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30. APRIL 2026 – Donnerstag

30.04.2026 | Tageskommentar

 

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Michael Spyres. Copyright: Marco Borelli/Salzburger Festspiele

28.4.2026:  Solo-Konzert MICHAEL SPYRES – MATHIEU PORDOY

Konkurrenzlose Stimmschönheit

BariTenor Michael Spyres, US-Amerikaner mit Wiener Studentenbackground, Jahrgang 1979, einer der ganz Großen der derzeitigen Opernzunft, ist bei einem Solo-Konzert an der Wiener Staatsoper zu Gast: Diese Konzertreihe holt renommierte Opernsänger meist mit Pianisten vor den eisernen Vorhang, und es in deren Belieben, ob sie Opernarien oder Lieder oder einen Mix aus beidem zum besten geben oder in einer Cross-over-Session ihr breites Spektrum präsentieren.

Spyres und sein französischer Pianist Mathieu Pordoy – dieser ist dem Wiener liedkundigen Publikum vor allem als einfühlsamer Begleiter von Sabine Devieilhe in Erinnerung – haben es sich bei der Programmauswahl nicht leicht gemacht und präsentieren vor nahezu ausverkauftem Haus einen bunten Strauß von großteils romantischen Liederzyklen von Beethoven (An die ferne Geliebte), Wagner (Wesendonck-Lieder), Mahler (Lieder eines fahrenden Gesellen), R. Strauss (4 Lieder op.27) und Korngold (Unvergänglichkeit)…

…Nur ein Wunsch bleibt an diesem Abend offen: Vielleicht lernt das Staatsopernpublikum, zwischen den Liederblöcken nicht zu applaudieren.

Zum Bericht von Sabine Längle

Ein Baritenor erobert Wien: So klingt „Wundersänger“ Michael SpyresBezahlartikel
Michael Spyres fasziniert mit einem fulminanten Liederabend an der Wiener Staatsoper – vor weiteren großen Opernauftritten.
Kurier.at.michaelspyres

Die Wiener Staatsoper zum Tod von KS Mimi Coertse

Die Wiener Staatsoper nimmt Abschied von Mimi Coertse – fast 500 Abende prägte sie das Haus am Ring.

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Mimi Coertse vor dem Bühneneingang de Wiener Staatsoper (1966)
Die Wie­ner Staatsoper trau­ert um die gro­ße süd­afri­ka­ni­sche So­pra­nis­tin Mimi Coertse, die am 27. April 2026 in Pretoria ver­stor­ben ist. Die ös­ter­rei­chi­sche Kam­mer­sän­ge­rin wur­de 93 Jah­re alt.
Mimi Coertse war – u. a. als En­sem­ble­sän­ge­rin der Wiener Staatsoper – an rund 500 Aben­den im Haus am Ring zu er­le­ben, an dem sie 1956 als Kö­ni­gin der Nacht in Die Zauberflöte de­bü­tier­te. Eine wei­te­re Mozart-Rol­le wur­de zu ih­rer meist­ge­sun­ge­nen Staats­opern­par­tie: die Konstanze in Die Entführung aus dem Serail, die sie hier 102 Mal ver­kör­per­te und mit der sie auch in­ter­na­tio­nal Maß­stä­be set­zen konn­te. Zu ih­ren ins­ge­samt 28 Rol­len im Haus am Ring zäh­len wei­ters u. a. Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Fiordiligi (Così fan tutte), Daphne, Donna Anna und Donna Elvira (Don Giovanni), Violetta Valéry (La traviata), Nedda (Pagliacci), Gilda (Rigoletto) so­wie die vier Frau­en­par­tien in Les Contes d’Hoffmann. 1978 war sie als Elisabetta (Don Carlo) zum letz­ten Mal auf der Staats­opern­büh­ne zu er­le­ben.
Weiterlesen im Internetauftritt der Wiener Staatsoper und unter Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Mimi_Coertse

Die Bayerische Staatsoper zu Zubin Methas Neunziger

Am gestrigen Tag feierte der ehemalige Generalmusikdirektors und Ehrendirigenten Zubin Mehta seinen 90. Geburtstag. Seine enge Verbindung mit der Bayerischen Staatsoper reicht weit zurück, noch bevor er 1998 die Rolle des Generalmusikdirektors übernahm.
 Wir gratulieren ihm von Herzen zu diesem runden Festtag und freuen uns sehr, ihn beim Festkonzert am Samstag, 30. Mai 2026, erneut am Pult des Bayerischen Staatsorchesters erleben zu dürfen. Auf dem Programm steht Gustav Mahlers dritte Symphonie. Ein Werk, das er vor über zwanzig Jahren bereits mit dem Bayerischen Staatsorchester in München und auf der Europa-Tournee 2004 interpretiert hat.

Ein Dirigent für Völkerverständigung: Zubin Mehta wurde 90 Jahre alt
Er ist der dienstälteste Dirigent der Wiener Philharmoniker und nach Herbert Blomstedt der zweitälteste Maestro alter Schule: Zubin Mehta. Groß geworden in einer Musikerfamilie, die sich zur seltenen Ethnie der Parsen zählt, trat sein musikalisches Talent schon in sehr jungen Jahren zutage.
Von Kirsten Liese
swr.de.kultur.kirstenliese

Operndiva im „Heute“-Talk
Garanča: Wenn der eigene Name zum Hindernis wird
Opernstar Elīna Garanča spricht mit „Heute“ offen über ihre Familie – und verrät, warum sie hofft, dass ihre Töchter nicht in ihre Fußstapfen treten. Für viele wäre es der naheliegendste Weg: Kinder treten in die großen Fußstapfen ihrer berühmten Mutter. Doch Opernstar Elīna Garanča (49) wünscht sich für ihre zwei Töchter einen anderen Weg. Vor sie mit „Klassik unter Sternen“ in einen weiteren Erfolgssommer startet, spricht sie mit „Heute“ warum ihr Name für ihre Kinder zum Hindernis werden könnte.
Heute.at.garanca

Grafenegg
„Klassik unter Sternen“ geht weiter: Vorverkauf für 2027 gestartet
Opernstar Elīna Garanča blickt „voller Begeisterung“ in die Zukunft der Konzertreihe, die nunmehr in Grafenegg mit einem erweiterten Programm weitergeht.
Kurier.at.Kultur.klassik

München/ Reaktorhalle: Ich erlebe musikalisch hochkonzentrierte Energie in Ullmanns Der Kaiser von Atlantis
Das Orchester entfaltet unter der Leitung von Daniel Johannes Mayr eine konzentrierte Energie, die mich keinen Moment unaufmerksam bleiben lässt. Ein sehr gutes sängerisches Ensemble, das im choralen Miteinander einen extrem präzisen Klang formt. Eine Oper, die in die Zeit passt. Und! Ein utopisches Ende, das mich den Mut und die Hoffnung nicht verlieren lässt. Toll!
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Wien/Neue Oper
„Ob Leute nun angewidert oder erfreut rausgehen, ist nicht ausschlaggebend –sondern dass wir etwas in ihnen bewirkt haben.“
Anna Sushon und Alexander Kaimbacher (Neue Oper Wien) im MICA-Interview
Music.austria.at.neueoper

OPER FRANKFURT: Der neue Spielplan (2026/ 2027). Bernd Loebes 25. Saison
Spielzeit 2026/27– Bernd Loebes 25. Saison

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Außenansicht der Oper Frankfurt. Foto: Barbara Aumüller

Premieren

Peter I. Tschaikowski
Mazeppa (Frankfurter Erstaufführung)
Sonntag, 13. September 2026
Musikalische Leitung: Karsten Januschke
Inszenierung: Matthew Wild
Bühnenbild, Kostüme: Herbert Murauer
Video: Bibi Abel
Choreografie: Christiana Stefanou
Kampfchoreografie: Stephen Louis
Licht: Jan Hartmann
Chor: Manuel Pujol
Dramaturgie: Maximilian Enderle
Übernahme einer Produktion der Tiroler Festspiele Erl…

Weiterlesen(gesamter Plan) in den „Infos des Tages“

Wiesbaden: 30. Internationale Maifestspiele starten mit der kostenlosen Open-Air-Live-Übertragung der Wagner-Oper „Tristan und Isolde“ und dem Familienfest mit Straßentheater-Spektakel

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Freitag, 01. Mai: Open-Air-Live-Übertragung „Tristan und Isolde“ aus dem Großen Haus
Diesen Freitag, den 01. Mai 2026 starten die 130. Internationalen Maifestspiele am Hessischen  Staatstheater Wiesbaden. Ab 15.00 Uhr sind alle zur feierlichen Eröffnung des Festivals in die Theaterkolonnaden und das Foyer des Großen Hauses eingeladen. Um 16:30 Uhr erfolgen die Gußworte durch den Wiesbadener Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, den Hessischen Minister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur Timon Gremmels, den Vorsitzenden des Förderkreises Internationale Maifestspiele Michael Stein und die Intendantinnen des Staatstheaters Wiesbaden Dorothea Hartmann und Beate Heine.

17.00 Uhr beginnt die Eröffnungspremiere mit Richard Wagners „Tristan und Isolde“ in der Regie des diesjährigen Associate Artist Tiago Rodrigues im Großen Haus. Der portugiesische
Regisseur, Autor und Produzent Rodrigues zählt zu den bedeutendsten Theatermachern Europas und leitet u. a. das prestigeträchtige Festival d’Avignon. Es sind noch wenige Restkarten erhältlich…

Weiterlesen in den „Infos des Tages“

WIEN / Theater in der Josefstadt:: WAS FÜR EIN SCHÖNES ENDE von Peter Turrini
Premiere: 29. April 2026,
besucht wurde die Generalprobe

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Foto: Theater in der Josefstadt

Was für ein „josefstädtisches“ Ende…

Sag beim Abschied leise Servus. Die Ära Föttinger geht am Theater in der Josefstadt ohne Karacho zu Ende. Peter Turrini hat eines seiner alten (erfolglosen) Stücke (neuerdings bearbeitet er gern zwecks Weiterverwendung) zu einem schmalen, hübschen Abend (knapp eindreiviertel Stunden ohne Pause) zusammen gedampft. Die Geschichte ist historisierend „österreichisch“, auch wenn sie in den USA spielt, Sie wurde von den meisten Unappetitlichkeiten und Schweinigeleien gereinigt, die einst bei der Uraufführung bei den Salzburger Festspielen (2002, Auftragswerk „Da Ponte in Santa Fe“) unangenehm berührten. Altersweisheit? Da Pontes Ersetz-Penis kommt jedenfalls nicht mehr vor…

„Was für ein schönes Ende“, wie das Stück nun heißt – was für ein hoffnungsvoll auf das Ereignis des Abschieds bezugnehmender Titel -, hat ein Hauptmotiv seiner Existenz: Es muss eine ganz ganz große zentrale Rolle für den scheidenden Direktor bieten, wo dieser zwar als glorioser Schwadroneur erscheint, aber nicht unsympathisch sein darf. Und auch für die scheidende Doyenne des Hauses (die künftige Direktorin der Josefstadt hat sich mit dieser Kündigung a priori nicht eben beliebt gemacht) sollte eine schöne Aufgabe dabei sein. Sie darf den Abend nun „einrahmen“…

Im „News“-Interview hat Föttinger verraten, dass er sich nun eine zeitlang nach Ägypten zurück ziehen wird. Und danach wird es für den Schauspieler und Regisseur sicherlich wieder Arbeit geben, so fest sollten Seilschaften schon geknüpft sein (siehe Münchens Gärtnerplatz-Theater). Viel Glück also, Herbert Föttinger, und gute Erholung am Roten Meer, sobald Sie die Wiener „Niederträchtigkeit“ abgeschüttelt haben….

Zum Bericht von Renate Wagner  

Wien/ Theater in der Josefstadt: „Was für ein schönes Ende“ für den Theaterdirektor
Direktor Herbert Föttinger verabschiedet sich am Mittwoch mit einer Uraufführung vom Theater in der Josefstadt. Er spielt selbst die Hauptrolle in Peter Turrinis „Was für ein schönes Ende“.
https://www.krone.at/4122670

WIEN / Wien Museum: SCHIELE & PESCHKA
EINE FAMILIENAUFSTELLUG
Vom 30. April 2026 bis 27. September 2026

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 Quer durch alles…

Hardware überlebt den Menschen, das ist eine alte Erkenntnis. Nach jedem Tod bleiben unzählige Dinge, die einem Menschen etwas bedeutet  haben, aber für die Erben oft nur eine Belastung darstellen. Doch wenn ein solcher Nachlass auch Werke von Egon Schiele beinhalet … dann nimmt die Stadt Wien auch gerne alles, was man ihr bietet. Wenn es auch nicht nur kostbare und signifikante Stücke sind, nicht nur Möbel, Bücher, Kunstwerke. Als Anton Peschka (1914-1997), der Neffe von Egon Schiele, gewissermaßen den Hausrat des Familienverbands der Stadt Wien als „die Sammlung Peschka“ vermachte, an die 10.000 Objekte von buchstäblich allem („Quer durch alles“, wie es Wien Museum-Direktor Matti Bunzl ausdrückte), stand man vor einem jahrzehntelangen Projekt (verzögert auch durch Prozesse anderer Familienmitglieder, die sich benachteiligt fühlten), das nun in eine Ausstellung über Schiele und seinen Schwager Anton Peschka (und die ganze Familie) mündete. Es ist die letzte Arbeit von Ursula Storch, die 37 Jahre lang eine der wichtigsten Kuratorinnen des Wien Museums war.

Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner

Wissenschaft: Gab es den berühmten König wirklich? Artus-Legende gibt Historikern Rätsel auf
Berlin. König Arthur und seine Ritter haben die Geschichte Englands geprägt. In der Wissenschaft ist seine wahre Existenz allerdings umstritten. Artus zählt zu den zentralen und bekanntesten Figuren der britischen Mythologie. In seiner prägenden Wirkung auf die Literatur ist er mit Persönlichkeiten wie Richard Löwenherz und Robin Hood vergleichbar. Ob die Überlieferungen um König Artus und die Ritter der Tafelrunde auf eine historische Persönlichkeit zurückgehen, ist in der Forschung weiterhin umstritten. Ein aktueller Beitrag des Wissenschaftsportals „Live Science“ versucht, sich diesem Diskurs aus unterschiedlichen Perspektiven anzunähern.
Berliner Morgenpost

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

König Charles III. beschwört die transatlantische Versöhnung: Donald Trump hat den britischen Monarchen mit allen Ehren zu einem Staatsbesuch empfangen. Charles und Camilla wollen in den USA die ramponierten Beziehungen verbessern – auch mit subtilen Botschaften.
Jetzt lesen
Lego-Männchen gegen «Top Gun»: Iran und die USA eröffnen auf Social Media ein neues Schlachtfeld: Mit bizarren Memes, KI-Videos und Pop-Kultur wird der Iran-Krieg zur Show. Mit wenig Aufwand erreichen die Bilder ein Milliardenpublikum – und verzerren so die Realität.
Jetzt lesen
Das iranische Regime ist stabiler, als seine Gegner glauben: Irans Regime sei «ernsthaft zersplittert», behauptet Donald Trump. Das stimme nicht, sagen Experten. Trotz Meinungsverschiedenheiten würden die wichtigsten Entscheidungen immer noch gemeinsam getroffen.
Jetzt lesen
Terrorprozess um Taylor-Swift-Konzerte in Wien: Angeklagter Islamist gesteht Anschlagspläne: Die Konzerte des Superstars in Wien mussten vor zwei Jahren wegen Terrorgefahr abgesagt werden. Im Prozess gegen den Hauptbeschuldigten geht es aber auch um ein Attentat in Mekka.
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Rumäniens Regierung steht vor dem Sturz: Die Ultranationalisten wittern erneut ihre Chance: Nach der Kontroverse um die wiederholte Präsidentenwahl war es ein Jahr lang relativ ruhig geblieben in der rumänischen Politik. Doch nun droht die Regierung des sechstgrössten EU-Landes auseinanderzufallen. Das hat Auswirkungen über Rumänien hinaus.
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Schnell, präzise, autonom: Roboter schlagen uns im Tischtennis und im Halbmarathon – und bald auch im Job: Maschinen übernehmen nach und nach mehr Aufgaben. Die Frage, wie wir künftig mit Robotern leben und arbeiten wollen, verlangt nach einer gesellschaftlichen Debatte.
Jetzt lesen
 Erinnerungen an Prince: Traumtänzer zwischen Pathos, Parodie und Perfektion
Vor zehn Jahren ist Prince Rogers Nelson überraschend gestorben. Sein Einfluss auf die Pop-Szene mag zwar abgenommen haben. Wer ihn aber jemals live erlebt hat, wird das nicht vergessen.
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Karriere durch Keuschheitsgelübde: Im Barockzeitalter mussten niederländische Künstlerinnen mitunter ungewöhnliche Wege gehen, um sich gegen die männliche Konkurrenz zu behaupten
Keine Disziplin sei femininer oder passender für Frauen als die Blumenmalerei, spöttelte der Künstler Gerard de Lairesse 1707. Eine grosse Ausstellung in Gent zeigt: Künstlerinnen des 17. Jahrhunderts liessen sich nicht in die florale Nische verbannen.
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 Die Psychologie eines Attentäters: Mozarts «La clemenza di Tito» an der Oper Zürich: Der späte «Titus» ist Mozarts politisch heikelstes Bühnenwerk – wenn man hinter die Fassade der herrlichen Musik schaut. Die Neuinszenierung von Damiano Michieletto erhält durch den jüngsten Anschlagsversuch in Washington eine zusätzliche Brisanz.
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«Wovor haben die Menschen Angst?», fragt SRF. Und suggeriert, die Kritik an neuen Moscheen sei bloss rassistisch motiviert: Der Bau von neuen Moscheen löst in der Schweiz zu Recht Skepsis aus. Medien blenden beunruhigende Hintergründe gerne aus.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Österreich: Umfrage: SPÖ für Bevölkerung nicht mehr Arbeiter-Partei
Schlechte Nachrichten für SPÖ-Chef Babler zum Tag der Arbeit. Eine große Mehrheit sieht seine Partei nicht mehr als Vertretung der Werktätigen.
Heute.at.babler

Wien: Wegen Äußerungen über Gender, Klima etc.: Uni Wien sagt Ehrung für Mathematiker Taschner ab
Der Senat der Uni Wien hat die bereits fixierte Vergabe des Goldenen Doktordiploms an den namhaften Mathematiker Rudolf Taschner verhindert, u. a. wegen dessen Äußerungen zu Gender Studies und Klimawandel.
DiePresse.at

Sport/Tennis. Historisch! Potapova stürmt ins Madrid-Halbfinale
Als erste Österreicherin hat Anastasia Potapova das Halbfinale eines WTA-1000-Turniers erreicht. Die 25-Jährige bezwang die Tschechin Karolina Pliskova am Mittwoch in Madrid in einem dramatischen Krimi mit 6:1, 6:7(4) und 6:3 und zog damit in die Runde der besten vier ein.
https://www.krone.at/4123034

Song-Contest-Hammer: Forscher knacken den ESC-Code
Eine Studie unter Leitung der renommierten ETH Zürich hat den Code für einen Sieg beim Eurovision Song Contest geknackt. Englisch, Pop und tanzbare Rhythmen sind der Schlüssel. Jedoch garantiert auch dieses Erfolgsrezept keinen Sieg. Die Teilnehmerländer hätten über die 70-jährige Geschichte des Wettbewerbs hinweg gelernt, welche Merkmale die Chancen auf einen Sieg erhöhen, heißt es in der Arbeit, die am Mittwoch im Fachmagazin „Royal Society Open Science“ publiziert wurde.
oe24.at.erfolgsschluessel

Wolkenkratzer in New York: Empire State Building wird 95
Das höchste Gebäude der Welt ist das Empire State Building in New York schon lange nicht mehr – aber immer noch weltberühmt. Zum 95. Geburtstag neun wissenswerte Punkte zu dem Wolkenkratzer. Auf der Liste vieler New-York-Touristen steht eine Sehenswürdigkeit ganz oben: Das Empire State Building. Am Freitag (1. Mai) feiert der weltberühmte Wolkenkratzer, der jedes Jahr von mehr als 2,5 Millionen Menschen besucht wird, das 95. Jubiläum seiner Eröffnung. Neun wissenswerte Dinge dazu:
monopol.de

Morgen ist „Tag der Arbeit“ somit Feiertag. Den heutigen Einkauf sollten Sie daher nicht vergessen! Das ist auch gut für die Wirtschaft. Ich ertappe mich immer wieder dabei, dass ich immer noch an die Wirtschaft denke – obwohl sie mich eigentlich nichts mehr angeht.  Sparen ist der schlechteste Dienst, den wir unsere Wirtschaft erweisen können, damit kommen wir nicht aus dem Tief! So bin ich eben erzogen worden – aus seiner Haut kann man nicht raus!

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C. 

 

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