München/ Gärtnerplatz: Der Besuch der alten Dame. Foto: Markus Tordik
Nikolaus Habjan ist wieder mit seinen Puppen unterwegs
Der Besuch der alten Dame zieht mich in den Abgrund der moralischen Hölle
Gute Unterhaltung! Auch. Schöpft zugleich das Potenzial voll aus, mich zum Nachdenken zu bringen. Über die Zeit, in der ich lebe. Über meinen moralischen Kompass. Wie schmal der Grat ist: schwupps! ist die Moral in die Tonne getreten. Die Musik wühlt auf, die Stimmen gefallen, alle! Das Duo Mezzo Sophie Rennert und Puppenspielerin Manuela Linshalm machen mir die gnadenlose Claire Zachanassian höchst lebendig.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Nikolaus Habjan kommt von seinen Puppen nicht los – das ist eben seine „Masche“. Wie lange kommt er damit beim Publikum durch?
Zürich: Nicht alle machen es so gut, doch Così fan tutti in Zürich
Das „e“ aus Così fan tutte streicht Don Alfonso, der eins der höhnischsten Experimente der Opernliteratur angezettelt hat, in der Schlussszene selbst weg und ersetzt es durch ein „i“. Damit wird das weibliche „tutte“ (alle Frauen) zum generischen oder maskulinen „tutti“ (alle Menschen oder alle Männer, wahlweise). Und wie machen es alle? Na so eben. Wenn es denn wahr wäre! So gut wie bei der Wiederaufnahme am Opernhaus Zürich erlebt man die „Così“ nämlich selten.
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de
Aix en provence: Neue Oper in Aix-en-provence: „Accabadora“ von Francesco Filidei
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (7,38 Minuten)
deutschlandfunk.de.aix
Wien/ Heumark: Sa., 4. Juli 2026: WIEN (Wiener Opernsommer am Heumarkt): Georges Bizet, Carmen
Seit 2024 gibt es den „Wiener Opernsommer“, und nachdem 2024 am Oberen Belvedere „Don Giovanni“ gespielt wurde und 2025 am Heumarkt „La traviata“, kann man heuer – ebenfalls am Heumarkt (genauer gesagt: am Areal des Wiener Eislaufvereins) „Carmen“ besuchen. Ich hatte ja aus mehreren Gründen keinesfalls vor, dieser Produktion einen Besuch abzustatten, doch es kam anders. Um es kurz zu machen: Ich kenne wen, der wen kennt … und so wurde ich gefragt, ob ich eine sehr stark verbilligte Regiekarte kaufen und mitkommen wolle. Das tat ich, aber ich ahnte, worauf ich mich einließ:
forumconbrio.com
4.7.2026: BURGHOF KLAGENFURT – REZITAL ELENA STIKHINA
Elena Stikhina. © Anastasia Cherkaschina
Es ist für das musikbegeisterte Publikum in der sogenannten „Provinz“ immer eine besondere Freude, wenn sich veritable Stars der großen internationalen Bühnen live präsentieren, wie in der zurückliegenden Saison des Klagenfurter Stadttheaters zuerst Juan Diego Florez und zuletzt Elina Garanca – und nun im Rahmen der Reihe „Klassik in Klagenfurt“ (samstags um 11.00 Uhr) die russische Sopranistin Elena Stikhina, eine der am meisten beschäftigten Künstlerinnen ihres Fachs, wie etwa ein Blick in die kommende Saison der Wiener Staatsoper zeigt, wo sie als Elisabetta (Don Carlo), als Lisa (Neuproduktion Pique Dame) und als Puccinis Manon angekündigt ist.
In Klagenfurt hatte sie sich freilich keine Arien, sondern ein anspruchsvolles Programm aus Liedern von Richard Strauss (op. 10 und op. 27) und – nach der Pause – von Pjotr Iljotsch Tschaikowski sowie von Sergej Rachmaninow vorgenommen. Wobei sich natürlich immer die schwierige Frage stellt, ob dezidierte Opernsänger im Liedfach reüssieren können (der positiven Beispiele gibt es nicht allzu viele): am ehesten wohl ohnehin bei Strauss, dessen Lieder auch in der schlankeren Klavierfassung besser in einer an Opern gewöhnten Kehle liegen als etwa Schubert, Brahms oder Wolf…
…Damit musste sich auch Alexandra Goloubitskaia, die engagierte und durch zahlreiche überaus anspruchsvolle Vor-, Zwischen- und Nachspiele reichlich geforderte Begleiterin des Recitals am Klavier, auseinandersetzen, zumal gerade die feineren Nuancen ihres Spiels sich im Raum nur bedingt entfalten konnten. Ihr Intermezzo während der beiden Strauss-Blöcke im ersten Teil, die Klavier-Transkription des finalen Trios aus der Oper „Rosenkavalier“, wurde als technisches Bravourstück kräftig akklamiert, wenn es auch als „Werk“ eher in die Abteilung „Kuriositäten“ einzureihen ist (vor allem im Hinblick auf den mit den zwei Händen eines Menschen quasi uneinlösbaren Anspruch der halbwegs adäquaten Wiedergabe einer der musikalisch reichhaltigsten Szenen der Opernliteratur). Im Übrigen zeigte die Pianistin gemeinsam mit ihrer „Umblätterin“ sehr gute Nerven angesichts einiger übermütiger Windböen, die ihnen zur Unzeit in die Noten fuhren, und angesichts des anscheinend unausrottbaren Handy-Geklingels, unter anderem während des Klavier-Solos zu „Morgen“ (!).
Zum Bericht von Valentino Hribernig-Körber
3.7.2026 Bayerische Staatsoper TURANDOT – Powerpaar ohne happy end
2011 kreierte die katalanische Theatergruppe La Fura dels Baus (Carlus Padrissa) auf der Bühne der Bayerischen Staatsoper ihren eigenen Theaterkosmos über Puccinis Letztlingswerk: Die Kulisse ist voll mit Anspielungen an das „alte“ und das „neue“ China, Akrobaten, Menschen in Türmen, Skatern, bunten Lichtern, Symbolen und einem großen Auge, das über das Geschehen wacht. Die Massen werden bewegt, die Totenköpfe rollen, die Herrscher spielen ihre üblen Spiele der Willkür – All dies wird großteils in fernöstlicher Ästhetik gezeigt, ohne dass dabei der Zauber und Charme des Märchens über die todbringende Prinzessin mit ihren unbeantwortbaren Fragen verloren geht. Die Regie schafft es somit, zwei Welten zu kreieren, die einander nicht stören, sondern vielmehr ineinander fließen. Ein geglücktes Meisterwerk zwischen Bebilderung, Symbolik und der Kapazität, Menschen zueinander in Beziehung zu setzen – Ästhetisch also ganz anders als man es in der Wiener Heimat von der grünlichen gleichermaßen charmebefreiten wie zwangspsychologisierenden Marsmännchenarmada kennt…
Zum Bericht von Sabine Längle
München: Bayerische Staatsoper 2025-26 Review: Turandot
https://operawire.com/bayerischer-staatsoper-2025-26-reivew-turandot/
Tiroler Festspiele Erl: Starke Frauen, zwingende Stimmen
Die Tiroler Festspiele Erl haben Freitagabend mit Hector Berlioz‘ „Cléopâtre“ und Giacomo Puccinis „Suor Angelica“ eine musikalisch hochkarätige, in ihrer szenischen Verknüpfung jedoch nicht durchgehend zwingende Opernpremiere gefeiert. Deborah Warners Neuinszenierung rückte im ausverkauften Festspielhaus zwei von Verlust, Schuld und Ausgrenzung geprägte Frauenschicksale ins Zentrum. Vor allem Véronique Gens beeindruckte als Kleopatra mit vokaler Intensität.
vol.at.tiroler Festspiele
„Eigentlich ist es wie eine kleine Oper“
Véronique Gens bei den Tiroler Festspielen Erl. Im Interview spricht sie über Berlioz‘ „La mort de Cléopâtre“ und die emotionale Kraft der Musik. Nur gut 20 Minuten dauert Hector Berlioz‘ „La mort de Cléopâtre“ – doch für Sopranistin Véronique Gens steckt in dieser Kantate die emotionale Wucht einer ganzen Oper. Im Gespräch mit BR Klassik erzählt sie, warum sie die Sterbeszene jedes Mal neu erlebt, wie Berlioz die Geschichte allein durch seine Musik erzählt und wie die Inszenierung in Erl Cleopatras Einsamkeit zeigt.
BR-Klassik.de.berlioz
Glanzvoller Auftakt der Tiroler Festspiele Erl Sommer 2026
Mit einem gefeierten und vom Publikum begeistert aufgenommenen Eröffnungskonzert sind die Tiroler Festspiele Erl am 2. Juli in die Sommersaison 2026 gestartet. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger eröffnete die Festspiele mit einem eindringlichen Plädoyer für ein starkes, gemeinsames Europa und unterstrich die verbindende Kraft von Kunst und Kultur über Grenzen hinweg. In die selbe Kerbe schlug Eröffnungsrednerin Maria Berger, ihres Zeichens ehemalige Abgeordnete zum Europäischen Parlament, Justizministerin und Richterin am Europäischen Gerichtshof, die ein Plädoyer für die Verteidigung des „European Way of Life“ hielt. Landeshauptmann Anton Mattle unterstrich in seinen Grußworten die Wichtigkeit der Regionen in Österreich und Europa.
tiroler.festspiele.news
Stuttgarter Ballett: „MAYERLING“ 2.7.2026 (Wiederaufnahme) – mit Auszeichnung für Jürgen Rose
Waghalsige Konfrontation: Friedemann Vogel (Rudolf) und Diana Ionescu (Stephanie) im 1.Akt. Copyright: Stuttgarter Ballett
Vor noch nicht einmal zwei Monaten wurde Marcia Haydée anläßlich der x-ten Wiederaufnahme ihres „Dornröschens“ mit dem Petipa Award ausgezeichnet; jetzt anlässlich der Neueinstudierung von Sir Kenneth MacMillans Historienballett um die Tragödie des österreichischen Kronprinzen Rudolf ging der gleiche Preis zum ersten Mal an einen Bühnen- und Kostümbildner, an Jürgen Rose. Am Ende dieser Vorstellung erhielt der 89Jährige diese Ehrung für seine legendären Arbeiten als Ausstatter vieler Ballette seit den Anfängen John Crankos 1961 in Stuttgart, überschüttet mit Jubel von den Zuschauern und den Tänzern auf der Bühne. Den ihm angebotenen Stuhl verweigerte der rüstige Senior und nahm die Laudatio im Stehen entgegen. In gleicher Position richtete er auch seinen Dank an alle, die die Umsetzung seiner Pläne und Entwürfe überhaupt erst ermöglicht haben, an die Aktiven auf der Bühne, die seine Kreationen zum Leben erweckt und nicht zuletzt an das Publikum, das sein Werk inspiriert und begeistert aufgenommen hatten. Allein für seine akribisch genaue und in mehreren Jahren vorbereitete neue Ausstattung von MacMillans 1978 beim Royal Ballet uraufgeführtem Ballett hätte Rose eine Ehrung verdient gehabt. Vor diesem mit soviel Liebe und Begeisterung geschaffenen Kunstwerk müßten alle Vertreter seiner Zunft auf die Knie gehen…
Zum Bericht von Udo Klebes
Bayreuth: Katharina Wagner entschuldigt sich für Absage an Friedman
Die Intendantin der Bayreuther Festspiele, Katharina Wagner, begründet die Absage einer Gedenkveranstaltung mit dem Publizisten Michel Friedman mit einem «hausintern erheblichen Kommunikationsdefizit» und spricht von einer «fatalen Fehleinschätzung».
nau.ch.news.katharina.wagner
Ja wie oft denn noch?
Aix-en-Provence: Auferstanden aus Ruinen
Das Festival in Aix-en-Provence startet mit einer Neuproduktion von „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Zwar gelingt Regisseur Clément Cogitore ein optischer Auftakt-Coup, allerdings entpuppt sich die erhoffte Opernfantasiewelt als nur phasenweise mitreißend.
DeutscheBuehne.de.zauberfloete
Aix: Mozart im Zauber des Aufschwungs
Festival d’Aix-en-Provence: Filmkünstler Clément Cogitore überzeugt mit einer stringent erzählten „Zauberflöte“ ohne bunten Übermut. Die Hauptrollen sind erstklassig besetzt. Das laue, mitunter wackelige Dirigat von Leonardo García-Alarcón enttäuscht.
https://www.krone.at/4205615
Paris: Giftige Bleikonzentrationen in Pariser Oper „Palais Garnier“ verzögern Renovierung
Der Fund von giftigen Bleikonzentrationen im historischen Pariser Palais Garnier bringt den Zeitplan für die Renovierungsarbeiten der Oper durcheinander – das berichtet die Zeitung „Le Figaro“. Ursprünglich waren für die Arbeiten zwei Jahre geplant, nun werden für die Renovierung mindestens fünf Jahre veranschlagt. In dieser Zeit will die Pariser Oper ein Programm außerhalb des Hauses anbieten. Das Palais Garnier wurde 1875 eröffnet und war Inspiration für Gaston Leroux’ Roman „Das Phantom der Oper“ aus dem Jahr 1910.
deutschlandfunk.de.bleikonzentration
Potsdam
Musikfestspiele Potsdam Sanssouci 2026 Review: Il Trionfo del Tempo e del Disinganno
A Spiritual Metamorphosis on a Thunderous Night
operawire.com.musikfestspiele
London: Pappano’s mixed Tristan at the Barbican
https://operatoday.com/2026/07/pappanos-mixed-tristan-at-the-barbican/
Burg Rothenfels Oberwölz/Schweiz
Reichenau/NÖ: Hölle des Kriegs, Friede als Traum im Südbahnhotel
Für Tolstois Zweitausendseiter „Krieg und Frieden“ haben sich die Festspiele Reichenau im Südbahnhotel auf dem Semmering eingemietet. Mit bestem Gewinn!
https://www.krone.at/4206686
„Krieg und Frieden“ bei den Festspielen Reichenau: Packendes Theater (Bezahlartikel)
Den Festspielen Reichenau ist mit der monumentalen Inszenierung von Leo Tolstois „Krieg und Frieden“ im Südbahnhotel ein Coup geglückt. Das liegt vor allem an großem Schauspiel.
DiePresse,com.kriegund frieden
Perchtoldsdorf bei Wien.Sommerspiele: Till Eulenspiegel als schlechter Theaterscherz
Blutiges Schlachten und grausame Hexenverbrennung statt kindlicher „Till Eulenspiegel“-Streiche bei den 50. Sommerspielen Perchtoldsdorf. Alles andere als eine leichte Sommerkomödie, bei der auch der brillante Fabian Krüger hoffnungslos untergeht.
https://www.krone.at/4205394
„Till Eulenspiegel“ in Perchtoldsdorf: Folterknechte und Freiheitskämpfer (Bezahlartikel)
Intendant Alexander Paul Kubelka überhebt sich mit einem überambitionierten „Till Eulenspiegel“ bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf.
Kultur.at.sommerspiele.perchtoldsdorf
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Antifa-Angriffe auf Journalisten beim AfD-Parteitag: Tausende Menschen beteiligen sich an Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. Linksextremisten gehen auf drei Journalisten los.
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Was es bedeutet, Bürger einer Demokratie zu sein: Die «Declaration of Independence» wird 250 Jahre alt: Kaum ein politisches Dokument hat die Weltgeschichte so geprägt. Die «Declaration of Independence» besticht noch heute durch ihre intellektuelle Prägnanz und hat Wirkungskraft. Wie die Schrift vor 250 Jahren zustande kam – und was darin steht.
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Russland schliesst sieben Grenzübergänge zu Finnland, Estland und Lettland. Was steckt dahinter?: In nur 48 Stunden war die Grenze dicht. In Russlands Nachbarländern wird darüber gerätselt, was den Kreml zu diesem Eiltempo bewogen hat.
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Der Supreme Court spielt «Hau den Maulwurf» mit Trump, verfolgt aber eine eigene eingreifende Agenda: Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Macht der Exekutive stark ausgebaut – was nebenbei den Republikanern an der Wahlurne helfen wird. Doch der Kurs der Konservativen ist ideologisch motiviert, wohl weniger parteipolitisch.
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Anschlag in Monaco: Eine Paketbombe verletzt den ukrainischen Geschäftsmann Wadim Jermolajew: Drei Ukrainer sind in Monaco durch eine Paketbombe verletzt worden. Unter den Opfern befindet sich ein Unternehmer, der seit Ende 2023 auf der Sanktionsliste Kiews steht. Die Behörden verdächtigen eine Ukrainerin mit Wohnsitz in Deutschland.
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Taylor Swift und Travis Kelce haben geheiratet: Nun sind sie Mr. und Mrs. Americana: «JUST&T MARRIED»: Taylor Swift hat heute Nacht ihre Hochzeit mit Travis Kelce gefeiert – und setzte in Sachen «gut abgeschirmt» neue Massstäbe.
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Die Welt besser verstehen: Das sind die wichtigsten Sachbücher für die Sommerferien: Endlich Ferien, endlich Zeit zum Lesen. Mit diesen Sachbüchern wird der Sommer spannend. Ob es um Elon Musk, Konrad Adenauer oder die Geschichte eines Containerschiffs geht.
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Neuer Roman von Ronja von Rönne: Wenn wir plötzlich eine Lüge leben: Die einen suchen die Wärme, die anderen gieren nach Prestige: Ronja von Rönne erzählt subtil von Menschen, die sich immer tiefer in Unwahrheiten verstricken
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Madonnas erstes Album seit sechs Jahren: Die Diva zieht sich in die Dunkelheit des Klubs zurück: Lange Zeit hat sich die Sängerin als Trendsetterin behauptet, die sich selber stets weiterentwickelte. Das Album «Confessions on a Dance Floor II» hingegen zelebriert zeitlose Klubkultur.
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Der neue Roman von Kae Tempest: Von der Suche nach einem bewohnbaren Leben: Mit grosser sprachlicher Kraft erzählt der britische Rapper und Schriftsteller Kae Tempest von einem Transmann, der sich aus den Zuschreibungen seiner Umwelt befreit. Und unterläuft dabei immer wieder die Erwartungen der Leser.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Silverstone/Formel 1 – Auto-Rennsport
Die Poleposition in Silverstone geht an WM-Leader Antonelli
Der Italiener zeigt, dass er in beneidenswerter Form ist. Antonelli war sowohl im Sprint als auch im Qualifying der Schnellste. Kimi Antonelli holte die Poleposition für den Formel-1-Grand-Prix von Großbritannien in Silverstone am Sonntag (16.00/live ORF 1, Sky). Der WM-Leader war nach seinem Sieg im Sprintrennen auch vier Stunden später im Qualifying von der Konkurrenz nicht zu biegen und fuhr in 1:28,111 Minuten die Bestzeit. Hinter dem Mercedes-Jungstar aus Italien belegten die Ferrari-Piloten Charles Leclerc und Lewis Hamilton die Ränge zwei und drei.
Kurier.at.motorsport
Fußball-WM
Co-Gastgeber out! Marokko beendet Kanadas WM-Traum
Azzedine Ounahi beendete fast im Alleingang Kanadas WM-Abenteuer im Achtelfinale. Der Marokkaner erzielte beim 3:0-Sieg gegen den Co-Gastgeber einen Doppelpack.
https://www.krone.at/4204937
Elfer hat‘s gerichtet. 1:0! Frankreich ringt DFB-Schreck Paraguay nieder
Was für eine Fußball-Schlacht, was für ein von Emotionen und unbändiger Leidenschaft geprägtes Spiel: Frankreich hat seine Anwartschaft auf den Gewinn des Titels bei der 23. Fußball-WM der Geschichte mit dem Aufstieg ins Viertelfinale untermauert! Kylian Mbappé und Co. mussten gegen Deutschland-Schreck Paraguay vor rund 69.000 Zuschauern in Philadelphia zwar hart kämpfen, sie siegten am Ende aber dank eines Elfers mit 1:0 …
https://www.krone.at/4204952
Fußball-WM
WM-Analyse: Warum das ÖFB-Team nicht alle Hoffnungen erfüllte
Das ÖFB-Team blieb hinter so manchen Erwartungen zurück. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Kurier.at.warum.nur,warum?
Wer ist sie? Powerfrau brachte Österreich den Ball vorm WM-Aus
Noch vor dem Abschied von David Alaba und Co. von der Weltmeisterschaft flimmerte eine echte Powerfrau über die heimischen Bildschirme. Denn Ilona Maher durfte den offiziellen Spielball für Österreich – Spanien zum Mittelkreis des SoFI Stadium tragen. Aber wer ist die US-Amerikanerin überhaupt? Ilona Maher ist eine US-amerikanische Rugbyspielerin. Sie gehört sowohl dem Aufgebot der US-amerikanischen Siebener-Rugby-Nationalmannschaft als auch der Rugby-Union-Nationalmannschaft der Frauen an. Mit dem Siebener-Rugby-Team gewann sie die Bronzemedaille bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris. Wikipedia
https://www.krone.at/4204768
Wien/ Donauinsel
Politik gegen Kirche: „Wilder Glaubenskrieg“ am Wiener Donauinselfest
Bürgermeister Michael Ludwig und Erzbischof Grünwidl zeigen sich am Wiener Donauinselfest in bester Laune. Sommer, Sonne und gute Musik mussten über eine kleine Unstimmigkeit hinwegtrösten.
https://www.krone.at/4206945
Gar so wild war der „Glaubenskrieg nicht, Bischof Grünwiedel und der Wiener Bürgermeister waren sich nur beim Begrüßungsgetränk uneins!
Zur Fußball-WM: Nun setzen sich doch die favorisierten Teams durch, wenngleich Frankreich Mühe mit Deutschland-Bezwinger Paraquay hatte. Für eine Überraschung könnte aber Marokko sorgen!
Haben Sie einen schönen Sonntag. Das wünscht
A.C.

