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4. NOVEMBER 2026 – Mittwoch

04.11.2026 | Tageskommentar

Aktuell: Herbert Blomstedt heute gestorben!

Mit großer Trauer geben wir den Tod von Herbert Blomstedt bekannt, einem der herausragendsten Dirigenten unserer Zeit. Er verstarb am 4. November 2026 friedlich im Kreise seiner Familie in seinem Zuhause in Göteborg, Schweden

Foto © Monika Rittershaus

Sergej Rachmaninow: Rachmaninow – Die drei Opern Aleko, Skupoi Rytsar & Francesca da Rimini • Opernhaus Zürich • Premiere: 01.11.2026
Die Neuproduktion «Rachmaninow – Die drei Opern» wird aufgezeichnet und am 18. November schweizweit live gestreamt

Drei Opern? Oder doch nur eine? Oder zwei?

Das Opernhaus Zürich zeigt alle drei Opern Rachmaninows an einem einzigen Abend. Das Resultat ist eine eindrückliche Leistungsschau.

Das Opernschaffen Sergej Rachmaninows ist überschaubar. Drei Opern hat er geschrieben, «Aleko» (Entstehung 1892), «Der geizige Ritter» (Entstehung 1903-1904) und «Francesca da Rimini» (Entstehung 1900-1904). Alles Einakter, jede Oper von ungefähr einer Stunde Dauer. Und alle innerhalb einer verhältnismässig kurzen Zeitspanne entstanden. Dies hat die Verantwortlichen auf die Idee gebracht, alle drei Opern an einem Abend zu spielen. Dem Habitué kommt hier natürlich Puccinis «Il trittico» in den Sinn: Eine Trilogie dreier, stark kontrastierender Einakter von je etwa einer Stunde Dauer, die Puccini lose unter diesem Titel zusammengefügt hat. So weit, so gut. Wenn nun aber, wie der Regisseur Dmitri Tcherniakov im Programmheft zur Inszenierung anmerkt, dass alle drei Opern Rachmaninows völlig unterschiedliche Werke sind und ausser dem Namen des Komponisten nichts gemeinsam haben: Warum erzählt er dann alle drei Opern aus der Perspektive eines alten Mannes, des Barons aus «Der geizige Ritter»? Warum setzt er die Idee der Vereinheitlichung, «Der geizige Ritter» als Mittelstück des Abends wird durch die Pause auseinandergerissen, nicht konsequent um? Der Besetzungszettel und die Inhaltsangaben weisen drei Opern aus: auf der Bühne ist das nicht nachvollziehbar. In der Pause ist wiederholt Verwirrung zu vernehmen…

Zum Bericht von Jan Krobot

Zürich: Die Stunden des Regietheaters
Von der Kunst, das selten Gezeigte durch großes Regietheater genial zu deuten: Dmitri Tcherniakov inszeniert an der Oper Zürich Rachmaninows drei Einakter. Der 2028 scheidende GMD Gianandrea Noseda blüht in dem ihm bestens liegenden Repertoire meisterlich auf.
concerti.d.tcherniakov

Im Labyrinth der Erinnerung
Die selten gespielten Kurzopern von Sergej Rachmaninow verschmelzen am Opernhaus Zürich in „Die drei Opern“ zu einer packenden Inszenierung von Dmitri Tcherniakov.
DieDeutsche.buehne.de.Kritiken

Opernhaus Zürich: „Aleko, Der geizige Ritter, Francesca da Rimini“, Sergej Rachmaninow
Eigentlich befinden wir uns ja nur im letzten der drei Einakter Sergej Rachmaninows in der Hölle, genauer im ersten und im zweiten Kreis von Dantes INFERNO, in welches Dante persönlich zusammen mit seinem Begleiter, dem römischen Dichter und Philosophen Vergil, hinabsteigt und dort auf Francesca da Rimini trifft, die zusammen mit ihrem Geliebten Paolo und ihrem Ehemann Lanciotto in diesen zweiten Kreis wegen sündiger Wollust verdammt wurde. Doch der Regisseur Dmitri Tcherniakov hatte nach einer Klammer für alle drei unterschiedlichen Einakter gesucht und fand die Lösung in der Verlegung der Handlungen in eine Seniorenresidenz, in welcher sich der „Bösewicht“ aller drei Opern (Aleko, der Baron, Lanciotto Malatesta) an seine Sünden und Laster zu erinnern versucht und mit Hilfe der dazu quasi gezwungenen Insassen der Seniorenresidenz (großes Kompliment an den Statistenverein am Opernhaus Zürich) die Ereignisse seiner Jugend mit teilweise zur Schau gestellter, leicht diabolischer Freude nachspielen lässt.
Von Kaspar Sannemann
DerOpernfreund.de.aleko.rachmaninow

Sergej Rachmaninow, der Dramatiker
Einmal mehr wird am Opernhaus Zürich ein Wagnis zum Triumph. Die drei wenig bekannten kurzen Opern von Sergej Rachmaninow, bravourös besetzt und raffiniert inszeniert, werden an einem Abend gespielt. Das begeisterte Premierenpublikum geriet ausser Rand und Band.
https://seniorweb.ch/2026/11/03/sergej-rachmaninow-der-dramatiker/

Dantes Hölle in der Seniorenresidenz: Rachmaninow-Trilogie an der Oper Zürich (Bezahlartikel)
Das Opernhaus zeigt erstmals alle drei Bühnenwerke von Sergei Rachmaninow an einem Abend. Der Regisseur Dmitri Tcherniakov macht daraus eine drastische Erzählung über menschliche Abgründe.
NeueZuercherZeitung.feuilleton.dantes.hoelle

Villa Rachmaninow – Drei Rachmaninow-Opern in Zürich (Bezahlartikel)
Manchmal ist ein Seniorenstift ein Altersheim, das man als Besucher so schnell wie möglich verlassen möchte und als Bewohner nicht wieder lebend verlassen kann. Zum Glück ist es oft auch ein Ort, an dem sich viele redlich um einen erträglichen bis angenehmen Alltag bemühen.
https://www.nmz.de/kritik/oper-konzert/villa-rachmaninow-drei-rachmaninow-opern-zuerich

Rachmaninow: „Die drei Opern“ am Opernhaus Zürich – eine grandiose Idee
Drei selten gespielte Einakter von Sergej Rachmaninow bündelt das Opernhaus Zürich zu einem Trip durch Liebe, Eifersucht und Hölle – trägt das gewagte Konzept?
https://www.swr.de/kultur/buehne/rachmaninow-die-drei-opern-opernhaus-zuerich-100.html

Wien/ Staatsoper: „Regimentstochter“: Bei diesem Tenor strahlen nicht nur die hohen Cs
In der Staatsopern-Wiederaufnahme von Donizettis „Fille du régiment“ wird Xabier Anduaga seinem Ruf als jüngster Tenorliebling des Wiener Publikums voll gerecht.
DiePresse.com.at.regimentstochter

Wien/ Staatsoper
Dieser Otello berührt mit feinen, leisen Tönen – Jonas Kaufmann in Verdis Meisterwerk wieder an der Wiener Staatsoper
Die Wiener Staatsoper zeigt wieder eine Serie von Giuseppe Verdis dramma lirico in vier Akten, Otello, mit dem Text von Arrigo Boito. Hochkarätig besetzt, ist das Haus am Ring natürlich ausverkauft. Die Inszenierung von Adrian Noble erweist sich auch am 29. Oktober 2026 in der 24. Aufführung seit der Premiere ob ihres hohen ästhetischen Wertes als ungemein repertoiretauglich.
rauchenwaldklassik.com.otello.wien

Klassik-Woche: Zwischen Klagen und Begeistern
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, Dirk Kaftan ruft das Publikum zum Protest, Audi streicht sein Sponsoring, und die Salzburger Festspiele kämpfen mit Millionenrisiken. Dazu ein Dirigentenstreit in Berlin, Tugan Sokhiev zwischen Wien und Tokio – und die Frage, warum die Musik gerade so aufregend ist wie lange nicht.

Der Chef des Beethoven Orchesters Bonn, Dirk Kaftan, sorgte diese Woche mit einem Instagram-Video für Aufhorchen: Die Konzerte des Orchesters seien voll, trotzdem würde an der städtischen Kultur gespart. Kaftan plädierte für Solidarität und vor allen Dingen dafür, dass das Publikum jetzt lauter werden müsse. Ich habe an dieser Strategie meine Zweifel (hier mein Antwort-Video). Es ist äußerst uncool, wenn Kulturschaffende immer wieder ihre eigene Bedeutung behaupten und um Solidarität betteln. Egal, ob in Sachsen, Berlin oder Bonn: Zum großen Teil demonstrieren hier die Kulturschaffenden selbst für die Kultur – und ihre Institutionen. Gespart und gestrichen wird trotzdem. Nicht, weil Kultur nicht mehr wichtig ist, sondern weil der Staat kein Geld hat und derzeit einfach alle um Existenzen kämpfen
https://backstageclassical.com/zwischen-klagen-und-begeistern/

Erstes Verzeichnis deutschsprachiger Auslandstheater

 

Guten Tag!

Außerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz existieren mehere hundert deutschsprachige Schauspielensembles und Theater – von Australien über Asien, Europa und Afrika bis nach Amerika. Man findet sie erstmals übersichtlich aufgelistet im Verzeichnis „Deutschsprachige Theatergruppen weltweit“ des Berliner IMH-Verlags.

Beim Durchstöbern der Liste macht man einige erstaunliche Entdeckungen. So kann man zum Beispiel sehen, dass in Italien, Belgien und Frankreich die meisten Gruppen auftreten. Es gibt sogar Ensembles mit Berufsschauspielern, die staatlich finanziert werden und über eigene Theatergebäude verfügen – wie in Ungarn oder Kasachstan.
Das Verzeichnis ist ein MUSS für alle, die in den Bereichen Kultur, Sprache und Migration international tätig sind.

Als Extra-Bonus stehen am Ende des neuen Nachschlagewerkes außerdem alle jiddischen Theater rund um den Globus.

Weitere Infos: www.imh-service.de/verlag/deutschsprachige-theatergruppen-weltweit-deutsches-theater-im-ausland

Wien/ Staatsoper: Ausschnitt aus der FILLE aus dem Zuschauerraum

Porque Tonio es mucho más que nueve Dos de pecho. ❤️ Because Tonio is so much more than nine high Cs. ❤️ 🤍🤍🤍

Fritz Krammer: This was a beautiful performance and we have still 4 to come! Attention Oct 7, the performance will be streamed! Starts at 7pm Vienna! https://play.wiener-staatsoper.at/event/7379667d-b0fe-41ae-80a0-83e6b1db3951

 

ZU FACEBOOK mit Kurzvideo

München Der Steinpilz- Jäger (Piotr Beczala)= zwischen BALLO Vorstellungen in München

After Saturday’s revival of „Un ballo in maschera” at @bayerischestaatsoper , we escaped into nature, as we always do. Look what it rewarded us with! There was no end to our joy! 🤩🍂🍄‍🟫 Another performance today. Who’s coming? #fungiporcini

 

Zu INSTAGRAM mit mehreren Fotos

Düsseldorf: Was passiert mit der Düsseldorfer Oper?
Der Neubau ist gestoppt – die Zukunft ungewiss. Wir diskutieren über die Düsseldorfer Oper beim WDR Lokalzeit-Stadtgespräch. Es war ein Paukenschlag, mit dem Düsseldorfs Oberbürgermeister Träume platzen ließ: Im Juni 2026 verkündete Stephan Keller das Aus für sein „Herzensprojekt“, den Neubau der Oper. Grund: die angespannte Haushaltslage. Zurück blieben schockierte Opern-Mitarbeitende, eine überraschte Stadtgesellschaft und die Frage: „Was nun?“Jetzt mitdiskutieren
https://share.google/ayTCA4DC4k82zZZUW

BADEN / Bühne Baden: DAS VEIL

BADEN / Bühne Baden: DAS VEILCHEN VOM MONTMARTRE

Mariella Hofbauer als Veilchen © Christian Husar, Bühne Baden

Gelungene Wiedergeburt der Salonoperette!

Die Bühne Baden bespielt geschickt ihre verschiedenen Spielstätten: das Stadttheater, die Sommerarena, den wunderbaren Theaterplatz vor dem Haus und das Max-Reinhardt-Foyer im Stadttheater. Dort feierte am 1. November „Das Veilchen vom Montmartre“, ein Spätwerk Emmerich Kálmáns, unter der Regie von Cornelia Ertl seine umjubelte Premiere.

Eine Hommage an das Träumen und die Kraft der Liebe – hinreißend gespielt und gesungen!

Der Plot ist rasch erzählt: Violetta, die Blumenverkäuferin und Straßensängerin, erlebt den Aufstieg vom armen Mädchen zum selbstbewussten Bühnenstar. Mit viel Herz wird sie zur guten Fee dreier Künstler am Montmartre. Der Maler Raoul, der Komponist Florimond und der Schriftsteller Henri leben in einer winzigen Wohnung, ständig von der Delogierung bedroht. Ninon, die Sängerin und Freundin des Malers Raoul, entscheidet sich für ein Leben an der Seite eines reichen und einflussreichen Politikers. Sie weiß von Anfang an, dass sie eine „starke Frau mit Verstand“ sein will, die auf eigenen finanziellen Beinen steht und opfert dafür ihre Liebe zu Raoul. Für Violetta hingegen hält die Operettenwelt nach schwierigen Jahren am Ende alles bereit: die Enthüllung ihrer adeligen Geburt, Reichtum und Liebesglück. Herz, was willst du mehr!

Gelungene Wiedergeburt der Salonoperette!

Zum Bericht von Elisabeth Dietrich-Schulz

Oper Zürich: Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda wird mit dem italienischen Verdienstorden «Grand’Ufficiale» ausgezeichnet

 

Die Ehrung wird am 7. November im Opernhaus durch den italienischen Botschafter in der Schweiz, S.E. Luca Sabbatucci, überreicht.

 Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda wird mit einer der höchsten Auszeichnungen der Italienischen Republik geehrt: Ihm wird der Rang eines Grand’Ufficiale (Großoffizier) des italienischen Verdienstordens verliehen. Die feierliche Übergabe findet am 7. November im Anschluss an das 2. Philharmonische Konzert im Spiegelsaal des Opernhauses statt. Die Auszeichnung wird ihm durch den italienischen Botschafter in der Schweiz, S.E. Luca Sabbatucci, persönlich überreicht.

Mit dieser Ehrung würdigt die Italienische Republik Gianandrea Nosedas herausragende künstlerische Leistungen und seinen bedeutenden Beitrag zur internationalen Musikwelt.

Gratulation an Herrn Noseda, aber vorstehendes Foto ist insoferne bemerkenswert, weil diese Auszeichnung (also der Orden an sich, nicht der ideelle Wert) auch gekauft werden kann. Vermutlich bieten Nachkommen eines Preisträgers (wir wollen doch nicht annehmen, dass ein Preisträger das selbst tut) im Internet zum Verkauf an. Für 1.200 Euro sind Sie Ordensbesitzer. Wer weiß, wie viele auf diese Art erstandene Auszeichnungen zum Beispiel auf den Fräcken am Opernball glänzen!

Sprechtheater: Birgit Minichmayr: „Meine Leidenschaft ist grenzenlos“
Schon als Schauspielstudentin faszinierte Birgit Minichmayr am Burgtheater. Die Passion für ihren Beruf hat sich die 49-Jährige bewahrt. Auf der Kinoleinwand brilliert sie in Ulrike Ottingers Vampir-Groteske „Die Blutgräfin“. Sandra Wollners cineastischem Drama „Everytime“ verschaffte sie Chancen auf den Oscar. Ein Gespräch über die Kunst der Verwandlung, Strenge im Unterricht, die Gefahr von Sparmaßnahmen und Antisemitismus.
News.at.birgit.minichmayr

Ausstellungen/ Kunst

Wien: Generationenwechsel an den staatlichen Kunstunis in Wien  Bezahlartikel
Oliver Vitouch folgt im Herbst 2027 auf mdw-Rektorin Ulrike Sych – und Hearings an der Akademie der bildenden Künste
Kurier.at.kultur.generationenwechsel

Film/ TV: Filmkritik „The Yellow Tie“. Das Leben des Stardirigenten Celibidache
Der französisch-rumänische Regisseur Serge Ioan Celibidache erzählt die Geschichte seines legendären Vaters, des Dirigenten Sergiu Celibidache. Im Mittelpunkt steht dessen schwieriges Verhältnis zum eigenen Vater: Der Großvater war Militär und missbilligte den Wunsch seines Sohnes, sein Leben der Musik zu widmen. So sehr, dass er sogar die gelbe Krawatte zurückforderte, die er ihm einst geschenkt hatte. Erst spät im Leben des Dirigenten kam es zur Versöhnung. Am 5. November ist „The Yellow Tie“ beim Rumänischen Filmfestival München zu sehen.
https://share.google/ilIzG8wDr99iO9boI

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“ 

Die Golfstaaten bereiten sich auf eine neue Runde des Iran-Kriegs vor: Die USA sollen in der Nacht auf Dienstag erneut Ziele in Iran angegriffen haben. Ein weiterer heftiger Schlagabtausch zwischen Washington und Teheran erscheint immer wahrscheinlicher.
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Strom sparen, bei den Eltern wohnen, ewig arbeiten: Die hohen Lebenskosten sind das grosse Thema der Midterms: Die Wähler in den USA leiden unter steigenden Preisen. Der Krieg in Iran und Trumps Handelskonflikte haben die Kosten für Benzin, Flüge und unzählige Waren in die höhe getrieben. Drei Amerikaner erzählen.
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Können die Midterms Trump zähmen? «Die zweite Hälfte seiner Amtszeit wird genauso disruptiv – wenn nicht disruptiver»: Die Demokraten können bei den Zwischenwahlen gewinnen. Mit mehr Macht im Kongress wollen sie den Präsidenten zu einem Kurswechsel zwingen. Doch Trump werde sich bei einer Niederlage nicht besinnen, erklärt der Politologe James Lindsay.
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Nach der Waffenruhe ein Massaker: Russischer Angriff auf Schulhaus tötet Dutzende von Zivilisten: Die erfolgreiche Hilfsaktion in Oleschki steht nicht für ein humanitäres Umdenken im Kreml. Russland attackiert die Ukraine weiterhin ohne jegliche Rücksicht auf zivile Opfer. Exemplarisch dafür steht ein besonders blutiger Angriff in der Provinz Saporischja.
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Hacker lassen Tiefkühltruhen in europäischen Supermärkten auftauen – laut Experten könnte das erst der Anfang sein: Dutzende Lebensmittelfilialen in Nord- und Mitteleuropa sind Opfer von Cyberangriffen geworden. Was in der Tiefkühlabteilung begann, könnte sich in vielen Privathaushalten wiederholen.
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Das Ende jahrzehntelanger Dominanz: Warum Österreichs einstige Volksparteien immer weiter abstürzen: Einst teilten sich SPÖ und ÖVP verlässlich 90 Prozent der Wählerschaft, doch das Fundament der beiden Traditionsparteien erodiert seit Jahren. Lässt sich der Niedergang aufhalten?
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Er brachte Bolsonaro senior ins Gefängnis, jetzt jagt er den Sohn: Das ist der Richter, den Brasiliens Rechte hassen: Alexandre de Moraes war einst ein Feindbild der Linken, dann wurde er ihr Held. Doch wegen einer Korruptionsaffäre droht dem «Verteidiger der Demokratie» nun selbst der Sturz.
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Juan Atkins hat den Techno erfunden. Am Samstag ist der Pionier 64-jährig gestorben: Detroit war ein Epizentrum des frühen Techno, und Juan Atkins war der musikalische Mentor.
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«Er hat einen tollen Hintern, einen sehr prallen Hintern»: Donald Trumps bizarre Schwärmerei für Männerkörper: Inflation und Geopolitik interessierten Donald Trump im Wahlkampf mässig. Viel lieber taxiert der US-Präsident vor Publikum die Kehrseite seiner Parteifreunde. Was hat es damit auf sich?
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Solitär der deutschen Geschichtsschreibung: Wer war der Hitler-Biograf Joachim Fest – und was wird von ihm bleiben? Der Politikwissenschafter Franz Walter hat erstmals den Nachlass von Joachim Fest auswerten können und ein voluminöses Werk über diesen bedeutenden Intellektuellen vorgelegt. Das Resultat ist zwiespältig.
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Dantes Hölle in der Seniorenresidenz: Rachmaninow-Trilogie an der Oper Zürich: Das Opernhaus zeigt erstmals alle drei Bühnenwerke von Sergei Rachmaninow an einem Abend. Der Regisseur Dmitri Tcherniakov macht daraus eine drastische Erzählung über menschliche Abgründe.
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 An der Front im Donbass: wie Putin das Wetter als Waffe einsetzt: Der Hitzesommer zermürbte die Truppen, nun steht der eiskalte Winter bevor. Der ukrainische Schriftsteller und Soldat Andri Ljubka berichtet, wie sehr die Kämpfer trotz modernster Technik von der Natur abhängig bleiben.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Österreich: Es wird ungemütlich: Ein Meter Neuschnee: Wetter-Modell prognostiziert weißen November
Weiße Flocken in den Berechnungen lassen die Herzen von Winterfans höher schlagen. Die aktuellen Modellprognosen zeigen jedoch einen spannenden Krimi rund um die tatsächlichen Schneemengen. Das europäische Pendant ECMWF zeichnet hingegen ein völlig anderes Szenario für die kommenden Tage. Dieses Modell konzentriert die Schnee-Optionen in seinen aktuellen Läufen primär auf den Westen.
oe24.at,wetter.österreich

Österreich/ Einkauf: Was kommt, was bleibt. Digitaler Beleg soll Zettelwirtschaft eindämmen
Seit 1. Oktober 2026 können Unternehmen in Österreich ihren Kunden Rechnungsbelege auch digital zur Verfügung stellen. Für Konsumenten bedeutet das weniger Papier im Geldbörserl, für Betriebe weniger Aufwand und einfachere Abläufe. Ganz ohne Papier geht es allerdings nicht: Wer weiterhin einen gedruckten Beleg möchte, kann diesen auch künftig verlangen.
https://www.krone.at/4360314

USA: Trump will historische Niederlage akzeptieren
Die Republikaner erleben eine Horror-Nacht und werden selbst in Staaten wie Texas von der politischen Landkarte gefegt. Die Demokraten gewinnen sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat. US-Präsident Trump will die Niederlage nach eigener Aussage akzeptieren.
https://www.krone.at/4358922

Österreich
135 Millionen Euro AMS-Rechenpanne – jetzt muss Finanzminister einspringen
Nach einer AMS-Rechenpanne erhalten rund 250.000 Menschen Geld zurück. Die Kosten von insgesamt 135 Millionen Euro übernimmt der Bund. Die folgenschwere Rechenpanne beim Arbeitsmarktservice (AMS) hat finanzielle Konsequenzen. Hunderttausende Betroffene sollen noch heuer Geld zurückbekommen. Im Durchschnitt geht es um rund 400 Euro pro Person, in Einzelfällen können es sogar etwa 2.500 Euro sein
Heute.at.ams.panne

Hochkönig: 19-Jährigen am Berg zurückgelassen: „Wäre es gut gegangen, hätten sie auf Social Media geprahlt“
Zwei junge Männer ließen einen dritten auf 2600 Meter am Hochkönig zurück. „Das ist ein No-Go“, sagt Bergretter Haggenmüller.
DiePresse.com

Riskanter Rettungseinsatz am Hochkönig: „Man lässt niemanden in der Nacht auf 2600 Metern alleine“
Ein erschöpfter 20-jähriger Deutscher musste am Königsjodler-Klettersteig bei widrigsten Bedingungen gerettet werden. Der Einsatz dauerte die ganze Nacht. Einsatzleiter Haggenmüller: „Wenn er ausrutscht, ist er tot“
DerStandard.at.bergrettung

„Weniger abkassieren!“. Feiertage streichen? „Mausi“ Lugner platzt der Kragen
Die Society-Lady und Unternehmerin findet deutliche Worte für die Forderungen von Industriepräsident Kari Ochsner und schießt auch gegen die Politik. Zwei Feiertage streichen und länger arbeiten? Nicht mit Christina „Mausi“ Lugner! Mit seinen Aussagen im „Heute“-Interview hat Kari Ochsner, Präsident der Industriellenvereinigung Niederösterreich, eine heftige Diskussion ausgelöst. Um Österreichs Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen, schlägt er unter anderem vor, die Arbeitszeit zu erhöhen oder ein bis zwei Feiertage zu streichen. Seiner Ansicht nach würde dadurch niemand an Lebensqualität verlieren.
Heute.at.feiertage

Sagt künftig Mausi Lugner wo es langzugehen hat? Weit haben wir es gebracht!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C.

 

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