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6. MAI 2026 – Mittwoch

06.05.2026 | Tageskommentar

 

Wiener Staatsoper: Einführungsvortrag zu den „Perlenfischern“. Premiere ist am 14. Mai

Dauer des Vortrags: 1 Stunde und 40 Minuten

Direktor Bogdan Roscic und der Regisseur Ersan Mondtag. 

Zum Video 

Der Einführungsvortrag des Direktors ist meist interessanter  als die darauffolgende Premiere! Ob es auch diesmal so sein wird? 

Wiener Staatsoper: Donizettis „Liebestrank“

 

WIEN / Staatsoper: L‘ELISIR D’AMORE von Gaetano Donizetti
282, Vorstellung in dieser Inszenierung   am 5. Mai 2026

Unerwartete Hochdramatik

Eine Pointe? In New York liebt er als Tristan bekanntlich unglücklich seine Isolde. Wenig später in Wien jammert er als Nemorino um den Liebestrank ebenjener „Königin Isotta“, um mit seiner Adina glücklich zu werden.

Jeder Opernfreund, der sich ein wenig auskennt, kommt um die Frage nicht herum: Geht das? Kann man Wagners schwierigsten Helden und dann Donizettis leichtstimmigen Belcanto-Liebhaber gewissermaßen mit ein- und derselben Stimme singen? Nun, man kann. Aber eigentlich nicht wirklich.

Es war der amerikanische Tenor Michael Spyres, der nach seinem bemerkenswerten New Yorker Tristan und vor seinem Siegmund, den er in knapp drei Wochen im Rahmen des Wiener „Rings“ singen wird, Station bei Donizetti eingelegt hat. Bei Nemorino, dem gewissermaßen herzigsten tenoralen Helden auf Donizettis Schiene der „leichten“ Opern. Nur dass Spyres, der über seinem baritonalen Timbre eine echte, prachtvolle, leuchtende Tenorhöhe entfalten kann, über eine schwere Stimme verfügt, und die kann auch die beste Technik nicht so locker und leicht machen, wie es die Rolle erfordern würde.

Was geschieht? Der arme, in die reiche Adina verliebte Nemorino, der bei einem vazierenden  Scharlatan einen Liebestrank wie aus „Tristan und Isolde“ kauft, wird bei ihm zum schweren Helden – auch optisch. (Natürlich war auch Pavarotti kein Leichtgewicht, aber er hatte neben der konkurrenzlosen Schönheit seiner Stimme die Leichtigkeit des Ansatzes, dazu noch den geborenen, verschmitzten, tänzelnden Charme des Schlitzohrs,) Dazu ist Spyres, wenn er auch brav alles ausführt, was die Regie vorgibt, kein genuin begabter Schauspieler. Resümee: Im Endeffekt – nein, gar kein Nemorino (abgesehen davon, dass er sich den finalen Spitzenton seiner großen Arie schenkte, was natürlich vernünftig ist, wenn man spürt, dass man ihn nicht gut hinbekommen würde…)…

…Ein Wort noch zum Schluß: Eine Inszenierung wie diese von Otto Schenk gibt es auf den Bühnen der Welt heute nicht mehr, das ist ein kostbares Museumsstück, das man eigentlich mit Sorgfalt hüten sollte. Es belästigt das Publikum nicht mit irgendwelchen Hirnwichser-Interpretationen, sondern erzählt eine ewige kleine Geschichte über Liebeswirren, die von Musik vergoldet wird. Mehr sollte man nicht verlangen. Stimmliche Hochdramatik braucht es hier nicht…

Zum Bericht von Renate Wagner  

Wien/ Staatsoper am 4.5.26, „Salome“, Staatsoper, „Herbe Salome“

 

Prinzessin Salome tritt in der Staatsoper wieder an, um ihre Gelüste am Kopf des Jochanaan zu stillen. Mit Lidia Fridman stand ein Shootingstar des gegenwärtigen Opernbetriebs auf der Bühne – und ihre aparte, mit einer gewissen Unnahbarkeit umflorte Erscheinung passte in die Inszenierung von Cyril Teste, die aus dem erotisch-dekadenten „Orientalismus“ eines Richard Strauss ein kühles, traumatagespicktes „Society-Drama“ macht.

Lidia Fridmans internationale Karriere hat laut ihrer Homepage 2019 begonnen. Sie hat unter anderem Lucrezia Borgia, Anna Bolena, Norma, Abigaille, Lady Macbeth, Lina, Amelia, Salome, Wozzeck-Marie gesungen. Fridman bezeichnet sich laut ihrer Homepage als „dramatic bel canto soprano“ und sie scheint dabei weder „dramatic“ noch „belcanto“ auszulassen. Letzte Saison hat sie an der Staatsoper als Norma debütiert – jetzt folgte die Salome.

http://www.operinwien.at/werkverz/strauss/asalome19.htm
Dominik Troger/ www.operinwien.at

Zum Bericht von Dominik Troger

Wiedersehen macht Freude: Der fliegende Holländer an der Wiener Staatsoper
Der fliegende Holländer stand zuletzt 2021 am Spielplan der Wiener Staatsoper – höchste Zeit also, Richard Wagners Seefahrerepos wieder einmal zu zeigen, denn wer 2021 verhindert war, kommt nun vielleicht erstmals oder nach zehn Saisonen wieder in den Genuss, dieses Werk in der Inszenierung von Christine Mielitz aus 2003 zu erleben. Der Vergleich mit den Experimenten des Theater an der Wien 2015 und der Volksoper 2019 macht auch sicher, dass in Wien zwischenzeitlich nichts Besseres nachgekommen ist.
bachtrack.com.Derfliegendehollaender

Graz: Romantisches im Dreiergespann in der Oper Graz (Bezahlartikel) KRITIK.
Schubert, Strauss und Brahms waren im Café Stolz von Elissaveta Staneva-Vogl, Bernhard Vogl und Anton Bashynskyi zu hören.
KleineZeitung.at.opergraz

Schubertiade Hohenems: Gipfeltreffen des Liedgesangs (Bezahlartikel)
Die Schubertiade in Hohenems wird fünfzig Jahre alt. Gerd Nachbauer lässt das Programm der ersten Saison nachstellen. Dabei beerbt Konstantin Krimmel seinen Vorgänger Hermann Prey. Sehr zu Recht.
FrankfurterAllgemeine.net.liedgesang

Premiere / Frankfurter Erstaufführung

Musikalische Leitung: Duncan Ward
Inszenierung: Àlex Ollé

Mutter: Claudia Mahnke
Braut: Magdalena Hinterdobler
Bräutigam: Christian Clauß
Tod / Bettlerin: Daniela Ziegler
Leonardo: Mikołaj Trąbka
Leonardos Frau: Zanda Švēde
Schwiegermutter: Annette Schönmüller
Magd: Karolina Makuła
Nachbarin: Barbara Zechmeister
Kleines Mädchen: Karolina Bengtsson
Vater der Braut: Dietrich Volle
Mond: AJ Glueckert
Kind: Alina Avagyan
u.a.

Berlin: Stehende Ovationen schon zur Begrüßung:

Prominenz auch aus der Politik (Kanzler Merz)  beim Mehta-Konzert

Legende Zubin Mehta dirigiert die Staatskapelle (Bezahartike) Anlässlich seines 90. Geburtstags gab sich der körperlich angeschlagene Ehrendirigent der Staatskapelle am Sonntagabend noch einmal die Ehre und lockte auch prominenten Besuch ins Konzert. Der Musik war sein Alter nicht anzuhören.
Tagesspiegel.de.staatskapelle

Berlins neuer Kultursenator Stefan Evers: „Bezahle meine Karten gern privat“
Berlins Finanzsenator Stefan Evers (46) wird nach der zusätzlichen Übernahme des Kulturressorts wohl öfter als bisher ins Theater, in die Oper oder ins Konzert gehen – und zwar dienstlich. „Ich bin von jeher bemüht, rote Teppiche zu vermeiden, und bezahle meine Karten gern privat. Es liegt aber nahe, dass die Frequenz meiner Besuche in nächster Zeit steigt“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Privat nutzt Evers das pralle Berliner Kulturangebot bisher regelmäßig, aber: „Zu selten in Anbetracht der Möglichkeiten. Einmal im Monat darf man als die Regel bezeichnen.“ Spezielle Favoriten hat er nicht – oder verrät sie nicht. „Ein Ranking der Berliner Kultureinrichtungen verbietet sich. Von der Philharmonie bis zum BKA-Theater hat jede ihre ganz eigene Art von Weltklasse.“
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/stefan-evers-bezahle-meine-karten-gern-privat

Bonn
Odin der Schäferhund – Webers „Freischütz“ in Bonn
In Bonn macht Volker Lösch mit seiner Version von Webers „Freischütz“ seinem Ruf als politischer Regisseur alle Ehre. Seine Dresdner „Dreigroschenoper“ endet vor drei Jahren mit einem blauen Triumph bei der nächsten Landtagswahl. Nun hat er in Bonn Webers über zweihundert Jahre alten „Freischütz“ mit dem Untertitel „Alptraum für Deutschland“ versehen. Und auch genauso inszeniert.
https://www.nmz.de/kritik/oper-konzert/odin-der-schaeferhund-webers-freischuetz-bonn

Theater Bonn: „Der Freischütz“, Carl Maria von Weber (zweite Besprechung) Alptraum fürs Musiktheater
Der als „Alptraum für Deutschland“ deklarierte Agit-Prop-Abend am Theater Bonn ist am Ende vor allem das: ein Alptraum fürs Musiktheater. Wenige Wochen vor seinem 200. Todestag dürfte sich Carl Maria von Weber noch einmal kräftig im Grab umgedreht haben. Seine 1821 uraufgeführte romantische Oper „Der Freischütz“ wird am Theater Bonn auf dem Altar politischen Aktivismus erbarmungslos zu Tode gefoltert.
Von Sibylle Eichhorn
https://deropernfreund.de/theater-bonn/bonn-der-freischuetz-carl-maria-von-weber/

Osnabrück
Theater Osnabrück: „Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire)“, André Previn
Schallplattensammlern dürfte André Previn (1929-2019) als Dirigent und Pianist für Repertoire der Spätromantik und klassischen Moderne bekannt sein, Kennern als Jazzmusiker und Filmmusik-Komponist und -Arrangeur (was ihm vier Oscars bescherte), und Klatschspaltenlesern als Ehemann der Stargeigerin Anne-Sophie Mutter von 2002 bis 2006. Man kann daraus ablesen, dass er ein musikalisches Multitalent war, ähnlich wie Leonard Bernstein (1918-1990), der ihm als Älterer der beiden die Popularität voraushatte, während Previn fleißig für alle möglichen Gattungen komponierte.
DerOpernfreund.de.osnabrück

Bern: La forza del destino: Verdis Musikdrama wird in Bern zur verunglückten Groteske
Veni, vidi – Verdi. Der modifizierte lateinische Ausspruch versinnbildlicht am Berner Stadttheater den Sieg der Musik über ein Regiekonzept, das den Vierakter «La forza del destino» als bizarre Persiflage auf die Bühnen Bern bringt. Julia Lwowski setzt in ihrer unausgegorenen Lesart auf die Kernaspekte aus der Schublade des erweiterten Klassenkampfs. Die Solisten sind mehrheitlich eine Freude, und Alevtina Ioffe sorgt am Pult des BSO trotz all der szenischen Widrigkeiten für drei Stunden Hörgenuss.
https://www.plattformj.ch/artikel/242698/

Feuilleton
Die Gemeinschaft der Egoisten
Der Streit um die GEMA-Reform eskaliert: Vorwürfe gezielter Einflussnahme treffen auf erbitterten Widerstand. Hinter dem Kampf um Verteilungsschlüssel zeigt sich ein System, in dem Solidarität zur Verhandlungsmasse wird – und eine Branche, die sich zunehmend selbst zerlegt. Vor einigen Wochen bekamen einige Redaktionen Post: Statistiken von Telefonanrufen der GEMA, ein »Leitfaden« für die Gesprächsführung und allerhand andere interne Dokumente. Im Begleitschreiben hieß es, dass dieses »Beweise« seien »für Wahlbetrug« im Vorfeld der Abstimmung über die GEMA-Reform bei der kommenden Mitgliederversammlung sein.

Derartiger Lobbyismus ist in unseren Redaktionen Gang und Gäbe, seit GEMA beschlossen hat, ihren Verteilungsschlüssel zu ändern und sich abzeichnet, dass Komponierende der so genannten »E-Musik« dabei schlechter abschneiden werden als ihre Kollegen aus der so genannten »U-Musik«.  

https://backstageclassical.com/die-gemeinschaft-der-egoisten/

Geschichte der Wiener Staatsoper 1938 bis 1945, Band II. Ich freue mich, Ihnen den zweiten Band des Autors Manfred STOY anbieten zu können und hoffe auf Ihr Interesse.

Näheres entnehmen Sie bitte der Eintragung auf der Web-Site:
https://verlagderapfel.at/neuerscheinungen/index.php/produkt/die-wiener-staatsoper-1938-1945-band-ii/

 

Herzliche Grüße aus Wien
Thomas C. Cubasch

Matthias Marschik / Edgar Schütz
WIEN. EINE STADT VERÄNDERT SICH: DIE DONAUMETROPOLE UND IHRE BAUSTELLEN

 


133 Seiten, Edition Winkler-Hermaden, 2025

Baustellen – und was daraus werden kann

Baustellen! Jeder Wiener kennt das Problem, es ist ein permanentes. Baustellen tauchen auf, man fragt sich, was da eigentlich geschieht. Sie bleiben oft wochenlang, behindern den Verkehr, verärgern die Bürger. Meist reißt man heutzutage die Straßen auf oder saniert Fassaden…

Zur Buchbesprechung von Renate Wagner

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Bundeskanzler Friedrich Merz inszeniert Entschlossenheit – doch es fehlt an Durchsetzung: Es stehen viele grosse Fragen an. Union und SPD organisieren aber gegenseitige Schonung und bleiben damit unter ihren Möglichkeiten nach einem Jahr im Amt. Das ist kein Schicksal, sondern eine Entscheidung – zu Deutschlands Schaden.
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Waffenruhe ja, aber wann? Russland und die Ukraine kündigen für unterschiedliche Tage eine Kampfpause an. Russland hat für den Siegestag am 9. Mai einen Waffenstillstand ausgerufen. Wolodimir Selenski macht ein geschicktes Gegenangebot und bringt damit Wladimir Putin unter Zugzwang.
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 Trumps Truppenabzug: Wackeln jetzt auch die Basen in Spanien und Italien – und wie stark träfe das Europa? Die USA ziehen Truppen aus Deutschland ab. Doch Europas Basen bleiben zentral für ihre Einsätze. Eine visuelle Analyse zeigt, warum und wie gross die Abhängigkeiten sind.
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Gipfeltreffen im Südkaukasus: Die Europäer belohnen Armenien für die Abkehr von Russland. Die Europäische Politische Gemeinschaft tagte zum ersten Mal im Kaukasus und signalisierte damit ihr Interesse an der Region. Das ist auch als Zeichen an Russland zu verstehen.
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Iran greift offenbar die Emirate an: Der Nahe Osten steuert auf eine erneute Eskalation zu: Am Montag hat Iran angeblich mehrere Marschflugkörper auf die Vereinigten Arabischen Emirate abgefeuert – zum ersten Mal seit Beginn der Waffenruhe. Die USA schicken derweil Kriegsschiffe durch die Strasse von Hormuz, um festsitzende Frachter zu befreien.
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In Armenien müssen alle Kinder Schach lernen. Wofür spielen sie? Die Sowjets nutzten Schach, um die Überlegenheit ihres Systems zu demonstrieren. Heute hoffen die Armenier, dadurch die Probleme des 21. Jahrhunderts bewältigen zu können. Eine Reportage aus Erewan, wo ein Brettspiel den Menschen Halt geben soll.
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Der französische Staat hat ein Problem mit illegalen Rave-Partys: Zehntausende Techno-Fans feierten über das Wochenende einen illegalen Rave auf einem Militärgelände in Frankreich – trotz Warnungen vor Blindgängern. Die Regierung will solche Anlässe künftig deutlich härter bestrafen.
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«Postenschacher» in Österreich: Fraktionschef der Kanzlerpartei wegen Amtsmissbrauchs verurteilt: August Wöginger, eine Schlüsselfigur der konservativen ÖVP, verhalf einem Parteifreund zu einem Job. Dafür wurde er nun verurteilt und musste zurücktreten. Für Österreichs Dreierkoalition ist das ein schwerer Schlag.
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 Gerrymandering in den USA: Ein Supreme-Court-Urteil heizt den Streit noch zusätzlich an: Die Trickserei mit den Wahlkreisen hat in den USA Tradition. Das jüngste Urteil des Obersten Gerichts heizt das Wettrüsten um die Kongresssitze zusätzlich an. Wie funktioniert Gerrymandering – und was steht auf dem Spiel? Eine Übersicht.
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 Am Ende konnte sie auch Giorgia Meloni nicht mehr halten: Die Fenice in Venedig trennt sich von Musikdirektorin Beatrice Venezi: Sie war die Wunschkandidatin der Regierung in Rom und ein Aushängeschild der neuen Kulturpolitik: Nun stolpert die designierte Direktorin über unglückliche Interviewaussagen.
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Angine de Poitrine: Offenbar hat die Rockmusik doch noch eine Zukunft
2026 hat sich das kanadische Duo zu einem viralen Phänomen entwickelt. Im Internet wird Angine de Poitrine als Antidot zum Musik-Mainstream gefeiert – und als Rettung der Rockmusik.
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Das iranische Regime rekrutiert in der Schweiz: Die Botschaft in Bern ruft Iranerinnen und Iraner dazu auf, sich für ihr Heimatland zu opfern.
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Rückgrat in politisch unsicheren Zeiten: Der einzig wahre Held der USA – oder warum Jerome Powell ein Denkmal verdient.
Zum Editorial des «NZZ am Sonntag»-Chefredaktors Beat Balzli.

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Wien
Song Contest sei Dank: Liebesschlösser anbringen ist nun erlaubt   Bezahlartikel
Anlässlich des ESCs werden eigene Konstruktionen angebracht, damit auch in Wien Liebesschlösser angebracht werden können.
Kurier.at.chronik.liebesschloesser

Wien gelangt zunehmend in den Einflusbereich des Song-Contests! Zu arg soll es freilich nicht werden, Wien braucht keine weltweite Werbung, ist bekannt genug! Jetzt gilt es, den Bewerb sicher über die Runden zu bringen. Die Sicherheitskräfte sind gefordert. 

Italien: „Jedes Mittel recht“. Unterwäsche-Fotos treiben Meloni auf die Palme
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni machen derzeit gefälschte Bilder das Leben schwer. In sozialen Netzwerken kursieren mehrere manipulierte Fotos, die die Politikerin in verfälschten Kontexten zeigen und fälschlich als echt ausgegeben werden.
https://www.krone.at/4131092

Es gibt neue Details: Dubiose Alibis: HiPP-Erpresser bricht Schweigen!
Im aufsehenerregenden Gift-Krimi um manipulierte Babybrei-Gläser der Firma HiPP sorgt der festgenommene 39-Jährige weiter für Wirbel: Wie die „Krone“ erfuhr, weist der Verdächtige sämtliche Vorwürfe entschieden zurück – und liefert nun auch eine interessante Erklärung für ein besonders belastendes Detail 
https://www.krone.at/4128686

Leipzig: Amokfahrt erschüttert Leipzig: Tote und Verletzte- Lenker war amtsbekannt
Zahlreiche Verletzte und zwei Tote hat es am Montag in der Leipziger Innenstadt gegeben. Ein Auto war mit überhöhter Geschwindigkeit – angeblich 70 bis 80 km/h schnell – in eine Menschenmenge gerast. Der Lenker – ein 33-jähriger deutscher Staatsbürger, der offenbar der Polizei bereits bekannt war – konnte noch an Ort und Stelle verhaftet werden.
https://www.krone.at/4129506

Österreich/ Gas: Wer wechselt, spart. Hunderttausenden Gas-Kunden droht teurer Winter
Ohne Vertrags- und Preisbindung bei ihrem Gas-Vertrag kann der nächste Winter für viele Haushalte teuer ausfallen, warnt das Vergleichsportal durchblicker.at. Wer einen Tarif hat, der bald abläuft oder keine Garantie hat, sollte daher rechtzeitig zu einem neuen Fixpreis-Angebot wechseln.
https://www.krone.at/4128778

Preise explodieren: Wiener Wirte packen aus – jetzt wird auch Bier knapp
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Preise weiter nach oben. Ein Wiener Wirt zeigt, wie hart die Teuerung wirklich zuschlägt.
Heute.at.bierwirdknapp

Gas teurer, das Bier wird knapp! Das sind wahrlich keine guten Meldungen!

Haben Sie trotzdem einen schönen Tag!

A.C. 

 

 

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