Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

17. JUNI 2026

17.06.2026 | Tageskommentar

 

 

Wiener Staatsoper: Für »Animal Farm« am Donnerstag, den 18.06.2026 steht ein Kontingent von 60 Karten für Kurzentschlossene zum Preis von 55€ je Ticket zur Verfügung.

Dieses Angebot kann ab Mittwoch, den 17.06.2026, 10 Uhr nur an den Tageskassen (nicht im online Ticketshop) & nur nach Vorlage der BundestheaterCard eingelöst werden. Pro Person sind max. 2 Tickets buchbar.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Team der Wiener Staatsoper

PS: die BT-Card muss auch beim Einlass vorgewiesen werden.

 

Erl/ Tirol: Spannende neue Opernproduktionen in der Erler Sommersaison 2026

• Regiestar Deborah Warner inszeniert ihren ersten Puccini und kombiniert ihn mit einer Berlioz-Kantate: Cléopâtre/Suor Angelica

• Josef E. Köpplinger setzt seinen ersten Fliegenden Holländer in Szene
• ÖEA von Philip Venables’ Generationen-Porträt We Are The Lucky Ones,
inszeniert vom neuen Aix-Festivalchef Ted Huffman

Deborah Warner, Josef E. Köpplinger (Foto: Markus Tordik), Ted Huffman (Foto: Lea Meienberg)
Die Erler Sommer-Festspielsaison 2026 wartet mit drei neuen Opernproduktionen auf, die mit besonderer Spannung erwartet werden. Zwei Neuinszenierungen und eine Österreichische Erstaufführung stehen im Festspielhaus und im Passionsspielhaus auf dem Programm.
Diese Kombination gab es auf einer Bühne noch nie zu erleben: die Kantate Cléopâtre von Hector Berlioz gemeinsam mit Giacomo Puccinis Oper Suor Angelica. Im Festspielhaus inszeniert diese reizvolle Gegenüberstellung ein internationaler Star der Regieszene: die preisgekrönte britischeRegisseurin Deborah Warner. Sie kehrt damit nach zehn Jahren Pause mit einer Regiearbeit nach Österreich zurück (zuletzt Der Sturm bei den Salzburger Festspielen). Es ist die erste Puccini-Oper überhaupt, der sie sich widmet; jenem Teil des Triptychons Il trittico, der in einem toskanischen Kloster des 17. Jahrhunderts die Geschichte der Ordensschwester Angelica erzählt, die, von der Oberin erpresst und gegängelt, vom Tod ihres Kindes erfährt und sich aus Kummer vergiftet. Dazu stellt Warner das visionäre Monodram des musikalischen Revolutionärs Berlioz, das die letzten Lebensminuten der ägyptischen Königin Kleopatra nach der Einnahme des tödlichen Gifts schildert.

Musikalisch geleitet wird der Doppelabend von London-Philharmonic-Chefdirigent Edward Gardner. Zwei Sopranstars unterschiedlicher Generationen verkörpern die Hauptpartien: Véronique Gens ist Cléopâtre und Corinne Winters ist Suor Angelica. Premiere ist am 3. Juli..

Was bieten die Tiroler Festspiele Erl im Sommer noch? Konzertante Oper, Orchesterkonzerte, Klavierabende, ein musikalisch-akrobatisches Abenteuer mit Franui & Circa, eine kammermusikalische Lesung und einen Stummfilm mit Musik. Das gesamte Programm sowie Kartenbestellmöglichkeiten finden Sie unter www.tiroler-festspiele.at

Fotos der auftretenden Künstler sind für Berichterstattung bereitgestellt unter https://www.tiroler-festspiele.at/ueber-uns/presse

Wien/ Volksoper: Zugabe für queere „Fledermaus“
Die Pride-Edition der „Fledermaus“ in der Volksoper bekommt nach ausverkauften Vorstellungen einen Zusatztermin. Die Regenbogenparade mag gelaufen sein, der Pride-Monat dauert aber an: Alle, die kein Glück hatten, Tickets für die queere Version der „Fledermaus“ in der Volksoper – mit Tom Neuwirth als Frosch – zu ergattern, bekommen eine neue Chance. Für 21. Juni wurde nach zwei geplanten, ausverkauften Vorstellungen ein Zusatztermin angesetzt.
Kurier.at.zugabe

Wien: GANYMED öffnet die Wunden des Spiegelgrunds
„Sie starb an einer Lungenentzündung.“ Wer die Geschichte hinter dem Otto-Wagner-Areal kennt, dem zieht es bei diesen Worten die Eingeweide zusammen. Es ist harter Tobak, den Schauspielerin Andrea Eckert in der ehemaligen Pathologie des Otto-Wagner-Spitals auf die Bühne bringt, begleitet von Orgelmusik. Genauer gesagt in der Prosektur, wo man einst die Leichenöffnungen vorgenommen hatte. An der Wand hängt ein riesiges Kreuz, sicherlich sechs Meter hoch, mit Jesus Christus darauf. An diesem Ort wurden bis in die 2000er-Jahre Gehirne aufbewahrt, die während der NS-Herrschaft den Opfern der sogenannten „Kindereuthanasie“ entnommen worden waren. Ein Mahnmal vor dem Jugendstiltheater erinnert an diese ermordeten Kinder und Jugendlichen vom Spiegelgrund, so hieß das Otto-Wagner-Spital von 1940 bis 1945. Es sind 772 Lichtstelen, die nachts dem Gelände eine eigene Mystik verleihen.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Wien: Parsifal und die Erlösung im Bildschirmschoner
Künstliche Intelligenz trifft auf archaische Rituale: Die Wiener Festwochen zeigen einen musikalisch soliden „Parsifal“, der in einer überladenen virtuellen Bilderflut verloren geht. Die Revolution der künstlichen Intelligenz im Musiktheater hat diese Produktion nicht gebracht. Dabei wäre es durchaus naheliegend, gerade für die nicht immer einfach zu behindernden mystischen Welten aus dem Opernkosmos eines Richard Wagner auf künstlich generierte Bilder zurückzugreifen – was aktuell ja auch an einigen Häusern getan wird. Ein prominenter Versuch in diese Richtung, der „Parsifal“ bei den Wiener Festwochen im Museumsquartier zeigte: Das muss nicht automatisch gut gehen.
https://www.krone.at/4179605

„Parsifal“ im LED-Rausch
Als einzige Opernproduktion zeigen die Wiener Festwochen heuer Richard Wagners „Parsifal“. Von der Regisseurin Susanne Kennedy und Videokünstler Markus Selg inszeniert, hatte die Koproduktion mit der Oper Gent am Montag ihre Wien-Premiere. Wagners fünfeinhalbstündiges Werk über den jungen Parsifal, der sich als „reiner Tor“ vom Außenseiter zum Erlöser der Gralsgesellschaft entwickelt, galt immer schon als eines seiner kontroversiellsten – für die einen ein musikalisches und spirituelles Meisterwerk, für die anderen ein schwerfälliges, ideologisch problematisches Bühnenritual.
https://orf.at/stories/3433350/

Wiener Staatsoper: 14.6.26 „Götterdämmerung“, Staatsoper, „Abschied vom Ring?“
Ob dem Sven-Eric Bechtolf-„Ring“ mit dieser „Götterdämmerung“ das letzte Stündlein geschlagen hat, weiß nur das sprichwörtliche Mäuschen, dessen Urahnen seit 1869 die Direktionsräume der Staatsoper bewohnen. Aber die haben dort schon an so vielen Verträgen genagt, dass es ihnen herzlich egal ist, ob gerade Sonntag oder Mon(d)tag ist.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/agoetter16.htm

Jules Massenet: Werther • Opernhaus Zürich • Wiederaufnahme: 14.06.2026

Opas Schrankwand und Omas Stoffe

Die Wiederaufnahme von Massenets «Werther» bringt ein Haus- und vier Rollendebüts. Nicht alle gelingen gleichermassen überzeugend. Für die Ausstattung stehen Opas Schrankwand und Omas Stoffe Pate.

Foto © T+T Fotografie / Toni Suter + Tanja Dorendorf

Tatjana Gürbacas Inszenierung ist im Vergleich mit ihren anderen Zürcher Arbeiten erfreulich untypisch: Die Verortung ist mit gutem Willen ohne weiteres erkennbar und es gibt keine gegen die Musik choreographierte Bewegungsorgien, die Vorgaben des Werks sind nicht sinnlos verändert. Kurz: Kein übermässig dominantes Konzept drängt Geschichte und Musik in den Hintergrund. Opas Schrankwand steht (mit gut zwei Metern Raumtiefe ausgesprochen sängerfreundlich) für die biedermeierliche Enge Wetzlars und für die Kostüme (zumindest der Damen) standen Omas Stoffe Pate (Bühnenbild und Lichtgestaltung: Klaus Grünberg; Kostüme: Silke Willrett). Diese «Beschaulichkeit» (oder «Spiessigkeit») dürften für die meisten einfacher (und wahrscheinlich auch emotionaler) nachvollziehbar sein als eine zeittypische Ausstattung. Die «reduzierte» Ausstattung ermöglicht eine Fokussierung auf die Emotionen. Die Kollektive wie die Solisten müssen diese aber auch nutzen.

Zum Bericht von Jan Krobot

Rigoletto an der Opéra de Lausanne, Premiere vom 14.06.2026 – Tanz auf dem Abgrund.

Davide Tuscano als Conte die Mantova und Marie Lys als Gilda. Foto: Carole Parodi

Mit Verdis Rigoletto kehrt nicht nur eines der erschütterndsten Werke des italienischen Repertoires an die Opéra de Lausanne zurück, sondern auch jene Inszenierung von Richard Brunel, die bereits bei ihrer Entstehung an der Opéra national de Lorraine für Aufmerksamkeit sorgte (in Koproduktion mit l’Opéra de Toulon, l’Opéra de Rouen Normandie, les Tthéâtres de la Ville de Luxembourg). Statt am Hof des Herzogs von Mantua entfaltet sich das Drama im Mikrokosmos einer Ballettkompanie – ein Regieeinfall, der weit mehr ist als eine blosse Modernisierung. Brunel legt damit die zeitlose Mechanik von Macht, Abhängigkeit und Missbrauch frei und macht Verdis Oper auf beklemmende Weise gegenwärtig…

Zum Bericht von Marcel Emil Burkhardt

KLANGFARBLICHER ZAUBER: 6. Liedkonzert „a la francaise“ am 15.6.2026 im Foyer in der Staatsoper/STUTTGART

Laura Orueta. Foto: Matthias Baus

Mediterranes Flair besaß dieses 6. Liedkonzert des Opernstudios im Foyer in der Staatsoper Stuttgart unter dem Motto „a la francaise“. Zunächst interpretierte die versierte Mezzosopranistin Laura Orueta „Les Filles de Cadix“, „Madrid“ und „En mer“ von Pauline Viardot, wo der thematische Reichtum auch dank des einfühlsamen pianistischen Begleiters Vlad Iftinca nur so aufblühte. Kaskaden, Girlanden und Arabesken sprudelten dann bei den Liedern „L’Absente“, „Voisinage“ und „L’Ete“ von Cecile Chaminade in beglückender Weise hervor, weil Laura Orueta hier auch mit einem weichen Timbre und innerer gesanglicher Leuchtkraft verblüffte. Die Sopranistin Luiza Willert sang daraufhin „Aurore“, „Les Berceaux“, „Le Secret“, Au bord de l’eau“, „Notre amour“ und „Fleur jetee“ von Gabriel Faure mit Sensibilität und großer Ausdruckskraft, wobei die Grazie und Sauberkeit des Stils immer wieder in beeindruckender Weise hervorblitzte. Die verborgensten Bezirke der französischen Psyche schienen hier tatsächlich erkundet zu werden. Poetische Inspirationen dominierten. Auch nocturneartig-kantable Passagen wurden von Luiza Willert dabei nie vernachlässigt. Ausgezeichnet war zudem die fesselnde Interpretation von Hector Berlioz‘ „la Mort de Cleopatre“ durch die exzellente Mezzosopranistin Olivia Johnson. Sie erfasste zusammen mit dem Pianisten Vlad Iftinca diese malende und wunderbar illustrierende Musik in bemerkenswerter Weise. Musikalische und programmatisch-dichterische Bezüge gipfelten hier in seltsamen Leitmotiven, die sich aber immer wieder auffächerten. Die Kühnheit der Komposition faszinierte den Zuhörer. Klangfamilien kamen in geheimnisvoller Weise zusammen, die weitere Farbwerte hervorbrachten, die Olivia Johnson minuziös heraufbeschwor. Die musikalische Substanz wirkte hier jedenfalls nie kraftlos…

…Eine weitere Entdeckung war der voluminöse Bariton Jacobo Ochoa, der die „Chansons gaillardes“ von Francis Poulenc meisterhaft interpretierte. Kühle Eleganz und expressionistische Klangformen ergänzten sich hier gegenseitig, wobei vor allem die Nummern „Madrigal“, „La Belle Jeunesse“ und „Serenade“ aufgrund der reichen Charakterisierungskunst herausragten. Das Frische und Natürliche sowie die Nähe zu Mozart und Scarlatti und neoklassizistische Effekte waren bei dieser gelungenen Wiedergabe überall herauszuhören. Zuletzt begeisterte die hervorragende Sopranistin Carmen Larios Caparros bei „Ouvre ton coeur“ von Georges Bizet mit leidenschaftlich-glutvoller Emphase, die sich auch auf die eher sphärenhafte „Elegie“ von Jules Massenet übertrug.

Zum Bericht von Alexander Walther

Mailand
Teatro alla Scala Mailand: „Carmen“, Georges Bizet
Diese Produktion hätte aus mehreren Gründen „Don José“ heißen müssen. Ein bedeutender Grund liegt darin, dass die Regie von Damiano Michieletto die Schwierigkeiten des jungen Brigadiers zeigt, sich in der Welt zurechtzufinden. Offenbar stand er unter der Fuchtel einer besitzergreifenden Mutter, denn Micaelas Ankunft bereitet ihm keinerlei Freude, er weist sie im Gegenteil wiederholt grob zurück. Der mitgebrachte Brief der Mutter wird über einen Lautsprecher verlesen, womit die Bitte um Rückkehr einen geradezu erpresserischen Ton erhält. Aus dieser Ausgangssituation entwickelt sich die Geschichte tödlicher Eifersucht folgerichtig bis zum Femizid, der einem gefühlsmäßig unreif gebliebenen Mann als einzige Lösung erscheint. Dieses Konzept wird von Vittorio Grigolo perfekt umgesetzt.
Von Eva Pleus
https://deropernfreund.de/teatro-alla-scala-mailand/milano-carmen-georges-bizet/

Feuilleton
Das neue Dirigentenzeitalter
Ein globales Personalkarussell, jüngere Namen, mehr Diversität: Die Wechsel an den Spitzen der Orchester markieren mehr als Routine. In der Klassik formiert sich ein neues Selbstverständnis. Beobachtungen des Dirigenten John Axelrod.
https://backstageclassical.com/das-neue-dirigentenzeitalter/

Riga: Latvian National Opera Files Lawsuit
Against Katharina Wagner Over Canceled Production
Operawire.com.latvinianNational.opera

Glyndebourne
L’Orfeo review – Kentridge’s exhilarating creativity animates compelling Monteverdi
A visual whirlwind accompanies charismatic and stylish performances in William Kentridge’s new staging. In the pit, Jonathan Cohen and the OAE add light and shade
TheGuardian.com.music.glyndebourne

L’Orfeo, the world’s first great opera, premieres at Glyndebourne
https://bachtrack.com/de_DE/review-monteverdi-orfeo-kentridge-adam-glyndebourne-june-2026

Film: Sie war Kate Tanner: „Alf“-Star Anne Schedeen 77-jährig gestorben
Spielte in der erfolgreichen US-Sitcom die Mutter der Tanner-Familie, die den Außerirdischen Alf bei sich aufnimmt. Sie wurde in der Fernsehserie „Alf“ als Kate Tanner berühmt – nun ist die US-Schauspielerin Anne Schedeen im Alter von 77 Jahren gestorben. Der langjährige Agent der Schauspielerin bestätigte den Tod auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten mehrere Medien über den Tod berichtet. Sie beriefen sich auch auf einen Facebook-Post von Schedeens Familie auf dem Profil der Schauspielerin.
Kurier.at.ann.kate.tanner

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Hormuz, Handel, Helvetia – Trump und Iran stellen den G-7-Gipfel auf den Kopf: Die Aussicht auf ein Iran-Abkommen verändert die Agenda des G-7-Gipfels. Emmanuel Macron hofft auf diplomatischen Schwung und versucht, Donald Trump weiter bei Laune zu halten. Ärger über ein altes Problem gibt es zudem mit den Schweizer Nachbarn.
Jetzt lesen
 Offene Fragen in Trumps Iran-Deal lösen in den USA Skepsis aus: Der amerikanische Präsident setzt darauf, dass die Inflation nach der Öffnung der Strasse von Hormuz sinkt. Dennoch ist das Rahmenabkommen mit Teheran innenpolitisch nicht leicht zu verkaufen.
Jetzt lesen 
 Das iranische Regime zeigt sich zufrieden – doch längst nicht alle Iraner sind mit dem jüngsten Abkommen einverstanden: In der Nacht auf Montag protestierten radikale Gruppen gegen die Rahmenvereinbarung mit den USA. Sie sehen darin einen Verrat an der Islamischen Revolution.
Jetzt lesen
Die EU-Beitritts-Verhandlungen mit der Ukraine gehen nun richtig los – aber Kiew sollte sich nicht zu früh freuen: Die neue ungarische Regierung hat das Veto gegen die Eröffnung von Verhandlungskapiteln aufgegeben. Die Stärken der Ukraine sind gleichzeitig ihr Problem.
Jetzt lesen
Mehr Geld, mehr Ausländer und kürzere Kampfeinsätze: Eine Reform des Wehrdienstes soll die Personalprobleme der ukrainischen Armee beheben: Im Krieg gegen Russland ist die Ukraine auf einen konstanten Nachschub an Soldaten angewiesen. Die Rekrutierung erfolgt zunehmend unter Zwang. Nun soll der Militärdienst attraktiver werden.
Jetzt lesen
 Trumps Geheimdienstchefin verabschiedet sich mit einem Schlussbouquet von Desinformation über die Ukraine: Tulsi Gabbard wärmt die Verschwörungstheorie von amerikanisch finanzierten Biowaffenlaboren auf – zur Freude der russischen Propaganda. Die von ihr veröffentlichten «Belege» illustrieren, wie tief der amerikanische Geheimdienstapparat unter ihr gesunken ist.
Jetzt lesen
Träumt den «Italian Dream»! Ein früherer Berater von Hillary Clinton und Barack Obama will Italien aus der Lethargie wecken: Der Investor und Technologie-Experte Alec Ross sieht in Italien ein Land mit enormem ungenutztem Potenzial. Nun wirbt der Amerikaner mit italienischen Wurzeln in einem Bestseller für einen neuen italienischen Aufbruch.
Jetzt lesen
 Vor Trump taumelt blutüberströmt der Star des Abends: Der Käfigkampf beim Weissen Haus bietet ein surreales Spektakel: Fans des brutalen Vollkontaktsports bekamen einen herausragenden Titelkampf zu sehen. Doch die fünfstündige Veranstaltung fordert nicht nur unzählige Platzwunden, sie verlangt auch Sitzfleisch. Und für Kritiker des Präsidenten markiert sie eine Rückkehr zur Barbarei.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik Österreich: Rekord-Frauenbudget: Wohin das Geld fließt
Das Frauenbudget steigt im Doppelbudget 2027/28 um 20 Millionen Euro (+61 %) auf 55 Millionen Euro jährlich. Das ist der höchste Stand in der Geschichte Österreichs – und das trotz 2,5-Milliarden-Euro-Sparpaket.
oe24.at.frauenbudget

Wirtschaft: EU-Entscheidung um „Veggie-Burger“ gefallen: „Volkspartei verkauft Konsumenten für dumm“
Fleisch wird als „die zum Verzehr geeigneten Teile von Tieren“ festgelegt. Bezeichnungen wie „Seitan-Steak“ oder „veganes Huhn“ sind in Zukunft verboten. Der „Veggie-Burger“ und das „Tofu-Schnitzel“ dürfen auch in Zukunft so heißen. Das hat das EU-Parlament am Dienstag in Straßburg mit einer deutlichen Mehrheit beschlossen. Nicht erlaubt sind künftig jedoch Bezeichnungen für pflanzliche Alternativen, die sich auf Tier- bzw. Fleischarten und einzelne Teilstücke („Cuts“) beziehen, wie „Seitan-Steak“ oder „veganes Huhn“. Die EU-Staaten müssen die Regelung noch formal absegnen, bevor sie in Kraft treten kann.
Kurier.at.wirtschaft

Unter’m Strich
Ermittlungen gegen Goldhändler TGI: Liechtenstein ersucht Österreich um Rechtshilfe
Während die liechtensteinischen Behörden dem Verdacht auf Betrug und Geldwäsche nachgehen und hierzu ein Rechtshilfeersuchen an Österreich gestellt haben, stellt die TGI ihre Kunden auf lange Wartezeiten bei Rückabwicklungen ein – trotz anderslautender Vorgaben der Liechtensteiner Finanzmarktaufsicht.
News.at.klaltenegger

TGI: Puls-4-Show „Die Kalteneggers“ nach Betrugsvorwürfen abgesetzt
Schwere Turbulenzen beim Goldhändler TGI der Kalteneggers: Liechtensteiner Behörden ließen die Unternehmenszentrale in Vaduz durchsuchen. Sie werfen TGI unter anderem Betrug und Geldwäsche vor – und haben Österreich um Rechtshilfe ersucht. Puls 4 schmiss nach einer News-Anfrage die Reality-Show „Die Kalteneggers – Eine Familie wie im Goldrausch” aus der hauseigenen Mediathek.
News.at.betrugsaffäre.liechtenstein

Fußball-WM
Österreich kehrt mit schmeichelhaftem Sieg auf die WM-Bühne zurück

Österreich hat sich zum Auftakt der WM zwar nicht gerade mit Ruhm bekleckert, gegen Jordanien dank eines Eigentors und eines Elfmeters aber die ersten drei Punkte geholt.
ZDF-Sportschau

Souverän war dieser Auftaktsieg wahrlich nicht – aber drei Punkte hat er eingebracht! Damit ist wohl klar, dass Österreich die Gruppenphase übersteht, aber v das kann wohl nur das Minimalziel sein! Eine gewaltige Steigerung ist nötig, um mehr zu erreichen. Argentinien hat gegen die höher als Jordanien eingestuften Algerier mit 3:0 gewonnen, mit denen müssen wir uns matchen, damit wir nicht der ersten K.O. auf Spanien treffen!

Haben Sie einen schönen Tag!

Das wünscht

A.C. 

 

Diese Seite drucken