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27. SEPTEMBER 2026 – Sonntag

27.09.2026 | Tageskommentar

 

International Opera Awards: Nominierungen von Bregenz bis Wien

Die Opernauszeichnungen werden am 21. November erstmals in Wien vergeben. Chancen haben die Volksoper, die Bregenzer Festspiele, Andreas Schager und Patricia Nolz.

Am 21. November fungiert das Musiktheater an der Wien – aktueller Titelträger als „Opernhaus des Jahres“ – erstmals als Gastgeber der International Opera Awards. Die vom britischen Unternehmer Harry Hyman 2012 gegründete Auszeichnung gilt mittlerweile als eine der bedeutendsten der Opernwelt und würdigt die Leistung in zahlreichen Kategorien, wobei die Gewinner von einer Jury unter Leitung des Magazins „Opera“ gekürt werden. Mittlerweile stehen die Nominierten 2026 fest. So kann sich das Musiktheater an der Wien als Hausherr der heurigen Preise Hoffnungen in der Sparte Neuproduktionen machen, wo Intendant Stefan Herheim mit seiner Fledermaus mit von der Partie ist. Die Bluthochzeit der Oper Frankfurt, eine Frau ohne Schatten vom Festival d’Aix-en-Provence oder ein Prince Igor vom Staatstheater am Gärtnerplatz finden sich hier unter den zu Schlagenden. Die Volksoper Wien wiederum ist mit ihrer Killing Carmen des Duos Nils Strunk/Lukas Schrenk im Rennen als beste Musiktheaterproduktion, an dem auch eine Cage aux Folles des Théâtre du Châtelet oder ein El barberillo de Lavapiés des Theaters Basel vertreten ist. Hausherrin Lotte de Beer ist indes in der Sektion Regiekräfte vertreten und muss sich hier gegen Kollegen wie Romeo Castellucci, Tobias Kratzer oder Lydia Steier durchsetzen.
DerStandard.at.opera.awards

Schon wieder eine dieser bereits inflationär anmutenden Preisverleihungen. Bei dieser ist Österreich wenigstens dabei, für das als Gastgeber fungierende Musiktheater an der Wien wird sicher auch noch ein Happen abfallen. Die Branche feiert sich, Juroren rücken wieder in den Blickpunkt – und das scheint mir auch der augenscheinlichste Grund dieser Beweihräucherungen zu sein! 

Passend zum ausrichtenden Theater:

Wien/ MusikTheater an der Wien. Cavallis „La Calisto“ begeistert als Fest für Auge und Ohr im MusikTheater an der Wien
Ein beglückender,  ja triumphaler Theaterabend! Francesco Cavallis La Calisto wird im MusikTheater an der Wien zum funkelnden barocken Juwel voll Witz, Sinnlichkeit und musikalischer Raffinesse. Die Inszenierung verbindet die mythologische Welt des Stücks mit einer wunderbar lebendigen Bühnenpräsenz und lässt Cavallis Musik in all ihren Farben leuchten.
Von Dr. Charles E.Ritterband
Klassik-begeistert.de

„La Calisto“: Unsterblicher Stern
Cavallis aufreizendes Dramma per musica mit glanzvollen Musikern
https://www.orpheus-magazin.de/2026/09/24/wien-la-calisto/

Wien/Staatsoper: Staatsoper: Schönklang und düstere Kraft für Verdis „Macbeth“ (Bezahlartikel)

Die finsteren Flügel flattern wieder in Barrie Koskys Inszenierung: ein hörenswerter Repertoireabend mit Anastasia Bartoli und Étienne Dupuis.
DiePresse.com.macbeth

Linz: „DIVINE MATTER“ – Tanz-Uraufführung/Premiere im Musiktheater des Landestheaters Linz, Großer Saal, 26. 09.2026

Worship gehend. Mischa Alexander Hall. Foto: Philip Brunnader

Ein Doppeltanzabend mit den Stücken WORSHIP (Uraufführung) von Drew Jacoby (Musik aus mehreren Quellen, arrangiert von Crystn Hunt Akron), und AUTO CANNIBAL (europ. EA) von Stephanie Lake mit der Komposition von Robin Fox

Mit der Premiere … im Großen Saal des Musiktheaters Linz eröffnet TANZ LINZ die Spielzeit 2026/2027 mit einem besonderen Tanzabend: Divine Matter vereint in einer Double Bill zwei choreografische Positionen international renommierter Künstlerinnen. Die Uraufführung Worship von Drew Jacoby trifft auf die Europäische Erstaufführung von Auto Cannibal von Stephanie Lake. Gemeinsam kreisen beide Werke um Fragen von Transformation, Hingabe und der zyklischen Natur von Schöpfung. So die Programminformation des Landestheaters; weiterführend der Text des Landestheater-blogs zum Stück (https://www.landestheaterlinz-blog.at/divine-mattter/) (sic!): Im Zentrum steht das Konzept des „Divine Feminine“ – als Annäherung an die menschliche Sehnsucht nach Sinn, Bedeutung und Verbindung. … Jacoby vermeidet bewußt eine eindeutige Lesart ihrer Arbeiten. „Ich sage nie gerne, worum meine Arbeiten gehen“, erklärt sie.

Worship. Foto: Philip Brunnader

Zum Premierenbericht von Petra und Helmut Huber

Berlin/ Staatsoper Unter den Linden. Die nächsten Termine

La Vestale bis zum 9. Oktober

 

­Gestern hob sich der Vorhang für die erste Premiere der Saison: Mit La Vestale kommt Gaspare Spontinis Oper in einer Neuinszenierung von Lydia Steier auf die Bühne. Sonya Yoncheva feierte als Julia ihr Rollendebüt.

zu La Vestale haben wir eine Playlist für Sie zusammengestellt, die in den kommenden Wochen um weitere musikalische Entdeckungen und Einblicke über die Produktion wachsen wird. Bis zum 9. Oktober können Sie weitere Vorstellungen dieser Oper erleben.
Zur La Vestale Playlist

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Auch im Oktober gibt es einiges zu entdecken: Am 5. Oktober ist Bariton Ludovic Tézier beim ersten Liederabend der Saison zu Gast. Lassen Sie sich auf die intime Atmosphäre des Liederabends ein, in dessen Zentrum Ludovic Téziers Stimme steht. Das Programm umfasst Robert Schumanns Dichterliebe, Richard Wagners Wesendonck-Lieder, Jacques Iberts Quatre chansons de Don Quichotte sowie Felix Mendelssohn Bartholdys Zwei Lieder ohne Worte für Klavier.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Interview
„Das meiste passiert innerhalb der Musik“ – Interview mit dem Tenor Benjamin Bruns
Der Tenor Benjamin Bruns (Jahrgang 1980) begann seine Laufbahn als Alt-Solist im Knabenchor Hannover, seiner Heimatstadt. Er absolvierte eine private Gesangsausbildung bei Peter Sefcik und studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Renate Behle. Bruns sang zunächst lyrische Partien, wie Mozart-Rollen, und wechselte erfolgreich zu heldischen Partien wie Max (Der Freischütz), Florestan (Fidelio) oder Lohengrin. Der Sänger tritt weltweit an großen Häusern auf, darunter an der Bayerischen Staatsoper, der Staatsoper Unter den Linden, der Deutschen Oper Berlin, der Metropolitan Opera in New York sowie bei den Bayreuther Festspielen. Benjamin Bruns ist ebenso als gefragter Oratorien- und Liedsänger in bedeutenden Konzertsälen aktiv und arbeitete mit renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern zusammen.
Das Gespräch führten Dr. Regina und Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Mailand
Teatro alla Scala Mailand: „L’elisir d’amore“, Gaetano Donizetti
Wie zur langjährigen Gewohnheit geworden, kehrte man an der Scala für die Wiederaufnahme des Spielplans nach der Sommerpause zu einer Produktion zurück, mit der sich Studierende der Accademia des Hauses die ersten Sporen im großen Saal verdienen können, wobei ihnen in einer Hauptrolle ein arrivierter Kollege zur Seite gestellt wird. Donizettis liebenswertes dramma giocoso ist für ein solches Unternehmen bestens geeignet. Es gab zwei verschiedene Besetzungen, wodurch acht junge Leute ihre Chance erhielten. Ich hatte die Besetzung mit dem jungen chilenischen Tenor Cristóbal Campos Marin gewählt, der mir im Vorjahr beim ‚Festival Donizetti‘ in Bergamo sehr positiv aufgefallen war. Seine Leistung bestätigte meinen damaligen Eindruck, denn sein weich timbriertes, gut tragendes Organ, das bereits mit beachtlicher Technik eingesetzt wird, ist für den Nemorino ideal. Auch die szenische Umsetzung des tollpatschigen jungen Mannes gelang gut (wobei eine gewisse Korpulenz in dieser Rolle nicht so schlimm ist).
Von Eva Pleus
DerOpernfreund.de.donizetti

New York
Quinn Kelsey brilliert im neuen Macbeth an der Metropolitan Opera
Die Metropolitan Opera eröffnete ihre 141. Spielzeit mit einer Neuinszenierung von Macbeth, Giuseppe Verdis Adaption von Shakespeares Meisterwerk über die Grenzen menschlichen Ehrgeizes. Für ihr Haus-Debüt hat die Regisseurin Louisa Proske, Mitbegründerin der Heartbeat Opera – einer in New York ansässigen Opernkompanie, die für ihre kühnen, innovativen Adaptionen klassischer Meisterwerke bekannt ist –, eine düstere, psychologisch geprägte, postapokalyptische Ödnis geschaffen.
bachtrack.com.de.review.macbeth

WIEN/Raimundtheater: „Die Schöne und das Biest“ – leichte Kost aus den USA (25.9.2026)

Foto: Deen van Meer

„Die Schöne und das Biest“, eine Erfolgsproduktion der The Walt Disney Company, wird diese Saison nun wieder im Raimundtheater vermarktet. 1994 hatte dieses Musical mit Musik von Alan Menken in Anlehnung an das Disney-Filmmärchen am Broadway Premiere, und bereits im folgenden Jahr ist das Stück im Raimundtheater in einer durchaus berührenden Aufführung zu sehen gewesen. Nun, hier ist der erneute Versuch mit diesem ‚Das bezauberndste Musical aller Zeiten‘ – so der Werbeslogan der Bühnen der Stadt Wien. Muss man ja nicht glauben. Eine etwas veränderte Fassung mit allem Drum und Dran ist nun in den USA bei der Disney Theatrical Group eingekauft worden … und der Zuspruch des Wiener Musical-Folk ist am Premierenabend gegeben gewesen. ..

Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer

Wien/ Raimundtheater
„Die Schöne und das Biest“ in Wien: The Kitsch is back
Es gibt Tage, an denen hat man das seltene Bedürfnis nach einem Schluck klebriger Limonade oder ausnahmsweise das Verlangen nach dem Bissen in eine Zuckerwatte, die so süß ist, dass einem die Zähne schmerzen. Wenn man solch einen Tag hat, dann kann man auch in „Die Schöne und das Biest“ im Raimund Theater gehen. 30 Jahre nach der ersten Premiere haben die Vereinigten Bühnen Wien das Disney-Musical dorthin zurückgeholt. Und das Motto lautet weiterhin: Kitsch as Kitsch can.
SalzburgerNachrichten.at.Kultur

WIEN / Volkstheater:  DIE ANKUNFT von Elfriede Jelinek
Bestehend aus: WOLKEN.HEIM. /  RECHNITZ – DER WÜRGEENGEL /  DAS SCHWEIGENDE MÄDCHEN /  DAS LEBEWOHL – NEIN: DIE ANKUNFT
Premiere: 26. September 2026

Gesichert Jelinek

Foto: Antonia Mayer

In Zeiten wie diesen, wo die Machtübernahme durch die gesichert Rechtsradikalen droht, muss die herrschende Klasse, die Bewahrer der wahren Demokratie, zu den härtesten Mitteln im Kampf gegen die verhassten „Die sind die Bösen“-Feinde greifen. Im Theater ist Elfriede Jelinek hier in ihren lebenslangen Attacken gegen den Faschismus eine gesichert verlässliche Streiterin.

Volkstheater-Direktor Jan Philipp Gloger wäre ein Stück nicht genug gewesen, um seine Aussagen zu tätigen, er nahm sich ein Quartett von Texten her, womit er mit dreieinviertel Stunden Spielzeit fast an den Jelinek-Marathon des Burgtheaters heran reicht. Im Vergleich zum Haus am Ring kann man sagen, dass er den Texten der Autorin mehr Beachtung schenkte und Regiespäßchen nicht dermaßen in den Vordergrund rückte wie der Kollege drüben..

Als Aperitif „Wolken.Heim“. mit Hitler-Zitaten gespickte Texte, die die Bevölkerung in „Wir“ und „die Anderen“ auseinanderdividieren, ein aktuell gebliebenes Thema, von der Jelinek schon in den achtziger Jahren so formuliert.

Dann das vielleicht Beste, was sie je geschrieben hat: „Rechnitz – Der Würgeengel“ (in Wien schon mehrfach gespielt, auch hier am Volkstheater, zuletzt exzellent 2022 an der Josefstadt). Die Geschichte, wo eine ausgelassene Partygesellschaft in den letzten Tagen des Krieges sozusagen „aus Hetz“ noch 200 jüdische Zwangsarbeiter erschießt, geht nach wie vor unter die Hauf. Zweifellos ein Höhepunkt des Abends, wenn ein Protagonist mit umgedrehter Schaufel minutenlang zweihundert Mal auf den Boden stampft – jeder Knall ein Schuß… Danach: Luxusleben im Exil, frei von Reue und Strafverfolgung. Damit sind zwei Stunden gefüllt, man geht in die Pause…

…Als besonderen Clou hat man angekündigt, dass Emmy Werner als Schauspielerin an „ihr“ Haus zurückkehren würde. Glücklicherweise wussten noch genügend Leute, wer sie ist, so dass es zu einem (wenn auch nicht stürmischen) Auftrittsapplaus kam. Immerhin war sie die erste Frau, die eine große Wiener Bühne leitete (bei kleinen Häusern gab es das schon früher). Es war nicht alles gut, was sie brachte, aber vieles interessant und auch wichtig, Jelinek hat sie jedenfalls in ihrer Ära gespielt.

Was ihre „Rolle“ bzw. Funktion an diesem Abend betraf, so wirkte sie die längste Zeit dramaturgisch verloren, mit zwei schwarzen Riesenflügeln wie ein dunkler Engel, der wenig zu sagen hatte. Erst ganz am Ende durfte sie sich gewissermaßen in Elfriede Jelinek verwandeln und erklären, sie müsse immer beobachten und alles aufschreiben, was sie sähe…

Es war ein Abend, gemacht für das Publikum des Hauses, das auch heftig klatschte. Elfriede Jelinek hat gesichert geliefert, was man von ihr seit Jahr und Tag erwarten kann.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Ein Burkaverbot und eine Obergrenze für ausländische Kinder an Italiens Schulen – und am Ende einige Rückzieher: Mit ihren Ankündigungen zum neuen Schuljahr hat Giorgia Meloni den Staatspräsidenten, die Bischofskonferenz, Schulverantwortliche und die Opposition aufgeschreckt. Nun liegt das entsprechende Gesetz vor. Chronik einer hektischen Woche.
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In Lateinamerika gewinnt Trump immer mehr Partner für seinen Kampf gegen das organisierte Verbrechen: Washingtons «Shield of the Americas»-Initiative soll Drogenkartellen das Handwerk legen. Auch Brasilien könnte bald Teil der Allianz sein.
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Streit um Überprüfung der Wählerlisten in Indien: Chef der Wahlkommission nach Enthüllungen unter Beschuss: Millionen Wähler sind in den vergangenen Monaten in Indien von den Listen gestrichen worden. Selbst innerhalb der Wahlkommission sorgte dies offenbar für Streit. Nun mehren sich die Rufe nach der Absetzung des Chefs des Gremiums.
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«Jedes Mal, wenn wir versuchen, unsere Kinder grosszuziehen, kommt ein Krieg und nimmt sie uns.» Unterwegs wenige Tage vor Kriegsausbruch in Tigray
600 000 Menschen starben im letzten Tigray-Krieg. Die Bevölkerung der äthiopischen Region will Frieden. Aber wird nun wieder zum Kampf eingezogen und von Drohnen angegriffen.
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 Trumps zweite Amtszeit: Zwischenerfolg für Präsident Trump im Rechtsstreit um Wählerdaten +++ CNN von Pressereise mit Trump ausgeschlossen: Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
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Joëlle Zimmerli: «Immobilien erbt man heute oft erst mit fünfzig oder sechzig – und nicht dann, wenn man kleine Kinder hat und ein Haus gebrauchen könnte». Die Soziologin Joëlle Zimmerli plädiert für mehr Mut, sich im Alter nochmals neu einzurichten im Leben – und sagt, wie der Wohnungsmarkt altersfreundlicher werden kann.
Interview
Wohlstand, ohne zu arbeiten: Elon Musk will die Vision von Karl Marx verwirklichen: Der amerikanische Tech-Milliardär glaubt, die Menschheit werde dank dem technologischen Fortschritt bald im Überfluss leben. Der linke Traum des bedingungslosen Grundeinkommens werde wahr. Was bedeutet das?
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Wie Richard Linklater die Melancholie zum Funkeln bringt: Am Zurich Film Festival wird der Indie-Regisseur für sein Lebenswerk geehrt. Mit «Blue Moon» bringt er einen seiner besten Filme mit.
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Wie der Neoimpressionismus das Sehen neu erfand: Paul Signac im Museum Barberini: Das Abenteuer der Farbe in der Malerei ist weit mehr als eine hübsche Ansammlung bunter Punkte: Das Museum Barberini in Potsdam bei Berlin widmet dem Zerlegen des Lichts eine umfassende Werkschau.
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Zurich Film Festival wegen Gaza-Film in der Kritik: Das Festival hat kurzfristig den umstrittenen Film «Naza» über israelische Kriegsmethoden ins Programm genommen. Nun wirft der Präsident des Vereins Fokus Israel und Nahost dem ZFF Einseitigkeit vor.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Die Politik in Österreich wird spannend bleiben, es bahnt sich ein Machtkampf zwischen Andreas Babler und Gerhard Zeiler an. Babler hat seine „Macht“ optimal abgesichert und wird nicht leicht auszuhebeln sein

Politik Österreich: Zeiler will SPÖ retten: „Ich nehme keinen Cent!“
Wird SPÖ-Chef Andreas Babler von Österreichs erfolgreichstem Medienmanager abgelöst? Mit der „Krone“ spricht Gerhard Zeiler (71) über seine Kindheit in Wien-Ottakring, Zukunftsszenarien für die Sozialdemokratie und warum er keinen Cent für eine politische Funktion nehmen würde.
https://www.krone.at/4309611

Österreich
SPÖ vor Revolution. „Ich bin der Richtige“: Zeiler will Babler ablösen
Gerhard Zeiler (71) macht sein Angebot an die SPÖ jetzt in der „Krone“ offiziell: „Ich glaube, dass ich die richtige Person bin, um die Partei aus diesem historischen Tief herauszuführen.“
https://www.krone.at/4309140

Trotz Zeiler-Vorstoßes: Babler will SPÖ-Chef bleiben
SPÖ-Chef Andreas Babler denkt nicht daran, den Parteivorsitz zurückzulegen. Er habe vor sechs Monaten mit der Wiederwahl am Parteitag der SPÖ einen „klaren Auftrag“ bekommen, so der Vizekanzler am Samstag am Rande einer Veranstaltung. Sollte Medienmanager Gerhard Zeiler für den Posten als SPÖ-Chef kandidieren wollen, gebe es jedenfalls klare Regeln.
https://orf.at/stories/3443317/

Krone“-Kommentar
Kaum noch Gewissheiten in der SPÖ – außer einer
Worauf kann man sich überhaupt noch verlassen? Es sind viele Gewissheiten, die in den vergangenen Jahren verloren gingen. Wer hätte denn gedacht, dass einer wie Donald Trump einmal die Welt beinahe aus den Angeln heben könnte? Oder dass Russland wieder Europa bedrohen könnte? Dass die (sehr) Rechten gute Chancen haben, bald auch Frankreich, Deutschland und Österreich zu regieren? Und wer hätte hierzulande gedacht, dass eine jahrzehntelang so staatstragende, wichtige Partei wie die SPÖ, die sich mit der ÖVP ewig ein Duell um Platz 1 lieferte, auf Rang 3 zurückfallen könnte?
https://www.krone.at/4296572

Gesucht: Ein toller Job für Andreas Babler

Mit einer Prognose könnte ich mich nur blamieren, das Rennen scheint völlig offen. Es sei denn, Österreich leistet sich einen Babler im Ausgedinge. Das wird teuer kommen! Anderseits: Gerhard Zeiler ist vielfacher Millionär! Leistet er sich den Job. den derzeit keiner will, indem er Babler quasi “ auszahlt“?

Autorennsport/Formel 1in Baku: Russell jubelt in Baku, Doppel-Podium für Red Bull
George Russell hat seine Ambitionen in der Formel-1-WM mit einem Start-Ziel-Sieg beim Großen Preis von Aserbaidschan wieder aufflammen lassen. Der Mercedes-Pilot triumphierte am Samstag in Baku knapp vor Max Verstappen und dessen Red-Bull-Teamkollegen Isack Hadjar.
https://www.krone.at/4309210

Aufregung nach Crash: Norris wütet: „Er hat in der F1 nichts zu suchen!“
Lando Norris ist nach dem heftigen Unfall mit Franco Colapinto in Baku stinksauer und fordert sogar eine Rennsperre für den Argentinier. Der Weltmeister machte deutlich, dass ein solcher Fahrstil für ihn „in der Formel 1 nichts zu suchen“ hat.
https://www.krone.at/4310820

Fußball
ÖFB-Kapitän Gregoritsch für Kosovo-Match fraglich
Der 32-jährige Stürmer stand wegen seiner Sprunggelenksverletzung am Samstag nicht auf dem Trainingsplatz, sondern absolvierte am ÖFB-Campus in Wien-Aspern ein individuelles Programm. Sein Einsatz in der Partie am Sonntag (18.00 Uhr im sportkrone.at-Liveticker) im Ernst-Happel-Stadion ist damit weiterhin fraglich.
https://www.krone.at/4310412

Bei diesem Spiel darf es keine Frage nach dem Sieger geben – mit oder ohne Herrn Gregoritsch.

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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