Sonya Yoncheva. Foto: Frank Senftleben
Staatsoper Unter den Linden Berlin: Sonya Yoncheva ausgezeichnet mit European Culture Award
wir gratulieren Sonya Yoncheva ganz herzlich zum European Culture Prize. Mit der Auszeichnung wird über die Anerkennung als herausragende internationale Opernsängerin hinaus, auch ihr Engagement für die Zukunft von Kunst und Kultur gewürdigt. Wir freuen uns sehr, dass sie am 26. September in Gaspare Spontinis La Vestale ihr Rollendebüt als Vestalin Julia an der Staatsoper Unter den Linden feiert. Damit erfüllt sich Sonya Yoncheva einen lang gehegten Traum.
Wir möchten diese besondere Auszeichnung gemeinsam mit Ihnen feiern: Bis zum 6. September erhalten Sie 20 % Ermäßigung auf alle Vorstellungen von La Vestale in der Spielzeit 2026/27 – ausgenommen der Premiere am 26. September.
Geben Sie den Code Yoncheva_Award26 auf der Zahlungsseite unseres Ticketshops im Feld Aktionscode ein und klicken Sie auf „Einlösen“, um Ihre Eingabe zu bestätigen. Die Ticketpreise in Ihrem Warenkorb werden daraufhin neu berechnet. Tickets erhalten Sie ausschließlich auf tickets.staatsoper-berlin.de.
Nutzen Sie diese Gelegenheit, Sonya Yoncheva in ihrem Rollendebüt zu erleben, und sichern Sie sich jetzt Ihre Plätze!
Wiener Staatsoper: Schlussapplaus nach „Don Carlo“ am 4.September 26
Zu FACEBOOK / Video (1. Video)
Man kann auch übertreiben! Man sollte es bloß nicht!
Wien
Eine Nymphe auf dem Weg nach oben im Theater an der Wien
Das Opernhaus startet barock in die neue Saison: Intendant Stefan Herheim verschafft Francesco Cavallis Nymphe Calisto einen großen Auftritt. Das Schicksal meint es nicht gut mit der Nymphe Calisto: Erst wird sie in Ovids Metamorphosen vom Obergott Jupiter verführt, der sich – ausgerechnet! – als keusche Diana verkleidet. Dann taucht die Gattin des treulosen Lumpi auf und lässt ihrer Wut zielgenau an der falschen Adresse freien Lauf: Statt ihren wankelmütigen Gemahl zu strafen, verwandelt sie den schuldlosen Naturgeist in einen hässlichen Bären. Glück im Unglück, dass Jupiter daraufhin Mitleid mit dem vormaligen Ziel seiner Begierde empfindet. Er entrückt Calisto in den Sternenhimmel und lässt sie dort als Großen Bären funkeln.
DerStandard.at.story.theateranderwien
Linz
Brucknerfest Linz: Große Namen, große Klänge
Musikherbst. Das Brucknerfest Linz bringt von 13. bis 30. September Künstlerinnen und Künstler von Rang in die ganze Stadt, ins Brucknerhaus Linz und in den Alten Dom ebenso wie in die Skaterhalle.
DiePresse.com.brucknerfest
Grafenegg
Grafenegg: Mahlers Naturlaut liegt Tugan Sokhiev mehr als Mozarts Sturm und Drang
Die Wiener Philharmoniker unter Tugan Sokhiev mit Mozarts früher g-Moll-Symphonie und Mahlers Erster: ein unausgeglichener Tournee-Auftakt.
DiePresse.com.grafenegg
Eisenstadt: Herbstgold 2026: Weltstars der Klassik kommen nach Eisenstadt
Von 16. bis 26. September 2026 wird Schloss Esterházy erneut zum Zentrum internationaler Musikkultur. Unter dem Motto „Musik – Pulsschlag der Zeit“ bringt das Herbstgold Festival renommierte Orchester und Solisten nach Eisenstadt.
news.at.herbstgold26
Berlin/Deutsche Oper: „Make Love…“ – mit Rosen und Dornen: Günter Krämers ikonische „Zauberflöte“ zwischen Aufklärung und Ausschluss eröffnet Spielzeit unter neuer Intendanz
„Sie mag den Weg mit Rosen streun,
weil Rosen stets bei Dornen sei’n.“
Pamina sagt diesen wunderbaren Satz über die Liebe erst spät, unmittelbar vor der Feuer- und Wasserprobe, und doch könnte er als Motto über der ganzen Oper stehen. Mozarts „Zauberflöte“ ist eine Rose mit Dornen: so betörend schön, dass man sich ihr seit mehr als zwei Jahrhunderten nicht entziehen mag, und zugleich voller Widersprüche, an denen sich jede Gegenwart neu reibt. Günter Krämers 1991 entstandene Inszenierung nimmt diese Widersprüche und Brüche ernst, ohne das Stück darüber seiner märchenhaften Leichtigkeit zu berauben. Sie bleibt der „Zauberflöte“ und ihrem Spiel mit den Mitteln des Theaters eng verbunden, setzt eigene Akzente und findet dafür ebenso klare wie fantasievolle Bilder…
Zum Bericht von Dr. Eric Alexander Hoffmann
bachtrack-Newsletter: Das Beste vom Besten
September 2026
Liebe Leserinnen und Leser,
Willkommen zu unserem monatlichen deutschen Newsletter!
Zum Start der neuen Saison dürfen wir Ihre Aufmerksamkeit auf spannende und inspirierende Junge Talente lenken, die Sie in den kommenden Monaten im Auge – und Ohr – behalten sollten. Als deutsche Chefredakteurin freut es mich besonders, Ihnen 10 Künstlerinnen bzw. Künstler vorzustellen, die für frischen Wind auf den Bühnen der klassischen Musikwelt sorgen.
Zum Ende der Festspielzeit und Rezensionen der Bayreuther Götterdämmerung und Salzburger Carmen, möchte ich besonders auf die großartigen Konzerte hinweisen, mit den Berliner und Wiener Philharmonikern sowie Teodor Currentzis‘ Utopia.
Natürlich haben wir auch Tipps für September (u.a. La Calisto in Wien und La Vestale in Berlin) und die besten Streams on demand – Ariadne auf Naxos aus Salzburg, Lohengrin aus Baden-Baden oder den Saisonauftakt der Wiener Staatsoper mit Asmik Grigorian und Ludovic Tezier.
Viel Vergnügen beim Stöbern,
Elisabeth
TTT – Kommentar: Liebe Auslastungszahlen, …
wie schön, dass Brüggemann das Thema auch mal aufnimmt. Seit Jahre beklage ich die dreiste Kosmetik der Theaterleiter (zuletzt Bayr. Staatsoper), indem immer nur von Auslastung gesprochen wird, egal mit welchen Tricks die Plätze gefüllt werden. Aktionen zu Ramschpreisen, Schenkungen an Sponsorengruppen, Randgruppen, Steuerkarten etc. Einzig ehrliche Offenbarung wäre Angabe der real verkaufen Karten zum Original – Preis. Daran scheinen aber auch Übergeordnete nicht interessiert. Gerade renommierte Opernhäuser sind unabhängig von künstlerischer Qualität Aushängeschild der Politik.
Offensichtlich ist auch niemandem aufgefallen, das sich z. B. in Bayreuth Politiker nach den Blamagen ihrer Lobhuddeleien 2025 in diesem Jahr mit Kommentaren zum Gebotenen sehr zurückhielten.
„THE BIG ASSHOLES“? Politiker-Primat intellektueller Strukturen: Klug? Karg? Klasse?
„Kommentare von Bundeskanzler und Bundeskulturminister offenbaren banale Phrasen, Absenz differenzierter Urteile, Beurteilungsvermögens. Wenn es sich nicht um Personen handelte, die für ausschweifende Subventionen letztlich Verantwortung tragen, wäre es auch nicht relevant. Hier will man mglw. ein Sparpotential von 5 Milliarden € aus dem Focus drängen
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hob die künstlerische Qualität der Inszenierung hervor, die Kernbotschaft des respektvollen Umgang mit Mitmenschen in die Gegenwart übertrage.
… moderne, unterhaltsame Interpretation, die die Oper lebendig und relevant für heute macht. Er hob hervor, dass die Bayreuther Festspiele die Kernthemen der Wagner-Opern spannend und unterhaltsam in die heutige Zeit transformiere, ihre herausragende kulturelle Bedeutung beweise.
Bundeskanzler Merz äußerte sich positiv zur Inszenierung, bezeichnete die Inszenierung als „toll“ und lobte Bühnenbild. Solche Anspruchslosigkeit bestätigt mangelnde Nähe zum Musiktheater, mangelnde Kenntnis von Strukturen und fehlendem Anspruch, für einen Bundeskanzler vertretbar (auch wenn damit Parallelen zum innenpolitischen Wirken deutlich werden), für Kulturstaatsminister nicht.
Fachurteile Medien, ca. 90 %ige Tendenz: Die Meistersinger Produktion verfolgt einen weniger anspruchsvollen Weg, der sich auf reine Unterhaltung konzentriert, wird als zu harmlos, banal und ohne tiefere politische oder gesellschaftskritische Aussage kritisiert. Handwerklich solide, aber langweilig und ohne provokante Sichtweisen.“
Tim Theo Tinn 4. Sept. 2026
Oper Frankfurt: Erste Wiederaufnahme WARTEN AUF HEUTE
Von heute auf morgen
Oper in einem Akt von Arnold Schönberg
Text von Max Blonda (Pseudonym für Gertrud Schönberg)
Begleitmusik zu einer Lichtspielszene
von Arnold Schönberg
Sechs Monologe aus „Jedermann“. Foto: Barbara Aumüller
Sechs Monologe aus „Jedermann“
Liederzyklus für Bariton und Orchester von Frank Martin
Text nach Hugo von Hofmannsthal
Wiederaufnahme: Samstag, 19. September 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 27. September (18 Uhr), 2. 17. Oktober 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr Preise: € 16 bis 114 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich
Bayreuth
Sopranist Bruno de Sá: Der Mann mit der hohen Stimme
Wer ihn einmal gehört hat, staunt über die Höhe, die er mit seiner Stimme erreicht. Countertenor? Nein, Sopran! Bruno de Sás Karriere begann beim Festival Bayreuth Baroque als Einspringer – jetzt gehört er dort zu den Stars. Ein Porträt. „Ein Countertenor entwickelt das hohe Register, das Falsetto, aus der Tenor- oder Bariton-Stimme heraus, um dann wie ein Alt oder Mezzosopran zu klingen“, erklärt Bruno de Sá. Die Bandbreite im Countertenorfach sei sehr groß – und so würden die männlichen Sopranstimmen manchmal irrtümlicherweise hinzugerechnet. „Das ist aber nicht richtig. Ein männlicher Sopran ist ein Mann mit einer tatsächlichen Sopranstimme. Das heißt nicht, dass das besser oder schlechter ist, es ist einfach anders.“
BR-Klassik.de.aktuelles.sopranist
Düsseldorf: Statische Mängel im Bühnenturm: Saisonauftakt im Opernhaus Düsseldorf kann nicht wie geplant stattfinden
Es entfallen das für Sonntag, 13. September, geplante Theaterfest zur Spielzeiteröffnung sowie mindestens acht Vorstellungen, darunter die gesamte Vorstellungsserie von Giacomo Puccinis „Madama Butterfly“. Der im Rahmenprogramm des Theaterfestes angekündigte Kostümverkauf im Opernfoyer findet indes von 12 bis 17 Uhr statt. Darüber hinaus kommt es noch zu weiteren Änderungen im Spielplan. Die für Sonntag, 11. Oktober 2026, angesetzte Premiere von Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“, muss verschoben werden.
https://www.operamrhein.de/magazin/artikel/spielzeitstart-duesseldorf/
Saisonstart an Oper Düsseldorf fällt aus – technische Mängel
Die Deutsche Oper am Rhein erlebt kurz vor Saisonbeginn einen herben Rückschlag. Statische Mängel am Bühnenturm gefährden den Spielbetrieb und reißen Lücken in den Spielplan. Wegen statischer Mängel im Bühnenbereich muss der Saisonauftakt im Düsseldorfer Opernhaus um mehrere Wochen verschoben werden. Mehrere Vorstellungen fallen aus oder werden verlegt, wie die Stadt Düsseldorf und die Deutsche Oper am Rhein mitteilten.
duesseldorf online.de
Bonn: Hat die Oper Bonn eine Zukunft?
426 Millionen Euro für einen Neubau – oder bald gar keine Oper mehr? Die Finanzkrise in Bonn stellt plötzlich die Zukunft der städtischen Bühnen infrage. Im Stadtrat wird bereits über eine Schließung diskutiert. Die angespannte Haushaltslage der Stadt Bonn könnte weitreichende Folgen für die Zukunft der städtischen Bühnen haben. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete, wird im Stadtrat inzwischen auch über eine mögliche Schließung der Oper diskutiert. Eine Entscheidung ist bislang nicht gefallen. Der Kulturausschuss hat am Donnerstag in nicht öffentlicher Sitzung über die geplante Verlängerung des Vertrags von Generalintendant Bernhard Helmich beraten. Sein bis 2028 laufender Vertrag sollte ursprünglich bis 2030 verlängert werden. Angesichts der Finanzlage steht inzwischen jedoch auch die Struktur der Bühnen grundsätzlich zur Debatte.
https://backstageclassical.com/hat-die-oper-bonn-eine-zukunft/
Leipzig
Trotz Grenzverletzungs-Vorwurf: Bachfest Leipzig hält an Gardiner fest
Nach einem umstrittenen Vorfall beim Bachfest Leipzig 2026 und einer Strafanzeige wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung stand die Einladung von Dirigent John Eliot Gardiner für nächstes Jahr auf der Kippe. Nun hat die Festivalleitung entschieden: Gardiner soll das Abschlusskonzert im Juni 2027 dirigieren.
BR-Klassik.de.aktuell
WIEN / Burgtheater:
UNTER TIEREN von Elfriede Jelinek
Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen / Uraufführung
Premiere in Wien: 4. September 2026
Foto: Burgtheater, © Arno Declair
Das Kapitalismus-Happening
Letzten Mai konnte man im Burgtheater die „Urlesung“ des Jelinek-Stücks „Unter Tieren“ im Burgtheater erleben. Man hatte gerade mit den Proben begonnen, und die Darsteller taten noch nicht viel mehr, als tatsächlich den Text herunter zu lesen, was viereinhalb pausenlose Stunden dauerte. Damals allerdings gab es weit mehr „Jelinek“ als jetzt.
Jetzt handelt es sich um die erste Burgtheater-Premiere der Spielzeit, die aus Salzburg übernommen wurde. Und dort hat sich Nicolas Stemann für die übliche „Jelinek-Textfläche“, die den Regisseuren quasi kommentarlos angeboten wird, ein überbordendes Spektakel ausgedacht, ein Happening, das auch immer wieder in den Zuschauerraum übergreift und das Publikum zum Mitsingen auffordert, wo menschenloses Virtuelles gegen Ende ausprobiert wird – und es im übrigen vor allem um Kapitalisten-Bashing geht.
Sterman begnügt sich nicht damit, Benko und Kurz als Papp-Köpfe über die Bühne tragen zu lassen, er holt auch (in einer nicht unbedingt gelungenen KI-Passage) Peter Thiel zum Interview in das Stück (angeblich zugeschaltet aus den USA…), wo dieser natürlich den erwarteten Unsinn sagt. Übrigens hat es die Trachtenkapelle (völlig sinnlos in diesem Zusammenhang, es sei denn, sie ist als Kickl-Verhöhnung gedacht) schon – viel ausführlicher – bei der Urlesung gegeben. Nun durften sie nach zweidreiviertel Stunden einmarschieren, mit dem einzigen Zweck, mit ihrem Abmarsch den künstlichen Thiel zu übertönen.
Was bei der Aufführung der Salzburger Festspiele auf der Perner Insel dort ein aktuelles Einsprengsel gewesen sein mag, ist in Wien gänzlich überflüssig – es geht darum, dass der deutsche Milliardär Wolfgang Porsche, der 2020 das Stefan-Zweig-Anwesen auf dem Kapuzinerberg erworben hat, dieses nun verkaufen will, anstatt es – wie es nach Meinung von Nicolas Stemann seine Pflicht wäre – der Stadt Salzburg zu schenken. Um zu beweisen, dass Österreich nicht „reichenfeindlich“ sei, gingen die Schauspieler mit dem Klingelbeutel durch den Zuschauerraum, um ein paar Euro zusammen zu kratzen, die man dem Milliardär überreichen will… Billiger und dümmer geht es höchstens mit dem Thiel-Auftritt, den man sich hier leistet, Agitprop in Reinkultur…
…Das Publikum hatte die Möglichkeit, den Saal jederzeit zu verlassen und wieder zu kommen. Viele kamen nicht wieder. Viele blieben und klatschten heftig. Sie müssen etwas in dem Abend gesehen haben, das ihnen mehr erschien als leeres Entertainment. Elfriede Jelinek, die schon ihr „Burgtheater“-Stück von Milo Rau zerstört sah, könnte sich mehr von ihrem Text und weniger von sinnlosem Beiwerk wünschen.
Wien
Kamera auf Schnitzler-Jagd: Schwacher Start der neuen Josefstadt (Bezahlartikel)
Ildikó Gáspárs manierierte und übertechnisierte Inszenierung nützt der schwierigen „Komödie der Verführung“ nicht, schon gar nicht die Vermanschung mit der „Csárdásfürstin“.
DiePresse.com.josefstadt
Saisonstart Josefstadt: Eine zähe Verführung im Cinemascope-Format
Die neue Josefstadt-Direktion eröffnet mit der Arthur Schnitzler-Rarität „Komödie der Verführung“. Das Projekt laboriert an Eskapaden.
https://www.krone.at/4281611
Theater in der Josefstadt: „Komödie der Verführung“ wird zur surrealen Telenovela (Bezahlartikel)
Die neue Josefstadt-Direktorin Marie Rötzer legt Arthur Schnitzlers „Komödie der Verführung“ in die Hände der ungarischen Regisseurin Ildikó Gáspár. Die präsentiert Schnitzler als Pop-Autor.
SalzburgerNachrichten.at.telenova
„Komödie der Verführung“: Wenig Schnitzler, viel Varieté (Bezahlartikel)
Der monströse Einsatz von Mensch und Material bleibt unbelohnt: Mit dieser Inszenierung ist keine Schlacht zu gewinnen
Kurier.at.verführung
Wien
Schauspiellegende Erni Mangold im Alter von 99 gestorben
Die Kammerschauspielerin starb laut Medienberichten am 5. September im Kreise ihrer Familie. Über Jahrzehnte prägte sie Theater, Film und Fernsehen in Österreich.
Kurier.at.mangold.nachruf
Berlin/ Gorki-Theater
Interview mit Çağla Ilk, der neuen Intendantin des Maxim Gorki Theaters: „Ich will das Label ,postmigrantisch’ nicht mehr“ (Bezahlartikel)
Die kleinste Bühne des Landes Berlin hat eine große Vergangenheit. Nun stehen die Zeichen auf radikalen Wechsel. Die neue Chefin Çağla Ilk will neue Formen durchsetzen.
Tagesspiegel.de.interview.cagla.ilk
Medien: ORF On darf jetzt europäische Kaufserien wie „Rosenheim-Cops“ zeigen
Nach grünem Licht der Medienbehörde: Europäische Serien und Filme ohne ORF-Beteiligung dürfen ab sofort bis zu sechs Monate auf ORF On gestreamt werden.
Kurier.at.orf.serien
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Giorgia Meloni knackt heute eine wichtige Rekordmarke. Ein renommierter Historiker sagt: «Sie ist Angela Merkel sehr ähnlich»: Die Regierung von Giorgia Meloni ist seit heute die am längsten amtierende seit dem Zweiten Weltkrieg. Giovanni Orsina erklärt, wie Italien von der Stabilität profitiert, und warum er glaubt, dass sie trotzdem keinen Bestand haben wird.
Jetzt lesen
Norwegen setzt ein russisches Passagierschiff in Spitzbergen fest – Putin spricht von «Staatsterrorismus»: Für Russlands Präsenz in der Arktis ist die «Professor Moltschanow» wichtig. Dass das Schiff nun auf Antrag eines ukrainischen Staatsunternehmens beschlagnahmt wurde, passt dem Kreml gar nicht. Der Fall erhöht die Spannungen in der Arktis.
Jetzt lesen
Rivalität zwischen Geheimdiensten: warum in Kiew Agenten auf Agenten schiessen: Eine Schiesserei zwischen Angehörigen des Inlandgeheimdienstes und des militärischen Nachrichtendienstes sorgt in der Ukraine für Empörung. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Spannungen in den Sicherheitsstrukturen.
Jetzt lesen
Wegen Kritik am Krieg: Russlands Mutter Teresa drohen bis zu zehn Jahre Haft: Lida Moniawa widmet sich seit ihrer Jugend den Schwächsten der russischen Gesellschaft. Nach Russlands Überfall auf die Ukraine blieb sie bewusst in Moskau, kritisierte den Krieg. Nun will der Staat sie zum Schweigen bringen. Im Regime Putin ist niemand sicher.
Jetzt lesen
Das «leuchtende Vorbild» der AfD: Die FPÖ ist in Österreich seit Jahren Teil der Machtelite – mit wenig Erfolg: Die deutsche Rechtspartei will von der Schwesterpartei im Nachbarland lernen, wie Regieren geht. Allerdings endeten Koalitionen mit der FPÖ auf Bundesebene stets vorzeitig und im Chaos.
Jetzt lesen
Schulstart in Frankreich: Der Nachwuchs kritisiert das neue Handyverbot an Gymnasien: Nach den Schülern der Sekundarstufe müssen nun auch die Gymnasiasten ihre Telefone wegsperren. Doch die Massnahme ist umstritten. Viele Schüler fühlen sich bevormundet, und die Umsetzung bleibt unklar.
Jetzt lesen
«Positive Energie» statt schreckliche Bilder – wie Chinas Regierung den Diskurs zur Sturzflut an der Grenze zu Nepal lenkt: Peking will verhindern, dass die Frage nach der Verantwortung für die Katastrophe aufkommt. Deshalb hält die Regierung kritische Berichterstatter fern – und feiert die Helfer als Helden.
Jetzt lesen
Zehn Jahre Elbphilharmonie: «Mit einem anderen Entwurf wäre nichts passiert»: Zum bevorstehenden Jubiläum des Konzerthauses zieht man in Hamburg Bilanz. Auf dem Podium sitzt auch der Basler Architekt Pierre de Meuron, dessen kühne Vision den Anstoss für das Projekt gab. Wie blickt er heute auf die schwierige Baugeschichte?
Jetzt lesen
«Was für ein König!»: Wie Norwegens Schriftsteller um Harald V. trauern: Hinter der grossen Trauer um den Monarchen werden auch die ungelösten Konflikte im Königshaus sichtbar.
Jetzt lesen
Kunst von Chagall, Picasso, Alberto Giacometti: Eberhard W. Kornfeld sammelte Werke, die Freundschaften bedeuteten
Der vor drei Jahren verstorbene Doyen des Schweizer Kunsthandels pflegte Beziehungen zu grossen Namen der modernen Kunst. Nun kommen fünfzig Werke zur Auktion, die zu Eberhard W. Kornfelds persönlichen Lebensbegleitern gehörten.
Jetzt lesen
Feministin mit glamourösem Flair: Gloria Steinem, eine der prägendsten Figuren der Frauenbewegung, ist tot: Sie veränderte die Welt der Frauen mit Stil, Schärfe und Gelassenheit. Als Mitbegründerin des modernen Feminismus kämpfte Gloria Steinem für sexuelle Selbstbestimmung und politische Macht. Nun ist die amerikanische Journalistin und Aktivistin 92-jährig gestorben.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik Österreich. NEOS-Chefin im Talk: „Was Kurz angefangen hat, fliegt allen am Schädel“
In der nächsten Ausgabe von „Was jetzt? Das ,Krone‘-Sommergespräch“ treffen krone.tv-Infoleitung Katia Wagner und Christian Nusser, Politik-Chef der „Krone“, auf Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Die NEOS-Chefin über eventuell verratene Ideale, Pensionspläne mit ihrem Mann und den Gedanken, eine Jausenstation zu eröffnen. Außerdem: Wie ist es, eine Frau in der Politik zu sein – und was sagt sie zum unschönen Abgang der Parteigründer? Das sehen Sie im Video oben!https://www.krone.at/4278018
Österreich
Machtkampf im Heer: Vodosek wird neuer Generalstabschef
Der Niederösterreicher wird oberster Soldat in der Armee und folgt damit auf Rudolf Striedinger. „Mit Generalleutnant Vodosek übernimmt ein hoch qualifizierter und erfahrener Offizier die Führung des Österreichischen Bundesheeres“, betonte Tanner. Er kenne das Bundesheer aus unterschiedlichsten Funktionen und verfüge über „umfassende Erfahrung in den Bereichen Einsatz, Führung, Personal und Beschaffung“, so Tanner. „Gerade in einer Zeit, in der wir das Bundesheer konsequent modernisieren und auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten, ist seine Expertise von besonderer Bedeutung.“
Kurier.at.Vodosek
Neue EU-Verpackungsverordnung: So ein Mist!
Die EU spuckt wieder Rechtsakte aus. Der Bürokratieinfarkt kommt immer näher.
https://diepresse.com/41225969
Österreich
Schüler schockt mit Geständnis: „Ich will 5er, damit meine Eltern Sozialhilfe kriegen“
Die Situation an Österreichs Schulen spitzt sich weiter zu. Jetzt schildern Lehrer und Direktoren, wie schlimm die Lage wirklich ist – die Details.Die Integrationsprobleme an den heimischen Bildungsstätten werden immer größer. Aufgrund von fehlenden Deutschkenntnissen, religiösen Konflikten und problematischen Geschlechterbildern geraten Pädagogen vermehrt an ihre Grenzen.
Heute.at.sozialhilfe
Ich wünsche einen schönen Tag!
A-C.

