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11. OKTOBER 2026 – Sonntag

11.10.2026 | Tageskommentar

 

Michael Wagner (König Heinrich), Gregorio Changhyun Yun (Heerrufer)  . Foto: Philip Brunader

Linz: „LOHENGRIN“ – Premiere im Musiktheater des Landestheaters Linz, Großer Saal, 10. 10.2026
Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner
In Kooperation mit dem Saarländischen Staatstheater

Finale, 2. Akt. Foto: Philip Brunader

Das vor 176 Jahren in Weimar uraufgeführte Werk war in Linz erstmals 1866 zu erleben. Diesmal gibt es auch eine Premiere in der Premiere, denn die musikalische Leitung obliegt mit Christoph Koncz dem Nachfolger von Markus Poschner als Bruckner-Orchester-Chef und Musikdirektor des Landestheaters, ab der Saison 2027/28.

Michael Schulz, Generalintendant des Saarländischen Staatstheaters, hat in seiner Inszenierung im wesentlichen die Geschichte belassen, wie sie Wagner niedergeschrieben hat. Allerdings fallen Elsa und Ortrud nicht am Schluß tot um. Freilich hat der Regisseur fragwürdige Akzente gesetzt – MUSS man unbedingt glauben, daß Wagner, der gerade erst der Verhaftung entkommene Revolutionär, 1850 von einem Führer geträumt hat und nicht nur von einem einigen Deutschland?! Noch dazu, wo Wagner seinem Schwanenritter auch Fehlbarkeit und Hilflosigkeit gegenüber einer Intrige in die Rolle geschrieben hat. Dramaturgie: Anna Maria Jurisch.

Mit der Bedrohung aus dem Osten sind wir leider tatsächlich heute nicht viel weiter als 933, als die Ansprache von König Heinrich stattfand. Wobei, bei erst kürzlich aus dem Amt gewählten Viktor Orbán, davor sogar „die Ungarn“ textgemäß Teil der Bedrohung gewesen wären. Aber Achtung, Treppenwitz: ausgerechnet der Nationale Ungarische Herrenchor verstärkt Chor und Extrachor des Linzer Landestheaters! Einstudiert hat die bei Bedarf bis zur Gänsehaut machtvollen, wunderbar modulierenden, klar artikulierenden und präzisen Chöre deren neuer Leiter, Franz Obermair.

Zum Premierenbericht von Petra und Helmut Huber

Linz
Vorbericht – „Lohengrin“ in Linz: Märchenheld als Manipulator
Mit Richard Wagners „Lohengrin“ bringt das Landestheater Linz eine Oper auf die Bühne, die den klassischen Märchenstoff in die Gegenwart überträgt. Die musikalische Leitung hat der designierte Chefdirigent des Bruckner Orchesters Linz, Christoph Koncz. Die Premiere ist Samstagabend in Linz.
https://ooe.orf.at/stories/3374662/

Augsburg
„Die Verwandlung“: Opern-Uraufführung von Gordon Kampe in Augsburg
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (7,18 Minuten)
deutschlandfunk.de

WIEN / Volksoper     9.10.2026:  „LA BOHEME“

Copyright: Wiener Volksoper

     Bereits die 174.Vorstellung war es, in der bereits legendären Harry Kupfer Inszenierung, die am 8. Juni 1984 Premiere hatte! Wien hat mit der Zeffirelli Produktion am Ring, die noch 21 Jahre mehr am Buckel hat, den Luxus gleich zwei exemplarische Interpretationen dieser wunderbaren Puccini – Oper anbieten zu können! Möge das noch möglichst lange so bleiben! Speziell bei der „Ausrichtung“ der momentanen Volksopern-Direktion wäre eine „Aktualisierung“ und zumindest ein „Pantscherl“ zwischen Mimi und Musetta zu befürchten…

Zum Bericht von Michael Tanzler

Hildesheim: Funkensprühendes Ereignis
Theater für Niedersachsen: Guillaume Tell. Das Experiment, den von Rossini für die große Pariser Oper konzipierten „Guillaume Tell“ („Wilhelm Tell“) ins tfn zu transferieren, ist aus musikalischer Sicht gelungen. Das wird schon bei den ersten Takten der Ouvertüre hörbar. Wunderbar gesanglich intonieren die fünf Solo-Celli diese Takte, die oft als „Morgenröte“ bezeichnet werden. Und den späteren Galopp, der diese Ouvertüre so populär macht, stattet Achim Falkenhausen mit solch vibrierender Verve aus, dass man die Funken unter den Pferdehufen zu sehen meint. Diese spielerische Qualität des Orchesters bleibt unter seiner souveränen und engagierten Leitung bis zum letzten Takt präsent.
https://www.orpheus-magazin.de/2026/10/09/hildesheim-guillaume-tell/

Freiheit wächst auf verbrannter Erde: „Wilhelm Tell“ in Hildesheim
Drei kahle Bäume, als habe ein Feuer ihnen das Leben ausgetrieben. Eine offene Bühne, die keinen Schutz verspricht. Dazu ein monumentales Bauwerk, das den Raum beherrscht: In Hildesheim beginnt die Schweiz fernab jeder Postkartenidylle. Für Gioachino Rossinis „Wilhelm Tell“ (Libretto: Étienne de Jouy und Hippolyte Bis) am Theater für Niedersachsen (TfN) ist das ein überzeugender Ausgangspunkt.
https://www.kulturfeder.de/rezension/wilhelm-tell-hildesheim-10017460.html

Aachen: Mannheims „Goldene Stimme“ ist verstummt
Die große Mannheimer Opern- und Jazzsängerin Janice Dixon verstarb im Alter von 70 Jahren in Aachen.
Große Sängerin und überzeugte Mannheimerin aus New York.
MannheimerMorgen.de

Video: Der Männer Sippe … aus „Die Walküre

Zum Video Janine Dixon

Soprano Janice Dixon Dies at 70
Born in New York, the soprano was a long-standing performer of major roles in leading German opera houses such as Staatstheater am Gärtnerplatz, Deutsche Oper am Rhein, Saarlandisches staatstheater, Nationaltheater Mannheim, Staatsoper Hannover, and Hessisches Staatstheater Wiesbaden. She also performed at the Israeli Opera and Opera Grand Rapids. Among the roles she was best known for were Tosca, Marschallin in “Der Rosenkavalier,” Senta in “The Flying Dutchman,” Elsa in “Lohengrin,” Sieglinde in “Die Walküre,” Desdemona in “Otello,” Ariadne in “Ariadne auf Naxos” and Eva in “Die Meistersinger.”
https://operawire.com/obituary-soprano-janice-dixon-dies-at-70/

Opera di Roma: IL DEBUTTO ITALIANO DI TATJANA GÜRBACA CON IL NUOVO FALSTAFF DELL’OPERA DI ROMA DIRETTO DA MICHELE MARIOTTI

ZUM KURZVIDEO

Dall’11 ottobre al Costanzi con Luca Salsi nel ruolo del titolo
La recita del 1° novembre è ripresa da Rai Cultura e trasmessa in diretta in prima serata su Rai 3, mentre la prima è proposta in diretta su Radio 3

Weiterlesen in den „Infos des Tages“

Gütersloh
Arpi Sinanyan und Jiazhou Wang gewinnen die NEUEN STIMMEN 2026
Die armenische Sopranistin Arpi Sinanyan und der chinesische Bariton Jiazhou Wang sind die Gewinner des diesjährigen NEUE STIMMEN – Gesangswettbewerb. Die armenische Sopranistin Arpi Sinanyan und der chinesische Bariton Jiazhou Wang sind die Gewinner des diesjährigen NEUE STIMMEN – Gesangswettbewerb. Den Publikumspreis erhielt der mexikanische Tenor Rafael Rojas, der zudem auch den dritten Platz im diesjährigen Finale der besten acht Solisten erreichte. „Musik verbindet Menschen weltweit“, sagte Liz Mohn, die Präsidentin des internationalen Gesangswettbewerbs
opernmagazin.de.sinanyan.neuestimmen

Heute Opus Klassik-Gala im Berliner Konzerthaus

 

 

WIEN / Volkstheater-Bezirke / VHS Hietzing:
WOYZECK  von Georg Büchner
Premiere: 18. September 2026
besucht wurde die Vorstellung am 10. Oktober 2026, 16 Uhr

Foto: Susanne Hassler-Smith

Überbordende Brutalität

Bis heute ist „Woyzeck“ von Georg Büchner (Fragment hin oder her)  eines der großen Stücke der deutschen dramatischen Literatur – nicht zuletzt deshalb, weil ein blutjunger Dichter sich für einen Underdog der Gesellschaft interessiert und dessen hoffnungsloses Abgleiten in Mord und Tod geschildert hat. Mit aller Anteilnahme für das Opfer, das ausgebeutet, gedemütigt und betrogen wird.

Am Ende steht der Mord an seiner Gefährtin Marie – das heißt üblicherweise, nicht in der Aufführung, die das Volkstheater derzeit durch die Bezirke schickt. Da hat Regisseurin Mechthild Harnischmacher, wie es heute üblich ist, von dem Original des Stücks wenig übrig gelassen. Als One-Man-Show bietet sie eine Orgie überbordender Brutalität, wozu ein gewaltiges Schlagzeug in den Untergang trommelt.

Die Bühne (Ausstattung: Marlen Duken) bietet nicht viel mehr als links einen Spielautomaten, aus dem Woyzeck zu Beginn in quälender Ausführlichkeit nichts gewinnen kann. Rechts ein paar Wohnungsversatzstücke, außerdem sitzt da Katharina Ernst am Schlagzeug, Komponistin und Interpretin zugleich, und so brillant sie auch ist, hat man ihr doch mehr Raum (Zeit) eingeräumt, als der Sache gut tut…

… Das ist unendlich läppisch, denn diejenigen, die es betreffen würde, sitzen mit Sicherheit nicht im Theater, und die anderen müssen sich mit Plattitüden überschütten lassen.

Es ist eine ausgesprochen hässliche Aufführung, die Büchners jeder Menschlichkeit entkleidet. Der erreichte Intensität wird wieder einmal auf Kosten des Dichters  erkauft.

Zum Bericht von Renate Wagner

WIEN / Kosmos Theater: IM TAUBENSCHLAG
von Veronika Glatzner und Barbara Juch
Uraufführung
Premiere: 7. Oktober 2026.
besucht wurde die Vorstellung am 10. Oktober 2026

Foto: Bettina Frenzel

Spionage ist lustig!

Die arme Karin Kneissl! Dass Putin auf ihrer Hochzeit getanzt hat, hat man ihr nie verziehen. Der Ehemann ist futsch, Putin blieb ihr wohl gesonnen: Heute darf sie samt ihren Tieren in Russland leben und an Universitäten arbeiten. Die Neos wollen ihr dafür die Staatsbürgerschaft entziehen – wie weit das gediehen ist, weiß nicht einmal KI. Dass sie nun als gesicherte russische Agentin auf der Bühne steht, das kann man im Kosmos Theater amüsiert verfolgen.

Dort haben Regisseurin Veronika Glatzner und Autorin / Dramaturgin Barbara Juch eine durch und durch leichtfüßge Spionage-Parodie verfasst, die wohl darauf beruht, dass wir seit den James-Bond-Filmen gewohnt sind, das Thema humoristisch zu betrachten. Man muss ja nicht gleich an die düstersten Romane von John le Carré denken, wir sind ja nicht mehr im Kalten Krieg. Obwohl – wer weiß…

Jedenfalls versichern die Autorinnen, dass sich Spione heute nicht mehr in Kaffeehaus treffen, sondern in Galerien, wo man vor einem Bild ja ganz zwanglos ins Gespräch kommen kann, auch wenn es dann nicht um Kunst geht…

Zum Bericht von Renate Wagner

Unter gutem Stern. Festakt zur Wiedereröffnung der Kölner Oper 

Der Offenbachplatz vor der Eröffnung. Foto: Andrea Matzker

Intendant Hein Mulders und Oberbürgermeister Torsten Burmester. Foto: Andrea Matzker

Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger

Ausführlicher in den „Infos des Tages“

No-Show: Wenn Gäste reservieren und einfach nicht kommen (Gastronomie)
Mit Reservierungen ist das so eine Sache: Einerseits garantieren sie uns Gästen einen freien Tisch in dem Lokal, weil wir dort mit Freunden, Familie oder Kollegen lieber gemütlich essen und trinken wollen, anstatt vor der Türe oder an der Bar darauf zu warten, dass etwas frei wird. Andererseits ist so eine Reservierung halt auch eine Verpflichtung, eine Absichtserklärung, auf die man sich im Restaurant beruft und entsprechend Ware und Personal aufbietet.  Das ist, muss man leider sagen, noch nicht bei allen Gästen angekommen. Denn reserviert ist schnell einmal, vor allem online und am Handy, ohne persönlichen Kontakt, ohne dass dabei eine der beiden Seiten in den Kalender schauen muss. Nur läuft die Sache in einem Restaurant anders als etwa in einem Kino, wo der Film sowieso gezeigt wird und es dem Vorführer vergleichsweise egal ist, ob in der sechsten Reihe zwei Plätze leer bleiben.
News.at.gastronomie

Wisssenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Zahlreiche Festnahmen bei Protesten in Delhi: Mehr als 130 Millionen Namen verschwinden aus Wählerlisten – die Kakerlaken-Volkspartei fordert Konsequenzen und protestiert auf den Strassen.
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Wird Donald Trump zur «lame duck»? Die neuesten Umfragen zu den US-Midterms: Wer siegt bei den Zwischenwahlen in den USA? Die Demokraten könnten das Repräsentantenhaus und vielleicht auch den Senat zurückgewinnen, für Trump würde es ungemütlich.
Jetzt lesen
Klassenkampf im Klassenzimmer: Elwan und Louise stehen für Frankreichs polarisierte Jugend: Er bewundert Jean-Luc Mélenchon, sie engagiert sich beim Rassemblement national. Videos und Fernsehauftritte während der Jugendproteste haben den Schüler Elwan und die Studentin Louise binnen Tagen bekannt gemacht. Ihre politischen Lager feiern sie.
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 Eine kleine Geschichte der Todesstrafe in den USA: Die Hinrichtung von Christa Pike scheitert; der Massenmörder von Fort Hood soll öffentlich erschossen werden. Beides löst eine Debatte über die Todesstrafe in den USA aus. Umstritten ist sie aber seit Gründung der Republik. Und auch verpfuschte Exekutionen sind nichts Neues.
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Die Radikalisierung des Flydubai-Co-Piloten: Warum Hamam al-Hammami trotz Warnsignalen weiterfliegen konnte: Nach dem versuchten Terroranschlag auf einen Flug nach Tel Aviv kommen neue Details zur Vergangenheit des Täters ans Licht. Medienberichte zeigen, dass sein islamistisches Gedankengut einem früheren Arbeitgeber bekannt war.
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Die südafrikanische Richterin Navi Pillay gewinnt den Friedensnobelpreis – Israel nennt den Entscheid «grotesk»: Die 85-Jährige blickt auf eine lange Karriere in internationalen Gerichten und Menschenrechtsgremien zurück. 2025 warf sie Israel Genozid in Gaza vor.
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Putin ist überzeugt, gegen das Böse zu kämpfen, und Peter Thiel will sich dem Antichrist entgegenstellen: Die politische Theologie ist wieder da. Auch moderne, säkulare Staaten neigen dazu, ihre Politik religiös zu rechtfertigen. Da dies heute wieder vermehrt geschieht, sei Aufklärung notwendiger denn je, fordert Jens Balzer in seinem Buch «Erlösung».
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Schmerzhafte Katharsis – Gabriela Adamesteanu führt ihre Geschichte Rumäniens in einem raffiniert labyrinthischen Roman fort: Die Grande Dame der rumänischen Literatur treibt in «Stimmen auf Abstand» ihr postmodernes Spiel mit dem Publikum. Im Zentrum des Romans steht eine Heldin ohne besondere Eigenschaften, die an ihrem Lebensabend zwischen Klatsch und Melancholie schwankt.
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Nicht Wut, sondern Hoffnung befeuert die AfD, schreibt der ostdeutsche Schriftsteller Ingo Schulze
Warum wählen Menschen eine Partei, die als rechtsextremistisch eingestuft wird? Eine Fahrt mit einem Taxifahrer in Sachsen-Anhalt führt Ingo Schulze zu einer unbequemen Frage: Was setzen die anderen Parteien der AfD eigentlich entgegen?
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Das Lied vom ewigen Opfer: Der Bruder von Lady Diana attackiert in seinem Buch «Swan Song» das Königshaus. Die Briten reagieren mit Verdruss. Das Memoir von Charles Spencer über seine Schwester Diana dürfte sich einreihen in die Entblössungsprosa seines Neffen Harry – und trifft auf ein Publikum, das der royalen Enthüllungen müde wird.
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Ein Mann behauptet, er besitze ein Original von Paul Klee. Das Zentrum Paul Klee sagt, es sei eine Fälschung. Jetzt zieht der Eigentümer vor Gericht: Wenige Experten entscheiden, ob ein Bild Millionen kostet oder wertlos ist. Ein Fall um ein Aquarell, das Paul Klee zugeschrieben wird, zeigt exemplarisch, wie sehr die Expertise den Marktwert eines Kunstwerks beeinflusst.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik Österreich: Neos-Chefin Meinl-Reisinger: „Die Paketsteuer ist ein echter Murks“
Beate Meinl-Reisinger will die Maßnahme zurücknehmen. Wer bei der SPÖ ihr künftiger Ansprechpartner ist und warum das Kriegsmaterialiengesetz liberalisiert werden muss.
Kurier.at.paketsteuer

Brisante Aussage: „Neutralität schützt nicht“ – Ministerin will EU-Armee
Bei der NEOS-Mitgliederversammlung hat Beate Meinl-Reisinger die Paketsteuer kritisiert. Zudem forderte sie eine EU-Armee. Im Linzer Design Center hielten die NEOS am Samstag ihre Mitgliederversammlung ab. Dabei hat die Parteichefin des kleinsten Koalitionspartners, Beate Meinl-Reisinger, die Arbeit der Bundesregierung verteidigt und begründet, warum die Pinken zu Recht einen Platz in der Koalition hätten.
Heute.at.EU-Armee

Wie die Wiener Klatschpresse Neuwahlgerüchte streut
Nach der Entmachtung von SPÖ-Chef Babler raunen Boulevardmedien vom bevorstehenden Ende der Dreierkoalition. Was ist da dran?
DerSpiegel.de

Wien/ Neue Zahlen
Ab 125.000 Euro – hier sind Wiens günstige Wohnungen
Wiens Wohnungsmarkt kommt wieder in Bewegung. Neue Zahlen zeigen, in welchen Bezirken Käufer vergleichsweise günstig zum Zug kamen.
Heute.at-wohnungen

Bei mir in Meidling sind Wohnungen nach wie vor sauteuer. Wir bieten aber auch kulturelle Viefalt

Sport Singapur/ Formel 1: Verstappen gewinnt den Regen-Sprint in Singapur, Freude bei Antonelli
Der Niederländer Max Verstappen gewann das Regenrennen in Singapur, Antonelli baut seinen Vorsprung in der WM-Wertung weiter aus. Der Start des Sprintrennens in Singapur musste wegen des starken Regens verschoben werden. Als es dann losging, war Max Verstappen wie zu erwarten nicht zu bremsen. Der Niederländer bewies auf der nur langsam auftrocknenden Strecke seine Qualitäten im Nassen und siegte letztlich knapp vor Lewis Hamilton und Charles Leclerc (beide Ferrari).
Kurier.at.formel1.singapur
Es hat den Anschein, als hätte Red Bull die Karre endlich wettbewerbsfähig gemacht. Es war auch schon Zeit! Warten wir das Rennen heute ab (ab 15 h)
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

 

 

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