
MusikTheater an der Wien: Verdis“Stiffelio hat am 13.5. Premiere (Serie bis 21.5.)
Stiffelio entdeckt nach der Rückkehr von einer Reise, dass seine Frau Lina ihn mit dem Edelmann Raffaele betrogen hat. Sein unmittelbarer Impuls ist es, die Tat zu rächen, doch muss er als Pfarrer einer protestantischen Täufergemeinde jegliche Entscheidung nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor Gott und vor den Menschen, deren Vorbild er sein soll, rechtfertigen und gerät in einen tiefen Konflikt. Unmittelbar vor seiner „Trilogia popolare“ komponiert, stellt Giuseppe Verdi mit Stiffelio einen so zwiespältigen Antihelden ins Zentrum des Geschehens, dass sich sowohl die Zensurbehörde als auch das Publikum von dem 1850 uraufgeführten Werk zunächst überfordert zeigte. Auch im 21. Jahrhundert mit seinem teils veränderten Wertekanon bleibt Stiffelios Zerrissenheit zwischen dem, was er sein will, und dem, was er sein muss, von herausfordernder Aktualität. Als Regisseur kehrt Vasily Barkhatov nach seinen Interpretationen von Der Idiot und Norma ans MusikTheater an der Wien zurück, während der Dirigent Jérémie Rhorer nach Les Martyrs seine Erkundung des unerschlossenen Repertoires der Romantik weiter fortsetzt.
Musikalische Leitung: Jérémie Rhorer
Inszenierung: Vasily Barkhatov
Bühne: Christian Schmidt
Stiffelio: Luciano Ganci
Lina: Joyce El-Khoury
Dorotea: Štěpánka Pučálková
Stankar: Franco Vassallo
Jorg: Alessio Cacciamani
Raffaele: Luigi Morassi
Federico: James Kryshak
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Arnold Schoenberg Chor (Leitung: Erwin Ortner)
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn
Wien/ Volksoper
Jessica Langs getanztes Mitgefühl an der Volksoper
US-Choreografin Jessica Lang zeigt in der Volksoper Wien ab Samstag ihr Ballett über Pergolesis „Stabat Mater“ als Finale des vierteiligen Abends „American Signatures“. Ein Interview über Schmerz, die Sprache der Seele und Empathie.
https://www.krone.at/4132834
Wien: Die Reichsbürger der Kultur

Wenn sich Milo Rau an Christoph Schlingensief messen will, muss er ganz einfach scheitern. Dazu ist er viel zu unbedeutend und intellektuell eingeschränkt! Für die Wiener Festwochen scheint ein Rau aber zu reichen!
Ist Milo Rau der neue Schlingensief? Natürlich nicht! Ihm oder Florentina Holzinger fehlt es an Schalk, an Humor und an Schlingensiefs grundsätzlichem Verständnis von Kunst. Milo Rau wäre wahrscheinlich gern der neue Christoph Schlingensief. Auf jeden Fall zieht er zuweilen die Parallele, so wie jetzt im Vorfeld zu den Wiener Festwochen, die natürlich wieder als »Freie Republik« firmieren. Gemeinsam mit dem Design-Museum MAK zeigen die Festwochen ab Mitte Mai eine große Schlingensief-Retrospektive unter dem Titel »Es ist nicht mehr mein Problem!«…
…Gegen den gigantischen Schlingensief-Kosmos könnte Milo Raus »Freie Republik« nun allerdings wie ein langweiliges und monotones Zwergen-Land aussehen. Auf den ersten Blick mag so wirken, dass Raus Aktionismus, seine Verortung der Kunst in unserer Welt, die Fortsetzung von Schlingensiefs Arbeit ist. Bei genauer Betrachtung aber ist er genau das Gegenteil: Raus Arbeit liegt ein großes Missverständnis des Schlingensief-Erbes zugrunde.
Der Anarchist und der Oberlehrer: Schlingensiefs große Innovation war es, dass er die Grenzen zwischen Kunst und dem, was wir gemeinhin Wirklichkeit nennen, aufgebrochen hat. Und zwar, indem er innerhalb der Kunst Ideen und Visionen geboren hat, die er dann konkret mit der Wirklichkeit verknüpfte. Schlingensief hat die Kunst als U-Boot in die reale Gesellschaft gesteuert und am Periskop auf Irritationen gewartet. Dabei war das Prinzip immer das gleiche: Kunst wurde als Teil der Wirklichkeit implantiert.
https://backstageclassical.com/die-reichsbuerger-der-kultur/
MILANO: Am 16.5. steht Verdis NABUCCO zur Premiere an . Probenfotos sind bereits online!

ZU INSTAGRAM mit mehreren Fotos
Hauptinterpreten
Gelungener Abschied der Symphoniker von ihrer Ersten Gastdirigentin im Konzerthaus: Marie Jacquot leitete Mendelssohns Violinkonzert sowie Bruckners Siebte. Es war das letzte Konzert im Symphoniker-Zyklus im Konzerthaus, das 44. mit Marie Jacquot am Pult und das letzte in ihrer Rolle als Erste Gastdirigentin. Zum Adieu bekam sie Bruckners Siebte anvertraut – das ist in Wien nicht nix!
DiePresse.com.konzerthaus
OPERA CARLO FELICE GENOVA

Gentile amica, gentile amico
La stagione artistica 2025-2026 della Fondazione Teatro Carlo Felice di Genova prosegue con il penultimo titolo operistico in programma: Macbeth melodramma in quattro atti di Giuseppe Verdi su libretto di Francesco Maria Piave e Andrea Maffei, sarà in scena da venerdì 15 maggio alle ore 20.00 (repliche sabato 16 e domenica 17 alle ore 15.00, venerdì 22 e sabato 23 alle ore 20.00 e domenica 24 alle ore 15.00).
Sul podio ci sarà Sesto Quatrini alla guida dell’Orchestra, del Coro (diretto da Claudio Marino Moretti) del Teatro Carlo Felice.
La regia è di Fabio Ceresa, le scene di Tiziano Santi, i costumi di Giuseppe Palella, le luci di Cristian Zucaro.
In scena si alterneranno George Gagnidze / Stefano Meo (Macbeth); Gianluca Buratto / Abramo Rosalen (Banco); Jennifer Rowley / Caterina Meldolesi (Lady Macbeth); Kamelia Kader (Dama di Lady Macbeth); Giulio Pelligra / Vasyl Solodkyy (Macduff); Leonardo Cortellazzi (Malcom); Luciano Leoni (Medico/Sicario); Franco Rios Castro / Tiziano Tassi (Domestico di Macbeth); Matteo Armanino / Loris Purpura (Araldo); Tiziano Tassi / Bernardo Pellegrini (Prima Apparizione); Lucilla Romano e Eliana Uscidda (Seconda e Terza Apparizione).
Nuovo allestimento del Teatro Carlo Felice di Genova in coproduzione con Teatro Verdi di Pisa, Teatro Alighieri, Ravenna, Teatro Amintore Galli di Rimini, Teatro Pavarotti-Freni di Modena, Teatro Valli di Reggio Emilia, Teatro Comunale di Ferrara, Teatro Goldoni di Livorno in collaborazione con Teatro Sociale di Rovigo, Teatro Comunale Mario Del Monaco di Treviso, Teatro Verdi di Padova.
Ti ricordiamo che i titolari di abbonamento o biglietto per le opere 2025-2026, 45 minuti prima di ciascuna recita, possono accedere in Sala Paganini e partecipare a una conferenza di presentazione a cura degli allievi del Conservatorio “Niccolò Paganini”. PRIMA
RAPPRESENTAZIONE
Venerdì 15 maggio 2026
ore 20.00
Teatro Carlo Felice
Salzburg/Pfingstfestspiele: Keine Toten. Komödie vom Feinsten!
Hintergrund / „Reise nach Reims“. Wirklich komische oder gar witzige Opern gibt es nicht so viele. Die komischste, witzigste und brillanteste – und über alles gesehen besetzungstechnisch herausfordernste Oper überhaupt – ist Rossinis Il viaggio a Reims
DrehpunktKultur.at
Cecilia Bartoli über „Il viaggio à Reims“: „Beim Proben von Rossini-Opern entsteht immer gute Laune“ (Bezahlartikel)
Salzburger.pfingstfestspiele.at
Im Herbst zwei Meilensteine für Salzburger „Festspielbezirk 2030“
Eröffnung des Festspielzentrums sowie Beginn des Felsausbruchs. Beim Bau- und Sanierungsprojekt „Festspielbezirk 2030“ der Salzburger Festspiele werden heuer im Herbst zwei Meilensteine gesetzt: Zum einen wird das Festspielzentrum hinter der Pferdeschwemme eröffnet, zum anderen wird mit der Aushöhlung im Mönchsberg begonnen. Dort entstehen hinter dem Großen Festspielhaus neue Räume und eine Verbindung zwischen den Bühnen der einzelnen Spielstätten – mit einem ebenfalls neuen Werkstättengebäude in der Mitte.
DerStandard.at.story.festspielzentrum
Linz: Mega-Event in Herbst: Die Linzer Klangwolke wird völlig umgedreht
Die Linzer Klangwolke ist seit einem halben Jahrhundert ein Wahrzeichen von Linz. Seit dem Vorjahr wird das Mega-Event, das alljährlich nahezu 100.000 Besucher in den Donaupark lockt, neu erfunden. Das diesjährige Thema lautet „ATTheEND Linz“, der Regisseur des musikalischen Spektakels am 12. September ist Felix Breisach.
https://www.krone.at/4134178
Premiere „Die Dreigroschenoper“ von Brecht/Weill am 7. Mai 2026 im Schauspielhaus/STUTTGART
Erst kommt das Gessen, dann die Moral

Foto: Julian Baumann
Auch hier gewinnt der Unterweltboss Mackie Messer ein richtiges Charisma. Er verfügt über gute Kontakte zum amtierenden Polizeichef Brown. Deshalb bleiben er und sein Clan trotz vieler Verbrechen weiterhin auf freiem Fuß. Regisseur Viktor Bodo verlegt die gesamte Handlung in einen imaginären Gerichtssaal. Und auch privat hat der obskure „Gentlemanganove“ Glück.
Zum Bericht von Alexander Walther
SØNDERBORG (DK): Beethovens 9. Sinfonie/Alsion, 7.5.2026
Paolo Carignani dirigert das Sønderjyllands Symfoniorkester

Schlussapplaus im dänischen Sønderborg(Foto: Marc Rohde)
Das gestrige Konzert, das exakt 102 Jahre nach der Uraufführung im Alsion Konzertsaal in Sonderburg stattfand, setzte auf Klarheit, Struktur und musikalische Spannung.
Unter der Leitung von Paolo Carignani präsentierte das Sønderjyllands Symfoniorkester eine Interpretation, die den großen Bogen nie aus dem Blick verlor. Carignani dirigierte mit kontrollierter Präzision, ohne in akademische Trockenheit zu verfallen.
Zum Bericht von Marc Rohde
Filme der Woche
Filmstart: 8, Mai 2026
DIE REICHSTE FRAU DER WELT
La Femme la plus riche du monde / Frankreich / 2026
Regie: Thierry Klifa
Mit: Isabelle Huppert, Laurent Lafitte,Marina Foïs, Raphaël Personnaz u.a.

Komödie mit Beigeschmack
Wir armen Durchschnittsmenschen sollen ja immer damit getröstet werden, dass Reichtum auch nicht glücklich macht (wir würden es gerne einmal probieren). Aber Geschichten von „poor rich girls“ gibt es im Leben zweifellos viele (ob Onassis, Hutton, Guggenheim). Die satirische französische Komödie „Die reichste Frau der Welt“ ist dem Schicksal von Liliane Bettencourt (1922-2017) nachempfunden, als Besitzerin des L’Oreal-Imperiums Milliardärin und tatsächlich zu ihrer Zeit die reichste Frau der Welt. Liest man ihre Biographie bei Wikipedia nach, wird klar, dass so viel Geld kein Honiglecken sein muss, wenn die liebe Familie bereit ist, es der Mama abzujagen, sobald sie sich unbotmäßig benimmt…
In dem Film von Thierry Klifa heißt sie Marianne Farrère, steht an der Spitze eines Kosmetikimperiums und lebt inmitten ihrer Familie ein Luxusleben in Paris, wobei – ehrlich gestanden – von allen Leuten, die sie da umgeben, ihr um sie besorgter Butler Jerome (Raphaël Personnaz) die sympathischste und ehrlichste Person sein dürfte…
So „toll“ das Leben scheint, aufregend ist es nicht, bis einmal der Fotograf Pierre-Alain Fantin (Laurent Lafitte) auftaucht, um Madame für ein Modemagazin zu fotografieren. Er schmeichelt, schmiert und schleimt sich in ihr Leben, dass er jeder vernünftigen Frau im Publikum (und erst recht jedem vernünftigen Mann) schwer verdächtig vorkommen muss. Und ja, es stellt sich heraus, dass dieser Parasit wirklich eine üble Erscheinung ist, nicht nur, weil er auch cool seinen schwulen Freund in Mariannes Leben mitbringt, aus dem er sich nicht mehr entfernen lässt…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
CD-Neuerscheinung: Wolfgang Böck liest Bruckner und Hanslick

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Stop-and-go im Iran-Krieg: Daten zeigen, was in der Strasse von Hormuz wirklich los ist: Die Waffenruhe bleibt fragil. Iran und die USA beschiessen sich in der Strasse von Hormuz. Welche Schiffe passieren die Meerenge? Worauf wird geschossen? Wer will helfen? Eine visuelle Übersicht.
Jetzt lesen
Verluste für Labour, Gewinne für Reform UK: Die Regionalwahlen pflügen Grossbritannien um: Beim britischen «Superwahltag» mit Lokalwahlen in England und Parlamentswahlen in Schottland und Wales zeichnet sich ein Fiasko für die Regierungspartei Labour und Premierminister Keir Starmer ab. Grosse Gewinnerin wird voraussichtlich Reform UK.
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Wieso verbringen Thailänder so viel Zeit in Shoppingmalls? Weil es ein Lebensgefühl ist: In Europa sind Einkaufszentren im Niedergang, in Thailand flanieren in ihnen Hunderttausende. Man versteht sie nur, wenn man sich ihnen anschliesst. Ein Tag in der grössten Mall Bangkoks.
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Jihadisten oder «blaue Ritter der Wüste»? Das steckt hinter dem Aufstand der Tuareg-Rebellen in Mali: Die Tuareg-Separatisten kämpfen seit dem Ende der Kolonialzeit für einen unabhängigen Staat, seit jüngstem auch gemeinsam mit den Jihadisten. Doch diese Allianz bleibt fragil.
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Ein Hamas-verstehender Austernzüchter mit Nazi-Tattoo: Graham Platner ist ein Paradebeispiel für die Radikalisierung bei den linken US-Demokraten: In der Partei setzen sich immer öfter die klassenkämpferischen Heisssporne durch. Je unangepasster der Kandidat, desto besser: Das scheint das Konzept im Kampf gegen die Republikaner zu sein, auch bei den Senatswahlen in Maine.
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Taiwan will Drohnen komplett unabhängig von China bauen. Doch das ist gar nicht so einfach: Taiwans Drohnenproduzenten preisen ihre Produkte als «non-red» an – frei von chinesischen Komponenten. Trotz grossen Fortschritten gibt es einen empfindlichen Schwachpunkt.
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Ted Turner ist im Alter von 87 Jahren gestorben – das Leben des CNN-Gründers in Bildern: Mit CNN erfand Ted Turner 1980 den permanenten Nachrichtenfluss – und veränderte damit die Medienwelt. Der Gründer des amerikanischen Nachrichtensenders war auch Milliardär, Segler, Provokateur, Philanthrop und der Ex-Mann von Jane Fonda. Am 6. Mai ist er im Alter von 87 Jahren gestorben.
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Proteste, Boykotte und Absagen – der Kunstkarneval in Venedig wird zum Politklamauk: Vor dem russischen Pavillon wird demonstriert. Gegen den israelischen Auftritt gibt es Boykottaufrufe. Derweil wurde die Eröffnungsfeier abgesagt.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Vatikan
Wow … Okay“: Papst Leo fehlen die Worte bei Rubios Geschenk
Mit diesem Geschenk hatte er wohl nicht gerechnet: US-Außenminister Marco Rubio hat sich am Donnerstag im Vatikan mit Papst Leo XIV. getroffen. Dabei überreichten sich die beiden jeweils ein Mitbringsel. Dem Papst schien es danach kurzerhand die Sprache zu verschlagen.
https://www.krone.at/4134886
Österreich: Roter Gesetzesplan. Warum gerade die SPÖ mehr arbeiten lassen will
Das kommt jetzt doch überraschend: Ausgerechnet die Gewerkschaftspartei SPÖ will, dass wir mehr arbeiten. Sozialministerin Korinna Schumann plant das „Recht auf Stundenerhöhung“ gesetzlich zu verankern. Krone+ kennt die Hintergründe.
https://www.krone.at/4134122
Österreich Spritpreisbremse: „Am Ende schadet das erst wieder den Konsumenten“
Österreichs oberste Wettbewerbshüterin sieht Preiseingriffe aller Art kritisch, denn der Markt sei „das beste Regulativ“. Ab 1. Juli muss die Wettbewerbsbehörde kontrollieren, ob die Unternehmen die Mehrwertsteuersenkung an die Kunden weitergeben. „Ich gehe davon aus, dass wir sehr viele Hinweise bekommen werden.“
DiePresse.at
Von wegen „traditionell“: Warum die unbezahlte Hausfrau eine moderne Erfindung ist
Egal ob Incels in Instagram-Kommentarspalten, Tradwives auf TikTok oder rechte Parteien in Wahlbroschüren: Sie alle fordern die Rückkehr zu alten Werten. Zu Zeiten, in denen der Mann das Geld verdient und die Frau unbezahlt den Haushalt geschmissen hat. Denn das sei schließlich die natürliche Ordnung und Bestimmung der Frau. So sei es schließlich „immer schon gewesen“. Oder vielleicht doch nicht?
Female.empowermentde
Im Mai: Diese wichtigen Gartenarbeiten dürfen Sie jetzt nicht verschlafen
Die warmen Temperaturen am Wochenende bieten die besten Bedingungen für Gartenarbeit. Doch wer jetzt nur im Liegestuhl entspannt, verpasst die wichtigste Phase des Jahres. Wir kennen die Arbeiten, die Sie nicht verschlafen dürfen, wenn Ihr Garten im Sommer zum echten Paradies werden soll.
oe24.at.gartenarbeit
Hurtig, hurtig ans Werk! Meine Frau ist eine begeisterte Gärtnerin! Heute wäre wieder so ein Tag, an dem Gartenarbeit Freude macht!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

