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29. SEPTEMBER 2026 – Dienstag

29.09.2026 | Tageskommentar

 

Magdalena Hinterdobler (Marschallin). Foto: Youtube

KÖLN: Eröffnungsvorstellung des Opernhauses: Sehr umstrittene Inszenierung – oder gar Debakel 

Bianca Andrew (Octavian), Patrick Zielke (Ochs). Foto: Youtube

Die Bühne als Filmstudio
Zur Wiedereröffnung der Oper Köln verlegt Marie-Ève Signeyrole Strauss’ „Der Rosenkavalier“ ins Filmstudio. Ihre Inszenierung überzeugt nur bedingt. Anlässlich der Wiedereröffnung der Kölner Oper nach geschlagenen 14 Jahren des Interims sind im frisch sanierten Haus am Offenbachplatz Film und Fernsehen omnipräsent: im Hauptfoyer das TV-Moderatorenduo und zugehörige Technik, im Saal Fernsehkameras samt branchenspezifischer Prominenz, auf der Bühne Videofilmer und Leinwände zur Präsentation der cineastischen Ergebnisse. Nur zu begreiflich, wenn sich die Marschallin unter solchen Umständen zugleich in Drehbuchautorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin eines Streifens über das Liebesleben der Fürstin Werdenberg verwandelt. Für Regisseurin Marie-Ève Signeyrole ist „Marschallin“ in „Der Rosenkavalier“ offenbar kein Titel, sondern ein Familienname. Ungeachtet dieser Personalunion von Schlüsselpositionen droht der Multitalentierten die Kontrolle über das Projekt zu entgleiten. Denn Filmproduzent Ochs stellt Jungschauspielerin Sophie nach, schanzt ihr gar den renommierten Preis „Silberne Rose“ zu. Die Inhaltsangabe ließe sich fortsetzen bis zum finalen Entschluss der Autorin, Spielleiterin und Protagonistin, Octavian freizugeben und das Drehbuch dem Verzicht auf den Geliebten anzupassen.
Concerti,de.rosenkavalier

Halbherzige Texttreue ist das Rosenkavaliersdelikt
Mit der beliebtesten Oper von Richard Strauss feiert das Kölner Opernhaus Wiedereröffnung. Durch die Verlegung in ein Filmstudio bringt die Regisseurin Marie-Ève Signeyrole das Stück um seine Bühnenwirkung.
FrankfurterAllgemeine.net.rosenkavalier

Der Rosenkavalier“ an der Oper Köln. Der Gesang überzeugt, die Inszenierung nicht
Am Ende von Franz Werfels Erzählung „Eine blassblaue Frauenschrift“ hört Leonidas, die Hauptfigur, in der Wiener Oper eine „Rosenkavalier“-Aufführung. „Monotonie und Übertriebenheit“ teilen sich ihm mit, er schläft „unter der Kuppel dieser stets erregten Musik“, die sich „schwer über ihn stülpt“. Keine Frage, hier mochte jemand das Werk oder die Aufführung oder beides nicht – ganz gleich, ob nun die Figur oder der Autor. Hätte Leonidas die „Rosenkavalier“-Premiere besucht, mit der die sanierte Kölner Oper am Sonntagnachmittag ihren offiziellen Spielbetrieb eröffnete, wäre es mit dem Nickerchen wahrscheinlich nichts geworden. „Stets erregt“? Nun ja, dafür mag das Wunderwerk einige Anhaltspunkte bieten, aber von einer drückenden Kuppel konnte an diesem Sonntagnachmittag und -abend keine Rede sein. Andrés Orozco-Estrada am Pult ließ das Gürzenich-Orchester aus seinem Graben heraus (der jetzt endlich wieder einer ist) vielmehr bemerkenswert frische, vitale Farben auftragen.
Koelner.stadtanzeiger

Wer ist wer? Wieder Oper in da House in Köln mit dem „Rosenkavalier“
Die Kölner Oper wurde mit einem „Rosenkavalier“ eröffnet, bei dem nicht immer klar ist, wer eigentlich wer ist.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Köln, Strauss: Der Rosenkavalier,  Premiere 27.9.2026

Foto: Oper Köln/ Jung

 Kurzkritik: Größer kann ein Flop nicht sein. Da warten die Kölner 14 Jahre auf die Wiedereröffnung ihres wunderbaren Opernhauses und dann wird diese Eröffnungspremiere ein halbes Desaster : und zwar leider szenisch wie musikalisch.

MARIE-ÈVE SIGNEYROLE zeichnet als Regisseurin und kommt auf die nun so oft schon abgenutzte Idee, alles an einem Filmset spielen zu lassen. Wieso, was ist der Mehrwert, darf man sich hi9nterher fragen. So sieht man auf der Leinwand Details, die man gar nicht sehen möchte und immer lenkt das vergrößerte Bild von den Protagonisten ab. Viel  falscher Aktionismus, oberflächliche und derbe Spielweisen und vor allem : kein Charme, keine Poesie.

 Dabei gibt es einige Hoffnungen in der Besetzung, die allerdings auch nicht aus dem Kölner Ensemble stammen. Wieso setzt man eine Oper an, und bezieht nur Comprimari des eigenen Ensembles ein, anstatt ein Werk für das Ensemble zu suchen ?..

Zum Bericht von Christian Konz

Graz: Furioses Höllenspektakel an der Oper Graz


„La Damnation de Faust“ von Hector Berlioz

Mit „La Damnation de Faust“ von Hector Berlioz bietet die Grazer Oper einen intensiven, effektvollen Saisonauftakt.
https://steiermark.orf.at/magazin/stories/3372852/

„Fausts Verdammnis“ in Graz: Am Pappfinger Gottes führt kein Weg vorbei (Bezahlartikel)
Berlioz’ „Dramatische Legende“ wird in Lorenzo Fioronis Regie zum anspielungsreich-ironischen Kaleidoskop. Klanglich muss man Abstriche machen, die Besetzung aber ist hörenswert.
DiePresse.com.finger.gottes

Ein Feuerwerk zündet mit „La Damnation de Faust“
Der Oper Graz gelingt eine ebenso vielschichtige wie unterhaltsame Interpretation von Hector Berlioz’ „La Damnation de Faust“. Pavel Petrov als Faust, Nikita Ivasechko als Méphistophélès und Anna Brull als Marguerite, allesamt der Oper Graz schon lange verbunden, sind sängerisch und schauspielerisch Idealbesetzungen. Das Team unter der Regie von Lorenzo Fioroni sprüht nur so vor Ideen: modernes Operntheater vom Feinsten.
Von Petra und Dr. Guido Grass
Klassik-begeistert.de

„La Damnation de Faust“ von Berlioz in Graz: Ein überfrachtetes Spektakel (Bezahlartikel)
Die überbordende Produktion gefällt als Eröffnungspremiere am Opernhaus hauptsächlich musikalisch.
https://kurier.at/kultur/kritik-damnation-de-faust-berlioz-in-graz-opernhaus/403194187

Innsbruck: Ein Maskenball im Schatten des Todes: Verdi-Oper wird zum Kabinett des Grauens (Bezahlartikel)

Von grotesken Kreaturen umgeben: Renato (Önay Köse) und Amelia (Viktorija Kaminskaite) auf dem Galgenberg, auf dem ein magisches Kraut wächst, durch das Amelia ihre Liebe zu Gustavo vergessen soll. Foto: Barbara Palffy

TirolerTageszeitung.de

Berlin: Staatsoper Unter den Linden: „La Vestale“ von Gaspare Spontini


Sonya Yoncheva (Julia) |
Foto: Stephan Rabold 

radiodrei.de.musik.vestale

So langweilig können Gewaltexzesse sein (Bezahlartikel)
Der Komponist Gaspare Spontini hat eine Wiederentdeckung verdient. Doch mit Lydia Steiers französisch-deutschem Anlauf auf die Oper „La Vestale“ geht sie gründlich daneben.
FrankfurterAllgemeine.net.spontini

Große Liebe gegen göttliches Gesetz
Mit der bulgarischen Starsopranistin in der einst durch Maria Callas geprägten Titelpartie kann die Inszenierung mit einem vokalen Trumpf wuchern. Die Regie von Lydia Steier aber bleibt mit ihren Schockbildern weit hinter der Musik zurück.
concerti.de.oper

Des Komponisten Charisma
Die Staatsoper unter den Linden bringt „La Vestale“ von Gaspare Spontini, dem ersten Generalmusikdirektor des Hauses, auf die Bühne. Dabei schafft die Inszenierung es nicht, an die Persönlichkeit der Musik und ihres Komponisten anzuknüpfen.
DeutscheBühnende

Schloss Atzenbrugg/NÖ: Gelacht, gestaunt und gerührt: glanzvolles Vorfinale der Schubertiaden mit vielen prominenten Gästen

Ildiko Raimondi, Günter Haumer. Foto: Schloss Atzenbrugg

Heinz und Margit Fischer, Maresa Hörbiger, Manuel Witting, Thomas Hampson, Andrea Herberstein, Maria Rauch-Kallat und zahlreiche weitere Gäste feierten mit Ildikó Raimondi, Günter Haumer und den Philharmonia Schrammeln einen sehr österreichischen Sonntagnachmittag im Schubert Schloss Atzenbrugg.

Weiterlesen in den „Infos des Tages“

Brno / Janáček Theater: “MASKA”. – 25.9. 1026 (Uraufführung). Poesievoll-sensibler Tanzabend 

Mit „Maska“ hat artistic director Mário Radačovský für die Herbstballettpremiere von Národni divadlo Brno (NdB) Ballet einen feinen, poesievoll-sensiblen Tanzabend geschaffen. Die Uraufführung von diesem Werk bildet damit den choreografischen Schlusspunkt, den er zum Abschluss seiner Wirkungszeit in Brno für seine Ballett Compagnie geschaffen hat. Standen in früheren Werken oftmals historische Persönlichkeiten im Mittelpunkt seiner Kreationen wie zuletzt Coco Chanel, beschäftigte er sich auch oft mit anderen Herangehensweisen an Handlungsballette oder auch mit der Umsetzung abstrakter Themen.

João Gomez (Maskengeist) (© Pavel Hejný)

Den passenden musikalischen Klangteppich hat Mário Radačovský in Kompositionen von Frédéric Chopin und Franz Liszt gefunden, indem er die Kraft der Musik für die emotionale Botschaft nutzt, die der Tanz darstellt – Musik und tänzerische Umsetzung verschmelzen in einer einzigartigen Symbiose. Zu hören sind u.a. Chopins Klavierkonzert Nr. 1 in e-moll op. 11 (Romance) und das Klavierkonzert Nr. 2 in f- moll op. 21 (Larghetto), weiters Scherzo Nr. 2 in b-moll, op. 31, Fantaisie-Impromptu cis-moll, op. 66, Nocturne Des-Dur, op. 27, Nocturne c-moll, op. 48 und Nocturne in e-moll, op. 72. Von Liszt werden Stücke wie Consolation Nr. 3 in Des-Dur, Liebestraum Nr. 3 As-Dur, La Campanella in gis-moll, Ungarische Rhapsodie Nr. 2 in cis-moll und Harmonies du Soir in Des-Dur gespielt…

Zum Bericht von Ira Werbowsky  

Filme der Woche

 

Filmstart. 28. September 2026 
PRIMETIME
USA  /  2026
Regie:
Lance Oppenheim
Mit: Robert Pattison,  Skyler Gisondo, Merritt Wever ua.

Quotenhit Mißbrauch

Als „Primetime“, von dem 30jährigen Lance Oppenheim, bis dahin als Dokumentarfilmer bekannt, bei den Filmfestspielen in Venedig uraufgeführt wurde, ahnte man nicht, dass die Geschichte kurz darauf gerade für Österreich besonders interessant werden würde. Denn was auf der Leinwand zum Thema Mißbrauch erzählt wird, ereignete sich hier vor den Augen einer angewiderten Öffentlichkeit: Mißbrauch, und in diesem Fall an einem kleinen Mädchen, schlimmer geht es nicht.

Und so wie der Film das brennende Interesse der Mitwelt an diesem Thema erzählt (und dabei eine wilde Fernsehwelt von anno dazumal entfesselt), erlebte man es hierzulande, wo man nicht müde wurde, die wenigen bekannten Fakten zum Fall Gunkl (und es kamen eigentlich keine weiteren dazu) immer wieder medial zu drehen und wenden…

Allerdings brauchte es schon das perverse Fernsehgeschäft der großen US-Sender, um dem Thema geradezu Show- und fast auch Krimi-Charakter zu verleihen. Und es ist alles wahr, wenn auch der Mann, um den es geht, der Fernsehmoderator Chris Hansen, über dieses Biopic zu seiner Person nicht begeistert war, wie man liest, und es zu überdreht findet. Aber das ist eben – Kino.

Im Jahr 2004 war es Fernsehen. Da kreierte Hansen für den Sender NBC die Reality-Show „To Catch a Predator“ (die allerdings wegen ihrer Fragwürdigkeit nur bis 2007 lief). Zu Beginn war die Sache aber eine absolute Fernsehsensation, gewissermaßen eine Live-Jagd auf pädophile Männer. Man setzte Lockvogel-Angebote von angeblichen Teenagern ins Netz, und wenn die Männer kamen, zog sich das präsumtive Opfer zurück und Hansen erschien auf der Bildfläche, um die präsumtiven Täter vor laufender Kamera zur Rede zu stellen und zu erniedrigen. Und anschließend stand die Polizei vor der Tür, Der Selbstmord eines solcherart Gestellten fühte dann zum Ende an Hansens  „Show“…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

In der russisch besetzten Frontstadt Oleschki gibt es weder Strom noch Gas – nun geht auch die Nahrung aus
Moskau verweigert eine Rettungsaktion für die hungernden Einwohner, die wegen des Krieges in ihrer zerstörten Ortschaft am Fluss Dnipro eingeschlossen sind. Die letzte Nahrungslieferung ist vier Monate her.
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 Brasiliens grösste Favela ist in der Hand von Drogenkriminellen – und doch pilgern Touristen dahin
In der Rocinha in Rio de Janeiro regiert eine Drogenbande mit harter Hand. Frustriert über die Politik setzen Bewohner auf Eigeninitiative – viele wollen im Oktober erst gar nicht wählen gehen.
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 «Jedes Mal, wenn wir versuchen, unsere Kinder grosszuziehen, kommt ein Krieg und nimmt sie uns.» Unterwegs in der äthiopischen Region Tigray600 000 Menschen starben im letzten Tigray-Krieg. Die Bevölkerung der äthiopischen Region will Frieden. Doch nun wird sie erneut zum Kampf eingezogen und von Drohnen angegriffen.
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 Bäuerin ruft Polizei wegen maskierter Männer – und vereitelt so wohl einen mutmasslichen Terroranschlag auf eine britische Luftwaffenbasis. In der Nacht auf Sonntag sind in der Nähe einer britischen Luftwaffenbasis fünf Männer festgenommen worden, Dutzende Haushalte wurden evakuiert. Der Stützpunkt wird von den USA für Angriffe auf Iran genutzt.
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«Wir sind alle Maricarmen»: Die Zwangsräumung der Wohnung einer 87-Jährigen bewegt Spanien
Das Schicksal einer Seniorin löst Massenproteste gegen Wohnungsnot und Immobilienspekulation aus. Kein Thema macht den Spaniern mehr Sorgen, denn sie können sich ihre Städte nicht mehr leisten.
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Wie man die Gabel hält und zum Salzstreuer kommt: Ein Benimm-Experte erklärt, welche Regeln diplomatische Eklats verhindern sollen. Eine Botschafterin spricht man besser nicht mit «Madame l’Ambassadrice» an. Aber war es wirklich ein Fauxpas, als Erdogan vor fünf Jahren Ursula von der Leyen auf ein Sofa verbannte? Das diplomatische Protokoll ist eine Kunst für sich.
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 Senatswahl in Frankreich: Marine Le Pen baut ihre Macht aus
In der Nationalversammlung ist das Rassemblement national bereits die stärkste politische Kraft. Nun fassen die Lepenisten auch im französischen Oberhaus stärker Fuss.
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«Papamania» im Land der Laizität: Hunderttausende feiern Leo XIV. bei seinem Besuch in Frankreich: In Paris ist Papst Leo wie ein Pop-Star empfangen worden. Aber es stand auch ein düsteres Kapitel der Kirchengeschichte auf dem Programm seiner Reise: Im Wallfahrtsort Lourdes traf Leo Opfer sexueller Gewalt.
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Die Idee einer US-Militärbasis in Polen konkretisiert sich – Warschau will dafür Milliardenbeträge ausgeben
Lange schien ein polnisches «Fort Trump» nur eine vage Vision. Doch unterdessen führen die beiden Seiten bereits Detailverhandlungen über den Standort. Sie erfolgen vor dem Hintergrund einer wachsenden Bedrohung aus dem benachbarten Russland.
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María Corina Machado will zurück nach Venezuela – doch Washington lässt sie nicht: Die Oppositionsführerin scheitert erneut mit ihrer Rückkehr in ihre Heimat. Währenddessen empfängt Donald Trump die venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez in New York mit allen Ehren.
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Ein vielschichtiges Album von Ikan Hyu: Rau wie das Meer, schön wie der Sonnenuntergang
Sie gibt Halt, verletzt, macht sogar abhängig: Auf «Withdrawal Symptoms» erkundet das Schweizer Pop-Duo die widersprüchlichen Seiten der Freundschaft.
Jetzt lesen 
Der deutsche Umgang mit Peter Thiel ist kleingeistig: Seine Kritik an Staatlichkeit und Demokratie ist nicht gefährlich, sondern notwendig. Auch Thiels Engagement für die Wehrhaftigkeit des Westens ist respektabel. Den Axel Springer Award erhält er zurecht.
Der andere Blick
Hat die Ernährungsinitiative recht? Von diesen Speisen verzehren Sie viel zu viel: Würden wir uns richtig ernähren, wäre das gut für den Selbstversorgungsgrad der Schweiz, das Klima und auch unsere Gesundheit. Doch worauf müssten wir am meisten verzichten? Detaillierte Daten zeigen es.
Datenanalyse
 Vom Nichtskönner zum Bestseller: wie Ganzjahresreifen die Strassen erobern: Einst als schwacher Kompromiss belächelt, verdrängen moderne Allwetterreifen zusehends sowohl Winter- als auch Sommerreifen. Was hinter dem Boom steckt und wie gut die Allrounder wirklich sind.
Erklärt
Schon wieder geht eine Bank – und Zürich schläft. Kanton und Stadt müssen den grossen, gewinnstarken Firmen endlich handfeste Perspektiven bieten. Baar und Baden sind attraktiver als der Bankenplatz Zürich. Dieser ist an seinem Rückgang selber schuld.
Kommentar

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik. Österreich. Zeiler: Jetzt sollen SPÖ-Länderchefs Machtwort sprechen. Granden-Gipfel
Die Südachse der SPÖ spricht sich für ein rasches Treffen der neun roten Landeschefs aus, um über die Zukunft der Partei zu beraten.
Heute.at.gerhard.Zeiler

Österreich
Zeiler gegen Babler. „Krone“-Chefredakteur in ZiB: „Es muss schnell gehen“
Auch am Tag 3 nach dem aufsehenerregenden Interview von Gerhard Zeiler in der „Kronen Zeitung“, in dem er ankündigte, Andreas Babler ablösen zu wollen, gehen die Wogen innerhalb der SPÖ hoch. In der „ZiB 2“ analysierte dazu der Chefredakteur der „Krone“, Klaus Herrmann, die heutigen Vorgänge bei den Sozialdemokraten.
https://www.krone.at/4313310

Ukraine: Operation Vivaldi: Fläche so groß wie Wien! Ukraine drängt Russen zurück
Bei Lyman hat die Ukraine russische Nachschubwege mit Drohnen blockiert und Gelände zurückgewonnen. Mehrere Ortschaften sollen befreit worden sein.
Heute.at.reisner

München
Kellnerin packt aus. Wie schlimm ist das Oktoberfest wirklich? Bezahlartikel
Verena Angermeier wurde mit ihrer Fähigkeit, 13 Maßkrüge auf einmal zu tragen, zum Internetstar. Schon mit 18 arbeitete die heute 33-Jährige am Münchner Oktoberfest, dem größten Volksfest der Welt. Im „Krone“-Interview spricht sie über den Spaß und die Schattenseiten des Jobs.
https://www.krone.at/4307562

Österreich
Warum Kreuze aus den Klassenzimmern verschwinden. Auch Politik rätselt  Bezahlartikel
Jetzt sind schon wieder 50 Schulkreuze weg. Der freiheitliche Welser Bürgermeister Andreas Rabl ließ in den Sommerferien überprüfen, wie es um die gesetzlich vorgeschriebenen Schulkreuze steht: In 117 der 238 Klassenräume gab es keine. Neue wurden aufgehängt. Doch der Schwund geht weiter.
https://www.krone.at/4307239

Wer wird die Kreuze wohl gestohlen haben? Allzuviel Phantasie ist zur Klärung des Rätsels nicht nötig. 

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C

 

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