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26. JÄNNER 2026 – Montag

26.01.2026 | Tageskommentar

Wien/ Staatsoper: Luisa Miller | Einführungsmatinee

Einführung zur nächsten Staatsopernpremiere (Dauer 1 Stunde, 53 Minuten)
Zum Video

George Petean (Miller), Marko Mimica (Wurm), Bogdan Roscic und Roberto Tagliavini (Walther)

Man kann zu Bogdan Roscic stehen wie man will, aber die Einführungsmatineen haben seit er sie zur Chefsache gemacht hat, an Qualität gewonnen. Auch diese ist absolut empfehlenswert!

Wien/Staatsoper: Solistenkonzert Nadine Sierra am 22.1.2026

22.1.2026 Staatsoper: Solistenkonzert Nadine Sierra/ Bryan Wagorn (Klavier)/ Marc André (Kontrabass)
Nadine Sierra lud in der Staatsoper zu einem Arien- und Liederabend. Der erste Teil war Arien von Donizetti, Mozart, Puccini und Verdi gewidmet, nach der Pause folgten (Kunst-)Lieder aus Spanien und Lateinamerika. Die Sängerin hielt sich in einigen Punkten nicht an das von der Staatsoper vor dem Konzert veröffentlichte Programm und dankte am Schluss dem Publikum für den begeisterten Applaus mit insgesamt sechs (!) Zugaben.

Nadine Sierra, die vom Wiener Publikum spätestens seit ihrer Adina in der letzten Saison fest ins Herz geschlossen wird, brachte sich für dieses „Sopransolo“ als Norina („Don Pasquale“) in Schwung, um dann gleich das Programm zu ändern und die angekündigte Gräfin („Dove sono“) gegen ihre Kammerzofe zu tauschen. Auf die Rosenarie folgte ein nicht so überzeugender Ausflug zu Zaidens „Ruhe sanft“. Weiter ging es mit „La bohème“ (Musetta und Mimì) und – in erneuter Abänderung des Programms – mit „La traviata“…

…Nach Ende des offiziellen Programms beschenkte sie das Auditorium reichlich mit Zugaben – von denen die Opernfans vor allem das „O mio babbino caro“ garniert mit apart-lyrischem Sopranschimmer entzückt haben wird. Sierras publikumsaffines Auftreten war dem Abend ein erfrischender Gewinn. Am Klavier sorgte der Pianist Bryan Wagorn für die passende Untermalung. 

 

http://www.operinwien.at/chronik/Material/sierra.htm

Dominik Troger/ www.operinwien.at

Richard Wagner: Das Jahr der „Ringe“: Weltenbrände überall Intrige, Mord, Untergang:
In Wien gibt es ab Mai noch einmal die Bechtolf-Inszenierung. Wenn der Plan hält, sollte Staatsoperndirektor Bogdan Roščić in der nächsten Saison seine Neuproduktion mit Christian Thielemann am Pult und Ersan Mondtag im Regiesessel starten. Der Kampf ums Geld und die Weltherrschaft machen Richard Wagners Nibelungen-Drama höchst brisant. Auch auf großen Opernbühnen. Ein Rundblick. Rheintochter Wellgunde bringt es auf den Punkt: „Der Welt Erbe gewänne zu eigen, wer aus dem Rheingold schüfe den Ring, der maßlose Macht ihm verlieh.“ In unserer Gegenwart scheint Wagners Tetralogie der Opernstoff der Stunde. Am Ende geht die bestehende Ordnung im Flammeninferno auf, nachdem der Liebe zugunsten des Gierens nach Macht und Geld abgeschworen wurde. Aktuell arbeitet sich daher gefühlt die halbe Opernwelt an dem Opernmonster ab.
https://www.krone.at/4024834

Wien / Konzerthaus/ 25.1. 2026 Konzerthaus Großer Saal: Baldassare Galuppi „L’uomo femmina“

Dramma giocoso in 3 Akten (UA 1762 Teatro San Moisè, Venezia)

 

Baldassare Galuppi. Foto: Wikipedia

Vincent Dumestre und Le Poème Harmonique, die sich erfolgreich dem Originalklang verschrieben haben, stellten dieses wieder entdeckte Werk in den letzten Jahren in mehreren französischen Städten vor und waren nunmehr beim finalen Konzert des diesjährigen Resonanzen-Festivals im Wiener Konzerthaus zu Gast.

Der Inhalt (Libretto: Pietro Chiari) muss in der damaligen Zeit entweder für Furore gesorgt haben oder nicht ernst genommen worden sein: Auf einer nicht näher definierten Insel hat Cretidea eine tyrannische Frauenherrschaft errichtet, Cassandra und Ramira sind ihre Vertrauten, Männer werden geschminkt und herausgeputzt, und dienen ansonsten den Vergnügungen der Herrscherin, ohne um ihre Wünsche gefragt zu werden. Zwei Schiffbrüchige werden an Land gespült, Roberto und Giannino, ersterer verliebt sich in Cassandra, zweiterer in Ramira und umgekehrt, Cretidea beansprucht Roberto für sich, Gelsomino, ihren bisherigen Favoriten, erfüllt dies mit Eifersucht. Nach großen Verwirrungen, Verwicklungen, Drohungen, Unglücken und Intrigen vereinen sich Cretidea und Roberto zum glücklichen (?) Herrscherpaar – dies unter der Bedingung, dass die bisherige Chefin die Macht an den Prinzgemahl abgibt und dass nach seinen, den „männlichen“ Prinzipien regiert wird. So weit – so fein…

Zum Bericht von Sabine Längle

Salzburg/ Mozartwoche, Villazon  begrüßt königlichern Besuch. Die Medien bedient er umfassend!

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Salzburg/Mozartwoche
Regisseur Rolando Villazón knackt beinahe den Jackpot
Viva Mozart. Alles im Zeichen des Salzburger Sohns, Wunderkinds und Komponisten. Bei der Mozartwoche gelingt Rolando Villazón eine außergewöhnliche Deutung der „Zauberflöte“. Abgesehen von Feinheiten überzeugen die Sänger durch die Bank. Das Mozarteumorchester Salzburg unter der musikalischen Leitung von Roberto González-Monjas füllt die Partitur mit Feuer, Tiefgang und glänzenden Einzelstimmen.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

 València Les Arts „EUGEN ONEGIN“ am 23.1. 2026 – Ein optisches Traumpaar

Corinne Winters, Mattia Olivieri. Foto: Les Arts Valencia

Karg sind Laurent Pellys Lyrische Szenen in drei Akten nach Puschkin zu Tschaikowskys Meisterwerk: Zunächst dominiert ein mobiler Holzquader die Szenerie (Bühnenbild: Massimo Troncanetti), dem die zwei jungen Paare nicht entrinnen können, in Tatjanas Briefszene klappt sich dieser teilweise zu, teilweise stellt er sich auf, sodass er ein Buch, in dem die Protagonistin gefangen ist, symbolisiert. Erst erscheint Onegin in ihrem Traum, sodann in der Realität, betritt die Spielfläche nicht, sieht sie nicht einmal an, wenn er sie abkanzelt. Der farbenfrohe Ball bei Larina – verantwortlich für die insgesamt sehr geschmackvollen Kostüme ist Jean-Jacques Delmotte – ist wiederum in der Ebene situiert, während sich die Szenerie bei Lenskis Arie und der Duellszene nach vorne hin erhöht, in der Beleuchtung verdüstert und so auf die Einsamkeit und Unerbittlichkeit des Schicksals fokussiert. Der letzte Akt ist kalt und schwarz, die Bekleidungen eleganter als am Land, eine dunkle Stiege ist da, sonst nichts.

Zum Bericht von Sabine Längle

Giuseppe Verdi: Macbeth • Theater Basel • Premiere: 22.01.2026. Grenzenlose Blödelei

Steht der Name Herbert Fritsch auf dem Besetzungszettel, da weiss der Zuschauer, was ihn erwartet.

Foto © Ingo Höhn

Ein Grundanliegen von Herbert Fritsch (Inszenierung, Bühne und Kostüme; Bühnenbildmitarbeit: Olga Steiner; Kostümmitarbeit: Sascha-Alexander Todtner) liegt, gemäss Interview im Programmheft darin, Pathos und die allzu grosse Operngeste, auch in vokaler Hinsicht, zu vermeiden. Eine valable Alternative zur inkriminierten Sicht hat er allerdings nicht zu bieten. Es bleibt einmal mehr bei egozentrischem Regietheater, kulminierend in der Applausordnung mit dem Auftritt des Regisseurs aus der Versenkung. Immerhin gestaltet Fritsch diese Nicht-Alternative mit der ihm eigenen Konsequenz. Als Bühnenbild dient eine Flucht von fünf Portalen mit Rückwand, die fast durchgehend rot (die Farbe des Blutes und damit im Bereich des «Pathos») beleuchtet sind (Lichtdesign: Cornelius Hunziker). Die Kostüme sind, mit Ausnahme der Lady, die als platter, nicht wirklich motivierter Kontrast zur gängigen Lesart weiss, die Farbe der Unschuld tragen «muss», durchgehend schwarz und nach klassischen Vorlagen gestaltet. Imkerartige Kopfschütze ermöglichen den Damen vom Chor einen raschen Wechsel vom Hofstaat Macbeths zu Hexen und zurück. 

Zum Bericht von Jan Krobot

WIEN/ Konzerthaus (18.1.2026: Auszeichnung für Placido Domingo

Deeply moved and eternally grateful for this magnificent award that was created with so much love by all of you. My love for singing and opera is only equaled or even surpassed by the loyalty and the unwavering support you have shown me for many decades. Without you, the fans and the amazing public it would seem like just a day at the office. Thank you once again for having given me so many innumerable satisfactions over the years. I only hope I was able to repay you as much. I love you all and God bless. Sincerely. Plácido. Thank you dear @savi_bay for your beautiful speech which took place on January 18th, 2026 at the @wienerkonzerthaus in Vienna.

 

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Linz/ Landestheater: Galakonzert Piotr Beczala im Rahmen von „Great Voices“ : Funkelnder Sternenglanz am Opernhimmel am 24.1.2026

Begeisterungsstürme für den polnischen Ausnahmetenor Piotr Beczala im Musiktheater Linz

Opern- und Konzerthäuser aller Welt fragen nach ihm längst und feiern den polnischen Tenor Piotr Beczala. Aber Linz hat er bis heute nicht vergessen. Sporadisch, wenn es sein Terminkalender erlaubt, kehrt er immer wieder zurück an die Anfänge seiner heutigen Weltkarriere. Am Samstag ließ er im Linzer Musiktheater die Wände beben, den orkanartigen Beifall nicht verebben. Erst nach nur zwei Zugaben und einem langsam aufspringenden standing ovation hat Beczala das Publikum seiner früheren Karriereheimat verlassen. Seine unvergleichliche Stimme wird noch lange in den Linzer Ohren nachklingen…

Zum Bericht von Georgina Szeless

Das Rondo-Magazin

 

RONDO Newsletter 2.2026

TTT – Musiktheater 2026: Potenz, Präsenz, Potenzial

 

Potenz: Fähigkeit nicht Realisiertes zu entfalten. Innovatives Talent zum Ausblick neuer Präsenz, z. B. surreal statt schnöder Aktualität der Gegenwart (Regietheater).

„La surréalité“ (surreal) = jenseits der gewöhnlichen Realität, unwirklich, wie ein Traum, über das Wirkliche zu Unbewusstem, Träumen, Fantasien. Grenzen zwischen Realität und Phantasie verwischen in „höherer Wirklichkeit“ mit tieferen menschlichen Sehnsüchten, Ängsten und unbewussten Wünschen.

Im Musiktheater sind übliche Konsens-Realitäten, konventioneller Realismus in Inszenierungen, im Regietheater schnöde Aktualität. Diese Epoche ohne Phantasma stagniert seit über 50 Jahren.
Theaterleiter meiden Phantasma, festigen Epoche der Konformität, Nachmacherei, Anpassung – wie es alle machen – in Kontinuität. „Cosi fan tutte“ fand Mozart schon fragwürdig, gegen alle guten Sitten. Energetische Sicht begründet neue Werte und Moral.
Das mag Wirtschaft / Industrie temporäre Erfolge generieren, musiktheatral taugt es zu Siechtum / Verlöschen…

Weiterlesen unter: https://onlinemerker.com/ttt-musiktheater-2026-potenz-praesenz-potenzial/

Berlin: Korngolds „Violanta“: Kann man den Mörder seiner Schwester lieben?
Diese Rolle hätte Laura Wilde (39) nicht gerne gespielt: Eine Frau verliebt sich in den Mörder ihrer Schwester. Dabei sieht es die Oper „Violanta“ von Erich Wolfgang Korngold (1897-1957) genau so vor. In der Deutschen Oper feiert das selten gespielte Werk am 25. Januar Premiere.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/violanta-deutsche-oper-premiere

Operndinner mit „La Traviata“
Opéra Privé – Eine Diva zum Dessert. So schmeckt die Oper auch Klassik-Neulingen. Die frühere Hausregisseurin des Potsdamer Hans-Otto-Theaters hat ein ganz besonderes Opern-Erlebnis inszeniert. Arien aus Verdis „La Traviata“, serviert zu den Lieblingsspeisen des italienischen Komponisten. Am Ende des vierstündigen Abends lässt Regisseurin Petra Luisa Meyer (57) die Sopranistin Gyeongah Kang als tragische Kurtisane Violetta auf die lange Tafel steigen. 70 Gäste hatten hier vorher Platz genommen, um „Opéra Privé“ zu erleben.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/opera-prive-diva-zum-dessert

Der Chronoplan – Staatstheater Mainz
Zeiten überwinden, Epochen verbinden. Die Komponistin Julia Kerr hat Anfang der 1930er Jahre eine Oper geschrieben, ihr Mann Alfred Kerr steuerte das Libretto bei. Auf die Bühne kam das Werk bis dato allerdings nie. Jetzt feierte es in Mainz Uraufführung: als spektakuläre Zeitreise, in der Albert Einstein zur Party lädt und Lord Byron eine Schlüsselrolle spielt.
nachtkritik.de.chronoplan 

Julia Kerrs »Der Chronoplan« effektvoll in Mainz uraufgeführt
Die im Jahr 1898 in Wiesbaden geborene Julia Kerr (geborene Weissmann) war eine außergewöhnliche Frau. Sie sprach von der Jugend an viele Sprachen, studierte Mathematik und Physik, entschied sich dann aber für die Musik. Mit 21 Jahren heiratete sie den 30 Jahre älteren renommierten Theaterkritiker Alfred Kerr. Das Paar hatte dann zwei Kinder. Wegen der bevorstehenden Machtergreifung der Nationalsozialisten verließ die Familie jüdischer Abstammung 1933 Deutschland. Die Tochter Judith Kerr (1923–2019) schrieb später über die Flucht den autobiografisch geprägten Roman „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“. Mit im Gepäck während der Flucht hatte Julia Kerr ihre zweite Oper „Der Chronoplan“, für die ihr Mann das Libretto verfasst hatte. Zu einer szenischen Aufführung der Oper kam es zeitlebens Julia Kerrs nie.
Julia Kerrs »Der Chronoplan« effektvoll in Mainz uraufgeführt –

Nürnberg
Puccinis „Turandot“ in Nürnberg: Blitzeis auf der Seele
Selbstzweifel vor der Hochzeit sind ja nicht gerade eine Seltenheit, denn wer fällt heutzutage, bei all den scheinbar unendlichen Wahlmöglichkeiten im Beziehungsleben, schon gern eine Entscheidung fürs ganze Leben? Da kann schon mal Bindungsangst aufkommen, vielleicht legt sich sogar Blitzeis über die Seele und die einst so stürmische Libido ist plötzlich schockgefrostet.
BR-Klassik.de.blitzeis

Puccinis Oper „Turandot“ am Staatstheater Nürnberg (Bezahlartikel)
Brautalarm mit einem Kabinett attraktiv-verhängnisvoller Frauen- In Kateryna Sokolovas „Turandot“ ist die wahre Protagonistin eine Frau, die sich in starke historische Frauenfiguren träumt. Die Inszenierung hat ihre Lücken – doch die musikalische Leistung entschuldigt alles.
sueddeutscheZeitung.de,nuernberg

San Francisco: Eugene Onegin, the new ballet for San Francisco Ballet and Joffrey Ballet
https://www.gramilano.com/2026/01/eugene-onegin-san-francisco-ballet/

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

In einem Jahr hat Trump viel bewegt. Aber seine Masslosigkeit richtet Schäden an: Der amerikanische Präsident hat die USA und die Welt auf eine Achterbahnfahrt mitgenommen. Er ist auf dem Gipfel seiner Macht – aber mit seinem manischen Aktionismus schiesst er sich selbst ab.
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Ein russischer Archäologe gräbt sein Lebenswerk aus, nun sitzt er in U-Haft – warum Wissenschaft immer politisch ist: Auf der Krim lebt Alexander Butjagin seinen Forschertraum aus. Nun drohen ihm in der Ukraine bis zu zehn Jahre Haft. Über einen, der glaubte, «nur» seine Arbeit zu machen.
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Jesus sei am Kreuz gar nicht gestorben, behauptete Johannes Fried: Der Historiker, der gern an Legenden rüttelte, ist dreiundachtzigjährig gestorben
Geschichte stützt sich immer auf Gedächtnis und Erinnerung, und die sind notorisch unzuverlässig: Der deutsche Mittelalterhistoriker Johannes Fried betrieb sein Handwerk aus einem radikalen Zweifel heraus. Am Wochenende ist er dreiundachtzigjährig gestorben.
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Krieg, Frieden und alles dazwischen: Florence Gaub denkt die Zukunft in Szenarien: Wird China die neue Supermacht? Kommt es zum Krieg zwischen Europa und Russland? Und welche Rolle spielen die USA dabei? Die Politikwissenschafterin Florence Gaub versucht, Risiken der globalen Entwicklung früh zu erkennen.
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Wetten, dass das weitergeht? Bill und Tom Kaulitz moderieren bald Deutschlands beliebteste Unterhaltungsshow: Am 5. Dezember wird wieder eine Folge von «Wetten, dass . . .?» ausgestrahlt. Es ist vielleicht der letzte Rettungsanker für das alte Lagerfeuerfernsehen.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

St. Pölten: Konsequenzen im Bund? Rote Schlappe: Die letzte Hochburg der SPÖ ist weg
Die SPÖ hat am Sonntag bei der Gemeinderatswahl in Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten eine herbe Schlappe hinnehmen müssen. Erstmals seit 1965 verloren die Sozialdemokraten ihre absolute Mehrheit.  Bürgermeister Matthias Stadler muss sich nun einen Koalitionspartner suchen. Ein Meinungsforscher sieht auch Auswirkungen auf Landes- und Bundespolitik.
https://www.krone.at/4024663

So ganz kann der rote Bürgermeister die Schuld nicht der Bundes-SPÖ zuschieben, denn er hat einen „Persönlichkeitswahlkampf“ geführt. Insgesamt gesehen müssen bei der Partei aber alle Alarmglocken schrillen!

Sport/ Ski alpin in Kitzbühel
Emotionaler Kitz-Sieg und Tränen bei Feller: „Großes Danke an meine Frau!“
Emotionales Interview von Manuel Feller nach seinem Slalom-Triumph in Kitzbühel! „Es war eine schwierige Saison bisher, eine der schwierigsten Phasen in meinem Leben. Ich möchte meiner Frau einen großen Dank aussprechen“, kämpfte der Tiroler im Gespräch mit dem ORF mit den Tränen.
https://www.krone.at/4025706

Feller casht für Sieg in Kitzbühel Mega-Preisgeld. Letzter erhält 2.800 Euro
Kitzbühel schüttete ein Rekord-Preisgeld von 1.050.000 € aus. Einen Teil davon cashte Slalom-Held Manuel Feller. Marco Odermatt verdiente noch mehr.
Heute.at.kitzbühel

Jawort in Salzburg: Julian Nagelsmann heiratete heimlich in Österreich
Heimliche Hochzeit im Salzburger Land! DFB-Teamchef Julian Nagelsmann und Lena Wurzenberger gaben sich in Leogang das Jawort. Die Feier fand am Samstag im engsten Familienkreis statt, wie die „Bild“ berichtet.
ran.at.news

Österreich: Winter schlägt zu: Schnee-Chaos: Sperren & Kettenpflicht in Kärnten
Schneefahrbahnen in weiten Landesteilen und Schneekettenpflicht für höher gelegene Straßen
www.wetter.at

Hartnäckiger Mythos: Warum Erkältungen nichts mit Kälte zu tun haben
Wenn die Temperaturen sinken, scheint auch die Erkältung nicht weit. Seit Generationen gilt Kälte als Hauptverursacher für körperliche Beschwerden. Doch die wahren Ursachen liegen woanders. Welche Faktoren tatsächlich über eine Infektion entscheiden – und warum sich der Irrtum bis heute hält.
https://www.krone.at/4015229

Ziehen Sie sich trotzdem warm an!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C

 

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