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14. AUGUST 2026 – Freitag

14.08.2026 | Tageskommentar

Salzburg: Steht Barrie Kosky ernsthaft als Intendant zu Diskussion?

Wenn es nach einem sattsam bekannten News-Autor geht, dann wäre Barrie Kosky ein Glücksfall für Salzburg. Aber hat sich Kosky überhaupt beworben? Wir werden es wohl nie erfahren, weil die Namen der Bewerber aus gutem Grund geheim gehalten werden. Oder will ein selbsternannter  „Meinungsvorgeber“ Kulturpolitik machen? 

Salzburg
Salzburger Festspiele: Ist Barrie Kosky der Richtige?
Wenn es etwas wie gellendes Raunen gibt, so betrifft es derzeit den australisch-jüdisch-osteuropäischen Regisseur Barrie Kosky, 59. Nach der Demontage des Erfolgsintendanten Markus Hinterhäuser wird für Salzburg ein hochkünstlerischer, führungserfahrener, weltweit geachteter Nachfolger gesucht. Das NEWS-Interview führt auf interessante Spuren.
https://www.news.at/menschen/salzburger-festspiele-barrie-kosky-interview-2026

210 Mini-Mozarts in Salzburg geklaut: Installation endet vorzeitig
Ottmar Hörls Kunstprojekt „Mozart – das unbezähmbare Genie“ wird zum Diebstahl-Hit: Fast alle goldenen Mozart-Mini-Skulpturen im Salzburger Mirabellgarten sind verschwunden. Doch der Künstler bleibt bemerkenswert gelassen.
BR-Klassik.de.installation

Den Diebstahl der Mini-Mozarts hätte auch Barrie Kosky nicht verhindern können. Nun hat man die Aktion abgebrochen, weil Apelle (an Diebe!) nichts gefruchtet haben. Es sind nicht nur feine Leute in Salzburg!

Salzburg: Diesmal behielt Bach das letzte Wort (Bezahlartikel)
Thomas Hengelbrock leitete diesmal die traditionelle Festspielaufführung von Mozarts c-Moll-Messe in der Stiftskirche St. Peter – und hinterließ mit den Zugaben tieferen Eindruck.
DiePresse.com.bach.salzburg

Hinterhäuser und Levit: So klingt die Erschaffung der Welt (Bezahlartikel)
Stehende Ovationen bei den Salzburger Festspielen: „Visions de l’Amen“ von Olivier Messiaen im Mozarteum
Kurier.at.hinterhaueser/levit

Salzburger Festspiele: Für Schüchternheit gibt es keinen Grund (Bezahlartikel)
Brillant komponiert und gespielt: So erklangen Werke der italienischen Komponistin Francesca Verunelli in zwei Porträtkonzerten.
SalzburgerNachrichten.at.schuechternheit

Jelineks „Unter Tieren“ in Salzburg mit möglicher Peter-Thiel-Zuschaltung
Regisseur Nicolas Stemann bringt Elfriede Jelineks Text bei den Festspielen am Sonntag zur Premiere – und hat Peter Thiel zum Mitmachen eingeladen
DerStandard.at.story.jelineks“untertieren“

Innsbruck: Hochbarockes Opern-Abenteuer:
Erstmals nach 358 Jahren Antonio Cestis „Il pomo d’oro“ bei den 50. Innsbrucker Festwochen der Alten Musik
NeueMusikzeitung/nmz.de

Bayreuth 2027: Neuer „Lohengrin“. Die Besetzung: 

 

Zu Instagram

Director: ILARIA LANZINO
Stage Design: MARTIN HICKMANN (@martin.hickmann)
Costume Design: VANESSA RUST

König Heinrich: GEORG ZEPPENFELD
Lohengrin: MICHAEL SPYRES (@spikelmyers)
Elsa von Brabant: ELSA DREISIG (@elsa.dreisig)
Friedrich von Telramund: JORDAN SHANAHAN (@baritoneshanahan)
Ortrud: JUDIT KUTASI

Bayreuth
Israelische Generalkonsulin besucht erstmals Bayreuther Festspiele
Die israelische Generalkonsulin Talya Lador-Fresher besucht den Grünen Hügel. Vorab spricht sie im Interview über Wagner, Antisemitismus und Gaza.
NordbayerischerKurier.de

Wien
Musiktheater: Herheim verspricht Vielfalt im Jubiläumsjahr
Hier wurde regelrecht die Wiener Operette geboren”, sagt Stefan Herheim, der Intendant des MusikTheater an der Wien. Das älteste Theater Wiens hat schon viel erlebt: Die Entstehung des Genres Operette, Premieren klassischer Meisterwerke (wie etwa 1805 Beethovens Fidelio – heuer übrigens als Neuinszenierung unter dem Titel Leonore zu sehen) und neue Formate für jung & alle. Der erste Intendant war der Librettist von Mozart, Emanuel Schikaneder. Der aktuelle ist Stefan Herheim. In seine Ära fällt die Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes – und der Betrieb im Ausweichquartier im MQ. Für die Besucher*innen neu geschaffen wurde zB der „Himmel“, das Pausenfoyer mit Salon und Balkon mit Blick über den Naschmarkt. Nach der Wiedereröffnung erscheint 2024 auch ein Buch mit bisher unveröffentlichtem Bildmaterial. „Das Theater an der Wien – Verwandlungen eines Musiktheaters“ von Andreas Hirsch, und erschienen im Residenz Verlag, zeigt die Entwicklung des 1801 von Emanuel Schikaneder gegründeten Theaters.
www.24.at

»Haben Sie das absolute Gehör? – Natürlich« (Bezahlartikel)
Anne-Sophie Mutter war 13, als ihre Weltkarriere als Geigerin begann. Zum 50. Bühnenjubiläum ein Interview über fast alles – das Glück der Begabung, Stradivaris im Safe, Herbert von Karajan, unterschätzte Frauen in der Klassik und warum sie glaubt, junge Musiker sollten weniger üben.
SueddeutscheZeitung.de

WIEN/ ImPulsTanz: Trajal Harrell / Zürich Dance Ensemble mit „Judson Church Is Ringing in Harlem (Made-to-Measure) / Twenty Looks or Paris Is Burning at The Judson Church (M2M)“ und „o’ Music Music. An evening with Trajal Harrell & Lula Pena“

 Trajal Harrell zählt zu den bedeutendsten Choreografen des zeitgenössischen Tanzes. Seit 2011 ist der 2024 mit dem Silbernen Bären der Tanzbiennale Venedig geehrte Künstler regelmäßig bei ImPulsTanz zu Gast. In diesem Jahr gleich mit zwei Stücken, einem bereits 2013 gezeigten und einem hier uraufgeführten. Beide Arbeiten entführen uns in den Kosmos seines an Referenzen reichen künstlerischen Schaffens, auf tanzgeschichtlicher und auf persönlicher Ebene.

 „Judson Church Is Ringing in Harlem (Made-to-Measure) / Twenty Looks or Paris Is Burning at The Judson Church (M2M)“

 „Was könnte passiert sein, wenn Ballroom und Judson Church zusammen gekommen wären?“ Diese eingangs formulierte Frage dient als Ausgangspunkt für die Forschungsarbeit, der sich die drei Tänzer und Performer auf der Bühne in diesem gut einstündigen Stück stellen. Trajal Harrell, Thibault Lac und Ondrej Vidlar treten in schwarzen weiten Kostümen auf die Bühne.

Trajal Harrell: „M2M“, im Bild: Harrell, Lac (c) Emilia Milewska

Zum Bericht von Rando Hannemann

Bayreuth: Review | Rienzi: Wagner’s Illegitimate Opera Premieres at Bayreuth
myscena.org.rienzi

Pesaro: Rossini Opera Festival Announces 2027 Season
https://operawire.com/rossini-opera-festival-announces-2027-season/

Review | Rossini’s Forgotten Le siège de Corinthe Triumphs in Pesaro
myscena.org.pesaro

London: A Phil/Dudamel; Fantasia Orchestra / Fetherstonhaugh/Glennie reviews – high-contrast programming
The first of two evening proms began with the Los Angeles Philharmonic’s polished but polite Beethoven and intoxicating Adès. Later, the Fantasia orchestra’s bitty playlist-type programme only occasionally sparked into life.
TheGuardian.com.dudamel

Dudamel and the LA Phil bring glamour to the Proms (Subscription required)
The famed conductor and his orchestra played Adès’s Inferno to an ecstatic Albert Hall – plus the best of this year’s Proms
https://www.telegraph.co.uk/music/classical-music/best-bbc-proms-2026-reviews/

Filme der Woche

 

Filmstart: 13. August 2026 
THE END OF OAK STREET
USA  /  2026
Drehbuch und Regie: David Robert Mitchell
Mit: Anne Hathaway, Ewan McGregor u.a.

Die Dinos im Garten…

Seit Steven Spielberg mit Jurassic Park die Dinosaurier auf die Leinwand gebracht hat (und das ist immerhin 33 Jahre her), sind sie – weil sichere Kassenfüllter – von dort nicht mehr verschwunden. Periodisch gibt es irgendwelche Hochglanz-Fortsetzungen, in denen meinst Wissenschaftler auf irgendwelchen exotischen Inseln auf Dino-Suche gehen, in Lebensgefahr geraten und nur mit letzter Mühe gerettet werden. Das ist Routine.

Dass Dinosaurier in einer an sich idyllischen amerikanischen Vorstadt-Siedlung auftauchen und ganz normale Menschen bedrohen könnten – darauf ist erst Regisseur David Robert Mitchell gekommen, der sich diese Geschichte auch ausgedacht hat. An sich eine seltsame Idee – Dinos im Garten. Wo kommen die denn her? kann man nur denken. Arbeitet man sich aber an der Bedrohung ab, wie der Film es tut, wird es zu einer Survival-Story, die den Kinobesucher in Schockstarre versetzt, wenn er denken müsste, dass sie ihm passieren könnte… (Tut es nicht, keine Angst.)

Eine typische Straße, hier heißt sie Oak Street, in einem Vorort einer großen Stadt in Kalifornien. Breite Straße, baumbepflanz, links und rechts hübsche Häuser mit Vorgarten und Garageneinfahrt für mindestens zwei Autos. Eine weiße Bevölkerung hat zwar gelegentlich Streit miteinander, aber was soll’s, es gibt Schlimmeres. Und zwar bald.

Allerdings spielt das nicht heute, sondern in den achtziger Jahren. Es fällt auf, dass Regisseure / Autoren öfter in eine „gute alte Zeit“ flüchten – nämlich jene ohne Digitalisierung, als Smartphones und Social Media noch nicht die Welt übernommen hatten.

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Buchbesprechung

 

Honor Cargill-Martin
MESSALINA
INTRIGEN, MACHT UND ORGIEN IM ANTIKEN ROM
DIE WAHRE GESCHICHTE DER SKANDALKAISERIN
460 Seiten, Verlag C.H.Beck, 2026

Und wie war es wirklich?

Krösus. Vandale. Messalina. Es ist selten, dass Personen oder Völker zu Synonymen werden, die Unmissverständliches aussagen. Ein Super-Reicher. Ein Zerstörer. Eine sexuell unersättliche Frau. Wie Messalina, die Gattin des römischen Kaisers Claudius, die angeblich nachts aus dem Palast schlich und im Bordell viele Männer bediente, nicht, um ihr Taschengeld aufzubessern, sondern um ihre persönlichen Bedürfnisse zu befriedigen… Kein Wunder, dass sie in der Nachwelt normalerweise eher die Heldin von römischen Pornofilmen ist als von Biographien.

Tatsächlich gab es bisher keine solide lebensgeschichtliche  Auseinandersetzung mit ihr als Person, die historisch relevant wäre. Das hat nun die in Oxford als Althistorikerin promovierte Britin Honor Cargill-Martin nachgeholt – mit bemerkenswertem Ergebnis. Wobei es einer Historikerin nicht darum geht, eine weibliche Figur von einst rein zu waschen oder gar als Opfer hinzustellen. Sie will einfach, und das gelingt ihr, die Fixierung auf Messalinas Sexualität aufbrechen und sie in eine Zeit brisantester politischer Ereignisse stellen, an der sie aktive mitwirkte.

Einen neuen Blick auf Messalina zu werfen, heißt also, über die drei römischen Historiker Tacitus, Sueton und Cassius Dio hinaus zu gehen, die über sie und ihre „Schandtaten“ berichteten und – wie die Autorin betont – grundsätzlich misogyn waren: „Nicht schwach allein und Beschwerden nicht gewachsen ist das weibliche Geschlecht, sondern, gibt man ihm dazu Freiheit, grausam, ehrsüchtig, herrschbegierig“, stellte etwa Tacitus fest…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Drohnenkrieg im Schwarzen Meer: Washington fordert von Kiew Zurückhaltung: Die Ukraine hat ihre Angriffe auf Schiffe ausgeweitet, die russische Häfen anlaufen. Das tangiert auch Drittstaaten, nicht zuletzt die USA.
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Donald Trumps klandestiner Rückflug aus der Türkei: Der Secret Service schützt amerikanische Präsidenten oft mit Täuschungsmanövern. Der Secret Service muss den amerikanischen Präsidenten im In- und Ausland schützen. Dabei setzt der Sicherheitsdienst auf absolute Autarkie und listige Methoden.
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«Hart wie Stiefelleder»: Mit dem Rücktritt von Karoline Leavitt verliert Trump mehr als eine Pressesprecherin: Donald Trumps zweite Amtszeit ist gespickt mit Widersprüchen und Skandalen. Aber Leavitt verteidigte den amerikanischen Präsidenten stets, ohne in Verlegenheit zu geraten. Nun will sie mehr Zeit für ihre zwei Kinder haben. Ersetzbar ist sie kaum.
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 ORF in der Krise: Sparzwang und Millionenklage des Ex-Chefs
Wegen geplanter Kürzungsmassnahmen erwägt Österreichs öffentlichrechtlicher Sender eine Verfassungsbeschwerde gegen die Regierung. Derweil klagt der nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung entlassene ehemalige Generaldirektor Roland Weissmann gegen seine Kündigung.
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Jihad und Hitler – In Italien wird ein junger Jihadist verhaftet, der mit dem Nationalsozialismus sympathisiert: Die Generation Z dominiert mittlerweile die jihadistische Szene in Italien. Ein aktueller Bericht aus Rom zeigt: Auch Rechtsextremisten werden jünger – und die Grenzen zwischen den Ideologien verschwimmen.
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 Mafiaboss in Algerien verhaftet – Paris und und Algier nähern sich im Kampf gegen die Drogen an: Mehdi Laribis DZ Mafia eroberte den südfranzösischen Drogenmarkt mit roher Gewalt. Seine Verhaftung ist für Paris ein diplomatischer Erfolg. Am grassierenden Drogengeschäft dürfte er trotzdem wenig ändern.
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Fremdenfeindliche Proteste: Afrika ist wütend auf Südafrika: Einst solidarisierten sich auch Afrikaner mit Nelson Mandelas Befreiungskampf. Nun haben die gewalttätigen Proteste gegen Migranten aus anderen afrikanischen Staaten das positive Image Südafrikas zerstört.
Jetzt lesenTrumps neuer Geheimdienstkoordinator Jay Clayton steht vor einer heiklen Mission: Der Senat hat mit Jay Clayton einen Technokraten als Koordinator der amerikanischen Geheimdienste bestätigt. Doch dass er den Wahlsieg von Joe Biden im Jahr 2020 nicht klar anerkennt, sorgt bei den Demokraten für Alarmstimmung.
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Ein «echter Freund» des Kanzlers: Der Merz-Vertraute Thorsten Frei wird neuer Chef der Unionsfraktion: Nach dem Rücktritt von Jens Spahn wählen die Unionsabgeordneten Thorsten Frei mit 91,9 Prozent zu ihrem Fraktionschef im Deutschen Bundestag. Der Posten dürfte ihm besser liegen als das Kanzleramt.
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Im Trent Park entspannten sich Nazi-Offiziere. Und verrieten den Briten ihre Geheimnisse: Londons neuestes Museum ist eine faszinierende Zeitkapsel der britischen Spionage.
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Im Rausch des «T»: wie Testosteron den beschädigten Mann repariert: Das männliche Sexualhormon wird als Heilmittel begehrt. Mit den Muskeln wächst das Selbstbewusstsein. Die heutige Obsession von Männern mit Testosteron verweist auch auf die Ära Trump.
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Israel und Ceuta: Der WDR macht antisemitische Verschwörungstheorien salonfähig: Ein Post des Nairobi-Korrespondenten über Israels angebliches Ceuta-Komplott zeigt, wie Gerüchte über Juden funktionieren.
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Collien Fernandes, Elon Musk, Brad Pitt: wenn Kinder ihre Eltern verstossen: Der Kontaktabbruch zu den eigenen Eltern wird heute oft als Akt der Selbstfürsorge gefeiert. Familie ist kein Schicksal mehr, sondern eine Option: Man wählt sie bei Bedarf einfach ab.
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Ein Kind unserer Zeit: Aufstieg und Fall von Jason Arday: Trotz mangelnder Qualifikation schaffte es Arday zum Professor an einer der angesehensten Universitäten der Welt – bis er über Täuschungsvorwürfe stolperte. Der Fall zeigt die negativen Folgen einer zunehmenden Politisierung einzelner Bereiche der Wissenschaft.
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 «The Invite»: Die Hölle, das sind die anderen Paare: Olivia Wilde variiert in ihrer Beziehungskomödie die Versuchsanordnung des höllischen Doppeldates. Doch wo einst Ehekrisen in seelische Abgründe führten, werden heute vor allem schrille Partygags serviert.
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Geliebt werden immer nur die anderen: Tony Tulathimuttes gefeiertes Buch «Fiasko»
In sechs Kurzgeschichten erzählt der Schriftsteller Tony Tulathimutte von der sexuellen Verzweiflung in Zeiten des Internets. Das tut weh, aber weglegen kann man das Buch trotzdem nicht.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik

Wien: Ruck-Leaks bringen mächtigen Wiener SPÖ-Funktionär unter Druck
Weitere Aufnahmen aus Rucks Weinkeller drehen sich um ein Großprojekt in der Stadlau, einen engen Vertrauten des Bürgermeisters und abfällige Äußerungen von Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy – der sich entschuldigt.
Kurier.at.ruck-Leaks

Österreich Heftige Anfeindungen: „Er kann nichts“ – SPÖ-Bezirkschef attackiert Babler
Innerparteilicher Gegenwind ist für Vizekanzler Babler (SPÖ) nichts Neues. Nun meldete sich aber auch eine prominente Stimme aus Wien zu Wort. Die Ruck-Leaks machen nun einen komplett neuen Nebenschauplatz auf, der jedoch nicht weniger spannend ist. Demnach soll es in dem inzwischen berühmt-berüchtigten Weinkeller des in Ungnade gefallenen Ex-Wiener-Wirtschaftskammer-Präsidenten Walter Ruck zu einem brisanten Gespräch mit dem SPÖ-Bezirksvorsteher der Wiener Donaustadt, Ernst Nevrivy, gekommen sein.
heute.at.babler

Geheime Aufnahmen: Roter Bezirkskaiser beschimpft SPÖ-Chef Babler
Der Bezirksvorsteher der Wiener Donaustadt, Ernst Nevrivy (SPÖ), steht erneut unter politischem Druck. Der „Kurier“ zitiert neu aufgetauchte Tonaufnahmen aus einer Vierer-Runde vom 20. November 2025 im Weinkeller des inzwischen zurückgetretenen Präsidenten der Wiener Wirtschaftskammer, Walter Ruck, scharfe Verbalattacken Nevrivys gegen die eigene Parteispitze sowie Vorstands- und Regierungsmitglieder.
oe24.at.nevrivy

Deutschland/ Polit Punk Band
„Keine Sau würde wegen uns die AfD nicht wählen“
Monchi, Sänger der linken Polit-Punk-Band Feine Sahne Fischfilet, beschäftigt sich in seinem neuen Buch „Jenseits der Brandmauer“ mit der ideologischen Polarisierung in Deutschland. Im Gespräch mit der „Presse“ erzählt er, warum es in der Provinz besonders schwierig ist, Andersdenkende zu hassen. Würden in Deutschland die 18- bis 24-Jährigen bestimmen, wer das Land regiert, dann wären es keinesfalls die etablierten Parteien. Die SPD gäbe es gar nicht mehr, die CDU hielte gerade mal bei 13 Prozent. Die Mehrheit der Jungen würde die Linke (25 bis 27 Prozent) wählen. Zweitstärkste Kraft wäre die AfD (19 bis 21 Prozent). In seinem zweiten Buch „Jenseits der Brandmauer“ (Kiepenheuer & Witsch) greift Monchi, mit Klarnamen Jan Gorkow und Sänger der linken Polit-Punk-Band Feine Sahne Fischfilet, diese ideologische Polarisierung auf
DiePresse.com.politumfrage

Gesundheit: Bald in Österreich? Was über die „Abnehmtablette“ bekannt ist  Bezahlartikel
Neben den „Abnehmspritzen“ wird der Wirkstoff Semaglutid bald auch als Pille verfügbar sein. Wie sie funktioniert und was man über die Kosten weiß.
Kurier.at.abnehmpille

Warum KI-Bots die besseren Liebesschwindler sind. Wir sollten Angst haben
Cyberbetrug ist heute eines der wichtigsten Standbeine der organisierten Kriminalität: In kerkerähnlichen Anlagen in Ländern wie Kambodscha ist ein Heer digitaler Zwangsarbeiter damit beschäftigt, Internetnutzern im Westen die große Liebe vorzuheucheln und ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen. Doch Künstliche Intelligenz verändert auch diese „Branche“.
https://www.krone.at/4247551

Wien
Nach Kabelbrand: Große S-Bahn-Sperre wird vorgezogen
Beim Kabelbrand am Donnerstag sind 20 Kilometer Kabel abgebrannt. Die ÖBB starten am Freitag in den Notfahrplan. Eigentlich hätte die große Sperre der Wiener Stammstrecke im Zuge des „Upgrades“ erst in drei Wochen beginnen sollen. Für den Ausbau und die Sanierung hätte die S-Bahn-Strecke ab 7. September zwischen Praterstern und Hauptbahnhof gesperrt werden sollen – über 14 Monate hinweg. Nun aber wird diese Sperre vorgezogen, der „Notfahrplan“ tritt in Kraft, berichtet eine Sprecherin der ÖBB.
Kurier.at.chronik

Hoffentlich sind Sie nicht auf die S-Bahn angewiesen! Zum Wetter: Angeblich geht die Hitzewelle zu Ende, ab spätestens Dienstag hat der Hochsommer mit seinen Temperaturen den Meteorologen zufolge nicht mehr viel zu melden. Was wir aber brauchen, ist ausgiebiger Regen!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

 

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