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13. MAI 2026 – Mittwoch

13.05.2026 | Tageskommentar

 

ZUM VIDEO

Wien im ESC-Fieber -Erstes Halbfinale übertraf alle Erwartungen. Der ORF lieferte eine großartige Show

Video der gesamten  Halbfinalrunde

Eigentlich wollte ich den Song-Contest weitgehend ignorieren, aber was gestern geboten wurde, war wirklich großartig und eine weltweite Österreich/Wien-Werbung. Damit meine ich nicht die teils gewöhnungsbedürftigen Songs völlig frei von einem „Ohrwurm“, sondern das, was vor der Abstimmung geboten wurde, also das, was Österreich / ORF als Veranstalter allein in der Hand hat -nämlich  die Präsentation. Diese war so großartig, dass sie die Vorjahrespräsentationen überstrahlte! Hoffen wir, dass es so weitergeht. Trotz der Wiener Opernpremiere am Donnerstag gehören die Tage bis zum Sonntag der weltweiten Veranstaltung, auf deren Start wir stolz sein können!

Diese Meinung teilen freilich nicht alle Zuseherinnen und Zuseher. Es gibt auch heftige Kritik am Moderatoren-Duo und somit am diese „erfunden“ habenden ORF!

WIEN/Staatsoper: L’ELISIR D‘AMORE von Gaetano Donizetti – Canto Robusto statt Bel Canto am 11.5.2026

 Donizettis Liebestrank in der legendären Bilderbuch-Inszenierung von Otto Schenk ging zum 284. Mal über die Bühne der Wiener Staatsoper.  Dabei gab die Besetzung der Hauptrollen mit zwei Sängerstars ein besonderes Rätsel auf, weil man sich fragen musste, ob diese beiden Künstler nicht schon über dieses Fach hinaus sein würden. Nun, sie waren es …

Michael Spyres als „robuster Nemorino. Foto: Lukas Link

Besonderes Augenmerk legte man auf Tenorstar Michael Spyres als Nemorino. Aktuell finden an der Staatsoper ja gerade Michael-Spyres-Festspiele statt, die mit einem hervorragenden Solokonzert begonnen haben, und die nun über den Nemorino und den Italienischen Sänger im Rosenkavalier schließlich zum Siegmund führen. Dieser stimmliche Spagat ist schon sehr ungewöhnlich und macht neugierig.

Zum Bericht von Lukas Link

Vorbericht Wiener Staatsoper: Opernperle
George Bizets Frühwerk „Die Perlenfischer“ ist ein musikalisches Meisterwerk voll großer Melodien. Regie-Rockstar Ersan Mondtag denkt das Werk völlig neu und lässt es doch, wie es ist. Wie das geht, hat er uns erzählt.
https://www.buehne-magazin.com/news/opernperle

Wien/ Staatsoper: Dorfkomödie mit noblen Stimmen: L’elisir d‘amore an der Wiener Staatsoper
Gaetano Donizettis L’elisir d’amore, 1832 uraufgeführt, wurde 1980 von Otto Schenk und seinem Ausstatter Jürgen Rose zu einer eisernen Säule des Repertoires an der Wiener Staatsoper geschmiedet. Anders als alle vier Vorgänger-Inszenierungen des letzten Jahrhunderts, von denen es keine auf zehn Vorstellungen brachte, steht sie praktisch jede Saison am Programm, womit man mit der hier besprochenen Aufführung bei Nummer 283 angelangt is
bachtrack.com.de.damore

Wien/Staatsoper: „Rosenkavalier“: Eine Marschallin mit berückendem Silbertimbre
Die Wiener Staatsoper hat eine neue „Rosenkavalier“-Spielserie angesetzt. Der Auftakt unter dem Dirigat von Alexander Soddy erwies sich als Aufführung in eindrucksvoller Balance der Stimmen. Temperament, Brillanz und schöne Stimmen bestimmten den mit Jubel und Bravogeschrei gefeierten ersten „Rosenkavalier“ der neuen Serie. Von Alexander Soddy am Pult weiß man seit seinem „Elektra“-Debüt 2020, mit wie viel Kraft und Energie er bei Richard Strauss aufs Tempo drückt und welch eindrucksvollen Farben- und Stimmungszauber er beschwört.
https://www.krone.at/4138006

Vorbericht MusikTheater an der Wien: Unbefugte Eifersucht Geistreicher Schachzug.

Regisseur Vasily Barkhatov verlegt Verdis „Stiffelio“ zu den Amish People. Und verbindet so gestern und heute. Bühnenbildner Christian Schmidt schafft dafür private Räume.
https://www.buehne-magazin.com/news/unbefugte-eifersucht

Hector Berlioz: La Damnation de Faust • Opernhaus Zürich • Premiere: 10.05.2026 Konzertante Aufführung
Ein Erlebnis, das kaum in Worte zu fassen ist

Mit «Manon» (Massenet), «Carmen» (Bizet), «Werther» (Massenet), «Requiem pour Ophélie» (Werke von Hector Berlioz, Ambroise Thomas und Gabriel Fauré), «Samson et Dalila» (Saint-Saëns) und «Roméo et Juliette» (Gounod) hat die französische Oper in der Intendanz von Matthias Schulz (Saisons 2025-2026 und 2026-2027) erfreulich starke und damit die ihr gebührende Bedeutung erhalten. Das Opernhaus Zürich ist dabei lange Versäumtes aufzuholen, und die konzertante Aufführung von «La Damnation de Faust» ist die strahlende Krönung dieses Bestrebens.

Foto © Toni Suter

Zum Bericht von Jan Krobot

Der Dirigent, der erzählt. 7 Abende ab 15.Euro

 

New York, 1943. Béla Bartók liegt im Krankenhaus. Mittellos, schwer krank, fast vergessen. Dann steht ein Besucher am Bett – Serge Koussevitzky vom Boston Symphony Orchestra, mit einem Kompositionsauftrag und einem Scheck über tausend Dollar. In acht Wochen schreibt Bartók im Krankenbett sein größtes Orchesterwerk.

Solche Geschichten erzählt Markus Poschner gerne. Und ab dieser Saison erzählt er sie als neuer Chefdirigent des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien.

Poschner ist ein seltener Typ am Pult: Er dirigiert auf höchstem Niveau – seine Einspielung von Hindemiths «Mathis der Maler» gewann 2025 den International Classical Music Award – und er nimmt sich zugleich die Zeit, dem Publikum zu erklären, was es gerade hört. Bei seiner eigenen Reihe «Poschners Meilensteine» moderiert er die Konzerte selbst: 60 Minuten, ein zentrales Werk, eine Geschichte dahinter. Im Goldenen Saal. Ab €15.

Sieben RSO-Abende stehen in der Jeunesse Saison 26/27 auf dem Programm. Bei zwei davon erzählt Poschner mit – die Bartók-Geschichte ist eine. Die zweite handelt von einer Symphonie, die Stalin verspottet, ohne dass es der Diktator bemerkt. Bei den zwei weiteren Abenden zieht er das Programm als Dirigent des ORF Radio-Symphonie Orchester Wien durch – mit Stargästen in der Saison 26|27wie Edgar Moreau, Tabea Zimmermann, Jess Gillam und Alexander Malofeev.

Poschners Meilensteine: Bartok

Ticket Info Jeunesse Wien1010 WienBösendorferstraße 12 Telefon: +43 (1) 505 63 56tickets(at)jeunesse.at

München/ Biennale für neues Musiktheater
Codeborn – Auftakt der Münchener Biennale für neues Musiktheater
Audio von Jörn Florian Fuchs (5,22 Minuten)
deutschlandfunk.de.audio

Wien/ Konzerthaus: Nelsons versetzt Wien in Mahler-Euphorie
Vier Wochenenden, drei Mahler-Sinfonien, dreimal Weltspitzenklasse: Sowas gibt es auch nur bei den Wiener Philharmonikern! Zum krönenden Abschluss dieses Mahlerfests stand die monumentale Achte Symphonie unter Andris Nelsons auf dem Programm. Ein Gast fand die beiden Konzerte am Wochenende so großartig, dass er sich dieses Werk auch am dritten Tag in Folge nochmal anhörte. Nach dieser Mahler-Sternstunde kann ich nur sagen: Das hätte ich Hals über Kopf sofort auch getan!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

Oper Graz zwischen Faust und „Weißem Rössl“
Die Grazer Oper startet im Herbst mit Hector Berlioz’ „La Damnation de Faust“ in die neue Saison. In der Spielzeit 2026/27 wird ein vielfältiges Programm geboten, in dem „Bekanntes, Populäres und Neuzuentdeckendes“ vorkommt. Die erste Premiere wird „La Damnation de Faust“ am 26. September sein. Die von Regisseur Lorenzo Fioroni geplante Inszenierung begreife das Werk aus dem Jahr 1846 als Aufforderung zu einem sinnlichen Denkexperiment, in dem der mythische Faust-Stoff zum Spiegel einer aus den Fugen geratenen Welt gerät. Am Dirigentenpult der Grazer Philharmoniker wird Johannes Braun stehen.
https://steiermark.orf.at/stories/3353760/

Rohrau/ NÖ: „Internationalen Haydn-Gesangswettbewerbs für Klassisches Lied und Arie‟. 22. – 24.Mai 2026

Dr. Michael Linsbauer, KS. Angelika Kirchschlager. Foto: Niklas Schnaubelt

Von 22. bis 24. Mai 2026 ist Schloss Rohrau zum 8. Mal Schauplatz des „Internationalen Haydn-Gesangswettbewerbs für Klassisches Lied und Arie unter dem Juryvorsitz von Kammersängerin Angelika Kirchschlager. Der international renommierte Wettbewerb findet im Rahmen der Klassikkonzertreihe „Haydnregion Niederösterreich“ statt und dient Nachwuchssängerinnen und -sängern aus allen Teilen der Welt als Sprungbrett zur internationalen Karriere. Beim öffentlichen Finalkonzert am 24. Mai ist das Publikum eingeladen, für den Publikumspreis zu stimmen.
Von den zahlreichen Bewerbern des diesjährigen Wettbewerbs haben sich 32 Kandidaten und Kandidatinnen für die Teilnahme in der 1. Wettbewerbsrunde qualifiziert,  davon 19 Damen und 13 Herren aus 13 Nationen, darunter Österreich, Deutschland, Schweiz, Portugal, Spanien, Tschechien, Ukraine, Russland, USA, Venezuela, Japan und Südkorea.

Die Finalrunde am 24. Mai wird auch dieses Jahr LIVE online übertragen unter: https://www.haydnregion-noe.at/wettbewerb-2026.html

Mehr Infos zu Wettbewerb, Preisen und Jurymitgliedern unter www.haydnregion-noe.athttps://www.haydnregion-noe.at/wettbewerb-2026.html 

ERFURT:Am 14. Mai 2026 lädt ein festliches Konzert im Anschluss an den Gottesdienst um 12:30 Uhr nach Erfurt ein.

Mitwirkende: Alik Adukayumov (Bariton)
Maryna Lopez (Mezzo-Sopran)
Adolfo Lopez Gomez (Klavier)
Auf dem Programm stehen Werke von Bach, Händel, Puccini, Verdi und Brahms.

Ort: Tettausstraße 3–4, 99094 Erfurt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Ein musikalischer Nachmittag voller geistlicher und klassischer Klangwelten.

 

Alik Abdukayumov ist ein international tätiger Bariton, der an renommierten Opernhäusern wie der Oper Leipzig, der Volksoper Wien, den Staatsopern in Hamburg, Budapest und Helsinki sowie am Théâtre Royal de la Monnaie gastiert. Zu seinen künstlerischen Schwerpunkten zählen bedeutende Partien des klassischen italienischen, französischen, deutschen Opern- und Konzertrepertoires. Seit dem Sommersemester 2025 ist er Lehrbeauftragter für das Hauptfach Gesang an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.

Filme der Woche

Filmstart: 14. Mai 2025
GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI
The Sheep Detectives  /  USA  /  2026
Regie: Kyle Balda
Mit: Hugh Jackman, Emma Thompson, Nicholas Braun, Molly Gordon u.a.
Österreichisches Prädikat: Sehenswert

Schafe zum Verlieben

Selten hat ein Film, der rein äußerlich wie eine Familienkomödie mit sprechenden Tieren daherkommt (na, wenn schon, denkt man, war schon oft da), so viel Resonanz erhalten. Und das zurecht. Denn die Geschichte der „Sheep Detectives“, wie sie im Original heißt, ist etwas Besonderes – weil sie nämlich so viel auf einmal ist.

Einmal ein digitales Kunststück. Die Schafherde, die Schäfer George inmitten einer riesigen grünen Wiese im schönen Irland am Rande des Dorfes Glennkill hütet (er wohnt in einem Wohnmobil mitten drin), ist nämlich keine übliche. Schon optisch. Nicht ein Schaf wie das andere, sondern kein Schaf wie das andere. Die Schöpfer dieser Herde sind mit unendlicher Phantasie vorgegangen, eine Vielfalt von Tieren zu kreieren, die es möglicherweise in der Natur nicht gibt, die aber ein herrliches, buntes Schauspiel bieten.

Und außerdem können sie – wie man es ja von Disney gewohnt ist, keine Überraschung also – reden. Und folglich auch denken. Und einige kommen dem Publikum im Lauf der Handlung als Individuen so nahe, dass man sie wie menschliche Partner im Geschehen wahrnimmt – und solche Geschöpfe soll man essen? Die Idee, hier ein paar Vegetarier im Publikum zu schaffen, steckt sicher hinter diesem Projekt, das auf dem zwanzig Jahre alten Bestseller von Leonie Swann basiert und von Regisseur Kyle Balda liebevoll betulich, aber nie dumm in Szene gesetzt wurde…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Keir Starmer will weitermachen, doch die Revolte gegen ihn erreicht das Kabinett: Nach seiner Rede ist der Druck auf den britischen Premierminister nicht abgeflaut. Innenministerin Shaban Mahmood und Dutzende Labour-Abgeordnete verlangen einen Rücktrittsfahrplan. Mehrere ministerielle Helfer haben ihre Ämter aufgegeben.
Jetzt lesen
 Ungarns Machtwechsel ermöglicht neue EU-Sanktionen gegen radikale Siedler – Israels Regierung tobt: Die EU-Staaten handelten «willkürlich, politisch motiviert und ohne jegliche Grundlage», sagt der israelische Aussenminister. Doch die nächste Verschärfung steht schon im Raum.
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Der Jakobiner: Jean-Luc Mélenchon ist der letzte grosse Agitator der französischen Linken: Mélenchon hat kürzlich seine Präsidentschaftskandidatur für 2027 bekanntgegeben. Der Gründer von La France Insoumise polarisiert das Land seit Jahrzehnten.
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Luxus-Cafés im Gazastreifen: «Die Hamas hat ein System aufgebaut, auf das selbst die Mafia stolz wäre»: Der Friedensprozess zwischen Israel und den Islamisten stockt, dafür blüht das Geschäft mit Schmuggelware. Ein palästinensischer Journalist beschreibt das trostlose Leben zwischen staubigen Ruinen, Hamas-Schergen und teurer Nutella-Torte.
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«Kuba stellt eine Krise der Linken dar, eine ideologische Blindheit,» sagt der linke mexikanische Politiker Ricardo Pascoe: Pascoe war unter Präsident Vicente Fox Mexikos Botschafter in Kuba. Ein Sturz des dortigen Regimes werde den USA schwererfallen als in Venezuela, mahnt er.
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 Schulter an Schulter gegen China – die Philippinen stützen sich bei der Verteidigung auf gleichgesinnte Partner:Das diesjährige multinationale «Balikatan»-Manöver war das bisher grösste. Erstmals nahm Japan mit Kampftruppen teil. Das entrüstet China.
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 Der Schattenmann der thailändischen Politik darf in den Hausarrest. Am Montag wurde der ehemalige thailändische Ministerpräsident Thaksin Shinawatra aus der Haft entlassen. Es ist unklar, ob er die Finger jetzt von der Politik lassen wird.
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Das Metaversum galt einst als die nächste grosse Sache im Silicon Valley. Doch die virtuelle Welt ist gescheitert.
Ein Nachruf
 «Er ist halb so gross wie ein Dildo, aber doppelt so laut» – der erfolgreichste Comedian der Welt lässt sich öffentlich grillen: Der Roast ist fester Bestandteil im amerikanischen Showbusiness. Nun wurde Kevin Hart auf Netflix mit Gags, teilweise unter der Gürtellinie, überzogen. Die Tabuverletzung war Programm – aber war sie auch wirklich komisch?
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«Sie haben versucht, mir mit Fäusten ins Gesicht zu schlagen, dann wollten sie die Scheiben unseres Autos einschlagen»: Die Tragödie von Crans-Montana sorgt in Italien für viel mediale Empörung. Der italienische Journalist Alessandro Politi war für die RAI vor Ort – und bekam im Wallis den Zorn der Einheimischen zu spüren.
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 Wladimir Putin schreibt Russlands Bürgern zunehmend vor, woran sie sich erinnern dürfen: Die russische Führung hat die Geschichte vollständig zur Staatsangelegenheit erklärt. Dabei werden die Opfer des Grossen Vaterländischen Krieges gegen die Opfer der stalinistischen Repression ausgespielt.
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Bach multimedial: Víkingur Ólafsson verbindet in Luzern die Goldberg-Variationen mit Lichtkunst: Der isländische Pianist kuratiert am Lucerne Festival erstmals eine eigene Programmreihe: Für «Pulse» sucht er den Schulterschluss mit dem bekannten Konzeptkünstler Ólafur Elíasson.
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«Das Geisterhaus» als Serie: Der grosse lateinamerikanische Familienfluch kehrt zurück: Amazon wagt sich an einen der grössten Romane des magischen Realismus – und überrascht mit einer farbenprächtigen und emotionalen Serienadaption.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik: Wladimir Putin wünscht sich Gerhard Schröder als Ukraine-Vermittler.
Die EU-Außenbeauftragte Kallas winkt ab. Auch in der Bundespolitik gibt es Widerstand. AfD und BSW sind offen.
zdf.de.ukraine-russland

Wetter/ Österreich. Frost-Schock. Achtung: Eisheilige dauern dieses Jahr deutlich länger als gedacht
Wer nach den ersten frühsommerlichen Tagen bereits die Gartensaison eröffnet hat, muss jetzt stark sein: Die Eisheiligen haben Österreich ab heute fest im Griff und sie haben eine böse Überraschung im Gepäck: 2026 dauern die gefürchteten „Eismänner“ deutlich länger als gedacht.
Oe24.ar.eisheilige

Medien. 1. ESC-Halbfinale. 10 Finalisten, Israel-Störer & singende Swarovski!
Das erste Halbfinale des Song Contest in Wien ist geschlagen – und es hatte alles, was das Herz der ESC-Fans begehrte: einen schrägen Känguru-Song, heiße Feuershows, sexy Kurven, coole Beats und am Ende zehn strahlende Sieger: Griechenland, Finnland, Belgien, Schweden, Moldau, Israel, Serbien, Litauen, Kroatien und Polen sehen wir im Finale wieder!
https://www.krone.at/4138585

Zu strenge Regeln? Swarovski bei Stadthalle abgewiesenDann geh ich halt heim“
Die Sicherheitsmaßnahmen beim ESC sind so streng, dass offenbar wirklich niemand eine Ausnahme bekommt – nicht einmal Moderatorin Victoria Swarovski. Scanner, Taschenkontrollen, Sicherheitsleute an jeder Ecke. Rund um die Wiener Stadthalle herrscht aktuell Ausnahmezustand. Und jetzt zeigt sich: Selbst die ESC-Hosts müssen sich an die knallharten Regeln halten.
Außerdem: Die Outfits der Stars beim ESC.Auftakt
Heute.at.swarowski

Viral gegangen: Der Papst trägt Nikes
Während der Teufel auf der Kinoleinwand aktuell wieder Prada trägt, ist Robert Francis Prevost im Trailer zum Dokumentarfilm „Leone a Roma“ in Sneakers unterwegs.
DiePresse.com

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C.

 

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