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27. SEPTEMBER 2024 – Freitag

27.09.2024 | Tageskommentar

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Asmik Grigorian (Elisabetta), Joshua Guerrero (Carlo), Roberto Tagliavini (Philipp II.). Foto: Frol Podlesny/Wiener Staatsoper

DON CARLO Neuinszenierung geht im Buhorkan fast unter

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Eve-Maud Hubeaux (Eboli). Foto: Wiener Staatsoper / Frol Podlesnyi

Manfred A. Schmid rezensiert diese Premiere und bezeichnet sie als Desaster: In seinem umstrittenen Wiener Parsifal konnte Kirill Serebrennikov mit einer packend inszenierten Parallelgeschichte, die mit Wagners Bühnenweihespiel zwar nichts zu tun hat, immerhin noch für spannende Momente sorgen. Sein Don Carlo, den er in einem sterilen Museum für historische Kostüme ansiedelt, ist aber nur mehr Anlass für lähmende Langeweile, die sich in von Akt zu Akt steigernden Missfallensbekundungen äußert und in einem Buhorkan mündet. Eine so mehrheitlich vom Publikum abgelehnte Premiere hat es schon lange nicht mehr gegeben. Da ist Sergio Morabito, dem Chefdramaturgen des Hauses, erneut ein Coup gelungen, auf den er bestimmt stolz sein kann. Hat er dem „blasierten“ Wiener Publikum, so nannte es Staatsoperndirektor Rosicic tatsächlich in der Einführungsmatinee, doch wieder einmal gezeigt, wo der Regiebartel den Most holt. Nämlich in einem Museum in Kyoto.

Die Einführung von drei Personenebenen wird zunehmend unüberschaubar und bringt vor allem keinelei Erkenntnisgewinn. Da ist zunächst das Museumspersonal in weißen Arbeitskitteln, aus dem einigen Mitarbeiter in Führungspositionen in Beziehungskonflikte verstrickt sind, die mit der historisch-literarischen Dreiecksgeschichte Philipp II.-Elisabetta de Valois-Don Carlo, erweitert durch die Interventionen von Eboli und Rodrigo, in Beziehung gesetzt werden. Philipp, Elisabetta und Don Carlo stehen dann als in historischer Originalroben gekleidete Avatare auf der Bühne, und die ihnen entsprechenden Personen treten alsbald in Kleidungen auf, die diesen ähnlich, aber einfacher und dunkelgrau bis schwarz gehalten sind. Damit soll wohl ausgedrückt werden, dass da eine Art annähernder Beziehung im Spiel ist. Tatsächlich beginnen diese drei Ebenen irgendwie zu interagieren, doch man verliert als Zuschauer bald den Überblick, vor allem aber das Interesse, diese verworrenen Konstellationen weiter zu verfolgen. Wozu denn auch? Die oft so hochgelobte Personenführung Serebrennikovs, der auch für Bühne und Kostüme zuständig ist, weist diesmal eklatante Mängel auf. Schon der ganze erste Akt war im Grunde nur eine minutiös zu verfolgende Ankleideaktion. Wer will so etwas sehen?…

...Lächerlich wird das Ganze, wenn eine vom Freigeist Rodrigo, Marquis von Posa, entfachte Protestaktion gegen die Umweltverschmutzung sofort eingestellt wird, sobald der Großinquisitor, gewiss ein wichtiger Mann, vermutlich Aufsichtsratsvorsitzendet, einschreitet und ein Ende verlangt. In welcher Zeit leben wir, lebt der Herr Serebrennikov, wo Demonstranten noch so folgsam sind? Und wenn dieser beamtete Herr Großinquisitor dem König die Leviten liest, verkommt Verdis großartige, einschüchternde Szene des Aufeinanderprallens von weltlicher und kirchlicher Gewalt zu einem lächerlichen Beispiel schlechter Bürokultur. Dass sich die von Phlipp II. vom Hopf verbannte Hofdame, weil sie die Königin allein ließ, als Mann entpuppt, ist ein allzu billiges Zugeständnis an eine derzeit grassierende Mode, das eines selbstbestimmten Theatermachers unwürdig sein sollte.

Was bleibt? Wieder einmal die tröstende, im Grunde aber beleidigende Erkenntnis: Aber wenigstens musikalisch ist es doch ein ganz ordentlicher und bekömmlicher Opernabend geworden. Philippe Jordan müht sich redlich, trotz der immer lauter werdenden Proteste, die Aufführung im Sinne der Partitur Verdis, gespielt wird die vieraktige Mailänder Fassung, zu retten. Dass es überhaupt zum Vierten Akt und zu keinem Abbruch kommt, ist auch ihm zu verdanken, der das erboste Publikum mit einer den Unmut beruhigenden Geste, ein weißes Fähnchen schwingend, besänftigt. Er schöpft aus dem Vollen, ganz so mitreißend ist das, was aus dem Orchestergraben kommt, aber doch nicht. Wohl auch, weil das dümmliche Geschehen auf der Bühne doch nicht ganz auszuschalten ist.

Die gesangliche und darstellerische Gestaltung der Frauenrollen ist das bei weitem Beste dieser regielich hoffnungslos verhunzten Premiere. Asmik Grigorian ist eine ideale Elisabetta, integer und loyal, trotz der unmenschlichen Begleitumstände einer politischen Zweckheirat und derer Folgen. Wenn sie allein auf der Bühne steht und über ihre gedemütigte Lage an der Seite eines gefühlskalten Mannes reflektiert, zieht sie alle Register ihrer Gestaltungskunst und berührt mit dem etwas dunkler werdenden Timbre ihres honigfarbenen Soprans…

Musikalisch insgesamt eine recht gute, zufriedenstellende, nur von den Frauenstimmen herausragend gestaltete Premiere. Da fehlte es neben dem zu Hochleistungen inspirierenden Ambiente – ein aseptisches Forschungslabor ist dafür ungeeignet – auch an der Qualität mancher Männerstimmen. Die der Regie geltenden Buhrufe bleiben letztendlich das traurige Ergebnis eines misslungenen Premierenabends.

Zum Premierenbericht von Dr. Manfred A. Schmid

Wien/Staatsoper
„Don Carlo“ an der Staatsoper: So etwas gab es noch nie
Einzigartige Verdi-Premiere in Wien: Ein Buhorkan gegen den Regisseur und ein Friedensangebot des Dirigenten. Es begann, als sich der Vorhang hob, noch ehe der erste Ton aus dem Orchestergraben eingesetzt hatte, mit einem Ruf von der Galerie: „Schön“. Dass das zynisch gemeint war, wusste man, weil viele im Publikum lachten. Es endete mit einem gegen den Regisseur Kirill Serebrennikow gerichteten Buhkonzert, das ihm nicht allzu viel auszumachen schien, hatte er wohl erwarten müssen aufgrund seiner Interpretation.
Kurier.at

Vehemente Buhs für den neuen Staatsopern-„Don Carlo“
Das war ein Einstieg in die Saison! Verdis „Don Carlo“ holte als erste Premiere der neuen Spielzeit in der Wiener Staatsoper das Publikum von den Sitzen – wenn auch mehrheitlich, um zu buhen. Kirill Serebrennikovs Auslegung des Spiels um Macht, Freiheit und verlorene Liebe brachte manchen Premierengast schon während der Aufführung dazu, die Contenance zu verlieren. Das konnte nicht mal eine herausragende Sängerriege und ein brillierender Philippe Jordan im Graben verhindern.
Salzburger Nachrichten.at

Behind the Scences beim neuen „Don Carlo“
Die Last der Macht, sie interessiert den Regisseur der neuen „Don Carlo“-Inszenierung an der Wiener Staatsoper, Kyrill Serebrennikow. Der mittlerweile ins Exil migrierte russische Regisseur, der unter Wladimir Putin inhaftiert war, nutzt seine zweite Inszenierung an der Staatsoper, um den Ruf nach Freiheit auch als Aufstand gegen die überschwere Tradition zu lesen. Massive, handgefertigte Kostüme spielen eine zentrale Rolle, wie ORF Topos vor der Premiere backstage erfahren durfte.
https://topos.orf.at/staatsoper-don-carlo100

Zum Artikel „In Turnschuhen in den Musikverein? Warum nicht!“

Leser Mike Barfuß (der Name ist echt) meint zum Thema:

! Man kann nicht nur in Turnschuhen in den Musikverein gehen, sondern auch barfuß – natürlich gut gekleidet, z.B. mit Anzug und barfuß. Ich mache das fast immer, um meinem Nachnamen gerecht zu werden (der ist echt!). Leider hat die Wiener Staatsoper einen „Dresscode“ herausgegeben, demnach man barfuß nicht eingelassen wird, da dies als „unangemessen“ gewertet wird. In Bayreuth und anderswo ist dies kein Problem. Aber bei den Inszenierungen, die an der Staatsoper zu sehen sind, gehe ich dort schon seit Jahren nicht mehr hin, und werde dies wahrscheinlich noch lange zu halten. Zum Beispiel ist das komplette Wagner-Repertoire komplett unbrauchbar (nur die Meistersinger sind nicht so schlimm, aber einfach langweilig und einfallslos).

Die Wiener Staatsoper sollte sich um ihre künstlerischen Aufgaben kümmern anstatt um „Dresscodes“ oder das (nicht vorhandene) Schuhwerk von Opernbesuchern.

Mike Barfuß

Opernhaus des Jahres – Was macht die Frankfurter Oper so besonders?
„Studio 9 – Podcast von Jörn Florian Fuchs
deutschlandfunk-kultur.de

Hamburg: Die Wiederaufnahme von Bizets Carmen lässt Wünsche offen
Zusammenfassend war es ein eher durchwachsener Abend in der Hamburgischen Staatsoper. Vielleicht wurde zu wenig geprobt. Möglicherweise litt Frau Costa-Jackson (Carmen) auch unter Hausdebüt-Anspannung, was das freie Singen beeinträchtigte. Wünschen wir ihr, dass die Folgeaufführungen dieser Serie deutlich besser gelingen.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Sommereggers Klassikwelt 253: Trotz internationaler Erfolge wurde Gertrude Grob-Prandl ungerechterweise kein Weltstar

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Nennt man den Namen der Wiener Sopranistin Gertrude Grob-Prandl, stößt man fast immer auf ein „Gertrude, wer?“ Sicher, die Künstlerin, 1917 in Wien geboren, und dort 1995 auch gestorben, hatte ihre große Zeit in den 1950er und 60er Jahren. Blickt man aber in die Chronik der Wiener Staatsoper und anderer Opernhäuser der ersten Garnitur, so stößt man immer wieder auf den Namen der Künstlerin.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Berlin/ Komische Oper: Händels „MESSIAS“ im ehemaligen Flugplatz Tempelhof, diesmal in Hangar 4. – 3. Aufführung am 24.09.2024

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 War es im vorigen Jahr „Das Floß der Medusa“ im Hangar 1, das  die Menschen in Scharen in den ehemaligen Flughafen Tempelhof trieb, so ist es diesmal Händels „Messias“ und ein weiteres Wagnis, das jedoch erneut auf sehr deutliches Interesse trifft. Dieser Ex-Flughafen, wo einst die „Rosinenbomber“ starteten und landeten, um die West-Berliner mit Proviant zu versorgen, ist wohl für viele ein spannender Ort…

Zum Bericht von Ursula Wiegand

Berlin
Georg Friedrich Händel im Industrie-Ambiente mit viel Patina (Bezahlartikel)
NeueZürcherZeitung.ch

apo

Warum, zum Teufel, soll ich Carmen bewundern?

Feministinnen (und Regisseurinnen, die Feministinnen sind) gehen angesichts der Figur von Carmen vor Bewunderung in die Knie. Was für ein freier Geist sie ist! Ungebärdig! Unbezähmbar! Stolz und mutig gegen die Männerwelt! So etwas könnte doch glatt Präsidentin werden!

Sehen wir doch einmal genau hin. Dass Carmen keine Lust hat, Zeit ihres Lebens (wie es Unterschichtsfrauen tun müssen, die mit ehrlicher Arbeit ihr Geld verdienen) in der Fabrik Zigaretten und Zigarren zu drehen, kann man ihr nachfühlen. Da ist es leichter, mit ihren kriminellen Schmuggler-Freunden los zu ziehen. Nichts dagegen zu sagen, wenn die freiheitsliebende Carmen nebenbei nicht noch ein völlig gewissenloser, extrem egozentrischer; brutal zerstörerischer Mensch wäre…

Zum Apropos von Renate Wagner

LINZ / Musiktheater: DIE ZAUBERFLÖTE
2. Aufführung in dieser Inszenierung (Premiere 21.9.24) 25. September 2024

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Alexander York (Papageno) und Sophie Bareis (Papagena). Foto: Herwig Prammer

Regisseur Francois De Carpentries und seine Mitarbeiterin Karine Van Hercke gehen in ihrer Inszenierung der Frage nach, was wirklich die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Natürlich ist es die Liebe. Aber wie erlernt man die Liebe, das liebende Zusammensein? Durch und in der Musik, so die beiden Experten, ist sie doch als Harmonielehre die wahre Schule für das Leben. Wann immer in der Mozartoper Gefahr droht, gelingt die Rettung durch den Einsatz von magischen Klängen und Tönen, die über das Böse siegen: Tamino greift zur Flöte, Papageno zum Glockenspiel, und alles ist wieder eitel Wonne…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

Salzburg: Comedy am Flughafen: Rossini fliegt mit der „Goldenen Lilie“ (Bezahlartikel)
„Il viaggio a Reims“ gagreich und musikalisch hochwertig am Salzburger Landestheater.
Kurier.at.Kultur

Last Call: Ab ins Rossini-Land!
Landestheater / Il viaggo a Reims
DrehpunktKultur.at

HAYDN-REGION NIEDERÖSTEREICH  2024: „INSPIRATION HAYDN‟
Festivalzeitraum: 23. März bis 15. Dezember 2024

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Fotos (v.l.): SaxArte Quartett©SaxArte; Schloss Mannersdorf/Festsaal©priv; Harriet Krijgh©Marco Borggreve; Martin Sieghart©Robert Maybach; Haydn Geburtshaus Rohrau©Niklas
Schnaubelt.; Katharina Stemberger©Daniela Matejschek; Solistinnen-Ensemble „Spatzenklang“©Gumpoldskirchner Spatzen; Die Freitagsakademie©Bernhard Fuchs

Das Programm vom 10. November bis
15. Dezember 2024

„Haydn & Sax“
SO, 10. November 2024, 17.00 Uhr | Mannersdorf am Leithagebirge, Schloss

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GRAZ: MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK

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Christina Pluhar, Philippe Jaroussky. Foto: Michal Novak

Im Oktober begrüßen wir das Ensemble L’Arpeggiata und Pianist Igor Levit im Musikverein Graz!

  1. Kammerkonzert

Di | 1. Okt. 2024
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Musikverein Graz

L’Arpeggiata

Christina Pluhar Leitung | Theorbe
Philippe Jaroussky Countertenor

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#BerlinIstKultur – Kulturabbau verhindern

Die Berliner Opern- und Konzerthäuser, Orchester und Chöre sowie das Staatsballett fordern die Berliner Politik auf, die geplanten Einsparziele im Haushalt nicht auf den Kulturbereich anzuwenden. Dieser hat derzeit einen Anteil von 2,1 % am Gesamthaushalt des Landes Berlin – eine geringe Investition, die einen maximalen Imagegewinn für die Stadt Berlin generiert. Kürzungen in der Kultur – das wichtigste Alleinstellungsmerkmal der Stadt – werden die Ausstrahlung Berlins drastisch mindern.

Es kann nicht im Sinne der politisch Verantwortlichen sein, die Lebensqualität der Metropole Berlin durch signifikante Kürzungen im Kulturbereich zu senken.

Vollinhaltlich in den „Infos des Tages“

Der Anwalt kleiner Leute: Dramatiker Peter Turrini zum 80. Geburtstag
DerStandard.at.story

Wien
Gogols Nase tanzt durch den Nestroyhof
 (Bezahlartikel)
https://www.diepresse.com/18900218/gogols-nase-tanzt-durch-den-nestroyhof

Theaterverlag von „Alma“ beendet Zusammenarbeit mit Manker

Paulus Manker wird es schwer haben, seine erfolgreiche Inszenierung von Alma – A Show Biz ans Ende künftig auf die Bühne zu bringen. Denn der Litag-Theaterverlag München als Rechteinhaber des gleichnamigen Dramas, das der israelische Dramatiker Joshua Sobol 1996 veröffentlicht hat, will mit dem streitbaren Regisseur nicht mehr kooperieren. „Wir schließen eine weitere Zusammenarbeit komplett aus“, sagte Anatol Preissler, stellvertretender Verlagsgeschäftsführer, der APA.

Der Grund für die Entscheidung sind finanzielle Streitigkeiten. Denn laut Preissler hat Manker für die Alma-Aufführungen im Südbahnhotel am Semmering im Vorjahr keine Tantiemen bezahlt. „Er hat das unlizenziert gespielt“, beklagte der Vizegeschäftsführer. „Seither streiten wir via Anwälte über Zuschauerzahlen und Ticketeinnahmen“, so Preissler. Dabei geht es um 49.351,19 Euro – „und das ist noch tief angesetzt“, versicherte der Vizegeschäftsführer. Der Kontakt zu Manker sei inzwischen „eingefroren“: „Er meldet sich nicht, es gibt von ihm auch kein Angebot.“

DerStandard.at.story

Ausstellungen/Kunst

Stadt Wien unterstützt Wiener Künstlerinnen und Künstler durch jährlichen Kunstankauf
2024 standen für den Kunstankauf 500.000 Euro zur Verfügung: Arbeiten von 69 Kunstschaffenden erweitern nun die rund 60.000 Werke zählende Sammlung zeitgenössischer Kunst der Stadt
Presseinfo

Das ist nicht ungewöhnlich und war immer so. Das Loblied auf die Regierenden ist damit gesichert! Böse Zungen nehmen das unschöne Wort „gekauft“ in den Mund. Selbst meine Großmutter hat bereits gesagt: „Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing“

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Selenskis «Siegesplan» stösst in den USA auf Gegenwind: Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski wirbt diese Woche intensiv in der Uno und beim amerikanischen Präsidenten für seinen «Siegesplan». Bei Waffenlieferungen sind die USA ihm bereits entgegengekommen, neue militärische Hilfe im Wert von 8 Milliarden Dollar wurden angekündigt. Auf weniger offene Ohren dürften seine Forderungen nach der Erlaubnis, Raketen mit grosser Reichweite für Ziele in Russland einzusetzen, und nach der beschleunigten Aufnahme der Ukraine in die Nato treffen.
Zum Bericht
Israel bereitet offenbar Bodenoffensive in Libanon vor: Seit Tagen überzieht die israelische Luftwaffe Libanon mit massiven und verheerenden Bombardements. Derweil sind erste Vorbereitungen für eine israelische Bodenoffensive offenbar bereits im Gange. Währenddessen haben Verbündete Israels, darunter die USA und Frankreich, zu einer sofortigen Waffenruhe aufgerufen.
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Für Gunnar Bergmann Jonsson sind Wale grosse Fische, die man fängt und in dünnen Scheiben auf den Grill legt – ein Treffen mit einer bedrohten Spezies
Grausam, unrentabel, verpönt: Walfang ist ein Relikt aus einer anderen Zeit. In Island ist er immer noch erlaubt. Wieso eigentlich?
Jetzt lesen
  Unter Dauerfeuer: Der Hizbullah wurde schwer getroffen. Kann er überhaupt noch reagieren?
Mit schweren Luftangriffen, gezielten Tötungen und Attacken auf die Kommunikationsnetzwerke dezimiert Israel derzeit die Kapazitäten des Hizbullah. Wie geschwächt ist die Schiitenmiliz tatsächlich?
Jetzt lesen
 6,2 Prozent des Bruttoinlandprodukts: Russland gibt immer mehr Geld für den Krieg aus
Das russische Staatsbudget für 2025 sieht eine weitere Erhöhung der Militärausgaben vor, die damit so hoch sein werden wie nie zuvor. Das hat schwerwiegende wirtschaftliche Folgen und ist auch ein politisches Signal.
Jetzt lesen
  In Paris wird eine Studentin getötet. Der mutmassliche Täter hätte Frankreich verlassen müssen – nun wurde er in Genf gefasst
Am Samstag wurde im Pariser Stadtwald die Leiche einer 19-jährigen Studentin gefunden. Der mutmassliche Täter, ein 22-jähriger Marokkaner, ist ein vorbestrafter Vergewaltiger und hielt sich illegal im Land auf.
Jetzt lesen
  Alle Zeichen auf Robert Habeck: Der grüne Vizekanzler greift nach der Macht in der Partei
Nach den personellen Turbulenzen bei den Grünen versucht ihr Wirtschaftsminister, sich als möglichen Kanzlerkandidaten in die Spur zu bringen. Unterstützung erhält er von der Aussenministerin Annalena Baerbock.
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 Erstmals steht ein New Yorker Bürgermeister unter Anklage: Eric Adams gibt sich in einer ersten Reaktion kämpferisch
Gegen den Bürgermeister der Weltstadt New York ist Anklage erhoben worden. Der Demokrat Eric Adams bezeichnete sich in einer Videobotschaft als unschuldig, doch seine politische Karriere erleidet möglicherweise irreparablen Schaden.
Jetzt lesen
 Thailand führt die gleichgeschlechtliche Ehe ein – als erstes Land in Südostasien
Das Königreich übernimmt eine Vorreiterrolle in der sonst erzkonservativen Region. Warum eigentlich?
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 Für seine Fans ist er der Superheld, der sie retten wird: An einem Trump-Rally in Pennsylvania
In ländlichen Wahlkreisen gibt es eigentlich nur einen Präsidentschaftskandidaten: Donald Trump. Er weiss, wie er seine treusten Anhänger auch dieses Jahr begeistern kann.
Jetzt lesen
Schweiz: Staatsanwaltschaft will Untersuchungshaft für Sarco-Kadermann: Drei Tage, nachdem sich im Kanton Schaffhausen eine 64-jährige Amerikanerin in der Suizidkapsel Sarco das Leben genommen hat, hat die Schaffhauser Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft gegen eine der beteiligten Personen beantragt. Derweil steht die Schweiz vor einer neuen Sterbehilfe-Debatte.
Zum Bericht

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Österreich
Was tun eigentlich die Kultursprecher der Parteien?

Wenn Sie alle Kultursprecher der Parteien mit Namen kennen – Gratulation! Denn vor allem tun diese eines: Sich mit Visionen nicht weiter aufdrängen.
DiePresse.com

Mir ist keiner der Kultursprecher bekannt!

Kampf gegen Migration
Afrika: EU-Milliarden versickern oft ohne Wirkung
Mithilfe des vor mittlerweile knapp neun Jahren auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise ins Leben gerufenen Nothilfe-Treuhandfonds für Afrika (EUTF) will die EU Fluchtursachen bekämpfen und Migrationsströme besser steuern. Doch der Europäische Rechnungshof hat dem Fonds zum wiederholten Male ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Der Großteil der finanziellen Mittel des fünf Milliarden Euro schweren Fonds wird nicht zielgerichtet eingesetzt und verfehlt damit häufig seine Wirkung.
https://www.krone.at/3537497

Überraschung! Oder doch nicht? 

Damit hat er nicht gerechnet!
„Hey Baby“ – DJ Ötzi fliegt vom Oktoberfest
Die Tiroler Hit-Maschine DJ Ötzi hat auf der Münchner Wiesn scheinbar ausgedient und muss vorerst von einem der legendären Festzelte fernbleiben.
https://www.heute.at/s/hey-baby-dj-oetzi-fliegt-vom-oktoberfest-120061220

Ich denke, er hat lang genug genervt!

Britischer Formel-1-Playboy 69-jährig verstorben
Rupert Keegan ist tot. Der ehemalige Formel-1-Pilot, dem einst nachgesagt worden war, der neue James Hunt zu werden, ist im Alter von 69 Jahren verstorben. Neben seinem Look teilten Keegan und Hunt auch ihr Playboy-Image. So galt auch der acht Jahre jüngere Keegan als Casanova, Logos von Gentleman-Magazinen und Kondom-Marken schmückten seine Boliden.
https://www.krone.at/3538377

Mich hat interessiert, wie viele WM-Punkte er gemacht hat. Die Antwort ersparen Sie mir bitte, da ich Toten nichts Nachteiliges nachsage! 

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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