Anja Silja wird für ihr Lebenswerk mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis geehrt. Foto: Klaus Billand
Wien
Musiktheater-Lebenswerk-Preis für Anja Silja
Die 86-jährige Sopranistin Anja Silja wird am 8. September bei der Verleihung der Österreichischen Musiktheaterpreise in der Votivkirche den Preis für das Lebenswerk erhalten. „Anja Silja hat Rollen nicht ausgelegt, sie hat sie sich angeeignet – mit einer Direktheit, die dem Musiktheater ihrer Generation oft fremd war. Wo andere Werktreue suchten, suchte sie den Zugriff auf die Figur, ihre Widersprüche, ihre Abgründe“, begründete Preis-Initiator Karl-Michael Ebner die Wahl. Die Berlinerin wurde bereits als Kind von ihrem Großvater Egon van Rijn in Gesang unterrichtet und gab mit zehn Jahren ihr erstes Konzert. 1956 debütierte sie am Staatstheater Braunschweig als Rosina im „Barbier von Sevilla“. Mit 19 Jahren sang sie in Wien und Aix-en-Provence bereits die Königin der Nacht.
https://wien.orf.at/stories/3368496/
Salzburg: Nicht nur nach prominenten Namen suchen
In einem Interview mit den Salzburger Nachrichten äußert Intendantin Karin Bergmann sich über die Zukunft der Salzburger Festspiele. Bei der Suche nach einer dauerhaften Nachfolge für die Festspielintendanz hält sich die derzeitige Intendantin der Salzburger Festspiele, Karin Bergmann, in einem Interview mit den Salzburger Nachrichten zurück. Sie selbst war nach der vorzeitigen Trennung von Markus Hinterhäuser als Übergangsintendantin verpflichtet worden. Entscheidend sei es, eine Persönlichkeit zu finden, die die besondere Struktur des Festivals akzeptiere und gestalten wolle. Der künftige Intendant oder die künftige Intendantin müsse mit unterschiedlichen Zuständigkeiten und Interessen umgehen können. »Da muss jemand Lust darauf haben«, sagte Bergmann den Salzburger Nachrichten.
https://backstageclassical.com/nicht-nur-nach-prominenten-namen-suchen/
Salzburger Festspiele 2026: Jubel für alte und neue Klassiker – und ein vorgezogenes Finale (Bezahlartikel)
Zwei gefeierte Opern-Triumphe, bejubelte Nobelpreisträger-Uraufführungen im Schauspiel, gewohnt starke Konzerte: Künstlerisch und wohl auch wirtschaftlich war der letzte voll von Markus Hinterhäuser verantwortete Sommer außerordentlich erfolgreich: Eine Festspiel-Bilanz.
DiePresse.com.finale
Bayreuther Festspiele 2026: Erfolgreiche Jubiläumssaison zum 150-jährigen Bestehen
Wagner, künstlerische Experimente, Erinnerung und neue Perspektiven prägen das Jubiläumsjahr
Die Bayreuther Festspiele blicken auf eine erfolgreiche Jubiläumssaison mit großer Publikumsresonanz zurück. Im 150. Jahr ihres Bestehens verbanden die Festspiele die Auseinandersetzung mit dem Werk Richard Wagners mit neuen künstlerischen Ansätzen, gesellschaftlichem Diskurs und einer kritischen Betrachtung der eigenen Geschichte. Zugleich wurde das Education- und Nachwuchsprogramm weiter ausgebaut.
Sämtliche Vorstellungen im Festspielhaus waren ausverkauft. Zu den Festspiel Open-Air-Konzerten kamen mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher. Der große Zuspruch machte das Jubiläumsjahr zu einem besonderen Ereignis und ließ das 150-jährige Bestehen der Bayreuther Festspiele weit über das Festspielhaus hinaus in Bayreuth und der Region erlebbar werden.
„Ich habe mich sehr darüber gefreut, wie groß das Interesse an unserem Jubiläumsjahr war und wie vielfältig die Angebote angenommen wurden. Dass sämtliche Vorstellungen im Festspielhaus ausverkauft waren und auch die Veranstaltungen rund um das Festspielhaus auf so große Resonanz gestoßen sind, ist für uns ein ganz besonderes Zeichen der Verbundenheit mit Bayreuth. Gerade im 150. Jahr der Festspiele war es schön zu erleben, wie viele Menschen dieses Jubiläum mit uns gefeiert und sich auf die unterschiedlichen künstlerischen und gesellschaftlichen Angebote eingelassen haben. Dafür bin ich unserem Publikum sehr dankbar.“
Prof. Katharina Wagner,
Wagner im Mittelpunkt
Mit Rienzi stand erstmals in der Geschichte der Bayreuther Festspiele ein Werk auf dem Spielplan, das bislang nicht in Bayreuth aufgeführt worden war. Mit Der fliegende Holländer, dem Ring des Nibelungen und Parsifal präsentierten die Bayreuther Festspiele zudem Werke aus unterschiedlichen Schaffensperioden Richard Wagners.
„Rienzi ist ein Jugendwerk Richard Wagners und zeigt eine ganz andere Seite des Komponisten. Gerade im Jubiläumsjahr war es für mich spannend, dieses frühe Werk erstmals im Festspielhaus zu zeigen und damit den Blick auf eine andere Phase seines Schaffens zu richten. Dass die Produktion sowohl vom Publikum als auch von der Presse so positiv aufgenommen und gefeiert wurde, hat mich besonders gefreut und bestätigt, dass es richtig war, diesen Schritt zu gehen.“
Prof. Katharina Wagner…
Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/bayreuther-festspiele-2026-erfolgreiche-jubilaeumssaison-zum-150-jaehrigen-bestehen/
Feuilleton
KI in der Klassik: Wie ein ökologisches Reservat
Künstliche Intelligenz dringt immer mehr in jeden Lebensbereich ein. Auch in die klassische Musik: Wo wird die KI bereits genutzt? Wie könnte die KI die klassische Musik verändern? Und welche Rolle bleibt auch in Zukunft für Menschen? Eine Spurensuche.
BR-Klassik.de.aktuelles.news.feuilleton
Torre del Lago/Puccini Festival: MADAMA BUTTERFLY – 22.8.2026
Foto: Klaus Billand
Emotional mitreißend!
Diese „Madama Butterfly“ auf der riesigen Freilichtbühne von Torre de Lago im Rahmen der 72. Ausgabe des Festivals, gleich neben der Villa des großen Italieners und Komponisten Giacomo Puccini, war schlicht emotional mitreißend. Alles wird an dieser Pilgerstätte der Puccini-Liebhaber, Liebhaber des Belcanto und des sehr guten italienischen Operngesangs noch einmal auf eine andere Ebene gehoben. Elena Stikhina hatte am Erfolg dieses Abends zentralen Anteil. Ja, er stand ganz in ihrem Zeichen als für alle im Publikum eindrucksvoll und authentisch leidende Butterfly. Stikhinas Interpretation der Cio-Cio San war emotional berührend, auch ihre Interaktion mit dem kleinen Jungen und ihrer Begleiterin Suzuki. Und dazu ihr leuchtender wohltimbrierter und bestens intonierter Sopran mit dramatischem Aplomb und einer ausgezeichneten Technik und Projektion. Er spricht in allen Lagen bestens an…
Zum Bericht von Klaus Billand
München: Die Opera incognita mit „König Roger“: Oper zwischen Mumien und Hieroglyphen
Die Lust der Opera Incognita auf Entdeckungen und unkonventionelle Spielorte ist ungebremst. Jetzt spielt das freie Münchner Kollektiv Karol Szymanowskis „König Roger“ im Ägyptischen Museum.
sueddeutscheZeitung.de.opera.incognita
Weimar: Lyric Opera Studio Weimar im Jugend- und Kulturzentrum mon ami, 24., 25., 26. und 27. August 2026 „Die Fledermaus“ Operette von Johann Strauss
Süße Rache, prickelnd serviert – „Die Fledermaus“ begeistert im mon ami
Foto: Britta Rehder-Geßner
Wer den Weg ins mon ami gefunden hat, wurde Zeuge eines Operettenabends, wie man ihn sich prickelnder kaum wünschen kann. Das Lyric Opera Studio Weimar bringt mit Johann Strauß‘ „Die Fledermaus“ die Königin der Operette auf die Bühne und trifft dabei genau den Ton zwischen Champagnerlaune und hintergründiger Bosheit, den dieses Meisterwerk der „Spaßgesellschaft“ verlangt.
Die Inszenierung von Damon Nestor Ploumis, Künstlerischem Direktor und selbst gestandener Bassbariton, besticht durch ein feines Gespür für das komödiantische Timing der Verwicklungen um Eisenstein, Rosalinde und den rachsüchtigen Dr. Falke. Ploumis lässt seinem jungen Ensemble sichtlich Raum, die Situationskomik der Handlung mit spürbarer Lust am Spiel und einer herrlich augenzwinkernden Note auszukosten, ohne dabei die musikalische Eleganz der Partitur zu verlieren. Eine Balance, die dem Abend seinen unverwechselbaren Schwung verleiht. Ein besonderer Kniff der Regie: Statt eines Orchesters begleitet allein das Klavier unter der Musikalischen Leitung von Olaf Storbeck den Abend, was der Aufführung eine angenehm intime, kammerspielartige Note gibt und den Blick ganz auf die Stimmen und das Spiel lenkt. Dazu kommt ein raffiniertes Raumkonzept: Durch geschicktes Umräumen im Saal während der Aufführung verändert sich immer wieder die Perspektive des Publikums auf das Geschehen. Ein einfaches, aber wirkungsvolles Mittel, das die Nähe zum Ensemble und die Unmittelbarkeit der Komödie noch verstärkt…
Zum Bericht von Thomas Janda
Sprechtheater
WIEN / Altes Rathaus Mauer
Gastspiel der Sommerspiele Parndorf 2026
DER GEIZIGE von Molière
26. August 2026
Pathologische Zustände
Die Sommerspiele im Burgenländischen Parndorf haben heuer ihr 30jähriges Jubiläum gefeiert. Aber mittlerweile hat es auch schon Tradition (wenn auch eine kleinere), dass man mit diesem nicht schwer zu transportierenden „Pawlatschen“-Produktionen Ende des Sommers in Wien Station macht, wobei man Mauer ohnedies auch schon als „ganz weit draußen“ bezeichnen kann (wenn auch nicht ganz so weit wie Sommerspiele).
Nach dem erfolgreichen Nestroy im Vorjahr kam man nun mit dem ebenso erfolgreichen Molière. Man spielte, den Freilicht-Gesetzen folgend, den „Geizigen“ mit vollem Tempo, das nie nachließ, sprachlich exakt und präzise (was leichter ist als sonst, da es sich hier um Prosa und nicht um die gereimten Alexandriner handelt) und vor allem – vom Blatt. (Wie es sich gehört, würden ganz alte Theaterbesucher meinen, aber pfui, dergleichen darf man ja nun wirklich nicht mehr sagen. Es wäre auch ein wenig zu kurz gegriffen.)
Man müsste lange überlegen, um sich an eine „vom Blatt“-Inszenierung Molières zu erinnern (und von anderen Autoren sowieso). Das interessiert heutzutage niemanden, aber alle Regiekopfstände beweisen ja im Grunde nur, dass man kein Vertrauen in die Stücke hat.
Nun ist der „Geizige“ rein von der Handlung her keine Kostbarkeit, einfach Boulevard des 17. Jahrhunderts, wo sich zwei junge Paare, wie es sich gehört, ihre Liebe erkämpfen und eine Menge komisches, zappelndes, intrigierendes Personal um sie herumwieselt. Wie wenig ernst die Geschichte gemeint ist, zeigt das Ende, wo sich gleich zwei junge Leute als die verlorenen Kinder eines Alten herausstellen, der eigentlich eines der jungen Mädchen heiraten sollte…
Aber was macht Molière dennoch so bedeutend? Dass er in seinen besten, immer wieder gespielten Stücken pathologische Zustände darstellt. Dass der „Menschenfeind“ von manischem Mißtrauen getrieben wird, Orgon im „Tartuffe“ von Besessenheit für einen Heuchler, der „Eingebildete Kranke“ an nichts denken kann als an seinen Körper – und der „Geizige“ Harpagon permanent und ausschließlich von der Angst um sein Geld getrieben wird…
…Es wurde viel gelacht, aber der fast respektvolle Beifall für Georg Kusztrich schien zu beweisen, dass das eine Gänsehaut-Leistung war, die sich der Titelrolle eines großen Stück Welttheaters würdig erwies.
Filme der Woche
Filmstart: 28. August 2026
M SPIEGEL MEINER MUTTER
Deutschland / 2026
Drehbuch und Regie: Jutta Brückner
Mit: Corinna Harfouch, Hildegard Schmahl, Carla Juri u.a.
Mutter-Terror wird zum Horror
Vaterkomplex, Mutterkomplex, die Eltern sind sowieso an allem schuld. Davon lebt die Literatur seit tausenden von Jahren und die Psychoanalyse, seit es sie gibt. Gerade in unserer Zeit, die einen Opferstatus ohnegleichen aufgebaut ist, kann man kaum mehr einen Roman lesen, wo die Schuld der Eltern nicht anklagend aufgearbeitet wird. Und das gibt es natürlich auch im Kino.
Die mittlerweile 85jährige Autorin / Regisseurin Jutta Brückner hat dazu ein dickes Paket von Problemen und Komplexen abgearbeitet, „Im Spiegel meiner Mutter“ ist schon der dritte und letzte Film einer Trilogie zum Thema und so autobiographisch wie die beiden ersten Teile.
Zu Beginn ist die Mutter seit zwei Tagen tot, am Ende begräbt die selbst schon an der Schwelle des Alters stehende Tochter die Urne der Mutter – möge sie sich damit befreit haben. Dazwischen liegt eine nervenzerreißende Geschichte – für die Protagonistin und das Publikum.
Jutta Brückner erzählt die Geschichte der Archäologin Ursula Scheuner, deren Universität offenbar direkt neben einem Moor liegt, auf mehreren Ebenen. Eine äußere berufliche scheint realistisch – die Räumlichkeiten der Uni werden umgebaut, sie muss unter höchster Lärmbelästigung unterrichten, was an den Nerven zerrt, mit den Studenten kommt es sogar zu unguten Szenen, als sie Courbets Unterleibs-Gemälde zeigt.
In ihrer persönlichen wissenschaftlichen Arbeit ist sie mit einer von ihr gefundenen Moorleiche befasst – die Frage nach Schicksalen von einst, von denen man nichts weiß, stellt sich, eine Art Krimi scheint sich anzubahnen, der allerdings nicht eingelöst wird…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Geheimnisvolle Reise von John Ratcliffe: Warum war der CIA-Chef in Moskau?: Der Chef des amerikanischen Auslandgeheimdiensts war für einige Stunden in der russischen Hauptstadt. Zur Reise gibt es kaum bestätigte Informationen, aber viele offene Fragen.
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«Die Amerikaner begreifen nicht, dass es nicht primär um die Wirtschaft geht, sondern um Identität, Stolz und Respekt»: So reagiert Kanadas Bevölkerung auf Trumps Zölle. Die amerikanischen Strafzölle haben für kanadische Unternehmen verheerende Folgen. Dennoch steht die Bevölkerung hinter dem Kurs der Regierung. Eine Kleinunternehmerin, ein Lokalpolitiker und ein Möbelfabrikant erzählen.
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Die Afghanistan-Soldatin will sich umbringen, der Ex-Marine landet als Alkoholiker im Gefängnis – wie der «War on Terror» Amerika bis heute verfolgt: Aus den Kriegen nach dem 11. September 2001 gingen Hunderttausende Veteranen hervor, die bleibende Schäden davongetragen haben. Eine Reportage.
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Washington erhöht den Druck – Teheran gibt sich unbeeindruckt: Das iranische Regime kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es wirtschaftlich stark unter Druck steht. Auf die Ankündigung neuer Sanktionen gegen die Islamische Republik und deren Handelspartner reagiert es aber betont gelassen.
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Die USA riskieren mit ihrer Iran-Drohung einen Eklat mit China: Pekings Ölimporte halten das Regime in Teheran am Leben. Washington hat kaum geeignete Druckmittel gegen die Volksrepublik. Es gibt aber auch leichtere Ziele.
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Fall Osman Kavala: Menschenrechtsgericht verurteilt Türkei: Bereits vor gut sieben Jahren hatte der Gerichtshof in Strassburg die Freilassung des türkischen Kulturförderers Kavala gefordert. Nun stellt das Gericht weitere Menschenrechtsverletzungen fest.
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Kein Ankommen in der Realität: Neige Sinno sucht in Mexiko nach sich selbst: Die französische Bestsellerautorin schreibt in «La Realidad» über das Reisen und alternative Gesellschaftsentwürfe – vielschichtig und autofiktional.
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Songs für alle Zeiten: Die sechs grössten Lieder von Dolly Parton; Armut, Schmerz und Liebe: Die Country-Ikone mit den blonden Perücken und der hellen Sopranstimme ist verstummt. In ihren Liedern und ihrer Geschichte erkennen sich Millionen. Was erzählen sie?
Jetzt lesen
Glitzer für die Ewigkeit: Die Country-Sängerin Dolly Parton ist gestorben. Ein Nachruf: Dolly Parton machte aus Künstlichkeit eine Kunst und aus Selbstironie eine Form der Souveränität. Mit ihren Songs überwand sie die Grenzen zwischen Tradition und Pop. Nun ist sie im Alter von 80 Jahren gestorben.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
„Sie werden dafür bezahlen“: Merz will „in Kürze“ erklären, wer hinter dem Drohnenvorfall in Leipzig steckt
Ermittler haben offenbar eine dritte hochexplosive Drohne nahe des Flughafens Leipzig/Halle gefunden. Steckt Russland dahinter? Die Bundesregierung will sich bald dazu äußern. Kanzler Friedrich Merz hat angekündigt, dass sich die Bundesregierung demnächst zu Erkenntnissen über die Urheber des Vorfalls mit einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle am 4. August äußern will.
DerTagesspiegel.de
Fußball: Millioneneinnahmen weg, Europa, adé! Jetzt setzt Rapid den Rotstift an
Rapid verpasst die Ligaphase der Fußball-Conference-League – und setzt jetzt den Rotstift an. Rapid verlor geschätzte Bruttoeinnahmen von sieben Millionen Euro.
https://www.krone.at/4271109
Kurzzusammenfassung des Rapid-Spiels mit den wichtigsten Szenen. https://on.orf.at/video/14337039/highlights-von-rapid-heart-of-midlothian
Während der LASK über Millionen jubeln kann und voraussichtlich den zu erwartenden Geldsegen auch zur Festigung seiner Spitzenstellung in der heimischen Bundesliga investieren wird, hat Rapid gestern ein Vermögen verloren. Ebenfalls (wie der LASK) gegen eine schottische Mannschaft, Heart of Midlothian (Zweiter hinter Celtic Glasgow in der schottischen Liga), verlor man das Penaltyschießen, obwohl Rapid allerbeste Voraussetzungen hatte, die Schotten – fürwahr keine Wundermannschat – das Spiel in Unterzahl zu ihren Gunsten drehten und Rapid damit in ein Tal der Tränen stürzte. Aus, vorbei, die Folgen sind nicht abzusehen. Hochbezahlte Angestellte, von denen niemand weiß, welche Aufgabe sie eigentlich haben, müssen hinterfragt werden. Ein Club wie Rapid braucht auch internationale Einnahmen!
Haben Sie einen schönen Tag!
A.C.

