Foto: Klaus Billand
Die Wiener Staatsoper startet den „Ring“
WIEN / Staatsoper;
DAS RHEINGOLD von Richard Wagner
26.Aufführung in dieser Inszenierung
19. Mai 2026
Alberichs gewaltiger Fluch
Das letzte Stündlein hat geschlagen. Mit zwei Zyklen des „Rings des Nibelungen“ verabschiedet die Wiener Staatsoper die Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf, die in der Ära Holender innerhalb von zwei Spielzeiten zwischen 2007 und 2009 herauskam – mit dem „Rheingold“ übrigens als letzter Premiere (!), was man sich bei einem so erfahrenen Theatermann wie Ioan Holender nicht erklären konnte. Aber inzwischen ist so viel mehr passiert, worüber man nur den Kopf schütteln kann…
Man hat offenbar eine Menge geprobt, ein neuer Dirigent, zahllose Rollendebuts, ein Hausdebut für Erda, Immerhin war es nicht allzu schwer, sich in diese Inszenierung einzufügen, sie ist eher schlicht gestrickt. Das hat natürlich den Vorteil, dass sie einfach die Geschichte erzählt – wenn es in der übernächsten Saison einen neuen „Ring“ für Wien geben wird, wobei der Direktor erfahrungsgemäß wohl keine Gnade walten lässt, werden wir uns vielleicht nach der Produktion von Bechtolf, die man nie besonders gemocht hat, zurück sehnen…
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Foto: Klaus Billand
Ende Mai begann die Wiener Staatsoper mit den letzten zwei Durchgängen des „Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner in der Regie von Sven-Eric Bechtolf aus den frühen 2020er Jahren. Im Jahre 2028 soll ja dann ein neuer „Ring“ entstehen, wie verlautbart mit der Regie des jungen Ersan Mondtag, der mit den gerade an der Staatsoper herausgekommenen „Perlenfischern“ von Georges Bizet allerdings keine gute Visitenkarte abgegeben hat.
Hervorzuheben sind am gestrigen Abend des „Rheingold“ vor allem die musikalische Leistung des Orchesters der Wiener Staatsoper unter Pablo Heras-Casado und die Rollendebuts einiger großer Wagner-Sänger, die ungewöhnlich spät hier zu ihren jeweiligen Partien kamen, allen voran Michael Volle als der wohl momentan weltbeste Wotan…
19. Mai 2026: Richard Wagner, Das Rheingold
Mit der heute begonnenen Doppelserie heißt es Abschied nehmen vom Bechtolfschen „Ring“, der in Wien seit 2007–2009 gezeigt wird, und das ist sehr schade. Diese Produktion des schon lange Zeit in Wien durch Abwesenheit glänzenden Sven-Eric Bechtolf (Bühne von Rolf Glittenberg, Kostüme von Marianne Glittenberg) gehört zu seinen besseren Arbeiten: Zwar ist sie kein Meisterwerk, bietet aber grundsolides Handwerk und zeigt die Geschichte völlig traditionell, wenn auch mit (überwiegend gelungenen) modernen ästhetischen Mitteln, und das „Rheingold“ halte ich für den besten Teil dieser Inszenierung (gefolgt von der „Walküre“), vor allem die Lichteffekte am Ende sind beeindruckend. In diesem Sinne: Werde ich diese Inszenierung vermissen: ja. Wird etwas Besseres nachkommen: mit höchster Wahrscheinlichkeit nein. Aktuell gibt es aber noch zwei „Ring“-Durchläufe, und der heutige „Vorabend“ begann mit einer überwiegend wunderbaren Aufführu
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Klassik-Woche
Intendanten und Dirigenten: Wer bestimmt wen?
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, während Dirigenten mangelndes Gespür für die Musik in den Intendanzen bemängeln, kritisieren nun einige Intendanten das zunehmend mangelnde Engagement ihrer musikalischen Leiter. Und das ist nur eine Debatte dieser Woche!
https://backstageclassical.com/intendanten-und-dirigenten-wer-bestimmt-wen/
Internationale Barocktage Stift Melk: [er]warten. Auftakt am 21.5. mit Familienprogramm & öffentlicher Generalprobe
Sehr geehrte Damen und Herren!
Zum 35. Mal laden die Internationalen Barocktage Stift Melk 2026 zu Pfingsten in die prunkvollen Räumlichkeiten des Benediktinerstifts.
Mit einem Klangfeuerwerk und einer besonderen Familienvorstellung beginnt der Konzertreigen in Melk am Donnerstag, 21. Mai 2026.
Beim musikalisch-artistischen Abenteuer mit dem Musikzirkus Cantillo und dem Programm >Kopfüber und Landunter< werden Akrobatik und Musik auf faszinierende Weise verbunden. Die jüngsten Besucher:innen dürfen nicht nur staunen, sondern auch aktiv mitmachen.
ERÖFFNUNGSKONZERT >IL TRIONFO DEL TEMPO< AM 22.5.2026,
GENERALPROBE AM 21.5.2026
Den Auftakt gestaltet traditionell der Concentus Musicus Wien. In der Stiftskirche interpretiert das Residenzorchester – gemeinsam mit einem erlesenen Solist:innenquartett – unter der Leitung von Stefan Gottfried das erste Oratorium Georg Friedrich Händels. >Il Trionfo del Tempo e del Disinganno< (>Der Triumph der Zeit und der Wahrheit<) thematisiert die Vergänglichkeit irdischer Werte und widmet sich Fragen, die seit dem 18. Jahrhundert nicht an Bedeutung verloren haben. Tickets für die Generalprobe am 21.5. sind noch erhältlich.
Weitere Höhpunkte sind u.a. ein spätabendliches Orgelkonzert mit Martin Haselböck in der Stiftskirche, ein musikalisch-literarischer Vormittag mit Michael Schade und Serge Falck, oder das Abschlusskonzert am 25.5. mit der Academia Mellicensis – einer Orchesterakademie, die ausgewählten Nachwuchstalenten die Chance bietet, sich intensiv mit der Welt des Originalklangs auseinanderzusetzen und das Erarbeitete im feierlichen Rahmen zu präsentieren. Am Programm steht das selten zu hörende Oratorium >Il Fonte della Salute< von Johann Josef Fux.
Karten sind online über die Website www.barocktagemelk.at sowie im Kartenbüro der Wachau Kultur Melk erhältlich.
Die Internationalen Barocktage Stift Melk im Überblick
- Festival-Zeitraum: Freitag, 22. Mai, bis Montag, 25. Mai 2026
- Barocktage für Kinder: Donnerstag, 21. Mai 2026
- Rahmenprogramm: Frühstücksmatinee „Prima Colazione“,
Vernissage „Die Barocktage-Galerie“ und Podiumsdiskussion „Warum später und nicht jetzt?“
Die Internationalen Barocktage Stift Melk werden nach den Vorgaben des Österreichischen Umweltzeichens als Green Event durchgeführt.
Alle Infos:
www.barocktagemelk.at
Infos & Karten
Wachau Kultur Melk GmbH
Jakob-Prandtauer-Straße 11, A-3390 Melk
+43 2752 540 60
office@wachaukulturmelk.at
www.barocktagemelk.at
Wiener Gemeinderat fixiert Förderung für Sommernachtskonzert
Der Beschluss der Förderung des Sommernachtskonzerts der Wiener Philharmoniker ist am Dienstag auf der Tagesordnung des Wiener Gemeinderats gestanden. Die Stadt unterstützt die Veranstaltung heuer mit 100.000 Euro. Dass es auch 2026 eine Förderung gibt, war keinesfalls ausgemachte Sache. Zunächst war geplant, die Dotierung zu streichen. Letztendlich wird es sie nun in reduzierter Form geben.
SalzburgerNachrichten.at.kultur
Göttingen
„Verlockungen“ – Auftakt der Händelfestspiele Göttingen mit der Oper „Deidamia“
Audio von Kirsten Liese (7,35. Minuten)
deutschlandfunk.de
„Vivaldi und ich“ – Film des Opernregisseurs Damiano Michieletto kommt ins Kino
Audio von Jörn Florian Fuchs (4,47 Minuten)
deutschlandfunk.de.audio
Paris
Opera Garnier Paris: Das glanzvolle Geheimnis von Paris
Opera Garnier Paris in Frankreich wirkt wie ein Palast der Musik: Opera Garnier verbindet Geschichte, Kunst und ein überraschendes Besuchserlebnis. Opera Garnier Paris ist eines jener Bauwerke, die man nicht nur betrachtet, sondern beinahe hört, noch bevor man den ersten Saal betritt. Schon die Fassade von Opera Garnier, dem Pariser Opernhaus im Herzen von Paris, Frankreich, verspricht eine Mischung aus Prunk, Theater und architektonischer Inszenierung, die bis heute Reisende aus Deutschland und der ganzen DACH-Region anzieht.
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BERLIN / Staatsoper Unter den Linden: SYMPHONIEKONZERT VII mit CHRISTIAN THIELEMANN und IGOR LEVIT; 18.5.2026
HANS PFITZNERS Klavierkonzert in Es-Dur, op. 31, lädt zu neuem Hören ein. Thielemann und Levit überzeugen als kongeniales Duo
Foto-Credits Stephan Rabold
Nein pomphaft ist er nicht, der erste Satz, für den Pfitzner die Vortragsbezeichnung mit Kraft und Schwung wählte. Denn nach einem relativ knappen Holla-Kraftlackl-Auftakt mit wuchtigen Klavierakkorden lässt Pfitzner das Publikum in einem thematisch stückhaften, wie einem aus Wüstenwässerchen sich speisenden Sonatenhauptsatzform-Dschungel braten. Da wird motivisch verdichtet, in Chromatik herumgestöbert. Das Klavier als anfangs laut aufbegehrender, hierauf zaghaft integrierter Partner dieser „Symphonie mit obligatem Klavier“ fräst sich langsam in den von Thielemann trotz Riesenbesetzung schlank gehaltenen Orchesterklingklang hinein.
Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger
Grand Opera Avignon „Turandot“ von Giacomo Puccini am Sonntag, den 17.Mai 2026
Copyright: Opera Avignon
Am 17.Mai 2026 stand zum zweiten Mal in dieser Spielzeit Giacomo Puccini`s letztes großes Werk „ Turandot“ auf dem Spielplan des Opernhauses in Avignon.
Die Stadt Avignon in Südfrankreich liegt am östlichen Ufer der Rhone und ist eine prächtige Stadt . Sie gilt mit ihren mittelalterlichen Bauten auch als die „Stadt der Päpste“, denn sie war die Residenz der Päpste von 1309- 1376 und ist sicherlich alleine schon eine Reise wert…
Zum Bericht von Dr. Alexander Gallee
Theater Basel: Grosse Bühne – «Don Quijote» – Thom Luz (Inszenierung) – Kammerorchester Basel – Eduardo Strausser (musikalische Leitung) Premiere: 14. Mai 2026
Die Pastete des Ritters
André Morsch (Sancho Panza), Dietrich Henschel (Don Quijote). Foto: Ingo Hoehn
Ein Pasticcio ist, sprachlich betrachtet, eine Pastete. In der Küche bedeutet das: Man mischt Verschiedenes zu etwas Neuem. Das setzt voraus, dass man die Mischung dem Original vorzieht. Es ist eine Kunst für sich, aber keine für Puristen.
Zum Bericht von Frederic Weisser
Bayreuth: Richard Wagner als Playmobil-Figur
Die Bayreuther Festspiele feiern im Sommer ihr 150. Jubiläum. Höchste Zeit für eine eigene Playmobil-Figur des Übervaters – inklusive Notenständer und in speziell gestalteter Verpackung. Pünktlich zum 150. Jubiläum bekommen die Bayreuther Festspiele auch ihre eigene Playmobil-Figur. Das gab die Stadt am Montag, 18.05.2026 bekannt. Natürlich ist der Gründer der Festspiele und Bayreuther Übervater, Richard Wagner selbst abgebildet: fast gänzlich in schwarz, über rotem Brusthemd, mit weißen Rüschen an den Armgelenken sowie der charakteristischen Baskenmütze. Außerdem mit dabei: ein Dirigentenstab und ein Notenpult. Welche Partitur drauf liegt, kann man allerdings nicht entziffern.
BR-Klassik.de.aktuell.news
Opernfan Michael Tanzler (Chef der „Amici“) bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz als Glücksbringer
Top-Division: 15. bis 31. Mai 2026 in Zürich und Freiburg, Schweiz
-
- Teilnehmer:
Dänemark,
Deutschland,
Finnland,
Großbritannien (Aufsteiger),
Italien (Aufsteiger),
Kanada,
Lettland,
Norwegen,
Österreich,
Schweden,
Schweiz (Gastgeber),
Slowakei,
Slowenien,
Tschechien,
Ungarn,
USA (Titelverteidiger)
- Teilnehmer:
„Amici“ Chef Michael Tanzler besuchte die Eishockey-WM in der Schweiz und erlebte dort zwei österreichische Siege binnen zweier Tage – gegen Großbritannien (5:2.) und gegen Ungarn (4:2.). Und es kam noch besser: Im dritten Spiel wurde Lettland mit 3:1 besiegt – bereits ohne Tanzler. Das kommt sicher nicht oft vor, wird auch so nicht weitergehen -deshalb gehört es erwähnt. Wir wollen doch nicht Weltmeister werden? Keine Angst, das wird nicht geschehen!
„Amici „Tanzler bei der Eishochey-WM. Den (unerwarteten) dritten Sieg in Serie hat er sich entgehen lassen.
Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft gleitet beschwingt übers Eis – und verpasst Deutschland die kräftigste Ohrfeige seit Jahrzehnten–
Die Schweizer feiern in Zürich einen für Deutschland demoralisierenden 6:1-Sieg. Die Festspiele des Gastgebers dürften diese Woche andauern.
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Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Machtpolitiker ohne Nachfolger: Mahmud Abbas verwaltet in Palästina den Stillstand: Der 90-jährige Fatah-Chef hat sich seine Herrschaft ein weiteres Mal gesichert. Ein ehemaliger Minister rechnet mit dem System Abbas ab.
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Iran und die USA verhandeln laut Trump «ernsthaft». Teheran festigt unterdessen seine Kontrolle über die Strasse von Hormuz: Der amerikanische Präsident hat laut eigenen Angaben einen geplanten Angriff auf Iran abgesagt. Das Regime soll offenbar zu kleinen Zugeständnissen im Nuklear-Dossier bereit sein. Aus der Strasse von Hormuz will Teheran jedoch langfristig Profit schlagen.
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Mobilmachung in den Emiraten? Washington drängt Abu Dhabi zu stärkerer Beteiligung am Krieg gegen Iran: Die USA wollen offenbar, dass die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) eine aktivere Rolle im Kampf gegen das iranische Regime spielen. Wie realistisch ist der Einsatz von Bodentruppen der Emirate?
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Neuerdings ruft Donald Trump immer bei «Axios» an, wenn er sich zum Iran-Krieg erklären möchte: Wie kommt die News-Plattform zu der Ehre?: Einer ihrer Journalisten, der Israeli Barak Ravid, ist zur ersten Anlaufstelle für den Präsidenten geworden. Die Plattform entspricht mit ihren kurzen Texten auch Trumps Naturell. Sie ist eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte.
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Die Regionalwahl in Andalusien stürzt Spaniens Konservative in ein Dilemma: Der Partido Popular bleibt in den Regionen auf Erfolgskurs, verliert aber in Andalusien die absolute Mehrheit. Die nötigen Bündnisse mit der extremen Rechten werden zum Risiko bei der nationalen Wahl im nächsten Jahr.
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Der belgische Diplomat, der mutmasslich an der Ermordung des kongolesischen Nationalhelden Patrice Lumumba beteiligt war, ist tot: Etienne Davignon war lange einer der mächtigsten Belgier. In einigen Monaten hätte er sich vor Gericht verantworten sollen. Doch nun ist er 93-jährig gestorben.
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Waffenruhe im Gazastreifen: Smotrich reagiert mit Räumungsbefehl auf angeblichen Haftbefehl aus Den Haag +++ Israels Armee stoppt Grossteil der Gaza-Hilfsflotte: Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Jetzt lesen
Gibt es nachhaltiges Palmöl? Satellitenbilder zeigen: Auch auf zertifizierten Plantagen brennt es immer wieder: Die Vorgaben für eine nachhaltige Palmöl-Produktion sind vielfach tote Buchstaben.
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«Ich bin ein ganz normaler Mensch», sagt Björn Höcke im Podcast «Ungeskriptet». Der AfD-Politiker erreicht damit ein Millionenpublikum: Der Thüringer AfD-Landesvorsitzende nutzte einen beliebten Podcast als Bühne – und verbreitete seine Thesen nahezu ohne Widerspruch. Über eine Entwicklung, die den Journalismus herausfordert.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Film/ TV „München Mord“-Star Alexander Held mit 67 Jahren verstorben
Der deutsche Film- und Fernsehschauspieler Alexander Held, bekannt aus der ZDF-Krimireihe „München Mord“ und Filmen wie „Der Untergang“ oder „Der Schuh des Manitu“, ist im Alter von 67 Jahren gestorben. Der gebürtige Münchner, der zuletzt in Erl lebte, verstarb bereits am vergangenen Dienstag überraschend nach kurzer Krankheit.
TirolerTageszeitung.com
Gesellschaft Wien: Toni Faber, zwischen Society-Priester und progressivem Seelsorger
Der Wiener Dompfarrer spaltet schon lange die katholischen Gemüter. Jetzt geht er – wohl nicht ganz freiwillig – in Pension. Die STANDARD-Story über die bevorstehende Pensionierung von Toni Faber als Dompfarrer zu St.Stephan löste im STANDARD-Forum diametral entgegengesetzte Reaktionen aus. Die Kommentare reichen von: „Ein Priester, der öffentlich den Zölibat und andere Vorschriften der Kirche missbilligt und in Saus und Braus lebt, kann nicht so eine prominente Position innehaben“; bis: „Was für ein Verlust – Ein so positiver, lustiger aber auch von Gott erleuchteter Mensch -dem das Wohl der Menschen wirklich ein Anliegen ist.“. Viele rühmen seine seelsorgerischen Qualitäten.
DerStandard.at.story.seelsorgerfaber
Die WHO ruft wegen Ebola den Gesundheitsnotstand aus. Ist auch Europa gefährdet? Wie tödlich ist der Erreger?-
Die afrikanische Gesundheitsbehörde meldete bis zum Montagmorgen 513 Verdachtsfälle und 131 Todesfälle. Es werden weitere Infizierte erwartet. Antworten auf die drängendsten Fragen zum Ebolavirus.
Jetzt lesen
Wien/ ESC: Handys und Notrufe lahmgelegt: Chinese in Haft
Der Song Contest in Wien wurde trotz gemischter Gefühle vorweg zum Mega-Erfolg. Hinter den Kulissen lief allerdings ein massiver Cyber-Krimi: Hunderte Attacken auf Systeme beschäftigten die Sicherheitsbehörden. Ermittler schlugen schließlich zu und nahmen am Donnerstag einen Chinesen fest. Ziel des Hackers waren offenbar Daten von ESC-Fans.
https://www.krone.at/4147697
Österreich: Hipp-Erpressung: Ex-Manager bleibt hinter Gittern
Erneut musste sich der 39-jährige dreifache Familienvater Pavel S. Dienstagnachmittag ab 14 Uhr einer Haftrichterin im Landesgericht Eisenstadt stellen. Im Beisein seines Rechtsanwalts Manfred Arbacher-Stöger blieb aber auch diesmal ein Geständnis im Fall der Hipp-Erpressung aus. Trotzdem wird die U-Haft des Verdächtigen um vorerst einen weiteren Monat wegen Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr verlängert. „Geldwerte Mittel für die Freilassung wurden abgelehnt, ich werde eine Haftbeschwerde einlegen“, so der Verteidiger danach zur „Krone“.
https://www.krone.at/4148036
Der mutmassliche Erpresser ist ja nicht gerade ungeschickt vorgegangen, hat auch insoferne etwas Pech gehabt, weil Hipp seine Mailnachricht erst mit zwei Wochen Verspätung geöffnet hat. Das erinnert mich an die Wiener Volksoper, die mir auf meine Mailanfrage noch immer nicht geantwortet hat, ob meine Brieftasche am vergangenen Samstag gefunden wurde – oder eben wahrscheinlich nicht!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C

