Foto: ORF
HEUTE SO 6. 9. 2026 in „Erlebnis Bühne“!
HERZLICH WILLKOMMEN BEI STARS UNTER FREIEM HIMMEL -WIR BEGRÜSSEN SIE LIVE AUS DEM WIENER BURGGARTEN BEIM
„STAATSOPERN-AIR“ – GALAKONZERT!
20.15 Uhr
Achtung! Zeitversetzt im ORF. Das Konzert beginnt im Burggarten bereits um 19,30 h!
DAS GROSSE STAATSOPERN-AIR 2026
Musikalische Leitung Marco Armiliato
Mit Asmik Grigorian, Piotr Beczała, Juan Diego Flórez & Ludovic Tézier
Orchester, Chor & Opernschule der Wiener Staatsoper
Präsentation Barbara Rett & Bogdan Roščić
Wiener Burggarten 2026
Der große Saisonauftakt der Wiener Staatsoper bei freiem Eintritt im Wiener Burggarten und exklusiv in ORF III!
Zum 2. Mal feiert die Wiener Staatsoper ihren Saison-Auftakt mit einem glanzvollen Freiluft-Konzert im Wiener Burggarten!
4 Superstars der heutigen Opernwelt sind live mit dabei: Asmik Grigorian, Piotr Beczała, Juan Diego Flórez und Ludovic Tézier!
Das Orchester der Wiener Staatsoper unter Dirigent Marco Armiliato begleitet die Stars sowie das Ensemble, den Chor und die jungen Künstler der Opernschule, die Highlights aus der bevorstehenden Saison zum Besten geben.
Erleben Sie unter freiem Himmel die schönsten Opern-Hits und genießen Sie eine Vorschau auf das spannende Programm der kommenden Spielzeit – durch den Abend führen auch heuer
wieder Direktor Bogdan Roščić und Barbara Rett!
Wien
Opern-Air im Burggarten: Was die Klassikstars darüber verraten
Die Staatsoper präsentiert am Sonntag ein Open-Air-Konzert mit Stars wie Asmik Grigorian, Piotr Beczała und Juan Diego Flórez. Als sich der Burggarten im vergangenen Jahr in eine große Klassikbühne bei freiem Eintritt verwandelte, musste das Gelände bereits eine Stunde vor Beginn gesperrt werden, da der Andrang so groß war. Und jetzt ist es wieder so weit. Am Sonntag um 19.30 Uhr findet das Open-Air-Konzert der Wiener Staatsoper bereits zum zweiten Mal statt (ORF III überträgt um 20.15 Uhr live zeitversetzt).
Kurier.at.opern.air
Wien
Opernwelthauptstadt Wien: Glanz nach außen, Versagen nach innen? Von Heinz Sichrovsky
Welch schönes Wochenende! Zehn Stunden lang habe ich als Mitglied einer Jury Gesangstalenten zugehört. Die Resultate waren berückend und doch bedrückend: Die jungen Leute kamen zwar aus den Wiener Kunst-Universitäten. Aber Österreicher traten unter ferner sangen an. 4 von ihnen kamen aus der Musik-Uni und dem Konservatorium in Wien, und die Statistik stimmt nachdenklich: Zehn der 25 entstammen dem asiatischen, sieben dem osteuropäischen Raum. Die beiden teilnehmenden Österreicher? Unauffällig. Gewonnen hat die einzige nicht in Wien Ausgebildete, die lettische Sopranistin Etina Saulite, die mit ihren nicht vorstellbaren 20 Jahren schon eine Kinderproduktion an Meyers Mailänder Scala bestritten hat.
Jetzt habe ich mich wochenlang über unsere kunstfernen Politbarbaren ereifert. Darf ich es heute sentimental angehen? Ich stehe nämlich noch unter dem Eindruck eines Abschlusskonzerts, dem ich als Juror verpflichtet war. Den Vorsitz führte der namhafte Bariton Adrian Eröd, mit mir amtierten Sänger, Stimmpädagogen, Kulturmanager und der Alt-Operndirektor Dominique Meyer. Der Gesangswettbewerb in den kleinen Sälen des Musikvereins ist mir ans Herz gegangen. Wurde er doch, dotiert durch die Mäzenin Hedda Urbani, vom Verein der Freunde der Wiener Staatsoper ausgerichtet, den ich vor 50 Jahren als besessener Stehplatzler mitbegründet habe.
Unsere Besetzung damals blieb in Folge nicht unbemerkt: Georg Stingl habilitierte sich als Dermatologe von Weltrang, Georg Springer saß den Bundestheatern vor, Traude Klöckl leitete das Staatsopernballett, Thomas Cubasch gründete den Verlag „der Apfel“. Und ich? Gab am Wochenende den Jury-Methusalem, indem ich zehn Stunden lang den 25 Verbliebenen aus 200 Einreichungen lauschte.
https://www.news.at/menschen/oper-gesangstalente-oesterreich-rp2
Wien/Staatsoper
Staatsopern-Auftakt: Stiller Protest gegen einen exzellenten Don Carlo
Kaum sind die Salzburger Festspiele vorbei, blickt die Wiener Opernszene mit Spannung auf Kirill Serebrennikovs Don Carlo zum Staatsopern-Saisonauftakt. Ein mutiger Schachzug, so reichten die Missfallensäußerungen bei der Premiere doch bis in den Graben. Diesmal waren die Skeptiker still, die musikalische Bilanz ebenso glanzvoll wie diese geniale, gesellschaftskritische Regie!
Musikalisch war die Bilanz unumstritten herausragend. Vor allem Étienne Dupuis meisterte den Rodrigo mit einer erstklassigen Gesangsleistung, sein runder, sauberer Bariton setzte die tiefen Emotionen dieser Partie glanzvoll in Musik. Insbesondere seine Abschiedsarie strahlte mit Inbrunst und blühender musikalischer Liebe durch den Saal, das war eine der bewegendsten und berührendsten Gesangsnummern der letzten Zeit, nicht nur in diesem Haus. Vittorio Grigolo sang den Carlo mit gewohnt präsentem, doch stets sauberen Tenor und stemmte seine Arien völlig mühelos über Chor und Orchester. Als wäre dieser musikalische Freiheitskampf einfach nur die größte Freude seines Opernlebens.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de
Grafenegg
Grafeneggs Festival kommt im Jubiläumsjahr zu einem brillanten Ende
Abschlusskonzerte des Grafenegg Festivals 2026- Im 20. Jubiläumsjahr wartete das Festival am niederösterreichischen Wagram mit brillanten Ensembles und Solisten auf. Da demonstriert eine Debütantin mit 85 Jahren, was Klavierspiel tatsächlich bedeuten kann, da klettert ein Dirigent langsam und behutsam zur Weltspitze auf, da gastieren die Wiener Philharmoniker mit ihrem derzeitigen Lieblingsdirigenten und da spielt das Residenzorchester – die Niederösterreichischen Tonkünstler – mit einer der prominentesten Soprane.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de
Berlin
Joana Mallwitz sagt Konzerte ab: Dirigentin wird zum zweiten Mal Mutter
Joana Mallwitz geht in die Babypause. Bereits angekündigte Konzerte musste die Dirigentin kurzfristig absagen. Für Auftritte beim Musikfest Berlin und zur Saisoneröffnung hat das Konzerthaus Berlin nun Ersatz bekannt gegeben.
BR-Klassik.de.aktuelles
Neapel/ Teatro San Carlo: AIDA mit Netrebko, DeShong; Kaufmann, Salsi; Frizza ist der Dirigent
A selection of photos from the rehearsal for concert performance of Verdi’s Aida at the Teatro San Carlo, Naples, starring Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Elizabeth DeShong, and Luca Salsi, conducted by Maestro Riccardo Frizza
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Bayreuth Baroque: Kritik: Händels „Floridante“ bei Bayreuth Baroque: Freiheitsoper mit dramaturgischen Schwächen
Diese Oper von Georg Friedrich Händel ist selten zu sehen, vielleicht auch deshalb, weil sie nach der Uraufführung im Dezember 1721 mehr politische als musikalische Schlagzeilen machte. Ihr Thema ist aufwühlend, ihre Handlung weniger. Das machte auch die Bayreuther Inszenierung von Max Emmanuel Cenčić zu einer zwiespältigen Angelegenheit.
BR-Klassik.de.aktuell
Floridante: Tyrann im englischen Herrenhaus
Händels Oper Floridante zählt heute zu den eher unbekannteren Werken des Hallenser Komponisten. Dabei war die Uraufführung am 9. Dezember 1721 im King’s Theatre am Haymarket in London ein Erfolg, so dass in der gleichen Spielzeit noch 14 weitere Aufführungen folgten und das Werk auch in der kommenden Spielzeit wieder aufgenommen wurde. Doch die andauernden Änderungen, die Händel an der Partitur vornahm, führen zu einer komplexen Materiallage, die eine Produktion im Sinne der historischen Aufführungspraxis erschweren. Ursprünglich war die Partie der Elmira für die Starsopranistin Margherita Durastanti vorgesehen, die aber aus einem Italien-Urlaub zunächst nicht nach London zurückkehrte, so dass Händel die Partie für die Altistin Anastasia Robinson umgestaltete. Für die Wiederaufnahme 1722 stand die Durastanti dann zur Verfügung, so dass er die Partie erneut abänderte. Beim Bayreuth Baroque Opera Festival hat man sich nun entschieden, auf die Fassung der Uraufführung mit der Alt-Besetzung zurückzugreifen. Da die Oper unter anderem bei den Internationalen Händel-Festspielen in Karlsruhe noch nicht auf dem Programm stand, entsteht die Inszenierung als Koproduktion der beiden Festivals und ist 2027 auch in Karlsruhe zu erleben.
https://www.omm.de/veranstaltungen/festspiele2026/BAY-2026-floridante.html
Wien
Vorankündigung: Lieder ohne Grenzen – von Wien nach Budapest
11.11. Antonio-Vivaldi-Saal, Johannesgasse 8, 1010 Wien, 19.30 Uhr (Einlass 19.00 Uhr). Die Mezzosopranistin Bernadett Nagy und der Dirigent, Komponist und Pianist Dániel Dinyés haben ein erlesenes Programm zusammengestellt. Ihr Konzept verbindet zwei musikalische Perspektiven, die im Programm immer wieder miteinander in Dialog treten. Die eine führt in die Wiener Liedkunst des 20. Jahrhunderts. Mit Werken von Arnold Schönberg, Egon Wellesz, Alexander Zemlinsky, Erich Wolfgang Korngold und Gottfried von Einem entsteht ein facettenreiches Panorama der Wiener musikalischen Moderne. Die andere Perspektive lenkt den Blick auf das zeitgenössische Liedschaffen in Ungarn, dem Heimatland der beiden Künstler. Zu entdecken sind Werke von Gergely Vajda, Judit Varga, Ákos Bánlaky, Georgi Sztojanov, Barna Szabó, Márton Levente Horváth, Zsolt Serei und Dániel Dinyés selbst. Der Abend lädt dazu ein, musikalische Verbindungen zwischen zwei mitteleuropäischen Kulturmetropolen aufzuspüren und gibt die Möglichkeit, neben Bekanntem auch neue und hierzulande fast unbekannte Aspekte der Liedkomposition zu erforschen.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Hamburg: Was bringt die neue Saison beim Hamburg Ballett?
Das Hamburg Ballett ist wieder vollzählig, das Ensembleverzeichnis weist 66 besetzte Stellen auf. Damit gehört es zu den mittelgroßen Ballettensembles, zumindest verglichen mit jenen in Paris (153 Namen) oder Moskau (Bolschoi mit um die 300 Nennungen). Die Reihe der Ersten Solisten wird um Charlotte Larzelere, Olivia Betteridge, Callum Linnane und Louis Musin erweitert, als Solisten betreten Hayley Page, Ida Stempelmann, Artem Prokopchuk und Francesco Cortese neu die Ballettbühne im Hamburger Opernhaus. Mit Ausnahme des Australiers Linnane verfügen alle genannten Tänzerinnen und Tänzer über eine Ausbildung in der Ballettschule des Hamburg Balletts oder wurden vom Bundesjugendballett in das Ensemble übernommen (Larzelere, Stempelmann). Der dreißigjährige Linnan tanzte vor seinem hiesigen Engagement bereits als Erster Solist beim Australian Ballet in Melbourne.
Ein Meinungsbeitrag von Dr. Ralf Wegner
Klassik.begeistert.de
WIEN / Kammerspiele der Josefstadt:: DER TOLLSTE TAG von Peter Turrini
Premiere: 5. September 2026,
besucht wurde die Generalprobe
Copyright: Theater in der Josefstadt
Ihr da oben, wir da unten!
In seiner Jugend, als Peter Turrini wirklich noch rabiat war, reichte ihm das berühmteste „Revolutionsstück“, nämlich „Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit“ von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais bei weitem nicht aus. Viel zu freundlich, zu versöhnlich, wo doch die Revolution vor der Tür stand.
In seiner Karriere als Dramatiker war der „Tollste Tag“, den er aus dem „Tollen Tag“ des Originals machte, für den damals 28jährigen Turrini seine erste Bearbeitung einer Vorlage, beileibe nicht die einzige, Goldoni, Moliere, auch Büchner folgten. Aber die Radikalität, mit der der auf die Geschichte von Figaro, aber vor allem des Grafen Almaviva losging, bewährt sich bis heute auf den Bühnen.
Denn der hier dargestellte skrupellose Machtmißbrauch und auch die Käuflichkeit der Gerichtsbarkeit (der er sich besonders ausführlich widmet), sind Themen, die eigentlich immer verfangen, auch wenn wir – zumindest noch nicht – zum finalen Gemetzel neigen, wenn es gilt, die total korrupten Verhältnisse zu ändern…
Im Theater in der Josefstadt der Marie Rötzer ist der „Tollste Tag“ die zweite Premiere, die erste in den Kammerspielen, realisiert von der deutschen Regisseurin Anna Stiepani, die schon einmal in Vestibül des Burgtheaters arbeiten durfte, aber sonst an deutschen Bühnen zuhause ist. Ihr Konzept überzeugt schon durch die schlichte, zwar nicht neue, aber hier sehr einleuchtende Idee, das Bühnenbild (Jenny Schleif) zweizuteilen, die Herrschaft oben, die Dienerschaft in den Kellerlöchern. Als amüsantes Detail nimmt man ein Cembalo links unten wahr, das stets ganz von selbst zu spielen beginnt, weniger einleuchtend ist ein Trampolin im Hintergrund, auf dem immer wieder gehüpft wird. Das bringt wenig…
WIEN / Akademietheater des Burgtheaters: MERLIN ODER DAS WÜSTE LAND
von Tankred Dorst, Mitarbeit: Ursula Ehler
Premiere: 5. September 2026
Foto: Burgtheater/ Tommy Hetzel
Im Kindertheater stecken geblieben
Selbstverständlich haben Tankred Dorst und seine Gattin Ursula Ehler, als sie Ende der siebziger Jahre ihren „Merlin“ schrieben, keine Heldengeschichte zur Artus-Saga verfasst, sondern sind das große Thema mit leichter Hand angegangen. Aber zu leicht darf man es auch wieder nicht nehmen, denkt man daran, was die Autoren erzählen wollten – vom Sinn des menschlichen Lebens (vielleicht sucht man deshalb den „Gral“?), von den Utopien einer gleichen, freien Gesellschaft (darum setzt man sich an einen runden Tisch, damit keiner mehr ist als der andere), und auch die Frage, ob und wie man weitermachen kann, wenn man wie Merlin (nach heutigen Begriffen ein Spin-Doktor, der Artus bei richtigen Entscheidungen helfen soll) leider weiß, dass es ja doch schief geht…
Also doch kein Leichtgewicht von Stück, und auch Autoren müssen vorsichtig sein mit dem, was sie sagen. Denn offenbar hat Tankred Dorst zu Antú Romero Nunes, als dieser „Merlin“ 2011 am Hamburger Thalis Theater inszenierte, bemerkt, er habe versucht, Kindertheater für Erwachsene zu schreiben. Leider sieht die Wiener Inszenierung, die Antú Romero Nunes im Akademietheater ablieferte, genau so aus. Und das ist wirklich nicht gut.
Nun weiß man, dass „Merlin oder das wüste Land“ so, wie das Stück in der Druckfassung vorliegt, nicht spielbar ist, es würde angeblich 15 Stunden dauern, die Uraufführung in Düsseldorf begnügte sich mit sieben Stunden. die legendäre Münchner Aufführung von Dieter Dorn (unvergesslich für jeden, der sie gesehen hat) umfasste zwei Abende und war mit Peter Lühr, Thomas Holtzmann und Romuald Pekny unübertrefflich besetzt…
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
Nachruf Erni Mangold
Erni Mangold ist tot: Adieu, du unwiderstehliche Unbeugsame!
Mit ihrem Tod verliert Österreich eine seiner größten Schauspielerinnen und eine entschlossene Kämpferin für Wahrheit und Gerechtigkeit
DerStandard.at.story.mangold
Erni Mangold ist tot
Die Schauspielerin, Regisseurin und ehemalige Professorin Erni Mangold ist im Alter von 99 Jahren gestorben. Sie sei in der Nacht in einem Wiener Altersheim „eingeschlafen“, teilte Mangolds Agent Klaus Kelterborn am Samstag mit.
https://orf.at/stories/3178891/
Schauspielerin Erni Mangold im Alter von 99 Jahren gestorben
Die Charakterdarstellerin reüssierte am Theater sowie in Film und Fernsehen. Ihren Bühnenabschied feierte sie 2017.
DiePresse.com.schauspielerin
Schauspiellegende Erni Mangold im Alter von 99 gestorben
Die Kammerschauspielerin starb laut Medienberichten am 5. September im Kreise ihrer Familie. Über Jahrzehnte prägte sie Theater, Film und Fernsehen in Österreich.
Kurier.at.mangold.nachruf
Bekannt aus „Der Untergang“: Schauspieler Michael Mendl gestorben
Der Deutsche verstarb im Alter von 82 Jahren. Er verkörperte oftmals historische Figuren von Willy Brandt bis Papst Johannes Paul II
DerStandard.at.story.deruntergang
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Dänemark bürgert seit Monaten niemanden mehr ein – Rechte wollen, dass künftig auch die «Gesinnung» kontrolliert wird: Eine politische Blockade im Parlament führt dazu, dass Einbürgerungswillige lange auf einen Entscheid warten.
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Das Ende der Ära Kaczynski: Die Macht des polnischen Schattenherrschers schwindet: Mit seiner radikalen Linie und dem absoluten Führungsanspruch kontrolliert Jaroslaw Kaczynski seit einem Vierteljahrhundert Polens rechtes Lager. Mit der selbstverschuldeten Spaltung seiner Partei PiS verliert er jedoch an Einfluss.
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Ein Sturm zu viel: Bedeutet die Migrationskrise von Ceuta das Ende von Pedro Sánchez’ Ära?: Spaniens sozialistischer Regierungschef ist ein Meister des Machterhalts. Doch das Ende seiner langen Regierungszeit könnte näher rücken. Das hat auch mit seinen Sommerferien zu tun.
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Trump entfacht die Debatte um die Falklandinseln neu – Milei dankt und rüstet rhetorisch auf: Der argentinische Präsident verkündet Sanktionen gegen zwei Firmen, die ein riesiges Ölfeld im Südatlantik ausbeuten wollen. In Argentinien ist der Kampf um die Kontrolle über die «Malvinas» sehr populär.
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Wie gross ist Afrika? Eine Uno-Resolution verlangt eine neue Weltkarte: Auf herkömmlichen Weltkarten erscheint Afrika halb so gross wie Russland. Tatsächlich ist es doppelt so gross. Das hat eine 500 Jahre lange Geschichte – und soll sich nun ändern.
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«Kritik am Westen ist wohlfeil», sagt der Schriftsteller Hassan Aourid. Ein Niedergang würde die arabische Welt am heftigsten treffen: Einst war er Sprecher des Königs von Marokko. Heute kritisiert Hassan Aourid die marokkanische Elite und die Heuchelei arabischer Gesellschaften, die mit Klagen über «Orientalismus» vom eigenen Versagen ablenken.
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Odysseus lebt: Die Geschichte des griechischen Helden ist alt, aber liegt nicht lange zurück. Und wird immer wieder neu erfunden: Kaum ein Mythos wird in der westlichen Kultur so oft erzählt wie der von Odysseus. Die Welt von heute ist eine andere als die des grossen Irrfahrers. Aber sie würde ihm vielleicht bekannt vorkommen.
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Menschen sterben in Abschiebezentren, die Presse wird eingeschüchtert, und Rechtsextreme sind Spitzenbeamte: Justus Benders Horrorvision von Deutschland im Jahr 2033. Berlin, hundert Jahre nach der Machtübernahme der Nazis: Die AfD gewinnt die Bundestagswahl, Alice Weidel wird Kanzlerin. Der Publizist Justus Bender fragt sich, was wäre, wenn. Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik Sachsen-Anhalt: Angst vor Wahlausgang. Schreckgespenst AfD: „… dann ist CDU kaputt!“
Zwischen Besorgnis und Nüchternheit: Die Landtagswahl im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt am Sonntag gilt nicht nur bei unseren Nachbarn als brisant. Dass auch die Augen der EU und internationaler Beobachter fest auf die Landeshauptstadt Magdeburg gerichtet sind, liegt an einem drohenden politischen Erdbeben.
https://www.krone.at/4281721
Fällt der Dominostein?: Deutsche Teilung 2.O: So erobert die AfD den Osten
Historischer Wahlsonntag: In Sachsen-Anhalt könnte der erste Dominostein zu einer neuen „Teilung“ der Bundesrepublik fallen. Europa droht ein unregierbares Deutschland wegen der Folgen der Migrationswelle von 2015.
https://www.krone.at/4282009
Eine Genugtuung für Putin: Schweiz stimmt über strengere Neutralität ab
Die Neutralitätsinitiative will eine strengere Definition des Begriffs in der Verfassung verankern. Wird die Initiative angenommen, sanktioniert die Schweiz Russland nicht mehr – und müsste Milliarden eingefrorener Gelder freigeben.
DiePresse.com.schweiz
Sport/ Autorennsport/ Formel1: Überraschung in Quali: Alpine-Pilot Gasly rast in Monza zur Poleposition
Alpine-Pilot Pierre Gasly ist in Monza überraschend zur Poleposition gerast. Hinter dem Franzosen starten Mercedes-Fahrer George Russell und Oscar Piastri im McLaren von den Plätzen zwei und drei ins Rennen am Sonntag.
https://www.krone.at/4281746
Ein spannender Tag steht uns bevor! Verbringen Sie ihn angenehm! Das wünscht
A.C.

