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HEUTE ist World Opera Day 2026: Alles rund um den Weltoperntag
Am 25. Oktober ist Weltoperntag. Nicht nur die musikalischen Bühnenwerke, sondern auch die Opernhäuser stehen an diesem Tag weltweit im Zentrum. BR Klassik feiert mit und lädt ein, die Kunstform neu zu entdecken.
BR-Klassik-de.aktuell
Wien: Musical-Premiere in der Volksoper
Alle Fotos: Volksoper
WIEN / Volksoper; CHICAGO
Ein Musical-Vaudeville von John Kander, Fred Ebb & Bob Fosse
in deutscher Sprache mit englischen Songs
Premiere: 24. Oktober 2026
Wien darf nicht Chicago werden!
„Wien darf nich Chicago werden“ – für diesen Spruch hat die FPÖ einst viel Schelte einstecken müssen. Und dennoch würde man ihn gerne Lotte de Beer angesichts ihrer „Chicago“-Aufführung an der Volksoper ins Stammbuch schreiben. Denn wieder einmal hat sie (wie beispielsweise auch bei „West Side Story“) gezeigt, dass sie für diese Kunstform kein Händchen und kein Gefühl, sondern nur falsche Ideen hat.
„Chicago“ ist nach „Cabaret“ das zweitberühmteste Werk, das Autor Fred Ebb und Komponist John Kander geschaffen haben – Letzterer lebt übrigens noch und wird nächstes Jahr hundert, so Gott will. Gemeinsam mit Bob Fosse, dem großen Choreographen, haben sie da ein effektvolles Stück Musical auf die Bühne gestellt, mit dem das Theater an der Wien übrigens in zwei Serien (1979 mit Judy Winter, Krista Stadler und Ernst Stankovski und 1998 mit Reinhard Fendrich) großen Erfolg hatte. Und der Film von 2001 (mit Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere) war ein so elegantes wie schmissiges Vergnügen.
Nichts davon an der Volksoper. Man kann davon ausgehen, dass „Chicago“ für Lotte de Beer vor allem interessant war, weil „starke Frauen“ im Mittelpunkt dey Stücks stehen, obzwar sie im Grunde unsympathische, verlogene Biester (und Mörderinnen) sind. Dass man dergleichen nicht ernst nehmen darf, dass im Musical auch ein Gefängnis „glitzern“ müsste, diese Ansicht kann man von der Volksopern-Direktorin nicht erwarten. Darum ist die Bühne auch (wie einst in der „West Side Story“) grau in grau, ohne konkreten Anhaltspunkt, ohne ironisierendes Milieu (Bühnenbild Christof Hetzer), einfach gar nichts halt.
Und dass bei einem Werk, an dem Bob Fosse mitgearbeitet hat, ein großer Anteil der Wirkung in den Ballettszenen läge, versteht sich. Choreographin Arielle Smith durfte aber nie vergessen lassen, dass es sich hier um Gefängnisinsassen handelt und Verve und Brillanz, so fern überhaupt angestrebt, hier ideologisch sekundär sind. Eigentlich wird mehr gestrapft als getanzt, was auch vom Orchester (Dirigent: Maayan Franco) geliefert wird. Diese Musik, deren Melodik großartig ist („All that Jazz“ als Eröffnungsnummer) wie ihre Rhythmik so apart und charakteristisch, rauscht als dicke Sauce vorbei…
…Wien darf nicht Chicago werden. Wäre es wie dieses in der Volksoper, wären wir grau, bleiern, überlaut und letztlich uninteressant. Am Ende bewährte sich aber doch eine alte Theatererfahrung. Je lauter es auf der Bühne zugeht, umso lauter ist auch der Applaus. Das hat oft mit der Qualität des Gebotenen nur peripher zu tun.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
CHICAGO – Hohe Kunst auf allen Ebenen
Foto: Trailer der Volksoper
https://www.volksoper.at/produktion/chicago-2025.de.html
Mit „Chicago“ gelingt der Volksoper Wien ein weiterer großer Wurf. Nach dem überwältigenden Erfolg der „West Side Story“ beweist Lotte de Beer erneut, welches künstlerische Potenzial in diesem Haus steckt. Ihre Inszenierung des Musical-Vaudevilles von John Kander, Fred Ebb und Bob Fosse ist weit mehr als eine mitreißende Show: Sie ist eine intelligente, bis ins Detail durchdachte Auseinandersetzung mit diesem Werk…
Zum Bericht von Elisabeth Sabaditsch-Wolff
Wien/ Volksoper
„Chicago“: Die Volksoper legt den Kern des Klassikers frei
Man stelle sich vor, an der Staatsoper wäre noch nie der „Figaro“ zu hören gewesen. Ebenso absurd erscheint es, dass der Musicalklassiker „Chicago“ bis dato noch nie auf der Bühne der Volksoper zu sehen war – bis Samstagabend. Hausherrin Lotte de Beer macht mit ihrer Interpretation des Stücks die Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte aber mit einem echten Paukenschlag wett. Angesichts dieser Version des Hitstücks kann sich der Broadway warm anziehen.
SalzburgerNachrichtenKultur
Jahrbuch Wiener Staatsoper: Zu den Nachfragen, wo man das Jahrbuch der Wiener Staatsoper kaufen kann (in der Oper nämlich nicht!)
Ja, die Zeiten sind sehr schlecht geworden.
Kitsch in der Oper, Kaffeetassen statt Bücher, und im Burgtheater wurde die Leporello Buchhandlung im Foyer, wo man vor der Vorstellung so schön in Theaterliteratur stöbern konnte, sang und klanglos zugesperrt.
Ich kann Ihnen nur raten, die Opernfreunde selbst anzuschreiben: verein@opernfreunde.at
oder elisabeth.janisch@opernfreunde.at
Die können Ihnen das Buch senden oder eine Buchhandlung nennen, über die Sie es beziehen können.
Renate Wagner
Linz: „DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN“ – Premiere im Musiktheater des Landestheaters Linz, Großer Saal, 24. 10.2026
Operette in drei Akten von Leo Stein und Béla Jenbach, Musik von Emmerich Kálmán
Matjaz Stopinsek, Carina Tybjerg Madsen. Foto: Barbara Palffy
Gut ein Jahr nach der Uraufführung gab es das Werk in Linz zu sehen, dann fast jedes Jahr bis 1933. Sieben Produktionen gab es ab 1947 an der Promenade, am 13. 12. 2014 erstmals im neuen Musiktheater. Heute sehen wir die 9. Nachkriegsproduktion, 3 Wochen weniger als 111 Jahre nach der Erstaufführung.
Auch heute gibt es, wie vor 2 Wochen bei der ersten Oper der Saison, einen neuen Dirigenten: Daniel Reith; der Deutsche war in seiner Heimat, in skandinavischen Ländern und drei Jahre beim Cleveland Orchestra als Assistent und Vertreter von Franz Welser-Möst sowie bei der Jugendabteilung der Clevelander tätig. Gleich vorweg: sein Einstand war technisch wie stilistisch makellos – der Csárdás feurig und mitreißend, die Walzer schwebend, die Lyrik beseelt, die Ensembles gleichzeitig turbulent und präzise – und alles hielt Herr Reith unter einer spannenden Klammer, zu der auch organische und präzise Agogik gehört, zusammen.
Lehár-Fest-Intendant Thomas Enzinger hat auch heuer wieder die Linzer Operette des Jahres gestaltet und sein Gespür für Musik, dramaturgisch besten funktionierende Einrichtung und sorgfältige Schauspielgestaltung bis in kleinste Details bewiesen…
Schlussapplaus in Linz. Foto: Petra und Helmut Huber
Zum Premierenbericht von Petra und Helmut Huber
Rom: Was, zum Alberich!, macht der Papst in „Siegfried“?
Michael Volle (Wanderer, Papst?), clay Hilley (Siegfried). Foto: Kia Pasqualini
Daniel Harding setzt seinen „Ring des Nibelungen“ mit Santa Cecilia fort. Vertreter der großen alten Garde an Wagner-Stimmen treffen sich dabei mit der nächsten Generation – und zwar im Vatikan.
DiePresse.com
Musikverein Graz: Andrè Schuen sprang für Klaus Florian Vogt ein
Intelligente und klangreiche Gestaltung im Stefaniensaal.
KleineZeitung.at.graz
23.10.2026 Bayerische Staatsoper München: Ariadne auf Naxos
Foto: Bayerische Staatsoper
Ein Schönes war
Diese Münchner Ariadne genießt Kultstatuts seit der Première 2008. Robert Carsen ist ja einer jener Regisseure, die dem Werk zwar einen sehr persönlichen Stil aufprägen, es damit aber nicht verfälschen, sondern – zumindest in ausgewählten Aspekten – verdeutlichen. In der Ariadne ist es im Vorspiel der banausenhafte Mäzen (er tritt auf, lässt aber seinen Haushofmeister das Wort führen), von dem ein ganzes Theater abhängt, in der Oper die Frage, wie man Trauer, Enttäuschung, aber auch neue Liebe mit Anstand verarbeitet. Das geschieht in sehr klaren Bildern mit sehr wenig Farbe (Bühne Peter Pabst, Kostüme Falk Bauer), aber vielen Ausdruckstänzern rund um das eigentliche Personal, die verstärken, aber nicht stören. Eine auf das Wesentliche reduzierte, gescheite Produktion. Eigenartige, aber herzige Zugabe vor Beginn der Vorstellung: Eine Ballettprobe, bei der der Pianist Dinge spielt, die eindeutig nicht von Richard Strauss sind (ein vielleicht nicht gerade unentbehrliches, aber nettes „Erkennen Sie die Melodie?“ mit: „Meine Lippen, die küssen so heiß“ [Giuditta], „Consider yourself at home“ [Oliver!], „Edelweiß“ [Sound of Music] und „I got Music, I got Rhytm“). Ob es in Wien mit Barry Kosky ähnlich gut laufen wird? Wer kann das schon voraussehen?
Zum Bericht von Robert Fucik
TTT – Kultur- / Musiktheaterdenken: „Reset“ Wissenschaft + Kunst, Geist + Seele, Teil 1
Update“ Nietzsches vertanes Vermächtnis im Musiktheater oder obsoletes Relikt von Agonie, faden Alltäglichkeiten für 10 Mrd. €.
In Jahrhunderten gewachsene Kultur könnte qualifizierte Inhalte bieten! Muss inszeniertes Musiktheater sich weiterhin entwurzelten Konventionen der letzten fünfzig Jahre beugen? Darf Spiel nicht an vitale Vielfalt organischer Wurzeln anknüpfen, die ins 6. Jhdt. v. Chr. reichen? Bleibt konventioneller Alltagsrealismus in Gegenwartsoptik, jenseits jeder organischen Entwicklung, aus dem Nichts installiert, im „Trash“ apostrophiert als „Rübenrauschtheater“ (googln!)?
Gewachsene Kultur: Friedrich Nietzsche warnt, „Wurzeln … ausgewachsener Kunst abzuschneiden“, Immanuel Kant differenziert „Kultur“ (organisch, innerlich gewachsen) von „verkrusteter Zivilisation“ (z. B. starrer abgeschlossen konventioneller (Konsens-) Realismus, wie Regietheater).
„Der arme Trottel hält wohl seine Paranoia für Intelligenz.“
Seit ersten „Dramaturgischen Schriften“ 2018 mit Relevanz bedeutender Philosophen, besonders Nietzsche, kassiert TTT Hasstiraden, offensichtlich von Ahnungslosen, die in Unkenntnis von Nietzsche und TTT – Inhalten TTT beleidigen.
Das Missverständnis entsteht, weil Konzepte wie Quantenenergien, Feinstofflichkeit und Parallelwelten als naturwissenschaftliche Tatsachenbehauptungen hingestellt werden, dabei aber als künstlerisch-philosophische Metaphern, dramaturgische Interpretationswerkzeuge dienen.
Kritiker, die diese bildhaften Elemente auf methodisch-wissenschaftliche Grundlagen reduzieren, verfehlen den Kern der TTT – Thesen: Es geht um Erschließung metaphysischer Dimensionen, Befreiung der Intuition vom rein rationalen Verstand, nicht um physikalische Beweisführung.
Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/ttt-kultur-musiktheaterdenken-reset-wissenschaft-kunst-geist-seele-teil-1/
Graz: Ruggero Leoncavallos unbekannte „La Bohème“
Mit Ruggero Leoncavallos beinahe unbekannter „La Bohème“ begeisterte die Grazer Oper. Die konzertante Aufführung ist nur noch einmal am 4. November zu erleben. Ein echtes Gustostückerl für Opernfreunde. „La Bohème“ gehört zu den meistgespielten Stücken der Opernliteratur – allerdings nicht jene von Ruggero Leoncavallo. Er hat den Wettstreit mit seinem Komponistenkollegen Giacomo Puccini – zumindest was die Gunst des Publikums angeht – klar verloren, doch seine Version von Henri Murgers Roman „Scènes de la vie de bohème“ ist zu Unrecht in Vergessenheit geraten.
https://www.krone.at/4346763
Die „andere“ Bohème in der Grazer Oper (Bezahlkartikel)
Mit zwei konzertanten Aufführungen von Ruggero Leoncavallos „La Bohème“ holt die Oper ein Werk auf die Bühne, das nach anfänglichen Erfolgen in den Schatten von Puccinis nur ein Jahr zuvor entstandener gleichnamiger Oper geriet.
https://www.kleinezeitung.at/artikel/41387713/die-andere-boheme-in-der-grazer-oper
Warschau/Teatr Wielki
Die Mütter von Cherson – Oper von Maxim Kolomiiets über ukr. Kinder
Audio von Jörn Florian Fuchs (5,07 Minuten)
deutschlandfunk.de
Bern/ Casino: Mahler in Vollendung – Patrick Hahn dirigiert in Bern
Gustav Mahler selbst hat seine letzte Symphonie nicht mehr gehört, da er 1911 mit nur 50 Jahren starb. Dieses ausufernde und in jeder Hinsicht fordernde Werk hat viele Verehrer. In Bern kamen sie auf ihre Kosten.
Von Julian Führer
Klassik-begeistert.de
Berlin: Der Rundfunkchor Berlin flutet den Heimathafen Neukölln mit einem Wasserprogramm
Die Berliner Chöre, Opernhäuser und Orchester gehen in die Stadt. So auch und vor allem der Rundfunkchor Berlin, der mit seiner nun schon traditionellen RundfunkchorLounge, seit einiger Zeit im Heimathafen Neukölln angesiedelt, nicht nur örtlich, sondern auch thematisch den Bezug zur Stadt und gesellschaftlichen Topoi herstellt. Diesmal zum Thema „Wasser“. Die Kombination aus Musik und Gesprächen zum Thema und das Setting am Puls Berlins funktionieren: Begeisterten Applaus spendet das Publikum selbst für zeitgenössische Stücke. Musikalisch völlig zu Recht.
Von Sandra Grohmann
Klassik.begeistert.de
CD-Besprechung: Der brillante Sopranist Bruno de Sá präsentiert eine ungewöhnliche CD
Gerne folgt man ihm auf seiner Reise von den Flussgöttinen des Amazonas bis zu den kunstvollen Liedern von Richard Strauss und George Gershwin. Erneut beweist Bruno de Sá sich als einer der interessantesten Künstler innerhalb der wachsenden Gruppe von männlichen Sopranisten.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de
Linz/ Landestheater
Fack ju Shekspir: „Romeo und Julia“ mit Romeo und Julia als Nebenfiguren
Am Landestheater Linz bleibt die berühmteste Liebesgeschichte der Theaterliteratur neben allerlei Faxen und Fechten blass
DerStandard.at.story.romeo.und.julia
„Romeo und Julia“ am Landestheater: Liebesdrama und Liebesbriefe in Linz
Zwiespältige Inszenierung von Shakespeares Klassiker im Linzer Schauspielhaus.
https://kurier.at/kultur/theater-linz-romeo-und-julia-landestheater-kritik/403200403
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Lage im Gazastreifen: Israels Armee startet Einsatz im Westjordanland: Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist instabil, die humanitäre Not im Gazastreifen ist gross. Der Friedensplan der USA wurde bisher nur teilweise umgesetzt. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
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«Wir haben die Leute in den Wahnsinn getrieben»: Die Proteste in Frankreich erreichen die Peripherie. Eine Reise durch das Elsass, vom Dorf in die Grossstadt
Die gewaltsamen Demonstrationen haben ganz Frankreich erfasst, auch das Elsass. Ein Besuch bei einem konservativen Bürgermeister, bei einem Sozialarbeiter, einem linken Aktivisten und einer verzweifelten Mutter.
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«Wie würden Sie es finden, wenn jemand in Ihren Laden käme und Waren stehlen würde?» – wie ein Pariser Strafgericht gegen junge Plünderer vorgeht: Nach den Krawallen vom 17. Oktober urteilen französische Gerichte im Schnellverfahren. Vor Gericht stehen Schüler, Berufstätige, Obdachlose. Sie erzählen von Geldnot, falschen Freunden und Erinnerungslücken.
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Müssen Grosseltern vor einer Umarmung die Zustimmung der Enkel einholen? Eine Videokampagne erregt Irland
Eine staatlich geförderte Organisation hat mit einem Aufklärungsfilm eine Debatte über die Grenzen der grosselterlichen Zuneigung ausgelöst. Politiker zeigen sich empört. Doch es gibt auch Gegenstimmen.
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Trump warnt vor brennenden Kirchtürmen in Amerika: Die Krawalle in Frankreich und der US-Präsident befeuern eine Debatte über den Untergang des Westens
Was ist der Westen? Darüber streiten republikanische Politiker, Journalisten und Experten. Die einen warnen vor Migration, die anderen vor einem amerikanischen Präsidenten, der den Westen selbst zerlegt.
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Ilse Aigner ist der Star des CSU-Parteitags: Sie will deutsche Bundespräsidentin werden: Der CSU-Chef Markus Söder stärkt Aigner den Rücken, doch kurz vor Beginn seiner Rede in München fährt ihm die CDU in die Parade. Die Schwesterpartei möchte wohl einen eigenen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten aufbieten.
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Vincent Kompany fällt nach seinem Kollaps wohl für mehrere Wochen aus: Was bedeutet das für den FC. Bayern?
Vincent Kompany hat offenbar Warnsignale seines Körpers ignoriert. Der Zusammenbruch hat Auswirkungen auf den FC Bayern.
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Ohne Banane, dafür mit Hitler: Maurizio Cattelan verstört Deutschland: Der schillernde italienische Künstler, weltbekannt für eine an die Wand geklebte Banane, erzählt in Berlin sich selbst – und spricht zu Deutschland. Doch was will er uns eigentlich sagen?
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Demokratie in der Krise: Es ist Zeit, an einem Tabu zu rütteln: Nicht die Zustimmung zur Demokratie schwindet, sondern das Vertrauen in die Parteien. Ein Systemwechsel könnte das Problem lösen.
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Sartre verschmähte ihn, Dylan beleidigte ihn: Die sieben grössten Skandale um den Literaturnobelpreis: Die Verleihung der renommierten Auszeichnung sorgte immer wieder für gute Geschichten. Ein Blick zurück.
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Picasso sah in ihm eine Vaterfigur, und Matisse sprach sogar von einem Gott: Das Pariser Grand Palais feiert Paul Cezanne mit einer grossen Schau: Er gilt als der Pionier der modernen Malerei. Paul Cezanne hat Generationen beeinflusst. Das Echo auf seine Kunst reicht bis in die Gegenwart.
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«Es gibt auch ein schönes Leben mit Demenz»: Betroffene wehren sich gegen die Opferrolle: Wie lebenswert ist ein Leben, auf das sich die Dunkelheit herabsenkt? Zwei Schweizer Dokumentarfilme begleiten Menschen, die ihre Erinnerung verlieren – und auf ihrer Würde bestehen.
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Wissen, was die Welt bewegt: Das sind die wichtigsten Sachbücher des Herbsts: Steht der nächste Weltkrieg bevor? Wie sind die Krisen der Gegenwart entstanden? Hat KI Bewusstsein? Und was ist von Europa übrig geblieben? Diese zwölf Bücher geben Antworten.
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Der Fall Tschechien ist kompliziert: Das Gastland der Frankfurter Buchmesse ist um Aufklärung, aber auch um Selbstdarstellung bemüht: Das Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse präsentiert seine grosse literarische Tradition. Es sind Versuche der Aufklärung, aber auch trickreiche Spiele mit den Mythen, die sich um Tschechien ranken.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Ukraine-USA-Russland: Kreml verkündet Friedens-Verhandlungen in Abu Dhabi
Russland, die USA und die Ukraine sollen im November in Abu Dhabi über Frieden verhandeln. Auch eine Beteiligung Europas ist möglich. Der Kreml hat neue Details zu den geplanten Friedensgesprächen über den Ukraine-Krieg bekannt gegeben. Wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Freitag (23. Oktober) erklärte, sollen Vertreter Russlands, der USA und der Ukraine in der ersten Novemberhälfte in Abu Dhabi an einem Tisch sitzen.
heute.at.kreml.verkuendet
Schicksalswahl in USA: Midterms: Amerika vor der politischen Zerreißprobe
Kurz vor den „Midterms“ genannten Zwischenwahlen am 3. November befindet sich die amerikanische Demokratie im Ausnahmezustand. Übernehmen die Demokraten sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat die Mehrheit, droht den USA eine erbitterte Zerreißprobe. Denn Präsident Donald Trump wird eine Niederlage nicht hinnehmen.
https://www.krone.at/4335002
Wien/ Wiener Linien: Jahreskarte um 483 €
Gültig ab 2027: Preishammer bei Wiener Linien. Um das Angebot der Wiener Linien „langfristig zu sichern, werden die Tarife der Wiener Linien mit 1. Jänner 2027 angepasst“. Grundlage sei der zwölfmonatige Verbraucherpreisindex-Durchschnitt. Für das Jahr 2027 werden die Preise demnach um 3,45 Prozent erhöht.
https://www.krone.at/4346533
Almdudler, Extrawurst, Soletti: So schmeckt Österreich
20 ruhmreiche Ikonen des österreichischen Aromas. Vielleicht nicht so schillernd wie Sachertorte oder Wiener Schnitzel, dafür im heimischen Alltag omnipräsent. Wenn man fragt, wie und wonach Österreich schmeckt, lautet die erste Antwort wahrscheinlich „nach Schnitzel“. Gefolgt von Sachertorte, Mozartkugel, Marillenknödel, Tafelspitz, Kaiserschmarren und Zwiebelrostbraten. Eh, diese Antwort würde auch jedem Tourismusmanager einfallen, denn darauf sind wir stolz, das sind Gerichte, die man in der ganzen Welt kennt, die Besucher aus der ganzen Welt in Österreich als erste bestellen.
News.at.kulinarik
Genießen Sie einen schönen Sonntag!
A.C.

