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17. APRIL 2026 – Freitag

17.04.2026 | Tageskommentar

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Wiener Staatsoper und Placido Domingos Beitrag zur neues Saison : 32 Operalia Teilnehmer in der Saison 2026/27

⭐ The Wiener Staatsoper announced its 2026 – 2027 season, featuring 32 Operalia Laureates in leading roles!
Xabier Anduaga TenorIvan Ayon-Rivas, Emily D’Angelo, Elsa Dreisig, Amartuvshin Enkhbat, Rosa FeolaAlexander GrassauerJoshua GuerreroSamantha Hankey, mezzo-soprano, Elmina Hasan, Brian Jagde, Nadezhda Karyazina-Schnorr, MARIA KATAEVA, Olga Kulchynska, Kristina MkhitaryanDave MonacoChristina Nilsson – SopranoLisette OropesaJohn OsbornJusung Gabriel Park, Emily Pogorelc, Serena SáenzErwin SchrottLevy Sekgapane, Elena Stikhina, Ludovic Tézier, Rolando Villazón, Bogdan Volkov, Rachel Willis-SørensenPretty YendeSONYA YONCHEVA and Kwangchul Youn 연 광철
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In der Anfangszeit des Online-Merker galt der in Wien sogar in den letzten Jahren im Rathaus  ausgetragene „Belvedere“-Gesangswettbewerb als das Maß aller (diesbezüglichen) Dinge. Es gibt ihn zwar noch (wenngleich nicht mehr in Wien), aber er spielt keine große Rolle mehr. Domingos „Operalia“ hat sich deswegen durchgesetzt, weil der „Chef“ den Siegern auch bei Folgeengagements behilflich sein konnte und auch war/ist, was „Belvedere“ wirklich nicht vermochte. 

Wien/ MusikTheater an der Wien
Sparkurs in der Oper: Da waren‘s nur noch sechs Premieren an der Wien
Die zweite Spielstätte in der Kammeroper ist ab Herbst geschlossen, das Budget wurde gekürzt. Die Auswirkungen davon zeigen sich nun im Theater an der Wien: Intendant Stefan Herheim muss in der kommenden Saison sein Programm deutlich kürzen. Als Stefan Herheim 2022/23 seine Intendanz im Theater an der Wien antrat, präsentierte er 13 szenische Produktionen. In der kommenden Spielzeit sind es nur noch sechs – plus zwei kleine Kinder-Produktionen in der Hölle! „Eigentlich hat sich die Zahl der großen Produktionen halbiert“, zieht der Intendant Bilanz bei der Spielplan-Präsentation: „Das Programm wird damit marginaler.“ Die bevorstehende, nach wie vor als vorübergehende kommunizierte, Schließung der Kammeroper ist einer der Gründe für die Reduktion der Produktionen. Dazu trafen das Musiktheater die Kürzungen im Kulturbudget der Stadt Wien im Herbst – was Herheim zu kurzfristigen Absage zwang.
https://www.krone.at/4108221

Musiktheater an der Wien: Ein Jubiläum mit Trauerflor (Bezahlartikel)
Beethoven und Barock, Wagner und Kinderoper: Trotz Sparzwängen und Verlust der Kammeroper bleibt der Spielplan am Naschmarkt reichhaltig.
DiePresse.com.musiktheater

Theater an der Wien geht mit gestutzten Flügeln in nächste Saison
Das städtische Opernhaus wird lediglich sechs große Premieren zeigen und setzt stark auf Koproduktionen mit anderen europäischen Bühnen
DerStandard.at.story.theateranderwien

Wiener Staatsoper 12.4. und 15.4. 2026 : TOSCA

Wenn die „BO“ zur ersten Aufführung wird

Open Music Academy

Die Rezension deckt die beiden ersten Aufführungen der aktuellen Serie ab, die insbesondere hinsichtlich des Dirigates keine bloß marginalen Unterschiede aufwiesen…

Zum Bericht von Sabine Längle

Bayerische Staatsoper: Heute Umbesetzung
 Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzungen informieren:
 
5. AKADEMIEKONZERT
Am 17. und 18. April 2026 singt Ludovic Tézier als Solist den Gesangspart in Les Nuits d’été von Hector Berlioz‘ anstelle des erkrankten Christian Gerhaher.
 
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Ludovic Tézier
Der Bariton Ludovic Tézier studierte in Marseille und Paris und war anschließend Ensemblemitglied an den Opernhäusern von Luzern und Lyon. Seitdem trat er weltweit an großen Häusern auf, darunter die Semperoper Dresden, die Wiener Staatsoper, die Opéra national de Paris, das Teatro alla Scala in Mailand, das Royal Opera House Covent Garden in London und die Metropolitan Opera in New York. Zudem war er bei den Festspielen von Glyndebourne, Aix-en-Provence, Orange, Salzburg und Baden-Baden zu Gast. Sein Repertoire umfasst Partien wie Graf Almaviva (Le nozze di Figaro), Giorgio Germont (La traviata), Luna (Il trovatore), Renato (Un ballo in maschera), Don Carlo di Vargas (La forza del destino), Amonasro (Aida), Jago (Otello), Ford (Falstaff), Barnaba (La Gioconda), Athanaël (Thaïs), Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser), Amfortas (Parsifal), Fürst Jeletzki (Pique Dame) sowie die Titelpartien in Don Giovanni, Rigoletto, Simon Boccanegra, Eugen Onegin und Ambroise Thomas’ Hamlet. An der Bayerischen Staatsoper debütierte er als Posa (Don Carlo) bei den Münchner Opernfestspielen 2013. Während der Münchner Opernfestspiele 2026 übernimmt er die Titelpartie in der Neuproduktion von Rigoletto und gestaltet einen Festspiel-Liederabend.

Salzburg
So manche Musik-Rarität: Salzburger Landestheater Spielzeit 2026/27
Mit Liebesverwirrungen, L’italiana in Algeri, geht die nächste Landestheater-Spielzeit in der Oper los. Mit der Antigone das Schauspiel. Bei Rossini geht’s mit „Versöhnung“ aus, dem Motto der Saison 2026/27.
DrehpunktKultur.de

Salzburg/ Landestheater
Albtraum in der Einraumwohnung: „Berlin Alexanderplatz“ am Salzburger Landestheater
Salzburg wagt sich an die Opernfassung von Alfred Döblins Roman „Berlin Alexanderplatz“. Das verdient höchsten Respekt, die Aufführung kreist aber bald um sich selbst.
muenchnerMerkur.de.alexanderplatz

Besucher flüchteten in der Pause nach Hause
Am Landestheater Salzburg fiel das Stück „Berlin Alexanderplatz“ beim Publikum durch. Bei ohnehin schon nicht ausverkauftem Haus verließen viele Besucher nach der ersten Hälfte das Theater. Am Ensemble lag es nicht.
https://www.krone.at/4108281

Nachruf
Grandseigneur der Salzburger Festspiele mit 89 Jahren gestorben(Bezahlartikel)
Der Bankier und Jurist Heinrich Wiesmüller prägte über Jahrzehnte das Kulturleben in Salzburg – und die Festspiele.
Kurier.at.salzburg.heinrichwiesmüller

Heinrich Wiesmüller war auch der Schwiegervater von Markus Hinterhäuser. 

Neapel
Vorwürfe gegen Jonas Kaufmann wegen möglichen Betrugs in Neapel
In Italien wird gegen Tenor Jonas Kaufmann ermittelt. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft. Italienischen Medienberichten zufolge soll es um Vorwürfe wegen Betrugs am Teatro San Carlo in Neapel gehen. Auf BR-Anfrage teilte Kaufmann am Donnerstag mit: „Vor einiger Zeit hörte ich gerüchteweise von einer Untersuchung im Theater San Carlo. Grundsätzlich finde ich es nur richtig, wenn bei der Verteilung von öffentlichen Geldern genau hingesehen wird.“ Vorwürfe gegen seine Person wies er als unberechtigt zurück und betonte: „In diesem Fall bin ich aber doch erstaunt, meinen Namen in Zusammenhang mit Ermittlungen zu lesen. Ich kann nur sagen, dass ich erfüllt habe, was vertraglich vereinbart war.“
BR-Klassik.de.betrug

Jonas Kaufmann weist Betrugsvorwürfe zurück
Wie mehrere italienische Medien berichten, laufen Ermittlungen gegen zwölf Personen wegen möglichen Betrugs am Teatro di San Carlo in Neapel. Zu den Namen, die bekannt wurden, zählen auch der aus München stammende Startenor Jonas Kaufmann und Opernregisseur Claus Guth, des Weiteren Sopranistin Asmik Grigorian und der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski. Kaufmann weist die Vorwürfe zurück. Den Berichten zufolge soll es in der Amtszeit des ehemaligen Superintendenten Stéphane Lissner zu Unregelmäßigkeiten in Bezug auf Honorare gekommen sein. Die Rede ist von Lehrverträgen und Meisterkursen, für die Künstler bezahlt worden seien, die sie aber nie erfüllt hätten. Es gilt für alle Beschuldigten die Unschuldsvermutung.
Sueddeutsche Zeitung.de

St. Margarethen: Blick hinter die Kulissen: Führung bei Winter Artservice zur Entstehung des Bühnenbilds von „Tosca“

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Bühnenbild für „Tosca“.Copyright: Andreas Hafenscher

2026 verwandelt sich die Bühne im Steinbruch St. Margarethen von Juli bis August erneut in das Rom um 1800. Maßgeblich geprägt wird diese eindrucksvolle Verwandlung durch das monumentale Bühnenbild, das heuer bereits zum 16. Mal von Winter Artservice realisiert wird. Zu den zentralen Elementen der Inszenierung zählen der Hauptaltar, der Kerzenständer, das Heiligtum sowie das Weihrauchfass, die als Herzstücke des Bühnenbildes Prunk, Zerstörung und spirituellen Glanz gleichermaßen verkörpern. Die aufwendigen Stahlkonstruktionen, die diesen Elementen ihre beeindruckende Präsenz und Stabilität verleihen, entstehen in enger Zusammenarbeit mit der burgenländischen Metallbaufirma Pinterich, die für die präzise technische Umsetzung verantwortlich zeichnet.

Barocke Pracht zwischen Licht und Schatten
Um das Spannungsfeld zwischen Opulenz und Zerstörung im barocken Rom von Puccinis „Tosca“ erlebbar zu machen, setzt das Regieteam rund um Bühnenbildner und Regisseur Thaddeus Strassberger auf eine monumentale Bildsprache. Prunkvolle Oberflächen in Gold- und Marmoroptik, fein gearbeitete Skulpturen und imposante architektonische Elemente entstehen mit höchster handwerklicher Präzision – als bewusst inszeniertes Wechselspiel von Schönheit und Bedrohung.

Die überdimensionalen Bühnenbauten füllen den Steinbruch und ziehen das Publikum ab der Premiere am 15. Juli mitten ins dramatische Geschehen. Grundlage dieser visuellen Kraft ist eine klar definierte künstlerische Haltung: Inspiriert von der Ästhetik des römischen Barocks prägen Licht und Schatten, Tiefe und Perspektive das Bühnenbild…

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Tickets und Termine
Tickets für „Tosca“ im Steinbruch St. Margarethen können im Ticketbüro pan.event unter T + 43 2682 65 0 65 oder per E-Mail: tickets@panevent.at gebucht werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.operimsteinbruch.at.

Termine & Informationen
Premiere: 15. Juli 2026
Weitere Termine:
16., 17., 18., 23., 24., 25., 26., 29., 30. und 31. Juli 2026
1., 5., 6., 7., 8., 13., 14., 15., 16., 19., 20., 21. und 22. August 2026

Beginn Juli: 20.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Beginn August: 20.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr
Dauer: ca. 2,45 Std. inkl. Pause
Preise: € 90 bis € 185

Weiterlesen in den „Infos des Tages“ 

Interview mit KS Tomasz Konieczny in der Wiener Staatsoper.

Wagner ist ein Welterbe, ich sehe es als meine Mission an seine Musik zu pflegen, zu bewahren und zu verbreiten!“ (Tomasz Konieczny)

Während seines derzeitigen Aufenthalts in Wien, wo er am 22.4.2026, zum ersten Mal an der Wiener Staatsoper, den Holländer in „Der fliegende Holländer“ singen wird, hatte ich (Anm.d.Red.: Marisa Altmann-Althausen) die große Ehre und Freude mit KS Tomasz Konieczny, dem überaus sympathischen Weltstar, in der Wiener Staatsoper sprechen zu können.

Der Star-Bassbariton, der zu den renommiertesten und bedeutendsten Wagner-Sängern unserer Zeit zählt und in seinen Rollen weltweit für Furore sorgt und Maßstäbe setzt, ist der Initiator und künstlerische Leiter seines Baltic Opera Festivals, dessen vierte Ausgabe er am 8.4.2026 bei der Pressekonferenz in der Botschaft der Republik Polen in Wien vorstellte.

Bei einem gemütlichen Kaffee in der Kantine der Wiener Staatsoper sprachen wir über sein Baltic Opera Festival, das in diesem Jahr vom 2.-7.Juli in Gdańsk-Sopot stattfinden wird.

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Fotocredit: Marta Napierala

Zum Interview (Marisa Altmann-Althausen )

BASEL: György Kurtág: Fin de partie • Theater Basel • Premiere: 12.04.2026

Schweizer Erstaufführung. Für «Endzeit-Fans» ein Muss

Das Theater Basel wagt sich an die Schweizer Erstaufführung von György Kurtágs einziger Oper «Fin de partie» – und gewinnt. Das vom Komponisten stärker als in anderen zeitgenössischen Opern geforderte Publikum zeigt sich begeistert.

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Foto © Ingo Hoehn

György Kurtág thematisiert in seiner Oper, zu der er sich nach Samuel Becketts «Fin de partie» («Endspiel») das Libretto selbst geschrieben hat, das Warten von vier Überlebenden einer globalen Katastrophe auf ihr individuelles Ende. Das Quartett der Überlebenden, das (gemäss Libretto in einem Haus am Meer) auf engstem Raum zusammenlebt, ist durch seine körperlichen Einschränkungen gegenseitig voneinander abhängig und macht sich trotzdem das Leben schwer…

Zum Bericht von Jan Krobot

Basel: György Kurtág, der Meister der Miniatur
Schweizer Erstaufführung seiner einzigen Oper «Fin de partie» am Theater Basel
https://seniorweb.ch/2026/04/15/gyoergy-kurtag-der-meister-der-miniatur/

Medien/ ORF: ORF: Stiftungsrat schießt sich auf Ingrid Thurnher ein
Den abschließenden Bericht um Roland Weißmanns Verhalten durfte nur eine Person sehen – aus guten Gründen. Aber nicht nur das wird der ORF-Generaldirektorin gerade vorgeworfen: Der Stiftungsrat will sie offenbar beschädigen, er steht aber selbst auf abschüssigem Gelände.
DiePresse.com.stiftungsrat

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Venezolaner in den USA sind innerlich zerrissen: «Liebe oder Hass für Trump? Wir wissen es nicht»: Die Festnahme des Diktators Nicolás Maduro bezeichnet die Exilvenezolanerin Valeria Delgado als den glücklichsten Tag ihres Lebens. Gleichzeitig fürchtet sie sich vor einer Ausschaffung – und einer Trennung von ihren in Amerika geborenen Kindern.
Jetzt lesen
Ungarn nach der Wahl: Der Staatspräsident kündigt rasche Regierungsbildung an – Magyar verlangt dennoch seinen Rücktritt: Ungarns künftiger Regierungschef rechnet mit Orbans Getreuen ab. Ein hämisches Video über den scheidenden Ministerpräsidenten wird derweil zum Internethit.
Jetzt lesen
Giorgia Meloni und Donald Trump: Szenen einer Entfremdung: Nach dem Papst wird auch die Ministerpräsidentin zur Zielscheibe von Attacken des amerikanischen Präsidenten. Seine jüngsten Schmähungen führen jetzt zu einem breiten Schulterschluss in Italien.
Jetzt lesen
Trump riskiert mit Seeblockade einen Showdown: Iran droht, aber zögert: Am Montag haben die USA eine Seeblockade gegen Iran verhängt. Teheran hat sich bisher zurückgehalten, aber drohte am Mittwoch erneut, den Schiffsverkehr im Roten Meer zu blockieren. Trump will weiter verhandeln und schickt gleichzeitig mehr Truppen in den Nahen Osten.
Jetzt lesen
«Hormuz wird zum dauerhaften Zankapfel zwischen dem atlantischen und dem eurasischen Block»: Der israelische Historiker Guy Laron glaubt, dass Donald Trump und Benjamin Netanyahu im Krieg in Iran einen grösseren Plan verfolgen: Das Öl aus dem Golf soll in den Westen strömen. Und die Energie für China teurer werden.
Jetzt lesen
 China und die Vereinigten Arabischen Emirate wollen ihre Beziehungen vertiefen: Auf der Suche nach neuen Partnern wenden sich die Machthaber in Peking verstärkt dem Nahen Osten zu. Es geht dabei auch um Europa.
Jetzt lesen
 Konzert gestoppt: Der Hitler-Bewunderer Kanye West ist auch in Frankreich nicht willkommen: Eben erst verweigerte ihm die britische Regierung die Einreise. Nun hat der Rapper Kanye West sein geplantes Konzert in Marseille abgesagt und ist damit der Politik zuvorgekommen.
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Fall Fernandes: Die spanische Staatsanwaltschaft will das Verfahren abgeben – und die Rolle der deutschen Justizministerin bleibt fragwürdig
Die Schauspielerin Collien Fernandes hatte schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann erhoben und damit eine öffentliche Debatte ausgelöst. Die AfD befragte die Justizministerin Hubig im Parlament: hartnäckig, ob sie sich in das Verfahren eingemischt habe.
Jetzt lesen
Verlag nimmt gefeierten Horrorroman aus dem Verkauf – weil dieser zu 78 Prozent KI-generiert sei: Die Hachette Book Group will ein Zeichen für Originalität in der Literatur setzen. Der Roman «Shy Girl» von Mia Ballard wird damit zum umstrittenen Präzedenzfall.
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Eine unfassbar komische Ode an die Traurigkeit: David Vajdas Debütroman «Diamanten»: Der aus München stammende Autor erzählt eine postjugoslawische Familiengeschichte. Und stellt die Frage: Gehen Künstler mit Tragödien besser, schlechter, anders um als andere Menschen?
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Familiäre Spuren und Friedhofsblumen: wie das spanische Kino seine Vergangenheit neu erzählt: Der neue Film der spanischen Regisseurin Carla Simón ergründet traumatisierende Familiengefüge – und eine Marokkanerin lässt eine spanische Filmikone neue Höhenflüge erleben.
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Das Swiss National Orchestra: Eine Nationalmannschaft für Musik: Das Orchester will sich als Kulturbotschafter des Landes etablieren – deshalb dürfen in seinen Reihen ausschliesslich Schweizer mitspielen. Funktioniert das Konzept?
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“ 

Sport: Ex-ÖFB-Goalie ist tot: Arsenal bis Juve: So trauern Topklubs um Manninger
Ob bei der „Alten Dame“, den „Gunners“ oder den „Reds“: Zahlreiche Topklubs trauern um den ehemaligen ÖFB-Teamgoalie Alexander Manninger, der am Donnerstag bei einem tragischen Autounfall ums Leben kam.
https://www.krone.at/4109794

Alex Manninger krachte mit seinem Auto mit einem Zug zusammen. Ein unfairer Kampf, die Lok war stärker! Manningers internationale Karriere war bemerkenswert, er spielte bei ganz großen Clubs – oft nur als Alternative zu einem Welttorhüter wie Gianluigi Buffon. Er galt als etwas introvertiert, weshalb die Sportpresse sich für ihn nicht so „ins Zeug warf“, wie er es verdient hätte!

Deutschland/ Fußball-Bundesliga
Trainerin bei Union Berlin:  Marie-Louise Eta – die erste Bundesliga-Cheftrainerin
In der Nacht von Samstag auf Sonntag schrieb Marie-Louise Eta Geschichte: Nach Steffen Baumgarts Entlassung machte Union Berlin Eta zur ersten Cheftrainerin in der Bundesliga. Eigentlich war für Marie-Louise Eta alles klar: Eine Handvoll Spiele hätte die 34-jährige Trainerin noch an der Seitenlinie von Union Berlins U19-Mannschaft stehen sollen. Im Sommer dann hätte Eta als Cheftrainerin Unions Team in der Frauen-Bundesliga übernommen. So zumindest lautete der Plan – bis der 1. FC Union Berlin in der Nacht auf Sonntag mit der Entlassung von Steffen Baumgart für ein mittelgroßes Bundesliga-Beben sorgte.
Sportschau.de.berlinregional

Politik/ Ungarn: Was Magyars Sieg für die Ukraine ändert
Ungarn und die Ukraine – das war unter Orban eine schwierige Beziehung. Wie könnte sich das Verhältnis mit Peter Magyar ändern? Was denkt er über EU-Kredite? Wie steht er zu Moskau? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Tagesschau.de.ungarn

Österreich, Causa Benko: Der gefragte Herr Gusenbauer!
Einst zentral im Machtgefüge von René Benko und der Signa-Gruppe, heute geläutert: Der frühere österreichische Bundeskanzler steht nach dem Kollaps des Konzerns unter Druck. Welche Konsequenzen drohen dem Ex-Aufsichtsratschef? Eine Spurensuche.
news.at.gusenbauer

Österreich. Geheime Umsturz-Pläne: Nächster Putschversuch von Babler bereits abgesagt
Zwischen Machtrausch und Katerstimmung: Nach dem gescheiterten Versuch des SPÖ-Bundesparteichefs Andreas Babler seinem Kritiker, NÖ-Landesparteichef Sven Hergovich eine Gegenkandidatin zu bescheren, plant Babler offenbar den nächsten Schlag gegen seine Kritiker. Dieses Mal in der Steiermark – Staatssekretär Jörg Leichtfried soll laut Insidern gegen den amtierenden Chef Max Lercher aufbegehren.
https://www.krone.at/4108812

Österreich: Mitbewohnerinnen besichtigen Villa wenige Stunden nach Pilnaceks Tod
Eine am Todestag anberaumte Besichtigung eines Hauses, das Pilnacek kaufen wollte, wurde von Wurm und P. wenige Stunden nach dessen Ableben trotzdem wahrgenommen, berichtete der Hausverkäufer am Donnerstag. Die ÖVP will unterdessen FPÖ-Mandatar Stefan laden, der beim Kauf als Treuhänder agierte.
DiePresse.at

Mysteriös! Pilnaceks Leben war voll Turbulenzen, fad war dem offenbar nie!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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