Auszug aus „Backstage-Classical“: Erl holt Currentzis – und Kaufmann hat nix damit zu tun!
Der umstrittene Dirigent Teodor Currentzis wird sein neues UTOPIA-Programm in Erl vorbereiten und ein exklusives Konzert für »ausgewählte Personen« geben. Das Absurde: Intendant Jonas Kaufmann hat damit nix zu tun. Die Einladung für das »nicht öffentliche Konzert« wurde von Erl-Finanzier Hans Peter Haselsteiner und dem Künstlerischen Betriebsdirektor Andreas Leisner verschickt. Leisner war nach dem Abgang des viel kritisierten Dirigenten Gustav Kuhn 2018 schon einmal interimistisch künstlerischer Leiter in Erl und hatte Kuhn damals in dieser Position vehement verteidigt. Auf Nachfrage von BackstageClassical erklären die Festspiele, dass Kaufmann mit der Einladung nichts zu tun habe. »Das Konzert ist nicht Teil des von ihm verantworteten Programms«, heißt es, »die Vermietung erfolgt gemäß der Verpflichtung der Haselsteiner Familien Privatstiftung.« Unter dem »ausgewählten Publikum« befinden sich auch viele Intendanten. Ist all das also eine ausgeklügelter Schachzug zur Rehabilitation von Currentzis? Ein exklusives Publikum im exklusiven Erl soll kommen, hören – und am Ende Currentzis buchen? …
…Bei einer Tosca-Aufführung in Seoul ist es zu einem Eklat gekommen. Die Sopranistin Angela Gheorghiu ist auf die Bühne gestürmt und hat die Zugabe des Tenors wütend unterbrochen. Nun hat ihr Management eine Erklärung veröffentlicht: Man habe sich im Vorfeld darauf geeinigt, keine Zugaben nach den Arien zu geben, heißt es, da Gheorghiu diese Praxis ablehne – sie würde den Fluss einer Aufführung unterbrechen. Nach ihrer großen Arie Vissi d‘arte habe es deshalb keine Zugabe gegeben, als der Tenor – gegen die Absprachen – dennoch eine Zugabe gegeben habe, sei sie emotional aufgewühlt gewesen. Gheorghiu entschuldigte sich bei den Beteiligten und beim Publikum. Schon 2016 gab es einen Eklat mit Jonas Kaufmann, als der eine Zugabe gesungen hatte. Hier ein Video, in dem Gheorghiu nach der Vorstellung ausgebuht wird und die Bühne verlässt….
Kommentar
Klassikwoche: Was für ein Kommen und Gehen!
Diese Woche mit Rauswürfen in Kassel, Neuanfängen in Erl, Wutausbrüchen in Korea und Kampfansagen in Hamburg.
https://backstageclassical.com/was-fuer-ein-kommen-und-gehen/
Auch die Vorgänge in Kassel werden von Backstage Classical“ erwähnt
Kassel
Kasseler Staatstheater: Geschäftsführender Direktor will Kündigung nicht hinnehmen
Die Personalie Dieter Ripberger am Kasseler Staatstheater schlägt hohe Wellen. Dieser will seine Kündigung als geschäftsführender Direktor nicht hinnehmen. Gestern verbreitete Ripbergers Anwalt Ulrich Poser aus Hamburg ein Statement des Verwaltungschefs, in dem dieser festhält: „Nach meiner Auffassung ist diese ,Kündigung‘ rechtlich unwirksam.“ Ripberger habe das Land als Arbeitgeber aufgefordert, die Kündigung, die er durchgehend mit Anführungszeichen schreibt, bis 15. September zurückzunehmen.
https://www.hna.de/kassel/entsetzen-ueber-das-ende-93300276.html
Wien/ Staatsoper
Augen zu und durch: Die Sensation der Wiener „Traviata“ steht im Graben
Viel zu wenig Applaus für den Dirigenten. Shout-Out für Domingo Hindoyan, der Verdis „La Traviata“ an der Wiener Staatsoper in ein neues Licht rückt. Angesteckt von seiner verklärten Lesart, findet Lisette Oropesa zu ungewohnter Leichtigkeit. Juan Diego Floréz bettet er auf Zimmerlautstärke. Nur Ludovic Tézier verirrt sich in dieser mysteriösen Atmosphäre, die an Wagners Gralswelt erinnert.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de
WIEN / Staatsoper: ROMÉO ET JULIETTE 63. Aufführung in dieser Inszenierung am 14.9.14. September 2024
…Der Wiener Staatsoper ist zur Saisoneröffnung mit Carmen, La Traviata und Roméo et Juliette etwas gelungen, das man im Fußball einen Hattrick nennen würde. Chapeau und weiter so!
Zum Bericht von Manfred A. Schmid
Wiener Staatsoper: Info zur DON CARLO -Premiere
Auszug aus der Webseite der Wiener Staatsoper: Ein Opernmanifest
Kirill Serebrennikov. Foto: Ira Polyarnaya
Das OPERNMANIFEST von Kirill Serebrennikov entstand als Beitrag zum ›Musik.Theater. Gegenwarts- und Zukunftsformen‹, das im Juni dieses Jahres von der Universität Wien und der MUK Wien veranstaltet wurde. Serebrennikov wandte sich damit vor allem an Theaterstudierende. Als allgemeine Standortbestimmung eines Künstlers zu einem vieldiskutierten Thema kann der Text jedoch von Interesse für ein breites Opernpublikum sein.
https://www.wiener-staatsoper.at/das-haus/medien/detail/news/ein-opernmanifest/
Wien/ Volksoper: Vor der „CARMEN-Premiere (21. September)
Copyright: Volksoper
Der Mythos der freien, unabhängigen Frau
„In Carmen ist ein Wort sehr wichtig: Freiheit“, sagt Regisseurin Lotte de Beer. „Es geht um eine Frau aus der Arbeiterklasse, die frei sein will. Leider steckt sie aber in einer Oper des 19. Jahrhunderts fest.“ Anlass für uns, mit Lotte de Beer und Katia Ledoux über ihre Zugänge zu dieser Oper zu sprechen.
Carmen als unabhängige Frau, die alle Fesseln sprengt – stimmt dieses Bild wirklich?
Lotte de Beer: Ist Carmen tatsächlich die freie, unabhängige Frau, für die wir sie halten, oder ist sie vielmehr die Gefangene des Mythos von der freien, unabhängigen Frau? Sind es nicht gerade die Männer, die ihr diese Unabhängigkeit andichten, damit sich ihre Eroberung umso mehr lohnt? Diese Fragen beschäftigen mich an dieser Figur….
Detmold: Goldrausch im Teutoburger Wald, fast
Opern-Kritik: Landestheater Detmold – La fanciulla del West
Die musikalische Seite dieses fulminanten Wild West-Puccini ist beachtlich. Dazu räumt die Inszenierungen mit all den positiven wie negativen Vorurteilen auf – und schießt damit mitunter übers Ziel hinaus.
Concerti.de.opera
München: ARD-Musikwettbewerb 2024: Samueol Park gewinnt im Fach Gesang
BR-Klassik.de
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WIEN: „VIVA LA CLASSICA“: Eröffnungskonzert Donnerstag, 19.9.2024
7 Konzerte an 7 Orten im 7. Bezirk |
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Mit dem Musikfestival FREMDE ERDE – das VIVA LA CLASSICA! in Kooperation mit Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI), Neubau erinnert und Exilarte durchführt – wollen wir jene Komponist:innen, die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurden, in der Öffentlichkeit bekannt machen und ihre in Vergessenheit geratenen Werke wieder zur Aufführung bringen. Das Festival FREMDE ERDE – benannt nach der gleichnamigen Oper von Karol Rathaus – ist Österreichs erstes Festival zum Thema „Verfemte Musik“ und findet in Wien Neubau statt. Mit Werken von Leni Alexander, Walter Arlen, Henriëtte Bosmans, Josima Feldschuh, Paul Hindemith, Vítĕzslava Kaprálová, Erich Wolfgang Korngold, Szymon Laks, Alma Mahler-Werfel, Ursula Mamlok, Olivier Messiaen, Karol Rathaus, Arnold Schönberg, Ruth Schönthal, Erwin Schulhoff, Viktor Ullmann, Mieczysław Wajnberg, Franz Waxman, Ilse Weber, Vally Weigl, Rosy Wertheim und Erich Zeisl. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Herzlichst, Julitta Dominika Walder & Gerald Buchas |
Do 19.9.2024 // 18:00 Uhr // St. Ulrichs-Kirche (1070, St. Ulrichsplatz 3)
Wien/ Musikverein
Zu Beginn dämpft die Dämmerung jeden Ton, doch am Ende geht hell in Strahlenlockenpracht die Sonne auf
Die “Gurre-Lieder” im Musikverein, und das noch an Arnold Schönbergs hundertfünfzigstem Geburtstag! Die Wiener Symphoniker unter Petr Popelka, exzellente Solostimmen und drei Chöre bescherten uns ein berauschendes Klangerlebnis. Eine Huldigung also, die großartiger nicht hätte ausfallen können.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de
BERLIN / Staatsoper Unter den Linden TURANDOT; 14.9.2024
Maßstab setzendes Rollendebüt von Elena Stikhina als Liù
Foto: Dr. Ingobert Waltenberger
Das Puccini-Jahr läuft noch immer und allerorts werden Tosca, Turandot & Co gespielt. In der Staatsoper Unter den Linden allerdings gewürzt mit interessanten Rollendebüts wie demjenigen von Lise Davidsen als Tosca oder gestern der umwerfenden russischen Sopranistin Elena Stikhina als Liù. Die Publikums- sowie CulturArte-Preisträgerin bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb (2016) sorgt zwar schon in Spintosopranrollen wie Tosca, Madama Butterfly oder Santuzza bzw. im deutschen jugendlich-dramatischen Fach (Salome, Elsa, Senta) von der MET bis an die mythischen Opernhäuser Europas für Furore, hat sich aber genügend lyrische Qualitäten und die Fähigkeit zu fantastisch tragenden Piani erhalten, sodass das jetzige Rollendebüt zu einem persönlichen Triumpf geriet. Liù, oft nur als hübsche Nebenrolle betrachtet, wird durch so ein Stimmkaliber wie dasjenige der Stikhina zu einer echten Gegenspielerin von Turandot. Die Konfrontation von Turandot mit Liù („Tanto amore secreto,..“) im dritten Akt wird, wenn zwei Power-Sopranistinnen wie Stikhina und Monastyrska aufeinandertreffen, zu einem spannenden Showdown vor dem Finale. Liùs Arie „Tu che di gel sei cinta“ habe ich trotz live-Erlebnissen mit Ricciarelli & Co. noch nie so aufregend und schön gesungen zugleich gehört wie von Stikhina…
Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger
WIEN / Volkstheater: BULLET TIME von Alexander Kerlin
Die Geburt des Kinos aus dem Geiste eines Mörders
Uraufführung
Premiere: 7. September 2024, besucht wurde die zweite Vorstellung am 15. September 2024
Nur eine Kopfgeburt
Foto: Marcel Urlaub
Kay Voges, der in Wien von niemandem geliebte Direktor des Volkstheaters, der das Haus in eine AgitProp- Performance-Stätte verwandelt hat, in der dem Theater ein geringer Platz eingeräumt wird, beginnt seine letzte Saison. Interessabterweise mit einem sozusagen selbst gebastelten Theaterstück. „Bullet Time“ wurde als Auftragswerk von dem Chefdramaturgen des Hauses, Alexander Kerlin. Verfasst. Man kann also davon ausgehen, dass das Thema in Absprache mit dem Direktor, der das Werk als Eröffnungspremiere dieser Saison selbst inszeniert hat, gewählt wurde. Und das ist seltsam genug.
Mord im „Wilden Westen“, Kalifornien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, betrogener Ehemann erschießt den Liebhaber seiner Frau, Prozeß, er wird trotz Schuldeingeständnisses frei gesprochen. Keine aufregende Sache, aber bei dem Mörder handelte es sich um Eadweard Muybridge (1830-1904), der auf seinem Gebiet, der Fotografie, ein innovatives Genie war. Für Leland Stanford (1824-1893), eiien Tycoon-Pionier Kaliforniens, der heute noch durch die von ihm gegründete Stanford Universität bekannte ist, erfand er gewissermaßen „lebende Bilder“. Was geschaffen wurde, um die Bewegungen von Stanfords Pferden zu dokumentieren (die in der Kunstgeschichte berühmte Fotoserie des galoppierenden Pferdes Occident wird in ihrer Entstehung erklärt) führte zur Erfindung des Films. Ein theoretisches Thema, das zu einem eher theoretischen Theaterabend wird…
…Aber immerhin war der Abend etwas, was man bei Kay Voges nicht unbedingt erwarten darf: Theater. Wenn auch eine zwar gut gemachte, aber inhaltlich dürre Kopfgeburt.
Zum Bericht von Renate Wagner
Salzburg
Neuer Schauspieldirektor für Salzburg: Spielplan soll „politischer“ werden
Zusätzlich zu Intendant Carl Philip von Maldeghem wird Nuran David Calis aus Bielefeld Schauspieldirektor am Salzburger Landestheater. Laut Aussendung des Salzburger Landestheaters ist ab der Spielzeit 2025 /26 zusätzlich zu Intendant Carl Philip von Maldeghem, der bisher auch Schauspieldirektor war, der deutsche Theatermacher, Autor und Regisseur Nuran David Calis Schauspieldirektor am Landestheater. Er soll in dieser Funktion auch zwei Stücke pro Saison selbst inszenieren.
DiePresse.com
Wien/ Akademietheater
Molière im Akademietheater: Zum Totlachen hochsensibel
„Du Opfer!“ Unlängst war das eine Beschimpfung. Die Stimmung ist umgeschlagen. Heute herrscht Wettbewerb der Opfer. Im Krieg – wer verbreitet die besseren Opferbilder – wie daheim. Die Influencerin von Welt hat, wenn nicht ADHS, dann wenigstens Laktoseintoleranz und möchte bitte heute keine Männer im Freibad.
Kurier.at
Erste Bilanz: Die neue Burg kann fast gefallen
https://www.krone.at/3526510
Nach Vorwürfen: Josefstadt-Ensemble stellt sich hinter Föttinger: Mitarbeitende stellen „Kultur der Angst“ am Theater in Abrede, Vorwürfe gelte es lückenlos zu klären
DerStandard.at.story
Mut war immer schon hervorstechendstes Merkmal der Theaterleute. Die einen verschanzen sich hinter Anonymität, die anderen lassen sich vom Direktor anplärren und bedanken sich noch mit Solidaritätsbekundungen dafür!
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Der Secret Service vereitelt offenbar einen Attentatsversuch auf Donald Trump: In Florida hat die Polizei einen Mann festgenommen, der Donald Trump mit einem Sturmgewehr auflauerte. Ein Secret-Service-Beamter bemerkte den Lauf der Waffe am Zaun eines Golfplatzes, wo der republikanische Präsidentschaftskandidat gerade spielte. Die Personenschützer eröffneten das Feuer, der Verdächtige floh und wurde später gefasst. Die demokratische Kandidatin Kamala Harris zeigte sich erleichtert, dass Trump nichts geschah.
Zum Bericht
Donald Trump wütet gegen Taylor Swift: «Ich hasse Taylor Swift!», hat er in Grossbuchstaben auf seinem Truth-Social-Account veröffentlicht. Vor einigen Wochen hatte Trump noch mit Künstlicher Intelligenz generierte Bilder veröffentlicht, die den Eindruck erwecken sollten, der Superstar und ihre Fans unterstützten ihn. Swift nannte diese Bilder einen Grund dafür, warum sie sich öffentlich zu Kamala Harris bekannte.
Zu den neusten Entwicklungen
In der Schlacht um Kursk steigt das Risiko für beide Seiten: Nach russischen Gegenangriffen haben die Ukrainer in der von ihnen besetzten Grenzregion am Wochenende zurückgeschlagen. Beide Kriegsparteien messen Kursk hohe Priorität bei: Für Moskau sind Kämpfe auf dem eigenen Staatsgebiet ein Symbol der Schwäche. Kiew setzt erhebliche Reserven ein, die woanders dringend gebraucht würden.
Zum Bericht
Ungeheuerliche Vorwürfe erschüttern Russlands Exilopposition: Hinter mehreren Attentaten soll nicht der Kreml stecken, sondern ein russischer Regimegegner. Die Mitstreiter des umgekommenen Alexei Nawalny sind sich trotz zwielichtiger Quellen sicher, der in Israel lebende Leonid Newslin habe etwa den Hammer-Angriff auf Leonid Wolkow in Auftrag gegeben.
Zum Bericht
Israel streitet um die Aufarbeitung des Hamas-Massakers: Auch fast ein Jahr nach dem kolossalen Versagen im Vorfeld des 7. Oktober bleibt die Frage nach der Verantwortung im Dunkeln. Die Regierung sperrt sich gegen eine Untersuchung – dabei könnte eine solche womöglich einen internationalen Haftbefehl gegen Regierungschef Netanyahu verhindern.
Zum Bericht
Oscar Piastri gewinnt den Grand Prix in Aserbaidschan und lässt McLaren träumen: Nach einem packenden Formel-1-Rennen in Baku rückt Norris Verstappen weiter auf die Pelle, und McLaren führt neu die Teamwertung vor Red Bull an. Die verschobenen Kräfteverhältnisse stehen für eine Zeitenwende.
Zum Bericht
Hochwasser lässt Dämme bersten und macht Wiens Umland zum Katastrophengebiet: In vier mittel- und osteuropäischen Ländern hat der Sturm «Boris» Verwüstungen hinterlassen. Nach tagelangen ununterbrochenen Regenfällen traten am Sonntag im Osten Österreichs, im Grenzgebiet zwischen Polen und Tschechien sowie in Rumänien Flüsse über die Ufer und überschwemmten zahlreiche Ortschaften. Dämme brachen, Stauseen liefen über. Niederösterreich – das Bundesland, das Wien umgibt – wurde zum Katastrophengebiet erklärt. In Rumänien kamen mindestens sechs Personen ums Leben, auch in Polen und Österreich gab es Todesopfer.
Zum Bericht
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Niederösterreich
Erstes Opfer der Flut: Ein Ort trauert um verdienten Feuerwehrmann (75)
Große Trauer herrscht bei der kleinen Ortsfeuerwehr Rust im Bezirk Tulln. Denn dort wurde mit Ehrenkommandant Franz H., einer der verdientesten, erfahrensten und besonnensten Floriani, ein Opfer der Flut-Katastrophe, die derzeit das ganze Land erfasst.
https://www.krone.at/3526691
Das Wetter wird nicht besser, wenn wir ständig drüber reden
Erst zu heiß, dann zu nasskalt: Warum jammern alle ständig übers Wetter? Warum sind Kinder hier viel gelassener als Erwachsene? Und hat die Klimakrise uns das ideale Small-Talk-Thema geraubt?
DiePresse.com
Hallein
Festspielhalle bebte: Axel Schulz war begeistert vom EM-Fight in Hallein
Die deutsche Box-Legende Axel Schulz, der in den 90er-Jahren große Kämpfe gegen George Foreman, Francois Botha und Wladimir Klitschko hatte, war genauso begeistert wie Skifahrer Max Franz und Motorrad-Ass Matthias Walkner. Der EM-Kampf nach WBO-Version zwischen Alem Begic und David Kerkmann in der Festspielhalle von Hallein war packend. Am Ende gewann Begic nach zehn Runden.
https://www.krone.at/3525779
Ich wünsche einen guten Start in die Woche
A.C.

