SALZBURG/ Osterfestspiele 2027 – Vorschau
One week before this year’s Easter Festival begins, here is an early preview of the 2027 programme:
Together with the Berliner Philharmoniker and their Chief Conductor Kirill Petrenko, the new production of Richard Wagner’s tetralogy »Der Ring des Nibelungen« will continue with »Die Walküre«, staged by Kirill Serebrennikov. Lise Davidsen will make her international role debut as Brünnhilde. Kirill Petrenko will also conduct Ludwig van Beethoven’s Missa solemnis. Additional concerts will feature artists such as Martha Argerich, Emmanuelle Haïm, and Lahav Shani.
Wiener Staatsoper: Am Sonntag, den 12. April um 11 Uhr wird Direktor Bogdan Roščić im Rahmen einer → Matinee die Spielzeit 2026/27 vorstellen.

Wiener Staatsoper: Foto: Andrea Matzker
Dabei werden Ekaterine Buachidze, Ivan Gyngazov, Christopher Maltman, Vida Miknevičiūtė, Marina Rebeka sowie Andreas Schager vom Orchester der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Axel Kober begleitet. Auch eine Tanzperformance von Margarita Fernandes und António Casalinho, Solotänzerin und Erster Solotänzer des Wiener Staatsballetts, wird zu sehen sein. Als Gesprächspartner zu Gast sind die Direktorin des Wiener Staatsballetts, Alessandra Ferri, Bertrand de Billy, Franz Welser-Möst, Nikolaus Habjan, Barrie Kosky sowie Evgeny Titov. ORF III überträgt live.
Kostenlose → Tickets zur Matinee gibt es ab heute, Mittwoch, den 25. März, um 10 Uhr.
Der Verkauf bzw. die Vorbestellmöglichkeit für die Saison 2026/27 startet offiziell am 27. April. Abos und Zyklen, sowie ausgewählte Vorstellungen im Rahmen des Vorkaufsrechts für unsere → Freundeskreise können bereits ab 13. April erworben werden. Wir werden Sie darüber detailliert informieren.
Wien/ Staatsoper: Diese Braut wird auf dem Jahrmarkt verscherbelt (Bezahlartikel)
Smetanas „Verkaufte Braut“ bleibt auch in der zweiten Spielserie zwischen aufgepfropften Regie-Ideen und soliden musikalischen Leistungen hängen
DiePresse.com.braut
Tiroler Festspiele Erl 2026/Ostern: Umbesetzung „Parsifal“ (Rolle des „Titurel“)
Aus gesundheitlichen Gründen musste James Platt seine Mitwirkung als Titurel in der Parsifal-Produktion der Tiroler Festspiele Erl zu Ostern 2026 zurücklegen. Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, Falk Struckmann für die Übernahme der Partie in beiden Vorstellungen am 2. und 5. April zu gewinnen.
Falk Struckmann ist einer der gefragten Bassbaritone unserer Zeit. Er ist insbesondere bekannt für seine Interpretationen von Wagner-Partien wie Holländer, König Heinrich (Lohengrin), König Marke (Tristan und Isolde) sowie weiterer im Ring des Nibelungen. Sein Repertoire umfasst darüber hinaus Jochanaan (Salome), Orest (Elektra) und Barak (Die Frau ohne Schatten), Scarpia (Tosca) und Iago (Otello); kürzlich hat er es um bedeutende Basspartien erweitert, wie etwa Doktor (Wozzeck) in Tokio und Hamburg. Er stand u. a. an der Metropolitan Opera in New York, am Teatro alla Scala in Mailand, am Royal Opera House Covent Garden in London, bei den Bayreuther Festspielen, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und der Wiener Staatsoper auf der Bühne. Er ist Berliner und Österreichischer Kammersänger.
Staatsoper Stuttgart: „DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG“ 22.3. 2026- mit Sachs für einen Abend

James Rutherford. Foto: Werner Kmetitsch
Für die letzte Vorstellung der Premieren-Serie musste die Hauptrolle umbesetzt werden. Dafür war bereits im Jahresprogramm Michael Volle angekündigt, der jedoch aufgrund einer Rippenverletzung nicht auftreten konnte. Dafür oblag James Rutherford die Herausforderung sich in nur zwei Probetagen in die detailreiche Inszenierung von Elisabeth Stöppler einzufinden. Wobei die größte Mühe wohl deren mit teilweise negativen Zügen behaftete Interpretation des Hans Sachs gekostet hat, denn des Schusters wiederholter Griff zur Pistole und Drohung mit derselben zur Durchsetzung seiner Wünsche widerspricht der von Wagner so menschlich reich, verständnisvoll und überaus positiv angelegten Figur. Da entstand doch der Eindruck, als müsste der mit Anfang 50 im idealen Rollen-Alter stehende englische Bariton gegen seine Überzeugung anspielen. Ansonsten erweist er sich als feinsinniger Interpret sowohl im nachsinnenden Monologisieren als auch im ruhigen Abwägen zwischen den Meistersinger-Kollegen und im Verhältnis zu Eva, Stolzing und Beckmesser…
Zum Bericht von Udo Klebes
Wien/ Kammeroper: „Medea“ als Operncollage, die Stückwerk bleibt
Die Wiener Kammeroper hat sich selbst eine Barockoper gestrickt. Corinna von Rad deutet die mythologische Figur der „Medea“ aus feministischer Perspektive neu – und lässt sie in reiner Unschuld verblassen.
https://www.krone.at/4086466
Bonn/ Opernhaus: Wieso wird Otello vom Kriegshelden zum Frauenmörder?
Der italienische Regisseur Leo Muscato hat schon mehrere Opern in Bonn inszeniert. Mit “Otello” von Giuseppe Verdi bringt er allerdings zum ersten Mal ein Drama auf die dortige Bühne. Er verlegt die Geschichte in den Zypernkrieg von 1974 und gibt damit dem Zerfallprozess von Otellos Seele einen zeitgemäßen Hintergrund. Durch seine durchdachte Personenführung gelingt dem Regisseur eine fesselnde Darstellung dieses Dramas.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
Melk/ NÖ: Heinz Ferlesch und Barucco gestalten eine denkwürdige Johannespassion in Melk
Heinz Ferlesch hat für die vorösterliche Aufführung von Bachs Johannespassion die Erstfassung aus dem Jahr 1724 gewählt und einstudiert. Die Dramatik des Werks entfaltete sich im barocken Rahmen der Melker Stiftskirche mit unerhörter Wucht und ließ die versammelte Gemeinde tief erschüttert zurück.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de
Frauenklang 17: Raphaela Gromes revidiert die Musikgeschichte im Lichte des Feminismus
Raphaela Gromes setzt sich mit großem Elan dafür ein, endlich das alte Vorurteil über Bord zu werfen, Frauen fehle die schöpferische Potenz, um ganz große Werke der Tonkunst hervorzubringen. Mit überzeugenden Interpretationen in live und auf CD beweist sie das Gegenteil und bringt zahlreiche verborgene Schätze zu Gehör. Möge ihr Wunsch in Erfüllung gehen, dass ihre Entdeckungen künftig die Musikgeschichte erweitern und die Konzertprogramme bereichern werden!
Von Dr. Lorenz Kerscher
Klassik-begeistert.de
Zürich im März 2026: Gespräch mit dem Präsidenten des «Zusatzchor der Oper Zürich», Paul Votruba
«Grenzenlose Liebe zum Musiktheater»
In der aktuellen Produktion von Georg Friedrich Händels «Giulio Cesare» am Opernhaus Zürich übernimmt der «Zusatzchor der Oper Zürich» die Chorpartie, da der «Chor der Oper Zürich» während des Festivals «Zürich Barock» (https://www.opernhaus.ch/spielplan/zuerich-barock/) mit dem Orchester der Oper Zürich auf Tournee ist. Jan Krobot hat anlässlich der Eröffnung von «Zürich Barock» mit dem Präsidenten des «Zusatzchores der Oper Zürich», Paul Votruba, gesprochen.

Zusatzchor der Oper Zürich und Ensemble in «Giulio Cesare»; Foto © Monika Rittershaus
Wer sind die Mitglieder des Zusatzchores?
Der «Zusatzchor der Oper Zürich» (ZOZ) vereint Sängerinnen und Sänger, die sich aus purer Leidenschaft dem Opernhaus Zürich widmen Es sind Menschen mit den unterschiedlichsten beruflichen und biografischen Hintergründen. Die einen haben ein Musik- und Gesangsstudium absolviert, jedoch aufgrund ihrer persönlichen Lebenssituation die musikalische Laufbahn nicht weitergeführt. Andere wiederum pflegen den Gesang neben ihrem Berufsalltag als äusserst anspruchsvolle Tätigkeit. Aber alle verbindet eines: die grenzenlose Liebe zum Musiktheater. Sie widmen ihre gesamte Freizeit dem Theater. In dieser Form als «semiprofessionelles» Ensemble ist der Zusatzchor einzigartig…
Zum Interview (Jan Krobot)
WIEN /Österreichische Nationalbibliothek / Prunksaal:: WELTMACHT LIEBE EINE REISE DURCH DIE JAHRHUNDERTE
20. März 2026 bis 1. November 2026
Liebe zwischen vielen Buchdeckeln

Wichtige Themen erfahren zwangsläufig ihre künstlerische Gestaltung, und was könnte wichtiger sein als die Liebe? (Manche meinen, das Geld, aber die Liebe wird schon Platz eins erringen…) Also kann die Nationalbibliothek in den reichen Beständen ihrer zahlreichen Abteilungen üppiges Material zum Thema hervorholen – zumal dieses von heiliger Ekstase bis zu plumpen Sex zahlreiche Facetten hat, wie man sich im Prunksaal des Hauses überzeugen kann.
Bücher voran Allein der Prunksaal der Nationalbibliothek, wo jede Wand bis in hohe Höhen mit dich gefüllten Buchregalen bedeckt ist, beweist es: Hier geht es – noch – um Papier. Gedrucktes Papier. Jenes Papier, das über Jahrhunderte Wissen weiter gegeben und den Menschen dieses Wissen vermittelt hat. In Text und auch Bild. Darum bietet auch die Ausstellung über Liebe eine solche Unmenge aufgeschlagener, meist sehr alter Bücher, wo dann (oft noch handgemalte) Bilder zeigen, was man heutzutage ohne Fachkenntnis nicht mehr lesen kann: Es geht um die reiche Beziehungswelt jenes Gefühls, das man „Liebe“ nennt und von dem schon die Minnesänger (und davor auch Griechen und Röner) „sangen“ – abgesehen davon, dass Liebe als „Beziehungsgeschichte“ natürlich mit Adam und Eva beginnen muss…
WIEN / Aktionismus Museum: HERMANN NITSCH
1960 bis 1965
26.März 2026 bis 5. Juli 2026

Als das Fundament gelegt wurde
Das Wiener Aktionismus Museum, das von Klaus Albrecht Schröder geleitet wird, bietet zu Beginn seiner Ausstellungstätigkeit einen Säulenheiligen der Bewegung: Hermann Nitsch (1938-2022). Wenn man sich entschlossen hat, „nur“ fünf Jahre seines Schaffens in den Mittelpunkt der Präsentation zu stellen, so handelt es sich bei dem Zeitraum von 1980 bis 1985 (Nitsch war damals Anfang 20) doch um eine entscheidende Phase. Damals wurde das Fundament zu einer Entwicklung und einem Werk gelegt, die letztendlich in den legendären, bis zum Ende umstrittenen „Sechs-Tage-Spielen“ in Prinzendorf kulminierten.
Hermann Nitsch Geboren in Wien, arbeitete Hermann Nitsch nach seinen Studien an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt im Technischen Museum. Mit der Aktion „Die Blutorgel“ trat er in die Öffentlichkeit, provozierte in seiner Heimat Österreich aber dermaßen, dass er nach einigen Gefängnisaufenthalten 1968 nach Deutschland übersiedelte. Er wurde mit seinen Aktionen international berühmt und kehrte 1971, als seine Frau dank einer Erbschaft das niederösterreichischen Schlosses Prinzendorf kaufen konnte, nach Österreich zurück. Er arbeitete viel am Theater, Wiener Opernfreunde erinnern sich an seine hochästhetische Aufführung der „Herodiade“ an der Staatsoper. Nitsch errang internationale Anerkennungen durch Aktionen weltweit, Professuren, Ausstellungen. 1998 fand das erste „Sechs-Tage-Spiel“ in Prinzendorf statt. von enthusiastischen Fans gestürmt, von einem Teil der Öffentlichkeit weiterhin kritisch-distanziert betrachtet. 2007 wurde in Mistelbach das Nitsch-Museum eröffnet, seit 2008 gibt es in Neapel ein Museo Nitsch. Er starb 2022 in Mistelbach…
Medien Österreich. Aufreger Staatsfunk. Welche ORF-Stiftungsräte die Konkurrenz beraten
Nach der Affäre Weißmann rückt der Stiftungsrat des Staatsfunks in den Fokus. Nicht alle Mitglieder des höchsten Gremiums arbeiten immer nur im Sinne des ORF – sie sind auch für die Konkurrenz tätig. Und: Ein Stiftungsrat veranstaltete eine Party, bei der gleich drei ORF-Firmen als Sponsoren an Bord waren. „Auf der Alm, da gibts ka Sünd, aber viele Sponsoren“ – so könnte das Motto der „Alpbach Alm“ des PR-Beraters und ORF-Stiftungsrats Gregor Schütze gelautet haben. Im Sommer 2023 veranstaltete der Lobbyist gemeinsam mit der Disrupt Holding von Unternehmer Lorenz Edtmayr eine große Party im Rahmen des Forum Alpbach, einem Vernetzungstreffen der Schönen, Reichen und „Wichtigen“. Fotos waren an diesem Abend keine erlaubt.
https://www.krone.at/4078767
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Friedrich Merz beschwört die Einheit Europas. Doch seine Politik treibt die Spaltung voran: Die Zusammenarbeit mit Frankreich und Polen stockt. Deshalb setzt der deutsche Kanzler auf flexible Kooperationen mit wechselnden Partnern. Das ist riskant.
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Wahl in Ungarn: Orban setzt seine Hoffnung auf die internationale Rechte
Mit zwei Treffen von ausländischer Politprominenz in Budapest stellt Ungarns Regierungschef seine Strahlkraft als rechte Galionsfigur unter Beweis. Gleichzeitig sorgen neue Vorwürfe der Zusammenarbeit mit dem Kreml für Empörung in Brüssel.
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Die deutsche Regierung verspricht Reformen bei Rente und Steuern, blockiert sich aber selbst. Die Streitpunkte im Überblick
Nach den Landtagswahlen steigt der Reformdruck: Die Koalition in Berlin will die Mittelschicht entlasten, doch über das Wie ist sie uneins. Während die Union auf Einsparungen pocht, will die SPD Vermögende zur Kasse bitten.
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Ein iranischer Geschäftsmann kontrolliert ein riesiges Immobilienimperium in Europa. Ist er nur der Strohmann für Mojtaba Khamenei?
Von Kitzbühel bis Mallorca: Der Bankier Ali Ansari besitzt Häuser und Grundstücke im Wert von 400 Millionen Euro. Laut Berichten gehört all das aber dem neuen iranischen Revolutionsführer. Eine Spurensuche.
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Pornografische Deepfakes: Die deutsche Regierung zieht nach Vorwürfen gegen den Schauspieler Christian Ulmen Strafverschärfungen vor: Die Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will noch diese Woche ein Gesetz zum besseren Schutz vor sogenannter «digitaler Gewalt» in das Kabinett einbringen. Es soll Lücken im Strafrecht bei der Erstellung und Verbreitung von Deepfakes füllen.
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Das Fasten zu Ramadan sollte nicht aus vermeintlicher Toleranz verharmlost werden. Es ist ein Zwang: Heute streiten moderate und radikale Muslime über die Bedeutung des Ramadan. Dabei weiss kaum einer von ihnen, wie sich der Fastenmonat von einer militärischen Übung zum Volksfest entwickelt hat.
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Wird es eng in der Schweiz, Herr Rösti? Albert Rösti führt das Infrastrukturdepartement in einer anspruchsvollen Zeit. Die Bevölkerung ist stark gewachsen, zugleich wird beim Bund die finanzielle Lage zunehmend angespannt. Ist der Dichtestress bereits Realität?
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Staatstreue auf Bestellung: Wie Russlands «Erziehungsberater» Kinder zu glühenden Patrioten machen: Die sowjetischen Pionierführer sind zurück. Sie tragen den Namen «Navigatoren der Kindheit» und sitzen mittlerweile in jeder staatlichen Schule Russlands. Das Regime will Schüler so zu ergebenen Dienern des Staates umformen.
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Zitat Ende “ Neue Zürcher Zeitung“
Politik: Börsen legen nach Trump-Aussage zu, Preise für Öl und Gas sinken
Der US-Präsident Donald Trump hat seinen Plan, die Kraftwerke im Iran anzugreifen verschoben. Darauf hin drehen die Märkte
DerStandard.at.story.oelund gas
Wahlkampf in Ungarn: Orbáns Zukunft auf der Kippe
Seit 16 Jahren haben Viktor Orbán und seine Fidesz Ungarn fest im Griff. Nach den Wahlen am 12. April könnte sich das ändern: Mit Péter Magyar hat ausgerechnet ein Ex-Fidesz-Mitglied beste Chancen auf den Wahlsieg. Welche Hürden Magyar und seine Partei Tisza bis dorthin noch überwinden müssen – und wieso Orbán eine Batteriefabrik zum Verhängnis werden könnte.
News.at.Orban
Lokalwahlen in Deutschland: Synchronschlappen für Klingbeils SPD
Die CDU gewinnt die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, die Grünen die Bürgermeisterstichwahl in München. Zwei rote Bastionen sind gefallen.
Kurier.at.klingsbeil
Die gläserne Macht: Frauen in Krisenzeiten im Fokus
Wenn Unternehmen unter männlicher Führung straucheln, wird nicht selten eine Frau an die Spitze gestellt. Ein Effekt, der wirtschaftspsychologisch nachgewiesen und höchst umstritten ist. Das Phänomen der „gläsernen Klippe“ ist eine Chance, aber auch ein strukturelles Problem. Wie viel System steckt dahinter?
News.at. frauenimfokus
Wetter Österreich: Es wird ungemütlich. Ostern im Schnee? Das sagt die Wetterexpertin
Nach frühlingshaften Temperaturen dreht sich das Wetter ab Mittwochabend. Zum Wochenausklang kommt auch in Wien nächtlicher Frost zurück. Und es wird nass. Eine Wetterexpertin gibt einen Ausblick auf die Osterferien.
https://www.krone.at/4086281
Österreich/ Fußball
Chanel bis Hermes. Über 50.000 Euro! Der ÖFB-Handtaschen-Marktwert
Was früher ein unspektakulärer Pflichttermin war, ist heute ein fester Bestandteil der Inszenierung: Die Ankunft der Nationalspieler. Statt Jogginganzug und Rollkoffer dominieren mittlerweile Designer-Pieces, It-Bags und durchgestylte Looks. Der Weg ins Teamhotel ist längst zum Catwalk geworden – ein Trend, den vor allem das französische Nationalteam rund um Kylian Mbappé perfektioniert hat. Doch inzwischen hat auch das ÖFB-Team verstanden, wie man sportliche Klasse mit modischem Statement verbindet. Als sich die Mannschaft von Teamchef Ralf Rangnick am Montag in Marbella im Westin La Quinta Golf Resort versammelte, wirkte die Szenerie weniger wie ein Trainingslager – und mehr wie eine exklusive Fashion Week im Kleinformat.
oe24.at.handtaschen
Eigentlich ist das in Sparzeiten eine Provokation! Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Der Profifußball wird nicht subventioniert- auf Vereinsbasis! Der Fußballbund, der auch die Amateure betreut und für die Ausstattung der Nationalmannschaft zuständig ist, freilich schon.
Für diese Ausstattung müssten die Ösi-Kicker Weltmeister werden – zumindest!
Haben Sie einen schönen Tag!
A.C.



