Salzburg
Lukas Crepaz zu Salzburgs Mega-Bauprojekt: „Drehen jeden Euro mehrfach um“
Der kaufmännische Direktor der Salzburger Festspiele im Gespräch über die kostspielige Generalsanierung der Infrastruktur und wachsenden politischen Widerstand dagegen…
…Seit im Sommer 2018 Regenwasser ins Große Festspielhaus eindrang, ist klar, dass das Dach repariert werden muss, jüngst wiederholte sich die Malaise im Haus für Mozart. Aber brauchen die Festspiele zudem eine teure Aushöhlung des Mönchsbergs mit einem „Haus im Berg“ mit Montagehalle, Probesälen und anderer Infrastruktur?
DerStandard.at.story.salzburgsBauprojekt
Sparsamkeit wird auch notwendig sein und erwartet, zumal wir alle den Gürtel enger schnallen müssen. Die Festspiele der Reichen und Schönen stehen unter Aufsicht der Steuerzahler!
Das wurde vorgestern nach VIAGGIO von ORFIII nicht gesendet.
Kritik Lang Lang in Salzburg: Großes Kino mit den Wiener Philharmonikern
Sie haben sich angefreundet. Die Wiener Philharmoniker und der russische Dirigent Tugan Sokhiev haben ein wichtiges Date: Sokhiev darf das nächste Neujahrskonzert dirigieren. Dass ihn die Wiener schätzen, war am Wochenende auch bei den Salzburger Festspielen zu spüren. Solist bei zwei fulminanten Konzerten unter Sokhievs Leitung im Großen Festspielhaus war Starpianist Lang Lang. Auf dem Programm: Ravel, Debussy und Prokofjew.
BR.Klassik.de.lang-lang
Die Franziskanerkirche gab ihr Salzburger Festspiel-Debüt (Bezahlartikel)
Was für ein gigantischer Parcours! Der Pariser Organist Olivier Latry spielte Werke von Olivier Messiaen.
SalzburgerNachrichten.at.franziskaner
Festspiele: Wo Salzburgs Tastenzauber überwältigt – und verstört (Bezahlartikel)
Die Pianisten Alexander Melnikov mit dem Mozarteumorchester und Arcadi Volodos solo im Großen Festspielhaus, der Organist Olivier Latry in der Franziskanerkirche: Pointen, Überraschungen und Bizarres von Mozart bis Messiaen.
DiePresse.com.salzburgs.tastenzauber
Wiener Philharmoniker mit Lang Lang: Meer, Glut und Feuer (Bezahlartikel)
Lang Lang und die Wiener Philharmoniker unter Tugan Sokhiev begeisterten bei den Salzburger Festspielen.
Kurier.at.lang-lang
Klangzauberer mit Mikroskop
Von Arcadi Volodos und seinen extremen Zugängen – nicht zuletzt zu Franz Schubert – ist immer wieder mal die Rede. Extremer als die Wiedergabe der G-Dur Sonate am Sonntag (9.8.) im Großen Festspielhaus kann ein Schubert nicht mehr ausfallen. Auch nicht bewegender.
DrehpunktKultur.at.volodos
Salzburger Festspiele untersuchen die mangelnde Präsenz von Frauen
Am Wochenende geht es rund um die Uraufführung von Jelineks „Unter Tieren“ bei „FRAUEN*.FESTSPIEL.PRÄSENZ“ um den Frauenanteil von nur 2,3 Prozent
DerStandard.at.story.jelinek
9.8. Salzburg Felsenreitschule Saint François d’Assise
Scènes franciscaines – Eine Oper?
Olivier Messiaens opus summum, ein Auftragswerk der Pariser Oper, ist mit seiner 18,5 kg schweren Partitur wohl eines der sperrigsten, am schwierigsten aufzuführenden Werke der gesamten Opernliteratur. Die Salzburger Festspiele hatten sich dessen bereits zwei Mal, jeweils mit dem kürzlich verstorbenen José van Dam in der Titelrolle angenommen (1992 und wieder aufgenommen 1998). Wie sehr hätte man es ihm gegönnt zu sehen, welch würdig-kongenialen Nachfolger er gefunden hat!
Zum Bericht von Sabine Längle
Wien/Renaissancetheater am Steinhof
Pathys Stehplatz (64): Wiener Meisterkurse – gebt den Kindern das Kommando
Schon Herbert Grönemeyer forderte: Gebt den Kindern das Kommando, denn sie berechnen nicht, was sie tun. Wie man das deutet, bleibt jedem selbst überlassen. Was man als Musiker jedoch von ihnen lernen kann – man muss sich das Kindliche immer beibehalten. Den Fehler, den viele machen, bereits ab 15, 16, also der Pubertät: Sie versteifen sich viel zu sehr auf die Technik. Dabei ist es doch etwas ganz anderes, was zählt: Es ist die Verspieltheit, das Liebliche, mit der man jede einzelne Note spielt. Ganz besonders bei Mozart, aber auch Beethoven. Das hat man heute mittags im Renaissancetheater am Steinhof erleben dürfen. Alleine beim Gang der Knirpse zum Bösendorfer-Flügel muss man schmunzeln. Ein Dreikäsehoch, Lingjun Zhu, und zuvor Xinhua Feng. Maximal 7 Jahre alt, beide Asiaten (ein Bub, ein Mädchen), beide Teilnehmer am Meisterkurs von Vladimir Kharin.
Von Jürgen Pathy
Klassik.begeistert.de
BADEN/ Bühne Baden / Stadttheater: Glorious!
Schauspiel mit Musik von Peter Quilter. 09.08.2026 Premiere
weitere Vorstellungen: 19.+20.+23.+27. August 2026, 31. März +27. April 2027
Unbedingt rechtzeitig Karten sichern!
Hommage an eine exzentrische Ikone – Florence Foster Jenkins, Maya Hakvoort brilliert als First Lady der schrillen Töne
Andreas Gergen, Intendant und Regisseur, landet wieder einen großen Erfolg!
Schlussbild: Maya Hakvoort als Florence Foster Jenkins – eine strahlende Engelskönigin
© Christian Husar
Kindlicher Übermut, grenzenlose Begeisterungsfähigkeit, ungebremstes Selbstbewusstsein und eine große Portion Exzentrik: GLORIOUS! Das väterliche Erbe finanziert die unglaubliche Karriere der Nicht-Sängerin Florence Foster Jenkins, die am 25. Oktober 1944 die Carnegie Hall in New York bis zum letzten Platz füllte. Ihr Lebenstraum, vor einem begeisterten Publikum aufzutreten und zu singen, ist in Erfüllung gegangen. Einen Monat nach diesem legendären Auftritt ist Florence Foster Jenkins im Alter von 76 Jahren verstorben! Florence Foster Jenkins’ Lebensmotto bleibt unvergessen: „Die Leute können vielleicht sagen, dass ich nicht singen kann – aber niemand kann behaupten, dass ich nicht gesungen hätte.
TTT – BRD, ca. 10 Milliarden € p. a. Theater – Subventionen kann man leicht halbieren (incl. Investitionen in Gebäudeerhalt und neue Medien – Digital / Kinotechnik) Zusammenfassung TTT- Reihe
Verlagerung Kulturhoheit von Ländern /Kommunen auf Bund zur einheitlichen Steuerung unkoordinierter Gemengelagen. Erfüllendes Theater in Zeiten knapper Kassen!
Kernthesen / Ausgangslage: Reihe kritisiert deutlich / objektiv aktuelle öffentlich-rechtliche Theater in Deutschland.
Zentrale These: jährliche Subventionen bis zu 10 Milliarden Euro (inkl. Investitionen in Immobilien / neue Medien (Digital- / Kinotechnik auf Bühnen) können durch strukturelle Reformen halbiert werden, bei gleichzeitiger Steigerung künstlerischer Qualität.
Aktuelles System ist autokratisch organisiert, antiquiert, ökonomisch ineffizient, künstlerisch stagnierend, getrieben durch veraltete föderale Strukturen: „Vermächtnis deutscher Kleinstaaterei“.
Strukturprobleme und Kleinstaaterei: Die Kritik fokussiert sich auf föderale Struktur in der BRD, „autokratisch“, „anachronistisch“ mit historischem Ballast: Strukturen sind Relikte des beginnenden 20. Jhrh., in die Moderne übertragen, ohne sich an veränderte mediale Realitäten (Kino, TV, Internet) anzupassen.
Überangebot: Mit über 140 öffentlich-rechtlichen Theatern beherbergt Deutschland mehr als ein Drittel aller weltweiten Theater. Diese strukturellen „Dinosaurier“ mit wahnwitziger Gigantomanie verharren in ca. 100 jährigen Autokratien, bilden mit überbordender Bürokratie in Kulturhoheit der Länder Hauptursache für Missstände.
Autokratischen Strukturen: Jeder Intendant agiert als alleiniger „Potentat“ ohne übergeordnete Koordination.
Fehlende Koordination: Es existiert keine bundesweite Vernetzung. Jedes der 140 Häuser agiert als autarkes „Einzelunternehmen“, redundant (z. B. parallele, teure Neuinszenierungen gleicher Werke wie Wagners „ 16 Stunden – Ring“ in Berlin).
Es gibt keinen planvollen bundesweiten Austausch von Inszenierungen oder Ressourcen, obwohl alle Häuser vom selben Steuerzahler finanziert werden…
Bayreuth: Keine Aussicht auf Besserung in Bayreuth…
Auch in der Götterdämmerung II kommt die KI nicht zur Ruhe, das Publikum auch nicht. Und was bleibt? Eine alles übertreffende musikalische Darbietung durch Christian Thielemann und das Festspielorchester, ein optisch verpatzter Jubiläums-Ring, die Einsicht, das sich in Bayreuth vieles weiterhin zum Schlechten entwickelt, die merklich nachlassende Demut gegenüber dem Werk Richard Wagners und die bange Frage „Weißt Du, wie das wird…?“
Von Axel Wuttke
Klassik-begeistert.de
Es liegt nicht nur an der KI – der dritte Tag des Rings ist auch musikalisch unausgewogen
Und wenn auch im Schlussduett „Siegfried“ die Stimmen von Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund gut zueinander finden, kann es nicht darüber hinwegtäuschen, dass Camilla Nylund vom Stimmtypus her nur bedingt eine Brünnhilde ist. Bei Phrasen wie „Fürchtest Du nicht, das wild, wütende Weib?“ fehlt der Stimme die strahlende Leuchtkraft. Auch bei Brünnhildes Erwachen vermisst man das jubelnde Strahlen, das unter die Haut geht.
Von Axel Wuttke
Klassik-begeistert.de
Thomas Birkmeir: „Wer bei allen beliebt ist, hat zu wenig gewollt“
Mit Ende Juli ist der Vertrag von Thomas Birkmeir als Direktor des Theaters der Jugend in Wien ausgelaufen. Er hat diese Institution das letzte Vierteljahrhundert lang geleitet, ihr Profil geschärft und damit einen wichtigen Beitrag zur Wiener Theaterszene geliefert. In Zahlen bedeutet das: 194 Produktionen, darunter 58 Uraufführungen, 26 österreichische Erstaufführungen, 18 deutschsprachige Erstaufführungen sowie 4 europäische Erstaufführungen. Es kamen in diesem Zeitraum rund 6,1 Millionen Besucher, und Thomas Birkmeir hat ausgerechnet. „damit hätte man 122 Mal das Kolosseum in Rom füllen können“, als es noch ganz war…
Gespräch mit Thomas Birkmeir
Aufgezeichnet von Renate Wagner
Wir haben mit Thomas Birkmeir zum Abschied gesprochen und ihn um einen Rückblick gebeten. Wenn man sich nach so langer Zeit verabschiedet, tut man dies ja mit dem sprichwörtlichen „lachenden und weinenden“ Auge.
Lachend, weil ich mich auf die Zukunft freue und auf alles, was sich noch erfüllen soll – ich hoffe, mir bleibt noch die Zeit für vieles davon. Lachend aber auch, weil ich eine Last ablege: einen 24/7-Job, in dem man ohne Unterlass Spielpläne erfinden muss, in dem alles, was man tut, im Licht der Öffentlichkeit steht und für ein Privatleben kaum Zeit bleibt.
Allerdings erinnert dieser Rückblick auch an eine Arbeitslast, die man sich als Außenstehender kaum vorstellen kann.
Es ging in einem Vierteljahrhundert, in dem ich das Theater der Jugend geleitet habe, zum Beispiel darum, allein tausendsechshundert meist junge Darstellerinnen und Darsteller zu finden und zu fördern, weiters für so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in all den Abteilungen und beiden Häusern, dem Renaissancetheater und dem Theater im Zentrum, verantwortlich zu sein, mit einem gegebenen – und chronisch unterdotierten – Budget Qualität zu garantieren: Leicht war das nie. Aber des Kämpfens wert.
Zum Interview von Renate Wagner
Schloss Kirchstetten/ Niederösterreich
Vorgestern ging mit der Derniere von Rossinis La cambiale di matrimonio | Der Heiratswechsel einer erfolgreichen Opernsaison im Maulpertsch-Saal zu Ende. Doch lange bleibt es nicht ruhig im Schloss: Schon mitten in den Aufbauarbeiten verwandelt sich der Ehrenhof von Schloss Kirchstetten in eine große OpenAir-Bühne.
Und schon am Donnerstag, 13. August , ist es so weit: Bei Klassik unter Sternen XVI erklingen unter der Leitung von Hooman Khalatbari große Ouvertüren von Rossini, Donizetti, Mozart, Puccini, Verdi, Wagner, Debussy und vielen anderen. Ein sommerlicher Konzertabend unter freiem Himmel im stimmungsvollen Ehrenhof.
Am Samstag, 15. August , folgt mit Symphonic Blockbuster – Eine Weltreise durch die Filmmusik ein ganz besonderes Highlight: Das Symphonieorchester der TU Wien bringt berühmte Filmmusiken von Star Trek, Forrest Gump, Jurassic Park, Robin Hood, Die Schöne und das Biest und weiteren Kino-Klassikern auf die große OpenAir-Bühne.
Und das Beste: Für alle 4 OpenAir-Abende sind noch Tickets erhältlich! Die Woche darauf warten Gert Steinbäcker & Band am 19. August sowie Gernot Kulis am 21. August auf das Publikum im Ehrenhof.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Liebe Grüße vom gesamten Team des KlassikFestivals Schloss Kirchstetten
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Wissenschaft/ Medizin: Die giftigste Schlange der Welt: Der tödliche Weg zum Gegengift gegen den Taipan
Wenn man heute von einer Giftschlange gebissen wird, gibt es in vielen Fällen ein Gegengift. Doch bis dahin war es ein langer Weg: Wer beim Taipan dafür sein Leben opferte.Früher konnten Ärzte bei einem giftigen Schlangenbiss wenig tun: Man versuchte, das Gift herauszusaugen oder amputierte im Extremfall das Körperteil. Erst im späten 19. Jahrhundert begann die Entwicklung von Gegengiften. Das Prinzip: Man injiziert Schlangengift zum Beispiel in ein Kaninchen. Dort entstehen Antikörper. Diese Antikörper spritzt man dem Menschen, der gebissen wurde. Die Antikörper fangen das Gift ein.“Plötzlich war der Biss einer Giftschlange kein Todesurteil mehr“, sagt der Geschichtsjournalist James Ellis in der ZDFinfo-Doku „Wissenschaft extrem – Lautlose Killer„. Doch um das Gift der Schlangen zu bekommen, musste man sie lebendig ins Labor bringen – ein gefährliches Unterfangen.
zdf.schlangenbiss
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Westliche Geheimdienste prophezeien, dass Estland bald von Russland angegriffen werden könnte – und Urmas Soorumaa baut und bautWie lebt man, wenn ständig vor einem Krieg gewarnt wird? Eine Reportage.
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In Polen häufen sich Beleidigungen und gewaltsame Übergriffe gegen Ukrainer: Im Internet werden Ressentiments gegen angeblich undankbare ukrainische Kriegsflüchtlinge geschürt. Auch der Streit um die Massaker im Zweiten Weltkrieg vergiftet die Atmosphäre. Aber weiterhin gibt es Polen, die sich schützend vor die Ukrainer stellen.
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Auch in Nordafrika will man die Migranten nicht: Libyen kommt eine Schlüsselrolle in der europäischen Migrationspolitik zu. Doch in der libyschen Bevölkerung wächst der Unmut über illegal Eingereiste, die möglicherweise gar nie nach Europa migrieren.
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Migrantenansturm in Ceuta: Spanien führt Grenzkontrollen für Reisende aus Italien ein: Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika ist nach der Ankunft Tausender Migranten angespannt. Die neusten Meldungen zur Migrationskrise.
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Iran will die Strasse von Hormuz erst öffnen, wenn die USA ihre Truppen abziehen und die Sanktionen aufheben: Washington wird die harten Bedingungen Teherans kaum akzeptieren können. Derweil attackieren die Huthi eine Raffinerie in Saudiarabien – ein schnelles Kriegsende ist unwahrscheinlich.
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Sheikh Hasina kündigt Rückkehr nach Bangladesh an – dort droht ihr allerdings die Todesstrafe: Bangladeshs gestürzte Premierministerin verkündet bei einem Auftritt im Exil in Delhi, dass sie im Dezember in ihre Heimat zurückkehren werde. Reue für die Taten ihres Regimes zeigt sie nicht. Die neue Regierung reagiert empört.
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Todd Blanche als neuer US-Justizminister bestätigt: Mit einer knappen Mehrheit stimmt die kleine Kongresskammer für Donald Trumps ehemaligen Privatanwalt als Justizminister. Dessen Zusagen zum Entschädigungsfonds dürften auf dünnem Eis stehen.
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Sind die Kriege in der Ukraine und gegen Iran untrennbar verknüpft? In dieser Frage sind Trump und Selenski tief gespalten: Ein tödlicher Vorfall im Kaspischen Meer wirft ein Schlaglicht auf die militärische Achse Moskau–Teheran. Die Ukraine versucht die USA vergeblich davon zu überzeugen, dass Russland auch Amerikas Feind ist.
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«Meine Mission war es, Kokain in die USA zu bringen» – Treffen mit dem Logistiker von Pablo Escobar: Carlos Lehder perfektionierte den Transport von Drogen für das Medellín-Kartell. Er hat Entführungen, Flugzeugabstürze und 33 Jahre Haft in den USA überlebt. Vor kurzem ist er nach Kolumbien zurückgekehrt – aus Deutschland.
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Isabella Rossellini wird in Locarno geehrt und sagt: «Ich habe ein Dilemma, und es betrifft den roten Teppich»: Am Filmfestival spricht die Schauspielerin über ihr Leben als Kind berühmter Eltern und den Wert von Durststrecken. Und sie erklärt, warum sie kein wandelnder Kleiderständer von Modelabels sein will.
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Verzweifelt gesucht: Ein Sommerhit für Italien: Liegt es an der Ideenlosigkeit der Musiker? Ist der Klimawandel schuld? Italien fällt zum Sommer nichts mehr ein.
Jetzt lesenHomophobie und Islamismus: Der Druck auf sexuelle Minderheiten in islamischen Ländern wächst: Mit dem Anschlag auf den Berliner CSD stellt sich auch die Frage nach dem Schwulenhass im Islam. Denn das Erstarken des fundamentalistischen Islams bedroht queere Menschen zunehmend auch dort, wo traditionell Liberalität praktiziert wurde.
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Zunehmende Zweifel an Listen getöteter Journalisten in Gaza: Im Konflikt zwischen Israel und der Hamas erweisen sich viele der von NGOs verbreiteten Opferstatistiken als fehlerhaft. Reporter ohne Grenzen oder die Unesco riskieren ihre Glaubwürdigkeit, indem sie Propaganda wie Fakten zitieren.
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Bei SRF siezen sich die Journalisten vor der Kamera. Ist das künstlich oder professionell? Dass sich Mitarbeiter in Informationssendungen Sie sagen, kann man aufgesetzt und überholt finden. In der penetranten Duzis-Kultur hebt man sich damit zumindest ab.
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Gefeierter Debütroman von Maria Reva: mit dreizehn Junggesellen auf Liebessuche in der Ukraine, dann bricht der Krieg aus: Mit ihrem wilden Buch «Ein Königreich für eine Schnecke» gelingt der Schriftstellerin ein witziges und doch tiefgründiges Abbild einer verrückten Gegenwart.
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Domi & JD Beck: Die Zukunft klingt maximalistisch: Ist das der Sound von morgen? Das Duo mit der Keyboarderin Domi und dem Schlagzeuger JD Beck sorgt seit Jahren für Erstaunen. Das liegt an ihrer stupenden Virtuosität und ihrem grenzenlosen Eklektizismus, der auch das neue Album prägt.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Hinter der Fassade Putins Doppelleben: Seine geheime Familie
Russlands Machthaber Wladimir Putin (73) hat sich – abseits seiner offiziellen Auftritte – ein zweites Leben mit neuer Familie aufgebaut. Seine kleinen Söhne werden westlich erzogen. Was man darüber weiß.
https://www.krone.at/4245826
Österreich: Minister plant noch strengere Regeln für E-Scooter – Helmpflicht bis 18
Seit Mai gelten strengere Regeln für E-Scooter. Verkehrsminister Peter Hanke (SPÖ) erwägt aber bereits weitere Verschärfungen: Nach einer ersten Bilanz will er über eine Ausweitung der Helmpflicht diskutieren. Im „Krone“-Interview kontert Hanke außerdem die Kritik aus dem Burgenland, spricht über einen „langen Weg“ im Klimaschutz und verrät, was die nächsten Schritte rund um die Brenner-Thematik in Tirol sind.
https://www.krone.at/4249033
Verena Dunst kontert Stocker: „Sie beleidigen mich als Großmutter aufs Tiefste“
Bundeskanzler Christian Stockers (ÖVP) Aussagen zur Kinderbetreuung bringen Alt-Landesrätin Verena Dunst auf die Palme. Die Vollblut-Oma lädt den Kanzler zum Praxistest nach Moschendorf ins Burgenland ein.
https://www.krone.at/4250121
Österreich: Umfrage-Beben! Regierung stürzt immer weiter ab
Die Koalition verliert in den Umfragen weiter an Boden und kommt nur noch auf 43,5 Prozent. Gleichzeitig nähert sich die FPÖ der 40-Prozent-Marke. Am Montag startet der ORF seine traditionellen Gespräche mit den Spitzen der Parlamentsparteien. Eine reguläre Nationalratswahl steht 2026 zwar nicht an, der von der Austria Presse Agentur erstellte „Wahltrend“ zeigt dennoch, wie sich die politische Stimmung seit der Wahl entwickelt hat.
Heute.at.umfragebeben
Gewessler: „Auf einem Parkplatz wächst keine Kartoffel“
Die Parteichefin der Grünen zog erwartungsgemäß gegen die Regierung vom Leder und gab sich beim Thema der Grenzsicherheit überraschend selbstkritisch. Liegt’s an der anhaltenden Hitze? Oder an Leonore Gewessler als Person? Oder vielleicht an beidem ein bisserl? Fakt ist: In den Umfragen können sich die Grünen derzeit kaum beschweren. Laut APA-Wahltrend vom Juli hat die Öko-Partei im Vergleich zur Nationalratswahl klar zugelegt, man ist mit 12,4 Prozent stabil zweistellig. Montagabend beschrieb die grüne Bundessprecherin im ersten ORF-Sommergespräch, wie sie ihre Partei stärker machen will.
Kurier.at.gewessler
Sport/ Fußball: FIFA stellt sich hinter Infantino: UEFA soll mutmaßliche Geliebte ausgezahlt haben
Die FIFA verteidigt Infantino gegen einen „koordinierten“ Angriff auf seine Führung. Zuvor gab es Gerüchte, eine Geliebte habe während seiner Zeit als UEFA-Generalsekretär ein großzügiges Abfindungspaket erhalten.Die FIFA hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihren Präsidenten Gianni Infantino gegen das verteidigt, was sie als „koordinierten und anhaltenden Versuch“ bezeichnet, seine Führung des Verbands zu untergraben.
euronews.com
Was verbindet Infantino mit unserem Vizekanzler Babler? Beide haben ihre Macht extrem gut abgesichert und sind derzeit nicht abwählbar. Infantino hat Afrikas Verbände hinter sich, Baber das maßgeschneiderte Parteistatut!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

