiade in Vorarlberg besteht diesen Sommer seit fünfzig Jahren und ist noch immer das Mass aller Dinge im Liedgesang. Die angeblich vom Aussterben bedrohte Kunstform wirkt hier unerhört lebendig – weil sie entsprechend lebendig vermittelt wird.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik/ Sachsen-Anhalt: Merz angezählt: Folgen des AfD-Siegs: „Es beginnt hier“
Ein Sieg im Kleinen mit großen Folgen. Die AfD wird nun Kanzler und Vize in Berlin vor sich hertreiben. Es sei eine Wahl, auf die ganz Deutschland schaue und die das Potenzial habe, „nicht nur Sachsen-Anhalt zu verändern“. Mit diesen Worten hatten die Moderatoren das letzte TV-Duell vor dem Sonntag eingeläutet. Nur 1,7 Mio. Menschen waren wahlberechtigt, es ging um lediglich 97 Sitze im Landtag. Die Folgen werden trotzdem auch überregional massiv sein:
https://www.krone.at/4285055
„Eine persönliche Demütigung für Friedrich Merz“ – Was das Ausland über die Sachsen-Anhalt-Wahl sagt
Medien wie die BBC und die englischsprachige Seite des arabischen Senders Al Jazeera pushten die ersten Prognosen auf die Handys ihrer Leser. Auf vielen Online-Seiten war die Berichterstattung weit oben.
Die Welt.de.sachsenwahl
Was, wenn wirklich niemand mit AfD regieren will?
Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben entschieden – die AfD hat die Wahl klar gewonnen. Wer das Bundesland mit über zwei Millionen Einwohnern regieren soll, ist allerdings noch unklar. Für eine Alleinregierung reichen die nach dem vorläufigen Ergebnis erreichten knapp 44 Prozent nicht.
https://www.krone.at/4285588
Ich habe mich ganz bewusst mit Kommentaren zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt herausgehalten, da ich mich nicht in Angelegenheiten anderer Länder einmische. Die weitere Entwicklung werde ich mich Interesse verfolgen.
USA
Rekordschulden – USA geben mehr für Zinsen aus als für Verteidigung
Die US-Staatsschulden liegen inzwischen bei mehr als 40 Billionen Dollar. Immer mehr Geld aus dem Haushalt fließt so in Zinszahlungen – und weniger bleibt übrig für Investitionen in die Zukunft des Landes. Rechnerisch entfallen damit rund 120.000 Dollar Schulden auf jeden Einwohner der Vereinigten Staaten. In Deutschland liegt die Pro-Kopf-Verschuldung zum Vergleich bei umgerechnet rund 34.000 Dollar.
tagesschau.de.wirtschaft
Zu Angelegenheiten der USA habe ich an dieser Stelle schon gar nichts zu sagen, wohl aber natürlich meine Meinung. Jetzt werden Sie vermutlich denken „Was stellt er diese Info ein, wenn ihm dazu nichts einfällt“? Erstens gehe ich nicht davon aus, dass Sie meine Meinung dazu wirklich interessiert, deshalb lasse ich sie unkommentiert stehen. Außerdem war früher war ein Kommentar unbenklicher, aber die Zeiten haben sich geändert. Keineswegs zum Besseren!
Sport
Autorennsport/Formel 1: Tifosi jubeln! Antonelli-Wahnsinn in Monza
Vorentscheidung im Kampf um den WM-Titel in der Formel 1? Was für eine wahnsinnige Leistung von WM-Leader Kimi Antonelli. Nach einer unfassbaren Aufholjagd ist der Italiener kurz vor Ende des Rennens in Monza auch noch humorlos an Teamkollege und WM-Konkurrent George Russell vorbeigezogen. Unter großem Jubel der italienischen Fans triumphierte der WM-Leader schließlich vor Russell und Max Verstappen im Red Bull. Für Ferrari wurde es nach einem heftigen Crash von Charles Leclerc zu einem dramatischen Sonntag.
https://www.krone.at/4281948
Matterhorn
Letztes Foto auf fast 4000 Metern Höhe: Frau (38) am Matterhorn verschwunden
Großes Drama an einem der berühmtesten Alpengipfel: Seit dem 1. September wird die kanadische Bergläuferin Kalie McCrystal (38) am Matterhorn (4478 Meter) vermisst. Zuvor hatte sie auf ihrem Instagram-Account verkündet, den Berg über die Südseite in eigener Rekordzeit bezwingen zu wollen. Jetzt suchen italienische Rettungskräfte nach ihr.
Bildzeitung/de
TV-Moderatorin in Ägypten zum Tode verurteilt
Ein Gericht in Ägypten hat eine TV-Moderatorin wegen der Herstellung und des Verkaufs von Drogen zum Tode verurteilt. Sarah Khalifa wurde mit elf weiteren Angeklagten zum Tode verurteilt, wie die staatliche Nachrichtenseite „Al-Ahram“ berichtete. Das Gericht sah als erwiesen an, dass sie eine kriminelle Vereinigung bildeten, um synthetische Drogen herzustellen und diese dann in Umlauf zu bringen. Neun weitere Angeklagte wurden zu lebenslanger Haft verurteilt.
https://www.krone.at/4284803
Braucht der Papst eigentlich einen Reisepass?
Wenn Deutsche ins Ausland reisen, geht ohne Ausweis oder Reisepass nichts. Wie macht das eigentlich ein weltberühmter Mann wie der Papst? Wenn Papst Leo XIV. zu einer Auslandsreise aufbricht, dürfte es an einem jedenfalls nicht mangeln: gültigen Reisedokumenten. Das Oberhaupt der katholischen Kirche besitzt gleich drei Staatszugehörigkeiten – die US-amerikanische, die peruanische und die vatikanische. Das Nachrichtenportal „Vatican News“ bezeichnet ihn deshalb sogar als den „Papst mit drei Pässen“. Geboren wurde Leo XIV. als Robert Francis Prevost in Chicago. Damit ist er US-Amerikaner von Geburt an. Einen erheblichen Teil seines Lebens verbrachte der Augustiner allerdings Tausende Kilometer weiter südlich in Peru. Bereits 1985 kam Prevost als Missionar in das südamerikanische Land, später war er dort unter anderem Bischof von Chiclayo.
T-online.de
Österreich
Letzte Hitzetage stehen bevor – Sommer sagt Adieu
Der September gibt noch einmal richtig Gas: Nach einem Rekord-Hitzetag und bis zu 33 Grad am kommenden Dienstag fegt am Mittwoch eine Kaltfront über Österreich. Und diesmal schaut es tatsächlich nach einem nachhaltigen Abschied vom Sommer aus.
https://www.krone.at/4284453
Angeblich soll sich der Sommer im Mittwoch endgültig verabschieden, die Hitzetage sind wohl vorbei. Mich freut es, weil die Hitze war nie mein Ding! Über das Wetter darf man noch schreiben, ohne mit einer Klage bedroht zu werden. Die Betonung liegt auf „noch“!
Starten Sie gut in die neue Woche!
A.C.

