
STAATSOPER UNTER DEN LINDEN BERLIN : Premiere am 26.9.: Spontinis „La Vestale“ mit Sonya Yoncheva
noch mitten in der Sommerpause blicken wir voller Vorfreude auf die erste Premiere der neuen Saison: Gaspare Spontinis La Vestale mit Sonya Yoncheva in der Titelrolle, in einer Neuinszenierung von Lydia Steier.
Julia, eine Vestalin, widersetzt sich dem ihr auferlegten Keuschheitsgelübde und entscheidet sich für die Liebe zu dem Feldherrn Licinius. Lydia Steier erzählt diese Geschichte als Auseinandersetzung mit autoritären Herrschaftsstrukturen, in denen religiöse, politische und militärische Macht untrennbar miteinander verbunden sind.
Mehr zur Neuproduktion
Die Staatskapelle Berlin spielt unter der musikalischen Leitung von
Carlo Rizzi, in der Titelpartie können Sie sich auf die wunderbare Mezzosporanistin Sonya Yoncheva freuen, die erstmals als Julia zu erleben ist. An ihrer Seite singen unter anderem David Butt Philip, Marina Prudenskaya und Siyabonga Maqungo.
Die Premiere feiern wir am 26. September 2026.
Weitere Vorstellungen finden am 30. September, 3., 6. und 9. Oktober 2026 sowie am 30. April, 6. und 8. Mai 2027 statt.
Bereits am 21. September um 18.30 Uhr geben Dramaturgie und Beteiligte der Produktion einen Einblick in den Entstehungsprozess der Neuinszenierung. Lassen Sie sich diese exklusive Einführung in die Probenarbeit der Künstlerinnen und Künstler nicht entgehen.
BAYREUTH 2027 neuer PARSIFAL Ersan Mondtag, Christian Thielemann, Piotr Beczala Beczala (Rollendebüt)

Christian Thielemanns 200. Dirigat in Bayreuth

SALZBURG: Sensationelles Verdi-Requiem unter Riccardo Muti
Die Kritiken überschlagen sich, Muti hatte auch für ein außergewöhnliches Solistenensemble gesorgt. Hand aufs Herz, wer hatte zuvor schon Iwona Sobotka gehört, die Muti sich für den Sopranpart erkoren hat? Als unser Mitarbeiter Stefan Pieper mir ein Interview übermitzelte, war ich ziemlich ratlos

Iwona Sobotka. Foto: Michael Heller
Nach diesem Requiem kennt man Frau Sobotka vermutlich auch in der Intendantenszene besser
Salzburg
Kritik Muti und Wiener Philharmoniker in Salzburg: Verdi in besten Händen
Die Aufführung von Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ wird bei den Salzburger Festspielen 2026 zum Triumph für Riccardo Muti und die in Hochform spielenden Wiener Philharmoniker.
BR-Klassik.de.muti.und.philharmoniker
Wiener Philharmoniker mit Riccardo Muti in Salzburg: Pfeif auf den Tod!
Maestro, Orchester und Solisten schenkten Hoffnung mit Verdis Requiem. Der Sopranistin Iwona Sobotka gehörte die aufregende finale Szene im Libera me. Wie in Todesangst murmelt sie, fast mehr als sie singt, das „Befreie mich, Herr, vom ewigen Tod an jenem furchtbaren Tag“. Der Chor – die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor perfekt einstudiert wie immer von Ernst Raffelsberger – wiederholt und verstärkt unisono die Panik. Geheimnisvoll inszeniert Riccardo Muti die unheimlich pochenden Pauken und die überirdisch verklingenden Streicher. Zum Sopransolo treten als akute Drohung aus der Tiefe die Bläser. In tiefer Lage wiederholt die Sopranistin zuletzt die flehende Bitte.
DerStandard.at.pfeif.auf.den.tod
Große Oper zwischen Himmel und Hölle
Der 15. August ist in Salzburg traditionell kein Marien- sondern ein Riccardo-Feiertag. Ein Triduum seit Jahren, ein dreitägiges Hochfest. Bei der Umbauerei im Festspielbezirk sollte eine Erweiterung im Großen Festspielhaus noch erwogen werden: Nicht einmal für Lang Lang werden so viele zusätzliche Sitzreihen auf die Seitenbühnen gequetscht wie für Maestro Muti.
DrehpunktKultur.at.große.oper
Riccardo Muti und die Wiener Philharmoniker triumphieren zu Mariä Himmelfahrt mit Verdis Requiem (Bezahlartikel)
Riccardo Muti hat seine Werksicht auf das Verdi-Requiem noch einmal verfeinert – ein Feiertag für das Festspielpublikum.
SalzburgerNachrichten.at.festspiele.requiem
Fünfundfünfzig, fünfundachtzig
Ein bisserl noch was geht immer: 2021, zum Fünfzig-Jahre-Jubiläum als Festspielkünstler, hat Riccardo Muti das Goldene Ehrenzeichen des Landes Salzburg bekommen. Nun, stilvoll zu Ferragosto, wenn alle Italiener blau machen nur nicht Maestro Muti, hat ihm Karoline Edtstadler den Ring des Landes Salzburg überreicht.
Drehpunkt.Kultur.festspielkünstler
Fliegender Sängerwechsel bei Salzburgs François
Salzburg/Festspiele
Die zwei Stimmen des François: Sly zieht die Notbremse, Herrera-López Kessel rettet
Selbstverständlich wäre ich über alle Maße enttäuscht gewesen, hätte ich nach dem ersten Akt den Saal endgültig verlassen müssen. War nicht der Fall. Doch auch im Fall des Falles: ich finde es so mutig wie richtig, die Entscheidung zu treffen, nicht weiter zu singen, wenn der Künstler selbst die Gefahr spürt, durch das Weitersingen seine Stimme zu zerstören. Chapeau! Philippe Sly lässt sich nach dem ersten Akt entschuldigen. Er spielt – grandios! – weiter. Ab dem 2. Akt übernimmt Antoin Herrera-López Kessel die Stimme des François. Nicht ganz so entschlossen wie Sly, doch die die menschliche Tiefe des François’ singt er in mich.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Salzburg/Ariadne
Ariadne auf dem Mars
Am 2. August feierte Ersan Mondtags Neuinszenierung von Richard Strauss’ und Hugo von Hofmannsthals Ariadne auf Naxos bei den Salzburger Festspielen im Haus für Mozart Premiere. Strauss’ 1911/12 entstandene Oper bringt heitere Komödie und tragischen Ernst auf eigentümlich radikale Weise zusammen: Auf ein satirisches Vorspiel, in dem Künstler, Dienstboten und ein allmächtiger Auftraggeber um die Gestaltung eines musikalischen Banketts ringen, folgt die Geschichte der von Theseus verlassenen Ariadne, doch nicht als ungebrochene Opera seria. Auf Geheiß des Hausherrn wird sie mit dem burlesken Spiel einer Commedia dell’arte-Truppe um Zerbinetta verschränkt. Diese Spannung ist der Oper bereits in ihre Entstehung eingeschrieben. In der 1912 in Stuttgart uraufgeführten Urfassung war Ariadne auf Naxos noch Teil von Strauss’ und Hofmannsthals Bearbeitung von Molières Der Bürger als Edelmann. Das Experiment, Sprechtheater, Musiktheater und die Oper miteinander zu verschränken, fiel beim Publikum jedoch durch. Für die zweite Fassung ersetzten Strauss und Hofmannsthal Molières Komödie durch ein eigens geschaffenes Vorspiel, das die Entstehung der anschließenden Oper selbst zum Gegenstand macht. Diese Fassung wurde 1916 an der Wiener Hofoper uraufgeführt.
Von Getong Feng
Klassik.begeistert.de
Bochum: Ungewöhnliche Karriere: Dawidiuk startet als wohl jüngster Generalmusikdirektor
Der erst 25-Jährige übernimmt die künstlerische Leitung der Bochumer Symphoniker. Der Dirigent – auch Organist und Pianist – ist wohl der jüngste Generalmusikdirektor hierzulande – und hat viel vor.
Sueddeutsche Zeitung.de
CD / FOLKLORE
Christoph Croisé und Ana Bakradze
Label: Avie
UPC: 822252283723
2026
Folklore in melancholischen Tönen

Der Cellist Christoph Croisé, der in seiner Herkunft Deutschland, Frankreich und die Schweiz vereinigt, legt immer wieder CDs vor, die sich entschieden von populären Mainstreamangeboten und Marktüberlegungen abheben. Es geht ihm stets um neue Gesichtspunkte, um Entdeckungen, um Überraschungen. Und das gelingt ihm mit „Folklore“ wieder, wo er erneut seine Kreativität im Zusammenstellen von Werken beweist. Und Klischees vermeidet.
Gerade weil das gängige Bild von „Folklore“ – volkstümlich, gefällig, ins Ohr gehend, letztendlich „leicht“ – mit dem von ihm geborenen Programm gänzlich unterwandert wird. Gemeinsam mit der aus Georgien gebürtigen Pianistin Ana Bakradze hat er „Lieblingsstücke“ von sich und von ihr ausgewählt, die den Begriff „Folklore“ auf eine ungleich höhere Ebene heben als gemeiniglich gedacht.
Dabei hatten die beiden jungen Künstler (Croisé blickt mit noch nicht 33 Jahren auf eine erstaunliche Karriere in Konzertsälen und auf dem CD-Markt zurück, den er reich bestückt) keine Scheu, sich Werke, die a priori gar nicht für Cello und Klavier gedacht waren, zu bearbeiten – ob Bartok (an sich für Solo-Klavier gedacht), ob Sarasate (ursprünglich ein Orchesterstück mit Violine). Im Zusammenspiel von Cello und Klavier gewinnen auch solche Werke eigenen Charakter.
zur CD-Besorechung von Renate Wagner
Diersbach/ Oberösterreich: Gediegener Jazz in charmant rustikalem Ambiente
– Das Inntöne Festival in Diersbach

Krzysztof Kobyliński Piano Solo (PL). Copyright: Günther Gröger

Lisa Hofmaninger bcl & Helmut Jasbar g (A). Copyright: Günther Gröger
In Diersbach, einem 1500 Seelendorf im Innviertler Outback, gibt es seit 25 Jahren eines der spannendsten und offensten Festivals des Landes. Paul Zauner, einer der wesentlichen Gestalter der Jazzszene Oberösterreichs, begann Mitte der 80er Jahre in Sigharting mit der Installation eines Musikfestes, dessen Grenzen seit weit gesteckt sind. Nach Stationen in Raab und Zell an der Pram, zog man 2002 auf Zauners Familiensitz, den Buchmannhof in der Froschau bei Diersbach, und profilierte sich rasch als wichtiger Kristallisationspunkt dieses Genres.
Wenn man fragt, wer in den Jahren aller da war, ist das schwer zu beantworten. Eher sollte man fragen, wer das Inntöne Festival nicht besucht hat. Ein wenig Namedropping sei dennoch gestattet. Die Pianisten Kirk Lightsey, Pablo Held, Aki Takase, Dollar Brand aka Abdullah Ibrahim, die Saxofonisten Gary Bartz, Steve Grossman, Azar Lawrence, Clemens Salesny, Dave Murray, die Sängerinnen/Sänger Dee Alexander, Chanda Rule, Gregory Porter, China Moses. Manche wurden Freunde, Stammgäste und traten immer wieder bei den Inntönen auf. Das Publikum dankt es Paul Zauner mit zahlreichem Erscheinen, sachkundiger Aufmerksamkeit und großer Begeisterungsfähigkeit.
Zum Konzertbericht von Christoph Haunschmid
Sprechtheater
Salzburg: Molière in berufsjugendlichen Eskapaden versenkt
Das starke Schauspielprogramm der Salzburger Festspiele erleidet einen Rückschlag: Molières „Menschenfeind“ verkörpert trotz guter Schauspieler deutsches Großstadtprovinztheater.
https://www.krone.at/4257822
Das lächerliche Schäumen gegen diese Zeiten
Etwas über eine Viertelstunde lang wird man mächtig zugedröhnt. Empfindsame Gemüter haben sich die Ohren zugehalten und sich damit begnügt, die projizierten Rap-Texte mitzulesen. Aber es kommt noch ärger. Sechs Minuten und doch eine gefühlte Ewigkeit lang werden Laserlicht und Stroboskop-Blitze aufs wehrlose Publikum losgelassen. Sind wir nicht Molière, seines Menschenfeindes wegen ins Landestheater gekommen? Ja eh. Aber Regisseurin Jette Steckel will uns mit der Nase drauf stoßen, dass im Menschenfeind total viel Aktualität steckt. Diese beweist das Stück zwar schon seit haargenau 360 Jahren, deshalb gehört es schließlich zum unverzichtbaren Komödien-Kanon. Aber es muss eben jede Generation ihre eigenen Erfahrungen machen.
DrehpunktKultur.at.schäumen gegen diese.zeiten
Beim „Menschenfeind“ der Salzburger Festspiele ist Rap die neue Versform
In der Regie von Jette Steckel reißt das Ensemble vom koproduzierenden Thalia Theater Hamburg das auf und vor der Bühne platzierte Publikum mit
DerStandard.at.story.versform
Tod der Qualtinger-Witwe: Die letzte Zeugin des Kabarett-Giganten
Mit der Schauspielerin Vera Borek starb die letzte Zeitzeugin aus dem engsten Umfeld des Kabarettgiganten. Lesen Sie hier Erinnerungen an Begegnungen mit dem ungleichen Paar.
Kurier.at.veraborek
Ausstellungen/ Kunst/ London/ Was hinter Frida Kahlos berühmten Bildern steckt. Sie fasziniert bis heute
Die Tate Modern, Londons Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, widmet der mexikanischen Malerin Frida Kahlo (1907-1954) mit „The Making of an Icon“ eine Schau, die hinter die Fassaden ihres Schaffens blickt.
https://www.krone.at/4252254
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
250 Jahre USA: Mit der Unabhängigkeitserklärung wagten die Gründerväter Amerikas ein grosses Experiment: Freiheit und Gerechtigkeit oder Zufall und Gewalt? Das ist die Frage, die hinter der Gründung der USA steht. Sie ist heute so drängend wie 1776, als die «Founding Fathers» das Fundament für Amerikas Zukunft schufen.
Jetzt lesen
Der Unruhestifter von Cologny: Klaus Schwab versprach gegen eine hohe Abfindung, sich beim WEF nicht mehr einzumischen. Und hielt sich nicht daran. Jetzt spricht ihm der Bund seine Rechte als Stiftungsgründer ab.
Zum Bericht
Er nannte sie «Klotz am Bein»: Wenn Männer ihre Frauen am Berg im Stich lassen: Die Natur ist zum Schauplatz von Kulturkämpfen geworden. Unter dem Stichwort «Alpine Divorce» berichten Frauen, wie sie von Männern beim Wandern abgehängt und schutzlos zurückgelassen wurden. Der Geschlechterkrieg hat die Gipfel erreicht.
Jetzt lesen
Von Staub keine Spur – wie der Tanz lebendig bleibt, wenn er die eigene Geschichte reflektiert: Die Weitergabe von kulturellem Erbe kann lustvoll und kreativ sein – das zeigte sich unlängst bei Tanztheaterstücken von Pina Bausch und Trajal Harrell in Lugano.
Jetzt lesen
Für Loredana, Drake oder Bad Bunny kreieren sie Samples. Doch die drei Schweizer Produzenten des LAF Collective kennt kaum jemand
Das Trio LAF arbeitet in Kriens an Melodien und Klangbildern, die später in Welthits landen können. Ein Besuch in ihrem Studio, wo gerade Musik für Bad Bunny entsteht.
Jetzt lesen
Die letzte radikale Tat: Mit ihrer Hochzeit setzen Taylor Swift und Travis Kelce in der Ich-Gesellschaft ein Zeichen: Wenn die beiden Stars sich dieses Wochenende wie angekündigt das Jawort geben, tun sie etwas, was immer weniger Menschen wagen. Dabei ist es wissenschaftlich erwiesen: Verheiratete sind glücklicher.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Österreich/ Innenpolitik: Kritik vom Ex-Chef: Strolz teilt gegen NEOS aus: „Ideale verraten!“
Schon wieder Ärger mit einem pinken Parteigründer: Nach dem mittlerweile aus der Partei ausgeschlossenen Veit Dengler müssen sich die NEOS nun auch mit Kritik ihres Ex-Parteichefs Matthias Strolz herumschlagen. Auch wenn dieser – wie er der „Krone“ erklärt – eigentlich keine „Attacke“ reiten wollte.https://www.krone.at/4258134
Heute stellt sich Außenministerin und Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger den ORF-Sommergesprächen und wird dort sicher auf die Haltung der Gründungsmitglieder Veit Dengler und Matthias Strolz angesprochen werden. Über Meinl-Reisinger mache ich mir keine Sorgen, die hat ihre Weichen nach der Regierungsbeteiligung längst gestellt. Sie sollte sich über Sorgen um ihre Partei machen!
Frankreich
Heimlich aufgenommen“: Macron sorgt mit Urlaubsfotos für Empörung
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat mit einer Fotoreportage über seinen Urlaub für Empörung gesorgt. Die Bilder zeigen ihn beim Jetski-Fahren an der Côte d‘Azur im Süden des Landes. „Während der Hitzewelle, während Frankreich brennt und ein Teil der Franzosen nicht in den Urlaub fahren konnte, vergnügt sich der Präsident (…)“, kritisierte etwa Olivier Faure, Chef der Sozialistischen Partei.
KronenZeitung.at
Mode/ New York: Museal verewigt nach „I Love Hitler“-Sager: John Galliano wird jetzt wieder zum Aufreger
John Galliano wird Held der großen Met-Modeausstellung im Mai 2027, was viele ob seines antisemitischen Sündenfalls von einst empört. Wird die Schau gar die letzte Demonstration der Macht von Anna Wintour?
DiePresse.com.museal
Wetter: Temperatursturz: Jähes Ende der Rekordhitzephase
Die neue Arbeitswoche startet vor allem im Osten mit einem merklichen Unterschied: Die große Hitze ist nun auch hier vorbei. Erreichten die Temperaturen am Sonntag stellenweise noch 37 Grad, müssen wir uns am Montag mit weitaus weniger „begnügen“ – Temperaturunterschied: bis zu 10 Grad!
https://www.krone.at/4257853
Herrlich, in Wien regnet es endlich. Für mich gilt daher; nichts wie raus in den Regen! Den brauchen wir dringend! Eine Stunde später: Es ist schon wieder aus mit der Herrlichkeit des Regens. Aber die Hoffnung, dass er in Laufe des Tages wieder einsetzt, bleibt!
Haben Sie einen schönen Tag!
A.C.

