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30. AUGUST 2026 – Sonntag

30.08.2026 | Tageskommentar

 

Copyright: Der Opernfreund/ Peter Kier

Saison 2026/27: „Der Opernfreund-Premierenspiegel“

ist das ein Service – oder ist das ein Topservice? Alle Premierendaten! und unsere Jahresrückblick und Würdigungen sind auch fertig. Opernhausspezifisch wie es sich gehört.

Auch in diesem Jahr hat unser Autor Jochen Rüth die geplanten Musiktheaterpremieren der kommenden Saison in Deutschland wieder für Sie zusammengestellt. Die Aufstellung zeigt den redaktionellen Stand am 1. Juli 2026 und listet nur Originalkompositionen; verzeichnet sind Häuser mit eigenem oder geteiltem Musiktheaterensemble. Bei Redaktionschluß lagen die Pläne der Landesbühnen Sachsen noch nicht vor. Hier müssten Sie bitte die Webseite des Theaters bemühen.

Viel Spaß beim Stöbern nach zum Teil verborgenen Schätzen!

Saison 2026/27: „Der Opernfreund-Premierenspiegel“ – Der Opernfreund

Peter Bilsing/ Der Opernfreund“

Salzburg
Bilanz der Salzburger Festspiele: Ein guter Sommer ist kein Ruhekissen (Bezahlartikel)
Der Sommer war sehr groß. Und doch: Nie zuvor waren die Salzburger Festspiele in doppelter Klemme zwischen Personalia und Hausbau.
SalzburgerNachrichten.at.festspielbilanz

Keine Angst um die Zukunft der Oper!
Young Singers Project / Abschlusskonzert. Als die 14 Absolventen des YSP den tosenden Applaus und die nicht enden wollenden Bravorufe entgegennahmen, wurden die angehenden Profis in ihrer ganzen Körpersprache zu jungen Studierenden, die einen erfolgreichen Vortragsabend ihrer Gesangsklasse an der Musikhochschule absolviert haben.
DrehpunktKultur.at

Salzburg: Yuja Wang springt ein und sprintet an die Spitze
Unter der Leitung von Andris Nelsons zauberten die Wiener Philharmoniker zum Abschluss der Salzburger Festspiele 2026 zwei Tondichtungen ihres Lieblingskomponisten Richard Strauss durch das Festspielhaus. Fast noch spektakulärer war aber Yuja Wangs Sensationsleistung als Einspringerin mit Prokofjews zweitem Klavierkonzert.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Salzburg/Festspiele. Kritik – Igor Levit in Salzburg: Ein Pianist unter Strom
Igor Levit liebt die Extreme: In Schubert, Chopin und Beethoven sucht er die fiebrige Intensität, das Rauschhafte, den Ausdruck am Abgrund. Doch manchmal kann seine Energie auch zu viel werden.
BR-Klassik.de.igor.levit

Manfred Honeck und Pittsburgh Symphony Orchestra in Salzburg: Ein Spagat zwischen Kniefall und Aufbegehren  (Bezahlartikel)
Dirigent Manfred Honeck lässt mit der 5. Sinfonie von Schostakowitsch in einen tiefen Zwiespalt blicken. Mit diabolischer Virtuosität triumphiert Pianist Alexandre Kantorow.
SalzburgerNachrichten.at.honeck

TTT: Motive zu Opernkompositionen? Festspiel–Ausprägungen! KI–Regeln!

 

Recherche – Ergebnisse nach Irritationen durch hochjubelnde Beurteilungen der Festspiele in Bayreuth und Salzburg.

Alles  „revolvierende Autogamie“ (sich selbst bestätigenden Systeme)!

 Kann Bayreuth vorhergehende Verkaufszahlen als Zuspruch zu seiner KI – Programmatik nutzen, können Publizisten unfertige KI – Produktion trotz mind. 3 jähriger Vorbereitung mit positiven Aussichten beurteilen, ohne Grundsätzliches zu beachten, Maschinen statt Menschen bevorzugen?

https://www.br.de/nachrichten/kultur/bayreuther-festspiele-erfolg-mit-einem-ungeliebten-ungetuem,VTP4u5e

Kann man in Salzburg zu viele schlechte Aufführungen einfach ignorieren und Jubel über alles ergießen?

Salzburger Festspiele 2026:

Carmen (Regie: Gabriela Carrizo): Die Inszenierung wird als überfrachtet, gewalttätig und teils als sadistisches Spektakel kritisiert, das die Opernhandlung erdrückt. Lob gibt es nur für die musikalische Qualität von Teodor Currentzis und die Sängerin Asmik Grigorian. 

Ariadne auf Naxos (Regie: Ersan Mondtag): Das Weltraum-Konzept (Verlegung auf den Mars) überzeugte Publikum und Kritik kaum.  Der erste Teil wird noch als feinsinnig gelobt, der zweite Teil gilt als lahm und der Gesamtauftritt als Flop. 

Der Menschenfeind (Regie: Jette Steckel): Molières Komödie wird als fad, unmotiviert und als „berufsjugentliche Eskapade“ kritisiert, die an ein Hip-Hop-Battle erinnert. 

Faust I (Regie: Ulrich Rasche): Die Inszenierung wird als ermüdend und zu langsam beschrieben; die Umsetzung im Zeitlupentempo führe dazu, dass der Text zur bloßen „Soundfläche“ ohne Bedeutung verkomme. 

Miserere (Dirigent: Teodor Currentzis): Die Inszenierung von Arvo Pärts Werk wird als zu viel Spektakel kritisiert, das die strenge Struktur der Musik verwässere. 

Grundsätzlichen Kompositionsmotive von Opern:

Opern wurden nie ausschließlich zur Unterhaltung komponiert, Motive waren vielfältig

Weiterlesen unter: https://onlinemerker.com/ttt-motive-zu-opernkompositionen-festspiel-auspraegungen-ki-regeln/


Antonio Fogliani gestorben

 

Antonino Fogliani ist gestern im Alter von nur 50 Jahren völlig unerwartet und viel zu früh verstorben. Er hat vielfach an der Bayerischen Staatsoper dirigiert; in der kommenden Spielzeit hätte er dort u.a. die Neuproduktion von „Maria Stuarda“ dirigieren sollen.

Auf der Homepage der Bayerischen Staatsoper findet sich ein sehr schöner und würdigender Nachruf. 

Antonio Fogliani gestorben!

backstage classical

WIEN/ Ehrbarsaal: Liebes Publikum! Ich darf Sie in meiner Saison 2026/27 herzlich willkommen heißen! 

Ehrbar Saal © Attila Kovács

Den Auftakt macht mein Programmpunkt „Einmalige Sternstunden“.

Apropos Auftakt: Gegenüber, im Kindergarten, werden dieser Tage die ersten Schultüten für die Ältesten gefüllt – Buntstifte, Naschereien und vielleicht ein Lineal. Ich habe mir überlegt: Wenn schon ein Schulstart, dann richtig. Meine Schultüte wäre gefüllt mit Programmzetteln, einem Extra-Applaus und der Garantie, dass niemand drankommt, wenn er die Hausaufgaben nicht gemacht hat.

Los geht meine erste Stunde mit dem Quartetto Lyskamm, dass sich bei der Spannung zwischen Oberfläche und Abgrund stellt – deutlich anspruchsvoller als jedes Einmaleins, jedoch ohne Prüfungsangst. Und weil aller Anfang leichter fällt, wenn gefeiert wird, geht es wenige Tage später fröhlich weiter: Stepan Sobanov feiert mit Freund:innen seine „Birthday Expedition 33“ – mehr Fest als Unterricht, mehr Geburtstagstorte als Tafel.

Schulstart hin oder her: Bei mir gibt’s keinen Wecker, der mich morgens weckt, nur eine Pausenklingel und Türen, die ich für Sie öffne. 

Kommen Sie vorbei und starten Sie mit!
Herzlichst, Ihr
Ehrbar Saal

03.09.2026 | 19:00 Uhr | Kleiner Ehrbar Saal
Oberfläche und Abgrund
QUARTETTO LYSKAMM

06.09.2026 | 13:00 Uhr | Ehrbar Saal
Birthday Expedition 33
STEPAN SOBANOV & FRIENDS

BADEN/ Stadttheater
TOOTSIE

Musik und Gesangstexte von David Yazbek, Buch von Robert Horn
Basierend auf der Geschichte von Don McGuire und Larry Gelbart und dem Columbia Pictures Film, produziert von Punch Productions, mit Dustin Hoffman in der Hauptrolle
Deutsch von Roman Hinze

24.07.2026 Premiere, 15 Vorstellungen bis zur Finissage am 29.08.2026

Bühne Baden (bei Wien) Die erfolgreiche Sommersaison in Baden neigt sich ihrem Ende zu und bietet am 29. August noch einmal TOOTSIE vor vollem Haus

Simon Stockinger als Dorothy Michaels – gefeiert vom Ensemble
© Lalo Jodlbauer/Bühne Baden

Zum Bericht von Elisabeth Dietrich-Schulz

Berlin
Neuer Intendant der Deutschen Oper (Video)
Aviel Cahn im Porträt. Zur Eröffnung seiner ersten Saison plant der neue Intendant der Deutschen Oper, Aviel Cahn, etwas ganz Besonderes. Ein kostenloses 30-Stunden-Happening, unter anderem mit einer Kostümparade am Samstagmittag quer durch Charlottenburg. Während der Nachtstunden soll die Bühne beim Eröffnungswochenende zum Club werden. Petra Gute hat Aviel Cahn vorab bei den letzten Vorbereitungen getroffen.
https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20260828_1930/aviel-cahn-im-portraet.html

Eröffnungsfest Deutsche Oper: Künstler Rirkrit Tiravanija kocht fürs Publikum
Das wird mal ein ganz anderes Eröffnungsfest. Die Deutsche Oper lädt jetzt am Wochenende zu einem zweitägigen Event zum Saisonstart. Der neue Intendant Aviel Cahn hat dafür den international gefeierten Künstler Rirkrit Tiravanija (65) engagiert, der die Sause organisiert. Und wie oft bei seinen Aktionen für das Publikum etwas kochen wird. Der gebürtige Argentinier mit thailändischen Wurzeln hat außerdem 20 weitere Berliner Künstler eingeladen, die das Ganze mitgestalten. Start ist am Samstag um 12 Uhr, hier wird Tiravanija eine Arbeit auf dem Götz-Friedrich-Platz neben der Oper präsentieren, ein Text wird auf dem Boden gemalt sein.
BerlinerZeitung.de.unterhaltung

Verona
Anna Netrebko to Return to Arena di Verona in 2027
https://operawire.com/anna-netrebko-to-return-to-arena-di-verona-in-2027/

London
PROMS 2026: The Met Orchestra and Mahler
https://operatoday.com/2026/08/proms-2026-the-met-orchestra-and-mahler/

Billand -Nachtrag  (Klaus Billand arbeitet jetzt den Opernsommer auf!)

HEIDENHEIM/OPERNFESTSPIELE: MACBETH – Neuinszenierung 
Beachtliches Rollendebut!

 

 Thomas Weinhappel, der immer mehr ins Licht des allgemeinen Operninteresses tretende österreichische Heldenbariton, debutierte in dieser Produktion der Opernfestspiele Heidenheim – OH in der Rolle des Macbeth in der gleichnamigen Oper von Giuseppe Verdi. Und es wurde ein großer Erfolg – zusammen mit Leah Gordon als Lady Macbeth! Die beiden beherrschten den Abend, bei dem sich auch der Banco mit Don Lee sich sehr gut präsentierte.

Es gelang in der Regie von Andreas Baesler, der unter Mitarbeit von Marie-Christine Lüling und Almut Echtler auch die Bühne und Kostüme schuf, eine im Prinzip überzeugende Darstellung der Problematik des Untergangs, des machtgetriebenen Zerfalls der Protagonisten Macbeth und der Lady. Weniger eindrucksvoll war hingegen, dass das Regiekonzept weitgehend enttäuschend blieb. Es war wieder einmal dieser Fall, wo man, wenn man das Programmheft liest, ein durchaus verständliches und sinnvolles Konzept erfährt. Es fehlte dann aber an der musikteatralischen und szenischen Umsetzung. Das erlebt man oft ja auch bei großen Regisseuren wie beispielsweise Peter Konwitschny. Fraglich bleibt, welche Rolle der Dramaturg Gerhard Herfeldt dabei spielte. Wohl eher eine recht kleine..

Zum Bericht von Klaus Billand

Rostock
Grundstein für neues Volkstheater in Rostock gelegt
Das Volkstheater Rostock bekommt einen Neubau, weil der alte aus den 1970er Jahren marode ist. Beim Bau läuft alles nach Plan. Jetzt ist offiziell der Grundstein gelegt – mit Zeitkapseln im Boden. Mit einer feierlichen Zeremonie ist in Rostock der Grundstein für den Neubau des Volkstheaters gelegt worden. «Das neue Theater wird ein Kulturleuchtturm für die Hansestadt und das ganze Land», sagte die anwesende Ministerpräsidentin Manuela Schwesig laut einer Mitteilung des Eigenbetriebs KOE. «Rostock bekommt ein beeindruckendes Theater, das Orchester, Schauspiel, Musiktheater und Tanz unter einem Dach vereint», so die SPD-Politikerin.
NeueMusikzeitung/NMZ.de

Ausstellungen/ Kunst: Wien MAK
Nach Millionencoup nun erste Konsequenzen! Besucher müssen durch Scanner
Wie der „Kurier“ am Samstag berichtete, müssen Besucherinnen und Besucher durch einen Körperscanner gehen, um Zugang zur Ausstellung „Glanzstücke“ zu erhalten. Taschen und Rucksäcke sollen an der Garderobe abgegeben werden. Die Zeitung berichtete auch von zehn Sicherheitsmitarbeitern vor Ort sowie erweiterter Videoüberwachung. Das MAK hatte am Freitag offen gelassen, welche Sicherheitsvorkehrungen nach dem Coup getroffen wurden. „Die Bedingungen für die Wiedereröffnung wurden in enger Abstimmung mit der Polizei geprüft. Der sichere Ausstellungsbetrieb ist gewährleistet“, hatte es lediglich geheißen.
https://www.krone.at/4274245

Filme der Woche 

 

Filmstart: 27. August 2026 
DAS ENDE DER STERNE
The Dog Stars  / USA  /  2026
Regie: Ridley Scott
Mit: 
Jacob Elordi, Margaret Qualley, Josh Brolin, Guy Pearce u.a.

Mühsam in trüber Zukunft

Man schreibt 2035 – so bald setzt der neueste Film von Ridley Scott das Beinahe-Ende der Menschheit an. 99 Prozent von ihnen sind an einer Seuche gestorben. Die paar Überlebenden versuchen, in der Natur zurecht zu kommen und sich gegen ihre marodierenden, raubenden, brandgefährlichen Mitmenschen zu wehren. Keine schöne Welt, die Autor Peter Heller in seinem 2012 erschienenen Roman gezeichnet hat, der im Original (wie auch der Film im Original) „The Dog Stars“ heißt. Was der deutsche Titel bedeuten soll, ist nicht das Einzige, was an der Geschichte unklar bleibt.

Natürlich ist es für seinen legendären Ruf egal, was der heute 88jährige gebürtige Brite Ridley Scott noch abliefert, er hat genügend Legenden auf die Leinwand gebrachtAllerdings auch seinen Ruf schon heftig geschädigt, u.a. mit seinem so krachend mißglückten „Napoleon“. Nun also wieder etwas ganz Anderes, das allerdings nicht neu ist: Wie oft hat man die Post-Apokalypse schon auf der Leinwand gesehen? Und fast immer spannender, packender, interessanter als hier.

Denn der alte Herr liebt es auf einmal lyrisch. Er hat, das sei nebenbei bemerkt, ein landschaftlich idyllisches US-Colorado in Italien gefilmt, aber was macht das schon, es wirkt echt und die verfallenen Ansichten von Denver auch. Das Leben funktioniert zwar nur auf primitivster Ebene, warum allerdings nur eine Fünfziger-Jahre Cessna übrig geblieben ist, mit der unser Held Big Hig (welch seltsamer Name) durch die Gegend fliegt (Benzin gibt es immer noch?), weiß man nicht.

Er und sein Schäferhund Jasper, der immer bei ihm ist. Und das Flugzeug. Die längste Zeit zeigt Ridley Scott diese Dreisamkeit, als hätte er nichts anderes zu erzählen. Man könnte sich vorstellen, dass (auch in Bezug auf den Originaltitel) der Hund eine wichtige Rolle spielt – aber nein, er stirbt ziemlich bald, und Big Hig ist sehr traurig, denn er ist ein sehr sensibler junger Mann.

Der alte Haudegen, mit dem er sich seinen Unterschlupf in einem alten Flugzeughangar teilt, ist das Gegenteil. Ex-Marine Bangley sieht die Welt nüchtern und hat interessanterweise immer genügend Munition, um alle Angreifer abzuschießen. Als sich Big Hig auf den Weg nach anderen Menschen macht, bleibt er zurück- für solche Sentimentalität hat er kein Verständnis…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Venezuela verfügt über die grössten Ölreserven der Welt. Nun sichern sich die USA einen grossen Teil davon: Die USA und Venezuela haben ein weitreichendes Ölgeschäft vereinbart. Washington will damit Zugang zu venezolanischen Reserven erhalten. Ob der Deal hält, was er verspricht, ist fraglich.
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 Dutzende Tote und Verletzte nach Angriff auf Munitionslager bei Kiew: Bei einer Attacke auf ein Depot sind mindestens 37 Personen ums Leben gekommen. Eigentlich soll in der Nähe von Wohngebieten keine Munition gelagert werden – deshalb ermittelt nun die Staatsanwaltschaft.
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Eskalation im Handelsstreit: Trump benennt den Ontariosee in «Lake America» um – die Kanadier planen einen Gegenschlag in wichtigen Swing States: Die USA wollen Kanada im Handelskonflikt mit ihrer Wirtschaftsmacht in die Knie zwingen. Doch die kanadischen Gegenzölle bergen für Trump politische Risiken – und könnten die Republikaner im Herbst entscheidende Senatssitze kosten.
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Nach dem Tod Haralds und Skandalen: An den neuen König haben die Norweger hohe Erwartungen: Mit dem Tod von König Harald geht in Norwegen eine Epoche zu Ende. Sein Nachfolger Haakon muss nicht nur in die grossen Fussstapfen seines beliebten Vaters treten, sondern auch das arg ramponierte Ansehen der skandalgeschüttelten Royals aufpolieren. Jetzt lesen
Frankreichs Präsidentschaftskandidaten streiten über die Schulden: In einer öffentlichen Debatte vor dem Arbeitgeberverband prallen die Positionen von Le Pen, Mélenchon und Philippe erstmals direkt aufeinander. Die Wirtschaft verfolgt die Ideen der Politiker skeptisch.
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Zwei Drittel von «Zivadiliring» sind zurück. Können Gülsha und Maja auch zu zweit?: «Zivadiliring» war der erfolgreichste Podcast der Schweiz. Im März trennten sich Gülsha Adilji, Maja Zivadinovic und Yvonne Eisenring plötzlich. Nun erschien die erste Folge von «Gülsha & Maja», geredet wurde vor allem über früher.
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Zürcher Theaterspektakel: «Violenza» ist ein Stück über fünf freundliche, rechtsextreme Fanatiker: Max, Rafael, Nick, Horvath und Moritz sprechen auf der Bühne über Heimatliebe.
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Franz Gertsch im Blow-up-Format – die grosse Retrospektive auf den Schweizer Maler in Bern: Fotografie zeigt, was war, die Malerei zeigt die Wahrheit: Nach dieser Überzeugung schuf der Berner Künstler ein faszinierendes Werk, das jetzt im Berner Kunstmuseum in ganzer Tiefe zu erleben ist.
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Die Columbia University war das Epizentrum der Proteste gegen Israel. Jetzt verklagen Palästinenser die Hochschule wegen Diskriminierung: Eine Gruppe von Studierenden und Professoren fühlt sich von der Columbia University diskriminiert: Die Hochschulleitung habe sie nach dem Beginn des Gaza-Kriegs nicht genügend vor Angriffen geschützt. Jetzt lesen
 Rick Baker, der Maskenbildner hinter «Star Wars» und «Thriller», sagt: «Die Aufregung über KI wird sich legen»
Bevor Computer die Filmwelt eroberten, liess Baker mit Latex, Silikon und Phantasie unglaubliche Kreaturen entstehen. Am Filmfestival Locarno erzählt der siebenfache Oscar-Gewinner von seinen Anfängen, Konkurrenten und der Arbeit mit Michael Jackson.
Jetzt lesen
Zu Blut gewordene Erinnerung – zum Tod des ungarischen Schriftstellers Péter Nádas
Mit Péter Nádas verliert Ungarn einen Autor, der nicht nur über ein eminentes körperliches Sensorium für das Glück und die Tragik des Daseins verfügte, sondern dieses aus der Tiefe seines Ich auch radikal zu formen und zu durchschauen verstand. Er wurde 83 Jahre alt.
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«The Dog Stars»: Von oben sieht der Untergang der Zivilisation wunderschön aus: Ridley Scott schickt Jacob Elordi durch eine entvölkerte Welt. «The Dog Stars» ist weniger Endzeit-Thriller als stille Meditation über menschliches Miteinander.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Deutsche Fußball-Bundesliga
Sensation! Elversberg besiegt zum Auftakt Leverkusen
Schon nach neun Minuten führt der Bundesliga-Neuling mit 2:0, unmittelbar nach der Pause beläuft sich der Vorsprung sogar auf drei Tore. Die Werkself erhöht in der Schlussphase noch einmal den Druck, kommt aber nicht über den Anschlusstreffer hinaus. Die SV Elversberg feiert in ihrem ersten Bundesligaspiel ihren ersten Bundesligasieg! Die Aufholjagd von Bayer 04 Leverkusen kommt zu spät.
https://www.kicker.at/elversberg-gegen-leverkusen-2026-bundesliga-5226809/ticker

Elversberg ist einer von zwei Ortsteilen der saarländischen Gemeinde Spiesen-Elversberg im Landkreis Neunkirchen und ist rund 15 Kilometer nordöstlich von Saarbrücken gelegen. 2010 hatte der Ortsteil 7.415 Einwohner.[1] Bundesweite Bekanntheit erlangte der Ort durch den Fußballverein SV Elversberg, der seit 2026 in der ersten Fußball-Bundesliga spielt.

Die geschichtliche Entwicklung ist eng verbunden mit dem Heinitzstollen, der 1847 angeschlagen wurde. Der damit einhergehende Zuzug vieler Arbeitskräfte mit ihren Familien führte zu einem raschen Wachstum von Elversberg. Elversberg entstand nach 1852 als Kolonistensiedlung für diese nahe gelegene neue Kohlengrube Heinitz. So hatte Elversberg im Jahr 1858 etwa 600 Einwohner, in den 1880er Jahren waren es 3000 und um die Jahrhundertwende bereits 5000. Im Jahr 1971 zählte der Ort über 10.000 Einwohner. 1872 wurde durch eine Kabinettsorder von König Wilhelm I. von Preußen aus gleich großen Bannteilen der Gemeinden Neunkirchen und Spiesen eine neue Gemeinde unter dem Namen „Elversberg“ gebildet[2]. Der Ort wurde am 1. Januar 1974 Teil der heutigen Gemeinde, als diese im Rahmen der Gebiets- und Verwaltungsreform aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Spiesen und Elversberg gebildet wurde.

Gratulation zum Auftaktsieg! Trotzdem wird Elversberg um den Klassenerhalt kämpfen müssen, bereits nächste Woche geht es gegen Mönchengladbach – und da wird das Team sicher nicht unterschätzt werden!

Die Fans feierten natürlich euphorisch. Zitat aus dem Facebook-Beitrag: „Ohne einen Bahnhof und mit nur 13.000 Bewohnern ein Bundesligaspiel zu gewinnen, wer hat das bereits geschafft ?

https://www.facebook.com/aktuellerbericht/videos/grenzenloser-jubel-bei-den-fans-die-sv-elversberg-gewinnt-ihr-erstes-bundesliga-/974023699042744/

Jüngster König der Welt ist tot
Trauer im Königreich Tooro im Westen Ugandas: König Oyo ist tot. Die genaue Todesursache wurde vom Palast zunächst nicht bekannt gegeben. Der Monarch soll jedoch schwer erkrankt gewesen sein und an Krebs gelitten haben. Oyo war erst drei Jahre alt, als er 1995 seinem Vater König Kaboyo auf den Thron folgte. Damit wurde er zum jüngsten regierenden Monarchen der Welt und schaffte es sogar ins Guinness-Buch der Rekorde.
oe24,at,juengster

NS-Vergangenheit: Salzburg verliert einen Dreitausender

Das Land Salzburg hat seit Freitag einen Dreitausendergipfel weniger. Die ab 1988 künstlich mit Steinen hochgestufte Pillewizer-Spitze beim Großvenediger wurde nun auf die natürliche Höhe von 2.999 Meter „gestutzt“. Und sie ist ab sofort wieder namenlos, weil der Namenspatron ein einflussreicher Nationalsozialist gewesen sei, wie der Alpenverein betont.
https://salzburg.orf.at/stories/3368812/

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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