NFOS DES TAGES (SONNTAG, 19. APRIL 2026)
Das Schönbunner Konzertpogramm
Die Philharmoniker haben sich diesmal einen der schönsten Dirigenten (wenn nicht gleich den schönsten überhaupt) eingeladen. Auch das Auge des zu erwartenden Millionenpublikums will bedient sein!
Wien/Staatsoper
Staatsoper: Simon Boccanegra liebt und leidet wieder (Bezahlartikel)
Ludovic Tézier überzeugte in der ersten Vorstellung von Verdis Oper nach langer Pause in der Titelrolle. Ein Ereignis: Federica Lombardi als Amelia.
https://www.diepresse.com/20776180/staatsoper-simon-boccanegra-liebt-und-leidet-wieder
„Simon Boccanegra“: Seelendrama mit grauer Langhaar-Perücke (B ezahlartikel)
Der Bariton Ludovic Tézier gastierte erstmals als Titelheld der Verdi-Oper an der Wiener Staatsoper
Kurier.at.kultur.staatsoper
WIEN/ Staatsoper: TOSCA am 15.4.2026
E lucevan le stelle
Romantischer Historismus. Dieser Begriff kann zwei Dinge bezeichnen, und beide sind auf ihre Weise beängstigend. Das eine kann die freigeistige und von Zwängen befreite, vielleicht schon geschmacklos sentimentale Grundhaltung eines Interpreten bezeichnen, der sich vermutlich mit alter Musik beschäftigt. Die andere Bedeutung dieser beiden Wörter ist jedoch noch beängstigender. Die Zeit der Romantik liegt zeitlich und kulturell so weit zurück, dass wir eine traditionelle Puccini-Inszenierung getrost als historisch bezeichnen können. Im vorliegenden Fall stehen die Nuancen dieser zweiten Bedeutung im Fokus.
Zum Bericht von Zsigmond Szilárd
Wiener Staatsoper: WOZZECK am 13.4.2026. Parallele Bruchlinien
Was passt in eine Einakter-Oper? Wenn wir antworten, dass alles, was für eine Oper notwendig ist, weitere Fragen aufwerfen: Warum gibt es nicht nur Einakter, sondern auch Zwei-, Drei- und Fünfakter? Sind beispielsweise die viereinhalb Stunden in Parsifal wirklich notwendig? Die am häufigsten geäußerten Kritikpunkte richten sich jedoch nicht gegen die großen Opern. Im Zusammenhang mit den Einakter-Opern wird immer wieder der übermäßige Kompromisszwang hinsichtlich der Dramatik von Handlung und Musik angeführt. Anstelle einer endgültigen Beurteilung sei hier nur angemerkt, dass uns keine Einakter-Opern in den Sinn kommen, wenn wir an bedeutende Werke dieses Genres denken…
Zum Bericht von Zsigmond Szilárd
Heute: Wiener Volksoper: Spielplanvorstellung am Sonntag, 19. April als Stream zu sehen. Beginn 11 h
Am Sonntag, 19. April 2026 präsentiert Volksoperndirektorin Lotte de Beer gemeinsam mit der Direktorin des Wiener Staatsballetts Alessandra Ferri und dem Kaufmännischen Geschäftsführer der Volksoper Christoph Ladstätter das Programm für die Saison 2026/27 an der Volksoper Wien. Der Spielplan der kommenden Saison wird mit einem künstlerischen Rahmenprogramm auf der Bühne der Volksoper vorgestellt.
Mitwirkende sind u. a. Katia Ledoux, Juliette Khalil, Hannah Fheodoroff, Hannah Severin, Mila Schmidt, Laszló Benedek, Sona MacDonald, Wallis Giunta, Ruth Brauer-Kvam, Mira Alkhovik, Timothy Fallon, Oliver Liebl u.v.m.
Die Saisonpräsentation wird auch via YouTube-Stream live übertragen:
→ Livestream-Link: https ://www.youtube .com/live/6ZNMXcp2umM
→ Datum: Sonntag, 19. April 2026
→ Beginn: 11:00 Uhr
Wien/ Volksoper: Die Volksoper positioniert sich zwischen Schrebergarten und Chicago
Intendantin Lotte de Beer verspricht, im Haus am Währinger Gürtel „gegen den Zynismus“ zu kämpfen, der überall vorherrsche. Kartenpreise werden nicht angehoben
DeStandard.at.volksoper.positioniertsich
Rückblick auf 25 Jahre Klassik im Netz
Online seit einem Vierteljahrhundert: Das Webangebot von BR Klassik begleitet Klassikfans seit 25 Jahren – von den Anfängen des „Klassikportals“ bis zu einer multimedialen Plattform von heute.
BR-Klassik.de
Hamburg/Staatsoper
Auf den Punkt 88: Neulich in Kratzers Barbershop… die Rettung des Regietheaters
Regietheater ist auf dem absteigenden Ast, behaupte ich gerne mal. Und habe dazu in den letzten Monaten u.a. mit Maestro Christoph Eschenbach, Maestro Omer Meir Wellber, dem Cellisten Jan Vogler und der Sopranistin Mariangela Sicilia gesprochen. Wenn Sie Zeit und Muße haben, dann raten Sie doch mal, in welche Richtung die Antworten gingen. Auflösung weiter unten, da finden Sie die entsprechenden Zitate im Stile eines Pro-und-Contra. Wie Tobias Kratzer zum Regietheater steht, da gibt’s nichts zu rätseln…
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de
München/ Gärtnerplatztheater: Spielplanpräsentation (Youtube, Dauer 1 Stunde)
Intendant Köpplinger stellt die Saison vor
Muenchen/Spielzeitpräsentation Gärtnerplatz (Youtube)
OPER ZÜRICH: Milde in Zeiten des Umsturzes
Copyright: Oper Zürich
La clemenza di Tito
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Ein Putschversuch erschüttert Rom, und ausgerechnet des Kaisers engster Vertrauter ist darin verwickelt. Doch Tito weigert sich, seine Herrschaft auf Angst und Gewalt zu gründen und entscheidet sich für Gnade statt Vergeltung. Ans Opernhaus Zürich kehrt Dirigent Marc Minkowski mit dieser Neuproduktion zurück, ebenso der italienische Regisseur Damiano Michieletto. In der Titelrolle ist der jüngst mit dem Opus Klassik ausgezeichnete Tenor Pene Pati zu erleben, neben Margaux Poguet als Vitellia und Lea Desandre als Sesto.
Weitere Informationen
Tickets: So 26 Apr bis Mo 25 Mai 2026
Liederabend Michael Volle für «Zukunft Oper»
Michael Volle zählt zu den profiliertesten Sängern der Gegenwart. Neben seinen Paraderollen wie Wotan und anderen Partien des romantisch-deutschen Fachs widmet er sich immer wieder mit besonderer Intensität dem Lied. Gemeinsam mit Matthias Schulz am Flügel gestaltet Volle Franz Schuberts wohl berühmtesten und ergreifendsten Liedzyklus «Winterreise». Die Einnahmen und Spenden des Abends kommen dem Bauvorhaben des Opernhauses «Zukunft Oper» zugute.
Weitere Informationen
Tickets: Mo 27 Apr 2026, 19.00 Uhr
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
Wien/ Musikverein
Mahler Neun im Musikverein: Sir Simon Rattle trifft den richtigen Ton
Beeindruckend, was Mahlers Musik mit Menschen machen kann. Beseelte Gesichter, wohin man blickt im Musikverein Wien, bevor das Adagio der 9. Symphonie wie eine Kerze erlischt. Sir Simon Rattle macht nicht den Fehler, auf reinen Schönklang zu setzen. Der britische Dirigent, Chef des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, holt alles aus den Wiener Philharmonikern heraus.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de
Wien: Konzerte im Achten! (Albert-Hall, Albertgasse 35, 1080 Wien)
Am 22. und 23. April präsentieren wir Ihnen in der Albert Hall ein wunderschönes, abwechslungsreiches Programm mit Musik von großartigen Komponistinnen.
Der erste Teil des Programms präsentiert Musik aus der Romantik von den Pionierkomponistinnen Clara Schumann, Fanny Mendelssohn-Hensel und Louise Farrenc. Diese erstaunlichen Frauen sprengten die Grenzen der etablierten Geschlechterrollen des 19. Jahrhunderts und öffneten damit die Türen für eine zukünftige Generation von Komponistinnen.
In der zweiten Hälfte des Programms stellen wir Ihnen die vier Komponistinnen der frühen Neuzeit vor: Lili Boulanger, Germaine Tailleferre, Rebecca Clarke und Amy Beach. Ihre Musik spiegelt die gesellschaftlichen, kulturellen und musikalischen Veränderungen der Jahrhundertwende wider und vereint Elemente des Impressionismus, der Moderne und eines sehr freien kreativen Ausdrucks.
Auf der Bühne: Anna Volovitch (Klavier), Katharina Wegscheider (Sopran), Rafael dos Santos (Violine) und Michael Luginbühl (Cello)
Weitere Infos und Tickets:
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Caroline Perron
Falcos letzte Liebe über seine Ängste: „Er litt extrem unter Selbstzweifeln“
Falco lebt! 28 Jahre nach seinem Tod präsentiert VW eine Golf Falco Edition, die mit einer Riesenparty im U4 gefeiert wurde. Seine letzte Freundin, Caroline Perron, im Interview über die Unsterblichkeit von Hans Hölzel.
oe24.at.falco
Sprechtheater WIEN / Scala: LOVE LOVE LOVE von Mike Bartlett
Premiere: 18. April 2026
Der Generationenvertrag – zerbrochen?
Wann ist unsere Gesellschaft eigentlich dermaßen auseinander gebrochen, dass Eltern, die in ihrer Jugend „Rebellen“ waren, versäumt haben, ihren Kindern Werte, Verhaltensweisen, Sicherheiten weiter zu geben? Historiker sind sich längst einig, dass die „Achtundsechziger“ schuld sind, die einst mit ihren Eltern brachen und selbst keine bürgerlichen Eltern mehr sein wollten. An der seelischen Ratlosigkeit und geistigen Verwahrlosung, die sich für die Nachfolgenden darauf ergaben, leidet die Gesellschaft bis heute…
Der britische Autor Mike Bartlett hat im Jahr 2011 beschlossen, mit der Hippie-Generation (die vielfach bis heute verklärt wird) abzurechnen. Es wäre schon damals nicht das richtige Stück für Österreich gewesen, und es ist es auch heute, eineinhalb Jahrzehnte später, nicht, weil die gesellschaftlichen Hintergründe für die Identifikation fehlen. Das Programmheft der Scala, wie stets glänzend gemacht, betont das noch, indem es die britischen und österreichischen Verhältnisse vergleicht, die so gut wie nie zur Deckung zu bringen sind…
…Möglicherweise hat Regisseurin Babett Arens in sehr gelungener Ausstattung von Andrea Bernd die Geschichte auch zu sehr überdreht. Anfangs, wenn der solide Bruder Henry (Paul Barna) und der fröhlich abweichende Bruder Kenneth (Boris Popovic) brüderlich zanken, herrscht noch eine Art Normalität. Wenn Sandra (Sophie Prusa) als hemmungsloses Hippie-Girl hereinstürmt, wird das Ganze zu künstlich, zu viel Kino. Die Darstellerin wandelt sich zwar überzeugend zur erwachsenen und dann zur älteren Frau (diese bekommt sie dann gut in den Griff), aber im Ganzen liegt die Künstlichkeit des Abends vor allem bei ihr.
Felix Frank als zutiefst gestörter Jamie und Teresa Renner als „anklagende“ Tochter Rose genießen unsere Sympathie, aber auch sie tragen nicht vollends zum Verständnis eines Stückes bei, das mit einer Generation abrechnen will, die vieles verschuldet hat, wobei der Autor aber nicht den gänzlich richtigen Hebel gefunden hat, bei der Geschichte anzusetzen.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
Sprechtheater
Salzburg/ Landestheater
Schon wieder!: Theatergäste flüchteten schon vor der Pause
Ein neues Stück am Salzburger Landestheater kommt bei den Besuchern nach wie vor nicht an. Die Aufführung ist nicht nur wenig gebucht – selbst Abonnenten gehen früher nach Hause. Die „Krone“ hat flüchtende Besucher gefragt, was sie an der Vorstellung so stört.„Man kann manchmal nicht alles, was man möchte.“ Diesem Satz aus dem Stück „Berlin Alexanderplatz“ wohnt eine gewisse Ironie inne. Könnte er doch selbiges, das vor einer Woche Premiere im Salzburger Landestheater hatte, kaum besser beschreiben.
https://www.krone.at/4111408
Der „Welttag des Buches“ im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek (Donnerstag, 23. April 2026)
FREIER EINTRITT, KOSTENLOSE FÜHRUNGEN UND WORKSHOPS
Vom Wanderstock bis zum eigenen Text: Zum „Welttag des Buches“ am Donnerstag, 23. April 2026, verbindet die Österreichische Nationalbibliothek im Literaturmuseum literarische Originale mit aktiver Sprachkunst – bei freiem Eintritt und einem Programm zum Mitmachen. Besucher*innen erwartet ein inspirierender Tag mit kostenlosen Führungen, interaktiven Stationen und kreativen Workshops.
Ein besonderes Highlight des Tages sind die Poetry-Slam-Workshops mit der bekannten Slampoetin YASMO. Hier haben Besucher*innen ab 12 Jahren um 15 Uhr sowie Erwachsene um 17.30 Uhr die Möglichkeit, selbst kreativ zu werden und eigene künstlerische Wortkreationen zu entwickeln.
Mehr darüber in den Infos des Tages“
Medien/ ORF: ORF-Causa eskaliert: Betroffene widerspricht Bericht – „Ich wurde sexuell belästigt“
Der ORF kommt in der Causa Roland Weißmann nicht zur Ruhe: Nachdem der zurückgetretene Generaldirektor erst am Donnerstag angekündigt hatte, seine vom ORF avisierte Kündigung rechtlich anfechten und Ansprüche von beinahe vier Millionen Euro geltend machen zu wollen, hat sich am Freitag jene Frau, die Weißmann Fehlverhalten ihr gegenüber vorwirft, via “profil” zu Wort gemeldet.
Vol.at.causaweißmann
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitiung“
Eine Banlieue im Norden von Paris wagt die linke Revolution. Kann das gutgehen? Saint-Denis ist für viele Franzosen gleichbedeutend mit Drogen, Armut und Islamismus. Nun regiert hier erstmals ein Bürgermeister der Partei La France insoumise – mit eigenwilligen Methoden. Ein Besuch.
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Sicherheitsrisiko US-Botschafter: Ein «unverzeihliches» Versagen im britischen Staatsapparat. Peter Mandelson wurde trotz gescheiterter Sicherheitsprüfung nach Washington geschickt. Das kostet zunächst einen Spitzenbeamten den Posten, doch der Druck auf den Premierminister Keir Starmer wächst.
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Die Europäer bereiten die Sicherung der Strasse von Hormuz vor – und senden damit ein Signal an Trump: Am Iran-Krieg nehmen die europäischen Staaten nicht teil, aber dessen Auswirkungen treffen sie unmittelbar. Nun wollen sie mit Minenräumern und Aufklärungsflugzeugen die Schifffahrt sichern.
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Iran will die Strasse von Hormuz öffnen – der Ölpreis fällt auf unter 90 Dollar: Die Märkte reagieren mit grosser Erleichterung auf die iranische Ankündigung. Der Weg zu einem dauerhaften Frieden zwischen Iran, den USA und Israel bleibt aber sehr steinig.
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Rückkehr in die zerstörte Heimat: Nach Beginn der Waffenruhe in Libanon wollen viele Flüchtlinge sofort nach Hause: Unendliche Autokolonnen, siegesgewisse Hizbullah-Vertreter und wütende Christen: In Südlibanon sorgt die Feuerpause mit Israel für gemischte Gefühle.
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Die Partnerwegspritze – Abnehmmittel wie Ozempic können Beziehungen ruinieren: Wenn jemand schnell und viel abnimmt, hat das auch Folgen für Liebe und Sex. Bei Ehepaaren verdoppelt sich das Scheidungsrisiko. Vor allem Frauen erleben eine Ermächtigung und hängen ihre Männer ab.
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Sechzehn Jahre waren zu viel – der Schriftsteller György Dalos über Viktor Orbans demütigendste Niederlage: Mit überwältigender Mehrheit haben die ungarischen Wähler dem System Orban eine Abfuhr erteilt. Sein junger Herausforderer Peter Magyar vermochte die Unzufriedenheit im Land glänzend zu bündeln.
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Matt Rife weiss, welche Themen gut ankommen im Netz: Alltag, Dating, Sex, Masturbation. Immer wieder Masturbation: Der amerikanische Comedian glänzt in der Kunst der Schlagfertigkeit. So feiert er gigantische Erfolge in den Social Media. Derzeit ist er auf einer Tournee, die ihn am Freitag nach Zürich führt.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik Österreich Marlene Svazek: „Ironisch, wenn Linke Magyars Sieg bejubeln“
Salzburgs FPÖ-Chefin Marlene Svazek über die Faszination Viktor Orbán, ihr Verhältnis zu Herbert Kickl, ihr Veto gegen die Obsorge bei minderjährigen Flüchtlingen ab Tag eins, das Drama um den ORF und den Abschuss von Wölfen in Salzburg.
DiePresse.at.svazek
Sport/ Fußball-WM
Das gab‘s noch nie: Infantino kündigt für WM historische Neuerung an
„Wir werden zum ersten Mal in der Geschichte beim WM-Finale am 19. Juli in New York/New Jersey eine Halftime-Show haben“, verkündete FIFA-Boss Gianni Infantino beim Semafor World Economy Summit in Washington D.C.. Das gab‘s noch nie!
Heute.at.infantino
Österreich
Rückruf von Hipp-Babynahrung: Was bisher bekannt ist
Entsprechende Behältnisse könnten im Bundesland aufgetaucht sein – Polizei bittet Bevölkerung um Informationen – Unternehmen warnte vor Lebensgefahr bei Verzehr, Rückruf aber „vorsorglich“
oe24.at.rueckruf.hipp
Angeblich soll einer Serie Rattengift beigefügt worden sein. Die Logik sagt mir, dass daran in erster Linie ein an der Produktion Beteiligter in Frage kommt!
Salzburg
Unfall-Tod von Alexander Manninger: Was digitale Spuren im Auto über seine letzte Fahrt verraten
Die Ermittlungen zum Unfall von Alexander Manninger in Nußdorf am Haunsberg sind im vollen Gang. Der renommierte Gerichtssachverständige Gerhard Kronreif hat nun mit der Auswertung der Spuren begonnen. Moderne Technik im Unfallwagen spielt dabei eine Schlüsselrolle.
salzburg24.at.news.manninger
Glaubte Manninger, dass die Zugstrecke gesperrt sei?
Nach dem tragischen Unfall von Ex-ÖFB-Keeper Alexander Manninger gibt es nun die ersten Hinweise zur möglichen Ursache. Die Bahnstrecke soll wenige Tage vor dem Unglück noch gesperrt gewesen sein.
oe24.at.zugstrecke
Ich bin überrascht, welches Medienecho der Unfalltod des Ex- Nationaltorwarts hervorgerufen hat. Wohl weil er so völlig unlogisch ist. Der Bahnübergang ist total einsichtbar, der Zug kann eigentlich gar nicht übersehen worden sein. Was war da los?
Ich wünsche einen schönen Sonntag!
A.C.

