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Die internationale Kulturplattform

8. MÄRZ 2025 – Samstag

08.03.2025 | Tageskommentar

 

Heute Internationaler Welt-Frauentag: Weltfrauentag oder Frauentag sind Namen eines Welttags, der jährlich am 8. März gefeiert wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. Erstmals fand der Frauentag am 19. März 1911 statt. 1921 wurde sein Datum durch einen Beschluss der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen in Moskau endgültig auf den 8. März gelegt.

Dieses Datum wählten auch die Vereinten Nationen (UN) im Internationalen Jahr der Frau 1975 zum „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ und richteten dazu erstmals am 8. März 1975 eine Feier aus. Mitte 1975 wurde dann in Mexiko-Stadt die erste UN-Weltfrauenkonferenz abgehalten und es folgte die „UN-Dekade der Frau“ (1976–1985).

Wie Island Vorreiterin bei Frauenrechten wurde: „Wir liebten unsere chauvinistischen Schweine!“
Die Doku „Tag ohne Frauen“ erzählt äußerst lebendig und humorvoll von einem Streik, der nicht Streik genannt wurde – und der Islands Gesellschaft veränderte. Schnee fegt über schwarze Erde. „Fußspuren im Schnee verschwinden schnell. Das ist ein sehr isländischer Spruch“, sagt eine Frauenstimme aus dem Off. „Er steht für die Erinnerung. Pass auf, dass der Schnee die Fußspuren nicht füllt!“ Der poetische, vielleicht auch „sehr isländische“ Beginn einer neuen Dokumentation, die jetzt in den Kinos angelaufen ist. Nur eine gute Stunde währt sie, aber sie wirkt nach. Nur ein Tag war es auch, der in Island alles veränderte.
DiePresse.com

Heute Premiere an der Wiener Volksoper: „Die Csardásfürstin“

Zur Kurzeinführung

Wien/ Volksoper
„Csárdásfürstin“ an der Volksoper: „Das ist überhaupt keine lustige Operette“
Johannes Erath inszeniert an der Volksoper die „Die Csárdásfürstin“. Der Regisseur spricht über das Bittersüße der Operette und das Wunder des Theaters.
Kurier.at

Wien
Spitzentöne (Sichrovsky): Kickl ist weg, Babler da. Was mag das für die von ihm beanspruchte Kultur bedeuten?
Die Sorge in der Kunstwelt ist nach Abwendung der Kickl-Katastrophe geringer geworden, aber nicht geschwunden: Was verbindet Babler mit der Kunst? Das Schlimmste wäre ein Dilettant, der durch die heimische Königsdisziplin stampft. Schon empfange ich kaum verhaltene Unmutsbekundungen meiner Klientel diesseits und jenseits der Rampe: Demonstrativ – anders könne man das Vorgefallene nicht deuten – habe der Vizekanzler das Kunstressort in sein eigenes Portfolio verräumt, innerhalb dessen man ihm am ehesten Wohnkompetenz zubilligen müsse. Weil er ja ordnungsgemäß gemeldet, folglich auch irgendwo wohnhaft sei. Auch seine eventuell zuständige Staatssekretärin werde in Fachkreisen eher für Wirtschaftsexpertise geschätzt.
https://www.news.at/politik/spitzentoene-kulturpolitik-neue-regierung

Andreas Babler als Kulturminister: Falco-Fan mit Blick für Gemeinsinn
Der Vizekanzler verehrt im Bereich Kultur Österreichs größten Popstar. Als Politiker dürfte er nicht starke Egos, sondern Gemeinwohl ins Auge fassen
DerStandard.at.story

WIEN/ Meisterklasse Giacomo Aragall

 

 

Besetzungsänderung Wilheringer Notenköpfe 2025

Rechtzeitig zum heutigen Internationalen Frauentag darf ich Ihnen eine Besetzungsänderung mitteilen:

Nächsten Samstag, am 15. März 2025 wird beim Geburtstagskonzert für Balduin Sulzer im Rahmen der Wilheringer Notenköpfe 2025 statt der erkrankten Regine Hangler Erica Eloff singen.

Erica Eloff. Foto:  Georg Hartl

Dass die fantastische Sopranistin vom Linzer Landestheater neben ihrer vielfältigen internationalen Engagements ins Stift Wilhering kommt und mit Vera Kral, Ida Gillesberger und Elias Gillesberger das Programm bestreitet, ist ein wahrer Glücksfall. Erica Eloff, in Südafrika geboren, sorgt seit vielen Spielzeiten für wahre Gänsehautmomente am Linzer Landestheater, zuletzt an der Oper Graz und im Konzert, etwa beim open air am Traunsee oder in Beethovens 9. Sinfonie, die im vergangenen November im Congress Innsbruck bejubelt wurde. Im Zuge dieses Engagements konnten Erica Eloff und ich uns wieder einmal länger austauschen. Die Gespräche mit der temperamentvollen Sängerin sind immer ein Erlebnis!

In Wilhering wird Erica Eloff „Die Beiden“ und „Spiegelungen“ von Balduin Sulzer interpretieren, sowie in die Rollen der Elisabeth aus „Tannhäuser“ und der Marschallin aus „Der Rosenkavalier“ schlüpfen.

150 Jahre Ravel. Bolero – Ein Film über Ravels Meisterwerk
Der Bolero von Maurice Ravel zählt zu den beliebtesten Werken der klassischen Musik und zu den bekanntesten des französischen Impressionismus. Ursprünglich als ein Ballett entstand das 1928 uraufgeführte Auftragswerk der russischen Tänzerin Ida Rubinstein. Auch das Kino ließ sich mehrfach von dem Bolero inspirieren, in Filmen wie „Crescendo“ oder auch „Die leisen und die großen Töne“. Nun kommt ein Film ins Kino, der die Entstehungsgeschichte des Stücks erzählt. Inszeniert hat ihn die Französin Anne Fontaine, deren eigene künstlerische Karriere als Tänzerin begann.
Podcast (6 Minuten) von Kirsten Liese
swr.de.podcast

Maurice Ravel zum 150. Geburtstag
Einen „Schweizer Uhrmacher“ hat Kollege Igor Strawinsky den Franzosen Maurice Ravel genannt, der als Sohn eines Erfinders und Konstrukteurs tatsächlich mit äußerster Präzision an seinen Werken gearbeitet hat. Seine Fantasie schweifte freilich in exotische Regionen aus 1001 Nacht, in Visionen antiker Mythen, vor allem aber in die Heimat seiner geliebten Mutter, die Baskin war und deren Gesänge er tausendfältig verwandelt hat – bis hin zum berühmtesten seiner Werke, dem „Bolero“, der freilich nach seiner eigenen Aussage „keine Musik enthält“. Was war Musik für diesen rätselhaften Mann? Im Musiksalon versuchen wir dem auf die Spur zu kommen
Die Presse.com

Jubiläum
Das seltsame Leben des „Boléro“-Komponisten Maurice Ravel 
Am Freitag wurde der 150er des Impressionisten Maurice Ravel begangen. Der Film „Bolero“ erzählt vom bekanntesten Stück eines asexuellen Dandys
DerStandard.at.story

„Maurice Ravel ist unerreichbar“: Die Pianistin Marina Baranova zum 150. Geburtstag des Komponisten (Podcast)
swr.de.Kultur.podcast

Barcelona
Täuschend hell: Katharina Wagner über ihren „Lohengrin“ und Bayreuth
Dass sie sich selbst in den Regiestuhl setzt, kommt derzeit selten vor. Nun ist es wieder so weit: Am Gran Teatre del Liceu in Barcelona inszeniert Katharina Wagner mit dem „Lohengrin“ wieder ein Werk ihres Urgroßvaters. Premiere ist am 17. März. Die Produktion der Bayreuther Festspielleiterin hat eine längere, auch unglückliche Vorgeschichte.
MuenchnerMerkur

Zürich
Alois Mühlbacher überzeugt auch in der Oper Zürich (Bezahlartikel)
Der Countertenor aus Hinterstoder feiert ein gelungenes Debüt in Händels „Agrippina“
OberösterreichischeNachrichten.at

Zürich
Opernhaus Zürich 2024-25 Review: Agrippina
https://operawire.com/opernhaus-zurich-2024-25-review-agrippina/

Glamouröser Weltstar: 95. Geburtstag von Lorin Maazel
BR.Klassik-de

Die Sopranistin Petra Radulović gibt ihr Debut am Staatstheater Mainz: als Madeleine Usher in Glass’ “The Fall of the House of Usher”

Kurzfristig übernimmt die moldawische Sopranistin am 8. März 2025 die Rolle der Madeleine Usher in Glass‘ „The Fall of the House of Usher” in K.D. Schmidts Produktion am Staatstheater Mainz – unter der musikalischen Leitung von Paul-Johannes Kirschner.

Petra Radulovic. Foto: David Erhardt

Der onlineMerker schrieb am 3. Februar 2023 über ihre Madeleine an der Staatsoper Hannover: „Ganz anders Madeline, wunderbar getragen gesungen von der jungen Sopranistin Petra Radulović. Sie intoniert keine Wörter, nur Vokale.“ https://onlinemerker.com/hannover-staatsoper-the-fall-of-the-house-of-usher/

www.staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/oper-24-25/the-fall-of-the-house-of-usher

www.artistainternational.com/sopran/petra-radulovic

London
Renée Fleming is still the reigning old-school diva
Fleming was a fantastic grand dame singing Strauss, but debut London Philharmonic conductor Thomas Guggeis blew hot and cold
inews.co.uk

Wien/Kammerspiele
„Von Mäusen und Menschen“ als Cowboydrama in den Wiener Kammerspielen
DerStandard.at.story

Kammerspiele der Josefstadt: Von Mäusen, Menschen und Unmenschen (Bezahlartikel)
DiePresse.com

Kammerspiele: Auf der Ranch ist der Mensch des Menschen Wolf (Bezahlartikel)
Robert Joseph Bartl brilliert als tollpatschiges Riesenbaby in John Steinbecks illusionslosem Stück „Von Mäusen und Menschen“.
Kurier.at

Kammerspiele: Der amerikanische Traum endet in der Hölle
https://www.krone.at/3717152

WIEN / Kunsthistorisches Museum: ARCIMBOLDO – BASSANO – BRUEGEL 
DIE ZEITEN DER NATUR
Vom 11, März 2025  bis zum  29. Juni  2025

 

Als die Natur zur Kunst wurde

Ein Projekt, das noch unter der vorherigen Direktorin Sabine Haag begonnen worden war, konnte Jonathan Fine, der neue Generaldirektor des Kunsthistorischen Museums, als seine erste Großausstellung bieten, und sie ist in vieler Hinsicht spektakulär ausgefallen. Die Neuentdeckung der „Natur“ in der Renaissance wird in einer Fülle großartiger Werke dargeboten, wobei Arcimboldo und Bruegel immer schon zu den Zugpferden des Hauses zählen und die Familie Bassano nun zu ihrem Recht kommt. 140 Objekte umfassen auch Kleinplastik, Bücher, Tapisserien, Globen und eröffnen schwelgerisch eine Kunst- und Geisteswelt, deren Reiz man immer wieder erliegt.

Die Renaissance   Ende des 15., Anfang des 16. Jahrhunderts wurde den Menschen Europas ihre mittelalterliche Welt endlich zu eng. Man blickte sich um, in die Vergangenheit, um die Errungenschaften der griechischen und römischen Antike neu zu entdecken, in die Zukunft, auf der Suche nach künftigem Wissen auf Gebieten der Technik, der Naturwissenschaften, des Fortschritts. Und man sah die Welt, in der man lebte, und entdeckte (abseits der damals schon überfüllten, engen, schmutzigen Städte) die Natur neu. Sie vor allem trat in zahllosen Variationen in die Kunst ein…

DIE ZEITEN DER NATUR
Vom 11, März 2025  bis zum  29. Juni  2025
Täglich außer Montag 10 bis 18 Uhr,
Donnerstag und Samstag bis 21 Uhr

Zum Ausstellungsbericht von Renate Wagner

Todesursache verkündet: Gene Hackman lebte noch eine Woche neben toter Frau
Die Ermittlungen zum mysteriösen Tod von Hollywoodstar Gene Hackman (†95) und seiner Ehefrau Betsy Arakawa (†65) sind abgeschlossen – und offenbaren ein tragisches Ende der beiden. So dürfte Arakawa am Hantavirus gestorben sein und Hackman aufgrund seiner Alzheimer-Erkrankung noch eine Woche neben seiner toten Frau gelebt haben.
https://www.krone.at/3717827

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

 Der Fluch der Geopolitik: Warum Trump Putin hofiert und die Europäer plötzlich Falken sind: Wie im Kalten Krieg ist Russland eine Bedrohung. Wie damals streiten Amerikaner und Europäer um den richtigen Umgang mit Moskau, denn ihre strategischen Interessen sind unterschiedlich.
Jetzt lesen
Rumänien erhebt Umsturz-Vorwürfe gegen Sympathisanten Moskaus
Eine dubiose Organisation soll einen Umsturz in Rumänien geplant und dabei mit Russland in Kontakt gestanden haben. Die Beziehungen zwischen Moskau und Bukarest sind im freien Fall.
Jetzt lesen
Trump schockiert die Europäer und treibt sie zur Hochrüstung: Die Regierungschefs der EU trafen sich in Brüssel zu einem Sondergipfel. Sie wollen massiv in die Rüstung investieren, für sich und die Ukraine. Jeden Wunsch werden sie dem Land aber nicht erfüllen.
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Wiederaufbau in Los Angeles: Der Feind sitzt in Wasser, Luft und Boden: Nach den Bränden in Los Angeles drängen die Anwohner auf einen schnellen Neubau ihrer Häuser. Doch giftige Asche und Dämpfe bedrohen selbst diejenigen, die von den Flammen verschont geblieben waren.
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 Die Schlacht von Austerlitz machte Napoleon zum Herrscher Europas – nun suchen die ehemaligen Verlierer dort nach Gemeinsamkeiten: Das ehemalige Schlachtfeld ist zu einem Ort der regionalen Zusammenarbeit geworden. Doch jetzt streiten die Staatsoberhäupter Österreichs, Tschechiens und der Slowakei in Austerlitz über Trump und die Ukraine.
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Trumps Strategie der Abschreckung wirkt: Die illegalen Grenzübertritte in die USA sinken dramatisch: Sofort nach dem Amtsantritt hat der amerikanische Präsident eine Kaskade von Massnahmen umgesetzt, um die irreguläre Immigration radikal zu bremsen. Es ist ihm gelungen – und er hat die Bevölkerung hinter sich.
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Linda McMahon: Die Wrestling-Managerin soll das US-Bildungsministerium bändigen: Linda McMahon organisierte früher Wrestling-Kämpfe. Nun leitet sie das Bildungsministerium. Im Wahlkampf hatte Trump versprochen, die Behörde abzuschaffen. Nun soll McMahon den Abrissplan umsetzen.
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Keir Starmer: der spröde Jurist ist plötzlich ein Mann der grossen Geste: Der britische Premierminister galt stets als diskreter Langweiler. Nun wirft er sich aber politisch in Szene und erhält viel Lob für seine geschickte Diplomatie. Wie ist es ihm gelungen, über seinen Schatten zu springen?
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Die Oscars sassen der palästinensischen Propaganda auf: «No Other Land» soll der beste Dokumentarfilm sein, ist aber höchstens ein schlechtes Märchen: Das Darstellungsmuster im Film ist simpel: Eine israelische Schikane folgt der nächsten, dazu Bilder der Zerstörung von Häusern vermeintlich friedliebender Palästinenser. Die Realität ist dann doch etwas komplexer.
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 Medien im Faschismus-Fieber – wenn Trump, Le Pen und Kritiker von «Gender-Gaga» zu «heimlichen Hitlers» gemacht werden: Im Bemühen, Rechtsextremismus und autoritäre Tendenzen zu bekämpfen, wittern Medien überall Faschismus – ohne Rücksicht auf Mass und Schamgrenzen.
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«With Love, Meghan»: Die Herzogin kocht und dampfplaudert in ihrer neuen Lifestyle-Show auf Netflix: Die Duchess of Sussex beweist sich mit «botanischen Welten auf Crostini» oder dekantiert selbstgemachtes Badesalz zur Beruhigung der Nerven: Will diese Frau, dass man sich über sie lustig macht?
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«Wir haben uns jahrelang darin gefallen, auf Trump herabzuschauen. Doch das ist noch keine Strategie», sagt der Schriftsteller Matthias Politycki: Politycki sieht in der Rückkehr einer traditionellen Männlichkeit auch Gutes, solange sie wandelbar bleibt. Mut und Wehrhaftigkeit stünden einem Mann – auch die Europäer würden dies jetzt hoffentlich merken.
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Thomas Mann bezeichnete Hitler als «kümmerlichen Erzschwindler»: Aus Kalifornien redete er seinen Landsleuten in Nazideutschland ins Gewissen. Im amerikanischen Exil führte Thomas Mann einen publizistischen Kampf gegen das «Dritte Reich»: Die Rundfunkreden «Deutsche Hörer!» sind brillante Hasspredigten – und Podcasts avant la lettre.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

USA
Totale Kehrtwende: Jetzt droht US-Präsident Trump auch Russland
Trump fordert von Russland umgehende Friedensverhandlungen mit der Ukraine. Ansonsten droht er Moskau mit weitreichenden Sanktionen und Zöllen.
Kurier.at

Mittlerweile hat er die Drohung „relativiert“. Aber dass er den Frieden will, kann ihm niemand absprechen. Sollte es ihm wirklich gelingen, wäre ich für höhere Weihen!

Europäische Union
„Moment des Wendepunkts für Europa“ – und Österreich will mitrüsten

Es sollen Milliarden in die Aufrüstung fließen: Österreichs neuer Kanzler Stocker hat ersten Auftritt, auch Vizekanzler Babler und Außenministerin Meinl-Reisinger in Brüssel.
Kurier.at

In meinen „wilden Tagen“ besaß ich ein Auto, mit dem man gut und gerne 250 kmh fahren konnte. Natürlich war ich versucht, das Auto auszuprobieren, dazu bin ich extra auf deutsche Autobahnen gefahren. Wer ein tolles Waffenarsenal besitzt, wird es einsetzen wollen, das ist wohl verständlich. Wenn jetzt die „Flinten-Uschi“ die totale Aufrüstung Europas vorantreibt, wird dies dem Weltfrieden kaum zuträglich sein! Und unser „Bundesstocker“ spielt als so ziemlich erste Amtshandlung ganz begeistert mit! Das ist zu kurz gedacht – denke zumindest ich! 

Österreich
Eingriffe in den Markt: Was jetzt mit den Mieten passiert. Bezahlartikel
Dem Thema „Leistbares Wohnen“ sind im Regierungsprogramm viele Seiten gewidmet. Was die neue Regierung konkret plant und wie Experten das bewerte
Kurier.at

Paukenschlag: Weltmeister Max Verstappen gründet eigenes Renn-Team
Max Verstappen gründet eigenes Rennteam und startet als Verstappen.com Racing..
oe24.at

Da muss Geld im Überfluss vorhanden sein, so ein Rennstall kostet ein Vermögen. Natürlich wird er auch Sponsoren an Land ziehen, ein finanzielles Wagnis bleibt es allemal. 

Fußball/Österreich/ 2. Liga

Im Spitzenspiel besiegte Admira Wacker die sehr spielstarke Elf von Schwarz Weiss Bregenz mit 3:2. Es war ein tolles Match, das ich im TV verfolgt habe. Es hat mich so aufgewühlt, dass ich nachher keinen Schlaf fand – und dann um 5 h mit diesem Tageskommentar beginnen musste!

Zum Spielbericht/ VIDEO/die wichtigsten Szenen:

Haben Sie ein schönes Wochenende!

A.C. 

 

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